Tag Archives: Reisewarnung

Pressemitteilungen

Vorerkrankung, Terror, Reiseabbruch – was soll die Reiserücktrittsversicherung abdecken?

Bei der Reiseplanung spielt immer häufiger die Terrorgefahr im Urlaubsland eine Rolle. Mittlerweile gibt es Reiserücktrittsversicherungen, die diese Gefahr mitversichern. Auch Vorerkrankungen sind bei einigen Angeboten eingeschlossen.

Bei vielen Deutschen steht im Winter die Reiseplanung für den nächsten Sommerurlaub an. Der Traum von Sonne, Strand und Palmen hilft, besser über die kalte Jahreszeit zu kommen. Doch Reiseträume können schnell platzen: Ein Unfall, eine Erkrankung, der Verlust des Jobs oder ein Notfall in der Familie – und der Urlaub muss schweren Herzens abgesagt werden. Ist die Reise bereits gebucht, kann das zu hohen Stornokosten des Veranstalters führen. Eine Reiserücktrittsversicherung springt in diesen Fällen ein und übernimmt die Stornokosten.

Terrorgefahr absichern
Eine Reiserücktrittsversicherung übernimmt die Stornokosten, wenn man die Reise aus persönlichen versicherten Gründen wie Erkrankung oder Unfall absagen muss. Einige Anbieter wie die Europ Assistance und die DEUTSCHE REISEVERSICHERUNG springen aber auch bei Terrorgefahr ein: Kommt es innerhalb von 14 Tagen vor Reisebeginn zu einem Terroranschlag im Umkreis von 200 Kilometern vom Urlaubsort, werden die Stornokosten übernommen. Wer nicht storniert, sondern umbucht und ein anderes Reiseziel wählt, erhält zusätzlich einen Bonus von 50 Euro, wenn die Umbuchung günstiger ist als die Stornierung der gesamten Reise. In politisch unruhigen Zeiten ist dies eine zusätzliche Sicherheit, wenn es zum Beispiel noch keine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes gibt oder der Reiseveranstalter keine Umbuchungsmöglichkeit anbieten muss.

Vorerkrankungen einschließen
Häufiger als Terrorgefahren sind persönliche Gründe die Ursache für einen Reiserücktritt, zum Beispiel eine Erkrankung. Bei Reiserücktrittsversicherungen sind in der Regel unerwartete schwere Erkrankungen ein versicherter Grund für eine Stornierung. Das bedeutet aber nicht, dass bestehende Erkrankungen ein Ausschluss für einen Reiserücktritt sind: Bei der Europ Assistance und der DEUTSCHEN REISEVERSICHERUNG sind Vorerkrankungen mitversichert. Voraussetzung ist, dass Reisende in den letzten sechs Monaten vor Urlaubsantritt nicht behandelt wurden. Auch wenn der behandelnde Arzt vor Reisebuchung bestätigt, dass sein Patient die Reise trotz bestehender Erkrankung ohne Risiko antreten kann, ist die Vorerkrankung eingeschlossen.

Ohne Selbstbehalt – mit Reiseabbruch
Egal welche Reiserücktrittsversicherung man abschließt, es empfiehlt sich immer ein Tarif ohne Selbstbehalt. Gerade bei teuren Fernreisen oder Kreuzfahrten kann schon ein geringer Selbstbehalt ordentlich zu Buche schlagen. Die Ersparnis bei der Prämie ist dagegen meist gering. Viele Reiserücktrittsversicherungen sind mit einer Reiseabbruchversicherung kombiniert. Sie übernimmt die Kosten für eine außerplanmäßige Rückreise oder Reiseunterbrechung aus einem versicherten Grund und ersetzt in der Regel auch die Kosten für die entgangenen Urlaubstage.

reiseversicherung.com
ist das Vergleichsportal für Reiseversicherungen. Der Versicherungsmakler Dr. Walter ist seit über 55 Jahren Experte für die Absicherung von jährlich 100.000 Urlaubsreisenden, Studenten, Au-pairs, Mitarbeitern im Ausland sowie ausländischen Gäste in Deutschland und Europa. Zu den Leistungen des Unternehmens gehören neben der klassischen Reiserücktritts- und Reisekrankenversicherung auch individuelle Versicherungslösungen für langfristige Auslandsaufenthalte.

Firmenkontakt
reiseversicherung.com
Stefan Meyer
Eisenerzstraße 34
53819 Neunkirchen-Seelscheid
+49 (0)2247 9194-0
info@reiseversicherung.com
http://www.reiseversicherung.com

Pressekontakt
Dr. Walter GmbH
Stefan Meyer
Eisenerzstraße 34
53819 Neunkirchen-Seelscheid
+49 (0)2247 9194-16
presse@dr-walter.com
http://www.dr-walter.com

Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen

Michael Oehme: Ebola – welche Krankheit hat die bessere PR?

St. Gallen, 08.08.2014. Die vom Auswärtigen Amt ausgesprochenen Reisewarnungen für Sierra Leone, Liberia, Nigeria und Guinea macht deutlich, Ebola wird als internationale Epidemie gewertet – immerhin ist eine Infektion mit der 90prozentigen Wahrscheinlichkeit verbunden, daran zu versterben. „Trotz internationaler Bemühungen, so wurde seitens der Weltbank sofort ein Kredit von 200.000 Dollar zur Verfügung gestellt, ist dabei ein Ende der Ausbreitung nicht absehbar“, meint Michael Oehme, PR-Berater bei der Schweizer CapitalPR AG.

„Im Gegensatz zur überstilisierten Vogelgrippe oder dem Rinderwahn ist Ebola dabei absolut ernst zu nehmen, die fehlende Eindämmung könnte zu einer weltweiten Bedrohung werden“, so Oehme. Ebola ist bislang weitgehend unheilbar, Medikamente dagegen nicht vorhanden. Nicht zuletzt spricht „Ärzte ohne Grenzen“ von einer Situation, die bereits außer Kontrolle geraten ist. Laut WHO sind inzwischen in Westafrika 887 Menschen an Ebola gestorben, die Zahl der Infizierten liegt bei 1603 (Stand 6. August).

Fast schon zynisch wählt die renommierte Tageszeitung „Die Welt“ unabhängig davon vor wenigen Tagen für einen Beitrag zum Thema Epidemien die Überschrift: „Europäer müssen Grippe mehr fürchten als Ebola“. Und der Infektiologe Prof. Dr. Pietro Vernazza lässt sich in der Baseler Zeitung mit dem Satz zitieren: „Grippe und Masern sind global das weit größere Übel als Ebola“. Betrachtet man die reinen Fakten, sind derartige Aussagen sogar zu verstehen. Jährlich sterben alleine in Deutschland bis zu 16.000 Menschen an Grippe. Weltweit sind es nach WHO bis zu 500.000 Menschen. Das sind natürlich Zahlen, die für sich sprechen, über die man allerdings selten spricht.

Worum es eigentlich wirklich geht, zeigt sich vielleicht an zwei Einschätzungen: So hat sich der zurückkehrende Berliner Arzt Maximilian Gertler unter anderem gegenüber der Bildzeitung über die langsame Reaktion der Behörden vor Ort beschwert. Und Prof. Dr. Vernazza äußert sich im Verlauf des oben aufgeführten Interviews darüber, dass Ebola mit einfachsten Mitteln in den Griff zu bekommen wäre, würde die Bevölkerung erst einmal akzeptieren, dass hygienische Maßnahmen einzuhalten sind. „Im weitesten Sinne also PR-Maßnahmen, für die man die Rückendeckung der Regierungen und deren Behörden bräuchte“, sagt der Kommunikationsexperte Oehme.

Insofern sei es nur verständlich, dass Medien wie „Die Welt“, aber auch Infektiologen wie Prof. Dr. Vernazza die derzeitige Sensibilisierung beim Ebola-Thema nutzen, mit der Grippe eine weitere wichtige Geisel der Menschheit in den Mittelpunkt der Wahrnehmung zu zerren, meint Michael Oehme.

Weitere Informationen unter http://www.michael-oehme-sachwertassets.de

Pressemitteilungen

Politische Unruhen im Reiseland – Wie kann ich mich versichern?

Bei Reisen in Länder mit politischen Unruhen wie Ägypten oder der Türkei ist es Sache des Reiseveranstalters für die Sicherheit der Urlauber zu sorgen. Die privaten Reiseversicherungen schützen nur vor persönlichen Risiken wie Unfall oder Erkrankung. Wer als Individualreisender – privat oder beruflich – in ein Risikogebiet fährt, muss sich um einen geeigneten Versicherungsschutz kümmern.

Politische Unruhen im Reiseland - Wie kann ich mich versichern?

Der Taksim-Platz in Istanbul.

Urlaubsziele wie Ägypten und die Türkei haben mit politischen Unruhen zu kämpfen. Auch in Ländern wie der Ukraine oder Israel ist die Sicherheitslage teilweise problematisch. Verschlechtert sich die Situation in den Urlaubsregionen, besteht oft die Möglichkeit im Reisebüro umzubuchen oder zu stornieren. Spätestens wenn das Auswärtige Amt eine offizielle Reisewarnung ausspricht, müssen die Veranstalter diese Möglichkeit anbieten.

Reisende werden ausgeflogen
Anders sieht es für diejenigen aus, die sich schon im Land befinden, wenn die Lage sich verschärft. Reisende, die ihren Urlaub deshalb vorzeitig beenden wollen, können dafür nicht ihre Reiseabbruchversicherung in Anspruch nehmen. Denn auch hier sind die Reiseveranstalter für die Kunden verantwortlich. Wird es vor Ort zu gefährlich, fliegen sie Urlauber aus.

Trotz Reisewarnung in die Risikozone
Wer trotz Reisewarnung in ein Risikogebiet reist oder sich dort aufhält, ist in der Regel nicht durch eine private Reiseversicherung geschützt, wenn er aufgrund der besonderen Ereignisse zu Schaden kommt.
„Wer als Globetrotter oder aus beruflichen Gründen, etwa als Student, Journalist oder Geschäftsreisender, dennoch in politisch unruhige Länder reist, sollte zumindest für einen Krankenversicherungsschutz sorgen, der Verletzungen durch Krieg und Terrorismus mit abdeckt“, erklärt der Reiseversicherungsexperte Reinhard Bellinghausen vom Versicherungsmakler Dr. Walter.

Spezielle Absicherung für Krisengebiete
Während die meisten Reisepolicen nicht in Krisengebieten gelten, bietet die „Battleface“-Versicherung genau diesen Schutz. Die internationale Krankenversicherung ist speziell für Journalisten, Entwicklungshelfer, Geschäftsreisende und Wissenschaftler gedacht, die sich in gefährlichen Gebieten aufhalten. Sie deckt auch Verletzungen durch terroristische Anschläge und Kriege ab. Die Versicherung kann mit Selbstbehalt bis zu einer Dauer von einem Jahr lang abgeschlossen werden und gilt weltweit mit Ausnahme der USA.

Notfallhilfe auch in abgelegenen Regionen
Durch die Spezialisierung auf abgelegene und riskante Regionen kommt im Notfall schnell die richtige Hilfe: Sind Fachärzte oder Krankenhäuser nicht in der Nähe, organisiert Battleface Transport und Behandlung in der nächstmöglichen Klinik.

Diese News finden Sie auch auf reiseversicherung.com: http://bit.ly/1jB1OYy
Youtube-Video the battleface difference: http://www.youtube.com/watch?v=XLHuJzuG-mo

Bildrechte: Meghan Rutherford/flickr.com Bildquelle:Meghan Rutherford/flickr.com

reiseversicherung.com
ist das Vergleichsportal für Reiseversicherungen. Der Versicherungsmakler Dr. Walter ist seit 50 Jahren Spezialist für die Absicherung von jährlich über 60.000 Urlaubsreisenden, Studenten, Au-Pairs und Mitarbeitern im Ausland. Zu den Leistungen des Unternehmens gehören neben der klassischen Reiserücktritts- und Reisekrankenversicherung auch individuelle Versicherungslösungen für langfristige Auslandsaufenthalte.

reiseversicherung.com
Stefan Meyer
Eisenerzstraße 34
53819 Neunkirchen-Seelscheid
+49 (0)2247 9194-0
info@reiseversicherung.com
http://www.reiseversicherung.com

Dr. Walter GmbH
Stefan Meyer
Eisenerzstraße 34
53819 Neunkirchen-Seelscheid
+49 (0)2247 9194-16
presse@dr-walter.com
http://www.dr-walter.com

Pressemitteilungen

„Bombenstimmung“ am Urlaubsort

Wer zahlt, wenn die Auslandsreise an höherer Gewalt scheitert?

Ausnahmezustand in Tunesien, Reisewarnung für Algerien, Unruhen in Thailand – wo Diktatoren stürzen und das Volk sich gegen seine Regierung auflehnt, können Urlauber keine Erholung erwarten. Aber was tun, wenn ein politischer Umsturz den lang geplanten Ferien-Trip zum riskanten Himmelfahrtskommando macht? Die D.A.S. Rechtsschutzversicherung klärt über die Rechte unfreiwillig verhinderter Urlauber auf.

Aus Sicherheitsgründen sind am vergangenen Wochenende viele Tunesien-Touristen in ihre Heimatländer ausgeflogen worden. Wer noch zuhause auf seinen Koffern sitzt, ist vielfach verunsichert. „Zwar hat das Auswärtige Amt bislang noch keine Reisewarnung ausgesprochen, rät aber auf seiner Homepage vor nicht unbedingt erforderlichen Reisen nach Tunesien ab“, weiß Anne Kronzucker, Juristin der D.A.S. Rechtsschutzversicherung. Viele Reisende reagieren verständlicherweise verunsichert und fragen sich: „Kann ich noch vom Reisevertrag zurücktreten? Wer trägt die Kosten für die Stornierung? Fallen überhaupt Kosten an?“

Vor Beginn des Urlaubs: Keine Lust mehr zu reisen?

Ohne Kostenrisiko kann der Pauschalreisende bei Vorliegen von höherer Gewalt vom Reisevertrag zurücktreten. „Allein die Angst vor Terroranschlägen reicht hierfür allerdings nicht aus“, erklärt die D.A.S. Juristin. „Erst wenn tatsächlich eine akute Gefahr für Leib und Leben des Reisenden besteht, kann von höherer Gewalt ausgegangen werden.“ Eine gute Orientierungshilfe bieten hierfür die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes. Liegt eine solche Warnung vor, so gilt dies als Hinweis auf die Möglichkeit eines kostenfreien Rücktrittsrechtes vor Antritt der Reise. Auch die Rechtsprechung orientiert sich an den jeweiligen Mitteilungen des Auswärtigen Amtes.

Reisewarnung oder doch nur Sicherheitshinweis?

Im Krisenfall beurteilt die Behörde die Zustände vor Ort allerdings differenziert. Daher ist Vorsicht geboten, so ein Hinweis von D.A.S.-Juristin Anne Kronzucker: „Spricht das Auswärtige Amt nur einen Sicherheitshinweis aus, so steht dem ängstlichen Reisenden kein stornofreies Rücktrittsrecht zur Verfügung!“ Die durch einen in dieser Situation ausgesprochenen Rücktritt entstehenden Kosten können sehr stark variieren. Sie richten sich nach den vereinbarten Geschäftsbedingungen des Reiseveranstalters und der noch bestehenden Zeitspanne zum geplanten Reisetermin.

Schon unterwegs und das Chaos bricht aus

Pauschalreisende, die vor Ort von einer Reisewarnung ereilt werden, können den Reisevertrag wegen höherer Gewalt kündigen. Dann verliert der Reiseveranstalter seinen Anspruch auf den vollständigen Reisepreis. „Bereits vom Reisenden beanspruchte Leistungen müssen in der Regel allerdings trotzdem bezahlt werden“, erklärt Anne Kronzucker. Fallen für den vorzeitigen Rücktransport zusätzliche Kosten an, so werden diese zwischen Reiseveranstalter und Reisendem hälftig geteilt. Dies ist eine für alle Beteiligten gerechte Lösung, schließlich sind weder der Reisende noch der Reiseveranstalter Schuld an den Terroranschlägen.

Weitere Informationen zu rechtlichen Fragen unter www.das-rechtsportal.de

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.170

Kurzfassung:

Bürgerkrieg statt Ballermann

Welche Rechte haben Urlauber im Fall höherer Gewalt?

Ausnahmezustand in Tunesien, Unruhen in Thailand – wo Diktatoren stürzen und das Volk sich gegen seine Regierung auflehnt, gibt es für Urlauber keine Erholung. „Zwar hat das Auswärtige Amt bislang noch keine Reisewarnung ausgesprochen, rät aber auf seiner Homepage vor nicht unbedingt erforderlichen Reisen nach Tunesien ab“, weiß die D.A.S. Rechtsschutzversicherung. Wer nun zuhause auf seinen Koffern sitzt, ist verunsichert. Dabei ist ein Rücktritt vom Reisevertrag bei Vorliegen von höherer Gewalt ohne Kostenrisiko möglich. Allein die Angst vor Terroranschlägen reicht hierfür allerdings nicht aus. Erst wenn tatsächlich eine akute Gefahr für Leib und Leben des Reisenden besteht, kann von höherer Gewalt ausgegangen werden. Eine gute Orientierungshilfe bieten hierfür die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes – sie sind ein Hinweis auf die Möglichkeit eines kostenfreien Rücktrittsrechtes vor Antritt der Reise. „Spricht das Auswärtige Amt allerdings nur einen Sicherheitshinweis aus, so steht dem ängstlichen Reisenden kein stornofreies Rücktrittsrecht zur Verfügung“, so die D.A.S. Die Storno-Kosten können unter diesen Umständen stark variieren. Sie richten sich nach den vereinbarten Geschäftsbedingungen des Reiseveranstalters und der noch bestehenden Zeitspanne zum geplanten Reisetermin. Pauschalreisende, die vor Ort von einer Reisewarnung ereilt werden, können den Reisevertrag wegen höherer Gewalt kündigen, der Reiseveranstalter verliert seinen Anspruch auf den vollständigen Reisepreis. Bereits vom Reisenden beanspruchte Leistungen müssen in der Regel allerdings trotzdem bezahlt werden. Fallen für den vorzeitigen Rücktransport zusätzliche Kosten an, so werden diese zwischen Reiseveranstalter und Reisendem hälftig geteilt.

Weitere Informationen zu rechtlichen Fragen unter www.das-rechtsportal.de

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 2.027

Im Falle einer Veröffentlichung freuen wir uns über einen Beleg.

Bitte geben Sie bei Veröffentlichung des bereitgestellten Bildmaterials die „D.A.S. Rechtsschutzversicherung“ als Quelle an – vielen Dank!

Die D.A.S. ist Europas Nr. 1 im Rechtsschutz. Gegründet 1928, ist die D.A.S. heute in 16 europäischen Ländern und in Südkorea aktiv. Die Marke D.A.S. steht für die erfolgreiche Einführung der Rechtsschutzversicherung in verschiedenen Märkten. Elf Millionen Kunden vertrauen der Marke D.A.S. und ihren Experten in Fragen rund ums Recht. 2009 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 1,1 Mrd. Euro.
Die D.A.S. ist der Spezialist für Rechtsschutz der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

D.A.S. Rechtsschutzversicherung
Anne Kronzucker
Thomas-Dehler-Str. 2
81728 München
089 6275-1382

www.das-rechtsportal.de

Pressekontakt:
HARTZKOM
Katja Rheude
Anglerstr. 11
80339
München
das@hartzkom.de
089 9984610
http://hartzkom.de