Tag Archives: Reizdarm

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Ernährung bei Reizdarmsyndrom: Ein Tagesplan-Beispiel

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Ernährung bei Reizdarmsyndrom: Ein Tagesplan-Beispiel

Gute Nachrichten für Reizdarmpatienten: Verbote oder Diätpläne sind nicht sinnvoll, um den Reizdarm in den Griff zu bekommen. Wichtiger sei es, die Gewohnheiten langsam zu ändern, sagen Experten.

Ein Reizdarmsyndrom ist nicht unmittelbar gefährlich und verläuft bei jedem individuell. Aufgrund der Beschwerden ist die Lebensqualität der Betroffenen jedoch meist stark eingeschränkt. Es treten Symptome, wie beispielsweise Bauchschmerzen, Blähungen und Verdauungsprobleme auf. Im Allgemeinen gibt es Lebensmittel, die bei einem Reizdarm besser verträglich sind als andere. Brot, Nudeln, Süßigkeiten, Milchprodukte, Steinobst oder Kohl gehören jedoch eher nicht dazu. Denn diese Lebensmittel gehören zu den vergärbaren Kohlenhydraten (sog. FODMAPS). Leidet man an einem Reizdarmsyndrom, erzielt der Verzicht auf diese Art von Kohlenhydraten eine Verbesserung der Erkrankung.

Die Infografik der AOK Hessen liefert einen beispielhaften Tagesplan zur Ernährung für Reizdarmpatienten.

Das Rezept aus dem Tagesplan der AOK Hessen findet sich hier:
Zucchini-Karotten-Auflauf https://aok-erleben.de/. Der bunte Thunfisch-Salat und der Beeren-Smoothie können ohne Rezept einfach nach Belieben zubereitet werden.

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AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
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0 61 72 / 2 72 – 1 39
Riyad.Salhi@he.aok.de
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Ernährung bei Reizdarmsyndrom: Ein Tagesplan-Beispiel

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Ernährung bei Reizdarmsyndrom: Ein Tagesplan-Beispiel

Gute Nachrichten für Reizdarmpatienten: Verbote oder Diätpläne sind nicht sinnvoll, um den Reizdarm in den Griff zu bekommen. Wichtiger sei es, die Gewohnheiten langsam zu ändern, sagen Experten.

Ein Reizdarmsyndrom ist nicht unmittelbar gefährlich und verläuft bei jedem individuell. Aufgrund der Beschwerden ist die Lebensqualität der Betroffenen jedoch meist stark eingeschränkt. Es treten Symptome, wie beispielsweise Bauchschmerzen, Blähungen und Verdauungsprobleme auf. Im Allgemeinen gibt es Lebensmittel, die bei einem Reizdarm besser verträglich sind als andere. Brot, Nudeln, Süßigkeiten, Milchprodukte, Steinobst oder Kohl gehören jedoch eher nicht dazu. Denn diese Lebensmittel gehören zu den vergärbaren Kohlenhydraten (sog. FODMAPS). Leidet man an einem Reizdarmsyndrom, erzielt der Verzicht auf diese Art von Kohlenhydraten eine Verbesserung der Erkrankung.

Die Infografik der AOK Hessen liefert einen beispielhaften Tagesplan zur Ernährung für Reizdarmpatienten.

Das Rezept aus dem Tagesplan der AOK Hessen findet sich hier:
Nuss-Porridge https://aok-erleben.de/

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Reizdarmsyndrom: Die Top 5 der FODMAP-armen Lebensmittel

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Reizdarmsyndrom: Die Top 5 der FODMAP-armen Lebensmittel

Ein neues Phänomen ist er nicht, der Reizdarm. Die Magen-Darm-Erkrankung beschäftigt die medizinische Welt bereits seit Jahrzehnten. Viele Menschen in Deutschland leiden an dem „nervösen Darm“. Zwar ist die Erkrankung nicht unmittelbar gefährlich, doch aufgrund der Beschwerden ist die Lebensqualität der Betroffenen meist stark eingeschränkt. Es gibt jedoch gute Neuigkeiten: FODMAP-arme Lebensmittel können die Erkrankung positiv beeinflussen und die Beschwerden von Betroffenen lindern. Die AOK Hessen hat die Top 5 der FODMAP-armen Lebensmittel zusammengetragen.

FODMAP – Fermentierbare Oligosaccharide, Disaccharide, Monosaccharide und Polyole.
Was sich im ersten Moment recht kompliziert anhört, ist eigentlich ganz einfach. Die Fachbegriffe stehen für verschiedene Arten von Kohlenhydraten, wie sie zum Beispiel in Nudeln und Süßigkeiten zu finden sind. Diese Lebensmittel gehören zu den vergärbaren Kohlenhydraten. Bei der Verdauung produzieren sie verstärkt Gase. Bei Menschen mit Reizdarm kann dies eine zusätzliche Belastung für den angeschlagenen Darm sein.

Wer FODMAP-reiche Lebensmittel durch FODMAP-arme ersetzt, kann Beschwerden wie Bauchschmerzen, Blähungen und Verdauungsprobleme lindern.

Welche fünf Nahrungsmittel besonders FODMAP-arm sind, zeigt die Infografik der AOK Hessen.

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Reizdarmsyndrom: Kann die richtige Ernährung die Symptome lindern?

Betroffene vom Reizdarmsyndrom leiden an chronischen Beschwerden, die die Lebensqualität erheblich einschränken. Die Symptome sind vielfältig, was eine eindeutige Diagnose erschwert. Wodurch das Reizdarmsyndrom verursacht wird, ist noch ungeklärt. Wer auf einige Dinge achtet, kann sich jedoch oft den Alltag erleichtern. Die AOK Hessen informiert über Ernährungsmöglichkeiten bei einem Reizdarm.

Seit einigen Jahren stehen sogenannte FODMAPs, vergärbare Kohlenhydrate, im Verdacht, Durchfall und Blähungen zu begünstigen. Reizdarmpatienten wird deshalb empfohlen, vorübergehend auf sämtliche zuckerhaltige Lebensmittel zu verzichten.

Eine Linderung der Beschwerden scheinen auch Ballaststoffe wie Flohsamen zu bringen. Probiotika können sich ebenfalls positiv auf die Darmflora auswirken. Grundsätzlich empfiehlt sich eine ausgewogene Ernährung mit einem hohen Anteil an Obst und Gemüse.

Die passende Ernährung muss jedoch individuell herausgefunden werden. Ein Ernährungstagebuch kann helfen, den Überblick darüber zu behalten, wie bestimmte Nahrungsmittel vertragen werden. Feste Routinen mit passenden Essensportionen und -zeiten helfen dem Körper, sich auf das Essen einzustellen.

Die Symptome für das Reizdarmsyndrom reichen von starken Unterleibschmerzen, Krämpfen, ständigem Völlegefühl und Blähungen mit teilweise schleimigem Ausfluss bis hin zu Verstopfungen oder Durchfall. Sofern andere Erkrankungen oder Unverträglichkeiten ausgeschlossen werden können und die Symptome länger als drei Monate andauern, lassen sie vermutlich auf einen Reizdarm schließen. Die Erkrankung verläuft in Schüben. Betroffene erleben zeitweise Phasen völlig ohne Beschwerden. Mittlerweile gibt es einige Internetforen, die sich speziell mit dem Thema Reizdarm befassen. Dort tauschen sich Betroffene aus und unterstützen sich gegenseitig.

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Was leistet Homöopathie beim Reizdarmsyndrom?

Forschung: Homöopathische Arzneimittel als Ergänzung der konventionellen Therapie bei Reizdarm

Was leistet Homöopathie beim Reizdarmsyndrom?

Homöopathie wird häufig zu der konventionellen Therapie mit eingesetzt. (Bildquelle: © j-mel – Fotolia)

Das Homeopathic Research Institut (HRI) berichtet auf seinen Internetseiten über interessante Forschungsprojekte zu Einsatzbereichen der Homöopathie bei verschiedenen Krankheiten und ruft zu Crowdfunding auf. Unter den aktuellen Forschungsvorhaben ist auch ein Projekt, das sich mit der Wirkung von homöopathischen Arzneimitteln im Rahmen von individuellen Therapien bei Reizdarmsyndrom befasst.

Positive Erfahrungen am Barnsley Hospital mit Homöopathie bei Reizdarmsyndrom

Die Studie will die Erfahrungen von Dr. Kapil Kapur am Barnsley Hospital wissenschaftlich untermauern. Der Gastroenterologe war beeindruckt von den erzielten Behandlungsergebnissen, wenn Patienten mit Reizdarmsyndrom in seiner Abteilung von einem professionellen Homöopathen individuell behandelt wurden. Geplant ist dazu eine einjährige prospektive Evaluation der Behandlung, die den Fortschritt der Patienten mit Reizdarmsyndrom unter einer homöopathischen Mitbehandlung anhand von anerkannten wissenschaftlichen Methoden dokumentiert. Sie soll dazu dienen, eine Evidenzbasis aufzubauen, um die Einbeziehung von Homöopathie im Rahmen der Therapie von Erkrankungen wie Reizdarmsyndrom zu untermauern. Von der Studie zum Reizdarmsyndrom und Homöopathie erhofft sich die Studienleiterin Jackie Raw eine Leistungsbeurteilung, die aufzeigt, wie nützlich eine Kombination von Schulmedizin und Homöopathie vor allem für Patienten sein kann, die nicht gut auf konventionelle Behandlung ansprechen.

Was ist das Reizdarmsyndrom und wie wird Homöopathie dabei eingesetzt?

Beim Reizdarmsyndrom handelt es sich um eine Funktionsstörung, bei der bestimmte Vorgänge im Verdauungstrakt nicht ohne Einschränkungen abzulaufen scheinen. Die Beschwerden treten häufig über einen längeren Zeitraum auf und können chronisch werden. Meist zeigen sich erste Symptome im Alter zwischen 20 und 30 Jahren. Etwa zehn bis 20 Personen von 100 weisen ein Reizdarmsyndrom auf. Dabei können Bauschmerzen, Krämpfe, Übelkeit, Unregelmäßigkeiten beim Stuhlgang, schmerzende Blähungen, Druck und schleimiger Ausfluss auftreten. Bei chronischen Magen-Darm-Erkrankungen wie dem Reizdarmsyndrom werden homöopathische Arzneimittel meist als Add-on zur konventionellen Therapie eingesetzt.

IBS Service Evaluation at Barnsley Hospital

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

Kontakt
homimed
Dr. med. Fred Holger Ludwig
Gaugasse 10
65203 Wiesbaden
+49 (0)1573 2833 860
presse@homimed.de
https://www.homimed.de

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Lebensmittel-Unverträglichkeit: Bluttest identifiziert reaktive Nahrungsmittel

Lebensmittel-Unverträglichkeit: Bluttest identifiziert reaktive Nahrungsmittel

Alcat Test – Studie Yale University: Wirkmechanismen einer Nahrungsmittel-Unverträglichkeit

Erstmals konnten Forscher der Yale University die Wirkmechanismen einer Nahrungsmittel-Unverträglichkeit aufdecken. Die neuen Studienerkenntnisse zum Alcat Test zeigen, dass Lebensmittel entzündliche Zellabwehrprozesse auslösen, die mit chronischen Erkrankungen und Autoimmunität in Zusammenhang stehen können.

Die von Yale-Wissenschaftlern im Fachjournal „BIOMEDCENTRAL Nutrition & Metabolism“ veröffentlichte Studie [1] stützt sich auf einen Bluttest, den Alcat Test, bei dem Abwehrreaktionen der Blutimmunzellen durch Nahrungsmittel und -zusätze patientenspezifisch identifiziert werden. Ärzte können Patienten mit diesem dabei helfen, ernährungsbedingte Ursachen von Autoimmunerkrankungen und anderen entzündungsbedingten Erkrankungen aufzudecken.

Schon die Ergebnisse einer klinischen Studie in 2017 zeigt, dass eine auf Alcat Laborergebnissen ausgerichtete Diät die Symptomatiken signifikant verringern kann. „Diese […] Studie zeigt klar, dass die Entfernung von via Alcat positiv getesteten Lebensmitteln zu einer signifikanten Verbesserung beim Reizdarmsyndrom führt“, so Prof. Wajahat Mehal von der Yale University [2, 3].

Die Yale-Forscher untersuchten für ihre Studie verschiedene immunologische Phänomene, die mit Abwehrreaktionen durch Immunzellen verknüpft sind. „Der einbezogene Alcat Test ist ein zellbasierter Test. […] Er misst eine Kombination von Veränderungen in Immunzellen, die mit der Größe, Anzahl und der Leitfähigkeit zusammenhängen – also mit der Immunzellaktivierung“, so Prof. Mehal [3]. Durch das Platzen von reagierenden Immunzellen wird u.a. deren DNA freigesetzt, die als ein körpereigenes Gefahrenmolekül Entzündungsreaktionen auslösen kann. In der Yale Studie sollte geklärt werden, ob die Verbesserung der Reizdarmsymptomatik mit der Freisetzung von DNA aus aktivierten weißen Blutzellen zusammenhängt.

Das Yale-Team konnte diese Hypothese nun mit dem Alcat Test bestätigen: Lebensmittel, bei denen Zellabwehrreaktionen gemessen wurden, setzen signifikant stärker DNA frei als dies bei nicht-reaktiven Lebensmitteln der Fall ist.

Die Wissenschaftler identifizierten neben dem am stärksten involvierten Immunpfad ebenso den primär auslösenden Zelltyp: die eosinophilen und neutrophilen Granulozyten. Diese angeborenen Immunzellen besitzen im Zellinneren hochgiftige biochemische „Kampfstoffe“, um Mikroben abzuwehren. Aber sie können auch Schäden des eigenen Körpergewebes verursachen. Die Aktivierung des Zelltyps und Signalwegs sind daher oft mit abnormalen Immunantworten verbunden (Grafik 1). Epigenetische Studien legen zudem nahe, dass Lebensmittel die Gen-Expression verändern können, ebenso wie das Immunsystem möglicherweise Lebensmittel erkennt, die dies negativ beeinflussen.

Die Studienergebnisse zeigen, dass Ernährung bei weitreichenden und verschiedenartigen Entzündungen eine Rolle spielen könnte. Hierzu gehören Multiple Sklerose, Gastroenteropathien, Asthma, Arthritis, das metabolische Syndrom (Fettleibigkeit, Bluthochdruck, veränderte Blutfettwerte und Insulinresistenz), Entzündungen der Leber und anderer Zielorgane, Demenz, Ekzeme, Schuppenflechte und Speiseröhrentzündungen, um einige zu nennen.

Mit den neuen Ergebnissen der Yale University werden damit zum ersten Mal stichhaltige, wissenschaftliche Belege zu den Wirkmechanismen einer Lebensmittelunverträglichkeit präsentiert.

„Der Alcat Test ist derzeit der einzige klinisch validierte Test für Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten (kein Allergietest)“, sagt Roger Deutsch, CEO von Cell Science Systems. Er fügt hinzu: „Andere Tests können nur allgemeine Ernährungsempfehlungen bieten oder zeigen lediglich die vorherige Aufnahme eines Lebensmittel an, aber keine aktive individuelle Unverträglichkeit. Im Gegensatz dazu zeigt der Alcat Test die reale biologische Echtzeit-Reaktion einer Person auf die fraglichen Lebensmittel. Die Ergebnisse sind daher viel genauer und konnten durch doppelblinde Provokationsstudien, dem Goldstandard für diese Art von Labortests, bestätigt werden.“ [2-5]

Der Alcat Test wird von der Cell Science Systems GmbH in Potsdam angeboten ( www.alcat-europe.com).

Erläuterung zur Pressegrafik:

Wie kann eine Nahrungsmittelunverträglichkeit durch Immunzellaktivierung (Alcat Test) „krank machen“? – Erklärungsmodel: (1) Viele unspezifische Reize können Granulozyten aktivieren (hier neutrophile Granulozyte). (2) In Folge flachen die Immunzellen ab und die Zellkernmembran beginnt sich aufzulösen. (3) Die Segmentierung des Zellkerns geht verloren, die Granula mit proentzündlichen Mediatoren lösen sich auf und das Zellkernplasma inklusive der DNA vermischt sich mit dem Zellplasma. (4) Aufgrund des Platzens der Zelle werden die entzündlichen Zellinhalte („Kampfstoffe“) inklusive DNA freigesetzt. Diese sollen Mikroben abwehren. Sie können aber auch bei Überaktivierung, Fehlsteuerung oder Überlastung des Immunsystems zu chronischen Entzündungskaskaden und Gewebsschädigungen führen, die mit vielen chronisch entzündlichen Erkrankungen assoziiert werden. Die Yale Forscher identifizierten die DNA Überstände, die durch das Platzen der Zelle freigesetzt werden und als spezifischer Entzündungsmarker gilt.

Literaturangaben:
1. Wajahat Z. Mehal et al; „Leukocyte activation test identifies food items which induce release of DNA by innate immune peripheral blood leucocytes“; BMC Nutrition & Metabolism 2018; 13.04.2018; https://nutritionandmetabolism.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12986-018-0260-4
2. A. Ather et al., „Efficacy of individualized diets in patients with irritable bowel syndrome: a randomised controlled trial“; BMJ Open Gastroenterol, vol. 4, no 1, p. e000164, Sep 2017, http://bmjopengastro.bmj.com/content/bmjgast/4/1/e000164.full.pdf
3. Yale researchers report on study of the efficacy of the Alcat Test for patients with irritable bowel syndrome and the pathomechanisms of food sensitivity“ Webinar mit Dr. Mehal, Nov 16,2017: https://cellsciencesystems.com/education/webinars
4. Pressemitteilung Yale Universität, Z. Kashef, „Individualized diets for irritable bowel syndrome better than placebo“, Yale University, Sep20,2017: https://news.yale.edu/2017/09/20/individualizeddiets-irritable-bowel-syndrome-better-placebo
5. Fell PJ, Soulsby S, Brostoff J; „Cellular responses to food in irritable bowel syndrome – an investigation of the Alcat Test.“ Journal of Nutritional & Environmental Medicine; 1991;2(2):143-149; https://www.researchgate.net/publication/237626374_Cellular_Responses_to_Food_in_Irritable_Bowel_Syndrome_-_an_Investigation_of_the_ALCAT_Test

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14482 Potsdam

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Gesunder Darm

Gesunder Darm

Dr. Kalyani Nagersheth

Verdauung – die beste Medizin aus zwei Welten
Wie sich Ayurveda und westliche Pflanzenheilkunde ergänzen
Gesundheit mit der Apotheke, 2017, 111 Seiten,
Govi – ein Imprint der Avoxa Mediengruppe,
Buch, kartoniert, PZN 13582110, ISBN: 978-3-7741-1361-9
E-Book (E-PUB) ISBN: 978-3-7741-1362-6
jeweils EUR 11,90

Eschborn (27.11.2017) – Blähungen, Durchfall oder Reizdarm-Syndrom – manchmal scheint die westliche Schulmedizin alleine nicht zu helfen. Eine Möglichkeit, die Beschwerden zu lindern und den Genesungsprozess zu unterstützen, bietet Ayurveda. Der über Apotheken erhältliche Patientenratgeber „Verdauung – die beste Medizin aus zwei Welten“ von Dr. Kalyani Nagersheth kombiniert die Stärken der beiden Medizinarten bei Erkrankungen des Verdauungstraktes.

Der Ratgeber führt in die grundlegenden Prinzipien der Dosas ein und erklärt das Verdauungssystem und Krankheitsursachen nach Ayurveda. Die Patienten lernen die ayurvedischen Ernährungsregeln kennen. Mit einem Fragebogen können sie ihre Grundkonstitution der Dosas einschätzen und ihre Ernährung danach ausrichten. Für die Magen-Darm-Erkrankungen Durchfall, Blähungen, Reizdarm-Syndrom und Verstopfung zeigt die Autorin Ursachen, Symptome sowie westliche und ayurvedische Behandlungsmöglichkeiten auf.

Dr. Kalyani Nagersheth hat Medizin und ayurvedische Medizin in Deutschland und Indien studiert und leitet eine Praxis für ayurvedische Medizin. Darüber hinaus ist sie als Dozentin für diesen Bereich international tätig und hat mehrere Bücher zu dem Thema veröffentlicht.

Die Ratgeber der Reihe „Gesundheit mit der Apotheke“ werden in Apotheken und über den Buchhandel zum Verkauf angeboten. Zuletzt sind die Titel „Der sichere Umgang mit Blutverdünnern“ und „Das vertrage ich nicht“ als Erstauflagen und der Titel „Blutwerte verstehen“ in überarbeiteter Auflage erschienen.

Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH
Apothekerhaus Eschborn | Carl-Mannich-Straße 26 | 65760 Eschborn
Verantwortlich im Sinne des Presserechtes: Metin Ergül, Peter Steinke, Geschäftsführer
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 9085 | USt-IdNr. DE 114 109 120

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Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH
Angelika Lanaras
Carl-Mannich-Straße 26
65760 Eschborn
06196 928 472
a.lanaras@avoxa.de
http://www.avoxa.de

Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Essen/Trinken Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Eine starke Diät

Hier kommen Hobbyköche und Gourmets auf ihre Kosten – für jeden Geschmack das passende Rezept. Im Buch finden sich 50 vegetarische, kohlenhydratarme Gerichte – Rezepte mit WOW-Effekt für jeden Anlass.

 

Gesunde Low Carb Rezepte sollten nicht nur kohlenhydratarm sein, sondern auch lecker schmecken.

Viele Gemüsesorten sind richtige Multi-Gesundheitstalente. Sie hemmen Entzündungen, stärken das Immunsystem und beugen Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor.

In den aktuellen wissenschaftlichen Studien setzt sich immer mehr die Meinung durch, dass die Kohlenhydrate Mitverursacher ernährungsbedingter Zivilisationskrankheiten sind. Low Carb (Kohlenhydratarme Ernährung) korrigiert den gestörten Stoffwechsel und der Blutzucker wird durch diese Ernährungsweise stabilisiert.

 

  • Vegetarisches Low Carb: Die kohlenhydratarme Küche

Autoren: Sabine Beuke & Jutta Schütz

Taschenbuch: 56 Seiten

Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (4. Mai 2016)

Sprache: Deutsch – € 4,96

ISBN-10: 3842383177

ISBN-13: 978-3842383173

 

Ein weiterer Buchtipp:

  • Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of

Autoren: Sabine Beuke & Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3738636773

ISBN-13: 978-3738636772

Taschenbuch: 244 Seiten

Sprache: Deutsch – € 9,99 (Kindle: € 7,99)

 

Die Autorinnen vermitteln mit ihren Büchern Motivation pur und räumen mit alten Vorurteilen auf. Anhand von vielen wissenschaftlichen Berichten von Ernährungs-forschern nehmen sie die Angst vor einer kohlenhydratarmen Ernährung. Wer ihre Bücher kennt, stellt schnell fest, dass es auch viele Rezepte gibt, und dass sich die Ernährung abwechslungsreich gestalten lässt. Wichtige Informationen, die man über die Ernährung und Verdauung sonst nirgends lernt – in ihren Büchern kommen sie äußerst anschaulich und gut verdaulich auf den Tisch.

 

Wer Ratgeber oder Sachbücher schreibt, sollte das Wissen so aufbereiten, dass es auch Laien verstehen können. Die Autorinnen haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären. Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen. Die Low Carb Bücher der Autorinnen haben sich einen festen Platz in den Bestsellerlisten und in der Presse erobert.

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

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Sinnliches Vergnügen

Eiweißreiche und kohlenhydratarme Gourmet-Rezepte.

Darf es ein bisschen mehr sein? Mehr Rezepte, mehr Zeit in der Küche, mehr Genuss.

Für Gourmets für Feinschmecker, die gerne gesund und unkompliziert kochen!

Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of (Sabine Beuke & Jutta Schütz)

 

Ob Fisch, Fleisch oder vegetarisch – in dem Koch/Back-Buch „Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of“ finden Sie vielseitige, köstliche Rezeptideen für gelungene Festtage. Einfach durchstöbern und neue Lieblingsrezepte entdecken!

 

  • Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of

Autoren: Sabine Beuke & Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3738636773

ISBN-13: 978-3738636772

Taschenbuch: 244 Seiten

Sprache: Deutsch – € 9,99 (Kindle: € 7,99)

 

Ein weiterer Buchtipp:

  • Vegetarisches Low Carb: Die kohlenhydratarme Küche

Autoren: Sabine Beuke & Jutta Schütz

Taschenbuch: 56 Seiten

Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (4. Mai 2016)

Sprache: Deutsch – € 4,96

ISBN-10: 3842383177

ISBN-13: 978-3842383173

 

Die Autorinnen vermitteln mit ihren Büchern Motivation pur und räumen mit alten Vorurteilen auf. Anhand von vielen wissenschaftlichen Berichten von Ernährungs-forschern nehmen sie die Angst vor einer kohlenhydratarmen Ernährung. Wer ihre Bücher kennt, stellt schnell fest, dass es auch viele Rezepte gibt, und dass sich die Ernährung abwechslungsreich gestalten lässt. Wichtige Informationen, die man über die Ernährung und Verdauung sonst nirgends lernt – in ihren Büchern kommen sie äußerst anschaulich und gut verdaulich auf den Tisch.

 

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Sabine Beuke mit dem Thema Reizdarm (Blogg)

In diesem BLOG „https://sabinebeuke.de“ geht es in vielen Artikeln rund um das Thema Gesundheit, Reizdarm, Kohlenhydratarme Ernährung und Low Carb beim Reizdarmsyndrom.

 

Autorin und Bloggerin Sabine Beuke teilt ihre Begeisterung für ganzheitliche Gesundheit mit ihren Lesern und berichtet auch über persönliche Erfahrungen, Gedanken und Erkenntnisse rund um ein gesundes Leben. Mehr über Sabine und ihre Artikeln finden Sie auf ihrer Webseite: https://sabinebeuke.de

 

Zum Beispiel zum Thema Reizdarm:

Das Reizdarmsyndrom ist eine Störung im Verdauungstrakt und eigentlich als harmlos zu bewerten, wären da nicht die wiederkehrenden schmerzhaften Symptome, die das alltägliche Leben zur Qual machen. Wen kann es treffen? Jüngere Erwachsene, aber auch die, die im mittleren Alter stehen. Selbst bei Kindern wurde schon die Diagnose Reizdarm erstellt. Viele Menschen stehen heutzutage unter Dauerstress. Sie müssen immer mehr leisten, ob in der Schule, im Beruf oder in der Freizeit. Alles ist auf Leistung orientiert. Da kann der Darm nicht mehr mithalten und reagiert genervt. Auch die täglichen Mahlzeiten werden teilweise zu hastig herunter geschlungen oder das Fast-Food-Essen steht viel zu häufig auf dem Speiseplan.

 

Was sind die Erkennungsmerkmale eines Reizdarmsyndroms?

Der Reizdarm macht sich durch eine Reihe von typischen, oft quälenden Beschwerden bemerkbar:

  • Krampfartige Bauchschmerzen während oder vor der Darmentleerung.
  • Durchfall, Verstopfung oder im Wechsel von beidem, oft mit Schleimabgang.
  • Veränderte Stuhlzusammensetzung (hart, wässrig oder breiig).
  • Gesteigerter Stuhldrang – Häufige schmerzhafte Darmentleerungen.
  • Blähungen (Flatulenz), mehrmals täglicher Austritt von Darmwinden.

 

Mögliche Ursachen für das Reizdarmsyndrom können Infektionen, geschädigte Darmschleimhaut (Schadstoffe und Erreger dringen in die Darmwand ein und rufen kleine Entzündungen hervor), Einnahme von Antibiotika, Operationen, Lebensmittelunverträglichkeiten oder eine Fehlernährung sein.

Aber auch psychische Auslöser, wie alltäglicher Stress, fortlaufende Sorgen, Depressionen, Angst- und Panikattacken können als Ursache in Frage kommen. Mittlerweile belegen Studien, dass viele Reizdarmpatienten zu viele Ballaststoffe und Kohlenhydrate (Zucker) aufnehmen, dadurch kommt es zu einer erhöhten Vergärung mit Gasbildung, die die typischen Beschwerden auslösen.

Der Alltag wird immer schwieriger und der Beweglichkeitsradius wird durch die ständigen Austritte stark eingeschränkt, auch soziale Kontakte werden mitunter gegen Isolation ausgetauscht.

Text mit freundlicher Genehmigung von © 2017 Sabine Beuke.

 

VITA

Sabine Beuke wurde 1964 in Bremen geboren, ist seit 1988 verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder, lebt bis heute in ihrer Geburtsstadt und ist aktuell Autorin/Journalistin/Bloggerin.

Das Stadtleben ermöglicht ihr viele Erfahrungen in verschiedenen Berufen und Ehrenämtern zu sammeln.

Sie bekam Einblicke im Lebensmittel-, Floristik-, Dental-, Pflege- und Betreuungsbereich.

In einer großen Lebensmittelkette war sie in den 80ziger Jahren zuerst als Verkäuferin und danach als Filialleitern tätig.

In der gleichen Zeit setzte sie das Amtsgericht Bremen als ehrenamtliche Betreuerin für eine behinderte Person ein – Betreuung endete im Jahr 2011 nach über 20 jähriger Tätigkeit.

 

Anfang der 90ziger Jahre wechselte sie in den Dentalbereich und übernahm für zwei Jahre verschiedenen Aufgaben in einer Zahnarztpraxis.

Mitte der 90ziger Jahre übertrug ihr das Jugendamt Bremen die Funktion einer Tagesmutter, die sie sechs jahrelang ausführte.

 

In dieser Zeit ergriff sie weitere ehrenamtliche Aufgaben in einer kirchlichen Gemeinde:

  • Sie begleitete Kinder auf ihren Glaubensweg – Kommunionsunterricht.
  • Familiengottesdienstvorbereitungen – Gemeindekatechese.
  • Engagierte sich in einer katholischen Privatschule.
  • Sang im Kirchenchor bis 2010.

 

Im Jahr 2005 begann sie mit der Betreuung von älteren Menschen in Privathaushalten.

 

Ab 2009 Buch Veröffentlichungen:

  • 2009 unhaltbare Zustände
  • 2009 Internationale -Low Carb- Gerichte
  • 2010 Meine verträgliche Küche – Hilfe bei Darm- und Verdauungsbeschwerden
  • 2013 Wohltaten für den Darm
  • 2014 Scheherazades verträgliche LOW CARB Küche
  • 2016 Vier Jahreszeiten LOW CARB
  • 2016 Low Carb bei Reizdarm

 

Mit der Autorin Jutta Schütz sind folgende Gemeinschaftswerke erschienen:

  • 2013 Low Carb Party
  • 2013 Low Carb Hexenküche
  • 2013 Psychologie kurz und knapp verpackt
  • 2015 LOW-CARB 555 Rezepte/BEST OF
  • 2016 Vegetarisches LOW CARB
  • 2016 eBook-Reihe (viele verschiedene Gesundheitsthemen)

 

Bestsellerautorin (mehr als 35 Bücher) Sabine Beuke ist heute freie Journalistin, Bloggerin und schreibt über Ernährung und Gesundheitsthemen für verschiedene online-Redaktionen und diverse Netzwerke.

 

Weitere Infos finden Sie auf den Webseiten:

https://plus.google.com/+SabineBeuke

Homepage: www.sabinebeuke.de

E-Mail: info.beuke@gmail.com

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

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www.jutta-schuetz-autorin.de/

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