Tag Archives: Rendite

Bau/Immobilien

MCM Investor Management AG: Anleger kehren München den Rücken zu

Weniger Anleger investieren in den Münchner Immobilienmarkt – steht der bayerischen Hauptstadt eine Trendwende bevor?

Magdeburg, 21.11.2018. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG mit dem Status Quo des Münchner Immobilienmarktes. Demnach seien die Immobilieninvestments in München in den vergangenen zwölf Monaten um rund ein Drittel eingebrochen. Dies belegt die aktuelle PwC-Studie namens „Emerging Trends in Real Estate: Creating an impact. Europe 2019“, welche in Zusammenarbeit mit dem Urban Land Institute erstellt wurde. Vom vierten Quartal 2017 bis zum dritten Quartal 2018 seien vier Milliarden Euro in den Münchner Immobilienmarkt investiert worden – im Vorjahr waren es sechs Milliarden Euro. Die bayerische Hauptstadt lag im vergangenen Jahr noch auf Platz vier der aussichtsreichsten europäischen Städte, nun rangiert sie auf dem zehnten Platz. „Die Preissteigerungen in München haben, wie in vielen anderen A-Städten, ein Niveau erreicht, dass viele Investoren dazu bringt, sich lieber in anderen Standorten hinsichtlich eines Investments umzuschauen. Denn auch für mittelständische Unternehmen und Start-ups wird es immer schwerer, Fuß zu fassen“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Laut PwC-Studie ist das Transaktionsvolumen gesunken, während Investments mit weniger Optimismus getroffen werden. Für große Firmen sei es aber nach wie vor ein wichtiger Office-Standort.

Unterdessen betont die MCM Investor Management AG, dass viele Investoren seit Jahren ihre Investments in B-Städten, vor allem ostdeutschen Städten wie Dresden, Leipzig und Magdeburg, ausweiten. „Die Knappheit an geeigneten Anlagemöglichkeiten hat dazu geführt, dass Investoren sich anderweitig nach vielversprechenden Immobilien umschauen. Das betrifft nicht nur den Standort, sondern auch die Immobilienform. So werden soziale Immobilien, Studentenappartements, aber auch denkmalgeschützte Immobilien immer beliebter“, so die MCM Investor Management AG abschließend.

 

 

Bau/Immobilien

MCM Investor Management AG: Höhere Rendite durch Immobilien

Wegen der historisch niedrigen Zinsen entscheiden sich immer mehr private Kleinanleger, ihr Geld in Bauprojektfinanzierungen zu investieren – dies kann höhere Renditen bringen

Magdeburg, 09.11.2018. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem Thema, mit welcher Geldanlage man derzeit hohe Renditen erzielen kann. „Manche Menschen ärgern sich hierzulande seit mittlerweile zehn Jahren, dass die Zinsen auf dem Kapitalmarkt historisch niedrig sind. Das altbewährte Sparbuch oder die deutschen Bundesanleihen bringen kaum noch Renditen. Immer beliebter wurde der Trend, in Immmobilienprojekte zu investieren“, so die MCM Investor Management AG. Dies machte Immobilien als Kapitalanlage auch bei Anlegern mit kleinerem Budget extrem beliebt. „Hierzulande entgehen Anlegern jährlich mehrere Milliarden Euro, weil sie sich für die falsche Kapitalanlage entscheiden und auch die Inflation ihr übriges tut. Schlau ist es dennoch, sein Geld zu streuen und offen für Neues zu sein. Berater sollten hinzugezogen werden, um die individuell passendste Wahl zu treffen“, so die MCM Investor Management AG weiter. „Mit Immobilien lassen sich meist hohe Renditen erzielen. Natürlich kommt es dabei auch auf die Lage und auf das jeweilige Objekt an“. Dabei stellt die selbstbewohnte Immobilie eine gute Altersvorsorge und eine Absicherung zugleich da.

Nichtdestotrotz entscheiden sich viele auch für die Variante, in Bauprojektfinanzierungen zu investieren. „Hierbei kann man sogar Steuervorteile genießen. Die Projekte können sich auf Wohnungen, Häuser oder Gewerbeeinheiten beziehen. Für Kleinanleger, die sich nicht so sehr im Immobilienbereich auskennen, ist es manchmal schwer einzuschätzen, wie sich die Preise und Mieten und somit die Renditen der Immobilienobjekte entwickeln. Daher ist es durchaus ratsam, sich die Meinung von Immobilienexperten einzuholen“, so die MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich zu beteiligen: kurzfristig und festverzinst gerät man oft an renditestarke Objekte. „Eine auch sehr renditestarke Alternative ist die Investition in Bestandsimmobilien“, so die MCM Investor Management AG aus Magdeburg abschließend.

Pressemitteilungen

Stromversorgung dank Gravitation Neuheit. Hohe Renditen.

Strom dank Gravitation und Schwungrad -CO2 FREI!

Stromversorgung dank Gravitation Neuheit. Hohe Renditen.

Gravinergy AG

GRAVINERGY AG – Zug

wir sind eine Aktiengesellschaft geworden!
Diese Tatsache ermöglicht es uns endlich so auftreten zu können, wie es auf der globalen Bühne erwartet wird und um die GRAVINERGY-Antriebe bald zu produzieren.
Im Januar 2019 kommt zusätzlich die Veröffentlichung unserer Patentanmeldung und spätestens ab dann… werden wir wohl viele zusätzliche Mitarbeiter benötigen…

Wir wollen Ihnen Gravinergy AG näher vorstellen .
Details über die Technologie können wir Ihnen noch nicht zusenden, da alles noch der amtlichen Schweigepflicht unterliegt, bitte haben Sie Verständnis.
Ab Januar 2019 wird unsere revolutionäre Technologie in der Seite des Patentamtes einsehbar sein und, was ab dann auf uns zukommt, konnten wir bei unserem Test auf Facebook erfahren.
Dort haben wir unseren Gravitationsantrieb verkündet UND! innerhalb von 17 Tagen haben wir über 2 Millionen Like“s erhalten, unzählige Anfragen nach Kauf- und Kooperationsmöglichkeiten. Dann haben wir den Test zurückgenommen.
Der Anklang der entstand, hat alle Erwartungen übertroffen, was eine entstehende Aktiengesellschaft sich nur vorstellen kann.
Haben Sie denn unsere Seite näher studiert?
Dort haben wir vorerst alle relevanten Fakten beschrieben, was es ist, nach welchem Prinzip die Technologie funktioniert, welche Anwendungen sie findet usw. .
Sollte dies nicht der Fall sein, so bitte schauen Sie unter: https://www.gravinergyag.com nach.

Dort finden Sie z.B. ein Video von ARD, in dem Sie auf „deutlichste Art und Weise“ erfahren können, WIE VIEL Energie wir mithilfe von Schwungradantrieben erzeugen könnten.Ein Ingenieur aus Österreich präsentiert es dort auf eine absolut verständliche Weise.
Dort sagt man nur nicht, dass sein Antrieb zwar leise und umweltfreundlicher ist als vieles Andere, dass es aber auch viel Energie benötigt, um überhaupt Energie erzeugen zu können…

WIE ALLE ANDEREN METODEN DER ENERGIEERZEUGUNG AUF UNSERER ERDE…

Leider ist es mit allen anderen vorhandenen Energieerzeugungs-Systemen so.
Wie es richtig heißt, von Nichts kommt Nichts.
Nur, Schwungradantriebe sind wohl am Einfachsten zu bauen und kostengünstig.
Sie benötigen für ihre Funktion keine Umwelteinflüsse, sind sehr leise im Betrieb, sind sehr langlebig und wartungsarm, ihre Betriebssicherheit ist auch hoch und Vieles mehr spricht für sie.
Was jedoch definitiv für Schwungradantriebe spricht, ist ihre technische Einfachheit.
Unser Gravinergy-Antrieb kann so simpel gebaut werden, dass er sogar EMP-sicher ist! (Elektro-Magnetischer Impuls z.B. Sonnenstürme, die schon mehrmals auf der Erde zu flächendeckenden Stromausfällen geführt haben – USA, Canada, Europa)
Die Fachwelt warnt seit Jahren vor einem EMP, der ganze Kontinente ,,lahmlegen“ wird, sollte ein großer Sonnensturm die Erde erwischen.
Eine nukleare Explosion im Weltall über unserer Atmosphäre, würde denselben Effekt erzeugen. Zwar haben sich die Atommächte darauf geeinigt, Nuklearwaffen so nicht einzusetzen, die Angst vor einem Terroristischen Anschlag solcher Art, sollte nie unterschätzt werden. So eine Explosion über Europa, USA, Russland, Indien oder China würde zwangsläufig zu katastrophalen Folgen führen, es sei denn, man ist gegen so etwas gerüstet.
Eine „dezentrale und EMP-sichere“ Energieversorgung, wie es mit dem Gravinergy-Antrieb leicht möglich ist, ändert die Verhältnisse enorm und sichert gleichzeitigt den Fortbetrieb der Versorgungssysteme – OHNE Wind, Wasser, Sonne, Kernenergie, Batterien, Gas und Erdöl.
Und all das nur, weil die Erde sich dreht.

NUR UNSER GRAVINERGY ANTRIEB ARBEITET ALS ERSTES – OHNE!- ZUSÄTZLICHE ENERGIEQUELLE UND KANN ENERGIE PRODUZIEREN – UMSONST UND 100% CO2 FREI!

Sollten Sie noch Fragen oder Wünsche haben, so rufen an oder schreiben Sie Ihre Fragen.
Wir versichern Ihnen, wir werden Ihre Fragen „möglichst“ detailliert antworten.
Denn, wir suchen noch Unterstützung, die durch ihre Beteiligung es uns ermöglichen wird, die Antriebe schnellstmöglich bauen zu können.
Etwas Besseres als 100% CO2 freie Energieerzeugung – ausschließlich dank Gravitation, kann uns allen nicht passieren – oder?
Wir suchen aber noch Menschen mit Verstand, die als Aktionäre der GRAVINERGY AG uns helfen, diese revolutionäre Erfindung ins Leben zu bringen.
Auch unser Potential wird schon in Milliarden prognostiziert, sobald wir diese Technologie umgesetzt haben.
Alles was wir noch benötigen, ist „Eigenkapital“ damit unsere Bank die Produktions- und Weiterentwicklungskosten mit Akkreditiven übernimmt.
Nur mal ganz ehrlich,- wie lange denn noch, kann unser Planet DAS aushalten, was wir mit unserer Umwelt treiben?
UNSERE KINDER werden bald! die Auswirkungen dieses Treibens tragen müssen.
Von ihren Kindern wollen wir gar nicht sprechen…

Oder, sagen Sie es bitte einfach nur weiter.
Dafür,- Herzliches Dankeschön schon jetzt.

GRAVINERGY AG
www.gravinergyag.com
info@gravinergyag.com

Tel.: +41 76 672 52 51
Tel.: +49 2151 6037990

GRAVINERGY AG Aktiengesellschaft

Kontakt
Gravinergy AG
Markus Budniok
Grotenburgstrasse 19
47800 Krefeld
021516037990
info@gravinergyag.com
http://www.gravinergyag.com

Pressemitteilungen

Oldtimer-Crowd-Investing: Für kleines Geld groß dabei

CarZins: Professionell gemanagter Oldtimer-Pool mit 20 Fahrzeugen

Oldtimer-Crowd-Investing: Für kleines Geld groß dabei

Professionell gemangter Oldtimer-Pool bietet Beteiligung ab 500 Euro

Die Investition in einen Oldtimer ist eine Entscheidung, die von vielen Aspekten abhängt: Neben dem eigentlichen Fahrspaß und der Freude an Technik und Ästhetik sind dies insbesondere die Marke, der Zustand des Fahrzeugs, die potenzielle Wertsteigerung, notwendige Maßnahmen zur Restauration und natürlich das Budget.

Tatsächliche Wertsteigerung entspricht oft nicht der Marktentwicklung

Doch im Hinblick auf die tatsächliche Wertsteigerung eines einzelnen Fahrzeuges wohnt jedem Kauf ein potenzielles Risiko inne. Einerseits fällt selbst ambitionierten Laien der Blick in die Zukunft des komplexen Oldtimermarktes schwer und gleicht somit oft dem Blick in die Glaskugel. Andererseits hat sich der Oldtimerindex, der die Preisentwicklung des Gesamtmarktes abbildet, in den letzten sieben Jahren mehr als verdoppelt.

In Bezug auf ein einzelnes Fahrzeug kann das finanzielle Ergebnis jedoch ganz anders aussehen. So entwickelt sich mancher Oldtimer erheblich schlechter als der Markt und endet durch eine laienhafte Fahrzeugbewertung – oder nicht vorhergesehene Reparaturkosten – sogar im finanziellen Desaster. Daher schrecken viele Liebhaber oftmals von einer Investition ab und nehmen somit nicht an der lukrativen Wertentwicklung teil.

CarZins: Professionell gemanagter Oldtimer-Pool mit 20 Fahrzeugen

Vor diesem Hintergrund bietet CarZins als erstes Unternehmen in Deutschland die Möglichkeit, sich mit einer Basissumme von 500 Euro an einem professionell gemanagten Oldtimer-Pool zu beteiligen. Eine Anlage, die bisher nur vermögenden Insidern vorbehalten war.

Zum Aufbau des Pools bewertet ein Expertenteam einzelne Oldtimer und deren zukünftige Wertentwicklung. Renditeversprechende Fahrzeuge werden erworben und zu einem Pool zusammengefasst. Der erste Oldtimer-Pool von CarZins soll rund 20 Fahrzeuge mit einem Zeitwert von rund 2,5 Millionen Euro umfassen. Finanziert wird die Autoflotte über eine unabhängige Crowd-Investing-Plattform. Hier können Investoren zwischen 500 und maximal 10.000 Euro einbringen, wobei das Management von CarZins eine Rendite anstrebt, die über dem offiziellen Oldtimerindex von aktuell 5,9 Prozent liegt. Und damit das Invest auch mit echter Fahrfreude verbunden ist, kann jeder, der sich am Pool beteiligt, auf einzelne Wagen zugreifen und somit Rendite und Fahrspaß sicher vereinen. Weitere Informationen unter www.carzins.de

CarZins bietet als erstes Unternehmen in Deutschland die Möglichkeit, sich mit einer Basissumme von 500 Euro an einem professionell gemanagten Oldtimer-Pool zu beteiligen. Zum Aufbau des Pools bewertet ein Expertenteam einzelne Oldtimer und deren zukünftige Wertentwicklung. Renditeversprechende Fahrzeuge werden erworben und zu einem Pool zusammengefasst. Der erste Oldtimer-Pool von CarZins soll rund 20 Fahrzeuge mit einem Zeitwert von rund 2,5 Millionen Euro umfassen. Finanziert wird die Autoflotte über eine unabhängige Crowd-Investing-Plattform. Hier können Investoren zwischen 500 und maximal 10.000 Euro einbringen, wobei das Management von CarZins eine Rendite anstrebt, die über dem offiziellen Oldtimerindex von aktuell 5,9 Prozent liegt. Und damit das Invest auch mit echter Fahrfreude verbunden ist, kann jeder, der sich am Pool beteiligt, auf einzelne Wagen zugreifen und somit Rendite und Fahrspaß sicher vereinen. Weitere Informationen unter www.carzins.de

Firmenkontakt
CarZins GmbH
Dr. Gerhard W. Seeger
Hamburger Straße 43a
40221 Düsseldorf
+49 (0)211-97 633 181
service@carzins.de
http://www.carzins.de

Pressekontakt
Dr. Schulz Public Relations GmbH
Volker Schulz
Berrenrather Straße 190
50937 Köln
0221-425812
v.schulz@dr-schulz-pr.de
http://www.dr-schulz-pr.de

Pressemitteilungen

Vermögensverwaltung in Zeiten niedriger Zinsen

Anleger sollten die Gesamtkosten im Auge behalten

Bisher mussten Vermögensverwalter und Banken die tatsächlichen Gesamtkosten ihrer Vermögensverwaltungsmandate gegenüber ihren Kunden nicht offenlegen. Doch mit der MIFID2-Richtlinie, die im Januar 2018 in Kraft getreten ist, sind Banken und Vermögensverwalter in der Pflicht, ihre Kunden bis spätestens Ende des Jahres über die entsprechenden Gesamtkosten ihrer Mandate zu informieren.

Die sogenannte All-In-Fee, beziehungsweise der vereinbarte Pauschalpreis zwischen Kunde und Bank, geben keine Auskunft über die tatsächlichen Gesamtkosten der Vermögensverwaltung. Vermögensverwalter, die neben Einzelaktien und Einzelanleihen, auch Fonds und weitere Bankprodukte in ihren Mandaten einsetzen, sorgen hierdurch für weit höhere Gesamtkosten, als dies der vereinbarte Pauschalpreis vermuten lässt.

Das reale Beispiel einer Grossbank, die als Kerngeschäft die Vermögensverwaltung betreibt, zeigt welche Gesamtkosten durch den Einsatz von Fonds, Zertifikaten und alternativen Anlagen entstehen. In unserem Fall liegt der Pauschalpreis für eine, durch die Bank ausgeübte Vermögensverwaltung bei 1,50% pro Jahr. Es handelt sich um ein standardisiertes Vermögensverwaltungsmandat mit konservativer Ausrichtung. Die Anlagesumme beträgt eine Million Euro. Die Aktienquote liegt bei 25%. Die beinhalteten Anlageklassen werden durch Fonds, strukturierte Produkte, ETF´s und Einzeltitel abgedeckt.

Was der Pauschalpreis nicht abdeckt:

Nicht im Pauschalpreis beinhaltet sind die Kosten für Devisentransaktionen, die innerhalb der Vermögensverwaltung anfallen. In unserem Beispiel wären dies 0,20% pro Jahr, die auf den Pauschalpreis anzurechnen sind. Für die eingesetzten Fonds und weiteren Anlageprodukte fallen zusätzlich 1,16% pro Jahr an Kosten an. Berechnet anhand der Total Expense Ratio der eingesetzten Fonds und anhand der beinhalteten Kosten von strukturierten Produkten.

Die Gesamtkosten liegen somit bei 2,86% pro Jahr. Diese Kosten am Kapitalmarkt zu erwirtschaften ist bei Mandaten mit konservativer Ausrichtung und in Zeiten niedriger Zinsen nur schwer möglich. Die effektiven Renditen für sichere Anleihen liegen derzeit zwischen minus 0,5% und plus 1,25% pro Jahr, je nach Laufzeit und Bonität des gewählten Emittenten. Ein konservatives Anlegerdepot besteht zum Grossteil aus Anleihen mit guter Bonität.

Die ausgewiesene Renditeerwartung des Mandates liegt in unserem Beispiel bei 2,20% pro Jahr brutto. Abzüglich der aufgeführten Kosten ist demnach mit einer jährlichen Rendite in Höhe von minus 0,66% pro Jahr zu rechnen.

Ein guter Vermögensverwalter ist dazu in der Lage, auch ohne teure Fonds und andere kostentragenden Produkte auszukommen. Hier lohnt ein Vergleich der Anbieter. Als Anleger sollte man darauf achten, dass bestenfalls keine Zusatzprodukte zum Einsatz kommen und das Portfolio ausschliesslich aus Direktanlagen besteht. Somit kann der Anleger sicher sein, dass keine „versteckten“ Kosten anfallen, die letztendlich die Nettorendite des Anlegers schmälern.

Björn Heissenberger ist zertifizierter Finanzanalyst und Inhaber der Heissenberger Vermögensverwaltung AG mit Sitz in Zürich ( www.h-vv.ch).

Zuvor arbeitete Björn Heissenberger elf Jahre lang im Rang eines Vizedirektors bei einer Schweizer Grossbank im internationalen Vermögensverwaltungsgeschäft. Hier war er zuständig für die Betreuung vermögender Privatkunden mit Sitz in Deutschland.

Kontakt
Heissenberger Vermögensverwaltung AG
Björn Heissenberger
Seegartenstrasse 2
8008 Zürich
0041-44 254 38 86
heissenberger@h-vv.ch
http://www.h-vv.ch

Pressemitteilungen

Interview: Ist Nachhaltigkeit in Sachen Geld die bessere Alternative?

Interview: Ist Nachhaltigkeit in Sachen Geld  die bessere Alternative?

(NL/4199034742) Wenn es um bewusstes Konsumieren, gesunde Ernährung, sinnbringende Lebensstile – also um Nachhaltigkeit geht, dann darf das Thema Geld nicht fehlen. Wer heute etwas anlegen möchte, hat zahlreiche Möglichkeiten. Das gilt auch für den Bereich Grünes Geld.

Wer sein Vermögen nachhaltig anlegt, muss noch lange nicht auf Rendite verzichten, so Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur und Geschäftsführer der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH. Schon der Firmenname zeigt die Devise des Unternehmens. Wir sprachen mit beiden Grünes Geld-Geschäftsführern Carmen und Gerd Junker über Nachhaltigkeit bei der Geldanlage und in der Vermögensverwaltung.

In den letzten zehn Jahren hat sich zum Thema Nachhaltigkeit viel getan. Auch wenn wir heute noch nicht von einer nachhaltig denkenden und handelnden Gesellschaft reden können, setzt sich ein Umdenken immer mehr durch. Die Menschen wünschen sich ein gesundes, faires, ethisch-soziales und nachhaltiges Leben und Arbeiten. Bewusstes Konsumieren und umweltbedachte Konzepte stehen im Vordergrund.

Ist das auch Ihre Erfahrung, wenn es ums Geld geht? Wie sehen Sie diesen Trend als Bankerin?

Carmen Junker: Ja, das ist gerade in unserem Bereich deutlich zu spüren. Immer mehr Anleger machen sich Gedanken, wofür ihr Geld verwendet wird und interessieren sich für nachhaltige Anlageformen. Ökologische und soziale Kriterien spielen eine immer größere Rolle. Laut Angaben der Global Sustainable Investment Alliance hat sich das Anlagevolumen nachhaltiger Geldanlagen in den letzten 10 Jahren versechsfacht. Wir sprechen von inzwischen 23 Billionen Dollar weltweit. Nachhaltige Geldanlegen sind sicher kein vorübergehendes Phänomen, es ist der Trend der Zukunft.

Wissen Ihre Kunden immer genau, was sie wollen?

Gerd Junker: Während vieler Beratungen konnten wir beobachten, dass so mancher Besitzer von Aktien oder Aktienfonds gar nicht weiß, welche Werte den Nachhaltigen zugerechnet werden und welche Aktien in manchen Fonds zu finden sind. Oft wird deutlich, dass da schon auch einmal Rüstungsunternehmen, Suchtmittelhersteller oder Unternehmen, die unter menschenunwürdigen Bedingungen produzieren, darunter sind. Dabei möchte keiner solche Unternehmen mitfinanzieren. Wenn sich ein Anleger dessen bewusst wird, kommt die Frage nach Investitionsmöglichkeiten, die Sinn machen. Und hier kommt dann auch unser nachhaltiges Vermögensmanagement ins Spiel.

Welcher Kundenkreis legt besonders Wert auf Nachhaltigkeit?

Gerd Junker: Aus der Praxis wissen wir, dass dies vor allem Menschen sind, die wertorientiert leben und denen Ethik, Ökologie und Soziales wichtig sind. Wir begegnen ihnen in allen Berufsgruppen und allen Altersstufen. Wenn ich es dennoch eingrenzen soll, so achten jüngere Menschen und auch Erben auf Nachhaltigkeitskriterien. Übrigens, es sind auch die Frauen, die diese Thematik etwas stärker anspricht als die Männer.

Was genau bedeutet Nachhaltigkeit, wenn es um Investments geht?

Carmen Junker: Leider ist der Begriff Nachhaltigkeit noch immer nicht eindeutig definiert, obwohl es mittlerweile objektive und nachvollziehbare Kriterien gibt. Bestimmte Kategorien wie Rüstung, Tabak oder Kinderarbeit sollten natürlich ausgeschlossen sein, während die Regenerative Energiewirtschaft, der Schutz nachhaltiger Ressourcen etc. zu den positiven Kriterien zählen. Uns geht es in der Vermögensverwaltung aber immer auch um die Unternehmen selbst. Wie nachhaltig ist ihr Geschäftsmodell und ihr Agieren.

Können Sie uns da ein paar Beispiele nennen?

Gerd Junker: Denken Sie doch nur einmal an BP und die Deepwater Horizon Katastrophe im Golf von Mexiko oder an VW mit dem Abgas-Skandal. Solche Unternehmen werben tatsächlich noch mit Nachhaltigkeit. Uns sind in der Vermögensverwaltung neben einwandfreiem Verhalten auch das Produkt und die Dienstleistung eines Unternehmens wichtig. Kein Wunder, dass wir Vestas, den Weltmarktführer für Windkraftanlagen, Tomra, einen der führenden Spezialisten für Recycling und Rücknahmesysteme ebenso schätzen wie Xylem, einen Helfer zur Lösung des weltweiten Wasserproblems. Durch strengere Nachhaltigkeitskriterien ist es möglich, in tatsächlich nachhaltige Anlagen zu investieren. So gestalten wir das Portfolio attraktiver, was langfristig gute Chancen bringt.

Was bringt die Nachhaltigkeit den Unternehmen selbst?

Carmen Junker: Investitionen in nachhaltige Unternehmen reduzieren deren Kapitalbeschaffungskosten. Die Unternehmen werden also für ihr nachhaltiges Verhalten belohnt. Wenn sie sich den Herausforderungen wie Ressourcenknappheit, Bevölkerungswachstum und Klimawandel stellen oder auch Lösungen zu bieten haben, werden sie langfristig nachhaltiger wachsen können als andere.

Warum aber geben die Kunden Ihr Geld in eine nachhaltige Vermögensverwaltung?

Gerd Junker: Nun, das hat verschiedene Gründe. Zum einen ist es sehr bequem, sich nicht ständig selbst zu kümmern und immer wieder neue Anlageentscheidungen treffen zu müssen. Es ist ja auch der Sinn einer Vermögensverwaltung, dass erfahrene Experten die Anlagemöglichkeiten prüfen, sich um die Anlagepolitik kümmern und die Marktlage beobachten, um für die Anleger einzugreifen. Zum anderen ist der Anleger sehr flexibel und kann relativ schnell auf sein Geld zugreifen. Die Kunden vertrauen uns, da wir ihnen die Gewissheit geben, dass ihr Kapital ausschließlich in ausgewählte, nachhaltige Investments fließt.

Für welche Kunden ist Ihr nachhaltiges Vermögensverwaltungsmodell geeignet?

Carmen Junker: Grundsätzlich für jeden! Man sollte einen Anlagehorizont von mindestens fünf Jahren mitbringen und bereit sein, Wertschwankungen zu tragen. Wir übernehmen das Vermögensmanagement für Privatpersonen ab 50.000 Euro. Ab 500.000 Euro gestalten wir auch individuelle Vermögensverwaltungsstrategien für private, aber auch für institutionelle Anleger.

Was kostet die Vermögensverwaltung und wie werden die An- und Verkaufsgebühren berechnet oder gutgeschrieben?

Gerd Junker: Hier liegt einer der großen Vorteile der Vermögensverwaltung, denn die Kosten sind sehr transparent. Der Anleger zahlt für die Leistung des Vermögensmanagements das Vermögensverwaltungsentgelt. Es gibt keine versteckten Innenprovisionen oder sonstige Zuwendungen, es fallen lediglich für die Orderdurchführung die Transaktionskosten an. Insgesamt gesehen eine günstige und faire Lösung für den Anleger. Die Depotführung ist sogar kostenfrei.

Fließen auch Festgeldanlagen und Sachwertinvestitionen in Ihre Vermögensverwaltungsmodelle mit ein?

Carmen Junker: Festgeldanlagen liefern im Augenblick kaum Ertrag, da halten wir eine Anlage in geldmarktnahe Fonds für die bessere Alternative. Da Sachwertanlagen in der Regel langjährig festgelegte Anlageformen sind, kommen sie schon deshalb nicht in Frage. Ausnahmen sind Aktieninvestments als Sachwertanlagen wie Investments in Windkraftanlagen, Wasserkraft- oder Solaranlagen etc. Diese bauen wir bei Bedarf in unsere nachhaltigen Vermögensmanagement-Strategien mit ein.

Wir bedanken uns für Ihre Auskünfte und verweisen für weitere Informationen auf die Homepage: www.gruenesgeldvm.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil:
Die Wurzeln der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH reichen bis 2001 zurück und schon der Name ist zentraler Leitgedanke der Unternehmensgruppe. Als Pionier im Bereich nachhaltige Investments verfügt das erfahrene Unternehmen über eine weitreichende Expertise.

Die Wirtschaftspsychologin Carmen Junker blickt als Bankfachwirtin und geprüfte Fachberaterin für nachhaltige Investments auf viele Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung zurück. Beide Unternehmensgründer Carmen und Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur, teilen den Gedanken der Nachhaltigkeit in Sachen Geld und die Leidenschaft, Ethik und Ökologie mit dem Thema Finanzen zu vereinen.

Heute entscheidet die Wahl der Geldanlage tatsächlich, wie die Welt von Morgen aussieht! Wir befinden uns gerade in einer Zeit des Umbruchs. Dies wird besonders am Beispiel der Energie deutlich: Die Verbrennung fossiler Rohstoffe belastet das Weltklima. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, dass wir umweltbelastende Energien durch die Nutzung erneuerbarer Energien ersetzen. Wer nun als Anleger in diesen Zukunftsmarkt investiert, kann gute Renditen erwarten und aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, erklärt Gerd Junker und Carmen Junker ergänzt: In der nachhaltigen Vermögensverwaltung geht es natürlich nicht nur um den Klimaschutz. Der Umweltschutz ganz allgemein spielt eine ebenso wichtige Rolle wie soziale und ethische Aspekte. Kein Wunder, dass sich immer mehr Anleger für die Nachhaltigkeit und damit auch für eine ethisch-ökologische Vermögensverwaltung entscheiden.

Firmenkontakt
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
http://

Pressekontakt
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
http://www.futureconcepts.de

Aktuelle Nachrichten Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen Versicherung/Vorsorge

proConcept AG: Fast jeder 3. Lebensversicherungsvertrag ist mittlerweile beitragsfrei gestellt

Immer mehr Lebensversicherungsverträge in Deutschland werden nicht mehr bedient

Zug, den 11.07.2018 Das einst so beliebte Altersvorsorgeprodukt ist auf der Beliebtheitsscala mächtig gesunken. Viele Kunden haben ihre Policen mittlerweile beitragsfrei gestellt. Aber zahlt sich das auch langfristig aus? Diese Entwicklung betrifft kleinere wie größere Versicherungsunternehmen gleichermaßen.

Viele Versicherungsnehmer in Deutschland stoppen die Überweisung Ihrer Beiträge an ihren Lebensversicherer und stellen ihre Policen einfachhalber beitragsfrei, mit der Hoffnung, dass sich die bis dahin entstandenen Verluste irgendwann wieder ausgleichen. Bereits 2016 stieg der Anteil beitragsfrei gestellter Verträge auf 27,2 Prozent des Gesamtbestands. Ein großer Teil der Policen wird einfach nicht mehr bespart. Laut einer Analyse des MAP Report begann sich diese Entwicklung bereits 2004 abzuzeichnen und das Defizit stieg seitdem unaufhaltsam an.

Die Versicherungsgesellschaften senkten Jahr für Jahr die Verzinsung

Ein ausschlaggebender Grund für die vermehrten Beitragsfreistellungen ist die sinkende Wertentwicklung der Policen, die aufgrund der Niedrigzinsphase weiteres Besparen für die Versicherungskunden von Jahr zu Jahr unattraktiver werden ließ. Natürlich versucht die Branche dagegen zu halten und auch in der langanhaltenden Niedrigzinsphase die Lebensversicherungsverträge wieder interessanter zu gestalten. Statt festverzinslicher Kapitallebensversicherungsverträge werden nun vermehrt fondsgebundene Verträge angeboten. Die in Aussicht gestellte höhere Rendite birgt aber auch das Risiko hoher Verluste, welche nicht jeder Kunde gern in Kauf nehmen möchte. Die Versicherungsgesellschaften profitieren bei dieser Variante außerdem davon, dass sie für den Bestand ohne Garantiezusagen weniger Reserven bilden muss, was wiederum bessere Bilanzen abbildet.

Keine der Versicherungsgesellschaften blieb bisher von dieser Entwicklung verschont.

Nicht nur immer mehr Beitragsfreistellungen, sondern auch ein Rückgang des Neugeschäftes macht den Unternehmen nachhaltig zu schaffen. Umsatzeinbußen bis zu 40 Prozent mussten die Konzerne in den letzten 10 Jahren hinnehmen, wobei das siebenprozentige Rekordtief 2007 zu verzeichnen war.

Ist Beitragsfreiheit denn überhaupt sinnvoll?

Eines ist sicher: Beitragsfreistellung lohnt sich nicht. Ein Großteil der Verbraucherschützer, wie auch der LV Doktor, raten wegen anhaltender niedrigen Rendite und in vielen Produkten immer noch hohen Abschluss- und Verwaltungskosten generell von der Lebens- und Rentenversicherung als Altersvorsorgeprodukt ab.

Für Versicherungskunden, die mit bereits bestehenden Verträgen unzufrieden sind, ist die Beitragsfreistellung aber die ungünstigste Variante, da die Verwaltungskosten  weiter laufen, und der Verlust, der bereits bei Abschuss entstanden ist,  kann eh nicht mehr aufgeholt werden.

Eine Kündigung hingegen kann zwar vorerst einen Rückkaufswert mit anfänglichen Verlusten darstellen; in diesen Fällen steht der LV Doktor aber hilfreich zur Seite. Deshalb nach der Kündigung den Vertrag lieber mit Hilfe des LV Doktor anfechten, als den Vertrag mit weiteren Verlusten ewig aufrecht zu erhalten.

Besser erfolgreich anfechten als sinnlos stillzulegen

Eine erste Entscheidungshilfe kann einfachhalber der Online-Rechner des LV Doktors sein. Dieser berechnet, welchen Gewinn eine Police bereits erzielt haben sollte. Auf Wunsch kann dieser auch gern eine telefonische Beratung in erfolgen.

Ihre Verträge sollten Versicherungskunden auf jedem Fall überprüfen lassen, nicht ohne Grund generiert der LV Doktor bereits seit Jahren bessere Rückkaufswerte für seine Kunden, aber auch täglich mehrere Nachzahlungen für bereits gekündigte Verträge.  Unter den näheren Informationen werden nachweislich tägliche Erfolge gegen die Versicherungsgesellschaften aufgelistet, die langjährige Erfahrung des Unternehmen zahlt sich aus!

Nähere Informationen unter http://www.proconcept.ag

Pressemitteilungen

Altersvorsorge, geht das überhaupt noch in dieser Welt?

Viele Menschen fragen sich dies. Kein Wunder, steigende Lebenserwartungen, Nullzinsen, Unsicherheit über die Stabilität des Finanzsystems aber auch der Einfluss von Digitalisierung, Automatisierung und Roboter erschweren die Antworten nach der richtigen Form der Altersversorgung. Dazu kommen ganz individuelle und unterschiedliche Anforderungen an die richtige Altersversorgung. Lassen sich da Lösungen finden?
Die Antwort lautet ja, wenn Sie sich den richtigen Mix aus den unterschiedlichen Angeboten am Markt zusammenstellen. Den notwendigen Überblick dazu erhalten Sie auf dieser finanzenlounge-Veranstaltung.
Standort: FORAIM
Strasse: Rothenbaumchaussee 3
Ort: 20148 – Hamburg (Deutschland)
Beginn: 18.07.2018 18:30 Uhr
Ende: 18.07.2018 20:30 Uhr
Eintritt: kostenlos
Buchungswebseite: https://www.foraim-foxxcon.de/mehr-wissen/veranstaltungen/finanzenlounge-altersversorgung/

FORAIM bietet Finanzplanung und ist Versicherungsmakler und Finanzanlagenvermittler mit Sitz in Hamburg.Das Unternehmen zeichnet sich durch innovative Beratungsansätze aus, die durch profundes volkswirtschaftliches Wissen geprägt sind.

Kontakt
FORAIM Finanzmanagement und Service GmbH
Wolfgang Gierls
Rothenbaumchaussee 3
20148 Hamburg
040-38904390
service@foraim.de
https://www.foraim-foxxcon.de/

Pressemitteilungen

renditetip.com: Bestimmen Sie Ihre Rendite selbst

Neue Internet-Plattform gibt kostenlos Tipps

renditetip.com: Bestimmen Sie Ihre Rendite selbst

Die jüngsten Veröffentlichungen über Pleiten, Firmenzusammenbrüche und Betrügereien haben gezeigt: Kapitalanleger, Investoren und Sparer haben es nicht leicht. Dubiose Anbieter und kriminelle Netzwerke locken den Anlegern das Geld aus Tasche. Gleichzeitig klagen Finanzvertriebe und Vermögensverwalter über mangelnde Angebote und eine seit Jahren andauernde Schwäche bei Produktgebern. Immobilien, Container, Lebensversicherungen, Gold, Diamanten, Genossenschaften und andere Anlagemöglichkeiten haben gezeigt, dass die Anleger in den meisten Fällen gutes Geld schlechtem hinterher werfen.

Das muss nicht sein: In den USA gibt es längst eine funktionierende Struktur von Renditemanagern, die fernab der üblichen Trampelpfade jährliche Renditen von bis zu 30 Prozent für ihre Mandanten erwirtschaften. Mit modernen, zeitgerechten und schlauen Beteiligungen, Finanzierungsmodellen und Sicherheiten, die es im deutschsprachigen Anlagemarkt bis heute nicht gibt.

Mehr als 25.000 Kunden und Mandanten wurden allein im Jahr 2017 erfolgreich durch das RenditeTip-Netzwerk betreut und von qualifizierten Renditemanagern begleitet. Diese verwalten zusammen mit dem Anleger das Portfolio. Online können Anleger zu jeder Tages- und Nachtzeit den Stand ihrer aktuellen Beteiligungen einsehen und prüfen.

Jeder Kunde wird kategorisiert: Der konservative Anleger kann eine jährliche Rendite von mehr als drei Prozent erwirtschaften, der „sichere“ Anleger kommt auf mehr als acht Prozent, selbstbewusste Investoren erwirtschaften mehr als 12 Prozent, risikofreudige Investoren kommen auf mehr als 20 Prozent und „Spieler“ auf mehr als 30 Prozent.

Möglich werden diese Renditen durch direkte Beteiligungen in den entsprechenden Märkten und Unternehmen und den Handel am Börsenplatz Wall Street.

Eines der führenden Unternehmen für moderne Renditeangebote öffnet sein Rendite-Netzwerk jetzt auch für den deutschsprachigen Raum. Anfang Juni wurde das Internetportal renditetip.com veröffentlicht: transparent und kompetent, kostenlos und unabhängig.

Renditemanager erarbeiten mit Anlegern und Investoren zunächst drei wesentliche Lösungswege:
Welche Rendite will der Anleger und Investor tatsächlich erwirtschaften? Was für ein Renditetyp ist er?
Wann möchte er über sein Geld und seine Rendite verfügen?
Der Anleger und Investor bestimmt, wann, wo und wieviel Geld er benötigt und wie er es ausbezahlt haben möchte.

Denn ganz nebenbei gibt es noch eine ganz andere wundervolle Nachricht: Erwirtschaftete Erträge können im steuerfreundlichen Amerika nahezu steuerfrei ausgeschüttet und verwendet werden. Und: Die Renditen werden im regulierten Markt erwirtschaftet.

Mehr Information: www.renditetip.com

Aktuelle Informationen und Tipps rund um die Rendite. Wieviel Rendite kann mit einer Investition, Anlage oder Beteiligung tatsächlich verdient werden? Kann man die Höhe der Rendite tatsächlich selbst bestimmen? Man kann. Das Mitt von RenditeTip: Bestimmen Sie Ihre Rendite selbst.

Kontakt
JPM RenditeTip
Selestina Lopez
Broad Street 30
10004 New York City
+1 929
renditetip@protonmail.com
http://www.renditetip.com

Aktuelle Nachrichten Bau/Immobilien Pressemitteilungen Wohnen/Einrichten

Kooperation von WOHNUNGSHELDEN und ROOMHERO

Innovativer Einrichtungsservice trifft auf digitalen Vermietungsprozess – Renditemaximierung für Eigentümer und Vermieter von Wohnimmobilien.

Zwei starke Namen der deutschen Proptech-Szene starten eine strategische Partnerschaft: Die Frankfurter ROOMHERO GmbH und die WOHNUNGSHELDEN GmbH mit Sitz in München werden ab sofort intensiv zusammenarbeiten. Die Kooperation der beiden Startups ermöglicht es Immobilienunternehmen, die aus der Möblierung von Wohnungen resultierenden zusätzlichen Renditepotenziale transparent aufzuzeigen und gleichzeitig zu heben.

Die beiden 2014 gegründeten Unternehmen gelten als Innovationstreiber in der Immobilienbranche. ROOMHERO bietet als „Smart Real Estate Outfitter“ die Inneneinrichtung von Wohn- und Gewerbeeinheiten auf digitalem Weg. Die von dem Frankfurter Startup entwickelte digitale Prozesskette ermöglicht eine integrale Abwicklung von der Planung bis zur Montage, aus einer Hand – und zum Festpreis. Die WOHNUNGSHELDEN sind erfolgreich mit ihrer Software-Lösung für Großvermieter, die beim Freiwerden von Wohnungen die Bewerberkommunikation sowie die Auswahl von potenziellen neuen Mietern automatisiert und einen reibungslosen Mieterwechsel ohne Leerstand gewährleistet.

Die Zusammenlegung der Schnittstellen von ROOMHERO und WOHNUNGSHELDEN bietet Eigentümern und Vermietern künftig einen neuartigen Analyse-Service: Anhand algorithmisch und engmaschig eruierten Marktdaten können auf Wunsch präzise Prognosen über die Wertsteigerungspotenziale von Wohnungen erstellt werden, die leer werden – und zwar jeweils mit und ohne Möblierung. Geht aus den ermittelten Daten hervor, dass sich eine Wohnung – bspw. aufgrund einer hohen Nachfrage im jeweiligen Einzugsgebiet – besonders gut möbliert vermieten lässt, kann ROOMHERO direkt die komplette Einrichtung der Immobilie übernehmen. „Die von uns gewonnenen Daten dienen als Basis für konkrete Renditeszenarien, die brachliegende Potenziale mit hoher Präzision transparent und ausschöpfbar machen“, erläutert Daniel Kuczaj, Geschäftsführer von ROOMHERO.

Der Schulterschluss der beiden Proptech-„Helden“ kommt für Insider nicht überraschend. Zwischen den beiden Startups besteht seit zwei Jahren ein reger Austausch. „Wir freuen uns, einen Partner gefunden zu haben, dessen Angebot unsere Services hervorragend ergänzt und der unsere Ambitionen bei der Mitgestaltung des digitalen Wandels in der Immobilienwirtschaft teilt,“ so Martin Staudacher von den WOHNUNGSHELDEN.

ROOMHERO wurde 2014 von fünf Spezialisten aus IT, Architektur und Immobilienwirtschaft gegründet. Das Proptech ist Europas Nr. 1 für die digitale Inneneinrichtung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Alle Schritte von der Planung bis zur Montage sind bei ROOMHERO in einer einzigen und integrierten Softwareumgebung abgebildet. Durch die digitale Prozesskette können Objekteinrichtungen außergewöhnlich zeit- und kosteneffizient realisiert werden. Das ROOMHERO Team wurde für seine digitale Exzellenz und die daraus entstehenden Mehrwerte für Immobilienkunden bereits mehrfach ausgezeichnet.

WOHNUNGSHELDEN bildet mit der Software-Lösung die Komplexität des gesamten Vermietungsprozesses digital ab. Kunden wie die BUWOG, Wertgrund, DIM, GEWOFAG, GWG München oder die jenawohnen nutzen das System bereits flächendeckend und profitieren von einem digitalen Vermietungsprozess: Von der Vermarktung, der Terminabstimmung, den digitalen Selbstauskünften bis hin zum digitalen Signieren der Mietverträge. Neben der Effizienzsteigerung, der Transparenz für Interessenten und dem Abbilden fairer Vergabeprozesse werden vollständig neue Prozess- und Marktdaten erhoben. Zudem ist das WOHNUNGSHELDEN-System innerhalb von 24h in Kombination mit jedem ERP-System einsatzbereit und durch den white-label Ansatz bleiben die Daten immer in der Hoheit der Kunden – komplett DSGVO konform.

Infos und Kontaktdaten:

ROOMHERO GmbH Platz der Einheit 2
c/o TechQuartier
60327 Frankfurt am Main

www.roomhero.de
Telefon: 069 9001 60 52 07 E-Mail: info@roomhero.de

Wohnungshelden GmbH Grafinger Str. 6
c/o WERK1
81671 München

www.wohnungshelden.de
Telefon: 069 9001 60 52 07 E-Mail: info@wohnungshelden.de