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Pressemitteilungen Reisen/Tourismus

Auf den Spuren der Renaissance durch Frankreich reisen

Mit Gebeco 500 Jahre Renaissance im Loiretal feiern

Kiel, 16.11.2018. Mit zahlreichen Veranstaltungen zelebrieren Kunstinteressierte und Kulturfans aus aller Welt die Fünfhundertjahrfeier im Loiretal. Gebeco lädt ein, Teil der Feierlichkeiten zu werden. Auf den Spuren der Renaissance reisen Gebeco Gäste vom Louvre in Paris über Fontainebleau bis zu den schönsten Schlössern der Loire. Am 19. November organisiert Atout France, die französische Zentrale für Tourismus gemeinsam mit der Region Centre-Val De Loire und der französischen Botschaft die offizielle Einweihung des Jubiläums für geladene Gäste in Berlin, welche ganz im Zeichen „Viva Leonardo Da Vinci“ steht. Alle Reisen sind im Internet und im Reisebüro buchbar.

Wie die Renaissance nach Frankreich kam

Frankreich ist die Wiege der Renaissance. Namen wie Leonardo da Vinci, Caterina de Medici, Jean Calvin und Erasmus sind unmittelbar mit der Renaissancekunst und -architektur sowie neuen Denkweisen, wie dem Humanismus oder der Reformation verbunden. An der Seite ihrer qualifizierten Studienreiseleitung erkundet die Gebeco Gruppe in Paris die Schätze des Louvres und bewundert die Meisterwerke des Renaissancekünstlers Leonardo da Vinci. Von Paris geht es über Fontainebleau nach Amboise. 34 Könige und Kaiser haben fast acht Jahrhunderte lang im Schloss Fontainebleau residiert. Leonardo da Vinci selbst soll am Bau beteiligt gewesen sein. In Amboise begeben sich die Reisenden in das Herrenhaus Le Clos-Lucé. Hier verbrachte Leonardo da Vinci seinen Lebensabend. Gemeinsam sehen sich die Kunstinteressierten im Atelier und Arbeitszimmer des Hauses um, in denen das Genie gewirkt hat. Die Reisenden werfen auch einen Blick in das Schlafzimmer, in dem da Vinci vor 500 Jahren verstorben ist. Auch die Renaissance-Schlösser Blois, Chambord, Villandry, Azay-le-Rideau und Chenonceau erstrahlen zum Jubiläumsfest besonders glanzvoll. Zahlreiche Ausstellungen lassen den Geist der Renaissance wieder aufleben und konfrontieren den Besucher gleichermaßen mit den Herausforderungen von heute, so dass ein Dialog zwischen Geschichte und Zukunft entsteht. Ein Tipp für die Abreise im August: Am 17.08. und 18.08. finden in Amboise Konzerte des Festivals „Musik aus den Zeiten des Königs“ statt.

Wie die Renaissance nach Frankreich kam“, Gebeco Länder erleben

9-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab 1.895 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/221T024

Termine: 01.05.-09.05., 18.07.-26.07., 13.08.-21.08.2019

Gebeco (Gesellschaft für internationale Begegnung und Cooperation) ist mit jährlich rund 60.000 Gästen und 116 Mio. Euro Umsatz einer der führenden Veranstalter von Studien- und Erlebnisreisen im deutschsprachigen Raum. Im Portfolio: weltweite Erlebnisreisen, Dr. Tigges Studienreisen, Privatreisen, Aktivreisen, Erlebnis-Kreuzfahrten, Abenteuerreisen mit goXplore u.v.m. Authentische Begegnungen mit fremden Menschen und Kulturen stehen im Mittelpunkt. Gebeco engagiert sich für einen nachhaltigen Tourismus und trägt seit 2011 das Nachhaltigkeits-Siegel „CSR-Tourism-certified“.

Für passendes Bildmaterial besuchen Sie gerne unser Online-Media Portal:

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Das Bildmaterial darf im Zusammenhang mit einer redaktionellen Nennung von „Gebeco Länder erleben“ oder „goXplore with Gebeco“ kostenfrei verwendet werden. Für Fragen steht das Gebeco Presseteam unter 0431-5446 230 gern zur Verfügung.

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Leonardo da Vincis Erfindungsgeister

Eine Spurensuche

Leonardo da Vincis Erfindungsgeister

Leonardo da Vincis Erfindungsgeister – Eine Spurensuche

Fällt der Name Leonardo da Vinci, ist das Label „Universalgenie“ nicht weit. Seine Produktivität, seine Erfindungen, seine anatomischen Studien weisen weit über seine Zeit hinaus und prägen seitdem unseren Blick auf die Welt. Fasziniert vom Kosmos da Vinci begibt sich der Maler und Bildhauer Marc J. M. van den Broek auf eine höchst vergnügliche und lebhaft vermittelte Zeitreise bis in vorchristliche Gefilde. Und entdeckt dabei: Nicht alles ist da Vinci, wo da Vinci drauf oder drunter steht. Van den Broeks Buch ist Bilderbuch und Kultur-Fibel, Detektivroman und Skurrilitäten-Atlas zugleich. Eine wahre Freude beim Durchblättern, ein Vergnügen beim Lesen.

Zum Sattsehen sind die 332 Abbildungen, die Marc van den Broek für sein Buch recherchiert und gesammelt hat. Es sind Originalskizzen da Vincis, die dessen Erfindungen vorstellen, und es sind Skizzen der gleichen Phänomene, entworfen und zu Papier gebracht von mehr oder weniger Unbekannten in Zeitgenossenschaft da Vincis oder aus weit früherer Zeit. Es geht um Dinge wie Schaufelräder und Springbrunnen, um Helikopter und Perpetuum mobile. Im direkten grafischen Gegenüber verblüffen Ähnlichkeit und gedankliche Nähe. Hier beginnt die Patent-Herrschaft da Vincis zu bröckeln. Sein begnadet-genialer Strich sieht sich mit akribisch-akademisch ausge- arbeiteten Ansichts- und Detailzeichnungen vorindustrieller Ingenieure konfrontiert. Sie können da Vincis leicht hingeworfener Kunstfertigkeit nichts anhaben, kommen nicht heran an seine Emotion, seine Poesie und sein Charisma, relativieren aber dennoch seine innovative Genialität im Austüfteln und Behaupten neuer Maschinen und Mechanismen. Es ist verblüffend, sehenden Auges zu erkennen, dass es Vorläufer gab. Ihre Urheber stammen aus dem arabischen Raum, aus China, aus dem antiken Rom. War sich da Vinci seiner Plagiate bewusst? Gab es einen Wissens- austausch unter Science-Freaks? Auf welchen Wegen waren sie vernetzt?

Hier liefert van den Broek einen Schnelldurchlauf durch Kulturgeschichte: zeitprägende Handels- wege, expansive und vornehmlich religiös fundierte Territorialansprüche, militärische Macht- obsessionen und vormoderne Wissensvernetzung. Das alles in lebhaften, die Imagination des Lesers anstossenden Bildern. Die historischen Szenerien sind derart plastisch entworfen, dass es schwer fällt, sich ihnen zu entziehen. Geschichte zum Anfassen – wie in einer digitalen 3D-Anima- tion zum Greifen nah: durch Worte; durch den nicht in Zaum zu haltenden Drang, Geschichte als das Gestern des Heute zu begreifen. Damit wird auch Gegenwart veränderbar, der Status quo der Verhältnisse weicht auf. Es ist ein immer wieder faszinierender Blick, den van den Broek da wirft: nicht als dem Intellekt verpflichteter Wissenschaftler, vielmehr als intuitiv sich herantastender Künstler, der um Strichführung, um Perspektive und die Dynamik von hell und dunkel weiß.
Da versteht jemand, den Leser an die Hand zu nehmen und für ihn ein Familienalbum der Menschheit zusammenzustellen und aufzuschlagen.

Van den Broek geht es in seinem Buch nicht um eine diffamierende Abrechnung mit Leonardo da Vinci. Er will ihn nicht vom Sockel stossen. Sein Verhältnis zum Renaissance-Mann ist ebenso liebe- wie respektvoll. Dessen künstlerische Professionalität fasziniert ihn gleich stark wie sein jeden Stillstand vermeidender Lebensentwurf. Bei aller Modernität der Renaissance gegenüber dem Mittelalter ist da Vincis Zeit noch weit entfernt von liberaler Stimmung und Toleranz. Mit seinen anatomischen Studien, dem seinerzeit verbotenen Aufschneiden und Sezieren von Leichen, begab sich Leonardo da Vinci auf verbotenes Terrain. Als Homosexueller führte er ein Doppelleben in bigotter Gesellschaft. Seinen Anfeindungen begegnete er mit Lebensfülle und oberflächlicher Verstellung. Da Vinci war gefragt als Künstler, als Kommunikator, als Entertainer. Für seine Dienstherren entwarf er monumentale Standbilder, zu deren Verwirklichung es niemals kam. Geflissentlich arrangierte er aufwändige Hoffeste, grandiose Illuminations-Schauen, war gefragt als Entertainment-Profi. Einem heutigen Popstar gleich spielte er mit Identitäten, erntete Anerkennung eines Systems, das er im Grunde seines Herzens ablehnte; abgeschwächter: in das er nie so recht zu passen schien. Er studierte die Natur aus Liebe zu ihr, nicht um sie auszubeuten.

Da Vinci relativierte direkt und unmittelbar einen Künstlerkult, indem er die Mechanismen künstlerischer Auftragsarbeit und sklavischen Gehorsams den Inhabern der Macht gegenüber spielerisch, wenngleich auch mit – nicht nur finanziellen – Opfern negierte. Marc van den Broek setzt hier auf eine weitere Ebene, setzt einen neuen, überraschenden Fokus: Leonardo da Vinci als unser Zeitgenosse, Bruder im Geiste von so krassen Antipoden wie Andy Warhol und Josef Beuys. Waghalsig und provokant, aber belegt entwirft van den Broek ein Bild der Renaissance, das wie automatisch in unsere Gegenwart mündet. Die emanzipatorische Kraft der Renaissance erfährt ihre Schattenseiten als Wegbereiter der industriellen Revolution bis hin zur besinnungs- losen Konsumgesellschaft. Unweigerlich endet van den Broeks Buch in pessimistischen, gänzlich unlarmoyanten Fragen: Wie erobern wir die Freiheit und die Liebe zurück, die im Produktions- und Kaufrausch zu Waren geworden sind, die billig verscherbelt werden? Und woher sind Ant- worten auf die Fragen nach dem Wesen des Menschen und dem Sinn der Schöpfung zu erwarten? Sein Buch endet im schmerzhaften Vermissen eines Visionärs, eines Träumers und Phantasten. Es endet in aufrichtiger Verneigung vor einem großen Künstler.

Übrig bleibt: eine Menge Erkenntnis und ein wunderschönes Bilderbuch. Ein mitreissendes Fest für Intellekt und Sinne.

280 Seiten, 332 Abbildungen, 24 x 30 cm, gebunden, € 39,50
ISBN 978-3-961760-45-9

Nünnerich-Asmus Verlag & Medien GmbH, Mainz
September 2018

Wer die Entwicklung der künstlerischen Arbeit Marc J. M. van den Broeks in den letzten Jahren verfolgt hat, wird die Verdichtung der Gesamtform und gleichzeitig die heiterer werdende Erscheinungsform nicht übersehen können. Die daraus resultierende Spannung mag der eigentliche Gewinn seines Erfindens und Gestaltens sein.

Kontakt
A.TE.M.
Dagmar Fink
Billhorner Röhrendamm 16
20539 Hamburg
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art@marcvandenbroek.de
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Geschichte ganz nah

Zeitreise durch Renaissance und Reformation

Geschichte ganz nah

Die Bewohner lassen in historischen Gewändern traditionsreiche Berufe wieder aufleben. (Bildquelle: epr/Rothenburg Tourismus Service)

(epr) Zu Beginn des 15. Jahrhunderts bricht in Europa das goldene Zeitalter der Renaissance an. Zahlreiche kulturelle, wirtschaftliche aber auch religiöse Spuren dieser Epoche, wie beispielsweise Luthers Thesenanschlag, lassen sich heute noch in vielen Städten Deutschlands wiederfinden.

Eintauchen in die Historie Rothenburgs
Inmitten von kopfsteingepflasterten Gassen, romantischen Fachwerkhäusern und Kirchen dreht sich im mittelfränkischen Städtchen Rothenburg ob der Tauber seit diesem Jahr alles um das Thema „Renaissance und Reformation“. Vom 2. bis 4. September finden die alljährlichen Rothenburger Reichsstadt-Festtage statt: In Erinnerung an die glorreiche Zeit, als man sich noch „Reichsstadt“ nennen konnte, organisieren sich hunderte Bewohner in historischen Vereinen, um jeweils eine Epoche oder einen traditionsreichen Berufsstand wieder aufleben zu lassen. Getreu dem Veranstaltungsmotto „Vergangenes bewahren und neu erleben“ erfahren Touristen etwa, wie Münzen zur damaligen Zeit geprägt wurden oder wie das Leben eines einfachen Bauern aussah. Neben mittelalterlichen Gesängen, Musik, und Lagerszenerien können sich Besucher zudem auf Theaterstücke, ein spektakuläres Großfeuerwerk oder etwa den Fackelzug der Historiengruppen freuen. Weiterhin ermöglichen Stadtführungen einen Blick in die Vergangenheit und zeigen erhaltene Bauten im Renaissancestil. Auch der Themenschwerpunkt Reformation zieht sich durch das Kulturprogramm der mittelalterlichen Kleinstadt.

Zur anstehenden Lutherdekade in 2017 widmen sich zwei außergewöhnliche Ausstellungen dieser prägnanten Ära: Europas größtes Rechtskundemuseum, das Mittelalterliche Kriminalmuseum, zeigt bis zum 31. Dezember 2018 die Sonderausstellung „Mit dem Schwert oder festem Glauben – Luther und die Hexen“. Der Fokus liegt hier auf Luther und seinen Stellungnahmen zum Hexenglauben. Im Reichsstadtmuseum beleuchtet die Ausstellung „Medien der Reformation – Kampf der Konfessionen“ vom 2. Oktober 2016 bis zum 30. September 2017 wiederum, welche Spuren der erbittert geführte Glaubens- und Kulturkampf in den damaligen Medien hinterlassen hat. Mehr Informationen zu allen Veranstaltungen gibt es unter http://www.tourismus.rothenburg.de/

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Frank Wälscher
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Gernsehen & Abendessen: Allerley Lied und Tantz

Ein mittelalterlich Spectaculum mit den FULDAER SPIELLEUTEN

Gernsehen & Abendessen: Allerley Lied und Tantz

(NL/3237061715) Die Fuldaer SPIELLEUTE versetzen das Publikum mit Musik, Tanz und Gaukeley zurück in das Mittelalter und die Renaissance und reisen dabei durch ganz Europa!

Fulda ist berühmt und beliebt für seine historischen Bauten. Der Wappensaal im Maritim Hotel Fulda mit seinem natursteingemauerten Tonnengewölbe ist ein besonders schönes Beispiel dafür. Dieses wunderbare Ambiente des ehemaligen Weinkellers der Fürstäbte zu Fulda nun auch einmal mit historischen Klängen zu füllen und Geschichte hier lebendig werden zu lassen, ist daher besonders reizvoll. Ein Glück, dass die Erfinderin und Gastgeberin der Dinner-Show-Reihe Gernsehen und Abendessen, die Entertainerin Marianne Blum, dieses Erlebnis nun möglich macht, indem sie die Fuldaer SPIELLEUTE eingeladen hat.
Diese Truppe besteht aus derzeit 13 Musikern der Region unter der Leitung von Heidrun Oswald. Sie haben sich an der Musikschule der Stadt Fulda zusammengefunden. Ihre Instrumente: Oboe (Ilona Kochanski), Blockflöten(S/A/T) (Ute Lange, Eva Meyer, Anne Reumann und Heidrun Oswald), Viola (Heidrun Kopetzky), Violine (Anne Reumann, Brigitte Aha), Harfe (Cornelia Künick), Sub-Bass-Blockflöte (Anita Wolf), Gesang (Constanze Schneider, Anne Reumann, Peter Wulf) und Percussion (Bernhard Oswald, Petra Luchs).
So leidenschaftlich haben sich die Künstler der alten Musik verschrieben, dass es ihnen nicht genügt, die Kompositionen musikalisch gekonnt aufzuführen. Sie wollen die Zuschauer ganz und gar in die Vergangenheit versetzen und Geschichte hautnah erleben lassen. Dazu gehört u.a., dass sich die SPIELLEUTE historisch gewanden, aber auch, dass sie nicht nur die Musik der Epoche der Renaissance und des Frühbarock aus ganz Europa spielen, sondern auch die Gebräuche und Lustbarkeiten der Zeit vorstellen, darunter viele Tänze, die damals absolut en vogue waren. So kann man an diesem Abend nicht nur Pavanen, Allemanden, Triplas und andere Mode-Tänze aus dem 16. Jahrhundert hören, man sieht auch, wie sie getanzt wurden. DIE SPIELLEUTE nehmen die Zuschauer mit auf einen Ball am Hof des Fürstabtes Balthasar von Dermbach und erzählen ihre Erlebnisse von ihren Reisen quer durch das mittelalterliche Europa. Ein spannender Einblick und lebendige Geschichte live beim Gernsehen!

Seit Januar 2010 gibt es in Fulda die Dinner-Show der Entertainerin Marianne Blum. Damit ist die Reihe die erfolgreichste Veranstaltungsreihe der Region! Kein Wunder – denn das Gernsehen ist abwechslungsreich und überraschend, niveauvoll und unterhaltsam, köstlich und außergewöhnlich und jedes Mal anders. Denn die Gastgeberin präsentiert an jedem letzten Mittwoch im Monat, 19-22 Uhr immer wieder spannende Künstler aus allen Sparten. Ob regionale Talente oder Stars, sie alle kommen gern, denn hier stimmt einfach alles. Das kommt dem Publikum zugute, denn das, was die Künstler in ihren live Shows bei der Blum zeigen, kann man sonst nirgends erleben.
Das ist besser als Fernsehen – das ist Gernsehen!

Mittwoch, 22. Februar 2017, 19 22 Uhr
Wappensaal, Maritim Fulda

Pauluspromenade 2, 36037 Fulda
Weitere Infos unter 0661-282-0 oder www.maritim.de
Show 3-Gang-Menü (auch vegetarisch): 34 . Bitte unbedingt reservieren!
Tickets und Reservierung im Maritim Hotel am Schlossgarten Fulda oder info.ful@maritim.de

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Immer mehr Gäste in Indonesien – Viele neue Hotels in Planung

TOPHOTELPROJECTS: Neue Tophotels internationaler Ketten entstehen in der Hauptstadt Jakarta und auf Bali

Immer mehr Gäste in Indonesien - Viele neue Hotels in Planung

Neues Landmarkthotel in Indonesien: Fairmont Jakarta (Foto: Presidential Suite) eröffnet Ende Januar

Jakarta/Indonesien, 25. November 2014
Der Tourismus wächst weltweit – und sorgt auch in Indonesien für immer mehr Übernachtungen betuchter ausländischer Gäste. In sechs Jahren soll die Zahl internationaler Touristen in dem Inselreich auf 20 Millionen – von zuletzt neun Millionen Ankünften ausländischer Gästen im vergangenen Jahr – gesteigert werden. Zusätzliche Tophotels internationaler Ketten werden benötigt. Nach Erhebungen von TOPHOTELPROJECTS ( www.tophotelprojects.com ), dem führenden Informationsdienstleister für Hotelketten und Hotelbau-Projekte, werden derzeit 110 neue First-Class- und Luxushotels (mit insgesamt rund 22.000 Zimmern) gebaut. Der zusätzliche Bedarf an neuen Hotelzimmern in oberen Kategorien schätzen Marktexperten auf bis zu 100.000.

Die Hotellerie erfährt durch die massiven Investitionen einen Strukturwandel. Bisher gibt es gerade einmal 1.800 klassifizierte Hotels mit insgesamt rund 170.000 Zimmern, due meisten davon in der Hauptstadt und auf Bali. Die durchschnittliche Belegung liegt hier mit 62 Prozent über dem landesweiten Durchschnitt von gerade einmal 50 Prozent.

Ausgewählte Hotelprojekte in Indonesien 2015 bis 2018
Name – Ort – Zimmeranzahl – geplante Eröffnung
InterContinental – Jakarta – 470 – 2016
Novotel – Jakarta – 410 – 2016
Fairmont Senayan – Jakarta Mitte – 371 – 2015
JW Marriott – Westjakarta – 340 – 2016
Shangri-La – Bali – 310 – 2016
Sheraton – Jakarta – 300 – 2016
Mercure Bali Legian – Kuta, Bali – 299 – 2015
Novotel – Seminiak, Bali – 294 – 2016
Mövenpick – Jimbaran, Bali – 270 – 2015
Crowne Plaza – Bandung, Westjava – 266 – 2015
Westin – Jakarta – 256 – 2015
W Hotel – Jakarta – 250 – 2016
Club Med Mandalika – Lombok – 250 – 2017
Best Western – Bandung – 200 – 2015
Pullman – Bandung, Westjava – 200 – 2016
Renaissance Resort – Gili, Lombok – 200 – 2016
Rosewood – Jakarta – 200 – 2017
Waldorf Astoria – Jakarta – 181 – 2018
Fairmont – Bali – 170 – 2016
InterContinental – Bali, Kuta – 170 – 2016
Aloft Hotel – Wahid, Hasyim, Jakarta – 160 – 2015
Andaz – Sanur, Bali – 144 – 2016
Aloft Hotel – Ubud, Bali – 138 – 2016
St. Regis – Jakarta – 125 – 2016
Mandarin Oriental – Bukit Peninsula, Bali – 121 – 2016

Der im gehobenen Segment in Indonesien führende französische Konzern Accor will daher überwiegend in den bislang weniger bekannten Metropolen des Landes neue Hotels bauen. Laut Unternehmensangaben sollen bis 2015 landesweit mindestens 29 neue Gästehäuser eröffnen. Somit dürfte Accor bis Dezember 2015 rund 100 Hotels in dem Archipel betreiben. Bis 2018 soll deren Anzahl auf 144 steigen. Best Western beabsichtigt derweil, bis 2015 mehr als 30 neue Hotels mit über 6.000 Zimmern zu eröffnen.

Doch die indonesische Konkurrenz zieht nach. Die traditionsreiche Lippo Group hat laut 50 Projekte – allesamt im mittleren bis höheren Segment – in der Pipeline. Die Gesellschaft Archipelago International peilt bis 2015 zusätzliche 10.000 Gästezimmer an. Die Wettbewerber Santika, Tauzia und Dafam wollen im selben Zeitraum zusammen etwa 140 neue Hotels eröffnen.

Ausländische Touristen übernachten häufig in Vier- oder Fünfsternehotels. Zudem wohnen sie dort merklich länger als Inländer, die oftmals nur ein verlängertes Wochenende zum Kurzurlaub nutzen. Im Durchschnitt verbrachte jeder internationale Besucher 2012 und 2013 laut Statistikamt 7,7 Tage in Indonesien. Zwischen 2002 und 2007 waren es noch mehr als 9 Tage. Urlauber sind anscheinend schnelllebiger, zugleich aber auch anspruchsvoller geworden. Daher bleiben Ausländer zwar kürzer in Indonesien, gönnen sich dafür aber mehr als früher.

Über TOPHOTELPROJECTS: Die Online-Datenbank bietet über 4.700 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektdaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Hotelprojekte werden aktualisiert. Abonnenten von TOPHOTELPROJECTS sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie. Neben der Datenbank für Hotelbau-Projekte wird eine Datenbank mit Profilen aller wichtigen Hotelketten weltweit betrieben: TOPHOTELCHAINS bietet ausführliche Informationen zu allen bedeutenden Hotelmarken.

Weitere Informationen:
www.tophotelprojects.com
www.tophotelchains.com

Kontakt
TOPHOTELPROJECTS GmbH
Rolf W. Schmidt
Jeersdorfer Weg 20
27356 Rotenburg an der Wümme
04261-41400
schmidt.r@tophotelprojects.com
http://www.tophotelprojects.com

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Renaissance in der Baukunst – Wiederentdeckung des Haushaltes

Wiedergeburt der Antike – Zusammenleben in häuslicher Gemeinschaft: Neue Definition durch technologische Entwicklungen – Rückblick von Eric Mozanowski, Immobilienfachmann

Renaissance in der Baukunst - Wiederentdeckung des Haushaltes

Renaissance in der Baukunst – Wiederentdeckung des Haushaltes, von Eric Mozanowski

Definition Renaissance nach den Worten von Palladios aus seinem „Quattro libri dell“ achitettura“ von 1570: „Schönheit wird sich ergeben aus der Form und der Bezeichnung des Ganzen zu den verschiedenen Teilen, der Teile untereinander und dieser wiederum zum Ganzen. Die Gestalt möge als ein ganzer und vollkommener Körper erscheinen, an dem jedes Glied mit dem anderen übereinstimmt und alle notwendig sind, um das zu komponieren, was du zu formen beabsichtigst.“ Immobilienfachmann, Buchautor (Investieren in Denkmale) Eric Mozanowski führte in Berlin, Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen einen weiteren Diskussionsbeitrag zu Themen Immobilien, Investition, Zukunftsnutzung unter Betrachtung der Vergangenheit durch. „Die Geschichte der Architektur ist im Zusammenhang der gesellschaftlichen Entwicklung, kulturellen Veränderungen und der Nutzung neuer Technologien zu betrachten. Ausschlaggebend für die griechische Antike, werden von den frühen Hochkulturen der vorchristlichen Jahrtausende in der Architektur oftmals nur die ägyptische und die minoische Baukunst einbezogen. Diese spielen für die spätere Entwicklung der westlichen Welt eine maßgebliche Rolle. Die Rechtfertigung ist darin begründet, dass die im Abendland entwickelte Baukunst seit dem 16. Jahrhundert mehr und mehr für alle Kontinente maßgebend wurde. Das Verständnis der heutigen Situation der Weltarchitektur baut auf der Kenntnis ihrer Grundlagen in Europa auf“, so einführend Eric Mozanowski.

Unzählige Beispiele aus Europa wurden genannt, erläutert und diskutiert.

Baukunst – neue Technologie – gesellschaftliches Zusammenleben

Eric Mozanowski gilt als Kenner für Denkmalschutz in Deutschland. Die Zusammenhänge Baukunst und gesellschaftliche Entwicklung sind eng miteinander verknüpft und spiegeln sich in der Lebensart der Gesellschaft wieder. Eric Mozanowski hierzu: „Der technologische Fortschritt verändert das Zusammenleben von Grund auf. Vor einigen Zeiten überlegte man noch, wie man intelligente nutzungsabhängige Wärmeregulierungssysteme, Waschmaschinen, die selbst das optimale Waschprogramm erkennen, oder intelligente Kochgeräte, die lebensmittelschonend verarbeiten, entwickeln wollte. Ein Beispiel: Betrug die Temperatur eines Kühlschranks früher mehr als die gewünschte Voreinstellung, wurde bislang automatisch heruntergekühlt. Jetzt gibt es sogar Geräte, die aktuelle Temperaturschwankungen im Internet abfragen und automatisch in ihr Kühlprogramm einfügen. Alles war Zukunftsmusik, und heute gehört es zum Alltag fast eines jeden Haushaltes. Darauf verzichten kann niemand mehr. Der Baustil hat sich dem neuen Wohnen im Haushalt angepasst.“

Überwachung des Lebensrhythmus

Das Zusammenleben im Haushalt wird durch die neuen technischen Entwicklungen vereinfacht aber gleichzeitig findet eine unglaubliche Sammlung von Daten in den Haushalten statt. Angefangen mit „Trimm-dich-Geräten“, die schon lange mit Belastungssensoren versehen sind. Die weitere Entwicklung, Uhren am Armgelenk. Alle menschlichen Funktionen können gespeichert und überwacht werden. Neue Geräte, die wie Langzeit-EKGs wirken – man wird gewarnt, wenn der Puls zu schnell geht. Blutdruckmesser und andere einfache medizinische Geräte können absolut autark selbst genutzt werden. „Weiterhin gibt es attraktive multimediale Lernsysteme, Analysegeräte zum Aufspüren von Energiequellen, intelligente pragmatische Haushaltshilfen u.v.m. Diese ganzen Produkte mittlerweile erschwinglich. Preisgünstige Heimwerkerprodukte lösten hochkomplexe Werkzeuge ab, die früher nur einem Handwerker mit seinem Können zur Verfügung standen. Ganz im Gegenteil: Der Haushalt von morgen mit der Weiterentwicklung der Technik läuft bei den privaten Haushalten dazu hin, dass immer mehr an Hilfsmitteln zur Verfügung stehen wird. Gleichzeitig wird dies nicht nur den privaten Haushalten, sondern der gesamten Wirtschaft, dem Staat und der weltweiten Gesellschaft zur Verfügung stehen“, so Immobilienexperte Eric Mozanowski.

Fazit von Eric Mozanowski: Private Haushalte als starke Säule der Gesellschaft

Das bedeutet, dass die zukünftige Gesellschaft wieder stärker auf drei Säulen stehen wird: dem Staat mit seinen Hoheits- und Dienstleistungseinrichtungen, den Unternehmen mit ihren Märkten und den wiedererstarkten privaten Haushalten mit ihren Eigenarbeiten, Kooperationen und Beiträgen zum Gemeinwesen.

V.i.S.d.P.:

Eric Mozanowski
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich. Bildquelle:kein externes Copyright

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Strasse 32
70174 Stuttgart
+49 (0)711 220 631 73
mozanowski@yahoo.de
http://www.immobilie-news-24.org

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Die DAF-Highlights vom 25. bis 31. August 2014

Mit seinen facettenreichen Dokumentationen bietet DAF den Zuschauern die einmalige Möglichkeit, die spannendsten Momente der Geschichte hautnah mitzuerleben. „Moderne Wunder“ beschäftigt sich mit der einstigen Exportmacht USA. In „Mayday – Alarm im Cockpit“ werden wir Zeuge einer tragischen Flugzeugkatastrophe. Und „Florenz: Die Stadt der Renaissance“ entführt die Zuschauer ins 14. Jahrhundert.

Die DAF-Highlights vom 25. bis 31. August 2014

TV-Highlights bei DAF

Mittwoch, 27. August 2014

Ab 21:05 Uhr | Moderne Wunder: Wasserstraßen der USA

Die industrielle Revolution setzte in den USA zwar verhältnismäßig spät ein, nahm dafür jedoch schnell Schwung auf. Die Handproduktion wurde von der Maschinenproduktion abgelöst, die Moderne war geboren. Eine Zeit lang waren die USA führend bei der Herstellung von Gütern. Doch in den letzten Jahrzehnten wurde mehr und mehr auf das Outsourcen gesetzt, und so verlor das Gütezeichen „Made in USA“ an Bedeutung. Welche Produkte werden also noch in den USA hergestellt? Die überraschenden Antworten präsentiert eine neue Folge von „Moderne Wunder“.

Donnerstag, 28. August 2014

Ab 22:05 Uhr | Mayday – Alarm im Cockpit: Notlandung auf dem Wasser

Am 6. August 2005 ereignete sich über dem Mittelmeer ein Drama, das 16 Menschenleben kostete. Auf dem Weg von Bari nach Djerba fielen plötzlich beide Triebwerke der Maschine ATR-72 aus, obwohl die Kraftstoffanzeige keine Warnung abgab. Nach dem Triebwerksausfall und einem gescheiterten Landeversuch in Palermo blieb der Crew nichts anderes übrig als eine Notwasserung. Was ist schiefgelaufen? War die Kraftstoffanzeige defekt? Hat die Crew falsche Entscheidungen getroffen? „Mayday – Alarm im Cockpit“ untersucht die Tragödie.

Florenz gilt als die Wiege der Renaissance. Doch der Wandel, der im 14. Jahrhundert begann und für den nicht jeder bereit war, hatte seinen Preis. Revolutionäre Denker wurden verfolgt, Gelehrte verbargen ihre Durchbrüche, jeder wurde bespitzelt und verdächtigt. Mit „Florenz: Die Stadt der Renaissance“ unternehmen wir eine Zeitreise in die geheimnisvolle Stadt: am Samstag, den 30. August 2014 um 20:05 Uhr.

Die Bilder zu den einzelnen Sendungen stehen hier zum Download zur Verfügung.
Bildquelle:kein externes Copyright

Über DAF

Unter dem Motto „Wissen lohnt sich“ bietet das DAF den Zuschauern ein informatives und spannendes Vollprogramm. Im Tagesprogramm erhält der Zuschauer alles Wissenswerte über die Welt der Geldanlage. Das Abendprogramm steht unter dem Titel: Spannende Unterhaltung. Hier zeigt der Sender eine Vielzahl von hochwertigen Dokumentationen und informiert so auch nach Börsenschluss über ein großes Themenspektrum.

DAF ist über ASTRA digital sowie diverse Kabelnetze und das IPTV-Netz der Deutschen Telekom, Entertain, frei zu empfangen. Darüber hinaus ist das Programm unter anderem über die DAF App (iPhone, iPad und Windows Phone 8) und das eigene Online-Portal www.daf.fm zu sehen. In der kostenfreien DAF-Mediathek stehen sämtliche Beiträge und Interviews – mittlerweile über 50.000 Videos zu mehr als 4.000 Einzelwerten – zur Verfügung.

DAF
Thomas Eidloth
Kressenstein 15
95326 Kulmbach
49-9221-9051-233
t.eidloth@daf.fm
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Quadriga Communication GmbH
Kent Gaertner
Potsdamer Platz 5
10785 Berlin
030-303080890
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Die Renaissance beim Kupfer kommt bestimmt

Die Renaissance beim Kupfer kommt bestimmt

Die globale Kupfer-Nachfrage wurde in den letzten fünf Jahren von China angetrieben. Das wird sich auch in der Zukunft nicht ändern. Ein Blick auf aussichtsreiche Kupfer-Unternehmen wie zum Beispiel Altona Mining lohnt sich daher.

Nachdem in 2012 die Kupfer-Nachfrage nur um 0,5 Prozent angestiegen ist, waren es in 2013 global rund fünf Prozent. Für 2014 erwarten Experten, wie beispielsweise die Analysten des Investmenthauses RBC Ambrian, ein weltweites Anwachsen der Kupfer-Nachfrage um 5,7 Prozent. Verursacher dieses Trends ist einmal Chinas starker Verbrauch, nicht zuletzt verursacht durch weiterhin umfangreiche Infrastrukturinvestitionen. In den kommenden Jahren sollten jedoch auch der Hausbau in den USA und Investitionen in Europa hinzu kommen.

Zum anderen sollte sich außerhalb China das Wirtschaftswachstum beschleunigen. Für 2015 und 2016 wird Ähnliches prognostiziert. Zwar steigt voraussichtlich auch die Minenproduktion, jedoch nimmt gleichzeitig das Angebot an Kupferschrott ab. Der Einbruch des Kupferpreises in den vergangenen Jahren dürfte daher nur kurzfristiger Natur sein. So erwarten die Ambrian-Analysten folgerichtig einen Durchschnittspreis von 3,25 US-Dollar je Pfund Kupfer für 2014, 3 Dollar für 2015, 3,25 Dollar für 2016, 3,75 Dollar für 2017 und vier Dollar für 2018.

Dabei wird für 2015 ein Kupfer-Überschuss erwartet – daher die niedrige Preisvorhersage von drei Dollar – für 2016 bis 2018 jedoch ein Kupfer-Defizit am Markt, was zu höheren Preisen führen dürfte. Sollte die Nachfrage ins Stocken geraten und die Vorräte steigen, so könnte dies den Kupferpreis drücken. Davon gehen allerdings die Wenigsten aus. Wie in den vergangenen Jahren könnte es dagegen eher zu Problemen bei dem einen oder anderen Produzenten kommen und das Angebot nicht die erwartete Menge erreichen. Höhere Kupferpreise als von den Ambrian-Analysten erwartet sind daher durchaus möglich.

Sieht man sich bei Kupfer-Unternehmen um, so fällt aktuell Altona Mining auf. In Finnland betreibt die im westaustralischen Perth ansässige Gesellschaft das Outokumpu Kupfer-Gold-Zink-Projekt. Seit Mai 2013 wird in Finnland profitabel produziert. Bis Ende März, so Altona, wird ein noch bestehende Kredit in Höhe von 10 Millionen US-Dollar komplett zurückgezahlt werden. Somit wird die Gesellschaft zwei Jahre früher als geplant schuldenfrei sein und rund 16,5 Millionen US-Dollar Barvermögen besitzen. Daneben bestehen Absicherungsgeschäfte in Höhe von 1.751 Tonnen Kupfer zu einem Preis von 3,36 US-Dollar pro Pfund Kupfer per August 2014. Ein laut RFC Ambrian sehr gutes Auskommen für Altona.

Aktuelles Statement Dr. Alistair Cowden, Altona Mining:
http://www.commodity-tv.net/c/mid ,5428,Company_Updates/?v=285473

Auch das in Australien gelegene Little Eva-Kupfer-Gold-Projekt von Altona machte dieser Tage von sich Reden: Eine Steigerung des Nettobarwertes um 37 Prozent, die Erhöhung des internen Zinsflusses von 22 auf 29 Prozent, die Senkung der Kapitalkosten um acht Prozent. Also ebenfalls sehr gute Nachrichten vom Little Eva-Projekt, in dem jährlich rund sieben Millionen Tonnen Erz gefördert werden sollen. Darin enthalten sind 38.800 Tonnen Kupfer und ein größerer Anteil an Gold als Beiprodukt. Wichtig sind dabei die Gesamtkosten des Kupferabbaus. Diese Belaufen sich auf 1,96 US-Dollar je Pfund. Das ist deutlich unter dem aktuellen Kupferpreis. Rechtfertigte schon das finnische Kylylathi-Projekt im Outokumpu-Gebiet die Bewertung der Aktie, so gibt Little Eva durchaus Grund zum Optimismus für die – sicherlich derzeit noch spekulative – Altona-Aktie.
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Pressemitteilungen

jenakolleg: Kulturreisen 2013 Geistesriesen der Renaissance – Luther und die Folgen

Auf den Spuren Luthers – von 27. Juli bis 01. August 2013 lädt jenakolleg zu einer Reise durch die Wirkungsstätten Luthers und seines Weggefährten Melanchthon ein.

jenakolleg: Kulturreisen 2013  Geistesriesen der Renaissance - Luther und die Folgen

Lutherdenkmal in Wittenberg

Jena, 06. Februar 2013. Bereits zum 530sten Mal wird in diesem Jahr der Geburtstag des Reformators Martin Luther gefeiert. Darüber hinaus jährt sich 2017 Luthers Thesenanschlag, welcher für den Beginn der Reformation steht, zum 500sten Mal. Zu Ehren dieses wichtigen Datums haben das Staatsministerium für Kultur und Medien, die Evangelische Kirche und das Kultusministerium Sachsen-Anhalt bereits 2008 die Lutherdekade ausgerufen. Der Gründe genug für jenakolleg, den Spezialisten für anspruchsvolle Kulturreisen, sich in diesem Jahr auf die historischen Spuren Luthers, seines Wirkens und die damit zusammenhängenden Folgen zu begeben. Vom 27. Juli bis zum 01. August 2013 bietet jenakolleg daher eine 5-tägige geführte Reise zu den Wirkungs- und Wohnstätten des Theologieprofessors an. Diese beginnt in Gotha und führt unter anderem weiter über Eisenach, Erfurt, Halle, Eisleben und Wittenberg.

Vom barocken Universum bis zu den Reformationsstätten Luthers
Auch wenn das Jahr 1517 lange zurück liegt, erzählen die Geschichten Luthers und die Orte, in denen er gewirkt hat, noch heute von dieser Zeit. Ausgangspunkt der Reise ist Gotha, die fünftgrößte Stadt Thüringens. In Gotha besuchen die Reiseteilnehmer Schloss Friedenstein, das unzählige Werke vom Mittelalter bis hin zur Renaissance beherbergt. Erbaut als größte frühbarocke Schlossanlage Deutschlands ist Schloss Friedenstein heute unter dem Namen barockes Universum bekannt. Außerdem besteht die Möglichkeit zur Besichtigung des einzigartigen Ekhof-Theaters und Gelegenheit zum Besuch der Sonderausstellung „Gotha macht Schule – Bildung von Luther bis Francke“.

Kommunität heute – Luther und der „fünfte Evangelist“
Neben Stationen in Volkenroda und Mühlberg erwartet die Teilnehmer in Eisenach ein besonderer Höhepunkt der Reise: Ein Besuch der Wartburg, dem 900 Jahre alten Wahrzeichen der Stadt. Die Burg gewann an Bekanntheit, als sich Luther dort unter dem Decknamen „Junker Jörg“, welcher vom Schutzheiligen der Stadt Eisenach entliehen ist, versteckte. Seit 1999 gehört die Burg nun auch zum UNESCO Weltkulturerbe.

Augustinermönch in Erfurt – Meisterwerk der Renaissance in Halle
Am nächsten Tag bietet eine Stadtführung in der thüringischen Hauptstadt Erfurt Einblicke in die Studentenzeit Martin Luthers. Sowohl der gotische Mariendom als auch die Kirche St. Severi bilden auf dem Domberg ein Ensemble, das zum Verweilen einlädt. Der Tageshöhepunkt ist der Besuch des Augustinerklosters, denn hier machte Luther in seiner Mönchszeit gravierende Entwicklungen durch, sowie der Besuch der Ausstellung „Bibel – Kloster – Luther“. Anschließend fahren die Teilnehmer weiter nach Halle. Besonders in seinen letzten Lebensjahren wurde die Saalestadt zu einer wichtigen Tribüne für Luther. In der halleschen Marktkirche hielt der Reformator mehrere Predigten.

Geburts- und Sterbeort im Mansfelder Land – Exkurs in ein Rosenparadies
Am vierten Tag geht die Reise nach Eisleben – die Stadt, in der Martin Luther am 10. November 1483 auf die Welt kam. Hier erwartet die Teilnehmer eine große Führung durch die Stadt, das Luther-Geburtshaus, die Petrikirche (Luthers Taufkirche) und die Andreaskirche, in der er seine letzte Predigt drei Tage vor seinem Tod hielt. Die Fahrt geht dann weiter nach Sangerhausen mit einer Führung durch das Europa-Rosarium, der weltgrößten Rosensammlung mit 8.300 Rosensorten und -arten.

Luther und Melanchthon – Der Reformator und sein wichtigster Partner
Eine der letzten Stationen der Reise ist Wittenberg, das gemeinhin als die „Mutter der Reformation“ bezeichnet wird. Neben einer Stadtführung und der Besichtigung der Schlosskirche mit der Thesentür steht ein Besuch im Melanchthonhaus an, welches nach Luthers engsten Mitarbeiter und Freund benannt wurde. Das Wohnhaus Philipp Melanchthons und Renaissancebauwerk diente zunächst als Museum und ist seit 1996 als Reformationsstätte ebenfalls als Weltkulturerbe der UNESCO gelistet.

Auf Wunsch besteht die Möglichkeit einer privaten Verlängerung der Reise.

Preis: ab 720,00 Euro pro Person im DZ, EZ-Zuschlag 82,00 Euro

Termin: 27. Juli bis 1. August 2013 mit Start in Gotha (individuelle Anreise)

Inklusivleistungen: 5 Übernachtungen/Frühstück (Büffet) DZ/DU/WC/TV/Telefon, Bustransfer ab Gotha am Sonntag/bis Halle am Mittwoch im modernen Komfortbus der Firma Könitzer, diverse aufgeführte Eintritte, Führungen und Besichtigungen, Abendessen Samstag und Sonntag, Abschiedsessen am Mittwochabend, Reisebegleitung, Vorbereitung und Organisation

Weitere Informationen und Buchung: online unter www.jenakolleg.de oder telefonisch unter +49 (0)3641/442945 sowie per Fax unter +49 (0)3641/442946.

Motiv 1: Lutherdenkmal in Wittenberg
Bildquelle: jenakolleg

Über jenakolleg:
jenakolleg ist Spezialist für anspruchsvolle Kulturreisen mit Sitz in Jena. Das Unternehmen wurde 1991 gegründet. Seitdem bietet es sehr erfolgreich seine Reisen der besonderen Art an: Eine präzise, ideenreichen Vorbereitung und Durchführung aller Projekte paart sich mit dem Bemühen um Individualität, Originalität und Unverwechselbarkeit. Wolfgang Bathe, der das Unternehmen seit 2004 allein führt, ist der ursprünglichen Intention immer treu geblieben, die Begeisterung eigener Neigungen und Kenntnisse auch anderen Interessenten an Kultur, Kunst und Geschichte auf gemeinsamen Reisen zu erschließen. Diese Basis einer engagierten und ganz persönlichen Betreuung teilt er seit 2007 mit seiner kompetenten Mitstreiterin Kerstin Preuß. Beide sind jeweils die Autoren ihrer Reisen und bringen sich als Reisebegleiter persönlich für ein optimales Reiseerlebnis ein.

jenakolleg
Wolfang Barthe
Engelplatz 11, 07743 Jena
Tel +49 (0)3641 4429 – 45; Fax – 46
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Pressebüro jenakolleg
c/o kalia kommunikation, Teresa Staill
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Pressemitteilungen

Etappe für Alte Musik und Historischen Tanz – Workshops mit Oni Wytars auf BURG FÜRSTENECK

Acht parallele Lehrgänge zur Frühen und Alten Musik und zum Historischen Tanz mit Referenten des Ensembles Oni Wytars.

Etappe für Alte Musik und Historischen Tanz - Workshops mit Oni Wytars auf BURG FÜRSTENECK

Etappe für Alte Musik auf BURG FÜRSTENECK

Zu den Workshops der 13. Etappe für Alte Musik und Historischen Tanz laden das „Ensemble Oni Wytars“ und die Akademie BURG FÜRSTENECK vom 8. bis 10. März 2013 ein. Die kürzlich renovierte mittelalterliche Burg Fürsteneck im hessischen Landkreis Fulda bietet mit ihrem historischen Ambiente und den zeitgemäßen Seminarräumen und Unterkunftszimmern sowie der oft gelobten Burgküche einen perfekten Rahmen für die intensive Beschäftigung mit Musik und Tanz vergangener Epochen. Das Ensemble Oni Wytars hat sich seit 30 Jahren weltweit als eine der führenden Gruppen für Alte und Frühe Musik einen Namen gemacht.

Die acht parallelen Werkstätten der Etappe 2013 verbindet das Thema „Zeitenwenden –
Tempus fugit, musica restat“, die Zeit ändern sich, die Musik aber bleibt, wandelbar durch alle Zeiten. Sie erfreut uns in schwierigen Phasen, sie bewegt uns, sie macht uns traurig oder fröhlich, fromm oder nachdenklich. Sie hilft uns, Gefühle auszudrücken. Seit Menschengedenken spielen Musiker zusammen, jenseits ihrer Nationalität,ihrer Sprache, ihres Glaubens. Sie kreuzen ihre Instrumente statt Waffen, singen sich an statt sich anzuschreien, spielen lieber zum Tanz als zum Angriff. Durch die Bewegungen der Völker und deren mündliche Überlieferungen lebt die Musik im steten Wandel mit und in uns, sie findet neue Formen und vermag die Menschheit immer wieder aufs Neue zu berühren.

Mittelalterlichen Klängen der Frühen Musik widmet Marc Lewon seinen Kurs über Fuga und Caccia im Mittelalter. Was heute „Kanon“ heißt, nannte man zur Zeit Oswalds von Wolkenstein „Fuga“ und in Italien gerne auch „Caccia“, also „Jagd“, weil die einzelnen Stimmen einander gewissermaßen „nachjagen“. Der Kunstgriff, eine einstimmige Melodie so zu komponieren, dass sie mit sich selbst kombiniert zur Mehrstimmigkeit wird, hat das Mittelalter fasziniert, und es ist eine Vielzahl solcher „Kanons im modernen Sinne“ erhalten. Im Kurs „Unter aller Canone“ lernen die Teilnehmenden Kanons des Spätmittelalters in großer Bandbreite kennen. Darunter befinden sich Kompositionen des Trecento und der Ars Nova (14. Jahrhundert), raffinierte Kunststücke Oswalds von Wolkenstein und anderer Meister des 15. Jahrhunderts.

Der Kunst des Kanons und der Fuge widmet sich auch Marco Ambrosini, nun aber speziell mit Werken des Barock von Johann Sebastian Bach und Georg Philipp Telemann. Der Kanon mit seiner im Prinzip unendlich kreisenden Gestalt verweist auf das Kreisen der Planeten und die Bewegung des Tierkreises sowie auf die uralte Vorstellung, dass die Engel im Himmel ohne Unterlass das Sanctus (Heilig) zu Gottes Ehre singen. Zudem ist der Kanon für Bach ein Sinnbild für die alchemistischen Prozesse und Prozeduren.

Ein Workshop für Sänger und Instrumentalisten befasst sich mit den „Cantar d’amore“, den mediterranen Liebeslieder vom Mittelalter bis heute. Die Leitung dieses Ensemblekurses übernimmt Peter Rabanser. Seit Jahrtausenden, seit sich Menschen verlieben, werden Lieder geschrieben, die an das Herz der oder des Geliebten gerichtet sind. Autoren überlieferter Liebeslieder waren in der Vergangenheit Könige, Troubadoure und Troubadourinnen, fahrende Sänger, Hofkapellmeister, reiche und verarmte Dichter und zahllose andere. Aus dem unerschöpflichen Reichtum an Liebesliedern der mediterranen Musiktradition vom 13. bis ins 17. Jahrhundert und den Spuren, die diese Lieder in der heutigen traditionellen Musik der Mittelmeerländer hinterlassen haben, werden sich die Teilnehmenden dieses Seminars bedienen: von den portugiesischen „Cantigas de Amigo“ und „Cancos“ der Troubadoure des Mittelalters in einem großen Bogen bis zu den „Villanellen“, „Villancicos“ und „Frottole“ der Spätrenaissance.

Zum Einstieg ins Ensemblespiel in der Alten Musik möchte Meike Herzig ihrer Teilnehmer/innen ermutigen. Tänzerisches aus Mittelalter, Renaissance und Frühbarock steht in diesem Jahr im Mittelpunkt diese Ensemble-Werkstatt. Neben ersten Erfahrungen im Zusammenspiel geht es darum, den gelernten Notentext von Estampien bis zu einer Passacaglia wirklich zum Tanzen zu bringen. Wie verändert sich die Stilistik in den drei Epochen, was macht sie aus, wie besetzt, arrangiert oder verziert man die Musik? Als Highlight werden die Teilnehmenden einige leichte Tänze als Livemusik für den Tanzkurs aufführungsreif einstudieren!

„winds of change, Musik für Bläser zwischen Mittelalter und Renaissance“ nennt Ian Harrison seinen Kurs für Schalmeien, Pommern, Zinken, Posaunen, Dulziane, Krummhörner und andere Mittelalter- und Renaissance Blasinstrumente. Gespielt wird westeuropäische Musik um 1500, mitten im Stilwandel vom Mittelalter hin zur Renaissance. Originale Kompositionen für mehrstimmige Bläserensembles gehören ebenso zum Repertoire wie Lieder, Motetten und improvisierte Polyfonie. Auch die Tänzer des parallelen Tanzkurses werden bei dem einen oder anderen Renaissancetanz begleitet.

Gesang und Perkussion auf Rahmentrommeln verbinden Katharina Dustmann und Jule Bauer in Ihrem Workshop. Sie führen in die Künste fast vergessener Lieder und Rhythmen der jüdisch-sephardischen Traditionen ein. Neben Techniken für den Gesang und Übungen für leichte Grundschläge auf der Rahmentrommel steht das Zusammenspiel von Singen und Trommeln im Vordergrund. Das Goldene Zeitalter der „Tres Culturas“ nannte man die Zeit eines friedlichen Zusammenlebens von Moslems, Juden und Christen. Der Austausch und die Vermischung der sehr unterschiedlichen Kulturen brachten eine kostbare Blüte hervor, die unser abendländisches Denken und Musizieren nachhaltig beeinflusst hat. Trommeln können ausgeliehen werden.

Mit dem Organetto, der kleinen tragbaren Portativ-Orgel der spätmittelalterlichen Musik, befassen sich Catalina Vicens und Stefan Keppler in ihrem Seminarangebot, das sich an Einsteiger, Umsteiger und Fortgeschrittene richtet. Die Portativorgel ist eines der ausdrucksreichsten Tasteninstrumente, die es jemals gab. Vielmals als Begleitung der Stimme benutzt, aber auch als virtuoses Soloinstrument, bildet dieses „atmende“ Instrument eine Brücke zwischen der Vokalität des Mittelalters sowie der Instrumental-Literatur der Renaissance. Leihinstrumente stehen in begrenzter Zahl nach Voranmeldung zur Verfügung.

Mit den Tänzen im Wandel der Zeit befasst sich der Tanzkurs für Historischen Tanz „Von Arbeau zum Balfolk“ unter der Leitung von Hinrich Langeloh und Ursula Albrecht. Vivien Zeller spielt die Musik dazu live. Es geht auf Spurensuche, um die Entwicklung von den historischen Tänzen in die heutige Balfolk- oder Volkstanzszene tänzerisch nachvollziehen. Grundformen der historischen Tänze werden gelernt, ebenso wie heute noch existierende verwandte Tanzformen. Was hat der Schottisch eigentlich mit Schottland oder gar mit dem Branle d’Ecosse zu tun? Wer hat den Walzer erfunden? Wohin sind Tänze wie Courante oder Galliarde verschwunden? Viele interessante Fragen für Männer und Frauen, die nicht nur gerne historische Tänze tanzen, sondern auch Spaß haben an den öffentlichen Folkbällen, die vielerorts inzwischen angeboten werden.

Die Teilnehmenden entscheiden sich mit ihrer Anmeldung für einen dieser Kurse. Abends und in einer gemeinsamen Schlussaufführung treffen dann alle Gruppen aufeinander.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
www.altemusik.burg-fuersteneck.de

Informationen zum Ensemble Oni Wytars unter
www.oniwytars.de

BURG FÜRSTENECK, Akademie für berufliche und musisch-kulturelle Weiterbildung in Hessen bietet ein inhaltlich weit gefächertes offenes Seminarangebot für berufliche, musisch-kulturelle und persönliche Bildung. BURG FÜRSTENECK wird von einem „Runden Tisch“ unterschiedlicher gesellschaftlicher Institutionen getragen und durch das Land Hessen finanziell gefördert. Die BURG FÜRSTENECK wurde gerade aufwendig renoviert und bietet ansprechende Seminar- und Unterkunftsmöglichkeiten für ca. 70 Personen in einem komfortablen Ambiente in den trutzigen, mittelalterlichen Burgmauern.

Kontakt:
BURG FÜRSTENECK – Akademie für berufliche und musisch-kulturelle Weiterbildung
Karsten Evers
Am Schlossgarten 3
36132 Eiterfeld (Landkreis Fulda)
06672-92020
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