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Travel Industry Club stärkt Führungsspitze

Nicole Göbel und Tobias Klöpf neu im TIC-Präsidium / Stefan Ohneberg und Sebastian Indrunas führen Young Travel Industry Club

Der Travel Industry Club (TIC) hat bei der Jahresversammlung in Frankfurt das Präsidium erweitert. Nicole Göbel, Managing Director Travel and Transportation Accenture, sowie der bisherige Kopf des Young Travel Industry Club (YoungTIC), Tobias Klöpf, verstärken die Führungsspitze des führenden Wirtschaftsclubs der Reiseindustrie. „Ich bin sehr froh, dass wir zwei weitere echte Aktivposten, die tief in der Reise- und Mobilitätsindustrie verankert sind, für das ehrenamtliche Engagement beim TIC gewinnen konnten“, sagt TIC-President Dirk Bremer, „denn wir wollen auch in Zukunft Vordenker und Beweger sein, allerdings auch die Services für unsere Mitglieder ausbauen und verbessern.“ Zum TIC-Präsidium zählen zudem neben Bremer, Dr. Peter Agel, Prof. Armin Brysch, Brigitte Lehle und Tom Fecke, deren Amtszeit regulär weiter läuft.

An der Spitze des YoungTIC stehen von nun an Sebastian Indrunas (Dualer Student InterCityHotel Berlin Hauptbahnhof) und Stefan Ohneberg (Dualer Student Steigenberger Hotel Am Kanzleramt Berlin), die auf Tobias Klöpf folgen. Stellvertretend sagt Indrunas: „Der Travel Industry Club ist genau das, was ich als Turboboost für meine persönliche und berufliche Entwicklung brauche. Ich weiß, dass mit diesem Amt eine Menge Verantwortung einhergeht und bin mir dieser Rolle bewusst. Ich würde das alles aber nicht machen, wenn die wichtigste Zutat fehlen würde: Spaß. Nur wenn man seine Komfortzone verlässt, ist Wachstum möglich. Bequemlichkeit und Sicherheit ist nicht das, was ich mit Mitte 20 gebrauchen kann.

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Hintergrundinformation: Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 770 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe und Nachwuchstouristiker der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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Jahreshauptversammlung: Travel Industry Club bestimmt neues Präsidium

Jahreshauptversammlung: Travel Industry Club bestimmt neues Präsidium

Der Travel Industry Club (TIC) hat turnusgemäß sein Präsidium neu gewählt. Bei seiner Jahreshauptversammlung haben die Mitglieder drei bisherige Vorstände in ihren Ämtern bestätigt: Dirk Bremer wird auch in den kommenden drei Jahren dem Wirtschaftsclub der deutschen Reiseindustrie als Präsident vorstehen. Zu seiner Stellvertreterin wählten die TIC-Mitglieder Brigitte Lehle, Manager Corporate Mobility Services beim schwäbischen Lackieranlagen-Spezialisten Dürr AG. Ebenfalls in seinem Amt bestätigt wurde Dr. Peter Agel; er ist nun als Schatzmeister im Präsidium tätig. Neu ins Präsidium wählten die Mitglieder Prof. Armin Brysch, Dozent an der Hochschule Kempten. Auch Tom Fecke, Director Sales EAMA bei Sabre Travel Network, ist neues Vorstandsmitglied. Er war bis Ende 2016 Geschäftsführer des TIC. Brysch und Fecke folgen auf Jan-Malte Kistler und Marc Fleischhauer, die sich aus beruflichen Gründen nicht wieder zur Wahl haben aufstellen lassen.

„Mit seinen rund 800 Mitgliedern hat sich der Travel Industry Club als Wirtschaftsclub der Macher und Beweger der deutschen Reiseindustrie etabliert“, erklärt Dirk Bremer. „Die Dynamik der Märkte stellt unsere Branche vor immer neue Herausforderungen. Hier wollen wir mit dem Think Tank des TIC der Vordenker der Branche sein und unseren Mitgliedern wertvollen Support bei der Beantwortung von Zukunftsfragen geben. Unsere Veranstaltungen, von lokalen Member Lounges und Networking Events bis zur bundesweit anerkannten Verleihung des Travel Industry Manager Awards, sind Pflichttermine der Branche und sollen es weiterhin bleiben.“

Foto: Für die kommenden drei Jahre im Amt: das neue Präsidium des Travel Industry Club. V. l. n. r.: Tom Fecke, Dirk Bremer, Brigitte Lehle, Dr. Peter Agel, Prof. Armin Brysch.

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Hintergrundinformation: Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 770 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe und Nachwuchstouristiker der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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Konferenzen mit dem Roboter: Beam wird den Geschäftsreisemarkt verändern

Künstliche Intelligenz und Technology as a Service / Internationale Top Speaker beim 5. Travel Technology Symposium des Travel Industry Club

Konferenzen mit dem Roboter: Beam wird den Geschäftsreisemarkt verändern

Frankfurt, 3. Februar 2017 – Künstliche Intelligenz mit Watson-Technologien, Präsenzroboter, übergreifende Messaging-Services: Die Reisetechnologie kann und muss sich zahlreicher Instrumente bedienen, will sie mit der zunehmenden Digitalisierung und den Ansprüchen von Kunden an digitale Angebote Schritt halten. Welche innovativen Möglichkeiten und Entwicklungen gerade aktuell sind und was auf dem Technologiesektor in naher Zukunft zu erwarten ist, erfuhren die rund 100 Teilnehmer des 5. Travel Technology Symposiums des Travel Industry Club (TIC).

Der unabhängige Wirtschaftsclub der Reisebranche hatte gemeinsam mit Accenture zu diesem Symposium eingeladen. Zehn internationale Referenten brachten die Teilnehmer auf den aktuellen Stand des technisch Möglichen, von übergreifenden Messaging Services bis zu ferngesteuerten Robotern. „Alle vorgestellten Trends werden die Reiseindustrie nachhaltig beeinflussen“, ist sich Peter Agel sicher, Vice President Technology des TIC und Mitglied des TIC-Think Tanks. „Als Plattform für Macher und Entscheider der Reiseindustrie ist der TIC Wissensvermittler und Impulsgeber – auf dem sich rasant entwickelnden Gebiet der Travel Technology notwendiger denn je. Hier heißt es: sich rechtzeitig mit den Möglichkeiten vertraut machen und gleichzeitig Chancen und Risiken der Entwicklung abzuwägen.“

Eines der Schwerpunktthemen des diesjährigen Symposiums war die Künstliche Intelligenz. Ralph Behrens, Senior Manager Digital Transformation bei Accenture, stellte den Teilnehmern vor, wie weit die Entwicklungen und Einsatzmöglichkeiten hier schon vorangeschritten sind. Die sogenannten Watson Technologien sind in der Lage, passgenau auf Kunden einzugehen, sie zu „beraten“ und ihre Wüsche zum Beispiel rund um eine Hotel- oder Flugbuchung zu erfüllen. So lassen sich die Erwartungen jedes einzelnen Kunden passgenau erfüllen – was die Kundenbeziehung verbessert. „Technology as a Service“ ist hier das Stichwort. Dieses Thema beleuchtete auch Keynote Speaker Bernhard Steffens, Vorsitzender der Geschäftsführung TravelTainment Germany und Vorsitzender des Working Committees „Digital“ im Think Tank des Travel Industry Club. Er sieht „Technology as a Service“ als eine der zentralen und immer wichtiger werdenden Aufgaben für die Technologieanbieter innerhalb der Reiseindustrie. Mit entsprechenden Tools und Systemen können sie Kundenservices ausbauen und die individuelle Kundenansprache optimieren. So erachtet er es als notwendig, die Online-Kommunikation touristischer Anbieter mittels Chatbots in einem Messaging-Service zu bündeln, anstatt diese jeweils über gesonderte Apps laufen zu lassen.

Große Beachtung fand die Vorstellung des Telepräsenzroboters „Beam“ von Awabot. Renaud Didier und Jeremie Koessler demonstrierten, wie mittels dieses Roboters Konferenzen, Teambesprechungen oder auch persönliche Gespräche geführt werden können, ohne selbst vor Ort zu sein: Der Roboter zeigt auf seinem Display die Person an, die den Roboter bewegt, die mittels Kamera und Mikrofon entfernte Orte erkunden oder sich unterhalten kann, ohne tatsächlich anwesend zu sein.

Ebenfalls live wurde der Roboter „Relay“ vorgestellt, der bereits in vielen amerikanischen Hotels im Einsatz ist. Er ist ein vollautomatischer Liefer-Roboter, der den Roomservice eigenständig übernimmt. „Das sind innovative Entwicklungen der Technik, die den Geschäftsreisemarkt nachhaltig verändern werden“, sagt Peter Agel. „Die Reiseindustrie als extrem serviceorientierter Wirtschaftszweig muss alles daran setzen, ihre Services kontinuierlich zu verbessern und gleichzeitig ökonomisch sinnvoll zu handeln. Zukunftsfähige Travel Technolgy leistet hierbei einen entscheidenden Beitrag und als Macher unserer Branche sind wir gefragt, wenn es um die Implementierung solcher Technologien geht.“

Eindrückliche Videos finden Sie unter: www.tictv.de

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Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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Andrea Fröbel wird neue Geschäftsführerin des Travel Industry Club

Start am 1. April 2017 / Fröbel kommt von der DRV Service GmbH / Seit mehr als 16 Jahren in der Touristik

Andrea Fröbel wird neue Geschäftsführerin des Travel Industry Club

Andrea Fröbel wird die neue Geschäftsführerin des Travel Industry Club

Frankfurt, 18. Januar 2017 – Andrea Fröbel (35) wird neue Geschäftsführerin des Travel Industry Club (TIC). Sie übernimmt die Funktion zum 1. April 2017.

Fröbel kommt von der Dienstleistungstochter DRV Service GmbH des Deutschen ReiseVerbandes, wo sie seit 2010 tätig ist. Seit 2012 hatte sie bei der DRV Service GmbH die Funktion der Teamleiterin Tagungen, Kongresse, Events und Seminare und war damit für das gesamte Veranstaltungs- und Sponsorenmanagement des DRV verantwortlich. „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung beim Travel Industry Club und auf die Zusammenarbeit mit den Mitgliedern des TIC, mit President Dirk Bremer sowie mit allen Kolleginnen und Kollegen in der Geschäftsstelle“, so Fröbel. „Wer mich kennt, weiß, dass ich nicht nur strategisch und konzeptionell arbeite, sondern auch sehr gerne im Operativen mit anpacke. Ich habe große Lust darauf, die vielfältigen Themen des Travel Industry Club weiter voranzubringen, das Profil des TIC weiter zu schärfen und bei Mitgliedern und Mitarbeitern für Kontinuität und Verlässlichkeit zu stehen.“

Dirk Bremer betont: „Wir sind sehr glücklich, mit Andrea Fröbel nicht nur eine echte Vollbluttouristikerin, sondern auch einen Event- und Sponsoringprofi für die Geschäftsführung des Travel Industry Club gefunden zu haben. Frau Fröbel ist in der Branche bestens bekannt und hervorragend vernetzt, sie kennt die Entscheider und Macher unserer Industrie. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam mit ihr den führenden unabhängigen Wirtschaftsclub der Reiseindustrie noch erfolgreicher machen werden und noch stärker als Impulsgeber der Branche etablieren können.“

Andrea Fröbel arbeitet seit über 16 Jahren in unterschiedlichen Funktionen in der Touristik. Nach einer Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau bei TUI studierte sie Eventmanagement und Ökonomie in Bremen und arbeitete dann unter anderem als Abteilungsleiterin bei Reisebüro Cruising und als Projektmanagerin bei MR-Congress & Incentives, bevor sie zur Dienstleistungstochter des Deutschen ReiseVerbandes nach Berlin wechselte.

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Hintergrundinformation Travel Industry Club:
Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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„Vom Herz ins Hirn“

3. Markensymposiums des Travel Industry Club: Markenexperte fordert Umdenken von Tourismusindustrie / Kundenerlebnisse sollten im Fokus stehen

"Vom Herz ins Hirn"

Frankfurt, 10. November 2016 – „Als starke Marken in der Touristik nehme ich eigentlich nur Lufthansa und TUI wahr“, sagt Boris Schmarbeck, Geschäftsführer der Hamburger Werbeagentur Freunde des Hauses. Auf dem 3. Markensymposium des Travel Industry Club (TIC), das am 3. November in Frankfurt stattfand, forderte Schmarbeck, dass sich dieser Zustand dringend ändern müsse. „Die Unternehmen der Reiseindustrie müssen ihre Kommunikation wesentlich stärker auf die Bedürfnisse der Zielgruppe ausrichten. Sie müssen sich fragen: Wie ticken die Menschen? Wie wollen sie künftig ihre Marken erinnerungswürdiger kommunizieren?“

Das oft von der Reiseindustrie kolportierte Argument, Preiskommunikation sei wichtiger als Markenkommunikation, würde Schmarbeck nicht gelten lassen. Er selbst verantwortet mit seiner Agentur seit fast 10 Jahren die Kommunikation des Discounters Lidl und steht für einen Strategieschwenk und Imagewandel des Unternehmens. „Auch im Handel kämpft jeder gegen jeden“, so Schmarbeck. Eine erfolgreiche Differenzierung sei deshalb nur über eine starke Marke und starke Emotionen möglich. Für die Kommunikation bedeute dies: „Vom Herz ins Hirn“. Bei der Entwicklung einer Markenkampagne müssten immer die konkreten Bedürfnisse der Menschen im Fokus stehen.

Der Erfolg scheint ihm Recht zu geben. Im Kundenmonitor Deutschland kam Lidl 2016 erstmals auf Platz eins und war damit bei den Kunden beliebter als Aldi. Auch das eine Premiere – und das Resultat von großem Durchhaltevermögen. Denn auch das ist eines der Lidl-Learnings, die Schmarbeck den Touristikern zurief. Beim Aufbau einer starken Marke brauche es vor allem drei Dinge: Konsistenz, Konsequenz und Kontinuität. „40 Jahre lang hatte Lidl den Claim ,Lidl ist billig“, seit acht Jahren heißt es nun ,Lidl lohnt sich“.“ Bis sich ein solcher Wechsel in den Köpfen der Menschen festsetze, brauche jeder Konzern einen langen Atem.

„Es ist ein Weckruf für unsere Branche, wenn ausgewiesene Markenexperten wie Boris Schmarbeck nur zwei starke Marken in der Touristik wahrnehmen“, sagt Tom Fecke, Geschäftsführer des Travel Industry Club, der das 3. Markensymposium gemeinsam mit Pascal Brückmann von der Funke Mediengruppe moderiert hatte. Der Lidl-Case habe deshalb auf dem Markensymposium des TIC einen interessanten und notwendigen Blick über den Tellerrand gezeigt. „Boris Schmarbeck hat uns deutlich vor Augen geführt, wie überlebenswichtig starke Marken heute zur Differenzierung am Markt sind, und dass selbst auf Preiskommunikation ausgerichtete Unternehmen einen erfolgreichen Imagewandel hinbekommen können“, so Fecke.

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Hintergrundinformation Travel Industry Club:
Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder (Stand Juli 2016) sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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TIC gründet Think Tank mit mehr als 40 Branchenexperten

Travel Industry Club will Branchenthemen noch massiver vorantreiben / Steering Committee und drei Working Committees gegründet / Im Fokus: Mobility, Customer Centricity und Digital / Neue Stufe der Kollaboration

TIC gründet Think Tank mit mehr als 40 Branchenexperten

Frankfurt, 10. August 2016 – Der Travel Industry Club (TIC) hat einen Think Tank gegründet, um zukunftsweisende Branchenthemen noch massiver vorantreiben zu können. Mehr als 40 Experten aus allen Segmenten der Reise- und Touristikindustrie werden dafür ihre Expertise zur Verfügung stellen. FVW Medien wird den neuen Think Tank als exklusiver Medienpartner begleiten. Den Kern des Think Tanks bilden das Steering Committee sowie zunächst drei Working Committees mit den Schwerpunkten Mobility, Digital und Customer Centricity. Am 28. August wird das Steering Committee zu einer ersten Sitzung zusammen kommen.

„Der neue Think Tank ist eines der bislang größten Projekte des Travel Industry Club“, so TIC President Dirk Bremer. Die Herausforderungen in der Reiseindustrie und die Geschwindigkeit der Veränderungen seien heute so groß, dass relevante und zukunftsweisende Themen nur noch im sehr engen Wissens- und Erfahrungsaustausch weit über die jeweiligen Unternehmensgrenzen hinaus vorangetrieben und bewältigt werden können. „Kooperation und Wissenstransfer stehen seit jeher im Zentrum der Arbeit des Travel Industry Club. Mit dem Think Tank erreichen wir nun eine völlig neue Stufe der Kollaboration, die uns helfen wird, die wichtigsten Branchenthemen noch massiver und effizienter anzugehen. Zudem wird die Stimme des TIC und seiner rund 800 Mitglieder so noch deutlich mehr Gehör in Wirtschaft und Politik finden“, sagt Bremer. Davon würden sowohl die Mitglieder des Travel Industry Club als auch die gesamte Reiseindustrie künftig stark profitieren.

Das Steering Committee des Think Tanks setzt sich aus rund zehn Branchenexperten zusammen, darunter Prof. Dr. Markus Heller von Fried & Partner und Haakon Herbst von HSMA, die Medienexperten Lars Nielsen von Geo Saison und Marliese Kalthoff von FVW Medien sowie Dirk Bremer und Dr. Peter Agel vom TIC. Außerdem Mitglied im Steering Committee sind die Leads der drei neuen Working Committees (WOC).

Unter Führung von Dr. Ralph Körfgen (Deutsche Bahn) wird das Working Committee „Mobility“ künftig Fragen und Herausforderungen der permanent wachsenden Mobilität unserer Gesellschaft diskutieren, die Auswirkungen auf die Reiseindustrie identifizieren und entsprechende Lösungen, Forderungen und Handlungsschritte für Wirtschaft und Politik formulieren.

Das Working Committee „Customer Centricity“ wird unter Leitung von Prof. Dr. Peter Wippermann (Trendbüro) vor allem die sich durch die Digitalisierung wandelnden Kundenansprüche sowie die Relevanz neuer und klassischer Touchpoints entlang der gesamten Customer Journey im Fokus haben. Ziel ist es unter anderem, konkrete Leitlinien zu erarbeiten und gemeinsam mit Politik und Wirtschaft Rahmenbedingungen zu schaffen, damit die Unternehmen der Reiseindustrie ihre Strukturen konsequent nach kundenzentriertem Handeln neu ausrichten können.

Bernhard Steffens (Traveltainment) leitet das Working Committee „Digital“. Es wird sich insbesondere mit den rasant wachsenden digitalen und technologischen Anforderungen an die Unternehmen der Reiseindustrie beschäftigen. Dabei stehen alle Aspekte der Customer Services im Fokus – von der Buchungstechnologie über die Produktentwicklung bis zum Datenmanagement. Aber auch neue Trends wie etwa Virtual Reality, Smart Devices und Internet of Things.

„Ich bin sicher, dass der Think Tank des TIC sehr bald sichtbare Ergebnisse liefern wird“, so Bremer. „Ich danke allen Experten schon jetzt für ihr großes Engagement und freue mich sehr auf die neue, noch intensivere Zusammenarbeit.“

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Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder (Stand Juli 2016) sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de.

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Als unabhängiges Medienhaus steht die FVW Medien GmbH für Wissen über Touristik und Mobilität sowie für hohe journalistische Qualität. Mit den Fachmedien unterstützt das Unternehmen heutige und künftige Entscheider, Unternehmer und Vertriebsexperten in ihrem Geschäft. Das Portfolio ist optimal auf deren Bedürfnisse abgestimmt und bietet die relevanten Informationen zu jeder Zeit über den richtigen Kanal. Die FVW Medien GmbH ist ein Unternehmen der dfv Mediengruppe. www.fvw-medien.de

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Kay Hellwig ist neuer ständiger Gast im TIC-Präsidium

Experte für Mobilität und Vertrieb / Karriere bei Lufthansa und Deutscher Bahn

Kay Hellwig ist neuer ständiger Gast im TIC-Präsidium

Frankfurt, 28. Juli 2016 – Das Präsidium des Travel Industry Club (TIC) hat mit Kay Hellwig (41) einen neuen ständigen Gast. Hellwig ist seit 2013 Leiter Touristische Kooperationen bei DB Vertrieb, zuvor war er rund 18 Jahre lang in verschiedenen Positionen bei Lufthansa tätig.

„Wir freuen uns sehr, mit Kay Hellwig einen ausgewiesenen Experten für Mobilitäts- und Vertriebsthemen als ständigen Gast im Präsidium des Travel Industry Club begrüßen zu können“, sagt TIC President Dirk Bremer. Als führender Wirtschaftsclub der Reiseindustrie wolle sich der TIC künftig noch massiver in wirtschaftliche und politische Diskussionen einbringen. „Hierfür sind das Know how und die langjährigen Erfahrungen von Kay Hellwig bei zwei der größten Mobilitätsunternehmen der Welt eine sehr große Bereicherung“, so Bremer.

Kay Hellwig startete seine Karriere nach einer Ausbildung zum Luftverkehrskaufmann und einem BWL-Studium im Projektcontrolling bei Lufthansa Cargo. Danach folgten im gleichen Konzern unter anderem Positionen als IT-Berater und Projektleiter bei Lufthansa Systems AS, als Senior Manager Corporate Business Development in der Europaleitung der Lufthansa Passage in London, als Lufthansa Regionalleiter für den Ural, mit Sitz in Ekaterinburg, Russland, sowie als Leiter Global Dispatch im Operations Control Center der Lufthansa Passage in Frankfurt. 2013 wechselte Hellwig zu DB Vertrieb, wo er seither als Leiter Touristische Kooperationen den touristischen Partnervertrieb der Deutschen Bahn verantwortet.

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Mehr Reisen nach Großbritannien – weniger Reisen auf den Kontinent: BREXIT wird sich nachhaltig auf den Tourismus auswirken

Neueste Ergebnisse / Umfrage Travel Industry Club und WELT

Mehr Reisen nach Großbritannien - weniger Reisen auf den Kontinent:  BREXIT wird sich nachhaltig auf den Tourismus auswirken

Frankfurt (25.07.2016) – Zum Christmas Shopping ins bislang – in den Augen vieler Reisender – überteuerte London oder zum preiswerten Wochenendtrip auf den Spuren der Beatles nach Liverpool: der BREXIT wird das Reiseziel Großbritannien für Europäer vom Kontinent spürbar günstiger machen. Dagegen wird die Entscheidung der Briten, die Europäische Union auf absehbare Zeit zu verlassen, vor allem in den bei ihnen besonders beliebten Ländern am Mittelmeer zu empfindlichen Einbußen führen. Nach Einschätzung von Entscheidern der deutschen Reiseindustrie wird die neue britische Premierministerin Theresa May mit ihrer Regierungsmannschaft nicht nur auf starke Veränderungen im Reiseverhalten zwischen Großbritannien und der EU treffen: der BREXIT – so die Meinung der deutschen Reisemanager – schadet vor allem auch dem Image des Reiselandes Großbritannien.

Gut drei Wochen nach der Entscheidung der Briten für den BREXIT scheinen die Bürger der Insel und der EU-Länder aus der ersten Schockstarre erwacht und die Zeit der sachlichen Analysen gekommen. Für die Manager der Reiseindustrie ist nach der ersten Bilanz ausgemacht: der BREXIT wird sich – so das Fazit aus der Befragung des Travel Industry Clubs – nachhaltig auf die Branche auswirken. Die positive Nachricht zuerst: 74 Prozent der befragten Manager gehen davon aus, dass Reisen nach Großbritannien in Zukunft deutlich preiswerter werden. Die BREXIT-Entscheidung wird jedoch nach Einschätzung der Experten unweigerlich auch dazu führen, dass sich die Briten Auslandsreisen nicht mehr in dem bisherigen Ausmaß leisten werden. 72 Prozent sind der Überzeugung, dass sich Reiseländer wie Spanien und Italien, aber auch das Reiseland Deutschland auf einen spürbaren Rückgang der Touristen aus dem Vereinigten Königreich einzustellen haben.

Für die Finanzmetropole ein herber Rückschlag – für den UK-Touristen dagegen eine erfreuliche Entwicklung: 70 Prozent der Befragten geht davon aus, dass der BREXIT zu einem Rückgang der Nachfrage nach Hotels in London und somit für sinkende Übernachtungspreise sorgen wird. 81 Prozent der Entscheider aus der Reiseindustrie sehen in Frankfurt den „Nachfolger“ Londons als europäischen Finanzplatz. Nachteile sehen die Manager für Fluggesellschaften wie Easy Jet oder Ryanair, deren Expansion vorerst gestoppt werden könnte. Davon gehen im Juli 2016 rund 55 Prozent der Manager aus. Und für 82 Prozent ist es keine Frage: nach ihrer Einschätzung werden die Airlines aus Großbritannien bei den bilateralen Verhandlungen mit den EU-Ländern kein leichtes Spiel haben. Nur 26 Prozent sind dagegen der Auffassung, dass sich am europäischen Himmel nichts gravierend ändern wird. Und mit 60 Prozent geht die Mehrheit davon aus, dass der BREXIT einen Keil zwischen die Insel und die EU treiben wird – zu Lasten des Images für das Reiseland UK.

Allerdings sehen die Manager aus der deutschen Reiseindustrie durch den BREXIT keine dramatischen Folgen für den Fortbestand der EU. Nur zwölf Prozent sind der Meinung, dass die Entscheidung der Briten, die Europäische Union verlassen zu wollen, für den „Anfang vom Ende der EU“ steht. Auch wenn mit 61 Prozent die Mehrheit der Meinung ist, dass der BREXIT am Endes des Tages Realität wird: die überwiegende Mehrheit von 87 Prozent ist überzeugt, dass die verbleibenden 27 EU-Länder stark genug sind, um den Austritt Großbritanniens zu verkraften. Und nur 13 Prozent sind der Meinung, dass der BREXIT einen Domino-Effekt haben könnte und den Zerfall der EU einleiten wird. 66 Prozent der vom Beratungsunternehmen MANUFACTS Research & Dialog im Auftrag des Travel Industry Club in den ersten Juli-Wochen befragten 147 Entscheider vertritt vielmehr die Auffassung, dass Großbritannien die BREXIT-Entscheidung bitter bereuen und selbst zerfallen wird.

Dirk Bremer, President des Travel Industry Club: „Im Sinne der Bürger Großbritanniens und der verbleibenden EU-Ländern wäre es wünschenswert, wenn die Zeit der allgemeinen Verunsicherung auf ein Minimum begrenzt und die Verhandlungen zum Austritt des Vereinigten Königreiches so rasch wie möglich in Angriff genommen würden. Auch wenn es nach dem gegenwärtigen Prognosen auf sehr „harte“ Diskussionen herauslaufen wird: die Beibehaltung eines möglichst freizügigen Reiseverkehrs sollte bei den anstehenden Gesprächen höchste Priorität genießen.“

Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder (Stand Juli 2016) sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de.

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Travel Industry Club unterstützt neue EU-Pläne für Deregulierung der Sharing Economy

Keine Verbote für Uber, AirBnB & Co / Markt braucht dringend europaweit einheitliche Regelungen / Touristikbranche kann und muss sich digitalen Herausforderungen stellen / Trendforscher Jánszky nennt Gegenwehr „sinnlos“

Travel Industry Club unterstützt neue EU-Pläne für Deregulierung der Sharing Economy

Frankfurt, 20.06.2016 – Als führender Wirtschaftsclub der Reiseindustrie unterstützt der Travel Industry Club (TIC) die neuen Pläne der Europäischen Union zur Deregulierung der Sharing Economy. „Wir halten die Anfang Juni von der EU veröffentlichten Forderungen für den einzig richtigen Weg in die Zukunft“, sagt TIC-Präsident Dirk Bremer. Die aktuell bestehenden Regulierungen und Beschränkungen bis hin zu Verboten einzelner Anbieter der Sharing Economy seien innovationshemmend und damit letztlich weder im Sinne einer freien Wirtschaftsentwicklung noch im Sinne der Kunden, so Bremer.

Der TIC, der für rund 800 persönlichen Mitglieder aus der Reiseindustrie steht, begrüßt dabei nicht nur den Plan der EU, Verbote von Anbietern aus der Sharing Economy künftig zu vermeiden. Insbesondere unterstützt der Wirtschaftsclub die in der „Agenda for the collaborative economy“ am 2. Juni von der EU vorgelegte Forderung nach europaweiter Vereinheitlichung der Gesetzgebung und nach einem Ende des „Flickwerks verschiedener Regulierungsmaßnahmen nationaler und lokaler Behörden“ – wie es die zuständige EU-Kommissarin Elbieta Bieńkowska in einem Gastbeitrag für den „Tagesspiegel“ formulierte. TIC-Präsident Bremer: „Treffender kann man die aktuelle Ungleichheit innerhalb der EU mit Blick auf die aufstrebende Sharing Economy nicht ausdrücken.“ Und diese Ungleichheit ist fatal. „Die Wettbewerbsbedingungen müssen für alle identisch sein. Nur so kann ausgeschlossen werden, dass einzelne Marktteilnehmer nachhaltig und unverhältnismäßig belastet werden“, fordert Bremer.

Der klaren Positionierung des TIC in Fragen der Sharing Economy liegen zwei Leitlinien zugrunde: Erstens setzt sich der Wirtschaftsclub massiv für eine weitere Stärkung eines fairen Wettbewerbs zwischen alten und neuen Playern in der Reiseindustrie ein. Zweitens fördert der TIC seit seiner Gründung die Innovationskraft der Branche, damit diese auch künftig mit neuen Produkten, Services und Dienstleistungen zufriedene Kunden finden, binden und halten kann. Die Industrie könne und müsse sich den Herausforderungen der Digitalisierung stellen, so Bremer. „Für die Hotellerie etwa gilt es, sich intensiv mit neuen Wettbewerbern wie AirBnB auseinanderzusetzen und darauf mit eigenen, neuen Angeboten zu reagieren“, betont der TIC-Präsident.

Diese Einschätzung bestätigt auch Sven Gábor Jánszky. Der Trendforscher und CEO des Zukunftsforschungsinstituts 2b AHEAD ist einer der Keynote-Speaker auf dem diesjährigen Mobility Symposium von Deutscher Bahn und Travel Industry Club, das am 23. Juni in Frankfurt stattfindet. In einer Vorabmeldung bezeichnet es
Jánszky als „sinnlos“, wenn sich die Reiseindustrie gegen innovative Angreifer wie Uber oder AirBnB stellen würde. Schließlich böten diese Unternehmen einer riesigen Gruppe von Kunden einen Mehrwert, den diese haben wollten. „Jeder der sich dagegen stellt, stellt sich gegen die Interessen seiner Kunden“, so der Trendforscher.

Alle weiteren Infos zum Mobility Symposium 2016 unter www.travelindustryclub.de

Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder (Stand Juni 2016) sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer \“Think Tank\“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de.

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Trendforscher Jánszky prophezeit Mobilitätskonzernen einen „Wettlauf um das Vertrauen der Kunden“

Intelligenten Mobilitätsassistenten gehört die Zukunft / Kampf gegen Uber & Co. ist „sinnlos“ / Geschäftsreisemanagement wird sich signifikant verändern / Jánszky hält Keynote auf dem Mobility Symposium von Deutscher Bahn und Travel Industry Club a

Trendforscher Jánszky prophezeit Mobilitätskonzernen einen "Wettlauf um das Vertrauen der Kunden"

Frankfurt, 09.06.2016 – Im Kampf um das Mobilitätskonzept der Zukunft prophezeit Trendforscher Sven Gábor Jánszky den Mobilitätskonzernen einen „Wettlauf um das Vertrauen der Kunden“. Für etablierte Konzerne wie Lufthansa oder Bahn sei es dabei zwar schon spät, aber nicht zu spät, so Jánszky. Dies ist eine der Thesen, die der Trendforscher und CEO des Zukunftsforschungsinstituts 2b AHEAD auf dem Mobility Symposium von Deutscher Bahn und Travel Industry Club (TIC) am 23. Juni in Frankfurt vortragen wird. Neben Bahn-Chef Rüdiger Grube ist Jánszky Keynote-Speaker auf der hochkarätig besetzten Branchenveranstaltung.

Digitalisierung, Vernetzung der Städte und Entwicklungen wie autonomes Fahren werden die heutigen Mobilitätskonzepte in den nächsten Jahren massiv verändern. Disruptive Unternehmen wie Uber und AirBnB fordern die Mobilitäts- und Reiseindustrie heraus. Gewinnen kann dabei nur, so Trendforscher Jánszky, wer einen eigenen digitalen, intelligenten Mobilitätsassistenten entwickelt, der alle Verkehrsarten umfasst und entsprechend umfangreiche Daten sammelt, analysiert und nutzt. Die entscheidende Frage wird deshalb künftig sein: „Zu wem haben die Kunden so viel Vertrauen, dass sie die automatisierte Analyse ihrer Mobilitätsdaten freigeben und diesem Anbieter damit die Möglichkeit geben, so individuelle und adaptive Mobilitätsangebote zu machen, dass die Konkurrenz immer schlechter abschneiden wird“, so der Trendforscher. Als Beispiel nennt er die Deutsche Bahn. Theoretisch könne der Konzern Daten von Bahncard, Ticketautomaten, Website, Apps, Social Media, Handhelds der Schaffner, Kassensystemen der Speisewagen und einem Entertainmentsystem an Bord zusammenfassen und zu einer großen Intelligenz zusammen bringen. Vorausgesetzt, die Kunden haben entsprechend großes Vertrauen in das Unternehmen, um diese weitreichende Datennutzung zuzulassen und zu goutieren.

Darüber hinaus nennt es Jánszky „sinnlos“, wenn sich die Reiseindustrie gegen innovative Angreifer wie Uber oder AirBnB stellen würde. Schließlich böten diese Unternehmen einer riesigen Gruppe von Kunden einen Mehrwert, den diese haben wollten. „Jeder der sich dagegen stellt, stellt sich gegen die Interessen seiner Kunden“, so der Trendforscher.

Massive Auswirkungen der Digitalisierung sieht Jánszky zudem im Bereich der Geschäftsreise. Die wichtigste Veränderung sei, dass künftig komplette Reiseketten durch ein digitales, intelligentes System geplant würden. Jánszky: „Die heutigen Travelmanagement-Systeme im Geschäftsreisebereich werden im ersten Schritt Schnittstellen in die persönlichen Kalender der Nutzer bekommen, um die komplette Reisekette von Haustür zu Haustür zu planen.“ Im nächsten Schritt würden die Systeme auf dem Smartphone jedes Nutzers automatisch Daten über sein Reiseverhalten und seine Reisebedürfnisse sammeln. Am Ende kenne das Travelmanagement-System die Reisebedürfnisse jeder einzelnen Person und passe seine Reiseplanung jeweils individuell und situativ an. Jánszky: „Wenn Travelmanagement-Systeme diese adaptiven Reiseplanungen nicht bald einführen, ist das nur für die Unternehmen schlimm, nicht für den Reisenden. Denn AirBnB hat bereits damit begonnen.“

Gute Aussichten attestiert der Trendforscher dem künftigen Reiseaufkommen. Im Jahr 2025 läge die durchschnittliche Lebenserwartung bei etwa 90 Jahren. Davon würden wir im Durchschnitt bis 75 Jahre arbeiten, dann bis mindestens 85 Jahre aktiv unsere Pension genießen. Jánszky: „Unsere Gesamtzeit für das Verreisen und die Mobilität wird also größer, nicht kleiner.“

Diese und weitere Thesen wird Sven Gábor Jánszky als Keynote-Speaker am 23. Juni auf dem Mobility Symposium von Deutscher Bahn und Travel Industry Club (TIC) in Frankfurt vorstellen und erläutern. Neben Jánszky und Bahn-CEO Rüdiger Grube als Keynote-Speaker werden zu der Veranstaltung unter anderem erwartet Michael Schramek (EcoLibro), Daniela Steens (DB Fernverkehr), Koen Valgaeren (Vlaams Instituut voor Moniliteit Belgium), Dr. Roland Vogt (Fleetcompetence Deutschland).

Zur Person Sven Gábor Jánszky:
Sven Gábor Jánszky (43) ist Zukunftsforscher und CEO des 2b AHEAD ThinkTank, dem größten Zukunftsforschungsinstitut in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auf seine Einladung treffen sich seit 15 Jahren jährlich 300 CEOs und Innovationschefs der deutschen Wirtschaft. Unter Jánszkys Leitung entwerfen sie Zukunftsszenarien und Strategieempfehlungen für die kommenden zehn Jahre. Die Studien und Trendanalysen seines Instituts zu den Lebens-, Arbeits- und Konsumwelten der Zukunft und seine Strategieempfehlungen zu Geschäftsmodellen der Zukunft bilden die Basis für die Zukunftsstrategien vieler Unternehmen. Seine Trendbücher „2025 – So arbeiten wir in der Zukunft“ und „2020 – So leben wir in der Zukunft“ prägen die Zukunftsstrategien zahlreicher Branchen. Mit seinen Management-Strategiebüchern „Rulebreaker – Wie Menschen denken, deren Ideen die Welt verändern“ (2010) und „Die Neuvermessung der Werte“ (2014) wurde Jánszky zum Sprachrohr der Querdenker und disruptiven Innovatoren in der deutschen Wirtschaft. Der Zukunftsforscher lehrt an verschiedenen Universitäten, ist Hauptgesellschafter der StartUp-Beteiligungsgesellschaft „RULEBREAKER® Management“, Aufsichtsrat der Karlshochschule International University, Mitglied des Beirats der Management Circle AG und Präsident der „RULEBREAKER® Society“.

Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder (Stand Juni 2016) sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de.

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