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Black Hat SEO – Vertreter einer aussterbenden Rasse

Wer auf Black Hat SEO setzt, der spielt mit seiner Webseite

Black Hat SEO - Vertreter einer aussterbenden Rasse

Black Hat SEO ist ein Spiel mit dem Feuer. (Bildquelle: © ohenze – Fotolia.com)

Die SEO-Welt hat sich in den vergangenen Jahren sehr gewandelt. „Das, was man heute unter Black Hat SEO versteht, war noch vor wenigen Jahren gang und gäbe. Wer zu dieser Zeit die Richtlinien der Suchmaschinen strikt befolgte, hatte das Nachsehen. Wer ein besseres Ranking für seine Webseite erzielen wollte, der musste die Google Webmaster Guidelines verletzen. Der Algorithmus wurde in letzter Zeit mit Updates wie Panda oder Penguin derart verfeinert, dass Black Hat SEO heute eigentlich der Vergangenheit angehört. Wer dennoch verbotene Maßnahmen ergreift und Lücken im Suchalgorithmus ausnutzt, der riskiert nachdem Google diese Lücke schließt eine Abstrafung, wenn nicht sogar die Herausnahme aus dem Index“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO (Baden-Baden), die sich auf die Disziplinen Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Reputationsmanagement (ORM) spezialisiert hat.

Was man heute unter Black Hat SEO versteht, war noch vor wenigen Jahren üblich

Agenturen, die nach wie vor Black Hat SEO betreiben, zählen heute zu den schwarzen Schafen der Branche. Sie arbeiten mit fragwürdigen Tricks, die jeden Moment auffliegen können. Die Webseiten, die sie betreuen sind aus Sicht von Google & Co. nicht relevant. Mit Tricks wird versucht, den Anschein zu erwecken, als würde die Seiten einen Mehrwert bieten. „Webseiten, die aufgrund von Black Hat SEO oben ranken, gehören dort nicht hin. Und es ist nur eine Frage der Zeit, bis Google den Tricksereien auf die Schliche kommt. Wem seine Webseite am Herzen liegt und wer ruhig schlafen möchte, der sollte „Google-konform“ arbeiten“, so Andreas Bippes. Doch wie erkennt man eine Agentur, die sich nicht an die Regeln hält?

Webseiten, die aufgrund von Black Hat SEO oben ranken, gehören dort nicht hin

Wer eine SEO-Agentur beauftragt, der sollte sehr darauf achten, dass die Leistung exakt erläutert werden kann. Black-Hat-SEO ist eine „Black Box“. Schwarze Schafe können nicht erklären, was sie tun, damit eine Webseite besser gerankt wird. Sie verschleiern ihre Praktiken hinter Posten wie „Link-Building“ oder „SEO-Technik“. „Wer nicht genau erklären kann, wie er Suchmaschinenoptimierung betreibt, ist mit Vorsicht zu genießen. White Hat SEO hingegen ist absolut nachvollziehbar und bis in das kleinste Detail darstellbar. Der Schlüssel zum Erfolg im Internet heißt Content. Wer hervorragende Inhalte für den User bereithält, der wird erfolgreich sein. Gute Inhalte werden gerne konsumiert und geteilt. Sie sind die Grundlage für ein Link-Building, dass für ein besseres Ranking bei Google & Co. sorgt“, so Andreas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Black Hat SEO – Tricksereien zahlen sich nicht aus!

Kunden haben das Nachsehen, wenn Black Hat SEO aufgedeckt wird

Black Hat SEO - Tricksereien zahlen sich nicht aus!

Black Hat SEO sollte von Unternehmen nicht in Anspruch genommen werden. (Bildquelle: © magele-picture – Fotolia.com)

Die dunkle Seite der Suchmaschinenoptimierung (SEO) hat den Verstoß gegen die Richtlinien der Suchmaschinen Google, Bing & Co. als Geschäftsmodell entwickelt. Diese Richtlinien legen fest, welche Maßnahmen Webmaster ergreifen können, um die Sichtbarkeit der Seite zu verbessern. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um eine Webseite so zu optimieren, dass sie bei den Suchmaschinen gut gefunden wird, als gut „rankt“. Es ist allzu menschlich, dass Webseitenbetreiber ungeduldig werden und nach Möglichkeiten Ausschau halten, um die Prozesse zu beschleunigen. Nicht selten kommt dann Black Hat SEO zum Einsatz. Und oft wird die Verzweiflungstat zur Falle.

Verzweiflungstat: Black Hats nutzen Lücken im Algorithmus

Die Palette der Maßnahmen, die sogenannte Black Hats im Programm haben, sind vielfältig. Und sie unterliegen einer permanenten Veränderung. „Suchmaschinen wie Marktführer Google sind Black Hats ein Dorn im Auge. Sie wollen dem Suchenden relevante Ergebnisse liefern. Eine Webseite, die nur so tut, als wäre sie relevant, will Google dem Suchenden ganz sicher nicht präsentieren. Rufschädigung erleidet nicht nur die künstlich optimierte Seite, sondern auch die Suchmaschine“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur für SEO und Reputationsmanagement PrimSEO aus Baden-Baden.

Black Hat SEO ist den Suchmaschinen Google & Co. ein Dorn im Auge

Im Kern geht es bei Black Hat SEO darum, Natürlichkeit künstlich abzubilden. Das Link-Building vollzieht sich nicht natürlich, sondern künstlich und bestenfalls automatisiert. Oft geht es dabei um kurzfristige Strategien – im Wissen darum, dass die Suchmaschinen einem schnell auf die Schliche kommen. Viele Agenturen, denen die Spielräume für Black Hat SEO weitgehend genommen wurden, setzen vor allem beim Link-Building auf Grey-Hat-SEO. In erster Linie geht es dabei um Links, die oft gegen Honorar realisiert werden. „Was also kann man tun, damit die eigene Webseite aus der Masse heraustritt, ohne dass man gegen die Richtlinien verstößt? Black Hat SEO kann inspirierend sein, ist aber ganz sicher keine Lösung. Für welchen Weg man sich im Einzelfall auch entscheidet – Black, Grey oder White. Wichtig ist, dass man integer handelt“, meint Andreas Bippes, der zusammen mit seinem Bruder Dr. Thomas Bippes für seine Kunden erfolgreich individuell zugeschnittene SEO-Lösungen entwickelt.

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Reputationsmanagement für Unternehmen aus Hamburg

Reputationsmanagement wird vor allem in Unternehmen wie Hamburg, Berlin oder München stark nachgefragt

Reputationsmanagement für Unternehmen aus Hamburg

Unternehmerische Erfolge hängen oft stark mit der Internet Präsenz zusammen. (Bildquelle: © Marek – Fotolia.com)

HAMBURG. In großen Städten wie Hamburg oder München wird die Dienstleistung Reputationsmanagement sehr stark und zunehmend nachgefragt. „Einerseits ist die Digitalisierung in den deutschen Metropolen weit fortgeschritten, andererseits ist dort auch die Konkurrenzsituation stark ausgeprägt. Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Reputationsmanagement (ORM) gehen hier oft Hand in Hand. Eine gute Reputation ist die Basis für wirtschaftlichen Erfolg und jeder möchte sie haben – die 1A-Lage im Internet“, so Andreas Bippes, Geschäftsführer der in Baden-Baden ansässigen Agentur PrimSEO.

Bei starker Konkurrenzsituation große Nachfrage nach Reputationsmanagement

Unternehmer erkennen, dass der unternehmerische Erfolg eng verknüpft ist mit der Internet-Performance. „Früher haben sich die Menschen vor allem Informationen über die Branchenbücher und / oder über persönliche Kontakte eingeholt. Heute informieren sie sich maßgeblich über das Internet. Und Dank mobiler Endgeräte stehen uns alle Informationen jederzeit zur Verfügung. Die umfassende Information einer Person beispielsweise, ist oft nur wenige Klicks entfernt. Personaler informieren sich vor einem Bewerbungsgespräch, Unternehmer recherchieren den Namen einer Person vor einem Business-Meeting, der Kunde kann schnell und umfassend alles über ein Produkt nachlesen, Bewertungen studieren, Meinungen einholen“, so Andreas Bippes.

Unternehmer sollten auch im Internet den Ruf ihres Unternehmens gestalten

Sie unterstützen die Elbphilharmonie, fördern kulturelle Angebote der Stadt oder helfen Gründern in den ersten Jahren ihrer Selbstständigkeit – Unternehmer übernehmen Verantwortung in der Gesellschaft und sorgen damit auch für die gute Reputation ihres Unternehmens und ihrer Person. „Auch im Internet sollte man sich frühzeitig um seine Reputation kümmern. Internetreputation hat seine eigenen Regeln. Hier geht es in erster Linie darum, Inhalte gezielt zu setzen. Wer keinen eigenen Content – Video, Bild, Text – setzt, der riskiert, dass wenige fremde Inhalte dem Ruf massiv schaden können. Heute muss jeder jederzeit mit schlechtem Content rechnen. Wer sich konsequent um seinen guten Ruf im Internet kümmert, sein definiertes Web-Profil als langfristiges Projekt erkennt, der kann sich vor rufschädigenden Inhalten sehr gut schützen“, meint Andreas Bippes.

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Online Reputationsmanagement: So können Inhalte entfernt werden

Kommentare, Bewertungen oder Berichte, die den Ruf schädigen können, sollten ernst genommen werden

Online Reputationsmanagement: So können Inhalte entfernt werden

Suchmaschinenoptimierung ist für Unternhemen von relevanter Bedeutung (Bildquelle: © Torbz – Fotolia.com)

KARLSRUHE / STUTTGART. Wer auf schlechte Inhalte angesprochen wird – Kommentare, Berichte, Bewertungen – oder sie selbst im Internet findet, der sollte die Inhalte nicht auf die leichte Schulter nehmen. Auf der anderen Seite sollte man aber auch nicht in Panik verfallen. „Wir raten unseren Kunden dringend dazu, besonnen zu handeln. In einem ersten Schritt müssen die fraglichen Inhalte zusammengetragen werden. Wer könnte dahinterstecken? Ist eine Strategie zu erkennen. Wie groß ist der Wahrheitsgehalt – will mir jemand schaden? Auf Grundlage dieser Erkenntnisse sollte eine Strategie entwickelt werden. Natürlich versuchen wir, die fraglichen Inhalte entfernen zu lassen. Wer kooperativ vorgeht, den Webseitenbetreiber informiert und Gründe für die Löschung liefert, der hat in der Regel gute Karten. Aber nicht immer werden Inhalte entfernt. Dann kann man immer noch überlegen, wie man sich selbst in die Kommunikation einschaltet. Es gibt allerdings Webseiten, da gehören negative Berichte zum Geschäftsmodell“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO aus Baden-Baden, die sich vor allem im Süddeutschen Raum (Karlsruhe, Stuttgart, Freiburg im Breisgau) um das Reputationsmanagement von Unternehmen und Personen kümmert.

Schlechte Inhalte nicht auf leichte Schulter nehmen: Reputationsmanagement

Problematisch wird es bei Bildern und Videos, die jemand ins Internet gestellt hat. Nicht selten verbreiten sie sich sprunghaft im Internet. Es gibt Blogs, in die man Fotos der Ex-Freundin oder Ex-Frau einstellen kann. „Diese Fotos werden dann von anderen Blogs übernommen. Verbreiten sich Fotos beispielsweise bei Facebook, dann kann Facebook noch nicht einmal belangt werden – so jedenfalls die Entscheidung eines deutschen Landgerichts vor wenigen Wochen. Hier gibt es nur einen Weg – man muss eigene Inhalte setzen. So groß in der Zahl und so gut platziert, dass diese eigenen Inhalte mit allen Suchbegriffen besser gefunden werden als die ungewünschten Inhalte – eine Spezialität von PrimSEO. Reputationsmanagement ist die Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung„, so Dr. Thomas Bippes.

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Ist der Ruf im Internet ruiniert, helfen Reputationsmanager

Insbesondere für Unternehmen ist eine weiße Weste im Internet Voraussetzung für den Erfolg

Ist der Ruf im Internet ruiniert, helfen Reputationsmanager

Professionelles Reputationsmanagement ist eine sinnvolle Option. (Bildquelle: © rcfotostock – Fotolia.com)

KARLSRUHE / STUTTGART. Vor allem für Unternehmen ist die weiße Weste im Netz Voraussetzung für den Erfolg. Aber nicht immer ist der perfekte Ruf zu erreichen. Und noch nie war der gute Ruf so gefährdet wie heute. Wir leben in Zeiten größtmöglicher Transparenz – Informationen stehen dank mobiler Endgeräte jederzeit zur Verfügung. Selbst in einem Elektro-Fachgeschäft können wir vor dem Kauf Kundenstimmen recherchieren und prüfen, ob der Preis in Ordnung ist. „Allzu schnell kann jedoch das hohe Gut der Meinungsfreiheit ins Negative umschlagen. Shitstorms, Cyber-Mobbings, Negativ-Kommentare können jeden jederzeit treffen. Innerhalb kurzer Zeit kann der gute Ruf, aufgebaut über viele Jahre, zunichtegemacht werden“, so Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO in Baden-Baden, unweit von den südwestdeutschen Metropolen Karlsruhe und Stuttgart gelegen. PrimSEO zählt zu den führenden Reputationsmanagement-Agenturen im deutschsprachigen Raum.

PrimSEO – eine der führenden Reputationsmanagement Agenturen

Aber – was kann man tun, wenn der Ruf im Internet so ramponiert ist, dass die Suchmaschinen Google & Co. zum eigenen Namen nur noch schlechte Inhalte zutage fördert? „Der Schlüssel zu einem guten Ruf heißt Reputationsmanagement. Vorbeugend sorgt das Rufmanagement dafür, dass schlechte Inhalte keine Chance haben. Aber auch dann, wenn der Ruf bereits ramponiert ist, hilft Online Reputation Management (ORM), damit die Weste Im Internet alsbald wieder weiß ist“, so Andreas Bippes.

Vorbeugend sorgt Rufmanagement, dass schlechte Inhalte keine Chance haben

Reputationsmanagement in sechs Schritten:

1. Schlechte Inhalte recherchieren und festhalten.
2. Kontakt mit den Seitenbetreibern von Bewertungsportalen oder Foren aufnehmen, die schlechten Inhalte klar benennen und den Antrag auf Löschung stellen. Klar benennen, weshalb die Inhalte gelöscht werden sollen.
3. Kooperative Vorgehensweise. Wer angemessen und diplomatisch agiert, der wird oft offene Türen vorfinden – sowohl bei Seitenbetrieb als auch bei den Verfassern von Berichten oder Bewertungen.
4. Das Beschreiten des Rechtswegs will wohl überlegt sein. Allzu schnell erreicht man das genaue Gegenteil (siehe: Streisand-Effekt).
5. Sind die Voraussetzungen für einen Google-Löschantrag gegeben sollte man diese Maßnahme ergreifen. Die Bearbeitung des Antrags kann allerdings einige Monate dauern.
6. Schlechter Content einfach verdrängen. Reputationsmanagement ist die Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Wem es gelingt, eigene Inhalte – Text, Video, Bild – vor die schlechten Inhalte zu setzen, der kann sie bei Google & Co. so weit nach hinten verdrängen, dass sie keine Relevanz mehr haben. Transportmittel dafür ist die eigene Webseite. Passen SEO-Technik OnPage sowie Content OnPage und OffPage, dann sollte Content-Marketing den gewünschten Verdrängungseffekt erzielen.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Überprüfen Sie selbst, was das Internet über Sie weiß!

Viel zu oft muss die Agentur für Reputationsmanagement PrimSEO Feuerwehr spielen – dabei geht es auch anders

Überprüfen Sie selbst, was das Internet über Sie weiß!

Online Reputationsmanagement ist Kommunikation! (Bildquelle: © sun_ra – Fotolia.com)

STUTTGART / KARLSRUHE. Wer herausfinden will, was im Internet so alles über ihn oder sein Unternehmen steht, der kann sich mit der Google-Suche regelmäßig einen ersten Überblick verschaffen. “ Ego-googeln“ nennt man das Eingeben des eigenen Namens bei Google. Man setzt also den Namen in Anführungszeichen und drückt die Enter-Taste. Die Suchergebnisliste zeigt an, auf welchen Webseiten man zumindest mit seinem Namen vertreten ist. Googles Bilder- und Videosuche geben weitere Hinweise. Umfragen zufolge nutzen zwei Drittel der Personaler in Unternehmen Google, um Bewerber „unter die Lupe“ zu nehmen.

Reputation: Zwei Drittel der Personaler recherchieren Bewerber mit Google

„Es lohnt sich aus vielerlei Gründen, die eigene Web-Performance im Blick zu behalten. Auch sollte man eigene Inhalte auf der eigenen Webseite oder auf Social-Media-Profilen gezielt platzieren. Viel zu oft müssen wir Feuerwehr spielen, weil Inhalte, die den guten Ruf beschädigen, voll durchschlagen. Dabei geht es auch anders“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO. Die Agentur im südwestdeutschen Raum hat einen regionalen Schwerpunkt im Großraum Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg.

Es lohnt sich aus vielerlei Gründen, die eigene Web-Performance zu beobachten.

Wer neben oder statt regelmäßigem „Ego-googeln“ aufmerksam gemacht werden möchte, wenn Neues über ihn oder sein Unternehmen im Internet auftaucht, der kann auch eine Agentur beauftragen. Experten der Agentur durchforsten regelmäßig systematisch das Internet – und suchen nach Namen, Firmenbezeichnungen, Slogans, Produkte oder Dienstleistungen. „Wenn tatsächlich schlechte Inhalte auftauchen, dann ist es gut, dass man sie frühzeitig erkennt. Erstens haben sie gegebenenfalls noch nicht viel Schaden angerichtet, zweitens kann man sich zeitnah an den Webseitenbetreiber mit der Bitte um Löschung wenden und drittens hat man die Möglichkeit, auf die Inhalte clever zu reagieren. Ganz nach dem Motto: Wer Kommunikation beeinflussen will, der sollte Teil von ihr werden“, so Dr. Thomas Bippes.

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Reputationsmanagement: So schütze ich den guten Ruf im Internet

Die Anonymität, die das Internet bietet, öffnet der Verleumdung und der üblen Nachrede Tür und Tor

Reputationsmanagement: So schütze ich den guten Ruf im Internet

ORM: Eigene Inhalte wirken. (Bildquelle: © profit_image – Fotolia.com)

KARLSRUHE / STUTTGART. Das Internet bietet dem Nutzer Anonymität. Es dauert nur wenige Minuten bis man sich mit Fake-Emailadresse Profile in Social-Media-Kanälen, in Blogs, Foren und Bewertungsportalen zugelegt hat. Auch für das anonyme Surfen im Internet, ohne dass die IP-Adresse des Geräts sichtbar wird, gibt es zahlreiche sehr einfache Lösungen. Was für den einen Spaß ist oder die Befriedigung von Rachegelüsten, kann für den anderen eine existentielle Bedrohung darstellen. „Wer keine Inhalte im Internet setzt und nicht an seinem Web-Profil arbeitet, der riskiert eine Rufschädigung im Internet. Mit übler Nachrede, gemeinen Kommentaren oder schlechten Bewertungen muss heutzutage jeder jederzeit rechnen“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der in Baden-Baden bei Karlsruhe und Stuttgart ansässigen Agentur PrimSEO, einer führenden Online Reputation Management (ORM) Unternehmen in Deutschland.

Reputationsmanagement: Eigene Inhalte müssen wie ein Bollwerk wirken

Die Frage ist nur, wie verletzbar und angreifbar der einzelne ist. Steht er nackt und wehrlos da oder bietet ihm eine Rüstung Schutz? Wer keine eigenen Inhalte setzt, der macht sich angreifbar. Die eigenen Inhalte müssen wie ein Bollwerk sein – hervorragend und reichhaltig. Nicht umsonst wird Online Reputationsmanagement gerne als „Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung (SEO)“ bezeichnet. Man stelle sich einmal folgenden Fall vor. Ein Unternehmen – nehmen wir einmal einen niedergelassenen Arzt, der lediglich über eine kleine Web-Visitenkarte verfügt. Ansonsten ignoriert er hartnäckig das neue Medium Internet, kümmert sich in keiner Weise um seine Web-Performance.

Für Online Reputation Management ist es nie zu spät

Sein Problem – auf der Internetplattform Jameda, einem sehr prominenten Bewertungsportal für Mediziner, toben sich zwei Personen aus, die dem Arzt nichts Gutes wünschen. Aus welchen Gründen heraus auch immer. Das kann eine geschasste Sprechstundenhilfe sein, ein Neider, der böse Nachbar. Wer auch immer. Die Bewertungen werden immer dreister. Patienten bleiben weg. Die Texte bleiben über Jahre hinweg gut sichtbar auf dem Portal. Obwohl sie falsch sind. Googelt man den Namen des Arztes, dann kommt als erstes das Bewertungsportal. Dann irgendwann die Web-Visitenkarte. Sonst nichts. Der Ruf des Arztes ist ruiniert. Aber noch immer kann ihm geholfen werden.

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Reputationsmanagement – Image des Unternehmens digital steuern

Patentlösungen für Reputationsmanagement, die für alle Unternehmen gelten, gibt es nicht

Reputationsmanagement - Image des Unternehmens digital steuern

Reputationsmanagement ist immer individuell. (Bildquelle: © Sikov – Fotolia.com)

BADEN-BADEN. Die Online Reputationsstrategie eines Unternehmens ist so individuell wie das Unternehmen selbst. Schon allein deshalb gibt es heute und aller Wahrscheinlichkeit nach auch nicht in Zukunft Patentlösungen für Reputationsmanagement, die für alle Unternehmen gelten. Schwachstellen eines Unternehmens, Themen, Internet-Pattformen – welchen Einfluss all diese Faktoren und viele mehr auf die Stakeholder eines Unternehmens haben, ist von Unternehmen zu Unternehmen, von Branche zu Branche und von Zielgruppe zu Zielgruppe höchst verschieden. „Hinzu kommt, dass die Reputation von Unternehmen selbst innerhalb einer Branche sehr unterschiedlich wahrgenommen wird. Auch gibt es bei den Zielgruppen höchst unterschiedliche digitale Gewohnheiten. Eine jüngere Zielgruppe beispielsweise bewegt sich mehr auf modernen Social-Media-Kanälen und informiert sich ganz anders als die Alterskohorte der über 45-Jährigen. Online Reputationsmanagement gibt es nicht von der Stange“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO, einer der führenden Reputationsmanagement-Agenturen in Deutschland.

Online Reputationsmanagement gibt es nicht von der Stange

Vor Angriffen aus Foren, Blogs (der sog. Blogosphäre) und Social-Media-Kanälen ist kein Unternehmen gefeit. Ein konsequentes Monitoring sollte jedoch wie ein Frühwarnsystem arbeiten und Entwicklungen registrieren. „Online Reputationsmanagement folgt konsequent einer Strategie, die dazu dient, den Ruf des Unternehmens nachhaltig zu schützen und zu stärken. Und dennoch sollte das Monitoring die Feinsteuerung liefern. Wo diskutiert meine Zielgruppe? Sind meine eigenen Inhalte im Internet maximal präsent oder bin ich leicht angreifbar?“, so Dr. Thomas Bippes.

Professionelles Reputationsmanagement kennt Mechanismen von Google & Co.

Professionelles Online Reputationsmanagement kennt die Mechanismen von Google & Co. Der Gang vors Gericht verbietet sich bis auf wenige Ausnahmen. Ein Beispiel: Barbra Streisand fand im Jahr 2003 ein Foto ihres Privathauses im Internet. Sie setzte einen Anwalt auf den Fall, der 50 Millionen Schadensersatz einklagen sollte. Der Fall ging in die Geschichte ein – als Barbra-Streisand-Effekt. Das Ende ist schnell erzählt. Barbra Streisand ging leer aus. Dafür sorgte der Fall für so viel Aufmerksamkeit, dass das Foto ihres Hauses im Internet tausendfach veröffentlicht wurde. „Fehler oder Unwahrheiten im Internet können nicht immer entfernt werden. Aber man kann sie durch viele gute Nachrichten („Content-Marketing“) und eine clevere Kommunikation relativieren und im besten Fall verdrängen. Die komplizierten Zusammenhänge in ein juristisches Korsett zu zwängen wird auch in Zukunft nur schwerlich möglich sein. Das Internet folgt bis zu einem gewissen Grad seinen eigenen Regeln. Gut, wenn man sich mit diesen auskennt“, so Dr. Thomas Bippes.

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Zahnarzt Recht – Werbeverbot für Zahnärzte, Enwicklung

Zahnarzt Recht – vom Werbeverbot bis hin zur Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts

Zahnarzt Recht - Werbeverbot für Zahnärzte, Enwicklung

Zahnarzt-Rechts – von Dr. Thomas Schulte, Rechtsanwalt und Fachautor

Werbeverbot von Zahnärzten – Situation früher

Werbung – das war für einen Freiberufler wie einen Anwalt, einen Architekten oder Zahnarzt früher Teufelszeug. Man studierte, ließ sich nieder und schraubte ein Schild an die Tür. Das war es.

Standesorganisationen und Berufsordnungen als lebendige Erinnerung an die mittelalterliche Stadt wachten über die Einhaltung der Regeln.

Hinzu kam die allgemeine heute vergessene Akademikergläubigkeit. Da galt für die Bevölkerung der Grundsatz: Der Herr Doktor ist heilig. Auch die Patientenunterlagen gehörten dem Arzt, dem Doktor.

Diese Situation hat der medizinische Fortschritt, der Wandel der Mentalität und nicht zuletzt das europäische Recht dramatisch verändert. Aber nicht alles was denkbar ist, ist auch möglich. Das Werbeverbot ist nicht aufgehoben, sondern nur eingeschränkt worden. Die Rechtsentwicklung ist allerdings im Fluss und im Wandel.

Grundlagen des Rechts

Ist im Bereich Werbung alles erlaubt? Nein. Die Berufsordnungen der Zahnärzte (Länderkammern) orientieren sich an der Werbefreiheit. Eingeschränkt wird diese Werbefreiheit durch folgende Erwägungen. Die Gesundheit und Gesundheitsvorsorge betreffen wichtige Grundlagen der menschlichen Existenz. Daher muss die Werbung interessengerechte und sachgerechte, objektive Informationen liefern und den Beruf nicht unter das Diktat des Kapitalismus stellen. Zudem schränkt eine wichtige Norm neben den Berufsordnungen die Werbung ein. Das Heilmittelwerbegesetz schränkt in Bezug auf die kaufanreizende Darstellung von Heilmitteln und Methoden die Kreativität stark ein. Hinzu kommt als dritte Rechtsquelle, die sehr wichtig ist, das Gesetz zum Schutz gegen unlauteren Wettbewerb.

Nur Expertenwissen hilft durch den Dschungel

Das Recht ist zersplittert, die Länderkammern haben eigene kleine Machtgebiete und zugleich drohen Strafen, Unterlassungsverfügungen der Kammern und was viel schlimmer ist: Kollegenschelte am Ort. Nichts wäre für die Reputation, das Renommee eines Zahnarztes vor Ort schädlicher als Werbemaßnahmen, die einmal gestartet wieder zurückgenommen werden müssen. Fachliche Expertise ist angezeigt, zumal angemessene Information und Bildung erwünscht sind.

Weg durch die Instanzen – wie funktioniert die Rechtskontrolle

Werbemaßnahmen, die neu sind und kreativ, tauchen irgendwann einmal auf. Das gilt zum Beispiel für Rabattangebote, Preisausschreiben, u.s.w. All diese Ideen sind gesetzlich nicht geregelt. Wenn also ein Zahnarzt eine Werbeidee umsetzt steht dem Zahnarzt zuerst die Berufsfreiheit des Artikels 12 des Grundgesetzes zur Seite. Darin steht: jeder darf beruflich machen was er möchte und wie er möchte. Eingeschränkt wird diese Berufsfreiheit allerdings durch die Möglichkeit durch vernünftige Gesetze den Zugang zum Beruf oder die Berufsausübung einzuschränken. Die Erwägung, dass eine Berufsausbildung, Fortbildung und eine ordentliche Praxisausstattung nötig ist, zählt zum Gesamtkonsens. Schwierig wird es im Einzelfall oder in Bereichen bei denen der gesamtgesellschaftliche Konsens nicht vorhanden ist.

Schockwerbung zum Beispiel hat eine lange Tradition sagen Satiriker: so hat das Christentum seit Jahrhunderten einen halbnackten Leichnam, der an ein Kreuz genagelt ist, zu ihren Symbol erklärt und niemand nimmt daran anstand. Für alle anderen gilt: Schockwerbung ist verboten.

Was ist aber mit ein bisschen Schock? Oder Grusel in der Werbung?

Regelmäßig verfügt zum Beispiel die Kammer über einzelne Maßnahmen und verbietet die Tätigkeit oder schreitet nicht ein. Kollegen könnten über das Wettbewerbsrecht selber rechtlich tätig werden. Strafrechtlich kann die Staatsanwaltschaft ggf. Verfahren einleiten. All diese Interventionen könnten rechtlich vor Gericht überprüft werden. Schlussendlich kann das das Bundesverfassungsgericht entscheiden, ob die Werbung zulässig ist oder nicht. Bevor das passiert wird viel Zeit und viel Geld verbraucht.

Fazit: Berufliche Kommunikation beim Thema ärztliches Werberecht – Rechtssicherheit – Reputationsaufbau – Wissensmitteilung

Die meisten Marktteilnehmer wollen nicht die Rechtsordnung um ein weiteres Musterurteil bereichern, sondern nur in Ruhe und in dem gegebenen rechtlichen Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit nachgehen. Dabei muss die Prüfungsentscheidung möglichst rechtssicher und preiswert antizipiert werden. Rechtliche Hinweise liefert da nicht eine leichtfertige Internetrecherche sondern nur Fachliteratur wie Rumetsch und Kalb, Ärztliches Werberecht, oder qualifizierte und gegen Irrtum versicherte Berater wie Rechtsanwälte. Der Königsweg ist und bleibt der Aspekt der Bildung und der langfristige Reputationsaufbau durch hohe Qualität. In einer komplexen Wissensgesellschaft mit dem Anspruch des lebenslangen Lernens ist es erwünscht, dass Experten ihr Wissen teilen. Diese Wissensvermittlung kann höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen genügen oder auch populärwissenschaftlich sein. Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, dass Verbraucher gerade im Internet nach Informationen suchen und fachliche Kompetenz als ein wichtiges Entscheidungskriterium voraussetzen. Die Bundeszahnärztekammer hat die Werbebeschränkungen aus gutem Grund unter dem Stichwort berufliche Kommunikation zusammengefasst.

Die Kanzlei ist seit 1995 schwerpunktmäßig auf dem Gebiet des Kapitalanlagen- und Bankenrechts sowie auf dem Gebiet des Verbraucherschutzes tätig und vertritt bundesweit die Interessen einzelner Anleger. Ergänzende Absenderangaben mit dem Kanzleistandort finden Sie im Impressum auf unserer Internetseite www.dr-schulte.de

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Re:publica in Berlin: Reputationsmanagement gegen Fake News

Fake News waren das alles überlagernde Thema der Re:publica 2017 in Berlin

Re:publica in Berlin: Reputationsmanagement gegen Fake News

Schutz vor Fake News. (Bildquelle: © wladimir1804 – Fotolia.com)

BERLIN. Fake News waren das bestimmende Thema auf der diesjährigen Internetkonferenz Re:publica. Auf der elften Konferenz tauschten sich Akteure der Internet-Gemeinde, Wissenschaftler und Politiker über Themen der digitalen Welt aus. Eingeladen waren rund 800 Redner – bei über 7.000 Besuchern, darunter Vertreter der in Baden-Baden ansässigen Agentur PrimSEO, eine der führenden Agenturen auf dem Gebiet Reputationsmanagement. Das Motto der Re:publica 2017: „Love out Loud!“. Der Fokus war gerichtet auf all diejenigen, die sich gegen Hass, Ungerechtigkeit und Gewalt einsetzen und damit einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten.

Umgang mit Fakten: Diskrepanz im News-Konsum der Altersklassen

Erkenntnis der Konferenz, auf der erstklassige Redner vielbeachtete Beiträge ablieferten: Der Umgang mit Fakten ist im Internet sehr unterschiedlich. Viel zu selten werden Fakten überprüft („Fact-Checking“). Vor allem für jüngere Menschen, der Altersgruppe unter 45, sind Soziale- und Online-Medien die erste Adresse, wenn es um den Konsum von Nachrichteninformationen geht. „Wenn sich die jungen Menschen abwenden von den klassischen Nachrichten, die nach gängigen journalistischen Maßstäben produziert werden, dann werden Fake News Tür und Tor geöffnet“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO.

Verschwindet der Qualitätsjournalismus, werden Fake News Tür und Tor geöffnet

Wenn zweifelhaften Informationsquellen Glauben geschenkt wird, dann haben diejenigen, die Falschinformationen in die Welt setzen, freies Spiel. „Wir erleben dieses Phänomen oft bei Kunden, die Opfer von falschen Berichten oder Bewertungen geworden sind. Die Berichte und Kommentare können noch so überzogen sein – viele schenken ihnen Glauben. Deshalb sollte man rufschädigende Inhalte auch nicht auf die leichte Schulter nehmen. Besonders „kriminell“ wird es dann, wenn auf themenbezogenen Blogs über einzelne Unternehmen grundlos negativ geschrieben wird. Wird der Herausgeber dann darauf angesprochen, dann kann es sein, dass er gegen ein Beratungshonorar gerne positiv über das Unternehmen schreiben will. Das ist Schutzgelderpressung unter dem Deckmäntelchen von Pseudo-Journalismus. Es muss alles getan werden, um die jungen Menschen kritisch zu machen gegenüber Nachrichten. Wir müssen sie motivieren, echte Nachrichten zu konsumieren. Nur so können sie sich ein eigenes Bild machen“, meint Dr. Thomas Bippes.

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