Tag Archives: Rheumatologie

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Rheumatologie in München: Früherkennung bei Rheuma

Früherkennung bei Rheuma ist wichtig, betont Facharzt für Rheumatologie aus München

MÜNCHEN. Dr. med. Nikolaos Andriopoulos ist Facharzt für Rheumatologie am Sonnen Gesundheitszentrum (SOGZ) in München. Er setzt sich für eine Früherkennung von rheumatisch-entzündlichen Erkrankungen ein: „Eine frühzeitige Diagnose von Rheuma ist wichtig. Zwar ist Rheuma nicht heilbar. Aber die Symptome lassen sich mit der richtigen Therapie lindern. Ein Leben ohne größere Beeinträchtigungen durch die Krankheit ist vor allem von einer frühzeitigen Diagnose abhängig. Außerdem lassen sich weitere Erkrankungen vorbeugen, die häufig mit Rheuma einhergehen. So sind Patienten mit rheumatisch-entzündlichen Erkrankungen statistisch gesehen häufiger von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, weiteren Erkrankungen des Bewegungsapparates, der Lunge und der Psyche betroffen. Das unterstreicht eine große Studie, die im Journal of Rheumatology[1] im Januar 2019 veröffentlicht wurde. Die Studie bezog Daten von 97.000 Rheumapatienten und 484.000 Vergleichspersonen in ähnlichem Alter und mit gleichem Geschlecht mit ein. Insgesamt 26 Begleiterkrankungen konnten dabei festgestellt werden.

Facharzt für Rheumatologie aus München informiert zum Krankheitsbild „Rheuma“

Rheuma – was ist das überhaupt? Der Facharzt für Rheumatologie am Sonnen Gesundheitszentrum München, Dr. med. Nikolaos Andriopoulos, betont dass der Begriff Rheuma nicht mit nur einer bestimmten Krankheit verbunden ist. Rheuma bezeichnet vielmehr eine ganze Reihe von rheumatischen-entzündlichen Erkrankungen, die sich

– am Bewegungsapparat,
– teils durch einen nachfolgenden Verschleiß der Gelenke,
– durch Hautveränderungen mit z.B. Ausschlägen,
– durch einen, teils lebensbedrohlichen, Befall innerer Organe oder
– durch Stoffwechselstörungen

bemerkbar machen können. Insgesamt werden etwa 400 verschiedene Arten von Rheuma gezählt. Die häufigste Form ist die rheumatoide Arthritis. Darüber hinaus spielen Stoffwechselerkrankungen wie z.B. die Gicht sowie nicht entzündliche Erkrankungen wie der Weichteilrheumatismus (Fibromyalgie) eine wichtige Rolle. Degenerative Erkrankungen der Gelenke und der Wirbelsäule zählen im engeren Sinne nicht zu den rheumatischen Erkrankungen, werden jedoch häufig vom Rheumatologen gesehen und mitbehandelt.

Rheumatologie Wissen aus München: Früherkennung ist entscheidend

„Entscheidend für eine erfolgreiche Therapie ist die frühe Diagnose der Erkrankung und die Begleitung durch einen qualifizierten Facharzt. Das erhöht die Chance auf ein beschwerdefreies Leben“, ist Dr. med. Andriopoulos überzeugt. Denn mit der richtigen Therapie kann der Verlauf der Krankheit verlangsamt werden. Die genauen Ursachen rheumatisch-entzündlicher Erkrankungen sind weitestgehend unklar. Ein Zusammenhang scheint zwischen einer erblichen Disposition und Rauchen zu bestehen. Häufig kommt es zudem bei rheumatischen Erkrankungen zu gegen den eigenen Körper gerichteten Überreaktionen des Immunsystems, weshalb in der Rheumatologie von Autoimmunerkrankungen die Rede ist.

[1] Journal of Rheumatology 2019; doi: 10.3889/jrheum.180668

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

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SOGZ München zu Studie über nebenwirkungsarme Rheuma Therapie

Lässt sich die Rheuma Therapie gezielter gestalten? Informationen aus dem SOGZ München

MÜNCHEN. Welche Mechanismen wirken bei der Behandlung von Rheuma bzw. rheumatoider Arthritis mit Kortison auf molekularer Ebene? Dieser Frage widmeten sich jetzt Forscher der Universität Ulm[1]. „Die Ergebnisse dieser Forschung könnten Einfluss auf die Rheuma Therapie haben“, vermutet Dr. med. Nikolaos Andriopoulos, Rheumatologe am Sonnen Gesundheitszentrum (SOGZ) in München. Was haben die Forscher genau untersucht? Dr. Andriopoulos erklärt: „Die Forscher haben vereinfacht gesagt untersucht, welche Zellen im Körper bei der Aufnahme von Kortison eine wichtige Rollen spielen. Im Mittelpunkt dabei standen die sogenannten synovialen Fibroblasten, also in der Gelenkschmiere enthaltende Bindegewebszellen“, erklärt der Facharzt für Rheumatologie.

SOGZ München: Lässt sich Rheuma zukünftig nebenwirkungsärmer behandeln?

Fibroblasten sind also eine spezielle Form von Bindegewebszellen in der Gelenkschmiere. Deshalb werden sie als synovial bezeichnet. Die Forscher der Uni Ulm konnten in Mausmodellen nachweisen, dass synoviale Fibroblasten indirekt eine wichtige Aufgabe im Zusammenhang mit einer schmerzstillenden Kortison-Therapie übernehmen. Sie beschreiben, was genau bei einer Kortison-Therapie in den Fibroblasten geschieht: Die Fibroblasten aktivieren vor allem die Makrophagen. Das sind die weißen Blutkörperchen (Leukozyten), die umgangssprachlich als Fresszellen bezeichnet werden. Ihre Aufgabe ist es, Entzündungsherde zu beseitigen. Die Forscher kommen zu dem Ergebnis, dass die direkt durch den Kortison Rezeptor vermittelte Wirkung des Arzneistoffes auf Immunzellen gering ist.

Rheumatologe aus München sieht Chance für neue, treffsichere Medikamente gegen Rheuma

Was heißt das für die Kortison-Therapie bei Rheuma, bzw. rheumatoider Arthritis? Die Autoren hoffen durch die Erkenntnis auf die Entwicklung treffsicherer und damit nebenwirkungsärmerer Medikamente. Das Mausmodell habe gezeigt, dass die Wechselwirkung zwischen den Fibroblasten und den Makrophagen entscheidend für den Erfolg einer anti-entzündlichen Kortison-Therapie ist. Wenn neue Medikamente entwickelt werden, die ihren Wirkstoff direkt an die Fibroblasten abgeben, sei das eine Chance für die Therapie rheumatischer Erkrankungen. Denkbar sei auch eine Abgabe des Wirkstoffs an bestimmte Mediatoren, um die Bildung von Makrophagen anzuregen. „Die Forscher sprechen in diesem Zusammenhang von „pharmakologischen Zielscheiben.“ Gelänge es, diese gezielt anzusteuern, könne die Behandlung von Rheuma optimiert und Nebenwirkungen reduziert werden, so die mit der Forschung verbundene Hoffnung“, so Dr. med. Andriopoulos.

[1] Mascha Koenen, Stephan Culemann, Sabine Vettorazzi, Giorgio Caratti, Lucien Frappart, Wolfgang Baum, Gerhard Krönke, Ulrike Baschant, Jan P Tuckermann: Glucocorticoid receptor in stromal cells is essential for glucocorticoid-mediated suppression of inflammation in arthritis. In: Annals of the Rheumatic deseases, Volume 77, Issue 11.

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Rheumatologe aus München: Ausbildung reformieren

Rheumatologe aus München unterstützt DGRh-Kritik: Zu wenig Rheumatologen in Deutschland

MÜNCHEN. Auf eine sehr deutliche Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) verweist der Rheumatologe am Sonnen Gesundheitszentrum in München (SOGZ), Dr. med. Nikolaos Andriopoulos. Nach Darstellung der DGRh fehlen in Deutschland Rheumatologen. Die Zahl der Rheumatologen müsse sich verdoppeln, die Ausbildung müsse reformiert werden, betont die Fachgesellschaft. Das Verhältnis der Zahl von an rheumatischen Erkrankungen leidenden Menschen stehe in keinem ausgewogenen Verhältnis zur Zahl der internistischen Rheumatologen. Der DGRh zu Folge leiden derzeit etwa 1,5 Mio. Menschen in Deutschland an Rheuma, bzw. rheumatischen Erkrankungen. 20.000 davon sind Kinder. Dieser großen Patientenzahl stehen nur 776 Rheumatologen gegenüber. Rein rechnerisch liege der Mindestbedarf an ambulanter Versorgung bei 1350 Vollzeitstellen. Demnach fehlten in Deutschland 574 Fachkräfte in diesem Bereich.

Rheumatologe Dr. med. Andriopoulos aus München: Fachärztliche Versorgung ist wichtig

Was sind die Folgen der therapeutischen Unterversorgung von Patienten mit Rheuma? Die Gesellschaft hat zur Versorgungsqualität in der Rheumatologie ein Memorandum veröffentlicht. „Der Weg zu einem Erstkontakt mit einem Facharzt ist für Patienten oftmals zu lang. Dabei geht wertvolle Zeit für die Therapie verloren. Zudem sind längst nicht alle Rheuma-Patienten flächendeckend fachärztlich versorgt“, stellt der in München niedergelassene Rheumatologe heraus. Die Therapieempfehlungen geben jedoch vor, dass Patienten mit Rheuma bei beginnenden Symptomen im Idealfall im Zeitraum von zwei Wochen einen Facharzt sehen sollten. Die DGRh stellt zudem fest, dass auch im akut-stationären Bereich etwa 400 und im Reha-Bereich rund 80 Rheumatologen fehlen. Die DGRh sieht eine Chance für eine Verbesserung der Situation in einer Bedarfsplanung für internistische Rheumatologen.

Rheumatologe am SOGZ in München sieht Bedarf an zusätzlicher Ausbildung an den Unis

Dazu wollen die Verbandsvertreter Gespräche mit Gesundheitspolitikern führen. Ihr Ziel: Zwei bis drei Rheumatologen auf 100.000 Einwohner. Außerdem dürfe die Zahl abzurechnender Patienten und Leistungen in der internistischen Rheumatologie nicht beschränkt werden. Gleichzeitig bedarf es nach Einschätzung der DGRh auch einer Änderung der Ausbildung. An jeder Uniklinik müsse es eine unabhängige, finanziell gut ausgestattete internistisch-rheumatologische Einheit geben. Den Bedarf an zusätzlicher Ausbildung sieht auch Rheumatologe Dr. med. Nikolaos Andriopoulos. Das Curriculum im Bereich Rheumatologie müsse ausgeweitet werden. Die Zahl an Fakultäten mit Lehrstühlen in diesem Fachbereich sei derzeit zu gering, um den Fachkräftebedarf an Rheumatologen zu decken.

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Rheumatologe in München: Studie zu Begleiterkrankungen

Höheres Risiko für weitere Erkrankungen durch Rheuma – Rheumatologe aus München informiert

MÜNCHEN. Dr. med. Nikolaos Andriopoulos, Rheumatologe am Sonnen-Gesundheitszentrum (SOGZ) in München, weist auf eine aktuelle Studie hin: Danach leiden Rheuma-Patienten überproportional oft an Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, des Bewegungsapparates, der Psyche und der Lunge. Das zeigt ein Vergleich mit gleichaltrigen Personen ohne Rheuma im Rahmen der Untersuchung durch Wissenschaftler des Departments für Versorgungsforschung der Universität Oldenburg und des Deutschen Rheuma Forschungszentrums Berlin. Die Studie wurde jetzt im Journal for Rheumatology (Quelle: 2019; doi: 10.3899/jrheum.180668) veröffentlicht. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Patienten mit vielen Begleiterkrankungen werden selten von Rheumatologen behandelt. Je mehr Begleiterkrankungen vorlagen, umso seltener wurden die Patienten von einem spezialisierten Rheumatologen betreut.

Rheumatologe aus München bezeichnet die Studienergebnisse als besorgniserregend

Für den Rheumatologen Dr. Nikolaos Andriopoulos sind die Ergebnisse besorgniserregend. Denn sie zeigen, dass Patienten mit Begleiterkrankungen im Zusammenhang mit Rheuma fachärztlich häufig nicht gut versorgt sind. Gerade Patienten mit mehreren Erkrankungen, sogenannte multimorbide Patienten, brauchen seiner Einschätzung nach eine intensive rheumatologische Betreuung. Am Sonnen-Gesundheitszentrum in München werden Patienten mit entzündlich rheumatischen Erkrankungen durch besonders qualifizierte Fachärzte betreut. Die Ärzte nehmen dabei den Patienten insgesamt in den Blick und richten ihr Augenmerk auch auf Erkrankungen, die in einem engen Zusammenhang mit rheumatoider Arthritis stehen.

Aktuelle Studie nennt typische Begleiterkrankungen, schildert Rheumatologe aus München

Im Rahmen der Studie wurden Krankenkassen-Daten von rund 97.000 Rheuma-Patienten und annähernd 500.000 Vergleichspersonen im gleichen Alter und mit dem gleichen Geschlecht zugrunde gelegt. Erfasst wurden 26 Begleiterkrankungen. Die Teilnehmer waren durchschnittlich 63 Jahre alt, 80 Prozent davon waren Frauen. Zu den besonders häufigen Begleiterkrankungen einer Rheuma-Diagnose werden folgende Beschwerden genannt: Bluthochdruck (62, 5 Prozent), Arthrose (44 Prozent), erhöhte Blutfettwerte (40 Prozent), Depressionen (31, 8 Prozent). Im Vergleich zur Kontrollgruppe zeigte sich bei den Patienten mit rheumatoider Arthritis ein erhöhter Anteil an Diagnosen wie Arthrose, Depression und Osteoporose.

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Rheumatologie in München: Wirkt sich Rheuma auf das Gehör aus?

Infos aus der Rheumatologie im SOGZ München: Rheuma kann das Innenohr schädigen

MÜNCHEN. Die Fachärzte am Sonnen-Gesundheitszentrum in München weisen darauf hin,

– dass Rheuma nicht nur die Gelenke, sondern auch das Innenohr schädigen kann.
– Auch ein plötzlicher Hörverlust kann mit einer rheumatischen Erkrankung in Verbindung stehen.

Das tückische dabei: Die rheumatoide Arthritis beginnt häufig in einem Lebensalter, in dem auch das Hörvermögen vieler Menschen nachlässt, also in einem Alter von 50 bis 70 Jahren. Eine Aussage darüber, ob der Hörverlust im Zusammenhang mit einer rheumatoiden Arthritis steht, ist mitunter nicht einfach zu treffen. Allerdings weisen den Fachärzten für Rheumatologie im Sonnen-Gesundheitszentrum München zufolge epidemiologische Studien auf einen entsprechenden Zusammenhang hin. Danach leiden Menschen mit Rheuma statistisch signifikant häufiger an Hörstörungen als andere Patienten.

Fachärzte für Rheumatologie in München informieren zu Rheuma und Einschränkungen des Hörvermögens

Warum Menschen mit Rheuma häufig schlechter hören, ist bislang noch nicht ausreichend erforscht. Vermutet wird zum Beispiel, dass die Gelenke zwischen den Hörknöchelchen betroffen sein könnten, die den Schall im Mittelohr verstärken. Auch der Empfänger im Innenohr könnte durch die rheumatoide Arthritis in Mitleidenschaft gezogen sein. Relativ sicher könne man davon ausgehen, dass die chronische Entzündung bei Rheuma das Nervensystem schädigt und so das Hören beeinflusst. Die Studienlage dazu legt diesen Zusammenhang nahe. Neben der rheumatoiden Arthritis gibt es weitere rheumatische Erkrankungen, bei denen das Immunsystem körpereigene Strukturen mit Antikörpern angreift, so unter anderem das Innenohr: Pathologen konnten Antikörper und Immunkomplexe im Innenohr nachweisen, die Sinneszellen schädigen oder die Durchblutung stören.

Hörschäden durch qualifizierte Behandlung beim Facharzt für Rheumatologie in München vermeiden

Die Fachärzte im SOGZ raten Patienten mit Rheuma dazu, ihr Gehör regelmäßig überprüfen zu lassen. Wenn sich das Gehör verschlechtert, kann dies ein Hinweis auf eine notwendige Anpassung der Therapie sein. Es ist dann Aufgabe des behandelnden Facharztes für Rheumatologie zu prüfen, ob ggf. die Dosierung der Medikamente verändert werden sollte. Wichtig sei eine frühzeitige Behandlung von Patienten mit Rheuma durch einen Facharzt, um langfristigen Schäden am Gehör vorzubeugen.

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Rheuma erkennen und behandeln im SOGZ München

Rheumatologen im SOGZ München: Mit „Rheuma“ werden viele Krankheitsbilder beschrieben

Rheuma erkennen und behandeln im SOGZ München

Bei der Diagnose Rheuma kann Prof. Dr. Schewe kann auf das hauseigene Labor zurückgreifen. (Bildquelle: © momius – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Eines haben die sehr unterschiedlichen Erscheinungsformen von Rheuma in den meisten Fällen gemeinsam: Sie sind schmerzhaft und mit Bewegungseinschränkungen verbunden. Die Rheumatologen im Sonnen Gesundheitszentrum (SOGZ) München wissen, Rheuma kann in jedem Lebensalter auftreten und nicht nur ältere Menschen, sondern auch junge Leute oder Kinder betreffen. Für die Weltgesundheitsorganisation ist Rheuma ein Überbegriff.

Unterschieden werden vier Hauptgruppen, bei denen es sich zum einen um entzündlich-rheumatische Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis oder Morbus Bechterew handelt, um degenerative Erkrankungen an Gelenken und Wirbelsäulen wie zum Beispiel Arthrose, um Weichteilrheumatismus oder um Stoffwechselerkrankungen, die mit rheumatischen Beschwerden einhergehen.

Rheuma im SOGZ München diagnostizieren und individuell behandeln

Schon die medizinische Einordnung von Rheuma als eine Fülle von Symptomen und Beschwerden zeigt: Eine Rheuma-Behandlung kann stets nur individuell erfolgen. Darauf legen die Rheumatologen im SOGZ München viel Wert. Denn auch wenn etwa ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland von Rheuma betroffen ist, sind damit etwa 400 unterschiedliche Erkrankungen mit ebenso unterschiedlichen Auswirkungen auf die Alltagsgestaltung der betroffenen Patienten verbunden. Chronische Rückenschmerzen, Arthrose oder ein fehlgesteuertes Immunsystem, das das eigene Körpergewebe gegen die Gelenkknochen, die Haut oder innere Organe richtet, können Folgen von Rheuma sein. „Auf die exakte Diagnose kommt es deshalb an“, weiß Prof. Dr. med. Stefan Schewe Facharzt für Rheumatologie im SOGZ. Fünf Rheumatologen stellen im SOGZ ihr Fachwissen in den Dienst ihrer Patienten und können dabei auf die hauseigene hochmoderne Labordiagnostik zurückgreifen. Denn: „Die Diagnose muss sicher sein. Dabei kommt es auch auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Hausarzt und Rheumatologe an“, weiß Schewe.

Rheumatologe im SOGZ München: Patienten können viel tun, um Rheuma in den Griff zu kriegen

Prof. Schewe und sein Rheumatologen Team im SOGZ setzen neben der Diagnostik und dem individuellen Behandlungsplan auch auf die Sensibilisierung der Patienten für das, was sie selbst zu einem schmerzfreien Leben beitragen können. „Bewegung und die Stärkung der Muskulatur steht dabei ebenso im Vordergrund wie eine gesunde Ernährung und die Reduzierung von Übergewicht. Zu einer gesunden Ernährung gehört viel Fisch, wenig Fleisch und viel Obst und Gemüse“, stellt der Rheumatologe im SOGZ München heraus. Hilfreich könne zudem der Austausch in einer Selbsthilfegruppe sein.

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Schwerpunkt im SOGZ München: Entzündliches Rheuma

Rheumatologen im SOGZ München haben sich auf die Behandlung von entzündlichem Rheuma spezialisiert

Schwerpunkt im SOGZ München: Entzündliches Rheuma

Diagnose Rheuma durch ein spezielles Blutbild diagnostizieren. (Bildquelle: © DOC RABE Media – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Treten weiche, pralle Schwellungen an den Händen auf, die sich heiß anfühlen, und verschlimmern sich die Schmerzen nachts oder in Ruhehaltung, können das Hinweise auf entzündliches Rheuma sein. Was genau ist entzündliches Rheuma? Dabei handelt es sich um eine häufige Gelenkerkrankung, die auch als rheumatoide Arthritis oder chronische Polyarthritis bezeichnet wird. Sie tritt häufiger bei Frauen als bei Männern auf und oftmals im Lebensalter zwischen 55 und 64 Jahren, bei Männern etwas später. Die Ursachen für die Erkrankung sind bislang ungeklärt.

Das entzündliche Rheuma ist eine Autoimmunerkrankung, bei der sich die körpereigene Abwehr gegen körpereigene Stoffe richtet.

Entzündliches Rheuma im SOGZ München erkennen und behandeln

Typischerweise macht sich entzündliches Rheuma in Schüben bemerkbar, begleitet von zeitweise heftigen Entzündungsreaktionen. Dann wiederum kann eine wochenlange beschwerdefreie Zeit folgen. Patienten, die mit diesen Symptomen im Sonnen-Gesundheitszentrum (SOGZ) München vorstellig werden, berichten zudem von Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit oder auch Fieber, ebenso von nächtlichem Schwitzen. Zudem können Müdigkeit und Gewichtsverlust Begleiterscheinungen sein. Zu den charakteristischen Gelenkveränderungen kommt es meist erst später. Nicht selten schildern Betroffene den Rheumatologen im SOGZ kleine, nicht schmerzhafte sogenannte Rheumaknoten unter der Haut, die sich hauptsächlich im Bereich des Ellbogens oder der Ferse zeigen.

Mit speziellen Blutbild-Untersuchungen im SOGZ München Rheuma diagnostizieren

Wie wird das entzündliche Rheuma diagnostiziert? Meist suchen Betroffene zunächst ihren Hausarzt auf, der Patienten mit dem Verdacht auf Rheuma dann weiter zu einem Facharzt wie einem Rheumatologen im SOGZ München überweist. Die Fachärzte im SOGZ richten ihr Augenmerk neben den geschilderten Symptomen und der detaillierten Schmerzdiagnostik sowie der Untersuchung der Gelenke auf spezielle Blutuntersuchungen, die im hauseigenen Labor durchgeführt werden können. Die dabei analysierten Blutwerte können Hinweise auf Rheumafaktoren und spezielle Antikörper geben, wie sie für das entzündliche Rheuma typisch sind.

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Rheuma behandeln im SOGZ München

Anamnese und Labordiagnostik im Sonnen Gesundheitszentrum München bei Rheuma

Rheuma behandeln im SOGZ München

Eine Vielzahl von verschiedenen Krankheitsbildern: Rheuma. (Bildquelle: © yodiyim – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Rheuma – unter diesem Begriff wird eine Vielzahl von Krankheitsbildern zusammengefasst. In der Medizin sind derzeit rund 400 Krankheiten bekannt, die als rheumatische Erkrankungen gelten. Sie wirken sich vorwiegend im Stütz- und Bewegungsapparat, das heißt den Muskeln, Sehnen, der Wirbelsäule und den Knochen wie Gelenken aus. Zudem können auch das Nervensystem, die Haut und innere Organe betroffen sein. Medizinstatistiken gehen davon aus, dass rund neun Prozent der Deutschen an einem der rheumatischen Krankheitsbilder leiden – das sind im Übrigen nicht nur ältere Menschen, sondern auch Kinder und Jugendliche und sowohl Frauen als auch Männer.

Das Sonnen-Gesundheitszentrum in München hat sich auf die Diagnostik und Behandlung von Rheuma spezialisiert und bietet eine rheumatologische Labordiagnostik an, bei der für den Rheumatologen wichtige Laborparameter zweifelsfrei abgeklärt werden können.

Labordiagnostik bei Rheuma im SOGZ München

Generell werden vier Hauptgruppen der meist chronisch und degenerativ verlaufenden Krankheit, die als nicht heilbar gilt, unterschieden:

– die entzündlichen rheumatischen Erkrankungen, wie zum Beispiel die rheumatoide Arthritis oder Morbus Bechterew,
– degenerative rheumatische Erkrankungen wie Arthritis,
– Erkrankungen des Bewegungsapparates bei Stoffwechselstörungen, wie sie beispielsweise bei Osteoporose und Gicht auftreten und
– der sogenannte Weichteilrheumatismus. Darunter fallen rheumatische Schmerzkrankheiten wie die Fibromyalgie, die nicht mit erhöhten Laborwerten einhergehen.

Das menschliche Blut kann wichtige Hinweise auf das vorliegende rheumatische Krankheitsbild geben. Die Rheumatologen im SOGZ München nehmen dabei bestimmte Parameter in den Blick, unter anderem den Entzündungswert BSG, der die Blutsenkungsgeschwindigkeit abbildet bzw. das C-reaktive Protein (CRP). Hinweise liefert auch der sogenannte Rheumafaktor, der beispielsweise bei rheumatoider Arthritis auftritt.

Beim Verdacht auf Rheuma: Sprechstunde der Rheumatologie im SOGZ München aufsuchen

Schnell Klarheit schaffen – das ist auch beim Verdacht auf Rheuma wichtig und eine bedeutende Voraussetzung dafür, die Symptome, die mit der Erkrankung einhergehen, wenn schon nicht zu heilen, so doch zumindest zu lindern. Wenn also Schmerzen oder Funktionseinschränkungen auftreten, die sich am Muskel-Skelett-System bemerkbar machen oder wenn sich Stoffwechselstörungen bemerkbar machen, ist es wichtig, sich auf eine exakte Diagnose verlassen zu können. Das SOGZ München verfügt über alle relevanten diagnostischen Möglichkeiten und die rheumatologische Kompetenz, um die Erkrankung erkennen und lindern zu können.

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Diagnose von Rheuma im SOGZ in München

Unter der schmerzhaften Autoimmunkrankheit Rheuma leiden in Deutschland 1,5 Millionen Menschen

Diagnose von Rheuma im SOGZ in München

Die Erkrankung Rheuma wird in München im SOGZ behandelt. (Bildquelle: © fotodo – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Denkt man an Rheuma, haben viele schmerzhafte geschwollene und verformte Gelenke im Kopf. Was viele nicht wissen – das eine Rheuma gibt es nicht. Hinter dem umgangssprachlichen Begriff Rheuma verbergen sich zahlreiche sehr unterschiedliche Autoimmunkrankheiten. Für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschreibt Rheuma Erkrankungen, die „Schmerzen und Funktionsstörungen des Bewegungsapparates“ hervorrufen.

Eine sehr bekannte rheumatische Erkrankung ist die rheumatoide Arthritis.

Etwa dreimal häufiger als Männer leiden Frauen an dieser Erkrankung, die verantwortlich ist für Wucherungen der Gelenkinnenhaut. Die rheumatoide Arthritis liefert das Bild, das viele von rheumatischen Erkrankungen haben. Symptome der Krankheit wie Schwellungen und Schmerzen sind oftmals zunächst an den kleinen Fingergelenken und den Zehen festzustellen. Diese Symptome haben für den Betroffenen keine erkennbaren Ursachen. Vor allem nach dem Aufstehen machen sich die Schmerzen besonders bemerkbar. Über den Tag hinweg können sie vollständig abklingen. Dauert dieser Zustand mehrere Wochen an, sollte unbedingt ein Facharzt für Rheumatologie aufgesucht werden. Für Patienten aus München und Umgebung ist das Sonnen-Gesundheitszentrum erste Adresse.

Für Rheuma Patienten aus München und Umgebung: Sonnen-Gesundheitszentrum

Menschen, die unter rheumatoider Arthritis leiden, fühlen sich oft müde, erschöpft und antriebslos. Tatsächlich kann diese Form von Rheuma in jedem Alter auftreten. Oft allerdings sind Patienten zwischen 40 und 50 Jahre alt. Unbehandelt können theoretisch alle Gelenke in Mitleidenschaft gezogen werden. Begleiterkrankungen wie Osteoporose, Herzinfarkt oder Schlaganfall sind keine Seltenheit. Neben einer genetischen Disposition (familiäre Veranlagung) spielen bei Rheuma immer auch Risikofaktoren wie Rauchen eine wesentliche Rolle. Ziel der Therapie im Sonnen-Gesundheitszentrum ist auf Grundlage einer umfassenden Diagnose, in der auch Laborwerte berücksichtigt werden, eine Bekämpfung der Entzündung, um Folgeschäden möglichst zu vermeiden. Kurze Wege: Im Labor, das direkt im SOGZ in München untergebracht ist, wird das Blut untersucht. Es liefert entscheidende Hinweise auf Entzündungen. Rheumafaktoren helfen, die genaue Erkrankung auszumachen. Viele Einzelteile ergeben am Ende das Krankheitsbild.

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Rheuma hat viele Gesichter: Therapie im SOGZ in München

Schätzungsweise 20 Millionen Menschen leiden allein in Deutschland unter Rheuma

Rheuma hat viele Gesichter: Therapie im SOGZ in München

Oft ein schleichender Prozess: Rheuma. (Bildquelle: © andifink – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Die Volkskrankheit Rheuma hat viele Gesichter. Schätzungsweise 20 Millionen Menschen sind von der Krankheit betroffen, die nur ein Oberbegriff für etwa 100 verschiedene Krankheiten ist. Besonders häufig tritt Rheuma in Form der rheumatischen Arthritis auf. Dabei handelt es sich um eine entzündliche Systemerkrankung. Insbesondere die Gelenke sind davon betroffen.

Etwa ein Prozent der Bevölkerung ist von Rheumatoider Arthritis (RA) betroffen, die zu einer Zerstörung der Gelenke führen kann. Die Erkrankung kann grundsätzlich in jedem Alter beginnen. Besonders häufig wird sie auch im Sonnen-Gesundheitszentrum (SOGZ) in München zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr diagnostiziert.

Rheumatoide Arthritis wird im SOGZ München oft zwischen 40 und 50 festgestellt

Die Rheumatoide Arthritis verläuft oft schleichend. Nicht selten gibt es Krankheitsschübe, grundsätzlich verläuft die Krankheit sehr individuell. Aggressive Verlaufsformen der Krankheit sind in rund 10 bis 15 Prozent der Fälle festzustellen. Die Rheuma Erkrankung geht mit bestimmten Symptomen und Beschwerden einher:

– Im frühen Krankheitsstadium kommt es häufig zu Schwellungen von Gelenken der Hand und der Finger. Auch kommt es nach Ruhezeiten zu Steifigkeit von Fingergelenken und Handgelenken.
– Es ist bei Fingergrund- und Zehengrundgelenken ein Druckschmerz vor allem bei einer seitlichen Kompression festzustellen.
– Die Faust kann nicht geballt werden. Verminderte Kraft der Hand.

Treten diese Symptome und Beschwerden auf, sollte alsbald ein Rheumatologe aufgesucht werden.

Rheumatologie im Sonnen-Gesundheitszentrum in München

Die medizinische Disziplin Rheumatologie befasst sich insbesondere mit der Prophylaxe (Vorbeugung), Diagnose, Therapie und Erforschung von Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises. In der Regel leiden Patienten unter Schmerzen und Funktionseinschränkungen. Beschwerden an Knochen, Muskeln, Sehnen und Bindegewebe treten auf. Auch können Stoffwechselstörungen die Folge sein. Das Sonnen-Gesundheitszentrum in der Landeshauptstadt München hat sich auf die Behandlung entzündlicher Rheumaerkrankungen spezialisiert. Neben der Anamnese, der Untersuchung mit bildgebenden Verfahren wie Röntgen, MRT oder CT legen die Ärzte des Sonnen-Gesundheitszentrums großen Wert auf eine sehr gründliche Laboruntersuchung. Je umfassender die Informationen über das Krankheitsbild, umso zielgerichteter kann die Rheuma Therapie im SOGZ München erfolgen.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

Kontakt
SONNEN GESUNDHEITSZENTRUM MÜNCHEN
Dr. med. Harald Krebs
Sonnenstr. 27
80331 München
+49 89 1894666-0
+49 89 1894666-11
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