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Patienten mit Rheuma in München: Impfung bei Gürtelrose

SOGZ München: Patienten mit Rheuma können sich gegen Herpes zoster (Gürtelrose) impfen lassen

MÜNCHEN. Patienten mit Rheuma können sich ab einem Alter von 50 Jahren gegen Herpes zoster, also Gürtelrose, impfen lassen. Darauf weisen die Fachärzte im Sonnen-Gesundheitszentrum SOGZ in München hin. Eine entsprechende Kostenübernahme durch die Krankenkassen hat der Gemeinsame Bundesausschuss (GB-A) jetzt beschlossen. Der GB-A gilt als höchstes Gremium der gemeinsamen Selbstverwaltung im Gesundheitswesen. Es entscheidet darüber, welche Leistungen im Gesundheitswesen durch die gesetzlichen Krankenkassen finanziert werden. Nach dessen Beschluss soll die Schutzimpfungsrichtlinie an die Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) mit Blick auf die Impfung von Personen mit erhöhten gesundheitlichen Risiken – wie Patienten mit Rheuma – angepasst werden.

Viele Kassen erstatten schon jetzt Patienten mit Rheuma die Impfkosten

Mit der Aufnahme in die Schutzimpfungsrichtlinie und der in wenigen Wochen erwarteten Veröffentlichung im Bundesanzeiger wird die Impfung dann zur Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenkassen (GKV). Vorerst ist die Impfung weiterhin noch über Privatrezepte zu verordnen. Jedoch erstattet derzeit bereits die Mehrzahl der GKVen ihren Mitgliedern die Impfung. Zahlen des Robert-Koch-Instituts zufolge gibt es allein in Deutschland jährlich etwa 300.000 Infektionen mit Herpes zoster. Bei etwa fünf Prozent der Betroffenen kommt es zu Komplikationen in Form einer posthereptischen Neuralgie. Dabei leiden Patienten an starken Schmerzen aufgrund einer anhaltenden Nervenschädigung.

Fachärzte im SOGZ München erklären, warum Herpes zoster und Rheuma in Verbindung stehen

Warum haben Patienten mit Rheuma ein höheres Risiko, an Herpes zoster zu erkranken? Die Rheumatologen im Sonnen-Gesundheitszentrum München erklären diesen Zusammenhang mit den Folgen der Erkrankung sowie der Immunsuppression im Rahmen der Therapie von entzündlich rheumatischen Erkrankungen. Sogenannte Immunsuppressiva beeinträchtigen die körpereigene Abwehr. Dazu gehört vor allem Cortison. Auch Antirheumatika wie Methotrexat oder Biologika sowie weitere Präparate aus der Langzeittherapie wirken sich auf den Immunstatus der Patienten aus. Die Gürtelrose geht in den meisten Fällen mit einem Hautausschlag und Blasenbildung sowie starken Schmerzen einher. Sie werden als brennend, einschießend und stechend beschrieben. Neben der Post-Zoster-Neuralgie können weitere Komplikationen auftreten. Dazu gehören Erblindung, Entzündungen von Lunge, Leber, Gehirn, Hirnhäute und des Rückenmarks.

Was leistet der Impfstoff gegen Gürtelrose bei Patienten mit Rheuma? Antworten vom SOGZ München

Die Gürtelrose gilt als nur eingeschränkt therapierbar, die Impfung dagegen gilt als effektiv. Verwendet wird ein Totimpfstoff, der auch für Menschen mit Immunsuppression geeignet ist. Für solche Patienten ist die Impfung mit einem abgeschwächten Lebendimpfstoff nicht geeignet. Eine Impfung wird im Abstand von zwei Monaten durchgeführt und kann zum Beispiel mit der Grippeimpfung kombiniert werden. Auch die Fachärzte im SOGZ München empfehlen ihren Rheuma-Patienten eine entsprechende Impfung. Angaben des Bundesverbands Deutscher Internisten e.V. zufolge erkrankt statistisch gesehen jeder dritte Mensch im Lebensverlauf an einer Gürtelrose. Als Hauptrisikofaktor gibt das Alter, weil auch das Immunsystem Alterungsprozessen unterliegt.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

Kontakt
SONNEN GESUNDHEITSZENTRUM MÜNCHEN
Dr. med. Harald Krebs
Sonnenstr. 27
80331 München
+49 89 1894666-0
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Sivash-Meeresschlick – natürliches Kurmittel bei Rheuma oder Hautproblemen

Aufgrund der seltenen, einzigartigen Entstehungsbedingungen gehört Sivash-Meeresschlick zu den besten Peloiden der Welt. Dieser wird gebrauchsfertig geliefert und kann ganz leicht im Kurhaus oder Rehaklinik angewendet werden.

Sivash-Meeresschlick ist ein salz-, magnesium-, sulfid- und beta-carotin-haltiges Peloid, das in der hochkonzentrierten, rosafarbenen Sole des Salzsees Sivash (im Norden der Krim) entsteht. Die rosa Farbe hat die Sole der Mikroalge Dunaliella Salina zu verdanken, die selbst sehr wertvoll und reich an Carotinoide, vor allem Beta-Carotin ist. Das Beta-Carotin ist auch in dem Meeresschlick enthalten.

Die sehr gute Wirkung des Soleschlicks bei rheumatischen Erkrankungen wie z.B. Arthrose, Arthritis, Gicht, Bandscheibenvorfall, Muskelverspannungen sowie Hauterkrankungen wie Schuppenflechte, Neurodermitis, Akne wurde von Menschen zufällig entdeckt und danach wissenschaftlich nachgewiesen. Seitdem wird der Heilschlamm als heilendes und kosmetisches Mittel für die Behandlung zuhause sowie in den Heilanstalten angewendet. Auch zur Beschleunigung der Heilung nach Knochenbruch oder OP wird der Heilschlick gerne mit Erfolg eingesetzt. Mittlerweile haben die meisten Kurhäuser der Ukraine die anderen Peloide durch Sivash-Meeresschlick ersetzt.

In Deutschland ist der Meeresschlick als Medizinprodukt eingetragen. Anwendungsgebiete im therapeutischen Bereich:
– Unterstützende Behandlung bei chronischen Erkrankungen der Knochen, Gelenke und Wirbelsäule
– Unterstützende Behandlung bei Akne (verursacht durch unreine, fettige Haut)
– Linderung des Juckreizes bei Neurodermitis und Psoriasis.

Dank der ausgesprochen guten Wirkung auf die Haut z.B. bei Cellulite sowie der entspannenden, beruhigenden Wirkung auch in Kombination mit einer Massage kann der Algenschlamm auch als Wellness-, Thalasso-, bzw. Rasul-Produkt angewendet werden.

Der Meeresschlick wird manuell aus dem See entnommen, unverändert, luftdicht, ohne Konservierungsstoffe verpackt. So erreicht sie den Anwender in ihrer ganz natürlichen Form.

Der Meeresschlick wird nur 1-2 mm dick warm oder kalt aufgetragen, evtl. mit Folie und warmen Tuch umwickelt. Dadurch ist der Verbrauch des Peloids sehr gering, was auch die Kosten der Behandlungen reduziert.

Damit ist der Sivash-Meeresschlick ein wirklich gutes und 100% natürliches Kurmittel und wird mit Erfolg in einem Kurhaus, Rehaklinik oder Wellnesshotel eingesetzt.

Der Schlick aus dem Sivashsee wird in Deutschland unter dem Namen Sivash-Heilerde vertrieben. Die 1 kg Abfüllung für häusliche Anwendung kann mit PZN: 8881069 auch über die Apotheken erworben werden. Professionelle Anwender wie Masseure, Heilpraktiker oder Rehakliniken nehmen meistens 3 kg oder 5 kg Abpackungen.

Die Firma ALNOVA importiert und vertreibt in EU und Schweiz das einzigartige Peloid aus dem Salzsee Siwasch (engl. Sivash). Das ist ein salz-, magnesium- und sulfidhaltiger Meeresschlick, der in der rosa, an Beta-Carotin reichen, konzentrierten Sole entsteht. Auch die Sole des Salzsees und das besondere naturbelassene Meersalz, das durch die Verdunstung der rosa Sole entsteht, gehören zum Lieferprogramm des Unternehmens.

Firmenkontakt
ALNOVA UG (haftungsbeschränkt)
Alexey Layer
Durlacher Str. 33
76229 Karlsruhe
0721-4539839
info@sivash.de
https://sivash.de

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Vielversprechende Therapieansätze bei Rheuma

Hoffnung ruht auf Stammzellanwendungen

Vielversprechende Therapieansätze bei Rheuma

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sup.- Was im Volksmund als Rheuma bezeichnet wird, umfasst eine Vielzahl von Krankheitsbildern, deren Gemeinsamkeit eine Störung des Immunsystems ist. Körpereigene Zellen und Gewebe werden als Eindringlinge betrachtet und durch Antikörper bekämpft. Die Folge sind Entzündungsvorgänge, die bei den Betroffenen zu schweren Muskel-, Sehnen- oder Gelenkschmerzen sowie zu einer Schädigung des betroffenen Gewebes führen können. Auch auf die Haut, die inneren Organe und das Nervensystem können sich die zumeist schubweise auftretenden Entzündungsreaktionen auswirken. Sowohl Arthritis, also entzündliches Rheuma, als auch Arthrose, der degenerative Verschleiß von Knorpeln und Gelenken, gehören zu den zahlreichen Erscheinungsformen dieser Volkskrankheit. Zählt man weitere Krankheitsbilder wie z. B. Gicht oder Osteoporose hinzu, leiden allein in Deutschland rund 20 Mio. Menschen an rheumatischen Erkrankungen.

Viele dieser Betroffenen setzen ihre Hoffnung auf die medizinische Forschung und die Entwicklung neuer Therapie-Optionen. Denn bisher besteht die Behandlung zumeist in dem Versuch, akute entzündliche Prozesse zu stoppen und Schmerzen zu lindern. Ein maßgeblicher Beitrag zu künftigen Fortschritten bei der Rheuma-Therapie wird von der Stammzellforschung erwartet. So gehen Therapieansätze von der Vermutung aus, dass bei Rheuma-Patienten eine Funktionsstörung von Stammzellen vorliegt und dass neonatale Stammzellen hier regulierend wirken können. Diese wertvollen Stammzellen, die unmittelbar nach einer Entbindung aus der Nabelschnur entnommen und eingelagert werden, spielen in klinischen Studien zur Behandlung schwerer Fälle schon jetzt eine maßgebliche Rolle: Wenn das fehlgeleitete Immunsystem bei sehr schweren Formen des Rheumas durch eine Chemotherapie zerstört wird, muss es anschließend wieder neu aufgebaut werden. Eine Stammzelltransplantation ist dann entscheidend, um die Körperabwehr neu zu generieren. „Unsere Forschungsergebnisse zeigen, dass sich nach Ausschaltung des fehlerhaften immunologischen Gedächtnisses ein gesundes neues Immunsystem entwickeln kann, genannt „Immunreset““, bestätigt der Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e. V. Bisher streben Ärzte den Neuaufbau des Immunsystems bei Patienten an, bei denen vorhergehende Therapien versagt haben. Nach weiteren klinischen Studien könnte der Immunreset auch für weitere Patienten mit Autoimmunerkrankungen interessant sein.

Die Stammzellen aus einer Nabelschnur sind für diese Aufgaben optimal geeignet, weil sie vital sowie unbelastet sind und das höchste Vermehrungs- und Spezialisierungspotenzial unter allen adulten (erwachsenen) Stammzellen haben. Die besten Chancen für eine erfolgreiche Therapie bestehen, wenn dafür eigene, z. B. bei der Geburt konservierte Nabelschnur-Stammzellen des Patienten zur Verfügung stehen. Abstoßungsprobleme mit Spenderzellen können so vermieden werden. Eltern, die ein individuelles Depot aus Nabelschnur-Stammzellen für ihr Neugeborenes anlegen lassen, schaffen deshalb eine wichtige Voraussetzung, damit das Kind möglicherweise von künftigen Innovationen der Stammzellforschung profitiert. „Ich würde jeder Familie empfehlen, sich zum Thema Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur zu informieren“, sagt Prof. Joanne Kurtzberg (Duke University Medical Center, Durham, England), eine Pionierin der Stammzellforschung: „Viele Erkrankungen im Laufe des Lebens des Kindes sind denkbar. Hier bieten Stammzellen ein hohes Potenzial.“

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Rheuma, KHK Herz-Kreislauf Probleme, Rückenschmerzen

Infrarotwärme kann Linderung verschaffen

Rheuma, KHK Herz-Kreislauf Probleme, Rückenschmerzen

Hyperthermie – Behandlung bei Schmerzen, Nerven, Krebs mit der Regacell® Amethyst Matte

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Wir werben nicht mit Selbstverständlichkeiten. Diese texten wir auch nicht zum Beispiel in „GRATIS TESTPHASE“ um, wenn es sich dabei um das ohnehin gesetzlich vorgeschriebene 14 tägige Widerrufsrecht handelt

Nach Ablauf des gesetzlichen Widerrufrechts, also ab Tag 15 nach Erhalt der Ware, bieten wir Ihnen eine 180 tägige Testphase mit Rückkaufgarantie auf beide Bion – Matten (Standard / MINI) und den Gesundheitsgürtel an.

Grund Nr. 11: Wir verkaufen / produzieren keine Modeartikel wie Orgone Matten, da wir als verantwortungsvoller Medizingeräte – Hersteller nicht dahinter stehen. Und ich, Stefan Mehler, als Person und Gesellschafter der Direktvital UG [haftungsbeschränkt], zudem als Diplom Sozialwissenschaftler aus wissenschaftlich ethischen Gründen starke Bedenken habe, unseren Kunden dieses Produkt anzubieten. Bereits Einstein hat den Erfinder der Orgone – Theorie Wilhelm Reich eines Besseren belehrt, siehe Wikipedia u.a. Internetquellen. Warum soll ich also zugunsten eines vermeintlich schnellen Profits den verehrten Wissenschaftler Albert Einstein, und schlimmer noch, meine eigene wissenschaftliche Ethik in Frage stellen?

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Rheuma

Die Begriffe Rheuma oder Rheumatismus gelten als ein Synonym für alle Beschwerden oder Schmerzen am Stütz- und Bewegungsapparat. […] Hierzu zählen beispielsweise entzündliche Gelenkerkrankungen wie Arthritis, degenerative Gelenkerkrankungen wie Arthrosen, Weichteilrheumatismus oder erbliche Bindegewebserkrankungen. Vertiefende Informationen finden sich hierzu im Lehrbuch „Praktische Rheumatologie“ (Dunky et al. 2012). …

KHK Herz-Kreislauf-System

Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems stehen in der Todesursachenstatistik in westlichen Ländern an erster Stelle. …

Rückenschmerzen

Rückenschmerzen im Sinne von Kreuzschmerzen sind Schmerzen in der Region unterhalb des Rippenbogens und oberhalb der Gesäßfalte (Raspe 2012). Sie zählen mit zu den häufigsten Anlässen für das Aufsuchen einer orthopädischen Praxis. Etwa 80-90 % der Menschen sind mindestens einmal im Leben von Rückenschmerzen
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Direktvital UG (haftungsbeschränkt)
im VitalCenter Bottrop

Damit Ihre Leistungskraft ein Leben lang hält

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schnell geholfen.

Einfach reinkommen und genießen. Kurze Wartezeit.

Verantwortlich für die Inhalte:
Geschäftsführer der Direktvital UG (haftungsbeschränkt) Jörg Hiltrop

Horster Straße 30
D – 46236 Bottrop

fon +49 2041 766 96 76
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HRB 13508 Amtsgericht Gelsenkirchen (Registergericht)
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Ralf Seeger auf der Infrarot Amethyst Heilwärmematte

Regacell® Das ORIGINAL Medizingerät! aus Bottrop

Ralf Seeger auf der Infrarot Amethyst Heilwärmematte

Ralf Seeger | Bekannt aus Hund Katze Maus VOX TV

Herzlich willkommen bei Regacell®

Auf unserer Regacell® Infrarotmatte spüren Sie wohlige Wärme, einstellbar zwischen 30 – 70 Grad. — Heilsam wie die Sonne und entspannend wie ein Kurzurlaub am Meer. Sie fühlen schnell wie die Wärme Sie durchdringt (bis zu 15 cm Eindringtiefe) und bis in die letzte Zelle entspannt. Das besondere Infrarotspektrum der Amethyst Matte — (6-12 Mikron) — wird Ihr Nervensystem beruhigen und Ihnen neue Energie spenden. Nach bereits 20 Minuten fühlen Sie deutlich einen Unterschied und werden es kaum erwarten können, sich wieder einmal auf die Matte zu legen um sich erneut so wohl und durchwärmt zu fühlen. Davon konnte sich Mitte Februar u.a. auch der aus Hund Katze Maus bekannte TV Star Ralf Seeger persönlich überzeugen. Einmal getestet, und schon waren beide Daumen hoch und der Kauf besiegelt. Wir freuen uns, dass sich der Nutzen der Regacell® Matte innerhalb eines Jahres bis in die Promi – Szene herumgesprochen hat.

Regacell® Amethyst Matten sind für Mensch und Tier (z.B. für Hunde und Pferde) geeignet. Fragen Sie uns!

Wir empfehlen unsere Wärmematte zum Beispiel bei:

– verminderter Blutzirkulation
– Immunschwäche
– Schmerzen
– mangelnder Fettverbrennung
– Gelenkschmerzen und -Steifheit
– Stresssymptomatik und Abgeschlagenheit
– Hauterkrankungen
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Rheuma – Falle vermeiden mit tragfähigen Lösungen

Mehr Betroffene mit Rheuma als bislang angenommen

Rheuma - Falle vermeiden mit tragfähigen Lösungen

Gesundheit-Nachrichten zum Thema Rheuma

Lindenberg, 07. Februar 2018. Als wäre es nicht schon schlimm genug, ist die Zahl der Rheuma-Patienten viel höher als bislang angenommen, berichtet der Versorgungsatlas. Einmal mehr wird bewusst, wie wichtig es ist, für die Ursachen von Rheuma Lösungen zu finden.

Wenn die Gelenke wehtun und entzündet sind, spricht der Mediziner von Rheuma. Die Fachwelt unterscheidet degeneratives Rheuma, wie beispielsweise die Arthrose, von der entzündlichen Erkrankung, der rheumatoiden Arthritis. Von letzterer sind mehr Menschen getroffen, als bislang angenommen.

Frühere Schätzungen gingen von 0,8 – 0,9 Prozent der Bevölkerung aus. Nach neueren Auswertungen lag die Zahl im Jahr 2014 bundesweit aber bei 1,2 Prozent. Noch deutlicher war der Zuwachs an Behandlungen. Nach Erkenntnissen des Versorgungsatlas nahmen in der Zeit zwischen 2009 und 2015 24 Prozent mehr Rheuma-Patienten vertragsärztliche Versorgung der gesetzlichen Krankenversicherungen in Anspruch. Die Statistiker gehen davon aus, dass die Erkrankung im ärztlichen Versorgungsalltag an Bedeutung gewinnen wird. Der Versorgungsatlas ist ein Angebot des Zentralinstituts für kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland, das Informationen aus der medizinischen Versorgungsforschung bereitstellt. (Quelle: Versorgungsatlas, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Lösungen für Rheuma dringend gesucht

Vor diesem Hintergrund sind sich die Mediziner einig, dass dringend Lösungen für Rheuma-Erkrankungen notwendig sind. Unterschiedlich dagegen ist die Auffassung, auf welchem Wege den Patienten am besten geholfen wird.

Während die Einen versuchen, die Schmerzen zu lindern und die Entzündungen einzudämmen, sehen ganzheitlich orientierte Mediziner den Handlungsbedarf an ganz anderer Stelle. Für sie ist Rheuma ein Problem des gesamten Organismus. So heißt es in dem Buch “ Vom Schmerz zur Heilung„: „… Rheuma ist nicht ein Gelenk- oder Muskelproblem, sondern die Folge von Ungleichgewichten der daran beteiligten Organsysteme… Rheuma taucht oft erst als Ergebnis jahrzehntelanger Störungen des Organismus auf.“ Der erfahrene Gesundheitsexperte und Autor des Buches, Michael Petersen, beschreibt in dem Buch eindrucksvoll, um welche Störungen es sich dabei handelt. Wo die Ansätze liegen und was man tun kann, um dort zu regulieren.

Gibt es einen Königsweg bei Rheuma

Bei allen diesen Überlegungen geht es aber nicht um einen Meinungsstreit unter Fachleuten. Auch wenn das manchmal so herüberkommt. Vielmehr geht es darum, dem Rheuma-Patienten die bestmögliche Versorgung zu bieten. Und dafür kann es einen Königsweg geben. Beispielsweise in dem sich die unterschiedlichen medizinischen Disziplinen zusammen tun. Einerseits dem Patienten zu helfen, die akuten Beschwerden zu lindern und andererseits an ganzheitlichen Lösung zu den Ursachen von Rheuma zu arbeiten, wäre ein solcher Weg. Der Lichtblick: immer mehr moderne Mediziner denken an diese Kombinationsmöglichkeiten.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Die Amethyst Wärme – Matte von Regacell®

Ferninfrarot – Wärmematte | Medizinisches Gerät

Die Amethyst Wärme - Matte von Regacell®

Hyperthermie – Behandlung bei Schmerzen, Nerven, Krebs mit der Regacell® Amethyst Matte

Die positiven Wirkungen von negativen Ionen und auch von Wärme in Form von Infrarotstrahlung bei verschiedenen Erkrankungen sind seit Jahrzehnten bekannt. Am meisten untersucht wurde die Linderung von Schmerzen und die unterstützende Behandlung von Krebs. Aber auch für zahlreiche weitere Erkrankungen gibt es Belege für einen therapeutischen Effekt. Die Infrarot-Amethyst-Wärmematten von Regacell® geben sowohl negative Ionen als auch Wärme ab, sind also doppelt wirksam. Regacell® Matten und Gürtel sind durchweg EU-zertifizierte medizinische Geräte.
Um auch Sie von der Wirkung zu überzeugen, sei es zur Behandlung Ihrer Patienten oder für die eigene Verwendung, wurde die wissenschaftliche Literatur dazu zusammengetragen. Der wissenschaftliche Hintergrund wird ausführlich dargestellt und alle Aussagen durch nachprüfbare Literaturhinweise belegt. Erst wenn Sie vollkommen überzeugt sind, sollten Sie sich zu einem Kauf entschließen.

Aufbau der Regacell® Thermotherapie Infrarot Wärmematte
Die Infrarot-Amethyst-Wärmematten von Regacell® sind die ersten in Europa als medizinische Geräte zugelassenen Infrarot-Amethyst-Wärmematten. Der Erstverkauf erfolgte Weihnachten 2016 und die EU-Zertifizierung als medizinisches Gerät Anfang 2017. Unsere Profi Matte verfügt über eine PZN-Nummer und ist deshalb auch in allen deutschen Apotheken erhältlich. Sie ist aus 17 Schichten aufgebaut:
1. Oberflächenmaterial: Silikon-Urethan mit Baumwolle
2. Erste wasserdichte Schicht
3. Amethyst (mit Turmalin): Transfer zum natürlichen Ferninfrarotstrahl
4. Wärmedämmer (Hyron-Baumwolle)
5. Zweite wasserdichte Schicht
6. Turmalin Spezial-Schicht aus Turmalin und Monazit: Starke negative Ionen und ein Magnet
7. Elektrische Entladeschicht zur Erzeugung negativer Ionen
8. Kupfergewebeschicht zum Abfangen elektromagnetischer Strahlung
9. Kohlefaser zum Abfangen elektromagnetischer Strahlung
10. Polyester-Fiberglasschicht
11. Wärmedämmung
12. Überhitzungsschutz
13. Aluminiumschicht zur Reflektion von Infrarotstrahlen
14. Weiterer Überhitzungsschutz
15. Zweite Baumwolllage zur Wärmedämmung
16. Polyester-Schicht zum Wärmeschutz
17. Untergrund: Hochwertige Baumwolle mit Messing-Muster
Die Schichten der Matte sind so konzipiert, dass nur die heilsame Infrarotstrahlung (Schicht 3) sowie negative Ionen (Schicht 7) emittiert werden, aber keinerlei schädliche elektromagnetische Strahlung durchgelassen wird (Schichten 8, 9 und 10). Die heilsamen Effekte, die von den negativen Ionen und der Wärme in Form von Infrarotstrahlung ausgehen, werden auf unseren Seiten wissenschaftlich fundiert eingehend dargestellt.

Amethyst: Der Amethyst ist ein violetter Kristallquarz. Chemisch handelt es sich bei Quarz um Siliciumdioxid (SiO2). Im Kristallgitter von gefärbten Quarzen finden sich zusätzliche Atome anderer Elemente wie Aluminium, Eisen, Titan, Kobalt oder Natrium. Beim Amethyst ist das Eisen für die violette Farbe verantwortlich. Die Farbzentren entstehen durch ionisierende Strahlung (Lehmann und Bambauer 1973). Bei in der Natur vorkommenden Amethysten erfolgte die natürliche Bestrahlung über einen Zeitraum von mehr als 100 Millionen Jahren, die an uns Menschen heute wieder bei Erwärmung des Heilsteins als Tiefeninfrarotwärme abgegeben wird. (Typ C Infrarotstrahlung mit einer Wellenlänge von 8 – 14 µm, die auch einem Teil des Sonnenspektrums entspricht).
Der Gebrauch von Amethyst als Heilstein gegen Krankheiten wie Hautunreinheiten und Schwellungen wurde bereits von Hildegard von Bingen (1098-1179) in ihrem „Buch von den Steinen“ beschrieben (Riethe 1997).
Den Mineralien Amethyst und Turmalin werden zugesprochen, negative Ionen zu erzeugen (Mindell 2016).

Turmalin: Turmaline sind kristallisierende Borosilicate mit komplexer und variabler chemischer Zusammensetzung. Je nach Zusammensetzung, (oder Betrachtungswinkel), können Turmaline unterschiedliche Farben annehmen. Turmalin wird eine aufbauende und belebende psychische Wirkung nachgesagt.

Monazit: Monazit gehört zu den Phosphaten (MePO4). Bei dem Metall (Me) handelt es sich um eine der seltenen Erden Lanthan (La), Cer (Ce), Neodym (Nd) oder Samarium (Sm). Nach Beobachtungen soll Monazit das Selbstwertgefühl und auch das Immunsystem stärken und gegen Krebs wirksam sein.

Literaturhinweise
Lehmann G, Bambauer HU (1973) Quarzkristalle und ihre Farben. Angewandte Chemie 85(7): 281-289
Mindell E (2016) Der Happiness-Effekt – Die positive Wirkung negativer Ionen auf unsere Gesundheit. Allergien, Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Depressionen und andere Beschwerden natürlich behandeln. Mankau Verlag, Murnau a. Staffelsee
Riethe P (1997) Hildegard von Bingen, Das Buch von den Steinen, 3., völlig veränd. Aufl. Müller, Salzburg, Wien

Wissenschaftlicher Hintergrund
Der heilsame Effekt der Amethyst-Matte beruht auf zwei Wirkungen.
Die erste Wirkung beruht auf dem Material selbst, hauptsächlich dem Amethyst, aber auch anderen Bestandteilen. Dem Amethyst wird zugesprochen, dass er negative Ionen erzeugt (Mindell 2016).
Die zweite Wirkung beruht auf der Wärme, die über die Mineralien Amethyst und Turmalin in Form von Infrarotstrahlung abgegeben wird (Yoshimizu 2009).

Literaturhinweise
Mindell E (2016) Der Happiness-Effekt – Die positive Wirkung negativer Ionen auf unsere Gesundheit. Allergien, Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Depressionen und andere Beschwerden natürlich behandeln. Mankau Verlag, Murnau a. Staffelsee
Yoshimizu N (2009) The fourth treatment for medical refugees. Thermotherapy in the new century. Rich Way International, Inc, Honolulu, HI (deutsche Übersetzung unter https://www.bio-mats.com/docs/BM4thTxGermanBook.pdf)

Wirkung der negativen Ionen
Ionen sind elektrisch geladene Teilchen. Die häufigsten negativen Ionen in der Luft sind CO3, O2 und O2 (H2O)n, die jeweils eine negative Ladung tragen. Positive Ionen kommen gewöhnlich als N2+ vor (Nedved et al. 2011).
2010 wurde an der Universität Jena eine Dissertation über „die Wirkung von positiven und negativen Ionen auf die menschliche Gesundheit“ geschrieben. Anhand einer umfangreichen Literaturrecherche wurden die Studien zum Thema ermittelt. Während einige Autoren der Studien zum Ergebnis kommen, dass Ionen eine große Wirkung auf den menschlichen Organismus haben, wird dies von anderen Autoren bestritten. Mit Fachleuten aus den Bereichen Umweltmedizin, Umweltchemie, Umweltbiologie, Umweltmikrobiologie und Soziologie wurden die Studien im Hinblick auf die wissenschaftliche Relevanz und Qualität beurteilt. Demnach zeigen einige relevante Arbeiten tatsächlich Wirkungen von Ionen auf (Hutter 2010). Die Wirkungen auf die Körperphysiologie zeigten sich in einer Reduktion des Pulses, der Rektaltemperatur und der Erschöpfungsrate nach körperlicher Belastung auf dem Fahrradergometer (Inbar et al. 1982). Die Wirkungen auf den Hirnstoffwechsel zeigten sich durch eine Effektivitätssteigerung und eine Beeinflussung der Verarbeitung akustischer Reize bei lernbeeinträchtigten Schülern (Morton und Kershner 1984).
In der vorgenannten Dissertation wurden nur Publikationen bis zum Jahr 2006 ausgewertet. Auch in neueren Publikationen wurden positive Effekte von negativen Ionen beschrieben.
In einer Studie wurden bei gesunden Probanden leicht aktivierende und kognitiv leistungssteigernde Effekte bei einer kurzfristigen Exposition von höheren Raumluftionenkonzentrationen festgestellt (Wallner et al. 2015). Bei Patienten mit saisonaler affektiver Störung (SAD) kam es nach Exposition mit negativen Ionen in hoher Dosis zu einer Linderung von Depressionen und den atypischen Symptomen der SAD (Bowers et al. 2017).

Literaturhinweise
Bowers B, Flory R, Ametepe J, Staley L, Patrick A, Carrington H (2017) Controlled trial evaluation of exposure duration to negative air ions for the treatment of seasonal affective disorder. Psychiatry research 259: 7-14
Hutter A (2010) Die Wirkung von positiven und negativen Ionen auf die menschliche Gesundheit. Jena, Univ., Diss.
Inbar O, Rotstein A, Dlin R, Dotan R, Sulman FG (1982) The effects of negative air ions on various physiological functions during work in a hot environment. Int J Biometeorol 26(2): 153-163
Morton LL, Kershner JR (1984) Negative air ionization improves memory and attention in learning-disabled and mentally retarded children. Journal of abnormal child psychology 12(2): 353-365
Nedved M (2011) Ventilation and the Air Ion Effect in the Indoor Building Environments: Impact on Human Health and Wellbeing. In: Al-Sulaiman SAA-W (ed) Sick building syndrome. Springer, Berlin, London, pp 493-508
Wallner P, Kundi M, Panny M, Tappler P, Hutter H-P (2015) Exposure to Air Ions in Indoor Environments: Experimental Study with Healthy Adults. International journal of environmental research and public health 12(11): 14301-14311

Wirkung der Wärme
Für verschiedene Erkrankungen ist die Wirkung der Wärmetherapie in hochrangigen medizinischen Fachzeitschriften gut belegt. Dabei liegen die Schwerpunkte in der Behandlung von Schmerzen und in der unterstützenden Behandlung von Krebs.
Zudem sind bei einer Wärmetherapie kaum Nebenwirkungen zu erwarten. Selbst bei einer Ganzkörperhyperthermiebehandlung bis zu einer Temperatur von 41,4 °C rektal traten bei 46 Patienten, von denen die meisten an Krebs oder Prostatitis litten, nach insgesamt 479 Behandlungen keine schädigenden Nebenwirkungen auf (Heckel und Heckel 1979).

Literaturhinweis
Heckel M, Heckel I (1979) Beobachtungen an 479 Infrarothyperthermie-behandlungen. Beitrag zur Methodik der Ganzkörperüberwärmung. Die Medizinische Welt 30(25): 971-975

Behandlung von Schmerzen
In einer Übersicht wurden drei Effekte der Wärme aufgeführt, die zu einer Verringerung von Schmerzen führen (Chandler et al. 2002):
1. Hitze stimuliert die Thermorezeptoren in der Haut und im tieferen Gewebe. Dies kann die Schmerzen durch Schließen des Angusssystems im Rückenmark reduzieren.
2. Hitze reduziert Muskelkrämpfe durch Minimierung der Erregbarkeit und Verringerung der Spannung in den Muskel-Trigger-Punkten.
3. Durch das Erwärmen von Gelenken wird die Viskosität der Gelenkflüssigkeit vermindert, was eine schmerzhafte Steifheit während der Bewegung verringert und die Beweglichkeit erhöht.

Nachgewiesen wurde die Wirkung von Infrarot-Strahlung zur Behandlung von Patienten mit Rückenschmerzen (Ansari et al. 2014, Ervolino und Gazze 2015, Gale et al. 2006). In einer vergleichenden Studie konnten Rückenschmerzen durch eine Wärmebehandlung sogar effektiver gelindert werden, als durch Schmerzmittel wie Ibuprofen (Nadler et al. 2002). Eine Wärmebehandlung erwies sich als vorteilhaft bei der Behandlung von milder Arthritis und nicht-entzündlichen rheumatischen Erkrankungen (Berliner 1999). Bei Patienten mit Schmerzen im Handgelenk (Michlovitz et al. 2004) oder in den Knien (Petrofsky et al. 2016) konnte diese durch Wärmebehandlung gelindert werden. Das Gleiche gilt für Patienten mit Fibromyalgie (Matsushita et al. 2008, Matsumoto et al. 2011). Auch chronische Schmerzen lassen sich durch eine Wärmetherapie mit Ferninfrarot lindern (Masuda et al. 2005a). Bei einem Patienten mit starken Phantomschmerzen nach Amputation oberhalb des Knies konnten diese durch Ferninfrarot-Strahlung stark vermindert werden (Huang et al. 2009).

Literaturhinweise
Ansari NN, Naghdi S, Naseri N, Entezary E, Irani S, Jalaie S, Hasson S (2014) Effect of therapeutic infra-red in patients with non-specific low back pain: a pilot study. Journal of bodywork and movement therapies 18(1): 75-81
Berliner MN (1999) Thermotherapie bei rheumatischen Erkrankungen. Zeitschrift für ärztliche Fortbildung und Qualitätssicherung 93(5): 331-334
Chandler A, Preece J, Lister S (2002) Using heat therapy for pain management. Nursing standard 17(9): 40-42
Ervolino F, Gazze R (2015) Far infrared wavelength treatment for low back pain: Evaluation of a non-invasive device. Work 53(1): 157-162
Gale GD, Rothbart PJ, Li Y (2006) Infrared therapy for chronic low back pain: a randomized, controlled trial. Pain research & management 11(3): 193-196
Huang C-Y, Yang R-S, Kuo T-S, Hsu K-H (2009) Phantom limb pain treated by far infrared ray. Conference proceedings : … Annual International Conference of the IEEE Engineering in Medicine and Biology Society. IEEE Engineering in Medicine and Biology Society. Annual Conference 2009: 1589-1591
Masuda A, Koga Y, Hattanmaru M, Minagoe S, Tei C (2005a) The effects of repeated thermal therapy for patients with chronic pain. Psychotherapy and psychosomatics 74(5): 288-294
Matsumoto S, Shimodozono M, Etoh S, Miyata R, Kawahira K (2011) Effects of thermal therapy combining sauna therapy and underwater exercise in patients with fibromyalgia. Complementary therapies in clinical practice 17(3): 162-166
Matsushita K, Masuda A, Tei C (2008) Efficacy of Waon Therapy for Fibromyalgia. Intern. Med. 47(16): 1473-1476
Michlovitz S, Hun L, Erasala GN, Hengehold DA, Weingand KW (2004) Continuous lowlevel heat wrap therapy is effective for treating wrist pain. Archives of physical medicine and rehabilitation 85(9): 1409-1416
Nadler SF, Steiner DJ, Erasala GN, Hengehold DA, Hinkle RT, Beth Goodale M, Abeln SB, Weingand KW (2002) Continuous low-level heat wrap therapy provides more efficacy than Ibuprofen and acetaminophen for acute low back pain. Spine 27(10): 1012-1017
Petrofsky JS, Laymon MS, Alshammari FS, Lee H (2016) Use of Low Level of Continuous Heat as an Adjunct to Physical Therapy Improves Knee Pain Recovery and the Compliance for Home Exercise in Patients With Chronic Knee Pain: A Randomized Controlled Trial. Journal of strength and conditioning research 30(11): 3107-3115
Vatansever F, Hamblin MR (2012) Far infrared radiation (FIR). Its biological effects and medical applications. Photonics & lasers in medicine 4: 255-266

Unterstützende Behandlung von Krebs
Auch in der Krebsforschung findet die Thermotherapie Beachtung. In der medizinischen Literaturdatenbank PubMed finden sich weit mehr als 1000 Studien zu diesem Thema. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) hat die wichtigsten Informationen zur Behandlung von Krebs mittels Hyperthermie zusammengestellt. Hyperthermie bedeutet Überwärmen des Körpers oder einzelner Körperteile. Bereits seit über 100 Jahren wird versucht, Krebs durch Überwärmen des Tumorgewebes zu behandeln. Anders als beim Fieber wird dabei dem Patienten von außen Wärme zugeführt. Die erhöhte Temperatur soll die Wirksamkeit einer Chemotherapie und/oder Strahlentherapie verstärken. Die Hyperthermie gehört bisher nicht zu den Standardverfahren gegen Krebs (DKFZ 2013).

Es existieren verschiedene Varianten der Hyperthermie-Behandlung (DKFZ 2013):
Lokale oder Oberflächen-Hyperthermie: Nur der betroffene Bereich wird von außen durch Ultraschall, Radio- oder Mikrowellen erwärmt.
Regionale (Tiefen-) Hyperthermie: Nicht nur der eigentliche Tumor, sondern größere Körperregionen werden erwärmt. Die Erwärmung erfolgt mit einem sogenannten Ringapplikator, der elektromagnetische Wellen erzeugt.
Hyperthermie mit magnetisierbaren Nanopartikeln: Es werden dem Patienten Nanopartikel aus Eisen verabreicht, die sich im Tumorgewebe anreichern und über ein elektromagnetisches Feld erwärmt werden.
Ganzkörperhyperthermie: Der gesamte Körper wird erwärmt. Früher geschah dies durch heißes Wasser oder flüssigkeitsgefüllte Polster oder Decken. Heute kommt auch die Überwärmung mit elektromagnetischen Wellen oder Infrarot infrage (DKFZ 2013). Als besonders vorteilhaft hat sich die Erwärmung mit einer Heizmatte aus Amethyst herausgestellt, die ebenfalls Infrarotstahlung abgibt (Yoshimizu 2009).

Der Effekt der Hyperthermie bei der Behandlung von Krebs beruht darauf, dass Tumorzellen besonders hitzeempfindlich sind. Bei lang andauernder und/oder wiederholter Hyperthermiebehandlung bilden diese Zellen bei Temperaturen von etwa 41-43 °C sogenannte Hitzeschockproteine (HSP). Die HSP werden von den Abwehrzellen des Immunsystems erkannt, sodass die Krebszellen selektiv zerstört werden können (Koch 2016/2017).
In Versuchen wurde gezeigt, dass Temperaturen von mindestens 42,5 bis 43°C über einen Zeitraum von etwa 40 bis 60 Minuten nötig sind, um Krebszellen abzutöten. Bei niedrigeren Temperaturen sind längere Behandlungszeiten angebracht. Hyperthermie wird heute meist zusätzlich zur Bestrahlung und Chemotherapie eingesetzt. In klinischen Studien konnte eine verstärkende Wirkung der Hyperthermie beobachtet werden (DKFZ 2013). Eine Verlängerung der von uns empfohlenen Therapiezeit von 20 – 30 Minuten (bei 40 – 43 Grad) auf bis zu 60 Minuten (bei höheren Temperaturen) sollte niemals ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt erfolgen.
Eine lokale Hyperthermie eignet sich besonders bei lokal begrenzten und tiefer liegenden Tumoren und Metastasen. Koch (2016/2017) nennt dabei folgende Tumorarten:
Brust- und Unterleibskrebs,
Lungen- und Lebertumoren bzw. Metastasen,
Magen-, Darm- und Blasenkrebs,
Hirntumoren,
HNO-Tumoren,
Lymphknoten-Metastasen und örtlich begrenzte Lymphome,
Sarkome aller Art,
Prostatakrebs,
Knochenkrebs und Knochenmetastasen und
Hautkrebs.

Viel Erfahrung mit der Thermotherapie zur Behandlung von Krebs hat der japanische Krankenhausdirektor Nobuhiro Yoshimizu gesammelt. Er beschreibt seine Erfahrungen in seinem Buch „Die vierte Methode der Krebsheilung“ (Yoshimizu 2009). Die ersten drei etablierten Methoden sind Chirurgie, Strahlenbehandlung und Chemotherapie. Es werden eine Reihe von Fällen vorgestellt, bei denen der Krebs mit den etablierten Methoden und Unterstützung der Thermotherapie als vierter Methode geheilt wurde. Eine Thermotherapie kann die etablierten Methoden nicht ersetzen, verstärkt jedoch deren Wirkung (Yoshimizu 2009). So konnten in klinischen Studien in Vergleich zu einer reinen Chemotherapie eine signifikante Verbesserung der lokalen Tumorkontrolle und ein Anstieg der krankheitsfreien Überlebenszeit erreicht werden (Lindner und Issels 2010). Die Wirkung der Thermotherapie beruht darauf, dass das Immunsystem durch höhere Körpertemperatur gestärkt wird. Auf der anderen Seite reagieren Krebszellen empfindlich auf Wärme. Schließlich werden bei Wärme auch sogenannte HSP (heat shock protein) aktiviert, welche zusätzlich das Immunsystem stärken. Auf der Suche nach einer einfachen Möglichkeit, die Körpertemperatur zu erhöhen, wurden gute Erfahrungen mit Heizmatten aus Amethyst gemacht (Yoshimizu 2009).

Literaturhinweise
DKFZ (2013) Hyperthermie zur Behandlung von Krebs. www.krebsinformationsdienst.de/behandlung/hyperthermie.php
Koch L (2016/2017) Thermotherapie. Eine alternative Krebsbehandlung. Praxis-Magazin 33(12/2017,1): 16-23
Lindner LH, Issels RD (2010) Stellenwert der Hyperthermie im Rahmen der medikamentösen Tumortherapie. Der Onkologe 16(11): 1063-1071
Yoshimizu N (2009) The fourth treatment for medical refugees. Thermotherapy in the new century. Rich Way International, Inc, Honolulu, HI (deutsche Übersetzung unter https://www.bio-mats.com/docs/BM4thTxGermanBook.pdf)

Koronare Herzkrankheit
Eine Wärmetherapie führt zu einer Erweiterung der Gefäße. Dabei kann die Wärme durch Eintauchen in heißem Wasser (Brunt et al. 2016) oder in Form von Wärmestrahlung in einer Sauna (Imamura et al. 2001) zugeführt werden. Bei Patienten mit Hypertonie konnte der Blutdruck unter milder Infrarot-Hyperthermie gesenkt werden (Siewert et al. 1989). Durch die Wärme verbessert sich die Funktion der Gefäße und der Blutfluss wird erhöht (Shui et al. 2015). Entsprechend stellt die Anwendung von Wärmetherapie oder lokaler Thermotherapie einen therapeutischen Ansatz zur Behandlung von Herzinsuffizienz dar (Weber und Silver 2007). Gleichzeitig erhöht sich durch die Behandlung mit Ferninfrarot-Strahlung die Lebensqualität (Sobajima et al. 2015). Bei medikamentös behandelten Patienten mit chronischer Herzinssuffizienz verbessert eine zusätzliche Behandlung mit Ferninfrarot-Strahlung die Werte der Patienten (Tei et al. 2016).

Literaturhinweise
Brunt VE, Howard MJ, Francisco MA, Ely BR, Minson CT (2016) Passive heat therapy improves endothelial function, arterial stiffness and blood pressure in sedentary humans. The Journal of physiology 594(18): 5329-5342
Imamura M, Biro S, Kihara T, Yoshifuku S, Takasaki K, Otsuji Y, Minagoe S, Toyama Y, Tei C (2001) Repeated thermal therapy improves impaired vascular endothelial function in patients with coronary risk factors. Journal of the American College of Cardiology 38(4): 1083-1088
Shui S, Wang X, Chiang JY, Zheng L (2015) Far-infrared therapy for cardiovascular, autoimmune, and other chronic health problems: A systematic review. Experimental biology and medicine 240(10): 1257-1265
Siewert H, Strangfeld D, Scherf HP, Meffert H, Winterfeld HJ, Dittmann K (1989) Untersuchungen zur Hämodynamik bei Patienten mit essentieller Hypertonic unter milder Infrarot-Hyperthermie (IRA-Therm II). Dermatologische Monatschrift 175(12): 741-744
Sobajima M, Nozawa T, Fukui Y, Ihori H, Ohori T, Fujii N, Inoue H (2015) Waon therapy improves quality of life as well as cardiac function and exercise capacity in patients with chronic heart failure. International heart journal 56(2): 203-208
Tei C, Imamura T, Kinugawa K, Inoue T, Masuyama T, Inoue H, Noike H, Muramatsu T, Takeishi Y, Saku K, Harada K, Daida H, Kobayashi Y, Hagiwara N, Nagayama M, Momomura S, Yonezawa K, Ito H, Gojo S, Akaishi M, Miyata M, Ohishi M (2016) Waon Therapy for Managing Chronic Heart Failure – Results From a Multicenter Prospective Randomized WAON-CHF Study. Circulation journal : official journal of the Japanese Circulation Society 80(4): 827-834
Weber AA, Silver MA (2007) Heat therapy in the management of heart failure. Congestive heart failure 13(2): 81-83

Weitere Erkrankungen
Hautkrankheiten: Hautkrankheiten wie Warzen lassen sich durch lokale Erwärmung erfolgreich behandeln (Stern und Levine 1992).

Lungenerkrankungen: Patienten mit schwerer chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) wurden mit Ferninfrarot-Strahlung behandelt. Dadurch verbesserte sich die kardiale Funktion, die pulmonale Hypertonie bei Belastung sowie die Lebensqualität (Umehara et al. 2008).

Diabetes: Bei Diabetern reduziert sich durch eine lokale Stimulation mit Ferninfrarot-Strahlung der oxidative Stress (Kawaura et al. 2010). Außerdem werden der Cortisolspiegel und der Blutzuckerspiegel signifikant gesenkt (Ryotokuji et al. 2013). Deshalb wird angenommen, dass sich die Reaktion auf Insulin verbessert (Shui et al. 2015).

Niereninsuffizienz: Wenn Patienten eine Dialyse benötigen, stellt eine arteriovenöse Fistel den häufigsten Zugangsweg dar. Allerdings ist dabei oft der Blutfluss gestört. Der Blutfluss kann mit einer Ferninfrarot-Therapie verbessert werden (Lin et al. 2007, 2013).

Adipositas: Bei adipösen Frauen konnte die Fettabnahme bei Ergometerausdauerbelastung erhöht werden, wenn zusätzlich mit wassergefiltertem Infrarot bestrahlt wird (Möckel et al. 2006).

Chronisches Erschöpfungssyndrom: Auch Patienten mit chronischem Erschöpfungssyndrom (CFS) wurden mit Ferninfrarot-Strahlung behandelt. Deren Beschwerden wurden dadurch gelindert (Masuda et al. 2005b, 2007).

Restless Legs Syndrom (RLS): In einer klinischen Studie wurde die Wirksamkeit der thermischen Therapie (als Thermalwasser-Hydromassage) an Patienten mit chronischer venöser Insuffizienz untersucht. Die Patienten litten unter Schmerzen, Taubheitsgefühlen, nächtlichen Krämpfen, Restless Legs Syndrom oder Juckreiz. Die Thermalwasser-Hydromassage führte zu einem Rückgang der Symptome (Ippolito et al. 2008). Obwohl zur Behandlung des Restless Legs Syndroms mit der Wärmematte noch keine wissenschaftlichen Studien durchgeführt wurden, ist ein therapeutischer Effekt naheliegend, da Wärme zu einer Linderung der Symptome führt.

Literaturhinweise
Ippolito E, Luca S de, Sommaruga S, Grassellino V, Nappi G (2008) Experimental-clinical study on the effects of hydromassage with Thermae Oasis“s salsobromoiodine water in chronic venous stasis disease of the lower extremities. Minerva cardioangiologica 56(4): 401-408
Kawaura A, Tanida N, Kamitani M, Akiyama J, Mizutani M, Tsugawa N, Okano T, Takeda E (2010) The effect of leg hyperthermia using far infrared rays in bedridden subjects with type 2 diabetes mellitus. Acta medica Okayama 64(2): 143-147
Lin C-C, Chang C-F, Lai M-Y, Chen T-W, Lee P-C, Yang W-C (2007) Far-infrared therapy: a novel treatment to improve access blood flow and unassisted patency of arteriovenous fistula in hemodialysis patients. Journal of the American Society of Nephrology : JASN 18(3): 985-992
Lin C-C, Yang W-C, Chen M-C, Liu W-S, Yang C-Y, Lee P-C (2013) Effect of far infrared therapy on arteriovenous fistula maturation: an open-label randomized controlled trial. American journal of kidney diseases : the official journal of the National Kidney Foundation 62(2): 304-311
Masuda A, Kihara T, Fukudome T, Shinsato T, Minagoe S, Tei C (2005b) The effects of repeated thermal therapy for two patients with chronic fatigue syndrome. Journal of psychosomatic research 58(4): 383-387
Masuda A, Munemoto T, Tei C (2007) A new treatment: thermal therapy for chronic fatigue syndrome. Nihon rinsho. Japanese journal of clinical medicine 65(6): 1093-1098
Möckel F (2006) Influence of water-filtered infrared-A (wIRA) on reduction of local fat and body weight by physical exercise. GMS German Medical Science 4
Ryotokuji K, Ishimaru K, Kihara K, Namiki Y, Hozumi N (2013) Preliminary results of pinpoint plantar long-wavelength infrared light irradiation on blood glucose, insulin and stress hormones in patients with type 2 diabetes mellitus. Laser therapy 22(3): 209-214
Shui S, Wang X, Chiang JY, Zheng L (2015) Far-infrared therapy for cardiovascular, autoimmune, and other chronic health problems: A systematic review. Experimental biology and medicine 240(10): 1257-1265
Stern P, Levine N (1992) Controlled localized heat therapy in cutaneous warts. Archives of dermatology 128(7): 945-948
Umehara M, Yamaguchi A, Itakura S, Suenaga M, Sakaki Y, Nakashiki K, Miyata M, Tei C (2008) Repeated waon therapy improves pulmonary hypertension during exercise in patients with severe chronic obstructive pulmonary disease. Journal of cardiology 51(2): 106-113
(Kurzfassung). Noch ausführlichere Informationen finden Sie hier.

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Pressemitteilungen

Rheuma – wenn Gelenke wehtun

Autor des Buchs „Vom Schmerz zur Heilung“ zeigt Lösungswege auf

Rheuma - wenn Gelenke wehtun

Gesundheit-Nachrichten zu Rheuma

Lindenberg, 12. Dezember 2017. In der nasskalten Jahreszeit wird es wieder besonders deutlich: Die Gelenke schmerzen und sind in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt. Man spricht von Rheuma.

Als chronische Krankheit ist Rheuma zwar ein ganzjähriges Problem. Dennoch bedeuten Kälte und Nässe für Betroffene eine ganz besondere Herausforderung. Bei dieser Witterung kochen die Entzündungen richtig hoch, wenn ohnehin das Immunsystem auf Hochtouren läuft, um Infekte abzufangen.

Ursachen bei Rheuma

Witterungsverhältnisse sind aber keine Ursachen von Rheuma. Sie sind eher Auslöser der mit dem Rheuma verbundenen Beschwerdebilder. Bei den Ursachen werden sehr oft eine falsche Ernährung und ungesunde Lebensweise verantwortlich gemacht. Tatsächlich ist es so, dass sich heute viele Menschen nicht mehr naturgerecht ernähren. Und diejenigen, die es versuchen, fragen sich oft, was an unseren Lebensmitteln noch Natur ist. Jedoch: Nicht jeder bekommt deshalb Rheuma. Es muss also weitere Faktoren geben. Und die gibt es tatsächlich, sind ganzheitlich orientierte Mediziner überzeugt. Sie sehen hinter dem Rheumatismus ein komplexes Zusammenspiel von Regulationsprozessen. Für sie ist es ein ganzheitliches Problem, wie bei vielen chronischen Erkrankungen. Häufig betroffen sind beispielsweise der Stoffwechsel und die Ausschleusung ausscheidungspflichtiger Stoffwechselendprodukte, weitläufig Entgiftung genannt. Kommt es in diesen Bereichen zu Störungen, bleiben diese Stoffe im Organismus und werden eingelagert. In den Gelenken und in den Muskeln. Typisches Beispiel ist Harnsäure. Solche Einlagerungen lösen Immunreaktionen aus und schon sind wir beim Beschwerdebild des Rheumas.

Ganzheitliche Lösungen bei Rheuma gefragt

„Rheuma taucht oft als Ergebnis jahrzehntelanger Störungen des Organismus auf“, so Autor Michael Petersen in seinem Buch “ Vom Schmerz zur Heilung„. Und er geht noch einen Schritt weiter: Tatsächlich finden sich häufig schon in der Familienanamnese Hinweise auf Stoffwechselstörungen. Grundlagen, die bei Betroffenen zum Rheuma werden. In seinem Buch, das zahlreiche Hintergründe dieser Art aufdeckt, erläutert er auch, wo die Ansätze liegen, um dem nachhaltig zu begegnen. Menschen, bei denen solche Vorgeschichten in der Familie bekannt sind, empfiehlt er, frühzeitig etwas zu tun, bevor die Gelenke Schaden genommen haben.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

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Pressemitteilungen

Infrarot-Strahlung lindert Rheumaschmerzen

Rheumaschmerzen können mit Wärme gelindert werden

Infrarot-Strahlung lindert Rheumaschmerzen

Hyperthermie – Behandlung bei Schmerzen, Nerven, Krebs mit der Regacell® Amethyst Matte

Die Begriffe Rheuma oder Rheumatismus gelten als ein Synonym für alle Beschwerden oder Schmerzen am Stütz- und Bewegungsapparat. Die Beschwerden können dabei von unterschiedlichen Krankheiten ausgelöst werden (Dunky und Geringer 2012). Hierzu zählen beispielsweise entzündliche Gelenkerkrankungen wie Arthritis, degenerative Gelenkerkrankungen wie Arthrosen, Weichteilrheumatismus oder erbliche Bindegewebserkrankungen. Vertiefende Informationen finden sich hierzu im Lehrbuch „Praktische Rheumatologie“ (Dunky et al. 2012).

Wärmezufuhr führt zu einer Gefäßerweiterung mit Zunahme der Durchblutung und Stoffwechselaktivität. Durch Reduktion toxischer Zellmetaboliten ist eine Verminderung von Schmerzen und Entzündungsreaktionen möglich. Schmerzhafte Muskelspasmen werden reduziert, der Muskeltonus herabgesetzt und die Schmerzleitung vermindert (Berliner 1999). Indikationen einer Wärmetherapie sind insbesondere Muskelschmerzen, von der Wirbelsäule ausgehende Rückenschmerzen und pathologische Veränderungen der Gelenke (Singer 2012). Allerdings darf eine Wärmetherapie bei akuten Schüben der Erkrankung, Herz-Kreislaufproblemen oder schlechtem Allgemeinzustand nicht angewendet werden (Ammer und Ulreich 2012).

In klinischen Studien wurden folgende rheumatische Erkrankungen erfolgreich mit einer auf Infrarotstrahlung basierenden Wärmetherapie behandelt: Fibromyalgiesyndrom (Matsushita et al. 2008, Romeyke et al. 2015), rheumatoide Arthritis (RA) und ankylosierende Spondylitis (Morbus Bechterew) (Oosterveld et al. 2009).

Die ersten derartigen — auch für den Hausgebrauch verwendbaren– in Europa als medizinische Geräte zugelassenen Amethyst Wärmematten sind von Regacell®. Matten ohne EU Medical Devices Directive 93/42/EEC Zertifikat sind bestenfalls Fitnessmatten und können daher auch nicht von Therapeuten beim Gesundheitsamt als medizinisches Gerät angemeldet werden. Achten Sie bitte beim Kauf auf diesen kleinen aber feinen Unterschied!

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Literatur
Ammer K, Ulreich A (2012) Thermotherapie einschließlich Hydro- und Kryotherapie. In: Dunky A (ed) Praktische Rheumatologie, 5., aktualisierte und erw. Aufl. Springer, Wien, pp735-739
Berliner MN (1999) Thermotherapie bei rheumatischen Erkrankungen. Zeitschrift für ärztliche Fortbildung und Qualitätssicherung 93(5):331-334
Dunky A, Geringer E-M (2012) Historisches zum Begriff „Rheuma“. In: Dunky A (ed) Praktische Rheumatologie, 5., aktualisierte und erw. Aufl. Springer, Wien, pp3-8
Matsushita K, Masuda A, Tei C (2008) Efficacy of Waon therapy for fibromyalgia. Internal medicine (Tokyo, Japan) 47(16):1473-1476
Oosterveld FGJ, Rasker JJ, Floors M, Landkroon R, van Rennes B, Zwijnenberg J, van de Laar MAFJ, Koel GJ (2009) Infrared sauna in patients with rheumatoid arthritis and ankylosing spondylitis. A pilot study showing good tolerance, short-term improvement of pain and stiffness, and a trend towards long-term beneficial effects. Clinical rheumatology 28(1):29-34
Romeyke T, Scheuer HC, Stummer H (2015) Fibromyalgia with severe forms of progression in a multidisciplinary therapy setting with emphasis on hyperthermia therapy – a prospective controlled study. Clinical Interventions in Aging 10:69-79
Singer F (2012) Salben, Linimente, Gele, Peloide und andere äußerlich anzuwendende Substanzen. In: Dunky A (ed) Praktische Rheumatologie, 5., aktualisierte und erw. Aufl. Springer, Wien, pp708-711

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Pressemitteilungen

Chronische Gelenkschmerzen mit SIVASH-Heilerde behandeln

Gebrauchsfertige SIVASH-Heilerde-Paste hilft auf natürliche Weise bei Gelenkschmerzen.

Chronische Gelenkschmerzen mit SIVASH-Heilerde behandeln

Chronischen Gelenkschmerzen natürlich behandeln

Die chronischen Schmerzen in den Gelenken können z.B. durch Arthrose, Arthritis oder Gicht verursacht werden.
Die Behandlung der chronischen Gelenkschmerzen mit Sivash-Heilerde ist einfach. Unsere Heilerde kommt gebrauchsfertig aus der Natur in Form einer Paste und muss nicht erst mit Wasser vermischt werden. Sie wird äußerlich kalt (d.h. bei Zimmertemperatur) oder warm angewendet. Ob eine kalte bzw. warme Anwendung gemacht werden soll, kann mit diesem einfachen Test bestimmt werden: Wenn die kalte Hand sich am schmerzenden Gelenk besser anfühlt als die warme, sollte die Heilerde-Paste kalt aufgetragen werden und umgekehrt. Wenn es gerade nicht um die akuten Schmerzen geht, wird die Heilerde-Paste in den meisten Fällen zuerst aufgewärmt, am besten in einem Wasserbad. Dafür wird die benötigte Menge der Heilerde aus der Dose entnommen und auf die Folie (z.B. Frischhaltefolie) gelegt. Die Folie wird dann zu einem Säckchen geformt und ins auf ca. 60°C temperiertes Wasser getaucht. Nach ein paar Minuten ist die Heilerde-Paste warm und kann aufgetragen werden. Die Heilerde wird 1 bis 2 mm dünn aufgetragen und wird daher sehr sparsam verbraucht. Die behandelte Stelle wird mit der Folie abgedeckt und zusätzlich mit einem Tuch, Decke oder Schal eingewickelt. Man kann die Folie auch mit einer Bandage noch besser am Gelenk befestigen. Die Einwirkungszeit beträgt mindestens 40 Minuten. Einige Anwender lassen die Heilerde sogar über die Nacht einwirken. Nach der Behandlung wird die Folie abgenommen. Die Heilerde bleibt unter der Folie feucht und kann daher mit einem Spatel entfernt werden. Die Reste werden mit einem feuchten Tuch schnell beseitigt. Die Behandlungen werden jeden oder jeden zweiten Tag durchgeführt. Die gesamte Behandlungsdauer sollte aus mindestens 12 Anwendungen bestehen. Diese Mindestbehandlungsdauer sollte auch dann nicht reduziert werden, wenn die Schmerzen bereits verschwunden sind. Die Erfahrung zeigt, dass die Dauer der Behandlungen sehr stark variieren kann. Einige Anwender berichteten uns über ein Erfolgsergebnis bereits nach wenigen Tagen. Die meisten brauchen jedoch mehrere Wochen für das Erreichen des gewünschten Resultats.

Es ist auch empfehlenswert, die Behandlungen vorbeugend z.B. vor der kalten Jahreszeit zu machen. Wie Sie sehen, ist die Anwendungen der Sivash-Heilerde bei chronischen Gelenkschmerzen wirklich einfach und kann auch zu Hause leicht durchgeführt werden.

Die Firma ALNOVA importiert und vertreibt in EU und Schweiz das einzigartige Peloid aus dem Salzsee Siwasch (engl. Sivash). Das ist ein salz-, magnesium- und sulfidhaltiger Meeresschlick, der in der rosa, an Beta-Carotin reichen, konzentrierten Sole entsteht. Auch die Sole des Salzsees und das besondere naturbelassene Meersalz, das durch die Verdunstung der rosa Sole entsteht, gehören zum Lieferprogramm des Unternehmens.

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