Tag Archives: Ressourcen

Pressemitteilungen

Energiemanagement-Software econ 3 jetzt mit erweitertem Funktionsumfang

Die neueste Version der Energiemanagement-Software econ 3 von econ solutions verfügt jetzt auch über eine Prognose- und Füllmengen-Funktion und ermöglicht ein Single-Sign-On. Zudem wurde das Maßnahmen-Tool erweitert.

Die Prognosefunktion unterstützt Anwender dabei, künftige Verbräuche abzuschätzen. Rollierende Vorhersagen von Lastgängen, Temperaturkurven und beliebigen Messstellen lassen sich für die Prognose z.B. der Energiebeschaffung, Auslastung oder von verschiedenen Szenarien nutzen.

Die Möglichkeit zum Single-Sign-On (SSO) durch LDAP Authentifizierung via SAML 2.0 bringt vor allem Nutzern in großen Unternehmen mit weltweiter Präsenz eine große Vereinfachung. Sie können jetzt mit nur einer Anmeldung am Arbeitsrechner auch auf die Energiemanagement-Software econ 3 zugreifen.

Die Füllmengen-Funktion bildet die Füllstände, z.B. von Gas-, Öl- oder Flüssigkeitstanks ab. Der Inhalt der Tanks wird durch das Ablesen von Füllstandsanzeigen ermittelt. So lässt sich z.B. der monatliche Heizölverbrauch ermitteln anstatt diesen nur ein oder zwei Mal im Jahr bei der Befüllung der Öltanks zu erfahren.

Das Maßnahmen-Tool, in dem Anwender zur besseren Nachvollziehbarkeit alle energierelevanten Maßnahmen dokumentieren können, erlaubt mit der neuen Software-Version auch die Integration grafischer Elemente. Damit werden nicht nur interne Berichte anschaulicher, sondern auch Auditunterlagen nachvollziehbarer.

Mit den Ergänzungen sorgt econ solutions dafür, dass Kunden die stetig wachsenden Anforderungen an professionelles Energiemanagement möglichst einfach und komfortabel erfüllen können. „Bei der Weiterentwicklung unserer Software berücksichtigen wir auch stets die Rückmeldungen der Anwender. Denn das econ System kommt aus der Praxis und es ist uns wichtig, diesen Praxisbezug beizubehalten, um eine einfache Anwendbarkeit und die Abdeckung aller Kundenanforderungen sicher zu stellen“, erklärt Dr. Stephan Theis, Geschäftsführer econ solutions.

econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie & Gewerbe, Maschinen- & Anlagenbau sowie Energieversorger & Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen für das betriebliche Energiemanagement auf die econ Software-Lösung, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder das Designhotel aquaTurm. Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.
econ solutions mit Sitz in München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe ( www.mvv.de).

Firmenkontakt
econ solutions GmbH
Mike Mannherz
Nymphenburger Str. 108a
80636 München
+49 7082 7919-200
+49 7082 7919-230
presse@econ-solutions.de
http://www.econ-solutions.de

Pressekontakt
Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
Christine Schulze
Landshuter Straße 29
85435 Erding
+49 8122 559170
christine@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

Bildquelle: econ solution

Pressemitteilungen

94.000 Tonnen CO2 per Post – muss das sein?

Digitaler Briefversand über :::bitkasten spart Kosten und wertvolle Ressourcen

Der Klimawandel zwingt uns, den kompletten Personentransport auf den Kopf zu stellen. Zudem wurde in Deutschland die Energiewende eingeläutet und CO² ist bei Unternehmen jeglicher Couleur ein Thema. Der analoge Postversand jedoch wird nur begrenzt in Frage gestellt. Dabei handelt es sich hier um ein gigantisches Volumen von 17,87 Mrd. Briefsendungen pro Jahr. Briefe, deren Papier produziert und die transportiert werden müssen. Ist das in Zeiten der Friday for Future Bewegung und Fahrverboten in Innenstädten überhaupt noch zeitgemäß?

Allein die Herstellung von 500 Blatt DIN A4 Frischfaserpapier benötigt 7,5 kg Holz, 130,2 l Wasser, 26,8 kw/h Energie und beachtliche 2,6 kg CO². Rechnet man das auf das Postvolumen von 17,87 Mrd. Briefsendungen in Deutschland hoch, erhält man die bemerkenswerte Zahl von 94.000 Tonnen CO2 – eine unglaubliche Verschwendung von wertvollen Ressourcen.
Bisherige Versuche, die papiergebundene Kommunikation zu reduzieren, waren nicht erfolgreich. Unternehmen haben folglich auf eigene Lösungen gesetzt und Unternehmensportale entwickelt, bei denen der Kunden seine Post abholen kann. Die Abrufquoten jedoch sind meist unbefriedigend. Ein weiterer Ansatz ist, die bereits analog versandte Post durch Dienstleister zu digitalisieren. Dies ist allerdings mit Gebühren für den Empfänger verbunden und spart kein einziges Blatt Papier.

Lösungen werden bereits umgesetzt
Unsere europäischen Nachbarn sind hier schon viel weiter. Der Vorreiter ist Estland. Dort erhält jeder Bürger von Geburt an eine ID-Card, die eine persönliche ID-Nummer, eine lebenslang verfügbare E-Mail-Adresse und eine digitale Signatur beinhaltet. Damit lassen sich heute bereits 99% aller Behördengänge digital abwickeln. Durchschnittlich braucht ein Bürger gerademal 15 Minuten bis zur Firmengründung und schätzungsweise drei Minuten für die Steuer. Aber nicht nur Estland, sondern auch Länder wie Dänemark und Schweden „leben“ Digitalisierung – sinnvoll und nachhaltig. Aber auch Deutschland verfügt bereits über das passende Werkzeug.

:::bitkasten revolutioniert Postversand
Ähnlich der ID-Card unserer europäischen Nachbarn bietet der neue Personalausweis in Deutschland digitale Identifikationsmöglichkeiten. Kombiniert mit dem :::bitkasten steht dem wirklich digitalen Versand der Post nichts mehr im Wege.
Die digitale Zustellung über den :::bitkasten erfolgt über die Identifikation mit dem Personalausweis oder über die Zweifaktoren-Authentifizierung und über die Postadresse des Empfängers. So übernimmt der :::bitkasten das Funktionsprinzip des klassischen Briefkastens. Der Versender entscheidet, wie lange die Post digital im :::bitkasten vorgehalten werden soll. Nach Ablauf dieser gesetzten Frist des Versenders wird die Post über den :::bitkasten automatisch gedruckt und analog zugestellt.
Eine kostengünstige Alternative für Unternehmen und ein bedeutender Ansatz für Empfänger.

Vorteile der Digitalisierung nutzbar machen
Jedes Unternehmen, der öffentliche Dienst und jeder Bürger kann seine Post digital über den :::bitkasten versenden. Der Empfänger muss seine Post nicht mehr über zahlreiche Portale abrufen, sondern finden alles in einer zentralen Stelle. Verträge und Anträge können in Echtzeit bearbeitet und zugestellt werden. Lange Empfangs- und Bearbeitungszeiten entfallen – es kann alles in nur wenigen Minuten erledigt werden. Die bisher papiergebundenen Prozesse werden digitalisiert. Zahlreiche Unternehmen setzen bereits in ihrer Kommunikation mit den Mitarbeitern auf diese digitale Lösung und leisten damit einen spürbaren Beitrag zur Umweltentlastung.
Papier ist geduldig, jedoch heute nicht mehr zwingend notwendig. Andere Länder leben es bereits vor – Digitalisierung bietet einen großen Mehrwert für alle und muss nicht komplex sein. Der :::bitkasten kann einen Beitrag dafür leisten, den analogen Versand zu revolutionieren und zu digitalisieren und zugleich den CO² Ausstoß zu reduzieren und unsere Ressourcen weiter zu schonen.

Weitere Informationen unter www.output.ag.

Die :::output.ag ist im Bereich In- und Output-Management, elektronische Postzustelllung und der Gestaltung von papierersetzenden Digitalprozessen tätig. Sie stellt analoge Dokumente, noch bevor sie gedruckt werden, in digitaler Form anhand der Postadresse des Empfängers bereit. Die einzigartige End-to-End digitale Post-Lösung :::bitkasten und deren innovative Funktionen erfüllt die höchsten Anforderungen an Qualität, Datensicherheit und Datenschutz. Der :::bitkasten ist schnell wie eine E-Mail, rechtsverbindlich wie ein Postbrief und effektiver als ein Unternehmensportal. Er ist der erste medienbruchfreie digitale Briefkasten Deutschlands. Der :::bitkasten wurde mehrfach ausgezeichnet: Enterprise Mobility Award 2018 mit dem Prädikat Gold, Innovationspreis Best of Unified Communication 2014 und 2015 der Initiative Mittelstand, Best-Practice Unternehmen 2015 „Netze neu nutzen“ durch den Bundeswirtschaftsminister.
Der :::bitkasten verfügt zudem über ein Berechtigungszertifikat des Bundesverwaltungsamtes zur Nutzung des neuen Personalausweises sowie ein Berechtigungszertifikat und SSL-/TSL-Zertifikat des Bundesverwaltungsamtes bezüglich des hochsicheren elektronischen Identitätsnachweises und Datenaustausches.

Firmenkontakt
:::output.ag
Amalia Angi
Wallensteinstr. 63
90431 Nürnberg
+49 (0) 911 60002874
+49 (0) 911 60002873
info@output.ag
http://www.output24.de

Pressekontakt
KOKON – Marketing mit Konzept!
Marion Oberparleiter
Lindenstraße 6
72666 Neckartailfingen
+49 (0) 711 52855500
+49 (0) 711 52855509
info@kokon-marketing.de
http://www.kokon-marketing.de/

Bildquelle: @:::output.ag

Pressemitteilungen

EnergieEffizienz-Messe 2019: MVV Gruppe präsentiert sich als Lösungshaus

BFE, econ solutions, MVV Enamic und Recogizer Group unterstützen Unternehmen bei der Gestaltung der Energiewende

Auf der EnergieEffizienz-Messe (3./4. September, IHK Frankfurt am Main) zeigt die Mannheimer MVV Gruppe, eines der führenden Energieunternehmen in Deutschland, im Plenarsaal (2. OG), wie Industrie- und Gewerbeunternehmen die Energiewende aktiv gestalten können. Mit den Kompetenzen von BFE, econ solutions, MVV Enamic und Recogizer erhalten Unternehmen umfassende Unterstützung und können sich so ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.

Die Energiewelt wird zunehmend komplexer. Gleichzeitig spielt Energie in den meisten Unternehmen nur eine Nebenrolle, und es fehlt die Zeit, um Maßnahmen zu definieren und umzusetzen, die die Energieeffizienz erhöhen. Mit „Energy and efficiency as a service“ übernimmt MVV Enamic langfristig und zuverlässig die Verantwortung rund um das Thema Energie und steht mit einem zentralen Ansprechpartner für jeden Aspekt zur Verfügung. Hierfür bringen die Partnerunternehmen BFE, econ solutions und Recogizer ihre Kompetenzen und Erfahrungen ein. Auf dem gemeinsamen Messestand erhalten Messebesucher einen Überblick über alle Lösungen und Services rund um Energieeffizienz:

econ solutions stellt die Neuheiten für sein herstellerunabhängiges und intuitiv bedienbares Energiemanagement-System vor: Die Energiemanagement-Software econ3 erhält mit der Version 3.8 eine Prognosefunktion. Rollierende Vorhersagen von Lastgängen, Temperaturkurven und beliebige Messstellen lassen sich für die Prognose z.B. der Energiebeschaffung, Auslastung oder verschiedener Szenarien nutzen. Mit der neuen LDAP Authentifizierung via SAML 2.0 können Anwender künftig mit nur einer Anmeldung auf econ3 zugreifen (Single-Sign-On, SSO). Zudem bildet die neue Version auch Füllstände, z.B. von Gas-, Öl- oder Flüssigkeitstanks einwandfrei ab. Das neueste Modell des Datenloggers econ unit+ V2 umfasst alle Schnittstellen (S0-Impuls, M-Bus, Modbus, digitale und analoge Signale) sowie eine WLAN-Schnittstelle für die Konfiguration und Anbindung. Seine kompakte Bauform und einfache Verkabelung, die Möglichkeit Erweiterungsmodule anzuschließen sowie ein intuitiv bedienbares Webinterface für Parametrierung, Konfiguration und Inbetriebnahme machen ihn überall einfach einsetzbar.

„Rent an Energy Manager“ – Die Aufrechterhaltung der DIN ISO 50001 ist sehr zeitaufwändig. In vielen Unternehmen übernimmt der Verantwortliche für das Energiemanagementsystem diese Aufgabe neben seiner Haupttätigkeit. Dadurch werden zwar die Anforderungen der Norm erfüllt, das Hauptziel der DIN ISO 50001 – das Analysieren und Einsparen von Energie – bleibt meist unerreicht. Das BFE Institut für Energie und Umwelt unterstützt Unternehmen mit einem Energiemanager als „atmende“ Ressource. Er entlastet die Mitarbeiter im operativen Tagesgeschäft und unterstützt sie bei der Normumstellung. Er führt das interne Audit und Management-Review durch und übernimmt die aktuelle Dokumentation inklusive Rechtskataster. Unternehmen profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung externer und interner Auditoren direkt vor Ort zu planbare Kosten.

Recogizer ist Pionier für smarte, grüne Gebäude. Das Unternehmen bietet mit energyControl ein innovatives Verfahren, mit dem die Klimatechnik durch künstliche Intelligenz mehr als 20% Energie einspart. energyControl ist eine selbstlernende, vorausschauende Regelung für raumlufttechnische Anlagen. Mit dem geringstmöglichen Energieeinsatz stellt die smarte Lösung ein komfortables Raumklima sicher, völlig automatisiert. energyControl ist ideal für Büro- und Verwaltungsgebäude, Einzelhandel, Hotels, Schulzentren und Krankenhäuser.

Fachvorträge: Geballte Kompetenz
In mehreren Fachvorträgen geben die Experten von BFE, econ solutions und Recogizer ihr Know-how rund um die Themen Energieeffizienz, Energiemanagement und Auditierung an interessierte Besucher weiter:

03.09.2019, 10:50 – 11:20 Uhr, Raum Amsterdam (3.OG)
„Energy & Efficiency as a Service – Wie man sich auf einfachem Wege Energie-Expertise bedarfsbezogen besorgt“
Referent: Dr. Stephan Theis, Geschäftsführer econ solutions

03.09.2019, 12:00 – 12:30 Uhr, Raum Konferenzsaal (2. OG)
„Der digitale Gebäudezwilling: Bestandgebäude effizienter betreiben“
Referent: Carsten Kreutze, Geschäftsführer Recogizer Group GmbH

04.09.2019, 13:30 – 14:00 Uhr, Raum Lichthof (2. OG)
„Rent an Energy Manager“
Referent: Till Boeder, BFE Institut für Energie und Umwelt GmbH

04.09.2019, 14:05 – 14:35 Uhr, Raum Lichthof (2. OG)
„Wer viel misst, misst auch viel Mist“
Referent: Dr. Stephan Theis, Geschäftsführer econ solutions

MVV im Portrait (mvv.de)
Mit fast 6.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von rund 4 Milliarden Euro ist MVV eines der führenden Energieunternehmen in Deutschland. Im Zentrum unseres Handelns steht die zuverlässige, wirtschaftliche und umweltfreundliche Energieversorgung unserer Kunden aus Industrie, Gewerbe und Privathaushalten. Ihre individuellen Bedürfnisse und Erwartungen sind unser Ansporn bei der Entwicklung innovativer Produkte und Geschäftsmodelle. Dabei besetzen wir alle Stufen der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungskette: von der Energieerzeugung, dem Energiehandel und der Energieverteilung über den Betrieb von Verteilnetzen bis hin zum Vertrieb, dem Umweltgeschäft und dem Energiedienstleistungsgeschäft. Mit unserer Unternehmensstrategie setzen wir konsequent auf den Ausbau erneuerbarer Energien, die Stärkung der Energieeffizienz sowie den weiteren Ausbau der hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplung und der umweltfreundlichen Fernwärme. Darüber hinaus investieren wir in die Zukunftsfähigkeit unserer Netze und in die Modernisierung unserer Erzeugungsanlagen. Bei allem, was wir tun, können wir fest auf die gewachsene Kompetenz und das Know-how unserer Mitarbeiter zählen. Ihnen werden wir auch in Zukunft sichere und attraktive Arbeitsplätze bieten.
MVV ist ein Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Neckar.

econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie & Gewerbe, Maschinen- & Anlagenbau sowie Energieversorger & Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen für das betriebliche Energiemanagement auf die econ Software-Lösung, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder das Designhotel aquaTurm. Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.
econ solutions mit Sitz in München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe ( www.mvv.de).

Firmenkontakt
econ solutions GmbH
Mike Zündel
Nymphenburger Str. 108a
80636 München
+49 7082 7919-200
+49 7082 7919-230
presse@econ-solutions.de
http://www.econ-solutions.de

Pressekontakt
Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
Christine Schulze
Landshuter Straße 29
85435 Erding
+49 8122 559170
christine@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

Bildquelle: MVV Gruppe

Pressemitteilungen

Zertifizierungssysteme für den Kakaoanbau

Initiative gegen Hungerlöhne und Umweltsünden

sup.- In Deutschland hat sich eine breite Allianz gegen die Verarbeitung von nicht zertifiziertem Kakao in der Süßwarenherstellung zusammengeschlossen: Im Forum Nachhaltiger Kakao e. V. koordinieren Bundesregierung, zivilgesellschaftliche Organisationen, Handel und Industrie ihre Maßnahmen, um Hungerlöhnen, Kinderarbeit und illegaler Entwaldung für Plantagen die Grundlage zu entziehen ( www.kakaoforum.de). Noch immer gibt es nämlich in den Anbauregionen viele Kakaobauern, die von einem existenzsichernden Einkommen für ihre Familien weit entfernt sind. Auch ökologische Standards, die zur Schonung der natürlichen Ressourcen unverzichtbar sind, spielen auf diesen Plantagen oft keine oder allenfalls eine untergeordnete Rolle. Damit unser Schokoladengenuss in Deutschland nicht durch solche Missstände erkauft wird, setzt das Kakaoforum auf Zertifizierungssysteme nach strengen Nachhaltigkeitsstandards. Bis zum Jahr 2025 soll hierzulande der Anteil des in Süßwaren verarbeiteten Kakaos, der nachweislich aus zertifiziertem Anbau stammt, auf mindestens 85 Prozent erhöht werden.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Pressemitteilungen

Zum Weltumwelttag am 05. Juni

Zwei Drittel der 14- bis 29-Jährigen wissen um umweltbewusstes Licht-Recycling

München, 4. Juni 2019. Nicht nur die aktuellen Klimademonstrationen zeigen: Das Umweltbewusstsein der jungen Generation ist hoch. So wissen 67 Prozent der 14 bis 29-Jährigen wie man ausgediente Lampen fachgerecht recycelt und kennen die richtigen Entsorgungsorte. Damit stehen die jüngeren Befragten mit den 30 bis 39-Jährigen auf gleichem Wissenstand: Auch hier wissen 67 Prozent um die richtigen Entsorgungsorte für LED- und Energiesparlampen. Das zeigt die aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes KANTAR Emnid im Auftrag von Lightcycle, Deutschlands größtem Rücknahmesystem für Altlampen.

Jedoch besonders fachkundig auf dem Gebiet der Altlampenentsorgung erweisen sich die 40- bis 49-Jährigen: 87 Prozent würden ihre Altlampen an einer Sammelstelle oder in einem Geschäft korrekt entsorgen. Damit sind sie die Spitzenreiter im Wissensranking um das richtige Licht-Recycling. Aber Wissen ist ja bekanntlich nicht alles – auch Taten zählen, besonders wenn es um den Umweltschutz geht. Und auch hier geht die jüngere Generation der 14 bis 29-Jährigen mit gutem Beispiel voran: 37 Prozent haben hier bereits vom Angebot der Sammelstellen für LED- und Energiesparlampen Gebrauch gemacht und ihre ausgedienten Lampen in ein Geschäft vor Ort entsorgt. Bei den 40 bis 49-Jährigen sind dies hingegen nur 29 Prozent.

Ressourceneffizienz: Große Teile der LED-Lampen sind recycelbar
Wie wichtig richtiges Lampenrecycling ist, weiß Lightcycle, Deutschlands größtes Rücknahmesystem für Lampen und Leuchten: Bis zu 90 Prozent der energiesparenden Lampenbestandteile können durch verschiedene Verfahren in den Recyclinganlagen der Wiederverwertung zugeführt werden. Neben Sekundär-Rohstoffen wie Glas und Metall werden auch die in geringen Mengen vorhandenen Schadstoffe wie das in Energiesparlampen enthaltene Quecksilber fachgerecht entnommen und umweltschonend entsorgt.

Sammelbox statt Hausmüll – Ein wichtiger Beitrag für die Umwelt
Ausgediente LED- und Energiesparlampen dürfen nicht in den Hausmüll geworfen werden, sondern müssen fachgerecht und umweltfreundlich entsorgt werden. Das kann jeder Verbraucher leicht umsetzen, indem er die alten Lampen zu einer Sammelstelle bringt. Dafür stehen bundesweit bereits seit Jahren mehrere tausend Sammelstellen in Bau-, Drogerie- und Supermärkten sowie in Fachgeschäften des Elektrohandwerks für die kostenlose Rückgabe von Altlampen zur Verfügung. Die nächste Sammelstelle in ihrer Umgebung finden Verbraucher unter www.sammelstellensuche.de

Über Lightcycle
Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen führender Lichthersteller und organisiert bundesweit die Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen sowie Leuchten und bietet Services zur Erfüllung des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) an. Lightcycle ist als beauftragter Dritter berechtigt, ausgediente Lampen und Leuchten zurückzunehmen. Kleine Mengen an Altlampen gehören in Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof. Größere Mengen ab 50 Stück können an den Lightcycle Großmengensammelstellen abgegeben werden. Bei Sanierungsprojekten bietet Lightcycle eine Containergestellung und Direktabholung zur fachgerechten Entsorgung an. Lightcycle führt die gesammelten Lampen und Leuchten einem fachgerechten und gesetzeskonformen Recycling zu, wodurch die Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe sichergestellt wird. Mehr Informationen finden Sie unter www.lightcycle.de, die nächstgelegene Großmengen- und Kleinmengen-Sammelstelle unter www.sammelstellensuche.de

Firmenkontakt
Lightcycle
Xenia Leonhardt
Elsenheimerstr. 55a
80687 München
+49 (0)30 609801 431
redaktionsbuero@lightcycle.de
https://www.lightcycle.de

Pressekontakt
Redaktionsbüro Lightcycle
Xenia Leonhardt
Elsenheimerstr. 55a
80687 München
+49 (0)30 609801 431
redaktionsbuero@lightcycle.de
https://www.lightcycle.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Schokoladengenuss mit Verantwortung

Orientierungshilfen für den Süßwareneinkauf

sup.- Neben dem Geschmack sollte auch die Herkunft einer Schokolade beim Einkauf berücksichtigt werden. Denn nur durch den gezielten Griff nach Produkten, für die Kakao aus nachhaltig bewirtschafteten Plantagen verwendet wurde, lassen sich die sozialen und ökologischen Standards in den Anbauregionen verbessern. „Hungerlöhne, Armut, Kinderarbeit“, das sind laut Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, die potenziellen Begleitumstände des Kakaoanbaus, wenn Schokolade aus fragwürdigen und unkontrollierten Quellen stammt. Deshalb sollten Verbraucher auf Zertifizierungen von Organisationen wie Fairtrade oder Rainforest Alliance achten. Diese Orientierungshilfen für einen verantwortungsvollen Süßwareneinkauf bieten die Gewähr, dass Kakaobauern fair vergütet und natürliche Ressourcen nicht durch illegale Anbaupraktiken zerstört werden. Informationen über die Zertifizierungssysteme und über Hersteller, die sie für ihre Zutaten nutzen, bietet das „Forum Nachhaltiger Kakao“ unter www.kakaoforum.de.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Pressemitteilungen

Energie sparen in der Metallbearbeitung

Ressourcen schonen im energieintensiven Produktionsumfeld

Im energieintensiven Produktionsumfeld Ressourcen einzusparen lässt sich nicht immer leicht umsetzen. Denn zur Umformung von Metall benötigt man eine gewisse Menge an Energie. Doch selbst hier lassen sich auf Basis intelligenter Konzepte Einsparpotenziale gewinnen. Wie im Fall der Maschinen zur Blechbearbeitung der Hezinger Maschinen GmbH.

Maschinen zur Blechbearbeitung benötigen ein gewisses Maß an Energie, um ihre oft gewichtige Aufgabe meistern zu können. Dennoch hat das Thema Energieschonen bei den Abkantpressen, Tafelscheren oder Rundbiegemaschinen von Hezinger seinen berechtigten Platz. „Wir können den Produktionsprozess nur bedingt energetisch verschlanken. Aber wir können alles, was das „Drumherum“ der Blechbearbeitung ausmacht, beeinflussen“, so Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH.

Daher werden alle Maschinen der Hezinger Maschinen GmbH mit einer Standby-Funktion ausgestattet. Das ist nicht unerheblich. Denn die schweren Maschinen arbeiten unter anderem auf Basis von Druck. Am Beispiel der Abkantpressen mit Hydraulik. Um eine gewisse Arbeitskraft aufrechtzuerhalten, muss auch der Druck auf einem bestimmten Niveau gehalten werden. In einigen Betrieben arbeiten die Maschinen nicht im Dauereinsatz. Daher wäre es eine Verschwendung, den Druck immer im optimalen Betriebsmodus aufrecht zu erhalten. Hierfür bietet Hezinger die Standby-Funktion: nach definierter Zeit werden die Maschinen nicht abgeschaltet, aber der Druck soweit reguliert, dass merklich Strom gespart wird, die Maschine aber schnell wieder einsatzbereit wäre.

„Mit dieser Methodik helfen wir unseren Kunden in zweifacher Weise. Einerseits natürlich, indem wir Ressourcen schonen. Andererseits, indem die Maschinen sehr schnell wieder voll einsatzfähig sind“, ergänzt Hr. Weber.

Nähere Informationen unter www.hezinger.de

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

Firmenkontakt
Hezinger Maschinen GmbH
Thomas-Alexander Weber
Max-Planck-Str. 1
70806 Kornwestheim
+49 7154 8208 00
+49 7154 8208 25
info@hezinger.de
http://www.hezinger.de

Pressekontakt
KOKON – Marketing Profiling PR
Marion Oberparleiter
Gutenbergstraße 18
70176 Stuttgart
+49 711 6939 3390
+49 711 6939 6105
info@kokon-marketing.de
http://www.kokon-marketing.de/

Bildquelle: @Hezinger Maschinen GmbH

Pressemitteilungen

Nachhaltigkeitsstrategie: Bauen, ein dynamischer Prozess

Materialien altern, Bauteile verformen und deformieren sich, die technischen Anforderungen an Bauwerke und Immobilien verändern sich permanent. Nachhaltigkeit im Bauwesen setzt auf drei Säulen – von Heiko Brunzel, Brunzel Bau GmbH aus Velten.

Nachhaltigkeitsstrategie: Bauen, ein dynamischer Prozess

Brunzel Bau GmbH – Velten: Nachhaltigkeitsstrategie, Bauen ein dynamischer Prozess

Stahlbau verbindet die flexiblen Ausführungen der Tragwerke sowie kurze Planungs- und Bauzeiten für die Baukonstruktion. Stahl als Werkstoff bietet zahlreiche Möglichkeiten: Einsparung von Gewicht, Tragfähigkeit, Bauteile auf engstem Raum zu ertüchtigen. Ein Zwischenruf von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg. Stahl ist für das Nachhaltige Bauen geeignet, wie kein anderer Baustoff. Stahl ermöglicht Lösungen im Bereich Baukonstruktionen für Langlebigkeit, aufgrund seiner Festigkeit trägt Stahl mühelos ganze Hochhäuser, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Baukonstruktionen für Langlebigkeit

Das A und O ist die Konstruktion. Ganz egal, ob Stein, Holz, Ziegel, Beton oder Stahl, entscheidend ist, was mit dem Material angestellt wird, dass es richtig eingesetzt und die Grenzen erkannt werden. Geschichtlich betrachtet war dies ein schmerzhafter Prozess. Durch ausprobieren und aus den Irrtümern lernen erreichten die Erbauer ihr Wissen. Viele Kuppeln, Brücken, Häuser und Hallen stürzten in der Geschichte der Architekturein, bis der Denk-, Rechen- oder Konstruktionsfehler gefunden wurde.

Die Konstruktion von neuen Gebäudetypen war ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang, bestätigt Bauunternehmer Heiko Brunzel. „Beispielsweise hatte ein Architekt 1247 den Auftrag vonBischofs Guillaume de Grez den Chor der Kathedrale von Beauvais ein paar Meter höher zu bauen. Das gelang nicht. DamalsPech für den Architekten, während 500Jahre später der Architekt der Dresdner Frauenkirche Georg BährGlückhatte bei der ähnlichen Aufgabenstellung. Keiner der beiden Baumeister war von vornherein sicher, dass ein Konstrukt innerhalb der Machbarkeitsgrenze liegt und hält. Das von Beauvais tat es nicht – und die Dresdner Frauenkirche mit ihrer kühnen Kuppelkonstruktion würde heute noch im Originalzustand stehen, wäre sie nicht bei dem fürchterlichen Luftangriff im Februar1945 zerstört worden“, erläutert Heiko Brunzel.

Wer nicht wagt, gewinnt keine neuen Kenntnisse. Getreu diesem Motto lassen kühne Konstruktionen das Architekten- und Bauunternehmerherz höherschlagen. Die faszinierende Welt des Konstruierens ermöglicht neue Bauten, wenn es zum Beispiel um große Spannweiten von Dachtragwerken geht oder schlanke Konstruktionen für ästhetisch, formale Gestaltungsgründe gehen.

Nachhaltigkeit: Drei Säulen der Immobilienwirtschaft

Nachhaltigkeit im Bauwesen setzt auf Minimierung es Energieverbrauchs und der Ressourcen, die Optimierung der Einflussfaktoren auf den Lebenszyklus. Die durchschnittliche Nutzungszeit eines Hauses liegt zwischen 70 – 100 Jahren.

Im Bereich Bauwesen wird Nachhaltigkeit in drei Themenkomplexen der Schutzgüter unterteilt:

Soziokulturelles (Gesundheit), Ökologie (natürliche Ressourcen) und Ökonomie (Kapital) – werden nicht unabhängig voneinander betrachtet. Aufgrund enormer Stoffflüsse fließt dem Thema Nachhaltigkeit große Bedeutung zu. Die Faktoren für Nachhaltigkeit liegen in der Senkung des Energiebedarfs, des Verbrauchs von Betriebsmitteln, Einsatz wiederverwertbarer Baustoffe, Vermeidung von Transportkosten, gefahrlose Rückführung der verwendeten Materialien, Nachnutzungsmöglichkeiten, Flächen sparendes Bauen und die Schonung von Naturräumen. Im Lebenszyklus eines Bauwerkes sind Anpassungen notwendig. Die Nachfrage nach unterschiedlichen Nutzungsarten erfordern Ausbau, Lückenbau oder frühzeitigen Rückbau von Gebäuden.

Fazit: Nachhaltigkeitsstrategie – „Perspektiven für Deutschland“ – effizienter Umgang mit den Ressourcen

Grundsätzlich zeichnet nachhaltiges Bauen die Ressourcenschonung und den Erhalt der menschlichen Umwelt aus, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel. Die Kreislauffähigkeit des Bauwesens mit ihren Baustoffen leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Bauunternehmer Heiko Brunzel führt aus, dass jedes Bauwerk unter dem Nachhaltigkeitsgesichtspunkt betrachtet und analysiert wird. 2002 hat die Bundesregierung die nationale Nachhaltigkeitsstrategie „Perspektiven für Deutschland“ verabschiedet. Durch Zertifizierungssysteme wird die Ökobilanzierung aufgezeichnet. Die Anforderungen vom Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen sind transparent, messbar und überprüfbar. Nachhaltigkeit im Bauwesen ist die Verantwortungsübernahme für die Welt von morgen, gibt Heiko Brunzel zu bedenken.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

Pressemitteilungen

Projekte schneller abschließen: Wrike automatisiert die Arbeitsplanung

– Mit neuen Funktionen automatisch eine Projektstruktur und individuelle Arbeitsprozesse erstellen
– Automatisierung schafft Zeit für das Wesentliche

Routine-Arbeiten minimieren und dafür mehr Zeit für Aufgaben haben, die einen Mehrwert kreieren – so arbeiten Unternehmen schneller und innovativer. Wrike, Anbieter der gleichnamigen Arbeitsmanagement-Software, stellt heute neue Funktionen vor, mit deren Hilfe Aufgaben automatisiert und Teams produktiver werden. Die Verbesserungen beinhalten:

– Automatisierung von Anfragen: Projekte schneller erstellen, indem Projektstrukturen aus Vorlagen abgerufen werden.
– Dynamische Anfrageformulare: Auswahlmöglichkeiten schaffen, die die individuell passenden Arbeitsabläufe einleiten.
– Automatische Zuweisung von Aufgaben: Projekte werden gleich den richtigen Personen zugewiesen.

Eine Untersuchung des McKinsey Global Institute (PDF zur Studie) ergab, dass nahezu 70 Prozent der Arbeit im Bereich Informationserhebung und Informationsverarbeitung – beide entscheidend für das Arbeitsmanagement – automatisiert werden können. Das würde nicht nur teure Fehler reduzieren, sondern auch Prozesse beschleunigen.

Die neue Automatisierung mit Wrike bringt weitere Vorteile:

– Einfache Skalierbarkeit von Projekten: Mit Hilfe von Projektvorlagen, die auf Erfahrungen und Best Practices beruhen, sind Abläufe vorhersehbar und planbar. So kann die größer werdende Anzahl und Komplexität an Anforderungen besser bewältigt werden, die entsteht, wenn ein Unternehmen wächst.
– Größere Agilität: Wrike-Kunden können ab sofort besser mit Nachfrage-Spitzen umgehen, ohne dafür zusätzliche Kosten abzurufen oder das Team unter Druck zu setzen – zum Beispiel, wenn sie neue Kampagnen testen oder interne Anfragen abarbeiten.
– Stärkerer Fokus auf das Wesentliche: Statt von Routine-Arbeit oder manuellen Aufgaben aufgehalten zu werden, können sich Mitarbeiter ganz auf kreative und innovative Arbeit fokussieren, um Mehrwert für die eigenen Kunden und das Unternehmen zu schaffen.

„Die Automatisierung von Aufgaben verändert grundlegend die Art und Weise, wie Teams arbeiten“, so Andrew Filev, CEO und Gründer von Wrike. „Es geht nicht nur darum, die Produktivität im Unternehmen zu steigern. Vielmehr ermöglicht Automatisierung, endlich mehr Zeit mit den wichtigen Aufgaben zu verbringen, mit strategischen Themen oder kreativem Denken. Es geht also darum, bessere Ergebnisse für das Unternehmen oder die eigenen Kunden zu erzielen. Egal ob es um die Annahme eines Arbeitsauftrages oder um den Einblick in den kompletten Prozess geht – Automatisierung trägt entscheidend dazu bei, den wachsenden Anforderungen digitaler Arbeit gerecht zu werden und gleichzeitig Stress bei den Teammitgliedern zu reduzieren.“

Automatisierung durch Integrationen

Zusätzlich zu den Funktionen innerhalb der Lösung stellt Wrike Integrationen mit mehr als 30 Business- und Kommunikations-Tools zur Verfügung. Indem Unternehmen auf diese Schnittstellen zu Technologie-Partnern oder die offene API von Wrike zugreifen, können sie weitere Schlüsselarbeitsprozesse automatisieren: Zum Beispiel die Kommunikation in Microsoft Teams direkt mit Projekten verknüpfen, Vertriebsinformationen über Salesforce einbinden, mit Hilfe der 2-Wege-Synchronisation über Github und JIRA Daten austauschen, sowie über Zapier Daten auf andere Systeme oder von diesen zurück zu Wrike zu übertragen.

Weitere Informationen unter: https://learn.wrike.com/accelerate-and-scale-through-automation/

Wrike ist eine auf SaaS basierte Projektmanagement- und Collaboration-Lösung, die von Millionen Anwendern weltweit genutzt wird. Die Lösung ist in zehn Sprachen und 120 Ländern erhältlich. 2016 wurde Wrike von Forrester als führendes Unternehmen im Bereich Enterprise Collaborative Work Management bezeichnet. Zum zweiten Mal in Folge ist Wrike in den Deloitte Technology Fast 500 ™ gelistet und somit eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen in Nordamerika. Zudem erhielt Wrike Auszeichnungen als Top-Arbeitgeber von der San Francisco Business Times / Silicon Valley Business Journal und der Bay Area News Group. Mehr Informationen zu Wrike unter www.wrike.com/de

Firmenkontakt
Wrike
Franziska Bernhard
Harcourt Street 80
2 Dublin

franziska.bernhard@team.wrike.com
https://www.wrike.com/de/

Pressekontakt
Schwartz Public Relations
Ulrike Schinagl
Sendlinger Straße 42A
80331 München
00 49 89 211871-55
wrike@schwartzpr.de
http://www.schwartzpr.de

Pressemitteilungen

Welterschöpfungstag 2017 am 02. August: EGRR fordert jeden Einzelnen zum Handeln auf

Welterschöpfungstag 2017 am 02. August: EGRR fordert jeden Einzelnen zum Handeln auf

Der Welterschöpfungstag wird über die Biokapazität der Erde berechnet. (Bildquelle: Vanessa Leißring)

Ab 02. August wird die Menschheit auf Kosten des Planeten leben. Sämtliche natürlichen Ressourcen, die die Erde innerhalb eines Jahres regeneriert, sind dann aufgebraucht. Der „Welterschöpfungstag 2017“ ist damit sechs Tage eher als im Vorjahr erreicht und elf Tage eher als 2015.

„Das wachsende Ausmaß, in dem der Mensch Raubbau an unserem Planeten betreibt, ist dramatisch und beängstigend. Hier müssen wir alle unbedingt umgehend gegensteuern“, sagt Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der bundesweit aktiven Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR). Der Klimawandel sei eine Folge des menschlichen Ressourcenhungers. „Verstärkt sich der Klimawandel in den kommenden Jahrzehnten weiter, nimmt der Hitzestress zu. Extreme Wetterlagen werden häufiger und führen zu immer stärkeren negativen Folgen für Gesellschaften und Ökosysteme.“

Laut Berechnung der Naturschutzorganisation WWF lebt die Menschheit zurzeit, als stünden ihr pro Jahr 1,7 Erden zur Verfügung, Tendenz steigend. Der Welterschöpfungstag (engl. „Earth Overshoot Day“) wird über die Biokapazität der Erde berechnet – die Fähigkeit, verbrauchte Ressourcen zu erneuern und Schadstoffe wie CO2 abzubauen. Laut der Initiative „Global Footprint Network“ ließe sich der Earth Overshoot Day wieder um drei Monate nach hinten verlegen, würden die weltweiten Emissionen von Klimagasen um 50 Prozent verringert.

„Jeder Einzelne von uns ist gefordert“, so Bohlen. Wichtig sei konsequente Durchsetzung der Energiewende. „Vor allem in den Bereichen Energieeffizienz und -management müssen wir uns alle verstärkt anstrengen und zudem die Dezentralisierung der Energieproduktion am Ort des Verbrauchs mit aller Anstrengung vorantreiben“, erklärt Bohlen, der hier die Konsumenten in der Verantwortung sieht: „Sie sollten sich dafür stark machen, dass ihr Interesse nach einer verlässlichen und fairen Versorgung in ein nachhaltiges Konzept umgesetzt wird.“

Der Welterschöpfungstag ist eine jährliche Kampagne der Organisation „Global Footprint Network“. Er zeigt an, wann Ressourcen, die die Erde innerhalb eines Jahres noch ersetzen kann, erschöpft sind. Der Trend der vergangenen Jahrzehnte zeigt eine kontinuierliche Vorverlegung des Datums. Für das Jahr 1987 wurde der 19. Dezember als Welterschöpfungstag errechnet. Im Jahr 2014 fiel der Tag auf den 19. August.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zehn Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

Firmenkontakt
Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG
Gerfried I. Bohlen
Heistermannstraße 65
46539 Dinslaken
02064/7789 390
informationen@egrr.de
http://www.egrr.de

Pressekontakt
Zilla Medienagentur GmbH
Matthias Sassenberg
Kronprinzenstraße 72
44135 Dortmund
02 31/22 24 46 0
info@zilla.de
http://www.zilla.de