Tag Archives: Rheumatologie

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Rheumatologe in München: Studie zu Begleiterkrankungen

Höheres Risiko für weitere Erkrankungen durch Rheuma – Rheumatologe aus München informiert

MÜNCHEN. Dr. med. Nikolaos Andriopoulos, Rheumatologe am Sonnen-Gesundheitszentrum (SOGZ) in München, weist auf eine aktuelle Studie hin: Danach leiden Rheuma-Patienten überproportional oft an Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, des Bewegungsapparates, der Psyche und der Lunge. Das zeigt ein Vergleich mit gleichaltrigen Personen ohne Rheuma im Rahmen der Untersuchung durch Wissenschaftler des Departments für Versorgungsforschung der Universität Oldenburg und des Deutschen Rheuma Forschungszentrums Berlin. Die Studie wurde jetzt im Journal for Rheumatology (Quelle: 2019; doi: 10.3899/jrheum.180668) veröffentlicht. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Patienten mit vielen Begleiterkrankungen werden selten von Rheumatologen behandelt. Je mehr Begleiterkrankungen vorlagen, umso seltener wurden die Patienten von einem spezialisierten Rheumatologen betreut.

Rheumatologe aus München bezeichnet die Studienergebnisse als besorgniserregend

Für den Rheumatologen Dr. Nikolaos Andriopoulos sind die Ergebnisse besorgniserregend. Denn sie zeigen, dass Patienten mit Begleiterkrankungen im Zusammenhang mit Rheuma fachärztlich häufig nicht gut versorgt sind. Gerade Patienten mit mehreren Erkrankungen, sogenannte multimorbide Patienten, brauchen seiner Einschätzung nach eine intensive rheumatologische Betreuung. Am Sonnen-Gesundheitszentrum in München werden Patienten mit entzündlich rheumatischen Erkrankungen durch besonders qualifizierte Fachärzte betreut. Die Ärzte nehmen dabei den Patienten insgesamt in den Blick und richten ihr Augenmerk auch auf Erkrankungen, die in einem engen Zusammenhang mit rheumatoider Arthritis stehen.

Aktuelle Studie nennt typische Begleiterkrankungen, schildert Rheumatologe aus München

Im Rahmen der Studie wurden Krankenkassen-Daten von rund 97.000 Rheuma-Patienten und annähernd 500.000 Vergleichspersonen im gleichen Alter und mit dem gleichen Geschlecht zugrunde gelegt. Erfasst wurden 26 Begleiterkrankungen. Die Teilnehmer waren durchschnittlich 63 Jahre alt, 80 Prozent davon waren Frauen. Zu den besonders häufigen Begleiterkrankungen einer Rheuma-Diagnose werden folgende Beschwerden genannt: Bluthochdruck (62, 5 Prozent), Arthrose (44 Prozent), erhöhte Blutfettwerte (40 Prozent), Depressionen (31, 8 Prozent). Im Vergleich zur Kontrollgruppe zeigte sich bei den Patienten mit rheumatoider Arthritis ein erhöhter Anteil an Diagnosen wie Arthrose, Depression und Osteoporose.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

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Rheumatologie in München: Wirkt sich Rheuma auf das Gehör aus?

Infos aus der Rheumatologie im SOGZ München: Rheuma kann das Innenohr schädigen

MÜNCHEN. Die Fachärzte am Sonnen-Gesundheitszentrum in München weisen darauf hin,

– dass Rheuma nicht nur die Gelenke, sondern auch das Innenohr schädigen kann.
– Auch ein plötzlicher Hörverlust kann mit einer rheumatischen Erkrankung in Verbindung stehen.

Das tückische dabei: Die rheumatoide Arthritis beginnt häufig in einem Lebensalter, in dem auch das Hörvermögen vieler Menschen nachlässt, also in einem Alter von 50 bis 70 Jahren. Eine Aussage darüber, ob der Hörverlust im Zusammenhang mit einer rheumatoiden Arthritis steht, ist mitunter nicht einfach zu treffen. Allerdings weisen den Fachärzten für Rheumatologie im Sonnen-Gesundheitszentrum München zufolge epidemiologische Studien auf einen entsprechenden Zusammenhang hin. Danach leiden Menschen mit Rheuma statistisch signifikant häufiger an Hörstörungen als andere Patienten.

Fachärzte für Rheumatologie in München informieren zu Rheuma und Einschränkungen des Hörvermögens

Warum Menschen mit Rheuma häufig schlechter hören, ist bislang noch nicht ausreichend erforscht. Vermutet wird zum Beispiel, dass die Gelenke zwischen den Hörknöchelchen betroffen sein könnten, die den Schall im Mittelohr verstärken. Auch der Empfänger im Innenohr könnte durch die rheumatoide Arthritis in Mitleidenschaft gezogen sein. Relativ sicher könne man davon ausgehen, dass die chronische Entzündung bei Rheuma das Nervensystem schädigt und so das Hören beeinflusst. Die Studienlage dazu legt diesen Zusammenhang nahe. Neben der rheumatoiden Arthritis gibt es weitere rheumatische Erkrankungen, bei denen das Immunsystem körpereigene Strukturen mit Antikörpern angreift, so unter anderem das Innenohr: Pathologen konnten Antikörper und Immunkomplexe im Innenohr nachweisen, die Sinneszellen schädigen oder die Durchblutung stören.

Hörschäden durch qualifizierte Behandlung beim Facharzt für Rheumatologie in München vermeiden

Die Fachärzte im SOGZ raten Patienten mit Rheuma dazu, ihr Gehör regelmäßig überprüfen zu lassen. Wenn sich das Gehör verschlechtert, kann dies ein Hinweis auf eine notwendige Anpassung der Therapie sein. Es ist dann Aufgabe des behandelnden Facharztes für Rheumatologie zu prüfen, ob ggf. die Dosierung der Medikamente verändert werden sollte. Wichtig sei eine frühzeitige Behandlung von Patienten mit Rheuma durch einen Facharzt, um langfristigen Schäden am Gehör vorzubeugen.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

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Rheuma erkennen und behandeln im SOGZ München

Rheumatologen im SOGZ München: Mit „Rheuma“ werden viele Krankheitsbilder beschrieben

Rheuma erkennen und behandeln im SOGZ München

Bei der Diagnose Rheuma kann Prof. Dr. Schewe kann auf das hauseigene Labor zurückgreifen. (Bildquelle: © momius – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Eines haben die sehr unterschiedlichen Erscheinungsformen von Rheuma in den meisten Fällen gemeinsam: Sie sind schmerzhaft und mit Bewegungseinschränkungen verbunden. Die Rheumatologen im Sonnen Gesundheitszentrum (SOGZ) München wissen, Rheuma kann in jedem Lebensalter auftreten und nicht nur ältere Menschen, sondern auch junge Leute oder Kinder betreffen. Für die Weltgesundheitsorganisation ist Rheuma ein Überbegriff.

Unterschieden werden vier Hauptgruppen, bei denen es sich zum einen um entzündlich-rheumatische Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis oder Morbus Bechterew handelt, um degenerative Erkrankungen an Gelenken und Wirbelsäulen wie zum Beispiel Arthrose, um Weichteilrheumatismus oder um Stoffwechselerkrankungen, die mit rheumatischen Beschwerden einhergehen.

Rheuma im SOGZ München diagnostizieren und individuell behandeln

Schon die medizinische Einordnung von Rheuma als eine Fülle von Symptomen und Beschwerden zeigt: Eine Rheuma-Behandlung kann stets nur individuell erfolgen. Darauf legen die Rheumatologen im SOGZ München viel Wert. Denn auch wenn etwa ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland von Rheuma betroffen ist, sind damit etwa 400 unterschiedliche Erkrankungen mit ebenso unterschiedlichen Auswirkungen auf die Alltagsgestaltung der betroffenen Patienten verbunden. Chronische Rückenschmerzen, Arthrose oder ein fehlgesteuertes Immunsystem, das das eigene Körpergewebe gegen die Gelenkknochen, die Haut oder innere Organe richtet, können Folgen von Rheuma sein. „Auf die exakte Diagnose kommt es deshalb an“, weiß Prof. Dr. med. Stefan Schewe Facharzt für Rheumatologie im SOGZ. Fünf Rheumatologen stellen im SOGZ ihr Fachwissen in den Dienst ihrer Patienten und können dabei auf die hauseigene hochmoderne Labordiagnostik zurückgreifen. Denn: „Die Diagnose muss sicher sein. Dabei kommt es auch auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Hausarzt und Rheumatologe an“, weiß Schewe.

Rheumatologe im SOGZ München: Patienten können viel tun, um Rheuma in den Griff zu kriegen

Prof. Schewe und sein Rheumatologen Team im SOGZ setzen neben der Diagnostik und dem individuellen Behandlungsplan auch auf die Sensibilisierung der Patienten für das, was sie selbst zu einem schmerzfreien Leben beitragen können. „Bewegung und die Stärkung der Muskulatur steht dabei ebenso im Vordergrund wie eine gesunde Ernährung und die Reduzierung von Übergewicht. Zu einer gesunden Ernährung gehört viel Fisch, wenig Fleisch und viel Obst und Gemüse“, stellt der Rheumatologe im SOGZ München heraus. Hilfreich könne zudem der Austausch in einer Selbsthilfegruppe sein.

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Schwerpunkt im SOGZ München: Entzündliches Rheuma

Rheumatologen im SOGZ München haben sich auf die Behandlung von entzündlichem Rheuma spezialisiert

Schwerpunkt im SOGZ München: Entzündliches Rheuma

Diagnose Rheuma durch ein spezielles Blutbild diagnostizieren. (Bildquelle: © DOC RABE Media – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Treten weiche, pralle Schwellungen an den Händen auf, die sich heiß anfühlen, und verschlimmern sich die Schmerzen nachts oder in Ruhehaltung, können das Hinweise auf entzündliches Rheuma sein. Was genau ist entzündliches Rheuma? Dabei handelt es sich um eine häufige Gelenkerkrankung, die auch als rheumatoide Arthritis oder chronische Polyarthritis bezeichnet wird. Sie tritt häufiger bei Frauen als bei Männern auf und oftmals im Lebensalter zwischen 55 und 64 Jahren, bei Männern etwas später. Die Ursachen für die Erkrankung sind bislang ungeklärt.

Das entzündliche Rheuma ist eine Autoimmunerkrankung, bei der sich die körpereigene Abwehr gegen körpereigene Stoffe richtet.

Entzündliches Rheuma im SOGZ München erkennen und behandeln

Typischerweise macht sich entzündliches Rheuma in Schüben bemerkbar, begleitet von zeitweise heftigen Entzündungsreaktionen. Dann wiederum kann eine wochenlange beschwerdefreie Zeit folgen. Patienten, die mit diesen Symptomen im Sonnen-Gesundheitszentrum (SOGZ) München vorstellig werden, berichten zudem von Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit oder auch Fieber, ebenso von nächtlichem Schwitzen. Zudem können Müdigkeit und Gewichtsverlust Begleiterscheinungen sein. Zu den charakteristischen Gelenkveränderungen kommt es meist erst später. Nicht selten schildern Betroffene den Rheumatologen im SOGZ kleine, nicht schmerzhafte sogenannte Rheumaknoten unter der Haut, die sich hauptsächlich im Bereich des Ellbogens oder der Ferse zeigen.

Mit speziellen Blutbild-Untersuchungen im SOGZ München Rheuma diagnostizieren

Wie wird das entzündliche Rheuma diagnostiziert? Meist suchen Betroffene zunächst ihren Hausarzt auf, der Patienten mit dem Verdacht auf Rheuma dann weiter zu einem Facharzt wie einem Rheumatologen im SOGZ München überweist. Die Fachärzte im SOGZ richten ihr Augenmerk neben den geschilderten Symptomen und der detaillierten Schmerzdiagnostik sowie der Untersuchung der Gelenke auf spezielle Blutuntersuchungen, die im hauseigenen Labor durchgeführt werden können. Die dabei analysierten Blutwerte können Hinweise auf Rheumafaktoren und spezielle Antikörper geben, wie sie für das entzündliche Rheuma typisch sind.

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Rheuma behandeln im SOGZ München

Anamnese und Labordiagnostik im Sonnen Gesundheitszentrum München bei Rheuma

Rheuma behandeln im SOGZ München

Eine Vielzahl von verschiedenen Krankheitsbildern: Rheuma. (Bildquelle: © yodiyim – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Rheuma – unter diesem Begriff wird eine Vielzahl von Krankheitsbildern zusammengefasst. In der Medizin sind derzeit rund 400 Krankheiten bekannt, die als rheumatische Erkrankungen gelten. Sie wirken sich vorwiegend im Stütz- und Bewegungsapparat, das heißt den Muskeln, Sehnen, der Wirbelsäule und den Knochen wie Gelenken aus. Zudem können auch das Nervensystem, die Haut und innere Organe betroffen sein. Medizinstatistiken gehen davon aus, dass rund neun Prozent der Deutschen an einem der rheumatischen Krankheitsbilder leiden – das sind im Übrigen nicht nur ältere Menschen, sondern auch Kinder und Jugendliche und sowohl Frauen als auch Männer.

Das Sonnen-Gesundheitszentrum in München hat sich auf die Diagnostik und Behandlung von Rheuma spezialisiert und bietet eine rheumatologische Labordiagnostik an, bei der für den Rheumatologen wichtige Laborparameter zweifelsfrei abgeklärt werden können.

Labordiagnostik bei Rheuma im SOGZ München

Generell werden vier Hauptgruppen der meist chronisch und degenerativ verlaufenden Krankheit, die als nicht heilbar gilt, unterschieden:

– die entzündlichen rheumatischen Erkrankungen, wie zum Beispiel die rheumatoide Arthritis oder Morbus Bechterew,
– degenerative rheumatische Erkrankungen wie Arthritis,
– Erkrankungen des Bewegungsapparates bei Stoffwechselstörungen, wie sie beispielsweise bei Osteoporose und Gicht auftreten und
– der sogenannte Weichteilrheumatismus. Darunter fallen rheumatische Schmerzkrankheiten wie die Fibromyalgie, die nicht mit erhöhten Laborwerten einhergehen.

Das menschliche Blut kann wichtige Hinweise auf das vorliegende rheumatische Krankheitsbild geben. Die Rheumatologen im SOGZ München nehmen dabei bestimmte Parameter in den Blick, unter anderem den Entzündungswert BSG, der die Blutsenkungsgeschwindigkeit abbildet bzw. das C-reaktive Protein (CRP). Hinweise liefert auch der sogenannte Rheumafaktor, der beispielsweise bei rheumatoider Arthritis auftritt.

Beim Verdacht auf Rheuma: Sprechstunde der Rheumatologie im SOGZ München aufsuchen

Schnell Klarheit schaffen – das ist auch beim Verdacht auf Rheuma wichtig und eine bedeutende Voraussetzung dafür, die Symptome, die mit der Erkrankung einhergehen, wenn schon nicht zu heilen, so doch zumindest zu lindern. Wenn also Schmerzen oder Funktionseinschränkungen auftreten, die sich am Muskel-Skelett-System bemerkbar machen oder wenn sich Stoffwechselstörungen bemerkbar machen, ist es wichtig, sich auf eine exakte Diagnose verlassen zu können. Das SOGZ München verfügt über alle relevanten diagnostischen Möglichkeiten und die rheumatologische Kompetenz, um die Erkrankung erkennen und lindern zu können.

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Diagnose von Rheuma im SOGZ in München

Unter der schmerzhaften Autoimmunkrankheit Rheuma leiden in Deutschland 1,5 Millionen Menschen

Diagnose von Rheuma im SOGZ in München

Die Erkrankung Rheuma wird in München im SOGZ behandelt. (Bildquelle: © fotodo – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Denkt man an Rheuma, haben viele schmerzhafte geschwollene und verformte Gelenke im Kopf. Was viele nicht wissen – das eine Rheuma gibt es nicht. Hinter dem umgangssprachlichen Begriff Rheuma verbergen sich zahlreiche sehr unterschiedliche Autoimmunkrankheiten. Für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschreibt Rheuma Erkrankungen, die „Schmerzen und Funktionsstörungen des Bewegungsapparates“ hervorrufen.

Eine sehr bekannte rheumatische Erkrankung ist die rheumatoide Arthritis.

Etwa dreimal häufiger als Männer leiden Frauen an dieser Erkrankung, die verantwortlich ist für Wucherungen der Gelenkinnenhaut. Die rheumatoide Arthritis liefert das Bild, das viele von rheumatischen Erkrankungen haben. Symptome der Krankheit wie Schwellungen und Schmerzen sind oftmals zunächst an den kleinen Fingergelenken und den Zehen festzustellen. Diese Symptome haben für den Betroffenen keine erkennbaren Ursachen. Vor allem nach dem Aufstehen machen sich die Schmerzen besonders bemerkbar. Über den Tag hinweg können sie vollständig abklingen. Dauert dieser Zustand mehrere Wochen an, sollte unbedingt ein Facharzt für Rheumatologie aufgesucht werden. Für Patienten aus München und Umgebung ist das Sonnen-Gesundheitszentrum erste Adresse.

Für Rheuma Patienten aus München und Umgebung: Sonnen-Gesundheitszentrum

Menschen, die unter rheumatoider Arthritis leiden, fühlen sich oft müde, erschöpft und antriebslos. Tatsächlich kann diese Form von Rheuma in jedem Alter auftreten. Oft allerdings sind Patienten zwischen 40 und 50 Jahre alt. Unbehandelt können theoretisch alle Gelenke in Mitleidenschaft gezogen werden. Begleiterkrankungen wie Osteoporose, Herzinfarkt oder Schlaganfall sind keine Seltenheit. Neben einer genetischen Disposition (familiäre Veranlagung) spielen bei Rheuma immer auch Risikofaktoren wie Rauchen eine wesentliche Rolle. Ziel der Therapie im Sonnen-Gesundheitszentrum ist auf Grundlage einer umfassenden Diagnose, in der auch Laborwerte berücksichtigt werden, eine Bekämpfung der Entzündung, um Folgeschäden möglichst zu vermeiden. Kurze Wege: Im Labor, das direkt im SOGZ in München untergebracht ist, wird das Blut untersucht. Es liefert entscheidende Hinweise auf Entzündungen. Rheumafaktoren helfen, die genaue Erkrankung auszumachen. Viele Einzelteile ergeben am Ende das Krankheitsbild.

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Rheuma hat viele Gesichter: Therapie im SOGZ in München

Schätzungsweise 20 Millionen Menschen leiden allein in Deutschland unter Rheuma

Rheuma hat viele Gesichter: Therapie im SOGZ in München

Oft ein schleichender Prozess: Rheuma. (Bildquelle: © andifink – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Die Volkskrankheit Rheuma hat viele Gesichter. Schätzungsweise 20 Millionen Menschen sind von der Krankheit betroffen, die nur ein Oberbegriff für etwa 100 verschiedene Krankheiten ist. Besonders häufig tritt Rheuma in Form der rheumatischen Arthritis auf. Dabei handelt es sich um eine entzündliche Systemerkrankung. Insbesondere die Gelenke sind davon betroffen.

Etwa ein Prozent der Bevölkerung ist von Rheumatoider Arthritis (RA) betroffen, die zu einer Zerstörung der Gelenke führen kann. Die Erkrankung kann grundsätzlich in jedem Alter beginnen. Besonders häufig wird sie auch im Sonnen-Gesundheitszentrum (SOGZ) in München zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr diagnostiziert.

Rheumatoide Arthritis wird im SOGZ München oft zwischen 40 und 50 festgestellt

Die Rheumatoide Arthritis verläuft oft schleichend. Nicht selten gibt es Krankheitsschübe, grundsätzlich verläuft die Krankheit sehr individuell. Aggressive Verlaufsformen der Krankheit sind in rund 10 bis 15 Prozent der Fälle festzustellen. Die Rheuma Erkrankung geht mit bestimmten Symptomen und Beschwerden einher:

– Im frühen Krankheitsstadium kommt es häufig zu Schwellungen von Gelenken der Hand und der Finger. Auch kommt es nach Ruhezeiten zu Steifigkeit von Fingergelenken und Handgelenken.
– Es ist bei Fingergrund- und Zehengrundgelenken ein Druckschmerz vor allem bei einer seitlichen Kompression festzustellen.
– Die Faust kann nicht geballt werden. Verminderte Kraft der Hand.

Treten diese Symptome und Beschwerden auf, sollte alsbald ein Rheumatologe aufgesucht werden.

Rheumatologie im Sonnen-Gesundheitszentrum in München

Die medizinische Disziplin Rheumatologie befasst sich insbesondere mit der Prophylaxe (Vorbeugung), Diagnose, Therapie und Erforschung von Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises. In der Regel leiden Patienten unter Schmerzen und Funktionseinschränkungen. Beschwerden an Knochen, Muskeln, Sehnen und Bindegewebe treten auf. Auch können Stoffwechselstörungen die Folge sein. Das Sonnen-Gesundheitszentrum in der Landeshauptstadt München hat sich auf die Behandlung entzündlicher Rheumaerkrankungen spezialisiert. Neben der Anamnese, der Untersuchung mit bildgebenden Verfahren wie Röntgen, MRT oder CT legen die Ärzte des Sonnen-Gesundheitszentrums großen Wert auf eine sehr gründliche Laboruntersuchung. Je umfassender die Informationen über das Krankheitsbild, umso zielgerichteter kann die Rheuma Therapie im SOGZ München erfolgen.

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Behandlung von Rheuma im SOGZ München

Handelt es sich um entzündliches Rheuma, können TNF-α Blocker schnell helfen

Behandlung von Rheuma im SOGZ München

Rheuma im SOGZ in München behandeln lassen. (Bildquelle: © Astrid Gast – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Der Begriff „Rheuma“ ist dem Griechischen entlehnt („rheo“) und bedeutet dort „ich fließe“. Gemeint sind schmerzhafte Beschwerden und Funktionsstörungen am Stütz- und Bewegungsapparat des Menschen. Unter dem Oberbegriff “ Rheuma “ versammelt sich eine Vielzahl von Erkrankungen im Bereich der Gelenke und Gelenkkapseln, der Knochen, Muskeln, Sehnen und des Bindegewebes. Es ergibt sich also kein einheitliches Krankheitsbild. Unterschiedlich sind auch die Ursachen dieser rheumatischen Erkrankungen. Aus diesem Grund heraus sprechen Rheumatologen von Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises. Rund 400 einzelne Krankheiten, die sich oftmals sehr ähneln, sich aber im Blick auf den Krankheitsverlauf auch sehr unterscheiden können, finden sich unter dem Sammelbegriff „rheumatische Erkrankung“.

Rheuma-Spezialisten: Rheumatologen des Sonnen-Gesundheitszentrums in München

Um herauszufinden, um welche Erkrankung es sich handelt, bedarf es Spezialisten wie die Rheumatologen des Sonnen-Gesundheitszentrums in München. Nur wenn die Rheumaerkrankung nach Anamnese und Diagnose zweifelsfrei feststeht, kann zusammen mit dem Patienten eine zielgerichtete Therapie geplant und umgesetzt werden. Rheumatologie, hinter diesem Fachbegriff verbirgt sich eine medizinische Fachdisziplin, die sich auf die Vorbeugung, Diagnose, Behandlung und Erforschung von rheumatischen Erkrankungen spezialisiert hat. Bekannte Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises führen zu Gelenkentzündungen und Gelenkversteifungen.

Einige dieser Rheuma Erkrankungen:

– Rheumatoide Arthritis
– Spondyloarthritiden wie etwa der Morbus Bechterew
– Psoriasis-Arthritis
– Therapie von entzündlichem Rheuma in der Landeshauptstadt München

Diese entzündlichen Rheumaerkrankungen entstehen nicht durch verschleißbedingte Krankheiten. Vielmehr handelt es sich bei diesen Erkrankungen um sogenannte entzündlich-rheumatische Krankheiten, die durch eine Fehlfunktion des Immunsystems entstehen. Weitere Formen dieser Gruppe rheumatischer Erkrankungen sind systemische Bindegewebserkrankungen (sogenannte Kollagenosen) und die kindliche Form der Arthritis. Oft werden diese Rheumaerkrankungen aufgrund unspezifischer Symptome spät diagnostiziert. Gerade bei diesen Formen von Rheuma ist eine frühe Diagnose sehr wichtig. Mit einer früh einsetzenden Therapie können Entzündungen schnell gestoppt werden. Das Sonnen-Gesundheitszentrum München ist auf die Diagnose und Behandlung von entzündlichem Rheuma spezialisiert.

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Therapie in München: Wie entsteht entzündliches Rheuma?

Eine Fehlfunktion der Immunabwehr begünstigt die Entstehung von entzündlichem Rheuma

Therapie in München: Wie entsteht entzündliches Rheuma?

Ursachen für entzündliches Rheuma liegen im Immunsystem. (Bildquelle: © Stasique – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Die Ursache von entzündlichem Rheuma ist in unserem Immunsystem zu finden. Eine Fehlfunktion der Immunabwehr kann dazu führen, dass Rheuma entsteht. Dabei wird ein Botenstoff unseres Immunsystems in großen Mengen produziert. Bei diesem Botenstoff handelt es sich um den sogenannten Tumornekrosefaktor, kurz TNF-alpha. Der multifunktionale Signalstoff spielt eine wichtige Rolle bei der Bewältigung von lokalen und systemischen Entzündungen. Er regelt die Aktivität verschiedener Immunzellen, kann beispielsweise den Zelltod anregen, Fieber auslösen und Kachexie, eine krankheitsbedingte starke Abmagerung, verursachen. Wenn der Botenstoff TNF-alpha in großen Mengen produziert und ausgeschüttet wird, sind Reaktionen unabdingbar.

Diagnose und zielgerichtete Therapie von Rheuma im SOGZ in München

Der Tumornekrosefaktor setzt sich an der Gelenkinnenhaut ab und signalisiert dem Immunsystems unseres Körpers eine Entzündung. Angelockte Fresszellen zerstören dann nach und nach die Gelenke. Wird die Fehlfunktion frühzeitig erkannt, können die Rheumatologen im Sonnen-Gesundheitszentrum in München mit geeigneten therapeutischen Maßnahmen dafür sorgen, dass der Krankheitsverlauf schnellstmöglich gestoppt wird. Die Rheumatologen im SOGZ München raten deshalb dringend dazu, bei ersten Anzeichen wie Gelenkschmerzen in Hand, Finger und Grundgelenken, bei anhaltenden Gelenkschwellungen Expertenrat einzuholen. In der Rheumatologie im Sonnen-Gesundheitszentrum München sind Rheuma Patienten bestens aufgehoben. Sie profitieren von Kompetenz, reicher Erfahrung und einer hervorragenden medizinischen Ausstattung hinsichtlich Diagnostik und Therapie.

Rheuma Therapie in München mit modernen, hochwirksamen Medikamenten

Anamnese, Untersuchung, Untersuchung des Blutes im Labor – es gilt schnell herauszufinden, um welche Art von Rheuma es sich im Einzelfall handelt. Den Münchner Rheumatologen stehen hochwirksame Medikamente zur Verfügung, die die Rheumatologie in den vergangenen Jahren geradezu revolutioniert haben. Handelt es sich um entzündliches Rheuma, können sogenannte TNF-alpha Blocker zum Einsatz kommen, die Entzündungen schnell und auch nachhaltig stoppen können, indem Entzündungsbotenstoffe gezielt blockiert werden. Die Rheuma Erkrankung kommt unmittelbar zum Stillstand, eine weitere Zerstörung der Gelenke wird verhindert.

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Therapie von Kniearthrose im Thermalbad Cegled – Ungarn

Erfahrungen über die Behandlung von Kniearthrose mit dem Cegleder Thermalwasser aus dem Brunnen K-343

Therapie von Kniearthrose im Thermalbad Cegled - Ungarn

Therapie von Kniearthrose im Thermalbad Cegled – Ungarn

Oberärztin Frau Dr. Tarko Iren leitende Fachärztin für Rheumatologie im Thermalbad Cegled berichtete uns über ihre Studie der Behandlung von Kniearthrose. Untersucht wurde die Zustandsveränderung von 40 Patienten nach einer 15-maligen Badekuranwendung, an 22 Frauen und 18 Männern. Alle haben an Kniearthrose gelitten. Der jüngste Patient war 39 und der älteste 81 Jahre alt. Der Altersdurchschnitt war 65 Jahre.

Wir suchten nach Antworten auf die folgenden Fragen, so Frau Dr. Tarko:

— Ob die Badekur die Schmerzen der Patienten lindert, erleichtert?

— Ob sich die Bewegungen der Patienten auf die Wirkung der Behandlungen verbessern?

— Ob die mathematische Statistik eine Besserung zeigt, wenn wir die symptomatischen Parameter vor und nach der Behandlung analysieren?

— Die Analyse der Werte vor der Behandlung und drei Monate später wurde auch untersucht.

— Wir haben auch beobachtet, wie oft die sogenannte Badereaktion vor der Besserung auftritt. Die Badereaktion wird von kurzzeitigen Schmerzen begleitet.

— Wir haben geprüft, ob die medikamentöse Behandlung auf die Wirkung der Badekur reduziert oder gar weggelassen werden kann.

Unter den 19 geprüften symptomatischen Parametern konnte signifikante Verbesserung bei 13 Symptomen aufgezeigt werden.

Diese symptomatischen Parameter waren die folgenden:

— Spontane Schmerzen

— Kinetische Schmerzen

— Belastungsschmerzen

— Schmerzen beim Heruntergehen auf der Treppe

— Schmerzen beim Hinaufgehen auf der Treppe

— Druckempfindlichkeit des Kniegelenks

— Knirschen im Kniegelenk

— Meinung des Kranken über seinen Zustand

— Meinung des Arztes über den Zustand des Patienten

— Wert von VAS Skala (Visuell analog Skala)

— Umfangswinkel des Kniegelenks

— Zeit des Trittes auf ebener Fläche

— Zeit des Trittes der Treppe hinauf

Die Badereaktion trat bei 20 % der Patienten vom 3. bis 8. Tag auf und dauerte 1 – 4 Tage lang. Meist handelte es sich um geringe bis mittlere Badereaktionen. 69 % der Patienten haben die Einnahme der Medikamente verringert oder ganz damit aufgehört. Im Vergleich der Ergebnisse vor und nach den Behandlungen haben sich die pathologischen Symptome bei 68 % der Patienten, im Vergleich der Werte vor den Behandlungen und drei Monate später bei 77 % der Patienten reduziert und die Schmerzen im Knie verminderten.

Für weitere Fragen zur Behandlung der Kniearthrose steht Oberärztin Frau Dr. Tarko Iren persönlich zur Verfügung. Sie ist in der Cegled Therme unter der Nummer 0036 53 505 000 erreichbar.

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