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„Wir sind hier alle per Du“

"Wir sind hier alle per Du"

Nicola Schmidt

„Du“ signalisiert soziale Nähe, Sympathie, Intimität. „Sie“ steht für soziale Distanz, Neutralität und Respekt. So weit, so gut – und auch wieder nicht: Wann wir einen Menschen duzen oder siezen, hängt von der sozialen Situation und der Person, seiner Herkunft und Alter, seinem Beruf, seinem Tonfall, Mimik und seiner Körpersprache ab. Auch wenn sich vielerorts automatisch geduzt wird, war die Unsicherheit hierzulande nie größer, wer wen wann duzt oder siezt.
Früher
Auf jeden Fall deutlich leichter. Kinder haben die Erwachsenen grundsätzlich zu siezen, wenn man von der eigenen Familie mal absieht. Erwachsene untereinander duzten sich nur dann, wenn sie miteinander befreundet waren. Für die Studenten war ein „Sie“ selbstverständlich. Das änderte sich erst mit der 68er-Bewegung: Für Studenten war das Siezen Ausdruck einer bürgerlichen-miefigen Einstellung. Von gestern. Als diese Generation in die Chefetagen und Lehrerzimmer einzog, kam das „Du“ gleich mit. Mit einem „Du“ wird die Kindheit übrigens ausgedehnt, bis zum 30. Lebensjahr. Ein „Du“ vermittelt Jugend und jung bleiben.

Duzen in der Schule Die Lehrer duzen sich untereinander, dass ist normal. Darf ein Schüler den Lehrer auch duzen? Das war viele Jahrzehnte lang undenkbar. Mittlerweile ist an vielen Gesamtschulen das Du und die Nennung beim Vornamen völlig normal, an Gymnasien dagegen immer noch eher ungewöhnlich.

Arbeitsleben
Arbeitskollegen, die viel miteinander zu tun haben, duzen sich häufig. Je nach Position wird sich geduzt oder gesiezt. Der Chef wird in vielen Firmen gesiezt, aber auch geduzt. Es lässt sich heute kaum noch nach Branchen festmachen, wie man sich untereinander anredet. Vor einigen Jahren hieß es, die New-Economy-Branche wird sich generell geduzt. Die Gesellschaft ist demokratischer geworden und mit einem „Du“ verschwimmen die Hierarchien. Was nicht heißt, dass sie dann weg sind und alle Mitarbeiter einschließlich des Chefs gleichgestellt sind. Mit einem „Du“ wird der Chef noch lange nicht zum Kumpel. Ob man im Betrieb „Du“ oder „Sie“ sagt, hängt wesentlich von der Unternehmenskultur ab.

Unternehmenskultur
Es gibt Firmen, da ist es Unternehmensphilosphie, dass sich alle untereinander duzen. Das schwedische Möbelhaus gehört dazu und ein bekanntes Haustierbedarfsunternehmen. Wer das nicht gewohnt ist, wird sicherlich im ersten Moment erst mal verwundert gucken, wenn ein Verwaltungsmitarbeiter einen externen Besucher duzt.

Es gibt Firmen, die beschlossen haben, eine neue Unternehmenskultur einzuführen: Zu Beginn des neuen Jahres sagen wir alle Du zueinander. Die Entscheidung war sicherlich alles andere als leicht. Der ein oder andere aus dem Vorstand fragte zu Recht, was mit seiner Autorität passiert. Kann man dagegen wehren? Nein, denn wenn die Firmenkultur etwas anderes vorschreibt, kann keiner auf seinem „Sie“ weiterhin bestehen.

„Du“
Trotz der zahlreichen „Du“s“ heutzutage, ist vielen Menschen ein „Sie“ lieber. Wird das „Du“ abgelehnt, sollte man dem Gegenüber klarmachen, dass es nichts mit ihm persönlich zu tun habe, da man selber im Berufsleben das „Sie“ bevorzugt. Der Vorteil: Hier wird die nötige Distanz gewahrt.
Im Berufsleben bietet der Höhergestellte das „Du“ an, im Privatleben der deutlich Ältere. Jeder Mensch kann sich in Ruhe überlegen, ob er das „Du“ annehmen möchte oder nicht.

Folgende Situation ist wahrscheinlich schon vielen Menschen passiert: Jemanden versehentlich duzen. Bevor man jedoch einfach weiter redet und so tut, als sei nichts gewesen, ist es besser, den Fauxpas anzusprechen. „Verzeihung, das ist mir gerade so rausgerutscht. Ich wollte Ihnen damit nicht zu nahe treten.“ Und dann weiter in die Sie-Form wechseln.

Ein „Sie“ ist keineswegs negativ zu bewerten. Es ist ein Ausdruck von Wertschätzung, denn man signalisiert, dass man den Bereich des anderen achtet und respektiert. Man möchte dem anderen ja auch nicht zu nahe treten.

Unangenehme Dinge lassen sich in der Sie-Form besser transportieren. Damit wird Kritik auch eher sachlich aufgenommen und wird nicht so schnell angreifend.

„Haben wir uns gesiezt oder geduzt?“
Wenn man sich nur selten sieht, kann es immer mal passieren, dass man nicht mehr weiß, ob man sich gesiezt oder geduzt hat. Wer einmal im Jahr auf einer Firmentagung ist, kann davon ein Lied singen. Derjenige wird wahrscheinlich versuchen, die direkte Ansprache zu umgehen, in dem er in die Wir-Form wechselt. Diese Passivkonstruktionen sind nicht nur anstrengend und kompliziert, sondern wirken auch nicht gerade elegant. Dann ist es doch besser, lieber mal abzuwarten, ob das Gegenüber auf dem aktuellen Anredestand ist. Ansonsten einfach die Situation offen ansprechen. „Ich bin mir nicht sicher, ob wir beim Sie oder beim Du waren…“

„Hamburger Sie“
Der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt sagte einmal: „Das stilvollste Du ist das Hamburger Sie.“ Das ist eine gute Alternative zum Duzen. Man redet seinen Gesprächspartner mit Vornamen und in der Sie-Form an. „Marco, bitte erledigen Sie das heute noch.“

In vielen geschäftlichen Veranstaltungen, wie Betriebsausflug oder Weihnachtsfeier wird das „Du“ schnell mal über Bord geworfen. So wird der Chef vom Lageristen geduzt, der Ausbilder von seinem Azubi. Am nächsten Tag ist man dann schnell verunsichert und weiß nicht, wie man sich verhalten soll…
Dann bietet das „Hamburger Sie“ eine gekonnte Alternative.

Nicola Schmidt – Wirkungsverstärkerin und Stilprofilerin

Nicola Schmidt ist Rednerin, Referentin und Trainerin für die Erfolgsfaktoren Kleidung, Körpersprache und Umgangsformen. Sie hilft ihren Kunden, ihr Image-Konzept zu entwickeln, um als Person auch optisch zu überzeugen. In den unterschiedlichsten Branchen motiviert sie Führungspersönlichkeiten und Mitarbeiter, sich authentisch und kompetent zu kleiden und entsprechend aufzutreten. Gerade wenn die Wirkung auf dem Prüfstand steht und das Image verbessert werden soll.

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Wertschätzendes Miteinander macht den Unterschied

Wertschätzendes Miteinander macht den Unterschied

Eine neue Arbeitsstelle zu finden, die genau den eigenen Vorstellungen, Werten und beruflichen Zielsetzungen entspricht, kann sich als große Herausforderung erweisen. Daher suchen immer mehr Bewerber nach Möglichkeiten, zusätzliche Informationen über potenzielle Arbeitgeber und vor allem über deren Unternehmenskultur zu erfahren. Aber wie kann man erkennen, dass man tatsächlich zueinander passt?
Die Prioritäten haben sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verschoben. Heute zählt nicht allein die Leistungsfähigkeit, sondern ausschlaggebend ist der Blick auf das „Gesamtpaket“:
Wir wollen uns wohlfühlen, uns verwirklichen, einen Sinn in der Arbeit sehen und die Möglichkeit haben, uns bei fairer Entlohnung weiterzuentwickeln.
Aber woran kann man wirklich erkennen, dass die „Chemie“ stimmt? Hier kann ein Blick auf die Unternehmenskultur helfen.

Unternehmenskultur – überall einzigartig?
Eine Firmenkultur und vor allem das Leitbild sind richtungsweisende Indikatoren für die Überlegung, ob die Wertedefinition mit den eigenen Vorstellungen übereinstimmt und authentisch ist. Die Kultur eines Unternehmens hat sich häufig über Jahre hinweg zu der entwickelt, die sie jetzt ist. Einzigartig und geprägt durch Management, Führungskräfte und Mitarbeiter. Jemand, der neu in eine Firma kommt, wird merken, dass manche Dinge einfach so sind, wie sie sind, ohne dass es eine genaue Erklärung dafür gibt. Deswegen sollte der Bewerber schon im Vorfeld darauf achten, ob er sich mit der Unternehmenskultur des Wunsch-Arbeitgebers identifizieren kann.

97% der Fachkräfte in Deutschland ist Unternehmenskultur wichtig
Eine Studie* gibt Einblick in die Einstellung der Fachkräfte zum Thema Unternehmenskultur und die Relevanz von Cultural Fit bei der Jobsuche.
56 Prozent der Befragten haben schon mal den Job wegen einer unpassenden Firmenkultur gewechselt. Eine gute Passung der Bewerber zahlt sich aus Sicht der Fachkräfte definitiv aus.
69 Prozent der Interviewten glauben, dass Firmen, die bei der Einstellung der Persönlichkeit des Bewerbers große Bedeutung beimessen, zufriedenere Mitarbeiter und Teams haben.
Und 56 Prozent denken, dass solche Betriebe auch insgesamt erfolgreicher sind.
Fazit: Es besteht ein ausgeprägter Zusammenhang zwischen starker Identifizierung mit der Unternehmenskultur und der Jobzufriedenheit.

Gelebtes Leitbild
Mit einem Leitbild erklärt eine Firma, was der Zweck des Unternehmens ist, welche Werte wichtig sind und welche Ziele verfolgt werden.
Hier hat der Recruiting- & Outsourcing-Spezialist adesta ein klares Unternehmens-Leitbild.
Dazu Geschäftsführerin Susanne Schulz: „Unsere Vision sind dauerhafte und strategische Partnerschaften und die damit verbundenen Zielsetzungen in Vielfalt, Qualität und Schnelligkeit zu erreichen. Unsere Werte und Überzeugungen bilden das Fundament für unser Denken und Handeln und für die gesunde Unternehmenskultur, in der Authentizität, persönliche Entfaltung und Kreativität eine besondere Atmosphäre erzeugen.“

Respekt und Wertschätzung
In einem Vorstellungsgespräch bewerben sich beide Seiten! Bei adesta ist der Unterschied deutlich im wertschätzenden Miteinander spürbar. Daher ist es für den Personalspezialisten inspirierend und überaus motivierend, täglich immer wieder die Bedürfnisse, die Wünsche und Ziele der Bewerber für den neuen Job miteinzubeziehen. Der persönliche Kontakt wird geprägt durch eine Begegnung auf Augenhöhe.

Vertrauen als positive Erfahrung
Das in adesta gesetzte Vertrauen dokumentiert sich in der hohen Quote der vielen Weiterempfehlungen und positiven Reflexionen, die auf diversen Bewertungsplattformen zu finden sind. Es spornt adesta-Recruiter und -Mitarbeiter täglich an, die große Dienstleistungsvielfalt unter Beweis zu stellen und das mit großer Leidenschaft.

Verantwortung übernehmen und Nutzen stiften
Auch über das tägliche Business hinaus war der Leitgedanke für das soziale und gesellschaftliche Engagement bei adesta, von Anfang an Verantwortung zu übernehmen und dadurch gesellschaftlichen Nutzen zu stiften. Soziale Einstellung wirkt – nicht nur bei denjenigen, denen etwas zugute kommt, sondern auch auf diejenigen, die sich aktiv einbringen. Das eigene persönliche Engagement bietet den Mitarbeitern die Möglichkeit, etwas zu bewegen und oft auch die Chance, die innere Haltung zu verändern oder gar einen Perspektivenwechsel vorzunehmen.
Helfen Arbeitgeber-Bewertungsplattformen?
Auch Arbeitgeber-Bewertungsplattformen können Aufschluss darüber geben, ob das Unternehmen zu einem Bewerber passt. Zum Beispiel erfährt man etwas über die internen Prozesse, Strukturen, das Vorgesetztenverhalten, den Kollegenzusammenhalt, die Arbeitsatmosphäre und vieles mehr. Allerdings sollten die Beurteilungen nie für sich allein als Entscheidungskriterium herangezogen werden. Das „Gesamtbild“ entsteht aus Stellenangebot, Unternehmenswebsite, den Bewertungen im Internet und – im besten Fall – dem persönlichen Eindruck.

* Quelle: StepStone-Studie 2017 „Recruiting mit Persönlichkeit“

adesta bietet seit rund 20 Jahren eine exzellente Expertise als Recruiting- und Outsourcing-Spezialist. Vielfalt, Qualität und Schnelligkeit sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren, durch die sich adesta zu einem geschätzten strategischen und dauerhaften Recruiting-Partner vieler namhafter Unternehmen etabliert hat.
Mehr über das adesta Leitbild erfahren Sie hier online: www.adesta.de/leitbild/
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adesta ist Recruiting- & Outsourcing-Spezialist und bietet ein umfangreiches Produktportfolio aus dem Bereich der Personal Management Services. Seit rund 20 Jahren steht adesta mit umfangreicher Kompetenz als Partner erfolgreich an der Seite von namhaften Unternehmen.Im Einzelnen bietet adesta folgende Dienstleistungen für Stellensuchende sowie Unternehmen: Personalberatung, Personalvermittlung, temp-to-perm, Arbeitnehmerüberlassung,
Out-/Newplacement, Business Process Outsourcing, Recruitment Process Outsourcing, Freelancing/Interim Management, On-site-Management/MSP, Eignungsdiagnostik/Coaching.
Weitere Informationen über adesta: www.adesta.de

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Zu spät dran?

Zu spät dran?

Nicola Schmidt

So ist das mit der Pünktlichkeit, wenn ein deutscher Name auf der Visitenkarte steht: Die Germanen haben weltweit einen Ruf zu verteidigen. Deshalb ist es umumgänglich bei Terminen in Südeuropa pünktlich sein. Jedoch gibt es keine weltweit einheitlichen „Verspätungsregeln“.

Nord-Süd-Gefälle
Je nördlicher die Kultur, desto mehr Wert wird auf exakte Pünktlichkeit gelegt. Die meisten Kulturen haben allerdings ausreichend „Spielraum“ in das private und berufliche Zeitmanagement eingebaut. Zum Beispiel in Südeuropa oder Südamerika sind Verspätungen bis zu dreißig Minuten gang und gebe und gehören daher zum guten Ton.

Spielregeln mit dem Spielraum
Wie Sie mit den Zeitangaben umgehen sollten, hängt von der Formulierung der Einladung ab:
-Wenn es heißt: „Wir laden Sie um 20.00 Uhr zum Empfang ein“, sollten Sie um Punkt 20.00 Uhr da sein.
-Steht in der Einladung: „Ab 18:00 Uhr ist Einlass – das Buffet ist für 19:00 Uhr bestellt“, „Ich erwarte euch gegen 19:00 Uhr“ oder „Die Party beginnt um 21:00 Uhr, das Ende ist offen“ gibt der Gastgeber Signal, dass es auf ein paar Minuten nicht ankommt.
-Wenn im Text steht: „Wir laden Sie herzlich zu einer Veranstaltung zwischen 10:00 und 15:00 Uhr ein“ kann der Gast in der gesamten Zeitspanne kommen und gehen. Er sollte jedoch aus Höflichkeit mindestens eine halbe bis eine Stunde bleiben.

Das kleine Latinum
Geht es dagegen nicht ohne exakte Vereinbarungen, hilft das „kleine Latinum“ als Sprachregelung zwischen Gastgeber und Gast:
-„s. t.“ (lateinisch „sine tempore“) bedeutet wörtlich übersetzt „ohne Zeit“. Beginnt etwa ein Festakt um 11:00 Uhr s. t., sollten Sie dann bereits auf Ihrem Platz sitzen.
-„c. t.“ (lateinisch „cum tempore“) heißt „mit Zeit“. Startet die Veranstaltung um 11:00 Uhr c. t., haben Sie ein Fenster von 15 Minuten, in dem Sie Ihren Platz einnehmen sollten.

Zu spät
Ist Ihr Gast unpünktlich? Wenn Ihr Gast ohne erkennbaren Grund sich unentschuldigt verspätet, können Sie das schnell und wohlwollend entschuldigen. Oder Sie fordern mehr Pünktlichkeit ein, je nachdem, mit wem Sie es zu tun haben. Setzen Sie eine Grenze, wenn der Andere die Verspätung für harmlos oder normal hält. Ein vermutetes Machtspiel können Sie zum Beispiel mit folgenden Worten beenden: „Mich stört es, hier allein zu sitzen und zu warten. Ich selbst habe mich sehr beeilt, um dich nicht warten zu lassen. Bitte sei das nächste Mal pünktlich.“ Überschreitet Ihr Gegenüber im Wiederholungsfall die vereinbarte Zeit um mehr als eine Viertelstunde, sollten Sie nicht länger warten und gehen.

Und als Gastgeber? Es sollte nicht vorkommen, kann aber passieren: Wenn Sie es selbst nicht zur vereinbarten Zeit schaffen, werden Ihre sensiblen Gäste sich nicht einfach setzen oder unaufgefordert das erste Getränk auf Ihre Rechnung bestellen. Rufen Sie in solchen Fällen im Restaurant oder Veranstaltungsort an. Bitten Sie darum, Ihre Gäste von der Verspätung zu informieren, sie zum Tisch zu begleiten und ihnen vorab einen Aperitif anzubieten.

Nicola Schmidt ist Querdenkerin und Visionärin. Die kreative Impulsgeberin lebt ihre Werte: Klarheit und Authentizität, sehr hohe Empathie und Ehrlichkeit, Qualität und Wertschätzung sowie Respekt.

Ihr Beruf ist ihre Berufung und hat schon über 800 Menschen als Coach, Referentin und Seminarleiterin ihre Teilnehmer mit ganzheitlichen Konzepten unterstützt. Ihre Konzepte sind maßgeschneidert und direkt in die Praxis umsetzbar.

Die Image-Expertin für Persönlichkeitsmarketing unterstützt auch Sie Ihren einzigartigen Stil zu finden und zu leben. Eine authentische Kommunikation unterstützt Sie in allen Situationen. Moderne Umgangsformen geben Ihnen noch mehr Sicherheit auf dem glatten gesellschaftlichen Parkett.

„Mein Credo lautet: Wirkung, die anzieht! Eine charismatische Persönlichkeit mit Klasse berührt die Menschen sofort.
Lassen Sie uns zusammen Ihren einzigartigen Stil und Image entwickeln, der nur zu Ihrer Persönlichkeit und Werten passt.“

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Musikmanager Thomas M. Stein: Respekt ist immer im Trend

Erfolgsfaktor Respekt

Musikmanager Thomas M. Stein: Respekt ist immer im Trend

Musikmanager Thomas M. Stein fordert mehr Respekt in der Gesellschaft (Bildquelle: Manfred Esser)

„Respect“ – mit diesem Titel von Otis Redding landete Aretha Franklin 1967, vor genau 50 Jahren, einen Welthit. Was damals zum Motto der feministischen und afroamerikanischen Bewegung wurde, ist heute für Gesellschaft und Wirtschaft aktueller denn je, findet Musikmanager Thomas M. Stein. Als Produzent hat er Künstler wie NSYNC, Alicia Keys, Snap!, Peter Maffay und viele mehr groß gemacht – und gleichzeitig viele andere fallen sehen. Für den Ex-„DSDS“-Juroren stehen dauerhafter Erfolg und ein hohes Maß an Respekt in einem direkten Zusammenhang: Seine Erfahrungen zeigen, dass sich mit dem Erfolg bei einigen Musikern Überheblichkeit einstellt. Sie werden gegenüber ihren Mitmenschen und Fans respektlos und verlieren damit letztlich auch den Respekt vor sich selbst. Denn auch hinter den Showbühnen entscheidet sich, wer in der Unterhaltungsbranche ein Hit wird und bleibt.
Der bekannte Musikmanager stellt fest, dass Respekt auch im zwischenmenschlichen Miteinander und im Berufsalltag immer mehr verloren geht. Dabei entscheidet das richtige Maß an Respekt in jedem Lebensbereich über Erfolg und Misserfolg. Gerade für Unternehmen ist es daher essentiell, dass im Arbeitsalltag die damit verbundenen Werte bewusst von den Mitarbeitern, Vorgesetzten und Führungskräften gelebt werden. „Wenn der Respekt fehlt, machen sich Neid und Missgunst breit. In Unternehmen, in denen eine Ellbogenmentalität herrscht und Mobbing unter Kollegen stattfindet, wird unnötige Energie verbraucht“, sagt Thomas M. Stein. Wo dagegen ein respektvoller Umgang untereinander an der Tagesordnung ist, wird diese Energie für das Wesentliche eingesetzt: Solche Firmen arbeiten effektiver, Ziele werden schneller erreicht, Kunden sind zufriedener mit dem Service.
Dabei können schon vermeintliche Kleinigkeiten einen großen Unterschied in der Zusammenarbeit machen: Respekt ist, wenn der Chef für jeden greifbar ist nicht nur zum teuren Italiener geht, sondern jeden Mitarbeiter grüßt und sich auch mal in der Kantine blicken lässt.
Deshalb hat der Top-Manager der Musikindustrie, der als Keynote Speaker Unternehmen wichtige Impulse gibt, Respekt zum zentralen Thema seines neuen Vortrags gemacht. Mit „Respekt. Macht. Erfolg – So funktioniert Gemeinschaft“ sensibilisiert der prominente Redner für den Stellenwert von Werten in Wirtschaft und Gesellschaft. Er zeigt auf, wie man von anderen mehr Respekt einfordert, aber auch selbst seinen Mitmenschen mehr davon entgegenbringt.
Mit dieser starken Keynote können Interessierte Thomas M. Stein unter anderem am 30. Januar 2018 beim Marketingclub Augsburg erleben. Mehr Informationen zu dieser Veranstaltung können hier angefordert werden.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation. Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze, Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente.

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Premiere von „4YEO-4YourEyesOnly“

Ein Stück über Vertrauen, Rache und die Auswirkungen von Cybermobbing.

Premiere von "4YEO-4YourEyesOnly"

TheaterSkyline (Bildquelle: @TheaterSkyline)

PREMIERE

Am 24.10.2017 um 18:00 feiern wir die Premiere von „4YEO-4YourEyesOnly“.

Für alle ab 15 Jahren. Ein Stück über Vertrauen, Rache und die Auswirkungen von Cybermobbing.

Mit dabei:
Susanne Fröhlich, Schauspielerin, Vereinsmitglied bei Sicheres Netz hilft e.V. und zertifizierter Internet Medien Coach. Das Theater Skyline wird u.a. über den Verein Sicheres Netz hilft e.V. unterstützt.

Drei Kinder der Computergeneration, die von Technik umgeben aufwachsen: Anouk, ein 15-jähriges Mädchen und ihre gleichaltrigen Klassenkameraden Sven und Kian. Alle scheinen einen gefestigten gesellschaftlichen Status innezuhaben. Anouk ist das nette Mädchen von nebenan, auf das alle stehen, Sven der Computerfreak, der einsam den ganzen Tag Ballerspiele zockt und Kian der coole Typ, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Leuten wie Sven das Leben zur Hölle zu machen. Bis sich plötzlich Computerwelt und „real life“ bedenklich vermischen. Doch durch die Anonymität des Netzes bleibt die Bedrohung ungreifbar und geht immer mehr an die Existenz der Jugendlichen.

Vielschichtig werden die Erlebnisse und Wünsche der Jugendlichen und die daraus resultierende Auseinandersetzung mit sich selbst und ihrem Umfeld dargestellt. Dabei steht nicht das Medium selbst im Mittelpunkt, sondern die Menschen und die Frage: Kann es überhaupt noch eine Privatsphäre, à la „For your eyes only“ (4YEO) geben, wenn sich Nachrichten, ob wahr oder nicht, in Sekundenschnelle verbreiten?

Termine (um Voranmeldung wird gebeten)

Premiere 24.10.-18:00

25.10. – 10:00

26.10. – 10:00

14.11. – 10:00

15.11. – 10:00

Tickets: Euro 8,- /10/ 12,-EUR

Kartenbestellung:
karten@theaterskyline.de,

Kontakt:
info@theaterskyline.de

Spielort:
Kellertheater Frankfurt, Junge Bühne Frankfurt e.V. Mainstraße 2, 60311 Frankfurt am Main

THEATER SKYLINE

„Schau mal über den Tellerrand!“ ist das Motto des „Theater Skyline“ – Theater für Jugendliche und Erwachsene

Das freie Ensemble Theater Skyline versteht sich seit seiner Gründung im Jahr 2007 als Theater für Jugendliche und Erwachsene. Seit der ersten Inszenierung „Creeps“, widmet sich Theater Skyline zeitgenössischen, gesellschaftlich relevanten Themen wie Medien, Gewalt, Sexualität, Identitätsfindung oder Arbeitslosigkeit. Wir zeigen unseren Zuschauern nicht nur aufregende, spannende, lustige, traurige oder sinnliche Theaterstücke. Theater Skyline hält seinem Publikum vielmehr einen unaufdringlichen Spiegel ohne erhobenen Zeigefinger vor: Wir bieten unserem Publikum breite Identifikationsflächen und liefern Denkanstöße, die zum Reflektieren und Fabulieren führen. Daran sind wir auch durch unsere Vor- und Nachbereitung unmittelbar beteiligt, etwa durch Gesprächsrunden im Zuge der Vorstellungen oder anschließende Workshops.

Wir freuen uns sehr, das wir durch die Kooperation und Unterstützung mit Institutionen wie dem Frankfurter Schultheater-Studio, profamilia, dem Verein Sicheres Netz hilft.e.V. und der Alzheimer Gesellschaft Frankfurt Nachhaltigkeit und Aktualität gewährleisten können.

Theater Skyline Produktionen sollen die Phantasie anregen, soziale Wirklichkeiten zeigen, Lebensperspektiven entwerfen und Mut machen.

Kontakt
TheaterSkyline
Susanne Fröhlich
Mainstr. 2
60311 Frankfurt am Main
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Was ist Stil?

Was ist Stil?

Nicola Schmidt

Das Wort ist so allgegenwärtig, so dass sich kaum einer Gedanken macht, was eigentlich bedeutet. In der Architektur findet sich das Wort „Baustil“ wieder, eine Prägung der Bauten einer bestimmten Zeit. Das kann zum Beispieleine gotische Kirche oder ein Schloss aus der Rokokozeit sein. Doch was hat das mit Persönlichkeit und Kleidung zu tun? Wirkungsverstärkerin und Imageexpertin Nicola Schmidt klärt auf:

Grob übersetzt können wir sagen, ist „Stil“ das einheitliche Gepräge der künstlerischen Erzeugnisse einer Zeit (Quelle: Wikipedia). Architektur, Kunst, Musik, Literatur sowie Mode gehören dazu.

Ob ein Bild von Monet oder eine Skulptur von Picasso – das sind Stilrichtungen. Hier ist der Ursprung zu suchen. Künstler, wie zum Beispiel Maler haben einen Malstil, Dichter und Poeten haben einen Schreibstil. Das Wort „Stil“ geht auf den lateinischen Begriff „stilus“ zurück und bedeutet nichts anderes als Griffel oder Schreibgerät. Es war direkt zu erkennen, wer mit welchem Griffel geschrieben hatte. Der persönliche Schreibstil war ein Unikat, ein Markenzeichen.
Und heute? Unikate sind immer mehr gefragt. Doch leben Sie Ihre „Handschrift“, Ihr Markenzeichen? Denn unsere Handschrift zeigt sich nach außen, durch unser Auftreten, Benehmen und durch unser Outfit, Frisur usw.

Gerade in der heutigen Zeit sind Anglizismen wie zum Beispiel „Style“ aktuell. Oft wird es anstelle des Wortes „Stil“ eingesetzt. Allerdings sind die Bedeutungen noch unterschiedlicher und weitläufiger. Der Begriff „Stil“ ist da enger gesteckt.
Unser äußeres Erscheinungsbild wird von anderen Menschen eben als Erstes wahrgenommen. Der erste Eindruck ist da auch nur ein Bruchteil, der damit zum Tragen kommt. Das Outfit und damit meine ich auch die Schuhe, Tasche, Accessoires sowie Frisur macht unsere Kompetenz sichtbar. Denn entweder kommen wir überzeugend und respektvoll rüber, oder auch nicht. Dieser unbewusste Prozess bildet in Millisekunden diesen ersten Eindruck. „Der erste Eindruck zählt, der letzte bleibt haften.“

In Vorstellungsgesprächen wird das besonders deutlich. Das Fachliche sitzt, jedoch tun sich viele Menschen schwer mit ihrer Kleidung. Ja, natürlich ein Hosenanzug mit heller Bluse ist doch die sichere Wahl, bekomme ich oft zu hören. Doch passt das auch zur Bewerberin, die das Outfit trägt? Denn oft fallen nämlich diejenigen ins Auge, die den Schritt wagen etwas anders zu machen. Das kann zum Beispiel ein extravaganter Schnitt sein, oder ein pinkfarbenes Seidentop unter dem Blazer. Ein Haarschnitt, der zur Kopfform und Proportion passt unterstreicht Ihr „ICH“. Die typische helle Bluse, ob uni oder leicht gemustert, sieht oft langweilig aus. Wollen Sie die graue Maus sein oder gesehen werden?
Na, sehen Sie. Es geht eben anders. Sie dürfen und sollen sich in Szene setzen. Sie brauchen ja nicht in die Kostümkiste greifen wie Lady Gaga, schließlich wollen Sie einen neuen Job und nicht auf die Bühne. Und doch ist jeder Moment da draußen ein bisschen Bühne.

„Das ist nur was für Extrovertierte.“ Meine Gegenfrage: „Wie bekommen dann stillere Menschen einen Job?“ Erstens sind alle Menschen je nach Situation mal extrovertiert und mal introvertiert. Das ist völlig normal. Auch wenn Sie eher zu den zurückhaltenden Zeitgenossen gehören, können Sie Ihr Statement setzen. Eine schönes Schmuckstück oder dezente Farben, die zu Ihnen hundertprozentig passen. Auch die Handtasche bietet viel Spielraum.
Nur wenn Sie Ihr ICH, Ihre Persönlichkeit nach außen zeigen, werden Sie gesehen. Schließlich braucht sich niemand zu verstecken. Stilvolle Kleidung zeigt dem anderen Respekt und auch der Situation, in der er sich befindet. Mit einem stilvollen Outfit zeigen Sie auch den Respekt sich selbst gegenüber.

Nicola Schmidt ist Querdenkerin und Visionärin. Die kreative Impulsgeberin lebt ihre Werte: Klarheit und Authentizität, sehr hohe Empathie und Ehrlichkeit, Qualität und Wertschätzung sowie Respekt.

Ihr Beruf ist ihre Berufung und hat schon über 800 Menschen als Coach, Referentin und Seminarleiterin ihre Teilnehmer mit ganzheitlichen Konzepten unterstützt. Ihre Konzepte sind maßgeschneidert und direkt in die Praxis umsetzbar.

Die Image-Expertin für Persönlichkeitsmarketing unterstützt auch Sie Ihren einzigartigen Stil zu finden und zu leben. Eine authentische Kommunikation unterstützt Sie in allen Situationen. Moderne Umgangsformen geben Ihnen noch mehr Sicherheit auf dem glatten gesellschaftlichen Parkett.

„Mein Credo lautet: Wirkung, die anzieht! Eine charismatische Persönlichkeit mit Klasse berührt die Menschen sofort.
Lassen Sie uns zusammen Ihren einzigartigen Stil und Image entwickeln, der nur zu Ihrer Persönlichkeit und Werten passt.“

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N-JOY mit Stefanie Heinzmann auf der Hanse Sail

N-JOY mit Stefanie Heinzmann auf der Hanse Sail

Stefanie Heinzmann – Foto von Universal Music

Soul-Power im Stadthafen: Am ersten Abend der diesjährigen Hanse Sail (Donnerstag, 11. August) holt N-JOY, das junge Radioprogramm des NDR, Stefanie Heinzmann nach Rostock. Nach der offiziellen Eröffnung der 26. Hanse Sail auf der NDR Bühne startet ab 19.00 Uhr die N-JOY Show – moderiert von dem gebürtigen Rostocker Andreas Kuhlage aus „Kuhlage und Hardeland – Die N-JOY Morningshow“.

„Im vergangenen Jahr mussten wir unsere Veranstaltung ‚N-JOY THE BEACH‘ in Warnemünde aufgrund von starken Sturmböen kurzfristig absagen. Alle Besucher, die sich auf das Event gefreut hatten, können jetzt mit uns im August eine große Party feiern. Denn in diesem Jahr sind wir bei der Hanse Sail in Rostock vor Ort und haben mit Stefanie Heinzmann und ihrer Band einen großartigen Live-Act dabei“, so N-JOY Programmchef Norbert Grundei.

Internationale Pop- und Soul-Größen wie Lionel Richie, Joss Stone und Tower Of Power zollten ihr bereits Respekt. Und auch die Rocker von Metallica konnte sie mit ihrer Version von „The Unforgiven“ überzeugen. Dass Stefanie Heinzmann ein Ausnahmetalent ist, war früh klar: Im Alter von gerade einmal 19 Jahren landete sie mit ihrer Debüt-Single „My Man Is A Mean Man“ 2008 einen internationalen Hit. Seitdem legte sie Hits wie „Like A Bullett“, „Roots To Grow“, „Diggin In The Dirt“ und „In The End“ nach. Im vergangenen Jahr erschien mit „Chance Of Rain“ bereits das vierte Album der Schweizerin.

Für das weitere Bühnenprogramm im Stadthafen sorgen NDR 1 Radio MV und das „Nordmagazin“, die unter anderem Lou Bega und die Hermes House Band nach Rostock holen (Freitag, 12. Augut), sowie NDR 2. Die Künstler für das NDR 2 Programm werden in den kommenden Wochen bekannt gegeben. Darüber hinaus präsentiert NDR Info am Donnerstag, 11. August, und Freitag, 12. August, Satire und Live-Musik im Ursprung mit dem Ambulanzteam der „Intensiv-Station“, dem Joel Havea Trio und JOCO.

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Das Bader Hotel

Ein Stück Schweden mitten in Bayern

Das Bader Hotel

(Bildquelle: www.dasbaderhotel.com)

Ein neues Hotel in einem Gewerbegebiet? Direkt zwischen Möbelhaus und Baumarkt? Es ist in der Tat ein mehr als nur spannendes Projekt, das Monika Hobmeier Anfang 2015 in ihrem Heimatort Parsdorf bei München mit ihrem Bader Hotel ins Leben rief.

Denn das Bader ist kein gewöhnliches Hotel. Sondern vielmehr die Verwirklichung einer echten Herzensangelegenheit. Mit Monika Hobmeier als authentischer Chefin, deren oberbayerischer Charme ihr gut zu Gesicht steht. „Wir wollen herzliche Gastgeber sein. Denn der persönliche Umgang ist mir besonders wichtig“, betont sie und ergänzt „Insbesondere auch gegenüber meinen Mitarbeiterinnen!“ Und so ist der Ton im Bader Hotel auch ein herzlicher, frau duzt sich und im Team greift man sich gerne gegenseitig unter die Arme. Kein Wunder, wenn die Chefin mit ihrem gewinnenden Lächeln selber und überall mit anpackt.

Monika Hobmeier ist in der ganzen Welt herumgekommen, arbeitete in Hotels in den USA und Mexiko und sammelte auch in Schweden mehrjährige Erfahrungen in Hotel und Gastronomie. Überhaupt pflegt sie zum skandinavischen Musterland eine ganz besondere Beziehung. Nicht nur, weil ihr Mann gebürtiger Stockholmer ist und die Familie immer wieder ihre Urlaube im Norden verbringt. Auch die Liebe zur lockeren Lebensart und zum lichten, zeitlosen Design hat Monika Hobmeier aus Schweden in ihre Heimat Parsdorf mitgebracht. Hier wuchs sie mit vier Geschwistern auf dem elterlichen Bauerhof auf, der nicht weit vom Hotel liegt und noch aktiv von den Hobmeiers bewirtschaftet wird. Und so vermittelt das Bader die beiden Seiten der Gastgeberin – offen für die Welt und verwurzelt in der Heimat. Denn auch Hobmeiers Geschwister sind Teil des Teams. Und dieser Teamgedanke spielt im Bader eine zentrale Rolle. Die Hierarchien sind flach. Man begegnet sich mit gegenseitigem Vertrauen und Respekt.

„Hobmeiers sind Holzwürmer“, erzählt sie weiter von der familiären Prägung. „Es war also keine Frage, dass möglichst viel Holz für den Neubau verwendet werden sollte.“ Der Holzbau des Bader wurde von einer österreichischen Firma aus Vorarlberg umgesetzt. Aber nicht nur die trendige, einfach-edle Außenfassade wird vom Holz bestimmt, auch im Innendesign kehrt der natürliche Baustoff in jedem einzelnen der 50 Zimmer wieder. Herrlich duftet es hier nach nordischer Fichte und nach Eiche! Betritt man das Bader Hotel durch die Glastür, steht man gleich mitten in der Lobby, die von einer maßgefertigten, halbrunden Rezeption aus hellem Holz beherrscht wird, hinter der Monika Hobmeier ihre Gäste persönlich begrüßt. In der lichten Lobby geben viel Holz und Naturtöne vom anthrazitfarbenen Steinfußboden bis zu weichen Stoffkissen in Weiß, Grau und Sand den Ton an. Für Wärme sorgt Innenarchitekt und Schwiegervater Ernst Bader, der ebenfalls in Stockholm lebte, mit Heidschnuckenfellen und einem freistehenden Kamin, in dem abends ein Feuer flackert. Dazu ergänzte er gradlinige, aber dennoch zeitlos-gemütliche Sessel und ein Sofa, die zum Sitzenbleiben und Schmökern in schönen Bildbänden einladen.

Besonders glücklich ist Monika Hobmeier über ihren Hotel-Garten, der nach dem „New German Style“ mit einer Auge und Seele gleichermaßen beruhigenden Präriestaudenbepflanzung angelegt ist. „Für mich ist das der eigentliche Kraftort im Bader“, verrät sie. Mehr als 280 Fruchtgehölze – wie Holunder, Jostabeere und skandinavischer Apfelbeere – wachsen hier und liefern die Früchte für die selbstgekochten Marmeladen, die im Bader neben regionalen Köstlichkeiten auf dem Frühstücksbuffet serviert werden. Überhaupt wird „regional“ im Bader groß geschrieben. So kommen Brezn und Backwaren frisch vom Bäcker aus dem Nachbarort und der Honig von der lokalen Imkerei. Und wenn die Küchenchefin frische Kräuter für die hausgemachten Brotaufstriche benötigt, pflückt sie diese natürlich direkt im hauseigenen Garten.

In der Tat hat Monika Hobmeier mit dem exquisiten und zugleich geerdeten Bader ein Hotel entwickelt, das seinesgleichen sucht. Für Menschen, die in einer immer stärker normierten Welt das Besondere und Wertvolle suchen und schätzen. Wie sie selbst.

Ansprechpartner:
BADER HOTEL – Heimstettener Straße 12 – 85599 Parsdorf bei München
Tel +49(0)89 24415470 – info@dasbaderhotel.comwww.dasbaderhotel.com

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Begehbare Installation „The Walk“ am 20.05.2016 in der Berliner Urania

Barbara Messer zeigt ihre multisensorische Installation zum Thema Menschlichkeit auf der Veranstaltung „Bevor der Reichstag wieder brennt – Reden ist alternativlos“

Begehbare Installation "The Walk" am 20.05.2016 in der Berliner Urania

20.05.2016, Urania Berlin: Barbara Messers Installation „The Walk“ zum Thema Menschlichkeit

Zur Zeit kommen täglich viele – teilweise schwer traumatisierte – Menschen nach Deutschland. „Ihnen respektvoll und mit Menschlichkeit zu begegnen, ist derzeit eine unserer größten Herausforderungen“, erzählt Barbara Messer. Doch wie sieht Menschlichkeit aus? Wie fühlt sie sich an und wie klingt sie – weit über das Thema Flüchtlinge hinaus? Das hat sich auch Messer gefragt und akribisch Filmausschnitte, Fotos, Installationen und Textcollagen zusammengetragen. Entstanden ist dabei eine ihrer bereits unter dem Titel „Der Pilgerweg“ bekannt gewordenen Installationen – dieses Mal rund um das Thema Menschlichkeit.

Am 20. Mai von 17.30 bis 18.30 Uhr können Interessierte in der Berliner Urania die – interaktive, multisensorische, revolutionäre – Installation von Barbara Messer durchschreiten und sich ganz direkt auf die Abendveranstaltung einstimmen. „Meine Vergangenheit als Altenpflegerin, mit den Schwerpunkten Führung, Sterbebegleitungen und der respektvollen Lebensgestaltung von Menschen mit Demenz prägt mich auch hinsichtlich dieser enormen Herausforderung“, so Messer. Jahrelang war sie früher in der Friedensbewegung aktiv und engagierte sich immer wieder gegen Folter. Aus diesem Grund war sie direkt begeistert von der Veranstaltungs-Idee „Bevor der Reichstag wieder brennt – Miteinander reden ist alternativlos!“.

Hier treten Vortragsredner, Prominente und Künstler für die klare, abgewogene und bereichernde Rede in Themenbereichen wie Respekt, Wertschätzung, Selbsterkenntnis, Zivilcourage und Gelassenheit ein. Da darf der eindringliche „Walk“ von Messer, der intensiv sensibilisiert und themenbezogen beeindruckt, nicht fehlen. Das Ziel ist dabei wieder zu einem fairen und konstruktiven Diskurs zu finden.

Barbara Messer hat „The Walk“ schon mehrfach zu verschiedenen Themen installiert. Das letzte Mal als „Pilgerweg“ auf den Petersberger Trainertagen 2015. Mehr Informationen zu Barbara Messer und ihre revolutionären Ansätze: www.barbara-messer.de

Barbara Messer REVOLUTION steht für ausgefallene Vorträge, außergewöhnliche Beratung, herausforderndes Train-the-Trainer, ungewöhnliche Führungskräfteentwicklung, spektakuläre Workshops und andersartige Events. Bei ihr treffen revolutionäre Denkansätze auf solides Handwerk, zielgerichtete Kompetenzen und Methoden auf ungewöhnlich inszenierte Räume – in speziellen Settings, im Kloster, am Berg, zu Fuß oder mit dem Rad, im Paddelboot, im Wohnmobil durchs Land. In bestehenden Räumen inszeniert, wandelt und verändert sie. Auch zu ungewöhnlichen Zeiten an ungewöhnlichen Orten.

Sie ist mit ihrem Unternehmen DVWO-zertifiziert und Ausbilderin für Trainer zertifiziert nach Eurocert – national und international. Die Gründerin des Deutschen Trainer-Slams ist außerdem 20-fache Autorin und schreibt alle ihre Bücher zu einem Zweck: Den Menschen die Dinge zu erleichtern. Für Barbara Messer braucht es nichts Großes, um Revolutionäres zu schaffen.

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Space Coach Academy – Welcome Refugess

Unterstützt mal wieder mit einer Aktion die Flüchtlinge

Space Coach Academy - Welcome Refugess

Hamburg – München – Alexander Maria Faßbender Founder der Space Coach Academy setzt sich schon lange für soziale Projekte ein. In den letzten Tagen wurde eine intensive Kooperation mit der Deutschen Luftschiff Rettung eingegangen. Im Rahmen der Kooperation unterstützt Faßbender ganz persönlich ein Projekt zur Unterstützung der FLÜCHTLINGE in München. Warme Kleidung und Taschen – Schlafsäcke und dicke Jacken, Mäntel.

Die Deutsche Luftschiff Rettung deren Geschäftsführer Michael Krebst nahm in Hamburg die Unterstützung persönlich entgegen. Mittlerweile sind die Sachen in einem Sammellage in Passau angekommen insgesamt waren es 8 Tonnen an Güter.

„Wir hoffen , dass damit wenigstens ein kleiner Anteil gesichert ist.“ so Alexander Maria Faßbender. Es ist unsere Pflicht zu helfen, damit eine menschliche Katastrophe verhindert werden kann.

Mehr zum Projekt der Deutschen Luftschiff Rettung unter www.sos-rettung.de

Die Space Coach Academy unterstützt jeden Menschen in extremen Lebenssituationen – mehr zum Programm unter der www.space-coach-academy.com

Die SPACE COACH ACADEMY© hat es sich u.a. zur Aufgabe gemacht – Menschen in Extremsituationen zu betreuen oder auf eben solche vorzubereiten. In erster Linie geht es hierbei um Privatleute – professionell auf dem Weg ins Weltall speziell den suborbitalen Raum vorzubereiten. Mittels eines Mentalpsychocoachlogischen© Programms sorgen wir für einen stressfreien Flug und ein sinnesspezifische Ouvertüre.

Führungskräfte, Spitzensportler, Abenteurer, Menschen die Extremsituationen ausgesetzt sind oder es werden profitieren von der SPACE COACH ACADEMY© auf folgende Art und Weise: Erfolgreicher – Ausgeglichener – Zufriedener – Lebensfreudiger – Glücklicher – Euphorischer – Entscheidungsfreudiger – Sicherheitsbewusster – Vertrauenswürdiger – Zielstrebiger – Bewussteres Denken – und Sie werden es lieben ihre FEHLER aufzudecken – zu finden.

Die SPACE COAC ACADEMY© macht sich u.a. die Kompetenzen der Astronauten zu Nutze, in dem deren Stärken, sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten in das Programm integriert wurden. Davon profitieren vor allen Dingen – Firmen,Gesellschaften und deren Mitarbeiter.

Unsere gesamte Arbeit im speziellen die Coaching Programme werden wissenschaftlich aufgezeichnet und ausgewertet. Unsere Hauseigene \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“SPACE COACH UNIVERSITY\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“ bildet in allem aus, was zur Bereich der Mentalpsychocoachologie© gehört.

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