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Trans Canada Touristik: Sparen bei Wohnmobilen in Kanadas Westen

Trans Canada Touristik: Sparen bei Wohnmobilen in Kanadas Westen

Trans Canada Touristik – Ihr Spezialist für Reisen nach Kanada

Wer im Oktober ein Wohnmobil in British Columbia bucht, der kann bei seiner Anmietung nun doppelt sparen. Zum einen winken noch bis zum Monatsende satte Rabatte wie reduzierte Tagesmiete, Freikilometer oder gratis Ausrüstungspakete. Zum anderen bekommt jeder Reisende zu seiner Anmietung 40,- Euro geschenkt, was im Durchschnitt dem Wert eines sehr guten Campingplatzes in Kanadas Westen entspricht.

„Wer früher bucht, der spart auf jeden Fall“, so Andrea Budde, Geschäftsführerin von Trans Canada Touristik/ Trans Amerika Reisen. „Zudem gibt es noch eine recht gute Verfügbarkeit und Auswahl für das Reisejahr 2019.“ Trans Canada Touristik kooperiert im Westen Kanadas mit den Vermietern Fraserway, Four Seasons, CanaDream, Westcoast Mountain Campers, Escape Campervans, Cruise Canada, Best Time RV und Jucy.

„Sea to Sky“ beschreibt die beliebte kanadische Provinz wohl am Besten. British Columbia erstreckt sich vom Pazifik bis in die hohen Berge der kanadischen Rocky Mountains. Vom pazifischen Vancouver Island ganz im Westen, über die quirlige und weltoffene Metropole Vancouver, das fruchtbare Okanagan Valley hoch zu den Nationalparks Yoho und Glacier. British Columbia bietet alles. So vielfältig wie die Natur und die Städte sind auch die Aktivitäten, die auf alle Reisenden warten. Ob es die Walbeobachtung vor der Küste bei Tofino, die Shoppingtour durch Vancouver, oder die unzähligen Wandermöglichkeiten in den Bergen sind. Hier finden sowohl Outdoor-Enthusiasten, als auch Kulturliebhaber oder einfach nur Ruhe-Suchende, was ihr Herz begehrt.

Weitere Infos gibt es hier: https://www.trans-canada-touristik.de/kanada_wohnmobil/transcanada_wohnmobil_british_columbia_special.php

Trans Canada Touristik TCT GmbH/ Trans Amerika Reisen ist einer der führenden Nordamerika-Reiseveranstalter und bietet ein umfassendes Angebot für Reisen in die USA und nach Kanada. Mietwagen, Autoreisen, Hotels, Wohnmobile, Camper, Flüge und vieles mehr können auf www.trans-canada-touristik.de bzw. www.trans-amerika-reisen.de zusammengestellt, online berechnet und gebucht werden. Es werden jeweils die aktuellen Verfügbarkeiten sowie Preise (inkl. attraktiver Specials) angezeigt:
www.trans-canada-touristik.de oder telefonisch 05821-54 26 71-0
www.trans-amerika-reisen.de oder telefonisch 05821-54 26 72-0

Die Mitarbeiter des Spezial-Reiseveranstalters für ganz Nordamerika haben Auszeichnungen von den Tourismusverbänden erhalten, u.a. als Canada Specialist Select und USA-Specialist. Das Unternehmen wurde zudem als Trusted Shops (Gütesiegel für Käuferschutz) und von der Creditreform zum dritten Mal in Folge mit dem CrefoZert ausgezeichnet. Damit gehört der Nordamerika-Reiseveranstalter zu den branchenübergreifend nur 1,7% der bundesweit knapp 3,9 Millionen Unternehmen, die die Voraussetzung für dieses Creditreform-Bonitätszertifikat erfüllen.

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Urlaubspostings in Sozialen Medien zunehmend beliebter

Urlaubspostings in Sozialen Medien zunehmend beliebter

Infografik zum Postingverhalten deutscher Urlauber (Bildquelle: Meltwater)

Die deutschen Sommerferien sind beendet, der Hochsommer ist vorbei und damit auch unsere Hauptreisezeit. Meltwater, einer der führenden Anbieter für Media-Intelligence-Lösungen ( www.meltwater.com/de), hat mittels Social Media Monitoring analysiert, wann und auf welchen Kanälen die deutschen Urlauber ihre Reiseerlebnisse mit ihren Fans und Freunden teilen, aus welchen Ländern die meisten Postings kamen und welche Themen und Schlagwörter im Zusammenhang mit dem Sommerurlaub am häufigsten genannt wurden.

Unter den Hashtags #urlaub, #holiday, #travel und #ferien kamen in den Sommermonaten Juni, Juli und August 1.900.729 Postings auf Instagram, Facebook, Twitter und Co. zusammen. Das sind 20.660 Postings pro Tag. Im gleichen Zeitraum 2017 waren es dagegen nur 1.511.906 Postings (16.433 pro Tag). Somit wurde im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um 25,71% verzeichnet.

Mit 1.412.207 Postings bzw. 74,30% liegt Instagram klar an der Spitze der meistgenutzen Social Media Kanäle, wenn es um das Thema Urlaub geht. Auf den Plätzen dahinter folgen Facebook mit 175.010 Postings (9,21%) und Twitter mit 159.159 Postings (8,38%). Im Jahr 2017 lag Instagram ebenfalls weit vorne mit 935.535 Postings (61,88%), vor Facebook (204.493 Postings bzw. 13,53%) und Twitter (177.427 Postings bzw. 11,74%).

Ein Blick auf die Postingfrequenz pro Tag zeigt, dass Juli der Monat ist, in dem die meisten Urlaubspostings gesendet werden. Spitzentag im Jahr 2018 war der 27. Juli 2018 mit 28.368 Postings. Der unbeliebteste Wochentag für Urlaubspostings ist der Samstag, an dem die Postingfrequenz regelmäßig stark abfällt.

Außerdem hat Meltwater auch einen Blick darauf geworfen, in welchem Umfang die europäischen Länder als Reiseziele online thematisiert wurden. Insgesamt wurden im Zeitraum zwischen dem 1. Juni und dem 31. August 2018 529.682 Postings zum Thema Urlaub in Kombination mit einem der 47 europäischen Länder versandt. Klarer Spitzenreiter ist Deutschland mit 135.606 Urlaubspostings bzw. 25,60%. Die Social Media Postings bestätigen somit die Umfragen, in denen Deutschland regelmäßig als beliebtestes Urlaubsland der Deutschen genannt wird. Die Plätze 2 bis 15 belegen folgende Länder:
Österreich: 56.607
Italien: 55.433
Spanien: 40.380
Kroatien: 35.881
Griechenland: 29.573
Frankreich: 28.750
Schweiz: 28.399
Türkei: 22.026
Niederlande: 21.985
Island: 19.035
Dänemark: 17.914
Schweden: 15.016
Norwegen: 14.678
Portugal: 13.162

Auffällig ist, dass sich die relativ kleine und teure Urlaubsdestination Island auf Platz 11 der Top Social Media Urlaubspostings befindet, noch vor den skandinavischen Ländern Dänemark, Schweden und Norwegen oder dem sonnigen Portugal.

Dies sind die Top-Schlagwörter, die rund um die Hashtags #urlaub, #holiday, #travel und #ferien verwendet wurden:
Nature: 38.400
Love: 37.500
Beach: 31.800
Meer: 31.700
Germany: 31.200
Leben: 30.400
Sonne: 26.400

Gezählt wurden alle Postings auf Deutsch in Social Media (Instagram, Facebook, Twitter, Foren, Blogs, Kommentare, YouTube) zwischen dem 01.06.2018 und dem 31.08.2018, die die Stichwörter #urlaub, #holiday, #travel, #ferien allein oder im Zusammenhang mit einem oder mehreren der europäischen Länder thematisieren.

Meltwater ist weltweit führend im Bereich von Media Intelligence Lösungen und hilft Unternehmen dabei, den Überblick über Milliarden von Online-Konversationen zu behalten und relevante Erkenntnisse aus dieser Menge an Daten zu ziehen. Über 24.000 Kunden nutzen die Media-Intelligence-Plattform von Meltwater, um u.a. die Reputation ihrer Marke zu managen, Märkte und Mitbewerber zu beobachten oder Kunden besser zu verstehen.
Mit über 50 Büros auf sechs Kontinenten bietet Meltwater seinen Kunden internationalen Service, der auf lokaler Expertise basiert. Meltwater betreibt auch die Entrepreneurial School of Technology (MEST), eine gemeinnützige Organisation in Ghana, die sich der Ausbildung zukünftiger Unternehmer verschrieben hat.

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CSS präsentiert eGECKO auf der Zukunft Personal Europe 2018 in Köln

Transparenz und Zeitersparnis: Applikationsübergreifende Features sorgen
für effektivere Prozesse im Personalbüro

CSS präsentiert eGECKO auf der Zukunft Personal Europe 2018  in Köln

Messefoto

Künzell, 24. 08. 2018 – Die CSS AG, führender Anbieter einer 100%ig integrierten Unternehmenssoftware für den Mittelstand, präsentiert auf der Zukunft Personal Europe 2018 in Köln ihre vollintegrierte Software eGECKO Personalwesen. Als Komplettlösung unterstützt eGECKO sämtliche Personalprozesse von der Lohnabrechnung über die Bewerberverwaltung bis zur Zeitwirtschaft und Reisekostenabrechnung. Die technisch ausgereifte Personalsoftware lässt sich flexibel an individuelle Anforderungen anpassen und hilft Unternehmen dabei, anfallende Routinearbeiten zu verkürzen, die Verfahrenskosten zu senken und das Abrechnungsverfahren nachhaltig zu vereinfachen. Kunden und Interessenten finden CSS in der Zeit vom 11. bis zum 13. September auf dem Messegelände Köln, Halle 3.2, Stand A.06.

Im Fokus stehen dieses Jahr die vielen applikationsübergreifenden Features, welche die Personalarbeit im Unternehmen effektiver machen. So gehen Routinearbeiten wie Personalabrechnung, Bewerbermanagement und Bescheinigungswesen ebenso komfortabel und zeitsparend von der Hand wie die Erstellung von Analysen, freidefinierbaren Suchabfragen oder die Gestaltung eines individuellen Dashboards. Hinzu kommt die mobile App für Reise, Urlaub, Zeiterfassung und Verdienstnachweis.

Aufgaben des Personalmanagements komplett und transparent abbilden

Wie effizient und zeitsparend die Erleichterungen im Einzelnen sind, zeigen beispielsweise die Arbeitsabläufe rund um den Bewerbungs- und Personalbeschaffungsprozess. So kann neben dem kompletten eGECKO Bewerbermanagement auch der gesamte Prozess des Recruitings abgebildet werden. In Kombination mit dem innovativen „One-Click-Recruiting Tool“ erledigt der HR-Mitarbeiter in einer intuitiv bedienbaren Web-Oberfläche die Anzeigenerstellung, veröffentlicht diese in beliebigen Kanälen – inklusive der eigenen Homepage oder Facebook – und verfügt im weiteren Verlauf über alle gängigen Auswertungen wie Statistiken oder Klickraten. Daten eingehender Bewerbungen werden automatisch in eGECKO hinterlegt und Anhänge angefügt; jegliche Korrespondenz mit dem Bewerber erfolgt nun direkt aus eGECKO. Wird ein Bewerber ins Unternehmen übernommen, ist die Fortführung als Mitarbeiter ohne Aufwand komfortabel möglich.

Auch selbst definierte Suchabfragen und zahlreiche Standard-Analysen lassen sich schnell und komfortabel zur Anzeige und Auswertung von erfassten Personaldaten nutzen. Dazu gehören beispielsweise Informationen über Qualifikationen und Fehlzeiten, aber auch über relevante buchhalterische Daten. Und mit der mobilen eGECKO App können Mitarbeiter beispielsweise ihre Reisekostenabrechnung mit allen relevanten Daten per Smartphone oder Tablet-PC erledigen und die entsprechenden Belege dazu komfortabel ablegen. So ist das Erstellen und Genehmigen von Urlaubsanträgen genauso leicht zu bewerkstelligen wie die Erfassung von Arbeits- und Pausenzeiten oder das Anzeigen von Zeitnachweisen. Auch Verdienstnachweise sind jederzeit via App mobil verfügbar.

Elektronische Betriebsprüfung – euBP automatisiert

Erstmals auf der Messe zu sehen ist auch die in eGECKO integrierte elektronisch unterstützte Betriebsprüfung (euBP) – automatisiert und direkt aus dem bestehenden System heraus. Das ITSG-zertifizierte Zusatzmodul erleichtert die Betriebsprüfung, die Unternehmen alle vier Jahre ins Haus steht. Im besten Fall ergeben sich bei der Auswertung der elektronisch übermittelten Abrechnungsdaten keine relevanten Prüfhinweise und eine Prüfung vor Ort kann vollständig entfallen.

Alles in allem verfügen Unternehmen mit eGECKO Personalwesen neben einer leistungsfähigen Lohn- und Gehaltsabrechnung über ein umfassendes Personal- und Reisemanagement auf einer einzigen Datenbasis. Durch die Integration in das eGECKO Produktportfolio entfällt beispielsweise die manuelle Doppelerfassung von Personaldaten. Die mehrmandantenfähige und branchenunabhängige Software kann entweder als Stand-alone-System oder zusammen mit Controlling und Rechnungswesen im zentralen Data-Warehouse integriert eingesetzt werden.

Die Highlights von eGECKO Personalwesen
– Leistungsfähige Lohn- und Gehaltsabrechnung
– Umfassendes Personal- und Reisemanagement
– Personalinformationssystem mit Personalkostenhochrechnung
– Hohe Sicherheit durch Plausibilitätsprüfungen
– Komfortable Terminüberwachung
– Mehrmandantenfähige und branchenübergreifende Funktionen
– Firmenübergreifende Verwaltung von Personalstammdaten
– Firmenübergreifende Erfassung von Bewegungsdaten
– Benutzerfreundliche Oberfläche und intelligentes Suchsystem
– Mobile App zur schnellen Erfassung, Bearbeitung, Freigabe und Einsicht von Daten und Belegen

Mittelstandslösung eGECKO
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Die branchenübergreifend einsetzbare Software eGECKO integriert und vernetzt auf effiziente, ganzheitliche Weise sämtliche Abläufe eines Unternehmens. Das Produktportfolio umfasst Lösungen für das Rechnungswesen (Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Konzernmanagement, Vertragsmanagement, Dokumentenarchiv), Controlling (Kostenrechnung, strategische Unternehmensplanung, Budgetierung, Kennzahlensystem, Rating), Personalwesen (Lohn- und Gehaltsabrechnung, Reisemanagement, Personalmanagement, Personalzeiterfassung), CRM sowie spezielle ERP-Komplettlösungen für ausgewählte Branchen.

Über die CSS AG
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Die CSS AG entwickelt seit 1984 benutzerorientierte sowie branchenübergreifend einsetzbare Business Software für den anspruchsvollen Mittelstand – auch für den internationalen Unternehmenseinsatz. Die Softwarelösung eGECKO bietet als einzige Mittelstandslösung die komplette Integration von Rechnungswesen, Controlling, Personalwesen und CRM mit moderner Javatechnologie. Mit knapp 1700 Kunden und ca. 7000 Firmen, darunter Organisationen, öffentliche Einrichtungen, mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne wie CAWÖ Textil, Hassia Mineralquellen, die WASGAU Produktions & Handels AG oder der VDMA, gehört CSS zu den großen Herstellern betriebswirtschaftlicher Software in Deutschland. Neben dem Hauptsitz in Künzell bei Fulda ist die CSS-Gruppe deutschlandweit mit über 200 Mitarbeitern und Standorten in Berlin, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Lampertheim, München, Villingen-Schwenningen, und Wilhelmshaven vertreten. Zum europaweiten Partnernetz von CSS zählen Unternehmen wie die Asseco Germany AG, COBUS ConCept GmbH, PLANAT GmbH oder PSI Automotive & Industry GmbH. Strategische Partner
sind Microsoft, Informix, Oracle und IBM. Die CSS AG ist Mitglied im Branchenverband BITKOM, im VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.), im BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) und in der GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.). Weitere Informationen zu CSS: www.css.de

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Bali – Insel der Götter und ein Traumreiseziel

Michaela reist

Bali - Insel der Götter und ein Traumreiseziel

(Bildquelle: Vivamundo Reisen)

Warum Bali gern „die Insel der Götter“ genannt wird? Das wird mir schon am ersten Morgen auf der traumhaft schönen Insel im Indischen Ozean bewusst: überall bringen Frauen ihre Opfergaben zu den unzähligen Schreinen und Tempeln. Räucherstäbchen senden ihren Duft in die Welt, kunstvoll geflochtene Körbchen sind gefüllt mit Reis, Früchten oder auch Keksen und beim Gebet hält die Welt einen Augenblick inne – und das mitten im geschäftigen Örtchen Jimbaran.

Doch gleich geht das bunte Treiben im Ort weiter, die Geschäfte ziehen ihre Rollläden hoch. Die ersten Verkäufer öffnen ihre Obst- und Gemüsestände und die ersten Rufe: „Please look here, good price“ ertönen aus den Shops. Schnell verlasse ich die touristischen Orte und mache mich auf den Weg nach Ubud, der viel gepriesenen Stadt der Spiritualität.

Eat, Pray, Love?

Wer sich Ubud wie ein Dorf mit netten esoterischen Shops und gemütlichen Warungs, den kleinen Garküchen, vorstellt, wird enttäuscht sein: auch hier herrscht Trubel, die Stadt ist groß und während der Sommersaison voll. Der berühmte Markt platzt aus allen Nähten und nur mit Mühe kann ich mich durchs Gedränge arbeiten. Von „Eat, Pray and Love-Romantik“ vorerst keine Spur.

Doch nur einen Schritt hinter der Mauer meines Hotels, malerisch inmitten von Reisfeldern gelegen, herrscht himmlische Stille. Das Wasser im Pool plätschert leise, die Angestellten begrüßen die Gäste mit einem strahlenden Lächeln. Nichts ist hier zu hören vom Treiben der Stadt – Entspannung pur.

Beim abendlichen Bummel zeigt sich Ubud von seiner schönen Seite: die Tages-Touristen sind weg, die Stadt kommt zur Ruhe und bei einer Massage im Ubud Body Works Spa fällt dann endgültig aller Stress ab. Noch ein frisch gepresster Saft im Atman Cafe und ein Avocado-Sandwich und ich bin gerüstet für den nächsten Tag.

Wassertempel mit Fontänen

Der beginnt im Tirta Empul, dem Wassertempel in einer wunderschönen großen Parkanlage. Hierhin kommen die MenscheDer Tempel besitzt zwei Wasserbecken mit insgesamt dreißig Fontänen. Bekleidet mit einem Sarong gleiten die Gläubigen ins Wasser, das aus der Quelle des Flusses Pakerisan kommt, und bewegen sich von Fontäne zu Fontäne. Das Wasser der Quelle gilt als heilig. Die Menschen fangen das Wasser mit den Händen auf und halten gleichzeitig den Kopf unter die Fontänen. Es ist bewegend zu sehen, mit welcher Anmut und Andacht die Menschen ihre Rituale ausführen. Es lohnt sich, den Tempel frühmorgens zu besuchen, bevor der Andrang der Touristen zu groß wird. Auch der Felsentempel Gungung Kawi ist einen Besuch wert. Er liegt inmitten von Reisfeldern und will über viele steile Stufen erobert werden.

Außerhalb von Ubud locken die Reis-Terrassen von Tegalalang. Ein Spaziergang durch die terrassenförmig angelegten Reisfelder ist traumhaft. Auch hier gilt: je früher, desto besser, denn ab dem späten Vormittag wird es voll.n in festlicher Kleidung, mit aufwändig gestalteten Opfergaben und mit dem Wunsch nach Reinigung und Heilung.

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Film/Fernsehen Kunst/Kultur

TV Moderator Michael Wigge mit neuen Bühnenshows auf Herbsttournee

Michael Wigge ist wieder da

Der TV Moderator bespielt ab Oktober auf seiner Tournee Deutschlands Stadthallen mit seinen Reisevorträgen zu „Ohne Geld ans Ende der Welt“, „Im Tauschrausch um die Welt“ und „Auf dem Tretroller durch Deutschland in 80 Tagen“. Mit seinen Reisechallenges unterhält Wigge seit 10 Jahren sein Publikum mit außergewöhnlichen Aktionen wie dem Hochtauschen vom Apfel zum Haus um die Welt.

Ab Oktober gibt es in regionalen Stadthallen von Laupheim am 17. Oktober, in Coswig am 21. Oktober, am 28. Oktober auf dem Weitsichtreisefestival in Darmstadt und am 11. November mit einem Doppelauftritt in der Urania in Berlin den Anfang seiner Herbst/Winter Tournee. Weitere 20 Auftritte folgen in der Saison.

Michael Wigge wurde durch seine außergewöhnlichen Reisen auf ZDFneo, MTV und ARD-Einsfestival bekannt, und wurde zum Grimmepreis für seine TV Serie „Ohne Geld ans Ende der Welt nominiert.

Wigge bringt in seinen Vorträgen unglaubliche Ratschläge an sein Publikum. Er zeigt, wie er ohne Geld ans Ende der Welt gereist ist. Ebenfalls beschäftigt sich eine Multivision damit, wie er mit dem Tretroller durch Deutschland in 80 Tagen gereist ist. Seine dritte Multivision zeigt den Zuschauern, wie er das schier Unglaubliche geschafft hat: Wigge ist um die Welt durch 14 Länder gereist und hatte als Startkapital nur einen Apfel. Diesen Apfel hat er so geschickt immer wieder eingetauscht, so dass er nach 200 Tagen ein meisterhaftes Ergebnis hatte: Ein Haus auf Hawaii!

In seiner Multivision „Ohne Geld ans Ende der Welt“ geht es nicht weniger spektakulär zu: Wigge reiste 30 000 Kilometer ohne einen Cent in der Tasche, also elf Länder, fünf Klimazonen, 54 Städte und das alles ohne Geld zum Essen, Reisen und Schlafen. Wie kann man so etwas nur schaffen? Wigge fasst es so zusammen: „Ein genauer Strategieplan, Neugierde und Mut sind drei wichtige Eigenschaften, die vieles möglich machen.“

Wigges Background!

So wurde Wigge zu TV Shows von Markus Lanz, Stefan Raab, Joko und Klaas und zur Tonight Show in die USA zu Jay Leno eingeladen, um seine Abenteuer zu präsentieren. Wigges Nachbarin auf dem Interviewsofa der Tonight Show war niemand weniger als Popstar Katy Perry. Zu Zeiten als MTV Reporter im Jahr 2005 wurde Wigge sogar von Angelina Jolie als „Crazy but fantastic man“ bezeichnet. Also, ein Besuch bei einer Wigge Show lohnt sich immer und macht unglaublich viel Spaß! Wenn Sie gerne reisen, lachen und sich über die Welt informieren möchten, bitten wir sie zu den Shows von Michael Wigge im Herbst und Winter zu kommen, um viel Spaß zu haben.

Seine deutsche Rednerseite finden Sie hier  Seine englischen Vorträge finden Sie hier

Presse: Marie Beul, CMW, Wohlegemuthstr, 12437 Berlin

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Trans Canada Touristik: Kanada Wohnmobil Sonderreise im Mai 2019

Trans Canada Touristik: Kanada Wohnmobil Sonderreise im Mai 2019

Trans Canada Touristik – Ihr Spezialist für Reisen nach Kanada

Der Buchungsschlager der letzten Jahre wird auch in 2019 seine Fortsetzung finden: Die Trans Canada Wohnmobil Sonderreise! Im kommenden Jahr veranstaltet Trans Canada Touristik diese Reise vom 09. Mai bis 23. bzw. 29. Mai (mit Verlängerungsoption). Das Wohnmobil-Komplettangebot führt in Kanadas Westen, in die Provinzen British Columbia und Alberta. Der Start ist in Vancouver, der Endpunkt in Calgary.

Im Reisepaket ist der Flug ab Deutschland nach Vancouver bzw. Calgary, jeweils mit Nonstop-Verbindungen von Air Canada bereits beinhaltet. Die erste Hotel- und Campingplatz-Übernachtung sowie die Wohnmobil-Anmietung sind ebenfalls inklusive. Die Wohnmobile sind vom renomierten Vermieter Fraserway, der seit Jahren die Kunden-Beliebtheitsskala anführt und stets die Note „sehr gut“ von Trans Canada Touristik-Kunden erhält. Als kleinere Fahrzeug steht hier unter anderem der bei Paaren und Familien gleichermaßen beliebte Truck Camper sowie der Van Camper zur Verfügung. Als Wohnmobile können Fahrzeuge der Größen MH19 oder MH23/25 mit Slide Out gebucht werden. In allen Angeboten sind 1.500 Kilometer sowie alle Ausrüstungspakete (Küchenausstattung, Handtücher etc.), Bereitstellungsgebühr und notwendige Versicherungen eingeschlossen. Weitere Kilometerpakete, Navigationsgerät sowie ein Wlan-Hotspot können gegen Aufpreis hinzugebucht werden.

„Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Kunden auch für 2019 wieder ein sehr attraktives Komplettangebot anbieten können“, so Andrea Budde, Geschäftsführerin von Trans Canada Touristik. „Wir bieten hier ein sehr komplettes Reisepaket, das dem Reisenden von A bis Z einen perfekten Urlaub im Kanadischen Westen und damit auch den berühmten Nationalparks bietet.“

Neben den Reiseleistungen erhält der Buchende auch umfangreiche Literatur für seine Reise, wie den Trans Canada/ Trans Amerika Straßenatlas sowie den Routenreiseführer Nationalparkroute. Darüberhinaus gibt es noch bis zu 20% Ermäßigung auf Campingplätze sowie Rabatte auf Walbeobachtungs- und Bärenbeobachtungstouren.

Das komplette Reisepaket kann für ab 999,- Euro pro Person gebucht werden. Weitere Infos gibt es hier: https://www.trans-canada-touristik.de/kanada_wohnmobil/trans_canada_wohnmobil_sonderreise_fruehjahr_2019.php

Trans Canada Touristik TCT GmbH/ Trans Amerika Reisen ist einer der führenden Nordamerika-Reiseveranstalter und bietet ein umfassendes Angebot für Reisen in die USA und nach Kanada. Mietwagen, Autoreisen, Hotels, Wohnmobile, Camper, Flüge und vieles mehr können auf www.trans-canada-touristik.de bzw. www.trans-amerika-reisen.de zusammengestellt, online berechnet und gebucht werden. Es werden jeweils die aktuellen Verfügbarkeiten sowie Preise (inkl. attraktiver Specials) angezeigt:
www.trans-canada-touristik.de oder telefonisch 05821-54 26 71-0
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Die Mitarbeiter des Spezial-Reiseveranstalters für ganz Nordamerika haben Auszeichnungen von den Tourismusverbänden erhalten, u.a. als Canada Specialist Select und USA-Specialist. Das Unternehmen wurde zudem als Trusted Shops (Gütesiegel für Käuferschutz) und von der Creditreform zum dritten Mal in Folge mit dem CrefoZert ausgezeichnet. Damit gehört der Nordamerika-Reiseveranstalter zu den branchenübergreifend nur 1,7% der bundesweit knapp 3,9 Millionen Unternehmen, die die Voraussetzung für dieses Creditreform-Bonitätszertifikat erfüllen.

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CamperDays gibt Tipps: Wohnmobil kaufen oder mieten?

CamperDays gibt Tipps: Wohnmobil kaufen oder mieten?

Alkoven-Wohnmobil

Wer gerne mit dem Wohnmobil oder Campervan unterwegs ist, stellt sich die Frage: Weiterhin mieten, oder sogar ein Fahrzeug kaufen? Doch ab wann lohnt sich diese Anschaffung, welche Vor- und Nachteile gibt es? Die Experten des Online-Reisebüros CamperDays haben gerechnet und geben einen Überblick.

Neufahrzeuge mit hohem Wertverlust

Ein Neufahrzeug, beispielsweise von Herstellern wie Dethleffs oder Sunlight, kostet inklusive Ausstattung im Durchschnitt 50.000-60.000 Euro. Doch der Wertverlust von Wohnmobilen ist hoch: 20 Prozent im ersten Jahr, zwölf Prozent im zweiten und acht bis zehn Prozent in den Folgejahren, so das Fachmagazin Promobil. Bei einem Anschaffungswert von 50.000 Euro bedeutet das nach vier Jahren ein Minus von 21.500 Euro. Dies entspricht rund 5.400 Euro Verlust pro Jahr, der Restwert nach vier Jahren schrumpft somit auf 28.500 Euro.

Jährliche Gesamtkosten eines Wohnmobils: rund 7.000 Euro

Zusätzlich zu den Anschaffungskosten kommen weitere Ausgaben auf den Käufer zu, darunter die Kreditzinsen mit rund 500 Euro (Annahme: vier Jahre Laufzeit bei zwei Prozent Zinsen, Quelle: Verivox), Steuern mit rund 240 Euro und die Versicherung mit rund 375 Euro pro Jahr. Eine Inspektion liegt in der Regel bei rund 450 Euro. Dies ergibt, inklusive Wertverlust, jährliche Kosten von rund 7.000 Euro. Mögliche Reparaturen und Stellplatzkosten in der Heimatstadt sind hierbei noch nicht berücksichtigt.

Mit 7.000 Euro bis zu drei Monate Urlaub im Mietwohnmobil

Ein Blick auf die Buchungsangebote von CamperDays macht deutlich: Für 7.000 Euro können Reisende in Deutschland ein Wohnmobil für zwei bis vier Personen entweder für zwei Monate in der Hoch- oder drei Monate in der Nebensaison mieten. In den USA entspricht die Summe einem voll ausgestatteten Wohnmobil für fünf bis sieben Personen, sechs Wochen in der Hoch- oder drei Monate in der Nebensaison. In Australien, wo die Temperaturen in den meisten Regionen das ganze Jahr über zum Camping einladen, kostet ein Alkoven-Modell für vier bis sechs Personen für zwei Monate außerhalb der Hochsaison ebenfalls rund 7.000 Euro. Ähnliche Kalkulationen gelten für das europäische Ausland, Kanada, Namibia und Neuseeland, inklusive Versicherungen, Ausstattungspakete und zahlungspflichtige Kilometer- oder Meilenpakete.

Kauf lohnt sich nur bei monatelangem Reisen innerhalb Europas

„Wer bis zu drei Monate im Jahr mit dem Wohnmobil verreist und zudem bei der Wahl der Destinationen flexibel sein möchte, trifft daher mit einem Mietwohnmobil die richtige Wahl“, ist CamperDays-Produktmanager Raphael Meese überzeugt. Gerade der hohe Wertverlust in den ersten vier Jahren und die Instandhaltungskosten fallen beim gekauften Fahrzeug ins Gewicht. Zudem sind Mietfahrzeuge selten älter als ein bis zwei Jahre und somit stets auf dem neuesten Stand bezüglich Sicherheit, Ausstattung und Komfort. Sind Camper deutlich länger als drei Monate im Jahr und ausschließlich in Europa unterwegs, so rechnet sich die Anschaffung eines eigenen Wohnmobils. Ein CamperDays-Tipp: Interessierte sollten vorab Testreisen unternehmen, um Vor- und Nachteile der verschiedenen Modelle kennenzulernen.

CamperDays.de ist ein Online-Reisebüro für Wohnmobile und Campervans mit persönlicher Beratung. Zum Angebots-Portfolio zählen bis zu 20.000 direkt buchbare Miet-Fahrzeuge in 24 Ländern auf vier Kontinenten. Das Portal hat sich auf günstige, tagesaktuelle Preise sowie eine transparente Vergleichbarkeit von Details bei Ausstattung und Mietbedingungen spezialisiert. Wie bei einem Reiseveranstalter finden Kunden Versicherungen und sämtliche Gebühren direkt in der Angebotsübersicht und im Reisepaket. Zum kostenlosen Service gehört außerdem eine ausführliche telefonische Beratung von Reiseexperten. ServiceValue und DIE WELT kürten CamperDays 2017 bereits zum zweiten Mal zum Branchengewinner „Vergleichsportale für Wohnmobile“. Der Spezialist mit Hauptsitz vor dem Kölner Dom gehört wie Deutschlands Marktführer billiger-mietwagen.de zur ProSiebenSat.1 Media SE.

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Dompropst-Ketzer-Straße 1-9
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0221 167900-08
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Tanja Frisch
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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Reiserecht

Flugverspätung wegen Nägel im Reifen: Fluggäste erhalten Entschädigung

Verspätet sich der Rückflug aus dem Urlaub um mehr als drei Stunden, weil das Flugzeug wegen Nägeln im Reifen einen Platten hat, können Fluggäste eine Entschädigung verlangen. Fremdkörper auf der Start- und Landebahn sind kein „außergewöhnlicher Umstand“, für den die Fluggesellschaft nicht haftet. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht Hannover.
AG Hannover, Az. 462 C 3790/17

Hintergrundinformation:
Die Europäische Verordnung über Fluggastrechte gewährt Flugreisenden bei Verspätungen von mehr als drei Stunden einen Anspruch auf Entschädigung gegen die Fluggesellschaft. Die Höhe des Anspruches ist nach der Flugstrecke gestaffelt. Eine Ausnahme gilt allerdings, wenn ein sogenannter „außergewöhnlicher Umstand“ vorliegt, auf den die Fluggesellschaft keinerlei Einfluss hat. Der Fall: Ein deutsches Paar hatte aus dem Urlaub auf Teneriffa wieder nach Hause fliegen wollen. Sie kamen mit mehr als 18 Stunden Verspätung am Flughafen Hannover an. Der Grund: Bei der Vorflugkontrolle auf Teneriffa hatte der Pilot Nägel in einem der Flugzeugreifen entdeckt. Offenbar hatten diese beim vorherigen Flug auf der Start- oder Landebahn herumgelegen. Ein Reifenwechsel war unvermeidlich. Da auf Teneriffa kein Reifen vorrätig war und Flugzeuge kein Reserverad haben, musste die Fluggesellschaft den Reifen erst aus Deutschland einfliegen. Die Fluggäste forderten nun von der Fluggesellschaft eine Entschädigung wegen der Verspätung. Diese berief sich jedoch auf einen außergewöhnlichen Umstand. Niemand habe damit rechnen können, dass auf einer Landebahn Nägel herumliegen könnten. Das Urteil: Das Amtsgericht Hannover gestand den Fluggästen nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice eine Entschädigung von insgesamt 800 Euro zu. Nur bei Vorliegen eines außergewöhnlichen Umstandes außerhalb ihres Einflussbereiches könne die Fluggesellschaft die Zahlung verweigern. Die Benutzung von Start- und Landebahnen sowie Stellflächen auf Flugplätzen und die mit der Nutzung solcher Flächen verbundenen Probleme gehörten aber zum Tagesgeschäft jeder Fluggesellschaft. Dass sich auf diesen Flächen metallene Fremdkörper befinden könnten, die die Reifen beschädigten, sei kein außergewöhnlicher Umstand. Auf solche Situationen müsse sich die Fluggesellschaft einstellen.
Amtsgericht Hannover, Urteil vom 7. Februar 2018, Az. 462 C 3790/17

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Strafzettel im Briefkasten während Urlaub – Verbraucherfrage der Woche des D.A.S. Leistungsservice

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Marlene B. aus Hannover:
Vor ein paar Wochen bin ich geblitzt worden. Jetzt fahren wir drei Wochen in den Sommerurlaub. Was passiert, wenn der Strafzettel während unseres Urlaubs im Briefkasten landet? Muss ich bei verspäteter Zahlung mit Mahngebühren rechnen?

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice):
Bei kleineren Verkehrsverstößen ist mit einem Verwarnungsgeld zu rechnen. Es kann bis zu 55 Euro betragen. Die Zahlungsfrist liegt meist bei einer Woche. Zahlt der Betroffene nicht pünktlich, leitet die Behörde ein Bußgeldverfahren ein. Dieses Bußgeld ist – obwohl es um die gleiche Sache geht – in aller Regel höher als das Verwarnungsgeld. Auch fallen noch Verfahrensgebühren an. Bei schwereren Verkehrsverstößen kommt es gleich zu einem Bußgeldverfahren. Wer einen Bußgeldbescheid erhält, hat eine Einspruchsfrist von 14 Tagen. Legt der Betroffene Einspruch ein, landet der Fall vor Gericht. Hat derjenige wegen seines Urlaubs die Einspruchsfrist verpasst, kann er bei der Behörde die sogenannte „Wiedereinsetzung in den vorigen Stand“ beantragen – das bedeutet, dass sein Versäumnis ohne Folgen bleibt und er immer noch Einspruch einlegen kann. Dabei sollte er seine Reisetermine beispielsweise mit den Tickets oder Buchungsbestätigungen beweisen können. Nach Ablauf der Einspruchsfrist ist der Bußgeldbescheid rechtskräftig. Von diesem Zeitpunkt an hat der Betroffene weitere 14 Tage Zeit, um zu bezahlen. Insgesamt vergehen also zwischen der Zustellung und dem Zahlungstermin vier Wochen. Wird der Bußgeldbescheid nicht pünktlich bezahlt, können Mahngebühren anfallen. Im extremen Fall kann die Behörde sogar Erzwingungshaft anordnen. Tipp: Bei längeren Urlauben jemanden darum bitten, regelmäßig den Briefkasten zu leeren und bei wichtiger Post Bescheid zu sagen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.470

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Verreisen mit Rad, Kind und Anhänger

Verreisen mit Rad, Kind und Anhänger

(Bildquelle: www.croozer.de | pd-f)

Der Sommerurlaub steht an und das Fahrrad wird immer mehr zum beliebten Reisebegleiter für Jung und Alt. Der noch nicht radelnde Nachwuchs fährt am besten im Kinderanhänger mit. Der pressedienst-fahrrad gibt Tipps und rechtliche Hinweise, was beim Verreisen mit Fahrradanhänger zu beachten ist.

(pd-f/tg) Kinderfahrradanhänger spielen bei Reisen eine ihrer großen Stärken aus: die Multifunktionalität. Durch diverse Ausstattungsoptionen kann der Anhänger nicht nur am Fahrrad, sondern auch als Buggy für Stadtbesichtigungen oder als Transportmittel zum Strand genutzt werden. „Man braucht nur noch ein Fahrzeug, kann die Kleinen aber überall mit hinnehmen“, weiß Hanna Gehlen vom Anhängerspezialisten Croozer. Anhänger mit einem großen Kofferraum (z. B. der „Kid Plus“ von Croozer, ab 849 Euro) ermöglichen zusätzlich, z. B. das Reisegepäck für den Nachwuchs, Fahrradschlösser, eine Picknick-Decke und Proviant im Anhänger zu verstauen. Beim Stadtbummel finden die Fahrradhelme dort Platz. Bei einem Strandurlaub sollten die Metallteile des Anhängers vor Korrosion durch die salzhaltige Luft geschützt werden. Deshalb ist es ratsam, eine dünne Schicht
Pflegewachs vor dem Urlaub aufzutragen.

Platz in vielen Autos

Schnell und einfach verpackt ist der Anhänger im Auto. „Unsere Modelle sind faltbar und lassen sich platzsparend im Auto transportieren. Die Reifen sind werkzeuglos und schnell zu entfernen. Aber man sollte sich beim Kauf die genauen Maße seines Kofferraums ansehen oder lieber einmal testen, ob der Anhänger wirklich hineinpasst“, rät Gehlen. Da bei neueren Autos kein Ersatzreifen mehr im Kofferraum liegt, kann man den freien Raum unter der Kofferraumabdeckung nutzen, um dort die Räder und Deichseln des Anhängers, ggf. auch eine Standluftpumpe zu verstauen. Den frei gewordenen Stauraum im Anhänger nutzt man dann für andere wichtige Reiseutensilien wie Fahrradhelme, Taschen oder auch Windeln.

Kostenlos in Zug und Bus mitnehmen

Wer dem Urlaubsstau ein Schnippchen schlagen möchte und lieber auf eine Anreise mit der Bahn setzt, der hat für den Fahrradanhänger zwei Möglichkeiten: Erstens, ihn zusammengefaltet als Gepäckstück transportieren, wenn er im Gepäckfach oder an der Seite Platz findet. In diesem Fall ist die Mitnahme kostenlos. Oder zweitens, der Anhänger wird im fahrfertigen Zustand mitgenommen. Dann ist, wie für Fahrräder auch, im Fernverkehr eine separate Tagesfahrradkarte zu lösen und eine Platzreservierung vorzunehmen. Laut Aussage einer Sprecherin der Deutschen Bahn gilt diese Regelung auch für Fahrten ins Ausland in Kombination mit einer internationalen Fahrradkarte. Dank des Buggy-Rades lässt sich der Anhänger jedoch auch als Buggy tarnen, eine Mitnahme ist dann kostenlos. Das sollte man allerdings im Vorfeld der Reise vorsichtshalber nochmals abklären. Ebenso, ob bei den gewählten Strecken im Nahverkehr die Mitnahme von Fahrrädern und Anhängern komplett kostenlos ist, was ebenfalls der Fall sein kann. Kinder bis zum sechsten Lebensjahr fahren generell in der Bahn kostenlos mit. Immer beliebter wird das Verreisen mit dem Fernreisebus. Beim größten Anbieter Flixbus kann ein zusammenklappbarer Anhänger als kostenfreies Gepäckstück mitgenommen werden. Man sollte ihn jedoch vorher bei der Online-Buchung oder telefonisch anmelden. Weiterhin ist zu beachten, dass Kinder bis zum dritten Lebensjahr bei der Busfahrt einen eigenen, passenden Kindersitz benötigen, der selbst mitgebracht werden muss.

Flugzeugtransport: vorsichtshalber nachfragen

Beim Verreisen mit dem Flugzeug einfach am besten vor der Buchung bei der Fluggesellschaft informieren, wie die Mitnahme geregelt ist. Bei manchen Airlines gilt der Kinderanhänger wie ein Kinderwagen und wird kostenlos mitgenommen. „Der Vorteil in diesem Fall: Der Anhänger wird erst beim Einstieg am Gate von der Crew in Empfang genommen und man kann ihn bis dahin nutzen“, gibt Gehlen als Tipp mit. Manche Airlines behandeln Anhänger allerdings als Sperrgepäck, das beim Einchecken zusammen mit den Rädern gesondert abgegeben werden muss und einen Aufpreis kostet. Am besten informieren Sie sich beim Hinflug über die Modalitäten an ausländischen Flughäfen. Nicht dass es beim Rückflug zu Problemen kommt.

Anhänger im Ausland teilweise reglementiert

Doch Vorsicht, nicht in jedem beliebten Urlaubsland ist das Radfahren mit Kinderanhänger problemlos möglich. In Spanien ist das Mitführen eines Anhängers auf öffentlichen Straßen gesetzlich noch verboten. In manchen Regionen, z. B. in Barcelona, ist das Mitführen jedoch erlaubt. Deshalb ist es geschickt, am besten vor Reiseantritt im Tourismusbüro der Urlaubsregion abzuklären, wie die regionale gesetzliche Auslegung aussieht. Wer eine Reise am Donauradweg oder eine Alpenüberquerung plant, sollte beachten, dass in Österreich und Italien der Anhänger, wie seit diesem Jahr in Deutschland auch, ein Licht haben muss. Für die Zugmaschine gelten in Österreich besondere Vorkehrungen, wie Dr. Anja Matthies von der Anwaltskanzlei Bikeright weiß: „Das Fahrrad muss einen Fahrradständer und eine Gangstufe mit einer Entfaltung von höchstens vier Metern pro Kurbelumdrehung haben.“ In Italien dürfen Rad und Hänger zusammen nicht länger als drei Meter sein. „Also Vorsicht, wenn man mit einem Tandem unterwegs ist“, darauf weist Matthies hin. Die Gesamtmasse darf 50 Kilogramm nicht überschreiten, was mit größeren Kindern auch erreicht werden kann. „Diese Vorgabe bezieht sich in der Realität allerdings mehr auf den Lastentransport. Unsere Kinderanhänger sind auf eine maximale Zuladung von 45 Kilogramm und ein Gesamtgewicht von 60 Kilogramm ausgelegt, was eine realistische Vorgabe für Kinder im Alter bis sechs Jahren ist“, so Gehlen. Übrigens: Anders als in einige Quellen zu lesen, ist das Mitführen eines Anhängers in Tschechien seit 2013 offiziell erlaubt.

Helmpflicht im Ausland für Mitfahrer

In Österreich ist zudem seit 2012 eine Fahrradhelmpflicht für Kinder unter zwölf Jahren in Kraft, die auch für den Transport im Fahrradanhänger gilt. „Zwar sind die Kinder durch den stabilen Aufbau des Anhängers bereits gut geschützt, ein Helm bietet allerdings zusätzliche Sicherheit und für Kinder wird das Tragen eines Fahrradhelms bereits früh zur Normalität“, darauf verweist Torsten Mendel vom Helmhersteller Abus. Seit 2017 ist diese Regelung auch in Frankreich gültig. Eine Helmpflicht für Kinder gibt es außerdem in Tschechien, Kroatien, Estland, Island, Israel, Japan, Litauen, Schweden, Slowenien, der Slowakei, Südkorea und in vielen Bundesstaaten der USA. Ob diese auch für Kinder in Anhängern gilt, ist nicht genau bekannt. „Deshalb vorsichtshalber lieber einen Helm aufsetzen“, rät Mendel. In Australien, Finnland, Malta, Spanien, Neuseeland und Südafrika müssen auch Erwachsene einen Helm tragen.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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