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Dass nicht sein kann, was nicht sein soll! – Oder?

Dass durch den Klimawandel allem Leben auf dieser Erde die Grundlage entzogen wird, kann Entscheider in Wirtschaft und Politik augenscheinlich nicht schocken.

Solange bei Unternehmen die Rendite stimmt, der Versorgungsgedanke bei einzelnen Ab-geordneten in den Parlamenten an erster Stelle steht, sehen sie keinen Anlass die Krise „Klimawandel“ für sich persönlich ernst zu nehmen.

Unkoordinierter Aktivismus findet dann statt, wenn die direkte Betroffenheit da ist. Ökonomie mit der Ökologie ins Gleichgewicht zu bringen findet aktuell ausreichend und somit ernstge-meint nicht statt.

Noch stellten sich, bezogen auf das Jahr 2016 der Nationale Wohlfahrtsindex (NWI) und das Bruttoinlandsprodukt (BIP) relativ ausgewogen dar, wofür maßgeblich der wachsende private Konsum verantwortlich war. Jedoch hat es Deutschland mit der steigenden Ungleichheit bei der Einkommensverteilung zu tun. Nimmt man nun die relativ intakte Infrastruktur und die sinkende individuelle Bereitschaft großer Bevölkerungsschichten durch Mitnahmementalität hinzu, sind die Chancen vorhanden, das sich die Mehrzahl der Zivilbevölkerung an die Ge-gebenheiten anpassen kann.

Dass das Leben auf der Erde, so auch in Deutschland, sich durch den Klimawandel von Grund auf verändern wird, darf im Interesse des hier stattfindenden Lebens nicht noch weiter ignoriert werden. Die Passivität der deutschen und auch der internationalen Entscheider aus Wirtschaft und Politik werden das Dasein auf diesem Planeten zum Schaden allen Lebens und der Umwelt drastisch verändern.

Am Beispiel des Hurrikan „Dorian“ konnte jeder sein Einstellung zum Thema Klimaschutz und seine Betroffenheit über die Lebensumstände für sich hinterfragen. Der Hurrikan wütet Luftlinie in 7.800 km Entfernung. Zu weit weg, um das Bewusstsein für die menschliche Ka-tastrophe zu sensibilisieren. Zu weit weg, um darüber nachzudenken welche Umweltschäden der Hurrikan hinterlassen hat.

Doch der Klimawandel hat Auswirkungen auf sämtliche Weltregionen. Das Eis der Polkappen schmilzt ab, und der Meeresspiegel steigt. In einigen Regionen kommt es häufiger zu extremen Wetterereignissen und zunehmenden Niederschlägen, während andernorts ver-stärkt extreme Hitzewellen und Dürren auftreten.
Auch in Deutschland sind die Wetterextreme spürbar. Diese Auswirkungen werden sich in den kommenden Jahren verschärfen.

Die politisch Verantwortlichen in Deutschland geben keine klare Linie zur Abwehr der Klima-katastrophe vor. Aktuell bescheinigt die Unternehmensberatung McKinsey der Politik, dass diese die Ziele für die Energiewende größtenteils verfehlen wird.

Klar ablesen kann man das an der Vorgehensweise der derzeitigen Bundesregierung. Deren Klimakabinett tagte erstmalig im April 2019. Nach weiteren Treffen findet das nächste Treffen des Klimakabinetts an einem bedeutsamen Tag statt. Am 20. September 2019!
An diesem Termin findet der weltweite Klimastreik statt, der von Fridays for Future (FFF) maßgeblich organisiert wird. Hier wurde der Termin durch die Politik mit Absicht gewählt.
Erinnern wir uns. Erst durch die Proteste unserer Kinder entstand der Druck, der die Politik veranlasste, wenigstens formal das Thema Klimawandel verstärkt auf die Tagesordnung zu setzen. Sie müssen die Meinungshoheit zu diesem Thema zurückgewinnen, um den stetig steigenden Unmut in der Zivilbevölkerung in den nach ihren Absichten händelbaren Grenzen zu halten.

Um dem konkreten Handeln weiter auszuweichen, hat die CDU-Parteivorsitzende Kramp-Karrenbauer schon mal eine Bresche geschlagen. Sie plädiert vorsorglich dafür, nach der Sitzung des Klimakabinetts am 20. September 2019 parteienübergreifend einen nationalen Klimakonsens zu vereinbaren.
Dem aktiven Handeln ausweichen, schließt sich unser Bundeswirtschaftsminister Altmaier an. Im ersten Halbjahr war der Ausbau der Windkraft an Land in Deutschland fast zum Erlie-gen gekommen. Der Bundesverband Windenergie hatte einen Genehmigungsstau und eine Klageflut beklagt. Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hatte die Branche, Länder sowie Bürgerinitiativen zu einem Krisentreffen am Donnerstag, den 05.09.2019 in Berlin eingeladen. Ergebnis: Bund und Länder wollen in den nächsten Monaten ein Maßnahmenpaket zum Windkraft-Ausbau schnüren. Seit circa dreißig Jahren werden in Deutschland schon Wind-krafträder gebaut. Seit der Zeit sind alle Voraussetzungen gegeben. Was fehlt sind politische zielführende Entscheidungen.

Die nächste Bundestagswahl wird voraussichtlich im Herbst 2021 stattfinden. Vorab finden noch dreizehn weitere Wahlen statt. Bürgerschaft, Landtagswahlen, Kommunalwahlen und die Wahlen zum Abgeordnetenhaus in Berlin.

In dieser Gemengelage wird keine Partei Zugeständnisse machen, die den eigenen für sie notwendigen Wahlerfolg gefährden könnten.

Menschlich betrachtet ist es für jeden Politiker – egal welcher Couleur – eine Katastrophe. Sie sind gefangen in dem von ihnen selbst gewählten Machtzirkel. Bei aller individuellen Ideologie: es gilt die Parteiräson. Größten Einfluss auf die politischen Entscheider nimmt die Wirtschaft. Geschätzt über 6.000 Lobbyisten arbeiten in Berlin. Wer sie sind, an welchen Projekten sie arbeiten, mit wieviel Geld und in wessen Auftrag: all das bleibt der Öffentlichkeit verborgen, zum Schaden der Demokratie. Auf der anderen Seite haben Politiker ihre Themen aus den eigenen Wahlkreisen zu beachten. Es sei denn, sie werden über Listen in ihr Mandat gewählt.

In dieser Konstellation sind politische Entscheider keine Hilfe um den Klimawandel zu brem-sen und den Worst Case zu verhindern.

Autor: Gerfried I. Bohlen

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Hoher Zinsgewinn beim Finanzamt noch möglich

Nicht jeder ist dazu verpflichtet, eine Steuererklärung abzugeben. Für rund 55 Prozent der Arbeitnehmer ohne ein weiteres Einkommen ist das ein Akt der Freiwilligkeit. Nicht nur, dass in neun von zehn Fällen eine Steuererstattung winkt, sondern es gibt derzeit noch Höchstzinsen vom Staat. Ergibt die Steuererklärung eine Erstattung, wird diese derzeit noch mit sechs Prozent pro Jahr verzinst! Und das in Zeiten, in denen die Zinsen für Sparer unter einem Prozent liegen.

Die Verzinsung beginnt exakt 15 Monate nach Ablauf des Kalenderjahres, in der die Steuer entstanden ist. Im April 2017 hat also die Verzinsung für die Rückzahlung aus der Steuererklärung für das Jahr 2015 begonnen. Zinseszinsen gibt es nicht. Wird zum Beispiel im April 2020 der Steuerbescheid zugestellt und beträgt die Steuerrückzahlung für das Jahr 2015 zum Beispiel 1.000 Euro, gibt es in Summe 180 Euro nur für dieses eine Steuerjahr geschenkt.

Wer sich freiwillig veranlagen lässt, hat dafür bis zu vier Jahre rückwirkend Zeit. Am 31. Dezember 2019 kann letztmalig die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2015 abgegeben werden. Eine freiwillige Antragsveranlagung können beispielsweise Arbeitnehmer nutzen, die ledig und nur für einen Arbeitgeber tätig sind und keine Einnahmen aus Vermietung oder Selbstständigkeit erzielen und keine Lohnersatzleistungen erhalten haben.

Aber dieses Steuermodell könnte kippen! Der Bundesfinanzhof hält in seinen Beschlüssen von 2018 den derzeit noch gültigen hohen Zinssatz aufgrund der jahrelangen Niedrigzinsen am Kapitalmarkt für verfassungswidrig. Nun steht eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aus, die der hohen Verzinsung ein Ende setzen könnte. Wer bis zur finalen Entscheidung noch sein Glück versuchen möchte, sollte also rückwirkend freiwillig seine Einkommensteuererklärung abgeben. Optimalerweise natürlich nicht nur für ein Steuerjahr, sondern für alle vier.

www.lohi.de/steuertipps

Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 320 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit über 650.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Convoris: Solar Anleger freuen sich über Zinsausschüttung

Am Kapitalmarkt besteht eine fast unüberschaubare Anzahl von Anlagemöglichkeiten. Gewerbliche Sachanlagen wie laufende PV-Anlagen sind dabei unabhängig von der Konjunktur und weisen ein geringes Risiko-Rendite-Verhältnis auf.

Wie lohnend ein Investment In eine geplante Solaranlage sein kann, zeigt sich immer wieder. Die Anleger von CONVORIS freuen sich über Zinsausschüttungen aus ihrer sicheren Anlage. Nach erfolgreicher Umsetzung des Großprojekts Photovoltaik Anlagenbau im Raum Leipzig, werden Renditen zwischen 4,9% und 5,9% und die Kapitalrückzahlungen an die Anleger realisiert.

Die insgesamt 11 Photovoltaik Anlagen am Deutschen Netz setzen die Erfolgsgeschichte der mittlerweile über 80 bundesweit erfolgreich umgesetzten Projekte der CONVORIS Unternehmensgruppe fort.

Das Know-how und die Expertise bei Convoris haben auch bei diesen Anlagen für einen zufriedenen Auftraggeber und durch die Zinsausschüttungen auch auf Investorenseite zu voller Zufriedenheit geführt.
Die bewährte Prüfung der Qualität der Module und Komponenten sowie die Auslegung und die Installation der Anlage garantieren eine nachhaltige Wirtschaftlichkeit der Anlagen. Durch den daraus resultierenden Erfolg für den Betreiber der EEG-Anlagen erfolgt eine entsprechend positive Bewertung der Projektabwicklung durch Convoris.

Für die Kapitalanleger bedeutet diese Investition eine Kapitalrückzahlung und eine höhere Rendite als bei beispielsweise Beteiligungen an PV-Anlagen im laufenden Betrieb. Convoris, als maßgeblicher Investor übernimmt dabei vor der Realisierung die zwingend notwendigen Prüfungen im Umfeld. Unter anderem die Eintragung der Grunddienstbarkeit, Grundbucheinträge, Due Diligence, Standortauswahl, behördliche Baugenehmigungen und Ertragsgutachten.

Für Gewerbetreibende sind Solaranlagen oder Synthesegaserzeugung ein lohnendes Investment. Unabhängig von politischen Entscheidungen haben die Käufer der PV-Anlagen einen nachhaltigen Nutzen vom Betrieb, insbesondere dann, wenn sie zukünftig als Eigenstromerzeuger agieren.
Private oder institutionelle Kapitalanleger profitieren weiterhin, indem sie sich an der Bereitstellung der erneuerbaren Energieerzeugung beteiligen. Dabei sind Renditen von rund 5% oder mehr erreichbar und dies im begrenzten zeitlichen Rahmen von 12 bis 24 Monaten.

Über die Convoris Unternehmensgruppe
Die Convoris Unternehmensgruppe ist inhabergeführt und investiert in langfristige Anlagen und Immobilien. Dabei stehen Energieeffizienz und regenerative Energieerzeugung im Mittelpunkt. Die bislang über 80 realisierten Energieerzeugungsanlagen und Immobilienprojekte stehen dabei auch externen Investoren und Anlegern offen. Eine hohe Rendite ist bei Direktanlagen zwar immer möglich, die Minimierung des Anlagerisikos steht für Convoris aber im Vordergrund.

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Die CONVORIS Unternehmensgruppe ist eine Gruppe aus inhabergeführten Unternehmen. Wir investieren in langfristige und nachhaltige Anlagen und Immobilien sowie in neue Technologien. Dabei legen wir unseren Fokus auf solche Entwicklungen, die zukünftig dafür genutzt werden können, den Anteil an regenerativer Energieerzeugung zu erhöhen und damit unsere Welt für zukünftige Generationen sicherer zu gestalten.

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AGRAVIS Raiffeisen AG legt in Umsatz und Ergebnis vor Steuern zu

Die lang anhaltende Trockenheit hat das Geschäftsjahr 2018 der AGRAVIS Raiffeisen AG massiv beeinflusst. Die Ernteergebnisse waren im vergangenen Sommer regional teilweise unterdurchschnittlich, teilweise sogar katastrophal. Und das spürt die AGRAVIS auch heute noch, wie Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff bei der Bilanz-Pressekonferenz des Konzerns in Münster bestätigte. „Die extreme Trockenheit hat die Landwirtschaft vor große Herausforderungen gestellt und damit natürlich auch den Agrarhandel maßgeblich beeinflusst. Wir gehen davon aus, dass uns durch das Wetter rund 40 Mio. Euro Ergebnis vor Steuern in 2018 und 2019 fehlen werden.“

Vor diesem Hintergrund zog Schulte-Althoff dennoch eine zufriedenstellende Bilanz für das abgelaufene Geschäftsjahr: „Wir haben von unserem breiten Portfolio mit den unterschiedlichen Geschäftsbereichen profitiert. Nur so konnten wir die schwierigen Bedingungen in einigen Geschäftssegmenten und Regionen ausgleichen. Unter dem Strich – und gerade auch beim Blick auf den immer intensiver werdenden Wettbewerb – sind wir deshalb mit einem Umsatz von 6,6 Mrd. Euro und einem Ergebnis vor Steuern von 30,4 Mio. Euro sehr zufrieden“, machte der Finanzvorstand deutlich. „Wir haben dem Wetter getrotzt. AGRAVIS bleibt trotz der Trockenheit auf Wachstumskurs.“

Die geschäftlichen Kennzahlen unterstreichen die Leistungsfähigkeit der AGRAVIS-Gruppe. Beim Umsatz gelang ein Plus von 2,2 Prozent, beim Ergebnis vor Steuern ein Plus von 20,2 Prozent und auch das operative EBIT lag mit 81 Mio. Euro nochmals rund 9,4 Prozent höher als 2017. „Hier haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen guten Job gemacht. Wir haben proaktiv auf die Trockenheit reagiert und der Landwirtschaft – vor allem den Veredlungs- und Milchviehbetrieben – schnell Lösungen angeboten. Das hat dafür gesorgt, dass wir Marktanteile gewinnen und im operativen Geschäft noch zulegen konnten“, betont Schulte-Althoff. „Dennoch: Im Agrarhandel und Pflanzenbau mussten wir aufgrund der Trockenheit Umsatzrückgänge hinnehmen, in den anderen Segmenten konnten wir aber zulegen.“

Das Ergebnis vor Steuern von 30,4 Mio. Euro macht es möglich, der Hauptversammlung, die am 9. Mai 2019 in Wunstorf-Kolenfeld/Niedersachsen bei der dortigen AGRAVIS Niedersachsen-Süd GmbH stattfindet, eine Dividende von 1,02 Euro je Aktie bzw. 4 Prozent auf den Nominalwert der Aktie vorzuschlagen.
Positiv auf die Leistungsstärke ausgewirkt haben sich auch die seit Jahren hohen Investitionen in strategische Kernbereiche der AGRAVIS – allein in den vergangenen zehn Jahren lag die Summe der Investitionen beispielsweise in den Neu- und Ausbau von Standorten, die Erweiterung von Lagerkapazitäten oder neue Geschäftsaktivitäten wie die Flüssigdünger-Anlage in Schwedt bei rund 660 Mio. Euro. „Mit rund 48,3 Mio. Euro haben wir in 2018 allerdings nicht mehr ganz so viel investiert wie in den Vorjahren und auf die massiven Einbrüche durch die Trockenheit reagiert. Dennoch setzen wir unseren Kurs fort, in Kundenbindung, Schlagkraft an unseren Standorten und attraktive Arbeitsplätze zu investieren. 2019 liegt das Investitionsvolumen erneut bei 51,3 Mio. Euro“, macht Finanzvorstand Schulte-Althoff deutlich.

Der Strukturwandel in der Landwirtschaft und im Agribusiness wird sich weiter unvermindert fortsetzen. Dazu tragen die Ausnahmejahre 2017 mit zu viel Nässe und 2018 mit zu viel Trockenheit bei. Die AGRAVIS-Gruppe ist Teil des sich dadurch ergebenden intensiven Verdrängungswettbewerbes – immer mehr Anbieter kämpfen um die verbleibenden Kunden. „Wir sind auf einem guten Weg. Die AGRAVIS will dauerhaft der starke Player auf dem deutschen Agrarmarkt sein und auch international weiter gezielt wachsen. Dafür gehen wir die nächsten strategischen Schritte: Mehr Kundenerfolg, mehr Kundennähe, mehr Stringenz in der Kundenansprache stehen 2019 an erster Stelle“, macht Dr. Dirk Köckler, der seit dem 1. März 2019 den Vorstand der AGRAVIS ergänzt und seit 14. März den Vorstandsvorsitz innehat, deutlich. Durch „operative Exzellenz“ wolle das Unternehmen auch die Effizienz steigern. „Dafür brauchen wir die richtigen Mitarbeiter an der richtigen Stelle und müssen uns als attraktiver Arbeitgeber positionieren. Wir wollen Umsatz und Ergebnis stabilisieren und durch Wachstum in den bestehenden Geschäftssegmenten sowie durch Zukäufe und Expansion ausbauen. Auch in der Umsetzung unserer Digitalisierungsstrategie und vor allem in der Zusammenarbeit im genossenschaftlichen Verbund liegt ein Stück unserer AGRAVIS-Zukunft.“

Beim Blick auf das Jahr 2019 gehen Dr. Köckler und Schulte-Althoff von einer stabilen Umsatzentwicklung aus. „Wir werden im ersten Halbjahr die Auswirkungen der Trockenheit noch spüren. Bis zur Ernte haben wir noch eine Durststrecke vor uns“, so die beiden unisono. Insgesamt rechnet die AGRAVIS-Gruppe 2019 – ein normales Erntejahr vorausgesetzt – mit einem Umsatz von 6,5 Mrd. Euro bei einem Ergebnis vor Steuern von mindestens 30 Mio. Euro. „Das ist unter den jetzt schon bekannten Voraussetzungen und den nach wie vor fehlenden Erträgen als Nachwirkung aus der Trockenheit 2018 ein gutes, stabiles Ergebnis, auf das wir dann weiter aufbauen werden, um unsere formulierten Ziele zu erreichen. Am Ende steht das gemeinsame Wachstum im genossenschaftlichen Verbund. Und eine marktgerechte Profitabilität ist die Voraussetzung dafür, um die angestrebte Marktposition zu erreichen, zu verteidigen und weiter in den Ausbau des Kerngeschäftes investieren zu können“, macht Dr. Dirk Köckler klar.

Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff ergänzt: „Um das zu erreichen, sind aber ein konsequentes Kostenmanagement, eine klare Kundenfokussierung sowie der weitere Ausbau des operativen Geschäfts nötig.“ Dabei seien auch neue Geschäftsfelder wie das Thema Bio und die Digitalisierung hilfreich. „Und wir brauchen endlich mal wieder ein normales Jahr – ohne zu viel Nässe und zu viel Trockenheit.“

Aktuelle Berichte rund um die Bilanzpressekonferenz – u. a. zu den Themen Geschäftsfelder, Eigenkapital, Bio-Markt, Personal und Netfarming – gibt es gebündelt auf der Konzern-Website unter agrav.is/bipk.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
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RENAIO Assets GmbH legt mit Hauck & Aufhäuser ersten offenen Infrastrukturfonds im Bereich Wasserkraft auf

Nachhaltigkeit bei Investment, Cashflow und Rendite

Luxemburg | 21. März 2019. Die RENAIO Assets GmbH legt gemeinsam mit Hauck & Aufhäuser den ersten offenen Infrastrukturfonds im Bereich Wasserkraft RENAIO Infrastruktur Fonds S.C.A., SICAV-RAIF auf. Ziel des Fonds ist es, die Energiewende zu begleiten und Investoren die Möglichkeit zu bieten, in kleine und mittlere Wasserkraftanlagen zu investieren und neben einer guten Rendite auch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Der Fonds investiert ausschließlich in der EU 28 (+ Schweiz). Im Fokus stehen Wasserkraftwerke mit einer Leistung zwischen 200 KW und 5 MW und einer Renditeerwartung von mindestens 6 Prozent. Der Fonds wählt die Kraftwerke nach strengen vordefinierten Kriterien aus. So werden überwiegend Bestandskraftwerke im Alpenraum mit einem Track Record von zwei bis drei Jahren ins Portfolio aufgenommen. Als Beimischung werden auch neue, schlüsselfertige und an das Netz angeschlossene Anlagen erworben. Eine Investition in Kraftwerke, die sich noch in der Bauphase befinden, erfolgt nicht. Es werden keine Projektierungsrisiken übernommen.

Die Wasserkraft bietet im Vergleich zu anderen Energiequellen die effektivste Erzeugung von elektrischer Energie. Allein ihr Wirkungsgrad von bis zu 90 Prozent spricht für ihre Effektivität. Dazu steht Wasser prinzipiell 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr zur Verfügung. Sie ist weniger stark von regionalen und unterjährigen Wetterlagen abhängig und unterliegt deswegen in der Stromerzeugung geringeren Schwankungen wie beispielsweise bei Wind oder Photovoltaik. Die jährlichen Betriebsstunden mit über 5.500 Stunden liegen weit über denen anderer erneuerbaren Energien.

Die lange Nutzungsdauer von Wasserkraftwerken bietet aus heutiger Sicht die Basis für stabile und gut prognostizierbare Erträge. Ein Investment in Wasserkraft ist eine Investition in Infrastruktur mit einer hohen Wertstabilität.

Die Daten zum RENAIO Infrastrukturfonds S.C.A., SICAV-RAIF:

Offener alternativer Investmentfonds für Wasserkraftanlagen aus dem EU28-Raum (+ Schweiz).
ISIN: LU1967659050
Rechtl. Form: S.C.A. SICAV-RAIF (Luxemburg)
Mindestinvestment: 200.000 Euro
Ausschüttung: > 4 % p. a. (geplant)
Mindesthaltedauer: 2 Jahre
Kündigungsfrist: 12 Monate zum 31.12.
Verwaltungsgesellschaft (AIFM): Hauck & Aufhäuser Fund Services S.A.
Initiator und Anlageberater: RENAIO Assets GmbH
Verwahr- und Zahlstelle: Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG, Niederlassung Luxemburg
Advisory Fee: 0,65 % p. a.
TER p. a.: ~ 1,00 %

Über die RENAIO Assets GmbH

Die RENAIO Assets GmbH mit Sitz in Augsburg managt offene, alternative Investments in den Bereichen Infrastruktur und erneuerbare Energien. Sie begleitet nachhaltige Projekte europaweit.
Das Team setzt sich zusammen aus erfahrenen Asset-Managern die seit Jahren erfolgreich Investitionen in Wasserkraftanlagen begleiten und umsetzen sowie aus langjährigen Fondsspezialisten, die die Bedürfnisse der institutionellen Anleger kennen. Der Fokus liegt auf Wasserkraft – eine bewährte und umweltschonende Technologie.
In der Vergangenheit hat das Team Projekte in einer Größenordnung von 270 Mio. Euro begleitet und dabei über 40 Kraftwerke mit mehr als 55 MW Leistung geprüft, bewertet und durch den Investitionsprozess begleitet.

Über Hauck & Aufhäuser

Hauck & Aufhäuser Privatbankiers kann auf eine 223 Jahre lange Tradition zurückblicken. Das Haus ist aus der Fusion zweier traditionsreicher Privatbanken hervorgegangen: Georg Hauck & Sohn Bankiers in Frankfurt am Main, gegründet 1796, und Bankhaus H. Aufhäuser, seit 1870 in München am Markt. Die beiden Häuser schlossen sich 1998 zusammen. Der Vorstand der Bank besteht aus dem Vorsitzenden des Vorstands Michael Bentlage sowie den Mitgliedern des Vorstands Dr. Holger Sepp und Wolfgang Strobel. Hauck & Aufhäuser versteht sich als traditionsreiches und gleichzeitig modernes Privatbankhaus.
Die Bank mit Standorten in Frankfurt am Main, Luxemburg, München, Hamburg, Düsseldorf und Köln konzentriert sich auf die ganzheitliche Beratung und die Verwaltung von Vermögen privater und unternehmerischer Kunden, umfassende Fondsdienstleistungen für Financial und Real Assets in Deutschland und Luxemburg sowie die Zusammenarbeit mit unabhängigen Vermögensverwaltern. Unseren Kunden bieten wir eine kompetente Ausführung ihrer Handelsaufträge in allen gängigen Assetklassen an Börsen sowie außerhalb von Börsenplätzen. Darüber hinaus bieten wir Research-, Sales- und Handelsaktivitäten mit einer Spezialisierung auf Small- und Mid-Cap-Unternehmen im deutschsprachigen Raum sowie individuelle Services bei Börseneinführungen und Kapitalerhöhungen an. Im Vordergrund der Geschäftstätigkeit steht die ganzheitliche und persönliche Beratung, auf deren Basis individuelle Lösungen entwickelt werden.

Die RENAIO Assets GmbH mit Sitz in Augsburg managt offene, alternative Investments in den Bereichen Infrastruktur und erneuerbare Energien. Sie begleitet nachhaltige Projekte europaweit.

Kontakt
RENAIO Assets GmbH
Christian Heimann
Victoriastraße 3
86150 Augsburg
+49 821 907 830 98
info@renaio.de
http://www.renaio.de

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Nachhaltige Kapitalanlage – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Peter K. aus Leipzig:
Ich möchte gerne mein Geld nachhaltig anlegen. Worauf sollte ich dabei achten? Und wo finde ich eine solche Anlage?

Erol Cen, Investment-Experte von ERGO:
Eine nachhaltige Geldanlage berücksichtigt neben den klassischen Kriterien wie Risiko, Rendite und Liquidität auch ökologische und soziale Aspekte sowie die nachhaltige Unternehmensführung. Daher kommt auch die Abkürzung ESG (Environmental, Social, Governance) für nachhaltige Investments. Ökologisch bedeutet, dass das Unternehmen, in welches zum Beispiel ein Fonds investiert, umweltverträglich produziert und mit Energie und Rohstoffen effizient umgeht. Bei der sozialen Komponente spielen faire Arbeitsbedingungen und Arbeitsrechte eine entscheidende Rolle. Zudem muss die Unternehmensführung transparent gegen Korruption und Bestechung vorgehen und für nachhaltiges Management einstehen. Eine Bewertung von Aktien und Anleihen hinsichtlich der Nachhaltigkeitskriterien bietet zum Beispiel der Index-Anbieter MSCI. Fondsmanager, aber auch Privatanleger können sich daran orientieren. Weitere Informationen und Anbieter finden Interessenten auf der Plattform Nachhaltiges Investment. Wer keine Zeit oder Lust hat, sich intensiv mit den verschiedenen Anlageklassen zu beschäftigen, kann auf einen Fonds setzen. Allerdings gibt es bisher nur sehr wenige Fonds, die sich als nachhaltig bezeichnen. Ein Beispiel ist der MEAG Nachhaltigkeit Fonds.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.245

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Über die ERGO Group
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro.ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo-group.com

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Bau/Immobilien

MCM Investor Management AG: Anleger kehren München den Rücken zu

Weniger Anleger investieren in den Münchner Immobilienmarkt – steht der bayerischen Hauptstadt eine Trendwende bevor?

Magdeburg, 21.11.2018. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG mit dem Status Quo des Münchner Immobilienmarktes. Demnach seien die Immobilieninvestments in München in den vergangenen zwölf Monaten um rund ein Drittel eingebrochen. Dies belegt die aktuelle PwC-Studie namens „Emerging Trends in Real Estate: Creating an impact. Europe 2019“, welche in Zusammenarbeit mit dem Urban Land Institute erstellt wurde. Vom vierten Quartal 2017 bis zum dritten Quartal 2018 seien vier Milliarden Euro in den Münchner Immobilienmarkt investiert worden – im Vorjahr waren es sechs Milliarden Euro. Die bayerische Hauptstadt lag im vergangenen Jahr noch auf Platz vier der aussichtsreichsten europäischen Städte, nun rangiert sie auf dem zehnten Platz. „Die Preissteigerungen in München haben, wie in vielen anderen A-Städten, ein Niveau erreicht, dass viele Investoren dazu bringt, sich lieber in anderen Standorten hinsichtlich eines Investments umzuschauen. Denn auch für mittelständische Unternehmen und Start-ups wird es immer schwerer, Fuß zu fassen“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Laut PwC-Studie ist das Transaktionsvolumen gesunken, während Investments mit weniger Optimismus getroffen werden. Für große Firmen sei es aber nach wie vor ein wichtiger Office-Standort.

Unterdessen betont die MCM Investor Management AG, dass viele Investoren seit Jahren ihre Investments in B-Städten, vor allem ostdeutschen Städten wie Dresden, Leipzig und Magdeburg, ausweiten. „Die Knappheit an geeigneten Anlagemöglichkeiten hat dazu geführt, dass Investoren sich anderweitig nach vielversprechenden Immobilien umschauen. Das betrifft nicht nur den Standort, sondern auch die Immobilienform. So werden soziale Immobilien, Studentenappartements, aber auch denkmalgeschützte Immobilien immer beliebter“, so die MCM Investor Management AG abschließend.

 

 

Bau/Immobilien

MCM Investor Management AG: Höhere Rendite durch Immobilien

Wegen der historisch niedrigen Zinsen entscheiden sich immer mehr private Kleinanleger, ihr Geld in Bauprojektfinanzierungen zu investieren – dies kann höhere Renditen bringen

Magdeburg, 09.11.2018. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem Thema, mit welcher Geldanlage man derzeit hohe Renditen erzielen kann. „Manche Menschen ärgern sich hierzulande seit mittlerweile zehn Jahren, dass die Zinsen auf dem Kapitalmarkt historisch niedrig sind. Das altbewährte Sparbuch oder die deutschen Bundesanleihen bringen kaum noch Renditen. Immer beliebter wurde der Trend, in Immmobilienprojekte zu investieren“, so die MCM Investor Management AG. Dies machte Immobilien als Kapitalanlage auch bei Anlegern mit kleinerem Budget extrem beliebt. „Hierzulande entgehen Anlegern jährlich mehrere Milliarden Euro, weil sie sich für die falsche Kapitalanlage entscheiden und auch die Inflation ihr übriges tut. Schlau ist es dennoch, sein Geld zu streuen und offen für Neues zu sein. Berater sollten hinzugezogen werden, um die individuell passendste Wahl zu treffen“, so die MCM Investor Management AG weiter. „Mit Immobilien lassen sich meist hohe Renditen erzielen. Natürlich kommt es dabei auch auf die Lage und auf das jeweilige Objekt an“. Dabei stellt die selbstbewohnte Immobilie eine gute Altersvorsorge und eine Absicherung zugleich da.

Nichtdestotrotz entscheiden sich viele auch für die Variante, in Bauprojektfinanzierungen zu investieren. „Hierbei kann man sogar Steuervorteile genießen. Die Projekte können sich auf Wohnungen, Häuser oder Gewerbeeinheiten beziehen. Für Kleinanleger, die sich nicht so sehr im Immobilienbereich auskennen, ist es manchmal schwer einzuschätzen, wie sich die Preise und Mieten und somit die Renditen der Immobilienobjekte entwickeln. Daher ist es durchaus ratsam, sich die Meinung von Immobilienexperten einzuholen“, so die MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich zu beteiligen: kurzfristig und festverzinst gerät man oft an renditestarke Objekte. „Eine auch sehr renditestarke Alternative ist die Investition in Bestandsimmobilien“, so die MCM Investor Management AG aus Magdeburg abschließend.

Pressemitteilungen

Stromversorgung dank Gravitation Neuheit. Hohe Renditen.

Strom dank Gravitation und Schwungrad -CO2 FREI!

Stromversorgung dank Gravitation Neuheit. Hohe Renditen.

Gravinergy AG

GRAVINERGY AG – Zug

wir sind eine Aktiengesellschaft geworden!
Diese Tatsache ermöglicht es uns endlich so auftreten zu können, wie es auf der globalen Bühne erwartet wird und um die GRAVINERGY-Antriebe bald zu produzieren.
Im Januar 2019 kommt zusätzlich die Veröffentlichung unserer Patentanmeldung und spätestens ab dann… werden wir wohl viele zusätzliche Mitarbeiter benötigen…

Wir wollen Ihnen Gravinergy AG näher vorstellen .
Details über die Technologie können wir Ihnen noch nicht zusenden, da alles noch der amtlichen Schweigepflicht unterliegt, bitte haben Sie Verständnis.
Ab Januar 2019 wird unsere revolutionäre Technologie in der Seite des Patentamtes einsehbar sein und, was ab dann auf uns zukommt, konnten wir bei unserem Test auf Facebook erfahren.
Dort haben wir unseren Gravitationsantrieb verkündet UND! innerhalb von 17 Tagen haben wir über 2 Millionen Like“s erhalten, unzählige Anfragen nach Kauf- und Kooperationsmöglichkeiten. Dann haben wir den Test zurückgenommen.
Der Anklang der entstand, hat alle Erwartungen übertroffen, was eine entstehende Aktiengesellschaft sich nur vorstellen kann.
Haben Sie denn unsere Seite näher studiert?
Dort haben wir vorerst alle relevanten Fakten beschrieben, was es ist, nach welchem Prinzip die Technologie funktioniert, welche Anwendungen sie findet usw. .
Sollte dies nicht der Fall sein, so bitte schauen Sie unter: https://www.gravinergyag.com nach.

Dort finden Sie z.B. ein Video von ARD, in dem Sie auf „deutlichste Art und Weise“ erfahren können, WIE VIEL Energie wir mithilfe von Schwungradantrieben erzeugen könnten.Ein Ingenieur aus Österreich präsentiert es dort auf eine absolut verständliche Weise.
Dort sagt man nur nicht, dass sein Antrieb zwar leise und umweltfreundlicher ist als vieles Andere, dass es aber auch viel Energie benötigt, um überhaupt Energie erzeugen zu können…

WIE ALLE ANDEREN METODEN DER ENERGIEERZEUGUNG AUF UNSERER ERDE…

Leider ist es mit allen anderen vorhandenen Energieerzeugungs-Systemen so.
Wie es richtig heißt, von Nichts kommt Nichts.
Nur, Schwungradantriebe sind wohl am Einfachsten zu bauen und kostengünstig.
Sie benötigen für ihre Funktion keine Umwelteinflüsse, sind sehr leise im Betrieb, sind sehr langlebig und wartungsarm, ihre Betriebssicherheit ist auch hoch und Vieles mehr spricht für sie.
Was jedoch definitiv für Schwungradantriebe spricht, ist ihre technische Einfachheit.
Unser Gravinergy-Antrieb kann so simpel gebaut werden, dass er sogar EMP-sicher ist! (Elektro-Magnetischer Impuls z.B. Sonnenstürme, die schon mehrmals auf der Erde zu flächendeckenden Stromausfällen geführt haben – USA, Canada, Europa)
Die Fachwelt warnt seit Jahren vor einem EMP, der ganze Kontinente ,,lahmlegen“ wird, sollte ein großer Sonnensturm die Erde erwischen.
Eine nukleare Explosion im Weltall über unserer Atmosphäre, würde denselben Effekt erzeugen. Zwar haben sich die Atommächte darauf geeinigt, Nuklearwaffen so nicht einzusetzen, die Angst vor einem Terroristischen Anschlag solcher Art, sollte nie unterschätzt werden. So eine Explosion über Europa, USA, Russland, Indien oder China würde zwangsläufig zu katastrophalen Folgen führen, es sei denn, man ist gegen so etwas gerüstet.
Eine „dezentrale und EMP-sichere“ Energieversorgung, wie es mit dem Gravinergy-Antrieb leicht möglich ist, ändert die Verhältnisse enorm und sichert gleichzeitigt den Fortbetrieb der Versorgungssysteme – OHNE Wind, Wasser, Sonne, Kernenergie, Batterien, Gas und Erdöl.
Und all das nur, weil die Erde sich dreht.

NUR UNSER GRAVINERGY ANTRIEB ARBEITET ALS ERSTES – OHNE!- ZUSÄTZLICHE ENERGIEQUELLE UND KANN ENERGIE PRODUZIEREN – UMSONST UND 100% CO2 FREI!

Sollten Sie noch Fragen oder Wünsche haben, so rufen an oder schreiben Sie Ihre Fragen.
Wir versichern Ihnen, wir werden Ihre Fragen „möglichst“ detailliert antworten.
Denn, wir suchen noch Unterstützung, die durch ihre Beteiligung es uns ermöglichen wird, die Antriebe schnellstmöglich bauen zu können.
Etwas Besseres als 100% CO2 freie Energieerzeugung – ausschließlich dank Gravitation, kann uns allen nicht passieren – oder?
Wir suchen aber noch Menschen mit Verstand, die als Aktionäre der GRAVINERGY AG uns helfen, diese revolutionäre Erfindung ins Leben zu bringen.
Auch unser Potential wird schon in Milliarden prognostiziert, sobald wir diese Technologie umgesetzt haben.
Alles was wir noch benötigen, ist „Eigenkapital“ damit unsere Bank die Produktions- und Weiterentwicklungskosten mit Akkreditiven übernimmt.
Nur mal ganz ehrlich,- wie lange denn noch, kann unser Planet DAS aushalten, was wir mit unserer Umwelt treiben?
UNSERE KINDER werden bald! die Auswirkungen dieses Treibens tragen müssen.
Von ihren Kindern wollen wir gar nicht sprechen…

Oder, sagen Sie es bitte einfach nur weiter.
Dafür,- Herzliches Dankeschön schon jetzt.

GRAVINERGY AG
www.gravinergyag.com
info@gravinergyag.com

Tel.: +41 76 672 52 51
Tel.: +49 2151 6037990

GRAVINERGY AG Aktiengesellschaft

Kontakt
Gravinergy AG
Markus Budniok
Grotenburgstrasse 19
47800 Krefeld
021516037990
info@gravinergyag.com
http://www.gravinergyag.com

Pressemitteilungen

Oldtimer-Crowd-Investing: Für kleines Geld groß dabei

CarZins: Professionell gemanagter Oldtimer-Pool mit 20 Fahrzeugen

Oldtimer-Crowd-Investing: Für kleines Geld groß dabei

Professionell gemangter Oldtimer-Pool bietet Beteiligung ab 500 Euro

Die Investition in einen Oldtimer ist eine Entscheidung, die von vielen Aspekten abhängt: Neben dem eigentlichen Fahrspaß und der Freude an Technik und Ästhetik sind dies insbesondere die Marke, der Zustand des Fahrzeugs, die potenzielle Wertsteigerung, notwendige Maßnahmen zur Restauration und natürlich das Budget.

Tatsächliche Wertsteigerung entspricht oft nicht der Marktentwicklung

Doch im Hinblick auf die tatsächliche Wertsteigerung eines einzelnen Fahrzeuges wohnt jedem Kauf ein potenzielles Risiko inne. Einerseits fällt selbst ambitionierten Laien der Blick in die Zukunft des komplexen Oldtimermarktes schwer und gleicht somit oft dem Blick in die Glaskugel. Andererseits hat sich der Oldtimerindex, der die Preisentwicklung des Gesamtmarktes abbildet, in den letzten sieben Jahren mehr als verdoppelt.

In Bezug auf ein einzelnes Fahrzeug kann das finanzielle Ergebnis jedoch ganz anders aussehen. So entwickelt sich mancher Oldtimer erheblich schlechter als der Markt und endet durch eine laienhafte Fahrzeugbewertung – oder nicht vorhergesehene Reparaturkosten – sogar im finanziellen Desaster. Daher schrecken viele Liebhaber oftmals von einer Investition ab und nehmen somit nicht an der lukrativen Wertentwicklung teil.

CarZins: Professionell gemanagter Oldtimer-Pool mit 20 Fahrzeugen

Vor diesem Hintergrund bietet CarZins als erstes Unternehmen in Deutschland die Möglichkeit, sich mit einer Basissumme von 500 Euro an einem professionell gemanagten Oldtimer-Pool zu beteiligen. Eine Anlage, die bisher nur vermögenden Insidern vorbehalten war.

Zum Aufbau des Pools bewertet ein Expertenteam einzelne Oldtimer und deren zukünftige Wertentwicklung. Renditeversprechende Fahrzeuge werden erworben und zu einem Pool zusammengefasst. Der erste Oldtimer-Pool von CarZins soll rund 20 Fahrzeuge mit einem Zeitwert von rund 2,5 Millionen Euro umfassen. Finanziert wird die Autoflotte über eine unabhängige Crowd-Investing-Plattform. Hier können Investoren zwischen 500 und maximal 10.000 Euro einbringen, wobei das Management von CarZins eine Rendite anstrebt, die über dem offiziellen Oldtimerindex von aktuell 5,9 Prozent liegt. Und damit das Invest auch mit echter Fahrfreude verbunden ist, kann jeder, der sich am Pool beteiligt, auf einzelne Wagen zugreifen und somit Rendite und Fahrspaß sicher vereinen. Weitere Informationen unter www.carzins.de

CarZins bietet als erstes Unternehmen in Deutschland die Möglichkeit, sich mit einer Basissumme von 500 Euro an einem professionell gemanagten Oldtimer-Pool zu beteiligen. Zum Aufbau des Pools bewertet ein Expertenteam einzelne Oldtimer und deren zukünftige Wertentwicklung. Renditeversprechende Fahrzeuge werden erworben und zu einem Pool zusammengefasst. Der erste Oldtimer-Pool von CarZins soll rund 20 Fahrzeuge mit einem Zeitwert von rund 2,5 Millionen Euro umfassen. Finanziert wird die Autoflotte über eine unabhängige Crowd-Investing-Plattform. Hier können Investoren zwischen 500 und maximal 10.000 Euro einbringen, wobei das Management von CarZins eine Rendite anstrebt, die über dem offiziellen Oldtimerindex von aktuell 5,9 Prozent liegt. Und damit das Invest auch mit echter Fahrfreude verbunden ist, kann jeder, der sich am Pool beteiligt, auf einzelne Wagen zugreifen und somit Rendite und Fahrspaß sicher vereinen. Weitere Informationen unter www.carzins.de

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