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Mit Online Reputationsmanagement den guten Ruf pflegen

Professionelle Reputationsmanager helfen und beraten, wenn der gute Ruf gefährdet ist

Mit Online Reputationsmanagement den guten Ruf pflegen

(Bildquelle: © Johannes Rigg – Fotolia.com)

MÜNCHEN / BADEN-BADEN. Das Internet ist heute Informationsquelle Nummer 1. Wir „googeln“ alles und jeden. 140 Millionen Suchanfragen richten die Menschen allein in Deutschland jeden Tag an den Marktführer Google. Tendenz steigend. Googeln ist für viele Internet-User auch ein beliebter Zeitvertreib. Man googelt seinen Nachbarn, die neue Waschmaschine, man sucht nach Freunden, Arbeitskollegen, Verwandten, … und man googelt auch ab und an den eigenen Namen. Manche finden bei dieser Gelegenheit negative Inhalte über sich selbst – vor allem in den sozialen Netzwerken. Oder man stellt fest, dass das Unternehmen, für das man arbeitet, im Internet einen recht schlechten Ruf genießt.

140 Mio. Suchanfragen werden in Deutschland pro Tag an Google gerichtet

„Wer Inhalte findet, die den eigenen guten Ruf massiv bedrohen, der sollte zunächst einmal Ruhe bewahren. Er sollte sich zunächst ein klares Bild von dem angerichteten Schaden machen und sich dann professionellen Rat einholen. Unter dem Suchbegriff “ Reputationsmanagement“ listen die Suchmaschinen Agenturen auf, die sich auf dem Gebiet Online Reputation Management (ORM) spezialisiert haben“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer einer Agentur, die seit vielen Jahren einen Schwerpunkt auf den Disziplinen SEO (Suchmaschinenoptimierung) und Reputationsmanagement hat. Vor wenigen Tagen meldete sich ein Unternehmen aus München bei der Agentur. Negative Bewertungen auf einem Portal waren Anlass, einen scharfen Rechtsanwalt einzuschalten. Der Betreiber des Portals stellte sich sofort stur und zog sich auf die Meinungsfreiheit zurück. „Das hätte man eleganter lösen können“, meint Andreas Bippes.

Agentur aus Baden-Baden bietet SEO und Reputationsmanagement

Reputationsmanagement erfordert zunächst einmal Fingerspitzengefühl. Wer gleich den Holzhammer in die Hand nimmt und mit Macht gegen Webseitenbetreiber und Suchmaschinen vorgeht, wird kaum Erfolg haben. Vielmehr sollte man sich ein Bild von seinem Gegner machen, die Vorgehensweise studieren. „Mit einer kooperativen Vorgehensweise versuchen wir dann, Inhalte zu löschen. Wer freundlich bleibt und gute Argumente vorbringt, hat oft Erfolg. Parallel dazu geht es darum, eigene Inhalte gezielt zu setzen, um eine Verdrängung zu erzielen. Reputationsmanagement ist ganz eindeutig die Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung“, so Andreas Bippes.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Vorbereitung auf Krisenzeiten mit Reputationsmanagement

Berlin: Ruf nach einem Unternehmensstrafrecht wird immer lauter

Vorbereitung auf Krisenzeiten mit Reputationsmanagement

Eine Online Reputation sollte stets gepflegt werden. (Bildquelle: © alphaspirit – Fotolia.com)

BERLIN. Dieselskandal, Bankenkrise, Korruptionsaffären, Lebensmittelskandale – wenn Unternehmen in einen Skandal verwickelt werden, gehen die Auswirkungen oft weit über das betreffende Unternehmen hinaus. Oft ist eine ganze Branche betroffen, der Dieselskandal gefährdet den Standort Deutschland insgesamt massiv. Kein Wunder also, dass der Ruf nach härteren Strafen für Unternehmen immer lauter werden, wenn Unschuldige beispielsweise durch Jobverlust die Zeche für Unternehmerversagen oder kriminelle Machenschaften zahlen müssen. Man geht davon aus, dass der Deutsche Bundestag in Berlin als Gesetzgeber in der kommenden Legislaturperiode entsprechende Gesetzesänderungen auf den Weg bringen wird. Eine aktuelle repräsentative Umfrage, durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap kommt zu dem Ergebnis, dass rund 80 Prozent der Befragten die Einführung eines Unternehmensstrafrechts befürworten würden.

Proaktives Reputationsmanagement muss Pflichtaufgabe in Unternehmen werden

Andreas Bippes, Geschäftsführer der in Baden-Baden bei Karlsruhe ansässigen Agentur, sieht die Unternehmen verstärkt in der Pflicht, Reputationsmanagement proaktiv zu betreiben. „Wer sich auch Online mit großem Engagement um seinen guten Ruf kümmert, der kann einen Schutzwall gegen schlechte Inhalte aufbauen. Die Treffer, die Unternehmen in Krisenzeiten abbekommen, werden durch ein vorausschauendes Reputationsmanagement abgemildert. Eigene Inhalte, die im Internet gut sichtbar bereitgestellt werden, wirken dann, wenn es darauf ankommt, wie ein Schutz“, meint Andreas Bippes.

Mit Online Reputation Management Schutzwall gegen schlechte Inhalte aufbauen

Reputationsmanagement ist immer Chefsache. Die Pflege der Reputation eines Unternehmens ist immer eng verknüpft mit der Unternehmenskultur oder-philosophie. Die Frage, wie man in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden will, hat Auswirkungen auf das gesamte Unternehmen. „Gutes tun und darüber sprechen, lautet die Devise. Das Internet hat eine zentrale Bedeutung, die in Zukunft immer wichtiger wird. Unternehmen müssen dieser Entwicklung im Blick auf Strategie und Struktur Rechnung tragen. Online Reputationsmanagement ist ein Prozess, der ein Unternehmen permanent begleitet. Oft dauert es Jahre, bis man mit eigenen Inhalten die Deutungshoheit erzielt hat. Wer keine eigenen Inhalte setzt, der muss damit rechnen, dass andere dieses Vakuum füllen. Ein aktives Reputationsmanagement ist der beste Schutz gegen schlechte, rufschädigende Inhalte“, meint Andreas Bippes.

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Unterschätzte Risiken: Online Reputationsmanagement

Unternehmensbeispiel aus Dresden: Viele kümmern sich nicht um ihren Ruf im Internet

Unterschätzte Risiken: Online Reputationsmanagement

Eine gute Online-Reputation ist für jedes Unternehmen wichtig. (Bildquelle: © valerybrozhinsky – Fotolia.com)

DRESDEN / BADEN-BADEN. Viele Unternehmer scheren sich nicht um ihre Internet-Reputation. Und selbst dann, wenn ihnen rufschädigende Kommentare oder Bewertungen zu Ohren kommen, ignorieren sie einfach die Entwicklung. Sie zählen nicht selten zu den Alterskohorten, die nur wenig Internetaffin sind und die Bedeutung des Internets und die Tragweite rufschädigender Inhalte nicht erkennen. „Der gute Ruf eines Unternehmens oder einer Unternehmung ist vor allem Online wichtig. Nirgendwo sind Informationen über eine Person, über ein Produkt oder eine Dienstleistung so schnell abrufbar wie über das Internet. Eine gute Reputation ist Voraussetzung für Vertrauen. Nur dann kann man bei Geschäftspartnern und Kunden punkten“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur in Baden-Baden.

Der gute Ruf eines Unternehmens oder Unternehmung ist vor allem Online wichtig

Dass ein schlechter Ruf im Internet schnell existenzbedrohende Auswirkungen haben kann, wird den Verantwortlichen oft erst dann bewusst, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. „Soweit muss es nicht kommen. Unternehmer sind in der Regel sehr bedacht darauf, bei Kunden, Geschäftspartnern und in der Bevölkerung einen guten Ruf zu genießen. Man spendet für den örtlichen Sportverein, achtet auf die Wahl des Dienstwagens, engagiert sich im Kirchengemeinderat. Wir müssen nur lernen, dieses Engagement auch auf das Internet zu übertragen. Beide Welten müssen sich gegenseitig befruchten“, meint der SEO-Experte Andreas Bippes. „Wer sich rechtzeitig um seine Online Reputation kümmert, der sichert sich ab, wenn beispielsweise in Krisenzeiten schlechte Inhalte auftauchen.“

Wer sich rechtzeitig um seine Online Reputation kümmert, der sichert sich ab

Ein Beispiel – ein Unternehmer aus Dresden wandte sich an die Agentur. Das bundesweit aktive traditionelle Familienunternehmen der Lebensmittelbranche wird bereits in vierter Generation geführt. Vor etwa zehn Jahren machte das Unternehmen Negativschlagzeilen. Es wurde in einen Nahrungsmittelskandal hineingezogen, der sich am Ende schnell in Luft auflöste. Der Skandal war schnell vergessen, die Skandal-Presse wandte sich schnell anderen Themen zu. Was blieb sind rufschädigende Inhalte in Text und Bild im Internet. Googelte man das Unternehmen, die Eigentümerfamilie, einzelne Produkte, dann waren die Inhalte stets ganz vorne präsent. „Ein klassischer Fall, bei dem wir sehr effektiv helfen konnten. Einzelne Inhalte konnten tatsächlich gelöscht werden, andere wurden durch selbst gesetzten Content gezielt verdrängt“, so Andreas Bippes.

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Dienstleistung Online Reputationsmanagement

Unternehmen, Produkte, Führungskräfte kümmern sich aktiv um ihren guten Ruf im Internet

Dienstleistung Online Reputationsmanagement

Online Reputationsmanagement ist für Unternehmen und Privatpersonen eine sinnvolle Option. (Bildquelle: © profit_image – Fotolia)

BONN / BADEN-BADEN. Ein Unternehmen aufzubauen, Produkte auf den Markt zu bringen und zu bewerben oder sich selbst ein positives Image aufzubauen, nimmt oftmals Monate oder gar Jahre in Anspruch. „Wie schnell ein guter Ruf zerstört werden kann, weiß jeder, über den schon mal unangenehme Gerüchte verbreitet wurden. Im Internet ist es noch einfacher, den Ruf zu zerstören. Wer sich schützen möchte, setzt auf professionelles Reputationsmanagement“, meint Andreas Bippes Geschäftsführer der spezialisierten Reputationsmanagement-Agentur PrimSEO aus Baden-Baden.

Reputationsmanagement – weil ein guter Ruf im Internet zählt

Heute gibt es kaum noch ein Thema, über das im Internet nicht diskutiert wird. Unternehmen, Organisationen und Privatpersonen befinden sich hier im ständigen Dialog, und nicht immer fallen die Aussagen positiv aus. Auf zahlreichen Plattformen tauschen sich Internetnutzer über Produkte, Unternehmen und andere Personen aus. Facebook, Snapchat, Pinterest, Twitter, Instagram, Youtube, Blogs und Foren dienen der Kommunikation mit anderen. Hier redet man über andere Personen, stellt Produkte vor, bewertet diese und bezieht Stellung zu Unternehmen und Organisationen. Diese Kommunikation mit anderen trägt auch zur eigenen Meinungsbildung bei und schnell können sich negative Äußerungen über die eigenen Produkte oder Dienstleistungen in sinkenden Verkaufszahlen niederschlagen. Unternehmen, Politiker, Organisationen, Vereine und Privatpersonen dürfen den Einfluss und den Effekt, den Äußerungen im Internet auf den eigenen Ruf haben, nicht unterschätzen. Viele Studien zeigen, dass die Meinung anderer Menschen bei Kaufentscheidungen und der Bewertung von Personen und Unternehmen einen großen Stellenwert einnimmt. Aus diesem Grund ist es wichtig, Reputationsmanagement zu betreiben und den eigenen Ruf fortlaufend zu kontrollieren und zu stärken.

Reputationsmanagement als Teil der Suchmaschinenoptimierung

Um den eigenen Ruf im Internet zu stärken und zu festigen, kann einiges unternommen werden. Beim Reputationsmanagement durch PrimSEO steht eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung an oberster Stelle. Hier werden für den Suchenden relevante Inhalte produziert, die zum guten Ruf von Unternehmen, Produkten und Personen beitragen. Wenn es zu kritischen Äußerungen im Internet kommt, gilt es zudem, diese zu hinterfragen. Insbesondere ernst gemeinte Kritik kann Unternehmen helfen, sich selbst zu optimieren. Wer erfolgreich mit Kritik umgeht, verbessert seinen guten Ruf. Das Reputationsmanagement kann weitere Bausteine wie Löschanträge, Google AdWords und Verlinkungen umfassen. Wer seine Zeit nicht selbst mit dem Ausbau eines guten Rufs verbringen möchte, kann das Reputationsmanagement in erfahrene Hände geben und die Dienstleistung von PrimSEO in Anspruch nehmen. So wie zuletzt ein Unternehmer aus Bonn, der vor vielen Jahren die Insolvenz eines Unternehmens zu beklagen hatte. Entsprechende Presseberichte, die sich der Insolvenz widmeten, sind noch immer präsent, wenn man den Namen des Unternehmers googelt. „Ein klassischer Fall. Die rufschädigenden Inhalte verdrängen wir effektiv und nachhaltig“, so Andreas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Was ist Online Reputationsmanagement?

Das Internet hat viele neue Berufsfelder entstehen lassen

Was ist Online Reputationsmanagement?

Reputationsmanagement ist für Unternehmen von großer Bedeutung. (Bildquelle: © photon_photo – Fotolia)

BERLIN / BADEN-BADEN. Wer sich schnell und unkompliziert Informationen beschaffen oder mit anderen austauschen möchte, nutzt dafür heute überwiegend das Internet. Hier finden sich Informationen zu Unternehmen, Politikern, Sportlern, Schauspielern, Produkten, Dienstleistungen, Privatpersonen und vielem mehr. „Inhalte im Internet tragen maßgeblich zur Meinungsbildung bei und haben daher einen großen Einfluss auf das Image. Reputationsmanagement – auch Online Reputation Management – hat zum Ziel, den guten Ruf im Internet zu stärken und zu festigen“, so Andreas Bippes von der Reputationsmanagement-Agentur PrimSEO.

Reputationsmanagement – den guten Ruf stärken

Reputationsmanagement ist wichtig, weil sich Unternehmen, Organisationen, Vereine und öffentliche Personen seit der starken Nutzung von Social Media ständig im Dialog mit Mitarbeitern, Kunden und der Öffentlichkeit befinden. Anders als Aussagen, die von Mund zu Mund ihren Weg finden, werden Äußerungen im Internet konserviert. Sie sind auch nach Jahren noch abrufbar und so können sich kritische Äußerungen über einen langen Zeitraum hinweg negativ auf ein Unternehmen, Produkte und Privatpersonen auswirken. Beim Reputationsmanagement wird ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt. Das Reputationsmanagement hat zum Ziel, den Ruf eines Unternehmens, einer Privatperson oder einer Organisation bewusst zu steuern. Ein guter Ruf ist wichtig, um konkurrenzfähig zu sein und dauerhaft am Markt bestehen zu können. Die Investition in eine gute Online-Reputation ist eine Investition in Vertrauenskapital. „Auch sichert man sich damit ab. Wer die Wirkung auch noch so kleiner Äußerungen im Internet unterschätzt, läuft Gefahr, dass der eigene Ruf Schaden nimmt. Sind viele negative Kommentare oder Bewertungen über ein Produkt, eine bestimmte Dienstleistung oder ein Unternehmen im Internet zu finden, kann es sein, dass sich Konsumenten für die Konkurrenz entscheiden“, meint Andreas Bippes.

Online Reputationsmanagement – Dienstleistung in Anspruch nehmen

Ob man ein Unternehmen betreibt oder als Privatperson im Internet unterwegs ist, ob man mit seiner Webseite den gewünschten Erfolg hat, hängt stark mit der eigenen Reputation zusammen. Tauchen kritische Stimmen, negative Äußerungen oder unangemessene Inhalte auf, gilt es, diesen angemessen zu begegnen. Professionelles, nachhaltiges Online Reputation Management ist mit einem großen zeitlichen Aufwand verbunden und lässt sich daher nur schwer in Eigenregie umsetzen. PrimSEO bietet das Reputationsmanagement als Dienstleistung an und nutzt dafür die verschiedensten Werkzeuge. Das Reputationsmanagement ist Teil der Suchmaschinenoptimierung und so stehen neben einer fundierten Beratung und Recherche auch verschiedene Maßnahmen wie die Produktion relevanter Inhalte, Google AdWords, Löschanträge, Online PR inklusive gezielter Vernetzungen sowie das Monitoring und das Reporting zur Verfügung. Parallel dazu hat der Gesetzgeber in Berlin das Thema erkannt. Internet-Hetze oder das Recht auf Vergessenwerden werden zunehmend gesetzlich geregelt.

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Online Reputationsmanagement ist moderne Imagepflege

Die Werkzeuge von Reputationsmanagement sind alles andere als neu

Online Reputationsmanagement ist moderne Imagepflege

Online Reputationsmanagement bedarf einer professionellen Betreuung. (Bildquelle: © momius – Fotolia)

Eigene Websites, soziale Netzwerke und andere digitale Angebote bieten viele neue Chancen zur Präsentation und Bewerbung der Fähigkeiten und Vorzüge einer Person, eines Unternehmens oder einer Organisation. Das Online-Reputationsmanagement sorgt dafür, dass dabei der gute Ruf bei der Zielgruppe bewahrt wird und die digitale Kommunikation keinen Schaden verursacht. Verschiedene Werkzeuge, die zum Teil bereits eine lange Tradition in der Kommunikation aufweisen, kommen hier zum Einsatz.

Monitoring als Grundlage für das Reputationsmanagement

Nur wer weiß, was über ihn gesagt wird, kann auch darauf reagieren. Daher ist das Monitoring, also die Beobachtung und Überwachung, von Online-Aktivitäten rund um eine Person oder ein Unternehmen die Basis für ein erfolgreiches Reputationsmanagement. Wichtig dabei ist, dass das Monitoring kontinuierlich durchgeführt wird und die Ergebnisse in regelmäßigen, möglichst kleinen Abständen ausgewertet werden. So kann schnell auf rufschädigende Aktivitäten reagiert werden. Besonders im Social-Media-Bereich ist ein schnelles Eingreifen wichtig, da sich hier Gerüchte und falsche Informationen besonders schnell verbreiten. Ein professionelles Vorgehen kann beispielsweise einen Shitstorm verhindern. Tools wie Brandwatch, Hootsuite, quintly, SocialMention.com oder Echoboot erleichtern das Monitoring und das Verfolgen von Erwähnungen der eigenen Marke oder Person. Zudem sollte der Name des Unternehmens regelmäßig gegoogelt werden. So erfährt man, was Zielgruppenangehörige sehen, wenn sie online nach der Firma suchen. Der Dienst Google Alerts ist hier ebenfalls nützlich: Darüber können Suchbegriffe wie Namen oder andere Schlagworte gespeichert werden. Erfasst Google eine neue Website oder einen neuen Artikel mit diesem Keyword, wird der Auftraggeber per E-Mail benachrichtigt.

Wirkungsvolle Methoden für das Online-Reputationsmanagement

Reputationsmanagement bedeutet Imagepflege. Wird beim Monitoring ein Problem entdeckt, kann mit verschiedenen Methoden dagegen vorgegangen werden. Wichtig ist, dass das Unternehmen oder die Person neuen, eigenen Content schafft und nicht passiv bleibt. Das können zum Beispiel Pressemitteilungen sein, in denen die eigene Perspektive erläutert wird. Interviews in relevanten Medien wirken ebenfalls positiv. Zudem sollten die eigenen Profile in sozialen Netzwerken bespielt werden. Wer ein Unternehmensblog besitzt, kann hier zusätzlich Artikel veröffentlichen. Wichtig ist auch, dass negative Websites aus den Ergebnislisten der Suchmaschinen weiter nach hinten verdrängt werden und bei der Keyword-Suche auf den ersten Seiten nur positive Ergebnisse erscheinen. Dafür ist eine professionelle Suchmaschinenoptimierung nötig.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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So kann man Spam verhindern!

Email-Sicherheit mit professionellem Spam-Management

So kann man Spam verhindern!

Einen Spamfilter sollte jeder einrichten. (Bildquelle: © Production Perig – Fotolia)

KARLSRUHE / FREIBURG / STUTTGART. Wer nur erwünschte Emails erhalten möchte, benötigt einen professionellen und effizienten Spamfilter. Doch auch Suchmaschinen verwenden Spamfilter gegen unerwünschte Einträge. Das ist bei der Suchmaschinenoptimierung zu beachten. “ Spam ist eine große Belästigung im Email-Verkehr, doch effiziente Spamfilter sortieren ihn aus. Unternehmen können damit ihren elektronischen Posteingang detailliert überwachen und Richtlinien dafür festlegen, welche Mails sie erhalten wollen und welche nicht. Gute Spamfilter bringen ein rollenbasiertes Rechtemanagement, Live-Tracking und eine umfangreiche Mailstatistik mit. Neben Spam, der als Werbung grundsätzlich zwar lästig, aber harmlos ist, sortieren solche Programme auch Schadmails aus, die unter Umständen Malware auf den eigenen Rechner spielen könnten“, so Andreas Bippes von PrimSEO. Die Baden-Badener Agentur im südwestdeutschen Einzugsbereich von Karlsruhe, Freiburg und Stuttgart ist Spezialist in Sachen Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Online Reputationsmanagement.

Spamfilter für Unternehmen und Privatpersonen

Die Erkennungsraten für Spam wie für Schadmails sind bei guten Programmen sehr hoch, sie liegen über 99,9 %. Mailserver sind damit vor DDoS-Angriffen geschützt, Nutzer vor Phishing-Mails. In der Regel blocken mehrstufige Filtersysteme den größten Teil des Spams schon beim Eintreffen. Der Rest landet in der Quarantäne und lässt sich dort begutachten, um danach fast immer vollständig gelöscht zu werden. Ein guter Spamfilter Service lässt sich kinderleicht verwalten. Er ist voll gemanagt, sodass sich Administratoren keine Gedanken über die Installation, die Überwachung oder Updates machen müssen. Der Spam verschwindet, ohne dass Nutzer irgendetwas unternehmen müssen. Wenn Nachrichten irrtümlich gefiltert und in die Quarantäne geschickt werden, können sie sehr einfach aus dem Spamreport ausgelöst werden.

Spamfilter und Suchmaschinenoptimierung

Wer Suchmaschinenoptimierung betreibt, muss wissen, dass es auch Spamfilter in den Suchmaschinenalgorithmen gibt. Diese Filter sind darauf ausgerichtet, künstlich erstellte Webseiten aufzuspüren oder auch ein Keywordstuffing und Spam in extra erstellten Backlink-Seiten zu erkennen. Normalerweise soll ja die Suchmaschinenoptimierung ganz natürlich erfolgen, das rät Google allen Webmastern. Doch in vielen Fällen wissen sich Optimierer kaum anders zu helfen, als zum Zweck der SEO (Suchmaschinenoptimierung) zahllose eigene Blogs einzurichten und von dort aus mit etlichen Links und Keywords auf die eigene Hauptseite zu verweisen. „Das könnte die Suchmaschine als Spam werten. Sie betrachtet gesondert eingerichtete Seiten, die praktisch nur als Linklieferant dienen, als künstlich und den Vorgang als sogenanntes „Cloaking“. Das wurde bei der Suchmaschinenoptimierung vor ein bis zwei Jahrzehnten sehr stark eingesetzt, funktioniert aber heute durch die Spamfilterfunktionen der Suchmaschinen praktisch nicht mehr“, so Andreas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Blamiert auf Lebenszeit – der Internetpranger

Blamiert auf Lebenszeit – der Internetpranger
Ein Sprichwort sagt „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert“. Ob man mit einem schlechten Ruf tatsächlich besser beziehungsweise ungenierter lebt, ist fraglich. Experten gehen davon aus, dass Menschen mit einem gut wesentlich stressfreier durch den Alltag kommen und mehr Harmonie erleben. Spätestens wenn Sie sich bei einem neuen Arbeitgeber bewerben und noch immer Fotos von Ihrem letzten Mallorca-Urlaub inklusive Trinkgelage im Internet kursieren, wünschen Sie sich wahrscheinlich eine einwandfreie Online-Reputation. Ähnliches gilt für Unternehmen. Wenn Sie Produkte oder Dienstleistungen verkaufen möchten, sind Sie auf einen Vertrauensvorschuss Ihrer Kunden und Geschäftspartner angewiesen. Wer bei einem Unternehmen mit gutem Ruf kauft, fühlt sich wohl und sicher. Wie Sie im Internet zu einem guten Ruf gelangen, verraten Ihnen die Experten von yourreputation24.com.

Online-Reputation – was verbirgt sich dahinter?

Hinter dem Begriff „Reputation“ verbirgt sich im Grunde nichts anderes als der „Ruf“. Wenn von der Reputation eines Künstlers oder eines Unternehmens die Rede ist, dann ist damit zumeist sogar deren guter Ruf gemeint. Man spricht von der nationalen und internationalen Reputation eines Unternehmens oder Künstlers und meint damit, dass diese im In- und Ausland geschätzt werden. Reputation ist daher ein grundsätzlich positiv behafteter Begriff. Online-Reputation steht daher für den Ruf beziehungsweise das Image im Internet. Jeder Internetnutzer gewinnt einen bestimmten Eindruck, wenn er den Namen einer Person oder eines Unternehmens in die Suchmaschine eingibt. Anschließend werden dem User die Suchergebnisse angezeigt. Hier kommt es nicht unbedingt auf die Anzahl passender Ergebnisse, sondern vielmehr auf deren Inhalt an. Welche Ergebnisse stehen bei Google und Co. ganz oben? Wie beliebt sind bestimmte Ein- und Beiträge auf Facebook und anderen sozialen Netzwerken? Wie oft wurden bestimmte Beiträge geteilt und somit verbreitet? Wenn Sie beispielsweise nach einem Restaurant im Internet suchen und dabei erfahren, dass das Restaurant Ihrer Wahl von einigen Besuchern schlecht bewertet wurde, werden Sie viel weniger Lust haben, dort einen Tisch zu reservieren. Das gilt insbesondere dann, wenn die negativen Bewertungen ganz oben erscheinen. Auch wenn darauf zahlreiche positive Bewertungen folgen, werden Sie sehr wahrscheinlich skeptisch sein. Für ein Restaurant kann eine negative Reputation eine Katastrophe sein. Für Privatpersonen gilt dies ebenfalls, denn niemand ist unsichtbar im Internet und wie man so schön sagt, das Internet vergisst nicht.

Privatpersonen – warum sollte ich auf einen guten Ruf im Netz achten?

Fotos, unbedachte Äußerungen und die Kommunikation mit anderen Usern können weitreichende Folgen haben. Viele Personalmanager nutzen das Internet, um mehr über ihre Bewerber herauszufinden. Wenn der Personalmanager dabei auf Ihr persönliches Ranking der besten Biermarken stößt oder auf Bilder, die Sie nackt auf einer Spring Break-Party zeigen, wird dieser wohl weniger geneigt sein, Sie zu einem Bewerbungsgespräch einzuladen. Auch wenn Sie eine neue Partnerschaft eingehen möchten und Interesse an einer bestimmten Person haben, können Fotos und Äußerungen im Netz hinderlich sein. Vielleicht gibt es noch Fotos von Ihnen und Ihrem Ex-Partner, die möglichst nicht mehr zu finden sein sollen? Oder es sollen Partybilder gelöscht werden, die Sie in eindeutiger Pose zeigen? Auch eine kriminelle Vergangenheit, längst vergessene Jugendsünden und die Zugehörigkeit zu umstrittenen Parteien und Organisationen können viele Situationen in Freizeit und Beruf erschweren. Möglicherweise sind Sie auch gar nicht selbst der Urheber kompromittierender Fotos oder Aussagen. Es kommt immer wieder vor, dass Ex-Partner intime Bilder im Internet veröffentlichen und intime Details der eigenen Beziehung ausplaudern. Wer solche Dinge im Internet nicht über sich finden möchte, ist mit einem professionellen Reputationsmanagement gut beraten.

Reputationmanagement – für Unternehmen besonders wichtig

Immer mehr Unternehmen wird bewusst, welch große Rolle ihr Ruf im Internet spielt. Im Internet tauschen sich Kunden, Geschäftspartner und Interessenten über Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen aus. Aber nicht nur das, viele User nutzen das Internet, um ihre Kaufentscheidungen zu treffen. Bevor ein Produkt gekauft oder eine Dienstleistung gebucht wird, wird per Google und Co. nach Informationen über das jeweilige Unternehmen gesucht. Das gilt insbesondere bei Online-Käufen. Der Kunde kann das Produkt nicht persönlich prüfen oder das Geschäft vor Ort besuchen, um sich selbst ein Bild über Qualität und Seriosität zu machen. Er muss sich auf die Erfahrungen anderer Internetuser verlassen. Das Image im Internet kann daher über Erfolg und Misserfolg entscheiden. Beim Reputationmanagement wird darauf geachtet, die Unternehmensinhalte optimal im Netz zu kommunizieren. Reputationsmanagement ist zudem keine einmalige Angelegenheit. Das Image im Internet sollte laufend kontrolliert, analysiert und optimiert werden. Im Blick behalten sollte man hierbei neben der Webseite und den dort angebotenen Kommunikationskanälen auch soziale Netzwerke, Blogs und Foren.

Wie kann man einen guten Ruf im Netz pflegen?

Die Online-Imagepflege ist für Unternehmen, Selbstständige, Freiberufler, öffentliche Personen und Privatpersonen, die sich im Internet präsentieren, sehr wichtig. Wer langfristig Erfolg haben möchte, muss sich für seinen guten Ruf einsetzen. Ein wichtiger erster Schritt ist der Aufbau einer authentischen, gut geführten Webseite. Alternativ oder ergänzend bietet sich ein Blog an. Hier präsentieren Sie sich so, wie Sie von den Usern gesehen werden möchten. Welche Inhalte sind Ihnen wichtig? Dann können Unternehmen eigene Profile bei sozialen Netzwerken erstellen. Auch hier gilt, dass das Profil gut gepflegt werden und mit den anderen Nutzern des Netzwerks kommuniziert werden sollte. Wie geht man hier mit Kritik um? Welche Inhalte sollen präsentiert werden? Neben einer eigenen Online-Präsenz können weitere Schritte wie das Löschen negativer Einträge sowie die Suchmaschinenoptimierung erfolgen. Privatpersonen sind gut beraten, wenn sie Äußerungen und Fotos, die ihr Image schädigen können, von vornherein nicht ins Netz stellen.

Reputationsmanagement – was tun bei einem schlechten Ruf?

Sie möchten Ihr Image aufbessern oder zukünftig früher und angemessener auf Äußerungen und Fotos, die Ihrem Ruf schaden könnten, reagieren? Sie möchten Ihre Zeit nicht selbst in die Aufbesserung Ihrer Reputation verwenden, sondern professionelles Management Ihrer in Anspruch nehmen? Dann finden Sie in yourreputation24.com den richtigen Ansprechpartner. Mit unserer ganzen Erfahrung und unserem ganzen Fachwissen kümmern wir uns um Ihren guten Ruf. Privatperson, Politiker, Marken, Unternehmen, Versicherungen, Portale und viele mehr profitieren von unserem professionellen Reputationmanagement. Zu den Leistungen unserer Spezialisten für Ihre Reputation im Netz gehören Krisen-PR, Löschung negativer Einträge, Image-Analyse, Online-Überwachung sowie die Reputationsprävention. Fordern Sie jetzt eine kostenfreie Beratung an und treten Sie aktiv für Ihren guten Ruf im Internet ein. Wir unterstützen Sie mit unserer gesamten Expertise bei Ihrer Imagepflege.

Eine Pressemitteilung von yourreputation24.com
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Content ist tragende Säule der Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Texte, Bilder, Videos – Content, der die Fragen meiner Zielgruppe beantwortet

Content ist tragende Säule der Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Content sollte stets natürlich wirken. (Bildquelle: © denis_design – Fotolia)

KARLSRUHE / BADEN-BADEN. Die Disziplin Suchmaschinenoptimierung (SEO) unterliegt einem permanenten Wandel. Bei einer näheren Betrachtung stellt man aber fest, dass alle Änderungen bzw. Updates des Algorithmus bei Google, Bing & Co. eine klare Zielrichtung haben. „Natürlichkeit ist Trumpf. Suchmaschinen wollen dem User gute Antworten liefern. Es müssen die Inhalte vorgehalten werden, nach denen gesucht wird. Content Marketing ist in diesem Sinne nur eine besondere Form von Suchmaschinenoptimierung. Antworten – das ist Content in Text, Bild und Video“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der SEO-Agentur PrimSEO aus Baden-Baden bei Karlsruhe.

Content Marketing ist nur eine besondere Form von Suchmaschinenoptimierung

Wer bei den Suchmaschinen gut gefunden werden will, der muss Inhalte liefern, die besser sind und besser aufgearbeitet sind als die der Konkurrenz. Webseitenbetreiber, die auf sogenanntes Black Hat SEO zurückgreifen und für eine Sichtbarkeit Maßnahmen ergreifen, die gegen die Richtlinien von Google & Co. verstoßen, müssen sich nach Auffassung von Andreas Bippes warm anziehen. „Nach und nach schließt vor allem Marktführer Google Lücken im Algorithmus. Wer bei „Mauscheleien“ von der Suchmaschine auf frischer Tat ertappt wird, dem drohen Abstrafungen. Schlimmstenfalls fliegt die Website aus dem Index“, so der SEO-Experte Andreas Bippes.

Content liefern, der besser ist und besser aufgearbeitet ist als bei der Konkurrenz

Für welche SEO-Strategie man sich entscheidet – es ist wie bei der Geldanlage die Entscheidung zwischen gut schlafen und schlecht schlafen. „Wer sich über jedes Google-Update freuen kann, weil es seiner Strategie in die Hände spielt, macht alles richtig. Tolle Inhalte erfreuen sich großer Beliebtheit. Sie werden gerne konsumiert und sie werden gerne weiterempfohlen. Auf diese Weise entwickelt sich Onpage wie Offpage ein Bild, das automatisch zu einem sehr guten Ranking führt. Wir freuen uns über jedes Update, da unsere Webseiten und die Webseiten unserer Kunden sehr davon profitieren“, meint Andreas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Backlinks sind die Visitenkarte einer Webseite

PrimSEO Backlink-Strategie: Eine tolle Webseite mit guten Inhalten wird gerne weiterempfohlen

Backlinks sind die Visitenkarte einer Webseite

Passende Backlinks sind für ein erfolgreiches Unternehmen wichtig. (Bildquelle: © JK-Design – Fotolia.com)

Nach wie vor sind Backlinks die Visitenkarte einer Webseite. Aber aufgepasst: Backlinks sind nicht gleich Backlinks! Links müssen glaubwürdig und natürlich sein, damit sie das Ranking verbessern. Neu ist, dass die Suchmaschinen Google & Co. ganz genau hinschauen, um was für Backlinks es sich im Einzelfall handelt. Nur dann bringen Backlinks mehr Traffic durch eine gute Sichtbarkeit. „Heute sind also nicht mehr möglichst viele Backlinks gefragt, die von Webseiten mit einem guten PageRank-Mix stammen. Das Linkbuilding sollte heute natürlich und passend sein. Der Google-Suchalgorithmus wurde vor allem mit den Penguin-Updates in die Lage versetzt, die Offpage-Performance einer Seite sehr gut zu erfassen. Seit 2012 werden Webseiten mit schlechten oder künstlichen Backlinks konsequent abgewertet. Nicht wenige Webseitenbetreiber verzweifeln angesichts der Anforderungen, die sich daraus ergeben“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO, Baden-Baden / Karlsruhe.

Backlinks & Co: Suchmaschinenoptimierung (SEO) hat sich sehr gewandelt

Die Suchmaschinen Google, Yahoo Bing & Co. gelang es in den letzten Jahren, ihren Algorithmus immer weiter zu verfeinern. „Lücken wurden nach und nach geschlossen. Black-Hat-SEO, das vor wenigen Jahren noch üblich war, hat längst ein Schmuddel-Image bekommen. Zu groß die Gefahr, dass die Lücke, auf die man setzt geschlossen wird. Wer die Suchmaschinen-Richtlinie verletzt, dem droht eine Abstrafung – oder er fliegt aus dem Index. Suchmaschinenoptimierung (SEO) hat sich stark gewandelt. Wer nachhaltig erfolgreich sein will, der setzt auf hochwertige Inhalte in Text, Bild und Video und sorgt damit für natürliche Backlinks“, so Dr. Thomas Bippes.

Natürliche Backlinks mit hochwertigen Inhalten in Text, Bild und Video

Doch was sind natürliche Backlinks? „Backlinks, die sich real bilden führen zu Usern, die über die Suchmaschine auf meine Webseite kommen, zu Kunden, Lieferanten, zu Dienstleistern, Verbänden oder zu meinem Unternehmernetzwerk. Sie führen aber auch zu der Messe, auf der ich mein Unternehmen präsentiert habe, zur Hochschule, wo ich Vorlesungen halte, zu meinem Verlag, in dem ich publiziere. Besuche ich einen Kongress oder einen Workshop, kann ich dort wertvolle und themenrelevante Empfehlungen erhalten, die von Google erkannt werden. Am Ende und im Idealfall nutzen diese Backlinks meinem Ranking, meinem unternehmerischen Erfolg und der Markenbildung meines Unternehmens“, so Dr. Thomas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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