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„Impfung kurz vor Reiseantritt“ – Verbraucherfrage der Woche der ERV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Sabrina H. aus Reutlingen:
Ich habe gerade ein „Last-minute“-Schnäppchen gemacht und fliege in einer Woche spontan in den Urlaub. Bringt es etwas, wenn ich mich kurz vor Reiseantritt noch impfen lasse?

Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung):
Bei einigen Krankheiten bietet auch eine Impfung kurz vor Abreise noch einen zuverlässigen Schutz vor Infektionen. Ein „Last-minute“-Impfschutz ist gegen Hepatits A, Grippe, Meningokokken-Meningitis und Typhus möglich. Des Weiteren helfen Auffrisch-Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Keuchhusten auch noch kurz vor dem Abflug. Voraussetzung: Der Urlauber muss vorher bereits einmal diese Impfung erhalten haben. An den Flughäfen Frankfurt, München, Berlin und Düsseldorf können sich besonders Kurzentschlossene sogar noch direkt vor Ort impfen lassen. Um böse Überraschungen zu vermeiden, sollten sich Urlauber vor Buchung ihrer Reise beim Auswärtigen Amt ( www.auswaertiges-amt.de) oder dem Centrum für Reisemedizin ( www.crm.de) über mögliche Impfempfehlungen informieren. Denn einige Länder können sogar die Einreise verweigern, wenn der nötige Impfschutz fehlt.
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Über die ERV
Die ERV (Europäische Reiseversicherung) versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Intakt-Reisen wird mit der Gold-Bewertung von eKomi ausgezeichnet

Mit 4,9 von 5 Punkten erreicht der Rundreisen-Anbieter Intakt-Reisen eine Bestnote unter Deutschlands Touristikanbietern

Intakt-Reisen wird mit der Gold-Bewertung von eKomi ausgezeichnet

(Bildquelle: eKomi)

Berlin, 18.05.2017 – Seit 1995 hat sich der Berliner Spezialanbieter Intakt-Reisen für Rundreisen unter dem Motto „Natur aktiv erleben“ mit einem hohen Qualitätsanspruch sukzessive eine breite Kundenbasis erschlossen. Bereits seit vielen Jahren folgen sämtliche Unternehmensabläufe einem jährlich von autorisierter Seite überprüften DIN ISO 9001-konformen Qualitätsmanagement.

In Zusammenarbeit mit eKomi, Europas größtem unabhängigen Anbieter von transaktionsbasierten Kundenmeinungen und Produktbewertungen, wurde nun auch das Feedback der Reisekunden transparent in einer Bewertungsplattform erfasst. Nach bis jetzt sechs Monaten Laufzeit konnte die schon immer durch Kundenbefragungen erhobene interne Bewertung nun auch einer externen Überprüfung standhalten. Über alle Bewertungen hinweg wurde die Gesamtpunktzahl 4,9 von maximal 5 erreicht. Hiermit reiht sich Intakt-Reisen in die Spitzengruppe der aktuell über 14.000 bewerteten Unternehmen ein, was gleichzeitig mit der Verleihung der Gold-Plakette, der höchsten Bewertungsstufe bei eKomi, verbunden ist.

Die detaillierten Bewertungen sind über das eKomi-Fenster auf der Startseite https://www.intakt-reisen.de einsehbar. Der Großteil der Bewertungen basierte auf einer kundenorientierten individuellen Beratung, schnellen Reaktionszeiten und auf einer umfassenden Kenntnis der Zielgebiete und Reiseangebote.

Die Vielfalt des Angebots ist dabei eine Herausforderung, denn das Reiseprogramm enthält fast 100 Reiseländer und bietet zu jedem Land mehrere Tourenvorschläge unterschiedlichen Charakters. Dabei wissen die Kunden nicht zuletzt die umfassende und spezialisierte Beratung gerade zu Rundreisen mit aktiverem Charakter zu schätzen: Denn die breite Zielgruppe unterschiedlichsten Alters und Anforderungsprofils erfordert ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen. Zudem finden sich unter den klassischen Fernreisezielen in Afrika, Amerika und Asien auch derzeit noch weniger bekannte Zielgebiete wie beispielsweise Mosambik, Nicaragua oder die Mongolei.

Intakt-Reisen GmbH & Co. KG
Bereits kurz nach der Gründung 1995 ging Intakt-Reisen GmbH & Co. KG ( https://www.intakt-reisen.de) als damals erster deutscher Internet-Reiseanbieter ans Netz. Von Anbeginn lag der Fokus auf Rundreisen, die ein aktives Erleben der Natur ermöglichen. In Kleingruppen werden Routen abseits vom Massentourismus gewählt. Soweit möglich wird in persönlich geführten, liebevoll gestalteten Hotels, landestypischen Gasthäusern und Lodges oder naturnah in Zelten übernachtet.
Bei der Zusammenstellung des Reiseprogramms wird vor allem auf einen aktiven Charakter der Reisen geachtet, das heißt, wann immer möglich werden Wander- oder Fahrradtouren, Kanu- oder Kajaktrips eingebaut, so dass ein hautnahes Begegnen mit den für das jeweilige Reiseland typischen Tieren, Pflanzen, Landschaftsformationen und Kulturen möglich wird.

eKomi Ltd.
eKomi, The Feedback Company, ist Europas erster und größter unabhängiger Anbieter von transaktionsbasierten Kundenmeinungen und Produktbewertungen. Als globaler Google-Partner mit über 200 Mitarbeitern und Hauptsitzen in Berlin und Los Angeles sowie Niederlassungen in London, Madrid und San Francisco hat eKomi mehr als 40 Millionen Bewertungen für Kunden gesammelt und veröffentlicht.
Mehr als 14.000 Unternehmen nutzen die Social-Commerce-Technologie von eKomi, um mehr Kundenvertrauen zu gewinnen. eKomis einmalige Social-Commerce-Technologie ermöglicht im Internet präsenten Unternehmen, Verkäuferbewertungen, Kundenmeinungen, Produktbewertungen sowie soziale Empfehlungen zu generieren und somit einen positiven, viralen Effekt auf verschiedenen Social Media Plattformen und Webseiten zu erzeugen.

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Bartningallee 27
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Porto Albania – Erster Mega-Yachthafen Albaniens: Startschuss für Bauarbeiten fällt

Porto Albania - Erster Mega-Yachthafen Albaniens: Startschuss für Bauarbeiten fällt

FINSEC AG – Porto Albania

Grund zur Vorfreude bei Yachtbesitzern und Seglern: Die Finsec AG, eine Development-Firma aus Zürich, startet in Albanien die Bauarbeiten für den ersten Mega-Yachthafen des Landes – 690 Liegeplätze, 5-Sterne-Hotel und Wohn-Villen mit eigenen Anlegeplätzen inklusive. Das Riesenprojekt namens Porto Albania kostet knapp 112 Millionen Euro und lockt Yachtbesitzer mit einem weiteren Vorteil: Liegeplätze, Treibstoff und Dienstleistungen sind steuerfrei.

Yachtbesitzer wissen: An der Adriaküste reiht sich von Triest bis Griechenland Marina an Marina. Und in Albanien? In diesem wunderschönen und kulturell interessanten Land gibt es keinen einzigen Yachthafen. Bislang. Denn die Schweizer Finsec AG hat 2014 den Grundstein für „Porto Albania“ gelegt – ein Mega-Yachthafen, der auf der Halbinsel Kalaja e Turres liegt, rund 40 Autominuten vom internationalen Flugplatz Mutter Theresa entfernt.

Der Grund für die zweijährige Verzögerung der Bauarbeiten: Archäologen mussten auf einer Fläche von 20 Hektar überprüfen, ob sich historisch relevante Artefakte auf dem Grund des zukünftigen Hafenbeckens befinden. Sie fanden insgesamt 2.400 Artefakte, die mittlerweile geborgen, gesichert und katalogisiert sind – darunter alte Amphoren. Ein Gutachten bestätigt, dass sich auf dem Grund keine Objekte eines kulturellen Erbes mehr befinden. Die albanische Regierung hat daraufhin die letzten Genehmigungen erteilt, sodass jetzt der Bau von Hafenanlage und 5-Sterne-Hotel beginnt. Die Eröffnung des Porto Albania ist für Ende 2019 geplant.

Treibstoff und Dienstleistungen sind steuerfrei

Die Anlage wird sich Schritt für Schritt zu einer Luxus-Destination weiterentwickeln – in Zusammenarbeit mit Hotelbetreibern, Finanzinstituten und Investoren. „Mit einem Volumen von knapp 112 Millionen Euro für den Hafen ist das Projekt die bisher größte Investition in die Tourismusbranche Albaniens“, erklärt Alexander Auer, Präsident des Vorstandes der Finsec AG. „Porto Albania kombiniert erstmals in der Geschichte des Landes eine Marina mit Internationalem Yachting und Charter, Luxus-Hotel, Villen, Appartements und Freizeitangeboten – eine Premiere für das scheinbar unbekannte und unberührte Albanien.“

Porto Albania in Kalaja e Turres bietet attraktive Standortvorteile. Die Halbinsel ist nur 60 Autominuten von Albaniens Hauptstadt Tirana entfernt – 20 Minuten von der Hafenstadt Durres. Und auf dem Seeweg liegt der Hafen günstig für Törns Richtung Norden oder Süden und ist geeigneter Zwischenstopp für die Durchreise nach Kroatien, Griechenland oder Italien. Der Hafen Budva in Montenegro beispielsweise ist 70 Seemeilen entfernt, Korfu knapp 90 Seemeilen. Die Gäste profitieren zudem von steuerfreien Liegeplätzen. Treibstoff und Dienstleistungen wie Bootsreparaturen unterliegen ebenfalls keiner Mehrwertsteuer. Auch Duty-Free-Shopping ist möglich.

Erste Bauphase: Yachthafen, Apartments und ein luxuriöses 5-Sterne-Hotel

Unter Leitung der Finsec AG und der albanischen Tochtergesellschaft Finsec Port Sh.a.Tirana übernehmen Baufirmen in der ersten Bauphase die Auffüllungen von über 55.000 Quadratmetern landseitiger Hafenfläche. Gleichzeitig bauen sie einen Wellenbrecher von über 800 Meter Länge und errichten eine Hafenmauer, um geschützten Raum für 690 Liegeplätze zu schaffen. Es wird einen Heimat- und einen Besucherhafen geben. „Unser besonderes Augenmerk liegt auf der Gewinnung von Kunden der gehobenen Yacht-Kategorie“, erklärt Tunc Gökce, Inhaber der verantwortlichen türkischen Ingenieurfirma Arti Proje Consulting Ltd., welche die Planung des Yachthafens übernommen hat. „Eigens dafür entstehen ein VIP-Yachtclub, ein Hubschrauberlandeplatz und ein gesonderter Pier für den Besuch von Superyachten.“ Die Yachten dürfen bis zu 70 Meter lang sein.

Teil der ersten Bauphase sind außerdem das 5-Sterne-Hotel mit 146 Zimmern und über 250 Apartments, ein Kongresszentrum, ein Spa sowie ein Kanal mit Villen mit Privatliegeplätzen. Zudem entstehen Läden, Restaurants, ein Parkhaus und eine der modernsten und umweltfreundlichsten Infrastrukturen. Die Planung und Architektur des Hafendorfs und des Hotels haben Emilio Tuoon und Marceline Ruckstuhl von Arquitectos (Madrid) übernommen – eines der renommiertesten Architekturbüros Spaniens.

Zweite Entwicklungsphase: Luxus-Familienressort mit 90 Freizeitaktivitäten

Yachthafen, Apartments, Villen und 5-Sterne-Hotel sind nur die erste Phase des Tourismusentwicklungsplans der Finsec AG. „Nach dem Bau des Hafens, des Hafendorfs und des Hotels konzentrieren wir uns auf die zweite und viel größere Entwicklungsphase, um ein luxuriöses Destinations-Konzept zu realisieren“, sagt Auer.

Geplant ist ein Luxus-Familienressort mit über 800 Meter Sandstrand. Es entstehen ein Empfangszentrum mit Wasser-World und Thermalwasser, eine Infrastruktur mit Geschäften, Boutiquen, Restaurants und Cafes. Neben Privat-Villen mit Hotelservices wird es zudem Wohnungen und eine Schule mit Ausbildungszentrum für über 800 Mitarbeiter geben. Ein Golfplatz mit zweimal 18 Loch und über 90 Freizeitaktivitäten – vom Biken und Klettern, über Wasserski bis hin zum Pferdereiten – machen den Aufenthalt während 365 Tagen im Jahr zu einem unvergesslichen Erlebnis. Und auch für Ruhe ist gesorgt: Die Destination wird von einem großen botanischen Garten und Olivenplantagen umgeben sein, die Möglichkeit zur Entspannung bieten.

Um das alles Wirklichkeit werden zu lassen, sucht die Finsec AG nach Partnerschaften. „Wir suchen nach Kooperationsmöglichkeiten mit anderen Betreibern und Investoren, die sich an der Entwicklung und Umsetzung dieses ehrgeizigen Projekts beteiligen.“

Weitere Informationen unter: www.portoalbania.com

Das im Jahr 2008 gegründete Unternehmen Finsec Ltd. ist eine Entwicklungsgesellschaft mit Sitz in Zürich. Das Unternehmen repräsentiert eine Gruppe hochprofessioneller Unternehmer, Führungskräfte, Landentwicklungsspezialisten und Finanzexperten mit bewährten Fähigkeiten und Erfolgsgeschichten. Ihre Kompetenz liegt auf dem Gebiet der Landentwicklung und der Realisierung von Projekten im Tourismus- und Freizeitsektor. Zu ihren Projekten zählen Hotels und Resorts, Golfplätze, Yachthäfen und Privatwohnungen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und weiteren Ländern. Einige der Projekte erreichen Volumen von weit über 250 Mio. Euro.

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Start der Motorradsaison: Starthilfe per XLayer Powerbank PLUS OFF-ROAD

Start der Motorradsaison: Starthilfe per XLayer Powerbank PLUS OFF-ROAD

Die Powerbank PLUS OFF-ROAD Mini 5400 von XLayer wurde extra für Motorradfahrer entwickelt.

Nie wieder ungeplante Verzögerungen auf der Motorradtour – zumindest nicht, weil die Batterie streikt. Das verspricht die XLayer Powerbank PLUS OFF-ROAD Mini 5400, die nicht nur Smartphones und Tablets lädt, sondern auch als Starthilfe für müde Motorrad- und Autobatterien dient. Die größere Variante, die Powerbank PLUS OFF-ROAD 12000 startet sogar Dieselmotoren bis drei Liter Hubraum. Beide Powerbanks haben die passenden farblich markierten Kabel inklusive Klemmen im Lieferumfang, ebenso wie Ladekabel für Smartphones und Tablets. Ein praktisches Etui in dem alle Teile sicher Platz finden, ist ebenfalls enthalten. Eine integrierte Taschenlampe sowie eine Batteriestandsanzeige runden den Funktionsumfang der OFF-ROAD Powerbanks von XLayer sinnvoll ab.

Unterhaching, 16. Mai 2017 – Wer mit dem Motorrad auf Tour ist, hat selten die Gelegenheit, den Smartphone-Akku aufzuladen – und möchte sich mit solchen Kleinigkeiten wahrscheinlich oft auch gar nicht aufhalten. Gut beraten ist da, wer eine Powerbank als unabhängige und zuverlässige Energiereserve im Gepäck hat. XLayer bietet hierfür eine breite Auswahl, darunter zwei Modelle, die Tourenfahrerherzen höher schlagen lassen: Die Modelle PLUS OFF-ROAD Mini 5400 und PLUS OFF-ROAD 12000 laden nicht nur Smartphones und Tablets aller Hersteller sondern dienen bei Bedarf auch als Starthilfen für das Motorrad oder sogar einen PKW.

XLayer Powerbank PLUS OFF-ROAD Mini 5400 – Perfekt für Motorradfahrer
Die Powerbank PLUS OFF-ROAD Mini 5400 wurde speziell für Motorradfahrer entwickelt: Sie ist sehr kompakt und wiegt gerade mal 228 Gramm. So passt sie noch bequemer ins Reisegepäck – und ist dabei auch noch sehr günstig. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt weniger als 50 Euro. So bietet sich die Powerbank PLUS OFF-ROAD 5400 als optimales Zubehör für die nächste Motorradtour an: Bei Bedarf liefert sie mit ihrem 5.400 mAh Lithium-Polymer-Akku genug Leistung für bis zu zehn Motorrad-Starts. Auch PKWs mit Benzinmotoren bis 2,0 Liter lassen sich so in Gang setzen. Ein passendes Kabel mit farblich (rot und schwarz) markierten Klemmen gehört zum Lieferumfang. Gemeinsam mit der Powerbank ist es in der mitgelieferten Transporttasche sicher aufgehoben und immer verfügbar. Die praktische Ladestandsanzeige an der Powerbank verhindert zudem böse Überraschungen: Der Besitzer sieht auf einen Blick, ob noch genug Strom im Akku ist oder ob vor der nächsten Tour geladen werden sollte.

XLayer Powerbank PLUS OFF-ROAD 12000 – Startet sogar Dieselmotoren
Die Powerbank PLUS OFF-ROAD 12000 von XLayer ist etwas größer als ihre „kleine Schwester“, bietet dafür aber noch mehr Leistung: Mit einer Kapazität von 12.000 mAh liefert die Lithium-Ionen-Batterie genug Strom für bis zu 25 Auto- oder Motorradstarts. Die OFF-ROAD 12000 ist für Benzinmotoren bis 5,0 und Dieselmotoren bis 3,0 Liter geeignet. Ein passendes Kabel mit farblich (rot und schwarz) markierten Klemmen befindet sich ebenso wie eine praktische Transporttasche im Lieferumfang. Auch die OFF-ROAD 12000 verfügt über eine praktische Batteriestandsanzeige.

Smartphones und Tablets unterwegs laden
Wenn das Motorrad oder der PKW – so wie es sein sollte – anstandslos anspringt, dienen die OFF-ROAD Powerbanks unterwegs als praktische Stromquelle für Smartphones und Tablets. Die Variante Mini 5400 beinhaltet ein 2-in-1-USB-Kabel mit dem sich sowohl aktuelle iPhones mit Lightning-Stecker als auch jedes Handy mit Micro-USB-Anschluss laden lassen.
Die 12000er-Version kommt sogar mit einem 4-in-1-Kabel daher. Hier lassen sich praktisch alle gängigen Smartphone- und Tablet-Modelle sowie weitere Mobilgeräte per Lightning-, 30pin-, USB- oder Micro-USB-Anschluss aufladen.

Integrierte Taschenlampe mit SOS-Funktion
Da die Batterien von Motorrädern und PKWs auch gerne mal in der Morgendämmerung nach einer kühlen Nacht den Dienst versagen, haben beide Powerbanks zusätzlich eine praktische Taschenlampe an Bord. So finden Besitzer auch in der Dunkelheit die richtigen Anschlüsse. Die Taschenlampe bietet für Notfälle zusätzlich einen SOS-Modus in dem sie automatisch immer wieder den entsprechenden Morse-Code sendet.

Beide Powerbanks sind im Handel und Online verfügbar. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 49,95 Euro für die PLUS OFF-ROAD Mini 5400 sowie 79,95 Euro für die PLUS OFF-ROAD 12000.

XLayer ist ein ausgewiesener Spezialist in den Bereichen mobiler Daten- und Energiespeicher. Mit einem breiten Portfolio von Speichermedien – von der Flash-Karte über den USB-Stick bis zur Blu-ray-Disc – bietet die Firma mit Sitz in Unterhaching eine große Auswahl an Möglichkeiten zur externen Datensicherung. Im Bereich der Powerbanks verfügt XLayer über eines der größten Sortimente überhaupt und bietet neben klassischen Lösungen vor allem auch Modelle für Spezialeinsätze – von der mobilen Motorrad- oder PKW-Starthilfe bis hin zu Outdoor-tauglichen Powerbanks und Produkten mit integrierten Solarzellen. Sämtliche XLayer Produkte werden in deutschen Testlaboren strengstens auf Sicherheit und Qualität geprüft.

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Marke: XLayer
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Themen-Reisen nach Polen

Schnieder Reisen legt neue Erlebnisreisen nach Polen auf

Themen-Reisen nach Polen

Neue Polen Erlebnisreisen bei Schnieder Reisen im Programm

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen legt für 2018 neue Erlebnisreisen nach Polen auf. Aktivität, Erlebnis, Authentizität sowie der Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung stehen bei den Reisen im Vordergrund. Die Gruppenreisen, die sich meist bestimmten Themen wie Fotografie oder Naturbeobachtung widmen, werden mit maximal 15 Teilnehmern durchgeführt.

Neue Erlebnisreisen nach Polen zieren das Portfolio des Hamburger Reiseveranstalters Schnieder Reisen: Der Veranstalter legt für 2018 neue Reisen auf, bei denen nicht das Abklappern von Sehenswürdigkeiten im Vordergrund steht, sondern das Naturerlebnis, Aktivität und Authentizität. Die Teilnehmer besuchen Nationalparks, Städte und Dörfer, die nicht auf den großen touristischen Landkarten stehen, die aber eine ganz typische und vielleicht auch unbekannte Seite von Polen vorstellen. Meist widmen sich die Erlebnisreisen einem bestimmten Thema wie Fotografie oder Naturbeobachtung.
Die neuen Polen-Erlebnisreisen werden von deutschsprachigen Reiseleitern begleitet und mit einer internationalen Kleingruppe von maximal 15 Teilnehmern durchgeführt. Abende am Lagerfeuer und gemeinsame Clubbesuche sorgen bei den Erlebnisreisen für gemeinschaftliche Erlebnisse.

Die 7-tägige Reise „Naturerlebnis Polen“ führt von Warschau in den Nordosten von Polen. Das Storchendorf Pentowo, die Sumpflandschaften im Biebrzanski-Nationalpark, der Bialowieski-Nationalpark und eine Kajaktour im Narew-Nationalpark stehen u.a. auf dem Programm. Die Reise kostet ab 1.319 Euro inklusive Flug.
Die Reise „Fotoreise: Polens Osten“ führt durch die Kultur-, Natur- und Flusslandschaften von Weichsel und Bug im polnischen Osten. Regionale Foto-Profis begleiten die Reise und geben Tipps bei der richtigen Motivwahl. Die Teilnehmer lernen, wie sie Landschaften, Menschen und Kunstwerke mit der Kamera einfangen. Die 8-tägige Reise kostet ab 1.359 Euro inklusive Flug.
Bei der Reise „Geheimnisvolles Riesengebirge“ stehen eine Radtour durch Breslau, eine Stollenexkursion, eine Rangertour entlang alter Schmugglerrouten sowie eine Wanderung zur Quelle der Elbe auf dem Programm. Die 5-tägige Erlebnisreise kostet ab 789 Euro inklusive Flug.
Wer es etwas urbaner mag, der kann bei „Danzig intensiv“ die alte Hansestadt und das schöne Umland der Kaschubischen Schweiz per Kajak, Fahrrad, Draisine und Piratenschiff erkunden. Die 5-tägige Reise ist buchbar ab 819 Euro inklusive Flug.

Auf die neuen Erlebnisreisen von Schnieder Reisen gilt derzeit ein Frühbucherrabatt in Höhe von 50 Euro.

Nähere Informationen bei:
Schnieder Reisen – Cara Tours GmbH
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
040 – 380 20 60
www.schnieder-reisen.de

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat sich seit der Gründung 1922 zu einem ausgewiesenen Nordeuropa-Spezialisten entwickelt. Bereits seit den frühen 1990er-Jahren führt der Veranstalter Reisen nach Estland, Lettland und Litauen durch und war damit einer der Pioniere im Baltikum. Daneben finden sich aber auch Polen, Russland und Kaliningrad, Irland, Großbritannien und Skandinavien im Reiseprogramm. Das Angebot reicht von geführten und individuellen Rundreisen über Auto- und Motorradtouren, Rad- und Wanderreisen, Städtereisen, Schienen- und Flusskreuzfahrten sowie Erholungsurlaub auf der Kurischen Nehrung bis zu Sonderreisen zu den Themen Musik, Literatur oder Architektur. Darüber hinaus können über Schnieder Reisen auch Flüge, Fähren, Hotels und Mietwagen gebucht werden.

Kontakt
Schnieder Reisen-CARA Tours GmbH
Rainer Neumann
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
040 3802060
040 388965
r.neumann@schniederreisen.de
http://www.schniederreisen.de

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3. Mobility Symposium von Deutscher Bahn und TIC

Zukunftsforscher Alexander Mankowsky hält Keynote auf
3. Mobility Symposium von Deutscher Bahn und TIC

Experte für moderne Mobilität und Künstliche Intelligenz / Weitere Top-Speaker aus Reise- und Touristikindustrie / Gemeinsame Veranstaltung von Deutscher Bahn und Travel Industry Club (TIC) am 18. Mai in Frankfurt

Frankfurt, 12.5.2017 – Alexander Mankowsky ist einer der führenden Zukunftsforscher, wenn es um moderne Mobilität, autonome Fahrzeuge und Künstliche Intelligenz geht. Er arbeitet in der Zukunftsforschung der Daimler AG, ist Blogger und begehrter Speaker auf zahlreichen renommierten Veranstaltungen. Der Fokus von Mankowskys Arbeit liegt dabei stets im Hinterfragen der Auswirkungen der sozialen und technischen Innovationen auf die Mobilität von Morgen und auf das Zusammenwirken mit dem Menschen. In einem Interview mit der Zeitschrift „Wired“ sagte Mankowsky jüngst: „Wir verändern Technologie, aber Technologie verändert auch uns.“

Jetzt wird Mankowsky die Keynote auf dem 3. Mobility Symposium von Deutscher Bahn und Travel Industry Club am 18. Mai in Frankfurt halten – mit Thesen zur Zukunft der Mobilität im Zeitalter von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz. Auch hier wird er nicht nur das breite Spektrum an künftig Möglichem aufzeigen. Er wird auch die besondere Rolle definieren, die in diesem Kontext den Menschen und den handelnden Unternehmen zufällt. Einen Vorgeschmack seines Denkens gab der Zukunftsforscher Ende vergangenen Jahres auf dem Auto-Gipfel des „Handelsblatts“. Dort sagte Mankowsky: „Alles, was Transport angeht, wäre am Ende auch skalierbar – vom selbstfahrenden Trolley bis zum selbstfahrenden Haus.“

In einer weiteren Keynote wird Birgit Bohle, Vorstandsvorsitzende DB Fernverkehr und in dieser Funktion Schirmherrin des 3. Mobility Symposium, einen Ausblick auf den Fernverkehr der Zukunft geben. Die Deutsche Bahn arbeitet an zahlreichen innovativen Zukunftskonzepten und treibt insbesondere die Entwicklung digitaler Mobilitätsplattformen intensiv voran, die unterschiedlichste Verkehrsträger einbezieht.

Auch das weitere Programm des 3. Mobility Symposium wird die zahlreichen Herausforderungen und Chancen beleuchten, die die Digitalisierung für die Reise- und Touristikindustrie mit sich bringt. Ein Fokus ist dabei die voranschreitende Transformation von Travelmanagern zu Mobilitätsmanagern. Unter dem Titel „Travel Management 2020“ werden Christin Samadelli, Lead Travel, Fleet und Events bei Zalando, sowie Janko Raboldt, Leiter Travelmanagement KPMG, in einem Best Practice-Beitrag konkrete Learnings für Travelmanager vorstellen sowie Tools, Maßnahmen und Strategien analysieren.

Neu ist der erste Start-up-Pitch im Rahmen des Mobility Symposium: Hier werden sich drei Start-ups aus der Touristik präsentieren und aufzeigen, was Großkonzerne und Gründer in der Praxis voneinander lernen können. Die teilnehmenden Start-ups sind Voya, TouristMobile und Qixxit.

Als weitere Referenten und Speaker geplant sind unter anderem Lencke Steiner, Unternehmerin und Fraktionsvorsitzende der FDP Bremen, Meike Mantle, International Procurement Manager Schenker, Marco Nederveen, Head of Business Development XXimo sowie Jurgen Appelo, Management and Leadership Expert.

Dirk Bremer, President des Travel Industry Club, betont: „Wir freuen uns sehr, nun bereits zum dritten Mal gemeinsam mit der Deutschen Bahn das Mobility Symposium zu veranstalten. Digitalisierung und Künstliche Intelligenz halten gerade für die Reise- und Touristikindustrie unzählige Chancen und Opportunitäten bereit. Unsere Branche befindet sich in einem rasanten Wandel. Wir alle müssen umdenken und unsere Geschäftsmodelle einer kritischen Zukunftsprüfung unterziehen. Disruption ist für unsere Branche nicht irgendein Buzzword, sondern Realität.“ Der TIC als führender Wirtschaftsclub der Reiseindustrie wolle hier als Treiber vorangehen und aktiv, statt reaktiv Themen besetzen. „Von zentraler Bedeutung sind dabei unsere mehr als 50 Veranstaltungen pro Jahr. Hier treffen sich über 3.000 Entscheider und Experten, Macher und Beweger“, so Bremer. Das jährliche Mobility Symposium mit der Deutschen Bahn gehöre hier klar zu den wichtigsten Leuchtturm-Events.

Alle weiteren Informationen zum 3. Mobility Symposium sowie zur Anmeldung unter www.cvent.com/d/1vqbv2

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Hintergrundinformation Travel Industry Club:
Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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„Klickst du noch richtig?“

Nur jeder zweite Reisende schließt seinen Koffer ab

"Klickst du noch richtig?"

Sicher reisen mit dem TSA LOCK-Schloss (Bildquelle: iStock/Massimo Fusaro)

Düsseldorf, 10.05.2017

Nur die Hälfte der Deutschen verschließt ihr Gepäck. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage von Travel Sentry, weltweit tätiger Lizenzgeber von Sicherheitstechnologien fürs Reisen. Dabei kann der kleine „Klick“ des einrastenden Kofferschlosses den Unterschied zwischen einem gelungenen und verdorbenen Urlaub ausmachen.

Auch 2017 wird wieder ein Großteil der Deutschen in den Urlaub fliegen – viele von ihnen mit unverschlossenem Gepäck. Laut einer Travel Sentry-Umfrage von 2017 schließen nur 50 Prozent der Befragten ihr aufzugebenes Gepäck ab und lediglich 16 Prozent geben an, dass sie ihr Handgepäck ausreichend sichern. Das ist verwunderlich, denn laut einer Studie der Gesellschaft für integrierte Kommunikationsforschung (GIK) von 2016 ist für 74 Prozent der Reisenden Sicherheit besonders wichtig. „Die Menschen sichern ihre Haustüre und ihr Auto. Warum schließen sie dann nicht auch ihren Koffer ab?“, wundert sich Reiseexperte John Vermilye, Gründer von Travel Sentry. „Die meisten Koffer haben ein integriertes Schloss – man muss es nur nutzen. Schützen Sie Ihre Privatsphäre.“

Kleiner „Klick“ – große Wirkung

Abgeschlossenes Gepäck schreckt Diebe und Schmuggler ab, persönliche Gegenstände der Reisenden aus den Koffern zu stehlen oder unerlaubt etwas, zum Beispiel Drogen, hineinzuschmuggeln. „Das Abschließen des Gepäcks bringt ausschließlich Vorteile. Wären Sie ein Dieb oder Schmuggler, würden Sie sich dann für einen offenen oder abgeschlossenen Koffer entscheiden?“, gibt John Vermilye zu Bedenken. Seinen Koffer abzuschließen, dauert nur wenige Sekunden. Doch diese Sekunden können den Unterschied zwischen einem gelungenen und einem verdorbenen Urlaub ausmachen.

Der TSA LOCK-Vorteil

Der Grund, warum viele Reisende ihren Koffer bewusst nicht verschließen, ist die Angst vor Beschädigung. Eine Angst, die nicht unbegründet ist: Herkömmliche Schlösser werden bei den gesetzlich geforderten Gepäckkontrollen oft gewaltsam aufgebrochen. Dagegen lassen sich die TSA LOCK-Schlösser – zu erkennen an dem roten Diamanten – an Flughäfen durch autorisierte Behörden problemlos öffnen und wieder verschließen.

Zur Travel Sentry-Umfrage

Die Travel Sentry-Umfrage 2017 wurde von dem renommierten Meinungsvorschungsinstitut YouGov Deutschland GmbH durchgeführt. An der Befragung zwischen dem 19.04. und dem 21.04.2017 nahmen 2.021 Personen teil.

Travel Sentry® setzt globale Standards für das Reisen. Das Unternehmen stellt selbst keine Produkte her, sondern vergibt Lizenzen an Hersteller und Marken, die die hohen Sicherheitsstandards von Travel Sentry erfüllen. Dazu gehören TSA LOCK™-Schlösser, Registrierungs- und Benachrichtigungsservices von OKOBAN® und die TS-TAG®-Gepäck-Sendungsverfolgung. Zusätzlich verwaltet Travel Sentry das System für teilnehmende Regierungen, bietet die nötigen Werkzeuge sowie Schulungen für das Sicherheitspersonal und laufenden Support. Derzeit ist das System an allen Flughäfen in den USA und Kanada sowie an den meisten Flughäfen in Deutschland, Österreich, Belgien, den Niederlanden, der Schweiz, Dänemark, Neuseeland, Norwegen, Japan, Israel, Finnland, der Tschechischen Republik und Togo im Einsatz – und es kommen immer mehr Länder dazu.

Travel Sentry® Approved-Schlösser sind globaler Standard für Reisesicherheit…
… an 600 Flughäfen
… in 15 Ländern
… für 1,4 Milliarden Reisende
Über 400 Millionen von Travel Sentry® Approved-Schlösser und Reisegepäckstücke sind heute im Umlauf.

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Pressemitteilungen

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Wettbewerbsrecht

Reisegewinn darf keine Kosten verursachen

Teilt ein Unternehmen einem Verbraucher in einem Werbeschreiben mit, dass dieser eine Reise gewonnen hat, darf die Inanspruchnahme des Gewinns keine zusätzlichen Kosten verursachen – wie etwa Saisonzuschläge oder Kerosingebühren. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Landgericht Bremen.
LG Bremen, Az. 12 O 203/16

Hintergrundinformation:
Eine Urlaubsreise gewinnen: Wer will das nicht? Leider gibt es immer wieder Unternehmen, die diesen Wunsch für ihre Zwecke ausnutzen. Sie versprechen eine kostenlose Traumreise, im Kleingedruckten sind aber Zusatzkosten versteckt. Solche unseriösen Werbepraktiken können Konkurrenten, Verbraucherverbände oder Wettbewerbsvereine auf den Plan rufen. Sie können das entsprechende Unternehmen abmahnen. Reagiert der Abgemahnte darauf nicht, kommt es zu einer Unterlassungsklage. Der Fall: Ein Reiseanbieter hatte Verbrauchern Werbebriefe zugeschickt, in denen es hieß, dass diese eine „Traumreise“ für zwei Personen in die Türkei gewonnen hätten. Bei näherem Hinsehen stellten die Empfänger fest, dass die Reise doch nicht ganz kostenlos sein sollte: Eventuell sollten ein Flughafenzuschlag sowie ein Saisonzuschlag anfallen. Informierten sich die Gewinner in der Rubrik „Exklusive Leistungen“ näher über das Gebotene, erfuhren sie, dass sie zudem noch einen Beitrag zu den Treibstoffkosten zu leisten hatten. 49 Euro sollten als Kerosinzuschlag anfallen, zu zahlen vor Ort bei der Reiseleitung. Ein Wettbewerbsverein sah dieses Schreiben als unlautere Werbung an und verklagte das Reiseunternehmen auf Unterlassung. Das Urteil: Das Landgericht Bremen bestätigte die Ansicht des Wettbewerbsvereins. Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice sah das Gericht in dem Schreiben eine unlautere Werbung. Der Anhang zu § 3 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb liste eine Reihe von Werbemaßnahmen auf, die gegenüber Verbrauchern schlicht unzulässig seien. Dazu gehöre es auch, beim Verbraucher den Eindruck zu erwecken, dass dieser etwas gewonnen habe, wenn er den Gewinn nur bei Übernahme irgendwelcher Kosten tatsächlich in Anspruch nehmen könnte. Ein solches Gewinnversprechen sei unlauter und zu unterlassen.
Landgericht Bremen, Urteil vom 22. Februar 2017, Az. 12 O 203/16

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Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2015 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Korrektur: „Krank auf Kreuzfahrt“ – Verbraucherinformation der ERV

Medizinische Versorgung vor und während einer Schiffsreise

Korrektur: "Krank auf Kreuzfahrt" - Verbraucherinformation der ERV

Kreuzfahrten werden in Deutschland immer beliebter.
Quelle: ERGO Group

25,3 Millionen: So viele Menschen weltweit werden dieses Jahr voraussichtlich eine Kreuzfahrt buchen. Die Begeisterung für Schiffsreisen scheint ungebrochen. Umso ärgerlicher ist es, wenn Reisende krank werden, kurz bevor sie ihr Traumschiff betreten können. Auch eine Krankheit an Bord mindert die Urlaubsfreude erheblich. Was Urlauber in solchen Fällen tun können, weiß Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung). Sie erklärt, wer für eine Behandlung an Bord aufkommt und was passiert, wenn sogar ein Reiseabbruch nötig ist.

Kreuzfahrten sind nur was für Senioren – dieses Klischee stimmt schon lange nicht mehr. Mittlerweile tummeln sich auch junge Pärchen, Familien oder Singles auf den Schiffen. Den Kreuzfahrt-Boom erklärt Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV, so: „Schiffsreisen bieten viel Abwechslung. Die Kombination aus erholsamen Pool-Tagen auf Deck und interessanten Ausflügen an Land ist für viele Urlauber reizvoll. Als besonders entspannend empfinden es viele, dass sie – anders als im oft stressigen Alltag – dabei nichts selbst organisieren müssen.“ Hinzu kommt, dass Reisende viele Städte und Länder in kürzester Zeit besichtigen und erleben können. Auch auf den Schiffen selbst bleiben meist keine Wünsche offen: Egal ob Fitnessstudio, Casino, Poolbar oder Kino – die Vielfalt scheint grenzenlos.

Erkrankung vor Reiseantritt

Die Kreuzfahrt ist gebucht und die Vorfreude riesig. Doch dann bricht sich der Passagier in spe ein Bein oder erkrankt zwei Wochen vor Reisebeginn an Grippe. Kann er die gebuchte Kreuzfahrt dennoch wahrnehmen? In der Regel gilt: Bei Erkrankungen, die eine Teilnahme an der Kreuzfahrt unmöglich machen, sollte der Betroffene umgehend seine Reise stornieren. Doch nicht bei allen Erkrankungen oder Verletzungen ist der Verlauf eindeutig vorhersehbar. Ein operierter Beinbruch kann nach sechs Wochen wieder ausgeheilt sein. Entzündet sich allerdings die Wunde, ist es möglich, dass sich die Krankenzeit verlängert. Storniert der Patient voreilig seine Reise und die Verletzung oder Krankheit heilt früher als erwartet, ist der Ärger groß. Wartet er andererseits zu lange mit der Stornierung, kann die Versicherung im schlimmsten Fall eine Zahlung ablehnen. Daher rät Birgit Dreyer: „Urlauber sollten sich vorab über die Bedingungen ihrer Reiserücktrittsversicherung informieren. Die ERV hat eine medizinische Stornoberatung inkludiert. Der Urlauber kann sich von erfahrenen Reisemedizinern telefonisch beraten lassen und somit einer überstürzten Stornierung vorbeugen.“ Die Berater sprechen auf Basis eines ärztlichen Attests oder einer bestehenden Diagnose eine Empfehlung aus. Der Vorteil hierbei: Empfiehlt der beratende Mediziner, die Reise nicht zu stornieren, und der Gesundheitszustand verschlechtert sich entgegen der Erwartungen bis zum Reisebeginn, übernimmt die Versicherung auch die erhöhten Stornierungskosten.

Medizinische Versorgung während der Reise

Leider machen Krankheiten auch auf dem Traumschiff keinen Urlaub: Mit einer Erkältung, Reiseübelkeit oder einer Blinddarmentzündung ist die erholsame Zeit an Bord erstmal vorbei. Die medizinische Versorgung auf Kreuzfahrtschiffen ist jedoch sehr gut, sodass Reisende meist rasch wieder am Bordalltag teilnehmen können. Viele Schiffe verfügen sogar über kleine Bordkrankenhäuser mit eigener Intensivstation, sodass die Ärzte beispielsweise unkomplizierte Operationen auch an Bord durchführen können. Allerdings müssen Patienten Kosten für Behandlungen und Medikamente auf den Schiffen normalerweise direkt vor Ort bezahlen. Wer eine Reisekrankenversicherung abgeschlossen hat, der bekommt die Kosten rückwirkend erstattet. Dafür muss der Patient die erhaltene Rechnung nach der Reise beim Reiseversicherer einreichen. „Auch hier gilt es, sich ganz genau über die Leistungen der Versicherung zu informieren, um im Fall einer Erkrankung nicht auf den Kosten sitzen zu bleiben“, rät die ERV Expertin.

Abbruch der Kreuzfahrt

In seltenen Fällen reicht allerdings auch die beste medizinische Versorgung auf den Schiffen nicht aus, um dem Passagier die benötigte Behandlung garantieren zu können. Ist eine Spezialbehandlung notwendig, wird der Patient am nächstgelegenen Hafen in ein Krankenhaus gebracht. Bei besonders akuten Fällen ist auch eine Überführung durch einen Hubschrauber möglich. Wann der Patient von Bord muss, entscheidet der behandelnde Schiffsarzt von Fall zu Fall. „Ein derartiger Aufwand ist nur durch eine separat abgeschlossene Reisekrankenversicherung finanziell abgesichert. Eine gesetzliche Krankenversicherung kommt dafür nicht auf“, informiert Birgit Dreyer. Wer also für den Ernstfall gewappnet sein möchte, sollte eine entsprechende Versicherung abschließen. Welche Kosten diese dann genau übernimmt, können Urlauber den jeweiligen Versicherungsbedingungen entnehmen. Die ERV beispielsweise bietet Kreuzfahrern einen speziellen Reiseschutz Schiff Plus, der eine Reiserücktritts- (inklusive Reiseabbruch-), Reisekranken- und Reisegepäckversicherung sowie einen Kreuzfahrt-Schutz enthält. Dieser greift unter anderem, wenn der Reisende wegen Seekrankheit in der Kabine bleiben muss.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.128

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Über die ERV
Die ERV (Europäische Reiseversicherung) versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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„Krank auf Kreuzfahrt“ – Verbraucherinformation der ERV

Medizinische Versorgung vor und während einer Schiffsreise

"Krank auf Kreuzfahrt" - Verbraucherinformation der ERV

Kreuzfahrten werden in Deutschland immer beliebter.
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25,3 Millionen: So viele Deutsche werden dieses Jahr voraussichtlich eine Kreuzfahrt buchen. Die Begeisterung für Schiffsreisen scheint ungebrochen. Umso ärgerlicher ist es, wenn Reisende krank werden, kurz bevor sie ihr Traumschiff betreten können. Auch eine Krankheit an Bord mindert die Urlaubsfreude erheblich. Was Urlauber in solchen Fällen tun können, weiß Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung). Sie erklärt, wer für eine Behandlung an Bord aufkommt und was passiert, wenn sogar ein Reiseabbruch nötig ist.

Kreuzfahrten sind nur was für Senioren – dieses Klischee stimmt schon lange nicht mehr. Mittlerweile tummeln sich auch junge Pärchen, Familien oder Singles auf den Schiffen. Den Kreuzfahrt-Boom erklärt Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV, so: „Schiffsreisen bieten viel Abwechslung. Die Kombination aus erholsamen Pool-Tagen auf Deck und interessanten Ausflügen an Land ist für viele Urlauber reizvoll. Als besonders entspannend empfinden es viele, dass sie – anders als im oft stressigen Alltag – dabei nichts selbst organisieren müssen.“ Hinzu kommt, dass Reisende viele Städte und Länder in kürzester Zeit besichtigen und erleben können. Auch auf den Schiffen selbst bleiben meist keine Wünsche offen: Egal ob Fitnessstudio, Casino, Poolbar oder Kino – die Vielfalt scheint grenzenlos.

Erkrankung vor Reiseantritt

Die Kreuzfahrt ist gebucht und die Vorfreude riesig. Doch dann bricht sich der Passagier in spe ein Bein oder erkrankt zwei Wochen vor Reisebeginn an Grippe. Kann er die gebuchte Kreuzfahrt dennoch wahrnehmen? In der Regel gilt: Bei Erkrankungen, die eine Teilnahme an der Kreuzfahrt unmöglich machen, sollte der Betroffene umgehend seine Reise stornieren. Doch nicht bei allen Erkrankungen oder Verletzungen ist der Verlauf eindeutig vorhersehbar. Ein operierter Beinbruch kann nach sechs Wochen wieder ausgeheilt sein. Entzündet sich allerdings die Wunde, ist es möglich, dass sich die Krankenzeit verlängert. Storniert der Patient voreilig seine Reise und die Verletzung oder Krankheit heilt früher als erwartet, ist der Ärger groß. Wartet er andererseits zu lange mit der Stornierung, kann die Versicherung im schlimmsten Fall eine Zahlung ablehnen. Daher rät Birgit Dreyer: „Urlauber sollten sich vorab über die Bedingungen ihrer Reiserücktrittsversicherung informieren. Die ERV hat eine medizinische Stornoberatung inkludiert. Der Urlauber kann sich von erfahrenen Reisemedizinern telefonisch beraten lassen und somit einer überstürzten Stornierung vorbeugen.“ Die Berater sprechen auf Basis eines ärztlichen Attests oder einer bestehenden Diagnose eine Empfehlung aus. Der Vorteil hierbei: Empfiehlt der beratende Mediziner, die Reise nicht zu stornieren, und der Gesundheitszustand verschlechtert sich entgegen der Erwartungen bis zum Reisebeginn, übernimmt die Versicherung auch die erhöhten Stornierungskosten.

Medizinische Versorgung während der Reise

Leider machen Krankheiten auch auf dem Traumschiff keinen Urlaub: Mit einer Erkältung, Reiseübelkeit oder einer Blinddarmentzündung ist die erholsame Zeit an Bord erstmal vorbei. Die medizinische Versorgung auf Kreuzfahrtschiffen ist jedoch sehr gut, sodass Reisende meist rasch wieder am Bordalltag teilnehmen können. Viele Schiffe verfügen sogar über kleine Bordkrankenhäuser mit eigener Intensivstation, sodass die Ärzte beispielsweise unkomplizierte Operationen auch an Bord durchführen können. Allerdings müssen Patienten Kosten für Behandlungen und Medikamente auf den Schiffen normalerweise direkt vor Ort bezahlen. Wer eine Reisekrankenversicherung abgeschlossen hat, der bekommt die Kosten rückwirkend erstattet. Dafür muss der Patient die erhaltene Rechnung nach der Reise beim Reiseversicherer einreichen. „Auch hier gilt es, sich ganz genau über die Leistungen der Versicherung zu informieren, um im Fall einer Erkrankung nicht auf den Kosten sitzen zu bleiben“, rät die ERV Expertin.

Abbruch der Kreuzfahrt

In seltenen Fällen reicht allerdings auch die beste medizinische Versorgung auf den Schiffen nicht aus, um dem Passagier die benötigte Behandlung garantieren zu können. Ist eine Spezialbehandlung notwendig, wird der Patient am nächstgelegenen Hafen in ein Krankenhaus gebracht. Bei besonders akuten Fällen ist auch eine Überführung durch einen Hubschrauber möglich. Wann der Patient von Bord muss, entscheidet der behandelnde Schiffsarzt von Fall zu Fall. „Ein derartiger Aufwand ist nur durch eine separat abgeschlossene Reisekrankenversicherung finanziell abgesichert. Eine gesetzliche Krankenversicherung kommt dafür nicht auf“, informiert Birgit Dreyer. Wer also für den Ernstfall gewappnet sein möchte, sollte eine entsprechende Versicherung abschließen. Welche Kosten diese dann genau übernimmt, können Urlauber den jeweiligen Versicherungsbedingungen entnehmen. Die ERV beispielsweise bietet Kreuzfahrern einen speziellen Reiseschutz Schiff Plus, der eine Reiserücktritts- (inklusive Reiseabbruch-), Reisekranken- und Reisegepäckversicherung sowie einen Kreuzfahrt-Schutz enthält. Dieser greift unter anderem, wenn der Reisende wegen Seekrankheit in der Kabine bleiben muss.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.119

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