Tag Archives: Reputationsmanagement

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Black Hat SEO – Vertreter einer aussterbenden Rasse

Wer auf Black Hat SEO setzt, der spielt mit seiner Webseite

Black Hat SEO - Vertreter einer aussterbenden Rasse

Black Hat SEO ist ein Spiel mit dem Feuer. (Bildquelle: © ohenze – Fotolia.com)

Die SEO-Welt hat sich in den vergangenen Jahren sehr gewandelt. „Das, was man heute unter Black Hat SEO versteht, war noch vor wenigen Jahren gang und gäbe. Wer zu dieser Zeit die Richtlinien der Suchmaschinen strikt befolgte, hatte das Nachsehen. Wer ein besseres Ranking für seine Webseite erzielen wollte, der musste die Google Webmaster Guidelines verletzen. Der Algorithmus wurde in letzter Zeit mit Updates wie Panda oder Penguin derart verfeinert, dass Black Hat SEO heute eigentlich der Vergangenheit angehört. Wer dennoch verbotene Maßnahmen ergreift und Lücken im Suchalgorithmus ausnutzt, der riskiert nachdem Google diese Lücke schließt eine Abstrafung, wenn nicht sogar die Herausnahme aus dem Index“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO (Baden-Baden), die sich auf die Disziplinen Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Reputationsmanagement (ORM) spezialisiert hat.

Was man heute unter Black Hat SEO versteht, war noch vor wenigen Jahren üblich

Agenturen, die nach wie vor Black Hat SEO betreiben, zählen heute zu den schwarzen Schafen der Branche. Sie arbeiten mit fragwürdigen Tricks, die jeden Moment auffliegen können. Die Webseiten, die sie betreuen sind aus Sicht von Google & Co. nicht relevant. Mit Tricks wird versucht, den Anschein zu erwecken, als würde die Seiten einen Mehrwert bieten. „Webseiten, die aufgrund von Black Hat SEO oben ranken, gehören dort nicht hin. Und es ist nur eine Frage der Zeit, bis Google den Tricksereien auf die Schliche kommt. Wem seine Webseite am Herzen liegt und wer ruhig schlafen möchte, der sollte „Google-konform“ arbeiten“, so Andreas Bippes. Doch wie erkennt man eine Agentur, die sich nicht an die Regeln hält?

Webseiten, die aufgrund von Black Hat SEO oben ranken, gehören dort nicht hin

Wer eine SEO-Agentur beauftragt, der sollte sehr darauf achten, dass die Leistung exakt erläutert werden kann. Black-Hat-SEO ist eine „Black Box“. Schwarze Schafe können nicht erklären, was sie tun, damit eine Webseite besser gerankt wird. Sie verschleiern ihre Praktiken hinter Posten wie „Link-Building“ oder „SEO-Technik“. „Wer nicht genau erklären kann, wie er Suchmaschinenoptimierung betreibt, ist mit Vorsicht zu genießen. White Hat SEO hingegen ist absolut nachvollziehbar und bis in das kleinste Detail darstellbar. Der Schlüssel zum Erfolg im Internet heißt Content. Wer hervorragende Inhalte für den User bereithält, der wird erfolgreich sein. Gute Inhalte werden gerne konsumiert und geteilt. Sie sind die Grundlage für ein Link-Building, dass für ein besseres Ranking bei Google & Co. sorgt“, so Andreas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Canonical Tag – kleiner Fehler, große Wirkung

Im Zusammenhang mit dem Canonical-Tag werden gerne Fehler gemacht, die weitreichende Folgen haben

Canonical Tag - kleiner Fehler, große Wirkung

Verschiedene Kriterien sind bei einer erfolgreichen Website von Bedeutung. (Bildquelle: © monsitj – Fotolia.com)

Vorweg – der Canonical Tag, eine Angabe im Quellcode der Webseite, ist für die Suchmaschinen ein wichtiges Hilfsmittel. Der Canonical Tag, der Bestandteil des HTML-Headers ist, ist wichtig auf der Suche nach doppelten Inhalten, die von den Suchmaschinen negativ bewertet werden. Webseiten mit gleichen oder ähnlichen Inhalten sollen gekennzeichnet werden. Und zwar im Idealfall so, dass die Ursprungsquelle ein besseres Ranking hat als das Duplikat. Wer sich umfassend über den Canonical Tag informieren möchte, der sollte sich an die Fersen von Matt Cutts, einem hochrangigen Mitarbeiter von Google, heften, der in Videos Funktion und Bedeutung des Canonical Tags erläutert. Webseitenbetreiber sollten jedoch beim Einsatz des „Etiketts“ gleich mehrere Kriterien beachten.

Canonical Tag: Webseitenbetreiber sollten beim Einsatz mehrere Kriterien beachten

„Beim Canonical Tag werden gerne Fehler gemacht. Deshalb weisen wir immer wieder darauf, dass das bestimmte Kriterien berücksichtigt werden sollten. So sollte man zuallererst überprüfen, ob auf der eigenen Webseite Duplicate Content vorhanden ist. Nicht immer sind ähnliche oder gleiche Inhalte zu vermeiden. Wenn möglich sollte man doppelte Inhalte – sofern vorhanden – korrigieren. Auch sollten 404 Fehler unbedingt vermieden werden. Die Erreichbarkeit der Webseite ist schnell überprüft – das Ziel sollte tatsächlich existieren. Auch sollte nur ein Canonical Tag für eine Website vorhanden sein. Und auch beim Canonical Tag selbst gilt – Individualität ist Trumpf!“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO in Baden-Baden. Die Agentur hat sich auf Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Online Reputation Management (ORM) spezialisiert.

„Und auch beim Canonical Tag selbst gilt – Individualität ist Trumpf!“

Nicht immer der Canonical Tag gegen Duplicate Content. „Immer wieder stellen wir fest, dass Webseitenbetreiber Inhalte unserer Seite oder von Kundenseiten komplett übernehmen. Oder sie werden einfach nur schlecht kopiert. Die Konsequenzen dieses Content Klaus können vor allem in sehr sportlichen Bereichen sehr gravierend und ärgerlich sein. Wichtig ist, dass man den Diebstahl schnell erkennt. Wir nehmen sofort Kontakt mit dem Webseitenbetreiber auf – bislang mit sehr guten Erfolgen“, so Andreas Bippes.

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Black Hat SEO – Tricksereien zahlen sich nicht aus!

Kunden haben das Nachsehen, wenn Black Hat SEO aufgedeckt wird

Black Hat SEO - Tricksereien zahlen sich nicht aus!

Black Hat SEO sollte von Unternehmen nicht in Anspruch genommen werden. (Bildquelle: © magele-picture – Fotolia.com)

Die dunkle Seite der Suchmaschinenoptimierung (SEO) hat den Verstoß gegen die Richtlinien der Suchmaschinen Google, Bing & Co. als Geschäftsmodell entwickelt. Diese Richtlinien legen fest, welche Maßnahmen Webmaster ergreifen können, um die Sichtbarkeit der Seite zu verbessern. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um eine Webseite so zu optimieren, dass sie bei den Suchmaschinen gut gefunden wird, als gut „rankt“. Es ist allzu menschlich, dass Webseitenbetreiber ungeduldig werden und nach Möglichkeiten Ausschau halten, um die Prozesse zu beschleunigen. Nicht selten kommt dann Black Hat SEO zum Einsatz. Und oft wird die Verzweiflungstat zur Falle.

Verzweiflungstat: Black Hats nutzen Lücken im Algorithmus

Die Palette der Maßnahmen, die sogenannte Black Hats im Programm haben, sind vielfältig. Und sie unterliegen einer permanenten Veränderung. „Suchmaschinen wie Marktführer Google sind Black Hats ein Dorn im Auge. Sie wollen dem Suchenden relevante Ergebnisse liefern. Eine Webseite, die nur so tut, als wäre sie relevant, will Google dem Suchenden ganz sicher nicht präsentieren. Rufschädigung erleidet nicht nur die künstlich optimierte Seite, sondern auch die Suchmaschine“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur für SEO und Reputationsmanagement PrimSEO aus Baden-Baden.

Black Hat SEO ist den Suchmaschinen Google & Co. ein Dorn im Auge

Im Kern geht es bei Black Hat SEO darum, Natürlichkeit künstlich abzubilden. Das Link-Building vollzieht sich nicht natürlich, sondern künstlich und bestenfalls automatisiert. Oft geht es dabei um kurzfristige Strategien – im Wissen darum, dass die Suchmaschinen einem schnell auf die Schliche kommen. Viele Agenturen, denen die Spielräume für Black Hat SEO weitgehend genommen wurden, setzen vor allem beim Link-Building auf Grey-Hat-SEO. In erster Linie geht es dabei um Links, die oft gegen Honorar realisiert werden. „Was also kann man tun, damit die eigene Webseite aus der Masse heraustritt, ohne dass man gegen die Richtlinien verstößt? Black Hat SEO kann inspirierend sein, ist aber ganz sicher keine Lösung. Für welchen Weg man sich im Einzelfall auch entscheidet – Black, Grey oder White. Wichtig ist, dass man integer handelt“, meint Andreas Bippes, der zusammen mit seinem Bruder Dr. Thomas Bippes für seine Kunden erfolgreich individuell zugeschnittene SEO-Lösungen entwickelt.

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Reputationsmanagement für Unternehmen aus Hamburg

Reputationsmanagement wird vor allem in Unternehmen wie Hamburg, Berlin oder München stark nachgefragt

Reputationsmanagement für Unternehmen aus Hamburg

Unternehmerische Erfolge hängen oft stark mit der Internet Präsenz zusammen. (Bildquelle: © Marek – Fotolia.com)

HAMBURG. In großen Städten wie Hamburg oder München wird die Dienstleistung Reputationsmanagement sehr stark und zunehmend nachgefragt. „Einerseits ist die Digitalisierung in den deutschen Metropolen weit fortgeschritten, andererseits ist dort auch die Konkurrenzsituation stark ausgeprägt. Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Reputationsmanagement (ORM) gehen hier oft Hand in Hand. Eine gute Reputation ist die Basis für wirtschaftlichen Erfolg und jeder möchte sie haben – die 1A-Lage im Internet“, so Andreas Bippes, Geschäftsführer der in Baden-Baden ansässigen Agentur PrimSEO.

Bei starker Konkurrenzsituation große Nachfrage nach Reputationsmanagement

Unternehmer erkennen, dass der unternehmerische Erfolg eng verknüpft ist mit der Internet-Performance. „Früher haben sich die Menschen vor allem Informationen über die Branchenbücher und / oder über persönliche Kontakte eingeholt. Heute informieren sie sich maßgeblich über das Internet. Und Dank mobiler Endgeräte stehen uns alle Informationen jederzeit zur Verfügung. Die umfassende Information einer Person beispielsweise, ist oft nur wenige Klicks entfernt. Personaler informieren sich vor einem Bewerbungsgespräch, Unternehmer recherchieren den Namen einer Person vor einem Business-Meeting, der Kunde kann schnell und umfassend alles über ein Produkt nachlesen, Bewertungen studieren, Meinungen einholen“, so Andreas Bippes.

Unternehmer sollten auch im Internet den Ruf ihres Unternehmens gestalten

Sie unterstützen die Elbphilharmonie, fördern kulturelle Angebote der Stadt oder helfen Gründern in den ersten Jahren ihrer Selbstständigkeit – Unternehmer übernehmen Verantwortung in der Gesellschaft und sorgen damit auch für die gute Reputation ihres Unternehmens und ihrer Person. „Auch im Internet sollte man sich frühzeitig um seine Reputation kümmern. Internetreputation hat seine eigenen Regeln. Hier geht es in erster Linie darum, Inhalte gezielt zu setzen. Wer keinen eigenen Content – Video, Bild, Text – setzt, der riskiert, dass wenige fremde Inhalte dem Ruf massiv schaden können. Heute muss jeder jederzeit mit schlechtem Content rechnen. Wer sich konsequent um seinen guten Ruf im Internet kümmert, sein definiertes Web-Profil als langfristiges Projekt erkennt, der kann sich vor rufschädigenden Inhalten sehr gut schützen“, meint Andreas Bippes.

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Reputationsmanagement schafft Vertrauen in Zürich und Frankfurt

Ein guter Ruf ist gerade im Anlage- und Finanzbereich die Voraussetzung für unternehmerischen Erfolg

Reputationsmanagement schafft Vertrauen in Zürich und Frankfurt

Vor allem im Finanzbereich ist Reputationsmanagement von Bedeutung. (Bildquelle: © photon_photo – Fotolia.com)

ZÜRICH / FRANKFURT. Wer sein Unternehmen an die Börse in Frankfurt oder in Zürich bringen will, wer erfolgreich Immobilien oder Anlagestrategien an den Man oder an die Frau bringen will, der benötigt einen tadellosen Ruf. Immer dann, wenn es um Geld geht, spielt die Reputation eines Unternehmens oder eines Unternehmers eine ganz zentrale Rolle. „Es sind zarte Bande zwischen Anbieter und Kunde. Der Verkaufsprozess ist aus psychologischer Sicht sehr komplex. Vertrauen spielt eine ganz wesentliche Rolle. Dank des Internets leben wir heute in einer Zeit der permanenten Recherche. Selbstverständlich informieren sich Kunden vor einem Vertragsabschluss im Internet über den Berater, über den Geschäftsführer des Unternehmens, über das Unternehmen selbst. Sie studieren Bewertungen, schauen sich ganz genau an, was über die Person oder über das Unternehmen berichtet wurde. Welche Erfahrungen haben andere Kunden gemacht? Treten an dieser Stelle Inhalte – Texte, Bilder, Videos – auf, die den Vertragspartner in ein schlechtes Licht rücken, ist der Verkaufsprozess in der Regel direkt unterbrochen“, so der Medienexperte und Hochschuldozent Dr. Thomas Bippes, der in Baden-Baden eine Agentur für Online Reputationsmanagement führt.

Wenn es um Geld geht, zählt Reputation eines Unternehmens oder Person

Kein Wunder also, dass Finanzplätze wie Frankfurt oder Zürich Hotspots des Online Reputationsmanagements sind. „Und zwar aus gleich drei Gründen heraus. Reputationsmanagement ist die Königsklasse der Suchmaschinenoptimierung. Nur absolute Experten in Sachen SEO schaffen es, die eigenen Inhalte bei den Suchmaschinen Google & Co. ganz nach vorne zu stellen. Hier reicht nicht irgendeine Sichtbarkeit, hier geht es darum, die 1A-Lage im Internet zu erschließen. Kunden, die nach Reputationsmanagement fragen, wollen nicht nur mit eigenen Inhalten gefunden werden. Sie wollen ihre Kunden durch eine sehr gute Sichtbarkeit auch erreichen und sie wollen sie dann umfassend informieren“ fasst Dr. Thomas Bippes die Mechanismen und Ziele von Online Reputationsmanagement zusammen.

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MÜNCHEN. Internet-Profil selbst gemacht: Reputationsmanagement

Im Internet ist jeder seines Glückes Schmied – den eigenen Namen mit relevanten Themen in Verbindung bringen

MÜNCHEN. Internet-Profil selbst gemacht: Reputationsmanagement

Der richtige Umgang mit dem eigenen Online Profil ist wichtig. (Bildquelle: © Peter Atkins – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Laptop und Lederhose – diesen Zusammenhang stellte Ministerpräsident Edmund Stoiber (CDU) her und initiierte damit die beispiellose Erfolgsgeschichte Bayerns. Seine Idee – Hochtechnologie, digitale Revolution und bayerische Tradition sind kein Widerspruch, sondern Erfolgsgarant. Seine Rechnung sollte aufgehen. München ist heute die Metropole dieser Hochtechnologie-Strategie, die ein weltweites Tätigkeitsfeld hat. Viele neue Entwicklungen haben hier ihren Ursprung. München ist heute der Nährboden in Deutschland für Unternehmen, die die digitale Welt nicht als Problem, sondern als Chance begreifen.

München ist heute Metropole dieser Hochtechnologie-Strategie

Das Internet als Chance betrachten – diese Erkenntnis ist eine der Botschaften, die von München ausgeht. “ Reputationsmanagement greift diese Erkenntnis auf. Das Internet ist ganz sicher kein vorübergehendes Phänomen. Vielmehr wächst es immer weiter in unsere Lebenswirklichkeit hinein. Wer das Internet ernst nimmt, der sorgt sich auch um sein digitales Spiegelbild und überlässt es nicht dem Zufall“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO. In der Tat kann jeder dazu beitragen, dass sein Name oder der Name seiner Unternehmung im Internet eng mit einem relevanten Umfeld verknüpft wird. So kann man sich auch vor negativen Inhalten schützen. Wer allerdings keine eigenen Inhalte im Internet platziert, der riskiert, dass andere über ihn schreiben.

Reputationsmanagement: Wer keine eigenen Inhalte setzt macht sich angreifbar

Oder anders ausgedrückt – wer sein Internet-Profil dem Zufall überlässt, der macht sich angreifbar. Bevor man sich an die Imagepflege macht, sollte man zusammentragen, was im Internet zu finden ist. Oft liegen die Inhalte weit zerstreut und ohne Zusammenhang im Internet auf Profilen, Communities, Foren, Blogs. „Erst wenn man sich einen Überblick verschafft hat, sollte man definieren, wie das Internet-Profil auszusehen hat. Die entscheidende Frage: Womit will ich wo gefunden werden? Vielleicht gibt es die Möglichkeit, bestehende Informationen und Informationskanäle zu stärken?“, so Dr. Thomas Bippes.

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Online Reputationsmanagement: So können Inhalte entfernt werden

Kommentare, Bewertungen oder Berichte, die den Ruf schädigen können, sollten ernst genommen werden

Online Reputationsmanagement: So können Inhalte entfernt werden

Suchmaschinenoptimierung ist für Unternhemen von relevanter Bedeutung (Bildquelle: © Torbz – Fotolia.com)

KARLSRUHE / STUTTGART. Wer auf schlechte Inhalte angesprochen wird – Kommentare, Berichte, Bewertungen – oder sie selbst im Internet findet, der sollte die Inhalte nicht auf die leichte Schulter nehmen. Auf der anderen Seite sollte man aber auch nicht in Panik verfallen. „Wir raten unseren Kunden dringend dazu, besonnen zu handeln. In einem ersten Schritt müssen die fraglichen Inhalte zusammengetragen werden. Wer könnte dahinterstecken? Ist eine Strategie zu erkennen. Wie groß ist der Wahrheitsgehalt – will mir jemand schaden? Auf Grundlage dieser Erkenntnisse sollte eine Strategie entwickelt werden. Natürlich versuchen wir, die fraglichen Inhalte entfernen zu lassen. Wer kooperativ vorgeht, den Webseitenbetreiber informiert und Gründe für die Löschung liefert, der hat in der Regel gute Karten. Aber nicht immer werden Inhalte entfernt. Dann kann man immer noch überlegen, wie man sich selbst in die Kommunikation einschaltet. Es gibt allerdings Webseiten, da gehören negative Berichte zum Geschäftsmodell“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO aus Baden-Baden, die sich vor allem im Süddeutschen Raum (Karlsruhe, Stuttgart, Freiburg im Breisgau) um das Reputationsmanagement von Unternehmen und Personen kümmert.

Schlechte Inhalte nicht auf leichte Schulter nehmen: Reputationsmanagement

Problematisch wird es bei Bildern und Videos, die jemand ins Internet gestellt hat. Nicht selten verbreiten sie sich sprunghaft im Internet. Es gibt Blogs, in die man Fotos der Ex-Freundin oder Ex-Frau einstellen kann. „Diese Fotos werden dann von anderen Blogs übernommen. Verbreiten sich Fotos beispielsweise bei Facebook, dann kann Facebook noch nicht einmal belangt werden – so jedenfalls die Entscheidung eines deutschen Landgerichts vor wenigen Wochen. Hier gibt es nur einen Weg – man muss eigene Inhalte setzen. So groß in der Zahl und so gut platziert, dass diese eigenen Inhalte mit allen Suchbegriffen besser gefunden werden als die ungewünschten Inhalte – eine Spezialität von PrimSEO. Reputationsmanagement ist die Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung„, so Dr. Thomas Bippes.

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Reputationsmanagement in postfaktischen Zeiten

Unternehmen und Privatpersonen müssen sich immer häufiger mit Fake News auseinandersetzen

Reputationsmanagement in postfaktischen Zeiten

Die Online Reputation ist das Aushängeschild eines Unternehmens. (Bildquelle: © Jakub Jirsák – Fotolia.com)

KARLSRUHE / STUTTGART. Immer häufiger müssen sich Unternehmen und Privatpersonen mit Fake News auseinandersetzen. Auch in der Politik wird dieses Thema heiß diskutiert. Waren es Hacker ausländischer Geheimdienste, die in den amerikanischen Wahlkampf eingegriffen haben, um dem Präsidentschaftsbewerber der Republikaner den Rücken zu stärken? Haben Trolle mit Fake News in sozialen Netzwerken und Hacker mit Informationen aus dem Email-Postfach des Kandidaten der Bewegung „En Marche“ versucht, Einfluss auf den französischen Präsidentschaftswahlkampf zu nehmen? „Viele Journalisten stellen fest – Populisten wie Trump, Le Pen, Wilders und Petry drängen in politische Verantwortung. Wir leben in postfaktischen Zeiten“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der südwestdeutschen Agentur PrimSEO mit Sitz in Baden-Baden, unweit der Metropolen Karlsruhe und Stuttgart.

Wir leben in postfaktischen Zeiten – Fake News sollen Meinungen verändern

Online Reputationsmanagement beschreibt eine professionelle Dienstleistung, die sich um den guten Ruf von Unternehmen, Personen, Marken, Waren oder Dienstleistungen kümmert. „Wir bezeichnen Reputationsmanagement als Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung. Im Kern geht es darum, eigene Inhalte so zu setzen, dass sie schlechte Inhalte verdrängen. Bei Reputationsmanagement zählt nicht der Platz, sondern allein der Sieg“, so Andreas Bippes.

„Bei Reputationsmanagement zählt nicht der Platz, sondern allein der Sieg“

Es sind vor allem Fake-Bewertungen, die Unternehmen das Leben schwermachen. Experten gehen je nach Bewertungsportal von einem Anteil zwischen 15 und 30 Prozent aus. „Unfassbar – es gibt Agenturen, die man dafür beauftragen kann. Oft stecken Konkurrenten hintern solchen Machenschaften. An einer Bewertung können gleich mehrere Dinge falsch sein. Zum einen der Inhalt, dann oft auch das Nutzerprofil. Immer häufiger kommen Bots zum Einsatz, die Bewertungen automatisiert produzieren. Hier kann durchaus von einer technischen Kriegsführung gesprochen werden – schließlich ist der maximale Schaden eines Unternehmens das Ziel. Wie groß die Gegenwehr auch ist – Reputationsmanagement ist für Unternehmen heute eine Pflichtübung. Rufmarketing wirkt nicht nur vorbeugend, sondern sollte auch im Ernstfall eine schnelle und effektive Gegenwehr sein“, meint Andreas Bippes.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Überprüfen Sie selbst, was das Internet über Sie weiß!

Viel zu oft muss die Agentur für Reputationsmanagement PrimSEO Feuerwehr spielen – dabei geht es auch anders

Überprüfen Sie selbst, was das Internet über Sie weiß!

Online Reputationsmanagement ist Kommunikation! (Bildquelle: © sun_ra – Fotolia.com)

STUTTGART / KARLSRUHE. Wer herausfinden will, was im Internet so alles über ihn oder sein Unternehmen steht, der kann sich mit der Google-Suche regelmäßig einen ersten Überblick verschaffen. “ Ego-googeln“ nennt man das Eingeben des eigenen Namens bei Google. Man setzt also den Namen in Anführungszeichen und drückt die Enter-Taste. Die Suchergebnisliste zeigt an, auf welchen Webseiten man zumindest mit seinem Namen vertreten ist. Googles Bilder- und Videosuche geben weitere Hinweise. Umfragen zufolge nutzen zwei Drittel der Personaler in Unternehmen Google, um Bewerber „unter die Lupe“ zu nehmen.

Reputation: Zwei Drittel der Personaler recherchieren Bewerber mit Google

„Es lohnt sich aus vielerlei Gründen, die eigene Web-Performance im Blick zu behalten. Auch sollte man eigene Inhalte auf der eigenen Webseite oder auf Social-Media-Profilen gezielt platzieren. Viel zu oft müssen wir Feuerwehr spielen, weil Inhalte, die den guten Ruf beschädigen, voll durchschlagen. Dabei geht es auch anders“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO. Die Agentur im südwestdeutschen Raum hat einen regionalen Schwerpunkt im Großraum Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg.

Es lohnt sich aus vielerlei Gründen, die eigene Web-Performance zu beobachten.

Wer neben oder statt regelmäßigem „Ego-googeln“ aufmerksam gemacht werden möchte, wenn Neues über ihn oder sein Unternehmen im Internet auftaucht, der kann auch eine Agentur beauftragen. Experten der Agentur durchforsten regelmäßig systematisch das Internet – und suchen nach Namen, Firmenbezeichnungen, Slogans, Produkte oder Dienstleistungen. „Wenn tatsächlich schlechte Inhalte auftauchen, dann ist es gut, dass man sie frühzeitig erkennt. Erstens haben sie gegebenenfalls noch nicht viel Schaden angerichtet, zweitens kann man sich zeitnah an den Webseitenbetreiber mit der Bitte um Löschung wenden und drittens hat man die Möglichkeit, auf die Inhalte clever zu reagieren. Ganz nach dem Motto: Wer Kommunikation beeinflussen will, der sollte Teil von ihr werden“, so Dr. Thomas Bippes.

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Guter Ruf im Netz: Reputationsmanagement Schritt für Schritt

Für eine gute Reputation im Internet kann jeder ein Stück weit selbst sorgen

Guter Ruf im Netz: Reputationsmanagement Schritt für Schritt

Eine gute Reputation ist für jedes Unternehmen wichtig. (Bildquelle: © structuresxx – Fotolia.com)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Fast jeder Internet-Nutzer wird schon mal seinen eigenen Namen oder den seines Unternehmens in das Google-Suchfenster oder in das von Personen-Suchmaschinen oder Bewertungsportalen eingegeben haben. Wer dann auf schlechte Inhalte stößt, die dazu geeignet sind, den eigenen Ruf zu beschädigen, der fühlt sich oft wie vor den Kopf gestoßen. „Viele beschreiben ein Gefühl der Ohnmacht. Viele Unternehmer sind verunsichert und wissen nicht, wie sie ihre Online Reputation in den Griff bekommen können. Tatsächlich können schlechte Inhalte im Internet – Kommentare in Blogs oder Foren,Bewertungen in Portalen schnell zu einem Problem werden. Sie zu ignorieren macht also wenig Sinn – vielmehr müssen Cyberrisiken, und dazu zählen auch Bewertungen, die den guten Ruf nachhaltig zerstören können, ernst genommen werden“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Reputationsmanagement-Agentur PrimSEO in Baden-Baden in der Technologieregion Karlsruhe.

Viele Unternehmer sind verunsichert, bangen um ihre Online Reputation

Eine Umfrage der Beratung Control Risks in 20 Ländern kam zu dem Ergebnis, dass fast die Hälfte der befragten Führungskräfte in Unternehmen die Bedrohung aus dem Internet „nicht ernst genug nehmen“. Gut 30 Prozent zeigten sich indes sehr oder extrem besorgt, dass ihr Unternehmen Opfer einer Cyberattacke werden könnte. Bei einem Drittel der Unternehmen existiert offensichtlich kein Krisenplan für diesen Ernstfall.

Die eigene Webseite sollte das beste Werkzeug für eine gute Reputation sein

„Ein Monitoring muss immer aktuell sein. Ein Online-Profil, das vor Rufschädigung und vielen Cyberrisiken schützt, ist das Ergebnis einer kontinuierlichen Arbeit über einen längeren Zeitraum hinweg. Schritt für Schritt muss an der Online Reputation gearbeitet werden. Bewertungsportale, Foren, soziale Netzwerke, die eigenen, sehr sichtbaren Inhalte – all das muss Gegenstand einer schlüssigen Strategie sein, die vom gesamten Unternehmen getragen wird. Vor allem die eigene Webseite sollte das beste Werkzeug für eine gute Reputation sein“, meint PrimSEO-Geschäftsführer Andreas Bippes, ein ausgewiesener Experte in Sachen Online Reputationsmanagement.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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