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Erst sichten, dann handeln: Online Reputationsmanagement

Rufschädigende Inhalte im Internet können allzu schnell Karrieren und auch ganze Unternehmen beschädigen

Erst sichten, dann handeln: Online Reputationsmanagement

Online Reputationsmanagement kann helfe, schlechte Inhalte zu revidieren. (Bildquelle: © andyller – Fotolia)

STUTTGART / KARLSRUHE. Viele kennen das – Googeln aus Zeitvertreib. Wir Googeln uns selbst, unsere Lehrer oder Professoren, unseren Vermieter, den Mann oder die Frau unserer Träume. Wir Googeln unseren Nachbarn, unseren Arzt, den nächsten Urlaubsort, Waschmaschinenmodelle, weil die alte wohl bald den Geist aufgibt. Wir recherchieren den Chef und das Unternehmen, bei dem ein Bekannter gerade einen Arbeitsvertrag unterschrieben hat. Ein besonders unbefriedigendes Ende nimmt unser Internet-Herumgestöber, wenn wir unangenehme Inhalte über uns selbst oder auch über das Unternehmen finden, in dem wir arbeiten. „Ein Unternehmer berichtete mir vor wenigen Tagen, dass er von einer Mandantin an einem Freitagnachmittag auf negative, ja massiv rufschädigende Bewertungen aufmerksam gemacht wurde. Er war massiv verärgert, stand den Bewertungen hilflos und ratlos gegenüber. Woher kamen die Bewertungen? Wer macht so etwas? Wie reagiere ich? Welche Maßnahmen muss ich ergreifen? Kann man sich gegen schlechte Inhalte im Internet absichern? Was bedeutet das für mein Unternehmen? An dieser Stelle kommen meist professionelle Reputationsmanager ins Spiel“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO, die sich im süddeutschen Raum im Einzugsbereich der Metropolen Karlsruhe und Stuttgart auf Online Reputationsmanagement spezialisiert hat.

Individuell und doch einem standardisierten Verfahren folgend: Reputationsmanagement

Professionelle Reputationsmanager helfen in der Not – unterstützen vor allem aber auch dann, wenn es darum geht, eine Reputationsmanagement Strategie zu entwickeln und umzusetzen, um schon im Vorfeld dafür zu sorgten, dass rufschädigende Inhalte keinen Schaden anrichten, wenn sie auftauchen. Reputationsmanagement Strategien sind immer individuell und folgenden doch einem standardisierten Verfahren. „Je nachdem, wo unerwünschte Inhalte aufgetaucht sind oder auftauchen können, wird die Strategie entsprechend angepasst. Wo und wie kommuniziert die eigene Zielgruppe? Wie informiert sie sich? Welche Suchbegriffe sind relevant? Die Antworten auf diese Fragen sind ganz entscheidend für das Reputationsmanagement“, meint Dr. Thomas Bippes. Zunächst geht es immer darum, Negativinhalte zu sichten. Hier ergänzen sich die händische Suche und eine spezielle Software. Professionelle Agenturen setzen bei Inhalten, die Chancen haben gelöscht zu werden, auf eine kooperative Vorgehensweise. Dabei spielt es keine Wolle, wo der infrage stehende Content aufgetaucht ist – Social Media, Foren, Bewertungsportale, Presseportale. Besonders effektiv sind Verdrängungseffekte. Hier müssen Reputationsmanager ihre Stärken in Sachen Suchmaschinenoptimierung zeigen.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Mit Online Reputationsmanagement auf den Ernstfall vorbereitet

Wer präventiv an seinem guten Ruf arbeitet und selbst Inhalte setzt, der ist gewappnet, wenn schlechter Content auftaucht

Mit Online Reputationsmanagement auf den Ernstfall vorbereitet

Online Ruf des Unternehmens wird vernachlässigt. (Bildquelle: © Olivier Le Moal – Fotolia)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Studien wie jüngst eine Umfrage von newsaktuell unter 260 Fach- und Führungskräften belegen regelmäßig, dass Unternehmen ihren Online Ruf überwiegend vernachlässigen. Sie beschäftigen sich oft erst dann mit ihrer Web- Reputation, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, spricht rufschädigender Content aufgetaucht ist. Für Andreas Bippes, Geschäftsführer von PrimSEO in Baden-Baden bei Karlsruhe, ein klassischer Management Fehler. PrimSEO ist eine führende Full-Service Online-Marketing Agentur mit einem Schwerpunkt auf den Marketinginstrumenten Reputationsmanagement, SEO und Content-Marketing.

Mit Reputationsmanagement Krisenpotentiale erkennen, das Unternehmen absichern

Haben sich rufschädigende Inhalte bereits gefestigt – ob in Form von Zeitungsartikeln auf Presseportalen oder den Webseiten von Magazinen oder Tageszeitungen, auf Blogs, Foren oder in den sozialen Netzwerken – kann der Aufwand, den man betreiben muss, um vor allem die Suchergebnisseiten „sauber“ zu bekommen, beachtlich sein. „Hätten wir doch früher mit Online Reputationsmanagement begonnen“, denken sich Betroffene regelmäßig. „Krisenpotentiale können sehr gut ausgemacht werden. Eine langfristig angelegte Online-Marketingstrategie berücksichtigt diese Gefahren, gestaltet das Image eines Unternehmens, einer Person, eines Produkts oder einer Dienstleistung und sorgt damit für eine Absicherung“, so Andreas Bippes.

Hocheffiziente Instrumente helfen, das Image positiv zu beeinflussen und zu festigen

Hocheffiziente Instrumente wie Blogs, Bewertungsportale, Foren, Suchmaschinenoptimierung (SEO) und soziale Netzwerke helfen, ein Image positiv zu beeinflussen und zu festigen. „Die Investorenlegende Warren Buffet hat einmal festgestellt, dass es 20 Jahre braucht, um eine Reputation aufzubauen und nur fünf Minuten, um sie zu zerstören. Nirgendwo ist der Ruf eines Unternehmens so sehr gefährdet wie im Internet. Wichtig ist die Erarbeitung einer integrierten Kommunikationsstrategie. Instrumente müssen mit Bedacht ausgewählt und aufeinander abgestimmt werden, die Zielgruppe muss genau definiert sein. Wer einem möglichen Reputationsverlust entgegenwirken möchte, der sollte auf präventives Online Reputationsmanagement setzen“, ist sich Andreas Bippes sicher.

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Bei Reputationsmanagement zählt Authentizität

Kaum eine digitale Marketingstrategie wird so stark nachgefragt wie Online Reputation Management (ORM)

Bei Reputationsmanagement zählt Authentizität

Absichern des guten Rufes durch Reputationsmanagement. (Bildquelle: © WrightStudio – Fotolia)

Im Internet-Zeitalter sind rufschädigende Inhalte nur ein paar Klicks entfernt. Wer sich dagegen wappnen will oder schlechte Inhalte einfach nur „verschwinden“ lassen möchte, der nimmt professionelles Reputationsmanagement in Anspruch. Reputationsmanagement ist die Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung. Schließlich geht es darum, Content im Internet so zu platzieren, dass die schlechten Inhalte verdrängt werden. Reputationsmanagement trägt aber auch ein starkes kommunikatives Element in sich, wenn rufschädigende Inhalte von Seitenbetreibern gelöscht werden sollen. Führende Marketingexperten sind sich einig, dass der Disziplin Reputationsmanagement in den kommenden Jahren eine immer größere Bedeutung zukommen wird. An ersten Hochschulen wird Reputationsmanagement als sehr fokussierte Integrierte Unternehmenskommunikation bereits unterrichtet.

Mit Online Reputationsmanagement den guten Ruf schaffen und absichern

Es geht um Marken, um Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen, um Personen. Wer im Rampenlicht steht, der muss damit rechnen, dass auch mal eine Gewitterfront aufzieht. Jeder Fehltritt wird journalistisch aufgearbeitet und reichlich kommentiert. Die Zeiten, als Zeitungsartikel in Archive und Papiertonnen wanderten, schnell Gras über Skandale wuchs, sind vorbei. Wir können heute dank mobiler Endgeräte, mit denen die Menschen überwiegend im Internet navigieren, Informationen über Personen, über Unternehmen oder Produkte jederzeit an jedem Ort abrufen. Wenn wir nicht selbst aktiv werden, dann begleiten uns negative Inhalte ein Leben lang. Das muss nicht sein. Jeder Imageschaden ist zu beheben. Experten kümmern sich effektiv und nachhaltig um Schadensbegrenzung. Aber auch der Betroffene sollte drei Regeln beachten, wenn im Internet rufschädigende Inhalte auftauchen. Umso effektiver kann dann eine Online Reputationsmanagement-Strategie greifen.

Reputationsmanagement – drei Regeln sollten Betroffene beachten, wenn schlechte Inhalte auftauchen

Regel Nummer 1: Bitte bewahren Sie Ruhe. Aktionismus kann großen Schaden anrichten. Tatsächlich sollten Betroffene keine überstürzten Maßnahmen ergreifen. Drohungen, das Einschalten von Rechtsanwälten sollten unbedingt unterbleiben. Rachegelüste sind völlig fehl am Platze. Das bedeutet nicht, dass man sich in eine Opferrolle begeben sollte. Besser wäre es, sich professionelle Hilfe zur Seite zu nehmen.

Regel Nummer 2: Bei der Reputationsmanagement-Strategie ist Authentizität Trumpf. Bleiben Sie also auf dem Teppich! Wer ein Online Image gestaltet, das überhaupt nicht zur Person passt, programmiert schon die nächsten Negativinhalte vor. Überzogene Lobhudeleien beispielsweise ernten oft Hohn und Spott. Hier gibt es zahlreiche Beispiele.

Regel Nummer 3: Bei der Wahrheit bleiben. Reputationsmanagement bedeutet nicht, dass man mit Unwahrheiten Wahrheiten verdrängen sollte. Es geht vielmehr darum, besondere positive Merkmale, Qualitäten und Leistungen einer Person gut sichtbar nach vorne zu stellen.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Andreas Bippes: So wirksam ist Online Reputationsmanagement

Wie sich Unternehmen und Personen vor Reputationsverlust schützen können

Andreas Bippes: So wirksam ist Online Reputationsmanagement

Reputationsmanagement: Analyse und eine kooperative Vorgehensweise sind das Ziel. (Bildquelle: © Egor – Fotolia)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Den guten Ruf über einen längeren Zeitraum hinweg konsequent aufbauen, schützen oder schnellstmöglich wiederherstellen – Aufgabe von Reputationsmanagern. „Noch nie war es so wichtig wie heute, den guten Ruf vor allem Online zu schützen. Im Internet sind wir überwiegend mit mobilen Endgeräten. Damit stehen uns Informationen jederzeit – rund um die Uhr – zur Verfügung. Wir recherchieren alles und jeden – die Empfehlung eines Arztes, ein Produkt, für das wir uns interessieren, unseren Geschäftspartner, die Konkurrenz, den Dozenten an der Uni. Im Vor-Internet-Zeitalter hatte eine üble Nachrede oder ein schlechter Artikel in der Fachpresse oft keinen großartigen Widerhall. Ein Artikel wanderte zusammen mit dem Magazin entweder zum Altpapier, bestenfalls in ein Archiv. Eine üble Nachrede verpuffte vielleicht in einem Wortgefecht. Irgendwann konnte oft Gras über eine Sache wachsen. Heute ist das anders – fast alles findet seinen Weg in das Internet. Das Internet vergisst nicht. Und was die üble Nachrede anbelangt – wenn heute jemand einem Unternehmen, einer Marke, einer Person, einem Produkt oder einer Dienstleistung Schaden zufügen will, dann bieten sich ihm sehr effektive Instrumente, die er in fast völliger Anonymität nach Herzenslust bedienen kann.“ Mit diesen Worten unterstreicht Andreas Bippes von der Full-Service Agentur PrimSEO in Baden-Baden bei Karlsruhe die Bedeutung von Online Reputationsmanagement.

Risiko von Reputationsverlust vor allem in sozialen Netzwerken, Bewertungsportalen, Foren

In sozialen Netzwerken, Bewertungsportalen und Foren ist das Risiko von Reputationsverlust besonders hoch. In immer mehr Unternehmen wird diese Gefahr erkannt. „Viel zu oft aber kommt Reputationsmanagement ins Spiel, wenn rufschädigende Inhalte bereits aufgetaucht sind. Wie gehen wir vor? Zuerst wird die Ist-Situation ausführlich analysiert. Dann wird versucht schlechte Inhalte löschen zu lassen. Wir legen hier großen Wert auf eine kooperative Vorgehensweise. Wer gleich mit einer Klage droht und seine Anwälte von der Kette lässt, erreicht oft das Gegenteil. Wer aber über ein gutes Netzwerk verfügt und überzeugende Argumente vorbringen kann, der hat oft gute Karten. In einem nächsten Schritt wird eine Integrierte Marketingstrategie entwickelt oder eine bereits vorhandene Strategie auf das Reputationsmanagement übertragen. Mit welchen Inhalten will ich gefunden werden? Wofür steht eine Marke, eine Person, ein Produkt oder eine Dienstleistung? Welche Zielgruppe will ich erreichen? Die Antworten auf diese Fragen fließen in die Reputationsmanagement-Strategie ein“, beschreibt Andreas Bippes die Vorgehensweise.

Verbreitung von positiven Inhalten über das Unternehmen

Im Kern geht es zunächst über die Verbreitung von positiven Inhalten über das Unternehmen. „Hier kommt die Disziplin Suchmaschinenoptimierung mit ins Spiel. Die verbreiteten Informationen müssen sehr gut sichtbar und in der Lage sein, bereits vorhandene rufschädigenden Inhalte zu verdrängen. Kommunikation findet nicht nur auf der zentralen Unternehmenswebsite, sondern auch in den sozialen Medien, in Foren oder auf Blogs statt. Welche Maßnahmen ergriffen werden, hängt immer von der individuellen Situation ab. Vergleichbar mit den Zutaten für ein Gericht bedient sich der Reputationsmanager unterschiedlicher Instrumente, um die gewünschte Reputation effektiv zu erzielen. So kann auch das aktive Akquirieren positiver Kundenbewertungen mit Hilfe von Follow-Ups helfen, um negative Bewertungen auszugleichen. Wer über einen längeren Zeitraum hinweg über relevante Kommunikationskanäle viele gute Inhalte setzt, der sichert sich ab gegen Negativinhalte“, so Andreas Bippes.

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Anemone Bippes: Reputationsmanagement – die beste Verteidigung

Der erste Eindruck ist wichtig und oft alles entscheidend – für die digitale Welt gilt das ganz besonders

Anemone Bippes: Reputationsmanagement - die beste Verteidigung

Nicht nur bei zwischenmenschlichen Kontakten zählt der erste Kontakt auch bei Unternehmen. (Bildquelle: © andyller – Fotolia)

Der erste Eindruck ist wichtig – ganz gleich, ob es sich um einen zwischenmenschlichen Kontakt oder den ersten Kontakt mit einem Unternehmen, einer Klinik oder einem Produkt handelt. Die Customers Journey kann unmittelbar beendet sein, wenn auf der „Reise“ Inhalte auftauchen, die beispielsweise die Qualität eines Produkts infrage stellen. Besonders gilt das für die digitale Welt. Das Internet ist längst zu unserer wichtigsten Informationsquelle geworden. „Wir googeln alles und jeden. Online sollten wir besonders bemüht sein um unseren guten Ruf, der hier besonders gefährdet ist. Eine schlechte Bewertung, Beiträge auf Foren, Blogs, in der Kommentarspalte eines Presseportals – und schon können Suchanfragen bei Google & Co. Inhalte zutage fördern, die die Reputation einer Person, einer Unternehmung, eines Produkts oder einer Dienstleistung stark beschädigen“, meint Dr. Anemone Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO.

Online Reputationsmanagement hilft, wenn rufschädigende Inhalte auftauchen

Reputationsmanager sind gefordert, wenn rufschädigende Inhalte auftauchen. „Und spätestens dann wird den Betroffenen klar, dass sie sich dem Thema viel früher hätten widmen sollen. Angriff ist die beste Verteidigung. Wer auch Online seine Reputation pflegt, gezielt eigene Inhalte setzt, der schützt sich und profitiert davon, wenn negativer Content auftaucht“, so Anemone Bippes. Immer mehr Unternehmen und Personen erkennen die Bedeutung von Online Reputation Management, kurz ORM. Unternehmerischer Erfolg hängt direkt und signifikant mit der Online Reputation beispielsweise eines Unternehmens zusammen.

Ruf im Internet – wertvolles Gut, das behutsam und konsequent gepflegt werden möchte

Der eigene Ruf im Internet ist ein wertvolles Gut, das behutsam und konsequent gepflegt werden möchte. Grundlage ist eine Marketingstrategie, die Elemente wie Suchmaschinenoptimierung, Webseiten, Social Media, Pressearbeit oder auch Suchmaschinenmarketing beinhalten kann. „Wichtig ist ein klares Bild davon, wie und wo man mit welchen Inhalten gefunden werden möchte. Wofür stehe ich als Person? Welche Qualitäten hat mein Produkt? Wie möchte ich wahrgenommen werden? Sind Negativinhalte bereits vorhanden, muss zunächst das Feld für eine Integrierte Reputationsmanagementstrategie bereitet werden. Dabei werden Inhalte, die nicht in das Bild passen, verdrängt, bestenfalls gelöscht“, so Dr. Anemone Bippes.

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Reputationsmanagement: Guter Ruf ist alles entscheidend

Mit fortschreitender Digitalisierung wird die Online Reputation immer wichtiger

Reputationsmanagement: Guter Ruf ist alles entscheidend

Einen schlechten Ruf kann sich ein Unternehmen nicht leisten. (Bildquelle: © Cybrain – Fotolia)

KARLSRUHE / STUTTGART. Online Reputationsmanagement ist in unserer zunehmend vernetzten Welt nicht mehr wegzudenken. Privatpersonen, Unternehmer, Marken / Brands, Produkte, Dienstleistungen -sie alle sind auf ihren guten Ruf angewiesen. Transparent wie noch nie präsentieren wir uns in der Öffentlichkeit – ob wir das wollen oder nicht. „Wir alle sind gut beraten, Reputationsmanagement zu betreiben. Besser wir kümmern uns um unsere Inhalte, bevor es andere tun“, meint der Marketing-Experte Dr. Thomas Bippes von der Agentur PrimSEO aus Baden-Baden im Einzugsbereich der südwestdeutschen Großregion um die Metropolen Karlsruhe und Stuttgart.

Ist die Außenwirkung relevant, kann sich niemand einen schlechten Ruf leisten

Ist die Außenwirkung relevant, kann sich nach Auffassung von Dr. Thomas Bippes niemand einen schlechten Ruf leisten. Verheerende Auswirkungen können rufschädigende Inhalte im Blick auf die Customer Journey haben. Auf dem Weg, den ein Kunde bis zum Kauf eines Produkts nimmt, können schlechte Inhalte verheerende Auswirkungen haben. Rufschädigende Inhalte, die die Qualität eines Produkts oder die Seriosität eines Unternehmens infrage stellen, können das unmittelbare Ende der Customer Journey zur Folge haben. „Die Lösung – eigene Inhalte setzen und die Reputation permanent überwachen. Wer dazu selbst nicht in der Lage ist oder wem dafür schlichtweg die Zeit fehlt, der greift in der Regel auf eine professionelle Online Reputation Management Agentur zurück, die seine Interessen vertritt und die in der Regel langfristig angelegte Online Marketing Strategie umsetzt.

Mit Online Marketing Instrumenten die Reputationsmanagement Strategie umsetzen

Ganz unterschiedliche Marketing Instrumente stehen dem Reputationsmanager zur Verfügung, die im Idealfall Hand in Hand gehen. „Klassische Pressearbeit, mit der sehr gute Inhalte in einem hochwertigen und zugleich thematisch passenden Umfeld verbreitet werden, ist ein wichtiges Marketing-Instrument. Parallel dazu kann mit Seitenbetreibern Kontakt aufgenommen werde, um problematische Inhalte löschen zu lassen. Dieser Schritt will allerdings wohl überlegt sein. Nicht selten weckt man schlafende Hunde. Auch gibt es Webseiten, deren Geschäftsmodell auf rufschädigenden Inhalten aufbaut. Hier ist also Vorsicht geboten“, meint Dr. Thomas Bippes.

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Was versteht man unter Reputationsmanagement?

Unternehmen, die sich am Markt erfolgreich behaupten möchten, überlassen ihren guten Ruf nicht dem Zufall

Was versteht man unter Reputationsmanagement?

Online Reputationsmanagement benötigt permanente Kontrolle. (Bildquelle: © denis_design – Fotolia)

Online Reputationsmanagement – das ist

– die Planung,
– der Aufbau und die Pflege,
– die Steuerung und die permanente Kontrolle

der Reputation eines Unternehmens, einer Organisation, eines Unternehmers oder Managers, eines Produkts oder einer Dienstleistung. Die Reputation ist die Überschrift einer Marketing Strategie. Wie will man wahrgenommen werden in der Öffentlichkeit? Die Bandbreite an Instrumenten, mit denen eine Reputation gestaltet werden kann, ist groß: Social Media, Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenmarketing, Google Adwords. Reputationsmanager arbeiten auf Grundlage einer Monitoring-, Analyse- und Strategiekonzeption. Sie verhandeln mit Publishern, kennen die juristische Dimension rufschädigender Inhalte, wissen, wo und wie Inhalte so platziert werden können, dass sie unerwünschten Content verdrängen.

Reputationsmanagement auf Grundlage von Monitoring-, Analyse-, Strategiekonzeption

Schlechte Inhalte haben viele Quellen. Es gibt Agenturen, die sich darauf spezialisiert haben, rufschädigende Inhalte anonym und gut sichtbar zu platzieren. Nicht immer steckt hinter einer Rufschädigung ein Kritiker oder ein unzufriedener Kunde oder Patient. Im Zweifel sind es Wettbewerber, die ihre Konkurrenz mit Schmähkritik und Unwahrheiten überziehen (lassen). Auch Privatpersonen sollten immer mal wieder ihre Online Reputation überprüfen. Den eigenen Namen im Google-Suchfenster in An- und Abführungsstriche setzen – eine Möglichkeit, um Inhalte, die mit dem eigenen Namen in Verbindung stehen, zu recherchieren. Wer rufschädigenden Content findet, sollte zunächst Ruhe bewahren. Die angemessene Reaktion will gut überdacht sein. Professionelle Hilfe finden auch Privatpersonen bei spezialisierten Agenturen.

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Reputationsmanagement ist ein Erfolgsfaktor für Unternehmen

Wie Stakeholder ein Unternehmen einschätzen und beurteilen hängt von zahlreichen Faktoren ab

Reputationsmanagement ist ein Erfolgsfaktor für Unternehmen

Die richtige Strategie beim Reputationsmanagement. (Bildquelle: © momius – Fotolia)

Das Gesamtbild eines Unternehmens setzt sich aus vielen kleinen Einzelbildern zusammen. Persönlichkeiten des Unternehmens, die Unternehmensgeschichte und Unternehmensphilosophie, die Produkte oder Dienstleistungen, ihre Marktstellung und ihr Image, das Corporate Design, Bewertungen und vieles mehr machen das Gesamtbild aus. Jeden Tag verändert sich das Bild eines Unternehmens. Große Veränderungen, kleine Veränderungen – alles ist möglich. Wie stellte einmal die Investoren-Legende Warren Buffet fest: „It takes 20 years to build a reputation and five minutes to ruin it“. „Online Reputationsmanagement versetzt Unternehmen in die Lage, sich gegen schlechte Inhalte abzusichern. Content Marketing ist auch hier der Schlüssel zum Erfolg. Wer eigene Inhalte setzt und es versteht, sie bestmöglich sichtbar zu machen, der kann Einfluss nehmen auf seine eigene Reputation. Ganz zu Anfang steht die zentrale Frage: „Mit welchen Inhalten will ich gefunden werden?“. Die Antwort auf diese Frage ist das Fundament einer Reputationsmanagement Strategie.

Welche Inhalte? Fundament einer Reputationsmanagement Strategie

Ein guter Ruf ist für ein Unternehmen ein kostbares Gut. Kein Wunder, dass viele Unternehmen alles daransetzen, um die Reputation zu überwachen, zu schützen und zu sichern. Sowohl B2B als auch B2C – Kunden suchen ihren Geschäftspartner Online. Auch wenn der Kontakt durch eine persönliche Empfehlung zustanden gekommen ist – wir checken immer auch die Online-Performance eines Unternehmens. Wir recherchieren Bewertungen, Produktpräsentationen, die Namen der Entscheidungsträger, die Geschichte des Unternehmens, Presseaktivitäten und ggf. auch Kennzahlen, die auf die Solidität schließen lassen.

Reputationsmanagement – der gute Ruf ist symbolisches Kapital

Die Welt rückt zusammen. Informationen sind auch mobil nur wenige Klicks entfernt. Der einflussreiche französische Soziologe und Sozialphilosoph Pierre Bourdieu (1930 bis 2002) hat die Reputation als symbolisches Kapital bezeichnet. Er zählt sie gar zu den wichtigsten Unternehmensressourcen überhaupt. Die ohne Frage wichtige Ressource im Wettbewerb ist heute so gefährdet wie nie. Mit schlechten Inhalten kann jederzeit gerechnet werden. Noch nie war es so einfach, den guten Namen eines Unternehmens zu schädigen wie in Zeiten von Web 2.0 und Social Media. Spezialisierte Reputationsmanager suchen individuelle Lösungen, um den guten Ruf wiederherzustellen und abzusichern.

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Content Marketing ist immer auch Reputationsmanagement

Die Bedeutung von Content Marketing im Reputationsmanagement

Content Marketing ist immer auch Reputationsmanagement

Gute, einzigartige Inhalte sind für ein Unternehmen von großer Bedeutung. (Bildquelle: © adiruch na chiangmai – Fotolia)

Hochwertiger Content spielt bei Google und bei der Zielgruppe eine übergeordnete Rolle. Unternehmen die ihre Reputation stärken und vor Mitbewerbern in die Auswahl der Zielgruppe gelangen, weisen eine optimale Performance im Reputationsmanagement auf. Mit interessanten und einzigartigen Inhalten geht man im strategischen Content Marketing zielsicher und erfolgsorientiert vor. Reputationsmanagement baut Vertrauen auf, bescheinigt die Seriosität und Kompetenz eines Unternehmens und nimmt daher in der Gewinnung neuer und in der Bindung bestehender Kunden eine wichtige Position ein. Nur mit hochwertigem Content hebt sich ein Unternehmen von der zahlreichen, nicht zu unterschätzenden Konkurrenz ab und erzielt in Suchergebnissen ein führendes Ranking.

Was gutes Content Marketing auszeichnet

Eigene Inhalte steigern die Sichtbarkeit, die Chancen im Wettbewerb und damit die Außenwirkung der Website. Content Marketing nimmt maßgeblichen Einfluss auf die Akzeptanz der Zielgruppe und bedient ein Feld, das man nicht auslagern und Dritten überlassen sollte. Wer keinen eigenen Content schafft oder sich nicht um ein hochwertiges Konzept innerhalb dieser Marketing Strategie bemüht, verschenkt wertvolle Ressourcen und legt seinen Erfolg in die Hände der Menschen, die sich in Bewertungsportalen eine eigene Meinung bilden. Professionelles Content Marketing ist ebenso wichtig wie die Optimierung von Websites für Suchmaschinen. Im Reputationsmanagement nimmt der Inhalt einer Seite sowie deren Marketing Kampagnen eine so hohe Bedeutung ein, dass ihm größte Aufmerksamkeit zuteilwerden sollte.

Reputationsmanagement mit professionellen Strategien

Online Marketing und SEO, zu denen das Content Marketing als Teilbereich gehört, bedarf einer strategischen Planung, Konzeptionierung und Durchführung. Das ausführliche und umfassende Reputationsmanagement ist in einer erfahrenen Agentur bestens aufgehoben und wird nach der Vorstellung des Auftraggebers und den Marktanforderungen umgesetzt. Damit das sprichwörtliche Kind nicht erst in den Brunnen fällt, sollten Unternehmen bereits mit der Veröffentlichung ihrer Website über Reputationsmanagement und die Auslagerung der Dienstleistung dazu nachdenken. Neben der Entwicklung einer eigenen Content Strategie kümmern sich Experten darum, die Reputation schädigenden Inhalte zu löschen und das Image im Internet in positive Bahnen zu führen. Reputationsmanagement ist in allen Branchen und Wirtschaftszweigen von äußerst wichtiger Bedeutung.

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Dr. Thomas Bippes: „Ein gutes Ranking ist nicht alles!“

Umfrage: Reputationsmanagement wird gern auf die lange Bank geschoben

Dr. Thomas Bippes: "Ein gutes Ranking ist nicht alles!"

Eine gute Reputation sollte keinesfalls dem Zufall überlassen werden. (Bildquelle: © andyller – Fotolia)

So schön ein vorderer Platz im Suchmaschinenranking auf den ersten Blick ist: Taucht der Firmenname dort in Zusammenhang mit einem Skandal oder einer anderen unerfreulichen Begebenheit auf, ist die Freude schnell verflogen. Ein Prestigeverlust kann Unternehmen teuer zu stehen kommen. Effektives Reputationsmanagement beugt dem Negativtrend rechtzeitig vor und sorgt im Ernstfall für Schadensbegrenzung. „Ein gutes Ranking ist nicht alles“, meint SEO-Experte Dr. Thomas Bippes.

In vielen Unternehmen spielt Online Reputationsmanagement eine untergeordnete Rolle

Kaum vorstellbar, dass Reputationsmanagement in vielen Unternehmen eine untergeordnete Rolle spielt. Doch laut einer von newsaktuell in Kooperation mit Faktenkontor durchgeführten Umfrage, an der mehr als 260 Fachleute von Pressestellen teilnahmen, ist genau dies der Fall. Demnach genießt Reputationsmanagement bei Kommunikationsprofis zwar eine höhere Wertschätzung als die Pressearbeit für Unternehmenserzeugnisse oder die firmeninterne Kommunikation. Das bedeutet jedoch nicht, dass sich Firmen in angemessener Weise um den Erwerb und die Bewahrung eines guten Rufs bemühen. Hier hapert es oft an der Umsetzung, weil wichtige Voraussetzungen fehlen.

Es fehlt an Reputationsmanagement Strategien

So gaben 58 % der befragten Presseabteilungen an, niemals untersuchen zu lassen, wie es um den Ruf ihrer Firma bestellt ist. Das Fehlen einer Strategie hinsichtlich Aufbau und Bewahrung von Reputation bemängeln mit 56 % fast ebenso viele Umfrageteilnehmer. Vor diesem Hintergrund überrascht es kaum, dass rund ein Drittel der Befragten die Reputation ihres Unternehmens mit der Schulnote 3 oder schlechter bewertet. Hier besteht in Sachen Reputationsmanagement erheblicher Verbesserungsbedarf.

Bedarf nach Online Reputationsmanagement groß wie nie

Es scheint offensichtlich, dass das tatsächlich in die Praxis umgesetzte Reputationsmanagement dem Wunsch nach Erwerb eines guten Rufs hinterherhinkt. Dabei ist der Bedarf im digitalen Zeitalter so groß wie nie zuvor. Immer mehr Kunden treffen ihre Kaufentscheidung anhand von im Internet veröffentlichten Informationen. Schlechte Bewertungen und negative Kommentare in Kundenportalen können den Ruf eines Unternehmens und seiner Produkte nachhaltig schädigen. Im schlimmsten Fall gefährden sie die Existenz der in Verruf geratenen Firma. Nur wer hier aktiv gegensteuert, hält das Firmenimage sauber und verhindert Umsatzverluste durch schlechte Reputation.

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