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CONTECHNET: neue Softwareversion INDITOR® BSI vereinfacht die Einführung eines ISMS

ISMS nach modernisiertem IT-Grundschutz

Hannover, 05. Februar 2019 – Der deutsche Softwarehersteller CONTECHNET hat die Bausteine des BSI-Kompendiums aufgegriffen und am 30. Januar das Release seiner Softwarelösung INDITOR® BSI veröffentlicht. Diese enthält die aktuellen Bausteine und Anforderungen aus dem BSI-Kompendium, die um Beschreibungen und Hilfestellungen ergänzt werden. Der Anwender erhält eine Lösung, die ihn zielorientiert zu einem ISMS gemäß IT-Grundschutz leitet. Die neuen Features wie z.B. ein Dokumentenvorlagesystem erleichtern weiterhin die Einführung.

Die neue Version INDITOR® BSI beinhaltet die BSI-Standards 200-1 (Managementsysteme für Informationssicherheit), 200-2 (IT-Grundschutz Methodik) sowie 200-3 (Risikomanagement). Ziel der Softwarelösung ist es, durch eine strukturierte Vorgehensweise den Anwendern einen einfachen Weg zu einem ISMS aufzuzeigen. Weiterhin erhält der Anwender ein effizientes Werkzeug, um die vom BSI geforderten komplexen Zusammenhänge des eigenen Informationsverbundes darstellen zu können.

In wenigen Schritten zum modernisierten IT-Grundschutz
Wie auch die anderen Lösungen der CONTECHNET-Suite liefert die neue Softwarelösung einen Leitfaden, der den Anwender in wenigen Schritten durch die Einführung eines ISMS leitet. Dabei sind die Bausteine und Anforderungen aus dem BSI-Kompendium in die Lösung integriert. Auf diese Weise kann eine systematische Dokumentation des Soll- und des Ist-Zustandes der Informationssicherheit in der Organisation erfolgen.
Im Assetmanagement werden die Unternehmenswerte wie Prozesse, Personal und Infrastruktur angelegt und Zuständigkeiten sowie die entsprechenden Abhängigkeiten zwischen den Prozessen und der IT-Infrastruktur erfasst. Dieser Schritt findet sich auch in den weiteren Lösungen der CONTECHNET-Suite und schafft eine gemeinsame Datenbasis: Einmal angelegte Daten – egal in welcher Lösung – werden zentral an einer Stelle gepflegt und sind damit für alle anderen Lösungen nutzbar. Bei der Schutzbedarfsfeststellung wird die Einstufung der Auswirkung anhand von Schadensszenarien festgelegt. Durch die zuvor definierten Abhängigkeiten wird der Schutzbedarf vom Prozess auf alle mit ihm in Zusammenhang stehenden Assets vererbt, wodurch sich der Analyse-, Bewertungs- und Pflegeaufwand erheblich minimiert.

„Aufgrund der Vielzahl von Standards, gesetzlichen Bestimmungen und unternehmenseigenen Anforderungen fehlt den Verantwortlichen oftmals die Vorstellung, was genau zu tun und wie vorzugehen ist, aber vor allem, wer es zu tun hat“, sagt Jens Heidland, Leiter Consulting bei CONTECHNET. „Deshalb verzögert sich häufig die Einführung eines ISMS im Unternehmen. Kritisch kann es dann werden, wenn der Auftraggeber oder auch der Gesetzgeber eine verpflichtende Zertifizierung fordert. Automobilzulieferer oder KRITIS-Betreiber wie Energieversorger, Krankenhäuser oder Lebensmittelhersteller haben das jüngst erfahren müssen.“

„Mit unserer Software-Suite geben wir den Kunden Lösungen an die Hand, die sie Schritt für Schritt mit passenden Vorlagen und zusätzlichen Hilfestellungen durch die Einführung leiten. Wir stellen ihnen also damit die notwendigen Werkzeuge für die geforderten Dokumentationen sowie die Berichte zur Verfügung. Durch die gemeinsame Datenbasis unserer Softwarelösungen können einmal angelegte Daten wie Prozesse, Personal, Infrastruktur und Richtlinien einfach softwareübergreifend genutzt werden.“

Über CONTECHNET:
Die CONTECHNET Deutschland GmbH ist ein deutscher Softwarehersteller und wurde im Jahr 2007 in der Region Hannover gegründet. Die CONTECHNET-Suite besteht aus INDART Professional® – IT-Notfallplanung, INDITOR® BSI – IT-Grundschutz, INDITOR® ISO – ISO 27001 und INPRIVE – Datenschutz. Mit diesen intuitiv zu bedienenden Lösungen ist der Anwender auch im Ernstfall handlungs- und auskunftsfähig. Alle Softwarelösungen sind praxisorientiert und verfolgen eine strukturierte sowie zielführende Vorgehensweise. Weitere Informationen unter www.contechnet.de

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Creditreform Boniversum GmbH: Mehr als Bonitätsprüfung – Lösungen für „Future of Commerce“

Spezialist für Bonitätsprüfungen und Datenmanagement bringt zur „Internet World Expo“ Einstiegslösung zur automatisierten Risikosteuerung auf den Markt

Neuss, 28. Januar 2019 – Auf Basis aktueller, valider Bonitätsinformationen schnell Entscheidungen treffen – dies ist eine wichtige Stellschraube für den Erfolg von Händlern im Digital Commerce. Die Creditreform Boniversum GmbH ( www.boniversum.de) bietet Verbraucherinformationen und integrierte Risikomanagementlösungen für die gesamte kreditgebende Wirtschaft, wie z.B. für Online-Händler. Das Portfolio, das unter anderem die bewährte Datenmanagement-Lösung „CUBE“ umfasst, wurde pünktlich zur „Internet World Expo 2019“ um eine Einstiegslösung ausgebaut. Damit können KMU ab sofort einfach, kostengünstig und automatisiert sowohl Risikoprüfungen durchführen als auch damit verbundene Prozesse managen und optimieren.

Mit der etablierten SaaS-Plattform „CUBE“ vereint Boniversum die Vorteile einer unabhängigen Multiauskunftei-Schnittstelle und einer skalierbaren Risikomanagement-Software. Die modulare Plattform ermöglicht es Händlern, verschiedene Boniversum-Services und weitere externe Datenquellen sowie eigene Informationen zu Produkten, Zahlungserfahrungen und spezifischen Betrugsindikatoren oder auch historische Antragsdaten und Matching-Listen zu integrieren. Die Module reichen von Adress-, Identitäts- und Bonitätsprüfung über Velocity-Checks und Bestandskundenmanagement bis hin zu IBAN-basierten-Checks sowie vieles mehr.

Es handelt sich bei „CUBE“ um ein einfach zu bedienendes und schnell zu installierendes System, das ohne umfangreichen Setup- oder Rollout-Aufwand auskommt. Die Resultate sind unter anderem Kosten- und Zeiteinsparungen.

Schneller Einstieg für KMU – Zahlungsausfällen entgegenwirken
„Im E-Commerce ist die Zahlungsmoral der Kunden schlechter als in vielen anderen Wirtschaftsbereichen. Durch die fehlende Nähe zum Händler, die Einfachheit und Geschwindigkeit des Shoppens sowie die Anonymität des Internets sinkt die Hemmschwelle, Käufe zu tätigen, die nicht bezahlt werden“, erklärt Adrian Brosterhues-Niedziolka, Leiter Projektmanagement Risk Solutions der Creditreform Boniversum GmbH. „Gerade für kleine und mittelständische Online-Händler können derartige Zahlungsausfälle zum Problem werden“, ergänzt Adrian Brosterhues-Niedziolka.

Boniversum hat ein neues Standardprodukt entwickelt, das KMU schnell und einfach bei der Entscheidungsfindung und beim Prozessmanagement unterstützt. Die neue Einstiegslösung basiert auf „CUBE“ und ist ein schlankes, kostengünstiges, standardisiertes und dennoch in Teilen parametrisierbares System, das zu einer umfassenden Risikomanagement-Plattform ausgebaut werden kann. Ebenso wie der große Bruder „CUBE“ bietet auch die Einstiegslösung für Unternehmen jeglicher Branchen mehr als eine reine Bonitätsprüfung. Sie ermöglicht aus einer Hand die schnelle Verfügbarkeit und Veredelung von Daten sowie die Automatisierung von Prozessen.

Smarte Daten – auch auf internationaler Basis
„Mit unseren Lösungen für den Digital Commerce machen wir Datenschätze für Unternehmen in Sekundenschnelle verfüg- und nutzbar. Der Händler erhält bonitätsrelevante Daten, und zwar genau an der Stelle, an der die Zielgruppe des jeweiligen Händlers wirklich aktiv ist. Zusätzlich zu den Informationen über Verbraucher, die wir im Hause Boniversum anbieten, besteht auch die Möglichkeit, weitere Datenquellen einzubinden“, erklärt Adrian Brosterhues-Niedziolka.

„CUBE“ bietet Schnittstellen zu renommierten Wirtschaftsauskunfteien in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Belgien sowie zu Adressdienstleistern weltweit. Somit lassen sich auch Anforderungen der Geoblocking-Verordnung erfüllen. Die neue Einstiegslösung umfasst die DACH-Region.

Von automatisierten zu lernfähigen Systemen
Mit den Boniversum-Lösungen können Unternehmen den digitalen Wandel im Handel sicherer gestalten, die daraus resultierenden Potenziale besser ausschöpfen und neue, spezifische Geschäftsmodelle entwickeln. Adrian Brosterhues-Niedziolka gibt einen Ausblick: „Wir arbeiten sukzessive an neuen, smarten Entwicklungen zur Unterstützung der digitalen Wirtschaft und deren Wertschöpfungsprozesse – einer der nächsten logischen Schritte für uns ist es, eigene Produkte auf Basis von Künstlicher Intelligenz zu entwickeln.“

Die Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) ist einer der führenden Anbieter von Bonitätsinformationen über Privatpersonen in Deutschland. Boniversum wurde 1997 gegründet und ist ein Unternehmen der Creditreform Gruppe. Das Unternehmen bietet Verbraucherinformationen und integrierte Risikomanagementlösungen für die kreditgebende Wirtschaft wie Versandhändler, Online-Shops, Touristikunternehmen, Banken, Versicherungen, Wohnungsgesellschaften und viele mehr. Regelmäßig veröffentlicht Boniversum in Zusammenarbeit mit renommierten Partnern und Instituten umfangreiche Studien und Umfragen, um Trends frühzeitig vorherzusehen und Veränderungen im Verbraucher- bzw. Schuldnerverhalten oder in der Kreditaffinität sicher zu prognostizieren. www.boniversum.de

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Produkt-Compliance: Anforderungen an Produktsicherheit steigen

Als Verbraucher vertrauen wir darauf, dass die Produkte sicher sind. Das ist nicht immer der Fall, wie die Zunahme an Produktrückrufen zeigt.

Berlin, 14.01.2019 – Die Rückruftrends, speziell im Bereich der Automobilindustrie, könnten ein Indiz dafür sein, dass sich die Produktqualität insgesamt verschlechtert. Gleichzeitig aber kann der Trend auch durch die stetige Verschärfung des Produktsicherheitsrechts begünstigt sein. Die Anforderungen an Produkte werden immer komplexer. Damit wächst auch die Verantwortung der Hersteller, denn sie haften dafür, dass die in Verkehr gebrachten Produkte sicher sind.

I. Begriffsbestimmung

Dem Produktsicherheitsrecht sind alle gesetzlichen Bestimmungen zugeordnet, die einen Sicherheitsbezug aufweisen und formale und/oder materielle Anforderungen an Produkte stellen. Für die meisten Produktgruppen gelten einheitliche Sicherheitsanforderungen, die ihren Niederschlag in EU-Richtlinien oder EU-Verordnungen finden. Für Deutschland ist das „Gesetz über die Bereitstellung von Produkten auf dem Markt“ (Produktsicherheitsgesetz – ProdSG) aus dem Jahr 2011 maßgeblich.

II. Anforderungen an Produkte

Nach deutschem Recht gilt für Produkte im europäischen-harmonisierten Bereich § 3 Abs 1 ProdSG. Diese Bestimmung besagt, dass ein Produkt, soweit es einer Rechtsverordnung nach § 8 Abs 1 ProdSG unterliegt, nur dann in Verkehr gebracht werden darf, wenn es die darin vorgesehenen Anforderungen erfüllt. Maßgeblich dabei ist, dass die Sicherheit und Gesundheit von Personen oder sonstige genannten Rechtsgüter bei bestimmungsgemäßer oder vorhersehbarer Verwendung nicht gefährdet werden.
Von Bedeutung ist, dass § 8 Abs 1 ProdSG eine Ermächtigung für die jeweils zuständigen Bundesministerien enthält, Rechtsverordnungen zu erlassen. Diese dienen insbesondere dem Zweck, von der Europäischen Union erlassene Rechtsvorschriften umzusetzen. Auf dieser normativen Grundlage sind beispielsweise die Niederspannungsverordnung (1. ProdSV) und die Maschinenverordnung (9. ProdSV) entstanden.

Als Maßstab für die Produktsicherheit wird nicht nur die „bestimmungsgemäße Verwendung“ herangezogen, sondern auch die „vorhersehbare, naheliegende Fehlanwendung“. Damit erweitert sich der Schutzbereich der Norm. Die bestimmungsgemäße Verwendung ist in § 2 Ziffer 5 ProdSG definiert. Sie bemisst sich primär nach der Verwendungsbestimmung des Herstellers (§ 2 Ziffer 5 a ProdSG). Fehlt eine solche Verwendungsbestimmung, ist „die übliche Verwendung, die sich aus der Bauart und Ausführung des Produkts ergibt“ der anzulegende Maßstab (§ 2 Ziffer 5 b ProdSG).

Der vorhersehbare Fehlgebrauch ist hingegen in § 2 Ziffer 28 ProdSG definiert. Dieser ist vom „nicht mehr erfassten erkennbar unsachgemäßen, widmungsfremden Fehlgebrauch“ sowie vom „absichtlichen Missbrauch“ abzugrenzen; beide sind für die Bestimmung der erforderlichen Produktsicherheit nicht zu berücksichtigen.

Alle Produkte, die zwar vom Anwendungsbereich des ProdSG erfasst werden, aber nicht unter § 3 Abs 1 ProdSG zu fassen sind, gehören dem nicht-harmonisierten Markt an. Für diese Produkte ist die Bestimmung des § 3 Abs 2 ProdSG relevant. Danach darf „ein Produkt, soweit es nicht Absatz 1 unterliegt, nur auf dem Markt bereitgestellt werden, wenn es bei bestimmungsgemäßer oder vorhersehbarer Verwendung die Sicherheit und Gesundheit von Personen nicht gefährdet.

III. Marktaufsicht und -überwachung

Die Befugnisse der behördlichen Marktaufsicht und -überwachung sind in § 26 Abs. 2 und 4 ProdSG geregelt (Marktüberwachungsmaßnahmen). Ein für Hersteller und/oder Händler besonders öffentlichkeitswirksamer und reputationsschädigender Bestandteil der Marktüberwachung ist der Rückruf von bereits in Verkehr gebrachten Produkten.

In § 24 ProdSG sind die Zuständigkeit und die Zusammenarbeit der Behörden im Kontext der Überwachung geregelt. Zuständig sind die Bundesländer. Hierfür wurde speziell der Arbeitsausschuss Marktüberwachung (AAMÜ) eingerichtet. Diese Stelle übernimmt die Koordination der Zusammenarbeit der Marktüberwachungsbehörden der Länder.

Im Kontext von Überwachungsmaßnahmen ist § 26 Abs. 2 ProdSG einschlägig. Dieser ermächtigt die Marktüberwachungsbehörden, erforderliche Maßnahmen zu treffen, wenn der begründete Verdacht besteht, dass ein Produkt den erforderlichen Sicherheitsanforderungen nicht entspricht. Hierzu zählt gemäß § 26 Abs. 2 Ziffer 7 ProdSG die Anordnung eines Rückrufs eines Produktes. Dabei ist der Begriff „Rückruf“ weit gefasst: hierunter ist jede Maßnahme zu verstehen, die darauf abzielt, die Rückgabe eines dem Endverbraucher bereitgestellten Produkts zu erwirken.

IV. Produkt-Compliance

Unternehmen müssen daher im Rahmen der Produkt-Compliance sicherstellen, dass ihre Produkte alle Gesetze, Regeln und Vorschriften erfüllen, die für diese Produkte relevant sind. Dazu wird die sogenannte Produktkonformität überprüft, getestet und dokumentiert. Dafür braucht es im Unternehmen geeignete Prozesse und Management-Methoden, die als Produkt-Compliance-Management zusammengefasst werden. Wesentlicher Bestandteil des Produkt-Compliance-Managements ist die Risikoanalyse und -bewertung: hier werden einschlägige Informationen gesammelt und bewertet, damit nur solche Produkte auf den Markt kommen, die dann in der Anwendung keinen Schaden verursachen – oder zumindest das Risiko minimieren.

V. Maßnahmen im Rahmen des Produkt-Compliance-Managements

Durch das ProdSG können sich erhebliche Haftungsrisiken ergeben. Damit gehören Produktrisiken systematisch in das Risikomanagement eines jeden Herstellers, Einführers oder Händlers. Ein Verstoß gegen einschlägige Bestimmungen stellt – neben potenziellen zivilrechtlichen Haftungsrisiken – auch ein Compliance-Risiko dar, das nicht unterschätzt werden darf. Nachstehend einige wesentliche Maßnahmen, die vor Compliance-Verstößen und den sich daraus ergebenden Risiken schützen können.

– Einsatz eines ganzheitlichen Risikomanagements
Die Risikobeurteilung muss umfassend sein. Sie muss daher alle potenziellen Fehlerquellen berücksichtigen. Hierzu zählen insbesondere auch eingekaufte, also fremdproduzierte Teile eines Produktes. Zu beachten sind dabei unbedingt alle Phasen der Anwendung: Transport, Installation, Rüsten, Betrieb, Wartung, Reinigung, Fehlersuche, Instandsetzung und Demontage.

– Beachtung insbesondere der in § 6 ProdSG aufgezählten Pflichten bei der Bereitstellung des Produktes auf dem Markt.

– Einholung von Rat und Informationen bei Behörden und Organisationen
Speziell, wenn Produkte entwickelt werden, die für Drittländer bestimmt sind, gelten besondere Anforderung. Diese unterscheiden sich teilweise erheblich von den in Deutschland geltenden Anforderungen. Das gilt insbesondere für Sicherheitsaspekte.

– Berücksichtigung der Verbrauchersichtweise
Bei vielen Produkten muss auch mit einer anderen Verwendung durch den Verbraucher gerechnet werden. Dies gilt vor allem für sog. Migrationsprodukte, die vom Hersteller zwar für die gewerbliche Nutzung bestimmt sind, die aber unter vernünftigerweise vorhersehbaren Bedingungen auch von privaten Verbrauchern benutzt werden können, z.B. Handmaschinen im Heimwerkerbereich.

– Sofortige Fehlerbehebung
Ein erkannter Fehler ist unbedingt sofort zu beheben. Ein Warnhinweis allein genügt nicht.

– Haftung auf bei Fertigung im Kundenauftrag
Ein Hersteller kann sich nicht dadurch exkulpieren, dass er sich darauf beruft, er habe ein Produkt auftragsgemäß, d.h. nach Wunsch des Kunden, gefertigt. Die Haftung bleibt beim Hersteller. Daher gilt: bei fehlender Sicherheit muss die Fertigung zurückgewiesen oder angepasst werden.

– Vollständige Dokumentation
Hierzu gehören u.a.:
– Gebrauchs- bzw. Bedienungsanleitung
– Sicherheitshinweise Beschreibung des Produkts
– Technische Daten
– Name und Anschrift des Herstellers
– Serviceadressen und Lieferanten von Zubehör- und Ersatzteilen
– Montageanweisung Garantie- bzw. Gewährleistungshinweise
– Informationen zur Außerbetriebnahme sowie zur Reinigung und Entsorgung

AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

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Mit Controlware in fünf Schritten zum ganzheitlichen Risikomanagement

Dietzenbach, 11. Dezember 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, hat einen kompakten Leitfaden für die Durchführung von Risikoanalysen entwickelt. Unternehmen schaffen so in fünf einfachen Schritten die Voraussetzungen für ein nachhaltiges Informationssicherheitsmanagement und stellen die Weichen für eine bereichsübergreifende Risikominimierung.

Cyberattacken auf Daten und Systeme der Unternehmen nehmen rasant zu – und bedeuten in Zeiten strenger Compliance-Vorgaben und hoher Bußgelder ein erhebliches finanzielles Risiko. Hinzu kommt, dass ein erfolgreicher Angriff oder Datendiebstahl auch den Ruf des betroffenen Unternehmens nachhaltig schädigt. IT-Abteilungen sind daher mehr denn je auf ganzheitliche Sicherheitskonzepte angewiesen. Voraussetzung dafür ist aber zunächst ein unternehmensweites Risikomanagement. Georg Basse, Senior Consultant Information Security bei Controlware, erklärt: „Wer wirkungsvolle technische und organisatorische Maßnahmen im Bereich IT-Security treffen will, muss zuerst einmal alle potenziellen Risiken kennen. Das ist mit Blick auf die Komplexität moderner IT-Infrastrukturen aber alles andere als einfach. Daher haben wir mithilfe der Best Practices aus unseren erfolgreichen Kundenprojekten einen Leitfaden entwickelt, der beim Start ins Risikomanagement unterstützt.“

Mit folgenden fünf Schritten schaffen IT-Teams die Voraussetzungen für eine belastbare, unternehmensweite Risikobewertung:

1. Identifizieren Sie die Zielobjekte
Erfassen und klassifizieren Sie im ersten Schritt alle relevanten Zielobjekte. Hierzu gehören nicht nur die Anwendungen, IT-Systeme und Netzkomponenten, sondern auch Gebäude, Räume, Mitarbeiter oder Kommunikationsverbindungen. In der Regel existieren Inventarlisten oder Netzpläne, die bereits viele der benötigten Informationen enthalten. Ziehen Sie solche Unterlagen zurate, um Mehrarbeit und Zeit zu sparen.

2. Analysieren Sie Schwachstellen der Ziele
Legen Sie gemeinsam mit Ihren Kollegen fest, welche Schwachstellen die jeweiligen Zielobjekte aufweisen. Achten Sie darauf, Mitarbeiter unterschiedlicher Unternehmensbereiche einzubeziehen, um eine holistische Sichtweise sicherzustellen: Der IT-Verantwortliche wird wahrscheinlich uneingeschränkte Zutritte zu Serverräumen oder fehlende Software-Updates als mögliche Schwachstellen nennen, während der Betriebsrat vielleicht eher an unverschlüsselt abgelegte Mitarbeiterdaten denkt. Halten Sie auch fest, wie wahrscheinlich die von Ihnen festgestellten Schwachstellen auftreten. Hierfür genügt ein einfaches Schema, etwa in Kategorien wie „möglich“, „theoretisch“ oder „bekannt“.

3. Analysieren Sie potenzielle Bedrohungen
Losgelöst von den Schwachstellen sollten Sie sich im nächsten Schritt einen Überblick über potenzielle Bedrohungen verschaffen. Hierzu zählen beispielsweise externe Angriffe mit Ransomware oder Denial-of-Service-Attacken, aber auch verärgerte Mitarbeiter, die Ihre Hard- oder Software manipulieren. Versuchen Sie hierbei, die Eintrittswahrscheinlichkeiten der Bedrohungen möglichst akkurat zu beziffern. Angesichts der komplexen und dynamischen Bedrohungslandschaft hat es sich in dieser Phase sehr bewährt, externe Consultants hinzuzuziehen.

4. Formulieren Sie mögliche Gefährdungen
Korrelieren Sie Bedrohungen und Schwachstellen und leiten Sie daraus konkrete Gefahren für Ihr Unternehmen ab. Diese können zum Beispiel lauten: „Infiltrieren des Netzwerks (Zielobjekt) über ungepatchte Mitarbeiter-PCs (Schwachstelle) mithilfe eines Office-Exploits (Bedrohung)“. Aufgrund der hohen Zahl und der Vielfalt der IT-Komponenten werden sich in diesem Schritt zwangsläufig sehr viele potenzielle Gefahren ergeben. Um den Überblick zu behalten, sollten Sie gleiche Gefährdungen in Gruppen zusammenfassen. So reduzieren Sie den Aufwand der Risikoanalyse, ohne den Detaillierungsgrad zu senken.

5. Führen Sie eine Risikoanalyse durch
Im letzten Schritt – der eigentlichen Risikoanalyse – setzen Sie die Eintrittswahrscheinlichkeiten der Gefährdungen mit der zu erwartenden Schadenshöhe in Korrelation. Die so erhaltenen Werte zeigen, mit welcher Priorität die einzelnen Risiken anzugehen sind, und helfen Ihnen fundiert zu entscheiden, ob Sie sofort handeln müssen, einen Dritten mit der Behandlung beauftragen sollten oder vielleicht sogar mit dem Risiko leben können. Kommunizieren Sie die ermittelten Risiken in jedem Fall an die Stake Holder und Entscheider Ihres Unternehmens und überwachen Sie kontinuierlich, ob die getroffenen Maßnahmen wirksam sind.

„Unternehmen sollten das Risikomanagement nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wer zum ersten Mal eine Risikoanalyse durchführt, übersieht leicht gefährliche Schwachstellen oder Bedrohungen – oder ist mit der Vielzahl zu evaluierender Gefährdungen schlicht überfordert“, warnt Georg Basse. „Daher ist es ratsam, bereits zu Beginn des Projekts kompetente externe Partner hinzuzuziehen. Aufsetzend auf deren Projekterfahrung lassen sich viele Fallstricke vermeiden und gängige Risiken wesentlich besser einschätzen.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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gbo datacomp punktete auf Mittelstandskonferenz in Berlin mit Ergebnissen des Forschungsprojektes „quadrika“

Das Forschungsprojekt „quadrika“ beschäftigt sich mit prädiktivem Risikomanagement in der Produktion und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

gbo datacomp punktete auf Mittelstandskonferenz in Berlin mit Ergebnissen des Forschungsprojektes "quadrika"

Michael Möller in Berlin (Bildquelle: @gbo datacomp)

Augsburg, den 21.11.2018 Am 19. und 20. November fand in Berlin die Mittelstandskonferenz des Bundesministeriums für Bildung und Forschung statt. Das Motto „KMU gestalten die Digitalisierung“ war bewusst gewählt, denn der Mittelstand, also die klein und mittelständischen Unternehmen, gelten als Rückgrat der Deutschen Wirtschaft und als Vorreiter des technologischen Fortschritts, wie der Veranstalter gleich zu Beginn deutlich machte.
Und genau dies unterstrich gbo datacomp Geschäftsführer Michael Möller, der als einer der Vertreter des Forschungsprojektes „quadrika“ zur Podiumsdiskussion „Digitalisierte Produktion/Industrie 4.0“ eingeladen war. Möller berichtete über das Projekt „quadrika“ (quality data based risk assessment for industry 4.0), in dem gbo datacomp Vertreter des Mittelstandes ist. Neben dem Softwareexperten sind das Fraunhofer Institut für Produktionstechnologie und das Werkzeugmaschinenlabor der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen an diesem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt beteiligt.
„Bei der Umsetzung von Industrie 4.0 ist die Berücksichtigung möglicher Prozess- und Produktrisiken eine große Herausforderung“, erklärte Möller. „Eine Produktion ist durch zielorientierte Vernetzung verschiedenster Systeme und Sensoren geprägt. Im Rahmen eines umfassenden Risiko- und Qualitätsmanagements müssen riesige Datenmengen ausgewertet werden. Dies ist nicht trivial.“ Und genau dieser Aufgabenstellung widmet sich das Projekt „quadrika“. Gemeinsam entwickeln die Partner ein System, das genau diese Qualitäts- und Risikodaten bereitstellt und für alle Beteiligten individuell aufbereitet. Man spricht hier von „Qualitäts- und Risikodaten als Service“. Ziel des Projektes ist ein Quality Data Modules, das datenbasierte Handlungsempfehlungen zur Risikoreduktion in der Produktion gibt.
„Wir sind sicher, dass wir mit den Forschungsergebnissen des Projekts den Unternehmen eine wichtige Hilfestellung anbieten können, um diese fit für Industrie 4.0 zu machen. Prädiktives Risikomanagement legt einen Grundstein, um die Fertigung in kleinen Stückzahlen wirtschaftlich zu ermöglichen“, schließt Möller, der schon ein wenig stolz ist, hier als Softwarehersteller dabei sein zu können.

Dass Möller mit seiner Einschätzung richtig lag, zeigte auch, dass er im Anschluss gefragter Ansprechpartner für die Besucher war. Gerade bei den teilweise recht speziellen Fragen zu Smart Factory in verschiedenen Branchen profitierte er vom umfangreichen Erfahrungsschatz, über den die gbo datacomp verfügt. Intelligente Steuerung und Vernetzung von Maschinen und Anlagen, vor allem in Produktionsprozessen, sind für die MES Experten Tagesgeschäft. „Wir kennen die Herausforderungen, denen sich die Anbieter stellen müssen“, so Möller. „Und wissen, wie man darauf schnell und effizient reagieren kann, um die individuellen Bedürfnisse wirtschaftlich zu befriedigen. Und je eher die Unternehmen im Fertigungsprozess ansetzen, desto besser.“

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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FI-Forum 2018: agentes zeigt Lösungen zur Digitalisierung und für das Risikomanagement

Schwerpunkt der Präsentation: Ablösung von Lotus Notes Anwendungen sowie Automatisierung von Geschäftsprozessen über die Dynamische Schnittstelle in OSPlus.

FI-Forum 2018: agentes zeigt Lösungen zur Digitalisierung und für das Risikomanagement

agentes zeigt Lösungen zur Digitalisierung und für das Risikomanagement auf dem FI Forum 2018

München, 11.10.2018, Auf dem diesjährigen FI-Forum präsentiert agentes vom
20. – 22. November Software-Lösungen rund um die Digitalisierung sowie zur Einhaltung der MaRisk und BAIT-Anforderungen für Banken und Sparkassen.

Im Fokus stehen digitale Services für die Migration und Ablösung von IDV-Anwendungen auf Basis von Lotus Notes sowie die Automatisierung manueller Geschäftsprozesse über die Dynamische Schnittstelle in OSPlus mit dem agentes User Interface Connector (aUIC). agentes zeigt zudem seine Standard-Lösungen zum Risikomanagement, den agentes Office Process Manager (aOPM – MaRisk & BAIT-konforme Prozesse für die Kontrolle von IDV-Anwendungen) und den agentes Key Store Manager (aKSM – webbasierte Schlüsselverwaltung).

Digitalisierung und Ablösung von Lotus Notes IDV-Anwendungen

Die Digitalisierung der Bürokommunikation beschäftigt derzeit die Sparkassenwelt in besonderem Maße, denn die Einführung von Office_neo ist in vollem Gange. Damit einher geht bei vielen Instituten die Ablösung von IDV-Anwendungen auf Basis von Lotus Notes. Die Institute sind gefordert, die über Jahre gewachsenen Anwendungen auf den Prüfstand zu stellen und sich mit Lösungen für deren Migration zu befassen. „Die Eigenanwendungen der Sparkassen müssen auf ein neues System migriert oder durch neue Software abgelöst werden. Wir zeigen Modelle und Vorgehen auf, die die weitere Nutzung oder Migration solcher Anwendungen ermöglichen, denn für die Migration solcher Anwendungen sind die Sparkassen selbst verantwortlich“, berichtet Claus Stielenbach, Direktor Vertrieb bei der agentes.

Automatisierung vorantreiben – dank Dynamischer Schnittstelle und Webservices

„Mit den letzten Anpassungen der MaRisk sowie der Veröffentlichung der BAIT wollen die Aufsichtsbehörden die Einführung einer modernen, weitgehend automatisierten IT-Infrastruktur inklusive begleitender IT-Prozesse bei den Instituten stärker forcieren“, erläutert Stielenbach. Wie sich manuelle Geschäftsprozesse einfach über die Dynamische Schnittstellte in OSPlus automatisieren lassen, präsentiert agentes mit dem Interface Connector aUIC. Dieser ermöglicht einen zuvor definierten und automatisierten Datenaustausch zwischen zwei Systemen ohne gemeinsame Schnittstelle und hilft so, Systemgrenzen zu überwinden. Die Einsatzgebiete sind vielfältig. So können häufiger vorkommende Geschäftsprozesse wie Adressänderungen und Freistellungsaufträge, die eine Bank auf ihrer Website entgegennimmt, in einen digitalen Prozess eingebettet und Aufwände für die manuelle Erfassung der zuvor übermittelten Daten reduziert werden. Der aUIC übernimmt die schnelle und sichere Übertragung der online erfassten Daten in das Kernbankensystem und nutzt hierfür die Dynamische Schnittstelle in OSPlus.

Risikomanagement nach MaRISK und BAIT

„Der Einsatz unserer revisionsunterstützenden Produkte zur MaRisk-konformen Bewertung und Dokumentation von Tabellenkalkulationssheets sowie zur Schlüsselverwaltung stellt für alle Kreditinstitute einen hohen Sicherheitsgewinn dar, weil Risiken erheblich minimiert und kontrollierbarer gemacht werden“, so Claus Stielenbach weiter. Beide Produkte unterstützen eine webbasierte Verwaltung risikorelevanter Daten und bieten ein integriertes Rollen- und Rechtekonzept sowie ausführliche Analyse- und Reportfunktionen.

Mit ihren ganzheitlichen Lösungen präsentiert sich die agentes an Stand P-85 als kompetenter Partner für die Digitalisierung und das Risikomanagement von Banken und Sparkassen.

In der Zeit vom 20. – 22. November 2018 werden wieder mehrere tausend Besucher auf der alle zwei Jahre stattfindenden Hausmesse der Finanz Informatik (FI) erwartet. Neben umfassenden Informationen rund um bankfachliche Herausforderungen und zukunftsorientierte IT-Lösungen bietet der Kongress den Fachvorständen, Führungskräften und Mitarbeitern der Sparkassen ausreichend Raum für fachlichen Austausch und intensive Gespräche.

Weitere Informationen auch unter www.agentes.de

Über die agentes Gruppe
agentes unterstützt Unternehmen in der digitalen Welt. Als erfahrener IT-Dienstleister bieten wir Software-Produkte, maßgeschneiderte Lösungen, individuellen Service und Support. Wir automatisieren und optimieren dabei Ihre administrativen Geschäftsprozesse. Unser Ansporn: Wir wollen Freiräume für Ihre Kreativität in der Arbeitswelt schaffen!

Im Geschäftsbereich agentes Services sind Dienstleistungen rund um Anwendungen, Automation und Migration angesiedelt. Der Geschäftsbereich agentes Solutions entwickelt Softwareprodukte und übernimmt Wartungs- und Supportleistungen.

Als Lotsenboot in der digitalen Transformation entwickeln wir Lösungen, die Ihre bestehende IT-Landschaft optimal ergänzen. Bei der Migration vorhandener Anwendungen auf moderne Plattformen navigieren wir Sie in sichere und zukunftsfähige Fahrwasser. Wir agieren dabei als Ihr schneller, zuverlässiger und agiler Partner.
Mit 60 Mitarbeitern betreuen wir seit fast 15 Jahren zahlreiche Finanzdienstleister sowie Unternehmen aus Handel und Industrie.

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gbo datacomp meets RWTH Aachen

Workshop mit Forschungs-Know-how des Werkzeuglabors (WZL) der RWTH Aachen und des Fraunhofer Instituts für Produkttechnologie (IPT) zeigt modellbasiertes Risikomanagement in der Fertigung

gbo  datacomp meets RWTH  Aachen

Teilnehmer bei einem MES-Workshop (Bildquelle: @nd3000, shutterstock)

Augsburg, 03.09.2018 gbo datacomp arbeitet seit Jahren mit verschiedenen Forschungsinstituten zusammen, um seine Softwarelösungen weiterzuentwickeln und zugleich praktisches Know-how in die Forschung einfließen zu lassen. So auch in diesem Fall. Gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Produktionstechnologie IPT und der RWTH Aachen hat gbo datacomp als einer der führenden MES Anbieter im Rahmen des Forschungsprojektes Quadrika ein modellbasiertes Risikomanagement entwickelt. Ziel ist es, dieses zum integralen Bestandteil der gbo-Lösung bisoft MES zu machen. Und auf dem Weg dahin haben die Teilnehmer des MES-Workshops in Paderborn am 27.9.2018 die Gelegenheit, den Forschungsansatz sowie erste Ergebnisse kennenzulernen.
Die Grundlage des Risikomanagements bilden die in Echtzeit erfassten Daten, die entsprechend ausgewertet werden. Die anschließende Visualisierung für den Werker erfolgt mit einem smarten MES-PC-Terminal in der Fertigung, diese erhalten so eine einfache Handlungsanweisung zur Vermeidung von fehlerhaften Produkten direkt an ihrem Arbeitsplatz. Die Softwarelösung dahinter wurde in Zusammenarbeit mit dem Werkzeuglabor der RWTH Aachen und dem Fraunhofer Institut für Produktionstechnologie erarbeitet.
Auf Basis des so weiterentwickelten hauseigenen MES können die Qualitäts- und Risikodaten bedarfsgerecht für die Produkt- und Prozessoptimierung in verschiedenen Unternehmensbereichen genutzt werden. Dies gilt über die gesamte Prozesskette hinweg und für alle Unternehmensbereiche von der Produktion über die technische Entwicklung bis zur Geschäftsführung. Das bisoft MES-Qualitätsmanagement wurde so um eine wichtige Komponente erweitert. „Unser Ziel ist es, den produzierenden Mittelstand spürbar zu entlasten. Die Kundenwünsche werden immer individueller, Produkte müssen Just-in-time geliefert werden. In einem intensiven Wettbewerbsumfeld bedeutet jeder Ausschuss hohe Kosten und Zeitverluste, erläutert Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH.
Grundlage des entwickelten Risikomanagements ist, das nicht nur Fehlproduktionen vorhersagt, sondern gleichzeitig auch Maßnahmen zu deren Vermeidung empfohlen werden. Das Besondere: die Empfehlungen landet unmittelbar dort, wo sie hingehören, beim Werker.
„Mit bisoft MES erhalten produzierende Mittelständler durch diese Weiterentwicklung die notwendige Transparenz, um die Wirtschaftlichkeit ihrer Fertigung zu erhöhen, ohne in neue Maschinen und Werkzeuge investieren zu müssen“, erklärt Möller weiter, „das MES-Qualitätsmanagement ist dabei ein weiterer Baustein auf dem Weg zur Smart Factory.“

MES meets RWTH Aachen
27. September 2018 von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Nixdorf Museum Fürstenallee 7, 33102 Paderborn
Das komplette Programm kann hier heruntergeladen werden. Die Anmeldung zur Veranstaltung ist hier online möglich.

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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MES-Qualitätsmanagement vermeidet Produktionsausschüsse

Workshop demonstriert modellbasiertes Risikomanagement für die Fertigung

MES-Qualitätsmanagement vermeidet Produktionsausschüsse

Teilnehmer des MES Special (Bildquelle: @gbo datacomp)

Augsburg, 28.08.2018 Der Druck auf den produzierenden Mittelstand wächst: Kundenwünsche werden immer individueller, Produkte müssen Just-in-Time geliefert werden. In einem harten Wettbewerbsumfeld bedeutet jeder Ausschuss in der Produktion enorme Kosten und Zeitverluste. gbo datacomp, einer der führenden Experten für umfassende MES-Lösungen, hat ein Risikomanagement entwickelt, das nicht nur Fehlproduktionen vorhersagt, sondern gleichzeitig auch Maßnahmen zu deren Vermeidung empfiehlt. Auf dem MES-Workshop am 27. September 2018 stellt gbo datacomp das innovative Industrie-4.0-Qualitätsmanagement für produzierende Mittelständler vor.
Zusammen mit renommierten Institutionen wie dem Fraunhofer Institut für Produktionstechnologie IPT und der RWTH Aachen hat gbo datacomp im Forschungsprojekt Quadrika ein modellbasiertes Risikomanagement entwickelt, das integraler Bestandteil der gbo-Lösung bisoft MES ist. Auf dem Workshop stellt gbo datacomp vor, wie bisoft MES in Echtzeit Daten erfasst und für das Risikomanagement auswertet. Mit einem smarten MES-PC-Terminal werden für den Werker direkt in der Fertigung Handlungsanweisungen zur Vermeidung von Fehlproduktionen visualisiert.
Auf Basis des MES können die Qualitäts- und Risikodaten bedarfsgerecht für die Produkt- und Prozessoptimierung in verschiedenen Unternehmensbereichen genutzt werden: von der Produktion über die technische Entwicklung bis zur Geschäftsführung. Das MES-Qualitätsmanagement ist damit ein weiterer Beleg für die Leistungsfähigkeit der modular aufgebauten MES-Lösungen von gbo datacomp, mit denen Fertigungsunternehmen Schritt für Schritt die Ziele der Industrie 4.0 erfolgreich umsetzen.
„Mit bisoft MES erhalten produzierende Mittelständler die notwendige Transparenz, um die Wirtschaftlichkeit ihrer Fertigung zu erhöhen, ohne in neue Maschinen und Werkzeuge investieren zu müssen“, erklärt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp. „Das MES-Qualitätsmanagement ist dabei ein weiterer Baustein auf den Weg zur Smart Factory.“
MES meets RWTH Aachen
27. September 2018 von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Nixdorf Museum Fürstenallee 7, 33102 Paderborn
Neben den informativen Vorträgen der MES-Experten von gbo datacomp bietet der Workshop auch reichlich Gelegenheit zum Networken und gegenseitigen Austausch. Das komplette Programm kann hier heruntergeladen werden. Die Anmeldung zur Veranstaltung ist hier online möglich.

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Data Security-Spezialist Digital Guardian stellt neue UEBA-Funktionen bereit

Effektive Echtzeit-Identifizierung von Daten-Sicherheitsrisiken

Data Security-Spezialist Digital Guardian stellt neue UEBA-Funktionen bereit

München / Waltham, MA, USA – 14. August 2018: Digital Guardian, Spezialist für Datensicherheit und Cybersecurity, veröffentlicht neue Funktionen für die User and Entity Behavior Analytics (UEBA) seiner Cloud-basierten Data Protection Plattform. Ergänzend zu Datenklassifizierung und Richtlinienmanagement bietet die datenzentrierte Security-Plattform nun erweiterte Analysefunktionen und Anomalien-Erkennung auf Basis von Machine Learning. Die UEBA-Funktionen von Digital Guardian optimieren die Plattform-Anwendungen für Data Loss Prevention (DLP) und Endpoint Detection and Response (EDR) durch verbesserte Identifizierung und Reduzierung von Daten-Sicherheitsrisiken.

Die Data Protection Platform nutzt fortschrittliches Machine Learning, um das Verhalten von Nutzern und Anwendungen zu erlernen und zu analysieren. Indem die Lösung zunächst Richtlinien für normale Aktivitäten festlegt, kann sie Anomalien unter enormen Datensätzen identifizieren und Alarm auslösen, sobald verdächtige Ereignisse in Benutzer- und System-Workflows, Anwendungsausführungen und beim Zugriff auf sensible Daten auftreten. So lässt sich in kurzer Zeit eine genaue Risikoeinschätzung vornehmen.

Die UEBA-Funktionen werden durch ein übersichtlich angeordnetes Executive Risk Dashboard visualisiert, das Sicherheitsteams die Möglichkeit bietet, verdächtige Verhaltensweisen und die vollständigen Details von Anomalien, Datenverlusten und ungewöhnlichen Endpunktaktivitäten einzusehen. Auf diese Weise können Unternehmen ihre Risikosituation besser bewerten und dementsprechend geeignete Kontrollmechanismen für den Schutz sensibler Daten einrichten.

„Wir entwickeln unsere Cloud-basierte Data Protection Platform ständig weiter, und unsere neuen UEBA-Funktionen bieten Unternehmen ein effektiveres Risikomanagement und einen besseren Einblick in verdächtige Aktivitäten“, so Christoph Kumpa, Director DACH & EE bei Digital Guardian. „Wir haben die drei Schlüsselfunktionen von Verhaltensanalyse, Data Loss Prevention und Endpoint-Detection und -Response abgerundet und bieten dadurch umfangreichen Bedrohungsschutz – ob vor böswilligen Insidern oder externen Angreifern – für sensible Unternehmensdaten und Geschäftsgeheimnisse.“

Die Vorteile der UEBA-Funktionen auf der DG Data Protection Platform auf einen Blick:
– Priorisierung und Untersuchung der schwerwiegendsten Risiken: Mit der Digital Guardian Plattform können ungewöhnliche Verhaltensweisen in Verbindung mit Systemen, Benutzern und Daten überwacht und Anomalien unmittelbar identifiziert werden. Forensische Beweise wie Capture-Dateien, Systemartefakte, Screenshots und Tastatureingaben können gesammelt und aufbewahrt werden, so dass Vorfälle in ihrem vollen Kontext rekonstruiert werden können. Für die bedeutendsten Vertraulichkeitsindikatoren, die eine zusätzliche Untersuchung rechtfertigen, wird ein Alarm ausgelöst.
– Schnellere Erkennung von Bedrohungen: Die Benutzer- und Instanz-Analysen erkennen in Echtzeit riskante Verhaltensweisen. Die automatische Datenklassifizierung von Digital Guardian gibt diesen Aktionen einen Kontext, indem sie die Verhaltensweisen kennzeichnet, die auf die sensibelsten Assets abzielen.
– Verkürzte Reaktionszeit: Die Daten zum Verhalten von Nutzern und Instanzen werden aggregiert, um Risiko-Scores zu erstellen. Diese ermitteln Aktivitäten, die auf potentielle Bedrohungen hindeuten. Einmal bestätigt, können Sicherheitsteams die Prozesse unternehmensweit auf eine Blacklist setzen. Auf diese Art können Unternehmen frühzeitig und präzise potentiellen Bedrohungen entgegenwirken.
– Dashboards und Workspaces für Guided Responses: Die von Experten entwickelten Workspaces geben Sicherheitsverantwortlichen Hilfestellung bei der Identifizierung von Ereignissen, die mit anomalen und verdächtigen Insider-Aktivitäten in Verbindung stehen. Das Executive Risk Dashboard von Digital Guardian aggregiert Risiko-Scores und bietet granularen Zugriff auf die spezifischen Verhaltensweisen und Ereignisse, um gezielt Richtlinien zum Schutz vertraulicher Informationen erstellen und anwenden zu können.

Digital Guardian bietet branchenweit die einzige bedrohungserkennende Datensicherungsplattform, die speziell entwickelt wurde, um Datendiebstahl sowohl durch interne als auch durch externe Angriffe zu verhindern. Die Digital Guardian-Plattform kann für das gesamte Unternehmensnetzwerk, traditionelle und mobile Endgeräte sowie Cloudanwendungen eingesetzt werden. Um sämtliche Bedrohungen für sensible Informationen einfach erkennen und blockieren zu können, wird die Plattform im Rahmen eines Clouddienstes durch Big Data-Sicherheitsanalysen unterstützt. Seit fast 15 Jahren ermöglicht diese es datenreichen Unternehmen, ihre wertvollsten Ressourcen On-Premises-, SaaS- oder Managed Service-basiert zu schützen. Das einzigartige Datenbewusstsein von Digital Guardian in Kombination mit verhaltensbasierter Threat Detection and Response-Technologie ermöglicht es Unternehmen, ihre Daten zu schützen, ohne die Geschäftsabläufe zu verlangsamen. Mehr dazu erfahren Sie unter: https://digitalguardian.com/de

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Creditreform Boniversum auf der DMEXCO: Neue Datenmanagement-Plattform „CUBE“ für Digital Commerce

Unabhängige Multiauskunftei-Schnittstelle mit skalierbarer Risikomanagement-Software verknüpft – weitere Datenquellen und interne Informationen anbindbar

Creditreform Boniversum auf der DMEXCO: Neue Datenmanagement-Plattform "CUBE" für Digital Commerce

Creditreform Boniversum mit neuer Datenmanagement-Plattform „CUBE“ auf der DMEXCO

Neuss, 13. August 2018 – Die Creditreform Boniversum GmbH ( www.boniversum.de) bietet Verbraucherinformationen und integrierte Risikomanagementlösungen für die kreditgebende Wirtschaft wie Versandhändler, Online-Shops, Banken und viele mehr. Auf der „DMEXCO 2018“ in Köln stellt das Unternehmen am 12. und 13. September in Halle 7 am Stand C036 seine neue SaaS-Lösung „CUBE“ vor. Diese Cloud-basierte Plattform für ganzheitliches Datenmanagement vereint eine unabhängige Multiauskunftei-Schnittstelle mit einer skalierbaren Risikomanagement-Software und ermöglicht die Anbindung verschiedener Daten. „CUBE“ unterstützt somit automatisierte, vernetzte Prozesse und wirkt beispielsweise den im Digital Commerce zunehmenden Betrugsformen wie Identitätsdiebstahl entgegen.

Schnell Entscheidungen auf der richtigen Datenbasis treffen – dies ermöglicht Boniversum. Mit „CUBE“ steht Unternehmen eine modulare Lösung zur Prozesssteuerung und Entscheidungsfindung zur Verfügung. Die Features reichen von Adress-, Identitäts- und Bonitätsprüfung über Velocity-, IBAN- und FinTech-Checks bis hin zu Warenkorbprüfung, Limitmanagement, Compliance-Checks und vielem mehr. Neben den verschiedenen Boniversum-Services sind externe Datenquellen sowie unternehmenseigene Informationen zu Produkten, Zahlungserfahrungen, Betrugsindikatoren, historische Antragsdaten und Matching-Listen integrierbar. Die Zuschaltung der externen Daten erfolgt bedarfsgerecht, d.h., nur wenn diese zur Entscheidungsfindung erforderlich sind.

Online-Betrug im Digital Commerce nimmt neue Formen an
Die einzelnen „CUBE“-Module und -Logiken sind an die jeweiligen Branchen- sowie Unternehmensspezifika anpassbar und richten sich nach den Entwicklungen, die der digitale Wandel mit sich bringt.

„Im Digital Commerce sind kreditgebende Unternehmen zunehmend mit neuen Herausforderungen wie zum Beispiel Identitätsbetrug konfrontiert. Die Betrüger bedienen sich dabei unter anderem an öffentlich zugänglichen Daten wie z. B. von Landtagsabgeordneten, Uni-Professoren etc. Auch können Daten im Darknet erworben werden: diese reichen von Log-in-Daten über Adressen bis hin zu Konto- und Kreditkartendaten“, erklärt Ralf Zirbes, Geschäftsführer der Creditreform Boniversum GmbH. „Der Händler hat in der Regel einen finanziellen Schaden – die Ware ist weg und es entstehen Kosten für Inkasso“, ergänzt Zirbes.

Mit „CUBE“ können Händler Forderungsverluste durch Zahlungsausfälle oder Betrug minimieren. Sie können beispielsweise in Echtzeit prüfen, ob bei einer Bestellung ein Betrugsfall vorliegen könnte. Dazu werden entsprechende Mustererkennungen bzw. Plausibilitätsprüfungen durchgeführt. Die Plattform ermöglicht außerdem die individuelle Kreditlimitsteuerung und die Steuerung von Zahlarten sowie Reporting, Monitoring und Analysen. Dabei werden nationale und internationale Bonitätsinformationen bereitgestellt.

Diese und weitere Lösungen unter dem Motto „#MyPassion4Data“ (Twitter-Kanal vor und während der Messe: https://twitter.com/MyPassion4Data) stellt Boniversum gemeinsam mit den Partnern microm, CrefoPay und Digitalraum auf der DMEXCO vor. Am Gemeinschaftsstand C036 in Halle 7 dreht sich alles rund um Data Intelligence, Payment, Website Analyzing und Risk Solutions für die digitale Welt.

Weitere Informationen zu „CUBE“ unter: https://www.boniversum.de/loesungen/cube-modulare-entscheidungsplattform/

Die Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) ist einer der führenden Anbieter von Bonitätsinformationen über Privatpersonen in Deutschland. Boniversum wurde 1997 gegründet und ist ein Unternehmen der Creditreform Gruppe. Das Unternehmen bietet Verbraucherinformationen und integrierte Risikomanagementlösungen für die kreditgebende Wirtschaft wie Versandhändler, Online-Shops, Touristikunternehmen, Banken, Versicherungen, Wohnungsgesellschaften und viele mehr. Regelmäßig veröffentlicht Boniversum in Zusammenarbeit mit renommierten Partnern und Instituten umfangreiche Studien und Umfragen, um Trends frühzeitig vorherzusehen und Veränderungen im Verbraucher- bzw. Schuldnerverhalten oder in der Kreditaffinität sicher zu prognostizieren. www.boniversum.de

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