Tag Archives: Rheuma

Pressemitteilungen

Beovita warnt: Parodontitis – Todfeind für den Körper

Parodontitis ist Gefahrenquelle systemischer Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Probleme, Diabetes, Rheuma, Adipositas sowie Depression und Demenz

Berlin, 19. Juli 2019 – Jeder zweite Deutsche leidet gemäß der „Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V)“ unter Parodontitis. Oftmals wird der Erkrankung des Zahnhalteapparats kaum größere Bedeutung beigemessen. Im Bewusstsein vieler Menschen wird die schmerzlose Volkskrankheit als Bagatellerkrankung abgetan, ohne die folgenschweren Zusammenhänge mit systemischen Erkrankungen zu kennen. Denn Parodontitis steht im Verdacht, Quelle oder gefährlicher Risikofaktor für Schlaganfall, Krebs, Alzheimer und weitere – teils zum Tod führende – Krankheiten zu sein.

„Eine chronische Entzündung des Zahnbetts ist mehr als nur ein Fall für den Zahnmediziner. Parodontitis kann nicht nur zum Zahnverlust führen, sondern auch schwerwiegende Auswirkungen auf den Gesamtorganismus haben. Nach heutigem Forschungsstand begünstigt Parodontitis Diabetes mellitus, Adipositas, Schlaganfall, Arteriosklerose, Lungen-, Autoimmun- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen, Alzheimer sowie Krebserkrankungen wie Magenkrebs. Selbst Frühgeburten bei Schwangeren werden in einigen Forschungsergebnissen auf Parodontitis zurückgeführt“, erklärt Dr. med. dent. Ismail Özkanli, Geschäftsführer der Beovita Vital GmbH.

Vielfältige Auslöser für Parodontitis
Eine Parodontitis hat oft mehrere Gründe, die ein bedrohliches Zusammenspiel bilden: Beispielsweise falsches oder mangelhaftes Zähneputzen, Rauchen, Übersäuerungen im Mundraum, zuckerreiche Ernährung sowie geringer Speichelfluss. Bei einer Parodontitis begünstigt bakterielle Plaque Entzündungen am Zahnfleischsaum und damit den Rückgang des Zahnfleisches. Zunehmend freiliegende Zahnhälse neigen zu Schmerzempfindlichkeit und können schließlich zum Zahnausfall führen. Der Krankheitsherd ist aktuellen Erkenntnissen zufolge jedoch nicht lokal begrenzt. An den entzündeten Stellen im Mundraum können die aggressiven Bakterien und ihre giftigen Stoffwechselprodukte in den Blutkreislauf gelangen.

Dr. med. dent. Ismail Özkanli erklärt: „Chronische Entzündungen wie Parodontitis belasten eindeutig den gesamten Körper und können gefährliche Folgen haben. Diese können im schlimmsten Fall zum Tode führen. Wir gehen heute sicher davon aus, dass die Parodontitis mit zahlreichen Krankheiten in direkter Verbindung steht. Obwohl viele Studien und Analysen darauf hinweisen, dass Parodontitis ein großer Risikofaktor für die Entstehung und den Verlauf von Allgemeinerkrankungen ist, unterschätzen dennoch viele Patienten die Wechselwirkung und tun es als Zahnfleischbluten ab.“

Erhöhtes Sterberisiko bei Krebspatienten mit Parodontitis
Eine finnische Studie von 2018 kommt zu dem Ergebnis, dass das Sterberisiko bei Pankreaskrebspatienten mit Parodontitis mehr als doppelt so hoch ist wie bei Patienten ohne chronische Zahnfleischerkrankung. Das Forscherteam von der Universität Helsinki wertete hierfür die Daten von 68.000 Erwachsenen aus. Auch andere Forscher gelangen zu ähnlichen Ergebnissen. Besonders Lungenkrebs und Darmkrebs stehen im Verdacht, sich leichter zu entwickeln, wenn eine Parodontitis vorliegt. Die Epidemiologen Dr. Dominique Wichaud und Elizabeth Platz werteten ebenfalls 2018 die Daten von über 7.400 Patienten aus. In ihrer Erhebung verdoppelte eine schwere Parodontitis das Lungenkrebsrisiko. Zahnlose Probanden wiesen des Weiteren ein um 80 Prozent höheres Darmkrebsrisiko als gesunde Personen oder Patienten mit einer leichten Parodontitis auf.

Vorbeugende Tipps gegen Parodontitis
Dr. med. dent. Ismail Özkanli hält eine vollumfängliche Aufklärung für erforderlich, um auch anderen, teils lebensbedrohenden, Erkrankungen vorzubeugen. Seine Tipps:

– Regelmäßige Benutzung von Zahnseide und Interdentalbürsten, um Plaque zu entfernen und Zahnstein vorzubeugen
– Mindestens zweimal täglich Zähne putzen. Nach Mahlzeiten mit der Reinigung eine halbe Stunde warten, um den Zahnschmelz zu schonen
– Änderung von Lebensgewohnheiten. Besonders Rauchen und zuckerreiche Ernährung begünstigen ein erheblich höheres Risiko, an Parodontitis zu erkranken
– Verwendung spezieller Zahnfleischpflege-Gels wie das Parodont-Gel von Beovita. Dieses enthält hochwertiges Schwarzkümmelöl und hat eine antibakterielle Wirkung. Parodont-Gel wird von zahnmedizinischen Experten eine Festigung des Zahnfleisches sowie eine signifikante Reduzierung von Zahnfleischbluten bescheinigt
– Halbjährliche zahnärztliche Vorsorgeuntersuchung zur frühzeitigen Erkennung von Parodontitis
– Professionelle Zahnreinigung (PZR), je nach Befund ein-, zwei- oder mehrmals im Jahr
– Gegebenenfalls chirurgische Parodontalbehandlung mit regelmäßiger Nachsorge

Die Beovita Vital GmbH mit Sitz in Berlin ist auf Zahn- und Zahnfleischpflege spezialisiert. Das Unternehmen erlangte deutschlandweit Bekanntheit durch das TV-Format „Die Höhle der Löwen“. Die Investoren Carsten Maschmeyer und Ralf Dümmel sind seit 2017 Geschäftspartner der gemeinsam gegründeten Beovita Vital GmbH. Im Verbund verhalfen sie dem Produkt „Parodont“, einem Zahnfleischpflege-Gel, zur Marktreife. Der Gründer und Zahnmediziner Dr. med. dent.Ismail Özkanli hat sich mit seinem Unternehmen besonders der unterstützenden Pflege für Zahnfleischprobleme wie Parodontitis verschrieben. Zum Portfolio von Beovita gehören neben dem Parodont-Gel auch das weltweit einzigartige natürliche Fluorid-Gel sowie eine fluoridfreie, zu 100 % natürliche Zahnpasta und Schwarzkümmel-Öle/-Kapseln der höchsten Qualität. Die Produkte sind erhältlich in allen bekannten Drogeriemärkten, Apotheken, Online-Apotheken, bei Handelsketten, QVC, über Dental-Großhändler und in Prophylaxe-Shops sowie sonstigen Onlineshops und auf Marktplätzen wie Amazon. Im Jahr 2018 kam mit der Media Ventures und ihrem geschäftsführenden Gesellschafter Dirk Ströer ein weiterer Investor hinzu. Im Jahr 2019 folgte ein Accelerator Deal mit SAT1/Pro7.
www.beo-vita.de

Firmenkontakt
Beovita Vital GmbH
Dr. Ismail Özkanli
Innsbrucker Straße 22
10825 Berlin
+49 (0)30-6143480
i.özkanli@beo-vita.de
http://www.beo-vita.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
up@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Auch in München mehr Patienten mit Rheuma

Statistik zeigt Anstieg der Fallzahlen von Rheuma – Trend auch in München erkennbar

MÜNCHEN. Eine bundesweite Statistik der KKH Kaufmännische Krankenkasse zeigt, dass die Zahl der Patienten mit Rheuma ansteigt. Rheumatologe Dr. med. Nikolaos Andriopoulos vom Sonnen Gesundheitszentrum (SOGZ) in München kann diesen Trend für seine Praxis bestätigen. „Auch im SOGZ registrieren wir Fachärzte seit Jahren eine steigende Anzahl von Patient, die mit entzündlichem Rheuma bei uns vorstellig werden“, schildert Andriopoulos. Die KKH nennt folgende Zahlen: Im Zeitraum von 2007-2017 ist die Zahl der betroffenen Patienten, die eine ärztliche Behandlung aufsuchen, um 30 Prozent angestiegen. Dabei sind auch regionale Unterschiede erkennbar. Den stärksten Anstieg zeigt das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern mit 62 Prozent. Im Saarland konnte der niedrigste Anstieg mit einem Plus von 18 Prozent verzeichnet werden. In Bayern stiegen die Zahlen um 25 Prozent.

Mehr Patienten mit Rheuma auch in München

Unter dem Begriff Rheuma werden etwa 400 verschiedene Krankheitsbilder zusammengefasst. Häufig ist mit Rheuma die rheumatoide Arthritis gemeint, die auch als chronische Polyarthritis bezeichnet wird. Dabei handelt es sich um die entzündlich rheumatische Erkrankung, die am häufigsten vorkommt. Sie wird zu den Autoimmun-Erkrankungen gezählt, bei denen das Immunsystem den eigenen Körper angreift. Entzündungsreaktionen, vor allem der Gelenke, sind die Folge. Nach Angaben der KKH gibt es bundesweit etwa 800.000 Menschen mit rheumatoider Arthritis. Sie tritt verstärkt nach dem 40. Lebensjahr auf. Am häufigsten betroffen sind in Deutschland Personen, die das 70. Lebensjahr überschritten habe. Doch auch bei Kindern und Jugendlichen gab es im Zeitraum von 2007-2017 bundesweit einen Anstieg um zehn Prozent.

Welche Therapie ist bei Rheuma angezeigt? Rheumatologe aus München informiert

„Die rheumatoide Arthritis ist eine chronische Erkrankung, die unbehandelt zu Gelenkzerstörungen führt“, kennzeichnet Dr. med. Andriopoulos den Verlauf. Dennoch gibt es heute therapeutische Ansätze, um Rheuma in den Griff zu bekommen. Schwerpunkte der Therapie sind dabei bestimmte Medikamente, Physiotherapie sowie Sport. So lassen sich Entzündungen hemmen, Schmerzen lindern und der Fortschritt der Krankheit bremsen. Die Therapie zielt insgesamt auf eine verbesserte Lebensqualität der Patienten mit der Diagnose rheumatoider Arthritis.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

Kontakt
SONNEN GESUNDHEITSZENTRUM MÜNCHEN
Dr. med. Harald Krebs
Sonnenstr. 27
80331 München
+49 89 1894666-0
+49 89 1894666-11
presse@sogz.de
http://www.sogz.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Rheumatologe aus München: Rheuma ist keine Frage des Alters

Auch jüngere Menschen sind von Rheuma betroffen – Rheumatologe aus München verweist auf Statistik

MÜNCHEN. Aus einer aktuellen Statistik der Kaufmännischen Krankenkasse KKH geht hervor, dass auch junge Menschen und Kleinkinder von Rheuma betroffen sind. Die Kasse nennt eine Zahl von rund 15.000 Kindern und Jugendlichen mit der Diagnose „juvenile idiopathische Arthritis“, kurz JIA. Die Zahlen basieren auf einer aktuellen Auswertung von Versicherungsdaten. Am häufigsten verbreitet bei Kindern vor dem 16. Lebensjahr sei Rheuma. Etwa ein bis zwei Kinder und Jugendliche von 1.000 erkranken derzeit jährlich daran. Auffällig dabei ist für den Rheumatologen Dr. Nikolaos Andriopoulos vom Sonnen-Gesundheitszentrum (SOGZ) in München die Tatsache, dass zum Beispiel im Jahr 2017 mehr als doppelt so viele Mädchen davon betroffen waren als Jungen. Den Angaben der Krankenkasse zugrunde liegen die Daten von 314.000 Kindern und Jugendlichen, die in der Familienversicherung versichert sind.

Frühzeitige Therapie bei Rheuma im Kindesalter ist wichtig, betont Münchner Rheumatologe

Die Ursache, warum Gelenk-Rheuma auch bei jungen Patienten auftritt, ist unbekannt. Für den Rheumatologen Dr. med. Nikolaos Andriopoulos aus München ist es wichtig, dass Eltern bei entsprechenden Symptomen ihres Kindes rasch den Kinderarzt aufsuchen und sich bei entsprechenden Hinweisen zu einem Kinderrheumatologen überweisen lassen. „Denn wie bei vielen Erkrankungen kommt es auch bei der juvenilen Form der entzündlichen Arthritis entscheidend darauf an, dass so früh wie möglich eine Therapie einsetzt“, betont der Facharzt.

Rheumatologe aus München beschreibt, mit welchen Symptomen Rheuma bei Kindern einhergeht

Nur durch eine frühzeitige Therapie könne Schäden an Gelenken und Knochen von jungen Menschen vorgebeugt, Schmerzen gelindert und Mobilität gefördert werden. Zudem steige durch eine frühe Therapie die Chance auf ein therapiefreies Leben als Erwachsener. Doch wie können Eltern erkennen, ob ihr Kind Symptome von Rheuma zeigt? Dr. Nikolaos Andriopoulos vom SOGZ nennt

– Schwellungen und Rötungen eines Gelenks wie zum Beispiel am Knie, die länger anhalten und nicht auf einen Sturz zurückgeführt werden können.
– Kinder zeigen oftmals eine Schonhaltung durch Beugung.
– Meist lässt sich das Gelenk nicht schmerzfrei durchstrecken.

Eine eindeutige Diagnose kann jedoch nur durch einen spezialisierten Rheumatologen gestellt werden, betont Dr. med. Nikolaos Andriopoulos.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

Kontakt
SONNEN GESUNDHEITSZENTRUM MÜNCHEN
Dr. med. Harald Krebs
Sonnenstr. 27
80331 München
+49 89 1894666-0
+49 89 1894666-11
presse@sogz.de
http://www.sogz.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Rheumatologe aus München: Vorsicht bei Glucocorticoiden

Keine längerfristige Glucocorticoid-Therapie – Rheumatologe aus München warnt vor Nebenwirkungen

MÜNCHEN. Für den Rheumatologen Dr. med. Nikolaos Andriopoulos am Sonnen-Gesundheitszentrum München steht der Nutzen einer Glucocorticoid (GC)-Therapie bei vielen rheumatischen Erkrankungen außer Frage. Gleichzeitig verweist der erfahrene Rheumatologe auf eine Vielzahl von unerwünschten Nebenwirkungen, die sowohl von der Dosis, als auch von der Dauer der Glucocorticoid-Therapie abhängen. „Es ist also Vorsicht geboten“, betont Dr. Nikolaos Andriopoulos. Er nennt dafür Beispiele: Das Risiko, eine schwere Infektion zu erleiden, steigt bei einer Tagesdosis von mehr als 14 Milligramm Prednisolon im Vergleich zu einer Dosis von weniger als 7,5 Milligramm pro Tag um das Fünffache.

Rheumatologe aus München verweist auf Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie

Dr. med. Nikolaos Andriopoulos verweist in diesem Zusammenhang auf die Negativ-Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh). Die Empfehlungen sollen Ärzte dabei unterstützen, Über-, Fehl- und Unterversorgung von Patienten zu erkennen und zu vermeiden. Die DRG nennt sowohl Positiv-, als auch Negativempfehlungen. Im Rahmen von Positivempfehlungen werden diagnostische und therapeutische Schritte benannt, die zu selten angewendet werden, weil ihre Evidenz als nicht ausreichend nachgewiesen gilt. Dagegen beziehen sich Negativempfehlungen auf Maßnahmen in Diagnostik und Therapie, die angewendet werden, obwohl sie als nicht nutzbringend erkannt wurden. In diesem Sinne spricht sich die DGRh dagegen aus, längerfristig eine Glucocorticoid-Therapie mit einer Dosierung von mehr als fünf Milligramm Prednisolon pro Tag durchzuführen.

Keine Dauertherapie mit GC, empfiehlt Rheumatologe aus München

Schon bei einer niedrigeren Dosierung von Glucocorticoiden steigt das Risiko, eine Infektion zu erleiden. Die DGRh spricht sich deshalb dafür aus, die Diagnose bzw. die Therapie unter der Voraussetzung zu überdenken, dass sich bei einer rheumatischen Erkrankung die Prednison-Dosis innerhalb eines Zeitraums von sechs Monaten nicht unter 7, 5 Milligramm reduzieren lässt. In Frage kommt dann eine Anpassung der Therapie mit Disease Anti-Rheumatic Drugs (DMARD) oder mit Biologica. Ziel müsse es in jedem Falle sein, die Glucocorticoid-Therapie so weit wie möglich zu reduzieren bzw. idealerweise ganz auszuschleichen.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

Kontakt
SONNEN GESUNDHEITSZENTRUM MÜNCHEN
Dr. med. Harald Krebs
Sonnenstr. 27
80331 München
+49 89 1894666-0
+49 89 1894666-11
presse@sogz.de
http://www.sogz.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Rheumatologe in München: Studie zu Begleiterkrankungen

Höheres Risiko für weitere Erkrankungen durch Rheuma – Rheumatologe aus München informiert

MÜNCHEN. Dr. med. Nikolaos Andriopoulos, Rheumatologe am Sonnen-Gesundheitszentrum (SOGZ) in München, weist auf eine aktuelle Studie hin: Danach leiden Rheuma-Patienten überproportional oft an Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, des Bewegungsapparates, der Psyche und der Lunge. Das zeigt ein Vergleich mit gleichaltrigen Personen ohne Rheuma im Rahmen der Untersuchung durch Wissenschaftler des Departments für Versorgungsforschung der Universität Oldenburg und des Deutschen Rheuma Forschungszentrums Berlin. Die Studie wurde jetzt im Journal for Rheumatology (Quelle: 2019; doi: 10.3899/jrheum.180668) veröffentlicht. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Patienten mit vielen Begleiterkrankungen werden selten von Rheumatologen behandelt. Je mehr Begleiterkrankungen vorlagen, umso seltener wurden die Patienten von einem spezialisierten Rheumatologen betreut.

Rheumatologe aus München bezeichnet die Studienergebnisse als besorgniserregend

Für den Rheumatologen Dr. Nikolaos Andriopoulos sind die Ergebnisse besorgniserregend. Denn sie zeigen, dass Patienten mit Begleiterkrankungen im Zusammenhang mit Rheuma fachärztlich häufig nicht gut versorgt sind. Gerade Patienten mit mehreren Erkrankungen, sogenannte multimorbide Patienten, brauchen seiner Einschätzung nach eine intensive rheumatologische Betreuung. Am Sonnen-Gesundheitszentrum in München werden Patienten mit entzündlich rheumatischen Erkrankungen durch besonders qualifizierte Fachärzte betreut. Die Ärzte nehmen dabei den Patienten insgesamt in den Blick und richten ihr Augenmerk auch auf Erkrankungen, die in einem engen Zusammenhang mit rheumatoider Arthritis stehen.

Aktuelle Studie nennt typische Begleiterkrankungen, schildert Rheumatologe aus München

Im Rahmen der Studie wurden Krankenkassen-Daten von rund 97.000 Rheuma-Patienten und annähernd 500.000 Vergleichspersonen im gleichen Alter und mit dem gleichen Geschlecht zugrunde gelegt. Erfasst wurden 26 Begleiterkrankungen. Die Teilnehmer waren durchschnittlich 63 Jahre alt, 80 Prozent davon waren Frauen. Zu den besonders häufigen Begleiterkrankungen einer Rheuma-Diagnose werden folgende Beschwerden genannt: Bluthochdruck (62, 5 Prozent), Arthrose (44 Prozent), erhöhte Blutfettwerte (40 Prozent), Depressionen (31, 8 Prozent). Im Vergleich zur Kontrollgruppe zeigte sich bei den Patienten mit rheumatoider Arthritis ein erhöhter Anteil an Diagnosen wie Arthrose, Depression und Osteoporose.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

Kontakt
SONNEN GESUNDHEITSZENTRUM MÜNCHEN
Dr. med. Harald Krebs
Sonnenstr. 27
80331 München
+49 89 1894666-0
+49 89 1894666-11
presse@sogz.de
http://www.sogz.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Nahrungsmittel, die den Rheumaschmerz verringern

Omega-3-Fettsäuren, Zink und pflanzliche Lebensmittel wirken gegen Schmerzen

Vor wenigen Tagen ist die zweite Auflage des Buchs „Ernährungsratgeber Rheuma – Genießen erlaubt“ von Sven-David Müller im Humboldt Verlag erschienen. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass entzündliche Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, die der Mediziner als rheumatoide Arthritis bezeichnet, durch eine Ernährungsumstellung deutlich verbessert werden können. Wenn Rheumatiker richtig essen und trinken, können Sie Ihre Schmerzen verringern, ihre Beweglichkeit verbessern und Medikamente einsparen, fasst der ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller bei der Vorstellung der zweiten Auflage seines Ernährungsratgebers in Berlin zusammen.

Rund anderthalb Millionen Menschen, davon rund 20.000 Kinder, in Deutschland leiden an rheumatischen Erkrankungen. Frauen sind dreimal häufiger von entzündlichem Rheuma betroffen als Männer. Übergewicht, Rauchen und genetische Faktoren begünstigen die Erkrankung. Die Ernährung hat massive Einflüsse auf das Entzündungsgeschehen. Leider beziehen die Fachärzte für Rheumatologie (Rheumatologen) die Ernährungstherapie in der Regel nicht in die Therapiekonzepte ein, stellt Sven-David Müller bedauernd fest. In meiner Zeit an der Universitätsklinik Aachen konnte ich ein Rheumaernährungskonzept entwickeln, dass auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht und sich bewährt hat. Rheumatologen, die den Effekt der Ernährungsweise bei rheumatoider Arthritis unterschätzen, sollten sich mit der internationalen Fachliteratur auseinandersetzen, empfiehlt Medizinjournalist Müller.

Nach einer für die zweite Auflage überarbeiten Einführung liefert das Buch 70 entzündungshemmende Rezepte für Frühstück, Mittagessen, Abendessen und Zwischenmahlzeiten. Die Rezepte sind arachidonsäurearm, denn die Arachidonsäure fördert Entzündungen. Zudem liefern die Rezepte reichlich entzündungshemmende Inhaltsstoffe wie Zink, Vitamin C und natürlich Omega-3-Fettsäuren. Butter, Eigelb, Schweineschmalz, Innereien wie Leber sind Gift für Rheumatiker, erläutert Sven-David Müller. Demgegenüber sind Frischobst, Gemüse in roher und gekochter Form, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen, hochwertige Pflanzenöle wie Raps-, Lein- oder Walnussöl und Wildlachs entzündungshemmend und gesundheitsförderlich für Rheumatiker. Müller gehört mit mehr als 200 Buchtiteln in 14 Sprachen zu den erfolgreichsten Ratgeber in Europa. Nach seiner Ausbildung zum staatlich geprüften Diätassistenten, der Weiterbildung zum Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft sowie Volontariat und Redaktionsausbildung hat Sven-David Müller angewandte Ernährungsmedizin studiert. Unter www.svendavidmueller.de gibt es weitere Informationen und Rezepte gratis. Bibliografische Daten:

Ernährungsratgeber Rheuma
Sven-David Müller
Humboldt Verlag
ISBN 978-3-89993-622-3
16,99 Euro

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

Firmenkontakt
Zentrum für Kulturkommunikation
Sven-David Müller,
Bäckerklint 13
38100 Braunschweig
0173-8530938
pressemueller@web.de
http://www.svendavidmueller.de

Pressekontakt
Zentrum für Kulturkommunikation
Sven-David Müller,
Heinersdorfer Straße 38
122209 Berlin
0173-8530938
sdm@dkgd.de
http://www.dkgd.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Rheumatologe in München: Bewegung ist wichtig

Rheuma-Patienten sollten sich häufig bewegen, meint Rheumatologe aus München

MÜNCHEN. Bewegung ist wichtig – für gesunde Menschen, aber vor allem für Patienten mit entzündlichen rheumatischen Erkrankungen wie Rheuma. Darauf weist Dr. Nikolaos Andriopoulos, Rheumatologe am Sonnen-Gesundheitszentrum SOGZ in München hin. Gerade für Menschen mit Rheuma sei Bewegung von großer Bedeutung. Körperliche Schonung gilt in der Therapie heute als kontraproduktiv. Auch die Deutsche Rheuma-Liga weist regelmäßig auf die große Bedeutung von Bewegung für Patienten mit Rheuma hin. Für die Rheuma-Therapie gilt: Viel Bewegung reduziert die Schmerzen und in der Folge auch die Medikamente. Zudem lindert Bewegung Begleiterkrankungen wie Depression. Gegen die bleierne Müdigkeit von Rheuma-Patienten, genannt Fatigue, gibt es derzeit keine medikamentöse Therapie. Bewegung dagegen wirkt sich in diesem Kontext positiv aus.

Rheumatologe aus München: Bei Rheuma hilft Bewegung weiter

Ausreichend Bewegung bei Rheuma – was genau bedeutet das? Rheumatologe Dr. Nikolaos Andriopoulos nennt die Empfehlung der WHO als Richtwert. Danach sind mindestens 150 Minuten moderate Bewegung pro Woche ein guter Richtwert. Die Intensität spielt jedoch eine Rolle. Wer intensiveren Sport treibt, der kommt gegebenenfalls bereits mit eineinhalb Stunden Sport zurecht. Es sollten jedoch pro Einheit mindestens zehn Minuten sein. Was ist der richtige Sport? Bei dieser Frage kann der Rheumatologe weiterhelfen. Krafttraining zweimal pro Woche kann ideal sein, denn bei entzündlichen Gelenkprozessen ist ein gut funktionierender Muskel zur Gelenkstabilisierung und folglich Gelenkschutz wichtig. Gleichzeitig trägt Sport dazu bei, Knochenschwund vorzubeugen. Langsam beginnen und allmählich steigern, rät Dr. Nikolaos Andriopoulos Patienten, die in der Vergangenheit nur wenig oder gar keinen Sport getrieben haben.

Rheumatologe am SOGZ München weist auf Präventionsprogramme hin

Die Bedeutung von Bewegung für Erkrankungen wie Rheuma haben auch die gesetzlichen Krankenkassen erkannt. Sogenannte §20-Präventionskurse in Fitness-Studios oder Einrichtungen der Physiotherapie werden von den gesetzlichen Krankenkassen gefördert. Teil dieser Präventionsmaßnahmen ist auch ein speziell für Rheuma-Patienten entwickeltes Programm. „aktiv-hoch-r“ heißt das Angebot, das von der Deutschen Rheuma-Liga und dem Sport-Departement der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg entwickelt wurde.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

Kontakt
SONNEN GESUNDHEITSZENTRUM MÜNCHEN
Dr. med. Harald Krebs
Sonnenstr. 27
80331 München
+49 89 1894666-0
+49 89 1894666-11
presse@sogz.de
http://www.sogz.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Patienten mit Rheuma in München: Impfung bei Gürtelrose

SOGZ München: Patienten mit Rheuma können sich gegen Herpes zoster (Gürtelrose) impfen lassen

MÜNCHEN. Patienten mit Rheuma können sich ab einem Alter von 50 Jahren gegen Herpes zoster, also Gürtelrose, impfen lassen. Darauf weisen die Fachärzte im Sonnen-Gesundheitszentrum SOGZ in München hin. Eine entsprechende Kostenübernahme durch die Krankenkassen hat der Gemeinsame Bundesausschuss (GB-A) jetzt beschlossen. Der GB-A gilt als höchstes Gremium der gemeinsamen Selbstverwaltung im Gesundheitswesen. Es entscheidet darüber, welche Leistungen im Gesundheitswesen durch die gesetzlichen Krankenkassen finanziert werden. Nach dessen Beschluss soll die Schutzimpfungsrichtlinie an die Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) mit Blick auf die Impfung von Personen mit erhöhten gesundheitlichen Risiken – wie Patienten mit Rheuma – angepasst werden.

Viele Kassen erstatten schon jetzt Patienten mit Rheuma die Impfkosten

Mit der Aufnahme in die Schutzimpfungsrichtlinie und der in wenigen Wochen erwarteten Veröffentlichung im Bundesanzeiger wird die Impfung dann zur Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenkassen (GKV). Vorerst ist die Impfung weiterhin noch über Privatrezepte zu verordnen. Jedoch erstattet derzeit bereits die Mehrzahl der GKVen ihren Mitgliedern die Impfung. Zahlen des Robert-Koch-Instituts zufolge gibt es allein in Deutschland jährlich etwa 300.000 Infektionen mit Herpes zoster. Bei etwa fünf Prozent der Betroffenen kommt es zu Komplikationen in Form einer posthereptischen Neuralgie. Dabei leiden Patienten an starken Schmerzen aufgrund einer anhaltenden Nervenschädigung.

Fachärzte im SOGZ München erklären, warum Herpes zoster und Rheuma in Verbindung stehen

Warum haben Patienten mit Rheuma ein höheres Risiko, an Herpes zoster zu erkranken? Die Rheumatologen im Sonnen-Gesundheitszentrum München erklären diesen Zusammenhang mit den Folgen der Erkrankung sowie der Immunsuppression im Rahmen der Therapie von entzündlich rheumatischen Erkrankungen. Sogenannte Immunsuppressiva beeinträchtigen die körpereigene Abwehr. Dazu gehört vor allem Cortison. Auch Antirheumatika wie Methotrexat oder Biologika sowie weitere Präparate aus der Langzeittherapie wirken sich auf den Immunstatus der Patienten aus. Die Gürtelrose geht in den meisten Fällen mit einem Hautausschlag und Blasenbildung sowie starken Schmerzen einher. Sie werden als brennend, einschießend und stechend beschrieben. Neben der Post-Zoster-Neuralgie können weitere Komplikationen auftreten. Dazu gehören Erblindung, Entzündungen von Lunge, Leber, Gehirn, Hirnhäute und des Rückenmarks.

Was leistet der Impfstoff gegen Gürtelrose bei Patienten mit Rheuma? Antworten vom SOGZ München

Die Gürtelrose gilt als nur eingeschränkt therapierbar, die Impfung dagegen gilt als effektiv. Verwendet wird ein Totimpfstoff, der auch für Menschen mit Immunsuppression geeignet ist. Für solche Patienten ist die Impfung mit einem abgeschwächten Lebendimpfstoff nicht geeignet. Eine Impfung wird im Abstand von zwei Monaten durchgeführt und kann zum Beispiel mit der Grippeimpfung kombiniert werden. Auch die Fachärzte im SOGZ München empfehlen ihren Rheuma-Patienten eine entsprechende Impfung. Angaben des Bundesverbands Deutscher Internisten e.V. zufolge erkrankt statistisch gesehen jeder dritte Mensch im Lebensverlauf an einer Gürtelrose. Als Hauptrisikofaktor gibt das Alter, weil auch das Immunsystem Alterungsprozessen unterliegt.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

Kontakt
SONNEN GESUNDHEITSZENTRUM MÜNCHEN
Dr. med. Harald Krebs
Sonnenstr. 27
80331 München
+49 89 1894666-0
+49 89 1894666-11
presse@sogz.de
http://www.sogz.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Sivash-Meeresschlick – natürliches Kurmittel bei Rheuma oder Hautproblemen

Aufgrund der seltenen, einzigartigen Entstehungsbedingungen gehört Sivash-Meeresschlick zu den besten Peloiden der Welt. Dieser wird gebrauchsfertig geliefert und kann ganz leicht im Kurhaus oder Rehaklinik angewendet werden.

Sivash-Meeresschlick ist ein salz-, magnesium-, sulfid- und beta-carotin-haltiges Peloid, das in der hochkonzentrierten, rosafarbenen Sole des Salzsees Sivash (im Norden der Krim) entsteht. Die rosa Farbe hat die Sole der Mikroalge Dunaliella Salina zu verdanken, die selbst sehr wertvoll und reich an Carotinoide, vor allem Beta-Carotin ist. Das Beta-Carotin ist auch in dem Meeresschlick enthalten.

Die sehr gute Wirkung des Soleschlicks bei rheumatischen Erkrankungen wie z.B. Arthrose, Arthritis, Gicht, Bandscheibenvorfall, Muskelverspannungen sowie Hauterkrankungen wie Schuppenflechte, Neurodermitis, Akne wurde von Menschen zufällig entdeckt und danach wissenschaftlich nachgewiesen. Seitdem wird der Heilschlamm als heilendes und kosmetisches Mittel für die Behandlung zuhause sowie in den Heilanstalten angewendet. Auch zur Beschleunigung der Heilung nach Knochenbruch oder OP wird der Heilschlick gerne mit Erfolg eingesetzt. Mittlerweile haben die meisten Kurhäuser der Ukraine die anderen Peloide durch Sivash-Meeresschlick ersetzt.

In Deutschland ist der Meeresschlick als Medizinprodukt eingetragen. Anwendungsgebiete im therapeutischen Bereich:
– Unterstützende Behandlung bei chronischen Erkrankungen der Knochen, Gelenke und Wirbelsäule
– Unterstützende Behandlung bei Akne (verursacht durch unreine, fettige Haut)
– Linderung des Juckreizes bei Neurodermitis und Psoriasis.

Dank der ausgesprochen guten Wirkung auf die Haut z.B. bei Cellulite sowie der entspannenden, beruhigenden Wirkung auch in Kombination mit einer Massage kann der Algenschlamm auch als Wellness-, Thalasso-, bzw. Rasul-Produkt angewendet werden.

Der Meeresschlick wird manuell aus dem See entnommen, unverändert, luftdicht, ohne Konservierungsstoffe verpackt. So erreicht sie den Anwender in ihrer ganz natürlichen Form.

Der Meeresschlick wird nur 1-2 mm dick warm oder kalt aufgetragen, evtl. mit Folie und warmen Tuch umwickelt. Dadurch ist der Verbrauch des Peloids sehr gering, was auch die Kosten der Behandlungen reduziert.

Damit ist der Sivash-Meeresschlick ein wirklich gutes und 100% natürliches Kurmittel und wird mit Erfolg in einem Kurhaus, Rehaklinik oder Wellnesshotel eingesetzt.

Der Schlick aus dem Sivashsee wird in Deutschland unter dem Namen Sivash-Heilerde vertrieben. Die 1 kg Abfüllung für häusliche Anwendung kann mit PZN: 8881069 auch über die Apotheken erworben werden. Professionelle Anwender wie Masseure, Heilpraktiker oder Rehakliniken nehmen meistens 3 kg oder 5 kg Abpackungen.

Die Firma ALNOVA importiert und vertreibt in EU und Schweiz das einzigartige Peloid aus dem Salzsee Siwasch (engl. Sivash). Das ist ein salz-, magnesium- und sulfidhaltiger Meeresschlick, der in der rosa, an Beta-Carotin reichen, konzentrierten Sole entsteht. Auch die Sole des Salzsees und das besondere naturbelassene Meersalz, das durch die Verdunstung der rosa Sole entsteht, gehören zum Lieferprogramm des Unternehmens.

Firmenkontakt
ALNOVA UG (haftungsbeschränkt)
Alexey Layer
Durlacher Str. 33
76229 Karlsruhe
0721-4539839
info@sivash.de
https://sivash.de

Pressekontakt
SIVASH
Alexey Layer
Durlacher Str. 33
76229 Karlsruhe
0721-4539839
info@sivash.de
https://sivash.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Vielversprechende Therapieansätze bei Rheuma

Hoffnung ruht auf Stammzellanwendungen

Vielversprechende Therapieansätze bei Rheuma

Foto: Fotolia / psdesign1 (No. 6008)

sup.- Was im Volksmund als Rheuma bezeichnet wird, umfasst eine Vielzahl von Krankheitsbildern, deren Gemeinsamkeit eine Störung des Immunsystems ist. Körpereigene Zellen und Gewebe werden als Eindringlinge betrachtet und durch Antikörper bekämpft. Die Folge sind Entzündungsvorgänge, die bei den Betroffenen zu schweren Muskel-, Sehnen- oder Gelenkschmerzen sowie zu einer Schädigung des betroffenen Gewebes führen können. Auch auf die Haut, die inneren Organe und das Nervensystem können sich die zumeist schubweise auftretenden Entzündungsreaktionen auswirken. Sowohl Arthritis, also entzündliches Rheuma, als auch Arthrose, der degenerative Verschleiß von Knorpeln und Gelenken, gehören zu den zahlreichen Erscheinungsformen dieser Volkskrankheit. Zählt man weitere Krankheitsbilder wie z. B. Gicht oder Osteoporose hinzu, leiden allein in Deutschland rund 20 Mio. Menschen an rheumatischen Erkrankungen.

Viele dieser Betroffenen setzen ihre Hoffnung auf die medizinische Forschung und die Entwicklung neuer Therapie-Optionen. Denn bisher besteht die Behandlung zumeist in dem Versuch, akute entzündliche Prozesse zu stoppen und Schmerzen zu lindern. Ein maßgeblicher Beitrag zu künftigen Fortschritten bei der Rheuma-Therapie wird von der Stammzellforschung erwartet. So gehen Therapieansätze von der Vermutung aus, dass bei Rheuma-Patienten eine Funktionsstörung von Stammzellen vorliegt und dass neonatale Stammzellen hier regulierend wirken können. Diese wertvollen Stammzellen, die unmittelbar nach einer Entbindung aus der Nabelschnur entnommen und eingelagert werden, spielen in klinischen Studien zur Behandlung schwerer Fälle schon jetzt eine maßgebliche Rolle: Wenn das fehlgeleitete Immunsystem bei sehr schweren Formen des Rheumas durch eine Chemotherapie zerstört wird, muss es anschließend wieder neu aufgebaut werden. Eine Stammzelltransplantation ist dann entscheidend, um die Körperabwehr neu zu generieren. „Unsere Forschungsergebnisse zeigen, dass sich nach Ausschaltung des fehlerhaften immunologischen Gedächtnisses ein gesundes neues Immunsystem entwickeln kann, genannt „Immunreset““, bestätigt der Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e. V. Bisher streben Ärzte den Neuaufbau des Immunsystems bei Patienten an, bei denen vorhergehende Therapien versagt haben. Nach weiteren klinischen Studien könnte der Immunreset auch für weitere Patienten mit Autoimmunerkrankungen interessant sein.

Die Stammzellen aus einer Nabelschnur sind für diese Aufgaben optimal geeignet, weil sie vital sowie unbelastet sind und das höchste Vermehrungs- und Spezialisierungspotenzial unter allen adulten (erwachsenen) Stammzellen haben. Die besten Chancen für eine erfolgreiche Therapie bestehen, wenn dafür eigene, z. B. bei der Geburt konservierte Nabelschnur-Stammzellen des Patienten zur Verfügung stehen. Abstoßungsprobleme mit Spenderzellen können so vermieden werden. Eltern, die ein individuelles Depot aus Nabelschnur-Stammzellen für ihr Neugeborenes anlegen lassen, schaffen deshalb eine wichtige Voraussetzung, damit das Kind möglicherweise von künftigen Innovationen der Stammzellforschung profitiert. „Ich würde jeder Familie empfehlen, sich zum Thema Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur zu informieren“, sagt Prof. Joanne Kurtzberg (Duke University Medical Center, Durham, England), eine Pionierin der Stammzellforschung: „Viele Erkrankungen im Laufe des Lebens des Kindes sind denkbar. Hier bieten Stammzellen ein hohes Potenzial.“

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de