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Mit Vierbeinern in Bus und Bahn

ARAG Experten über Regeln für tierische Mitreisende in Bus und Bahn

Wer mit Hund oder Katze auf Reisen gehen will, sollte gut vorbereitet sein. Denn es gibt eine Vielzahl von Regeln für tierische Mitreisende, die je nach Verkehrsmittel und Stadt auch noch variieren: Während die Bahn gößere Hunde angeleint und mit Maulkorb mitfahren lässt, dürfen Bello & Co. in manchen Bussen ohne Transportbox gar nicht einsteigen. Die ARAG Experten informieren im Folgenden über die wichtigsten Regeln.

Vierbeiner in der Bahn
Bei tierischen Mitreisenden in der Bahn ist die Größe entscheidend, auch für den Preis. Ist das Haustier maximal so groß wie eine Katze und während der gesamten Fahrt in einem geschlossenen Behältnis, darf der Vierbeiner sogar umsonst mitfahren. Konkrete Maße gibt es für solch eine Box zwar nicht, sie muss jedoch unter den Sitz oder auf die Ablage über den Sitz passen und darf andere Personen oder Sachen nicht beeinträchtigen. Ist der Hund größer als eine Hauskatze und kann er nicht ohne Weiteres in einer Box transportiert werden, darf er nur mit Maulkorb und kurz angeleint mitfahren. Leinenzwang und Maulkorb gelten übrigens schon im Bahnhof.

Für den tierischen Begleiter zahlen Herrchen oder Frauchen im Fernverkehr den halben Preis der zweiten Klasse, selbst wenn Besitzer und Hund in der ersten Klasse reisen. Im Nahverkehr ist sogar der volle Fahrpreis fällig. Das Bordrestaurant ist für Vierbeiner tabu – mit Ausnahme von Blindenführ- und Begleithunden, die übrigens kostenfrei mitfahren dürfen. Und hier noch ein Hinweis der ARAG Experten für besonders verwöhnte Vierbeiner: Sitzplatzreservierungen bei der Bahn sind nur für Blindenführ- und Begleithunde möglich. Für sie kann der Nachbarplatz kostenlos reserviert werden, so dass die Vierbeiner bequem im Fußbereich des benachbarten Sitzes Platz nehmen können.

Gut vorbereitet auf große Fahrt
Wer mit seinem Hund eine Bahnreise antritt, kann einige Vorbereitungen treffen, damit die Fahrt für alle Beteiligten, mitreisende Zweibeiner eingeschlossen, kein Reinfall wird. Übung macht den Meister – was für viele Lebensbereiche gilt, macht auch in diesem Fall Sinn: Vor einer längeren Bahnfahrt sollte man im Vorfeld einige kürzere Fahrten unternehmen, so dass sich das Tier daran gewöhnen kann. Wenn möglich, sollten volle Züge – beispielsweise im Hauptberufsverkehr oder an Feiertagen – vermieden werden, denn sie bedeuten für Tiere Stress.

Entspannung kann eine ausgiebige Gassirunde vor der Fahrt bringen, so dass der Hund ausgelastet ist. Zwar sollten Besitzer je nach Länge der Fahrt ausreichend Futter und Wasser inklusive Napf mitnehmen, aber bei Leckerlis und Knochen, die auch gut als Ablenkung dienen können, geben die ARAG Experten zu bedenken, dass hier eine Geruchsbelästigung anderer Passagiere vermieden werden muss. Wenn möglich, sollte der Hund die Fahrt nicht mit vollem Magen antreten, sondern die letzte Mahlzeit einige Stunden vor Reisebeginn zu sich genommen haben.

Vierbeiner im Bus
Während Hunde im öffentlichen Personennahverkehr in der Regel für den Kinderticketpreis mitfahren dürfen, sind Haustiere in den meisten Fernbussen tabu. Auch hier gibt es Ausnahmen für Blindenführ- und Begleithunde. Ihre Beförderung ist erlaubt und sogar kostenfrei, muss allerdings bei den meisten Fernbusbetrieben 36 Stunden vor Abfahrt telefonisch im Kundenservice angemeldet werden.

Egal ob in Bus oder Bahn: Die ARAG Experten weisen bei Blindenführ- und Begleithunden darauf hin, dass sie im amtlichen Schwerbehindertenausweis vermerkt sein bzw. eine anerkannte Begleithundeprüfung abgelegt haben müssen.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

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„Termine: Absagen erlaubt?“ – Expertengespräch des D.A.S. Leistungsservice

Wann Kosten für Stornierungen anfallen

Ärgerlich: Lange schon war der Wochenend-Trip geplant und dann wird das Kind krank. Auch ein spontanes Meeting oder ein kurzfristiger Notfall können Planungen über den Haufen werfen. Mit welchen Folgen Verbraucher rechnen müssen, wenn sie ein Hotelzimmer, eine Tischreservierung im Restaurant oder einen Arzttermin kurzfristig absagen, weiß Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice). Sie erklärt, unter welchen Umständen eine Absage teuer werden kann.

Wer ein reserviertes Hotelzimmer wieder stornieren möchte, kann unangenehme Überraschungen erleben. Welche Kosten fallen an, wenn der Reisende seine Buchung wieder rückgängig machen will?

Viele Reisende wissen nicht, dass sie bereits mit der Reservierung eines Hotelzimmers einen rechtsverbindlichen Vertrag eingehen, den sogenannten Hotelaufnahmevertrag. Dieser verpflichtet den Gast dazu, einen Großteil der Übernachtungskosten zu übernehmen – auch wenn er das Hotelzimmer dann doch nicht benötigt. Dabei spielen der Zeitpunkt und die Form der Stornierung keine Rolle. Allerdings muss er nicht für den vollen Zimmerpreis aufkommen. Denn durch den Nichtantritt spart der Hotelier unter anderem Reinigung, Strom und Verpflegung, sodass der Gast nur einen Anteil des Gesamtpreises erstatten muss. Die Höhe dieses Anteils hängt von der gebuchten Verpflegung ab. Kann der Wirt das Zimmer in derselben Preiskategorie anderweitig vergeben, fallen gar keine Kosten für die Stornierung an. Den Nachweis dafür muss jedoch der stornierende Gast erbringen – das ist in der Realität eher schwierig. Zudem ist der Hotelbesitzer nicht zu besonderen Anstrengungen verpflichtet, um das reservierte Zimmer weiter zu vermieten. Eine Ausnahme sind einige Hotelketten, die explizit mit kurzfristigen, kostenlosen Stornierungen werben, teilweise sogar bis zum Anreisetag. Diese Regelungen basieren auf reiner Kulanz und unterscheiden sich von Hotel zu Hotel.

Kann der Wirt im Restaurant Schadenersatz fordern, wenn ein Gast seine Tischreservierung nicht wahrnimmt?

Entgegen der gängigen Meinung sind auch Tischreservierungen im Restaurant grundsätzlich verbindlich. Zwar kommt ein Bewirtungsvertrag zwischen Gast und Wirt erst dann zustande, wenn der Gast etwas Bestimmtes bestellt und der Wirt diese Bestellung akzeptiert. Aber auch aus vorvertraglichen Absprachen können sich Pflichten und Schadenersatzansprüche ergeben. Eine einfache Reservierung mit Personenzahl und Uhrzeit sehen manche Gerichte noch als reine Gefälligkeit an. Andere sehen den Wirt jedoch in der Pflicht, dem Gast innerhalb einer angemessenen Wartezeit von 15 – 30 Minuten einen Tisch bereitzustellen. Ansonsten kann der Gast Schadenersatz geltend machen, wie beispielsweise seine Anfahrtskosten. Umgekehrt ist der Gast dazu verpflichtet, seine Reservierung wahrzunehmen. Erscheint er nicht oder sagt kurzfristig ab, hat auch der Wirt Anspruch auf Schadenersatz. Allerdings nur dann, wenn er beweisen kann, dass ihm durch das Nichterscheinen ein Schaden entstanden ist. Doch meistens kann er lediglich den Vertrauensschaden geltend machen. Das bedeutet, der Gast muss nur für besondere Auslagen wie Tischdekoration oder zusätzliches Personal aufkommen. Anders liegt der Fall, wenn der Gast bereits bei der Reservierung ein bestimmtes Menü für eine feste Personenzahl bestellt hat und dann nicht erscheint. Hier kann der Wirt auf Bezahlung der bestellten Menüs bestehen. Ebenso muss der Gast für spezielle Sonderleistungen aufkommen, die er zu einem Fixpreis bestellt hat – wie etwa ein aufwendiges Blumengesteck.

Welche Folgen kommen auf Patienten zu, wenn sie einen vereinbarten Arzttermin kurzfristig absagen?

Um einen reibungslosen Ablauf zu organisieren und die Wartezeiten für die Patienten so gering wie möglich zu halten, legen die meisten Arztpraxen viel Wert darauf, dass Patienten ihre Termine einhalten. Viele verlangen daher für einen nicht eingehaltenen Termin eine Gebühr. Rechtlich ist dies nicht eindeutig geregelt. Wurde nichts weiter vereinbart, sehen die Gerichte Terminabsagen meist als kostenlos an. Denn Terminabsprachen dienen lediglich der organisatorischen Planung und stellen keinen rechtsverbindlichen Vertrag dar. Der Arzt hat aufgrund der Absage keine Leistung erbracht und somit auch keinen Anspruch auf eine Gegenleistung. Der Grund der Absage spielt hier keine Rolle. Dies geht aus einem Urteil des Amtsgerichts Bremen (Az. 9 C 0566/11) aus dem Jahr 2012 hervor. Anders wird die Rechtslage aber bei sogenannten Bestellpraxen beurteilt, die ein Zeitfenster für einen bestimmten Patienten reservieren. Meist schließen diese dann mit dem Patienten einen schriftlichen Behandlungsvertrag ab oder lassen ihn zumindest ein Anmeldeformular unterzeichnen, das auf die Kostenerhebung für eine Terminabsage hinweist. Auch bei aufwendigen Behandlungen, wie komplizierten Untersuchungen oder Operationen, können sehr wohl Kosten für eine Stornierung anfallen. Allerdings muss der Arzt vor der Terminvereinbarung explizit darauf hinweisen. Das Amtsgericht Nettetal gestand einem Zahnarzt mit Bestellpraxis auf Basis eines entsprechenden Vertrages ein Ausfallhonorar von rund 1.300 Euro zu (Az. 17 C 71/03).

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Biz Pro stellt neues B2B SaaS Reisebuchungsportal auf WTM vor

Biz Pro stellt neues B2B SaaS Reisebuchungsportal auf WTM vor

(Bildquelle: Biz Pro)

London, England – 27. Oktober 2015 – Biz Pro, ein Technologie-Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von Software für die Reiseindustrie spezialisiert hat, kündigte heute an, auf dem World Travel Market in London eine neue B2B Buchungsplattform für Reiseunternehmen vorzustellen. Das neue Software as a Service (SaaS) Vertriebssystem „Plug and Travel“ vernetzt Hotelanbieter weltweit über XML Verbindungen. Das neue Produkt wird vom 2. bis 5. November am WTM Stand TT300 erstmals präsentiert.

„Das Online Reisegeschäft war in den letzten zehn Jahren aufgrund von massiven Preissenkungen und verbessertem Zugriff der am schnellsten wachsende Tourismusbereich. Plug and Travel führt diesen Trend fort, indem es ein benutzerfreundliches Buchungssystem auf Cloud-Basis anbietet, bei dem der Kunde nur das bezahlt, was er auch tatsächlich nutzt“, sagte Dan Gheorghiu, der Managing Director von Biz Pro.

Biz Pro arbeitet mit Reiseprofis auf der ganzen Welt zusammen, vor allem mit Reisebüros und Großhändlern. Da alle von Biz Pro entwickelten Produkte über das Internet verfügbar sind, fallen für Kunden nur niedrige Kosten für Umsetzung und Instandhaltung an.

„IT Firmen verlangen normalerweise hohe Vorschusszahlungen für den Einsatz von Software im Servicebereich“, sagte Gheorghiu. „Das ist hier der Hauptunterschied. Wir machen unsere Technologie auch jungen Unternehmen zugänglich und verteilen die Kosten anteilig, je nach Wachstum. Dadurch geben wir den Unternehmen die Zeit und Betriebsmittel, die sie benötigen, um erfolgreich zu werden.“

Über Biz Pro

Biz Pro Technologies ist ein 2010 gegründetes, privates Unternehmen, das sich auf die Softwareentwicklung für Reisefirmen spezialisiert. Seit 2012 wurde das Hauptsoftwareprodukt, das Online Buchungssystem Plug and Travel, kontinuierlich verbessert. Es wurde hauptsächlich für den B2B Handel, wie etwa den Weiterverkauf von Hotelreservierungen, entwickelt. Bz Pro arbeitet derzeit mit mehreren Kunden, die das Online Buchungs- und Managementsystem für ihre Reservierungen nutzen. http://www.plugandtravel.com/

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Neues Buchungsmodul für Microsoft Dynamics CRM

Umfassende Kundenbetreuung durch persönliche Tagespläne

Neues Buchungsmodul für Microsoft Dynamics CRM

Reservierungssystem: Schloss Himmelsleuchten

Der langjährige Microsoft Dynamics CRM-Spezialist Unidienst hat sein Buchungsmodul grundlegend überarbeitet und erweitert. Entstanden ist ein umfassendes System, welches erstmals ermöglicht, Besuchern von Veranstaltungen, Sehenswürdigkeiten oder Freizeitparks die verfügbaren Angebote in ihrer Gesamtheit aktuell zu offerieren.

Gearbeitet wird in der Ansicht von Microsoft Dynamics CRM, im Auftragsformular werden wie gewohnt zuerst die Informationen zum Kunden – Name, Auftragsnummer, Anzahl Personen, Zeitraum – eingegeben. Die Besonderheit dann aber liegt darin, dass über selbiges Formular Tagespläne für die Kunden zusammengestellt werden: Abgebildet sind nicht nur die verfügbaren Attraktionen, sondern auch deren Ressourcen durch die Darstellung freier Plätze durch Ampelfarben und Zahlenangaben und die genauen Termine mit Uhrzeit und Dauer. Erfasst werden sowohl ein- als auch mehrtägige Aufenthalte.

Der Vorteil für die Servicemitarbeiter sind das Wissen um die ständige Aktualität der Ressourcen und die einfache Handhabung. Die Kundenwünsche werden sofort verbindlich reserviert oder gegebenenfalls storniert bzw. umgebucht. Die Übersicht über die Verfügbarkeiten ermöglicht die gezielte Auslastung und Forcierung einzelner Angebote sowie das frühzeitige Erkennen von zusätzlichem Bedarf. Beim Abschluss des Buchungsvorganges werden dem Kunden der Tagesplan ausgedruckt ausgehändigt und die einzelnen Positionen der Reservierung ggf. an das Kassensystem weitergegeben.

Der Kunde selbst kann die einzelnen Angebote und Attraktionen bestmöglich wahrnehmen und erhält mit dem Tagesplan Informationen zu den Beginnzeiten, Veranstaltungsorten, die Dauer der Events und den Wegzeiten. Auf diese Weise werden auch Gruppen und Familien betreut. Dabei können für die Gesamtheit als auch für einzelne Teilnehmer der Gruppe jeweils persönliche Tagespläne erstellt werden.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als zertifizierter Microsoft Dynamics CRM Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

Kontakt
Unidienst GmbH
Sandra Sommerauer
Gewerbegasse 6a
83395 Freilassing
+49 8654 4608- 16
sandra.sommerauer@unidienst.de
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Essen/Trinken

Online Reservierungen jetzt auch bei Restaurants

Die neue Web-Anwendung CentralPlanner.de ermöglicht Restaurantbesuchern verfügbare Tische online einzusehen und zu reservieren.

Online Reservierungen jetzt auch bei Restaurants

CentralPlanner – Das digitale Reservierungsbuch für die Gastronomie

Die Kölner Software-Firma 42he verlagert mit CentralPlanner.de Tischreservierungen ins Internet. Gastronomen ersetzen damit ihr klassisches Reservierungsbuch aus Papier. Auf der Web- oder Facebook-Seite eingebunden bietet das Reservierungssystem potentiellen Gästen einen schnellen Überblick, wann für die gewünschte Besucherzahl noch ein Tisch frei ist. Das ist bequem für den Gast, denn er kann gleich online reservieren und muss sich bei einem Anruf nicht nach Öffnungszeiten richten. Die Reservierung kann so auch mal vom Smartphone erfolgen und wird direkt verbindlich bestätigt. Das Restaurantpersonal spart sich im hektischen Betriebsalltag den Gang zum Telefon und verhindert unleserliche Papiernotizen, der Einsatz lohnt sich also für beide Seiten.

Das Team um Axel von Leitner schwört bei seinen Software-Anwendungen auf Einfachheit: „Uns war es bei der Entwicklung von CentralPlanner sehr wichtig, dass es von allen leicht zu bedienen ist – vom Gast und natürlich vom Betreiber“, so der Geschäftsführer. Schließlich solle die Software insbesondere von kleineren und mittleren Gastronomien eingesetzt werden, nicht von großen Restaurant-Ketten. Die setzen eher auf technisch komplexe Vollaustattungen.

Verfügbarkeit prüfen und innerhalb von Sekunden reservieren

Der Reservierungsprozess ist intuitiv gestaltet. Der Gast wählt in einer Kalenderübersicht Datum und Personenzahl und bekommt daraufhin die verfügbaren Uhrzeiten angezeigt. Zur Reservierung benötigt man lediglich den Namen und eine Kontaktmöglichkeit. Im Anschluss wird die Reservierung unmittelbar bestätigt. Bei Bedarf können direkt auch Sonderwünsche, wie etwa die Bitte um einen Fensterplatz, angegeben werden.

Sowohl Gäste als auch Gastronomen sind bisher sehr zufrieden, wie Johannes Adler vom Hesperidengarten unweit von Regensburg erklärt: „Es ist nicht überfrachtet, sondern sehr klar und übersichtlich. Die Gäste und auch die Mitarbeiter kommen echt gut damit zurecht.“

Die Software-Entwickler des jungen Kölner Unternehmens setzen für eine zügige Verbreitung des Produkts auf die Macht der Konsumenten: „Wenn ein Gast bei einem Restaurant jederzeit online eine sichere Zusage bekommen kann, in einem anderen dafür aber bis zum Abend warten muss, dann gewinnt der Komfort – zu Gunsten unserer Kunden“ sagt von Leitner zuversichtlich.

CentralPlanner.de ist ein Produkt aus dem Hause 42he . Dort entwickelt man schlanke Web-Software für kleine und mittlere Unternehmen.

Bei 42he entwickelt man schlanke Web-Software für kleine und mittlere Unternehmen, z.B. das digitale Reservierungsbuch für die Gastronomie, CentralPlanner.de

Kontakt:
42he UG
Sven Sester
Hebbelstraße 56
50968 Köln
+49 (0)221-291997-88
sven.sester@centralplanner.de
http://centralplanner.de/presse

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Travelport: Massive Expansion des Eisenbahn-Hochgeschwindigkeitsverkehrs verändert die Verkehrsströme

EU schafft Voraussetzungen für die Mobilität von morgen – Von der Luft auf die Schiene – Travelport präsentiert erste Lösungen zur Standardisierung von Buchungswegen

Im internationalen Reiseverkehr wächst rasant die Bedeutung der Hochgeschwindigkeitszüge. Allein 2011/2012 nutzten weltweit 1,1 Milliarden Passagiere das Angebot der verschiedenen Bahnbetreiber, darunter 339 Millionen Menschen in Europa. Der Trend zeigt dabei steil nach oben, und auch die Politik fördert diese Form des Transports. Laut der Generaldirektion Mobilität und Verkehr der Europäischen Kommission ist es ein wesentliches Anliegen der Europäischen Union (EU), mehr Verkehr auf die Schiene zu bringen, gerade auch aus ökologischen Überlegungen. Die Bekämpfung des Klimawandels durch den Aufbau eines transeuropäischen Hochgeschwindigkeitsverkehrs-Streckennetzes sei eines der Hauptziele der EU. Denn durch den Hochgeschwindigkeitsverkehr könne ein hohes Mobilitätsniveau aufrechterhalten, die Wettbewerbsfähigkeit des Systems Bahn gesteigert und gleichzeitig die Nachhaltigkeit der europäischen Verkehrssysteme gewährleistet werden. Darauf weist Travelport hin, ein internationales Dienstleistungsunternehmen für die weltweite Reiseindustrie und Betreiber der globalen Reservierungssysteme Galileo, Worldspan und Apollo.

„Was die Mobilität von morgen betrifft, erwarte ich von einem Verkehrswesen, nahe an den Bedürfnissen der Reisenden, schnell, intelligent und frei von großen Umweltbeeinträchtigungen zu sein. Die Ausbreitung des Hochgeschwindigkeitsbahnverkehrs konkretisiert diese Zukunftsvorstellung“, betont zudem Siim Kallas, Vizepräsident der Europäischen Kommission und zuständig für Mobilität und Verkehr.

Über 30.000 Kilometer Hochgeschwindigkeitstrassen bis 2030

Vor diesem Hintergrund investiert die EU durch das TEN-T-Programm in den kommenden Jahren Milliarden-Summen, um europaweit das Streckennetz für die „High Speed Trains“ weiter auszubauen – europaweit auf 22.140 Kilometer im Jahr 2020 (2008 waren es noch 9.693 Kilometer) bzw. auf 30.750 Kilometer bis 2030. Aktuell laufen Arbeiten an verschiedenen Hochgeschwindigkeitstrassen, etwa auf der Achse Berlin-Verona/Bologna-Neapel-Messina-Palermo, im Korridor Lyon-Triest-Divaca/Koper-Divaca-Ljubljana-Budapest-ukrainische Grenze oder im Südwesten Europas, wobei die iberische Halbinsel über ein interoperatives Netz mit dem übrigen Europa verbunden wird.

Hochgeschwindigkeitszüge verändern die Reisewelt Europas

Doch nicht allein der Ausbau der Hochgeschwindigkeitsverkehre führt zu einer Veränderung der Verkehrsströme, auch die Liberalisierung im europäischen Bahnverkehr. Letztere erlaubt mittlerweile privaten Anbietern den Marktzugang, um zu den staatlichen Eisenbahngesellschaften im grenzüberschreitenden Verkehr in Konkurrenz zu treten. Gleichzeitig wird es nationalen Eisenbahnen künftig gestattet, auch im Ausland zu operieren; die Europäische Kommission bereitet derzeit ihr 4. Bahnverkehrspaket vor, um die hierfür nötigen gesetzlichen Grundlagen zu schaffen. Die Folge: Immer mehr Verkehr verlagert sich von der Luft auf die Schiene. Insbesondere Hochgeschwindigkeitsstrecken mit einer Reisezeit bis zu 3,5 Stunden treiben diese Entwicklung voran.

Klaus Kreher, Commercial Director Global Distribution Sales and Service von Travelport: „Überall dort, wo der Schnellbahnverkehr einen direkten Wettbewerb aufgebaut hat, verringerte sich deutlich das Aufkommen im Luftverkehr, und die Hochgeschwindigkeitszüge erreichen jeweils Marktanteile von mehr als 50 Prozent.“

Einige Beispiele, die diese Entwicklung untermauern:
– Entschieden sich früher 80 Prozent der Reisenden zwischen London und Paris für das Flugzeug, sind es durch das Angebot der Hochgeschwindigkeitszüge heute nur noch 15 Prozent.
– Zwischen Paris und Brüssel hatte der Luftverkehr einst einen Marktanteil von 76 Prozent. Heute gibt es fast keine Flüge mehr zwischen beiden Städten.
– Zwischen Mailand und Rom ging der Verkehrsanteil der Airlines von einst 75 Prozent auf mittlerweile 45 Prozent zurück.

Bis zur Hälfte der Passagiere auf den Hochgeschwindigkeitszügen sind Geschäftsreisende. Viele Unternehmen geben ihren Mitarbeitern in den Reiserichtlinien vor, wo immer möglich, den schnellen Eisenbahnen gegenüber dem Flugzeug den Vorzug zu geben.

Europa: 420 Millionen Gäste in Hochgeschwindigkeitszügen im Jahr 2020

Nach EU-Schätzungen wird die Zahl der Fahrgäste auf den „High Speed Trains“ europaweit stark zunehmen – von 339 Millionen 2012 bis auf rund 420 Millionen im Jahr 2020. Die meisten Passagiere werden die französische SNCF und die Deutsche Bahn transportieren. Weitere wichtige Anbieter sind die britischen Bahngesellschaften und der Eurostar, in Italien Trentitalia und NTV, in Spanien Renfe, in Skandinavien SJ und VR sowie der Thalys in den Benelux-Staaten.

Klaus Kreher: „Die zunehmende Ausweitung und Internationalisierung des Hochgeschwindigkeitsverkehrs macht es dringend notwendig, europaweit gültige Buchungsstandards zu schaffen. Ähnlich wie im Flugverkehr, wo das bereits seit langer Zeit etabliert ist, sollte die Buchung von Tickets über die Eisenbahnen selbst als auch über deren Vertriebspartner europaweit einheitlich geregelt sein. Das Ziel ist, dem Passagier die Buchung einer Fahrt in den Hochgeschwindigkeitszügen verschiedener Betreiber und über Grenzen hinweg einfach und mit transparenten Preisen zu ermöglichen. Eine zusätzliche Anforderung ist darüber hinaus die Intermodalität zwischen den „High Speed Trains“ und dem Luftverkehr, um eine optimale Verzahnung beider Verkehrsträger zu schaffen.“

Erste Schritte zur Vereinheitlichung

Auch wenn heute die einzelnen Eisenbahngesellschaften zum Teil mit unterschiedlichen Buchungsprozessen und Computersystemen arbeiten, gibt es bereits erste Lösungen für eine Vereinheitlichung. In Deutschland und bei Agenturen der Deutschen Bahn im Ausland erfolgreich eingesetzt wird beispielsweise der Travelport RailMaster, ein Buchungssystem, mit dem Reisebüro-Experten das gesamte Angebots- und Leistungsspektrum der DB für ihre Kunden nutzen und buchen können.

Zusätzlich hat Travelport eine universelle Schnittstelle, die Travelport Universal API, entwickelt, über die sich das Angebot von Eisenbahngesellschaften in die vertraute Buchungsumgebung der Reisebüros einspielen lassen. Dadurch können dem Reisebüro-Expedienten Zugangebote auch zusammen mit Flügen für gemeinsam bediente Strecken angezeigt werden. Ebenso kann bei Buchung eines Zuges der hierzu erzeugte Datensatz im so genannten PNR (Passenger Name Record), zusammengefasst und hinterlegt werden. Derzeit funktioniert dies für SNCB (Belgien), NS (Niederlande) und die britischen Bahnen. Möglich sind aktuell die wichtigsten Funktionen: Fahrplanauskünfte, Buchungen, Reservierungen sowie Stornos und Umbuchungen.

Einheitliche Plattform für den Bahnvertrieb der Zukunft

Aufbauend auf diesen Lösungen wird Travelport in den kommenden Jahren eine neue Plattform entwickeln, über die die Leistungen und Angebote der europäischen Bahnbetreiber bereitgestellt werden sollen. Über die universelle Schnittstelle von Travelport werden diese Inhalte dann in die verschiedenen Buchungskanäle übertragen:
– Stationäre Reisebüros, wobei die Bahnleistungen in die grafischen Buchungsoberflächen wie Travelport SmartpointApp oder (in Zukunft) Universal Desktop integriert werden
– Selbstbuchungs-Tools, welche von Geschäftsreisenden genutzt werden
– Travel Management Companies
– Online-Reisebüros
– Reiseveranstalter
– Entwickler weiterer technischer Lösungen im Reiseverkehr (so genannte „Third Party Developers“)

Möglich sind dann auch direkte Angebotsvergleiche zwischen Flug- und Schienenverkehr, was vor allem bei Geschäftsreisen zunehmend wichtig wird. In Italien gibt es bereits ein Travelport-Pilotprojekt, bei dem die „Italo“-Hochgeschwindigkeitszüge der privaten italienischen Bahngesellschaft NTV auch bei Flugabfragen etwa zwischen Mailand und Rom dargestellt sind und wie ein Flug gebucht werden können. Angesichts der weltweit zunehmenden Bedeutung des Hochgeschwindigkeitsverkehrs und vor allem der raschen Entwicklung in Asien soll diese Plattform den Grundstein für ein globales Bahnvertriebssystem legen – was für den Flugverkehr bereits seit knapp 30 Jahren verwirklicht ist.

Mehrere Gremien auf europäischer Ebene

„Der Weg bis zur europaweiten Standardisierung von Daten und Bahnbuchungen bei den Betreibern von Hochgeschwindigkeitszügen ist lang, da es rund um das Bahnticket noch sehr viel weitere Aspekte zu beachten gibt. Eine erste Grundlage ist gelegt durch die sogenannten Interoperabilitätsrichtlinien, die von der Europäischen Kommission gesetzt wurden und die Vereinheitlichung von Fahrplänen, die Bezeichnungen für Städte und Bahnhöfe oder die Darstellung unterschiedlicher Tarife zum Ziel haben. Mehrere Gremien arbeiten hierzu intensiv auf europäischer Ebene. In diesen ist auch Travelport aktiv“, so Klaus Kreher. „Wir sehen die weitere Entwicklung partnerschaftlich zusammen mit den europäischen Bahnen, der Reisebranche und letztlich auch den Konsumenten. Gegenwärtig nutzen wir schon alle technischen Möglichkeiten, um den Eisenbahnen einerseits effiziente internationale Vertriebsplattformen zu bieten und den Reisebüros und deren Kunden verlässliche Buchungsmöglichkeiten an die Hand zu geben. Gemeinsam mit den Bahnen und den Vertriebspartnern wollen wir einen für alle offenen Buchungsstandard schaffen und darauf aufbauend technische Lösungen erarbeiten, von denen alle Beteiligten in hohem Maße profitieren.“

Travelport ist ein breit aufgestelltes Serviceunternehmen, das der Reiseindustrie weltweit Kernlösungen auf dem Gebiet elektronischer Transaktionen bietet. Mit einem Gesamtumsatz von 2 Milliarden US-Dollar im Jahr 2012 ist Travelport heute mit rund 3.500 Mitarbeitern in 170 Ländern tätig. Zu Travelport gehören die globalen Vertriebssysteme („GDS“) Worldspan und Galileo, der Bereich Airline IT Solutions sowie die Mehrheitsbeteiligung an dem Joint Venture eNett.

Travelport ist ein privates Unternehmen und hat seine Zentrale in Atlanta, Georgia/USA.

www.travelport.com
Travelport auf Twitter: http://twitter.com/Travelport

Kontakt
Travelport
Jürgen Witte
Lyoner Straße 15
60528 Frankfurt am Main
069-2273670
kundenbetreuung.deutschland@travelport.com
http://www.travelport.com/germany

Pressekontakt:
Claasen Communication
Ralph Steffen
Hindenburgstraße 2
64665 Alsbach
06257-68781
ralph.steffen@claasen.de
http://www.claasen.de

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Traevlport: Massive Expansion des Eisenbahn-Hochgeschwindigkeitsverkehrs verändert die Verkehrsströme

EU schafft Voraussetzungen für die Mobilität von morgen – Von der Luft auf die Schiene – Travelport präsentiert erste Lösungen zur Standardisierung von Buchungswegen

Im internationalen Reiseverkehr wächst rasant die Bedeutung der Hochgeschwindigkeitszüge. Allein 2011/2012 nutzten weltweit 1,1 Milliarden Passagiere das Angebot der verschiedenen Bahnbetreiber, darunter 339 Millionen Menschen in Europa. Der Trend zeigt dabei steil nach oben, und auch die Politik fördert diese Form des Transports. Laut der Generaldirektion Mobilität und Verkehr der Europäischen Kommission ist es ein wesentliches Anliegen der Europäischen Union (EU), mehr Verkehr auf die Schiene zu bringen, gerade auch aus ökologischen Überlegungen. Die Bekämpfung des Klimawandels durch den Aufbau eines transeuropäischen Hochgeschwindigkeitsverkehrs-Streckennetzes sei eines der Hauptziele der EU. Denn durch den Hochgeschwindigkeitsverkehr könne ein hohes Mobilitätsniveau aufrechterhalten, die Wettbewerbsfähigkeit des Systems Bahn gesteigert und gleichzeitig die Nachhaltigkeit der europäischen Verkehrssysteme gewährleistet werden. Darauf weist Travelport hin, ein internationales Dienstleistungsunternehmen für die weltweite Reiseindustrie und Betreiber der globalen Reservierungssysteme Galileo, Worldspan und Apollo.

„Was die Mobilität von morgen betrifft, erwarte ich von einem Verkehrswesen, nahe an den Bedürfnissen der Reisenden, schnell, intelligent und frei von großen Umweltbeeinträchtigungen zu sein. Die Ausbreitung des Hochgeschwindigkeitsbahnverkehrs konkretisiert diese Zukunftsvorstellung“, betont zudem Siim Kallas, Vizepräsident der Europäischen Kommission und zuständig für Mobilität und Verkehr.

Über 30.000 Kilometer Hochgeschwindigkeitstrassen bis 2030

Vor diesem Hintergrund investiert die EU durch das TEN-T-Programm in den kommenden Jahren Milliarden-Summen, um europaweit das Streckennetz für die „High Speed Trains“ weiter auszubauen – europaweit auf 22.140 Kilometer im Jahr 2020 (2008 waren es noch 9.693 Kilometer) bzw. auf 30.750 Kilometer bis 2030. Aktuell laufen Arbeiten an verschiedenen Hochgeschwindigkeitstrassen, etwa auf der Achse Berlin-Verona/Bologna-Neapel-Messina-Palermo, im Korridor Lyon-Triest-Divaca/Koper-Divaca-Ljubljana-Budapest-ukrainische Grenze oder im Südwesten Europas, wobei die iberische Halbinsel über ein interoperatives Netz mit dem übrigen Europa verbunden wird.

Hochgeschwindigkeitszüge verändern die Reisewelt Europas

Doch nicht allein der Ausbau der Hochgeschwindigkeitsverkehre führt zu einer Veränderung der Verkehrsströme, auch die Liberalisierung im europäischen Bahnverkehr. Letztere erlaubt mittlerweile privaten Anbietern den Marktzugang, um zu den staatlichen Eisenbahngesellschaften im grenzüberschreitenden Verkehr in Konkurrenz zu treten. Gleichzeitig wird es nationalen Eisenbahnen künftig gestattet, auch im Ausland zu operieren; die Europäische Kommission bereitet derzeit ihr 4. Bahnverkehrspaket vor, um die hierfür nötigen gesetzlichen Grundlagen zu schaffen. Die Folge: Immer mehr Verkehr verlagert sich von der Luft auf die Schiene. Insbesondere Hochgeschwindigkeitsstrecken mit einer Reisezeit bis zu 3,5 Stunden treiben diese Entwicklung voran.

Klaus Kreher, Commercial Director Global Distribution Sales and Service von Travelport: „Überall dort, wo der Schnellbahnverkehr einen direkten Wettbewerb aufgebaut hat, verringerte sich deutlich das Aufkommen im Luftverkehr, und die Hochgeschwindigkeitszüge erreichen jeweils Marktanteile von mehr als 50 Prozent.“

Einige Beispiele, die diese Entwicklung untermauern:
– Entschieden sich früher 80 Prozent der Reisenden zwischen London und Paris für das Flugzeug, sind es durch das Angebot der Hochgeschwindigkeitszüge heute nur noch 15 Prozent.
– Zwischen Paris und Brüssel hatte der Luftverkehr einst einen Marktanteil von 76 Prozent. Heute gibt es fast keine Flüge mehr zwischen beiden Städten.
– Zwischen Mailand und Rom ging der Verkehrsanteil der Airlines von einst 75 Prozent auf mittlerweile 45 Prozent zurück.

Bis zur Hälfte der Passagiere auf den Hochgeschwindigkeitszügen sind Geschäftsreisende. Viele Unternehmen geben ihren Mitarbeitern in den Reiserichtlinien vor, wo immer möglich, den schnellen Eisenbahnen gegenüber dem Flugzeug den Vorzug zu geben.

Europa: 420 Millionen Gäste in Hochgeschwindigkeitszügen im Jahr 2020

Nach EU-Schätzungen wird die Zahl der Fahrgäste auf den „High Speed Trains“ europaweit stark zunehmen – von 339 Millionen 2012 bis auf rund 420 Millionen im Jahr 2020. Die meisten Passagiere werden die französische SNCF und die Deutsche Bahn transportieren. Weitere wichtige Anbieter sind die britischen Bahngesellschaften und der Eurostar, in Italien Trentitalia und NTV, in Spanien Renfe, in Skandinavien SJ und VR sowie der Thalys in den Benelux-Staaten.

Klaus Kreher: „Die zunehmende Ausweitung und Internationalisierung des Hochgeschwindigkeitsverkehrs macht es dringend notwendig, europaweit gültige Buchungsstandards zu schaffen. Ähnlich wie im Flugverkehr, wo das bereits seit langer Zeit etabliert ist, sollte die Buchung von Tickets über die Eisenbahnen selbst als auch über deren Vertriebspartner europaweit einheitlich geregelt sein. Das Ziel ist, dem Passagier die Buchung einer Fahrt in den Hochgeschwindigkeitszügen verschiedener Betreiber und über Grenzen hinweg einfach und mit transparenten Preisen zu ermöglichen. Eine zusätzliche Anforderung ist darüber hinaus die Intermodalität zwischen den „High Speed Trains“ und dem Luftverkehr, um eine optimale Verzahnung beider Verkehrsträger zu schaffen.“

Erste Schritte zur Vereinheitlichung

Auch wenn heute die einzelnen Eisenbahngesellschaften zum Teil mit unterschiedlichen Buchungsprozessen und Computersystemen arbeiten, gibt es bereits erste Lösungen für eine Vereinheitlichung. In Deutschland und bei Agenturen der Deutschen Bahn im Ausland erfolgreich eingesetzt wird beispielsweise der Travelport RailMaster, ein Buchungssystem, mit dem Reisebüro-Experten das gesamte Angebots- und Leistungsspektrum der DB für ihre Kunden nutzen und buchen können.

Zusätzlich hat Travelport eine universelle Schnittstelle, die Travelport Universal API, entwickelt, über die sich das Angebot von Eisenbahngesellschaften in die vertraute Buchungsumgebung der Reisebüros einspielen lassen. Dadurch können dem Reisebüro-Expedienten Zugangebote auch zusammen mit Flügen für gemeinsam bediente Strecken angezeigt werden. Ebenso kann bei Buchung eines Zuges der hierzu erzeugte Datensatz im so genannten PNR (Passenger Name Record), zusammengefasst und hinterlegt werden. Derzeit funktioniert dies für SNCB (Belgien), NS (Niederlande) und die britischen Bahnen. Möglich sind aktuell die wichtigsten Funktionen: Fahrplanauskünfte, Buchungen, Reservierungen sowie Stornos und Umbuchungen.

Einheitliche Plattform für den Bahnvertrieb der Zukunft

Aufbauend auf diesen Lösungen wird Travelport in den kommenden Jahren eine neue Plattform entwickeln, über die die Leistungen und Angebote der europäischen Bahnbetreiber bereitgestellt werden sollen. Über die universelle Schnittstelle von Travelport werden diese Inhalte dann in die verschiedenen Buchungskanäle übertragen:
– Stationäre Reisebüros, wobei die Bahnleistungen in die grafischen Buchungsoberflächen wie Travelport SmartpointApp oder (in Zukunft) Universal Desktop integriert werden
– Selbstbuchungs-Tools, welche von Geschäftsreisenden genutzt werden
– Travel Management Companies
– Online-Reisebüros
– Reiseveranstalter
– Entwickler weiterer technischer Lösungen im Reiseverkehr (so genannte „Third Party Developers“)

Möglich sind dann auch direkte Angebotsvergleiche zwischen Flug- und Schienenverkehr, was vor allem bei Geschäftsreisen zunehmend wichtig wird. In Italien gibt es bereits ein Travelport-Pilotprojekt, bei dem die „Italo“-Hochgeschwindigkeitszüge der privaten italienischen Bahngesellschaft NTV auch bei Flugabfragen etwa zwischen Mailand und Rom dargestellt sind und wie ein Flug gebucht werden können. Angesichts der weltweit zunehmenden Bedeutung des Hochgeschwindigkeitsverkehrs und vor allem der raschen Entwicklung in Asien soll diese Plattform den Grundstein für ein globales Bahnvertriebssystem legen – was für den Flugverkehr bereits seit knapp 30 Jahren verwirklicht ist.

Mehrere Gremien auf europäischer Ebene

„Der Weg bis zur europaweiten Standardisierung von Daten und Bahnbuchungen bei den Betreibern von Hochgeschwindigkeitszügen ist lang, da es rund um das Bahnticket noch sehr viel weitere Aspekte zu beachten gibt. Eine erste Grundlage ist gelegt durch die sogenannten Interoperabilitätsrichtlinien, die von der Europäischen Kommission gesetzt wurden und die Vereinheitlichung von Fahrplänen, die Bezeichnungen für Städte und Bahnhöfe oder die Darstellung unterschiedlicher Tarife zum Ziel haben. Mehrere Gremien arbeiten hierzu intensiv auf europäischer Ebene. In diesen ist auch Travelport aktiv“, so Klaus Kreher. „Wir sehen die weitere Entwicklung partnerschaftlich zusammen mit den europäischen Bahnen, der Reisebranche und letztlich auch den Konsumenten. Gegenwärtig nutzen wir schon alle technischen Möglichkeiten, um den Eisenbahnen einerseits effiziente internationale Vertriebsplattformen zu bieten und den Reisebüros und deren Kunden verlässliche Buchungsmöglichkeiten an die Hand zu geben. Gemeinsam mit den Bahnen und den Vertriebspartnern wollen wir einen für alle offenen Buchungsstandard schaffen und darauf aufbauend technische Lösungen erarbeiten, von denen alle Beteiligten in hohem Maße profitieren.“

Travelport ist ein breit aufgestelltes Serviceunternehmen, das der Reiseindustrie weltweit Kernlösungen auf dem Gebiet elektronischer Transaktionen bietet. Mit einem Gesamtumsatz von 2 Milliarden US-Dollar im Jahr 2012 ist Travelport heute mit rund 3.500 Mitarbeitern in 170 Ländern tätig. Zu Travelport gehören die globalen Vertriebssysteme („GDS“) Worldspan und Galileo, der Bereich Airline IT Solutions sowie die Mehrheitsbeteiligung an dem Joint Venture eNett.

Travelport ist ein privates Unternehmen und hat seine Zentrale in Atlanta, Georgia/USA.

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Corporate Rates Club mit erfolgreicher Bilanz im 15. Geschäftsjahr

Hotelbuchungsplattform steigert Umsatz, gewinnt namhafte Neukunden, erweitert Funktionalitäten, lädt zum Anwendertreffen und feiert 15-jähriges Bestehen.

Die Hotelbuchungsplattform für Geschäftsreisende Corporate Rates Club (CRC) legt erneut eine erfolgreiche Jahresabschluss-Bilanz vor. Mit einem Umsatz von 11,3 Millionen Euro im Jahr 2012 verzeichnet der CRC ein Plus von über 24 Prozent im Vorjahresvergleich. Für das laufende Geschäftsjahr 2013 erwartet CRC Geschäftsführer Michael Krenz einen Jahresumsatz von über 14 Millionen Euro und damit ein weiteres Wachstum von rund 20 Prozent.

Neue Kunden mit hohem Buchungsvolumen

Grund für die kontinuierliche Umsatzsteigerung ist vor allem die Gewinnung neuer Kunden mit hohem Buchungsvolumen. So zählt die Buchungsplattform inzwischen rund 800 Firmen zum CRC Kundenstamm. Unter den Neukunden sind zum Beispiel Stage Entertainment, eines der weltweit führenden Unternehmen im Live-Entertainment mit rund 1.700 Mitarbeitern allein in Deutschland und das Technologie-Unternehmen Sisvel Germany. Hauptkriterium der Unternehmen für den Anschluss an den CRC ist in Zeiten anhaltenden Kostendrucks das enorme Einsparpotenzial bei der Buchung von Geschäftsreisehotels in Verbindung mit zentralen Abrechnungsmöglichkeiten zur Prozessoptimierung.

Erweiterung von Funktionalitäten

Um den aktuellen Kundenanforderungen gerecht zu werden, investiert der Corporate Rates Club ständig in die Weiterentwicklung seiner Systeme und Funktionalitäten. So wird neuerdings bei mehrtägigen Aufenthalten mit unterschiedlichen Tagesraten automatisch ein durchschnittlicher Preis für die gesamte Aufenthaltsdauer in der Hotelliste angezeigt. Zuvor wurde der Preis der ersten Hotelübernachtung angezeigt. Eine weitere Neuerung ist die Möglichkeit, Zusatzdaten für die zentrale Abrechnung vom Nutzer nach durchgeführter Buchung selbstständig im System zu ergänzen oder zu ändern.

Anwendertreffen und Jubiläumsfeier in der Firmenzentrale

Vom 7. bis 8. Juni 2013 lädt der CRC die Nutzer der Buchungsplattform zu einem zweitägigen Anwendertreffen in die Firmenzentrale nach Stralsund ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung mit namhaften Partnern und Gästen aus der Geschäftsreisebranche steht der intensive Austausch aktueller Informationen rund um das Thema Travel Management. Vorträge und Workshops hochkarätiger Redner, inspirierende Podiumsdiskussionen und ein attraktives Rahmenprogramm geben Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch, Wissenstransfer und Networking. Gleichzeitig feiert die Tourismarketing Service GmbH mit der Abteilung Corporate Rates Club zu diesem Anlass das 15-jährige erfolgreiche Bestehen.

Weitere Informationen zur CRC-Hotelbuchungsplattform für kostenbewusste Geschäftsreisende sind im Internet abrufbar unter www.crc.ag oder unter www.corporate-rates-club.de.
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Hintergrundinformation CRC:
Der Corporate Rates Club versteht sich als Buchungsplattform für kostenbewusste Geschäftsreisende und agiert als Einkaufsgemeinschaft. Dabei zählt der Corporate Rates Club inzwischen rund 800 hochkarätige Auftraggeber mit einem jährlichen Übernachtungsvolumen von insgesamt über 100 Millionen Euro zu seinen Mitgliedern. Dazu gehören namhafte Firmen wie Stage Entertainment GmbH, Veolia Wasser GmbH und Serviceplan GmbH Co. KG. Derzeit kann der Nutzer aus rund 315.000 Übernachtungs-Betrieben jeder Kategorie auswählen. Dabei sind rund 80.000 CRC Vertragshotels zu besonders günstigen Raten direkt buchbar. Der Corporate Rates Club deckt das Geschäftsreisesegment der Stralsunder TourisMarketing Service GmbH ab, zu der auch das touristische Hotelbuchungsportal Tourisline gehört. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.crc.ag oder www.corporate-rates-club.de oder telefonisch rund um die Uhr unter 01805 – 00 55 34 (0,14 Euro pro Minute aus dem deutschen Festnetz).

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ebookers.de mit erster „All-in-one“-App für die Reisebuchung

Als einziges Online-Reisebüro in Europa bietet ebookers.de eine mobile Applikation, über die Nutzer die drei wichtigsten Urlaubskomponenten Hotel, Flug und Mietwagen bequem von unterwegs suchen und buchen können

ebookers.de mit erster "All-in-one"-App für die Reisebuchung

Ein echter Alles-Könner: die neue „ebookers Reisen: Hotels, Flüge, Mietwagen“-App

Bonn, 25. April 2013 – ebookers.de hat mit „ebookers Reisen: Hotels, Flüge, Mietwagen“ eine neue App lanciert, mit der iPhone-, iPad- und iPod touch-Nutzer jetzt erstmals ihre komplette Urlaubsbuchung von unterwegs vornehmen können. Das Unternehmen ist europaweit das einzige Online-Reisebüro, das die Suche und die Buchung der drei wichtigsten Urlaubskomponenten Hotel, Flug und Mietwagen in einer nativen App vereint. Neben der einfachen und schnellen Bedienung profitieren Nutzer der neuartigen Applikation von speziellen Angeboten und attraktiven Preisvorteilen.

Die benutzerfreundliche Applikation ermöglicht eine schnelle Suche von Hotels, Flügen, und Mietwagen aus dem weltweiten ebookers-Portfolio, die sich nach verschiedensten Kriterien wie Preis, Hotelkategorie, Fluggesellschaft oder Standort sortieren lassen. Auf Flüge und Mietwagen gibt es täglich günstige Tarife. Mit „Mobile Deals“ erhalten die User zudem exklusiv bis zu 65 Prozent Rabatt auf ausgewählte Hotels. Last-Minute-Angebote können darüber hinaus über eine spezielle Suchoption gefiltert werden. Die Buchung erfolgt unkompliziert über einen Single-Screen, und alle gebuchten ebookers-Reisen sind für die Kunden anschließend in der App abrufbar – auch ohne Internetverbindung. Die ebookers-App bietet ihren Nutzern zudem einen Überblick über ihre Reservierungsdetails sowie über ihren Flugstatus.

„Mit dem Launch unserer neuen ebookers-App werden wir dem steigenden Trend der Online-Buchungen über mobile Endgeräte gerecht und bauen unseren Vorsprung als führender Anbieter von Buchungstechnologien für Smartphones und Tablet-PCs in der Reiseindustrie weiter aus. Als einziges Online-Reisebüro bietet ebookers.de seinen Kunden in Deutschland und Europa eine mobile Applikation, die ihnen die komplette Urlaubsbuchung zu jeder Zeit und an jedem Ort ermöglicht“, erklärte Pierre-Alain Regali, Vice President und Regional Managing Direktor ebookers Austria, Germany, Switzerland. Das Buchungsverhalten der Kunden von ebookers.de zeigt, dass die mobilen Technologien des Online-Reisebüros besonders von Personen genutzt werden, die spontan verreisen möchten. So werden 61 Prozent der mobilen Hotelbuchungen 48 Stunden oder weniger vor dem tatsächlichen Urlaubsaufenthalt getätigt.

Die ebookers-App für iPhone, iPad und iPod touch kann kostenlos im Apple App Store unter https://itunes.apple.com/de/app/ebookers-Reisen-Fluge-Hotels-Mietwagen/id483394780?mt=8 heruntergeladen werden. Weitere Informationen zum Online-Reisebüro unter www.ebookers.de .

ebookers.de gehört zur ebookers Gruppe, einem der größten Online-Reiseunternehmen in Europa mit Sitz in Großbritannien und ist Teil des internationalen Reisekonzerns Orbitz Worldwide. ebookers ist seit 1999 im Internet aktiv und hat heute Filialen in zwölf europäischen Ländern. In Deutschland ist ebookers.de seit September 1999 online. Das Online-Reiseportal ist Gründungsmitglied des VIR (Verbands Internet Reisevertrieb) sowie der Reiseschiedsstelle, welche ebookers.de-Kunden als neutrales Schlichtungsorgan zur Verfügung steht. Alle Dienste, die Kunden von ihrem Reisebüro „um die Ecke“ gewohnt sind, bietet auch ebookers.de, das zum wiederholten Mal mit dem TÜV-Siegel s@fer-shopping ausgezeichnet wurde. Auch die sehr gute Kundenbetreuung und der hervorragende Service sind TÜV geprüft. Ein Team von Reiseexperten steht im Sales- und Service-Center zur Verfügung, um alle individuellen Wünsche zu erfüllen. Flüge, Hotels und Mietwagen des ebookers.de-Portfolios können auch über alle Mobiltelefone mit Internetzugang gebucht werden. Hotelbuchungen weltweit sind zusätzlich über die iPad und iPhone Hotel Applikation möglich. Die Android Applikation von ebookers.de ermöglicht bequemes Buchen der Hotel-, Mietwagen-, Flug- und Kombi-Reisen-Angebote des Online-Reisebüros und kann im Google Play Store heruntergeladen werden.

Orbitz Worldwide (NYSE: OWW) ist einer der weltweit führenden Online-Reisekonzerne, der Urlaubs- und Geschäftsreisenden mittels innovativer Technologien die Recherche, Planung und Buchung einer breitgefächerten Auswahl an Reiseprodukten und -dienstleistungen ermöglicht. Das Portfolio der unter dem Dach von Orbitz Worldwide zusammengefassten Anbieter beinhaltet Orbitz, CheapTickets, ebookers, HotelClub, RatesToGo sowie das Away Network, im Corporate Travel Sektor die Marke Orbitz for Business. Für mehr Informationen besuchen Sie das Orbitz Worldwide Investor Relations Internetportal unter www.orbitz-ir.com.

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TableTicker, das innovative Online-Reservierungssystem für Restaurants geht an den Start

Neues individuelles System für Online-Reservierungen in der Gastronomie verbindet exakte Tischbestellungen mit Umsatzsteigerungen durch integriertes Promotion- und Marketingtool und spart dabei Werbekosten

TableTicker, das innovative Online-Reservierungssystem für Restaurants geht an den Start

(NL/3183238346) Mit TableTicker – http://www.TableTicker.de – einem neuen individuellen System für Online-Reservierungen in der Gastronomie werden gleich mehrere nützliche Lösungen für den Gastro-Bereich miteinander verbunden. Die von der JamOnMedia GmbH aus Malsch entwickelte Reservierungs-Lösung erlaubt es den Gästen innerhalb von nur drei Schritten Zeit, Datum und Anzahl der Personen und auch ihren favorisierten Wunschtisch auszuwählen.

Der Nutzen für den Restaurant-Betreiber ist offensichtlich. Es entfällt dadurch ein Haufen umständliche Telefonierei, die meist dann stattfindet, wenn das Lokal ohnehin brechend voll ist. Nicht jedes Telefonat erfolgt da locker und kundenorientiert. Gleichzeitig behält der Gastronom alle Buchungen strukturiert im Auge und kann besser disponieren. Lästige Zettel- und Durchstreichorgien im Notizbuch gehören der Vergangenheit an.

Vor allem jedoch sind über die registrierten E-Mails der Gäste erfolgreiche Nachfaßaktionen möglich, die langfristig den Umsatz steigern. Mit dem integrierten Promotiontool wird das gesamte Marketing leichter. Aktionen und Veranstaltungen können so ganz gezielt und ohne Streuverluste beworben werden. Beispielsweise kann das aktuelle Mittagsmenu wöchentlich vorgestellt werden oder ein Newsletter mit allen Angeboten im regelmäßigen Intervall versendet werden.

Dabei halten sich die Kosten in einem angenehmen Rahmen: bereits ab 49 Euro im Monat kann der Service gebucht werden. Ein Early-Bird-Angebot reduziert momentan den Preis noch einmal auf 39 Euro. Dafür gibt es das gesamte Reservierungssystem mit übersichtlichem Administrationsbereich, dem integrierten Marketingtool, 1 kompletten inklusiven Tischplan und Updates für die ersten 6 Monate. Bereits die Basisvariante des TableTickers enthält das eigene Logo und den an das Restaurant angepassten Tischplan für die Reservierungen. Eine einmalige Einrichtungsgebühr von 199, bzw. 99 Euro schafft ein ganz individuelles System, das ab Fertigstellung eine optimale Arbeitserleichterung darstellt.

Weitere Informationen und Buchungen über: http://www.tableticker.de/index.php/ja-ich-will.html

Kontakt:
JamOnMedia GmbH
Grüne Gärtel 13
76316 Malsch
Kontakt:
Telefon: 49 (0) 7246 – 944660-0
Telefax: 49 (0) 7246 – 944660-28
E-Mail: info@TableTicker.de
Web: http://www.TableTicker.de

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