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Wer klimaneutral reist, lässt den Fiskus zahlen!

Fiskus erstattet die freiwillige Zahlung einer CO2-Ausgleichsabgabe.

Fährt der Steuerzahler in den Urlaub, freut sich das Finanzamt. Urlaub ist eine beliebte Einnahmequelle für den Fiskus. Das fängt beim Urlaubsgeld an, auf das Lohnsteuer einbehalten wird. Auch beim Flug, Betanken des Autos und der Unterkunft verdient der Fiskus mit. Nicht zu vergessen die Kurtaxe, die oftmals erhoben wird. Zeit, den Spieß umzudrehen! Wer sich dafür entscheidet, klimaneutral zu reisen und als Kompensation für den CO2-Ausstoß eine Ausgleichszahlung

Viele Reiseveranstalter, Reisebüros und Buchungsportale im Internet bieten für Flugreisen, Busreisen und Kreuzfahrten an, mit einer CO2-Ausgleichszahlung das schlechte Gewissen zu beruhigen, denn Urlaubreisen quer durch die Welt belasten die Umwelt enorm. Durch die Verbrennung fossiler Energieträger werden der Treibhauseffekt und damit der Klimawandel mit allen einhergehenden Katastrophen verstärkt. Die CO2-Ausgleichszahlung für die eigene Urlaubsreise wird an eine Klimaschutzorganisation abgeführt und fließt in internationale Klimaschutzprojekte.

Die Klimaschutzorganisationen, die die CO2-Ausgleichszahlung erhalten, sind in der Regel gemeinnützige Vereine oder Stiftungen, wie atmosfair oder myclimate. Somit kann die Ausgleichabgabe wie eine Spende behandelt werden und Spenden sind bekanntlich als Sonderausgaben von der Steuer absetzbar. Sie müssen nur die Jahrespauschale von 36 Euro übersteigen. Dieser Betrag wird bei einem einmaligen innereuropäischen Flug nicht erreicht, bei Langstreckenflügen jedoch schon und bei Kreuzfahrten locker. Aber auch Kurzstreckenflüge können gesammelt am Jahresende eingereicht werden.

Ein Beleg im Fall von Spenden ist der Einkommensteuererklärung nicht mehr anzufügen, aber sicherheitshalber sollten die Ausgleichszertifikate als Zuwendungsbestätigungen aufgehoben werden, falls das Finanzamt einen Nachweis einfordert. Somit bringt CO2-neutrales Reisen fast jedem einen Vorteil. Es wird etwas für die Umwelt getan und dem Urlauber entstehen dadurch nicht einmal Kosten, da diese in voller Höhe vom Fiskus getragen werden! Im Jahr 2017 haben sich immerhin schon zehn Prozent aller Reisenden daran beteiligt.

Lohi – Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.
Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 330 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit nahezu 600.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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England für junge Leute – Urlaub, Jobben, Leben

Reiseführer und Job-Tipps für die Insel

England für junge Leute - Urlaub, Jobben, Leben

England für junge Leute

Ratgeber für Urlauber und Jobber im Vereinigten Königreich
Wer ein Auge auf die grüne Insel geworfen hat, für den ist dieses Buch der richtige Ratgeber. Vollgepackt mit nützlichen Infos zu Reisezielen, Unterkünften, Jobsuche, Behörden und Landeskunde.
England wird als Reiseland oft den Massenzielen Mallorca oder USA nachgestellt, dabei muss sich die Heimat der Queen nicht verstecken! Landschaftlich, kulturell und auch, was das Nachtleben angeht, wird Urlaubern hier einiges geboten. Ob Wanderfreund oder Städteliebhaber, England hat viele überraschende Schätze. Wer sie erkunden möchte, findet in diesem Ratgeber alles Wissenswerte, um gut durchs Land zu kommen. Ein ausführlicher Jobteil verrät, wo und wie man am besten Arbeit findet. Ein bisschen Landeskunde gehört natürlich auch dazu – auf humorvolle Art lernt man die Einheimischen kennen und kann Fettnäpfchen vermeiden. Abstecher in die Nachbarländer des Vereinigten Königreichs (Schottland, Wales und Nordirland) runden den Ratgeber ab.
Noch steht die britannische Insel EU-Bürgern uneingeschränkt offen. Die Einreise ist ohne Visa problemlos möglich, und auch eine Arbeitserlaubnis ist nicht erforderlich. Welcher Zeitpunkt könnte also besser sein, noch einmal geschwind dieses charmante Land zu erkunden?

Die Autorin Clarissa Bühler, Jahrgang 1989, lebt seit zwei Jahren in England. Sie ist dort ohne vorherige Planung hingezogen – ohne jemanden zu kennen, ohne einen Arbeitsplatz oder eine Wohnung zu haben. Ein großer Reisekoffer war ihr einziger Begleiter im Hostel, von wo aus sie sich alles selbst erarbeitet hat. Sie ist daher wie kein Zweiter in der Lage, Einsicht in die Situation für Jobber zu geben. Sie kennt auch die Eigenheiten der Engländer zur Genüge – die vielen kleinen Unterschiede, die das Leben mit ihnen so liebenswert und amüsant machen!

England für junge Leute England für junge Leute
Jobben, Reisen, Leben
ISBN 978-3-86040-240-5
Auch überall im Buchhandel

Verlag. Gründung 1984.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze – Reiserecht

Karibik mit Schönheitsfehlern: Welche Mängel berechtigen zur Preisminderung bei einer Pauschalreise?

Ist eine Pauschalreise mangelhaft, haben Reisende verschiedene Ansprüche. Dazu gehört auch die Minderung des Reisepreises. Es muss sich jedoch um erhebliche Mängel wie eine nicht funktionierende Toilette handeln, die die Reise beeinträchtigt haben. In der Karibik ist mit landestypischen Besonderheiten wie höherer Luftfeuchtigkeit und mehr Insekten zu rechnen. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht München.
AG München, Az. 172 C 15107/17

Hintergrundinformation:
Urlaubsreisen sind für viele das Highlight des Jahres. Umso schlimmer, wenn sich vor Ort herausstellt, dass das Hotelzimmer nicht den Erwartungen entspricht und an Hygiene zu wünschen übrig lässt. Im Bürgerlichen Gesetzbuch gibt es einen eigenen Abschnitt, der die Rechte von Pauschalreisenden in solchen Fällen regelt. Dazu gehören eine Minderung des Reisepreises und unter Umständen auch Schadenersatz für nutzlos aufgewendete Urlaubszeit. Allerdings können Reisende nur dann Ansprüche geltend machen, wenn es sich um erhebliche Mängel handelt. Der Fall: Ein Paar mit Sohn hatte für 3.786 Euro eine All Inclusive Reise in die Dominikanische Republik gebucht. Die Familie beschwerte sich umgehend über ihre Unterkunft im Dreisternehotel: Der Schrank hatte keine Türen, sondern nur offene Ablagefächer. Die Toilette funktionierte nicht und war nicht sauber. Der Spülkasten wies innen Schmutzablagerungen auf. In der Badewanne gab es Kalkablagerungen. Auf einer Ablage im Bad lagen fünf kleine tote Fliegen. Vom Balkon führte ein Stromkabel der Klimaanlage nach unten, auch machte die Klimaanlage nachts laute Geräusche. Der Blick vom Balkon zeigte nur Generatoren und Klimaanlagen. Die Reisenden verlangten am zweiten Tag den Umzug in eine andere Unterkunft. Als der Veranstalter dem nicht nachkam, buchten sie mithilfe von Verwandten in Deutschland ein anderes Hotel mit vier Sternen und zogen selbst um. Nach der Rückkehr zahlte ihnen der Veranstalter außergerichtlich 986 Euro als Reisepreisminderung zurück. Sie klagten jedoch auf weitere 3.781,84 Euro. Das Urteil: Das Amtsgericht München wies nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice die Klage ab. Aus Sicht des Gerichts war der einzige erhebliche Mangel hier die nicht funktionierende Toilette. Diese sei am zweiten Tag repariert worden. Die Reisenden könnten deswegen für zwei Tage eine Minderung um zehn Prozent des Tagespreises verlangen. Die anderen Mängel hätten die Reise nicht beeinträchtigt: Ein Schrank sei auch dann benutzbar, wenn er nur Ablagefächer und keine Türen habe. Ablagerungen im Innern des Toilettenspülkastens beeinträchtigten dessen Funktion nicht. Kalkablagerungen im Bad seien kein Schmutz und bei kalkhaltigem Wasser nicht zu vermeiden. Die fünf toten kleinen Fliegen seien unwesentlich, da in feuchten tropischen Ländern mit mehr Insekten zu rechnen sei. Das Stromkabel am Balkon sei ummantelt, an Wänden und Decke befestigt und ungefährlich gewesen. Einen schönen Blick vom Balkon habe der Veranstalter nicht versprochen.
Amtsgericht München, Urteil vom 7. November 2017, Az. 172 C 15107/17

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In 80 Tagen um die Welt auf einer alten Vespa

Erster Deutscher umrundet Solo die Welt auf einer Vespa

In 80 Tagen um die Welt auf einer alten Vespa

La Vida Vespa Paris

In 80 Tagen um die Welt – auf einer alten Vespa

Kempten/Madrid 23.05.2018

Am 30.06.2018 startet Markus Andre Mayer aus Kempten in Madrid zur ersten deutschen Solo-Weltumrundung auf einem Vespa-Roller.

Auf seiner Reise plant der gebürtige Allgäuer 3 Kontinente und 17 Länder zu durchqueren und über 24.000 Kilometer an Bord seines Motorrollers mit 150ccm zurückzulegen.

Für Mayer ist die Reise der Höhepunkt seiner bisherigen Vespa Abenteuer. Seit er 16 Jahre alt war hatte er immer klassische italienische Motorroller und seit 2014 hat er mit diesen angefangen lange Abenteuerreisen durchzuführen. In den letzten Jahren hat er so mehr als 60.000 km auf 3 Kontinenten und in 35 Ländern zurückgelegt und unter anderem letztes Jahr auf einer Deutschlandreise 25.000 EUR für krebskranke Kinder gesammelt.

Auf die Idee zur Weltumrundung kam er, weil er 2015 bei einem Event zusammen mit dem Spanier Antonio Veciana zu Gast war, der mit seinem Freund Santiago Guillen im Jahr 1962 zu zweit in 79 Tagen um die Welt gefahren ist. Um dem verstorbenen Guillen zu gedenken und an das Abenteuer der beiden vor 56 Jahren zu erinnern versucht der Kemptener nun dieselbe Herausforderung mit mehr gefahrenen Kilometern und Solo durchzuführen. Deswegen auch Start und Ziel am Kilometer 0 der spanischen Autobahnen in Madrid.Um die Zeit und das Geld für eine Reise dieser Dimension zu haben war Mayer, der im richtigen Leben jede Nacht Zeitungstransporte fährt, gezwungen und bereit seine Arbeitsstelle und seine Wohnung zu kündigen und fast sein komplettes Hab und Gut zu verkaufen. Er wird nach seiner Rückkehr erst mal in einem zum Camper ausgebauten Polizeibus leben.Die Fahrt wird mit sehr geringem Budget durchgeführt und es wird fast ausschließlich gezeltet, selbst gekocht und auch Reparaturen muss man unterwegs selbst bewerkstelligen. Um die Kosten für Luftfracht zu sparen hat Mayer bereits letztes Jahr während einer 10.000 km Reise von Küste zu Küste in den USA eine Vespa in San Diego platziert und wird im Juni eine zweite Vespa in Amsterdam abstellen. Auf diese Art muss er nicht mit dem Fahrzeug von Kontinent zu Kontinent fliegen.

Eine komplette Weltumrundung gab es in den 72 Jahren seit es Vespas gibt weniger als 10 Mal und diese 80 Tage wären auch gleichzeitig die schnellste Solo Umrundung in der Geschichte und die erste auf die sich ein Deutscher einlässt.

Informationen zu seinen bisherigen Abenteuern finden sich auf seiner Seite www.la-vida-vespa oder durch eine einfache Eingabe von „La Vida Vespa“ in Google.

Für weiterführende Informationen stehe ich gerne unter der Email lavidavespa@yahoo.de

oder telefoisch unter 0049 152 05482592 zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Markus Mayer

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Deutscher Abenteur-Reisender, der seit 2014 über 35 Länder auf 3 Kontinenten auf Vespas aus den 70ger Jahren bereist hat.

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Urlaub – immer mehr eine Frage des Geldes? Bei den Deutschen herrscht offensichtlich Ebbe in der Reisekasse

– Rund 66 Prozent der Deutschen wollen in diesem Jahr eine längere Reise antreten
– Fast jeder fünfte Befragte, der Urlaub plant, hat dafür weniger Budget als 2017
– Notwendige Anschaffungen haben in diesem Jahr für knapp 10 Prozent Vorrang

Bonn, 01.06.2018 | Die Reiselust der Deutschen ist ungebrochen. Das zeigen die Ergebnisse der aktuellen norisbank Umfrage zum Thema Urlaub. Demnach wollen nahezu genauso viele Befragte wie im letzten Jahr wieder eine längere Urlaubsreise antreten. Zumindest die 66,1 Prozent von ihnen, die sich das Reisen leisten können. Denn der Wunsch nach Urlaub könnte in diesem Jahr allzu häufig am Geldbeutel scheitern.

Die Deutschen bleiben ein reisefreudiges Volk – vor allem in den anstehenden Sommermonaten. Besonders gerne begeben sich weiterhin vor allem junge Leute auf Reisen: So hat die jüngste Gruppe der Befragten (18- bis 34-Jährige) mit 73,8 Prozent eindeutig die Nase vorn in Sachen Reiselust. Mit 64,4 Prozent folgen die 35- bis 49-Jährigen während von den 50- bis 69-Jährigen 60,9 Prozent einen längeren Urlaub in diesem Jahr planen.

Auch regional gibt es, wie bereits bei der Umfrage im letzten Jahr, Unterschiede: 70,2 Prozent der Befragten aus dem Süden des Landes gaben an, 2018 mindestens einmal länger verreisen zu wollen. Im Norden Deutschlands hingegen plant dies mit 63,6 Prozent zwar auch fast jeder Dritte, jedoch fällt der Wert im Vergleich zum Süden spürbar geringer aus.

Urlaubsbudget der Deutschen schrumpft
Trotz aller Reisebegeisterung wollen oder können nach eigenen Angaben allerdings knapp 14 Prozent der Deutschen im Jahr 2018, genauso wie im Vorjahr, nicht auf Reisen gehen. Weitere 20,4 Prozent der Befragten wissen es noch nicht.

Hauptgrund für den Urlaubsverzicht ist nach eigenen Angaben der Geldmangel. So herrscht in der Urlaubskasse vieler Deutscher in diesem Jahr offensichtlich Ebbe. Das belegen die Zahlen der aktuellen norisbank Umfrage. Demnach hat mit 18,8 Prozent fast jeder Fünfte für 2018 weniger Reisebudget zur Verfügung als noch im letzten Jahr. Knapp 40 Prozent (38,2 Prozent) der Befragten, die sich in diesem Jahr keinen Urlaub gönnen, gaben sogar an, dies aufgrund von Geldmangel zu tun. Im vorigen Jahr waren es noch knapp 5 Prozentpunkte weniger (33,3 Prozent).

Neben dem grundsätzlichen Geldmangel sind bei nicht wenigen Befragten zusätzliche Ausgaben für den Verzicht auf Urlaub verantwortlich. Immerhin noch knapp 10 Prozent der Befragten (2017: 17,6 Prozent) fahren nach eigenen Angaben nicht in den Urlaub, weil sie andere größere Anschaffungen tätigen wollen oder getätigt haben, wie zum Beispiel einen Auto- oder Immobilienkauf.

Doch wieviel planen die Deutschen, wenn sie denn reisen, nun tatsächlich für ihre Traumreise in 2018 auszugeben? Im Schnitt sind es in diesem Jahr 940,68 Euro – 2017 waren es mit 1.034 Euro noch 10 Prozent mehr. Lediglich bei den Besser-Verdienenden steigt das Urlaubsbudget. So investieren Befragte mit einem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen von 2.500 Euro und mehr im Schnitt 1.273,90 Euro in ihren Jahresurlaub – und damit deutlich mehr als der Durchschnitt. Ein Drei-Personen-Haushalt plant im Jahr 2018 im Schnitt 2.937,69 auszugeben. Doch auch bei ihnen waren es im Jahr 2017 mit 3.418,41 Euro noch wesentlich mehr.

Ob aufgrund von Geldmangel im Allgemeinen oder bedingt durch Investitionen in größere Anschaffungen wie für ein Eigenheim oder Auto – für einige Deutsche wird der Traumurlaub in diesem Jahr wohl ein Traum bleiben. Reisen scheint aktuell jedenfalls für immer mehr Deutsche eine Frage des Geldes zu werden. Dabei könnte die Realisierung des persönlichen Reisetraums mit einem günstigen Ratenkredit gerade jetzt eine Option sein. Denn die Bedingungen, einen Kredit aufzunehmen, sind in der anhaltenden Niedrigzinsphase gerade in diesem Jahr oftmals besonders attraktiv.

Über die Umfrage
Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG 1.000 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht befragt. Die Online-Befragung wurde im April 2018 durchgeführt.

Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter www.norisbank.de oder besuchen Sie uns auf Twitter: https://twitter.com/norisbank

Die norisbank – ein Unternehmen der Deutsche Bank Gruppe – ist eine moderne Direktbank, die ihren rund 560.000 Kunden online und telefonisch an 7 Tagen die Woche 24 Stunden täglich zur Verfügung steht. Mit Services rund um die Uhr – wo immer der Kunde ist – sowie ganz ohne die Bindung an ein Filialnetz und Filialöffnungszeiten versteht sich die norisbank als die smarte „immer-und-überall-dabei“ Bank. Sie bietet ihren Kunden Produkte und Services in Testsieger-Qualität zu attraktiven Konditionen. Neben den Kernangeboten – dem kostenlosen „Top-Girokonto“ und der kostenlosen Kreditkarte sowie dem günstigen „Top-Kredit“ – bietet die norisbank ihren Kunden breit gefächerte Leistungen: von der Geldanlage bis hin zu Versicherungen.

Für ihre kundenorientierten Angebote wurde die norisbank in den letzten Jahren vielfach prämiert. Anfang 2018 wurde die norisbank zum fünften Mal in Folge gleich fünffach von Focus Money ausgezeichnet – u. a. für „Fairste Konditionen“ bei der Autofinanzierung. Und in Finanztest (Ausgabe 12/2016) erhielt die Direktbank für ihren Online-Ratenkredit die Note „1,9“. Der Nachrichtensender n-tv zeichnete die norisbank im Juli 2017 mit dem Zins-Award für den „Besten Ratenkredit“ aus. Auch für die WirtschaftsWoche (Februar 2018) ist das Kreditangebot der norisbank ein „TOP Ratenkredit“. Im umfassenden Girokonten-Vergleichstest der Stiftung Warentest wurde der norisbank im September 2017 erneut das begehrte Siegel für ihr „kostenloses Girokonto ohne Bedingungen“ verliehen. Auch n-tv würdigte genau wie das Handelsblatt das norisbank Top-Girokonto mit dem Siegel „Bestes Girokonto 2018“ bzw. „TOP Girokonto“. Mit Top-Bewertungen zeichnete Focus Money im Sommer 2017 die Kreditkarten-Angebote der norisbank aus. Die Prüfung der norisbank durch den TÜV Saarland Ende 2016 bestätigt die Attraktivität des Angebots bzgl. des Preis-Leistungsverhältnisses mit der Note „sehr gut“. Im Juni 2017 erhielt die Direktbank zudem von Deutschlandtest und Focus Money das Siegel „Sicherste Online-Bank“ sowie im März 2018 für seine „TOP App“. CHIP bescheinigte der norisbank Ende 2017 ein „sehr gut“ unter anderem für die Servicequalität des Angebots.

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norisbank
Christian Jacobs
Reuterstraße 122
53129 Bonn
+49 (0)228 280 45-190
christian-a.jacobs@norisbank.de
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Wissenswertes rund um den Reisepass – Verbraucherinformation der ERV

Mit gültigen Dokumenten ins Ferienglück

Wissenswertes rund um den Reisepass - Verbraucherinformation der ERV

Vor allem für Fernreisen benötigen Urlauber einen Reisepass.
Quelle: ERGO Group

Bald starten die Sommerferien und damit die Hauptreisezeit. Ob Karibik, Malediven, Thailand oder USA – der Reisepass muss mit. Aber ist er auch für Schweden nötig oder die Türkei? Wo können ihn Urlauber beantragen und was brauchen sie dazu? Was gilt für Kinder? Und was tun, wenn der Pass verloren geht – schlimmstenfalls im Reiseland? Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV Europäische Reiseversicherung, kennt die Antworten.

Wann ist ein Reisepass nötig?

Mit der Urlaubsplanung und der Buchung startet die Vorfreude auf die sommerliche Auszeit. Vor lauter Euphorie vergessen viele die Frage nach den Einreisebestimmungen. Während in allen Mitgliedsländern der Europäischen Union (EU) und des Schengen-Raums der Personalausweis ausreicht, ist für Reisen in andere Staaten grundsätzlich ein Reisepass erforderlich. Einige wenige Ausnahmen gibt es allerdings: Für Reisen in die Türkei, nach Mazedonien oder Serbien beispielsweise ist kein Reisepass notwendig. „Allerdings ist bei einer Einreise mit Personalausweis die Aufenthaltsdauer zum Teil beschränkt. In der Türkei etwa sind mit Personalausweis nur maximal 90 Tage erlaubt“, weiß Birgit Dreyer.

Reisepass beantragen – wo und wie?

Um einen Reisepass auszustellen, benötigen die Behörden ungefähr drei bis vier Wochen. Daher ist es ratsam, frühzeitig beim Einwohnermeldeamt oder beim Bürgeramt den entsprechenden Antrag zu stellen. Dafür sind dann der Personalausweis oder der alte Reisepass sowie ein biometrisches Passbild notwendig. „Wer seinen Urlaub kurzfristig bucht oder sich nicht rechtzeitig um den Reisepass gekümmert hat, kann sein Dokument auch per Expressversand innerhalb von drei bis vier Werktagen bekommen – allerdings ist dies etwas teurer“, so die Reiseexpertin.

Besonderheiten bei Kindern

Nicht nur die Erwachsenen freuen sich auf Erholung, auch Kinder können die geplante Reise meist kaum erwarten. Um mit ihren Sprösslingen die Welt zu erkunden, müssen Eltern seit 2012 für ihre Kinder – auch bereits für Babys – einen Kinderreisepass beantragen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Reise innerhalb der EU stattfindet oder ob es sich um eine Fernreise handelt. Ab dem 12. Lebensjahr ist dann für Reisen außerhalb der EU beziehungsweise des Schengen-Raums ein richtiger Reisepass nötig, ansonsten reicht ein Personalausweis aus. Um den Kinderreisepass zu beantragen, müssen Eltern gemeinsam mit ihrem Nachwuchs sowie einer Geburtsurkunde oder altem Ausweisdokument, Passfoto und den Ausweisen der beiden Eltern zum Einwohnermeldeamt gehen. Kann nur ein Elternteil bei der Antragstellung dabei sein, ist eine schriftliche Einverständniserklärung des fehlenden Teils notwendig. Der Kinderreisepass ist dann für sechs Jahre gültig. Läuft er vor dem 12. Geburtstag ab, können die Eltern den Kinderreisepass noch verlängern beziehungsweise aktualisieren. Eine Aktualisierung ist dann notwendig, wenn das Kind auf dem Passfoto nicht mehr eindeutig identifizierbar ist. Zudem gelten zum Beispiel bei Reisen in die USA Sonderregelungen. „Kinder benötigen dann entweder ein zusätzliches Visum zum Kinderreisepass oder einen ePass“, erklärt die Expertin der ERV. Der elektronische Reisepass (ePass) enthält in seinem Deckel einen Chip, auf dem die persönlichen Daten, das Bild sowie zwei Fingerabdrücke des Passinhabers gespeichert sind. Darüber hinaus gilt bei Reisen: Benötigen Erwachsene ein Visum, etwa für Sri Lanka, benötigen Kinder ebenfalls eines. Auch für den Fall, dass das Kind mit nur einem Elternteil oder alleine mit einer Organisation verreist, hat die Reiseexpertin einen Tipp: „Um keine Probleme bei der Einreise zu bekommen, sollten Weltentdecker unter 18 eine Einverständniserklärung der Eltern dabei haben – oder des fehlenden Elternteils.“ Generell ist es empfehlenswert, sich vor der Reise über die Vorschriften im Zielland zu informieren, um Komplikationen zu vermeiden.

Reisepass abgelaufen

Der Schock ist groß, wenn Reisende am Flughafen feststellen, dass sie ihren Reisepass vergessen haben oder er abgelaufen ist. „Wer seinen Pass vergessen hat, kann sich an das Flughafenbüro der Bundespolizei wenden. Diese stellt für die geplante Reise einen Reiseausweis aus, den jedoch nur EU-Länder und einige wenige andere Länder, zum Beispiel die Schweiz, anerkennen“, weiß Dreyer. Ob der Reiseausweis im Zielland gültig ist, prüft die Bundespolizei vorab. Voraussetzung für die Ausstellung ist, dass Betroffene ihre Identität nachweisen können – ein Führerschein reicht dafür nicht aus. Bei exotischeren Reisezielen, wie den Malediven oder der Dominikanischen Republik, ist mindestens ein vorläufiger Reisepass nötig. Den können Reisende nur während der Öffnungszeiten der nächstgelegenen Pass- oder Ausweisbehörde beantragen. Wo diese liegt und wie sie dahin kommen, erfahren sie bei der Bundespolizei. Die Erstellung eines vorläufigen Reisepasses setzt voraus, dass die Beantragung eines regulären Passes nicht mehr möglich war. Um dies zu prüfen, kann die Passbehörde die Reiseunterlagen verlangen. Zudem benötigen die Antragsteller ein biometrisches Passfoto, das sie meist direkt vor Ort bei der Behörde in einem Passbildautomaten bekommen können. Ob das Zielland einen vorläufigen Reisepass akzeptiert, können Urlauber noch am Flughafen zum Beispiel über ihr Handy auf der Internetseite des Auswärtigen Amts erfahren.

Der Reisepass ist weg

Geht das Dokument im Urlaub verloren oder wird gestohlen, ist die gute Laune schnell dahin. „Egal ob gestohlen oder verloren – den Verlust des Passes müssen Betroffene umgehend bei der nächsten Polizeistation melden“, weiß die Reiseexpertin. Es ist ratsam, sich eine Kopie der Verlustmeldung geben zu lassen, um leichter einen Ersatz beantragen zu können. In einer deutschen Botschaft oder einem Konsulat erhalten Reisende dann einen Reiseausweis zur Rückkehr nach Deutschland. Allerdings gibt es Länder, die für die Ausreise einen entsprechenden Einreisestempel fordern, der als Nachweis für eine legale Einreise dient. In diesem Fall ist ein Ausreisevisum des Reiselandes nötig, welches Betroffene ebenfalls bei der Auslandsvertretung erhalten. Dreyer rät zudem, auf jede Reise eine Kopie des Reisepasses mitzunehmen. Das spart im Fall der Fälle viel Zeit. In solchen oder anderen Notfällen hilft die ERV travel & care App, die für Jahresversicherungs-Kunden kostenlos ist. Sie zeigt beispielsweise, wo sich die nächste Botschaft befindet – inklusive Kontaktdaten und Anfahrtswege und enthält einen Dokumentensafe, um digitale Kopien der Reisedokumente zu speichern.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 6.486

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber. Weitere Informationen zur Reiseversicherung finden Sie unter www.erv.de. Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Im Kärntner Gailtal kommt Urlaubslust auf

Almen, Radwege und viel mehr/ Ein beliebtes Ziel für uns ist Rattendorf

Im Kärntner Gailtal kommt Urlaubslust auf

Die Rattendorfer Alm, Seitenansicht des Kastnerhofs und Radweghinweis. (Fotos: presseweller)

28. Mai 2018 (DiaPrw). Grüne Wiesen und Wälder, der Gailfluss und Berggipfel malen im westlichen Gailtal in Kärnten zwischen Kötschach-Mauthen und Pressegger See ein wunderschönes Landschaftsbild. Das Gailtal, umrahmt von Gailtaler und Karnischen Alpen, in denen auf der Höhe die Grenze zu Italien verläuft, ist so vielseitig und romantisch, dass viele Gäste immer wieder hierher kommen. Mit seinen Almen, den Brauchtumsfesten, dem warmen Pressegger See, den Wander-, Rad- und Mountainbikewegen einerseits sowie dem international bekannten Skigebiet Nassfeld andererseits ist es seit Jahrzehnten ein beliebtes Sommer- und Winterziel! Uns ist seit Jahren ein Dorf ans Herz gewachsen: Rattendorf.

Rattendorf kennen wir seit der Jugend. Der Name hat nichts mit den Nagern zu tun, sondern könnte mit „Roden“ zusammenhängen. Seit Jahren quartieren wir uns gerne in einer Ferienwohnung mit inklusivem Frühstück ein. Das ermöglicht zum Beispiel der Kastnerhof ( www.kastnerhof.com). Neben den großzügigen Ferienwohnungen gibt es auch Zimmer – alles hübsch und gut ausgestattet. Die Ungezwungenheit sowie die freundlichen und sich kümmernden Gastgeber lassen uns stets sagen: „Wir fühlen uns hier wohl!“

Spielspaß für Kinder und Enkel
Aufgrund der vielen Stammgäste im Gailtal mag es anderen Gästen mit dem Wohlfühlen ebenso gehen wie uns. Kinder oder Enkel werden ihre Freude haben. Bei Kastner gibt es einen kleinen Spielplatz im Vorgarten, wo die Eltern oder Großeltern aus der idyllischen Laube zuschauen können, gleich gegenüber liegt für den Urlauber-Nachwuchs und die Dorfkinder der größere Gemeinde-Spielplatz. Abends sitzen die Erwachsenen gerne zu gemütlich-fröhlichen Runden zusammen. Man erzählt sich über die Erlebnisse des Tages und vieles andere, und oft endet der Abend mit dem Resümee: „Das war wieder einmal ein rundum schöner Urlaubstag.“ Der Kastnerhof steht hier zugleich für andere Urlaubsbetriebe im Dorf und im Tal, von der Ferienwohnung über Pensionen und Campinganlagen bis zu Viersternehotels.

Radweg, Almweg und Spazierstrecken
Rattendorf liegt quasi direkt am Gailtal-Radweg R 3. Auf dem nahezu ebenen und gut ausgeschildertem Weg, der von Kötschach-Mauthen bis bei Villach führt, können kleinere und größere Etappen unter die Räder genommen werden. Da er größtenteils abseits der Hauptverkehrsstraßen verläuft und immer wieder in Dörfer abgezweigt werden kann, eignet er sich auch gut für Familien. Wenn das Bike nicht dabei ist: Es gibt verschiedene Ausleihmöglichkeiten. Zum Teil halten auch die Gastbetriebe Räder vor. Mountainbiker haben in den Karnischen Alpen zig Möglichkeiten, hoch zu schnaufen und sich nachher beim Downhill den Wind um die Ohren wehen zu lassen. Motorbiker finden vom Tal aus zig lohnende Strecken in der Umgebung. Zu Spaziergängen laden in Rattendorf zum Beispiel der Wasser-Erlebnis-Weg und der Weg zur Fischzucht ein. Für mehrstündige Wanderungen, zum Beispiel zur Rattendorfer Alm, wo während der Saison der schmackhafte Almkäse produziert wird, gibt es viele Möglichkeiten.
Von der Alm unterhalb des fast 2300 Meter hohen Trogkofels steigen Wanderfreunde in den Karnischen Höhenweg ein, den Fernwanderweg Via della Pace, den Friedensweg. Ringsum gibt es zahlreiche Almen. Deshalb beschrieb bereits vor Jahrzehnten der westfälische Autor Georg Hainer das Gailtal als „Tal der Almen“. Vom Frühsommer bis zum Spätherbst lohnt sich die Fahrt mit dem Millennium-Express. Die Talstation der Kabinenbahn im Rattendorfer Nachbarort Tröpolach liegt nur rund zwei Kilometer entfernt. Endstation ist auf knapp 2000 Metern auf der Madritsche, mitten in einer fürwahr aussichtsreichen Bergwelt rund um das bekannte Nassfeld und in der Sommerzeit mit vielen Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Erwachsene.

Badespaß, Bummel, Einkehr und mehr
Viele verbinden Sommer mit Badespaß. In etwa 20 Auto-Minuten ist von Rattendorf aus der Pressegger See mit seinen Strandbädern erreicht: schwimmen, planschen, Bötchen fahren. Außerdem lockt dort der „1. Kärntner Erlebnispark“. Schwimm- und Badespaß lässt sich auch im Freibad Kirchbach erleben. Mit dem Auto ist es von Rattendorf aus in wenigen Minuten erreichbar. Ähnlich nah ist der Golfplatz.
Mit Kindern spazieren Gäste gern an den Doberbach, zum Beispiel, um „Steinmandln“ zu bauen, oder fahren zu einer Alm, um auf den umliegenden Wegen Fossilien zu suchen oder Bergblumen zu entdecken.
Wer einen „Bummeltag“ einlegen will, fährt zum Beispiel nach Hermagor oder Kötschach-Mauthen. Aufgrund der zentralen Lage von Rattendorf ist es auch nicht sehr weit nach Villach oder ins italienische Tarvisio mit seinem großen Markt.
Wenn es ums „Einkehren und Essen“ geht, haben Gäste rund um Rattendorf die Auswahl aus vielen Gasthöfen und Restaurants, in denen Bodenständiges und Internationales serviert wird. Ein Tipp ist, von Jenig aus die Bergstraße hoch nach Kreuth zum Hotel Presslauer zu fahren. Die Speisenkarte ist reichlich, das Essen klasse. Im Panoramarestaurant oder auf der Terrasse gibt es den Blick auf die Karnischen Alpen. „Drinnen oder draußen“ heißt es ebenfalls beim Waidegger Wirt mit dem runden und guten Speisenangebot. Der „Wirt“ liegt nur unweit vom Golfplatz entfernt. Bodenständiges, von der Leberknödelsuppe bis zum Zwiebelrostbraten, ist richtig lecker. Wir haben es schon gerne im Tröpolacher Hof genossen. Schräg gegenüber ist der Pizzastadl. Dort gibt es Pizza, Pasta und mehr. Natürlich finden sich im Umland viele weitere Möglichkeiten guter Einkehr. Schließlich ist das Gailtal der Slow-Food-Bewegung angeschlossen. In Rattendorf selbst lädt das kleine aber gemütliche Cafe Maier – ein Dorfprojekt – auf Snacks bis zur Pizza ein. Eine großer Gastgarten gehört dazu. Für einen abendlichen Fußweg lohnen sich auch die Jeniger Stubn im Nachbarort Jenig, wo es ebenfalls Kleinigkeiten zum Essen gibt. Zu den je nach Saison aktuellen Öffnungszeiten sollte man sich vor Ort informieren.

Feste und mehr
Von Frühsommer bis Herbst laden im Gailtal zahlreiche bodenständige Festlichkeiten zum Mitfeiern ein. Hinzu kommen verschiedene Genussfeste wie das überregional bekannte Gailtaler Speckfest in Hermagor, das jetzt wieder am 2. und 3. Juni 2018 läuft. In Rattendorf sind es über den Sommer bis in den September hinein zum Beispiel der Kirchtag, das beliebte Waldfest und schließlich der Almabtrieb. Überall sind Urlauber stets gern dabei – so, als gehöre man dazu! Weil das so ist, ist vielen Gästen das Gailtal längst zur „Urlaubs-Heimat“ geworden.
Für Termin-Informationen zu Veranstaltungen und Genussfesten empfiehlt sich die Regionsseite www.nlw.at Dort erfährt man auch mehr zu den vielfältigen Aktivmöglichkeiten.

Anreisestrecken bieten sich je nach Herkunftsort an, zum Beispiel über die Tauernautobahn (Vignette erforderlich plus Tunnelmaut) oder, von uns gerne genutzt, über die Felbertauernstraße, wo ebenfalls Tunnelmaut anfällt. Es gibt darüber hinaus andere schöne Routen. (jw)

Infos: Zum Gebiet: www.nassfeld.at Unter „Suche“ Rattendorf eingeben.
www.kastnerhof.de, Tel./Fax: (0043) /0/ 4285 443, E-Mail: kastnerhof@speed.at
Auf der Seite gibt es mehr Infos und Fotos zum Haus, inklusive Preisen.

Foto: Die Rattendorfer Alm, Seitenansicht des Kastnerhofs und Radweghinweis. (Fotos: presseweller)
Der gesamte große bebildertete Reisebericht ist über die Seite „Tourismus“ auf www.presseweller.de aufrufbar. Bei Fotowünschen bitte bei Presseweller anfragen.

DialogPresseweller hat seine Schwerpunkte in Reisen und Tourismus sowie Auto und Verkehr. Inhaber Jürgen Weller schreibt und veröffentlicht seit 40 Jahren Reiseberichte sowie Auto-Praxistests. Dadurch stehen umfangreiche Bildarchive zur Verfügung. Bei Reiseberichten (verschiedene deutsche, österreichische, italienische, slowenische Regionen) heißt es oft „etwas abseits der Hauptverkehrsrouten“. Im PR-Bereich war und ist DialogPresseweller für verschiedene Auftraggeber tätig.
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CamperDays als eines von Deutschlands besten Online-Portalen ausgezeichnet

Nummer eins bei Wohnmobilen

CamperDays als eines von Deutschlands besten Online-Portalen ausgezeichnet

v.l.n.r. Phillip Groos, Supervisor, Jure Romic, CMO/CTO SilverTours GmbH

Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat das Online-Reisebüro CamperDays mit dem Preis „Deutschlands bestes Online-Portal 2018“ ausgezeichnet. In der Kategorie „Portale Wohnmobilvermietung“ hat der Wohnmobil-Experte aus Köln sogar die beste Bewertung erhalten. Hier wurden neun Unternehmen von Kunden bewertet. Bei der bevölkerungsrepräsentativ angelegten Verbraucherbefragung waren die Kriterien Angebot und Leistung, Kundenservice sowie Internetauftritt ausschlaggebend.

CamperDays.de ist ein Online-Reisebüro für Wohnmobile und Campervans mit persönlicher Beratung. Zum Angebots-Portfolio zählen bis zu 20.000 direkt buchbare Miet-Fahrzeuge in 24 Ländern auf vier Kontinenten. Das Portal hat sich auf günstige, tagesaktuelle Preise sowie eine transparente Vergleichbarkeit von Details bei Ausstattung und Mietbedingungen spezialisiert. Wie bei einem Reiseveranstalter finden Kunden Versicherungen und sämtliche Gebühren direkt in der Angebotsübersicht und im Reisepaket. Zum kostenlosen Service gehört außerdem eine ausführliche telefonische Beratung von Reiseexperten. ServiceValue und DIE WELT kürten CamperDays 2017 bereits zum zweiten Mal zum Branchengewinner „Vergleichsportale für Wohnmobile“. Der Spezialist mit Hauptsitz vor dem Kölner Dom gehört wie Deutschlands Marktführer billiger-mietwagen.de zur ProSiebenSat.1 Media SE.

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„Elf Freunde in Russland“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

Tipps für gelungenen Fußball-Genuss direkt vor Ort, daheim oder im Büro

"Elf Freunde in Russland" - Verbraucherinformation der ERGO Group

Ganz Deutschland ist wieder im Fußballfieber.
Quelle: ERGO Group

Vier Jahre ist es her, dass die deutsche Fußballnationalmannschaft den Weltmeistertitel geholt hat. Die Mannschaft und Millionen deutsche Fußballfans haben vom 14. Juni bis zum 15. Juli nur ein Ziel: Titelverteidigung in Russland. Was Fußballfans für eine Reise nach Russland wissen sollten, fasst Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung), zusammen. Rechtliche Tipps für das Mitfiebern zuhause und im Büro gibt Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice).

Reisebestimmungen für Fußballfans in Russland

Diesen Sommer treffen sich die besten Fußballnationalmannschaften der Welt in Russland. Fußballfans, die zur Weltmeisterschaft anreisen, können sich auf eine große Vielfalt im Land der Zaren freuen: Neben prunkvollen Palästen in den Städten oder weitläufigen Naturlandschaften beeindrucken auch eigens für die Weltmeisterschaft gebaute Stadien, zum Beispiel in St. Petersburg, mit ihrer imposanten Architektur. Allerdings sollten reisewillige Fans frühzeitig mit der Planung beginnen, denn: „Für die Einreise benötigen Urlauber einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate gültig ist“, weiß Birgit Dreyer. Die normalerweise übliche Visumspflicht entfällt für Besitzer eines Tickets. Sie müssen allerdings eine sogenannte Fan-ID beantragen. Diese kleine laminierte Karte enthält die persönlichen Daten des Inhabers sowie ein Foto und ist Pflicht für den Einlass ins Stadion. Zudem ist der Besitzer damit berechtigt, sich im Zeitraum von 10 Tagen vor und 10 Tagen nach dem Turnier visumsfrei in der Russischen Föderation aufzuhalten. Zusätzlicher Bonus: Mit dem Dokument lassen sich auch die öffentlichen Verkehrsmittel kostenlos nutzen. Weitere Informationen unter anderem zur Beantragung der Fan-ID erhalten Ticketbesitzer unter www.fan-id.ru. Wer das Land nach dem Turnier über die 10 Tage hinaus erkunden möchte, benötigt ein Visum. Wichtig: Um dieses Visum zu beantragen, ist ein Nachweis über eine Reisekrankenversicherung notwendig. Er ist beim Versicherer erhältlich. Am Zielflughafen bekommen Urlauber zusätzlich eine sogenannte Migrationskarte. Diese müssen sie ausfüllen und während ihres Aufenthalts bei sich tragen. Denn: „Auf russischen Straßen kommt es sehr häufig zu Ausweiskontrollen. Touristen müssen dann die Migrationskarte in Verbindung mit dem Reisepass vorzeigen“, erklärt Dreyer.

Kleiner Russland-Knigge

Der Rasensport verbindet Menschen und so können Fans schnell mit Einheimischen in Kontakt kommen. Doch so wie sich die Fan-Chöre von Mannschaft zu Mannschaft unterscheiden, so tun das auch die Sitten und Gebräuche abseits des Fußballplatzes. Russen sind in der Öffentlichkeit Fremden gegenüber zunächst oft etwas reserviert. Doch wer das Gespräch sucht, lernt herzliche und offene Menschen kennen. Erhalten Fußballfans eine Einladung von Einheimischen, sollten sie Gastgeschenke mitbringen. Üblich sind Alkohol oder eine ungerade Anzahl von Blumen – auch für Männer. Für ihre Trinkfestigkeit sind die Russen bekannt – vor allem Wodka ist beliebt. Wer Alkohol lieber meiden möchte, sollte einen gesundheitlichen Grund für die Abstinenz angeben, das wirkt weniger unhöflich.

Fußball-Party in der Nachbarschaft

Aber nicht jeder kann vor Ort sein. Wenn am Sonntag, 17 Uhr, die deutsche Nationalmannschaft ihr erstes Spiel bestreitet, ist das für Daheimgebliebene eine gute Gelegenheit, Freunde zur Fußball-Party in den Garten, auf den Balkon oder in die Wohnung einzuladen. Aber Vorsicht: Es gilt, die Ruhezeiten zu beachten! Diese unterscheiden sich in Deutschland von Bundesland zu Bundesland und von Gemeinde zu Gemeinde. Gerade sonntags sollen Anwohner aber meist ganztägig auf lautstarke Arbeiten oder Feiern verzichten. In Mietshäusern regelt häufig auch die Hausordnung die Ruhezeiten. Auch hier gilt meist die sonntägliche Ruhe. Werktags sollen Bewohner in der Regel von 22 bis 7 Uhr und von 13 bis 15 Uhr, Samstag von 19 bis 8 Uhr und 13 bis 15 Uhr auf lautstarkes Feiern verzichten. Wer dennoch während dieser Zeiten mit Freunden gemeinsam Fußball schauen möchte, dem empfiehlt Michaela Rassat, die Feier vorher bei den Nachbarn persönlich oder mit einem Aushang anzukündigen: „Dabei um Verständnis bitten und vielleicht die Nachbarn einfach gleich mit einladen.“ Das hilft am besten, Ärger zu vermeiden.

Finale im Büro?

Echte Fußball-Fanatiker fiebern der Weltmeisterschaft monatelang entgegen und wollen dann kein Spiel verpassen. Allerdings finden nicht alle Spiele nach Feierabend statt, auch Anstoßzeiten um 14:00 oder 16:00 Uhr finden sich im Spielplan. Für arbeitende Fußballfans kann das ein Problem sein, denn: Grundsätzlich sind private Aktivitäten während der Arbeitszeit tabu. Darunter fällt auch das Verfolgen von Spielen im Live-Stream am Arbeits-PC. Wer dennoch im Büro mit der deutschen Nationalmannschaft mitfiebert, muss unter Umständen mit einer Abmahnung rechnen. Daher der Rat der D.A.S. Expertin: „Frühzeitig mit dem Chef sprechen, was erlaubt ist. Vielleicht können ja sogar alle Kollegen gemeinsam das Spiel schauen.“ Wichtig dabei: Chef und Mitarbeiter sollten gemeinsam eine Regelung für die ausgefallene Arbeitszeit finden, zum Beispiel, indem die Arbeitnehmer die Zeit nacharbeiten oder per Gleitzeit ausgleichen. Spielt der Chef nicht mit, sollten Fußballfans rechtzeitig einen Urlaubsantrag stellen. Wenn dann aber mehrere Fußballfans gleichzeitig einen Urlaubsantrag für den gleichen Tag beziehungsweise Zeitraum stellen? „Grundsätzlich muss der Arbeitgeber den Urlaub zu den vom Mitarbeiter gewünschten Terminen gewähren. Er kann jedoch ablehnen, wenn dringende betriebliche Gründe vorliegen. Das ist beispielsweise der Fall, wenn ohne den Arbeitnehmer ein besonders wichtiger Auftrag nicht durchzuführen ist. Außerdem kann es sein, dass andere Arbeitnehmer den Vorzug bekommen – etwa, weil diese das letzte Mal keinen Urlaub bekommen haben, als die Urlaubswünsche kollidiert sind“, weiß Michaela Rassat. Auch wer in diesem Jahr noch gar nicht im Urlaub war, hat möglicherweise bessere Karten. Schichtarbeiter, beispielsweise im Pflegedienst oder Maschinenführer, haben die Möglichkeit, ihre Schicht während eines Spiels mit einem weniger fußballinteressierten Kollegen zu tauschen.
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„Das andere Rechts: Urlaub in Ländern mit Linksverkehr“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

Wie Autofahrer auch links auf der sicheren Seite sind

"Das andere Rechts: Urlaub in Ländern mit Linksverkehr" - Verbraucherinformation der ERGO Group

Augen auf im Linksverkehr.
Quelle: ERGO Group

In vielen beliebten Reiseländern wie Australien, England, Thailand und Malta herrscht Linksverkehr. Da kommt bei Autofahrern, die das Rechtsfahren gewohnt sind, schnell Stress auf. Worauf sich Urlauber mit Auto im Linksverkehr einstellen sollten, weiß Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV. Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), erklärt, was zu beachten ist, wenn es vor Ort zu einem Unfall kommt.

Verkehrsregeln auf links gedreht …

Heute die Küste entlang fahren, morgen die Stadt entdecken: Wer im Urlaub flexibel sein und möglichst viel sehen möchte, erkundet das Reiseland meist mit dem Auto. Doch das bringt in einigen Ländern eine für deutsche Autofahrer ungewohnte Hürde mit sich: Das Linksfahren. Ob im gewählten Reiseland Linksverkehr herrscht, erfahren Urlauber im Reiseführer oder im Internet. Linksverkehr ist vor allem beim Rechtsabbiegen eine Herausforderung, hier landen Urlauber gerne mal auf der von zu Hause gewohnten rechten Straßenseite. Die größte Herausforderung ist womöglich ein Kreisverkehr: Hier müssen Urlauber nämlich links einfahren und sich dann im Uhrzeigersinn fortbewegen. Daher: „Kreuzungen oder Kreiseln sollten sich Urlauber langsam nähern, um sich auf die ungewohnte Richtung konzentrieren zu können“, rät Birgit Dreyer. Auch die Vorfahrt ist anders geregelt: „Rechts vor links“ wird nicht einfach „links vor rechts“, denn oftmals gibt es eine solche Regel gar nicht. Stattdessen regeln Fahrbahnmarkierungen oder Beschilderungen, wer an einer Kreuzung Vorfahrt hat. Eine Ausnahme ist allerdings Australien. „In ´Down Under´ gilt trotz Linksverkehr „rechts vor links““, erklärt Dreyer.

… Autos auf rechts

Wer nicht mit dem eigenen Auto unterwegs ist, kann sich vor Ort einen Mietwagen ausleihen. Das hat im Gegensatz zum eigenen Wagen den Vorteil, dass der Fahrer im Linksverkehr dann auf der „richtigen“ Seite sitzt – nämlich rechts. Dennoch muss der Fahrer umdenken: Das Lenkrad ist auf der rechten Seite, der Schaltknauf auf der linken. Kupplung-, Brems- und Gaspedal befinden sich jedoch an gewohnter Stelle. „Mit einem Automatikmodell können Urlauber mögliche Unsicherheiten beim Schalten mit der linken Hand vermeiden“, empfiehlt die Reiseexpertin. Wer das Urlaubsland mit dem eigenen Auto bereist, hat zwar den Vorteil, dass er sich nicht an ein Linksverkehr-Auto gewöhnen muss. Allerdings ist dadurch beispielsweise bei Überholmanövern die rechte Fahrbahn schwer einsehbar. Hilfreich ist es dann, wenn der Beifahrer den Verkehr mitverfolgt und in unübersichtlichen Situationen Anweisungen gibt. Außerdem sind Scheinwerfer deutscher Fahrzeuge so eingestellt, dass sie die rechte Fahrbahn etwas mehr beleuchten als die linke. Fahren diese Modelle auf der linken Straßenseite, könnten die Lichter den Gegenverkehr blenden. „Wer mit dem eigenen Wagen unterwegs ist, sollte daher die Scheinwerfer umstellen“, weiß Dreyer. Egal ob Mietwagen oder eigenes Auto: „Wer zum ersten Mal im Linksverkehr fährt, sollte sich vorsichtig herantasten“, empfiehlt die Reiseexpertin. Dazu können sich Linksverkehr-Neulinge für die erste Fahrt eine weniger befahrene Straße suchen oder beispielsweise auf einem Parkplatz ein paar Übungsrunden drehen. Sollte dies nicht möglich sein, weil sich etwa die Mietwagenfirma zentral in der Stadt befindet, gilt: Am Vordermann orientieren, dem Verkehr vorsichtig folgen und möglichst erst mal raus aus dem größten Getümmel.

Hilfe bei Unfall im Ausland

In der ungewohnten Verkehrssituation kann es leicht auch mal zu einem Unfall kommen. Es gilt dann wie zu Hause: Ruhe bewahren, Unfallstelle absichern (Warnblinker, Warnweste, Warndreieck) und Verletzten helfen. Zudem sollten Urlauber die Polizei und falls nötig den Rettungsdienst alarmieren. Europaweit gilt die Notrufnummer 112. Aber Achtung: In Australien beispielsweise lautet die Notrufnummer 000, in Thailand 199. Sie gilt dort jedoch hauptsächlich für die Feuerwehr; die Rufnummern für den Rettungsdienst können sich von Ort zu Ort unterscheiden. Eine gute Übersicht über wichtige Notrufnummern verschiedener Reiseziele bietet beispielsweise die Website des Tropeninstituts. Am besten die im Urlaubsland gültige Notrufnummer vor Reiseantritt im Handy speichern. Oder die travel and care App der ERV nutzen, dann sind neben weiteren Reiseinformationen auch alle lokalen Notrufnummern verfügbar. Übrigens: Einige Länder nehmen Notrufe auch in mehreren Sprachen entgegen.

Europäischer und polizeilicher Unfallbericht

Schon bevor die Ordnungshüter eingetroffen sind, sollten die Beteiligten einen Unfall – sofern innerhalb der Europäischen Union geschehen – mithilfe des europäischen Unfallberichts aufnehmen. Erhältlich ist der Bericht zusammen mit einer Übersetzungshilfe zum Beispiel auf der Seite des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft. Tipp: Ein Exemplar mit in den Urlaub nehmen. Mithilfe des Dokuments können die Betroffenen in ihrer jeweiligen Sprache unter anderem Zeitpunkt und Ort des Unfalls, Name beziehungsweise Anschrift des Unfallgegners sowie amtliche Kennzeichen aller in den Unfall verwickelten Fahrzeuge festhalten. „Um auf Nummer sicher zu gehen, empfiehlt sich ein zusätzlicher, von der Polizei ausgestellter Unfallbericht“, so die D.A.S. Expertin Rassat.

Schadensregulierung im Ausland

Bei einem Unfall in einem EU-Land ist die Schadensregulierung einfach: Verursachen Reisende mit dem eigenen Auto einen Blechschaden, sollten sie ihn unverzüglich der eigenen Versicherung melden. Sie informiert dann über den weiteren Ablauf. Wer mit einem Mietwagen einen Unfall hat, sollte umgehend den Vermieter benachrichtigen. Wichtig zu wissen: Der Versicherungsschutz, der meist im Mietwagenvertrag inkludiert ist, setzt in der Regel einen polizeilichen Unfallbericht voraus. „Bei Personenschäden empfiehlt sich der Gang zum Anwalt“, rät Rassat. Zusammen mit dem Juristen können Urlauber dann die Ansprüche des Geschädigten aufarbeiten. Wer mit dem eigenen Wagen im Ausland durch fremde Schuld einen Unfallschaden erleidet, kann unter der Telefonnummer +49 (0) 40 300 330 300 aus dem Ausland oder unter 0800 250 2600 aus Deutschland den Zentralruf deutscher Autoversicherer anrufen. „Dessen Mitarbeiter vermitteln den Kontakt zum zuständigen Schadensregulierungsbeauftragten der jeweiligen Versicherung des Unfallgegners in Deutschland. Er übernimmt anschließend die weitere Abwicklung“, weiß die D.A.S. Expertin. Übrigens: Das Verkehrsportal der D.A.S. gibt wichtige Infos über das richtige Verhalten am Unfallort und während der Schadensabwicklung.
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