Tag Archives: Risikomanagement

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Digital Shadows erhält ISO-27001-Zertifizierung

München, 9. Mai 2019 – Digital Shadows, Anbieter von Lösungen zum digitalen Risikomanagement, hat die Zertifizierung nach ISO 27001:2013, dem internationalen Goldstandard für Informationssicherheits-Management.

Die ISO 27001-Zertifizierung wird von der Internationalen Organisation für Normung (ISO) geregelt und belegt, dass ein Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) implementiert ist, das dem international anerkannten Standard entspricht. Ein ISMS ist ein systematischer Ansatz, um sensible Unternehmensinformationen so zu verwalten, dass sie geschützt und sicher bleiben. Es umfasst Personen, Prozesse und IT-Systeme im Rahmen eines ganzheitlichen Risikomanagementprozess. Unternehmen in allen Branchen können so den Schutz ihrer Daten sicherstellen.

Digital Shadows erhält die ISO 27001-Zertifizierung nach einem strengen Audit durch die BSI Group. Dabei wurde jeder Aspekt geprüft, mit dem Digital Shadows sensible Unternehmens- und Kundeninformationen managt und schützt. Im Zertifizierungsaudit wurde ein Risikomanagementprozess auf das Unternehmen angelegt, wobei Personen, Prozesse und IT-Systeme bewertet wurden.

„Die Zertifizierung unterstreicht unseren Anspruch, die Best Practices der Branche einzuhalten und sogar zu übertreffen. Für unsere internen Prozesse legen wir strengste Auflagen an“, erklärt Rick Holland, CISO bei Digital Shadows. „ISO 27001 legt die Messlatte sehr hoch was das Risiko- und Sicherheitsmanagement von Assets wie Finanzinformationen, geistigem Eigentum, Mitarbeiter- und Kundendaten angeht. Die Zertifizierung ist keine Wunderwaffe gegen Angriffe, sie wird die Widerstandsfähigkeit von Digital Shadows und unserer Services jedoch weiter verbessern.“

ÜBER DIGITAL SHADOWS:
Digital Shadows spürt ungewollt öffentlich gewordene Daten im Open, Deep und Darknet auf und hilft so Organisationen, die hieraus resultierenden digitalen Risiken externer Bedrohungen auf ein Minimum zu reduzieren. Mithilfe von SearchLight™ können Unternehmen Datenschutzvorgaben einhalten, den Verlust von geistigem Eigentum verhindern und Reputationsschäden vermeiden. Die Lösung hilft, digitale Risiken zu minimieren, die Angriffsfläche zu reduzieren und Marken- und Unternehmensnamen zu schützen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.digitalshadows.com

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Energiecontrolling für Profis: „ECG EnerBoard“

>>> Kostengünstiges Risikomanagement mit interaktiver Webplattform
>>> Erleichtert Meldung weitergeleiteter Strommengen

Kehl, 06.05.2019 – An ihrem morgigen Kundentag startet die unabhängige Kehler Energieberatung Energie Consulting GmbH (ECG) das systematische Marketing für ihr neues Tool „ECG EnerBoard“. Die Webplattform erleichtert die umfangreichen energiewirtschaftlichen Pflichten ungemein und schützt dadurch vor erheblichen finanziellen Risiken. Es ist sowohl geeignet für Industriebetriebe jeder Größenordnung als auch für Krankenhäuser und andere Einrichtungen.

Risikomanagement und kaufmännischer Mehrwert

Das Besondere an ECG EnerBoard: Das lieferantenunabhängige Tool sammelt und kombiniert nicht nur Daten rund um den Verbrauch (Zählerdaten, Lastgänge, Rechnungen), sondern auch zu Preisen und Kosten (Rechnungen, Verträge, Budget und Prognosen) sowie zur Unternehmensstruktur. Es generiert daraus umfangreiche Visualisierungen und Analysemöglichkeiten. Diese Vielfältigkeit hilft, Kosten einzusparen und rechtliche Vorschriften einzuhalten.

ECG EnerBoard geht somit weit über das bloße Wissen um Verbräuche hinaus und bietet echten kaufmännischen Mehrwert:

– Indem es die erforderlichen Daten per Klick bereitstellt, erleichtert ECG EnerBoard beispielsweise die umfangreichen Mess- und Meldepflichten für weitergeleitete Strommengen, die das neue Energiesammelgesetz (EnSaG) ab Jahresende 2019 verlangt (für Details siehe hier).

– ECG EnerBoard belegt sehr einfach die in Energiemanagementsystemen (z.B. ISO 50001) geforderten Messkonzepte und kontinuierlichen Verbesserungen.

– Die vielfältigen Monitoring-Möglichkeiten können fehlerhafte Prozesse leicht aufdecken und helfen so, Kosteneinsparungen durch verbesserte Instandhaltung zu erzielen.

– Lastgangmanagement ist tagesaktuell möglich, die Rechnungsprüfung wird sehr viel einfacher.

– Insbesondere Betriebe mit mehreren Standorten können sich ihr Energiecontrolling mit ECG EnerBoard erheblich vereinfachen.

– Je nach Wunsch können sowohl der Kunde selbst als auch ECG das Tool bedienen, was weitere Entlastungsmöglichkeiten schafft.

Fünf- bis sechsstellige Risikosummen vermeiden

Bei Versäumnissen drohen Firmen Rückzahlungen von Energiesteuer, Stromsteuer, Umlagen und Abgaben, auch Strafzahlungen sind möglich. ECG EnerBoard hilft, solche Risiken zu vermeiden. Bei produzierenden Betrieben mit beispielsweise rund 1 Mio. kWh Stromverbrauch können sich schnell Risiken im fünf- bis sechsstelligen Bereich aufsummieren. Bei Betrieben mit eigener Stromerzeugung (z.B. BHKW) steigt das Risiko in Abhängigkeit von der Anlagengröße weiter an: Allein der Wegfall der EEG-Umlagenreduzierung würde sich bei einer 600 kW-Anlage auf 270.000 Euro belaufen.

Die Kosten für ECG EnerBoard sind abhängig von der Zahl der benötigten Zähler und dem Umfang der vereinbarten Dienstleistung. Dr. Wolfgang Hahn, Geschäftsführer der ECG: „Der Investitionsaufwand ist unserer Erfahrung nach erheblich geringer, als potenzielle Kunden erwarten. Zudem stehen staatliche Fördermittel von bis zu 10 Mio. Euro bzw. bis zu 40 Prozent der Kosten zur Verfügung. Im Hinblick auf den breiten, individuell anpassbaren Nutzen rechnet sich die Investition daher in jedem Fall. Zusammen mit unserer Beratungskompetenz steht ECG EnerBoard für einen ganzheitlichen, intelligenten Energiemanagement-Ansatz jenseits des reinen Datensammelns.“

Aktuell, also noch vor Vermarktungsstart, sind in ECG EnerBoard bereits rund 100 Haupt-Zählpunkte von 40 Kunden erfasst, was rund 100 GWh Energie abdeckt.

Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 50 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
Weitere Informationen über die ECG unter www.energie-consulting.com

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Digital Shadows startet Test Drive

7-Tage-Testversion von SearchLightTM-Lösung gibt Sicherheitsexperten innerhalb weniger Minuten Einblick ins Open, Deep und Dark Web

München, 1. März 2019 – Digital Shadows, Anbieter von Lösungen zum digitalen Risikomanagement, hat den offiziellen Start von Test Drive angekündigt, einer Testversion von SearchLight™ mit der Sicherheitsexperten die Features der Flagship-Lösung im vollen Umfang kennenlernen können. Test Drive steht ab sofort auf der Website zur Verfügung. Interessenten erhalten sieben Tage lang vollen Zugriff und erfahren schnell, wie sie exponierte Daten im Netz finden, die Angriffsfläche reduzieren und damit langfristig ihre digitalen Risiken minimieren können.

Zu den wichtigsten Features von Search Light Test Drive zählen:

– Alerts zu Fake-Domains, geleakten Login-Daten sowie Sicherheitslücken in der Unternehmensinfrastruktur
– Unmittelbare Suche im Dark Web, auf kriminellen Foren, Threat-Feeds etc.
– 200 ausführliche Threat Intelligence Profile über Akteure, Tools und Kampagnen

Mit der 7-Tage-Testversion schafft Digital Shadows für Sicherheitsprofis eine ideales Umfeld, um problemlos und schnell auf das Monitoring-Tool zugreifen und auf eigene Faust das Open, Deep und Dark Web durchsuchen zu können. „Wir möchten Experten aus der Praxis eine intuitive und interaktive Erfahrung bieten, die das Potential unserer SearchLight-Services in Sachen Digital Risk Protection deutlich macht“, erklärt Rick Holland, CISO und VP of Strategy bei Digital Shadows. „Die Resonanz von Sicherheitsteams auf die Beta-Version von Test Drive in den letzten Monaten war sehr positiv. Auch unsere Channel-Partner, die ihren Kunden Test Drive unter einem Co-Branding anbieten, waren durchweg begeistert.“

Nach einer Umfrage war die Testversion besonders für Anwender interessant, die momentan auf der Suche nach einer geeigneten Lösung für das digitale Risikomanagement sind. 90% der Befragten gaben zudem an, nach ihrer Erfahrung mit Test Drive mehr über die Einsatzmöglichkeiten erfahren zu wollen. „Mit SearchLight Test Drive konnten wir uns schnell einen Überblick über die Leistungsfähigkeit und Features verschaffen, mit denen Unternehmen digitale Bedrohungen über das ganze Web hinweg proaktive angehen können“, sagte der VP of Security and Data Privacy eines großen Einzelhandelsunternehmens, das Test Drive einsetzte. „Heute sind wir Kunde von Digital Shadows und schätzen die umfassende Abdeckung der Bedrohungslandschaft, die Expertise und die Relevanz der Treffer mit nur minimalen Fehlalarmen. SearchLight erlaubt es uns, Risiken zu priorisieren und so schneller und effektiver zu handeln.“

Mehr über spezifische Tools und Best Practices für Sicherheit, Threat Intelligence und Betrugsaufdeckung in SearchLight fasst Digital Shadows im Leitfaden „A Practical Guide For Reducing Digital Risk“ zusammen. Dort erfahren Nutzer, wie sie kritische Unternehmens-Assets identifizieren, Bedrohung verstehen, Risiken überwachen und letztendlich Maßnahmen ergreifen können, um ein ausgereiftes Digital Risk Protection in Unternehmen sicherzustellen.

Test Drive steht ab sofort zur Verfügung.
Mehr Informationen zu Digital Shadows und der Threat Intelligence Lösungen SearchLight und Shadow Search finden Sie auf der Website.

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CONTECHNET: neue Softwareversion INDITOR® BSI vereinfacht die Einführung eines ISMS

ISMS nach modernisiertem IT-Grundschutz

Hannover, 05. Februar 2019 – Der deutsche Softwarehersteller CONTECHNET hat die Bausteine des BSI-Kompendiums aufgegriffen und am 30. Januar das Release seiner Softwarelösung INDITOR® BSI veröffentlicht. Diese enthält die aktuellen Bausteine und Anforderungen aus dem BSI-Kompendium, die um Beschreibungen und Hilfestellungen ergänzt werden. Der Anwender erhält eine Lösung, die ihn zielorientiert zu einem ISMS gemäß IT-Grundschutz leitet. Die neuen Features wie z.B. ein Dokumentenvorlagesystem erleichtern weiterhin die Einführung.

Die neue Version INDITOR® BSI beinhaltet die BSI-Standards 200-1 (Managementsysteme für Informationssicherheit), 200-2 (IT-Grundschutz Methodik) sowie 200-3 (Risikomanagement). Ziel der Softwarelösung ist es, durch eine strukturierte Vorgehensweise den Anwendern einen einfachen Weg zu einem ISMS aufzuzeigen. Weiterhin erhält der Anwender ein effizientes Werkzeug, um die vom BSI geforderten komplexen Zusammenhänge des eigenen Informationsverbundes darstellen zu können.

In wenigen Schritten zum modernisierten IT-Grundschutz
Wie auch die anderen Lösungen der CONTECHNET-Suite liefert die neue Softwarelösung einen Leitfaden, der den Anwender in wenigen Schritten durch die Einführung eines ISMS leitet. Dabei sind die Bausteine und Anforderungen aus dem BSI-Kompendium in die Lösung integriert. Auf diese Weise kann eine systematische Dokumentation des Soll- und des Ist-Zustandes der Informationssicherheit in der Organisation erfolgen.
Im Assetmanagement werden die Unternehmenswerte wie Prozesse, Personal und Infrastruktur angelegt und Zuständigkeiten sowie die entsprechenden Abhängigkeiten zwischen den Prozessen und der IT-Infrastruktur erfasst. Dieser Schritt findet sich auch in den weiteren Lösungen der CONTECHNET-Suite und schafft eine gemeinsame Datenbasis: Einmal angelegte Daten – egal in welcher Lösung – werden zentral an einer Stelle gepflegt und sind damit für alle anderen Lösungen nutzbar. Bei der Schutzbedarfsfeststellung wird die Einstufung der Auswirkung anhand von Schadensszenarien festgelegt. Durch die zuvor definierten Abhängigkeiten wird der Schutzbedarf vom Prozess auf alle mit ihm in Zusammenhang stehenden Assets vererbt, wodurch sich der Analyse-, Bewertungs- und Pflegeaufwand erheblich minimiert.

„Aufgrund der Vielzahl von Standards, gesetzlichen Bestimmungen und unternehmenseigenen Anforderungen fehlt den Verantwortlichen oftmals die Vorstellung, was genau zu tun und wie vorzugehen ist, aber vor allem, wer es zu tun hat“, sagt Jens Heidland, Leiter Consulting bei CONTECHNET. „Deshalb verzögert sich häufig die Einführung eines ISMS im Unternehmen. Kritisch kann es dann werden, wenn der Auftraggeber oder auch der Gesetzgeber eine verpflichtende Zertifizierung fordert. Automobilzulieferer oder KRITIS-Betreiber wie Energieversorger, Krankenhäuser oder Lebensmittelhersteller haben das jüngst erfahren müssen.“

„Mit unserer Software-Suite geben wir den Kunden Lösungen an die Hand, die sie Schritt für Schritt mit passenden Vorlagen und zusätzlichen Hilfestellungen durch die Einführung leiten. Wir stellen ihnen also damit die notwendigen Werkzeuge für die geforderten Dokumentationen sowie die Berichte zur Verfügung. Durch die gemeinsame Datenbasis unserer Softwarelösungen können einmal angelegte Daten wie Prozesse, Personal, Infrastruktur und Richtlinien einfach softwareübergreifend genutzt werden.“

Über CONTECHNET:
Die CONTECHNET Deutschland GmbH ist ein deutscher Softwarehersteller und wurde im Jahr 2007 in der Region Hannover gegründet. Die CONTECHNET-Suite besteht aus INDART Professional® – IT-Notfallplanung, INDITOR® BSI – IT-Grundschutz, INDITOR® ISO – ISO 27001 und INPRIVE – Datenschutz. Mit diesen intuitiv zu bedienenden Lösungen ist der Anwender auch im Ernstfall handlungs- und auskunftsfähig. Alle Softwarelösungen sind praxisorientiert und verfolgen eine strukturierte sowie zielführende Vorgehensweise. Weitere Informationen unter www.contechnet.de

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Creditreform Boniversum GmbH: Mehr als Bonitätsprüfung – Lösungen für „Future of Commerce“

Spezialist für Bonitätsprüfungen und Datenmanagement bringt zur „Internet World Expo“ Einstiegslösung zur automatisierten Risikosteuerung auf den Markt

Neuss, 28. Januar 2019 – Auf Basis aktueller, valider Bonitätsinformationen schnell Entscheidungen treffen – dies ist eine wichtige Stellschraube für den Erfolg von Händlern im Digital Commerce. Die Creditreform Boniversum GmbH ( www.boniversum.de) bietet Verbraucherinformationen und integrierte Risikomanagementlösungen für die gesamte kreditgebende Wirtschaft, wie z.B. für Online-Händler. Das Portfolio, das unter anderem die bewährte Datenmanagement-Lösung „CUBE“ umfasst, wurde pünktlich zur „Internet World Expo 2019“ um eine Einstiegslösung ausgebaut. Damit können KMU ab sofort einfach, kostengünstig und automatisiert sowohl Risikoprüfungen durchführen als auch damit verbundene Prozesse managen und optimieren.

Mit der etablierten SaaS-Plattform „CUBE“ vereint Boniversum die Vorteile einer unabhängigen Multiauskunftei-Schnittstelle und einer skalierbaren Risikomanagement-Software. Die modulare Plattform ermöglicht es Händlern, verschiedene Boniversum-Services und weitere externe Datenquellen sowie eigene Informationen zu Produkten, Zahlungserfahrungen und spezifischen Betrugsindikatoren oder auch historische Antragsdaten und Matching-Listen zu integrieren. Die Module reichen von Adress-, Identitäts- und Bonitätsprüfung über Velocity-Checks und Bestandskundenmanagement bis hin zu IBAN-basierten-Checks sowie vieles mehr.

Es handelt sich bei „CUBE“ um ein einfach zu bedienendes und schnell zu installierendes System, das ohne umfangreichen Setup- oder Rollout-Aufwand auskommt. Die Resultate sind unter anderem Kosten- und Zeiteinsparungen.

Schneller Einstieg für KMU – Zahlungsausfällen entgegenwirken
„Im E-Commerce ist die Zahlungsmoral der Kunden schlechter als in vielen anderen Wirtschaftsbereichen. Durch die fehlende Nähe zum Händler, die Einfachheit und Geschwindigkeit des Shoppens sowie die Anonymität des Internets sinkt die Hemmschwelle, Käufe zu tätigen, die nicht bezahlt werden“, erklärt Adrian Brosterhues-Niedziolka, Leiter Projektmanagement Risk Solutions der Creditreform Boniversum GmbH. „Gerade für kleine und mittelständische Online-Händler können derartige Zahlungsausfälle zum Problem werden“, ergänzt Adrian Brosterhues-Niedziolka.

Boniversum hat ein neues Standardprodukt entwickelt, das KMU schnell und einfach bei der Entscheidungsfindung und beim Prozessmanagement unterstützt. Die neue Einstiegslösung basiert auf „CUBE“ und ist ein schlankes, kostengünstiges, standardisiertes und dennoch in Teilen parametrisierbares System, das zu einer umfassenden Risikomanagement-Plattform ausgebaut werden kann. Ebenso wie der große Bruder „CUBE“ bietet auch die Einstiegslösung für Unternehmen jeglicher Branchen mehr als eine reine Bonitätsprüfung. Sie ermöglicht aus einer Hand die schnelle Verfügbarkeit und Veredelung von Daten sowie die Automatisierung von Prozessen.

Smarte Daten – auch auf internationaler Basis
„Mit unseren Lösungen für den Digital Commerce machen wir Datenschätze für Unternehmen in Sekundenschnelle verfüg- und nutzbar. Der Händler erhält bonitätsrelevante Daten, und zwar genau an der Stelle, an der die Zielgruppe des jeweiligen Händlers wirklich aktiv ist. Zusätzlich zu den Informationen über Verbraucher, die wir im Hause Boniversum anbieten, besteht auch die Möglichkeit, weitere Datenquellen einzubinden“, erklärt Adrian Brosterhues-Niedziolka.

„CUBE“ bietet Schnittstellen zu renommierten Wirtschaftsauskunfteien in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Belgien sowie zu Adressdienstleistern weltweit. Somit lassen sich auch Anforderungen der Geoblocking-Verordnung erfüllen. Die neue Einstiegslösung umfasst die DACH-Region.

Von automatisierten zu lernfähigen Systemen
Mit den Boniversum-Lösungen können Unternehmen den digitalen Wandel im Handel sicherer gestalten, die daraus resultierenden Potenziale besser ausschöpfen und neue, spezifische Geschäftsmodelle entwickeln. Adrian Brosterhues-Niedziolka gibt einen Ausblick: „Wir arbeiten sukzessive an neuen, smarten Entwicklungen zur Unterstützung der digitalen Wirtschaft und deren Wertschöpfungsprozesse – einer der nächsten logischen Schritte für uns ist es, eigene Produkte auf Basis von Künstlicher Intelligenz zu entwickeln.“

Die Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) ist einer der führenden Anbieter von Bonitätsinformationen über Privatpersonen in Deutschland. Boniversum wurde 1997 gegründet und ist ein Unternehmen der Creditreform Gruppe. Das Unternehmen bietet Verbraucherinformationen und integrierte Risikomanagementlösungen für die kreditgebende Wirtschaft wie Versandhändler, Online-Shops, Touristikunternehmen, Banken, Versicherungen, Wohnungsgesellschaften und viele mehr. Regelmäßig veröffentlicht Boniversum in Zusammenarbeit mit renommierten Partnern und Instituten umfangreiche Studien und Umfragen, um Trends frühzeitig vorherzusehen und Veränderungen im Verbraucher- bzw. Schuldnerverhalten oder in der Kreditaffinität sicher zu prognostizieren. www.boniversum.de

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Produkt-Compliance: Anforderungen an Produktsicherheit steigen

Als Verbraucher vertrauen wir darauf, dass die Produkte sicher sind. Das ist nicht immer der Fall, wie die Zunahme an Produktrückrufen zeigt.

Berlin, 14.01.2019 – Die Rückruftrends, speziell im Bereich der Automobilindustrie, könnten ein Indiz dafür sein, dass sich die Produktqualität insgesamt verschlechtert. Gleichzeitig aber kann der Trend auch durch die stetige Verschärfung des Produktsicherheitsrechts begünstigt sein. Die Anforderungen an Produkte werden immer komplexer. Damit wächst auch die Verantwortung der Hersteller, denn sie haften dafür, dass die in Verkehr gebrachten Produkte sicher sind.

I. Begriffsbestimmung

Dem Produktsicherheitsrecht sind alle gesetzlichen Bestimmungen zugeordnet, die einen Sicherheitsbezug aufweisen und formale und/oder materielle Anforderungen an Produkte stellen. Für die meisten Produktgruppen gelten einheitliche Sicherheitsanforderungen, die ihren Niederschlag in EU-Richtlinien oder EU-Verordnungen finden. Für Deutschland ist das „Gesetz über die Bereitstellung von Produkten auf dem Markt“ (Produktsicherheitsgesetz – ProdSG) aus dem Jahr 2011 maßgeblich.

II. Anforderungen an Produkte

Nach deutschem Recht gilt für Produkte im europäischen-harmonisierten Bereich § 3 Abs 1 ProdSG. Diese Bestimmung besagt, dass ein Produkt, soweit es einer Rechtsverordnung nach § 8 Abs 1 ProdSG unterliegt, nur dann in Verkehr gebracht werden darf, wenn es die darin vorgesehenen Anforderungen erfüllt. Maßgeblich dabei ist, dass die Sicherheit und Gesundheit von Personen oder sonstige genannten Rechtsgüter bei bestimmungsgemäßer oder vorhersehbarer Verwendung nicht gefährdet werden.
Von Bedeutung ist, dass § 8 Abs 1 ProdSG eine Ermächtigung für die jeweils zuständigen Bundesministerien enthält, Rechtsverordnungen zu erlassen. Diese dienen insbesondere dem Zweck, von der Europäischen Union erlassene Rechtsvorschriften umzusetzen. Auf dieser normativen Grundlage sind beispielsweise die Niederspannungsverordnung (1. ProdSV) und die Maschinenverordnung (9. ProdSV) entstanden.

Als Maßstab für die Produktsicherheit wird nicht nur die „bestimmungsgemäße Verwendung“ herangezogen, sondern auch die „vorhersehbare, naheliegende Fehlanwendung“. Damit erweitert sich der Schutzbereich der Norm. Die bestimmungsgemäße Verwendung ist in § 2 Ziffer 5 ProdSG definiert. Sie bemisst sich primär nach der Verwendungsbestimmung des Herstellers (§ 2 Ziffer 5 a ProdSG). Fehlt eine solche Verwendungsbestimmung, ist „die übliche Verwendung, die sich aus der Bauart und Ausführung des Produkts ergibt“ der anzulegende Maßstab (§ 2 Ziffer 5 b ProdSG).

Der vorhersehbare Fehlgebrauch ist hingegen in § 2 Ziffer 28 ProdSG definiert. Dieser ist vom „nicht mehr erfassten erkennbar unsachgemäßen, widmungsfremden Fehlgebrauch“ sowie vom „absichtlichen Missbrauch“ abzugrenzen; beide sind für die Bestimmung der erforderlichen Produktsicherheit nicht zu berücksichtigen.

Alle Produkte, die zwar vom Anwendungsbereich des ProdSG erfasst werden, aber nicht unter § 3 Abs 1 ProdSG zu fassen sind, gehören dem nicht-harmonisierten Markt an. Für diese Produkte ist die Bestimmung des § 3 Abs 2 ProdSG relevant. Danach darf „ein Produkt, soweit es nicht Absatz 1 unterliegt, nur auf dem Markt bereitgestellt werden, wenn es bei bestimmungsgemäßer oder vorhersehbarer Verwendung die Sicherheit und Gesundheit von Personen nicht gefährdet.

III. Marktaufsicht und -überwachung

Die Befugnisse der behördlichen Marktaufsicht und -überwachung sind in § 26 Abs. 2 und 4 ProdSG geregelt (Marktüberwachungsmaßnahmen). Ein für Hersteller und/oder Händler besonders öffentlichkeitswirksamer und reputationsschädigender Bestandteil der Marktüberwachung ist der Rückruf von bereits in Verkehr gebrachten Produkten.

In § 24 ProdSG sind die Zuständigkeit und die Zusammenarbeit der Behörden im Kontext der Überwachung geregelt. Zuständig sind die Bundesländer. Hierfür wurde speziell der Arbeitsausschuss Marktüberwachung (AAMÜ) eingerichtet. Diese Stelle übernimmt die Koordination der Zusammenarbeit der Marktüberwachungsbehörden der Länder.

Im Kontext von Überwachungsmaßnahmen ist § 26 Abs. 2 ProdSG einschlägig. Dieser ermächtigt die Marktüberwachungsbehörden, erforderliche Maßnahmen zu treffen, wenn der begründete Verdacht besteht, dass ein Produkt den erforderlichen Sicherheitsanforderungen nicht entspricht. Hierzu zählt gemäß § 26 Abs. 2 Ziffer 7 ProdSG die Anordnung eines Rückrufs eines Produktes. Dabei ist der Begriff „Rückruf“ weit gefasst: hierunter ist jede Maßnahme zu verstehen, die darauf abzielt, die Rückgabe eines dem Endverbraucher bereitgestellten Produkts zu erwirken.

IV. Produkt-Compliance

Unternehmen müssen daher im Rahmen der Produkt-Compliance sicherstellen, dass ihre Produkte alle Gesetze, Regeln und Vorschriften erfüllen, die für diese Produkte relevant sind. Dazu wird die sogenannte Produktkonformität überprüft, getestet und dokumentiert. Dafür braucht es im Unternehmen geeignete Prozesse und Management-Methoden, die als Produkt-Compliance-Management zusammengefasst werden. Wesentlicher Bestandteil des Produkt-Compliance-Managements ist die Risikoanalyse und -bewertung: hier werden einschlägige Informationen gesammelt und bewertet, damit nur solche Produkte auf den Markt kommen, die dann in der Anwendung keinen Schaden verursachen – oder zumindest das Risiko minimieren.

V. Maßnahmen im Rahmen des Produkt-Compliance-Managements

Durch das ProdSG können sich erhebliche Haftungsrisiken ergeben. Damit gehören Produktrisiken systematisch in das Risikomanagement eines jeden Herstellers, Einführers oder Händlers. Ein Verstoß gegen einschlägige Bestimmungen stellt – neben potenziellen zivilrechtlichen Haftungsrisiken – auch ein Compliance-Risiko dar, das nicht unterschätzt werden darf. Nachstehend einige wesentliche Maßnahmen, die vor Compliance-Verstößen und den sich daraus ergebenden Risiken schützen können.

– Einsatz eines ganzheitlichen Risikomanagements
Die Risikobeurteilung muss umfassend sein. Sie muss daher alle potenziellen Fehlerquellen berücksichtigen. Hierzu zählen insbesondere auch eingekaufte, also fremdproduzierte Teile eines Produktes. Zu beachten sind dabei unbedingt alle Phasen der Anwendung: Transport, Installation, Rüsten, Betrieb, Wartung, Reinigung, Fehlersuche, Instandsetzung und Demontage.

– Beachtung insbesondere der in § 6 ProdSG aufgezählten Pflichten bei der Bereitstellung des Produktes auf dem Markt.

– Einholung von Rat und Informationen bei Behörden und Organisationen
Speziell, wenn Produkte entwickelt werden, die für Drittländer bestimmt sind, gelten besondere Anforderung. Diese unterscheiden sich teilweise erheblich von den in Deutschland geltenden Anforderungen. Das gilt insbesondere für Sicherheitsaspekte.

– Berücksichtigung der Verbrauchersichtweise
Bei vielen Produkten muss auch mit einer anderen Verwendung durch den Verbraucher gerechnet werden. Dies gilt vor allem für sog. Migrationsprodukte, die vom Hersteller zwar für die gewerbliche Nutzung bestimmt sind, die aber unter vernünftigerweise vorhersehbaren Bedingungen auch von privaten Verbrauchern benutzt werden können, z.B. Handmaschinen im Heimwerkerbereich.

– Sofortige Fehlerbehebung
Ein erkannter Fehler ist unbedingt sofort zu beheben. Ein Warnhinweis allein genügt nicht.

– Haftung auf bei Fertigung im Kundenauftrag
Ein Hersteller kann sich nicht dadurch exkulpieren, dass er sich darauf beruft, er habe ein Produkt auftragsgemäß, d.h. nach Wunsch des Kunden, gefertigt. Die Haftung bleibt beim Hersteller. Daher gilt: bei fehlender Sicherheit muss die Fertigung zurückgewiesen oder angepasst werden.

– Vollständige Dokumentation
Hierzu gehören u.a.:
– Gebrauchs- bzw. Bedienungsanleitung
– Sicherheitshinweise Beschreibung des Produkts
– Technische Daten
– Name und Anschrift des Herstellers
– Serviceadressen und Lieferanten von Zubehör- und Ersatzteilen
– Montageanweisung Garantie- bzw. Gewährleistungshinweise
– Informationen zur Außerbetriebnahme sowie zur Reinigung und Entsorgung

AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

Kontakt
AGAMON Consulting GmbH
Dipl.-Bw. Eckart Achauer
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0049 30 5200 484 95
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Mit Controlware in fünf Schritten zum ganzheitlichen Risikomanagement

Dietzenbach, 11. Dezember 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, hat einen kompakten Leitfaden für die Durchführung von Risikoanalysen entwickelt. Unternehmen schaffen so in fünf einfachen Schritten die Voraussetzungen für ein nachhaltiges Informationssicherheitsmanagement und stellen die Weichen für eine bereichsübergreifende Risikominimierung.

Cyberattacken auf Daten und Systeme der Unternehmen nehmen rasant zu – und bedeuten in Zeiten strenger Compliance-Vorgaben und hoher Bußgelder ein erhebliches finanzielles Risiko. Hinzu kommt, dass ein erfolgreicher Angriff oder Datendiebstahl auch den Ruf des betroffenen Unternehmens nachhaltig schädigt. IT-Abteilungen sind daher mehr denn je auf ganzheitliche Sicherheitskonzepte angewiesen. Voraussetzung dafür ist aber zunächst ein unternehmensweites Risikomanagement. Georg Basse, Senior Consultant Information Security bei Controlware, erklärt: „Wer wirkungsvolle technische und organisatorische Maßnahmen im Bereich IT-Security treffen will, muss zuerst einmal alle potenziellen Risiken kennen. Das ist mit Blick auf die Komplexität moderner IT-Infrastrukturen aber alles andere als einfach. Daher haben wir mithilfe der Best Practices aus unseren erfolgreichen Kundenprojekten einen Leitfaden entwickelt, der beim Start ins Risikomanagement unterstützt.“

Mit folgenden fünf Schritten schaffen IT-Teams die Voraussetzungen für eine belastbare, unternehmensweite Risikobewertung:

1. Identifizieren Sie die Zielobjekte
Erfassen und klassifizieren Sie im ersten Schritt alle relevanten Zielobjekte. Hierzu gehören nicht nur die Anwendungen, IT-Systeme und Netzkomponenten, sondern auch Gebäude, Räume, Mitarbeiter oder Kommunikationsverbindungen. In der Regel existieren Inventarlisten oder Netzpläne, die bereits viele der benötigten Informationen enthalten. Ziehen Sie solche Unterlagen zurate, um Mehrarbeit und Zeit zu sparen.

2. Analysieren Sie Schwachstellen der Ziele
Legen Sie gemeinsam mit Ihren Kollegen fest, welche Schwachstellen die jeweiligen Zielobjekte aufweisen. Achten Sie darauf, Mitarbeiter unterschiedlicher Unternehmensbereiche einzubeziehen, um eine holistische Sichtweise sicherzustellen: Der IT-Verantwortliche wird wahrscheinlich uneingeschränkte Zutritte zu Serverräumen oder fehlende Software-Updates als mögliche Schwachstellen nennen, während der Betriebsrat vielleicht eher an unverschlüsselt abgelegte Mitarbeiterdaten denkt. Halten Sie auch fest, wie wahrscheinlich die von Ihnen festgestellten Schwachstellen auftreten. Hierfür genügt ein einfaches Schema, etwa in Kategorien wie „möglich“, „theoretisch“ oder „bekannt“.

3. Analysieren Sie potenzielle Bedrohungen
Losgelöst von den Schwachstellen sollten Sie sich im nächsten Schritt einen Überblick über potenzielle Bedrohungen verschaffen. Hierzu zählen beispielsweise externe Angriffe mit Ransomware oder Denial-of-Service-Attacken, aber auch verärgerte Mitarbeiter, die Ihre Hard- oder Software manipulieren. Versuchen Sie hierbei, die Eintrittswahrscheinlichkeiten der Bedrohungen möglichst akkurat zu beziffern. Angesichts der komplexen und dynamischen Bedrohungslandschaft hat es sich in dieser Phase sehr bewährt, externe Consultants hinzuzuziehen.

4. Formulieren Sie mögliche Gefährdungen
Korrelieren Sie Bedrohungen und Schwachstellen und leiten Sie daraus konkrete Gefahren für Ihr Unternehmen ab. Diese können zum Beispiel lauten: „Infiltrieren des Netzwerks (Zielobjekt) über ungepatchte Mitarbeiter-PCs (Schwachstelle) mithilfe eines Office-Exploits (Bedrohung)“. Aufgrund der hohen Zahl und der Vielfalt der IT-Komponenten werden sich in diesem Schritt zwangsläufig sehr viele potenzielle Gefahren ergeben. Um den Überblick zu behalten, sollten Sie gleiche Gefährdungen in Gruppen zusammenfassen. So reduzieren Sie den Aufwand der Risikoanalyse, ohne den Detaillierungsgrad zu senken.

5. Führen Sie eine Risikoanalyse durch
Im letzten Schritt – der eigentlichen Risikoanalyse – setzen Sie die Eintrittswahrscheinlichkeiten der Gefährdungen mit der zu erwartenden Schadenshöhe in Korrelation. Die so erhaltenen Werte zeigen, mit welcher Priorität die einzelnen Risiken anzugehen sind, und helfen Ihnen fundiert zu entscheiden, ob Sie sofort handeln müssen, einen Dritten mit der Behandlung beauftragen sollten oder vielleicht sogar mit dem Risiko leben können. Kommunizieren Sie die ermittelten Risiken in jedem Fall an die Stake Holder und Entscheider Ihres Unternehmens und überwachen Sie kontinuierlich, ob die getroffenen Maßnahmen wirksam sind.

„Unternehmen sollten das Risikomanagement nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wer zum ersten Mal eine Risikoanalyse durchführt, übersieht leicht gefährliche Schwachstellen oder Bedrohungen – oder ist mit der Vielzahl zu evaluierender Gefährdungen schlicht überfordert“, warnt Georg Basse. „Daher ist es ratsam, bereits zu Beginn des Projekts kompetente externe Partner hinzuzuziehen. Aufsetzend auf deren Projekterfahrung lassen sich viele Fallstricke vermeiden und gängige Risiken wesentlich besser einschätzen.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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gbo datacomp punktete auf Mittelstandskonferenz in Berlin mit Ergebnissen des Forschungsprojektes „quadrika“

Das Forschungsprojekt „quadrika“ beschäftigt sich mit prädiktivem Risikomanagement in der Produktion und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

gbo datacomp punktete auf Mittelstandskonferenz in Berlin mit Ergebnissen des Forschungsprojektes "quadrika"

Michael Möller in Berlin (Bildquelle: @gbo datacomp)

Augsburg, den 21.11.2018 Am 19. und 20. November fand in Berlin die Mittelstandskonferenz des Bundesministeriums für Bildung und Forschung statt. Das Motto „KMU gestalten die Digitalisierung“ war bewusst gewählt, denn der Mittelstand, also die klein und mittelständischen Unternehmen, gelten als Rückgrat der Deutschen Wirtschaft und als Vorreiter des technologischen Fortschritts, wie der Veranstalter gleich zu Beginn deutlich machte.
Und genau dies unterstrich gbo datacomp Geschäftsführer Michael Möller, der als einer der Vertreter des Forschungsprojektes „quadrika“ zur Podiumsdiskussion „Digitalisierte Produktion/Industrie 4.0“ eingeladen war. Möller berichtete über das Projekt „quadrika“ (quality data based risk assessment for industry 4.0), in dem gbo datacomp Vertreter des Mittelstandes ist. Neben dem Softwareexperten sind das Fraunhofer Institut für Produktionstechnologie und das Werkzeugmaschinenlabor der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen an diesem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt beteiligt.
„Bei der Umsetzung von Industrie 4.0 ist die Berücksichtigung möglicher Prozess- und Produktrisiken eine große Herausforderung“, erklärte Möller. „Eine Produktion ist durch zielorientierte Vernetzung verschiedenster Systeme und Sensoren geprägt. Im Rahmen eines umfassenden Risiko- und Qualitätsmanagements müssen riesige Datenmengen ausgewertet werden. Dies ist nicht trivial.“ Und genau dieser Aufgabenstellung widmet sich das Projekt „quadrika“. Gemeinsam entwickeln die Partner ein System, das genau diese Qualitäts- und Risikodaten bereitstellt und für alle Beteiligten individuell aufbereitet. Man spricht hier von „Qualitäts- und Risikodaten als Service“. Ziel des Projektes ist ein Quality Data Modules, das datenbasierte Handlungsempfehlungen zur Risikoreduktion in der Produktion gibt.
„Wir sind sicher, dass wir mit den Forschungsergebnissen des Projekts den Unternehmen eine wichtige Hilfestellung anbieten können, um diese fit für Industrie 4.0 zu machen. Prädiktives Risikomanagement legt einen Grundstein, um die Fertigung in kleinen Stückzahlen wirtschaftlich zu ermöglichen“, schließt Möller, der schon ein wenig stolz ist, hier als Softwarehersteller dabei sein zu können.

Dass Möller mit seiner Einschätzung richtig lag, zeigte auch, dass er im Anschluss gefragter Ansprechpartner für die Besucher war. Gerade bei den teilweise recht speziellen Fragen zu Smart Factory in verschiedenen Branchen profitierte er vom umfangreichen Erfahrungsschatz, über den die gbo datacomp verfügt. Intelligente Steuerung und Vernetzung von Maschinen und Anlagen, vor allem in Produktionsprozessen, sind für die MES Experten Tagesgeschäft. „Wir kennen die Herausforderungen, denen sich die Anbieter stellen müssen“, so Möller. „Und wissen, wie man darauf schnell und effizient reagieren kann, um die individuellen Bedürfnisse wirtschaftlich zu befriedigen. Und je eher die Unternehmen im Fertigungsprozess ansetzen, desto besser.“

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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FI-Forum 2018: agentes zeigt Lösungen zur Digitalisierung und für das Risikomanagement

Schwerpunkt der Präsentation: Ablösung von Lotus Notes Anwendungen sowie Automatisierung von Geschäftsprozessen über die Dynamische Schnittstelle in OSPlus.

FI-Forum 2018: agentes zeigt Lösungen zur Digitalisierung und für das Risikomanagement

agentes zeigt Lösungen zur Digitalisierung und für das Risikomanagement auf dem FI Forum 2018

München, 11.10.2018, Auf dem diesjährigen FI-Forum präsentiert agentes vom
20. – 22. November Software-Lösungen rund um die Digitalisierung sowie zur Einhaltung der MaRisk und BAIT-Anforderungen für Banken und Sparkassen.

Im Fokus stehen digitale Services für die Migration und Ablösung von IDV-Anwendungen auf Basis von Lotus Notes sowie die Automatisierung manueller Geschäftsprozesse über die Dynamische Schnittstelle in OSPlus mit dem agentes User Interface Connector (aUIC). agentes zeigt zudem seine Standard-Lösungen zum Risikomanagement, den agentes Office Process Manager (aOPM – MaRisk & BAIT-konforme Prozesse für die Kontrolle von IDV-Anwendungen) und den agentes Key Store Manager (aKSM – webbasierte Schlüsselverwaltung).

Digitalisierung und Ablösung von Lotus Notes IDV-Anwendungen

Die Digitalisierung der Bürokommunikation beschäftigt derzeit die Sparkassenwelt in besonderem Maße, denn die Einführung von Office_neo ist in vollem Gange. Damit einher geht bei vielen Instituten die Ablösung von IDV-Anwendungen auf Basis von Lotus Notes. Die Institute sind gefordert, die über Jahre gewachsenen Anwendungen auf den Prüfstand zu stellen und sich mit Lösungen für deren Migration zu befassen. „Die Eigenanwendungen der Sparkassen müssen auf ein neues System migriert oder durch neue Software abgelöst werden. Wir zeigen Modelle und Vorgehen auf, die die weitere Nutzung oder Migration solcher Anwendungen ermöglichen, denn für die Migration solcher Anwendungen sind die Sparkassen selbst verantwortlich“, berichtet Claus Stielenbach, Direktor Vertrieb bei der agentes.

Automatisierung vorantreiben – dank Dynamischer Schnittstelle und Webservices

„Mit den letzten Anpassungen der MaRisk sowie der Veröffentlichung der BAIT wollen die Aufsichtsbehörden die Einführung einer modernen, weitgehend automatisierten IT-Infrastruktur inklusive begleitender IT-Prozesse bei den Instituten stärker forcieren“, erläutert Stielenbach. Wie sich manuelle Geschäftsprozesse einfach über die Dynamische Schnittstellte in OSPlus automatisieren lassen, präsentiert agentes mit dem Interface Connector aUIC. Dieser ermöglicht einen zuvor definierten und automatisierten Datenaustausch zwischen zwei Systemen ohne gemeinsame Schnittstelle und hilft so, Systemgrenzen zu überwinden. Die Einsatzgebiete sind vielfältig. So können häufiger vorkommende Geschäftsprozesse wie Adressänderungen und Freistellungsaufträge, die eine Bank auf ihrer Website entgegennimmt, in einen digitalen Prozess eingebettet und Aufwände für die manuelle Erfassung der zuvor übermittelten Daten reduziert werden. Der aUIC übernimmt die schnelle und sichere Übertragung der online erfassten Daten in das Kernbankensystem und nutzt hierfür die Dynamische Schnittstelle in OSPlus.

Risikomanagement nach MaRISK und BAIT

„Der Einsatz unserer revisionsunterstützenden Produkte zur MaRisk-konformen Bewertung und Dokumentation von Tabellenkalkulationssheets sowie zur Schlüsselverwaltung stellt für alle Kreditinstitute einen hohen Sicherheitsgewinn dar, weil Risiken erheblich minimiert und kontrollierbarer gemacht werden“, so Claus Stielenbach weiter. Beide Produkte unterstützen eine webbasierte Verwaltung risikorelevanter Daten und bieten ein integriertes Rollen- und Rechtekonzept sowie ausführliche Analyse- und Reportfunktionen.

Mit ihren ganzheitlichen Lösungen präsentiert sich die agentes an Stand P-85 als kompetenter Partner für die Digitalisierung und das Risikomanagement von Banken und Sparkassen.

In der Zeit vom 20. – 22. November 2018 werden wieder mehrere tausend Besucher auf der alle zwei Jahre stattfindenden Hausmesse der Finanz Informatik (FI) erwartet. Neben umfassenden Informationen rund um bankfachliche Herausforderungen und zukunftsorientierte IT-Lösungen bietet der Kongress den Fachvorständen, Führungskräften und Mitarbeitern der Sparkassen ausreichend Raum für fachlichen Austausch und intensive Gespräche.

Weitere Informationen auch unter www.agentes.de

Über die agentes Gruppe
agentes unterstützt Unternehmen in der digitalen Welt. Als erfahrener IT-Dienstleister bieten wir Software-Produkte, maßgeschneiderte Lösungen, individuellen Service und Support. Wir automatisieren und optimieren dabei Ihre administrativen Geschäftsprozesse. Unser Ansporn: Wir wollen Freiräume für Ihre Kreativität in der Arbeitswelt schaffen!

Im Geschäftsbereich agentes Services sind Dienstleistungen rund um Anwendungen, Automation und Migration angesiedelt. Der Geschäftsbereich agentes Solutions entwickelt Softwareprodukte und übernimmt Wartungs- und Supportleistungen.

Als Lotsenboot in der digitalen Transformation entwickeln wir Lösungen, die Ihre bestehende IT-Landschaft optimal ergänzen. Bei der Migration vorhandener Anwendungen auf moderne Plattformen navigieren wir Sie in sichere und zukunftsfähige Fahrwasser. Wir agieren dabei als Ihr schneller, zuverlässiger und agiler Partner.
Mit 60 Mitarbeitern betreuen wir seit fast 15 Jahren zahlreiche Finanzdienstleister sowie Unternehmen aus Handel und Industrie.

Weitere Informationen unter www.agentes.de

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gbo datacomp meets RWTH Aachen

Workshop mit Forschungs-Know-how des Werkzeuglabors (WZL) der RWTH Aachen und des Fraunhofer Instituts für Produkttechnologie (IPT) zeigt modellbasiertes Risikomanagement in der Fertigung

gbo  datacomp meets RWTH  Aachen

Teilnehmer bei einem MES-Workshop (Bildquelle: @nd3000, shutterstock)

Augsburg, 03.09.2018 gbo datacomp arbeitet seit Jahren mit verschiedenen Forschungsinstituten zusammen, um seine Softwarelösungen weiterzuentwickeln und zugleich praktisches Know-how in die Forschung einfließen zu lassen. So auch in diesem Fall. Gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Produktionstechnologie IPT und der RWTH Aachen hat gbo datacomp als einer der führenden MES Anbieter im Rahmen des Forschungsprojektes Quadrika ein modellbasiertes Risikomanagement entwickelt. Ziel ist es, dieses zum integralen Bestandteil der gbo-Lösung bisoft MES zu machen. Und auf dem Weg dahin haben die Teilnehmer des MES-Workshops in Paderborn am 27.9.2018 die Gelegenheit, den Forschungsansatz sowie erste Ergebnisse kennenzulernen.
Die Grundlage des Risikomanagements bilden die in Echtzeit erfassten Daten, die entsprechend ausgewertet werden. Die anschließende Visualisierung für den Werker erfolgt mit einem smarten MES-PC-Terminal in der Fertigung, diese erhalten so eine einfache Handlungsanweisung zur Vermeidung von fehlerhaften Produkten direkt an ihrem Arbeitsplatz. Die Softwarelösung dahinter wurde in Zusammenarbeit mit dem Werkzeuglabor der RWTH Aachen und dem Fraunhofer Institut für Produktionstechnologie erarbeitet.
Auf Basis des so weiterentwickelten hauseigenen MES können die Qualitäts- und Risikodaten bedarfsgerecht für die Produkt- und Prozessoptimierung in verschiedenen Unternehmensbereichen genutzt werden. Dies gilt über die gesamte Prozesskette hinweg und für alle Unternehmensbereiche von der Produktion über die technische Entwicklung bis zur Geschäftsführung. Das bisoft MES-Qualitätsmanagement wurde so um eine wichtige Komponente erweitert. „Unser Ziel ist es, den produzierenden Mittelstand spürbar zu entlasten. Die Kundenwünsche werden immer individueller, Produkte müssen Just-in-time geliefert werden. In einem intensiven Wettbewerbsumfeld bedeutet jeder Ausschuss hohe Kosten und Zeitverluste, erläutert Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH.
Grundlage des entwickelten Risikomanagements ist, das nicht nur Fehlproduktionen vorhersagt, sondern gleichzeitig auch Maßnahmen zu deren Vermeidung empfohlen werden. Das Besondere: die Empfehlungen landet unmittelbar dort, wo sie hingehören, beim Werker.
„Mit bisoft MES erhalten produzierende Mittelständler durch diese Weiterentwicklung die notwendige Transparenz, um die Wirtschaftlichkeit ihrer Fertigung zu erhöhen, ohne in neue Maschinen und Werkzeuge investieren zu müssen“, erklärt Möller weiter, „das MES-Qualitätsmanagement ist dabei ein weiterer Baustein auf dem Weg zur Smart Factory.“

MES meets RWTH Aachen
27. September 2018 von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Nixdorf Museum Fürstenallee 7, 33102 Paderborn
Das komplette Programm kann hier heruntergeladen werden. Die Anmeldung zur Veranstaltung ist hier online möglich.

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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