Tag Archives: Rhein-Main

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Triamis Gruppe erwirbt 12 Mehrfamilienhäuser

Aus einem Commitment des Unternehmensgründers Thomas Knedel wird Realität

Triamis Gruppe erwirbt 12 Mehrfamilienhäuser

Die Triamis Gruppe, spezialisiert auf den Kauf, die Aufwertung und die langfristige Vermietung von Mehrfamilienhäusern, hat im Jahr 2018 insgesamt 12 Mehrfamilienhäuser an verschiedenen Standorten in Deutschland gekauft. Noch im Dezember konnte ein weiteres Mehrfamilienhaus in Frankfurt am Main zugekauft werden. Damit hat die Triamis Gruppe nicht nur vier Mehrfamilienhäuser in Frankfurt am Main erworben, sondern auch fünf Häuser an norddeutschen Standorten und weitere drei Häuser im Ruhrgebiet. Der lokale Schwerpunkt der Immobilienaktivitäten der Triamis Gruppe liegt genau in diesen drei Regionen.

„Mit dem Zukauf eines dreizehnten Hauses, das in diesen Tagen beurkundet wird, werden wir unser Jahresziel sogar übertreffen.“, freut sich Hauptgesellschafter und Geschäftsführer Thomas Knedel. „Denn obwohl die Immobilienmärkte sehr angespannt sind, konnten wir dieses Jahr so oft zum Zug kommen.“ – Als Grund für diesen Erfolg sieht das Management der Triamis Gruppe vor allem die gute finanzielle Basis der Unternehmensgruppe sowie den besonders schlanken Ankaufsprozess, wie er nur von inhabergeführten Unternehmen umgesetzt werden kann.

Auch für das Jahr 2019 sind weitere Zukäufe geplant. Gesucht werden weiterhin Mehrfamilienhäuser in Norddeutschland, dem Ruhr- sowie dem Rhein-Main-Gebiet. Die gesuchten Häuser dürfen durchaus in die Jahre gekommen sein oder aus schwierigen Verhältnissen stammen. Denn der Lösung von Problemen und der Aufwertung von Bestandsimmobilien hat sich die Unternehmensgruppe geradezu verschrieben.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Triamis GmbH, Herrn Thomas Knedel MRICS, Ferdinandstr. 14, 61348 Bad Homburg, Tel. +49 61 72 / 94 373 80, Fax +49 32 12 / 66 23 67 1, E-Mail: presse@triamis.de

Der Grundstein der Unternehmensgruppe wurde bereits 2006 mit der Gründung des ersten Unternehmens im beratenden Bereich (Asset und Property Management für institutionelle Kunden) gelegt. Die Triamis Gruppe um Thomas Knedel widmet sich heute ausschließlich dem Ausbau und der Bewirtschaftung des eigenen Wohnimmobilienbestandes. Im Fokus stehen entwicklungsfähige Mehrfamilienhäuser bzw. Objekte mit Bewirtschaftungsdefiziten, die bundesweit angekauft werden. Das Management der Unternehmensgruppe hat sich den Standards und ethischen Regeln des weltweit agierenden Immobilienverbands RICS verpflichtet.

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„Star-Time“ lockte mehr als 7.000 Besucher ins Forum Hanau

Die Lochis, Pietro Lombardi und Senna Gammour bescherten dem Shoppingcenter hohe Frequenz

"Star-Time" lockte mehr als 7.000 Besucher ins Forum Hanau

Fans vor dem Forum Hanau beim Auftritt von DSDS-Star Pietro Lombardi (Bildquelle: @Forum Hanau)

Hanau, 12. Oktober 2018 – Vier Wochen lang gaben sich Stars im Forum Hanau die Klinke in die Hand. Musiker und DSDS-Gewinner Pietro Lombardi, die Youtube-Lieblinge Die Lochis und Ex-Monrose-Mitglied Senna Gammour traten zu den „Star-Time“-Wochen vom 5. September bis 5. Oktober im Shoppingcenter auf und lockten so zahlreiche Besucher in die Y-Gasse. Mehr als 7.000 Menschen kamen zu den Auftritten und Selfie-Aktionen ins Forum Hanau.

„Ich bin mit dem Ergebnis unserer ‚Star-Time‘ absolut zufrieden und freue mich sehr, dass wir so unseren Besuchern ganz besondere Nachmittage bieten konnten“, sagt Diana Schreiber, Centermanagerin des Forum Hanau. Mehr als 7.000 Menschen sahen die Auftritte von den Lochis, Pietro Lombardi und Senna Gammour in der Y-Gasse. „Sogar aus der Schweiz kamen Leute angereist, um ihre Stars zu sehen“, berichtet Schreiber. Eines der Highlights war der Auftritt von Pietro Lombardi: „Allein bei ihm zählten wir gut 3.000 Besucher.“ Vor allem bei den jüngeren Besuchern und bei den Mietern des Forums sei die Aktion sehr gut angekommen.

Besucher des Forum Hanau dürfen sich auch weiterhin auf Aktionen freuen. Diana Schreiber: „Veranstaltungen wie die ‚Star-Time‘ werden für uns immer wichtiger, um das Shoppingerlebnis und die Aufenthaltsqualität zu steigern.“

Über das Forum Hanau
Das Forum Hanau ist das größte Shoppingcenter der Region mit einem Investitionsvolumen von etwa 200 Millionen Euro, einem Einzugsgebiet von mehr als 400.000 Menschen und einem Nachfragevolumen von ca. 2,4 Milliarden Euro. Die aus fünf Baukörpern bestehende Immobilie mit einer Mietfläche von insgesamt etwa 36.400 Quadratmetern – davon 24.700 Quadratmeter Mietfläche für Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungen – wurde im September 2015 fertig gestellt und ist zu über 95 Prozent vermietet. Zu den Mietern zählen H&M, New Yorker, Esprit, Toys“R“Us, die Nahversorger Rewe und dm sowie das Restaurant Vapiano. Öffentlicher Nutzer auf etwa 9.000 Quadratmetern ist die Stadt Hanau mit der Stadtbibliothek, dem Stadtarchiv, der Wetterauischen Gesellschaft für Naturkunde und dem Medienzentrum.

Die HBB-Firmengruppe mit Sitz in Hamburg ist seit rund 45 Jahren in der Immobilienbranche als Investor und Projektentwickler tätig. Bundesweit wurden Einzelhandels-, Büro-, Hotel-, Senioren- und Wohnimmobilien errichtet. Die HBB versteht sich als spezialisierter Investor mit dem Anspruch, langfristig erfolgreiche Werte zu schaffen. Statt auf kurzfristige Gewinnmaximierung wird auf Nachhaltigkeit und Verträglichkeit der Immobilien gesetzt. Die HBB ist ein inhabergeführtes Unternehmen und verfügt über ein gut ausgebildetes Team von rund 50 Mitarbeitern. Die HBB Centermanagement GmbH & Co. KG betreut weitere Shopping-Center unter anderem in München, Langenhagen, Gummersbach, Nidderau, Hamburg-Krohnstieg und Ingelheim. Außerdem betreut das Unternehmen drei Büroimmobilien in Kiel, Koblenz und Karlsruhe.

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agilimo erhält BlackBerry Top Disruptor Award

Beim BlackBerry Security Summit in London wird die agilimo Consulting GmbH für die Umsetzung außergewöhnlicher Projekt-Lösungen ausgezeichnet.

agilimo erhält BlackBerry Top Disruptor Award

agilimo Geschäftsführer Alexander Reifenscheid (3. v. li.) und Marcus Heinrich mit Award (2. v. re.)

Niedernberg, September 2018. Anlässlich des BlackBerry Security Summit vom 11. bis 12. September in London wurde die agilimo Consulting GmbH für die Umsetzung ihrer außergewöhnlichen Projekt-Lösungen und insbesondere für die Integration der Drohnenerkennung Dedrone in das Kriseninformationssystem BlackBerry AtHoc ausgezeichnet.

In seiner Laudatio betonte von Richard McLeod, Vice President Global Channels bei BlackBerry Ltd, die große Bedeutung von innovativen und wegweisenden Lösungen für die Weiterentwicklung moderner Sicherheits-Applikationen.

In ihren Projekten verfolgen die Mobility-Spezialisten von agilimo daher ganz bewusst eine Herangehensweise, die außerhalb ausgetretener Pfade systematisch nach der besten zukunftsfähigen Lösung sucht. Geschäftsführer Marcus Heinrich beschreibt den Ansatz: „Vereinfacht gesprochen nähern wir uns einer Anforderung aus der Vogelperspektive, um eine ganzheitliche Übersicht zu erhalten und geeignete Ansatzpunkte zu identifizieren. Bei der Vielfalt der heute eingesetzten Systeme und Plattformen, die miteinander interagieren, ist dieser Weg unverzichtbar, um das funktionierende Zusammenspiel der Prozesse in jeder Phase im Fokus zu behalten.“

Wo andere „geht nicht“ sagen, bleiben die Experten von agilimo dran. Mit einem agilen, offenen und interdisziplinären Solution-Design-Prozess analysieren sie ganzheitlich und schaffen es immer wieder, plattformübergreifend neuartige Lösungen für die individuellen Anforderungen der Kunden zu entwickeln.

Neben agilimo wurden weitere Blackberry-Partner in den Kategorien Channel Leader Special Award, Top Newcomer Award, New Business Award, Top Distributor Partner Award und Top Specialist Award ausgezeichnet; darunter namhafte Unternehmen wie Check Point Systems und Vodafone UK.

Die agilimo Consulting GmbH begleitet von ihren Standorten Rhein-Main, Berlin und München nationale und internationale Kunden in allen Phasen bei der Einführung mobiler Lösungen. Mit einem ganzheitlichen Ansatz liefert das Unternehmen alle Leistungen, die für die Planung, die Umsetzung und den Betrieb von
Enterprise Mobility Management (EMM)-Lösungen notwendig sind.

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Viktoriana: Blumen, Vintage-Verleih und Nachmittagstee unter einem Dach

Viktoriana liefert Bio-Blumen, florale Dekorationen, englisches Vintage-Porzellan-Geschirr und Afternoon Tea-Arrangements für Feierlichkeiten im englischen Stil.

Viktoriana: Blumen, Vintage-Verleih und Nachmittagstee unter einem Dach

Floristik, Bio-Blumen, Blumensträuße, Vintage-Verleih, englisches Porzellan-Geschirr, Dekorationen

Viktoriana – bisher als Lieferant von Floristik-Arrangements und Bio-Blumen in der Region Frankfurt und Rhein-Main bekannt – entwickelt sich zu einem Dekorationsdienstleister mit einer starken Fokussierung auf die Feierlichkeiten im englischen Stil. Der Vintage-Verleih – bisher als Nadeshda“s Atelier geführt – wird nun unter dem Dach von Viktoriana zusammengefasst.
Neben opulenten Blumendekorationen nach der viktorianischen Art bieten wir im Verleih englisches Vintage-Porzellan-Geschirr (für bis zu 500 Personen), Vintage-Silber, Candy Bar, Blumenvasen und diverse Dekorationsartikel im Vintage-Stil an. Damit werden Nachmittagstee-Zeremonien (Afternoon Tea Partys) beispielsweise für Hochzeiten oder Junggesellinnen-Abschiede, eine „Alice-im-Wunderland“-Feier für Kommunion/Konfirmation oder eine Rosamunde-Pilcher-Lesung für die Großmutter gestaltet.
Zusammen mit einem Catering-Partner werden für Viktoriana-Kunden Afternoon-Tea-Arrangements entwickelt, die direkt nach Hause oder in die Geschäftsräume geliefert werden.
Im Viktoriana Atelier werden maßgeschneiderte Artikel angefertigt, wie beispielsweise Stoff-Wimpelketten, Taschen und andere Artikel im Vintage-Stil.
Florale Dekorationen für Hochzeiten und Events, frische Schnittblumen (auch Bio-Blumen für Konditoren, Gastronomen und Hobby-Bäcker) und Blumensträuße müssen mindestens 2 Tage im Voraus vorbestellt werden. Die Belieferung mit Blumen und Afternoon Tea-Arrangements erfolgt in der Region Frankfurt und Rhein-Main (max. 70km von der PLZ 61130 entfernt).
Die Entfernung für den Verleih von Vintage-Porzellan-Geschirr ist nach dem Auftragswert gestaffelt. Kleinere Porzellan-Mengen und die meisten Vintage-Dekorationen können bundesweit verschickt werden.

Die Webseite von Viktoriana Blumen.
Die Webseite von Viktoriana Vintage Verleih.

Weitere Informationen:
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E-Mail: office at viktoriana.de
Tel.: 06187/902065
Am Nidderfeld 15
61130 Nidderau

Viktoriana liefert Bio-Blumen, florale Dekorationen, englisches Vintage-Porzellan-Geschirr und Afternoon Tea-Arrangements für Feierlichkeiten im englischen Stil.

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Aufs Glatteis geführt: Mainversand lud gesamte Belegschaft als Dankeschön zum Eishockey-Spiel ein

Aufs Glatteis geführt: Mainversand lud gesamte Belegschaft als Dankeschön zum Eishockey-Spiel ein

Frankfurt am Main, 15. Februar 2018. – Da staunten Löwen- und Tiger-Fans nicht schlecht: In der Pause des Eishockey-Spiels der Löwen Frankfurt gegen die Bayreuth Tigers wagten sich zwei Eishockey-Fans aufs Eis. Auf glatter Bahn mussten sie Mainversand-Briefe in die richtigen Briefkästen werfen. Keine leichte Aufgabe, weiß auch Mainversand-Geschäftsführer Hans-Peter Petto, der seine gesamte Belegschaft samt Zustellerinnen und Zusteller sowie Facebook-Freunde der Mainversand-Seite zum Löwen-Heimspiel am 13. Februar eingeladen hatte.

„Mit der Einladung zum Eishockey wollten wir uns auf etwas andere Weise bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedanken, die täglich im Rhein-Main-Gebiet unterwegs sind. Ihre Zuverlässigkeit und das Bild in der Öffentlichkeit sind Grundpfeiler unseres Unternehmens, das soll auch außerhalb des Arbeitsalltags honoriert werden und: Post zuzustellen ist ebenfalls ein Hochleistungssport“, so Hans-Peter Petto. Mehr als 60 Mainversand-Mitarbeiter waren der Einladung gefolgt und fieberten mit den Löwen, die das Spiel mit 8:3 für sich entschieden.

Die Mainversand GmbH betreibt für Unternehmen, Behörden, Ämter und Institutionen die Zustellung von Briefen und Einschreiben im Großraum Frankfurt/Main, Offenbach und Limburg. Insgesamt 1.700 Zusteller aus dem Post- und Zeitungslogistiknetzwerk garantieren eine pünktliche, zuverlässige und kostengünstige Briefdienstleistung. Überregionale Briefe werden über Kooperationspartner deutschlandweit zugestellt. Mainversand ist damit eine attraktive Alternative zur Deutschen Post AG im Rhein-Main-Gebiet.
Hinter dem Unternehmen steht mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Fiege Logistik Gruppe eine starke regionale Infrastruktur.

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MSR-Spezialmesse Rhein-Main in Frankfurt

MSR-Spezialmesse Rhein-Main in Frankfurt

Die MEORGA veranstaltet am 07. März 2018 in der Jahrhunderthalle in Frankfurt eine Spezialmesse für Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik, Prozessleitsysteme und Automatisierungstechnik.

150 Fachfirmen, darunter die Marktführer der Branche, zeigen von 08:00 bis 16:00 Uhr Geräte und Systeme, Engineering- und Serviceleistungen sowie neue Trends im Bereich der Automatisierung. 36 begleitende Fachvorträge informieren den Besucher umfassend.

Die Messe wendet sich an Fachleute und Entscheidungsträger, die in ihren Unternehmen für die Optimierung der Geschäfts- und Produktionsprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette verantwortlich sind. Der Eintritt zur Messe und die Teilnahme an den Fachvorträgen sind für die Besucher kostenlos und sollen ihnen Informationen und interessante Gespräche ohne Hektik oder Zeitdruck ermöglichen. Für das leibliche Wohl-
ergehen der Besucher sorgen kleine Snacks und Erfrischungsgetränke, die selbstverständlich ebenfalls gratis bereitgehalten werden.

Daten der Veranstaltung:

Tag: Mittwoch, 07. März 2018
Zeit: 8:00 bis 16:00 Uhr
Ort : Jahrhunderthalle
Pfaffenwiese 301
65929 Frankfurt am Main

Veranstalter:

MEORGA GmbH
Sportplatzstraße 27
66809 Nalbach
Fon: 06838 – 8960035
Fax: 06838 – 983292
Mobil: 0177 – 9661899
Email: info@meorga.de

MEORGA organisiert seit über 10 Jahren mit großem Erfolg regionale Spezialmessen für die Mess-, Steuerungs-, Regeltechnik, Prozessleitsysteme und Automatisierungstechnik.
Durch den wachsenden Kostendruck in den Unternehmen und die damit einhergehenden Restriktionen bei Dienstreisen finden lokale Messen -vor der Haustür- immer größeren Anklang und sind ein Gewinn für Aussteller wie für Besucher.

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Mainversand befördert Briefe klimaneutral

Kompensation von CO2-Emissionen durch zertifizierte Klimaschutzprojekte

Mainversand befördert Briefe klimaneutral

(Bildquelle: Christian Christes)

Frankfurt am Main, 28. November 2017. Ab sofort können Kunden der größten privaten Business-Post im Rhein-Main-Gebiet ihre Briefe klimaneutral versenden lassen. Das Frankfurter Unternehmen hat alle Betriebsprozesse hinsichtlich ihres CO2-Ausstoßes analysieren und eine CO2-Bilanz erstellen lassen. Mit dem Ankauf von CO2-Zertifikaten aus ausgewählten Klimaschutzprojekten kompensiert der Versanddienstleister die Emissionen des Treibhausgases.

Der Transport- und Logistiksektor ist für rund ein Fünftel der weltweiten Treibhausgas-Emissionen verantwortlich; die Branche steht vor der Herausforderung, ihre Dienstleistungen möglichst nachhaltig und klimafreundlich zu gestalten. „Vor diesem Hintergrund haben wir uns dazu entschlossen, die durch den Briefversand entstehenden Emissionen zu erfassen und unseren Kunden die Möglichkeit zu bieten, Briefe klimaneutral zu versenden“, erklärt Hans-Peter Petto, Geschäftsführer der Mainversand GmbH. Mit der Erfassung und Bilanzierung der CO2-Emissionen hat Mainversand das unabhängige Institut First Climate beauftragt. „Die Bilanzierung zeigt, dass unsere durchschnittlichen Emissionen pro Brief deutlich unter dem Branchendurchschnitt liegen“, freut sich Petto. Pro Brief stellte First Climate eine Emission von 7,8 Gramm CO2 fest. Zurückzuführen ist der niedrige Treibhausgas-Ausstoß unter anderem auf den großflächigen Einsatz von Fahrrädern sowie umweltfreundlichen Paxster-Kleintransportern und Elektro-Trolleys, die Mainversand bei der Briefzustellung einsetzt. In die Erfassung floss der gesamte Arbeitsprozess von der Abholung bis zur Zustellung der Sendungen ein.

Gemeinsam mit einem bundesweit agierenden Kunden kompensiert Mainversand bereits sieben Tonnen CO2, die durch die Beförderung von rund 900.000 Briefen pro Jahr entstehen. Als Kompensation fördert der Kunde ein Regenwald-Schutzprogramm im peruanischen Amazonasbecken.

Die Mainversand GmbH betreibt für Unternehmen, Behörden, Ämter und Institutionen die Zustellung von Briefen und Einschreiben im Großraum Frankfurt/Main, Offenbach und Limburg. Insgesamt 1.700 Zusteller aus dem Post- und Zeitungslogistiknetzwerk garantieren eine pünktliche, zuverlässige und kostengünstige Briefdienstleistung. Überregionale Briefe werden über Kooperationspartner deutschlandweit zugestellt. Mainversand ist damit eine attraktive Alternative zur Deutschen Post AG im Rhein-Main-Gebiet.
Hinter dem Unternehmen steht mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Fiege Logistik Gruppe eine starke regionale Infrastruktur.

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Agile Arbeitswelten – warum Agilität im Unternehmen sinnvoll sein kann

Agile Arbeitswelten - warum Agilität im Unternehmen sinnvoll sein kann

Wenn ich mir die heutige Arbeitswelt ansehe, ist diese geprägt durch disruptiven Wandel und dem Streben nach Innovationen. Etablierte Geschäftsmodelle werden zunehmend hinterfragt, Produkte und Dienstleistungen angepasst und revolutioniert. Selbst ganze Branchen werden unter dem Gesichtspunkt des disruptiven Wandels transformiert. Betrachten wir die heutige Arbeitswelt mit ihren verschiedenen Unternehmensorganisationen und Projekten ein wenig näher, stellen wir fest, dass insbesondere die Agilität im Unternehmen für die heutige Zeit passend ist und ein tieferer Einblick in die agile Arbeitswelt spannende Möglichkeiten eröffnet.

Gewinnmaximierung? Bessere Kundenorientierung bei besserer Mitarbeiterbindung ermöglichen riesige Potentiale

Agile Unternehmensstrukturen bringen gegenüber klassischen zunächst einmal eine Vielzahl an Vorteilen mit, die sich insbesondere in einer besseren Kundenorientierung widerspiegeln. Durch die Veränderung dieser werden existierende Verantwortlichkeiten einzelner Mitarbeiter aufgebrochen und auf unterschiedliche Teams verteilt. Auf strategischer Ebene ermöglicht sich dadurch ein flexiblerer Ressourceneinsatz in Kundenprojekten, in denen Teams je nach Kapazitätsbedarf verstärkt oder verringert werden können. Diese flexible Arbeitsweise und das Aufbrechen veralteter Verantwortlichkeiten einzelner Mitarbeiter ermöglicht eine effizientere Projektdurchführung sowie kürzere Planungszyklen und optimierte time-2-market Lösungen. Die einfachen Strukturen in agilen Organisationen führen zudem dazu, dass klarere Prioritäten bei verschiedenen Arbeitsaufgaben getroffen und gesteigerte Transparenzen in der Arbeitsweise sowie schnellere Reaktionsfähigkeiten erreicht werden. Agilität bedingt darüber hinaus klare und schlanke Prozesse, die im Kundenumfeld zu kürzeren Entscheidungswegen und fokussierten Aktivitäten führen. Diese Prozesse ermöglichen zudem eine frühzeitige Fehlererkennung sowie eine stärkere Ergebnisorientierung.
Durch die Agilität eröffnen sich in meinen Augen weitere Vorteile im Bereich Qualität in Form einer offenen Fehlerkultur, in der Fehler erlaubt sind, diese angesprochen und verbessert werden können. Eine intensive Auseinandersetzung mit Zwischenergebnissen und gemachten Erfahrungen fördert ein stetiges Lernen, welches zu einer Qualitätsverbesserung führt. Zugleich fördert Agilität die Mitarbeiterorientierung. Hierbei sind Mitarbeiter höherer Selbstverantwortung ausgesetzt und müssen in Teams gemeinschaftliche Entscheidungen treffen und verantworten. Dadurch ergibt sich ein besseres Commitment mit den getroffenen Entscheidungen. Im Bereich Human Resources ermöglicht Agilität insbesondere eine optimierte Teamarbeit und eine objektivere Mitarbeiterbeurteilung. Größere Freiräume, verbesserte Allokationen von Rollen, Aufgaben und Skills fördern eine gemeinschaftliche Verantwortung mit gesteigerten Interaktionen und partizipativer Arbeitsweise.

Die sich ergebenden Möglichkeiten und Potentiale von Agilität im Unternehmen erscheinen riesig – große Gewinne leicht zu erreichen. Ist es wirklich so einfach?

Ohne Loslassen funktioniert es nicht

Ich beantworte diese Frage mit einem ja und einem nein. Unternehmer müssen sich zunächst den Herausforderungen und potenziellen Gefahren bewusst sein. Insbesondere Führungskräfte haben weniger Möglichkeiten, Arbeitsschritte und Ergebnisse zu kontrollieren. Dadurch, dass Agilität im Unternehmen innovativ und neu ist, besitzen Mitarbeiter zudem fehlende Arbeitserfahrung im agilen Umfeld. Dies ist einerseits nichts schlimmes, andererseits könnten Mitarbeiter sich durch das agile Tempo schnell abgehängt und überfordert fühlen. Zudem wird ein deutlich höheres Maß an „Entrepreneurship“ gefordert, weshalb die agile Arbeitsweise zu fehlender Akzeptanz durch die Belegschaft führen kann. Zusätzlich werden historisch gewachsene Strukturen und Positionen klassischer Unternehmensorganisationen aufgebrochen.
Ein Beispiel im Bereich der Controllingorientierung verdeutlicht die unterschiedliche Herangehensweise bei der agilen Arbeitsweise. In diesem Bereich neigt die Führung instinktiv zu den klassischen Fragen: Welches Ergebnis? Wann? Zu welchem Preis? Mit welchen Risiken? Agilität versucht diese Sachverhalte jedoch gar nicht erst beherrschbar zu machen, wodurch solche Fragen nur schwer zufriedenstellend beantwortet werden können.

Voraussetzungen in agilen Projekten erfordert Offenheit und Freiräume

Zusätzlich zu den Herausforderungen und potenziellen Gefahren, bedarf es einiger Voraussetzungen in Projekten und der Unternehmensorganisation, um Agilität zu etablieren. In agilen Projekten ist hierbei zunächst Offenheit gegenüber agilen, neumodischen und alternativen Vorgehensweisen notwendig. Darüber hinaus müssen Freiräume für Ziele und Ergebnisse sichergestellt werden -Detailvorgaben sind schließlich nicht Teil agiler, sondern klassischer Projekte. Zudem ist eine Vertrauensbasis in die Mitarbeiter und deren Kompetenzen notwendig. Der klassische Denkansatz „ich muss kontrollieren, dass…“ wird in agilen Projekten vielmehr durch den Ansatz „… sind intelligent und bestrebt die bestmöglichen Ergebnisse…“ ersetzt.
Wichtig ist außerdem, die intrinsische Motivation zu fördern bzw. zu schaffen. Erfahrungen im agilen Arbeiten sind zwar nicht notwendig, wichtig ist jedoch die Zusammensetzung des agilen Teams, in dem der Skill-Mix stimmen muss und ihre Mitglieder mit entsprechenden Skills und Kapazitäten bestmöglich zusammengestellt werden. Der Scrum Master sollte über Erfahrungen in agilen Projekten verfügen und den Rahmen des agilen Arbeitens vorgeben sowie dessen Einhaltung überwachen. Wichtig hierbei ist insbesondere die Einhaltung kleiner, vermeintlich nebensächlicher Dinge wie z.B. regelmäßige Kurzmeetings anstelle langer Treffen im Wochenturnus. Weitere Voraussetzungen für agile Projekte bestehen in der inhaltlichen Planung der Sprints und der enthaltenen Stories, welche innerhalb eines Sprints zu schaffen sein sollten. Nicht-Erreichung wirkt sich demotivierend aus. Zudem ist sicherzustellen, dass das Team die Stories gemeinsam bearbeitet. Stories sollten niemals in die alleinige Verantwortung einzelner Personen gelegt werden, da dies zu einem Rückfall in die klassische Arbeitsweise mit Arbeitspaket-Verantwortlichen führt. Ein vollständiges Abschließen weniger bzw. nicht aller Stories hat stets Vorrang gegenüber der vollständigen Bearbeitung aller im Sprint geplanten Stories. Zudem ist die Retrospective knapp und intensiv abzuhalten, damit eine Fehlerkultur geformt und ausgebaut werden kann. Diese darf mit den Lessons Learned Runden jedoch nicht verwechselt werden.

Agile Unternehmensorganisationen und die Hürde der Permanenzaufgaben

Die Voraussetzungen von agilen Unternehmensorganisationen sind prinzipiell dieselben wie bei agilen Projekten: Offenheit gegenüber alternativen und neumodischen Vorgehensweisen, Freiräume für Ziele und Ergebnisse, ein hohes Vertrauen in die Mitarbeiter und ihre Kompetenzen sowie das Erledigen von Tasks und Stories in verschiedenen Sprints durch unterschiedliche Teams. Agile Organisation bringt jedoch auch Permanenzaufgaben mit sich, welche in Stories gepackt werden müssen. Dies stellt zunächst eine große Herausforderung dar. Als Tipp bei der Beschreibung von Stories empfehle ich, sich an übergeordneten Bereichs- und Unternehmenszielen zu orientieren und bei der Formulierung der Story Bezug auf diese Ziele zu nehmen und zugleich begründen, warum diese Story angegangen werden muss. Eine typische Formulierung einer Story sieht beispielsweise wie folgt aus:
„In meiner Rolle als Teamowner des Marketings möchte ich im Monat August unseren Interessenten den Kern der Leistung xyz vermitteln, um die Interessenten zu Kunden zu machen“.
Team und Process Owner sind zudem eher als kleine Unternehmer bzw. als eine kleine Firma anzusehen, statt als Mitarbeiter im herkömmlichen Sinn. Die Rolle des „Agility Masters“ stellt in der agilen Organisation zudem eine bedeutendere und verantwortungsvollere Rolle als im Projekt dar. Er ist für die Harmonisierung der Interessen zwischen allen Beteiligten, d.h. Teammitglieder, andere Teams und Vorgesetzte, verantwortlich. Wichtig hierbei ist sich selbst die Frage zu stellen, ob es für alle Funktionsbereiche eines Unternehmens Sinn macht, diese agil zu führen, da die Sinnhaftigkeit je nach Unternehmensgröße und Aufgabe nicht mehr gegeben sein kann, z.B. im Callcenter oder in großen operativen Abteilungen.

„Agilität ist insbesondere dann geeignet, wenn Innovationen und Kreativität gewünscht sind“

Zusammenfassend ist es für Unternehmer, die sich den Herausforderungen und Voraussetzungen der agilen Arbeitswelt bewusst sind, einfacher den ersten Schritt zu einer agilen Unternehmensorganisation zu vollziehen. Meine Erfahrungen zeigen jedoch, dass die Umsetzung oftmals schwierig ist und unterstützende Beratung hilfreich sein kann. Agilität ist insbesondere dann geeignet, wenn Innovation und Kreativität erfordert oder gewünscht sind. Typische Projekte, in denen sich Agilität eignet sind z.B. Softwareentwicklungsprojekte, Strategieprojekte, die Erstellung von Mockups/Prototypen, etc. Agilität ist zudem potentiell anwendbar, wenn mehr Eigen- und mehr Themenverantwortung erreicht werden soll. Typische Anwendungsgebiete hierbei bestehen in der Entwicklung von Bereichs-/ Abteilungs-/Teamzielen, in Projekt-ähnlichen Linienaufgaben oder in Aufgaben, die sich nur kooperativ lösen lassen.
Potentielle nicht-Anwendungsgebiete sind Gebiete, in denen Sicherheit und Risikominimierung vorrangige Nebenziele sind, z.B. bei Datenmigrations- oder Bauprojekten. Zusätzlich ist Agilität schlecht anwendbar in Gebieten, in denen transaktionsbasiertes Arbeiten optimiert werden soll. Als Beispiel sei hierbei der 1st level support und die Buchführung genannt.

Hybridität als Lösung bei Konflikten zwischen klassischer und agiler Arbeitswelt?

Die vorherige Liste potentieller Anwendungs- und nicht Anwendungsgebiete lässt sich beliebig fortsetzen. Zudem ist zu nahezu jedem Anwendungsgebiet ein gegen-Beispiel konstruierbar. So könnten Softwareentwicklungsprojekte durchaus klassische Elemente beinhalten, z.B. bei der Abbildung gesetzlicher Vorgaben. In Bauprojekten lassen sich wiederum agile Elemente finden, beispielsweise im Modellentwurf. Selbiges würde sich auch in den Themen der Unternehmensorganisationen finden lassen. Da diese jedoch nach wie vor klassisch sind, erübrigt sich dies vorerst. Aktuelle Herausforderungen für das Projektmanagement und die Organisationslehre bestehen vor allem in der Verknüpfung der Vorteile beider Welten, damit die Vorteile beider kombiniert und die Nachteile zugleich ausgeschlossen werden können. Ansätze hierzu liegen in der Hybridität, beispielsweise durch eine Hybride Softwareentwicklung oder durch hybride Projektmanagementmethoden. Die Organisationstheorie hat hierfür noch keine nennenswerten Modelle vorzuweisen.
Ein Beispiel für eine Hybride Methode ist die hauseigene Projektmanagementmethode „SIPE“ der spot.consulting GmbH, welche die Vorteile beider Welten vereint und somit eine bedarfsorientierte und ideale Projektdurchführung ermöglicht.

Über den Autor
Paul Knissling, geboren 1979, studierte internationale Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim. Seit 2011 ist er einer von zwei Gründern der spot.consulting GmbH. Neben seiner Tätigkeit als Geschäftsführer arbeitete er seitdem als Projektmanager und -berater in diversen, großen IT- und Transformationsprojekten in kleinen, mittleren und großen Unternehmen auf nationaler und europäischer Ebene. Zu seinen Kundenstamm zählten dabei sowohl regionale Unternehmen als auch Unternehmen aus dem Dax-30.
Darüber hinaus ist er ausgebildeter Business Coach und Lehrbeauftragter an der Hochschule Darmstadt.

Die spezifischen Gegebenheiten unserer Kunden stehen für uns im Mittelpunkt, daher sind unsere Beratungsangebote vielseitig, aber stets (individuell) fokussiert auf die Bereiche Strategie- und Managementberatung, Technologieberatung, Prozessberatung und Innovationsmanagement.

Mit unser eigens entwickelten Projektmanagementmethode SIPE arbeiten wir bereits seit 2011 agil!

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Betriebliche Notfallvorsorge; Impuls-Vortrag 26.09.2017

Absicherung für den Ausfall des Unternehmers

Betriebliche Notfallvorsorge; Impuls-Vortrag 26.09.2017

Markus Schaible, Schaible Consult

Am 26.09.2017 hält der Inhaber von Schaible Consult, Markus Schaible im Rahmen der Last Tuesday Veranstaltung des BVMW (Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft) einen Impuls-Vortrag zum Thema Notfallvorsorge für UnternehmerInnen. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr. Der Veranstaltungsort im Rhein-Main Gebiet wird noch bekannt gegeben.

Regelmäßig wird in der Presse über Aspekte berichtet, mit denen jedermann sich absichern sollte. Für vieles gibt es Versicherungen (Berufsunfähigkeit, Unfall, Haftpflicht etc.). Zuletzt wurde in 2016 über die aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur Patientenverfügung berichtet.

Aber was ist für Sie als Unternehmer oder Unternehmerin wichtig?
Wie sorgen Sie vor für den Fall, dass Sie länger ausfallen?

Für jeden sind Themen wie Patientenverfügung, Betreuungs- und Vorsorgevollmacht sowie das Testament wichtige Vorsorgethemen. Die Punkte Vollmachten und Testament bekommen für Sie als Unternehmer noch eine zusätzliche Dimension. Beim Thema Unternehmer-Testament empfiehlt es sich rechtzeitig steuerlichen und juristischen Rat einzuholen. Neben den rechtlichen und steuerlichen Aspekten sind betriebswirtschaftliche Fragen zu klären.

Haben Sie einen oder mehrere Vertreter in Ihrem Unternehmen bestimmt?
Ist die Vertretung mit allen Informationen, Vollmachten und Zugriffsrechten ausgestattet um Sie im Verhinderungsfall vertreten zu können?

Als Unternehmer bestreiten Sie Ihren Lebensunterhalt aus Ihrem Unternehmenserfolg. Dieser kann nur erwirtschaftet werden, wenn der Betrieb auch im Falle Ihres Ausfalls störungsfrei weiter läuft.
Ihr Nutzen aus Ihrer betrieblichen Notfallvorsorge:
– Sicherung Ihres Lebensunterhalts
– Bewahrung des Unternehmenswerts
– Sicherung der Beziehungen zu Kunden, Lieferanten und Bankpartnern
– Arbeitsplatzsicherung für Ihre Mitarbeiter
Von verschiedenen Organisationen (IHK, Banken und Sparkassen u.a.) bekommen Sie Notfall Handbücher bzw. Ordner zum Ausfüllen an die Hand. Dies ist ein wertvolles Instrumentarium zur Dokumentation. Oftmals tauchen beim Ausfüllen Fragen auf. Klären Sie diese mit einem kompetenten Ansprechpartner und vergewissern Sie sich nach Erstellung, dass dieses Notfallhandbuch (auch Notallkoffer genannt) stets aktuell ist.

Bei der Erfassung und Dokumentation Ihrer Prozesse, der Verteilung von Zuständigkeiten sowie allen weiteren Fragen hilft Ihnen ein kompetenter Berater wie Schaible Consult gerne weiter.

Schaible Consult ist eine Inhaber-geführte Beratungsfirma mit Fokus auf betriebliche Notfallvorsorge und Unternehmensnachfolge.

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Pressemitteilungen

Zehn Bambini-Fußballmannschaften freuen sich über Mainversand-Fußballtrikots

Sponsoring für die kleinsten Spieler

Zehn Bambini-Fußballmannschaften freuen sich über Mainversand-Fußballtrikots

FSV-Spieler Patrick Ochs (links) mit Mainversand-Geschäftsführer Hans-Peter Petto. (Bildquelle: Mainversand)

Frankfurt, 13. Juli 2017: Sie haben sich mächtig ins Zeug gelegt, um die Begeisterung für ihren Fußballverein in Szene zu setzen: Zahlreiche Bambini-Mannschaften aus dem Rhein-Main-Gebiet nahmen an dem Video-Wettbewerb teil, zu dem der regionale Zustelldienst Mainversand aufgerufen hatte und bei dem die Kleinen die Chance hatten, jeweils einen Trikotsatz zu gewinnen. DFB-Pokalsieger Patrick Ochs vom FSV-Frankfurt und eine Jury aus Mainversand-Mitarbeitern haben nun die Sieger des Wettbewerbs gekürt.

In einem Mannschafts-Video sollten die Bambinis ihren Schlachtruf oder ihren Mannschaftsspruch skandieren. Gefragt waren dabei Witz und Kreativität. „Die eingereichten Videos waren herrlich und mir geht natürlich das Herz auf, wenn ich sehe, wie engagiert schon die Kleinen in Sachen Fußball sind“, sagte Patrick Ochs beim offiziellen Fototermin im Frankfurter Volksbank-Stadion. „An begeistertem Nachwuchs scheint es in der Rhein-Main-Region definitiv nicht zu fehlen.“ Hans-Peter Petto erklärte: „Wir hoffen, dass die neuen Trikots die Bambini-Mannschaften noch stärker zusammenschweißen und sie mit vollem Elan in die nächste Saison starten.“
Mainversand, die neue rote Post in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet, hat sich vor allem das Sponsoring von (Sport-) Vereinen aus der Region auf die Fahne geschrieben.

Folgende Vereine können sich über einen Gutschein für einen Trikotsatz der Marke Jako freuen, den sie bei Sport Kurz in Heusenstamm einlösen:

DJK Zeilsheim

FC Teutonia 07 e.V. Hausen

JSG Schöneck – F2 Mannschaft

SV Viktoria Waldaschaff 1928 e. V.

SG Riederwald

SG Wiking 1903 e.V. Offenbach

SV 1916 Wehrden e.V.

SV 1920 Reichelsheim e.V.

TSV 1908 Richen e.V.

FC Dietzenbach

Die Mainversand GmbH betreibt für Unternehmen, Behörden, Ämter und Institutionen die Zustellung von Briefen und Einschreiben im Großraum Frankfurt/Main, Offenbach und Limburg. Insgesamt 1.700 Zusteller aus dem Post- und Zeitungslogistiknetzwerk garantieren eine pünktliche, zuverlässige und kostengünstige Briefdienstleistung. Überregionale Briefe werden über Kooperationspartner deutschlandweit zugestellt. Mainversand ist damit eine attraktive Alternative zur Deutschen Post AG im Rhein-Main-Gebiet.
Hinter dem Unternehmen steht mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Fiege Logistik Gruppe eine starke regionale Infrastruktur.

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