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Flexera veröffentlicht Statusreport zur Softwaremonetarisierung

Softwareanbieter kämpfen mit steigender Komplexität durch hybride Preis- und Deployment-Modelle

München, 9. August 2019 – In Zeiten von IoT und SaaS gibt es nicht die eine Lösung zur Monetarisierung und Bereitstellung von Software. Vielmehr muss sich die Mehrheit der Anbieter und IoT-Hersteller durch eine komplexe Matrix unterschiedlicher Modelle kämpfen, um Kunden jederzeit die Services bieten zu können, die sie benötigen. Das ist das Ergebnis des neuen Reports “ Monetization Monitor: Monetization Models and Pricing“ von Flexera, führender Anbieter von Lösungen für Installation, Open Source Software Scanning und Softwaremonetarisierung. Der Report liefert Produktverantwortlichen bei Softwareanbietern und Geräteherstellern einen Überblick der aktuellen Preis-, Lizenzierungs- und Bereitstellungsstrategien am Markt.

„Für Softwareanbieter wird die Welt eher komplexer als einfacher. Die Mehrheit der Technologieanbieter, die von einer unbefristeten Lizenzierung auf ein Abonnement-Modell, und von On-Premise auf SaaS wechseln, wissen wie wichtig es ist, die Kundennutzung und den Verbrauch zu erfassen. Erst auf dieser Basis können sie die Kundenzufriedenheit sowie ihren Umsatz steigern“, erklärt Nicole Segerer, Director of Global Enablement bei Flexera. „Nur wer es schafft, Kundenverhalten auszuwerten und hohe Flexibilität bei der Monetarisierung sicherzustellen, kann dauerhaft wettbewerbsfähig bleiben.“

Die wichtigsten Ergebnisse des Reports im Überblick:

– Mix bei Monetarisierungsmodellen: Das Abonnement zählt zu den häufigsten Monetarisierungsmodellen (74%), doch auch unbefristete Lizenzen sind mit 65% noch weit verbreitet. Generell findet sich ein bunter Mix an Lizenzierungen, darunter nutzungsbasierte (59%) sowie ergebnis- und wertbasierte Modelle (47%).

– Abonnement und Pay-per-Use auf dem Vormarsch: Abonnement und nutzungsbasierte Abrechnung stehen bei Unternehmen auf der Prioritätenliste ganz oben. In den nächsten 18 Monaten sehen 48% der Befragten einen Zuwachs bei Abonnements und 43% bei Pay-Per-Use-Modellen. Pay-per-Outcome wird nach Aussage von 32% der Unternehmen wachsen, gefolgt von unbefristeten Lizenzierungen (29%).

– SaaS & Hybrides Deployment: Die Mehrheit der befragten Unternehmen nutzen eine Vielzahl von Bereitstellungsmodellen, wobei der Vorsprung von Software On-Premise auf SaaS immer kleiner wird. 52% der Unternehmen bieten bereits SaaS-Deployment in mittlerem bis weiten Umfang an. Im selben Maße stellen 63% ihre Anwendungen On-Premise und 54% als Embedded Software bereit.

– Kundenanforderungen treiben Flexibilität an: Um unterschiedliche Anforderungen auf Kundenseite zu erfüllen, verfolgen Softwarehersteller hybride Ansätze für die Monetarisierung und Bereitstellung. Ein Drittel der Befragten verwendet zwar SaaS als primäres Bereitstellungsmodell, managt jedoch parallel auch unbefristete Lizenzen. Die Umstellung auf SaaS ist also nicht immer mit weniger Komplexität verbunden.

– Spagat zwischen Preis und Leistung: Mit dem Übergang auf Abonnements müssen Hersteller durch neue Funktionen sowie Sicherheitsupdates kontinuierlichen Mehrwert schaffen, um Kunden langfristig zu binden. Die Mehrheit der Befragten (53%) ist vom Preis-Leistungsverhältnis ihrer Produkte überzeugt. 44% der Unternehmen hegen jedoch Bedenken in Sachen Preisgestaltung: So befürchten 19%, dass es für eine Änderung bestehender Lizenzmodelle an Kundeakzeptanz fehlt. Darüber hinaus geben 17% an, zu wenig über das Nutzungsverhalten ihrer Kunden zu wissen.

– Wettbewerbsfähigkeit nur durch Anpassung: Die Komplexität hybrider Monetarisierung- und Deployment-Modell verlangt von Anbietern die Anpassung ihrer Preis- und Lizenzierungsstrategien. Die drei wichtigsten Treiber dieser Entwicklung sind die Steigerung des Umsatzes (63%), die Ausrichtung auf Trends wie das IoT (60%) sowie die Entwicklung neuer Preismodelle für Smart Devices (59%).

Der vollständige Report „Flexera Monetization Monitor: Monetization Models and Pricing“ steht hier zum Download bereit.

Die dazugehörige Infografik steht als PDF zum Download bereit.

* Methodologie
Flexera führte 2019 eine weltweite Branchenumfrage unter Softwareanbietern durch. Ziel war es, Trends in Sachen Monetarisierung, Lizenzierung und Preisgestaltung offenzulegen. Die 321 Befragten setzen sich aus Geschäftsleitern und C-Level-Verantwortlichen (24%), Managern und Teamleitern (31%) sowie Einzelpersonen 31% zusammen. Die Antworten stammen sowohl von Flexera-Kunden als auch von Nicht-Kunden.

Die Lösungen von Flexera unterstützen Software- und IoT-Unternehmen bei der Umsetzung ihrer digitalen Geschäftsmodelle. Sie ermöglichen die Entwicklung und Bereitstellung sicherer Produkte sowie den Schutz des geistigen Eigentums: Mit den marktführenden Windows- und Multiplattform-Installationsprogrammen demonstrieren Softwareanbieter von Beginn an ihre Expertise. Die Minimierung von Compliance- und Sicherheitsrisiken ermöglicht es ihnen, die Vorteile von Open Source im vollen Umfang zu nutzen und ihr Unternehmen zukunftssicher aufzustellen. Die Implementation flexibler Monetarisierungsmodelle macht Unternehmen zu digitalen Marktführern, die wiederkehrende Umsätze steigern und ihre Kunden im Fokus behalten. Seit über 30 Jahren arbeiten weltweit mehr als 1.300 Teammitglieder mit Leidenschaft daran, den über 50.000 Kunden von Flexera zu helfen, ihren Geschäftserfolg weiter voran zu treiben.

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Alvarez & Marsal: Aktivismus in Deutschland – wirklich erfolgreich?

Investoren Aktivismus in Deutschland ist im internationalen Vergleich von wenig Erfolg gekrönt. Misserfolg oder erst der Anfang?

München – 22. Juli 2019 – Eine neue Untersuchung des Beratungsunternehmens Alvarez & Marsal (A&M) zeigt, dass im internationalen Vergleich die Bilanz aktivistischer Investoren in Deutschland bis dato eher ernüchternd ist. Demnach brachten aktivistische Investments in den USA und Großbritannien im Durchschnitt eine Rendite von 22%, während in Deutschland ein Verlust von 11,1% über die ausgewählten Ereignisse zu verzeichnen war. Und dennoch ist das Engagement der Aktivisten weiter ungebremst.

Aus dem regelmäßig veröffentlichten AAA (A&M Activist Alert) geht hervor, dass besonders Unternehmen in Deutschland vermehrt in den Fokus rücken. Die Gründe hierfür sieht die Analyse, neben der zunehmenden Akzeptanz dieser Investmentform, auch in den Strukturen der deutschen Industrie. Häufig sind es die breit gefächerten Konglomerate, die eine sehr interessante Investmentgelegenheit für aktivistische Investitionen bieten. Hauptgrund für den Einstieg eines Aktivisten ist der sogenannte „conglomerate discount“, eine Unterbewertung eines Teilbereiches innerhalb eines Konglomerates – Unternehmen wie Siemens und Daimler haben hier bereits frühzeitig reagiert.

„Aktivistische Investoren treten erst in den vergangenen Jahren in Deutschland verstärkt in Erscheinung. Die Intensität der damit verbundenen Kampagnen hat noch nicht das Niveau erreicht, wie es z.B. in den USA oder Großbritannien der Fall ist. In Einzelfällen, wie beispielsweise ThyssenKrupp, werden Änderungen in der Unternehmensstrategie bereits sichtbar. Doch auch im deutschen Markt sehen wir einen deutlichen Trend. Die gegenwärtig steigende Durchsetzungskraft der Aktivisten deutet darauf hin, dass diese sich an die hiesigen Gegebenheiten anpassen und auch zunehmend erfolgreicher werden“, sagt Patrick Siebert, Managing Director bei Alvarez & Marsal Deutschland und Co-Autor des AAA-Reports.

Unternehmen, Investoren und Regierungsstellen auf der ganzen Welt wenden sich an Alvarez & Marsal (A&M), wenn herkömmliche Ansätze nicht ausreichen, um Veränderung vorzunehmen und sichtbare Ergebnisse zu erzielen. A&M ist ein führendes globales Consulting-Unternehmen, das seit seiner Gründung im Jahr 1983 in Privatbesitz ist und Kunden mit Beratung, Performance-Improvement und Turnaround-Management zur Seite steht.
Mit über 3.500 Mitarbeitern auf vier Kontinenten liefern wir handfeste Ergebnisse für Unternehmen, Vorstände, Private Equity-Firmen, Anwaltskanzleien und Regierungsbehörden, die vor komplexen Herausforderungen stehen. Unsere Führungskräfte und ihre Teams unterstützen Unternehmen bei der Transformation ihrer Abläufe, beschleunigen Wachstum und Ergebnisse durch entschlossenes Handeln.
A&M besteht aus erfahrenen Experten, erstklassigen Beratern, ehemaligen Mitarbeitern von Regulierungsbehörden sowie Industrie und nutzt sein Restrukturierungserbe, um Veränderungen in strategische Unternehmenswerte zu verwandeln, Risiken zu managen und Werte in jeder Phase des Wachstums zu erschließen.

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Top-Banken in Europa bleiben hinter den Erwartungen an Widerstandsfähigkeit und Rentabilität zurück

– Deutsche Banken sind aufgrund niedriger Renditen und hohen Cost-to-Income-Ratio nicht profitabel genug.
– Keine Bank hat nach der Analyse von A&M eine herausragende Rentabilität und ausreichende Krisenfestigkeit erreicht.

München – 10. Juli 2019 – Alvarez & Marsal (A&M), eines der weltweit führenden Consulting-Unternehmen, gibt die Ergebnisse seiner ersten Ausgabe des Euro Banking Pulse („The Pulse“) bekannt. The Pulse analysiert die 24 größten europäischen Banken im Jahr 2018 und bewertet sie anhand von Key Performance Indikatoren (KPIs), die sich sowohl an Rentabilität als auch an Krisenfestigkeitsmaßstäben orientieren. Das grundsätzliche Ergebnis zeigt, dass es den europäischen Spitzenbanken an ausreichender Widerstandsfähigkeit mangelt und sie nicht über das Renditeniveau verfügen, das die Erwartungen von Kunden, Märkten und Regulierungsbehörden übertrifft.

Vorherrschende Themen:
Der Kampf um den Thron (BBVA, Credit Mutuel, Danske Bank, HSBC, ABN Ambro, Credit Agricole)
– Obwohl sie in Bezug auf Rentabilität und Widerstandsfähigkeit zu den leistungsstärksten Banken gehören, erzielt keine dieser Banken einen ausreichenden Punktestand, um in den Spitzenbereich vorzudringen.
– Diese Banken können ihre Kosten fest im Auge behalten und quartalsweise konstant gute Ergebnisse liefern, wenn sie im Rennen bleiben wollen.

Das Streben nach Rentabilität (Commerzbank, Barclays, RBS, Standard Chartered)
– Nordeuropäische Banken haben grundsätzlich dem Thema „Widerstandsfähigkeit“ Priorität eingeräumt, kämpfen aber nun, angemessene Renditen zu erwirtschaften.
– Diese müssen ihre Rentabilitätsagenda nun an die erste Stelle der Entscheidungsfindung setzen.

Der Weg zu mehr Widerstandskraft (Lloyds, Santander, Caixa Bank, Banca Intesa, Rabobank)
– Diese Banken haben Gewinnpools identifiziert, müssen aber Widerstandsfähigkeit aufbauen und gleichzeitig eine konstante Quartalsleistung vorweisen.
– Sie müssen nun dem Aufbau eines robusten Geschäftsmodells gestützt durch genügend Eigenkapital und Strategien zur Bewältigung anstehender regulatorischer Veränderungen Priorität einräumen.

Schutzschild aufbauen und strategische Maßnahmen (BNP Paribas, Deutsche Bank, BPCE, Societe Generale, DZ Bank)
– Diese Banken schneiden in der Untersuchung am schlechtesten ab. Sie müssen ihre Strategie überdenken und Teile ihres Unternehmens neu strukturieren.
– Kostenrestrukturierung und schlanke Geschäftsmodelle müssen gleichzeitig mit schwierigen Entscheidungen zu Kapitalallokationen durchgespielt werden.

„Das europäische Bankenwesen ist zu einem Kampf nur für die mutigen Player geworden. Die Banken kämpfen in einem wirklich rauen Markt“, sagt Fernando De La Mora, Managing Director im Financial Industry Advisory Services Team von A&M. „Drei Jahre mit flachen bis negativen Zinssätzen und dies in Verbindung mit einem sehr mageren Kreditwachstum haben die Einnahmenpools ausgetrocknet. Gleichzeitig sehen sich die Finanzinstitute seit fünf Jahren starkem Gegenwind von Seiten der Regulierungsbehörden ausgesetzt, die auf mehr Krisenfestigkeit bei Eigenkapital, Liquidität und Risikovorsorge drängen, was wiederum höhere Kosten für die Unternehmen bedeutet.“

„Darüber hinaus schwächen die Geldpolitik und die Digitalisierungsbemühungen der EZB die Einnahmequellen von Banken, die nicht schnell genug eine kostengünstigere Back-Office Lösung herstellen können. Weiterhin drohen durch die verschärften Bedingungen in Bezug auf Eigenkapitalunterlegung und neue, schnelllebige Risiken per se höhere Anforderungen an die Eigenkapitalausstattung“, so Fernando de la Mora weiter.

Das aktuelle Klima bietet aber auch Chancen. So könnten beispielsweise M&A-Konsolidierungen Rückenwind erzeugen, durch Kosteneffizienzen und Synergien die Profitabilität zu steigern oder durch die Neuausrichtung bzw. Veräußerung von Nicht-Kerngeschäften Gewinne und Kapital freizusetzen. In der Zwischenzeit können niedrige Renditen aufgrund der aktuellen Geldpolitik der EZB den Marktzugang verbessern, da das sehr günstige Kapital für lukrative Investitionsmöglichkeiten genutzt werden kann.

Länder-/Regionalschnappschuss

– Deutschland: Die Banken sind aufgrund niedriger Renditen und hohem Cost-to-Income unterdurchschnittlich profitabel. Die Deutsche Bank und die DZ Bank befinden sich in der Gefahrenzone.
– Großbritannien: Banken schneiden bei der Widerstandsfähigkeit aufgrund der Asset-Qualität relativ gut ab, während sie bei der Rentabilität aufgrund niedriger Renditen unterlegen sind.
– Nordeuropa und die Niederlande: Die Banken sind in Bezug auf Rentabilität und Widerstandsfähigkeit ausgewogen und haben sich besser entwickelt als ihre Konkurrenten.
– Frankreich: Die französischen lokalen Banken (Credit Mutuel & UniCredit) sind gut positioniert, aber die globalen Banken (BNP Paribas und Societe Generale) befinden sich in der Gefahrenzone.
– Spanien: Die Banken übertreffen die Rentabilität, aber die Bank Santander und Caixa Bank sind in Bezug auf die Widerstandsfähigkeit noch weit von ihren Konkurrenten entfernt.
– Italien & Schweiz: Banken erhalten Durchschnittswerte.

A&M Euro Banking Puls
The Pulse ist ein Jahresbericht, der die 24 größten europäischen Banken im Jahr 2018 untersucht und jede von ihnen anhand von Key Performance Indicators (KPIs) bewertet, die sowohl an die Rentabilität als auch an die Widerstandsfähigkeit gekoppelt sind, wobei eine proprietäre Kalibrierung auf der Grundlage der Schwellenwerte der Europäischen Bankenaufsicht (EBA) und der A&M erfolgt.

Alle in diesem Bericht verwendeten Daten stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen.

Weitere Hintergrundinformationen:
A&M Euro Banking Pulse – Scoring-Methodik

Wie die Banken bewertet werden:
– Die A&M Scoring-Methodik bewertet Banken anhand von 13 Performance-KPIs (Definitionen siehe Anhang) und den neuesten verfügbaren öffentlichen Informationen.
– Jede Bank erhält eine 1-4 Punktzahl (1 als Bester und 4 als Schlechtester) unter Verwendung einer eigenen Kalibrierung, die auf den Schwellenwerten der Europäischen Bankaufsichtsbehörde (EBA) und der AM basiert.

Leistungskennzahlen:
– Die 13 KPIs wurden zu sechs Familien von KPI-Gruppen von Leistungsindikatoren und zwei allgemeinen Ansichten (Rentabilität und Widerstandsfähigkeit) zusammengefasst.

Weitere Banken, die analysiert wurden: Die 24 größten europäischen Banken
ABN Amro, Barclays, BBVA, BNP Paribas, BPCE, Caixa Bank, Commerzbank, Credit Agricole, Credit Mutuel, Danske Bank, Deutsche Bank, DZ Bank, HSBC, ING, Intesa, Lloyds, Nordea, Rabobank, RBS, Santander, Societe Generale, Standard Chartered, UBS, UniCredit.

Unternehmen, Investoren und Regierungsstellen auf der ganzen Welt wenden sich an Alvarez & Marsal (A&M), wenn herkömmliche Ansätze nicht ausreichen, um Veränderung vorzunehmen und sichtbare Ergebnisse zu erzielen. A&M ist ein führendes globales Consulting-Unternehmen, das seit seiner Gründung im Jahr 1983 in Privatbesitz ist und Kunden mit Beratung, Performance-Improvement und Turnaround-Management zur Seite steht.
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Unternehmenserfolg mit Business Intelligence sichern

Eben gerade doch! Kleine und mittelständische Unternehmen empfinden Business Intelligence (BI) oftmals als zu großes und abstraktes Thema, dessen Nutzen Großunternehmen und internationalen Konzernen vorbehalten ist. Doch vor allem KMU sollten sich mit BI verstärkt auseinandersetzen, um den Erfolg gelebter Geschäftsprozesse sicherzustellen.

Marktanalysen, Wettbewerbsfähigkeit, Geschäftsentwicklung oder Absatz – die Darstellung der KPIs ist weitreichender Nutzen und Chance vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen. Mit Microsoft Power BI geht die Analyse über eigene Unternehmensdaten hinaus, da zusätzliche, externe Datenquellen integriert werden. Gerade in Symbiose mit einem CRM-System dürfen sich Unternehmen nicht darauf beschränken, BI nur für die Analyse der Ist-Situation einzusetzen:
Ziel müssen Prognosen und Handlungsempfehlungen sein.

Genauer hinschauen lohnt sich! Unabhängig von Branche oder Unternehmensgröße gibt es mit Power BI eine Vielzahl visualisierbarer Szenarien:
– Vertriebsorganisationen: Wandlungsraten von Leads oder Verkaufschancen, Deckungsbeiträge
– Produktionsbetriebe: Produktions- und Durchlaufzeiten
– Finanzdienstleister: Transaktionen und Bankdaten, Provisionen
– Seminar- und Eventveranstalter: Deckungsbeitragsberechnungen und Auslastungen der Veranstaltungen.

Angst vor der Informationsflut, verursacht durch die Fülle an möglichen Datenquellen mit BI? Unbegründet! Sofern man sich bei den ersten Schritten mit Microsoft Power BI helfen lässt – um zielgerichtet ausschließlich Daten für die gewünschten Analysen zu bündeln: Dashboards, Berichte und Datensätze mit spezifischen Details für Teams, Unternehmenseinheiten oder Anwender – und nach Freigabe auch für Gastbenutzer.

Microsoft Power BI für KMU bedeutet: Den Erfolg der gelebten Geschäftsprozesse erkennen und sofort Prognosen und Handlungsmöglichkeiten ableiten! Stärken und Schwächen sehen und Folgeaktivitäten setzen, durch Ad Hoc-Analysen, unternehmensspezifische Auswertungsszenarien und das Entdecken unbekannter Daten und Zusammenhänge. Power BI spricht vor allem visuell orientierte Personen an, die intuitive mobile Bedienung und einen schnellen und einfachen Einstieg in komplexe Datenstrukturen schätzen.

Woher kommen die Daten, wenn nicht innerbetrieblich vorhanden? Und wie die Analysen innerhalb der Datenstruktur positionieren, um die für den eigenen Betrieb notwendigen, relevanten Daten zu fokussieren? Unidienst unterstützt bei der Modellierung der Dashboards, Reports, Oberflächen mit Know-how. Bei der Datenintegration diverser Quellen mit technischem Support – denn hier kann Power BI eine lange Liste an lokalen und cloudbasierten Datenquelltypen anbinden. Und nicht zuletzt – als Sprungbrett für den Self Service-Ansatz von Microsoft – schult Unidienst Administratoren darin, nach der Implementierung von Microsoft Power BI die Abfragen selbst zu konfigurieren.

Unidienst bietet Produkte und Dienstleistungen auf der Basis von Microsoft Dynamics 365 Customer Engagement und Microsoft Power BI an.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Hootsuite-Studie: So twittert Deutschlands Führungselite

Deutschlands Top-Manager sind im Social Web noch immer zu unsichtbar. Zu den führenden Köpfen zählen einer Analyse der Social-Media-Management-Plattform Hootsuite zufolge Sina Trinkwalder (Manomama), Joe Kaeser (Siemens) und Rob Bubble (Richtig Cool)

Hamburg, 15. Mai 2019 – Das Vertrauen der Deutschen in öffentliche Institutionen, Medien und die Wirtschaft befand sich zum Jahresanfang 2019 auf einem absoluten Tiefpunkt. Das Social-Media-Engagement von Führungskräften ist für eine vertrauensbildende Kommunikation mit Verbrauchern, Partnern, Kunden und Mitarbeitern daher wichtiger denn je. Laut des „Edelmann Trust Barometers“ von Januar 2019 wünschen sich mehr als drei Viertel (76 Prozent) der Bevölkerung von CEOs eine klare Kante bezüglich gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Fragen. 71 Prozent halten es für wichtig, dass Geschäftsführer dieses Thema zur Chefsache erklären.

Grund genug für Hootsuite, Marktführer für Social-Media-Management, in der zweiten Ausgabe seines Reports “ Social C-Suite DACH“ erneut die Social-Media-Aktivitäten der Social Executives unter die Lupe zu nehmen und mit den Ergebnissen der ersten Erhebung im vierten Quartal 2018 zu vergleichen.

Sina Trinkwalder, Joe Kaeser und Rob Bubble dominieren das Twitter-Geschehen
Den Spitzenplatz der Top10 der Social-Executive-Größen in Deutschland führt im ersten Quartal Sina Trinkwalder, CEO von Manomama, an. Sie hat sich durch jahrelanges konsistentes Twittern eine sehr aktive Community aufgebaut und besetzt eine klare Haltung zu politischen Themen. Zu den meist verwendeten Begriffen in ihren Tweets zählen „Kaffee“, „Morgen“, „Bahn“, „Zeit“ und „Menschen“. Auf dem zweiten Platz folgt der Siemens-Chef Joe Kaeser, der im Ranking vom vierten Quartal 2018 noch den ersten Platz hielt. Kaeser hat Anfang dieses Jahres seine Twitter-Kommunikation auf Englisch umgestellt, wodurch Reichweite und Engagement geringfügig gesunken sind. Seine meistverwendeten Begriffe sind „Siemens“, „world“ und „team“. Rob Bubble wendet sich als Influencer und CEO der Agentur Richtig Cool an die digitale Generation. Er setzt sich für digitale Themen ein und zu seinen meist verwendeten Begriffen zählen „Youtube“, „uploadfilter“, „Geld“ und „Video“.

Allerdings zeigt die Hootsuite-Analyse auch: Die Top10 der Social-Executive-Größen in Deutschland ist noch nicht in fester Hand. So haben sich im ersten Quartal mit Thorsten Heller (GreenbirdIT), Ulrike Guerot (EuDemLab), Roland Busch (Siemens), Markus Braun (Wirecard) und Mathias Golombek (Exasolag) fünf neue Manager in die Top10 katapultiert und Janina Kugel (Siemens), Wigan Salazar (MSL Group), Geerd Lukassen (Comdirect), Uwe Nickl (Deutsche Glasfaser) und Sabine Bendiek (Microsoft) von den Spitzenplätzen verdrängt. Gehalten haben sich neben Sina Trinkwalder, Joe Kaeser und Rob Bubble noch Axel Wallrabenstein (MSL Group) und Jochen Siegert (Traxpay AG).

Axel Wallrabenstein ist am aktivsten
Zählt man Aktivitäten, Posts und Interaktionen zusammen, sind die aktivsten deutschen CEOs im ersten Quartal 2019 die Berliner PR-Größe Axel Wallrabenstein (MSL Group), mit 39 Punkten im ersten Quartal, der GreenbirdIT-CEO Thorsten Heller mit 36 Punkten und Sina Trinkwalder mit 29,4 Punkten.

Die CEOs mit der höchsten Reichweite sind Roland Busch und Joe Kaeser von Siemens, gefolgt von der persönlichen Trainerin von Shakira, Anna Kaiser. Sie landete einen Glückstreffer, da Shakira einen Tweet von ihr teilte und sie dadurch mit einer extrem hohen Reichweite im ersten Quartal 2019 in den Top10 landen konnte. Die aktivste Audience auf Twitter hat Sina Trinkwalder, gefolgt von Rob Bubble und Ulrike Guerot von EuDemLab.

DAX-Unternehmen twittern über Frauen in Führungspositionen
Bei der Themenauswertung der Tweets zeigen sich nur andeutungsweise Trends. So drehen sich die Beiträge der DAX-Konzerne vor allem um Begriffe wie Personen und Unternehmen. „Hier dominiert die Kommunikation über das eigene Unternehmen, die Arbeitswelt und Frauen in Führungspositionen“, sagt Volker Davids, Strategieberater und Social-Listening-Experte bei Hootsuite. Bei den Agenturen, Medien, Organisationen und Verbänden nimmt die Twitter-Kommunikation vor allem Bezug auf politische und gesellschaftlich motivierte Themen. Hier fallen häufig Begriffe wie „Europa“, „Brexit“, „IT“, „Demokratie“ oder „Europawahl“. Die Startups twittern vor allem Beiträge zu den Themenfeldern „Digital &Technik“, „Zukunft“ und „Trends“ und widmen sich Begriffen wie „Data“, „Fintech“, „IT“ und „AI“. Bei den deutschen Unternehmen generell und den englischsprachigen C-Suites lassen sich hingegen keine Tendenzen feststellen. Hier dominieren die führenden Social Executives mit ihrer individuellen Themensetzung.

Insgesamt zeigt sich: Wer sein Image in der Öffentlichkeit optimieren will, kommt an den sozialen Medien kaum vorbei. Und die Eintrittsschwelle ist relativ gering. „Es ist ratsam, sich mit einer Testperson an das Medium Twitter heranzutasten und das Kommunikationsumfeld zu testen. Wer erste Erfahrungen auf Deutsch gesammelt hat, kann im zweiten Schritt zu Englisch übergehen und dadurch die Reichweite steigern“, rät Davids. „Allerdings müsse dabei bedacht werden, dass es kulturelle Unterschiede in der Ausführung geben kann.“ Zudem gilt: Twitter ist kein Broadcast-Medium, sondern auf Interaktion ausgerichtet. Wurden ausreichend Erfahrungen gesammelt, können Team und Management den CEO schulen. Social-Media-Management-Tools helfen dabei, die erzielten Ergebnisse nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ zu messen.

Zur Methodik:
Für den aktuellen Report „Social C-Suite DACH“ analysierten die Studienautoren von Hootsuite auf der Datenbasis des Social Listening Tools Brandwatch, unter anderem, was ein Social Executive leisten kann, wer im ersten Quartal 2019 die Top10 der deutschen Social Executives waren und welche Themen am meisten aufgegriffen wurden. Für das Scoring wurden im Zeitraum von 1. Januar bis 1. März 2019 die Twitter-Accounts von 42 englischsprachigen CEOs, 12 deutschsprachige DAX-Accounts, 38 Accounts deutscher Unternehmen, 36 Accounts von Startups sowie 26 Accounts von Agenturen, Medien, Organisationen und Verbänden analysiert. Dabei wurde die Gesamtzahl der publizierten Posts, die Gesamtzahl aller Posts des Owners, die Gesamtzahl der Replies des Owners, die Gesamtzahl der Retweets der Audience, wie oft der Owner direkt über @mention angesprochen wurde, wie oft der Post in der Timeline der Audience erscheint, die Gesamtzahl der Owner + Audience Impressions, die Reichweite der Follower, die Gesamtzahl der neu hinzugekommenen Follower im ersten Quartal sowie die Gesamtzahl der Follower berücksichtigt.

Der komplette Report „Social C-Suite DACH“ von Hootsuite und Brandwatch steht unter folgendem Link zum Download zur Verfügung: https://hootsuite.com/de/ressourcen/die-social-c-suite-in-deutschland-q1-2019

Über Hootsuite
Hootsuite ist die am meisten verwendete Social-Media-Management-Plattform mit weltweit über 18 Millionen Nutzern. Gegründet wurde das Unternehmen 2008 von Ryan Holmes in Vancouver, Kanada. Hootsuite ist heute an 12 internationalen Standorten mit knapp 1.000 Mitarbeitern vertreten. Die Plattform liefert zentral Content aus, misst und analysiert Social-Media-Aktivitäten in Echtzeit und ist um über 250 Business-Applikationen wie Saesforce oder Adobe erweiterbar. Das intuitive Dashboard ermöglicht das einfache Handling von zahlreichen sozialen Netzwerken, darunter Facebook, Twitter, LinkedIn, Pinterest, YouTube, Instagram, WeChat und WordPress und kann auf die spezifischen Erfordernisse von Unternehmen angepasst werden. So bauen Anwender Kundenbeziehungen auf, analysieren die Bedürfnisse des Marktes und steigern ihren Umsatz.

Weitere Informationen unter https://hootsuite.com/de/

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5G-Report von A10 Networks: Mobilfunkbetreiber erhöhen Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz vor 5G-Risiken

Laut aktueller Studie rechnen Betreiber durch wachsende IoT-Umgebungen mit hohen Umsatzchancen – Gefahren für die Cybersicherheit erhöhen sich jedoch drastisch

Hamburg, 6. Mai 2019 – Laut einer aktuellen Studie von A10 Networks, die vom Business Performance Innovation (BPI) Network durchgeführt wurde, sehen Mobilfunkanbieter durch den Ausbau von 5G-Hochgeschwindigkeitsnetzen und einer Vielzahl neuer IoT-Umgebungen enorme Chancen, ihre Umsätze zu steigern. Jedoch sind sie auch der Meinung, dass für den Einsatz des neuen Mobilfunkstandards eine deutlich verbesserte Cybersicherheit unerlässlich ist, um das vorhandene Potential zu realisieren.

Die Ergebnisse des Reports „Securing the Future of a Smart World“ zeigen, dass Mobilfunkbetreiber sich entscheidend in Richtung 5G-Kommerzialisierung bewegen und Sicherheit für sie eine hohe Priorität hat.

– 67 Prozent der Befragten werden ihre ersten kommerziellen 5G-Netzwerke innerhalb von 18 Monaten und weitere 20 Prozent innerhalb von zwei Jahren bereitstellen.
– 94 Prozent der Befragten erwarten, dass das Wachstum des Netzwerkverkehrs, der Anzahl der vernetzten Geräte und der unternehmensrelevanten IoT-Anwendungsbereiche die Risiken für die Sicherheit sowie Zuverlässigkeit für 5G-Netzwerke deutlich erhöhen wird.
– 79 Prozent der Befragten geben an, dass die Entwicklungen bei 5G in ihre aktuellen Investitionen im Bereich Sicherheit einfließen.

„Mobilfunkbetreiber erwarten durch den Einsatz von 5G signifikante Umsatzmöglichkeiten und interessante neue Anwendungsfälle. Der Branche ist jedoch auch bewusst, dass 5G es notwendig macht, die Sicherheit und Zuverlässigkeit von 5G-Netzwerken drastisch zu erhöhen“, sagt Gunter Reiss, Vice President von A10 Networks. „Neue unternehmensrelevante Anwendungsbereiche wie autonome Fahrzeuge, Smart Cities und Tele-Patientenbetreuung machen die Netzwerkzuverlässigkeit zu einem entscheidenden Faktor, um die Sicherheit für Menschen und Unternehmen zu gewährleisten. Die erhöhten Traffic-Raten und die steigende Anzahl der vernetzten Geräte werden die Angriffsfläche für Cyberkriminelle erheblich vergrößern, so dass Angriffe noch gewaltigere Dimensionen annehmen werden.“

Die Mobilfunkbetreiber müssen zahlreiche Maßnahmen ergreifen, um ihre Netzwerke für den Einsatz von 5G vorzubereiten. Während beispielsweise mehr als 80 Prozent der befragten Mobilfunkbetreiber angeben, dass sie Upgrades für ihre Gi/SGI-Firewalls im Kernnetzwerk durchführen müssen, haben nur 11 Prozent die Implementierung neuer Gi/SGi-Firewalls bereits abgeschlossen.

Neue Umsatzmöglichkeiten und Anwendungsbereiche
Die Realisierung des Potentials von vollständig implementierten 5G-Netzwerken erfordert hohe Investitionen der Netzbetreiber; und auch die Amortisation dieser Ausgaben ist ein entscheidendes Thema für die Telekommunikationsindustrie. Die Betreiber sehen darin erhebliche Chancen, ihre Umsätze zu steigern und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.

Die wichtigsten Vorteile von 5G
– Gesamtwachstum im Mobilfunkmarkt (67 Prozent)
– Besserer Kundenservice und höhere Kundenzufriedenheit (59 Prozent)
– Etablierung neuer Geschäftsmodelle basierend auf 5G (43 Prozent)

Top-Treiber von 5G
– Smart Cities (61 Prozent)
– Industrielle Automation und Smart Manufacturing (48 Prozent)
– Hohe Übertragungsraten (39 Prozent)
– Vernetzte Fahrzeuge (35 Prozent)
– Fixed Wireless Access (37 Prozent)

Sicherheitsmaßnahmen für 5G-Netzwerke
Die größten Sicherheitsbedenken der Mobilfunkbetreiber betreffen die Kernnetzwerksicherheit und den DDoS-Schutz.

– Für 63 Prozent der Befragten ist ein erweiterter DDoS-Schutz die wichtigste Sicherheitsmaßnahme für 5G-Netzwerke.
– 98 Prozent der Befragten geben an, dass der Schutz des Kernnetzwerks beim Einsatz von 5G entweder sehr wichtig (72 Prozent) oder wichtig sei (26 Prozent).
– 79 Prozent haben bereits Upgrades für ihre Gi/SGi-Firewalls durchgeführt oder planen dies zu tun.
– 73 Prozent haben bereits Upgrades für ihre GTP-Firewall durchgeführt oder planen dies zu tun.

„Die Mehrheit der Mobilfunkbetreiber versteht die Notwendigkeit, die Sicherheitsvorkehrungen in einer smarten, vernetzten Welt auszubauen“, so Gunter Reiss. „Es ist bereits jetzt an der Zeit, Maßnahmen zu ergreifen. Betreiber müssen ihre Pläne zur Erweiterung des bestehenden DDoS-Schutzes konsequent vorantreiben und ihre Sicherheitsservices im Netzwerkkern bis hin zum Rande des Netzwerks konsolidieren, um den wachsenden Risiken zu begegnen. Die 5G-Sicherheitslösungen mit Gi/SGi-Firewall, GTP-Firewall und KI gestütztem DDoS-Schutz von A10 Networks ermöglichen es Mobilfunkbetreibern, ihre Netzwerke zu sichern und zu skalieren, um sich vor den massiven Cyber-Bedrohungen zu schützen, die mit 5G einhergehen.“

Methodik
In Zusammenarbeit mit A10 Networks führte das Business Performance Innovation (BPI) Network eine globale Umfrage unter Kommunikationsdienstleistern durch, um die Absichten, Prioritäten und Bedenken der Branche bezüglich 5G zu analysieren. Die Studie beinhaltet eine Umfrage unter 145 Führungskräften aus den Bereichen IT und Unternehmensführung bei Kommunikationsdienstanbietern weltweit.

Weitere Informationen über das Business Performance Innovation Network finden Sie hier.

Weiterführende Links

– Vollständiger Report: Securing the Future of a Smart World
– Besuchen Sie den Blog von A10 Networks

A10 Networks (NYSE: ATEN) ist ein führender Anbieter für sichere und hochverfügbare Netzwerklösungen und Applikationsdienste. Als verlässlicher Partner unterstützt A10 Networks große Unternehmen und Service Provider dabei, aktuelle und zukünftige Herausforderungen bezüglich Digital Business, IoT, Cloud, Sicherheit und 5G zu meistern. Die Lösungen des A10-Portfolios decken dabei die Bereiche Sicherheit (TPS und Thunder SSLi), Cloud (Lightning ADS, Harmony Controller und ADC) und SDN (Thunder ADC) ab. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und ist in San Jose, Kalifornien ansässig. A10 Networks hat Niederlassungen weltweit. Mehr Informationen sind unter http://www.a10networks.com abrufbar.

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Alvarez & Marsal: Das Europäische Festland im Fadenkreuz Aktivistischer Investoren

Aktueller Report zeigt auch die wachsende Bedrohung für deutsche Unternehmen

München – 15. April 2019 Alvarez & Marsal (A&M), eines der weltweit führenden Consulting-Unternehmen, kündigte heute die Veröffentlichung seines aktuellen A&M Activist Alert an. Die erfolgreiche Studie, die weltweit Unternehmen untersucht, um die Wahrscheinlichkeit von Investoren-Aktivismus zu prognostizieren, erscheint damit bereits zum dritten Mal in Folge. In der aktuellen Untersuchung zeigen sich gleich mehrere interessante Trends.

Wo suchen aktivistische Investoren nach ihren Zielen?
– Während Unternehmen im Vereinigten Königreich immer noch am häufigsten davon bedroht sind, Ziel aktivistischer Investoren zu werden, holt Deutschland schnell auf. Von 17 registrierten Fällen, stieg die Zahl auf 23 in den untersuchten letzten vier Monaten.
– Aktivisten suchen sich vermehrt Ziele aus dem Industriesektor aus. Damit verfestigt sich der bereit in vorherigen A&M Activist Allerts aufgezeigte Trend, dass besonders Unternehmen aus großen, industriellen oder High-Tech Konglomeraten betroffen sind. Firmen aus dem Handelssegment hingegen werden immer seltener zum Ziel, was im Wesentlichen auf die grundsätzlichen Herausforderungen im stationären Handel zurückzuführen ist.
– Innerhalb von Konglomeratstrukturen geraten besonders häufig vergleichsweise unterperformante Unternehmensteile in das Fadenkreuz aktivistischer Investoren.

Wie laufen die Angriffe ab?
– M&A wird immer mehr zu einem wichtigen Instrument für aktivistische Investoren. In den Jahre 2017 und 2018 standen durchschnittlich 12 Prozent der Fälle mit M&A-Aktivitäten in Verbindung. Alleine im ersten Quartal 2019 stieg dieser Anteil bereits auf 19 Prozent – Tendenz steigend.
– Das bereits in den vorherigen Untersuchungen festgestellte Zeitfenster von kleiner zwei Jahren zwischen „Underperformance“ bis hin zum tatsächlichen Aktivismus hat sich bestätigt und als Richtwert verfestigt.
– Der Trend zeigt Käufer substantieller Unternehmensanteile, um so den maximalen Gewinn aus den durch die aktivistischen Interventionen erwirkten „Performance“-Verbesserungen zu ziehen.

„Alle Anzeichen sprechen dafür, das aktivistische Investments zunehmend zum Alltagsgeschäft in Europa werden. Zwar ist, trotz sinkender Attraktivität für aktivistische Investoren, Großbritannien immer noch der am stärksten gefährdete Markt, Deutschland holt in dieser Rangliste jedoch mit beeindruckender Geschwindigkeit auf. Das muss deutsche Vorstände und Aufsichtsräte sensibilisieren. Denn Investoren-Aktivismus steht häufig nicht im Einklang mit der gegenwärtigen, langfristigen Geschäftsausrichtung. Damit ist es umso wichtiger die Bewegründe von aktivistischen Investoren zu verstehen und Maßnahmen der kurz-/mittelfristigen Wertsteigerung bedienen zu können,“ sagt Patrick Siebert, Managing Director von Alvarez & Marsal und Co-Autor des AAA-Reports.

Über den A&M Activist Alert (AAA)
Die AAA ist die umfassendste statistische Analyse ihrer Art. Die Analyse konzentriert sich auf 1.292 Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von 200 Millionen US-Dollar oder mehr, die in Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Skandinavien, der Schweiz, Benelux, Italien und Spanien notiert sind und ihren Hauptsitz haben. Das daraus resultierende Vorhersagemodell prognostizierte erfolgreich die Mehrheit der Unternehmen, die seit Januar 2015 von Aktivisten angegriffen wurden. Der Bericht wird zweimal jährlich veröffentlicht, und einzelne Unternehmen können ihre Position auf der Warnliste überprüfen, indem sie sich an A&M wenden.

Für weitere Details und Experteneinblicke organisieren wir Ihnen gerne einen ausführlichen Artikel oder ein Gespräch mit:
Patrick Siebert, Managing Director und Co-Autor des AAA-Reports bei Alvarez & Marsal

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Als Tony Alvarez und Bryan Marsal 1983 ihr Knowhow bündelten und Alvarez & Marsal gründeten, verfolgten sie das Ziel, Betriebsabläufe, Leistungssteigerung und Wertschöpfung nahtlos miteinander zu verknüpfen, um Unternehmen dabei zu helfen, Stagnation in Wachstum umzuwandeln und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Diese Zielsetzung ist nach wie vor das Herzstück von Alvarez & Marsal (A&M).
A&M ist heute ein führender Anbieter von ganzheitlichen Wertsteigerungsprogrammen, Turnaround- und Sanierungsberatung sowie Interims-Management-Lösungen. Weiterhin beraten wir Unternehmen und deren Gesellschafter mit Transaktionsdienstleistungen und Bewertungen sowie holistischen und integrierten Beratungsdienstleistungen und Datenanalyse („Big-Data-Analysen“) für forensische Untersuchungen und Rechtstreitigkeiten. Wir sind faktengetrieben und handlungsorientiert. Wir stellen die richtigen Fragen und krempeln die Ärmel hoch, um unsere Kunden ans Ziel zu bringen. Wir finden die richtige Lösung und setzen sie zur richtigen Zeit auf die richtige Art und Weise um. Dafür steht A&M.
A&M bietet Unternehmen aus allen Branchen weltweit Problemlösungsansätze und Wertschöpfungspotentiale. Unsere Spezialisten sind erfahrene Führungskräfte, erstklassige Berater und Branchenexperten, deren reicher Erfahrungsschatz unsere Mandanten dabei unterstützt, aus Veränderungen strategischen Mehrwert zu schöpfen, Risiken zu kontrollieren und bei jedem Schritt eine Wertsteigerung zu erzielen.

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CRM ist Pflicht – BI die Kür

Mit Business Intelligence (BI) verwenden klein- und mittelständische Unternehmen die im CRM-System vorhandenen Geschäftsdaten unmittelbar für erfolgreiches unternehmerisches Handeln! Hierzu sind diese auf einen Nenner zu bringen, zu visualisieren und interpretieren. Unidienst setzt die Geschäftsprozesse der Kunden in Microsoft Dynamics 365 um und liefert das Know How für interaktive Berichte mit Microsoft Power BI.

Microsoft Power BI – die logische Konsequenz der UniPRO/Solutions für Microsoft Dynamics 365 Customer Engagement. Denn Kunden bedienen Tools für Vertrieb, Customer Service, Field Service, Project Management und Marketing. Sie generieren Geschäftsdaten, die nicht ungenutzt stehen bleiben dürfen. Stefan Wambacher, Geschäftsführer seit Jahresanfang 2019, hat Microsoft Power BI „im Gepäck“ und nimmt es in das Portfolio von Unidienst auf.

Während das CRM-System die Geschäftsprozesse eines Unternehmens abbildet, strukturiert und optimiert, zeigt BI deren Performance auf. Stefan Wambacher sieht Business Intelligence als Erfolgsmeldung gelebter Geschäftsprozesse. Wäre dem nicht so, müssen Entscheider Stärken und Schwächen erkennen und sofort handeln! Interaktive Reports stellen z.B. Wandlungsraten, Deckungsbeiträge oder Aktivitäten dar – visualisiert etwa als Grafiken oder Landkarten. Business Analytics soll dabei nicht Data Mining oder Cluster sein, sondern das IST – transparente Ergebnisse der Prozesse in leicht interpretierbarer Oberfläche.
Der effektive Nutzen aus Business Analytics ist für Unternehmen die Erfolgstransparenz, ohne sich in ausufernden Auswertungsszenarien zu verlieren.

Wie in Microsoft Dynamics Customer Engagement gilt bei Power BI der Self Service Gedanke: Geübte Anwender ohne technischen Hintergrund erstellen eigene Business Analytics. Abhängig von der Komplexität der Analyse ist in den ersten Schritten wohl Unterstützung notwendig. Hier springt Unidienst mit dem Wissen um die Datenmodelle mit Dienstleistung ein. Die Kunden wissen, welche Geschäftsdaten relevant sind – Unidienst wie sie auf einen Blick mit Microsoft Power BI darstellbar sind.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Studie: Schlechtes Dokumentenmanagement behindert Produktivität

Eine weltweite Studie von M-Files zeigt, dass 8 von 10 Mitarbeitern bestehende Dokumente erneut erstellen, weil sie sie nicht wiederfinden, und 96 Prozent der Nutzer Schwierigkeiten haben, die neueste Version von Dokumenten zu erkennen.

Ratingen, 28.2.2019 – Der 2019 Intelligent Information Management Benchmark Report (IIM-Benchmark-Report) von M-Files zeichnet ein düsteres Bild vom Status quo des Dokumenten- und Informationsmanagements weltweit. Auch für Deutschland, Österreich und die Schweiz zeigt sich mehr Schatten als Licht.

Basierend auf einer unabhängigen Umfrage unter mehr als 1.500 Mitarbeitern von Unternehmen und Organisationen auf der ganzen Welt liefert der IIM-Benchmark-Report tiefe Einblicke in die Praktiken und Herausforderungen im Umgang mit Dokumenten und Informationen am Arbeitsplatz.

Wie aus mehreren Datenpunkten im Bericht hervorgeht, kämpfen Unternehmen und Anwender noch immer mit den Grundlagen im Umgang mit Dokumenten oder Dateien:
– 83 Prozent der Befragten weltweit sind gezwungen, bereits bestehende Dokumente erneut zu erstellen, weil diese nicht auffindbar sind.
– Etwa die Hälfte der Befragten weltweit (45 Prozent) findet die Suche nach Dokumenten und Informationen mühsam und zeitaufwendig. Dabei bilden Österreich und die Schweiz die Schlusslichter unter allen Ländern in der Umfrage (Deutschland 40%, Österreich 54%, Schweiz 57%).
– 96 Prozent aller befragten Mitarbeiter weltweit haben Schwierigkeiten, verlässlich die neueste Version eines Dokuments oder einer Datei zu finden (Deutschland 92%, Österreich 96%, Schweiz 98%).
– 82 Prozent der Befragten weltweit (Deutschland 75%, Österreich 72%, Schweiz 84%) sind überzeugt davon, dass ihre Produktivität durch unzureichende Unterstützung des Informationsmanagements beeinträchtig ist.

Der 2019 IIM-Benchmark-Report macht die anhaltende Frustration der Mitarbeiter beim Umgang mit Informationen deutlich. Unternehmen müssen bessere, intuitivere Wege zur Verwaltung von Dokumenten beschreiten. Wird dieser Zustand nicht behoben, können die Auswirkungen durchaus dramatisch sein: Die Produktivität sinkt und frustrierte Mitarbeiter verlassen unter Umständen das Unternehmen – beides Auswirkungen, die mit Blick auf den Fachkräftemangel nicht hinnehmbar sind. Zudem ist mit diesem Status quo im Informationsmanagement die verlässliche Einhaltung von Compliance- und Datenschutzauflagen wie beispielsweise der EU-DSGVO kaum effizient möglich.

Der IIM-Benchmark-Report veranschaulicht zudem, dass die Herausforderungen und der Grad der Technologienutzung in den verschiedenen geografischen Regionen sehr unterschiedlich sind: Die Nutzung von Enterprise-Content-Management-Lösungen (ECM) ist weltweit mit durchschnittlich 24 Prozent nach wie vor gering. Dabei sind die Schweiz (33%) und Finnland (32%) führend, während Österreich (22%) und Deutschland (21%) die Schlusslichter bilden.

„Die Studienergebnisse zeigen deutlich, dass sich das Informationsmanagement auch in den Unternehmen des deutschsprachigen Marktes ändern muss. Bedingt durch das exponentielle Wachstum der Informationen im heutigen Geschäftsumfeld gelingt es vielen Unternehmen nicht, ihren Mitarbeitern einen schnellen und einfachen Zugriff auf die benötigten Informationen zu ermöglichen. Die Produktivität leidet und die Mitarbeiter sind zunehmend frustriert. Um dem entgegenzutreten, müssen Unternehmen moderne, intelligente Lösungen zum Informationsmanagement einsetzen, die die Art und Weise, wie sie Informationen verwalten und verarbeiten, drastisch verändern. Dann können sich die Mitarbeiter darauf konzentrieren, mehr Wert für das Unternehmen zu schaffen“, ergänzt Dirk Treue, Channel Marketing Manager bei M-Files.

M-Files wird die detaillierten Ergebnisse des Berichts in einer Reihe von Research-Notes und Infografiken veröffentlichen. Interessierte Leser können den gesamten 2019 Intelligent Information Management Benchmark Report in englischer Sprache auch hier anfordern:
https://go.m-files.com/2019-Intelligent-Information-Management-Benchmark-Report-DE.html

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de

Über den 2019 Intelligent Information Management Benchmark Report

Der Intelligent Information Management Benchmark Report basiert auf einer jährlich von M-Files durchgeführten weltweiten Umfrage zur Beobachtung globaler Trends und Praktiken im Informationsmanagement. Die Umfrage wurde 2018 vom unabhängigen Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne durchgeführt, das 1.500 Büromitarbeiter von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen befragte, um ihre täglichen Herausforderungen und Arbeitsweisen im Umgang mit Dokumenten und Informationen am Arbeitsplatz zu verstehen. Die Organisationen der Befragten waren unterschiedlich groß – von kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) bis hin zu Großunternehmen – und kamen aus einer Vielzahl von Branchen. Es wurden Nutzer in den Ländern Australien, Österreich, Finnland, Frankreich, Deutschland, Neuseeland, Schweden, Schweiz, Großbritannien und den USA und aus einem breiten Spektrum an Geschäftsbereichen befragt.

Spezifische Fragen wurden in vier Hauptbereichen gestellt:
– Allgemeine Nutzererfahrung im Management von Dokumenten
– Dokumentenmanagement unterwegs mit mobilen Geräten
– Informationssilos – unterschiedliche Datenquellen und Ablagen
– Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI)

M-Files bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. Unter Einsatz von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) bricht M-Files mit dem Intelligent Metadata Layer bestehende Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern – wie beispielsweise NBC Universal, OMV, Rovio, SAS Institute und thyssenkrupp – nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Informationen und Prozesse. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Natural and Organic Skin Care Products are Likely to Drive the Growth of Skincare Products Market

According to Goldstein Research, skin care products market is majorly driven by the young consumers’ especially young women population who wants to achieve an attractive personality and to maintain with the growing age. Further, the skincare products market is also strengthened by the growing working women’s population especially in developing countries and is spending significant amounts on the beauty products and fashion apparels and accessories.  Global skincare products market outlook also includes product development, technological advancements, marketing and investment strategies adopted by major market players in order to expand their business across the globe.

One of the major trends in the global Skin care trends is the exponential growth online distribution channel due to growing competitive intensity on social media platforms like Facebook, Instagram, Snapchat, etc.

Download Exclusive Sample Report: https://www.goldsteinresearch.com/request-sample/global-skin-care-products-industry-market-trends-size

Market Segmentation

On the basis of our in-depth analysis, global skincare products market can be segmented as follows:

By Product Type

  • Face Cream
  • Skin Brightening
  • Anti-Aging
  • Sun Protection
  • Others (Cleanser and Scrub)
  • Body Lotion
  • Mass Market Body Lotion
  • Premium Segment Body Lotion

By Distribution Channel

  • Offline Distribution Channel
  • Supermarkets and Hyper Markets
  • Specialty Stores
  • Drug Stores
  • Online Distribution Channel

Based on Geography

  • North America (U.S. & Canada) Skincare Products Market {Market Share (%), Market Size(USD Billion)}
  • Latin America (Brazil, Mexico, Argentina & Rest of Latin America) Skincare Products Market {Market Share (%), Market Size(USD Billion)}
  • Europe (The U.K., Germany, France, Italy, Spain, Poland, Sweden &RoE) Skincare Products Market {Market Share (%), Market Size(USD Billion)}
  • Asia-Pacific (China, India, Japan, Singapore, South Korea, Australia, New Zealand, Rest of Asia) Skincare Products Market {Market Share (%), Market Size(USD Billion)}
  • Middle East & Africa (GCC, South Africa, North Africa, RoMEA) Skincare Products Market {Market Share (%), Market Size(USD Billion)}

Browse Full Report: https://www.goldsteinresearch.com/report/global-skin-care-products-industry-market-trends-size

“Global Skincare Products Market Outlook 2024” contains detailed overview of the global skincare products market. On the basis of our in-depth analysis, market can be segmented in terms of market segmentation by product type and by distribution channels.

Further, for the in-depth analysis, Global Skincare Products Market Report encompasses the industry growth drivers, market challenges, risk analysis, market attractiveness, BPS (Base Point Scale) analysis, Porter’s five force model and SWOT analysis. This market report also includes competitive outlook of some of the major players profiling of companies such as Innisfree, The Body Shop, Bath And Body Works, Lush, Enchanteur, Clarins, Clinique, Chanel, Nivea, SK-II and LAMER. The company profiles include business strategy, geographical revenue distribution, major information of the companies which encompasses business outlook, products, services and industries catered, financial analysis of the company and recent developments.

Overall, the report represents the global skincare products market trends along with market forecast that will help industry consultants, technology providers, existing players searching for expansion opportunities, new players examining possibilities and other stakeholders to bring into line their market centric approaches according to the ongoing and expected trends in the future.

Key queries countered in this global skincare products market report

  • What is the global skincare products market size by 2024 and what would be the expected growth rate of sales?
  • What are the skincare products market trends?
  • What are the dynamics which are driving this market?
  • What are the major barriers to skincare products market growth?
  • Who are the prominent vendors in this market space?
  • What are the market prospects for the current and entry level players?
  • What are the latest improvements and market strategies of the key players?

About Goldstein Research

Based in the US, Goldstein Research currently has a strong presence in the American and Asian countries. In the next five years, we strive to expand our reach to 50+ nations spanning across Europe, Asia and parts of the Middle East and Africa. We strive to realize a strong brand presence globally through our quality research and forecasting solutions.

Our mission is simple: to develop insightful business solutions, help our clients make powerful future decisions to keep them well ahead of the game which is the market, and leave a mark across businesses and communities through our well-defined ideas and clear cut forecasts.

Our market research reports provide in-depth analysis of global and regional variations along with competitors’ overview.

Our analysts working on consumer goods industry analysis report to help various tech-giants, tech start-ups and entry players to assess the current and upcoming business scenario. We believe in vigorous examination of the current market scenario and build around creative ideas and approaches that are most suitable to our clients’ needs and business agenda.

Contact for more Info:

Steve Blade

(Global Sales Head)

USA: + 1-646-568-7747

Canada:  1-437-886-1181

UK: +44-203-318-6627

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