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WKZ Wohnkompetenzzentren: Lohnt die „Reform“ der Riesterrente

 

Riesterrente: Grundlegende Probleme bleiben trotz verbesserter Voraussetzungen bestehen

Ludwigsburg, 16.03.2017. „Mit rund 16 Millionen Verträgen könnte man die Riesterrente als Verkaufserfolg bezeichnen. Die Frage ist nur, ob sie sich auch für die Sparer rechnet“, hinterfragt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. In der Tat. Viele Fachleute haben für die Riesterrente nur Geringschätzung über: zu teuer, zu kompliziert, kaum Rendite. Daran würde auch nichts ändern, wenn die Bundesregierung nun plant, die Voraussetzungen zu verbessern. So soll nach ersten Plänen die staatliche Zulage von 154 auf 165 Euro pro Person und Jahr angehoben werden. Gleichzeitig plant man einem Freibetrag von bis zu 202 Euro je Monat. „Doch hilft das wirklich?“, fragt sich der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

Fakt ist: Der überwiegende Teil der Riesterrenten ist in der Hand der Versicherungswirtschaft. Die hat zwar seit einigen Jahren mit Nettoabgängen zu kämpfen, liefert aber mit 10,911 Millionen Verträgen (Stand 3/2016) nach Zahlen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales immer noch den Bärenanteil. Den zweiten Brocken übernehmen die Investmentfondsanbieter (3,151 Millionen Verträge). Sie können aufgrund des größeren Aktienanteils eine höhere Verzinsung bieten. An dritter Stelle finden sich Wohn-Riester/Eigenheimrente mit 1,664 Millionen Verträgen.

„Diese Form der Eigenheimförderung, die noch auf Nettozuwächse verweisen kann, leuchtet uns überhaupt nicht ein, da sie ja faktisch ein Steuerstundungsmodell und dennoch aufgrund der niedrigen Abschlusssumme kaum geeignet ist, dass man hiermit nachhaltig Immobilien erwerben kann“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Bei der Eigenheimrente bekommt man – vereinfacht gesagt – in der Ansparphase zwar Kapital steuerbegünstigt gestellt, um hiermit Immobilieneigentum zu erwerben, muss dieses allerdings in der Rentenphase wieder nachversteuern. „Etwas zynisch gesagt ist die Eigenheimrente also etwas für Haushalte mit niedrigem Einkommen, bei denen man im Rentenalter von noch niedrigerem Einkommen ausgeht. Nur, dass dies nicht so deutlich gesagt wird“, so Meier.

Für ihn gehen derartige Angebote an der Realität vorbei. „Der Gesetzgeber sollte Modelle wie die der Genossenschaften fördern, bei denen Sparer Ansprüche auf mietfreies oder mietbegünstigtes Wohnen erwirtschaften können und keine Pseudo-Eigenheimförderungen a la Riester. Wie bereits mehrfach betont verschlimmert die Wohnimmobilienkreditrichtlinie derzeit die Situation für ältere Finanzierungskunden zusätzlich in einem kaum erträglichen Maß. Hier sollte dringend gegengesteuert werden“, meint der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

Weitere Informationen unter: www.wohnkompetenzzentren.de

Die bundesweit vertretenen WKZ Wohnkompetenzzentren beraten Immobilien-Interessenten bei allen Fragen zum Kauf, zur Vermietung und zur Finanzierung. Die Beratung umfasst daneben neue Finanzierungsformen wie Optionskauf oder Mietkauf-Modelle. Neben eigenen Angeboten können die WKZ Wohnkompetenzzentren auf ein breites Partnernetzwerk zugreifen.

WKZ WohnKompetenzZentren
Wöhlerstraße 21
71636 Ludwigsburg
Ansprechpartner: Mario Waldmann
Telefon: 07141-1469-800
E-Mail: presse@wk-z.de

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Vermietete Wohnung verkaufen

Efferz & Hoppen Immobilien GmbH gibt Tipps für den Verkaufsprozess eines Anlageobjekts

Entscheidet sich ein Immobilienbesitzer dazu, eine vermietete Wohnung zu verkaufen, dann ist eine gute Vorbereitung des Verkaufsprozesses sinnvoll. Markus Hoppen, Geschäftsführer der Efferz & Hoppen Immobilien GmbH aus Bad Neuenahr-Ahrweiler, berät zu Zielgruppen, Verkaufspreis und Vermarktung für Anlageobjekte.

Generell sollte man sich bei einem Immobilienverkauf zunächst über die Zielgruppe klarwerden. „Für den Verkauf einer vermieteten Wohnung sind zwei Zielgruppen denkbar“, erklärt Markus Hoppen. „Das sind Personen, die irgendwann selbst die Wohnung beziehen möchten oder eben Kapitalanleger.“

Die Praxis zeigt allerdings, dass die aufwändige Vorgehensweise bei Kündigungen wegen Eigenbedarf und der nicht exakt bestimmbare Einzugszeitpunkt potentielle Selbstnutzer eher abschreckt. „Am besten kann man daher eine vermietete Wohnung als Kapitalanlage verkaufen“, weiß Markus Hoppen aus langjähriger Erfahrung. „Denn während der Haltedauer oder aber spätestens beim Verkauf der Wohnung wird die Eigenkapitalrendite sehr interessant für den neuen Besitzer.“ Die Eigenkapitalrendite berücksichtigt alle Einnahmen, Ausgaben und die Finanzierung. Ein etwaiger Wertzuwachs ist dabei noch nicht kalkuliert.

„Als Immobilienmakler können wir den Verkäufer gewinnbringend beraten, denn wir verfügen über Kontakte zu möglichen Kapitalanlegern und kennen die Verkaufsargumente sowie die Entwicklungen des Immobilienmarkts“, erklärt Markus Hoppen. Um den Verkaufspreis für eine Immobilie festzulegen, ist es wichtig, den Wert zu kennen. Bei einer vermieteten Wohnung ist dies eine komplizierte Angelegenheit. Denn sowohl eine Renditekalkulation aus Sicht des potentiellen Käufers als auch die Analyse vergleichbarer Wohnungen sind dazu erforderlich. Außerdem ist die Wohnfläche relevant, weshalb der Quadratmeterpreis Berücksichtigung finden sollte.

Auch die Vermarktung einer vermieteten Wohnung unterscheidet sich von der einer freien Immobilie. In Online-Vermarktungsportalen gibt es beispielsweise eine eigene Rubrik für Anlageobjekte. „Vermietete Wohnungen werden eher auf dem Papier verkauft“, weiß Markus Hoppen. Ein Besichtigungstermin wird in der Regel erst durchgeführt, wenn die Renditekalkulation ein ernsthaftes Kaufinteresse erweckt hat und die Wohnung mit all ihren Eigenschaften und Besonderheiten ausführlich durchgesprochen wurde. „Es gibt sogar Kapitalanleger, die eine Wohnung kaufen, ohne diese zu besichtigen, wenn die Beratung entsprechend kompetent und informativ verlaufen ist.“

Erfahrene und marktkundige Experten wie die Mitarbeiter der Efferz & Hoppen Immobilien GmbH nehmen für den Verkauf von Anlageobjekten eine detaillierte Objekt- und Marktanalyse vor, ermitteln den Wert sowie die Rendite und beraten ihre Kunden zum Verkaufspreis. So bereiten Sie gemeinsam mit dem Verkäufer den Verkaufsprozess optimal vor und entwickeln im Anschluss eine individuelle Vermarktungsstrategie. Bis zum erfolgreichen Verkaufsabschluss werden von den Immobilienspezialisten bei der Rundum-Betreuung von Efferz & Hoppen alle erforderlichen Leistungen übernommen und der Kunde entsprechend entlastet.

Auf http://www.immobilien-eh.de gibt es weitere Infos auch zu Wohnungen in Bad Neuenahr, Immobilien Grafschaft, Immobilien Bad Neuenahr und mehr.

Lösungsorientiert Denken und Handeln – nach dieser Philosophie vermittelt die Efferz & Hoppen Immobilien GmbH aus Bad Neuenahr-Ahrweiler erfolgreich Immobilien in der gesamten Region und darüber hinaus. Die individuelle Betrachtung sowie Betreuung jedes Immobiliengeschäftes steht bei den geschulten und erfahrenen Mitarbeitern jederzeit im Mittelpunkt ihrer Arbeit. Engagiert, kompetent und einfühlsam finden sie für Kaufinteressenten die Immobilie, die genau zu den jeweiligen Bedürfnissen passt oder verhelfen Verkaufsobjekten durch eine maßgeschneiderte Vermarktungsstrategie zu einem neuen Eigentümer – so schnell wie möglich und zum bestmöglichen Preis.

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Walser Privatbank an der Spitze

Die besten vermögensverwaltenden Mischfonds

Riezlern, 16. Februar 2017 – Zusammen mit dem Finanzmagazin Focus Money hat das renommierte Researchhaus MMD Multi Manager GmbH auch in diesem Jahr die besten fondsbasierten Vermögensverwaltungen in Deutschland prämiert und ihnen das Siegel „Herausragende Vermögensverwaltung“ verliehen. Dabei hat die Walser Privatbank mit ihren auf Qualität und Werterhalt ausgerichteten Anlagestrategien erneut sehr erfolgreich abgeschnitten. Die Walser Privatbank ist einer von insgesamt nur sechs Anbietern, der für seine Vermögensverwaltungs-Strategien die Maximalpunktzahl erhielt.

Positiv bewertet wurde das ausgewogene Risiko-Rendite-Verhältnis, das der Private-Banking-Spezialist Walser Privatbank den Anlegern bietet. Damit lassen sich selbst im momentanen Niedrigzinsumfeld stabile Erträge bei kalkulierbarem Risiko erwirtschaften. In der Kategorie Defensiv konnte die Walser Privatbank mit der WALSER Strategie PLUS (Aktienanteil maximal 25%), in der Kategorie Ausgewogen mit der WALSER Strategie BALANCE (Aktienanteil maximal 40%) und bei Dynamisch mit der WALSER Strategie PERSPEKTIVE (Aktienanteil maximal 60%) auf ganzer Linie überzeugen.

Mischfonds mit eingebautem Risikopuffer
Bei der WALSER Strategie PLUS werden Chancen an den Aktienmärkten genutzt, ohne den Sicherheitsaspekt zu vernachlässigen. Für Anleger, die eine etwas höhere Schwankungsbreite in Kauf nehmen, verbindet die WALSER Strategie BALANCE die Ertragschancen von Aktieninvestments mit der Stabilität festverzinslicher Anleihen. Dabei wird das Risiko durch eine möglichst breite Streuung auf substanzstarke Werte maßgeblich reduziert. Die WALSER Strategie PERSPEKTIVE zielt auf Investoren, die bereit sind, für eine überdurchschnittliche Rendite auch mehr Risiko zu akzeptieren.

„Die Konzepte eignen sich als qualitativ hochwertige Investments für Anleger, die auf Werterhalt und Rendite gleichermaßen setzen“, erläutert Stephan M. Modler, Leiter Vermögensmanagement bei der Walser Privatbank. „Die Auszeichnungen belegen, dass wir für unsere Kunden auch in schwierigeren Phasen überdurchschnittliche Ergebnisse erzielen können“, so Modler weiter.

Sieger-Siegel erhielt, wer per 30. November 2016 mit seinen vermögensverwaltenden Mischfonds über die vergangenen zwölf 5-Jahres-Perioden die beste Bewertung erzielte. Der Untersuchungszeitraum begann mit dem 5-Jahres-Zyklus 31. Dezember 2010 bis 31. Dezember 2015 und endete mit dem 5-Jahres-Zyklus 30. November 2011 bis 30. November 2016. Eine Datenhistorie von mindestens sechs Jahren war Voraussetzung, um überhaupt in die Wertung zu kommen.

„Herausragende Ergebnisse“ der Walser Privatbank bei firstfive
Auch in den Rankings des unabhängigen Analysehauses firstfive gehören die Vermögensverwaltungskonzepte der Walser Privatbank zu den absolut Besten in den jeweiligen Risikoklassen – und das schon seit Jahren. So erhielten die Strategien BALANCE und PLUS jüngst sogar die Höchstwertung von fünf Sternen über 36 und 60 Monate.

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Rendite und Werterhalt unter einem Hut

…raus aus der Nullzinsfalle

Rendite und Werterhalt unter einem Hut

Anleger und Sparer fragen sich angesichts der aktuellen Niedrigzinspolitik immer häufiger, wohin mit dem Ersparten? Attraktive Verzinsung findet sich selten oder ist meist an ein hohes Verlustrisiko geknüpft. Dass es auch anders geht, beweist die Robert Beer Investment GmbH aus Parkstein mit ihrer exklusiven Anlagelösung – sowohl für Klein- als auch Großanleger.

Aktien – aber bitte sicher!
Die Anlageexperten der unabhängigen Investmentgesellschaft Robert Beer mit Sitz in Parkstein in der Oberpfalz kennen die Ängste der Anleger nur zu gut. „Viele kennen nur „entweder…oder“. Dass Rendite und Sicherheit bei einer Geldanlage auch Hand in Hand gehen können, scheint Anlegern oft unmöglich. Und dann auch noch mit Aktien?“, beschreibt Robert Beer, Geschäftsführer der gleichnamigen Investment GmbH seine Erfahrung mit verunsicherten Kunden und Interessenten. Dass es funktioniert, beweist er seinen Kunden mit dem eigenen Mischfonds LuxTopic – Systematic Return, der im April 2015 aufgelegt wurde.

Erfahrung, Forschung und aktive Absicherung
Der flexible LuxTopic – Systematic Return bietet eine bewährte, risikoadjustierte Strategie sowie eine aktive Absicherungssteuerung. „Ziel des LuxTopic – Systematic Return ist es, eine Ausschüttung von 3 % per anno zu erwirtschaften, um so der Nullzinsfalle zu entkommen“, so Geschäftsführer Robert Beer. Dazu erfolgt eine breite Streuung des Vermögens in substanz-, ertrags- und dividendenstarke europäische Aktien, um die Renditechancen der internationalen Kapitalmärkte langfristig zu nutzen. Ausgehend von langjähriger, intensiver Forschungsarbeit bilden aktuell renditestarke, europäische Standardwerte die Basis. Für die Sicherheit und eine begrenzte Abwärtspartizipation sorgt eine spezielle Absicherungsstrategie.

Rendite auch bei schlechter Aktienlage
Der Aufwand, den die Anlageexperten aus Parkstein fahren, lohnt sich: Der Fonds konnte seit Auflage am 1. April 2015 bisher ein Plus von 3,2 % erzielen. Die avisierte Ausschüttung wurde in diesem Zeitraum trotz deutlich negativer Aktienmärkte erwirtschaftet. „Für Anleger, die auf regelmäßige, planbare Erträge angewiesen sind, bieten wir mit unserem Fonds eine Alternative, um Rendite und Werterhalt unter einen Hut zu bringen – für jedermann.“, so Robert Beer. Weitere Infos unter www.robertbeer.com.

Robert Beer, Inhaber und Geschäftsführer der Robert Beer Investment GmbH, verwaltet seit nunmehr 13 Jahren risikoadjustierte Aktienstrategien, in welche die Ergebnisse von 30 Jahren Erfahrung und Forschung einfließen. Kernkompetenz sind hierbei Absicherungsstrategien mit Optionen, aktive Aktienauswahl und darauf aufbauend systematische, regelbasierte und risikoadjustierte Anlagestrategien. Sein Erfolgsrezept: Rendite und Risiko in Einklang bringen und so langfristig einen Mehrwert erzielen. Als Finanzbuch-Autor befasste er sich bereits in den 80er Jahren mit dem Spezialgebiet des Optionsmanagements. Werke über den Euro Mitte der 90er sowie zum Thema Indexing demonstrieren seine langjährige und vorausschauende Expertise.

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Aon Hewitt zu Pensionsverpflichtungen: Finanzierung prüfen

CTA entlasten Bilanz und erhöhen Sicherheit

Vor allem größere Mittelständler sollten den aktuellen Jahresabschluss 2016 zum Anlass nehmen, die künftige Finanzierung ihrer Pensionsverpflichtungen zu überdenken. Vielfach wird nach Feststellungen des Beratungsunternehmens Aon Hewitt die Finanzierung von Betriebsrenten noch ausschließlich über Rückstellungen ohne planmäßige Kapitaldeckung gesichert. Das verschlechtere unnötig die für Bonität und Kreditvergabe relevanten Unternehmenskennzahlen. Außerdem fehle es an einer flexiblen Anlagestrategie, was gerade im aktuellen Niedrigzinsumfeld Nachteile habe.

„Das muss nicht sein. Mit den ,Contractual Trust Arrangements‘ (CTA) stehen bewährte Lösungen zur Verfügung, die für Unternehmen und Mitarbeiter die Sicherheit verbessern und die Renditechancen erhöhen können,“ kommentiert Aon Hewitt-Geschäftsführer Fred Marchlewski. Bei einem CTA werden Pensionsverpflichtungen aus Direktzusagen unter Einbindung eines Treuhänders planmäßig und zugleich flexibel an- und ausfinanziert. Dadurch wird die bilanzielle Saldierung von zweckgebundenem Vermögen und Pensionsverpflichtungen möglich. Die Bilanz des Unternehmens selber wird somit entlastet und die Eigenkapitalquote verbessert sich.

Darüber hinaus ermöglicht die Einschaltung eines Treuhänders bereits bei geringen Deckungsmitteln die Nutzung eines breiten Anlagespektrums, da speziell auf Altersversorgungsverpflichtungen zugeschnittene Investment- und Spezialfondlösungen verfügbar sind. Schon bei relativ geringen Volumina können damit Skaleneffekte und attraktive Renditen erzielt werden.

In einen CTA lassen sich aber auch eigene Vermögenswerte wie zum Beispiel Immobilien, Forderungen und sogar immaterielle Vermögensgegenstände wie Markenrechte und Patente einbringen. Dadurch reduziert sich die Belastung der liquiden Mittel ganz erheblich.

„Der größte Vorteil von CTA-Lösungen ist ihre Flexibilität. Sie lassen sich auf den speziellen Fall maßschneidern und bieten sowohl den Unternehmen als auch den Mitarbeitern erhebliche Vorteile gegenüber einer reinen Finanzierung durch Rückstellungen,“ stellt Dr. Andre Geilenkothen fest, der bei Aon Hewitt für diesen Bereich verantwortlich ist.

Über Aon Hewitt
Aon Hewitt ist weltweit einer der führenden Berater und Dienstleister im Bereich Human Resources. Das Unternehmen ermöglicht Kunden eine bessere Sicherung ihrer Zukunftsfähigkeit durch vielfältige und umfassende Vorsorge-, Talent- und Gesundheitslösungen. In Deutschland wird ein breites Spektrum an Lösungen mit den Schwerpunkten Betriebliche Altersversorgung, Vergütung und Talentmanagement angeboten. Weltweit ist Aon Hewitt mit fast 34.000 Mitarbeitern in 90 Ländern vertreten. In Deutschland arbeiten etwa 450 Mitarbeiter an den Standorten Hamburg, Mülheim an der Ruhr, München, Stuttgart, Wiesbaden. Weitere Informationen zu Aon Hewitt finden Sie unter www.aonhewitt.de

Über Aon
Aon ist ein führender globaler Anbieter für Risikomanagement, Versicherungs- und Rückversicherungsmakler sowie Berater und Dienstleister für Human Resources Lösungen und Outsourcing-Services. Weltweit arbeiten für Aon mehr als 72.000 Mitarbeiter in über 120 Ländern. Weitere Informationen zu Aon finden Sie unter www.aon.com
Unter www.aon.com/manutd können Sie sich zudem über die globale Partnerschaft zwischen Aon und Manchester United informieren.

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Rüsselsheimer Volksbank: Sparen mit Rendite

Ein Fondssparplan zu Weihnachten

Rüsselsheimer Volksbank: Sparen mit Rendite

Alle Jahre wieder wird viel verschenkt. Auch Geld. Warum nicht einmal in Form eines Fondssparplans? Langfristig eingezahlt und mit der Chance auf attraktive Erträge erhält der Beschenkte ein Stück finanzielle Unabhängigkeit.

Weihnachten naht. Zu dieser Gelegenheit möchten viele Menschen ihrer Familie und ihren Freunden eine Freude bereiten. Und so stellt sich alle Jahre wieder die Frage nach einem passenden Geschenk. Nicht immer ist es ganz einfach, den Geschmack genau zu treffen. Und so wird häufig auch Geld verschenkt. Schließlich ermöglicht man so dem Beschenkten, sich seine ganz besonderen Wünsche zu erfüllen. Das Schenken einer Geldanlage könne beiden Seiten eine Freude bereiten, meint auch Timo Schmuck, Bereichsleiter Vertrieb/Marketing bei der Rüsselsheimer Volksbank eG. Denn viele unserer Kunden möchten für ihre Lieben vorsorgen oder ihnen für später ein finanzielles Polster aufbauen. Warum dann nicht mal einen Fondssparplan?

Fondssparpläne schon ab 25 Euro

Verfolgt man mit einem Geldgeschenk langfristige Ziele, wie etwa für Kinder oder Enkel zu sparen, kommt der Faktor Zeit zwar voll zum Tragen. Doch auch dann ist heute eine renditestarke Sparform notwendig, denn die Zinsen sind nach wie vor extrem niedrig. Dann können Sparpläne zum Beispiel in Aktien- oder Mischfonds richtig sein. Sie bieten die Chance auf attraktive Erträge, gerade im Vergleich zu klassischen Sparformen, sagt T. Schmuck. Und im Vergleich zu einem direkten Einzelinvestment verteilen sie mögliche Risiken auf viele verschiedene Wertpapiere. Wer zudem langfristig spart, kann das Risiko zusätzlich reduzieren. Denn mit steigender Anlagedauer werden die Wertschwankungen einer Wertpapieranlage verringert. Ein solches finanzielles Polster für die Lieben ließe sich zeitgemäß bereits regelmäßig mit kleineren Beträgen ab 25 Euro aufbauen. Und nicht nur für den Beschenkten bedeute ein Fondssparplan später ein zusätzliches Stück Unabhängigkeit. Auch der Sparer selbst bleibt flexibel. Einen Sparplan kann man aussetzen, den Betrag senken oder erhöhen, ergänzt T. Schmuck. Er empfiehlt Kunden und Interessenten, sich beraten zu lassen und sagt: Wie alle Geldanlagen haben Fondssparpläne Vor- und Nachteile beziehungsweise Chancen und Risiken. Darüber informieren wir Sie ausführlich und ermitteln gemeinsam eine passende Lösung für Sie. Die Rüsselsheimer Volksbank gehört wie Union Investment zur genossenschaftlichen FinanzGruppe.

Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

Kontakt
Rüsselsheimer Volksbank
Timo Schmuck
Bahnhofsstrasse 15-17
65428 Rüsselsheim
06142/ 857-218
timo.schmuck@r-volksbank.de
http://www.r-volksbank.de

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„Eine deutlich positive Rendite“

Neuer Fonds Antecedo Liquid Invest bietet Erträge statt Negativzinsen auf Liquiditätskonten

Anlagemöglichkeiten für liquide Mittel generieren zurzeit mehr Kosten als Erträge. Das wollten die Fondsmanager Kay-Peter Tönnes und Dirk Bongers nicht länger hinnehmen. Ihr geldmarktnaher Fonds Antecedo Liquid Invest (WKN: A2ARQV), der sich an institutionelle Anleger und Privatkunden richtet, bietet eine Renditeerwartung von mindestens 150 Basispunkten über dem EONIA.

„Wir wollen keine Bonitäts- oder Liquiditätsrisiken eingehen und dennoch attraktive Erträge erzielen“ sagt Kay-Peter Tönnes im Interview mit Axxion, der Verwaltungsgesellschaft des Fonds. Um dies zu erreichen investiert der Fonds in erstklassige Anleihen mit einer durchschnittlichen Restlaufzeit von 10 Jahren. „Die Zinsänderungsrisiken dieser Anleihen werden über Derivate so abgesichert, dass der erwartete Ertrag sogar noch ansteigt. Diese Absicherung ist so ausgelegt, dass nach einer begrenzten Zeit, etwa 3 Monate, Verluste ausgeschlossen sein sollen“ erläutert Kay-Peter Tönnes.

Der Antecedo Liquid Invest beschränkt seine jährliche Gesamtkostenquote auf 0,42 %. Auf Ausgabeaufschlag, Rücknahmeabschlag sowie die Performance Fee wird verzichtet.

Das vollständige Interview mit Kay-Peter Tönnes sowie alle Fondsdokumente finden Sie auf der Axxion Webseite

Eine ausführliche Fondspräsentation bietet Antecedo Asset Management GmbH auf ihrer Webseite an

Axxion – führend in der Fondsadministration
Die Axxion S.A. zählt zu den führenden bankenunabhängigen Dienstleistern für die Administration sogenannter Privat-Label-Fonds für Vermögensverwalter, Family Offices und andere institutionelle Fondsinitiatoren. Das 2001 gegründete Unternehmen mit Sitz in Luxemburg ist inhabergeführt und verwaltet ca. 5 Milliarden Euro in rund 130 Investmentfonds. Die Philosophie der Axxion ist die „Balance der Partnerschaft“ zwischen Kunde und KVG. Die Kunden profitieren dabei vom hohen Serviceanspruch und der langjährigen Erfahrung des Teams.

Kontakt
Axxion S.A.
Julia Zipfel
rue de Flaxweiler 15
6776 Grevenmacher
769494605
j.zipfel@axxion.lu
http://www.axxion.lu

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DIE RENTE IST (NICHT) SICHER!

Eingetragene Genossenschaft erwirtschaftet seit mehr als 10 Jahren positive Dividenden

DIE RENTE IST (NICHT) SICHER!

von staatlichen Prüfungsverbänden regelmäßig kontrolliert, seit Jahren in Folge positive Renditen

Die kleine und unscheinbare ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT – AVG eG schüttete auch für das vergangenen Jahr 2015 – so wie schon die Jahre zuvor – eine Dividende von 6% an ihre eingetragenen Mitglieder aus.

Der Unternehmensgegenstand dieser Genossenschaft ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt in der ertragreichen Investition der Geschäftsguthaben zur Erhöhung der Rente ihrer Mitglieder und der Schließung vorhandener Rentenlücken.

Sie legt also ihr eigenes Kapital, das heißt die Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten an. Dabei wird sie ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

Der Vorstand, Andreas Lechtenfeld, formuliert es so: „Der Anspruch unserer eingetragenen Genossenschaft ist es, alle anfallenden Aufgaben im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung unserer Mitglieder zu übernehmen, natürlich nur, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.“

Es erscheint beinahe unwirklich, wenn der Staat und die Wirtschaft, die Finanzmärkte und die Börsen, die Kranken- und Rentenkassen scheinbar immer mehr an Boden verlieren und ausgerechnet eine kleine aber feine renditestarke ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG seit mehr als einem Jahrzehnt positive Jahresergebnisse erwirtschaftet. Im Durchschnitt der vergangenen vier Jahre beispielsweise 7,125%. Und da nützt es auch wenig, wenn es denn heißt, dass der DAX langfristig gesehen immer am Steigen ist.

Die AVG eG, eingetragen im Genossenschaftsregister in Potsdam, nimmt seit kurzem auch wieder für ihren EXPRESS-RENTEN-Plan – mit und ohne Ansparphase – neue Mitglieder auf.

Die AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG basiert auf folgenden Eckpunkten:

Der Zweck der AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die Genossenschaft kann hierzu alle im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung der Mitglieder anfallenden Aufgaben übernehmen, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.

Die eG arbeitet ausschließlich für ihre eigenen Mitglieder. Sie arbeitet mit ihrem eigenen Kapital, d.h. den Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die eG verwaltet kein fremdes Kapital. Sie wird ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

Kontakt
ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG
Andreas Lechtenfeld
Menzelstraße 14
14467 Potsdam
03317017777
andreas.lechtenfeld@avgeg.de
http://www.avgeg.de

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BEMD Jahreskongress 2016 BNetzA für OPEX-Berücksichtigung und gegen Messstellenbetriebsgesetz

BEMD Jahreskongress 2016  BNetzA für OPEX-Berücksichtigung und gegen Messstellenbetriebsgesetz

(Mynewsdesk) Neuausrichtung der Anreizregulierung

Mit einem inhaltlichen Paukenschlag begann der erste BEMD Jahreskongress: schon in der Diskussion des ersten Vortragsblocks leitete Achim Zerres, Abteilungsleiter Energie der BNetzA, einen Paradigmenwechsel ein, indem er davon sprach, die Anreizregulierung neu zu gestalten: Die bisherige Fixierung auf Kapitalkosten (CAPEX) soll durch eine stärkere Berücksichtigung der Betriebskosten (OPEX) ergänzt werden. Es müsse geprüft werden, ob es Sinn macht, immer nur Kupfer zu verlegen, oder z.B. auch Betriebskosten für Optimierungen der Übertragungsleistung anzuerkennen. Herr Kempmann, Präsident des BDEW, sagte anschließend, „Ich habe heute zum ersten Mal in dieser Klarheit gehört, dass in der Bundesnetzagentur ein neues bzw. anderes Verständnis von Regulierung herrscht“.

Messstellenbetriebsgesetz in der Kritik

Deutliche Worte fielen auch zum Messstellenbetriebsgesetz: „Das Gesetz ist überflüssig, aber die Politik wollte das so.“ Johannes Kempmann stimmte zu und verwies darauf, dass man es dem Markt hätte überlassen sollen: „Dennoch haben wir nun das Gesetz nun und werden auch wissen, damit umzugehen.“ Also müssen die BNetzA und die Verbände wie BDEW, VKU oder BEMD weiter zusammenarbeiten, um die Energiewende sinnvoll zu realisieren. Insgesamt sprachen sich die Diskutanten für mehr marktwirtschaftliche Ansätze auch in der Regulierung aus. Wichtig sei es nun außerdem, dass für die Kunden nun neue Produkte oder Tarife mit tatsächlichem Mehrwert geschaffen werden.

Deutschland nicht in Sonderrolle bringen

Deutschlands Sonderrolle bei der Digitalisierung der Energiewirtschaft, insbesondere beim Roll out der Smart Meter, wurde auch im Vergleich zu anderen Ländern insbesondere von Herrn Gutmann, Vorstandsvorsitzender des veranstaltenden BEMD, kritisiert. Andere Länder sind in vielen Bereichen der Digitalisierung weiter und vor allem günstiger als Deutschland. Datenschutz und Überregulierung behindern die Marktdurchdringung, die Umsetzung gerät weiter in Verzug, weil überzogene Regulierung und übertriebener Datenschutz Prozesse und damit auch die Produkte komplizieren und verteuern. Wiederholt machten der BEMD auf diesen Missstand aufmerksam und machte Vorschläge, wie es anders und besser laufen könnte.

Digitalisierung – wer erzielt wann eine Rendite?

Im weiteren Verlauf des Kongresses wurde eine Vielzahl von Vorträgen zu den Auswirkungen der Digitalisierung – von den Kosten, über die Organisation bis hin zu neuen Geschäftsmodellen – auf die Branche gehalten und diskutiert. Immer im Fokus dabei die Leitfrage des Kongresses: wer erhält die Rendite? Gibt es überhaupt eine und wenn ja, wann bekommt wer zu welchen Anteilen dieselbe?

Viele Referenten bestätigten, dass sich der Markt und dessen Geschäftsmodelle noch deutlich entwickeln müssen. Der Messstellenbetrieb ist zentraler Bestandteil der Digitalisierung in der Energiewirtschaft und rückt zunehmend in den wettbewerblichen Bereich. Energie-(Verbrauchs)Daten bilden das entscheidende „Asset“ und die Qualität der Abrechnung wird dabei maßgeblich, erhobene Daten werden mit Mehrwerten versehen und damit veredelt.

Blick in die Zukunft

Wie in Dortmund veranschaulicht, können Verbände und Bundesnetzagentur mit ähnlichen Einschätzungen in politische Verhandlungen für mehr marktgetrieben Prozesse treten. Ob mehr Markt und mehr Wettbewerb die Lösung aller Probleme sein können ist ungewiss – aber wie immer ist die Erkenntnis eines Problems der nötige erste Schritt. Und der definierte zweite Schritt wäre bei der Digitalisierung der Energiewirtschaft die Neujustierung von diversen Regelungen, z.B. dem Streichen von der aufwändigen halbjährlichen Formatvorgabe bis hin zum kompletten Regelwerk. Der BEMD wird diesen Prozess weiter entscheidend mit begleiten.

Erster Kongress herausragender Erfolg

Der erstmals vom BEMD veranstaltete Jahreskongress versprach – vor allem durch die vielen prominenten Referenten – einen fachlich guten Kongress und aufschlussreiche Diskussionen. Diese Erwartung wurde sogar übertroffen: Die Teilnehmer nannten die Auswahl der Referenten und Themen, insbesondere in der heutigen Vielfalt von Digitalisierungskonferenzen und –kongressen, auch in der Energiewirtschaft. „Hier wird mit Herzblut diskutiert, das habe ich so noch nicht erlebt, und ich war auf vielen Konferenzen“, so ein Teilnehmer. Außerdem wurde die hervorragende Moderation des (ehemaligen VKU-Präsidenten) Dr. Janning inklusive gutem Zeitmanagement – trotz Feuer(fehl)alarm – sowie die gute Stimmung auf dem Kongress besonders positiv hervorgehoben. Die Podiumsdiskussionen und die Nähe zum Publikum sowie der intensive persönlichen Umgang stärkten das Networking untereinander, das auch die ausstellenden Unternehmen zufrieden stellte.

Klemens Gutmann (Vorstandsvorsitzender des BEMD) und Dirk Briese (Geschäftsführer des BEMD) zeigten sich mehr als zufrieden mit dem ersten BEMD-Jahreskongress. Mit derart guter Resonanz, so klaren Signalen und so viel positivem Feedback hatten beide nicht gerechnet. Die Herausforderung liegt nun darin, im nächsten Jahr an diese erfolgreiche Kongresspremiere anzuknüpfen. Die Branche darf gespannt sein auf das Programm des nächsten Jahreskongresses des BEMD, der sich Anfang November als exklusiver Termin der Branche etablieren wird.

Weitere Informationen unter: www.bemd.de

Fotos vom Kongress mit Passwort „Energie“: http://fotografolivernauditt.pixieset.com/bemdjahreskongress2016/

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Anne Jacobs.

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http://shortpr.com/kntgs7

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http://www.themenportal.de/bio-food/bemd-jahreskongress-2016-bnetza-fuer-opex-beruecksichtigung-und-gegen-messstellenbetriebsgesetz-63215

BEMD: Der Bundesverband der Energiemarktdienstleister (BEMD e.V.) vertritt Dienstleister, die sich auf das Zählen, Messen und Abrechnen innerhalb der Energiebranche spezialisiert haben. Der BEMD verknüpft die Anforderungen des Marktes mit den Perspektiven und Angeboten der Dienstleister. Er bezieht gegenüber Gremien, Verbänden und dem Gesetzgeber Position zu laufenden Entscheidungsverfahren und stellt die erforderlichen Informationen zur Verfügung. Zu den Aktionsbereichen des BEMD gehören unter anderem Qualitätsstandards, Prozessabläufe oder gesetzlich vorgeschriebene Verpflichtungen.

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Anne Jacobs
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Finanzen/Wirtschaft

Hohe Renditen

Geld im Internet zu verdienen, aber auch anzulegen ist heute keine neue Erfindung mehr, dennoch muss der User für hohe Renditen auch höhere Risiken in Kauf nehmen. Der Gang an die digitale Börse und der Handel mit binären Optionen gestaltet sich für Kunden im Verständnis dennoch relativ leicht und übersichtlich. Mit der Wahl des richtigen Brokers, der im Auftrag seiner Kunden den Handel an der Börse vollzieht und der Wahl zwischen steigendem oder fallendem Kurs ist dieses online Finanzinstrument durchaus im Verständnis leicht nachzuvollziehen. Dennoch sind Informationen und Recherchen im Vorfeld zwingend erforderlich.

Testberichte und Empfehlungen

Die Zahl der Anbieter beziehungsweise Broker für den Gang an die digitale Börse ist mit Sicherheit nicht unerheblich. Mithilfe des Internets, auf unterschiedlichen Portalen finden User unabhängige Testberichte aber auch Auflistungen über seriöse und zuverlässige Broker, wie:

  • Etoro
  • BDSwiss
  • Plus500,

welche zu den bekanntesten Brokern in den binären Optionen gehören und der Kunde durchaus mit hohen Renditen rechnen kann. Diese Informationen finden sich auch unter http://www.brokeraktuell.net und stehen dabei jedem Besucher kostenlos zu Verfügung. Denn auch wenn es sich bei den binären Optionen um einen einfachen Handel am digitalen Aktienmarkt handelt, so ist ein seriöser und guter Broker von großer Wichtigkeit.

Der erste Schritt, die Vorbereitung

Wie bei allen Finanzgeschäften, so muss sich auch im Internet jeder Kunde im Vorfeld optimal auf sein Geschäft vorbereiten. Gerade an der Börse, auch bei den binären Optionen ist das Grundwissen über den Handel, dem Produkt und den finanziellen Aspekt die wichtigsten Punkte, um sein Geld auch sicher angelegt zu wissen. Mit der Klärung wichtiger Fragen und Definitionen im Vorfeld und der Wahl des seriösen Brokers hat der digitale Börsengang durchaus den einen oder anderen positiven Ausgang für den Kunden parat.