Tag Archives: Rekonstruktion

Pressemitteilungen

Textilgeschichte: Frankfurter strickt für niederländisches Forschungsprojekt

Internationales Strick-Team arbeitet an Rekonstruktion 400 Jahre alter Seidenstrümpfe

Textilgeschichte: Frankfurter strickt für niederländisches Forschungsprojekt

Franz-Josef Klar bei seiner liebsten Tätigkeit (Bildquelle: VVV Texel)

Bereits seit einem dreiviertel Jahr sind die Niederlande Schauplatz eines absolut einzigartigen Forschungsprojekts. Sein Anlass: ein Paar Seidenstrümpfe aus dem 17. Jahrhundert. Sie wurden 2014 als Teil einer umfangreichen Garderobe aus einem Schiffswrack vor der Küste der Insel Texel geborgen – und das in bestem Erhaltungszustand. Um Einblicke in die Fertigung dieser historischen Textilien zu erhalten, setzten Forscher des Textile Research Centre (TRC) aus Leiden ein internationales Strick-Team zusammen.

Textile Archäologie
Neben Teilnehmern aus den Niederlanden, England und Ungarn wird das Rekonstruktionsprojekt auch mit Expertise aus Deutschland unterstützt: Als einziger Mann im Team ist der Frankfurter Franz-Josef Klar bereits seit der ersten Minute des Projekts mit an Bord. „Als ich den Aufruf im Internet gelesen habe, wusste ich sofort: Da mach ich mit! Im Textilbereich ist diese Form der archäologischen Forschung meines Wissens nach einzigartig. Umso mehr begeisterte mich die Idee, mit eigenen Händen zu erfahren, wie man vor 400 Jahren Strümpfe anfertigte“, so Franz-Josef Klar.

Originalgetreue Rekonstruktion
Bei gemeinsamen Treffen wurden zunächst verschiedene Garn- und Nadelstärken ausprobiert und Probelappen gestrickt, um zu sehen, welche Kombination dem Original am meisten entspricht. Später experimentierte man mit unterschiedlichen Stricktechniken wie Zunahmen, Abnahmen und Abketten. Auf Basis dieser Erfahrungen setzten sich die rund 40 Teilnehmer des Strick-Teams zu Hause daran, den kompletten Strumpf anzufertigen. Und das mit Erfolg: Mittlerweile sind die ersten sechs Rekonstruktions-Strümpfe fertig. Rund 200 Stunden Arbeit stecken im Herstellungsprozess eines einzelnen Strumpfs.

Ausstellung auf Texel
Franz-Josef Klar bringt mehr als 40 Jahre Erfahrung im Stricken von Textilien in das Projekt ein. Per Internet ist der pensionierte Pädagoge mit einer weltweiten Strick-Community vernetzt. Beginn dieses Jahres nahm er an einem Stricktreffen für Männer in Upstate New York teil. Er hofft, seinen Strumpf noch bis Ende des Jahres fertigstellen zu können, um ihn dann im kommenden Jahr voraussichtlich im Museum Kaap Skil auf Texel ausgestellt zu sehen. „Bisher war ich noch nicht persönlich auf Texel. Aber ich werde eine mögliche Ausstellung gerne als Anlass nutzen, um dies nachzuholen. Ich freue mich schon darauf, mir einen Eindruck von dem Ort zu verschaffen, an dem die Strümpfe gefunden wurden“, so Franz-Josef Klar.

Über Texel:
Die westfriesische Nordseeinsel Texel gehört zu den beliebtesten Tourismuszielen der nördlichen Niederlande. Rund 4 km vor der Küste der Provinz Nordholland gelegen, ist die Insel über den Hafen Den Helder in nur 20 Minuten per Fähre ( www.teso.nl) erreichbar. Unter dem Motto „ganz Holland auf einer Insel“ wartet Texel mit einem überraschend vielfältigen Landschaftsbild auf: lange Sandstrände, Dünen, Heide- und Waldlandschaften, weiträumige Poldergebiete, Deiche sowie das Eiszeitrelikt „Hoge Berg“. Neben ihrer reichhaltigen Natur bietet die Insel auch in punkto Sport und Kultur ein abwechslungsreiches Angebot wie z.B. 140 km Rad- und 225 km Wanderwege, einen Flugplatz mit Fallschirmsprungschule, ein Walfängerhaus und ein Strandräubermuseum sowie das Zentrum für Watt und Nordsee „Ecomare“. Des Weiteren ist Texel Austragungsort zahlreicher Events wie das Katamaranrennen „Runde um Texel“ oder das Schlemmerfestival „Texel Culinair“, welches einen interessanten Streifzug durch die rund 150 Restaurants umfassende Gastronomieszene bietet Seit 2009 zählt hierzu u.a. ein Michelin-Sterne-Restaurant. Für Anfragen zu Ferienunterkünften und Informationen zur Insel bietet der VVV Texel in Den Burg eine zentrale Anlaufstation ( www.texel.net).

Firmenkontakt
VVV Texel
Yvonne De Vroede
Büro Emmalaan 66
1791 AV Den Burg Postbus 3
+31 (0)222-314741
secretariaat@texel.net
http://www.texel.net

Pressekontakt
forvision
Anke Piontek
Lindenstrasse 14
50674 Köln
0221 92 42 81 40
piontek@forvision.de
http://www.forvision.de

Pressemitteilungen

Doc Grosch: Zahnersatz heute – natürlich, belastbar, schnell

Moderner Zahnersatz aus Keramik ist natürlich und belastbar. Dank der Restauration mit CEREC erhalten Sie in nur einer Sitzung einen „neuen“ Zahn.

Doc Grosch: Zahnersatz heute - natürlich, belastbar, schnell

Auch bei größter Vorsicht und trotz aller Vorsorgemaßnahmen kann es vorkommen, dass ganze Zähne oder auch Teile von Zähnen ersetzt werden müssen, zum Beispiel durch einen Unfall. An den Zahnersatz, der diese Lücke nun füllen soll, werden hohe Anforderungen sowohl in der Haltbarkeit, als auch in der Verträglichkeit gestellt – denn letztendlich ist kein Zahnersatz-Material der Welt so gut verträglich wie der gesunde eigene Zahn. Das vorrangige Ziel des behandelnden Zahnarztes sollte somit immer der Erhalt der natürlichen Zähne des Patienten sein.

Sind jedoch erst einmal Zahnschäden aufgetreten und ein Ersatz ist unumgänglich, wird in der Zahnarztpraxis von Dr. Grosch sehr genau darauf geachtet, dass niemand erkennt, dass die behandelten Zähne nicht mehr die natürlichen Zähne des Patienten sind.

> Zahnersatz aus Keramik – gut verträglich und ästhetisch

Dies schränkt den Kreis der empfohlenen Materialien durchaus ein, führt aber zu dem ästhetisch vielseitigen, hochwertigen, farbbeständigen und biologisch sehr gut verträglichen Werkstoff Keramik. Ein vollkeramischer Zahn verfügt über eine ähnliche Lichtdurchlässigkeit wie ein biologischer Zahn und hebt sich optisch nicht von natürlichen Zähnen ab. Eine Restauration der Zähne ist praktisch nicht zu erkennen. Außerdem ist der „neue“ Zahn sicher vor Verfärbung und er kann gut an die Nachbarzähne angepasst werden. Seine chemische Widerstandsfähigkeit übertrifft selbst hochwertige Metalle, was für eine lange Haltbarkeit spricht.

> Zahnersatz mit CEREC – für den schnellen Einsatz

In der Zahnarztpraxis von Dr. Uwe Grosch in Coburg trifft der hoch geschätzte Zahnersatz-Werkstoff auf ein Verfahren, dass die Vorteile der Keramik mit der Möglichkeit einer modernen, schnellen und komfortablen Zahnersatz-Behandlung kombiniert: „CEREC“ (CEramic REConstruction).

Dank CEREC ist es für den Patienten möglich, in nur einer Behandlungssitzung ein perfektes Keramik-Inlay, eine Krone, Veneers und Brücken zu erhalten – ohne Abformung, ohne lästiges Provisorium, ohne zweiten Termin und ohne eine weitere Betäubungsspritze.

Bei der Behandlung mit CEREC werden straff organisiert folgende Stationen abgearbeitet: Zuerst wird mögliche Karies entfernt und der Zahn für die Restauration mit einer Keramikkrone oder einem -inlay vorbereitet. Eine spezielle 3D-Kamera erstellt eine präzise Aufnahme der aktuellen Zahnsituation und liefert damit die Grundlage, die es ermöglicht mit der CEREC-Software Inlays und Kronen nach Maß zu konstruieren. Die ermittelten Daten werden an eine angeschlossene Schleifanlage gesendet, die den passgenauen Zahnersatz dann aus einem zahnfarbenen Keramikblock herausfräst.

Nach einigen kleineren manuellen Feinarbeiten wird die maßgeschneiderte Restauration mit einem speziellen Kleber sicher und dauerhaft befestigt und der Patient kann die Zahnarztpraxis mit einem „neuen“ Zahn verlassen.

> Zahnersatz individuell

In seiner Zahnarztpraxis in Coburg ist es Zahnarzt Dr. Grosch möglich, in einer Sitzung bis zu sechs zahnfarbene Keramik-Füllungen oder -kronen mit CEREC zu konstruieren, zu fertigen und einzusetzen. Die Anzahl erhöht zwar die Sitzungsdauer, es bleibt aber bei der kompletten Behandlung in einem Termin.

Neben weißen Füllungen und Kronen aus Keramik bietet die Behandlung mit CEREC ebenfalls die Fertigung von Langzeitprovisorien in Form von 3-gliedrigen Brücken und Einzelkronen. Hierfür wird ein hochwertiger Kunststoff eingesetzt. Diese Langzeitprovisorien aus Kunststoff kommen bei Patienten zum Einsatz, bei denen aus medizinischen Gründen eine endgültige Versorgung noch nicht möglich ist, weil weitere Behandlungen anstehen. Auch für solche Sonderfälle nutzt Dr. Grosch die vielseitigen Möglichkeiten und überzeugenden Erfahrungen mit CEREC.

Erfahren Sie jetzt mehr über Zahnersatz und die erfolgreiche Behandlung mit CEREC und erleben Sie wie Arthur Baumann eine unerwartete Lösung für ein plötzliches Problem findet.

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind nur einige Schwerpunkte der Zahnarztpraxis von Zahnarzt Dr. Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

Kontakt
Doc Grosch – Zahnarztpraxis Dr. Uwe Grosch
Zahnarzt Dr. med. dent. Uwe Grosch
Hindenburgstr. 5
96450 Coburg
0 95 61-705 92 30
0 95 61-705 92 40
info@doc-grosch.de
http://www.doc-grosch.de/

Pressemitteilungen

Denkmalschutz im Wandel der Zeit

Erfolgreiche Restaurierung und durch die Methodik der 3D Rekonstruktion wird der Glanz und die Prächtigkeit der Entstehungszeit ins Heute transportiert

Denkmalschutz im Wandel der Zeit

Denkmalschutz im Wandel der Zeit

„Stellenwert und Ziele des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege haben sich im Laufe der Jahrhunderte verändert. Investitionen in Denkmale sind eine der schönsten Verbindungen privatwirtschaftlicher Interessen mit einem öffentlichen Anliegen. Konservatorische Maßnahmen und die Wiederherstellung von historischen Gebäuden sind oft vergleichsweise aufwendig und teuer, und schon viele Bauherren stellten sich unter den Belastungen einer Modernisierung die Frage, warum sie den „alten Kasten“ nicht einfach abgerissen und an seine Stelle einen funktionalen Neubau gestellt haben?“ gibt Immobilienexperte Eric Mozanowski aus Stuttgart die Frage an die Teilnehmer weiter. Auch der Denkmalschutz und die Denkmalpflege stehen im Wandel der Zeit. Hier finden sich die Antworten, denn erfolgreiche Denkmalsanierungen bringen die Pracht der Entstehungszeit ins Heute zurück, wie am folgenden Beispiel.

St. Kastulus in Moosburg

Die katholische Pfarrkirche St. Kastulus in Moosburg an der Isar wurde unter Bischof Adalbert 1171 neu erbaut und in ihrer heutigen Gestalt als Stiftskirche des Benediktinerklosters St. Maria und St. Kastulus nach einem Brand 1207 schließlich 1212 neu geweiht. Das romanische Westportal der ehemaligen Stiftskirche stammt nach bisherigen Untersuchungen aus dem Umbau der Kirche Ende des 12. Jahrhunderts und wurde eventuell nach dem Brand und der Erweiterung der Kirche vergrößert. Eine wahrscheinlich vorhandene Vorhalle wurde entweder bereits nach dem Brand oder erst während der Säkularisation im frühen 19. Jahrhundert abgebrochen.

Der Erhaltungszustand des Portals, das zum größten Teil aus Kalk- und Grünsandstein besteht, war schon seit Jahren Besorgnis erregend. Nach Restaurierungsmaßnahmen im 19. Jahrhundert und Festigungsarbeiten sowie dem Austausch einer Säule in den 70 er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde bereits seit 1976 über die Anbringung eines Vordachs zum Schutz des Portals und eine Reinigung beziehungsweise Festigung des Steins diskutiert.

2006 schließlich wurde vom Restaurierungsbüro Herkner mit Restaurierungs- und Sicherungsmaßnahmen an dem Portal begonnen.

Inzwischen besitzt das Portal ein schützendes Vordach, das die gereinigte und restaurierte Fassade vor Regen und schädigenden Umwelteinflüssen schützt.

Bei den Vorarbeiten zur Reinigung wurden zahlreiche mit dem bloßen Auge nicht sichtbare Spuren von Farbpigmentierung entdeckt, die es möglich machten die ursprüngliche Farbigkeit des Portals zu rekonstruieren.

3D Rekonstruktion bring die Pracht der Erstehungszeit zurück

Durch die Methode des Monitoring, bei der die 3D Scantechnik zum Einsatz kommt, wurde nicht nur die Farbigkeit dreidimensional rekonstruiert sondern auch gleichzeitig Konzepte zur Prävention erarbeitet. Durch die 3D Rekonstruktion war die Präsentation der Farbbefunde durch materialrealistische Bilder möglich. Fast unglaublich ist die realistische 3D Präsentation von der farbenprächtigen mittelalterlichen Erscheinung des Portals. Die Oberflächenwirkung und die Oberflächenbeschaffenheit des bemalten Steins werden durch diese Methodik visuell reproduziert. Wenn man sich ins Gedächtnis ruft, wie eindrucksvoll uns schon zweidimensionale Rekonstruktionen mittelalterlicher Bemalungen erscheinen, kann man sich vorstellen wie realistisch plastisch das Portal dreidimensional wirkt. Es scheint erkennbar an welchen Stellen die Oberfläche Schatten wirft und das Licht durch die aufgetragene Farbe reflektiert wird. Man fühlt sich in die Bauzeit zurückversetzt und das Portal glänzt in der Pracht seiner Entstehungszeit vor den Augen des Betrachters fast 900 Jahre später.

V.i.S.d.P.:

Eric Mozanowski
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

Kontakt:
Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Strasse 32
70174 Stuttgart
+49 (0)711 220 631 73
mozanowski@yahoo.de
http://www.immobilie-news-24.org

Pressemitteilungen

Brüder Grimm: Mit dem Holodeck in die Schreibstube

Die hessische Landesausstellung EXPEDITION GRIMM zeigt eine 3D-Rekonstruktion der Grimmschen Wohnung in Kassel. Mit Fraunhofer-Technologie reisen die Besucher zum Entstehungsort der Märchenbücher. Das Erlebnis erinnert an eine aus Science-Fiction-Filmen bekannte Technik.

Brüder Grimm: Mit dem Holodeck in die Schreibstube

(ddp direct) (Darmstadt/Rostock/Graz) Rund sieben Jahre wohnten die Brüder mit ihrer Schwester Lotte am Wilhelmshöher Tor in Kassel. In dieser Zeit arbeiteten sie an den Deutschen Sagen sowie der zweiten Auflage der Kinder- und Hausmärchen. Die 1943 vollständig ausgebrannte Wohnung wird nun in 3D rekonstruiert und dank modernster Technik virtuell betretbar. Die Besucher der Ausstellung können im Kino-Saal der documenta-Halle auf einer großen Leinwand virtuell durch die Wohnung der Grimms wandeln. Mit einem auf dem Boden aufgebrachten Grundriss der Wohnung steuert sich der Kameraflug durch die einzelnen Räume. Dies geschieht allein durch Bewegungen und Gesten. Im Hintergrund werden passend dazu Wilhelm Grimms überlieferte Erläuterungen zur Wohnung vorgelesen.

Als Grundlage für die Rekonstruktion dienten originale Skizzen, Archivmaterialien und Baupläne. Unbekannte Stellen in den Räumen sind dagegen weiß dargestellt. Die technische Umsetzung dieser an ein Holodeck erinnernden Installation übernahmen Forscher des Fraunhofer IGD, der weltweit führenden Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing. „Wir möchten die Besucher ganz in die 3D-Rekonstruktion der Grimm‘schen Wohnung eintauchen lassen“, sagt Dr. Uli Bockholt vom Fraunhofer IGD. „Dazu haben wir eine gestenbasierte Steuerung entwickelt. Der Nutzer kann sich so frei durch das 3D-Modell bewegen.“ Nach Bockholt war die Entwicklung des 3D-Modells aus sehr unterschiedlichen Daten wie Grundrissen, Fotos und Möbeln und auch die Herausforderung mit den unbekannten Stellen umzugehen eine spannende Aufgabe.

Die Landesausstellung EXPEDITION GRIMM ist anlässlich des Grimm-Jahres 2013 vom 27. April bis 8. September in der documenta-Halle Kassel zu sehen.

Weitere Informationen: www.expedition-grimm.de

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/urnz2f

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/it-hightech/brueder-grimm-mit-dem-holodeck-in-die-schreibstube-22926

=== Brüder Grimm: Mit dem Holodeck in die Schreibstube (Bild) ===

Die hessische Landesausstellung EXPEDITION GRIMM zeigt anlässlich des Grimm-Jahres 2013 vom 27. April bis 8. September in der documenta-Halle Kassel eine 3D-Rekonstruktion der Grimmschen Wohnung in Kassel. Mit Fraunhofer-Technologie reisen die Besucher zum Entstehungsort der Märchenbücher. Im Bild zu sehen: Aufsicht des 3D-Modells der Grimmschen Wohnung am Wilhelmshöher Tor mit einem Detailblick in Lotte Grimms Stube.

Shortlink:
http://shortpr.com/68az3e

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/brueder-grimm-mit-dem-holodeck-in-die-schreibstube

Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Hierzu zählen Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Das Fraunhofer IGD entwickelt Prototypen und Komplettlösungen nach kundenspezifischen Anforderungen. Die Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer IGD verwenden, erfassen und bearbeiten Bilder und Graphiken für alle denk-baren computerbasierten Anwendungen.

Die Forschungs- und Entwicklungsprojekte des Fraunhofer IGD haben direkten Bezug zu aktuellen Problemstellungen in der Wirtschaft. Das Anwendungsspektrum der Konzepte, Modelle und Praxislösungen ist sehr vielfältig aber auch spezialisiert. Es reicht von der Virtuellen Produktentwicklung über Medizin, Verkehr bis hin zu multimedialem Lernen und Training.

Gemeinsam mit seinen Partneruniversitäten forscht das Fraunhofer IGD an verschiedenen Schlüsseltechnologien und arbeitet mit Unternehmen unterschiedlichster Industriesektoren zusammen. Das Fraunhofer IGD hat neben dem Hauptsitz in Darmstadt weitere Standorte in Rostock, Graz und Singapur. Es beschäftigt mehr als 200 (vollzeitäquivalente) feste Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Etat beträgt über 16 Millionen Euro.

Kontakt:
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
konrad.baier@igd.fraunhofer.de
www.igd.fraunhofer.de