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Finanzministerium: Sachbezug für Essenmarken gilt auch für Zeitarbeitnehmer

Jährlich mehr als 1.300 Euro steuerfreier Verpflegungszuschuss mit Sodexo Restaurantschecks möglich

Finanzministerium: Sachbezug für Essenmarken gilt auch für Zeitarbeitnehmer

(NL/9420266605) Zeitarbeitnehmer waren bislang von der steuerlich geförderten Mitarbeiterverpflegung ausgeschlossen. Durch einen Erlass des Bundesfinanzministerium (BMF) ändert sich das ab 2015. Das bringt mit Restaurantschecks z.B. von Sodexo bis zu 1.300 Euro steuerfrei als Gehaltsextra.

Frankfurt, 20. Januar 2015 [NM20012015SX]. Mit einem Erlass an die obersten Finanzbehörden der Länder hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) unter Geschäftszeichen IVC5S2334/08/10006 geregelt, dass ab 2015 auch Zeitarbeitnehmer von der Bewertung von Essenmarken mit dem Sachbezugswert profitieren können.

Nach Angaben des Bundesverbands der Personaldienstleister (BAP) betrug die Anzahl der Zeitarbeitnehmer im vergangenen Jahr im Jahresschnitt 839.000. Damit stellten sie 2,1 Prozent aller Erwerbstätigen in Deutschland.

Während sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Unternehmen bisher schon Restaurantschecks (oder auch Essenmarken bzw. Verpflegungsgutscheine) steuerfrei als Verpflegungszuschuss ihres Arbeitgebers erhalten konnten, waren Zeitarbeitnehmer von dieser Regelung ausgeschlossen. Grund dafür war eine extraktive steuerrechtliche Definition der Tätigkeitsstätte. Dadurch konnte nur die ersten drei Monate die Erstattung eines Verpflegungsmehraufwands erfolgen. Auf diese Gerechtigkeitslücke hatte auch der Finanzausschuss des Bundestags jahrelang immer wieder hingewiesen.

In der Praxis beendet das BMF mit seinem aktuellen Erlass nun die lange bestehende Ungleichbehandlung von festangestellten Arbeitnehmern in Betrieben und Zeitarbeitnehmern in der Arbeitnehmerüberlassung.

Sofern Arbeitnehmer eine längerfristige berufliche Auswärtstätigkeit an derselben Tätigkeitsstätte ausüben, können nun ab 2015 auch Zeitarbeiter mit dem 3. Monat der Beschäftigung Essensgutscheine erhalten. Diese sind dann vorteilhaft nach der Lohnsteuerrichtlinie nur mit dem Sachbezugswert anzurechnen. Damit können Unternehmen in der Personalüberlassung ihren Zeitarbeitnehmern arbeitstäglich bis zu 6,10 Euro steuerfrei mit Restaurantschecks als Verpflegungszuschuss gewähren. Monatlich gemäß der Lohnsteuerrichtlinie nachweisfrei sogar 91,50 Euro (15er Pauschalregelung nach R 8.1 Abs. 7 Nr. 4 S. 4 LStR 2015).

Restaurantschecks beispielsweise von Sodexo können ohne Abzüge von Steuern und Lohnnebenkosten als Verpflegungszuschuss genutzt werden. Unternehmen bieten mit dem Essenszuschuss über Restaurantschecks eine wertvolle betriebliche Sozialleistung. Arbeitnehmer profitieren von der Möglichkeit, sich in der Mittagspause flexibel zu verpflegen und neue Kraft zu tanken. Damit stellen Verpflegungsgutscheine auch einen wichtigen Beitrag zur Gesunderhaltung der Arbeitnehmer dar. Insofern begrüßen wir es, dass nun auch Zeitarbeitnehmer die steuerliche Förderung der Mitarbeiterverpflegung nutzen können, kommentiert George Wyrwoll, Sodexo-Unternehmenssprecher und Personalmanagement-Experte, die Neuregelung.

Die Neuregelung bietet Zeitarbeitsunternehmen neue Spielräume, wertvolle betriebliche Sozialleistungen zu nutzen. Da die Änderungen für Zeitarbeitsunternehmen aber auch für Steuerberater und Lohnbuchhaltungen interessant sind, hat Sodexo zu diesem Thema eine Info-Hotline eingerichtet. Anrufer der Service-Hotline erhalten persönlich Informationen zur betrieblichen Mitarbeiterverpflegung und den Auswirkungen der Neuregelung: 069-73996-6450.

Link zum Erlass des Bundesfinanzministeriums:
http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Steuerarten/Lohnsteuer/2015-01-sachbezugswert-fuer-essenmarken.pdf?__blob=publicationFile&v=1

Sodexo in Deutschland
Sodexo ist seit mehr als 50 Jahren in Deutschland vertreten und beschäftigt heute rund 17.210 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services ist Sodexo führender Dienstleistungspartner rund um die Themen Mitarbeitermotivation, betriebliche Sozialleistungen und Incentives Benefits Pass Karte, Restaurant Pass, Shopping Pass, Dining Pass, Tank Pass, Sodexo Performance Suite, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung – u.a. Bildungskarte und Wertgutschein Pass. Mit diesen Lösungen erreicht Sodexo täglich mehr als 650.000 Menschen.

Kontakt
Sodexo
George Wyrwoll
Rüsselsheimer Straße 22
60326 Frankfurt am Main
069-73996-6211
george.wyrwoll@sodexo.com
http://www.sodexo-motivation.de

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Sparen im Supermarkt – so retten Sie Ihre Gehaltserhöhung vor der Steuer

Sparen im Supermarkt – so retten Sie Ihre Gehaltserhöhung vor der Steuer

(ddp direct) An ihren Kassen bieten große Handelsketten mittlerweile etliche Zahlungsmöglichkeiten. Waren es früher vor allem Bargeld und die EC Karte, sind mittlerweile auch Kreditkarten beliebt. Deutlich jünger und weniger bekannt sind dagegen die ebenfalls oft akzeptierten Restaurant Schecks. Mit ihnen können Kunden beim Einkauf bares Geld sparen – den richten Arbeitgeber vorausgesetzt.

Bei Restaurant Schecks handelt es sich nämlich nicht um eine staatliche Essensmarke oder einen privat gekauften Gutschein, sondern um ein cleveres Motivationswerkzeug für Unternehmen ohne eigene Kantine, von dem am Ende beide Seiten profitieren.

Steuerlich sind Restaurant Schecks wie sie etwa Sodexo anbietet, ein Sachbezug. Damit unterliegen sie anderen steuerlichen Regelungen. Für das Unternehmen ist das geschenkte Guthaben am Ende günstiger als eine direkte Gehaltserhöhung. Für den Mitarbeiter gilt sogar praktisch „brutto für netto“, während eine einfache Erhöhung seiner Bezüge das volle Programm von Abgaben und Versicherungen treffen würde.

So können Unternehmen ihren Mitarbeitern zu jeder Jahreszeit einen echten Mehrwert bieten. Der Nutzer hat nicht nur die Wahl aus bundesweit 30.000 Partnern aus dem Einzelhandel und der Gastronomie, sondern bei der Verwendung auch einen großen Entscheidungsspielraum. So ist mit dem Scheck gerade bei Familien mit Kindern der Besuch bei der Burgerkette oder das kleine Extra beim Wocheneinkauf eher noch mal drin. Gerade in Zeiten stetig steigender Energie- und Heizkosten sind Restaurant Schecks eine direkte Entlastung für den Mitarbeiter.

Für Unternehmen, die Restaurantschecks bislang nicht nutzen, ist 2013 das perfekte Jahr für den Einstieg. Als so genannte „freie Verpflegung“ können Sie dank gestiegener steuerlicher Werte mehr als sechs Euro pro Tag an ihre Mitarbeiter ausgeben. Über das Jahr gerechnet entspricht dies einer Entlastung von über 1.300 Euro bei den Kosten für Lebensmittel. Da er zweckgebunden ist, ist zudem ausgeschlossen, dass er für unter Umständen unerwünschte Produkte wie Alkohol und Tabak verwendet wird. Damit lohnt es sich auch für Mitarbeiter ihr Unternehmen bei der nächsten Gehaltsverhandlung einmal gezielt auf die Option der Restaurantschecks anzusprechen. So haben sie die besten Argumente auf ihrer Seite.

Zum Autor:
Matthias Walbroel lebt in Köln, ist Online-Redakteur (B.A.) und blickt mittlerweile auf mehr als zehn Jahre Erfahrung im Bereich Journalismus zurück. Seine Stärken spielt er im Technologiemarketing, bei Software-Testberichten und anderen technischen Themen wie Energiespeicher und Verpackungstechnik aus. Walbroel leitet auch Praxis-Workshops und greift immer wieder aktuelle Ratgeber-Themen und Tipps für Mitarbeiter und Unternehmen auf. Kontakt zum Autor über matthias.walbroel@gmail.com

Matthias Walbroel
Online-Redakteur (B.A.)
Marienstraße 90-92
50825 Köln

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