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TCPOS auf der EuroCIS

Flexible Digitalisierungsstrategie für Einzelhändler – Motto: Grow your core

Auf der EuroCIS 2019 in Düsseldorf präsentiert TCPOS unter dem Dach seines italienischen Mutterkonzerns Zucchetti, seine neue Digitalisierungsstrategie für den Einzelhandel mit dem Slogan „Grow your Core“. Technische Highlights sind der iCore, der alle Prozesse integriert, die neue TCAPP und ein Self-Checkout, das bei Manor im Live-Betrieb ist.

Bei TCPOS wird die Kasse als iCore-POS zum digitalen Hub der gesamten System-Infrastruktur im Retail und in der Gastronomie. Der iCore soll sämtliche Aufgaben und Prozesse steuern und antreiben: Checkout und Payment, Workforce Management, Warenwirtschaft, Logistik, stationäre Filiale und Online-Shop. Dazu werden alle Devices mit einer einheitlichen Stammdatenbasis und mit einer durchgängigen Stammdatenpflege organisiert. Während die internen Daten maximal konsistent sind, besteht auf der Anwenderseite viel Raum für Individualität: An jedem Terminal oder Self-Checkout ist der Ablauf je nach Wunsch des Einzelhändlers oder Gastonomen gestaltbar, sowohl inhaltlich auf die Verbraucherwünsche bezogen als auch vom Design her auf die Marke des Einzelhändlers abgestimmt. Dadurch ist es Einzelhändlern möglich, ein neuartiges Shoppingerlebnis zu kreieren, das über den klassischen Warenverkauf hinaus zu einer Kundenerfahrung führt, bei der digitaler und physischer Handel verschmelzen, das Einkaufserlebnis sozusagen „Phygital“ wird.

Mit seinem Mutterkonzern Zucchetti auf dem Stand E22 in Halle 9 präsentiert TCPOS die Integration folgender Lösungen in seine multifunktionale POS-Lösung:

– iCore – Hub für Prozesse

– TCAPP – App zum Bestellen und Zahlen für die Gastronomie

– Zucchetti – Workforce Management, Mago – Warenwirtschaft / ERP Lösung

– Self-Checkout – Stationäre Lösung bei Manor

– Self-Order Kiosk – Bestellen am Kiosk in der Gastronomie

Neben dem iCore präsentiert TCPOS als Neuheit auf der Messe erstmalig die TCAPP, eine Whitelabel-Lösung, mit der Gastronomen ihren Kunden die Bestellung und Bezahlung per App ermöglichen.

Eine weitere Neuheit ist eine stationäre Self-Checkout-Lösung, die Kassentechnologie mit intuitiver Selbstbedienung beim Kassieren im Einzelhandel verbindet. Die Lösung ist bei der schweizerischen Warenhauskette Manor im Einsatz. In einem Vortrag im EuroCIS-Forum am 20.2.2019 um 11.00 Uhr berichten Beat Steiner, Head of digital POS und Service Desk, Manor AG, und Nico Karges, Senior Sales Consultant, Zucchetti GmbH, über die Erfahrungen im Live-Betrieb des Systems.

Auch die Workforce Management Suite Zucchetti HR Infinity ist auf dem gemeinsamen Messestand vertreten. Diese bildet alle operativen HR-Themen ab, von Zeiterfassung über Personaleinsatzplanung bis zu Workflow Management und Self-Service-Funktionen. Sie ermöglicht die Organisation von Mitarbeitern und Schichten anhand von Qualifikationen, Tarifverträgen und weiteren Daten und bietet einen webbasierten, mobilen Zugriff.

Besuchen Sie TCPOS und Zucchetti auf der EuroCIS 2018 in Halle 9, Stand E22.

TCPOS ist führender Anbieter im POS-Sektor für Retail, Hospitality und Freizeit. Mehr als 10.000 Kunden weltweit vertrauen auf die maßgeschneiderten IT-Lösungen. Durch skalierbare, anpassungsfähige und zukunftsorientierte Lösungen unterstützt TPOS seine Kunden effektiv, ihren Anforderungen gerecht zu werden. TCPOS beschäftigt rund 250 Mitarbeiter in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Bulgarien, Frankreich, Italien, China, Taiwan, USA, Kanada, UAE, Argentinien und Mexico. Der Hauptsitz befindet sich in Lugano in der Schweiz, die deutsche Hauptniederlassung ist in Völklingen. Seit 2013 ist TCPOS Teil der Zucchetti Group.

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Axis Communications präsentiert Netzwerk-Audio-Lösungen

Integrated Systems Europe (ISE) Amsterdam 2019

Ismaning, 14. Januar 2019 – vom 5. bis 8. Februar 2019 präsentiert Axis Communications in der RAI (Rijwiel en Auto Industrie), dem Messe- und Kongresszentrum der Stadt Amsterdam, eine Vielzahl von intelligenten Netzwerk-Audio-Lösungen, die unter anderem darauf abzielen, das Kundenerlebnis zu verbessern, die öffentliche Kommunikation zu vereinfachen und die Sicherheit zu erhöhen.

„Axis ist seit einiger Zeit auf dem Markt für kommerzielle Netzwerk-Audio-Lösungen tätig und wir erhalten viele positive Rückmeldungen von Kunden und Interessenten“, sagt Edwin Beerentemfel, Manager Business Development Middle Europe von Axis Communications. „Wir sind überzeugt, dass innovative Lösungen helfen können, eine intelligente und sichere Welt zu schaffen. Mit Netzwerk-Audio verleihen wir diesem Thema eine neue Dimension. Darüber hinaus sind unsere Audio-Produkte auch eine perfekte und kostengünstige Ergänzung zu unseren Video-Lösungen, durch die beispielsweise Eindringlinge oder Besucher sofort mit einer Nachricht oder einem Alarm über einen Lautsprecher informiert werden können. Auf der ISE 2019 zeigen wir die Möglichkeiten der Integration von IP-basierten Technologien.“

Die ISE findet von 05. bis 08. Februar 2019 statt. Am Axis Stand in Halle 9 / Stand B146 sind Live-Demos der neusten Netzwerk-Audio-Lösungen zu sehen und einige Axis Experten anwesend, um Fragen zu den Möglichkeiten und deren Anwendung zu beantworten. Sollten Sie Interesse an einem persönlichen Gespräch haben, melden Sie sich bei uns unter axis@schwartzpr.de.

Weitere Informationen zur ISE 2019 unter: www.iseurope.org

Axis ermöglicht eine smarte und sichere Welt durch die Entwicklung von Netzwerklösungen. Diese bieten Erkenntnisse, um die Sicherheit und Geschäftsmethoden zu verbessern. Als Marktführer im Bereich Netzwerk-Video bietet Axis Produkte und Dienstleistungen für Videoüberwachung und -analyse sowie Zutrittskontrolle und Audiosysteme. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen beschäftigt mehr als 3.000 engagierte Mitarbeiter in über 50 Ländern. Gemeinsam mit seinen Partnern auf der ganzen Welt bietet das Unternehmen kundenspezifische Lösungen an.
Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com

Kontakt
Axis Communications
Silke Stumvoll
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Neu: TCPOS iCore integriert Retail-Prozesse

Wie Einzelhändler vom Kern aus profitabel wachsen

Neu: TCPOS iCore integriert Retail-Prozesse

TCPOS #growyourcore (Bildquelle: www.tcpos.com)

TCPOS präsentiert auf der EuroCIS 2019 in Düsseldorf auf dem gemeinsamen Messestand mit seiner Muttergesellschaft Zucchetti, die Lösung iCore, die vom Kernstück – dem Point-of-Sale – ausgehend, die gesamte Retail-IT mit mobilen und stationären Lösungen wie Kiosken, Self-Checkouts, ERP, HR, und Zutrittssystemen, integriert.

Der TCPOS iCore ist der Kern, von dem aus Einzelhändler kundenorientiert wachsen können. Als Point-of-Sale ist dieser Nucleus der Taktgeber für die Retail-IT. Das Ziel: Die Prozesse durch omnifunktionale Technologien zu optimieren: Point-of-Sale, Kioske, Self-Checkouts, Kunden, ERP, ESL, stationärer und Online-Shop kommunizieren und kooperieren direkt online über den iCore miteinander. Verkaufs- und Logistikprozesse zwischen Filialen im selben Unternehmen werden in Echtzeit online miteinander verzahnt, um den Verkauf und die Customer Experience effizienter und flexibler zu gestalten.

Digitale Lösungen verändern die Customer Journey und eröffnen dem Einzelhandel neue Wettbewerbschancen und die Möglichkeit, den Kundenservice zu verbessern. Die stationären und mobilen Systeme optimal zu integrieren und die steigenden Datenvolumen zu analysieren, um sie effektiv zu nutzen, erfordert intelligente IT-Infrastrukturen und IT-Lösungen. Der TCPOS iCore mit seinem 360° Lösungsportfolio integriert diese Anforderungen auf allen Kanälen.

„Die stationäre Kasse ist immer noch der wichtigste Touchpoint zum Kunden. Doch wandelt der Point-of-Sale sich zu einem „Point-of-Interaction“, erklärt Dirk Schwindling, CEO der Zucchetti GmbH. „Die klassische PC-Kasse wird zunehmend durch mobile POS-Systeme, Self-Checkout-Systeme und Self-Order-Kioske sowie webbasierte Bestellsysteme ergänzt oder ersetzt. Dabei ändert sich an der Logik der Transaktion selbst jedoch nichts. Unser icore POS-Ansatz unterstützt diese Transformation oder Entmaterialisierung der Kasse -während die geräte- und kanalunabhängige POS-Engine unverändert bleibt.“

Innerhalb der iCore-Lösung können sämtliche aktiven Daten, wie Transaktionen, Bestellungen und Kundenverhalten sowie die passiven Daten, z.B. Alter, Geschlecht, Bewegungsprofile und Wetter abhängig von der Realtime-Front-End-Infrastruktur verwendet werden. Das ermöglicht die Steuerung von „intelligenten Aktionen“, die auf den Einkaufswagen der Kunden, Alter, Geschlecht oder Wetter abgestimmt sind. So wandeln sich „Big Data in „Smart Data“.

TCPOS ist führender Anbieter im POS-Sektor für Retail, Hospitality und Freizeit. Mehr als 10.000 Kunden weltweit vertrauen auf die maßgeschneiderten IT-Lösungen. Durch skalierbare, anpassungsfähige und zukunftsorientierte Lösungen unterstützt TPOS seine Kunden effektiv, ihren Anforderungen gerecht zu werden. TCPOS beschäftigt rund 250 Mitarbeiter in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Bulgarien, Frankreich, Italien, China, Taiwan, USA, Kanada, UAE, Argentinien und Mexico. Der Hauptsitz befindet sich in Lugano in der Schweiz, die deutsche Hauptniederlassung ist in Völklingen. Seit 2013 ist TCPOS Teil der Zucchetti Group.

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Robo-Advisor Werthstein stellt Dienst in Deutschland ein

Veränderung der Robo-Advisor-Landschaft

Robo-Advisor Werthstein stellt Dienst in Deutschland ein

Robo-Advisory trifft individuelle Anlage

19.12.18, Aachen / Wasserbillig (LU), investify: Nun ist es amtlich. Der digitale Vermögensverwalter Werthstein aus der Schweiz stellt seine Dienste zum Ende des Jahres in Deutschland ein. Der deutsche Ableger des schweizer FinTechs, die Werthstein GmbH mit Sitz in München, ist damit einer der ersten Robo-Advisor, der dem Kostendruck und der harten Konkurrenz in der Branche nachgeben muss. Das Vermögensverwaltungsunternehmen Werthstein rund um die beiden ehemaligen CS-Manager, Ex-Marketingchef Credit Suisse (CS) Bastian Lossen und Researchleiter Credit Suisse (CS) Giles Keating sowie Röscheisen, ehemaliger Head of Sales Management Retail und Private Banking bei der Hypovereinsbank hatte diverse Anlageideen, sogenannte „Zeitgeists“ entwickelt. Unter diesen Themeninvestments fanden sich Portfolios mit Aktien aus Bereichen wie 3D-Druck, Sport und Entertainment oder Weltraumtechnologie. finews.ch zufolge könnten die AUM (Assets under Management) eine Rolle für die Entscheidung zur Schließung der deutschen Dependance gespielt haben.
Die noch junge Branche der digitalen Vermögensverwalter steht vor der Herausforderung, in kurzer Zeit eine relevante Anzahl an Kunden zu gewinnen, um das Vermögensverwaltungs-Konzept betriebswirtschaftlich attraktiv zu machen.

Werthstein-Kunden sind abgesichert

Keiner der Werthstein Kunden in Deutschland muss sich um sein angelegtes Geld Sorgen machen. Dieses angelegte Geld ist regulativ geschützt. Der Gegenwert der zum 27. Dezember 2018 veräußerten Kundendepotwerte wird den entsprechenden Referenzkonten der Kunden bei der Baader-Bank gutgeschrieben. Durch eine außerordentliche Kündigung der Vermögensverwaltungsverträge seitens Werthstein wird die Vermögensverwaltungstätigkeit zum 28. Dezember 2018 gekündigt. Den reibungslosen Ablauf der Einstellung des Geschäftsbetriebs und die Umwandlung des Vermögens hat Werthstein offenbar gut vorbereitet und wickelt ihn nach eigenen Angaben „reibungslos“ ab.

Wohin mit dem Vermögen? Vermögensanlagealternativen für Werthstein-Kunden

Das Geld der Werthstein-Kunden ruht nun bei der Baader-Bank, doch was tun, wenn wieder in attraktive Renditechancen im Rahmen einer digitalen Vermögensverwaltung investiert werden soll?
Als digitale Alternative bietet sich das Angebot von investify mit Themeninvestments an.
Der Vermögensverwalter aus Luxemburg unterliegt der Aufsicht der CSSF (Commission de Surveillance du Secteur Financier -Bankenaufsicht Luxemburg), bietet eine Vielzahl an Themeninvestments und blickt auf eine langjährige Erfahrung im Bereich der Vermögensverwaltung als erster volldigitaler und gleichzeitig individueller Vermögensverwalter zurück. Immer wieder hat investify seine Finanzexpertise in zahlreichen Tests erfolgreich unter Beweis gestellt.
Als weiteres Bonbon winkt eine Vergünstigung der Servicegebühren bei einer Mindestanlagesumme von min. 100.000 Euro von bisher 1,0% p.a. von nun noch 0,8% p.a.
Bei investify können Anleger aus insgesamt 15 Themeninvestments auswählen, die individuell zusammenstellbar sind und die Basisanlage erweitern. Wie das geht, zeigt der Portfolioplaner. Das Einzahlungsguthaben der investify-Kunden ist über den Depotpartner, die Baader-Bank Deutschland, abgesichert. Die Baader-Bank wird durch die BaFin reguliert und ist Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB).
Eine Auszahlung oder Einzahlung ist bei investify jederzeit möglich. „Jeder investify-Kunde hat einen 24/7 Zugang zu seinem Guthaben und kann die Vermögensentwicklung der eingezahlten Anlage jederzeit mitverfolgen“, so Ansgar Wigger.

So gelingt der Wechsel zu einem neuen Vermögensverwalter ganz einfach

Alle Werthstein-Kunden in Deutschland, die zukünftig nicht auf eine digitale ETF-Anlageform mit Themeninvestment verzichten wollen, können sich bei investify in Aachen melden. Dazu braucht man sich einfach nur per Mail, Telefon oder E-Mail an den Kundenservice von investify zu wenden. So gelingt der Wechsel.

Über investify
Die investify S.A. ist der erste volldigitale und gleichzeitig individuelle Vermögensverwalter. Standorte sind Luxemburg und Aachen. Das Unternehmen verfügt über eine Lizenz zur Finanzportfolioverwaltung und ist europaweit durch die Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF Luxemburg) reguliert. investify verwaltet das Vermögen seiner Kunden nach individuellen Vorgaben. Auf Basis der eigenen, hochmodernen Vermögensverwaltungsplattform kann investify eine individuelle Vermögensverwaltung für eine große Kundenanzahl anbieten. investify ist damit positioniert für die Zusammenarbeit mit Banken, Versicherungen und Unternehmenskunden. Mit einer digitalen Vermögensverwaltung von investify erleben Kunden eine Geldanlage,
– die mit Individualität und täglicher Betreuung durch Profis überzeugt
– die individuelle Ideen und Werte aufnimmt
– die durch ein ausgeklügeltes Risikokonzept genau versteht, welches Risiko tragbar ist
– die unabhängig von bestimmten Produktanbietern agiert
– die jederzeit einen sicheren Zugang zum eigenen Vermögen ermöglicht.

Kontakt
investify
Ansgar Wigger
Karl-Friedrich-Str. 74
52072 Aachen
024195509320
presse@investify.lu
http://investify.com

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Investitionen in Digital Experience Monitoring zahlen sich aus

Riverbed veröffentlicht die Ergebnisse seiner Digital Performance Survey über den aktuellen Zustand digitaler Dienste im Retail und welche potentiellen Gefahren sie mit sich bringen

Investitionen in Digital Experience Monitoring zahlen sich aus

(Bildquelle: @ Riverbed Technology)

Die Riverbed Digital Performance Global Survey 2018 basiert auf den Antworten von 1000 Geschäftsentscheidern von Unternehmen mit einem Umsatz von mindestens 500 Millionen US-Dollar, aus neun verschiedenen Ländern. Unter den Befragten aus dem Einzelhandel begrüßen es 67 Prozent, dass ihr Unternehmen in moderne Netzwerke und IT-Infrastruktur investiert, um flexibler arbeiten zu können. 65 Prozent der Befragten wollen die digitale Experience der Endnutzer in den nächsten zwölf Monaten besser verstehen und monitoren.

„Eine bessere, digitale Gesamterfahrung im Retail steht ganz oben auf der Agenda und entscheidet maßgeblich über den Unternehmenserfolg“, sagt Jörg Knippschild, Senior Manager Solutions Engineering DACH bei Riverbed Technology. „Die Auswirkungen digitaler Performance sind folgenschwer – ganz zu schweigen von den Kosten, die durch schlechte Performance für Unternehmen entstehen.“

Die Befragten geben an, dass sich die digitale Performance oder die User Experience innerhalb der nächsten zwölf Monate verbessern muss. Sollte dies nicht passieren, erwarten sie verschiedene Folgen. 50 Prozent gehen davon aus, dass der desolate Zustand die Marktakteure beeinträchtigen und im schlimmsten Fall sogar zum Kundenverlust (56 Prozent) führen würde. Nahezu die Hälfte der Befragten (47 Prozent) nannten Umsatzverluste und Gewinneinbußen für ihr Unternehmen als absehbare Konsequenz.

Die digitale Transformation beeinflusst weiterhin den Einzelhandel. Neue Marktteilnehmer möchten neue Kundenkanäle und Erlebniswelten schaffen. Da Retailer ihre IT vermehrt in die Cloud migrieren, müssen sie auch dementsprechend ihre Online-Kanäle und Omnichannel-Strategien anpassen. Verbraucher informieren sich verstärkt über Websites oder Apps. Händler müssen sich deshalb weiterentwickeln, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Je mehr die Technologie voranschreitet, desto wichtiger werden Innovationen für die Marktstrategien. Laut der Riverbed-Studie wollen Entscheidungsträger im Retail in das Internet der Dinge (72 Prozent), in Data Analytics (67 Prozent), Machine Learning (57 Prozent) und Blockchain-Technologie (50 Prozent) investieren. Die Folgen dieses rasanten Wandels werden die Branche massiv verändern. Retailer müssen damit Schritt halten und die Online-Shopping-Erfahrung für die Kunden aufwerten. Dies funktioniert z.B. in Form virtueller Showrooms oder Virtual Stores, mit denen sie ihren Kunden ein unvergleichbares Erlebnis bieten können.

Die Verbraucher verlangen ein „Always-On-Erlebnis“, das rund um die Uhr und egal von welchem Ort oder welchem Gerät aus verfügbar ist – sei es Tablet, Laptop oder Smartphone. Einzelhändler sollten die derzeit bestehenden Performancelücken schließen und so ihre digitalen Strategien in eine messbare, digitale Performance umsetzen. Einzelhändler sollten in eine Kombination aus Digital Experience Management und Infrastrukturlösungen (EDGE, Rechenzentrum und Cloud) investieren, um die User Experience lückenlos monitoren und die Verfügbarkeiten von Anwendungen kontinuierlich optimieren zu können. Das setzt neue Maßstäbe in operativer Agilität.

„Einzelhändler verschaffen sich mit gesteigerter Performance einen Marktvorteil. Mit diesem Schritt können sie Endnutzer-Applikationen nicht nur zuverlässiger bereitstellen, sondern liefern auch den nötigen Einblick in die Performance. Eine außergewöhnliche Digital Experience macht in einem wettbewerbsintensiven Markt wie dem Einzelhandel den gewissen Unterschied“, so Jörg Knippschild. „Wenn Retailer End-to-End-Performance-Monitoring-Lösungen für die digitale Welt einsetzen und ihre IT-Infrastruktur zu einer modernen Architektur entwickeln, verbessern sie spürbar die von ihnen gebotenen, digitalen Services. Ein wichtiger Schritt. Schließlich sind diese für den Geschäftserfolg unerlässlich.“

Treffen Sie Riverbed Technology vom 19. – 21. Februar 2019 in Düsseldorf auf der EuroCIS, der führenden Leitmesse für Retail Technology, an Stand 10D74. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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iDTRONIC“s Handheld Computer: C4 Red – World Innovation: First mobile Android 7.0 Reader with LEGIC Functionality

Our reliable Android 7.0 handheld reader, C4 Red, is now available with a LEGIC function.
The C4 Red reader is the first Android 7.0 reader with LEGIC functionality. We are proud to be the first supplier worldwide.

iDTRONIC"s Handheld Computer: C4 Red - World Innovation: First mobile Android 7.0 Reader with LEGIC Functionality

(c) by iDTRONIC GmbH

Simplify your access control with the new LEGIC C4 Red handheld reader from iDTRONIC Professional RFID.

SECURE YOUR ACCESS MANAGEMENT WITH THE LEGIC FUNCTION

The new LEGIC function reads transponders and tags in the RFID 13.56 MHz frequency. The LEGIC function was specially developed for applications within access control systems. LEGIC solutions are characterized by security, flexibility, and simplicity. LEGIC technology reduces time to market for ID and IoT applications.

The C4 Red uses the LEGIC SM-4200 chipset, with LEGIC Advant and LEGIC Prime. The LEGIC „read“ function supports a variety of chip types: MIFARE family (Classic, Mini, DESFireEV1, Plus S/X, Pro X, Smart MX, Ultralight, Ultralight C), Infineon SLE, NTAG21x, and more.

Our subsidiary Smart TAG offers a wide range of LEGIC transponders:
Further Information: https://idtronic-smarttag.de/en/products/

EXCELLENT TECHNICAL SPECS FOR YOUR REQUIREMENTS

The reader is standard equipped with the latest Android 7.0 operating system. It supports the Mobile Device Management (MDM) system: „Android for Work“ and all other Enterprise Mobile Management (EMM) systems.

HIGH PERFORMANCE COMBINED WITH THE LATEST TECHNOLOGY

The handheld reader is equipped with a Quad A53 1.3 GHz quad-core processor. Work processes require high performance, so the 2 GB memory reader is ideal for your operational needs. Large data volumes of up to 32 GB can be stored on a MicroSD card.

COMMUNICATION INTERFACES FOR MORE EFFICIENCY

The C4 Red is equipped with the latest 4G LTE technology and supports communication capabilities: WLAN, WWAN, WPAN, GPS & Bluetooth.

APPLICATION EXAMPLE: ACCESS CONTROL

Access control systems are everywhere these days. Public events, sporting events, trade fairs, and almost any other event use this technology.

The C4 Red with LEGIC can immensely increase the efficiency of access control systems.

In areas where unique personal identification is required, reliable and powerful RFID devices are required.

The C4 Red LEGIC is suitable for large events where crowd traffic is spread over a long period of time. Trade fairs may particularly benefit from this mobile reader.

The identification of trade fair visitors and exhibitors based on the trade fair pass can be easily determined using the powerful LEGIC scanner.

Thanks to its IP65 protection class, the device can withstand extreme conditions during outdoor use, in front of exhibition halls, without any problems. Temperature fluctuations from -20 °C to +50 °C do not affect the C4 Red LEGIC“s functionality.

The range of communication interfaces and possibilities of this handheld reader is large. The device can quickly and securely send the scanned data of trade fair visitors to the trade fair platform via WLAN or 4G LTE during operation. This ensures accurate statistics and visitor tracking during the trade fair. This also contributes to a higher trade fair success and an increase in customer satisfaction.

Workflow is facilitated using these mobile handhelds.
Increased efficiency and transparency create new ways of handling visitors at trade fairs and other events.

A user-friendly software development kit (SDK) and configuration tool, for Windows
operating systems, are provided as well as an operating-system-independent command protocol.
Further adjustments to the firmware and hardware are possible on request and project basis.

You can find further information about our presented device on our homepage:
https://www.en.idtronic-rfid.com/handheld-computers/c4-red

iDTRONIC Professional RFID, a leading manufacturer on the AutoID market, develops, manufactures and sells high end RFID products. RFID devices from iDTRONIC guarantee a fast and safe identification of moving and non-moving items.

We offer RFID hardware for all common standards and frequencies including, LF125kHz, HF13.56MHz and UHF865 – 928 MHz.

Our product portfolio fits perfectly the needs of system integrators.

iDTRONIC Professional RFID offers:
Industrial-grade RFID readers, writers and gates
RFID antennas for stationary, mobile and embedded readers
Handheld computers and data collectors with integrated RFID
Embedded RFID modules and readers
RFID desktop readers and writers
Special RFID tags
Thanks to a strong technical team for development and support we are able to develop and offer high-end RFID products which guarantee to our customers:

Innovative design
High performance
Reliable quality
Fast time-to-market
Excellent value
Located in Ludwigshafen, Germany and close to Frankfurt International Airport we are easily accessible for our international customers.

Company-Contact
iDTRONIC GmbH
Patrick Kochendörfer
Donnersbergweg 1
67059 Ludwigshafen
Phone: 0621
Fax: 6690094-21
E-Mail: pk@idtronic.de
Url: https://www.en.idtronic-rfid.com

Press
iDTRONIC GmbH
Maria Mahler
Donnersbergweg 1
67059 Ludwigshafen
Phone: 0621
Fax: 6690094-11
E-Mail: mm@idtronic.de
Url: https://www.en.idtronic-rfid.com

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Xmas-Marketing-Tipps der INTERNET WORLD EXPO-Profis

München, 4. Dezember 2018_ Die Cyberweek ist meist die erste Feuerprobe für den Handel im Jahresendspurt. Und damit diese Schlussrunde auch erfolgreich zu Ende gehen kann, haben Aussteller der INTERNET WORLD EXPO, die am 12. und 13. März 2019 in München stattfindet, noch Last Minute-Marketing-Tipps mit uns geteilt.

Rund 15 Prozent des Jahresumsatzes machen Händler in den Monaten November und Dezember – die klassische Periode des sogenannten Weihnachtsgeschäfts. Zwar sind einige Branchen besonders auf die Wochen am Jahresende angewiesen – Spielwarenhändler etwa machen 28 Prozent, Buchhändler rund ein Viertel ihres Umsatzes in den letzten beiden Monaten des Jahres – aber für alle Händler gilt, jetzt noch einmal eine Top-Performance zu erbringen, damit das Jahresergebnis stimmt.

Doch auf welchen Wegen und mit welchen Mitteln lässt sich dieser Endspurt besser bewerkstelligen? Auf der INTERNET WORLD EXPO stellen im März 2019 Softwareanbieter und Dienstleister Produkte und Lösungen aus, die Händlern das Geschäftsleben erleichtern und eben dafür bestens geeignet wären. Doch auch schon im Vorfeld der EXPO geben einige Austeller ihre Expertise weiter und haben für Händler die besten Tipps für ein effektives Weihnachtsmarketing zusammengefasst.

Eine ganz grundsätzliche Anmerkung hat dazu etwa Dr.-Ing. Ralph Hünermann, Gründer und CEO von odoscope, einer Plattform, die Inhalte situationsbezogen personalisiert: „Entscheidend für Weihnachts-Aktionen im Online-Handel ist die Bereitschaft, die typische Shop-Logik umzukehren und Kundenbedürfnisse über alles zu stellen: Weihnachts-Shopper wünschen sich Inspiration und durchstöbern besonders Produktlisten nach außergewöhnlichen und hochwertigen Geschenkartikeln. Online-Händler müssen also ihre gewohnte Artikelsortierung auf den Kopf stellen und Long-Tail-Markenprodukte boosten, die hochwertig, aber nicht zu teuer sind – sowohl in den Produktlisten als auch in Newsletter-Aktionen.“

Zur rechten Zeit präsent sein
Viele Kunden kaufen früh Weihnachtsgeschenke, andere stellen erst an Heiligabend fest, dass Weihnachten vor der Tür steht. Und der große Rest sucht in der Zeit dazwischen nach dem richtigen Geschenk für Mutti, Oma, Enkel, Freunde. Hier gilt es, sich auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der einzelnen Zielgruppen einzustellen. „Branchenunabhängig ist es die beste Zeit, Kunden eine Kleinigkeit zu schenken und damit meine ich keine Waren, sondern besondere Inhalte mit Ho-Ho-Ho-Effekt: Ein mehrwertstiftendes Whitepaper, das der Zielgruppe praktische Tipps vermittelt und mit echten Insights gespickt ist. Sowohl Kunden als auch die internen Leadmanagement-Spezialisten und der Salesfunnel werden es in den folgenden Monaten danken“, so Rene Kühn, Geschäftsführer von Contilla, einer Agentur für interaktives Content-Marketing.

Die wichtigsten Einkaufstage kennen
„Wer sich im E-Commerce für Last-Minute-Marketing-Aktionen entscheidet, sollte auf zwei Faktoren setzen: Personalisierung und Aktualität. Arbeiten Sie mit Cookies und zeigen Sie wiederkehrenden Shop-Besuchern Produkte an, für die bereits Interesse gezeigt wurde. Zum Beispiel „Geschenke für Ihn“. Aktualität sichern Sie durch Echtzeitangaben zu Produktverfügbarkeit und Versandzeiten – vor Weihnachten für Ihre User besonders wichtig“, ergänzt Sonia Höfs, Senior Marketing Manager DACH bei AB Tasty, einer Agentur für A/B-Testing. Denn auch wenn die Cyberweek mit Black Friday bis Cyber Monday erst kürzlich medienwirksam stattgefunden hat, gibt es auch im Dezember noch wichtige Einkaufstage. Hier sollte die Online-Marketing-Strategie auf die Einkaufswochenenden abgestimmt sein. Im Newsletter und auf der Website können zum Beispiel spezielle Angebote zu Nikolaus, den Samstagen vor den Advents-Sonntagen sowie am Heiligabend und der Woche davor vorgestellt werden.

Die richtigen Schlüsselbegriffe wählen
Auf der Website sollten verwendete Schlüsselbegriffe zu den entsprechenden saisonalen Besonderheiten ergänzt werden. Begriffe und Überschriften wie zum Beispiel „Weihnachten feiern in …“, „Alles für den Nikolaus in …“, „Weihnachtsgeschenke für Ihn in …“ und „Weihnachtsgeschenke für Sie in …“, sollten auf der Website oder im Blog nicht fehlen. Und in diesem Kontext sind natürlich auch Schlüsselbegriffe im jahreszeitlichen Suchmaschinenmarketing zu berücksichtigen. „Mein Tipp für eine kurzfristige Marketing-Aktion: Suchmaschinenwerbung. Über Google Ads und Co. können Händler in kurzer Zeit eine definierte Zielgruppe sehr genau ansprechen und die Wirkung der Aktion genau nachvollziehen“, erklärt Kai Spiesterbach, Online Strategy Consultant bei der Online-Marketing-Agentur eology.

Freude verbreiten
Weihnachten sollte, trotz aller Kommerzialisierung, ein Fest der Freude sein. Daher sollten auch Händlern darauf achten, ihren Kunden eine Freude zu machen. „Nachdem es Richtung Weihnachten vor Angeboten, Rabatten und Aktionen nur so wimmelt, ist es wichtig, das Mailing mit einem speziellen Wow-Faktor zu versehen. Sei es ein besonderes Design, ein ungewöhnlicher Call-to-Action-Button oder eine überraschende Headline. Das würde mich persönlich auch noch einmal locken“, rät Alexander Otto, Head of Communications von tradebyte. Aber er mahnt auch: „Ansonsten wünscht sich sicherlich jeder, dass die Händler gerade in den sozialen Medien darauf achten, dass die Leute jetzt auch mal ihre Ruhe haben wollen.“

In diesem Sinne wünschen Ihnen die Aussteller der INTERNET WORLD EXPO 2019 ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft.

Über die INTERNET WORLD EXPO
Wer Trends, Lösungen und Dienstleister für Retail sucht, der kommt an der INTERNET WORLD EXPO – the commerce e-xperience – nicht vorbei. Bereits seit 1997 zeigt die Leitmesse für alle Handelsthemen im deutschsprachigen Raum das gesamte Portfolio von Retail-relevanten Themen wie Omnichannel, Mulitchannel, Payment, Marketing, Usability, Logistik, Software und Social Media – um nur einige zu nennen. Durch das Zusammenwachsen von Onlinehandel und stationärem Handel ist die INTERNET WORLD EXPO mittlerweile damit eine Pflichtveranstaltung für alle stationären Händler und Dienstleister.
INTERNET WORLD EXPO ist eine Marke des Medien- und Weiterbildungsunternehmens Ebner Verlag GmbH & Co. KG. Das Unternehmen bedient mit der Messe „INTERNET WORLD EXPO“ und diversen Fachkongressen, der Website internetworld.de und der vierzehntägigen Fachzeitschrift INTERNET WORLD Business die Zielgruppe der Internet-Professionals mit profundem Fachwissen, topaktuellen News und wichtigen Kontakten. 2019 findet die 22. INTERNET WORLD EXPO vom 12. bis 13. März auf dem Münchner Messegelände statt.

Weitere Informationen unter: www.internetworld-expo.de

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So werden Give-Aways zu Kundenmagneten

So werden Give-Aways zu Kundenmagneten

Auf Messen, Events, Veranstaltungen und sogar im Retail sind sie nicht mehr wegzudenken: Give-Aways. Das Berliner Marketing-Startup UpReach hat zum Thema individualisierte Give-Aways im Oktober 2018 eine Umfrage erstellt und bei rund 500 Teilnehmern nachgefragt, wie individuelle Produktproben ankommen und wann Kunden Schlange stehen, um so ein Give-Away zu ergattern.

Markenreichweite durch individuelle Give-Aways steigern

Individuelle Produktproben stehen hoch im Kurs. Das beweisen Kampagnen wie „Share a coke“ oder „dein nutella“, die individualisierte Produkte in Supermärkten zu Kassenschlagern machten. Dass Individualisierung nicht nur im Rahmen einer Werbekampagne funktioniert, sondern auch im Promotion-Segment, hat die UpReach-Umfrage herausgefunden. Auf der Beliebheitsskala sind individualisierte Give-Aways ganz oben: 69 Prozent gaben an, dass sie individualisierte Produktproben sogar als Deko für Zuhause verwenden würden. Allerdings haben nur 6 Prozent der Befragten im letzten Jahr eine individualisierte Produktprobe erhalten.

In der Umfrage wurde außerdem abgefragt, wie eine individuelle Promotion-Aktion aussehen sollte. Neben dem Produkt selbst, das individualisiert wird, sind vor allem die Art der Individualisierung und die Rahmenbedingungen für den Erfolg der Aktion entscheidend. Besonders beliebt bei den Befragten: Kostenlose Aktionen, die nicht viel Zeit in Anspruch nehmen und einen eigens kreierten Text oder ein Foto von sich auf dem Produkt haben.

Produktindividualisierung leicht gemacht

Das Berliner Marketing-Tech-Startup UpReach ermöglicht die nahtlose Produktindividualisierung direkt am Point of Sale, auf Events oder bei Messen. Über das interaktive Foto- und Video-System, Terminals zur Datenerfassung und der Option zu Sonderdrucken können so individualisierte Give-Aways in wenigen Sekunden erstellt werden: Fotos, Produkt-Etiketten, Videos oder Zeitungen im Miniformat. Dank des einfachen Setups eignet sich das UpReach-System perfekt für den Einsatz auf Messen, Roadshows oder im Retail. Unternehmen können über eine mit dem System verbundene Cloud interaktive Markenwelten erstellen und erhalten über die Cloud Live Insights zur Performance der Marketing-Maßnahme.

Weitere Informationen zur Umfrage und Beispiele zur Verwendung des UpReach Foto-Systems unter https://startup-communication.de/ und upreach.com.

Die UpReach GmbH & Co. KG wurde von Sinan Saglam, Ferdinand Natterer, Marius Hepp und Benjamin Harr in Berlin gegründet. Seit Oktober 2016 entwickeln und vertreiben sie smarte Aufnahme-Systeme in Kombination mit einer eigenen Cloud- Plattform. Unternehmen können darüber interaktive Markenwelten erstellen und erhalten einen Echtzeit-Überblick über die Performance des Live-Marketings.

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Ray-Ban hat einen Store im ALEXA eröffnet

Sonnenbrillen mit Kultfaktor

Berlin, 15. November 2018.

Ray-Ban, einer der weltweit führenden Anbieter von hochwertigen Sonnenbrillen, hat am 3. November einen Store im ALEXA eröffnet. Auf etwa 73 Quadratmetern Bruttomietfläche (GLA) präsentiert das Label eine große Auswahl seiner kultigen Sonnen- und Korrektionsbrillen.

„Wir sind sehr stolz, dass Ray-Ban seinen Store in unserem Center eröffnet hat“, sagt Oliver Hanna, Centermanager des ALEXA. „Mit 16 Millionen Besuchern jährlich und dank unserer innovativen Ausrichtung sehen namhafte internationale Unternehmen im ALEXA einen lukrativen Standort für ihre Geschäftsideen.“

Ray-Ban bereichert den einzigartigen Mietermix des ALEXA, der seit der Eröffnung des Einkaufszentrums als Besuchermagnet wirkt, optimal. Für eine spannende Shoppingvielfalt im Center sorgen auch weitere junge internationale Unternehmen, die auf dem deutschen Markt expandieren. So eröffneten 2017 etwa die japanische Lifestyle-Marke Miniso, die dänische Einzelhandelskette Søstrene Grene und das italienische Taschen-Label O Bag Geschäfte im ALEXA.

Über ALEXA
Seit der Eröffnung im September 2007 ist das ALEXA am Alexanderplatz mit mehr als 170 Geschäften inklusive 20 Restaurants und 16 S-Bahnbögen auf einer Gesamtmietfläche von 56.559 Quadratmetern (GLA) zum Publikumsmagneten im historischen Zentrum Berlins avanciert. Seinen Namen verdankt das Einkaufs- und Freizeitcenter der zentralen Lage direkt am Alexanderplatz in Berlin-Mitte. Von montags bis samstags bietet das ALEXA seinen Besuchern von 10.00 Uhr bis 21.00 Uhr eine Vielzahl an Shopping- und Freizeitmöglichkeiten. Betreiber ist der internationale Spezialist für Einkaufszentren Sonae Sierra ( www.sonaesierra.com) aus Portugal.

Mehr über uns erfahren Sie unter www.alexacentre.com oder bei Facebook www.facebook.com/ALEXAshoppingcenter

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Black Friday in zehn Jahren: Ein Ausblick

Von Oliver Burgstaller, Director Advanced Business Solutions, Riverbed

Black Friday in zehn Jahren: Ein Ausblick

Riverbed wagt einen Ausblick auf die Zukunft des Black Friday. (Bildquelle: @Riverbed)

Klar, der Blick in die Zukunft ist immer gewagt: Den einen Albtraum, den anderen zu visionär, für manche ist alles zu unbestimmbar und spekulativ. Wir trauen uns trotzdem, weil Black Friday längst kein amerikanisches Phänomen mehr ist, sondern sich auch hierzulande etabliert hat.
Das legt zumindest eine Auswertung der Performance Plattform Criteo nahe. Sie zeigt, dass sowohl Black Friday als auch Cyber Monday deutliche Verkaufs und Visits Spitzen in Deutschland geworden sind. Im Beitrag stelle ich drei mögliche Entwicklungen bei Black Friday und Cyber Monday vor.

1. Stressfreie Ladengeschäfte

Es wird immer lokale Geschäfte geben, in denen Shopper auf Schnäppchenjagd gehen. Mit dem Aufkommen von „Smart Cities“ und autonomen Fahrzeugen, werden jedoch zumindest Verkehrsstaus und Parkplatzprobleme der Vergangenheit angehören. Zukünftige Black Friday Shopper steigen aus ihrem Auto und werden über Push Nachrichten auf Smartphone oder Wearable Device in einen passenden Laden gelotst.
Einmal im Laden, wird der Shopper über das In Store WLAN identifiziert und auf Basis des bisherigen Einkaufsverhaltens gezielt durch den Laden geführt. Auch der Stress beim Bezahlen hat ein Ende: Dank „On the Go“ Zahlungsmethoden und digitalen Währungen wird der Checkout beschleunigt.

2. Völlig reibungslose Einkäufe

Wer keine Zeit hat in die Innenstadt zu fahren, wird künftig eine Alternative zur Hand haben: Kunden können mit einem Headset für Virtual Reality (VR) durch digitale Einkaufszentren spazieren. Ohne das eigene Wohnzimmer zu verlassen, begutachten sie Waren, lesen Bewertungen, lassen sich beraten oder tauschen sich mit anderen VR Shoppern aus. Klingt paradiesisch?

3. Online-Trubel

Fast alle haben heute ein Smartphone, einen rund um die Uhr aktiven „digitalen Assistenten“, der sie stets begleitet. Darüber hinaus verfügen fast alle Haushalte über Internet. Der Cyber Monday der Zukunft wird deshalb immer mehr ein eigenes, digitales Äquivalent zum Black Friday; mit starkem Webtraffic, chaotischen Szenen bei den Kunden, weil Millionen von Alexas, Cortanas, Siris oder anderen KI Geräte in die Online Shops strömen und die „Datenautobahnen“ verstopfen, um in der digitalen Warteschlange die ersten zu sein.

Die Läden der Einkaufsstraßen können uns schon jetzt in ihren Bann ziehen und länger in den Läden halten, als wir planten. Erfolgreiche Retailer nutzen das neueste WLAN und SD WAN Equipment, um uns im Laden zu verfolgen und problemlosen Zugang zu Online Services zu bieten – ohne, dass sie ihre eigenen POS und Backoffice Systeme belasten. Für Händler vor Ort und Online bricht damit eine neue Zeit an: Wer schon heute auf agile, software defined IT setzt, diese mit der Transparenz und Kontrolle von Big Data und Machine Learning verbindet, der kann seine Wettbewerber hinter sich lassen – die Zukunft ist schon fast heute.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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