Tag Archives: Riedlingen

Pressemitteilungen

Zielgerichtet kommunizieren. Wie sich Vereine, Organisationen und Initiativen in der Öffentlichkeit darstellen können

Vorträge im Landkreis Biberach

Vortrag:
Zielgerichtet kommunizieren. Wie sich Vereine, Organisationen und Initiativen in der Öffentlichkeit darstellen können

Termine:

13. März 2019, 19:00 Uhr
VHS-Haus Laupheim, Bahnhofstraße 8
21. März 2019, 19:00 Uhr
Riedlingen, Seniorenstüble, Wochenmarkt 3/1 (Altes Spital)
26. März 2019, 19:00 Uhr
Ochsenhausen, Kath. Gemeindehaus, Jahnstraße 6
Referent:
Holger Hagenlocher, Marketing- und PR-Berater

Eintritt frei

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kompetent fürs Ehrenamt“ spricht der Marketing- und PR-Berater Holger Hagenlocher bei Veranstaltungen in Laupheim, Riedlingen und Ochsenhausen zum Thema „Zielgerichtet kommunizieren. Wie sich Vereine, Organisationen und Initiativen in der Öffentlichkeit darstellen können.“
Die Redewendung „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ gilt schon lange nicht mehr. Für Holger Hagenlocher (Foto), PR-Berater und Lehrbeauftragter an verschiedenen Hochschulen, ist klar: „Wer gehört werden will, muss kommunizieren.“ Dabei erinnert der Kommunikationsexperte in seinem Vortrag daran, dass vor dem „Wie“ die Frage nach dem „Warum“ gestellt werden muss. Denn nur, wer seine Ziele kennt, kann sich aus einer Vielzahl an Instrumenten den passenden Mix für eine erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit zusammenstellen.
Getreu dem Motto „Tue Gutes und rede darüber“ müssen Vereine, Initiativen und Organisationen aktiv mit der Öffentlichkeit kommunizieren. Denn im Dickicht der Medienvielfalt und im Wettbewerb mit konkurrierenden Anbietern wird es immer schwieriger, wahrgenommen zu werden.
Deshalb gewinnt die Öffentlichkeitsarbeitsarbeit eine immer größere Bedeutung, um Ziele wie Bekanntheit, Informationsvermittlung, Transparenz oder Vertrauensaufbau zu erreichen.
In seinem Vortrag zeigt Hagenlocher Wege auf, wie sich Beziehungen zur Öffentlichkeit aufbauen und pflegen lassen, um das eigene Anliegen in den Köpfen der verschiedenen Bezugsgruppen zu verankern.
Dabei geht er auf das Instrumentarium der Public Relations und der Marketing-Kommunikation ein und macht die grundlegende Herangehensweise deutlich, wie eine langfristige und nachhaltige Kommunikationsstrategie geplant und umgesetzt werden kann.

Der Referent:
Holger Hagenlocher (Diplom-Ökonom) studierte Wirtschaftswissenschaften und betreut seit vielen Jahren öffentliche Institutionen, Unternehmen, Vereine, Verbände, Organisationen und Personen als Marketing- und PR-Berater.
Daneben gibt er als Dozent seine beruflichen Erfahrungen an verschiedenen Bildungseinrichtungen an Interessierte weiter, unter anderem als Lehrbeauftragter für Public Relations an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach und Dozent für Public Affairs Management an der Evangelischen Hochschule (EH) Freiburg.
Zudem führt er individuelle Coachings im Bereich der Pressearbeit, der Public Relations sowie den Sozialen Medien durch und betreibt im Internet die Informationsplattform „PR für Vereine“ ( www.pr-fuer-vereine.de).

Holger Hagenlocher (Diplom-Ökonom) studierte Wirtschaftswissenschaften und betreut seit vielen Jahren öffentliche Institutionen, Unternehmen, Vereine, Verbände, Organisationen und Personen als Marketing- und PR-Berater.
Daneben gibt er als Dozent seine beruflichen Erfahrungen an verschiedenen Bildungseinrichtungen an Interessierte weiter, unter anderem als Lehrbeauftragter für Public Relations an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach und Dozent für Public Affairs Management an der Evangelischen Hochschule (EH) Freiburg.
Zudem führt er individuelle Coachings im Bereich der Pressearbeit, der Public Relations sowie den Sozialen Medien durch und betreibt im Internet die Informationsplattform „PR für Vereine“ ( www.pr-fuer-vereine.de).

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.holger-hagenlocher.de

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Holger Hagenlocher – Marketing- und PR-Berater – Freier Journalist – Dozent
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Schwarzwaldstr. 44
78224 Singen
07731 – 7913361
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Biogas: Flexibel in die Energiezukunft

Umweltminister Franz Untersteller besucht Biogasanlage in Riedlingen

Biogas: Flexibel in die Energiezukunft

V.l.n.r: Hans-Joachim Seigel, stellvertretender Geschäftsführer der Erdgas Südwest GmbH,
Landrat Dr. Heiko Schmid, Umweltministerminister Franz Untersteller und Ralf Biehl,
Geschäftsführer der Erdgas Südwest GmbH.

Franz Untersteller sagt Nein zu Fracking – und Ja zur Biogasanlage Riedlingen: Der Umweltminister des Landes Baden-Württemberg hat diesen Montag die Anlage der Bioenergie Riedlingen und der Erdgas Südwest GmbH besucht, um dessen innovative Technik zur Aufbereitung und Einspeisung von Biogas zu besichtigen.
Im Gegensatz zu Fracking ist Biogas ein wichtiges Element bei der Umgestaltung zu einem regenerativen Energiesystem: Als erneuerbare Energiequelle ermöglicht es auch langfristig die Nutzung effizienter und zukunftsweisender Erdgas-Technologien zur Wärmeversorgung, als Kraftstoff-Alternative und zur Stromerzeugung. Die Erdgas Südwest GmbH hat diese Entwicklung früh erkannt und u. a. mit dem Aufbau der Biogasanlage Riedlingen konsequent gefördert. „Als Teil unseres regionalen Anspruchs betreiben wir die Anlage in Kooperation mit den zahlreichen umliegenden Landwirten“, erklärt Ralf Biehl, Geschäftsführer der Erdgas Südwest GmbH. Teil dieses regionalen Anspruchs ist dabei auch der Schutz der heimischen Natur, u. a. durch das Anlegen von Blühwiesen, gemeinsam realisiert mit Imkern und Landwirten.

Sichere Versorgung, regionale Wertschöpfung
Das Biogas der Anlage in Riedlingen – übrigens die größte in Baden-Württemberg – wird veredelt ins öffentliche Netz eingespeist und versorgt etwa 2.450 Haushalte. Die heimisch erzeugte Energie sichert die Versorgung vor Ort, macht die Region unabhängiger von Energieimporten und eröffnet die Möglichkeit kommunaler Wertschöpfung. Doch das Potenzial von Biogas ist damit noch längst nicht ausgeschöpft. Zukunftsweisend ist die Anlage nicht zuletzt deshalb, weil sie mit Biogas eine regenerative und dargebotsunabhängige Energie bereitstellt, die sich bedarfsgerecht speichern lässt. Erdgas Südwest weist hier mit biohybrid zukunftsfähige Dimensionen innovativer Nutzungs- und Speichermöglichkeiten auf. Denn vorausblickend wird deutlich, dass mit der vermehrten Nutzung von schwankend zur Verfügung stehenden Energiequellen auch der Bedarf an Ausgleich und Zuverlässigkeit wächst – und beides bietet Biogas. In dieser Form kann dezentral erzeugte Energie gespeichert und bei Bedarf zeitversetzt verfügbar gemacht werden.

„Gerade angesichts dessen verwundern uns einige Passagen der Novelle zum Erneuerbare Energien Gesetz“, sagt Ralf Biehl. Es sei unter anderem nicht ersichtlich, warum Boni für unterschiedliche Einsatzstoffe wegfallen, warum künftig nicht mehr als eine Grundvergütung gezahlt werde und wieso die Vergütung mit der Bemessungsleistung der Anlage gedeckelt sei. Besonders größere Anlagen mit einer Leistung von mehr als 100 Kilowatt haben dem Entwurf zufolge das Nachsehen. Umso wichtiger sei es deshalb, den Blick auf weitere Absatzpotenziale zu richten und Wirtschaftlichkeit außerhalb des EEG-Rahmens zu schaffen, beispielsweise mit LNG auf dem Kraftstoffmarkt. „Biogas ist vielseitig einsetzbar. Diese Flexibilisierung bietet viele große Chancen“, so Ralf Biehl.
Bildquelle:kein externes Copyright

Erdgas Südwest – natürlich Zukunft schaffen
Die Erdgas Südwest GmbH ist ein regionales Erdgasversorgungsunternehmen. Das Netzgebiet umfasst derzeit 94 Gemeinden mit 200 Ortsteilen in Nordbaden, Oberschwaben und auf der Schwäbischen Alb. Rund 110 Mitarbeiter sorgen für den sicheren und zuverlässigen Netzbetrieb. Durch das 4.000 Kilometer lange Leitungsnetz beziehen die Kunden des Energieunternehmens insgesamt jährlich rund 3 Milliarden Kilowattstunden Gas. In Kooperationen betreibt Erdgas Südwest mit Landwirten der jeweiligen Region die modernsten Biogas-Aufbereitungs- und -Einspeiseanlagen Deutschlands und geht so in Sachen Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien zukunftsweisende Wege.

Erdgas Südwest Netz GmbH, die hundertprozentige Netztochter des Unternehmens, betreibt sicher und zuverlässig das rund 4.000 km lange Leitungsnetz in 93 Kommunen in Nordbaden, Oberschwaben, der Schwäbischen Alb und am westlichen Bodensee. Somit werden 67.000 Netzkunden mit umwelt-freundlicher Energie versorgt.

Erdgas Südwest GmbH
Susanne Freitag
Siemensstraße 9
76275 Ettlingen
07243-216-0
erdgas-suedwest@KOOB-PR.com
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45481 Mülheim an der Ruhr
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Blühende Landschaften für die biologische Vielfalt

Erdgas Südwest führt Arbeitskreis zur Biodiversität fort

Blühende Landschaften für die biologische Vielfalt

Wie lassen sich eine effiziente Biogas-Produktion und Artenvielfalt miteinander in Einklang bringen? Dieser Frage geht der regionale Energiedienstleister Erdgas Südwest gemeinsam mit den Akteuren vor Ort nach. Auf dem Gelände der Biogasanlage in Riedlingen berieten sich Landwirte, Imker, Jäger und Energieerzeuger, wie sich Brachflächen nutzen lassen, um für Bienen attraktive Blühmischungen auszubringen und Bienenstöcke anzusiedeln. Mit am Beratungstisch war auch ein ortsansässiges Gartenbauunternehmen, das als Experte über die am besten wachsenden Blühmischungen Auskunft gab. Der Winter wird nun dazu genutzt, das passende Saatgut und geeignete Flächen zu suchen. Die Aussaataktion erfolgt im kommenden Frühjahr.

Breite Zustimmung für das Projekt Biodiversität

„Anfänglich war ich erstaunt, dass ein Biogas-Landwirt zusammen mit seinem Energiepartner, der die Aufbereitung und Einspeisung ins Erdgasnetz übernimmt, zu uns kam, um sich über Blühmischungen zu informieren“, erklärt Anette App von dem beratenden Unternehmen App Gartencenter aus Unlingen. „Da in unserem Betrieb Nachhaltigkeit zum täglich Brot gehört – wir produzieren seit 1928 – und auch wir wie die Landwirte und Erdgas Südwest stark in der Region verwurzelt sind, ist für uns klar, dass wir dieses Projekt zusammen mit diesen Partnern zum Blühen bringen wollen.“

Auch die Landwirte stehen der Idee sehr positiv gegenüber. Klaus Keppler, einer der beteiligten Landwirte, sagt: „Nach Gesprächen im Sommer mit Imkern wurde mir klar, dass ich nicht nur Greeningmaßnahmen, die das Land vorgibt, befolgen will, sondern einen aktiven Beitrag zur Artenvielfalt leisten möchte – daher stelle ich meine Rotationsbrache für die Blühmischungen und die Bienen zur Verfügung. Positiver Nebeneffekt für mich: Dem Ackerboden tut“s gut.“

Die Energiewende als Chance für die Region

Für Erdgas Südwest ist das Biodiversitäts-Projekt ein weiterer Baustein in der Unternehmens-strategie, die Energiewende und ihre Chancen auch in ökologischer Sicht für die Region zu nutzen. „Ich finde es toll zu sehen, wie diese von uns ins Leben gerufene Informationsveranstaltung zum Thema Biodiversität durch den gemeinsamen Austausch eine Idee hervorgebracht hat, die gereift ist und die bereits im Frühjahr aus eigener Kraft umgesetzt wird“, freut sich Erdgas Südwest Geschäftsführer Ralf Biehl. „Das zeigt mir, dass Nachhaltigkeit und Vernetzung zu den besten Lösungen führen. Eigenschaften, die wir bei unserer Neuausrichtung zur optimalen Umsetzung der regionalen Energiewende berücksichtigen – denn nur gemeinsam können wir effizient sein.“

Erdgas Südwest – natürlich Zukunft schaffen
Die Erdgas Südwest GmbH ist ein regionales Erdgasversorgungsunternehmen. Das Netzgebiet umfasst derzeit 94 Gemeinden mit 200 Ortsteilen in Nordbaden, Oberschwaben und auf der Schwäbischen Alb. Rund 110 Mitarbeiter sorgen für den sicheren und zuverlässigen Netzbetrieb. Durch das 4.000 Kilometer lange Leitungsnetz beziehen die Kunden des Energieunternehmens insgesamt jährlich rund 3 Milliarden Kilowattstunden Gas. In Kooperationen betreibt Erdgas Südwest mit Landwirten der jeweiligen Region die modernsten Biogas-Aufbereitungs- und -Einspeiseanlagen Deutschlands und geht so in Sachen Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien zukunftsweisende Wege.

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In guter Nachbarschaft zur Energieversorgung der Zukunft

Tag der offenen Tür in Riedlingen

In guter Nachbarschaft zur Energieversorgung der Zukunft

Ein Tag im Zeichen der erneuerbaren Energien: Rund 3.000 Bürger aus Riedlingen und Umgebung kamen zum Tag der offenen Tür auf das Gelände der neuen Biogas- und Biogasaufbereitungsanlage. Ihnen präsentierten die beiden Kooperationspartner – die Bioenergie Riedlingen GmbH und die Erdgas Südwest GmbH -, welchen Stellenwert die Nutzung erneuerbarer Energien für eine ländliche Region haben kann, wenn die Landwirte vor Ort und der regionale Energiedienstleister vertrauensvoll Hand in Hand arbeiten. Die Vereine der Region, allen voran der Sportverein Daugendorf und die Riedlinger Landfrauen, machten die Veranstaltung darüber hinaus mit Spezialitäten vom Grill und selbst gebackenem Kuchen zu einem Nachbarschaftsfest für die ganze Familie.

Die neuen Anlagen in Riedlingen sind seit knapp einem Jahr in Betrieb. Das erzeugte Biogas wird in der größten Aufbereitungsanlage Baden-Württembergs zu Bioerdgas für etwa 2.450 Haushalte veredelt und ins öffentliche Versorgungsnetz eingespeist. Die Kapazität beträgt bis zu 550 Kubikmeter Bioerdgas pro Stunde. Dabei arbeitet die Anlage äußerst energieeffizient und klimaschonend. All das erfuhren die Besucher des Tags der offenen Tür bei Führungen über das Gelände. „Es hat uns sehr gefreut, wie groß das Interesse der Bürger war“, erklärt Gerold Braig, Verantwortlicher für den Betrieb der Biogasaufbereitungs- und Biogaseinspeiseanlagen bei der Erdgas Südwest GmbH. „Es zeigt uns, dass Riedlingen nicht nur eine Industrieanlage für eine sichere und zukunftsfähige Energieversorgung, sondern auch ein wichtiger Teil der Region ist. Das bestärkt uns in unserem Engagement, die Ressourcen an erneuerbaren Energien zu bündeln und die regionale Wirtschaft zu stärken.“

Verlässlichkeit und Vertrauen – die Grundlage für den Erfolg in Riedlingen

Der Betrieb der neuen Biogas- und Biogasaufbereitungsanlage erfolgt in einer vertrauensvollen Partnerschaft zwischen der Bioenergie Riedlingen GmbH und der Erdgas Südwest GmbH. Die Bioenergie Riedlingen GmbH ist ein Zusammenschluss von 20 Landwirten aus der Region sowie der Maschinenring Beteiligungs GmbH Biberbach. Sie produziert das Biogas, das dann in der Aufbereitungsanlage von Erdgas Südwest zu Bioerdgas veredelt wird. Darüber hinaus steht Erdgas Südwest den Landwirten jederzeit mit technischem Know-how zur Seite. Daniel Wohllaib, Geschäftsführer der Bioenergie Riedlingen: „Zusammen mit Erdgas Südwest sind unsere Landwirte Teil der Energiewende und tragen dazu bei, Energie speicherbar zu machen.“

Erdgas Südwest – natürlich Zukunft schaffen
Die Erdgas Südwest GmbH ist ein regionales Erdgasversorgungsunternehmen. Das Netzgebiet umfasst derzeit 94 Gemeinden mit 200 Ortsteilen in Nordbaden, Oberschwaben und auf der Schwäbischen Alb. Rund 110 Mitarbeiter sorgen für den sicheren und zuverlässigen Netzbetrieb. Durch das 4.000 Kilometer lange Leitungsnetz beziehen die Kunden des Energieunternehmens insgesamt jährlich rund 3 Milliarden Kilowattstunden Gas. In Kooperationen betreibt Erdgas Südwest mit Landwirten der jeweiligen Region die modernsten Biogas-Aufbereitungs- und -Einspeiseanlagen Deutschlands und geht so in Sachen Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien zukunftsweisende Wege.

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Grüne Impulse für die regionale Wirtschaft

Einweihung der Biogasanlage Riedlingen

Grüne Impulse für die regionale Wirtschaft

Biogasanlage Riedlingen

Die beiden Kooperationspartner Bioenergie Riedlingen GmbH und die Erdgas Südwest GmbH haben am Samstag, 1. Juni, die neue Biogasanlage in Riedlingen offiziell eingeweiht. Die Bewährungsprobe hat diese aber schon längst bestanden, seit knapp einem Jahr produziert die Anlage Biogas. Dieses wird in der größten Aufbereitungsanlage Baden-Württembergs zu Bioerdgas für etwa 2.450 Haushalte veredelt und ins öffentliche Versorgungsnetz eingespeist. Das Gemeinschaftsprojekt ist ein positives Beispiel für die vertrauensvolle Zusammenarbeit des Energieversorgers mit Partnern aus der Landwirtschaft vor Ort – und ein entschlossener Neuanfang. Denn die Anlage trat an die Stelle der kurz vor Weihnachten 2007 havarierten Biogasanlage in Riedlingen. Statt wie zuvor Strom zu produzieren und mit der Abwärme öffentliche Gebäude zu beheizen, wird nun Rohgas aufbereitet und in das Erdgasnetz eingespeist.

„Als regionaler Energiedienstleister sehen wir es als unsere Aufgabe, den regionalen Wirtschaftsraum zu stärken“, erklärt Ralf Biehl, Geschäftsführer der Erdgas Südwest GmbH. „Rohbiogas zu Bioerdgas zu veredeln und in die öffentliche Gasversorgung einzuspeisen, schafft die Möglichkeit, die Produktion in größerem Umfang auszubauen, sodass die beteiligten Landwirte bestmöglich davon profitieren.“

Bewährte Partnerschaft
Die Bioenergie Riedlingen GmbH ist ein Zusammenschluss von 20 Landwirten aus der Region sowie der Maschinenring Beteiligungs GmbH Biberbach. Dass Erdgas Südwest und die Bioenergie Riedlingen bei diesem Projekt zusammengefunden haben, ist kein Zufall. Vielmehr bauen beide Betreiber auf eine erfolgsbewährte Partnerschaft, die 2008 in Burgrieden mit der Inbetriebnahme der fortschrittlichsten Bioerdgasanlage Deutschlands ihren bisherigen Höhepunkt fand.

Die neue Anlage in Riedlingen arbeitet äußerst energieeffizient und damit klimaschonend. Stündlich kann Erdgas Südwest mit der Anlage rund 550 Kubikmeter Bioerdgas in das öffentliche Versorgungsnetz einspeisen. „Die Biogasanlage in Riedlingen schafft einen Mehrwert für die regionale Wirtschaft“, so Ralf Biehl. „Die Landwirte können das Biogas sicher absetzen, wir als Energieversorger können unsere Kunden mit regenerativer, zukunftsfähiger Energie versorgen und die Kommunen haben den Vorteil, dass durch den heimischen Energieträger die Wertschöpfung in der Region bleibt. Hier zeigt sich, wie sich die Chancen der Energiewende direkt als Gewinn für Umwelt und Gesellschaft nutzen lassen.“

Erdgas Südwest – natürlich Zukunft schaffen
Die Erdgas Südwest GmbH ist ein regionales Erdgasversorgungsunternehmen. Das Netzgebiet umfasst derzeit 93 Gemeinden mit 199 Ortsteilen in Nordbaden, Oberschwaben und auf der Schwäbischen Alb. Rund 110 Mitarbeiter sorgen für den sicheren und zuverlässigen Netzbetrieb. Durch das 3.088 Kilometer lange Leitungsnetz beziehen die Kunden des Energieunternehmens insgesamt jährlich rund 3 Milliarden Kilowattstunden Gas. In Kooperationen betreibt Erdgas Südwest mit Landwirten der jeweiligen Region die modernsten Biogas-Aufbereitungs- und -Einspeiseanlagen Deutschlands und geht so in Sachen Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien zukunftsweisende Wege.

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