Tag Archives: Reizdarm

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Reizdarmsyndrom: Kann die richtige Ernährung die Symptome lindern?

Betroffene vom Reizdarmsyndrom leiden an chronischen Beschwerden, die die Lebensqualität erheblich einschränken. Die Symptome sind vielfältig, was eine eindeutige Diagnose erschwert. Wodurch das Reizdarmsyndrom verursacht wird, ist noch ungeklärt. Wer auf einige Dinge achtet, kann sich jedoch oft den Alltag erleichtern. Die AOK Hessen informiert über Ernährungsmöglichkeiten bei einem Reizdarm.

Seit einigen Jahren stehen sogenannte FODMAPs, vergärbare Kohlenhydrate, im Verdacht, Durchfall und Blähungen zu begünstigen. Reizdarmpatienten wird deshalb empfohlen, vorübergehend auf sämtliche zuckerhaltige Lebensmittel zu verzichten.

Eine Linderung der Beschwerden scheinen auch Ballaststoffe wie Flohsamen zu bringen. Probiotika können sich ebenfalls positiv auf die Darmflora auswirken. Grundsätzlich empfiehlt sich eine ausgewogene Ernährung mit einem hohen Anteil an Obst und Gemüse.

Die passende Ernährung muss jedoch individuell herausgefunden werden. Ein Ernährungstagebuch kann helfen, den Überblick darüber zu behalten, wie bestimmte Nahrungsmittel vertragen werden. Feste Routinen mit passenden Essensportionen und -zeiten helfen dem Körper, sich auf das Essen einzustellen.

Die Symptome für das Reizdarmsyndrom reichen von starken Unterleibschmerzen, Krämpfen, ständigem Völlegefühl und Blähungen mit teilweise schleimigem Ausfluss bis hin zu Verstopfungen oder Durchfall. Sofern andere Erkrankungen oder Unverträglichkeiten ausgeschlossen werden können und die Symptome länger als drei Monate andauern, lassen sie vermutlich auf einen Reizdarm schließen. Die Erkrankung verläuft in Schüben. Betroffene erleben zeitweise Phasen völlig ohne Beschwerden. Mittlerweile gibt es einige Internetforen, die sich speziell mit dem Thema Reizdarm befassen. Dort tauschen sich Betroffene aus und unterstützen sich gegenseitig.

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Kontakt
AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
06172 / 272 – 143
0 61 72 / 2 72 – 1 39
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https://hessen.aok.de/

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Was leistet Homöopathie beim Reizdarmsyndrom?

Forschung: Homöopathische Arzneimittel als Ergänzung der konventionellen Therapie bei Reizdarm

Was leistet Homöopathie beim Reizdarmsyndrom?

Homöopathie wird häufig zu der konventionellen Therapie mit eingesetzt. (Bildquelle: © j-mel – Fotolia)

Das Homeopathic Research Institut (HRI) berichtet auf seinen Internetseiten über interessante Forschungsprojekte zu Einsatzbereichen der Homöopathie bei verschiedenen Krankheiten und ruft zu Crowdfunding auf. Unter den aktuellen Forschungsvorhaben ist auch ein Projekt, das sich mit der Wirkung von homöopathischen Arzneimitteln im Rahmen von individuellen Therapien bei Reizdarmsyndrom befasst.

Positive Erfahrungen am Barnsley Hospital mit Homöopathie bei Reizdarmsyndrom

Die Studie will die Erfahrungen von Dr. Kapil Kapur am Barnsley Hospital wissenschaftlich untermauern. Der Gastroenterologe war beeindruckt von den erzielten Behandlungsergebnissen, wenn Patienten mit Reizdarmsyndrom in seiner Abteilung von einem professionellen Homöopathen individuell behandelt wurden. Geplant ist dazu eine einjährige prospektive Evaluation der Behandlung, die den Fortschritt der Patienten mit Reizdarmsyndrom unter einer homöopathischen Mitbehandlung anhand von anerkannten wissenschaftlichen Methoden dokumentiert. Sie soll dazu dienen, eine Evidenzbasis aufzubauen, um die Einbeziehung von Homöopathie im Rahmen der Therapie von Erkrankungen wie Reizdarmsyndrom zu untermauern. Von der Studie zum Reizdarmsyndrom und Homöopathie erhofft sich die Studienleiterin Jackie Raw eine Leistungsbeurteilung, die aufzeigt, wie nützlich eine Kombination von Schulmedizin und Homöopathie vor allem für Patienten sein kann, die nicht gut auf konventionelle Behandlung ansprechen.

Was ist das Reizdarmsyndrom und wie wird Homöopathie dabei eingesetzt?

Beim Reizdarmsyndrom handelt es sich um eine Funktionsstörung, bei der bestimmte Vorgänge im Verdauungstrakt nicht ohne Einschränkungen abzulaufen scheinen. Die Beschwerden treten häufig über einen längeren Zeitraum auf und können chronisch werden. Meist zeigen sich erste Symptome im Alter zwischen 20 und 30 Jahren. Etwa zehn bis 20 Personen von 100 weisen ein Reizdarmsyndrom auf. Dabei können Bauschmerzen, Krämpfe, Übelkeit, Unregelmäßigkeiten beim Stuhlgang, schmerzende Blähungen, Druck und schleimiger Ausfluss auftreten. Bei chronischen Magen-Darm-Erkrankungen wie dem Reizdarmsyndrom werden homöopathische Arzneimittel meist als Add-on zur konventionellen Therapie eingesetzt.

IBS Service Evaluation at Barnsley Hospital

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

Kontakt
homimed
Dr. med. Fred Holger Ludwig
Gaugasse 10
65203 Wiesbaden
+49 (0)1573 2833 860
presse@homimed.de
https://www.homimed.de

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Lebensmittel-Unverträglichkeit: Bluttest identifiziert reaktive Nahrungsmittel

Lebensmittel-Unverträglichkeit: Bluttest identifiziert reaktive Nahrungsmittel

Alcat Test – Studie Yale University: Wirkmechanismen einer Nahrungsmittel-Unverträglichkeit

Erstmals konnten Forscher der Yale University die Wirkmechanismen einer Nahrungsmittel-Unverträglichkeit aufdecken. Die neuen Studienerkenntnisse zum Alcat Test zeigen, dass Lebensmittel entzündliche Zellabwehrprozesse auslösen, die mit chronischen Erkrankungen und Autoimmunität in Zusammenhang stehen können.

Die von Yale-Wissenschaftlern im Fachjournal „BIOMEDCENTRAL Nutrition & Metabolism“ veröffentlichte Studie [1] stützt sich auf einen Bluttest, den Alcat Test, bei dem Abwehrreaktionen der Blutimmunzellen durch Nahrungsmittel und -zusätze patientenspezifisch identifiziert werden. Ärzte können Patienten mit diesem dabei helfen, ernährungsbedingte Ursachen von Autoimmunerkrankungen und anderen entzündungsbedingten Erkrankungen aufzudecken.

Schon die Ergebnisse einer klinischen Studie in 2017 zeigt, dass eine auf Alcat Laborergebnissen ausgerichtete Diät die Symptomatiken signifikant verringern kann. „Diese […] Studie zeigt klar, dass die Entfernung von via Alcat positiv getesteten Lebensmitteln zu einer signifikanten Verbesserung beim Reizdarmsyndrom führt“, so Prof. Wajahat Mehal von der Yale University [2, 3].

Die Yale-Forscher untersuchten für ihre Studie verschiedene immunologische Phänomene, die mit Abwehrreaktionen durch Immunzellen verknüpft sind. „Der einbezogene Alcat Test ist ein zellbasierter Test. […] Er misst eine Kombination von Veränderungen in Immunzellen, die mit der Größe, Anzahl und der Leitfähigkeit zusammenhängen – also mit der Immunzellaktivierung“, so Prof. Mehal [3]. Durch das Platzen von reagierenden Immunzellen wird u.a. deren DNA freigesetzt, die als ein körpereigenes Gefahrenmolekül Entzündungsreaktionen auslösen kann. In der Yale Studie sollte geklärt werden, ob die Verbesserung der Reizdarmsymptomatik mit der Freisetzung von DNA aus aktivierten weißen Blutzellen zusammenhängt.

Das Yale-Team konnte diese Hypothese nun mit dem Alcat Test bestätigen: Lebensmittel, bei denen Zellabwehrreaktionen gemessen wurden, setzen signifikant stärker DNA frei als dies bei nicht-reaktiven Lebensmitteln der Fall ist.

Die Wissenschaftler identifizierten neben dem am stärksten involvierten Immunpfad ebenso den primär auslösenden Zelltyp: die eosinophilen und neutrophilen Granulozyten. Diese angeborenen Immunzellen besitzen im Zellinneren hochgiftige biochemische „Kampfstoffe“, um Mikroben abzuwehren. Aber sie können auch Schäden des eigenen Körpergewebes verursachen. Die Aktivierung des Zelltyps und Signalwegs sind daher oft mit abnormalen Immunantworten verbunden (Grafik 1). Epigenetische Studien legen zudem nahe, dass Lebensmittel die Gen-Expression verändern können, ebenso wie das Immunsystem möglicherweise Lebensmittel erkennt, die dies negativ beeinflussen.

Die Studienergebnisse zeigen, dass Ernährung bei weitreichenden und verschiedenartigen Entzündungen eine Rolle spielen könnte. Hierzu gehören Multiple Sklerose, Gastroenteropathien, Asthma, Arthritis, das metabolische Syndrom (Fettleibigkeit, Bluthochdruck, veränderte Blutfettwerte und Insulinresistenz), Entzündungen der Leber und anderer Zielorgane, Demenz, Ekzeme, Schuppenflechte und Speiseröhrentzündungen, um einige zu nennen.

Mit den neuen Ergebnissen der Yale University werden damit zum ersten Mal stichhaltige, wissenschaftliche Belege zu den Wirkmechanismen einer Lebensmittelunverträglichkeit präsentiert.

„Der Alcat Test ist derzeit der einzige klinisch validierte Test für Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten (kein Allergietest)“, sagt Roger Deutsch, CEO von Cell Science Systems. Er fügt hinzu: „Andere Tests können nur allgemeine Ernährungsempfehlungen bieten oder zeigen lediglich die vorherige Aufnahme eines Lebensmittel an, aber keine aktive individuelle Unverträglichkeit. Im Gegensatz dazu zeigt der Alcat Test die reale biologische Echtzeit-Reaktion einer Person auf die fraglichen Lebensmittel. Die Ergebnisse sind daher viel genauer und konnten durch doppelblinde Provokationsstudien, dem Goldstandard für diese Art von Labortests, bestätigt werden.“ [2-5]

Der Alcat Test wird von der Cell Science Systems GmbH in Potsdam angeboten ( www.alcat-europe.com).

Erläuterung zur Pressegrafik:

Wie kann eine Nahrungsmittelunverträglichkeit durch Immunzellaktivierung (Alcat Test) „krank machen“? – Erklärungsmodel: (1) Viele unspezifische Reize können Granulozyten aktivieren (hier neutrophile Granulozyte). (2) In Folge flachen die Immunzellen ab und die Zellkernmembran beginnt sich aufzulösen. (3) Die Segmentierung des Zellkerns geht verloren, die Granula mit proentzündlichen Mediatoren lösen sich auf und das Zellkernplasma inklusive der DNA vermischt sich mit dem Zellplasma. (4) Aufgrund des Platzens der Zelle werden die entzündlichen Zellinhalte („Kampfstoffe“) inklusive DNA freigesetzt. Diese sollen Mikroben abwehren. Sie können aber auch bei Überaktivierung, Fehlsteuerung oder Überlastung des Immunsystems zu chronischen Entzündungskaskaden und Gewebsschädigungen führen, die mit vielen chronisch entzündlichen Erkrankungen assoziiert werden. Die Yale Forscher identifizierten die DNA Überstände, die durch das Platzen der Zelle freigesetzt werden und als spezifischer Entzündungsmarker gilt.

Literaturangaben:
1. Wajahat Z. Mehal et al; „Leukocyte activation test identifies food items which induce release of DNA by innate immune peripheral blood leucocytes“; BMC Nutrition & Metabolism 2018; 13.04.2018; https://nutritionandmetabolism.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12986-018-0260-4
2. A. Ather et al., „Efficacy of individualized diets in patients with irritable bowel syndrome: a randomised controlled trial“; BMJ Open Gastroenterol, vol. 4, no 1, p. e000164, Sep 2017, http://bmjopengastro.bmj.com/content/bmjgast/4/1/e000164.full.pdf
3. Yale researchers report on study of the efficacy of the Alcat Test for patients with irritable bowel syndrome and the pathomechanisms of food sensitivity“ Webinar mit Dr. Mehal, Nov 16,2017: https://cellsciencesystems.com/education/webinars
4. Pressemitteilung Yale Universität, Z. Kashef, „Individualized diets for irritable bowel syndrome better than placebo“, Yale University, Sep20,2017: https://news.yale.edu/2017/09/20/individualizeddiets-irritable-bowel-syndrome-better-placebo
5. Fell PJ, Soulsby S, Brostoff J; „Cellular responses to food in irritable bowel syndrome – an investigation of the Alcat Test.“ Journal of Nutritional & Environmental Medicine; 1991;2(2):143-149; https://www.researchgate.net/publication/237626374_Cellular_Responses_to_Food_in_Irritable_Bowel_Syndrome_-_an_Investigation_of_the_ALCAT_Test

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Cell Science Systems GmbH
Anja Noa Koch
August-Bebel-Str. 68
14482 Potsdam

info@alcat-europe.com
http://www.alcat-europe.com

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Gesunder Darm

Gesunder Darm

Dr. Kalyani Nagersheth

Verdauung – die beste Medizin aus zwei Welten
Wie sich Ayurveda und westliche Pflanzenheilkunde ergänzen
Gesundheit mit der Apotheke, 2017, 111 Seiten,
Govi – ein Imprint der Avoxa Mediengruppe,
Buch, kartoniert, PZN 13582110, ISBN: 978-3-7741-1361-9
E-Book (E-PUB) ISBN: 978-3-7741-1362-6
jeweils EUR 11,90

Eschborn (27.11.2017) – Blähungen, Durchfall oder Reizdarm-Syndrom – manchmal scheint die westliche Schulmedizin alleine nicht zu helfen. Eine Möglichkeit, die Beschwerden zu lindern und den Genesungsprozess zu unterstützen, bietet Ayurveda. Der über Apotheken erhältliche Patientenratgeber „Verdauung – die beste Medizin aus zwei Welten“ von Dr. Kalyani Nagersheth kombiniert die Stärken der beiden Medizinarten bei Erkrankungen des Verdauungstraktes.

Der Ratgeber führt in die grundlegenden Prinzipien der Dosas ein und erklärt das Verdauungssystem und Krankheitsursachen nach Ayurveda. Die Patienten lernen die ayurvedischen Ernährungsregeln kennen. Mit einem Fragebogen können sie ihre Grundkonstitution der Dosas einschätzen und ihre Ernährung danach ausrichten. Für die Magen-Darm-Erkrankungen Durchfall, Blähungen, Reizdarm-Syndrom und Verstopfung zeigt die Autorin Ursachen, Symptome sowie westliche und ayurvedische Behandlungsmöglichkeiten auf.

Dr. Kalyani Nagersheth hat Medizin und ayurvedische Medizin in Deutschland und Indien studiert und leitet eine Praxis für ayurvedische Medizin. Darüber hinaus ist sie als Dozentin für diesen Bereich international tätig und hat mehrere Bücher zu dem Thema veröffentlicht.

Die Ratgeber der Reihe „Gesundheit mit der Apotheke“ werden in Apotheken und über den Buchhandel zum Verkauf angeboten. Zuletzt sind die Titel „Der sichere Umgang mit Blutverdünnern“ und „Das vertrage ich nicht“ als Erstauflagen und der Titel „Blutwerte verstehen“ in überarbeiteter Auflage erschienen.

Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH
Apothekerhaus Eschborn | Carl-Mannich-Straße 26 | 65760 Eschborn
Verantwortlich im Sinne des Presserechtes: Metin Ergül, Peter Steinke, Geschäftsführer
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 9085 | USt-IdNr. DE 114 109 120

Kontakt
Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH
Angelika Lanaras
Carl-Mannich-Straße 26
65760 Eschborn
06196 928 472
a.lanaras@avoxa.de
http://www.avoxa.de

Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Essen/Trinken Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Eine starke Diät

Hier kommen Hobbyköche und Gourmets auf ihre Kosten – für jeden Geschmack das passende Rezept. Im Buch finden sich 50 vegetarische, kohlenhydratarme Gerichte – Rezepte mit WOW-Effekt für jeden Anlass.

 

Gesunde Low Carb Rezepte sollten nicht nur kohlenhydratarm sein, sondern auch lecker schmecken.

Viele Gemüsesorten sind richtige Multi-Gesundheitstalente. Sie hemmen Entzündungen, stärken das Immunsystem und beugen Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor.

In den aktuellen wissenschaftlichen Studien setzt sich immer mehr die Meinung durch, dass die Kohlenhydrate Mitverursacher ernährungsbedingter Zivilisationskrankheiten sind. Low Carb (Kohlenhydratarme Ernährung) korrigiert den gestörten Stoffwechsel und der Blutzucker wird durch diese Ernährungsweise stabilisiert.

 

  • Vegetarisches Low Carb: Die kohlenhydratarme Küche

Autoren: Sabine Beuke & Jutta Schütz

Taschenbuch: 56 Seiten

Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (4. Mai 2016)

Sprache: Deutsch – € 4,96

ISBN-10: 3842383177

ISBN-13: 978-3842383173

 

Ein weiterer Buchtipp:

  • Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of

Autoren: Sabine Beuke & Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3738636773

ISBN-13: 978-3738636772

Taschenbuch: 244 Seiten

Sprache: Deutsch – € 9,99 (Kindle: € 7,99)

 

Die Autorinnen vermitteln mit ihren Büchern Motivation pur und räumen mit alten Vorurteilen auf. Anhand von vielen wissenschaftlichen Berichten von Ernährungs-forschern nehmen sie die Angst vor einer kohlenhydratarmen Ernährung. Wer ihre Bücher kennt, stellt schnell fest, dass es auch viele Rezepte gibt, und dass sich die Ernährung abwechslungsreich gestalten lässt. Wichtige Informationen, die man über die Ernährung und Verdauung sonst nirgends lernt – in ihren Büchern kommen sie äußerst anschaulich und gut verdaulich auf den Tisch.

 

Wer Ratgeber oder Sachbücher schreibt, sollte das Wissen so aufbereiten, dass es auch Laien verstehen können. Die Autorinnen haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären. Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen. Die Low Carb Bücher der Autorinnen haben sich einen festen Platz in den Bestsellerlisten und in der Presse erobert.

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Essen/Trinken Pressemitteilungen

Sinnliches Vergnügen

Eiweißreiche und kohlenhydratarme Gourmet-Rezepte.

Darf es ein bisschen mehr sein? Mehr Rezepte, mehr Zeit in der Küche, mehr Genuss.

Für Gourmets für Feinschmecker, die gerne gesund und unkompliziert kochen!

Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of (Sabine Beuke & Jutta Schütz)

 

Ob Fisch, Fleisch oder vegetarisch – in dem Koch/Back-Buch „Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of“ finden Sie vielseitige, köstliche Rezeptideen für gelungene Festtage. Einfach durchstöbern und neue Lieblingsrezepte entdecken!

 

  • Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of

Autoren: Sabine Beuke & Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3738636773

ISBN-13: 978-3738636772

Taschenbuch: 244 Seiten

Sprache: Deutsch – € 9,99 (Kindle: € 7,99)

 

Ein weiterer Buchtipp:

  • Vegetarisches Low Carb: Die kohlenhydratarme Küche

Autoren: Sabine Beuke & Jutta Schütz

Taschenbuch: 56 Seiten

Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (4. Mai 2016)

Sprache: Deutsch – € 4,96

ISBN-10: 3842383177

ISBN-13: 978-3842383173

 

Die Autorinnen vermitteln mit ihren Büchern Motivation pur und räumen mit alten Vorurteilen auf. Anhand von vielen wissenschaftlichen Berichten von Ernährungs-forschern nehmen sie die Angst vor einer kohlenhydratarmen Ernährung. Wer ihre Bücher kennt, stellt schnell fest, dass es auch viele Rezepte gibt, und dass sich die Ernährung abwechslungsreich gestalten lässt. Wichtige Informationen, die man über die Ernährung und Verdauung sonst nirgends lernt – in ihren Büchern kommen sie äußerst anschaulich und gut verdaulich auf den Tisch.

 

Wer Ratgeber oder Sachbücher schreibt, sollte das Wissen so aufbereiten, dass es auch Laien verstehen können. Die Autorinnen haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären. Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen.

 

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Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Sabine Beuke mit dem Thema Reizdarm (Blogg)

In diesem BLOG „https://sabinebeuke.de“ geht es in vielen Artikeln rund um das Thema Gesundheit, Reizdarm, Kohlenhydratarme Ernährung und Low Carb beim Reizdarmsyndrom.

 

Autorin und Bloggerin Sabine Beuke teilt ihre Begeisterung für ganzheitliche Gesundheit mit ihren Lesern und berichtet auch über persönliche Erfahrungen, Gedanken und Erkenntnisse rund um ein gesundes Leben. Mehr über Sabine und ihre Artikeln finden Sie auf ihrer Webseite: https://sabinebeuke.de

 

Zum Beispiel zum Thema Reizdarm:

Das Reizdarmsyndrom ist eine Störung im Verdauungstrakt und eigentlich als harmlos zu bewerten, wären da nicht die wiederkehrenden schmerzhaften Symptome, die das alltägliche Leben zur Qual machen. Wen kann es treffen? Jüngere Erwachsene, aber auch die, die im mittleren Alter stehen. Selbst bei Kindern wurde schon die Diagnose Reizdarm erstellt. Viele Menschen stehen heutzutage unter Dauerstress. Sie müssen immer mehr leisten, ob in der Schule, im Beruf oder in der Freizeit. Alles ist auf Leistung orientiert. Da kann der Darm nicht mehr mithalten und reagiert genervt. Auch die täglichen Mahlzeiten werden teilweise zu hastig herunter geschlungen oder das Fast-Food-Essen steht viel zu häufig auf dem Speiseplan.

 

Was sind die Erkennungsmerkmale eines Reizdarmsyndroms?

Der Reizdarm macht sich durch eine Reihe von typischen, oft quälenden Beschwerden bemerkbar:

  • Krampfartige Bauchschmerzen während oder vor der Darmentleerung.
  • Durchfall, Verstopfung oder im Wechsel von beidem, oft mit Schleimabgang.
  • Veränderte Stuhlzusammensetzung (hart, wässrig oder breiig).
  • Gesteigerter Stuhldrang – Häufige schmerzhafte Darmentleerungen.
  • Blähungen (Flatulenz), mehrmals täglicher Austritt von Darmwinden.

 

Mögliche Ursachen für das Reizdarmsyndrom können Infektionen, geschädigte Darmschleimhaut (Schadstoffe und Erreger dringen in die Darmwand ein und rufen kleine Entzündungen hervor), Einnahme von Antibiotika, Operationen, Lebensmittelunverträglichkeiten oder eine Fehlernährung sein.

Aber auch psychische Auslöser, wie alltäglicher Stress, fortlaufende Sorgen, Depressionen, Angst- und Panikattacken können als Ursache in Frage kommen. Mittlerweile belegen Studien, dass viele Reizdarmpatienten zu viele Ballaststoffe und Kohlenhydrate (Zucker) aufnehmen, dadurch kommt es zu einer erhöhten Vergärung mit Gasbildung, die die typischen Beschwerden auslösen.

Der Alltag wird immer schwieriger und der Beweglichkeitsradius wird durch die ständigen Austritte stark eingeschränkt, auch soziale Kontakte werden mitunter gegen Isolation ausgetauscht.

Text mit freundlicher Genehmigung von © 2017 Sabine Beuke.

 

VITA

Sabine Beuke wurde 1964 in Bremen geboren, ist seit 1988 verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder, lebt bis heute in ihrer Geburtsstadt und ist aktuell Autorin/Journalistin/Bloggerin.

Das Stadtleben ermöglicht ihr viele Erfahrungen in verschiedenen Berufen und Ehrenämtern zu sammeln.

Sie bekam Einblicke im Lebensmittel-, Floristik-, Dental-, Pflege- und Betreuungsbereich.

In einer großen Lebensmittelkette war sie in den 80ziger Jahren zuerst als Verkäuferin und danach als Filialleitern tätig.

In der gleichen Zeit setzte sie das Amtsgericht Bremen als ehrenamtliche Betreuerin für eine behinderte Person ein – Betreuung endete im Jahr 2011 nach über 20 jähriger Tätigkeit.

 

Anfang der 90ziger Jahre wechselte sie in den Dentalbereich und übernahm für zwei Jahre verschiedenen Aufgaben in einer Zahnarztpraxis.

Mitte der 90ziger Jahre übertrug ihr das Jugendamt Bremen die Funktion einer Tagesmutter, die sie sechs jahrelang ausführte.

 

In dieser Zeit ergriff sie weitere ehrenamtliche Aufgaben in einer kirchlichen Gemeinde:

  • Sie begleitete Kinder auf ihren Glaubensweg – Kommunionsunterricht.
  • Familiengottesdienstvorbereitungen – Gemeindekatechese.
  • Engagierte sich in einer katholischen Privatschule.
  • Sang im Kirchenchor bis 2010.

 

Im Jahr 2005 begann sie mit der Betreuung von älteren Menschen in Privathaushalten.

 

Ab 2009 Buch Veröffentlichungen:

  • 2009 unhaltbare Zustände
  • 2009 Internationale -Low Carb- Gerichte
  • 2010 Meine verträgliche Küche – Hilfe bei Darm- und Verdauungsbeschwerden
  • 2013 Wohltaten für den Darm
  • 2014 Scheherazades verträgliche LOW CARB Küche
  • 2016 Vier Jahreszeiten LOW CARB
  • 2016 Low Carb bei Reizdarm

 

Mit der Autorin Jutta Schütz sind folgende Gemeinschaftswerke erschienen:

  • 2013 Low Carb Party
  • 2013 Low Carb Hexenküche
  • 2013 Psychologie kurz und knapp verpackt
  • 2015 LOW-CARB 555 Rezepte/BEST OF
  • 2016 Vegetarisches LOW CARB
  • 2016 eBook-Reihe (viele verschiedene Gesundheitsthemen)

 

Bestsellerautorin (mehr als 35 Bücher) Sabine Beuke ist heute freie Journalistin, Bloggerin und schreibt über Ernährung und Gesundheitsthemen für verschiedene online-Redaktionen und diverse Netzwerke.

 

Weitere Infos finden Sie auf den Webseiten:

https://plus.google.com/+SabineBeuke

Homepage: www.sabinebeuke.de

E-Mail: info.beuke@gmail.com

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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D-33611 Bielefeld

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Aktuelle Nachrichten Essen/Trinken Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe

555 x BEST/OF

LOW CARB exklusives Kochbuch

 

Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of: Die Autorinnen „Beuke und Schütz“ vermitteln Motivation pur und räumen mit alten Vorurteilen auf. Anhand von vielen wissenschaftlichen Berichten von Ernährungsforschern nehmen sie die Angst vor einer kohlenhydratarmen Ernährung. Wer ihre Bücher kennt, stellt schnell fest, dass es auch viele Rezepte gibt, und dass sich die Ernährung abwechslungsreich gestalten lässt. Wichtige Informationen, die man über die Ernährung und Verdauung sonst nirgends lernt – in ihren Büchern kommen sie äußerst anschaulich und gut verdaulich auf den Tisch.

 

Wer Ratgeber oder Sachbücher schreibt, sollte das Wissen so aufbereiten, dass es auch Laien verstehen können. Die Autorinnen haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären. Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen.

 

  • Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of

Autoren: Sabine Beuke & Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3738636773 und ISBN-13: 978-3738636772

Taschenbuch: 244 Seiten

Sprache: Deutsch – € 9,99 (Kindle: € 7,99)

 

Weitere Low Carb Kochbücher:

  • Vegetarisches Low Carb: Die kohlenhydratarme Küche

Autoren: Sabine Beuke & Jutta Schütz

Taschenbuch: 56 Seiten

Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (4. Mai 2016)

Sprache: Deutsch – € 4,96

ISBN-10: 3842383177 und ISBN-13: 978-3842383173

Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 0,3 x 21 cm

 

  • Vier Jahreszeiten Low Carb

Autorin: Sabine Beuke

Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (26. Oktober 2016)

ISBN-10: 3741297097 und ISBN-13: 978-3741297090

Taschenbuch: 104 Seiten – 4,99 €

Sprache: Deutsch – Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 0,6 x 21 cm

Low Carb Kochbuch von Autorin Sabine Beuke beinhaltet kohlenhydratarme Rezepte, passend zur jeder Jahreszeit.

 

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Mikrozirkulation und Darmgesundheit

Mikrozirkulation und Darmgesundheit

(Mynewsdesk)  „Ohne Mikrozirkulation keine Darmgesundheit“ Auch der Magen-Darm-Trakt hängt von einer funktionierenden Mikrozirkulation ab. Was das konkret bedeutet und was bei einer „Störung“ zu tun ist, erklärt Dr. med. Monika Pirlet-Gottwald, Vizepräsidentin des Zentralverbandes der Ärzte für Naturheilverfahren (ZÄN e.V.).

Warum ist die Mikrozirkulation so wichtig? Ein Viertel unseres Blutes strömt durch das Verdauungssystem bis ins Netzwerk kleinster Arteriolen und Kapillaren. Der Blutfluss versorgt die Darmzellen, das vegetative Nerven- und Immunsystem, nimmt Nahrung auf, um dann zurückzufließen. Die Blutverteilung der Organsysteme über die großen Gefäße wird durch Hormone, Prostaglandine und das vegetative Nervensystem gesteuert. Im Organ selbst wird die Durchblutung über autonome Regulationen angepasst. Ausgelöst durch anfallende Stoffwechselendprodukte wie Kohlenstoffdioxid, Laktat, Stickstoffmonoxid wird das Blut über rhythmische Gefäßwandbewegungen in dieser Mikrozirkulation verteilt. Der Regulationsvorgang, die sogenannte Vasomotion, ist der ausschlaggebende Faktor für die Darmgesundheit. Nur so kann die Resorption der Nahrung stattfinden, das Immunsystem seinen Aufgaben nachgehen.

Wie macht sich eine eingeschränkte Mikrozirkulation bemerkbar? Enzymatische Verdauung, Nahrungsaufnahme in der Darmschleimhaut, nervale Versorgung, alle diese Prozesse sind abhängig von der Bereitstellung von Energie in den Zellen. Dies ist nur über eine ausreichende Sauerstoffversorgung möglich, also eine ausreichende Mikrozirkulation. Mikrozirkulationsstörungen zeigen sich meist in unspezifischen Beschwerden wie Völlegefühl, Reizdarm, Darmträgheit oder auch in Einschränkungen der Verdauungsleistungen, Stichwort Laktoseintoleranz oder Fruktosemalabsorption. Auch chronisch-entzündliche Darmerkrankungen gehen damit einher.

Welche Therapien helfen bei einer gestörten Mikrozirkulation? Eine unspezifische Verbesserung kann über Wärme oder Bewegung erreicht werden. Eine gezielte Verbesserung der Vasomotion ist nicht über Medikamente möglich, da die glatten Muskelzellen der Gefäßwände nicht reagieren. Allerdings können physikalische rhythmische Signalimpulse, wie sie in den BEMER-Therapiegeräten verwandt werden, eingeschränkte Gefäßwandbewegungen nachweislich und signifikant verbessern.

Inwiefern profitieren Patienten von der Physikalischen Gefäßtherapie? Die Sauerstoffversorgung der Zellen wird bei regelmäßiger Anwendung um rund 30 Prozent gesteigert. Patienten berichten insbesondere über deutliche und schnelle Besserung unspezifischer Verdauungsbeschwerden, wie Blähungen und Darmträgheit. Reizdarm-Syndrome kommen zur Ruhe. In meiner Praxis konnte ich auch nachweisen, dass oberflächliche Entzündungen der Schleimhaut schneller abklingen. Hier sei aber darauf verwiesen, dass ernsthafte Erkrankungen ärztlich abgeklärt werden müssen.

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Nachgefragt: So fasten Sie richtig

Viele Menschen beginnen das Frühjahr mit einer Fastenkur. Damit die Zeit auch zum Erfolg wird, erfahren Sie hier einige Tipps von der Expertin.

Nachgefragt: So fasten Sie richtig

Dipl.oec.troph. Susanne Kirstein, Fastenleiterin

München, 5. Februar 2016 – Am Aschermittwoch beginnt traditionell die Fastenzeit. Für viele ist das der Beginn einer Zeit, in der sie ganz bewusst und freiwillig auf etwas verzichten möchten. Die einen verzichten auf Schokolade, andere möchten ohne Alkohol auskommen und für Fastenfans beginnt eine Zeit, in der sie einige Tage auf festes Essen verzichten und sowohl den Stoffwechsel, als auch den gesamten Körper und Geist neustarten möchten. Fasten ist mehr als nur Verzicht auf Essen – Fasten entlastet den Stoffwechsel, man fühlt sich leichter und gewinnt zunehmend an Energie. Man öffnet sich für neue Erfahrungen und gönnt sich den Luxus einer individuellen Auszeit. Wir haben Susanne Kirstein, Diplom-Oecotrophologin und Fastenleiterin, gefragt, was zu beachten ist, damit das Fasten zum Erfolg, und nicht zur Enttäuschung wird.

Worin liegt der gesundheitliche Nutzen des Fastens?
Wer regelmäßig fastet, tut spürbar und messbar ganz Entscheidendes, um jung und gesund zu bleiben. Viele Studien belegen das. Beim Fasten wird die Verdauung entlastet, die häufig mit Blähbauch, Reizdarm, Allergien und Unverträglichkeiten aus dem Ruder gelaufen ist. Durch den vorübergehenden Verzicht auf feste Nahrung können Körper und Seele regenerieren und wir fühlen uns wieder leichter und wohler. Durch einseitige oder übermäßige Ernährung können unerwünschte Entzündungsprozesse im Körper ablaufen, die zu Gelenkbeschwerden, Rückenschmerzen, Stoffwechselschieflagen, rheumatischen Erkrankungen, Kopfschmerzen, Ungleichgewicht der Darmflora, erhöhte Anfälligkeit für Infekte u.v.m. führen können. Bereits wenige, richtig durchgeführte Fastentage können diesen Kreislauf durchbrechen und zur Linderung der Beschwerden führen. Außerdem erleben die meisten einen deutlich spürbaren Energiekick und der Geist wird wunderbar frei: Effekte, die lange anhalten können.

Was kann ich tun, wenn der Hunger zu groß wird?
Es klingt paradox: Man spürt keinen Hunger! Wer noch nie gefastet hat, kann es kaum glauben. Nur Brühe, Tee und Wasser, und das mehrere Tage lang, das halte ich nie durch. In der Tat ist natürlich wichtig, motiviert und entschlossen in die Fastenzeit zu gehen. Entscheidend ist aber auch, wie das „Nichtessen“ begleitet wird. Wer beim Fasten Hunger verspürt, macht mindestens eines der beiden Dinge falsch: 1. Man trinkt zu wenig. Verlassen Sie sich nicht nur auf Ihr Durstgefühl! Bis zu 3 Liter Wasser und Tee täglich müssen es (bei gesunden Personen) sein. Schließlich lösen sich enorm viele Abbauprodukte, die den Körper ja verlassen sollen. Niemand möchte, dass diese Stoffe im Kreislauf des Blutes endlos durch den Körper strömen. Vielmehr sollen auf schnellstem Wege ausgeschieden werden. 2. Fehler: Die Darmreinigung klappt nicht. Vergessen Sie Ihre Scheu: Ein Einlauf mit lauwarmem Wasser (mehr ist es wirklich nicht!) ist neben dem Trinken das wichtigste Ritual beim Fasten. Es tut nicht weh und ist eines der ältesten Naturheilmittel. Jeder Faster wird es bestätigen: Wenn der Darm leer ist, treten Fastenkrisen so gut wie nicht auf, Kopfschmerzen verschwinden und auch der Hunger hat keine Chance. Zugegeben: Kommt Appetit auf, muss man sich ablenken, z.B. durch Spazierengehen, lesen oder Kinobesuch. Eine unschätzbare Hilfe ist es, gemeinsam zu fasten – ein Fastenwanderurlaub ist ideal. Da motiviert die Gruppe bei kurzen Durchhängern, den Alltagsstress darf man gänzlich vergessen, tägliche Wanderungen durch die unberührte Natur und – ein großer Vorteil – eine fachkundige Begleitung lässt das Fasten zu einem einzigartigen Erlebnis werden.

Kann ich von heute auf morgen direkt loslegen?
Im Prinzip kann man das machen, aber ich würde es nicht empfehlen. Wer fastet, braucht Ruhe. Jeder von uns ist in seinem Alltag so eingespannt, dass man sich nicht einfach zurückziehen kann. Das A und O ist die Vorbereitung: Sagen Sie alle beruflichen und privaten Termine ab und nehmen Sie am besten Urlaub. Außerdem: Kühlschrank leer räumen, reichlich Wasser besorgen, frische Gemüsebrühen vorkochen, einfrieren und täglich portionsweise erhitzen. Essen Sie bereits zwei Tage vor dem Fasten weniger, trinken Sie keinen Alkohol und schleichen Sie langsam den Kaffee aus, verzichten Sie auf schwer Verdauliches und Süßes. So legen Sie den idealen Grundstein für Ihren Fastenerfolg. Und nicht vergessen: Stellen Sie sich mental auf Ihre Auszeit ein und sagen Sie Ihren Freunden, wann Sie fasten. Eine Essenseinladung oder das Gläschen Wein zum Ratschen darf dann noch etwas warten. Wer weg fährt und fern von seinem privaten Umfeld fastet, am besten abgeschieden von kulinarischen Verführungen, die in der Bäckerei, Metzgerei, im Restaurant oder Supermarkt lauern, tut sich ungleich leichter und kann die Fastenzeit viel intensiver genießen. Nach meiner Erfahrung wird das Fasten erst dann ein wunderbares, ganzheitliches Erlebnis, nicht nur für den Körper, sondern auch für den Geist.

Über Susanne Kirstein
Susanne Kirstein ist Diplom-Ernährungswissenschaftlerin und hat über 15 Jahre Erfahrung als Programmleiterin in den Bereichen Ernährung, Gesundheit und Fitness in verschiedenen Verlagen.
Sie ist ausgebildete Heilpraktikerin und arbeitet als klassische Homöopathin. Mit diesem Wissen hat sie ein ganzheitliches, homöopathisch begleitetes Fastenkonzept entwickelt und betreibt ihr eigenes Fastenzentrum im Bayerischen Wald. Täglich erfährt sie neu, welche faszinierende Wirkung eine gesunde und genussvolle Ernährung sowie ein stabiles Gleichgewicht zwischen Bewegung und Entschleunigung auf die Gesundheit haben. Außerdem ist sie mehrfache Buchautorin und arbeitet als Dozentin in der Ausbildung von Ernährungsberatern.

Weitere Informationen unter www.fastenzentrumkirstein.de .

Das Fastenzentrum Kirstein bietet homöopathisch begleitetes Fasten mit ganzheitlichem Ansatz für jedermann. Der einwöchige Fastenurlaub im Naturschutzgebiet Bayrischer Wald hilft zu entschleunigen, zu entsäuern und die Selbstheilungskräfte wieder zu aktivieren.

Kontakt
Fastenzentrum Kirstein
Susanne Kirstein
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