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Drohnensimulation: DCL – The Game begeistert die Rennszene

Drohnensimulation: DCL - The Game begeistert die Rennszene

(Bildquelle: © 2019 Drone Champions AG)

Liechtenstein, 07.01.2019 – Die Drone Champions League (DCL), die weltweit führende Liga für Drohnenrennen, veröffentlicht am 8. Januar 2019 exklusiv auf der Internet-Vertriebsplattform Steam eine kostenlose Early Demo des offiziellen Drone Racing Simulators DCL – The Game. Dieser bietet rasante Action und eröffnet mit seinen unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen sowohl Anfängern als auch Pros die Möglichkeit, ihr Können auf mehr als 10 Original-Wettkampfparcours unter Beweis zu stellen. Die Racing-Revolution basiert auf der Unreal Engine 4 und ist in enger Zusammenarbeit mit 40 professionellen Drohnen-Piloten entstanden. Am 1. November 2019 erscheint die Vollversion des offiziellen Drone Racing Simulators dann für den PC. Auch Konsolen-, Mac- und Mobile-Umsetzungen sind bereits in der Entwicklung.

Drohnen-Rennen sind innerhalb weniger Jahre von einer Randsportart zum absoluten Publikumsmagneten aufgestiegen. Allein den phänomenalen DCL-Event mitten auf dem Champs-Elysees in Paris 2017 verfolgten 180.000 Zuschauer an der Rennstrecke. Kein Wunder: Mit ihrer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h innerhalb von nur 1,8 Sekunden und einer Höchstgeschwindigkeit von über 160 km/h bieten Racing-Drohnen ideale Voraussetzungen für spektakuläre Rennen voller Höchstspannung, bei denen schon der kleinste Fehler über Sieg oder Niederlage entscheiden kann.

PACKENDE FEATURES FÜR JEDEN SPIELERTYPEN

Mit DCL – The Game werden sowohl Einsteiger als auch Pros die Möglichkeit bekommen, am heimischen PC Highspeed-Erfahrungen unter Turnierbedingungen zu sammeln. Die Variationen reichen von Rennen gegen Ghosts, die die Bestleistungen anderer Spieler verteidigen, über offene Multiplayermatches bis hin zu Online-Turnieren. Vier unterschiedliche Flugmodi garantieren, dass Gamer schnell die perfekte Einstellung für ihr Skill-Level nden. Als bisher einzige Drohnensimulation auf dem Markt bietet DCL – The Game einen Arcade-Modus, der aufgrund einer voll aktivierten Stabilisierung der unbemannten Fluggeräte perfekt für Neulinge geeignet ist, die statt einer professionellen Funksteuerung lieber auf Tastatur oder Gamepad zurückgreifen möchten. Für erfahrene Drohnenpiloten, die ihre Fähigkeiten oder Flugrouten auf besonders anspruchsvollen Rennstrecken durch ein noch immersiveres Erlebnis perfektionieren wollen, ist der manuelle Acro-Modus ein absolutes Muss.

REALISTISCHE RENNEN AUF ECHTEN DCL-RACE-TRACKS

„Wir haben die Flugphysik eigens in einem Windkanal studiert und in das Spiel übertragen, um ein möglichst authentisches Feeling für die Steuerung der Drohnen zu ermöglichen. Damit grenzen wir uns ganz klar von der Konkurrenz ab“, betont Herbert Weirather, CEO der DCL, passionierter Pilot und studierter Luft- und Raumfahrtingenieur. Um die authentischen Flugeigenschaften der Drohnen sicherzustellen, ist außerdem das Feedback von 40 professionellen Drohnen-Piloten von Anfang an in die Entwicklung von DCL – The Game mit eingeossen. Die Rennen nden auf Racing-Tracks statt, die in den vergangenen Jahren bereits als spektakuläre Locations für die DCL gedient haben, etwa die schneebedeckten Halfpipes von Laax in der Schweiz oder die Burgruine von Reutte in den Tiroler Bergen. Jeder Standort birgt einzigartige neue Herausforderungen und erfordert unterschiedliche Skills von den Piloten. Gamer, die sich kreativ austoben möchten, haben zudem die Möglichkeit, im Streckeneditor eigene Tracks zu entwerfen und diese mit Freunden und der Community zu teilen.

STIMMEN ZUM SPIEL

„DCL – The Game eignet sich ideal, um die herausforderndsten und spektakulärsten Tracks der Welt zu trainieren. Ich nutze das Spiel ständig, damit ich in Form bleibe, auch wenn die Zeit für Trainings an der frischen Luft knapp bemessen ist.“ – Angelo Felchle, DCL Drone Pilot (Team Air Carvers Germany)

„Wahnsinn! DCL – The Game fühlt sich an, als ob man eine echte Drohne fliegt.“ – Alex Campbell, DCL Drone Pilot (Team Quad Force One)

„DCL – The Game ist mit Abstand der beste Drohnensimulator auf dem Markt. Er erlaubt Piloten auf authentischen DCL-Strecken an epischen Orten gegeneinander anzutreten. Ich kann es kaum erwarten, mich mit meinen Freunden online zu messen.“ – Andrzej Krasny, niederländischer Drone Racing Champion 2018

„Unser Flugsimulator richtet sich gleichermaßen an Anfänger und Pros. Einsteigern eröffnet DCL – The Game die Möglichkeit, ihre ersten Flüge ohne hohe Investitionskosten zu erleben. Pros hingegen können ihre bereits vorhandenen Skills weiter verbessern und komplizierte Parcours am anderen Ende der Welt üben.“ – Herbert Weirather, CEO der DCL

SYSTEMANFORDERUNGEN

Der von Climax Studios auf Basis der Unreal Engine 4 entwickelte Drone Racing Simulator erfordert als Betriebssystem mindestens Windows 7, sowie einen Intel Core i5-670 Prozessor, 4 GB Arbeitsspeicher und als Grakkarte eine Nvidia GeForce GTX650. Empfohlen werden Windows 10, ein Intel Core i7 4770k Prozessor, eine Nvidia GeForce GTX970 Grakkarte sowie 8 GB RAM.
Die Early Demo zu DCL – The Game kann für PC ab dem 08.01.2019 hier kostenlos heruntergeladen und gespielt werden. Die Beta ndet im September 2019 statt, das nale Release ist für den 1. November 2019 terminiert.

ÜBER DIE DRONE CHAMPIONS LEAGUE

In der Drone Champions League (DCL) treten seit 2016 jede Saison die weltbesten Drohnenpiloten in acht internationalen Teams auf sechs über die ganze Welt verteilten Rennstrecken gegeneinander an. Events fanden unter anderem bereits in Deutschland, Frankreich, Belgien, Rumänien, Liechtenstein, Spanien, China und der Schweiz statt. Sämtliche Rennen der DCL werden in 100 Ländern weltweit live im Fernsehen übertragen und sind darüber hinaus auch online zu sehen. Zu den Partnern der DCL gehören unter anderem Red Bull, Breitling, Tencent Sports und McDonald’s. Weitere Informationen nden sich unter www.dcl.aero und unter www.game.dcl.aero

Die Drone Champions AG veranstaltet seit 2016 mit der Drone Champions League (DCL) die weltweit führende Liga für Drohnenrennen.

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Circle Unlimited veröffentlicht Release 9.1 für das Dokumenten-, Vertrags- und Lizenzmanagement

Automatische Posteingangsverarbeitung und individuelle Freigabeprozesse

Hamburg, den 12.12.2018 – Die Circle Unlimited AG veröffentlicht das neue Release 9.1 ihres Dokumenten-, Vertrags- und Lizenzmanagements. Die Lösungen cuSmarText, cuContract und cuLicense sind vollständig in SAP- und Microsoft-Systeme integriert, für alle Branchen und Fachbereiche geeignet und ab sofort in der aktuellen Version erhältlich. Zu den Highlights gehören die neue Dokumentenfreigabe, die individuelle Freigaben mit mehrstufigen Genehmigungsprozessen ermöglicht. Außerdem können Akten und Dokumente für eine DSGVO konforme Umsetzung jetzt automatisiert logisch und physikalisch gelöscht werden. Neu ist auch die automatische Posteingangsverarbeitung, die mit Hilfe von OCR-Erkennung mit KI-Fähigkeiten eingehende Dokumente automatisch erkennt, zuordnet und klassifiziert.

Die Top Highlights des Release 9.1 im Überblick:

Papierhafte Archivierung
Mit der neuen Komponente „Papierhafte Archivierung“ können jetzt Informationen zur Archivierung der papierhaften Akte hinterlegt werden. So sind Archivierungsort und Fristen immer schnell einsehbar. Außerdem sind auch Informationen über temporäre Veränderungen wie zum Beispiel das Entnehmen einzelner Dokumente in der Historie zu finden.
Dokumentfreigabe
Mithilfe der Dokumentfreigabe können individuelle Freigabeprozesse für Dokumente definiert, sowie die Anzahl und Reihenfolge der Freigabestufen frei gewählt werden. Neben linearen sind auch parallele Genehmigungsstufen möglich. Der Freigabeprozess kann einstufig oder mehrstufig sein.
In welchem Status sich die Freigabe aktuell befindet, wird am Dokument angezeigt. Die Freigabeanforderung erfolgt mit einem Klick und der verantwortliche Entscheider kann über eine erforderliche Freigabe per E-Mail automatisiert informiert werden.
Automatische Posteingangsverarbeitung
Ob Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen, Bewerbungen oder Arbeitsverträge. Gerade Personalabteilungen erhalten eine große Zahl an Dokumenten, die mit Hilfe von OCR-Erkennung mit KI-Fähigkeiten automatisch erkannt, zugeordnet und klassifiziert werden können. Das Programm kann entsprechend angelernt und an die individuellen Dokumenteneigenschaften des Unternehmens angepasst werden. Geht zum Beispiel ein Arbeitsvertrag unterschrieben vom Bewerber ein, erkennt das Programm automatisch, dass es sich um einen Arbeitsvertrag handelt und ob das Dokument unterzeichnet wurde.

Erweiterung der Fiori-Anwendung
Die Web-Oberfläche wurde bereits im letzten Major-Release vollständig erneuert und bietet dank neuester SAPUI5-Technologie herausragende Flexibilität und besonders intuitive Nutzbarkeit. Mit dem Release 9.1. ist jetzt zu der bisher lesenden Funktion auch komplettes Dokumenten-, Akten-, und Vertragsmanagement inklusive Task Manager und Chronologie Ordner möglich. Außerdem wurde der Kachelkatalog für das Fiori Launchpad um zahlreiche Funktionen erweitert.

Weitere Komponenten des Release 9.1:

-Die Vertragsmanagementsoftware cuContract ist jetzt auch in Französisch und somit für 8 Sprachen verfügbar.
-Akten und Dokumente können jetzt nach den Vorgaben der DSGVO auch automatisiert physikalisch gelöscht werden
-Mit dem Release 9.1 gibt es für die Bilanzierung von Miet- und Leasingverträgen nach IFRS16 jetzt Schnittstellen zu SAP FI-AA, REFX und eigenen Reporting- und Berechnungsengines
-Vollständige Überarbeitung und Optimierung der Suchfunktion
-Erweiterung des cuZeugnis Manager für die Personalakte: Textbausteine können jetzt automatisch nach dem Anlegen freigegeben werden.

Über die Circle Unlimited AG
Seit über 15 Jahren bietet Circle Unlimited Dokumenten-, Vertrags- und Lizenzmanagement für SAP- und Microsoft-Systeme. Die branchenübergreifenden Softwarelösungen sind fachbereichsspezifisch z. B. in den Abteilungen Einkauf, Personal, Vertrieb sowie Recht einsetzbar. Sie sind wahlweise über SAP-System- oder Web-Oberflächen zu bedienen und auch auf mobile Devices verfügbar. Zu den nationalen und internationalen Referenzen gehören beispielsweise Bertelsmann, die Charite, Esprit, T-Systems, Velux und Volkswagen. Weitere Informationen: www.cuag.de

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Für Presseanfragen:
Mira Baack | Public Relations | www.cuag.de
fon +49(0)40 554 87-526 | m.baack@cuag.de

Für Anfragen von Interessenten und Kunden:
Stefan Heins| Vorstand | www.cuag.de
fon +49(0)40 554 87-800 | sales@cuag.de
Circle Unlimited AG | Südportal 5 | 22848 Norderstedt

Seit mehr als 15 Jahren bietet Circle Unlimited Dokumenten-, Vertrags- und Lizenzmanagement für SAP- und Microsoft-Systeme. Die branchenübergreifenden Softwarelösungen sind fachbereichsspezifisch z. B. in den Abteilungen Einkauf, Personal, Vertrieb sowie Recht einsetzbar. Sie sind wahlweise über SAP-System- oder Web-Oberflächen zu bedienen und auch auf mobile Devices verfügbar. Zu den nationalen und internationalen Referenzen gehören beispielsweise Bertelsmann, die Charite, Esprit, T-Systems, Velux und Volkswagen. Circle Unlimited ist u. a. SAP-, Microsoft- und IBM-Partner. Weitere Informationen: www.cuag.de

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it-sa 2018: G+H Systems präsentiert neue Version der Access Governance-Software daccord

Management der Zugriffsrechte: effektiv und DSGVO-konform

it-sa 2018: G+H Systems präsentiert neue Version der Access Governance-Software daccord

René Leitz, Teamleiter Produktentwicklung bei G+H Systems

Frankfurt am Main/Offenbach, 1. Oktober 2018 – Das Offenbacher Consulting-Unternehmen G+H Systems präsentiert auf der it-sa in Nürnberg die neue Version seiner Access Governance-Software daccord. Das Update steht ab dem 22. Oktober zur Verfügung. Vom 9. bis 11. Oktober können sich die Besucher der Fachmesse am Stand 527 in Halle 10.0 bereits über daccord 1.6.4 sowie über weitere Lösungen von G+H Systems informieren. Sie haben die Möglichkeit, sich mit den Experten vor Ort auszutauschen und die Vorträge von G+H Systems zum Thema „Kontinuierliche Überprüfung der Zugriffsrechte Ihrer Mitarbeiter“ zu besuchen.

Das Thema Datenschutz ist aufgrund der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) für viele Unternehmen ein täglicher Begleiter geworden. Unternehmen müssen ihre Arbeitsprozesse überdenken und die Datenverarbeitung an die Anforderungen der Datenschutzreform anpassen, um drohenden Strafen bei Nichteinhaltung aus dem Weg zu gehen. Eine Schlüsselrolle nimmt beim Thema Datenschutz die Kontrolle und Verwaltung von Zugriffsrechten ein, die durch die Komplexität heterogener IT-Landschaften zusätzlich erschwert wird.

Transparenz der Rechtestrukturen
Mit der DSGVO-konformen Access Governance-Software daccord von G+H Systems lassen sich herstellerunabhängig nahezu alle IT-Systeme – sowohl On-Premises als auch in der Cloud – anbinden und die Mitarbeiterberechtigungen kontrollieren und transparent darstellen. Die Verantwortlichen erhalten auf einer zentralen Weboberfläche eine Übersicht über alle relevanten Zugriffsrechte ihrer Mitarbeiter. So können sie Abweichungen in der Berechtigungsvergabe, z.B. Über- oder Unterberechtigungen, schnell erkennen und beheben. Zudem benachrichtigt die Software die Führungskräfte bei eventuellen Unstimmigkeiten. Dadurch lassen sich Risiken deutlich minimieren und die IT-Sicherheit erhöhen. In der neuen Version daccord 1.6.4 wurden insbesondere die Zertifizierungsprozesse erweitert und optimiert.

Wichtige Neuerungen auf einen Blick:

Nachträgliche Kontrolle „gelöschter“ Personen
Im Zielsystem gelöschte Personen und Benutzerkonten können nun in den Status „gelöscht“ gesetzt und weiter kontrolliert werden. Dies ist vor allem dann interessant, wenn gelöschte Personen noch über aktive Benutzerkonten verfügen. Der Systemmanager kann nach aktiven Nutzern suchen, die inaktiven oder gelöschten Personen zugewiesen sind.

Rightsmanager bestimmen
Der Systemmanager kann für Anwendungen manuell einen Rightsmanager für bestimmte Berechtigungen innerhalb eines Systems festlegen.

Optimierte und erweiterte Historienfunktion
Der Anwender kann nun festlegen, welche Art von Events für die Historie relevant sind (z.B. ADD, MODIFY, DELETE) und welche nicht (z.B. letzte Anmeldung).

Verbessertes Rollen-Management
Mehrere Rollen können gleichzeitig zertifiziert werden. Darüber hinaus ist nun die Löschung von Rollen – inklusive Unterberechtigungen – über daccord möglich.

„daccord 1.6.4 verfügt über neue Funktionen, die den Arbeitsalltag unserer Kunden noch besser unterstützen und die ihnen deutliche Zeitersparnisse verschaffen. Bei unserem Update haben wir darüber hinaus insbesondere die Optimierung der Rezertifizierungsprozesse berücksichtigt“, sagt Rene Leitz, Teamleiter Produktentwicklung bei G+H Systems. „An unserem Messestand auf der it-sa können sich die Besucher über unser gesamtes Produktportfolio informieren und sich bei Fragen direkt an unsere Experten vor Ort wenden. Interessierte haben zudem die Möglichkeit, unseren Vortrag zum Thema „Kontinuierliche Überprüfung der Zugriffsrechte Ihrer Mitarbeiter“ zu besuchen.“

Die 15-minütige Präsentation findet jeweils am 09.10. um 13:30 Uhr im Forum M10 – Management sowie am 11.10. um 12:15 Uhr im Form T10 – Technik statt.

Um daccord und dessen Funktionsweisen in der neuen Version besser kennenzulernen, bietet G+H Systems am 23.10. zudem ein kostenloses Webinar an. Unter https://www.daccord.de/aktuell/termine/webinar-daccord-164/ können sich Interessierte anmelden.

Weitere Informationen zu G+H Systems sowie zur it-sa finden Sie unter https://www.daccord.de/aktuell/termine/it-sa-2018/.

Über daccord:
daccord ist ein Access Governance-Produkt des Offenbacher Unternehmens G+H Systems. Die Lösung unterstützt Unternehmen dabei, Transparenz und Kontrolle über sämtliche IT-Berechtigungen zu erlangen. Mit seinen umfangreichen Funktionen ist es Unternehmen jeder Größe möglich, IT-Berechtigungen aus nahezu allen IT-Systemen auszulesen, zu analysieren und Verantwortlichen aus Fachabteilungen, Revisoren und Wirtschaftsprüfern in verständlicher Form darzustellen. Mehr erfahren Sie unter www.daccord.de. daccord ist eine Marke der G+H Systems.

Über G+H Systems:
Die G+H Systems ist ein führendes, europaweit agierendes Software- und Consulting-Unternehmen mit Sitz in Offenbach am Main. Die G+H berät Unternehmen und integriert IT-Lösungen von exklusiven Partnern sowie eigenständig entwickelte Softwareprodukte. Die IT-Entwickler sehen ihren Auftrag darin, den Erfolg ihrer Kunden durch den Einsatz von sicheren, praktikablen und innovativen IT-Lösungen sicherzustellen. Mehr erfahren Sie unter www.guh-systems.de

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CONTECHNET präsentiert neue ISMS-Software INDITOR® ISO

ISMS: Werkzeug zur Unternehmensführung

Hannover, 1. August 2018 – Der deutsche Softwarehersteller CONTECHNET veröffentlicht am 6. August die neue Version seiner Softwarelösung INDITOR® ISO. Das zentrale Risikomanagement vereinfacht die Risikoanalyse und -bewertung und bildet den Kern der ISMS-Software. Mit einem erweiterten Funktionsumfang sowie einer transparenten und praxisorientierten Vorgehensweise fällt den Verantwortlichen die Einführung eines prozessorientierten Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS) gemäß der ISO/IEC 27001 noch leichter.

Die Software führt den Anwender in wenigen Schritten zu einem ganzheitlichen ISMS. Die neue Version INDITOR® ISO 3 beinhaltet die Norm-Texte der ISO 27001 und gibt Umsetzungsempfehlungen sowie Hilfestellungen für die Dokumentation. Zudem zeigt die Lösung die SOA (Statement of Applicability) an, also die Information, welche Maßnahmen im Rahmen des ISMS angewandt werden. Hierzu kann auf Knopfdruck ein Bericht generiert werden. Daraus lässt sich dann der aktuelle Umsetzungsstatus der Maßnahmen ableiten.

Risikomanagement als Grundlage für ein ISMS
Das integrierte Risikomanagement der Software führt den Anwender einfach durch den Prozess der Risikoanalyse, -bewertung und -behandlung, ohne die Anforderungen eines Risikomanagementexperten erfüllen zu müssen. Die mitgelieferte Risikomethodik lässt sich in INDITOR® ISO 3 auf die individuellen Bedürfnisse anpassen. Die Lösung beinhaltet Risikoszenarien aus den IT-Grundschutz-Katalogen des BSI, sogenannte G0/elementare Gefährdungen, die der Anwender um eigene Gefährdungen in den Stammdaten ergänzen kann. Hier wird außerdem das Risikoakzeptanzlevel des Scope (Geltungsbereich) für die Organisation definiert. Zur Vereinfachung der Risikoanalyse lassen sich sämtliche Assets (Unternehmenswerte) wie Prozesse, Personal oder Infrastruktur in Gruppen zusammenfassen, um so die Anzahl der Analysen und Maßnahmen zu reduzieren. Der Anwender legt für jede dieser Gruppen die Eintrittswahrscheinlichkeit sowie die möglichen Auswirkungen fest. Auf dieser Grundlage findet die Risikoanalyse bzw. -bewertung statt. Dabei ermittelt die Software automatisch den Risikowert.

Der Anwender kann sich die Ergebnisse der Risikowertermittlung in einer speziell für ihn konzipierten Risikomatrix anzeigen lassen. Darin wird das Risikoakzeptanzlevel mit einer blauen Linie dargestellt. Alle von der Organisation akzeptierten Risikowerte befinden sich unter dieser Linie und bedürfen keiner weiteren Betrachtung. Alle Risikowerte oberhalb der Linie müssen hingegen durch entsprechende Maßnahmen behandelt werden.

Aufgaben und Maßnahmen zur Risikobehandlung
Im nächsten Schritt definiert der Anwender Aufgaben und Maßnahmen zur Risikobehandlung sowie deren Wichtigkeit und ordnet diese den Assets zu. Vordefinierte Kriterien zur Risikoakzeptanz erleichtern die Priorisierung der Risikobehandlung. Über das Aufgabenmanagement lassen sich die aktuellen Aufgaben und Maßnahmen im Kalender auf einen Blick einsehen und bearbeiten. INDITOR® ISO unterstützt den Anwender beim Aufbau eines ISMS in nur wenigen Schritten. Dadurch spart er wertvolle Zeit und kann sich voll und ganz seinen Kernaufgaben widmen.

„Die Bedürfnisse unserer Kunden nehmen wir ernst, und wir sind stets bestrebt, unsere Softwarelösungen kontinuierlich zu verbessern. Dabei stehen wir im ständigen Austausch mit unseren Partnern und Kunden, um die Erfahrungen aus der Praxis in unseren Lösungen zu berücksichtigen“, sagt Jens Heidland, Leiter Consulting bei CONTECHNET. „Kunden, die bereits unsere Softwarelösung INDART Professional® zur IT-Notfallplanung im Einsatz haben, profitieren bei der Einführung eines ISMS mit INDITOR® ISO 3. Aufgrund der gemeinsamen Datenbasis für IT-Notfallplanung und ISMS sind einmal angelegte Daten für alle Bereiche nutzbar. Somit werden die erfassten Informationen aus der IT-Notfallplanung automatisch übernommen.“

Über CONTECHNET Ltd.:
Inspiriert durch langjährige Erfahrungen im Bereich IT-Management, IT-Notfallplanung und IT-Technologie, wurde die CONTECHNET Ltd. im Jahr 2007 in der Region Hannover gegründet. Mit der CONTECHNET-Suite, bestehend aus INDART Professional®, INDITOR® BSI, INDITOR® ISO und INSCAN®, sind die Unternehmensinformationen in sicheren Händen. Im Fokus steht der Wunsch nach hoher Kundenzufriedenheit und dem homogenen Zusammenwirken von spezialisierten Fachkenntnissen, Innovationskraft und Kreativität. Weitere Informationen unter www.contechnet.de

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edpep – die digitale Personaleinsatzplanung der eurodata – überzeugt mit neuen Funktionen

edpep - die digitale Personaleinsatzplanung der eurodata - überzeugt mit neuen Funktionen

Saarbrücken, 27. Juni 2018 – In diesen Tagen wurde ein neues Release der preisgekrönten Cloudlösung zur Personaleinsatzplanung veröffentlicht. Neben diversen Änderungen bieten vor allem die passive Zeiterfassung wie auch die Optionen für individuelle Pauseneinstellungen den Anwendern und Unternehmen enorme Vorteile.

Die Arbeitszeiterfassung ist eine unternehmerische Pflicht und deren Dokumentationen notwendig, damit die Arbeitgeber im Bedarfsfall gegenüber prüfenden Behörden Rechenschaft über die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter ablegen können. Für genau dieses Anforderungsprofil hat eurodata seit 2016 die Cloudlösungen edtime und edpep in seinem Portfolio und bietet so – gerade für mittelständische Unternehmen – eine preiswerte und skalierbare Lösung.

Mit der aktuellen Version wurden die Möglichkeiten der Zeiterfassung nochmals deutlich erweitert. Für alle, die mit Dienstplänen arbeiten, besteht jetzt die Möglichkeit, die geplanten Zeiten mit nur wenigen Klicks als tatsächliche Arbeitszeit zu übernehmen – gesetzeskonform und selbstverständlich in Abstimmung mit dem Mitarbeiter. Innerhalb der gesetzlich vorgegebenen Spanne von 6 Arbeitstagen bestätigt der Mitarbeiter die erfassten Zeiten oder gibt sie mit einer Korrektur weiter.

Christof Kurz, Geschäftsbereichsleiter Lösungen für Steuerberater bei eurodata: „Arbeitszeiterfassung ist für den Unternehmer ein Muss und wir bieten ihm hierfür eine ausgesprochen flexible Lösung. Durch die unterschiedlichen „Stempelmedien“ ist für jeden etwas dabei, das auch die Mitarbeiter akzeptieren. Mit der passiven Zeiterfassung reduzieren wir den Aufwand bei denen, die eigentlich immer genau so arbeiten, wie der Dienstplan das vorsieht.“

Auch die Möglichkeit, über die gesetzlich vorgeschriebenen Pausen hinaus individuelle Pausen festzulegen, bietet mehr Spielraum. Ob es sich um eine Arztpraxis handelt, die über Mittag zwei Stunden geschlossen ist oder um ein Hotel, das Mitarbeitern in einzelnen Bereichen eine Pause gewähren möchte, selbst wenn noch kein gesetzlicher Anspruch besteht – die individuellen Regeln können sowohl für eine Arbeitsgruppe wie auch für einzelne Mitarbeiter definiert werden.

Der Nutzen der Lösungen edtime und edpep geht noch deutlich über die Arbeitszeiterfassung und Personaleinsatzplanung hinaus. Insbesondere in Verbindung mit edlohn, der browserbasierten Lohn- und Gehaltsabrechnung von eurodata, profitieren die Unternehmer auch davon, dass einmal erfasste Zeiten einschließlich der unterschiedlichsten Zuschläge und Besonderheiten für die Lohnabrechnung zur Verfügung stehen. Sei es innerhalb des Unternehmens oder in der Zusammenarbeit mit Steuerberatern oder anderen Dienstleistern. Die Cloudlösung macht es möglich, dass alle Beteiligten vernetzt und medienbruchfrei zusammenarbeiten.

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.
Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata-Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de

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aspenONE® 10.1 jetzt mit Aspen Edge Connect und Aspen Cloud Connect

Neues Release von AspenTech ermöglicht ganzheitliche Anbindung und Vernetzung von Assets im IIoT-Umfeld

aspenONE® 10.1 jetzt mit Aspen Edge Connect und Aspen Cloud Connect

München, 5. Juni 2018 – Aspen Technology, Inc. (NASDAQ: AZPN), Anbieter von Software zur Optimierung von Industrieanlagen, kündigt die sofortige Verfügbarkeit von Aspen Edge Connect und Aspen Cloud Connect in der Version 10.1 der aspenONE® Software an. Die Aspen Connect Produktfamilie ermöglicht die Anbindung von Cloud und Peripherie und stellt eine zukunftsfähige Infrastruktur für das Industrial Internet of Things (IIoT) sicher. Unternehmen erhalten so eine vernetzte, sichere und leistungsstarke Datenumgebung sowohl in der Cloud als auch On-Premise für leistungsstarke Analytik- und Machine Learning-Funktionen.

Aspen Edge Connect ist hardwareunabhängig und unterstützt Linux und Windows auf einer Vielzahl an Peripherie-Geräten. Die Lösungen garantieren Konnektivität für ältere als auch für neuere Systeme und verhindern so unnötige Störungen, wie sie bei Austausch bestehender industrieller Steuerungen und Anbindungen entstehen können.

Aspen Cloud Connect ist serverbasiert und unterstützt unterschiedlichste Kommunikationsprotokolle. Strukturierte wie unstrukturierte Daten von Data Historian-Systemen, Data Lakes und anderen Quellen werden erfasst, bereinigt und analysiert. Die Integration von Daten aus APM (Asset Performance Management)- und MES (Manufacturing Execution Systems)-Lösungen ermöglicht die Entwicklung und Bereitstellung skalierbarer Anwendungen.

„Für wichtige Geschäftsentscheidungen brauchen Betreiber belastbare und datenbasierende Einblicke in ihre Anlage. Das ist heute nur mit moderner Analytik und Maschinellem Lernen möglich“, erklärt Keith Flynn, Senior Director Asset Performance Management von Aspen Technology. „KI-fähige IIoT-Lösungen mit Anbindung an Cloud und Peripherie unterstützen Unternehmen dabei, die Zuverlässigkeit ihrer Anlagen zu erhöhen, die betriebliche Effizienz zu steigern, die Produktivität zu maximieren und Produkte bei minimalen Kosten und gleichbleibender Qualität herzustellen.“

Aspen Edge Connect und Aspen Cloud Connect sind die neuesten Erweiterungen der aspenONE APM-Suite. Die Anlagenoptimierungslösung unterstützt Unternehmen, ihre Assets sicherer, länger und nachhaltiger zu betreiben und damit bis an die Grenzen der Leistungsfähigkeit zu gehen. Dabei arbeitet AspenTech eng mit Kunden zusammen, um die Optimierungssoftware durch umfassendes Know-how in der Prozesssimulation, Advanced Analytik und Maschinellem Lernen kontinuierlich weiterzuentwickeln.

AspenTech ist ein führender Hersteller von Software zur Optimierung von Produktionsprozessen in der Prozessindustrie – dies schließt die Energie- und Chemieindustrie, den Anlagenbau sowie weitere Branchen mit ein, deren Produkte durch chemische Verfahren hergestellt werden. Mit den integrierten Lösungen von aspenONE können Unternehmen bestmögliche Verfahren zur Optimierung ihrer Engineering-, Produktions- und Supply-Chain-Abläufe umsetzen. Kunden von AspenTech können so ihre Kapazitäten erhöhen, ihre Margen verbessern sowie Kosten reduzieren und energieeffizienter arbeiten. Weltweit führende Unternehmen verlassen sich auf AspenTech, um ihre ambitionierten operativen Ziele zu erreichen. Mehr Informationen dazu erhalten Sie unter www.aspentech.com

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abas Software AG stellt ihre neue ERP-Version 2018 vor

abas Software AG stellt ihre neue ERP-Version 2018 vor

„Besser entscheiden – mobil arbeiten“ lautet das Motto des neuen Releases / Zahlreiche Neuerungen vereinfachen Fertigungs- und Serviceprozesse und unterstützen mittelständische Betriebe mit einer effizienten Planung sowie transparenten Entscheidungshilfen / Mit neuer Weboberfläche wird mobiles Arbeiten im Mittelstand praxisnahe Realität

Die neue abas ERP Version 2018 bietet starke Neuerungen in den Bereichen Behältermanagement, Lieferantenauswahl, Fertigung, Finanzbuchhaltung, Service und BI. Der neue abas Web Client ebnet mittelständischen Unternehmen den Einstieg in mobile Arbeitsformen, denn abas ERP-Anwender können nun ortsunabhängig und komfortabel über einen Webbrowser auf abas ERP zugreifen.

Ein Highlight des neuen Releases 2018 ist der weitere Ausbau des für Automotive wichtigen Behältermanagements: Es wurde um die warenwirtschaftsseitige Verwaltung von Beständen in Transport- und Lagerbehältnissen erweitert. Indem Lagerbestände auf Behälterebene mit allen Informationen abgebildet werden, reduzieren sich nicht nur Kommissionierzeit sowie -fehler, sondern auch die Nachverfolgbarkeit von Behältern und deren Bewegungen ist gewährleistet.

In der Serviceabwicklung – bei Inbetriebnahmen von Maschinen und Anlagen, Wartungen und Vor-Ort-Reparaturen – liegen für den Mittelstand große Zeit- und Kosteneinsparpotenziale. Dabei gestaltet sich die Einsatzplanung von Servicetechnikern vor Ort vielfältig. Die neue Version bietet hohe Flexibilität bei der Wahl des geeigneten Einsatztyps und sorgt insbesondere bei der automatischen Einplanung mehrtägiger Technikereinsätze für eine erhebliche Zeitersparnis. So kann zwischen Einzelterminen und Mehrtagesterminen gewählt und die An- und Abreise optional terminiert werden. Bei Terminanpassungen wird dann die komplette Terminstruktur in der Einsatzplanung einfach per Drag & Drop verschoben.

Geld sparen können Einkäufer mit dem neuen Infosystem „Lieferantenkonditionen“, das alle Lieferanten mit relevanten Kriterien wie Lieferzeit, Mengenrabatten oder Zahlungsbedingungen vergleichend gegenüberstellt. Gleichzeitig wird der Einkäufer automatisiert auf potenzielle Preisoptimierungen hingewiesen. So kann eine Erhöhung der Bestellmenge in einstellbarer Bandbreite zu insgesamt günstigeren Einkaufskonditionen führen.

Um große Datenmengen schnell zu analysieren und allen Entscheidern im Unternehmen Self-Service-Business-Intelligence zu bieten, stellt abas BI sogenannte OLAP-Cubes bereit, auf deren Basis Daten fachbereichsbezogen gebündelt und aufbereitet werden. Für das Release 2018 wurde der Finance Cube von abas BI weiter ausgebaut. Er bezieht alle für eine finanzseitige Betrachtung relevanten Daten aus abas ERP und weiteren Datenquellen mit ein und bietet Unternehmensleitung, Controllern und Forderungsmanagern einen schnellen Überblick zu Gewinn- und Verlustrechnung (GUV), Zahlungsmoral, Kostenstellenrechnung und vielem mehr.

Ziel des neuen abas Web Client ist es, mittelständische Fertigungsunternehmen für den rasanten Wandel in der Arbeitswelt optimal aufzustellen. Anstelle dauerhaft am festen betrieblichen Arbeitsplatz präsent zu sein, nutzen Anwender die neue moderne Weboberfläche von abas ERP, um ortsunabhängig zu arbeiten – auf Geschäftsreisen, zu Hause, im Straßencafe. Über ihr persönliches Dashboard greifen sie direkt auf die Anwendungen zu, die sie für ihre tägliche Arbeit am häufigsten benötigen. Dank intuitiver Navigation, Vorschlags- und Volltextsuche sowie der Möglichkeit, während der Bearbeitung nahtlos zwischen verschiedenen Endgeräten zu wechseln, ist ein hohes Nutzererlebnis gewährleistet. Und auch systemseitig kommt die Flexibilität nicht zu kurz: Unternehmen können zwischen dem hybriden oder Full-Cloud-Ansatz wählen.

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Über 3.600 Unternehmen setzen abas ERP ein. Rund 1.000 Experten in 29 Ländern an 65 Standorten widmen sich dem Ziel, die Kunden mit passgenauen Lösungen und kompetenter Betreuung zu unterstützen. abas wurde 1980 in Karlsruhe gegründet. Neben Unternehmen wie SAP und Microsoft zählt abas zu den traditionsreichsten und etabliertesten Anbietern von Unternehmenssoftware. Nur wenigen deutschen Softwareherstellern ist aus eigener Kraft eine ähnlich erfolgreiche Expansion in große Überseemärkte wie den USA gelungen, ohne die eigene Unabhängigkeit zu verlieren oder auf externes Kapital angewiesen zu sein. Wie ein Großteil seiner Kundschaft, ist abas einer der vielen Hidden Champions in Deutschland und steht stolz für das Qualitätssiegel „Made in Germany“. Mit 360 Mitarbeitern am Standort Karlsruhe entwickelt abas Software, die in internationalen Vergleichsstudien wiederholt mit der höchsten Kundenzufriedenheit ausgezeichnet wurde.

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cobra Version 2018 DATENSCHUTZ-ready veröffentlicht

cobra Version 2018 DATENSCHUTZ-ready veröffentlicht

(Mynewsdesk) Pünktlich zum Stichtag der EU-DSGVO veröffentlicht der CRM-Pionier cobra die neue Version 2018 DATENSCHUTZ-ready. Wie der Name schon verrät, stehen cobra Nutzern neben Funktionen für ein erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement, Neuerungen zur Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung zur Verfügung, die bereits in einem umfangreichen Prüfungsprozess ausgezeichnet wurden. 

Ab dem 25. Mai 2018 muss die EU-Datenschutz-Grundverordnung angewendet werden, von der die meisten Unternehmen betroffen sind. Damit das Kundenbeziehungsmanagement trotz der schärferen Gesetzeslage weiterhin effizient gestaltet werden kann, beschäftigt sich der CRM-Hersteller seit Herbst 2016 mit dieser Thematik und kann nun eine umfangreiche Erweiterung seiner CRM Lösungen vorstellen. „Wir sind stolz, dass wir die cobra Version 2018 DATENSCHUTZ-ready ausliefern können. In Zusammenarbeit mit IT-Fachanwälten hat sich das gesamte Team in den letzten 20 Monaten intensiv mit der EU-DSGVO auseinandergesetzt und viel Herzblut in die Entwicklung gesteckt. Unser Team besteht aus ausgebildeten Datenschützern, die unseren Kunden optimale Software-Beratung bieten können. Die Software wurde zudem in einem monatelangen Prozess geprüft und wurde als geprüfte Software zur Umsetzung der Vorgaben der EU-DSGVO ausgezeichnet“, freut sich Jürgen Litz, Geschäftsführer der cobra GmbH.

Personenbezogene Daten können in der cobra Version 2018 ganz einfach gekennzeichnet und konfiguriert werden. Entsprechende Quellenangaben oder Verwendungszwecke können personenbezogen zugeordnet und ggf. zur Erfüllung von Nachweispflichten aufgerufen werden. Macht eine betroffene Person von ihrem Recht auf Auskunft Gebrauch, können die jeweiligen personenbezogenen Daten auf Knopfdruck ausgegeben werden. 

In der cobra Version 2018 werden also nicht nur die rechtlichen Vorgaben, wie z. B. die Erfüllung von Auskunftspflichten, abgebildet, sondern sie werden darüber hinaus äußerst benutzerfreundlich und komfortabel umgesetzt. Wesentliche Bestandteile können außerdem der Erfüllung der Rechenschaftspflicht nach Art. 5 EU-DSGVO dienen. 

Im Zusammenhang mit der EU-DSGVO wird besonders oft das Thema „Löschen“ angesprochen. Auch hierfür bietet cobra eine DATENSCHUTZ-ready-Funktion: Zur Löschung vorgesehene Datensätze können sofort oder anhand des integrierten Löschplans auch zeitlich versetzt gelöscht werden, z. B. nachdem der Verarbeitungszweck erloschen oder die Aufbewahrungsfrist abgelaufen sind. Nach der Löschung können Sperrvermerke gesetzt und Adressen auf eine Sperrliste gesetzt werden, um einen wiederholten Import der Adresse zu verhindern. Die Rechteverwaltung ermöglicht es zudem, dass nur berechtigte Mitarbeiter z. B. Zugriff auf sensible Daten oder die Löschprozesse haben. 

Die neue Version 2018 steht ab sofort zur Verfügung. Mehr Informationen unter www.cobra.de.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im cobra GmbH

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Das Konstanzer Softwarehaus cobra ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für das Kunden- und Kontaktmanagement. Als Pionier für CRM entwickelt und vertreibt cobra seit über 30 Jahren innovative CRM Lösungen made in Germany. Schneller erfolgreich im Vertrieb, Marketing, Service oder in der Geschäftsleitung: cobra stellt Kundeninformationen abteilungsübergreifend in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns und unterstützt bei Kundenbetreuung, Kampagnen- und Leadmanagement sowie der Optimierung von Geschäftsprozessen. Auch mobil ist cobra via Smartphone, Tablet oder Laptop im Einsatz. Ein eigenes Hosting-Angebot sowie Mietmodelle bieten maximale Flexibilität.

Als Vorreiter der Branche gehört cobra zu den ersten Anbietern, die Datenschutzmanagement und CRM vereinen. Somit werden Unternehmen bei der Einhaltung der strengen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung komfortabel unterstützt. In diesem Zusammenhang fordert cobra Unternehmen auf, die Anforderungen der EU-DSGVO als Chance für eine zielgerichtete Kommunikation mit Kunden und Interessenten im rechtskonformen Rahmen wahrzunehmen. 

Mit rund 250 Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät cobra kleine, mittelständische und große Unternehmen in allen Belangen rund um das Thema CRM. Zu den 18.000 Kunden zählen Unternehmen wie Continental, die Unimog Sparte der Daimler AG, Europa-Park oder Ergo direkt.

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Release – Plunet-Version 7.3 ab sofort verfügbar

Plunet BusinessManager, das führende Business- und Übersetzungsmanagement-System, ist ab sofort in der Version 7.3 verfügbar.

Release - Plunet-Version 7.3 ab sofort verfügbar

Plunet Release 7.3 – Übersetzungsmanagement-System

Ob Sprachendienste, Übersetzungsagenturen, Regierungsorganisationen oder NGOs, entscheidend für die meisten Benutzer im Bereich Übersetzungsmanagement ist eine Software, die durch stark automatisierte und zentralisierte Abläufe ein zeit- und ressourcensparendes Arbeiten ermöglicht. Grundlegend dafür, ist sowohl eine schnelle System-Performance als auch der sichere Umgang mit Benutzerdaten. So wurden zahlreiche Funktionen in Plunet BusinessManager hinzugefügt sowie Anpassungen vorgenommen. Die Optimierungen erstrecken sich auf sechs wesentliche Bereiche – Performance, Datenschutz, Sicherheit, Usability, Flexibilität und Interoperabilität.

Stärkere Performance für ein noch effizienteres Übersetzungsmanagement
Einer der Schwerpunkte des aktuellen Releases betrifft die Verbesserung der Performance von Plunet BusinessManager, und zwar auf allen Systemebenen. Durch enorm verkürzte Lade- und Reaktionszeiten bei vielfachen parallelen Nutzerzugriffen ist das System so performant wie nie zuvor. Plunet 7.3 ist die bislang schnellste Version der Übersetzungsmanagement-Software Plunet BusinessManager.

EU-DSGVO – Anpassungen für einen erweiterten Datenschutz und verstärkte Sicherheit
Die Veränderungen bezüglich des Datenschutzes und der Sicherheit beruhen auf der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung. Die neue Richtlinie, die ab dem 25. Mai 2018 nach zweijähriger Übergangsfrist vollständig wirksam wird, betrifft alle Personen innerhalb der Europäischen Union sowie Unternehmen, die Geschäfte mit EU-Bürgern machen. Insgesamt wird der Schutz personenbezogener Daten durch den Ausbau der Informationspflicht, der Datenminimierung und -löschung weiter verstärkt.
Dabei werden Komfortfunktionen eingeführt, die Benutzern aufwendige manuelle Eingaben ersparen. Die folgenden Punkte zählen dazu:
– Sollen künftig neue Kontakte angelegt werden, müssen die betroffenen Personen informiert werden. Dies erfolgt durch eine neue E-Mail-Vorlage, die automatisch verschickt wird, sobald ein neuer Kontakt in Plunet BusinessManager angelegt wird. Den Ort der Kontaktknüpfung kann man bei Belieben ebenfalls mit angeben. Auf diese Weise lässt sich das Anmeldeverfahren, das sogenannte Opt-In, nachvollziehen.
– Benutzer haben jederzeit das Recht, die Löschung Ihrer Daten zu beantragen. Dabei prüft Plunet, ob es Aufbewahrungsfristen für einzelne Übersetzungsprojekte gibt. Bei offenen Projekten innerhalb der Aufbewahrungsfrist wird die Sichtbarkeit des Kontakts automatisch eingeschränkt, bis nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist der Kontakt gelöscht werden kann.
In Bezug auf den Aspekt der Sicherheit wurden für Benutzer folgende Änderungen umgesetzt:
– Mithilfe der optionalen Zwei-Faktor-Authentifizierung wird eine erhöhte Sicherheit beim Login sowohl für interne und externe Mitarbeiter als auch für eigene Kunden gewährleistet.
– Der Passwortschutz wurde verbessert. Bei Vergessen des Passworts muss künftig ein Captcha eingetragen werden, um ein neues Passwort anfordern zu können.
– Regelmäßige Penetrationstests durch externe Spezialisten sorgen zudem dafür, dass die Sicherheit der Kundendaten weiterhin garantiert bleibt.

Verfeinerte Usability für eine bessere Übersicht und zeitsparendes Arbeiten
Durch eine insgesamt klarere Struktur und Übersicht mit den wichtigsten Informationen auf einen Blick wird das Arbeiten für Benutzer weiter erleichtert. Die Optimierungen betreffen zahlreiche Aspekte, von denen hier nur eine Auswahl angeführt werden kann:
– Projektmanager können den Jobstatus direkt im Dashboard – in der Detailansicht der Aufträge – einsehen, statt wie zuvor jeden Auftrag einzeln öffnen zu müssen. Auf diese Weise können sie Ihre Projekte schneller priorisieren und abwickeln.
– Dank eines neuen Overlays können Abwesenheiten im Mitarbeiterprofil sowie im -portal noch schneller erfasst werden. Gleichzeitig erhalten Projektleiter eine bessere Übersicht über die vorhandenen Abwesenheiten ihrer Mitarbeiter.
– Sprachkombinationen in Projekten können nun sortiert werden, und zwar sowohl alphabetisch als auch bezüglich der Reihenfolge, in der sie den jeweiligen Projekten hinzugefügt wurden.

Mehr Optionen für mehr Flexibilität für mehr Kontrolle für Benutzer
Mit der neuen Version 7.3 sind ab sofort auch detailliertere Reklamationen und damit auch ausführlichere Reports möglich. Dazu trägt einerseits die Mehrfachauswahl bei Auftrags- und Jobreklamationen, andererseits die Aufhebung von Einschränkungen bezüglich der auswählbaren Feedbackkriterien, Textbausteine und Eigenschaften bei. Daraus ergibt sich eine stärkere Kontrolle vonseiten der Projektmanager über Reports und Reklamationen.
Mehr Flexibilität resultiert zudem aus dem enormen Ausbau der Plunet API:
– Die Möglichkeiten zur Steuerung und Kontrolle der Daten wurden umfassend erweitert. So können projektbezogene Daten leichter und deutlich flexibler abgelegt und abgerufen werden.
– Die Schnittstellenintegrationen wurden weiter vereinfacht: Mithilfe von sogenannten Actionlinks haben Benutzer bei der Verwendung externer Applikationen nun direkten Zugriff auf unterschiedlichste Bereiche in Plunet BusinessManager.
Eine weitere Optimierung betrifft die ISO 17100-Konformität, die einen wesentlichen Bestandteil vieler Übersetzungsprojekte darstellt. Eine neue Option in der Mitarbeitersuche ermöglicht es Projektmanagern, ausschließlich Mitarbeiter auszuwählen, die nach ISO 17100 qualifiziert sind.

Vereinheitlichung bei Integrationen sorgt für spielerische Interoperabilität
Bei den CAT-Schnittstellen führen tiefgreifende technische Verbesserungen zu einer besseren Usability und einer stärkeren Vereinheitlichung bei den einzelnen Integrationen. Folgende Veränderungen sind hervorzuheben:
– Die Integrationen memoQ, Memsource, XTM Cloud, Across Language Server und SDL Trados Studio wurden umfassend weiterentwickelt.
– Die Auswertungen von Memsource sowie XTM-Analysen einzelner Ausgangsdateien wurden erweitert und an die anderen Integrationen angepasst.
– Bei multilingualen Projekten im CAT-Tool sind jetzt alle wichtigen Informationen und Analysen in einer einzigen Datei einsehbar, statt wie bisher in vielen einzelnen Dateien nach Sprachen getrennt. Ferner müssen ab sofort Analysedateien nicht mehr in verschiedene Ordner abgelegt werden, sondern liegen nun an einem einzigen Speicherort.
– Die Zeichenanzahl der einzelnen Texte lässt sich mit dieser Version auf Seiten, Zeilen oder Stunden umrechnen und erleichtert somit die Preiskalkulation.

Die Zukunft beginnt jetzt: Mit Plunet BusinessManager 7.3
Die Version 7.3 des Plunet BusinessManager beinhaltet zahlreiche Optimierungen und Weiterentwicklungen, die alle wichtigen Aspekte einer erfolgreichen Übersetzungsmanagement-Software berücksichtigen. Neben der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung waren auch die Bedürfnisse und Wünsche der Plunet-Nutzer ausschlaggebend für viele Erneuerungen.
Alles in allem steht die neueste Version des Plunet BusinessManager für herausragenden Komfort und nachhaltige Sicherheit beim Übersetzungsmanagement.

Die Plunet GmbH, mit Niederlassungen in Würzburg, Berlin und New York, entwickelt und vertreibt das Business- und Translation Management System „Plunet BusinessManager“, eine der weltweit führenden Managementlösungen für die Übersetzungs- und Lokalisierungsbranche.
Auf einer webbasierten Plattform bietet Plunet das perfekte Werkzeug für Business-, Workflow- und Dokumentenmanagement – integriert Übersetzungssoftware, Finanzbuchhaltungssysteme sowie bestehende Systemlandschaften – für Übersetzungsagenturen und Sprachendienste.
Individuelle Unternehmensabläufe und Strukturen werden durch die vielfältigen Plunet-Funktionen und Erweiterungen sowie eine intelligente Prozessautomatisierung flexibel unterstützt. Die Grundfunktionen beinhalten unter anderem: Angebots-, Auftrags- und Rechnungsmanagement – inklusive umfassender Finanzreports, flexibles Job- und Workflowmanagement sowie Termin-, Dokumenten- und Customer Relationship Management.

Kontakt
Plunet GmbH
Daniel Rejtö
Dresdener Straße 15
10999 Berlin
+49 (0)30 322 9713 40
+49 (0)30 322 9713 59
daniel.rejtoe@plunet.com
https://www.plunet.com/de/

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Neo4j 3.4 mit neuem Visualisierungstool für vernetzte Daten

Neo4j Bloom vereinfacht Abfragen für Business-Anwender

Neo4j 3.4 mit neuem Visualisierungstool für vernetzte Daten

München, 3. Mai 2018 – Neo4j, Marktführer für Connected Data, kündigt das neue Neo4j 3.4 Release an. Neben horizontaler Verteilung, einer Performancesteigerung um mehr als 50%, 3D-Geodatensuche und anderen operationalen Verbesserungen wurde zudem Neo4j Bloom veröffentlicht. Das Visualisierungstool für vernetzte Daten soll die Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und Business-Anwendern vereinfachen und Graphtechnologie einem breiteren Anwenderkreis zugänglich machen.

Für Emil Eifrem, CEO und Mitgründer von Neo4j, sind diese Features vor allem für Anwendungen im Bereich Betrugserkennung, bei Echtzeit-Empfehlungen sowie beim Einsatz von Knowledge Graphen für künstliche Intelligenz entscheidend: „Unsere Kunden zeigen, wie nachhaltig vernetzte Daten jedes Unternehmen verändern. Mit Neo4j 3.4 und Neo4j Bloom erweitern wir die Leistungsfähigkeit der Neo4j Graph-Plattform, um eine einfache Nutzung und höhere Benutzerfreundlichkeit sicherzustellen und den wachsenden Anforderungen unserer Kunden einen Schritt voraus zu sein“.

Datenvisualisierung für nicht-technische Anwender
Neo4j Bloom ist ein Visualisierungstool zum Finden von Mustern in Graphen, mit dem abstrakte und komplexe Beziehungen in leicht verständliche, nachvollziehbare und anschauliche Darstellungen verwandelt werden.

Dabei ist Neo4j Bloom vollständig in die native Neo4j Graph-Plattform integriert. Im Gegensatz zu herkömmlichen Data-Discovery Lösungen deckt Bloom auf, in welcher Beziehung Datenelemente zueinander stehen, und visualisiert den Kontext, der durch diese Verbindungen entsteht. Anwender können den Graphen, ganz ohne die Kenntnis einer Abfragesprache, über natürliche sprachliche Phrasen erkunden, gefundene Teilgraphen expandieren und in Teile der Visualisierung hineinzoomen. Einzelne Knoten können ausgewählt werden, um ihre Eigenschaften zu überprüfen oder zu bearbeiten. Zudem lassen sich Storyboards erstellen was die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Nutzergruppen erleichtert. Neo4j Bloom wird voraussichtlich ab Ende Juni verfügbar sein.

„Neo4j Bloom wurde speziell entwickelt, um Verbindungen zwischen Daten auf intuitive Weise darzustellen und so den Zugang auch nicht-technischen Anwendern und Führungskräften zu ermöglichen“, so Eifrem.

Neue Features in Neo4j 3.4:

– Multi-Clustering
Anwender können Daten verschiedener Mandanten unabhängig voneinander verwalten, wobei jeder in seinem eigenen skalierbaren Cluster (Causal Cluster) residiert. Multi-Clustering ist ein Schritt in Richtung einer vollständigen verteilten horizontalen Skalierung und kann unterschiedlich genutzt werden: für die Aufteilung von Graphen in logische Partitionen, das Erstellen von hochverfügbaren, skalierbaren und mandantenfähigen SaaS-Systemen sowie die Vereinheitlichung mehrerer Instanzen von Graphdatenbanken im gesamten Unternehmen. Ein Anwendungsbeispiel ist der Aufbau von DSGVO-konformen, länderspezifischen Systemen zur Nachverfolgung der Datenherkunft (Data Lineage).

– Datum/Uhrzeit und 3D-Geodaten
Neo4j 3.4 erweitert Cypher um Datentypen und Operationen für Zeitinformationen sowie 3D-Geodaten und ermöglicht es Anwendern ganz einfach Umkreissuchen zu erstellen. Damit lassen sich beispielsweise Liefersysteme entwickeln, die Entfernung zur Lieferadresse, Tageszeit, Verkehrsaufkommen, etc. in Echtzeit berücksichtigen, und räumliche Abfragen („alle Händler, die Produkt A innerhalb von 20 Km führen“) durchführen.

– Leistungssteigerung
Neo4j 3.4. bietet eine deutlich höhere Performance für Cypher (+70%) und bei Backups (+100%). Zudem konnte die Geschwindigkeit beim Laden von Daten und Schreibvorgängen dank des neuen, nativen String-Index gesteigert werden (+30-50%).

– Administration und Sicherheit
Administratoren verfügen nun über neue Diagnose-Tools, automatisches Wiederherstellen des Storage-Caches beim Start, Zugriffsschutz auf Attributebene, Hot-Backups und Rolling Upgrades von Clustern.

Neo4j 3.4 und Neo4j Bloom erweitern den Anwenderkreis von Graphtechnologie und treiben Innovationen weiter voran. „Der Ausbau der Neo4j-Datenbank bietet unseren Kunden die Möglichkeit, neue Anwendungen zu entwickeln und zu skalieren“, so Eifrem. „Damit kann ein größerer Anwenderkreis sich den Nutzen und Wert von vernetzten Daten erschließen.“

Mehr Informationen zu Neo4j 3.4 finden Sie hier.

Über Neo4j, Inc:
Neo4j ist das Graph-Unternehmen hinter DER Plattform für vernetzte Daten. Die Neo4j Graph-Plattform unterstützt Unternehmen dabei, vernetzte Daten in vollem Umfang zu nutzen und die komplexen Verknüpfungen zwischen Personen, Prozessen und Systemen zu entschlüsseln. Der Fokus auf Datenbeziehungen ermöglicht die Entwicklung intelligenter Anwendungen, um Herausforderungen von Heute erfolgreich zu meistern – von künstlicher Intelligenz über Betrugserkennung und Echtzeit-Empfehlungen bis zu Stammdatenmanagement.

Das Unternehmen weist ein gezieltes Investment in native Graphtechnologie und mehr als zehn Millionen Downloads auf und besitzt eine riesige Graph-Community, die weltweit graphbasierte Anwendungen entwickelt. Mehr als 250 kommerzielle Kunden nutzen Neo4j, um erfolgsentscheidenden Nutzen aus ihren Datenverbindungen zu ziehen – darunter globale Branchengrößen wie Walmart, Comcast, Cisco, eBay und UBS.

Neo4j ist ein privat geführtes Unternehmen, das von Eight Roads Ventures (Beteiligungsgesellschaft von Fidelity International Limited), Sunstone Capital, Conor Venture Partners, Creandum, Dawn Capital und Greenbridge Investment Partners finanziert wird. Neo4j hat seinen Firmensitz in San Mateo, Kalifornien, und führt darüber hinaus Standorte in Deutschland, Großbritannien und Schweden. Weitere Informationen unter Neo4j.com und @Neo4j.

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