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Die 7 Schritte zur optimalen Altersvorsorge in 2 Stunden

Informationsveranstaltung in Hamburg

Aufgrund der langjährigen Erfahrung in der Finanzplanung von Kunden jedes Alters und fast jeder Einkommenssituation hat die Finanzberatungsgesellschaft FORAIM in Hamburg 7 Schritte als Voraussetzung für einen erfolgreichen Aufbau einer Altersversorgung herausgearbeitet. Wie sich die einzelnen Schritte umsetzen lassen, wird auf der Informationsveranstaltung zur Altersvorsorge in der Rothenbaumchaussee 3 in Hamburg am Montag, den 26. August, um 18:30 Uhr umfassend dargestellt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist aber erforderlich.

Die 7 Schritte:

Bestandsaufnahme
Die persönliche Absicherung als Voraussetzung einer erfolgreichen Altersversorgung
Auch andere Lebensziele berücksichtigen
Zuschüsse und Steuerersparnisse mitnehmen
Welche Spar- und Anlagemöglichkeiten passen zu mir
Wie wird sich die Finanzwelt entwickeln und passen meine Sparvorgänge dann noch
Die richtige Auswahl der Spar- und Anlagemöglichkeiten

Schritt 1: Bestandsaufnahme

In diesem Schritt gilt es zu klären: Wo stehen Sie? Was ist Ihr persönliches Plus und Minus für Ihre Altersvorsorge?
Ohne genau zu betrachten, was Sie an Vermögen schon haben oder eventuell noch erben könnten, wird eine Planung der Altersvorsorge nicht optimal sein. Beziehen Sie bei der Planung auch schon bestehende Sparverträge und sonstige Vermögenswerte ein. Auch wenn Ihnen diese auf den ersten Blick nicht optimal erscheinen, können Sie zur Diversifikation beitragen. Im Laufe unserer Veranstaltung erfahren Sie welche Vor- und Nachteile unterschiedlichste Sparvorgänge haben. Mit diesem Wissen können Sie auch Bestehendes optimieren.

Schritt 2: Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Altersvorsorge

In der Regel wird es für eine erfolgreiche Altersvorsorge wichtig sein, über Jahre hinaus möglichst gleichmäßig zu sparen. Sie können dann sowohl den Zinseszins-Effekt, als auch den cost-average-Effekt nutzen. Letzteres ist besonders wichtig, wenn Sie ihr Geld auch in Aktien anlegen möchten. Gleichmäßiges Sparen setzt aber voraus, dass Sie auch bei längerer Krankheit über ausreichendes Einkommen verfügen möchten. Hier gibt es vielfältige Möglichkeiten der Absicherung. Erfahren Sie, welche Möglichkeit für Sie persönlich sinnvoll ist.

Schritt 3: Es gibt auch noch andere Ziele im Leben

Sparen für ein ausreichendes Einkommen im Alter kann und sollte auch andere und weitere Lebensziele berücksichtigen. Hier ist es wichtig, ausreichende Flexibilität zu wahren. Welche Sparvorgänge besonders flexibel sind und welche Sparmöglichkeiten sich auch zur Verwirklichung anderer Lebensziele eignen, erfahren Sie auf unserer Veranstaltung.

Schritt 4: Zuschüsse und Steuerersparnisse mitnehmen

Während der Veranstaltung erfahren sie auch, was „Berlin“ Ihnen bim Aufbau einer ergänzenden Altersvorsoge dazu gibt. Sie erfahren, wie viel Vorteile Ihnen Riesterverträge und die Rürup-Rente bringen. Gerade in Zeiten extrem niedriger Zinsen, können diese Sparformen besonders punkten. Bei einigen Verträgen können Sie sogar teilweise an einer positiven Entwicklung der Aktienbörsen teilhaben, ohne die Risiken von Aktienanlagen einzugehen. Auch der Erwerb vermieteter Immobilien kann unter steuerlichen Gesichtspunkten interessant sein. Vorteile, Nachteile und Risiken all dieser Möglichkeiten werden umfassend und verständlich dargestellt.

Schritt 5: Welche Spar- und Anlagemöglichkeiten passen zu Ihnen?

Bei den Themen Rendite oder Sicherheit setzt jeder eine andere Priorität. Eine hohe Rendite und absolute Sicherheit gibt es nicht zusammen. Bevor Sie sich entscheiden, sollten Sie aber die tatsächlichen Renditechancen und die jeweiligen Verlustmöglichkeiten kennen lernen. Für unterschiedlichste Spar- und Anlageformen zeigen wir Ihnen die historischen Renditen und die jeweiligen Verluste auf. Wir zeigen Ihnen aber auch, in welchem Zeitraum Sie Verluste wieder wettmachen konnten. Mit diesem Wissen können Sie besser abschätzen, welche Chancen Sie wahrnehmen möchten.

Schritt 6: Die Zukunft der Finanzwelt

Gerade in heutigen Zeiten wird sich jeder, der sich entscheidet für die Rente vorzusorgen, fragen: Wie wird sich die Finanzwelt entwickeln und passen meine Sparvorgänge dann noch? Eine sichere Prognose der Zukunft kann Ihnen niemand geben. Seriöse zukunftsgerichtete Spar- und Anlagestrategien bauen daher auf unterschiedliche Zukunftszenarien auf. Um aber überhaupt mögliche zukünftige Entwicklungen zu erkennen, ist umfassendes volkswirtschaftliches Grundwissen notwendig. Auf der Veranstaltungen zeigen wir Ihnen Zusammenhänge auf und nennen auch die Risiken, die nicht in der Zeitung stehen.

Schritt 7: Die richtige Auswahl der Spar- und Anlagemöglichkeiten

Das Problem ist nicht, dass es keine Alternativen zum Sparbuch gibt, sondern dass es zu viele gibt. Nach dem Besuch der Veranstaltung ist dies aber kein Problem mehr. Wir zeigen Ihnen auf, welche Möglichkeiten es alles gibt, welche Chancen dabei bestehen und welchen Risiken dort lauern. Alles mit Zahlen unterlegt und Sie werden auch erfahren, welche Kosten mit welcher Form der Geldanlage verbunden sind.

Anmeldungen sind über folgenden Link möglich: Informationsabend zur Altersvorsorge

Die Hamburger Gesellschaft FORAIM berät zur privaten Finanzplanung und verfügt über ausgesprochene volkswirtschaftliche Expertise. Als nicht gebundener Finanz-, Versicherungs- und Immobilienmakler kann FORAIM seinen Kunden unter anderem Investmentfondsanlagen, Immobilien und Versicherungslösungen vermitteln.
Das Motto von FORAIM lautet: Fachliche Kompetenz und ein kritisches Denken auch weit über den Tellerrand hinaus und abseits des Mainstream müssen sich nicht ausschließen.

Kontakt
FORAIM
Wolfgang Gierls
Rothenbaumchaussee 3
20148 Hamburg
040-3890439-0
service@foraim.de
https://www.foraim-foxxcon.de/

Bildquelle: Bild: Lindsay Henwood co unsplash.com

Pressemitteilungen

Mit Steuervorteil fürs Alter vorsorgen

Kaum ein Thema beschäftigt die Deutschen so sehr wie die Rente: Die gesetzliche Rente reicht für einen schönen Lebensabend nur noch selten aus. Um den Ruhestand genießen zu können, entscheiden sich viele für eine private Altersvorsorge: „Das tut dem Geldbeutel nicht nur im Rentenalter gut“, erklärt Gudrun Steinbach, Vorstand der Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e.V.): „Arbeitnehmer können schon jetzt profitieren, wenn sie private Rentenbeiträge von der Steuer absetzen.“

Wer für das Alter vorsorgt, kann seine Aufwendungen auf verschiedene Arten geltend machen. Entscheidend sind bei der Einkommensteuererklärung die beiden Anlagen „Vorsorgeaufwand“ und „AV“. „Zum Vorsorgeaufwand zählt neben der gesetzlichen Rentenversicherung, die in den meisten Fällen direkt vom Lohn einbehalten wird, auch die sogenannte Basis-Rente, die früher Rürup-Rente hieß“, betont Gudrun Steinbach. Allerdings können Zahlungen nur bis zu einem bestimmten Höchstbetrag geltend gemacht werden. Für 2016 liegt er bei 22.766 Euro für Ledige und 45.532 Euro für Verheiratete. „Das klingt zunächst nach einer hohen Summe“, meint die Lohi-Expertin. Allerdings zählen dazu neben den Rentenbeiträgen des Arbeitnehmers auch die vom Arbeitgeber geleisteten Zahlungen in die gesetzliche Rentenkasse. „Außerdem wirkt sich nur ein gewisser Teil steuermindernd aus“, wird Gudrun Steinbach noch konkreter: Für die Steuererklärung 2016 sind es 82 Prozent. Letztlich werden also nur 18.669 bzw. 37.668 Euro berücksichtigt. Ein Beispiel: Ein Angestellter hat 2016 ebenso wie sein Arbeitgeber 3.000 Euro Beitrag in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt. Der Jahresbeitrag liegt also bei 6.000 Euro. Davon sind aber nur 82 Prozent, also 4.920 Euro abzugsfähig. Weil die Zahlung des Arbeitgebers abgezogen werden muss, berücksichtigt das Finanzamt letztlich nur 1.920 Euro der 3.000 Euro, die der Arbeitnehmer aufgebracht hat. Der Anteil, der steuerlich geltend gemacht werden kann, wächst jedoch von Jahr zu Jahr: 2017 werden es 84 Prozent, 2018 bereits 86 Prozent sein.

Riester-Rente: Von Grundzulage und Steuerabzug profitieren

Anders sieht es bei der Riester-Rente aus. Wer einen Riester-Vertrag bespart, muss seine Ausgaben in der Anlage „AV“ eintragen. Dabei ist es egal, ob es sich um eine Riester-Rente oder einen sogenannten Wohn-Riester handelt. Wichtig ist, dass die gezahlten Beiträge – dazu zählen auch Sondertilgungen – nicht nur im Formular vermerkt werden, betont Gudrun Steinbach: „Ihr Anbieter muss die Daten auch elektronisch an das Finanzamt übermitteln.“ Bis zu 2.100 Euro können pro Jahr geltend gemacht werden. Das Finanzamt führt dann eine Günstiger-Prüfung durch, um festzustellen, ob die direkte Förderung durch den Staat (bis zu 154 Euro Grundzulage und zusätzlich bis zu 300 Euro pro Kind) oder der Sonderausgabenabzug für den Steuerzahler mehr Vorteile bringen. Dies hängt vom Familienstand, der Anzahl der Kinder und dem Einkommen ab. „In der Regel fahren Alleinstehende ohne Kinder mit dem Steuerabzug besser, Familien profitieren dagegen eher von Grund- und Kinderzulage“, weiß Lohi-Vorstand Gudrun Steinbach aus der langjährigen Beratungspraxis.

Grundsätzlich können Steuerzahler mit Vorsorgeaufwendungen also nicht nur für das Alter ein finanzielles Polster schaffen, sondern auch steuerlich profitieren. Zu den Vorsorgeaufwendungen zählen auch gesetzliche und private Kranken- und Pflegeversicherungen, die ebenfalls in der Anlage „Vorsorgeaufwendungen“ eingetragen werden müssen. Diese können, soweit sie auf die Basisversorgung entfallen, in unbegrenzter Höhe abgezogen werden. Wahlleistungen aus der privaten Krankenversicherung werden mit anderen Versicherungsbeiträgen, wie z.B. für die Haftpflicht- oder Unfallversicherung, zusammengerechnet und dürfen bis zu einer Höhe von 1.900 Euro je Steuerpflichtigem als Sonderausgaben abgesetzt werden, wenn der Versicherte steuerfreie Zuschüsse zur Krankenversicherung erhält. Nicht berücksichtigt werden dagegen Zahlungen in einen Pensionsfonds, eine Direktversicherung oder eine Pensionskasse, so die Lohi-Expertin.

Mehr Infos gibt es in den Beratungsstellen der Lohi und unter www.lohi.de

Lohi – Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.
Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 330 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit nahezu 600.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

Kontakt
Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.)
Gudrun Steinbach
Riesstraße 17
80992 München
089 27813113
g.steinbach@lohi.de
http://www.lohi.de

Versicherung/Vorsorge

Optimierte Riester-Rente: Diese Ideen hat die Politik

Drei Minister aus Hessen wollen die Riester Rente auf ein ganz neues Fundament stellen: Arbeitnehmer sollen zukünftig automatisch in die Altersvorsorge einbezogen werden, und zu den Angeboten der privaten Versicherer soll ein staatlicher Fonds hinzu kommen. Das jedenfalls sah das Grundkonzept der Deutschland-Rente vor. Kürzlich haben die Politiker nun genauer erläutert, wie die Riester Rente in Zukunft unter dem einprägsamen Namen „Deutschland-Rente“ aussehen könnte.

Hessische Minister auf dem Vormarsch

Die drei Minister Al-Wazir, Grüttner und Schäfer aus Hessen haben sich offenbar eingehend Gedanken gemacht, wie ihre Altersvorsorge der Zukunft aussehen soll. Mit ihrem Konzept wollen sie die heutigen Lücken im Rentenversicherungssystem stopfen. Damit soll der Ansatz der Deutschland-Rente von Ende 2015 mit Leben gefüllt werden. Ihrer Meinung nach werden die ergänzende Altersvorsorge durch den Arbeitgeber und die private Vorsorge kaum in Anspruch genommen, weil das Zulagenverfahren so komplex sei. Außerdem sei die Riester Rente für junge Menschen und für Geringverdiener nicht interessant, weil die Kosten der privaten Altersvorsorge zu hoch seien. Betrachtet man dann noch das angestaubte Image der Riester-Produkte, wird klar, dass sich diese Altersvorsorgelösung nur einer geringen Nachfrage erfreuen könne.

Die Deutschland-Rente als Weiterentwicklung

Die Deutschland-Rente steht dagegen für ein preiswertes und einfaches Versicherungsprodukt. Es besteht in einem staatlich überwachten Fonds. Mit der Deutschland-Rente solle die Riester Rente optimiert werden, deshalb sollen auch die Arbeitgeber stärker verpflichtet werden, so die Politiker. Im Kern besteht die private Altersvorsorge nicht mehr nur aus dem sogenannten Opt-In-Verfahren. Vielmehr erfolgt ein Wechsel zum Opt-Out-Verfahren. Das heißt, dass jeder Arbeitnehmer standardmäßig unter diese Vorsorge fällt. Wer nicht daran teilnehmen will, muss privat vorsorgen und der Zwangsversicherung widersprechen. Dieses Vorgehen erachtet man als äußerst hilfreich, denn sie setzen an der verhaltensökonomischen Forschung an. Außerdem gebe es Erfahrungen aus anderen Ländern, nach denen Versicherte sich nur ungern zum Ausstieg aus dem System entscheiden. Wenn man die Vorsorge also auf das Opt-Out-Verfahren umstelle, müssen mehr Menschen privat vorsorgen, so die Schlussfolgerung.

Der Norden Europas als Vorreiter

Das zweite Element der Deutschland-Rente ist der staatliche Vorsorgefonds. Er funktioniert nach dem System in Großbritannien oder in Schweden und gilt als sehr preiswert und transparent. Er soll eine Alternative zur Vorsorge aus der Privatwirtschaft sein. Der Fonds soll nicht den Wettbewerbsvorteilen der privaten Versicherer unterliegen, und die im Fonds eingezahlten Gelder sollen nicht dem Zugriff des Staates unterliegen, argumentieren die Politiker.

So werden Arbeitgeber einbezogen

Der Arbeitgeber unterliegt der Verpflichtung, beim Arbeitnehmer zu fragen, ob dieser sein Riester-Produkt selbst wählen will. Geschieht das nicht und widerspricht der Versicherte der Vorsorge nicht aktiv, schlägt der Arbeitgeber seinem Mitarbeiter ein Riester-Produkt vor. Sofern der Arbeitnehmer dann nicht aktiv ablehnt, zahlt der Arbeitgeber in Zukunft den jeweiligen Betrag in die gewählte Rente ein. Er hat dabei die Wahl zwischen privaten Versicherungsprodukten und dem staatlichen Fonds.

Keine Lösung, aber ein Wahlkampfthema

Im Kern könnte es tatsächlich sein, dass durch dieses Konstrukt zukünftig mehr Menschen in eine Riester Rente einzahlen. Ob sich das Konzept durchsetzt und ob es nach der nächsten Wahl überhaupt noch ein Thema ist, bleibt aber abzuwarten. Schließlich darf nicht vergessen werden, dass der Wahlkampf für die Bundestagswahl in den nächsten Monaten startet. Deshalb wird der aufmerksame Leser immer wieder mit neuen Ideen und Konzepten konfrontiert. Dadurch kann er sich auch einen Überblick verschaffen, welche Ideen die einzelnen Parteien zur Lösung der Rentenfrage einbringen.

 

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Pressemitteilungen

ProService informiert: Alternativwährung immer wichtiger!

ProService informiert: Alternativwährung immer wichtiger!

Immer mehr wird deutlich, dass es Sinn ergibt, sich um alternative Tauschmittel zu kümmern. Da das Geldsystem ein System ist, welches nur auf Vertrauen aufbaut, die Zahlungsmittel selbst aber wertlos sind, ist es leichtfertig, darauf zu hoffen, dass alles gut wird und das System nie endet. Trotzdem verwenden es die Menschen und geben dem Geld einen Wert. Aber genau das ist das Problem, denn ein zugesprochener Wert ist kein wirklicher Wert.

Ein geprägtes Stück unedlem Metall, ein bedrucktes Stück Papier, mehr ist es eigentlich gar nicht. Nachdem der Staat nun sogar darüber nachdenkt, das Bargeld abzuschaffen, werden wir dieses Papier oder geprägte Metall in Zukunft nicht einmal mehr in den Händen halten können. Eine tolle Perspektive ist das leider nicht. Vor allem unsere Kinder werden es sehr schwer haben, die Funktion des Geldes zu verstehen. Bereits jetzt erleben sie, wie wir eine EC-Karte in einen Geldautomaten stecken und das Geld einfach herauskommt. Dass man für sein Geld viele Stunden auf der Arbeit verbringt, ist Kindern bereits jetzt schwer zu vermitteln.

In der Vergangenheit wurde das Geld bar ausgezahlt. Wenn der Papa zum Monatsende mit der Lohntüte nach Hause kam, konnte zumindest ein Zusammenhang zwischen Arbeit und Lohn erkannt werden, denn Papa oder Mama brachten das Geld schließlich unmittelbar von der Arbeit mit nach Hause.

Die Geldsysteme auf unserem Planeten basieren allesamt auf dem gleichen Prinzip, der Aufnahme von Krediten und der Bezahlung von Zinsen und Zinseszinsen. Nahezu jede Nation auf unserem Planeten ist bis zur Leistungsgrenze verschuldet und steht mehr oder weniger vor dem gleichen Zahlungsproblem. Die Nationen der Erde sind durch Export voneinander so abhängig, dass sich niemand traut, Maßnahmen zu ergreifen, die die entstandenen Währungsblasen kollabieren lassen könnten. Die Gefahr, dass es zu einem Ereignis kommt, welches eine Kettenreaktion auslöst, ist stets präsent. Es ist gut vorstellbar, dass Geld und Verschuldung als politisches Mittel geeignet sind, um gegnerische Parteien zu destabilisieren.

Vermögensschutz

Angesichts unsicherer Geldentwicklung gilt: Raus aus dem Geldwert, rein in den Sachwert! Geldwerte sind nur Versprechen, nichts solides. Sachwerte verfügen über einen echten Wert, der auf dem Material, aus dem sie geschaffen sind und in ihrem Nutzen begründet sind und die auch immer wieder eingetauscht werden können, in welcher Währung auch immer.

In Krisenzeiten wurden Waren getauscht. Zigaretten und Alkohol standen zum Beispiel hoch im Kurs. Jedoch kann es nicht der Weg sein, sich mit gesundheitsschädigenden Genussmitteln als Krisenvorsorge einzudecken. Es gibt Alternativen.

Die Klassiker sind Edelmetalle und Immobilien. Die Geschichte zeigt eindrucksvoll, dass Menschen mit Immobilien und Edelmetallen Krisen finanziell besser meisterten als diejenigen, die sich an ihr Geld klammerten.

Immobilien sollten nicht zu groß sein, damit sie leicht zu vermieten sind. Sie sollten sich an Orten befinden, wo es eine gute Wirtschaftskraft gibt, die Menschen anzieht und wo es Arbeitsplätze gibt.

Grundstücke mit bebaubarer Fläche können ebenfalls eine einträgliche Investition darstellen. Land kann aber auch landwirtschaftlich genutzt werden für die Nahrungsmittelgewinnung.

Praktischer in Sachen Streuung wird es mit Edelmetallen. Dabei muss man bei der Wahl nicht nur auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle erwerben, die z. B. durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage bei der Industrie haben. Rohstoffe sind nicht unbegrenzt verfügbar und somit wertbeständig. Gold und Silber ermöglichen zusammen eine gute Vorsorge. Obwohl Gold als das wertvollere Metall angesehen wird, darf Silber nicht unterschätzt werden. Der Vorteil von Silber ist, dass man es zu günstigen Preisen in größeren Mengen erwerben kann.

Die Bewertung von Einkaufspreisen bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Es kommt zum sogenannten Cost-Average-Effekt. Durch den Erwerb zu einem festen Betrag kauft man immer optimal ein. Wenn die Preise vergleichsweise hoch sind, kauft man automatisch geringere Mengen und wenn die Edelmetallkurse günstiger sind, kauft man entsprechend höhere Mengen. Mit der Zeit, kann man ein stattliches Edelmetallportfolio aufbauen.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung erfolgt in einem Schweizer Zollfreilager. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
http://proservice.li

Versicherung/Vorsorge

Insurance Europa veröffentlicht neuen Rententestbericht

Die deutschen Lebens- und Rentenversicherer behaupten sich im Jahr 2015 im europäischen Vergleich recht ordentlich, obwohl es einen Rückgang bei den Abschlusszahlen zu vermelden gab. In Frankreich, Italien und Großbritannien hatte der Markt dagegen Zuwächse in einer Größenordnung zwischen 5,2 und 1,4 Prozent zu verzeichnen. Die neuesten Daten aus dem Test lassen Fragen aufkommen, ob die deutschen Versicherer mit ihrer Produktpalette im Bereich Leben, Rente und vor allem mit den Riesterangeboten vernünftig aufgestellt sind. Auffallend ist außerdem eine enorme Nachfrage nach Fondspolicen. Welche Riester Fondssparpläne getestet wurden und welche zu empfehlen sind, erfährt man auf https://www.riesterrente-heute.de/test/

 

Europäische Versicherungswirtschaft im Wachstum

Nach gebuchten Bruttobeitragseinkommen haben die europäischen Versicherer ihre Position um zwei Prozentpunkte ausgebaut. Sie hatten im Jahr 2015 einen Rekordwert von 1.207 Milliarden Euro zu verzeichnen, wie der europäische Versicherungsverband Insurance Europe vor wenigen Tagen bekanntgab. Die Steigerung machte im Vergleich zum Vorjahr allerdings nur noch 50 Prozent aus. Im Vergleich über zehn Jahre betrug die Zunahme 11,7 Prozent. Die deutsche Versicherungswirtschaft hat im Jahr 2015 dagegen nur ein Beitragsplus in Höhe von 0,7 Prozent auf insgesamt 193,9 Milliarden Euro zu vermelden. Das geht aus dem Statistischen Taschenbuch der Versicherungswirtschaft 2016 hervor, das der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) kürzlich auf den Markt gebracht hatte. Offenbar gibt es bei der nationalen und bei der internationalen Entwicklung also ganz deutliche Abweichungen. Das Aufkommen an Beiträgen war beispielsweise in Europa im letzten Jahrzehnt zwei Mal rückläufig. In Deutschland war dagegen eine stetige Zunahme festzustellen. In den Jahren 2006 bis 2015 lag es bei knapp 20 Prozent und war damit doppelt so hoch wie im europäischen Vergleich. Interessant ist auch der Rückgang des Anteils der deutschen an den gesamteuropäischen Prämien. Im Jahr 2015 lag der deutsche Anteil nämlich bei 16 Prozent und ist damit in drei aufeinander folgenden Jahren gefallen. Im Durchschnitt machte der Anteil in der Zeit von 2008 bis heute 16,1 bis 16,5 Prozent aus.

 

So entwickeln sich die großen Märkte

Über 72 Prozent der Einnahmen entfallen auf die Märkte in Großbritannien, Frankreich, in Italien und in Deutschland. Sie gehören damit weiterhin zu den Spitzenreitern im europäischen Vergleich. In Frankreich war ein überdurchschnittlicher Anstieg mit 5,2 Prozent feststellen, auch in Italien erfreuten sich die Lebens- und Rentenversicherer einer großen Nachfrage bei einem Zuwachs von vier Prozent. Die britischen Lebensversicherer kamen im Test nur auf einen Zuwachs von 1,4. In Deutschland fiel das Prämienaufkommen einschließlich der Pensionskassen und Pensionsfonds mit einem Rückgang von 1,1 Prozent und gut 92 Milliarden Euro auf. Die Menge der Neuabschlüsse ist um gut acht Prozent gesunken, das entspricht einer Verdopplung des Rückgangs nach Neugeschäftsprämien mit nur vier Prozent. Begründet wird diese Entwicklung mit einem Schlussverkauf im Dezember 2014, der aus einer Senkung des Garantiezinses von 1,75 auf dann 1,25 Prozent resultierte. Bemerkenswert ist weiterhin der starke Zuwachs bei den fondsgebundenen Produkten, der vor allem in Italien und Frankreich eine enorme Größenordnung ausmachte. Betrachtet man die Zahlen im Vergleich, fällt auf, dass es bei den deutschen Versicherern offenbar weiterhin Nachholbedarf gibt, wenn man die Nachfrage nach Riester Renten und anderen Lebens- und Rentenversicherungen betrachtet.

Versicherung/Vorsorge

Private Altersvorsorge das Konzept

Private Altersvorsorge das KonzeptPrivate Altersvorsorge das Konzept – Die gesetzliche Rentenversicherung basiert auf dem Prinzip des Generationenvertrags. Dabei finanziert die arbeitende Generation die Altersversorgung der Rentner. Dieses Prinzip funktioniert allerdings nur, wenn ein demografischer Wandel ausbleibt. Sollte der Geburtenrückgang in Deutschland weiter voranschreiten, wird eine gesetzliche Rentenversicherung künftig nicht mehr ausreichen. So müssen mittlerweile viele Menschen eine private Rentenversicherung abschließen, um einen hohen Lebensstandard im Alter genießen zu können.

Das Prinzip der privaten Rentenversicherung

Auf dem freien Markt bieten viele Versicherungsunternehmen eine private Rentenversicherung an. Diese funktioniert, wie eine Lebensversicherung. So investiert ein Arbeiter jeden Monat einen freiwilligen Anteil seines Einkommens in eine Versicherung, die wiederum dann in Kraft tritt, sobald der Arbeiter das Rentenalter erreicht. Nach dem Renteneinstieg wird dabei aber keine Einmalsumme ausgehändigt, sondern eine monatliche Rentenzahlung des investierten Geldes garantiert. Einer Untersuchung der Zeitschrift „Finanztest“ zufolge, dauert es dabei im Durchschnitt 15 bis 17 Jahre, ehe die Beiträge der vergangenen Jahrzehnte ausgeglichen werden. Bei einem Renteneinstiegsalter von 67 Jahren erreicht der Versicherte in diesem Falle den Wendepunkt in Alter von 82 Jahren. Dieses Alter wird den Experten zufolge allerdings nur knapp die Hälfte der derzeit arbeitenden Generation erreichen.

Die Riester-Rente

Bei dem Konzept der Riester-Rente handelt es sich um eine staatlich geförderte Form der privaten Rentenversicherung. Zwar unterscheidet sich dabei das Konzept dieser privaten Rentenversicherung nicht von den Angeboten des freien Marktes, allerdings kann sich die Riester-Rente durch zahlreiche Zulagen, Prämien und Steuer­vorteile abheben. Zusätzlich vergibt die staatliche Versicherung eine 100-prozentige Garantie auf eine lebenslange Rentenauszahlung sowie auf einen Vermögensschutz im Falle einer Arbeitslosigkeit. Darüber hinaus gilt bei der Riester-Rente ein Hinterbliebenenschutz im Falle eines vorzeitigen Todes. So kann das angesparte Vermögen im Todesfall vor Rentenbeginn oder wenige Jahre nach Rentenbeginn auf einen Ehepartner übertragen werden. Allerdings gerät die Riester-Rente in den letzten Jahren zunehmend in die Kritik, da eine Förderung im Ausland oder eine Auszahlung des Vermögens auf einen Schlag nicht in Anspruch genommen werden kann. Des Weiteren sind eine Kündigung sowie ein Wechsel häufig mit hohen Gebühren verbunden.

Beispiel einer Altersvorsorge

Max Mustermann möchte im Alter eine private Zusatzrente von 500 Euro pro Monat erhalten. Für die bis dahin verbliebenen 20 Jahre kann er eine private Rentenversicherung mit einem Versicherungsunternehmen abschließen. Bei einem Zinssatz von fünf Prozent und bei einer Inflation von durchschnittlich zwei Prozent müsste er hierfür einen konstanten Rentenbeitrag von 611 Euro pro Monat zahlen. Mehr Informationen erhalten Sie bei Altersvorsorge

Pressemitteilungen

Riester-Fondssparen | Rüsselsheimer Volksbank

Altersvorsorgesysteme erhalten und ausbauen

Riester-Fondssparen | Rüsselsheimer Volksbank

Versorgungslücke im Alter

Es gilt, die Altersvorsorgesysteme in ihrer Vielfalt zu erhalten und auszubauen. Auch die Riester-Rente soll und wird weiterentwickelt
werden.

Durch die private Altersvorsorge fühlen sich 52 Prozent der Befragten gut bis sehr gut abgesichert, hat die Fondsgesellschaft Union Investment in ihrem jüngsten Anlegerbarometer aus dem dritten Quartal 2016 ermittelt. Dieser Aussage stimmen bei der gesetzlichen und betrieblichen Rente nur 13 Prozent beziehungsweise 46 Prozent zu. Die Umfrage unseres Fondspartners zeigt auch, dass die Deutschen insgesamt hinter dem dreigliedrigen System stehen. Dabei ist insbesondere die private Vorsorge für viele von ihnen der elementare Baustein ihrer finanziellen Zukunftsplanung. Sie gibt ihnen die größte Sicherheit, meint Timo Schmuck, Bereichsleiter Vertrieb/Marketing bei der Rüsselsheimer Volksbank eG. Doch die aktuelle öffentliche Diskussion über die Zukunft der Altersvorsorge verunsichere viele Kunden. Inzwischen sei deutlich geworden: Auch die Bundesregierung will die private Altersvorsorge weiter stärken. In ihrem Ende Oktober veröffentlichten Alterssicherungsbericht 2016 weist sie darauf hin, dass viele Bürger im Ruhestand finanziell mangelhaft abgesichert seien, wenn sie nicht selbst ergänzend vorsorgten.

Auch der Fondspartner der Rüsselsheimer Volksbank eG, Union Investment, vertritt eine klare Position: Das Vorsorgesystem in Deutschland steht aus gutem Grund auf drei Pfeilern. Es hat sich bewährt und ist zukunftsfähig, sagt Vorstand Hans Joachim Reinke. Und bei der privaten Vorsorge mit Riester-Produkten sind es gerade die Fondslösungen, die am Markt sehr erfolgreich sind und den Kunden großen Nutzen stiften. Doch nach 15 Jahren Riester müsse auch sie weiterentwickelt werden, damit noch mehr Menschen davon profitieren. Diskutiert wird, dass Zahlungen der Riester-Rente im Rentenalter nicht mehr auf die Grundsicherung (Alterssozialhilfe) angerechnet werden sollen; die Fördergrenzen und die Zulagenhöhen regelmäßig an die Entwicklung der Kaufkraft (Teuerung/Inflation) angepasst und noch mehr Menschen für die geförderte Riester-Rente berechtigt werden. Zudem regt die Fondsgesellschaft an, dem Beispiel anderer Länder zu folgen und die ungeförderte private Vorsorge durch steuerliche Anreize attraktiver zu machen.

Garantie, Zulagen und Rendite in einem Produkt

Die gesetzliche Rente allein wird zur Altersvorsorge nicht ausreichen. Ein Riester-Fondssparplan bietet Ausgleich. Die Pluspunkte: Eine Garantie, kein Geld zu verlieren, wenn der Sparer den Sparplan bis zum Ende der Ansparphase fortführt. Und ein großer Personenkreis wird mit Zulagen und Steuervorteilen vom Staat gefördert, zählt Timo Schmuck weiter auf. Ein Riester-Sparer könne schon allein dank der Zulagen ein positives Ergebnis erzielen. Hinzu komme das Umfeld niedriger Zinsen. Die Menschen müssen heute auf eine langfristig ertragsstarke Anlage setzen, ergänzt T. Schmuck. Und so schaffen Lösungen, die auf Aktien setzen, beste Renditechancen.

Unser Fondspartner bietet ab 2017 für jeden Kunden ein individuelles Produktinformationsblatt mit den wichtigsten Eckdaten an. Dies ist ebenso informativ wie transparent und erleichtert auch den Vergleich mit Alternativprodukten, insbesondere zur Chancen-Risiko-Einstufung, den Kosten und der Effektivrendite, so T. Schmuck. Er empfiehlt Kunden und Interessenten, sich zur Altersvorsorge und möglichen Lösungen beraten zu lassen: Wer vorab seine Versorgungslücke ermitteln möchte, könne einen Modellrechner beispielsweise auf http://www.union-investment.de/privatvorsorgerechner nutzen.

Die gesetzliche Rente wird nicht ausreichen, um den einstigen Lebensstandard auch im Alter aufrechtzuerhalten. Durch den erhöhten Freizeitanteil steigen möglicherweise die Kosten für Hobbys, für Freizeit oder für die Erfüllung lange gehegter Wünsche. Mit der gestiegenen Lebenserwartung steigt zudem das Risiko, im Alter zu erkranken und pflegebedürftig zu werden, was zu zusätzlichen finanziellen Belastungen führen kann. Ein Riester-Fondssparplan kann Abhilfe schaffen.

Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

Kontakt
Rüsselsheimer Volksbank
Timo Schmuck
Bahnhofsstrasse 15-17
65428 Rüsselsheim
06142/ 857-218
timo.schmuck@r-volksbank.de
http://www.r-volksbank.de

Pressemitteilungen

„Riester-Rente: Ein prüfender Blick auf die häufigsten Vorwürfe“ – Expertengespräch der ERGO Lebensversicherung

Auslaufmodell oder wichtiger Baustein für die Altersvorsorge?

"Riester-Rente: Ein prüfender Blick auf die häufigsten Vorwürfe" - Expertengespräch der ERGO Lebensversicherung

Riester-Rente in der Kritik
(Quelle: ERGO Group)

Die Riester-Rente ist aktuell in der Kritik. Ursprünglich eingeführt, um Kürzungen bei der gesetzlichen Rentenversicherung auszugleichen, scheint sie ihren Zweck nicht zu erfüllen. Zwar wird die staatlich geförderte Rente in der politischen Diskussion weiterhin als wichtiger Baustein bei der privaten Altersvorsorge gesehen. Sie soll im Zuge der geplanten rentenpolitischen Reformen sogar noch weiter ausgebaut werden. Andererseits stehen aber auch eine Abschaffung der Riester-Rente und andere alternative Modelle zur Debatte. Ob Riester-Sparer aufgrund der aktuellen Kritik Grund zur Besorgnis haben oder ob Riestern weiterhin eine sinnvolle Form der privaten Altersvorsorge bleibt, erklärt Tatjana Höchstödter, Vorsorgeexpertin bei der ERGO Lebensversicherung.

Eine weitverbreitete Kritik an der Riester-Rente lautet: Die Kosten sind so hoch, dass sich das Produkt nicht lohnt. Stimmt das?

Ein Riester-Vertrag ist – wie jedes andere Produkt auch – mit Kosten verbunden, etwa für die nötige Beratung und die Verwaltung. Er verursacht dabei tatsächlich mehr Verwaltungsaufwand als andere Lebensversicherungsverträge, unter anderem wegen der Flexibilität bei der Beitragszahlung, den Zulagenbeantragungen und -gutschriften. Aber: Die staatliche Förderung durch Zulagen und gegebenenfalls zusätzliche Steuervorteile gleichen diesen Nachteil aus Kundensicht mehr als aus. Trotz der Niedrigzinsphase – die alle Finanzprodukte betrifft – bietet Riester so eine attraktive Gesamtrendite. Der Versicherungsnehmer erhält eine Garantie auf seine eingezahlten Beiträge und auf die staatlichen Zulagen zum vereinbarten Rentenbeginn – so will es die gesetzliche Vorgabe. Nach Beendigung der Ansparphase profitiert der Versicherungsnehmer sein Leben lang von einer monatlichen Rente. Angesichts der steigenden Lebenserwartung ein klares Plus. Je nach Höhe des erzielten Einkommens, des Familienstandes, der Kinderzahl und der gezahlten Beiträge bringt das Riester-Sparen auch Steuervorteile. Denn: Die Beiträge können bei der Steuererklärung als Sonderausgaben geltend gemacht werden – und zwar bis zu einer Höhe von 2.100 Euro jährlich je unmittelbar Förderberechtigtem. So gibt es gegebenenfalls einen Teil der gezahlten Beiträge mit der Steuergutschrift zurück. Übrigens: ERGO verzichtet zum Beispiel bei der sogenannten VORSORGE Riester-Rente Fonds auf die einmaligen Kosten bei Vertragsabschluss. Zudem nutzt das neue Produkt in der Ansparphase stärker die Chancen der Kapitalmärkte.

Manche Verbraucher befürchten, dass das Produkt zu unflexibel und zu kompliziert ist und sie sich jedes Jahr um die Beantragung der staatlichen Zulagen kümmern müssen. Zu Recht?

Da das Ziel der Riester-Rente eine dauerhafte Rentenergänzung und nicht die vorzeitige Verfügbarkeit des Ansparkapitals ist, sind die gesetzlichen Vorgaben etwas starrer als bei einer anderen privaten Rente. Dennoch bietet die Riester-Rente Flexibilität: Neben einer lebenslangen Rente kann sich der Riester-Sparer zum Rentenbeginn bis zu 30 Prozent des Guthabens auf einmal auszahlen lassen. Eine Änderung der Beitragshöhe ist ebenfalls möglich. Allerdings muss der Versicherte dabei beachten, dass er nur dann die Zulagen in voller Höhe erhält, wenn er mindestens vier Prozent vom rentenversicherungspflichtigen Vorjahresbruttogehalt (abzüglich Grundzulage und Kinderzulagen) einzahlt. Seit Inkrafttreten des sogenannten Altersvorsorge-Verbesserungsgesetzes 2013 hat der Gesetzgeber viel für die Transparenz des Produkts getan. Mit überarbeiteten Produktinformationsblättern können Verbraucher seitdem die einzelnen Anbieter besser untereinander vergleichen. Auch mit der Beantragung der Zulagen müssen sich Riester-Sparer nicht jedes Jahr aufs Neue beschäftigen. Sie können einfach einen Dauerzulagenantrag stellen. Dadurch werden die Zulagen jedes Jahr automatisch bei der Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) beantragt. Nur bei einer Änderung der Einkommens- oder Familiensituation, wie zum Beispiel Heirat, Scheidung oder Kinder, sind Anpassungen notwendig, um die volle Förderung zu erhalten. Das notwendige Formular erhalten Riester-Sparer von dem Versicherer, bei dem sie die Riester-Rente abgeschlossen haben.

Riester soll sich nur für Familien mit vielen Kindern lohnen. Stimmt das? Was gilt für Arbeitnehmer mit hohem Einkommen? Und können Geringverdiener auch riestern?

Für Familien mit Kindern gibt es neben der staatlichen Grundzulage von 154 Euro zusätzlich für jeden kindergeldberechtigten Sprössling Geld vom Staat: Für jedes vor 2008 geborene Kind bekommen Riester-Sparer 185 Euro Kinderzulage im Jahr, für jedes ab 2008 geborene Kind sogar 300 Euro jährlich. Daher ist die Riester-Rente für Familien mit Nachwuchs natürlich interessant. Doch auch Paare ohne Kinder oder Singles mit gutem Einkommen können bei der Riester-Rente profitieren. Sie können die Beiträge steuerlich vollständig als Sonderausgaben geltend machen und erhalten gegebenenfalls einen erheblichen Steuervorteil. Für Geringverdiener und Auszubildende ist die Riester-Rente als Altersvorsorge ebenfalls geeignet. Das gilt zum Beispiel auch für Personen, die auf Hartz IV angewiesen sind. Sie profitieren von der staatlichen Förderung mittels Zulagen. Und wer nach der Ausbildung oder dem Studium sein erstes Gehalt auf dem Konto hat, sollte ebenfalls an die Riester-Rente denken: Denn wer einen Riester-Vertrag abschließt und noch keine 25 Jahre alt ist, erhält einen einmaligen „Berufseinsteiger-Bonus“ von 200 Euro.
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Lieber gefördert und rentabel

Die Rendite immer im Auge behalten

Lieber gefördert und rentabel

(Bildquelle: Shutterstock, 143045899, pogonici)

Die meisten Deutschen sorgen für später vor. Einige sparen kurzfristig, um sich besondere Wünsche zu erfüllen, andere betreiben Vermögensaufbau, um im sich Alter keine Sorgen machen zu müssen. Doch welcher Weg ist der richtige und welche Produktlösung die geeignete?

Wer sich immer wieder mal einen größeren Wunsch erfüllen möchte, kann das über verschiedene Wege erreichen. Er kann sich zum Beispiel ein Sparziel setzen und legt dafür jeden Monat so viel Geld weg, wie möglich, um dieses Sparziel schnellstmöglich zu erreichen. Ist der Topf voll und genug Geld vorhanden, wird es abgehoben und quasi für den Wunsch eingetauscht. Damit ist das Ziel erreicht. Wenn sich allerdings herausstellt, dass so eine Situation immer wieder kommt und es darauf hinausläuft, dass regelmäßig größere Geldbeträge für größere Wünsche benötigt werden, könnte eine andere Strategie effektiver sein.

Höhere Renditen bei längeren Laufzeiten

Die Möglichkeiten, durch kurzfristiges Sparen höhere Renditen zu erhalten, sind spärlich. Die meisten Sparformen, die kurze Laufzeiten haben, bieten meist auch geringere Verzinsungen als Sparverträge mit längeren Laufzeiten. Wenn man schnell an das Geld herankommt, muss man diese Abstriche bei der Rendite eben in Kauf nehmen. Längere Laufzeiten sind in doppelter Hinsicht effektiv. Einerseits erhält der Sparer höhere Zinsen als bei kurzfristigen Lösungen, andererseits arbeitet der Zinseszinseffekt für den Sparer. Denn je länger die Laufzeit, umso höher ist der Zinseszinseffekt.

Staatliche Prämien auch beim mittelfristigen Sparen integrieren

Vater Staat fördert den Vermögensaufbau, auch wenn es um kürzere Laufzeiten geht. Verschiedene Prämien werden unter bestimmten Voraussetzungen gewährt. Die dafür geltenden Bindefristen sind nicht zu lang, so dass man bei einer konsumorientierten Anspar-Strategie durchaus staatliche Prämien integrieren kann. Für mittelfristiges Sparen kann man die Wohnungsbauprämie in Höhe von 8,8 Prozent, die Arbeitnehmersparzulage nach dem 5. Vermögensbildungsgesetz in Höhe von 9 Prozent und die Arbeitnehmersparzulage nach dem 3. Vermögensbildungsgesetz in Höhe von 20 Prozent erhalten und damit den Spar-Topf merklich aufbessern.

Die Kombination kann es bringen

Um diese staatlichen Prämien erhalten zu können, muss man bestimmte, förderfähige Sparverträge abschließen. Die Laufzeiten solcher Verträge sind an Bindefristen gebunden, die einzuhalten sind, um die staatlichen Prämien zu erhalten. Es gilt hier einfach, die Laufzeiten dieser Verträge so zu gestalten, dass es in regelmäßigen Abständen zu Auszahlungen kommen kann. Manche Verträge können sogar so gestaltet werden, dass diese nicht bei Auszahlung aufgelöst werden müssen. So kann man deren Laufzeit langfristig auslegen und trotzdem nach der abgegoltenen Bindefrist für die staatlichen Prämien über das Vertragsguthaben verfügen.

Genaue Planung und eine fundierte und produktneutrale Beratung eines Experten der SystemRente sind bei der Findung einer geeigneten Strategie unverzichtbar.

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Wer sich immer wieder mal einen größeren Wunsch erfüllen möchte, kann das über verschiedene Wege erreichen. Er kann sich zum Beispiel ein Sparziel setzen und legt dafür jeden Monat so viel Geld weg, wie möglich, um dieses Sparziel schnellstmöglich zu erreichen. Ist der Topf voll und genug Geld vorhanden, wird es abgehoben und quasi für den Wunsch eingetauscht. Damit ist das Ziel erreicht. Wenn sich allerdings herausstellt, dass so eine Situation immer wieder kommt und es darauf hinausläuft, dass regelmäßig größere Geldbeträge für größere Wünsche benötigt werden, könnte eine andere Strategie effektiver sein.

Höhere Renditen bei längeren Laufzeiten

Die Möglichkeiten, durch kurzfristiges Sparen höhere Renditen zu erhalten sind spärlich. Die meisten Sparformen, die kurze Laufzeiten haben, bieten meist auch geringere Verzinsungen als Sparverträge mit längeren Laufzeiten. Wenn man schnell an das Geld herankommt, muss man diese Abstriche bei der Rendite eben in Kauf nehmen. Längere Laufzeiten sind in doppelter Hinsicht effektiv. Einerseits erhält der Sparer höhere Zinsen als bei kurzfristigen Lösungen, andererseits arbeitet der Zinseszinseffekt für den Sparer. Denn je länger die Laufzeit, umso höher ist der Zinseszinseffekt.

Staatliche Prämien auch beim mittelfristigen Sparen integrieren

Vater Staat fördert den Vermögensaufbau, auch wenn es um kürzere Laufzeiten geht. Verschiedene Prämien werden unter bestimmten Voraussetzungen gewährt. Die dafür geltenden Bindefristen sind nicht zu lang, so dass man bei einer konsumorientierten Anspar-Strategie durchaus staatliche Prämien integrieren kann. Für mittelfristiges Sparen kann man die Wohnungsbauprämie in Höhe von 8,8 Prozent, die Arbeitnehmersparzulage nach dem 5. Vermögensbildungsgesetz in Höhe von 9 Prozent und die Arbeitnehmersparzulage nach dem 3. Vermögensbildungsgesetz in Höhe von 20 Prozent erhalten und damit den Spar-Topf merklich aufbessern.

Die Kombination kann es bringen

Um diese staatlichen Prämien erhalten zu können, muss man bestimmte, förderfähige Sparverträge abschließen. Die Laufzeiten solcher Verträge sind an Bindefristen gebunden, die einzuhalten sind, um die staatlichen Prämien zu erhalten. Es gilt hier einfach, die Laufzeiten dieser Verträge so zu gestalten, dass es in regelmäßigen Abständen zu Auszahlungen kommen kann. Manche Verträge können sogar so gestaltet werden, dass diese nicht bei Auszahlung aufgelöst werden müssen. So kann man deren Laufzeit langfristig auslegen und trotzdem nach der abgegoltenen Bindefrist für die staatlichen Prämien über das Vertragsguthaben verfügen.

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Ein optimales Rentenvorsorgeportfolio besteht immer aus unterschiedlichen Produkten und staatlichen Förderungen. Und nicht zuletzt auch aus der staatlichen Rente, sofern alle Rentenpunkte berücksichtigt sind, die Sie sich bisher verdient haben.

Eine Vielzahl privater Vorsorgeprodukte und auch klassische Anlageprodukte wie Immobilien kommen zur Absicherung und zum Vermögensaufbau in Frage.
Doch was von alldem ist nun das Richtige für Sie?

Für eine optimale Absicherung empfehlen wir, unterschiedliche Vorsorgeprodukte zu kombinieren. Doch in welchem Verhältnis und wann womit beginnen? Das ist sehr individuell und unter anderem abhängig von Ihrer aktuellen Lebenssituation und von Ihren Wünschen und Zielen. Ihr SystemRente – Berater erarbeitet mit Ihnen ein für Sie passendes System unter der Berücksichti

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