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Für Existenzgründer: meine-gruendungsberatung.de online!

Neues Beratungsangebot für NRW und RLP

Existenzgründer zwischen Rheinland und Ruhrgebiet bekommen seit Anfang Februar tatkräftige Unterstützung: Unter der neuen Marke meine-gruendungsberatung.de bieten sechs erfahrene Gründerberater Ihre Hilfe für neue Unternehmer an.

Ein eigenes Unternehmen, seine eigene Geschäftsidee verwirklichen: Das ist immer noch der Traum vieler Menschen. Im Jahr 2017 alleine wurden 557.000 Betriebe in Deutschland gegründet. Die Zahl der Gründungen wird durch Digitalisierung und Strukturwandel hoch bleiben.

In diesen Zeiten haben Gründungsberater deshalb Hochkonjunktur. Doch neben den administrativen Aspekten einer Gründung ist auch profundes Wissen über den Markt notwendig: Hat die Geschäftsidee überhaupt eine Chance? Wie viele Mitbewerber gibt es? Fragen wie diese sollten vor einer Gründung gestellt und idealerweise erschöpfend beantwortet werden. Das Team von meine-gruendungsberatung.de hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, Gründer mit seiner mehr als 15 Jahren Erfahrung in der Gründungsberatung und einer gehörigen Portion Motivation bei der Verwirklichung Ihres persönlichen Traums zu unterstützen. Das Besondere daran: Die Berater helfen den Gründern vor Ort und nutzen den persönlichen Austausch, um die Unternehmensgründung bestmöglich vorzubereiten. Statt Konzepten aus der Schublade gibt es ein individuelles Coaching, das den Gründer bestmöglich auf die Existenzgründung vorbereitet.
Der Düsseldorfer Unternehmensberater Peter Schmitt, Initiator des neuen Beraternetzwerks, ist vom Nutzen einer fundierten Gründungsberatung für Existenzgründer überzeugt: „Gründung mit Beratung verringert die Wahrscheinlichkeit zu scheitern deutlich! Die Beratung wird durch Arbeitsagentur oder durch Förderprogramme mit 50% bis 100% unterstützt. Die Kosten dafür zahlen sich schnell aus.“ Auch im Hinblick auf das große Netzwerk an Profis, dass Peter Schmitt und seine Kollegen den Gründern zur Verfügung stellen, lohnt sich ein kostenloses Erstgespräch mit einem der Berater. Auf der Website können Gründer zwischen unterschiedlichen Städten und Beratern wählen, um die beste Beratung für Ihre individuelle Geschäftsidee zu erhalten.

Die Berater sind zudem für das Programm „Förderung unternehmerischen Know-Hows“ durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zugelassen. Auch für das Beratungsprogramm Wirtschaft NRW (BPW) und die Förderung von Betriebsberatungen für Existenzgründerinnen und Existenzgründer in Rheinland-Pfalz sind die Berater von meine-gruendungsberatung.de gelistet.

meine-gruendungsberatung.de ist ein Projekt der Unternehmensberatung Limburg Consulting. Seit 2004 wurden in mehreren hundert Projekten mittelständische Unternehmen und Start-Ups aus allen Branchen dabei unterstützt, Geschäftsideen zu verwirklichen, Wachstumschancen zu nutzen, Krisen zu meistern und ihr Geschäftsmodell an neue Gegebenheiten anzupassen.

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Fit wie ein Turnschuh

Beim Wandern im Siebengebirge die Seele baumeln lassen und kulturelle Highlights entdecken

Fit wie ein Turnschuh

Beim Wandern im Siebengebirge können wir so richtig gut entspannen. (Bildquelle: epr/Tourismus Siebengebirge GmbH)

(epr) Heutzutage verbringen wir viel zu viel Zeit vor Computer und Fernseher. Dies beeinträchtigt unsere Gesundheit enorm. Bewegung und frische Luft hingegen tun Körper und Seele gut. Kein Wunder, dass wir deswegen am Wochenende gern einen Ausflug in die freie Natur unternehmen. Denn beim Wandern über Stock und Stein, mit herrlichem Blick auf idyllische Landschaften, können wir so richtig die Seele baumeln lassen und noch dazu einiges entdecken.

Rechtsrheinisch im östlichen Einzugsgebiet der Städte Königswinter und Bad Honnef liegt das Siebengebirge. Zwischen schluchtenartigen Tälern und dicht bewaldeten Gipfeln wartet ein vielfältiges Wanderprogramm auf uns. In Königswinter können beispielsweise insgesamt sechs Themenwege beschritten werden. Über den Eselsweg sowie über das Nachtigallental geht es hoch hinaus zum wohl bekanntesten Berg der Gegend, dem Drachenfels. Er gehört zu den meistbesuchten Naherholungszielen im Rheinland. Oben angekommen erhalten wir von der Aussichtsplattform einen fantastischen Blick bis nach Unkel und zum Rolandsbogen am gegenüberliegenden Rheinhang. Auf dem Mittelplateau befindet sich zudem die Nibelungenhalle, in der sich ein Zwischenstopp besonders für Literaturbegeisterte lohnt. Diese können dort die eindrucksvolle Gemäldesammlung zum „Ring des Nibelungen“ und zum „Parsival“ bestaunen. Ein tolles Erlebnis für Groß und Klein ist auch der dazugehörende Reptilienzoo. Wer sich beim Wandern lieber eine etwas anspruchsvollere Strecke vornehmen möchte, für den bietet sich der Rundweg „Wege der Steine“ an. Dort erwarten Wanderer kulturelle Highlights, wie das Kloster Heisterbach, der Weilberg, der Stenzelberg sowie der Petersberg. Auf der Hälfte der Strecke können wir uns im Einkehrhaus „Waidmannsruh“ ausgiebig stärken, bevor wir den Rest der Tour antreten. Eine gut ausgebaute Wanderroute, die für jedes Fitnesslevel geeignet ist, ist hingegen der Herrenweg. Diesen historischen Pfad benutzten früher die Äbte des Klosters Heisterbach, um zu ihrer Stadtresidenz in Königswinter zu gelangen. Beim Themenweg „Mühlen, Wald und Wein“ geht es in den Wald, vorbei an ehemaligen Weinbergen und durch das Mühlental zurück zum Kloster Heisterbach. Wer nun Lust verspürt, direkt loszuwandern, findet unter http://www.siebengebirge.com/ mehr Details zu den Thementouren von Königswinter sowie weitere ausgezeichnete Wanderwege des Siebengebirges.

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Unternehmer aus dem Rheinland knüpfen Geschäftskontakte mit Hightech-Spezialisten aus Israel

Die Metropolregion Rheinland präsentiert sich anlässlich der Messe DLD in Tel Aviv

Anlässlich der Startup-Messe DLD (Digital Life Design), bei der sich alles um Innovation und digitale Medien dreht, präsentierte sich die Metropolregion Rheinland mit Unternehmern aus dem Rheinland am Sonntag, 02. September 2018, in Tel Aviv in einer „Pitch-Night“ einem hochkarätigen Fachpublikum. Beide Seiten nutzten intensiv die perfekte Atmosphäre zum Networking und um ihre zukunftsweisenden Ideen und Konzepte zu präsentieren.

Die DLD in Tel Aviv zieht jedes Jahr tausende von hi-tech-professionals, Unternehmer, Startups und Investoren aus aller Welt an. Sie ist Israels größtes und angesagtestes hi-tech Event. Ziel der Pitch-Night war es, die Metropolregion Rheinland als attraktiven Standort für israelische Startups zu platzieren und möglichst viele aussichtsreiche Kontakte für die interessierten deutschen und israelischen Gäste zu generieren. Von deutscher Seite waren an dem Abend mit dabei: Metropolregion Rheinland e.V., Evonik, L“Oreal, ChemCologne, NRW.Invest, NRW.International, Open Grid Europe, Bergische Gesellschaft, Excubits und Sutter Local Media.

Israel entwickelte sich in den vergangenen Jahren zu einem Zentrum für Hochtechnologie. Insbesondere viele junge Gründer in den Bereichen Sensorik, IT-Sicherheit, Big Data und anderen verwandten Themen treiben diese Entwicklung massiv voran. Für Unternehmen aus dem Rheinland ist diese Szene deshalb hoch attraktiv. Daher ist es für die Metropolregion Rheinland wichtig, als Wirtschaftsmotor Nr. 1 in Deutschland dort bekannt zu sein. „Die Innovationskraft und Wirtschaftsstärke des Rheinlandes hat viele Besucher überzeugt, zukünftig im Rheinland zu suchen, wenn sie Geschäftspartner in Deutschland finden möchten. Damit ist das Ziel dieser ersten Auslandspräsentation der Metropolregion Rheinland ein großer Erfolg geworden,“ sagte Dr. Ernst Grigat, Geschäftsführer der Metropolregion Rheinland.

Die Metropolregion Rheinland zählt rund 8,6 Millionen Einwohner und umfasst räumlich 23 Kreise und kreisfreie Städte sowie die Städteregion Aachen und den LVR in den Regierungsbezirken Düsseldorf und Köln in Nordrhein-Westfalen. Mitglieder des Vereins sind darüber hinaus die sieben Industrie- und Handelskammern und drei Handwerkskammern des Rheinlands.

Der gleichnamige Verein hat das Ziel, die Zusammenarbeit im Rheinland auf politischer, wirtschaftlicher und der Ebene der Verwaltung zu intensivieren und so das Rheinland als Metropolregion von europäischer Bedeutung im nationalen, europäischen und globalen Wettbewerb zu positionieren, das Rheinland als Wohn- und Wirtschaftsstandort noch attraktiver zu gestalten und die Wahrnehmung als Region nach innen und außen zu stärken.

Weitere Informationen unter www.metropolregion-rheinland.de

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Metropolregion Rheinland e.V.
Cornelia Brandt
Ottoplatz 1
50679 Köln
+49 221 989317-222
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Infrastrukturprojekte wie der Kanalbau der „Isabella Clara Eugenia“

Was schiefgehen kann, geht schief – von Eric Mozanowski, Immobilienfachmann, Stuttgart, Berlin

Infrastrukturprojekte wie der Kanalbau der "Isabella Clara Eugenia"

Was schiefgehen kann, geht schief – von Eric Mozanowski, Immobilienfachmann, Stuttgart, Berlin

Nicht erst im 21. Jahrhundert können Infrastrukturprojekte einfach missglücken und im Nichts enden. Dieses vielbeachtete Phänomen gab es auch schon im 17.Jahrhundert. Eric Mozanowski Denkmalschutzexperte und Autor aus Stuttgart verfolgt Immobilienprojekte deutschlandweit und setzt auf Denkmalschutz. Eric Mozanowski referierte in Stuttgart darüber hinaus über die nicht zu vergessenen geschichtlichen Schutzgründe, die bei den Sanierungen einen wichtigen Stellenwert betrug: „An vorderster Stelle stehen geschichtliche Schutzgründe. Die einzelnen Denkmalschutzgesetze kennen den sogenannten Erinnerungswert wie beispielsweise bei den Wirkungsstätten namhafter Personen oder Schauplätzen historischer Ereignisse. Der Assoziationswert, wenn das Schutzobjekt im Bewusstsein der Bevölkerung Bezüge zu bestimmten politischen, kulturellen oder sozialen Verhältnissen oder Ereignissen aufweist, ist nicht zu unterschätzen“, erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski.

In zahlreichen Veröffentlichungen weist Eric Mozanowski auf die Besonderheiten der Baukunst und den Erhalt des kulturellen Erbes hin. Isabella Clara Eugenia war eine Prinzessin aus Spanien und heiratete 1598 den österreichischen Erzherzog Albert. Der spanische König, PhilippII., übertrug seinem Sohn und seiner Schwiegertochter mittels Hochzeitsgeschenks die sog. „Spanischen Niederlande“. Dazu gehörte auch das damalige Herzogtum Geldern. Das liegt heute in Deutschland. Damals führte in Europa jeder gegen jeden Krieg und bekanntlich sind Auseinandersetzungen dieser Art extrem wirtschafts- und entwicklungsschädigend. Es tobte ein 80-jähriger Krieg zwischen Spanien und den Niederlanden, Verwüstungen in den Spanischen Niederlanden durch Kriegshandlungen waren an der Tagesordnung. Ein sinnloser Krieg raubte also der Wirtschaft die Energie. Seit 1621 war Isabella Clara Eugenia verwitwet. Nach Ende der Kriegshandlungen standen sich Spanier und Niederländer weiter feindlich gegenüber.

Infrastruktur zur Belebung nach einem langen zermürbenden Krieg

1622 wurde beschlossen, einen Kanal zu bauen. Es sollte also von Venlo bis Rheinberg gegraben werden; damit sollten die Maas und der Rhein verbunden werden. Passenderweise hieß der Kanal „Fossa Eugenia“. Der erste Spatenstich wurde vor den Toren Rheinbergs getan. Der Bau gestaltete sich technisch schwierig und musste militärisch abgesichert werden, da die Niederländer keinesfalls ein solches Projekt in ihrer Umgebung dulden wollten. So wurden einige Kilometer entfernt Forts oder Schanzen gebaut. Eine dieser Schanzenanlagen kann man heute noch an der Lindsfort unfern von dem Ort Walbeck sehen. Beim Bau ging schief, was schiefgehen konnte. Nach den Erzählungen war ein Herr Hasevoet Unternehmer oder Aufseher. Er soll unfassbare Unterschlagungen und Betrügereien begangen haben. Daraufhin wurden die Arbeiter nicht entlohnt. Auch die Bevölkerung war gegen den Bau. Technische Schwierigkeiten, persönliche Streitereien, Unfähigkeiten, Widerstand der Landbevölkerung und militärische Probleme führten dazu, dass die Erstellung des Kanals 1629 endete und nie wieder aufgenommen wurde. Noch heute kann man Teilstücke des Kanals, z.B. bei Rheinberg, besichtigen.

Napoleon wollte ebenfalls graben lassen

Aber auch Napoleon scheiterte 200 Jahre später mit einem ähnlichen Projekt. Nach der Besetzung des Rheinlandes plante Napoleon einen Kanal, der von Neuss kommend den Rhein mit der Maas verbinden sollte. Man sieht also, dass gescheiterte Infrastrukturprojekte nicht nur im 21.Jahrhundert, wie der Berliner Flughafen, Geld und Zeit verursachen und politisch nicht durchsetzbar sind. Sondern dies zieht sich durch die Geschichte, wobei ein ganz wesentlicher Aspekt heute weggefallen ist. Seit Ende des 2.Weltkrieges und Gründung der Europäischen Union sind jedenfalls kriegerische Auseinandersetzungen in Europa nicht mehr der Grund, warum Infrastrukturprojekte scheitern.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
+49(0)71122063180
mozanowski@yahoo.de
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Charakteristische Holzfassade für Lagerhalle

Neuer Standort für Fachverlag

Charakteristische Holzfassade für Lagerhalle

Den Neubau für einen Fachverlag realisierte Brüninghoff jetzt im Rheinland. (Bildquelle: Brüninghoff)

Einen Hallenbau mit besonderer Fassade setzte der Projektbauspezialist Brüninghoff jetzt im Rheinland um. Hier entstand ein neuer Standort eines Fachverlages, bestehend aus Verwaltungsgebäude und Lagerhalle. Letztere erhält durch den Baustoff Holz einen speziellen Charakter. So kamen für die Gebäudehülle Holzrahmenbauwände mit Lärchenschalung zum Einsatz.

Einen neuen Betriebsstandort für einen Fachverlag realisierte Brüninghoff jetzt im Rheinland. Das über 7.300 Quadratmeter große Grundstück befindet sich auf einem ehemaligen Fabrikgelände, das zu Gewerbeflächen umgenutzt wurde. Es bietet genug Platz für eine Lagerhalle mit einem angeschlossenen, zweigeschossigen Verwaltungsgebäude. Geplant wurde das Projekt von Wilberg Architekten aus Köln, umgesetzt vom bauausführenden Unternehmen Brüninghoff. Letzteres begann im Juli 2016 mit den Bauarbeiten und schloss diese planmäßig nach einer Bauzeit von sieben Monaten im Februar 2017 ab.

Betriebsstandort mit Lagerhalle und Verwaltung
Der Neubau deckt verschiedene Funktionsbereiche ab: zum einen die Lagerung, Kommissionierung und Verpackung – zum anderen die Verwaltung. Mit rund 2.650 Quadratmeter erfüllt die Halle die räumlichen Anforderungen des Fachverlags. In der Vertikalen entsteht mit einer lichten Hallenhöhe von 7,11 Metern genügend Lagerfläche für die Produkte des Verlags. Die Verwaltung befindet sich in einen Baukörper, der direkt an die Halle anschließt. Auf zwei Ebenen bietet er eine Nutzfläche von rund 590 Quadratmetern. Während das Gebäude für die Verwaltung in konventioneller Massivbauweise entstand, wurde die Halle in Skelettbauweise errichtet.

Bürofassade in Anlehnung an altes Fabrikgebäude
Vor der Umnutzung war das Gelände architektonisch durch das markante Fabrikgebäude aus Backstein geprägt. Ein Merkmal, das richtungsweisend für die Fassadengestaltung werden sollte. „Bei der Fassade der Verwaltung entschied sich der Bauherr bewusst für einen Klinkerstein, der den ehemaligen Charme der Fabrik widerspiegelt“, so Sebastian Rüter, Bauleiter bei Brüninghoff. Es wurde ein Klinkerstein gewählt, welcher durch seine charakteristische rötliche Farbgebung und den Kohlebrand gekennzeichnet ist. Für den Innenausbau des Bürogebäudes kamen Mauerwerkswände mit Putzoberflächen sowie rückbaubare Trockenbauwände zur Ausführung. Die Innenseite der Trennwand im Büro erhielt eine Holzverschalung mit gedämpfter Kiefer.

Primärkonstruktion aus Betonstützen und Leimbindern
Die Primärkonstruktion der Lagerhalle besteht aus Betonstützen und Leimholzbindern. Den unteren Abschluss der Außenwand bildet ein Stahlbetonsockel mit einer innenliegenden zehn Zentimeter dicken Wärmedämmung. Die verwendeten Leimholzbinder im Dachtragwerk sind mit einer Breite von 16 Zentimetern und einer Höhe von 1,39 Meter so dimensioniert, dass sie eine Spannweite von bis zu 22,40 Meter überbrücken. Die Betonstützen verfügen über einen Querschnitt von 50 auf 50 Zentimeter und sind in einem Abstand von 7,75 Metern angeordnet. Eine Brandwand aus Beton separiert die Hallenschiffe 1 und 2 von 3. Die feuerbeständige Abtrennung gewährleistet, dass sich Feuer im Brandfall nicht ungehindert in alle Bereiche ausbreiten kann. Außerdem verfügt die Halle über Toröffnungen mit einer Durchgangsbreite- und Höhe von 4,25 auf 4,00 Metern. Die Toreinfassungen sind umlaufend mit einem 50 Zentimeter breiten Verblender ausgeführt. Insgesamt wurden bei dem Neubau 114 Kubikmeter Brettschichtholz und 216 Kubikmeter Betonfertigteile – davon 34 Stützen – verbaut.

Effiziente Industriefußbodenheizung
Der Boden der Halle besteht aus 20 Zentimeter Stahlfaserbeton. Als Unterbau wurde eine acht Zentimeter starke Wärmedämmung vollflächig verlegt. Die Beheizung der großen Halle erfolgt durch eine Industriefußbodenheizung. Hierzu wurden vor dem Betonieren Heizrohre auf Trägermatten montiert. Der Einbau der Flächenheizung ist im Hallenbau besonders vorteilhaft, da die meiste Wärme am Boden benötigt wird. Außerdem sind eine kontinuierliche Wärmezufuhr und ein effizienter Wärmeübergang gewährleistet. Auch in der Verwaltung wurde eine Fußbodenheizung eingebaut. Diese wurde in den Estrich verlegt und sorgt für eine angenehme Temperierung der Büroräume. Die Heizenergie bezieht der Neubau aus einem Fernwärmekraftwerk. Über eine Photovoltaikanlage produziert das Gebäude Strom für die Eigennutzung.

Moderner Holzrahmenbau mit Lärchenschalung
Die rund 1.635 Quadratmeter große Fassadenfläche gibt der angegliederten Halle einen eigenen Charakter. Denn auf Wunsch des Bauherrn kam hier naturbelassenes Holz zum Einsatz: So wurden die Holzrahmenbauwände mit einer horizontalen Verschalung aus Lärchenholzprofilbrettern versehen. Diese Lösung ist optisch wie auch bautechnisch besonders und stellt im Hallenbau eher eine Seltenheit dar. Die Wandelemente mit den Maßen 11,85 mal 2,85 Metern wurden – wie auch Stützen, Stahlbetonwände und Aluminiumfenster – im Werk von Brüninghoff vorproduziert und dann auf der Baustelle mit Hilfe eines Kranes gestellt. Die Vorfertigung der Elemente trug entscheidend zu der kurzen Bauzeit bei.

Der Bau des Verlagsensembles zeigt, dass sich Betriebsstandorte nicht nur durch ein optisch ansprechendes Verwaltungsgebäude auszeichnen können, sondern sich auch im Hallenbau attraktive Lösungen finden lassen. Mit hochwertigen Baumaterialien ist eine architektonisch ansprechende Gebäudehülle entstanden, die sich durch den Einsatz von Holz von gewöhnlichen Hallenbauten absetzt.

Die Brüninghoff Gruppe gehört seit über 40 Jahren zu den führenden Projektbau-Spezialisten in Deutschland. Der Hauptsitz des Unternehmens ist im münsterländischen Heiden. Weitere Niederlassungen sind an den Standorten Hamburg, Niemberg, Villingen-Schwenningen und Münster beheimatet. Rund 470 Mitarbeiter realisieren europaweit bis zu 160 Bauprojekte im Jahr. Das Kerngeschäft des Familienunternehmens ist die Produktion von vorgefertigten Bauelementen aus Beton, Stahl, Holz, Aluminium sowie die ganzheitliche Konzeption, Planung und schlüsselfertige Ausführung von Bauprojekten.

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Richtig viel Urlaub für“s Geld

Die „3 für 2“- und weitere Sparangebote der Jugendherbergen im Rheinland für Familien

Richtig viel Urlaub für"s Geld

Urlaubsspaß für Klein und Groß (Bildquelle: DJH Rheinland)

Düsseldorf, 04. Juli 2017 – Für schöne Ferientage oder den Kurztrip übers Wochenende bieten die 35 Jugendherbergen im Rheinland eine Vielzahl an Möglichkeiten mit jeder Menge Spaß für die ganze Familie. Wie wäre es mit einem Ausflug in die Unterwasserwelt? Beim Angebot „Bonn submarine“ erleben die Gäste die faszinierende Tiefsee im Sea Life Königswinter. „Düsseldorf steinzeitlich“ entführt die Gäste in das Neanderthal Museum, das an vielen kindgerechten Stationen die Urgeschichte lebendig werden lässt. Oder soll es wild werden? Im Wildgehege Hellenthal trifft man auf Luchs, Biber und Kondor „Santiago“, den Star der Flugshow in der Greifvogelstation.

17 Jugendherbergen im Rheinland eignen sich besonders für einen erholsamen und abwechslungsreichen Urlaub mit der ganzen Familie: Moderne Familienzimmer, meist mit eigenem Bad, viel Platz zum Spielen und Toben, Spielecken und großzügige Außengelände bieten zahlreiche Möglichkeiten für gemeinsame Aktivitäten.
Mit den Familiengeschenken des DJH Rheinland können Gäste bei einem Aufenthalt in einigen Jugendherbergen zudem bares Geld sparen. So gibt es den Sonderpreis „3-für-2“, bei dem die dritte Nacht im Familienzimmer gratis ist (inkl. Frühstück und Bettwäsche). 15 der 35 Jugendherbergen machen bei der Aktion mit – entweder in den NRW-Ferien oder sogar ganzjährig (Liste der teilnehmenden Jugendherbergen unter http://www.jh-familien.de/Angebote.html).

Als weiteres Extra für den perfekten Aufenthalt gibt es jetzt eine günstige neue Preisstaffelung für Familien: Kinder bis drei Jahre übernachten kostenfrei, Kinder zwischen vier und zwölf erhalten eine Ermäßigung von 50 Prozent.
In allen 17 Familien-Jugendherbergen können Gäste für nur 4,90 EUR pro Person das „Familien-Plus-Paket“ dazu buchen. Neben Badetuch, Mineralwasser, Obst und Stadtplan beinhaltet das Paket auch eine Familien-Schatzkiste. Zweige, Blätter, Eintrittskarten und Fotos – alle Schätze, die die Kinder beim gemeinsamen Ferienabenteuer sammeln, haben nun einen Platz.

Weitere Infos unter www.jh-familien.de und unter www.djh-rheinland.de

Infos zum DJH Rheinland unter www.djh-rheinland.de

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Chancen der Digitalisierung: Kongress in Berlin

Vortrag von Frank Hillemeier – Kooperation mit Berliner Zimmer-Gruppe

Chancen der Digitalisierung: Kongress in Berlin

Immobilien-Profi Frank Hillemeier wünscht sich das papierlose Büro

Berlin, 4. Mai 2017 – In Dienstleistungs-Unternehmen kommen täglich hunderte oder tausende Briefe und Postsendungen an. Sie zu öffnen, zu sortieren und den jeweils zuständigen Mitarbeitern zuzuleiten, ist ein großer organisatorischer Aufwand, der viel Arbeitskraft bindet. Eine Lösung ist die Digitalisierung des Posteingangs. Wie sie funktioniert und welche Vorteile sich daraus für Unternehmen aller Branchen ergeben, darüber berichtet Frank Hillemeier, Geschäftsführer einer der größten privat geführten Immobilienverwaltungen, beim Deutschen Immobilienverwalter-Kongress am 11. und 12. Mai in Berlin.

„Unser Ziel ist das komplett papierlose Büro“, erklärt Hillemeier, der bei der Umsetzung seiner Digitalisierungs-Pläne mit der Zimmer-Gruppe aus Berlin zusammenarbeitet. Dadurch erreiche man eine größtmögliche Flexibilität der Mitarbeiter. „Außerdem sind unsere Fachleute nicht mehr durch Aufgaben wie Posteingang, Ablage oder ähnliches eingespannt“, betont Hillemeier. „Sie gewinnen mehr Zeit für eine qualifizierte und abwechslungsreiche Kundenarbeit.“

Die Zufriedenheit von Kunden und Mitarbeitern sei einer der Hauptgründe für die Veränderungen. „Die Mitarbeiter profitieren am meisten von der Digitalisierung“, ist der gelernte Bauzeichner und Fachverwalter überzeugt. Man müsse ihnen aber die Angst vor dem digitalen Wandel nehmen. „Dazu zählt, dass jeder Inhaber und Geschäftsführer eines Unternehmens das papierlose Büro selbst umsetzt.“

Für seine Ideen und Konzepte bei der Digitalisierung wurden Hillemeier und die von ihm geleitete ImmoConcept Verwaltungsgruppe 2016 zum „Verwalter des Jahres“ gekürt. In Deutschland gibt es etwa 23.000 Immobilienverwaltungs-Unternehmen.

ImmoConcept wurde 2004 gegründet. Die Gruppe bietet Full-Service-Immobilienverwaltung für private und gewerbliche Eigentümer. Ein fest angestelltes Spezialisten-Team aus Immobilienfachwirten, Immobilienkaufleuten, Ingenieuren, Bauzeichnern und geprüften Fachverwaltern betreut im Rheinland von Bonn über Köln bis Düsseldorf rund 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Neben den herkömmlichen Verwaltungsleistungen gibt es eine 24-Stunden-Notfallhilfe, ein zentrales Informationssystem und regionale Weiterbildungsangebote wie Beirats-Seminare, Symposien und die Veranstaltungsreihe „Immobilien-Treff“. 2016 wurde ImmoConcept vom Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) als Verwalter des Jahres ausgezeichnet.

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ImmoConcept Verwaltungsgruppe eröffnet Niederlassung in Düsseldorf

ImmoConcept Verwaltungsgruppe eröffnet Niederlassung in Düsseldorf

ServicePoint Grafental: Die neue Niederlassung der ImmoConcept Verwaltungsgruppe in Düsseldorf.

Düsseldorf, 5. April 2017 – Die ImmoConcept Verwaltungsgruppe, eine der landesweit größten privat geführten Immobilienverwaltungen, eröffnet in Düsseldorf eine Niederlassung. Von Grafental aus, wo derzeit rund 1.500 neue Wohn- und Gewerbeeinheiten entstehen, werden künftig Fachleute der Gruppe Wohnungs-Eigentümergemeinschaften (WEG) begleiten und Wohnungen verwalten. Ein Schwerpunkt liegt auf der Betreuung von Eigentumswohnungen in neu gebauten Mehrfamilienhäusern und Wohnanlagen in Grafental und der gesamten Region Düsseldorf.

Insgesamt betreut die ImmoConcept Verwaltungsgruppe im Rheinland von Bonn über Köln bis Düsseldorf mehr als 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Das Unternehmen erwirtschaftet aktuell rund fünf Millionen Euro Umsatz pro Jahr. Im vergangenen Jahr war ImmoConcept vom Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) als „Verwalter des Jahres“ ausgezeichnet worden.

Kontakt zur Düsseldorfer Niederlassung:
ImmoConcept Düsseldorf
Servicepoint Grafental
Hohenzollernallee 8c
40235 Düsseldorf
Telefon (0211) 5380755-0
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ImmoConcept wurde 2004 gegründet. Die Gruppe bietet Full-Service-Immobilienverwaltung für private und gewerbliche Eigentümer. Ein fest angestelltes Spezialisten-Team aus Immobilienfachwirten, Immobilienkaufleuten, Ingenieuren, Bauzeichnern und geprüften Fachverwaltern betreut im Rheinland von Bonn über Köln bis Düsseldorf rund 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Neben den herkömmlichen Verwaltungsleistungen gibt es eine 24-Stunden-Notfallhilfe, ein zentrales Informationssystem und regionale Weiterbildungsangebote wie Beirats-Seminare, Symposien und die Veranstaltungsreihe „Immobilien-Treff“. 2016 wurde ImmoConcept vom Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) als Verwalter des Jahres ausgezeichnet.

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Von Köln aus werden demnächst 14.000 Wohnungen verwaltet

Sitz der ImmoConcept Verwaltungsgruppe wechselt in Airport Businesspark

Von Köln aus werden demnächst 14.000 Wohnungen verwaltet

Die ImmoConcept Verwaltungsgruppe, der Immobilien-Unternehmen aus dem Raum Köln-Bonn, Düsseldorf und aus dem Rhein-Sieg-Kreis angehören, verlagert ihren Firmensitz in den Kölner Airport Businesspark. In der neuen Zentrale an der Von-der-Wettern-Straße werden demnächst landesweit 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten verwaltet. Die Gruppe zählt damit zu den größten privat geführten Immobilienverwaltungen in Nordrhein-Westfalen.

Für Geschäftsführer Frank Hillemeier, der im vergangenen Jahr als Deutschlands „Verwalter des Jahres“ ausgezeichnet wurde, bringt der Umzug Synergie-Effekte und Vorteile für Kunden und Mitarbeiter. „Vom neuen zentralen Punkt im Airport Businesspark sind unsere Betreuer und Techniker viel schneller bei allen Objekten“, betont er. „Umgekehrt sind unsere Kunden schneller bei uns durch die optimale Verkehrsanbindung. Wir sind dann aus allen Richtungen mit Auto und S-Bahn ganz einfach erreichbar.“

Neben der neuen Zentrale in Köln-Porz hat die ImmoConcept Verwaltungsgruppe eine Niederlassung an ihrem bisherigen Standort in Niederkassel (Rhein-Sieg-Kreis). Eine weitere Niederlassung wird im März in Düsseldorf eröffnet. Die Zahl der betreuten Wohnungen und Wohnungseigentümergemeinschaften soll im Laufe des Jahres weiter steigen. Mit ihren mehr als 50 Beschäftigten erwirtschaftet die Verwaltungsgruppe derzeit rund fünf Millionen Euro Umsatz pro Jahr.

ImmoConcept wurde 2004 gegründet. Die Gruppe bietet Full-Service-Immobilienverwaltung für private und gewerbliche Eigentümer. Ein fest angestelltes Spezialisten-Team aus Immobilienfachwirten, Immobilienkaufleuten, Ingenieuren, Bauzeichnern und geprüften Fachverwaltern betreut im Rheinland von Bonn über Köln bis Düsseldorf rund 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Neben den herkömmlichen Verwaltungsleistungen gibt es eine 24-Stunden-Notfallhilfe, ein zentrales Informationssystem und regionale Weiterbildungsangebote wie Beirats-Seminare, Symposien und die Veranstaltungsreihe „Immobilien-Treff“. 2016 wurde ImmoConcept vom Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) als Verwalter des Jahres ausgezeichnet.

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Business Center und Maritim Hotel Bonn kooperieren: Büros und Tagungsräume für bis zu 2.800 Personen

Business Center und Maritim Hotel Bonn kooperieren: Büros und Tagungsräume für bis zu 2.800 Personen

Der Saal Maritim im Maritim Hotel Bonn. Auch er kann von Kunden des Business-Centers gebucht werden. (Bildquelle: Maritim Hotel Bonn)

Das Business Center DER THÜNKER erweitert sein Angebot an Räumen für Konferenzen, Schulungen und Tagungen in Bonn und hat dazu eine Kooperation mit dem Maritim Hotel Bonn vereinbart. Ab sofort können in dem Hotel an der Godesberger Allee zusätzlich Räume genutzt werden, wenn die eigenen Kapazitäten des Business Centers im artquadrat ausgebucht sind oder Räume mit Platz für mehr als 20 Personen benötigt werden. Das Maritim verfügt über insgesamt 16 Veranstaltungsräume mit Kapazitäten für bis zu 2.800 Teilnehmer.

Außerdem können Kunden von DER THÜNKER zum Beispiel während mehrtägiger Veranstaltungen in dem Business Center zum Vorzugspreis im Maritim Hotel übernachten. „Alle Buchungen erfolgen über das Business Center, unsere Kunden müssen sich nicht gesondert um Räume und Übernachtungsmöglichkeiten kümmern“, betont Inhaber Wilfried Thünker die Vorzüge der Kooperation.

Im Gegenzug kann das Maritim Hotel die technischen Möglichkeiten des Business Centers für eigene Kunden nutzen, wenn zum Beispiel kurzfristige Videokonferenzen oder Räume mit moderner technischer Ausstattung benötigt werden. DER THÜNKER verfügt unter anderem über ein eigenes hochsicheres WLAN-Netz für jeden Raum, ein mobiles 80 Zoll Big Pad und weitere Präsentationsmöglichkeiten.

Beide Kooperationspartner haben außerdem vereinbart, gemeinsam der sozialen unternehmerischen Verantwortung (CSR) und der Nachhaltigkeit eine große Bedeutung zu geben. „Wir tun viel für die Umwelt, hier in Bonn sind wir federführend“, erklärt dazu Andreas Müller, Regionalverkaufsdirektor bei der Maritim Hotelgesellschaft.

DER THÜNKER wurde 1985 gegründet und ist das älteste Business Center Deutschlands. Im modernen artquadrat in Bonn bietet es Büros und Shared Office, Telefonservice, Postservice und Videokonferenzen sowie Tagesbüros und Konferenzräume. Jedes Jahr unterstützt das Unternehmen soziale Einrichtungen und Initiativen, Inhaber Wilfried Thünker ist zudem CSR-Botschafter der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg.

Das Maritim Hotel Bonn liegt zentral zwischen Bonn und Bad Godesberg und ist vom Flughafen Köln/Bonn, von den ICE-Bahnhöfen in Bonn und Siegburg sowie von den Autobahnen schnell zu erreichen. Es wurde als deutschlandweit erstes Hotel mit dem „Green Globe“ Zertifikat ausgezeichnet und verfügt über 410 Zimmer und Suiten sowie 16 Veranstaltungsräume. Den Gästen stehen drei Restaurants, eine Bar mit Terrasse sowie ein Schwimmbad, Sauna, Dampfbad und Fitnessraum zur Verfügung.

DER THÜNKER wurde 1985 in Bonn gegründet und ist damit das älteste Business Center Deutschlands und zugleich das größte in der Region Bonn/Rhein-Sieg. Unternehmen, Verbände, Freiberufler, Anwälte und Ärzte lassen hier Telefonate annehmen, mieten Büros oder nutzen Tagesbüros sowie Konferenzräume und Schulungsräume und die Möglichkeit von Videokonferenzen. Das artquadrat umfasst insgesamt knapp 9.000 Quadratmeter Bürofläche, es wurde 2009 eröffnet.

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Wilfried Thünker
Emil-Nolde-Straße 7
53113 Bonn
(0228) 2673-0
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