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Black Friday in zehn Jahren: Ein Ausblick

Von Oliver Burgstaller, Director Advanced Business Solutions, Riverbed

Black Friday in zehn Jahren: Ein Ausblick

Riverbed wagt einen Ausblick auf die Zukunft des Black Friday. (Bildquelle: @Riverbed)

Klar, der Blick in die Zukunft ist immer gewagt: Den einen Albtraum, den anderen zu visionär, für manche ist alles zu unbestimmbar und spekulativ. Wir trauen uns trotzdem, weil Black Friday längst kein amerikanisches Phänomen mehr ist, sondern sich auch hierzulande etabliert hat.
Das legt zumindest eine Auswertung der Performance Plattform Criteo nahe. Sie zeigt, dass sowohl Black Friday als auch Cyber Monday deutliche Verkaufs und Visits Spitzen in Deutschland geworden sind. Im Beitrag stelle ich drei mögliche Entwicklungen bei Black Friday und Cyber Monday vor.

1. Stressfreie Ladengeschäfte

Es wird immer lokale Geschäfte geben, in denen Shopper auf Schnäppchenjagd gehen. Mit dem Aufkommen von „Smart Cities“ und autonomen Fahrzeugen, werden jedoch zumindest Verkehrsstaus und Parkplatzprobleme der Vergangenheit angehören. Zukünftige Black Friday Shopper steigen aus ihrem Auto und werden über Push Nachrichten auf Smartphone oder Wearable Device in einen passenden Laden gelotst.
Einmal im Laden, wird der Shopper über das In Store WLAN identifiziert und auf Basis des bisherigen Einkaufsverhaltens gezielt durch den Laden geführt. Auch der Stress beim Bezahlen hat ein Ende: Dank „On the Go“ Zahlungsmethoden und digitalen Währungen wird der Checkout beschleunigt.

2. Völlig reibungslose Einkäufe

Wer keine Zeit hat in die Innenstadt zu fahren, wird künftig eine Alternative zur Hand haben: Kunden können mit einem Headset für Virtual Reality (VR) durch digitale Einkaufszentren spazieren. Ohne das eigene Wohnzimmer zu verlassen, begutachten sie Waren, lesen Bewertungen, lassen sich beraten oder tauschen sich mit anderen VR Shoppern aus. Klingt paradiesisch?

3. Online-Trubel

Fast alle haben heute ein Smartphone, einen rund um die Uhr aktiven „digitalen Assistenten“, der sie stets begleitet. Darüber hinaus verfügen fast alle Haushalte über Internet. Der Cyber Monday der Zukunft wird deshalb immer mehr ein eigenes, digitales Äquivalent zum Black Friday; mit starkem Webtraffic, chaotischen Szenen bei den Kunden, weil Millionen von Alexas, Cortanas, Siris oder anderen KI Geräte in die Online Shops strömen und die „Datenautobahnen“ verstopfen, um in der digitalen Warteschlange die ersten zu sein.

Die Läden der Einkaufsstraßen können uns schon jetzt in ihren Bann ziehen und länger in den Läden halten, als wir planten. Erfolgreiche Retailer nutzen das neueste WLAN und SD WAN Equipment, um uns im Laden zu verfolgen und problemlosen Zugang zu Online Services zu bieten – ohne, dass sie ihre eigenen POS und Backoffice Systeme belasten. Für Händler vor Ort und Online bricht damit eine neue Zeit an: Wer schon heute auf agile, software defined IT setzt, diese mit der Transparenz und Kontrolle von Big Data und Machine Learning verbindet, der kann seine Wettbewerber hinter sich lassen – die Zukunft ist schon fast heute.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Riverbed startet erstes zertifiziertes Programm für Performance Engineering

Das Riverbed Weiterbildungsprogramm soll Branchenexpertise im Bereich Performance Engineering sowie Management vermitteln und das digitale Business unterstützen

Riverbed startet erstes zertifiziertes Programm für Performance Engineering

Riverbed ist die Digital Performance Company. (Bildquelle: @Riverbed)

München, 08. November 2018 – Riverbed, die Digital Performance Company, gibt den Start des Riverbed Certified Performance Engineering (RCPE) Programms bekannt. Das Programm richtet sich an alle IT Experten, die Digitale Performance für Benutzererlebnis, Anwendungen, Netzwerke oder Support Desk managen – seien es Techniker, Führungskräfte oder CXOs.

Das RCPE Programm vermittelt wichtiges Wissen zur digitalen Performance, um deutlich stärkere Geschäftsergebnisse zu ermöglichen. Dabei deckt das Programm verschiedene technische Schwierigkeitsgrade und Positionen in Unternehmen ab. Grundlage ist ein lösungsorientierter Ansatz, der Prinzipien und Funktionen des Digital Performance Engineering und Management vermittelt und dafür eLearning, Schulungen und praxisorientierte Übungen aus realen Szenarien kombiniert.

„Das neue RCPE Programm von Riverbed ist das erste seiner Art. Es füllt eine Lücke in der Branche, weil es Experten ausbildet, die hochperformante Anwendungen, Netzwerke und Infrastrukturen schaffen können. Dies ist nötig, weil immer mehr Unternehmen mit digitalen Services den Wert ihrer Geschäfte steigern möchten“, erklärt Dan Smoot, Chief Customer Officer bei Riverbed. „Das Programm ist Teil unserer Erfolgsstrategie für Kunden und Partner, mit der Unternehmen ihre Geschäftsergebnisse erheblich stärken können. Unser Ziel ist es, Kenntnisse zu vermitteln, von denen die Anwender langfristig profitieren, weil sie erfolgreiche Strategien für das Digitale Performance Management liefern. So lösen sie die Herausforderungen moderner Unternehmen.“

Der Rahmen des RCPE Programms umfasst die gesamte Bandbreite des Digital Performance Engineering und Management. Das Programm bietet tiefe Einblicke und baut auf fünf Säulen auf:

– Benutzererlebnis und Anwendungstransparenz
– Netzwerk und Infrastrukturtransparenz
– WAN Optimierung
– SD WAN Netzwerkkonfiguration
– Virtualisierung und Storage

Für jede Säule des Programms gibt es jeweils vier Level:

– RCPE Performance Grundlagen: Entwickelt für alle IT Experten und Manager, darunter CXX, Führungskräfte und Techniker. Bei diesem Online Training bestimmt der Teilnehmer das Tempo.
– RCPE Associate: Für viele IT Experten entworfen, die Lösungen für Digital Performance warten und bedienen müssen: Architekten, Ingenieure, technischer Vertrieb, Berater, Support Mitarbeiter und Anwender. Bei diesem Online Training bestimmt der Teilnehmer das Tempo.
– RCPE Professional: Für IT Experten, die sich darauf spezialisiert haben, digitale Service zu entwerfen, zu implementieren oder zu verwalten: Architekten, Berater, Support Mitarbeiter und Anwender.
– RCPE Expert: Entwickelt für IT Experten, die digitale Services verantworten, die entscheidend sind, um den geschäftlichen Mehrwert zu steigern oder zu maximieren. Diese Kurse werden von einem Ausbilder geleitet und entsprechen einer RCPE Expert Zertifizierung.

Weitere Informationen über RCPE und die Registrierung:
– Kunden und alle weiteren Digitale Performance Experten sollten die folgende Anmeldeseite besuchen.
– Riverbed Partner finden weitere Informationen auf dem Riverbed Partner Learning Portal.

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Riverbed ernennt Mark Jopling zum Senior Vice President Sales in EMEA

– Jopling besitzt über 22 Jahre Erfahrung und wird den Erfolgskurs von Riverbed weiter vorantreiben
– Grundlage für die nächste Wachstumsphase in EMEA sind digitale Strategien, mit denen immer mehr Unternehmen geschäftliche Agilität und Performance

Riverbed ernennt Mark Jopling zum Senior Vice President Sales in EMEA

Riverbed, die Digital Performance Company, ernennt Mark Jopling zum SVP Sales in EMEA (Bildquelle: @Riverbed)

München und Bracknell, GB – 30. Oktober 2018 – Riverbed, die Digital Performance Company, gibt bekannt, dass Mark Jopling zum Senior Vice President (SVP) Sales of EMEA bei Riverbed ernannt wurde. In seiner neuen Rolle verantwortet er die Sales Strategie sowie Go to Market Umsetzung in EMEA. Zudem leitet er die Riverbed Teams in den fünf EMEA Märkten, in denen das Unternehmen aktiv ist. Im Rahmen dieser Tätigkeit wird er die Beziehung zu bestehenden Kunden stärken, Schlüsselindustrien besser durchdringen und mit strategischen Partnern neue Geschäftsmöglichkeiten entwickeln. Mark Jopling trägt somit zum weiteren Erfolg des Riverbed Portfolios branchenweit führender digitaler Performance Lösungen bei. Er berichtet an Andy Elder, Senior Vice President und Chief Sales Officer bei Riverbed.

„Unsere Kunden weltweit setzen auf digitale Prozesse, hervorragende Kundenerfahrungen und spannende neue Geschäftsmodelle. Wir sehen deshalb für Riverbed große Chancen im Markt, weil wir unsere Kunden auf dem Weg in die Digitalisierung unterstützen“, erklärt Andy Elder, Senior Vice President und Chief Sales Officer bei Riverbed. „Mark Jopling ist die ideale Besetzung für die EMEA Region, weil er nicht nur Erfahrung in der Leitung großer, bereichsübergreifender und kundenzentrierter Teams besitzt, sondern auch den Enterprise Markt, etwa die Finanzbranche, besonders gut kennt. Das sind die richtigen Voraussetzungen, um exzellente operative Performance auf Basis gegenseitiger, strategischer Channel Partnerschaften zu liefern. Er ist die ideale Ergänzung für das Führungsteam.“

Mark Jopling war zuvor als Colleague and Network Technology Director bei der Lloyds Banking Group verantwortlich für geschäftskritische Abläufe. Zu seinen Aufgaben gehörte außerdem, die Legacy Umgebung in eine Cloud zentrierte Architektur umzubauen und die digitale Customer Journey auf Basis von Omnichannel Technologien zu ermöglichen. Vor dieser Tätigkeit arbeitete er fast neun Jahre beim britischen Telekommunikationsunternehmen BT und bekleidete dort verschiedene Rollen: Als Vice President of Financial Services wickelte er große Kundenprojekte zur Digitalen Transformation ab. In seiner Position als Director of EMEA Carriers verkaufte und verwaltete Mark Jopling komplexe Managed Networks Services für Mobil und Festnetzbetreiber.

„Riverbed verfolgt eine langfristige Strategie, um bei der Digital Performance führend zu sein und Unternehmen mit einer Kombination von Digital Experience Management und Infrastruktur der nächsten Generation zu unterstützen“, erklärt Mark Jopling, Senior Vice President Sales, EMEA, bei Riverbed. „Ich freue mich sehr, jetzt zum Team zu gehören und mit den Kollegen in EMEA sowie den Partnern zusammenzuarbeiten. Mit unseren Digital Performance Lösungen helfen wir in enger Zusammenarbeit unseren Kunden dabei, ihre IT Architektur zu modernisieren sowie fit für Cloud und die Digitalisierung zu werden. Innovationen treiben den Wandel in den verschiedensten Branchen täglich voran. Ich freue mich, in einer derart spannenden Zeit bei Riverbed zu starten.“

Mark Jopling verfügt über Abschlüsse als PhD und MBA der University of Warick, GB. Er hat zudem den BSc in Electronic Engineering an der Aston University, GB, abgeschlossen.

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Neue Version von Riverbed SteelCentral verbessert Cloud Performance deutlich

Neue Version von Riverbed SteelCentral verbessert Cloud Performance deutlich

Riverbed ist die Digital Performance Company (Bildquelle: @Riverbed)

– Die neue Version der Digital Experience Management Lösung ermöglicht es, die Digital Experience jeder App und aller Cloud Umgebungen zu überwachen, was die Transparenz stärkt
– Erweitert die Transparenz auf APM Transaktions Level auf die Container Orchestrierung von Kubernetes Pivotal Cloud Foundry und Red Hat OpenShift
– Stellt innovative Funktionen für das Monitoring der Netzwerk Performance in der Cloud auf Basis von Packet und Flow Daten bereit

München, 17. Oktober 2018 – Riverbed, die Digital Performance Company, veröffentlicht den aktuellen Release von SteelCentral, seiner Digital Experience Management (DEM) Lösung. Die neueste Version verbessert die Performance von Cloud Anwendungen erheblich. Die Version verändert das Performance Management für Cloud Architekturen grundlegend: SteelCentral umfasst nun neue Funktionen für das Application Performance Management (APM) sowie für Network Performance Management (NPM), die eine deutlich größere Transparenz bei nativen Cloud Apps und Cloud basierten Netzwerken ermöglichen. Die neue Version stärkt die branchenweit umfassendste DEM Lösung somit noch weiter. SteelCentral bietet Anwendern eine ganzheitliche Sicht auf die digitale Performance und führt Geräte basierte End User Experience, Anwendungs sowie Netzwerk Monitoring zusammen.

Der Einsatz der Cloud ermöglicht Unternehmen, ihre Geschäfte zu transformieren und erhebliches Wachstum mit dem digitalen Business zu erzielen. Hybride Architekturen sind inzwischen für viele Unternehmen alltäglich und die Cloud wird als Erweiterung der Infrastruktur angesehen. Zugleich entstehen häufig Lücken bei Transparenz und Kontrolle: Die meisten Performance Management Tools stellen keine einheitliche und Nutzer zentrierte Transparenz für hybride Cloud Umgebungen und User Digital Experience bereit. Das unterstreicht auch die 2018 State of Cloud Monitoring Umfrage von Riverbed. 92 Prozent der befragten Entscheider für IT Netzwerke und Cloud Business gaben zu Protokoll, dass sie Schwierigkeiten mit dem Performance Management ihrer Cloud Umgebungen haben. 60 Prozent von ihnen berichten, dass Endanwender Cloud Performance Probleme bemerkten, bevor die Unternehmen selbst von ihnen erfuhren.

Mit der neuen Version von SteelCentral stellt Riverbed einen neuen, umfassenden Ansatz vor, mit dem Cloud Performance überwacht werden kann. Unternehmen können in Zukunft die Digital Experience jeder Anwendung in allen Cloud Umgebungen im Auge behalten.

„Immer mehr Unternehmen führen die Cloud ein und ihr Einsatz sowie die Anwendungen selbst werden zunehmend komplexer und verteilter. Auf der anderen Seite müssen die Verantwortlichen die Performance von End User Experience, Apps und Netzwerken sicherstellen, was keine leichte Aufgabe ist. Auch Cloud Anbieter selbst müssen optimale Performance liefern“, erklärt Mike Sargent, Senior Vice President, General Manager for SteelCentral bei Riverbed. „Der neueste Release von Riverbed SteelCentral unterstützt sie dabei, indem er umfassende Transparenz liefert – sowohl für die Anwendung als auch für die Netzwerk Performance in hybriden und Cloud Umgebungen. Es ist zudem der umfassendste Ansatz, um die Digital Experience zu erfassen und zu verwalten. Mit unserem Fokus auf End User Experience und dem Support für Big Data Plattformen stellt Riverbed mit SteelCentral eine konkurrenzlose Monitoring Lösung für Ende zu Ende Performance bereit.“

Die neue SteelCentral Version erweitert die zentralen Lösungen erheblich:

– Packet Einblick in der Cloud – die neue Version der AppResonse Cloud Lösung sammelt und analysiert die Paket Information für Amazon Web Services (AWS) Installationen.
– Flow Einblick in der Cloud – Steel Central NetProfiler Funktionen wurden erweitert, um den Datenfluss über Cloud Umgebungen sowie zwischen der Cloud und der Unternehmensumgebung zu überwachen.
– App Einblick für moderne, Cloud-native Apps – AppInternals ist nun mit Kubernetes, Pivotal Cloud Foundry und Red Hat OpenShift integriert. Unternehmen können damit den Überblick bewahren, auch wenn Applikationen mittlerweile in der Cloud entwickelt und implementiert werden. Zudem hilft die Lösung dabei, komplexe Ökosysteme mit modernen Mulit-Stack-Applikationen zu verwalten.

Erweiterte Cloud-native APM-Transparenz für Kubernetes, Pivotal Cloud Foundry und Red Hat OpenShift
Der durch Initiativen zur Digitalen Transformation verursachte Druck hat die Art und Weise verändert, wie Unternehmen ihre Applikations-Umgebungen entwickeln, implementieren und verwalten. Einerseits müssen die Unternehmen sicherstellen, dass diese geschäftskritischen Initiativen dem Unternehmen die erstrebten Vorteile bringen, andererseits müssen sie derartige Aufgaben verstärkt in portablen, kurzlebigen Umgebungen durchführen. Unternehmen beschleunigen die Entwicklung von Applikationen mittels Microservice-Architekturen und Composable Anwendungen. Dabei setzen sie verstärkt Lösungen wie Kubernetes, Pivotal Cloud Foundry und Red Hat OpenShift ein, um Container und Applikationen zu orchestrieren und auszuliefern.

SteelCentral APM stützt sich auf einen skalierbaren Big-Data-Ansatz, der vollständig in das Cloud native Ökosystem integriert ist. Mit der neuen Version bietet AppInternals, die APM-Lösung von SteelCentral, signifikant erweiterten Support für moderne, Cloud-basierte Applikations-Architekturen und vollständigen Einblick in Transaktionen, Container und Services, die auf Kubernetes, Pivotal Cloud Foundry und Red Hat OpenShift laufen. Mit SteelCentral APM können Unternehmen, die Applikationen in Docker Containern und Pivotal Cloud Foundry nutzen, ihre Performance-Probleme reduzieren und die Akzeptanz bei den Anwendern steigern.

Darüber hinaus können Anwendungs-Teams dank der Riverbed-Partnerschaft und der Integration in das Pivotal Stack das verteilte Applikations-Tracing von Riverbed einfacher auf den Cloud-nativen Plattformen von Pivotal installieren. Dies stellt zum einen die Applikations-Performance, Kundenzufriedenheit und die Kundenbindung sicher. Zum anderen erlaubt dies auch, stabilere Applikations-Versionen voranzutreiben.

„Über ein Drittel der Fortune 100 Unternehmen verlässt sich auf Pivotal. Unternehmen müssen die Applikations-Performance exakt messen können, um hochqualitative Software liefern zu können“, erklärt Nima Badiey, Head of Technology Parterships bei Pivotal. „Riverbed SteelCentral AppInternals für PCF bietet Ende-zu-Ende Einblicke in Applikationen, die auf Pivotal Cloud Foundry laufen. Die Lösung liefert Details zur Diagnose bereits ausgeführter Transaktionen selbst in umfangreichen Installationen auf Enterprise-Niveau. So können Anwender Probleme beheben, bevor diese Kunden oder Geschäftsbetrieb beeinträchtigen.

Neuer NPM-Ansatz für Hybride Clouds
Die neue Version stellt die erste NPN-Cloud-Lösung dar, die im großen Umfang den Netzwerktraffic in der Cloud im Blick behält und die Interaktionen darin tiefgehend untersuchen kann. Mithilfe von Flow- und Packet-basierten Methoden für das Management der Netzwerkperformance (NPM) können Unternehmen mit dem Wissen über On-Premise Installationen, dieses nun auch auf Cloud-Umgebungen anwenden. Zu den neuen NPM-Funktionen zählen:

– Die virtuelle SteelCentral AppResponse Appliance kann als Amazon EC2 Instanz in einer Virtual Private Cloud implementiert werden
– Neue Reporting-Funktionen, mit denen Unternehmen die Netzwerk-Performance ihrer Cloud gemeinsam mit der Performance des On-premise-Netzwerks untersuchen können. So erhalten sie einen umfassenden Blick auf das hybride Unternehmen.
– Der erweiterte SteelCentral Agent sammelt sowohl Packet- also auch Flow-Informationen in der Cloud. Dieser Agent stützt sich auf die Single-Licence-Strategie von Riverbed, mit der Unternehmen den Agenten auch für NPM, APM und das End User Experience Management (EUEM) nutzen können.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Hürden auf dem Weg zur optimalen App Performance

Hürden auf dem Weg zur optimalen App Performance

Riverbed stellt drei Hürden auf dem Weg optimalen App Performance vor. (Bildquelle: @Riverbed)

Unternehmen weltweit kämpfen mit Problemen bei der Application Performance – von lästigen Kleinigkeiten bis hin zu ernsthaften Störungen. Nicht jede Störung kostet direkt Millionen Euro an Umsatz. Dennoch können selbst kurze Ausfälle langfristige Folgen haben.

Das Thema ist also heikel und es stellt sich die Frage, warum Unternehmen so häufig bei der Anwendungs Performance scheitern. Das liegt an vielfältigen Faktoren, von denen zwei häufig Schwierigkeiten machen und im Beitrag vorgestellt werden:

1. Permanente Notfälle
2. Fehlende Einblicke

Unternehmen müssen sich dieser Hürden überhaupt erst bewusst sein, um sie zu überwinden und ihre App Performance zu verbessern. Lösen sie die Probleme, steigen Usability und Produktivität. Die drei beschriebenen Hürden geben Einblicke in schlechte IT Angewohnheiten und liefern Lösungsvorschläge.

Hürde 1: Permanente Notfälle
Ein gängiges Problem in IT Abteilungen: Sie müssen sich darauf konzentrieren, den jeweiligen „Notfall des Tages“ zu beseitigen. Natürlich ist es entscheidend, Probleme so schnell wie möglich nach ihrem Auftreten zu beheben. Doch es ist genauso wichtig, dabei die regulären IT Aufgaben nicht zu vernachlässigen.

Fließen viele Stunden in die Krisenarbeit, leidet üblicherweise das Tagesgeschäft. Das beeinflusst wiederum den Wert, den das IT Team eigentlich zum Geschäft beitragen sollte.

Das Krisenmanagement geht also zu Lasten der Produktivität, sowohl innerhalb als auch außerhalb der IT. Verlassen dann noch qualifizierte Angestellte die Abteilung, schwinden die Ressourcen und es wird eng. Doch selbst wenn die IT Ausgaben steigen, liefern die Abteilungen häufig nicht die eigentlich mögliche Performance, weil sie keine Balance zwischen Tagesgeschäft und Krisenbewältigung finden.

Wie können Unternehmen diese Hürde überwinden? Eine Möglichkeit ist, eine Matrix für Performance Probleme zu nutzen. Diese Matrix sollte darstellen, wie jedes IT-Problem das Unternehmen als Ganzes beeinflusst und welche Kosten entstehen. Ausgestattet mit diesen Schlüsselinformationen, erhält die IT Abteilung ein ganzheitliches Verständnis, wie sie ihre Zeit am besten einsetzt. Greifen Unternehmen häufig auf dieses Tool zurück, sind sie besser aufgestellt und nutzen ihre Ressourcen effektiver.

Hürde 2: Fehlende Einblicke
Wenn die Verantwortlichen die Performance Probleme nicht sehen können, können sie sie auch nicht lösen. Ein wiederkehrendes Problem kann nicht behoben werden, wenn es nicht gefunden wird. Und die traurige Wahrheit? Die unzusammenhängende Struktur vieler IT Abteilungen verschlimmert die technologische Blindheit noch. Jedes Team nutzt eigene Tools, die unabhängig voneinander berichten, dass es bei ihnen doch gar kein Problem gibt.
Häufig läuft eine Anwendungsdiagnose in etwa so ab: Die Netzwerkteams untersuchen die Erreichbarkeit, die Infrastrukturteams untersuchen Ressourcenbeschränkungen. Zugleich können die Anwendungsteams das Problem in ihrer Entwicklungsumgebung nicht reproduzieren und der Service Delivery Manager zuckt nur mit den Schultern. Gibt es keine schnelle Antwort, neigen Technologiefachleute oft dazu, das Problem als einmaligen Fehler abzustempeln, anstatt ihm auf den Grund zu gehen. Diese verbreitete Trägheit kann dazu führen, dass ein grundsätzlich lösbares Problem immer weiter mitgeschleppt wird.

Für bessere Einblicke in die Performance Schwierigkeiten, sollten Unternehmen Performance Metriken quantifizieren und Trends erkennen – ausgehend vom Endanwender.

Werten IT Abteilungen solche Statistiken fortlaufend aus, können sie mit der Zeit Muster erkennen und die Performance aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten. So werden die Ursachen für Probleme deutlich und eine angemessene Reaktion ist möglich. Sicherlich die bessere Alternative zu verschwendeter Zeit und verpasster Fehlerbeseitigung.

Ab über den Zaun: Performance Hürden erfolgreich bewältigen
Halten wir fest: Viele Hürden auf dem Weg zu starker Anwendungs Performance beruhen auf isolierten IT Abteilungen und fehlenden Einblicken, was wirklich vor sich geht. Nur mit einem einheitlichen Ansatz, der alle Grundlagen abdeckt, können Unternehmen optimiert werden. Ansonsten riskiert die IT Abteilung, die gesteckten Ziele bei der Performance zu verpassen.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Riverbed stellt Microsoft Integrationen für Cloud und Digital Performance vor

Riverbed stellt Microsoft Integrationen für Cloud und Digital Performance vor

Riverbed ist die Digital Peformance Company. (Bildquelle: @Riverbed)

– Riverbed gibt eine nahtlose Integration seiner SD WAN Lösung SteelConnect und Microsoft Azure Virtual WAN bekannt, was eine lokale Wegsteuerung von Office 365 in Niederlassungen ermöglicht

– Riverbed SteelFusion baut zudem Cloud Edge Angebote für Microsoft Hyper V Kunden aus

München, 26. September 2018 – Riverbed, die Digital Performance Company, stellt auf der Microsoft Ignite Conference eine Reihe leistungsstarker Produktintegrationen vor. Gemeinsame Kunden der Unternehmen können damit stärker von ihren Riverbed und Microsoftinvestitionen profitieren, Geschäftsergebnisse verbessern und die digitale Performance maximieren. Riverbed unterstreicht mit den Integrationen sein Anliegen, Kunden die nötige Application Performace für moderne Cloud und Digital Umgebungen bereitzustellen.

„Riverbed und Microsoft verbindet eine lange gemeinsame Geschichte und wir werden auch in Zukunft unseren Kunden in der digitalen Ära zur Seite stehen“, sagt Paul O“Farrell, Senior Vice President and General Manager, Cloud Infrastructure Business Unit bei Riverbed. „Mit den vorgestellten Produkterweiterungen können unsere Kunden die Vorteile ihrer Microsoft Investments sofort monetarisieren – egal ob in der Cloud mit Microsoft Azure oder am Edge mit Microsoft Hyper V. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Microsoft auch in Zukunft Innovationen voranzutreiben und unsere Kunden zu unterstützen.“

Gavriella Schuster, CVP, One Commercial Partner bei Microsoft ergänzt: „Microsoft hat schon immer eng mit Partnern zusammengearbeitet und wir schätzen die lange Beziehung mit Riverbed sehr. Die Produkterweiterungen unterstreichen diese enge Beziehung. Gemeinsam erweitern wir unsere Angebote, um unseren Kunden einen noch größeren Mehrwert bieten zu können.“

Nahtlose Integration zwischen Riverbed SteelConnect SD WAN und Microsoft Azure Virtual WAN für lokale Wegsteuerung von Microsoft Office 365
Mit Riverbed SteelConnect können Anwender in Zukunft Microsoft Office 365 automatisiert und lokal aus Niederlassungen heraus steuern – über die konventionelle Internetverbindung. Mit der Policy Engine des SteelConnect Managers und dem intuitiven grafischen Interface, erweitern Nutzer Software Defined Policies und steuern Traffic für ausgewählte Anwendungen, digitale Services, einzelne Nutzer oder ganze Niederlassungen. Über SteelConnect Manager können sich Kunden außerdem mit Microsoft Azure Virtual WAN verbinden, einem weltweiten Netzwerk Backbone für gelenkte Site to Site und Branch to Azure Konnektivität.

Die Ankündigung ist Teil von Riverbeds Vision, eine einheitliche Konnektivität und Orchestrierung über das gesamte verteilte Netzwerk hinweg bereitzustellen. Riverbed SteelConnect ist die branchenweit erste und einzige SD WAN Lösung, die einheitliche Konnektivität und richtlinienbasierte Orchestrierung für das gesamte Netzwerk bietet: WAN LAN/WLAN, Rechenzentrum und Cloud. Das Produkt bietet außerdem One Click Konnektivität und Optimierung für Microsoft Azure. Bereits früher in diesem Jahr kündigte Riverbed an, dass SteelConnect in Zukunft Azure ExpressRoute mit einer automatisierten „Single Click“ Konnektivität unterstützt. SteelConnect ermöglicht Zero Touch Bereitstellung, sodass Unternehmen innerhalb von Minuten ein weltweites Netzwerk aufsetzen und sich mit der Cloud verbinden können. Auch ein kontinuierliches Netzwerk Management, mit dem Geschäfts oder Anwendungsrichtlinien schnell und einfach angepasst sind, kann in Minuten bereitgestellt werden.

Riverbed SteelFusion unterstützt Microsoft Hyper V
Riverbed SteelFusion ist zukünftig auch für Microsoft Hyper V Kunden verfügbar. Unternehmen haben damit mehr Möglichkeiten, flexible und zugleich sichere Architekturen zu nutzen. Das erleichtert Operationen am Edge des Netzwerks erheblich. Unternehmen und Organisationen, die auf Hyper V als Hypervisor setzen, können SteelFusion für ihre verteilte IT nutzen und profitieren davon, dass sie über eine beliebige Zahl von Seiten und Niederlassungen hinweg Edge Services, Daten und Anwendungen zentral und unmittelbar aufsetzen sowie verwalten können.

SteelFusion ist eine erweiterbare Services Plattform, die einen intelligenten Storage Cache, branchenweit führende WAN Optimierung und standardgemäße Virtualisierung in einer optimierten und zentral verwalteten Plattform für Edge IT vereint. Die Lösung ersetzt traditionelle Edge Infrastruktur und ermöglicht es Unternehmen, ihre ausgelagerte IT Infrastrukturen und Operationen für das digitale Zeitalter fit zu machen. So erreichen Anwender bisher ungekannte IT Agilität, Datensicherheit und Anwendungs Performance, während sie zugleich die Compliance Standards ihrer Branchen einhalten. Bereits jetzt haben Unternehmen und Organisationen aller Branchen ihre älteren, komplexeren Edge Architekturen durch SteelFusion ersetzt, etwa die weltweit aktive Anwaltskanzlei Paul Hastings, LLP.

„Wir sind der erste SteelFusion Kunde und konnten seit der frühesten Implementierung bei unseren weltweiten Betriebsausgaben erheblich einsparen. Zugleich haben wir Performance, Security und Schutzanforderungen für unsere Niederlassungen sichergestellt“, erklärt Searl Tate, Managing Director IT Infrastructure bei Paul Hastings, LLP. „Als langjähriger Microsoft Hyper V Nutzer freuen wir uns über die zusätzliche Flexibilität und die kontinuierlichen Innovationen dieser Edge Lösung.“

Riverbed stellt die Funktionen der Microsoft Integrationen sowie die Produkterweiterungen am Riverbed Stand (#500) auf der Microsoft Ignite Conference in Orlando, Florida, vorab vor. Mehr Informationen über die Riverbed Teilnahme am Event erhalten Sie unter https://www.riverbed.com/dm/events/ignite-microsoft.html.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Drei häufige Probleme bei der Anwendungsperformance (und was Sie tun können)

Von Oliver Burgstaller, Director, Advanced Business Solutions, Riverbed Technology

Drei häufige Probleme bei der Anwendungsperformance (und was Sie tun können)

Riverbed ist The Digital Performance Company (Bildquelle: @Riverbed)

Manche Dinge ändern sich nie – zum Beispiel Probleme mit der Application Performance. IT Verantwortliche kämpfen ständig damit, ein aktives Performance Management zu erreichen, anstatt auf Probleme nur zu reagieren. Allerdings wird diese Aufgabe nicht leichter: Verteilte, agile IT-Umgebungen, DevOp Ansätze oder Cloud Services erschweren die Problemlösung.

Wir stellen drei gängige Probleme bei der Application Performance vor und erklären, wie Unternehmen diese aktiv adressieren können.

Problem 1: Es dauert zu lange, um Vorfälle in komplexen Umgebungen zu beheben
Ausfallzeiten und eine schwache Performance wichtiger Anwendungen wirken sich direkt auf das Geschäft aus. Und wie die Riverbed Digital Performance Global Survey 2018 zeigt, treten solche Probleme bei vielen Unternehmen nicht nur einmal, sondern mehrmals im Monat auf. Wenn es Anwendungsprobleme gibt, müssen die Verantwortlichen das Problem schnell erkennen, isolieren und beheben. Doch mit domänenspezifischen Tools in Silos kann das Tage, im schlimmsten Fall Wochen dauern. Damit diese Probleme gelöst werden können, ist es wichtig, alle notwendigen Daten zur Hand zu haben. Big Data im Bereich Application Performance Management (APM), also sämtliche Transaktionen und Benutzermetadaten, kann den Kontext bereitstellen, den Transaktions-Sampling-Strategien nicht liefern. Besonders nützlich ist Künstliche Intelligenz (KI) für die Fehlersuche in dynamischen und verteilten Umgebungen, wenn beispielsweise Container, Microservices, virtuelle Maschinen und Public Cloud Services im Spiel sind.

Problem 2: Anwender dringen nicht zur Ursache der Performance-Probleme vor
Egal ob kurzzeitig oder dauerhaft: Performance Probleme senken die Zufriedenheit und Produktivität der Endnutzer. Hier kommt die Analytik – einschließlich des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz (KI) – ins Spiel. KI wird laut aktueller Riverbed Umfrage von 51 Prozent der Befragten als entscheidende Technologie angesehen – zu Recht. Denn im Gegensatz zu Menschen kann KI Anomalien und Muster über Petabyte-große APM-Daten hinweg analysieren und die Probleme auch in extrem großen Datensätzen schnell erkennen. Zugleich helfen neue Arten der Visualisierung, die zugrunde liegenden Zusammenhänge zwischen den Anwendungen besser zu verstehen. IT-Teams können sich dann auf die Probleme konzentrieren, die den größten Einfluss auf den Geschäftsbetrieb haben. Daten sind also entscheidend, denn jede Analyse ist nur so gut, wie die zugrunde liegenden Daten (und Metadaten).

Problem 3: Silos vs. Zusammenarbeit
Die Anwendungsperformance wird nicht von einem einzelnen Team verantwortet. Das soll sie auch nicht, denn Anwendungsperformance geht jeden im Unternehmen etwas an – von der IT-Abteilung bis zur Geschäftsführung. In einem Anwendungs fokussierten Umfeld ist es entscheidend, dass das Team sich umfassend über die Anwendungsleistung austauschen kann. Dafür braucht es eine Sprache, die auf das technische und geschäftliche Publikum zugeschnitten ist. Rollenbasiertes Reporting kann dazu beitragen, dass alle Beteiligten verstehen, worum es geht. Zugleich bietet es eine Möglichkeit, Probleme mit der Anwendungsperformance in einer „geschäftsfreundlichen“ Sprache zu kommunizieren.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Rückschau auf die „Controlware Automated Networks Roadshow 2018“

Dietzenbach, 20. Juni 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, stellte auf der „Automated Networks Roadshow“ im Juni 2018 innovative Software-Defined Networking-Lösungen für Campus- und WAN-Umgebungen vor. Rund 120 Netzwerk-, Security- und IT-Management-Experten namhafter Unternehmen nutzten die Termine in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Kassel, München und Stuttgart, um sich unter anderem über Campus-Fabrics, Stealth-Networks, Network-Analytics und SD-WAN zu informieren.

Im Zuge der digitalen Transformation rücken nach dem Einzug von Software-Defined Lösungen im Rechenzentrum nun auch Software-gesteuerte Campus-Infrastrukturen (SD-Campus) und Weitverkehrsnetze (SD-WAN) in den Fokus der Unternehmen. Die agilen und stabilen LAN-, WAN- und RZ-Infrastrukturen ermöglichen es Data Center-Betreibern, ihre Systeme mit minimalem Verwaltungsaufwand an neue Anforderungen anzupassen und höchste Sicherheit zu gewährleisten. Hinzu kommt, dass der Einsatz von SD-Technologien eine wichtige Weichenstellung für die weitere Prozessautomatisierung darstellt – und damit unerlässlich ist, um die steigende Komplexität der Netzwerke zu beherrschen.

Im Rahmen der „Automated Networks Roadshow 2018“ zeigten die Controlware Experten gemeinsam mit den Herstellerpartnern Cisco, Extreme Networks und Riverbed anhand praktischer Beispiele, welche Möglichkeiten und Vorteile moderne Automatisierungslösungen bieten. Die Teilnehmer erfuhren unter anderem, wie innovative SD-Campus- und SD-WAN-Systeme schon heute dazu beitragen,

– den IT-Betrieb produktiv zu gestalten und Änderungen schnell und fehlerfrei umzusetzen.
– Netzwerke applikationsoptimiert zu konfigurieren und ihre Zuverlässigkeit und Elastizität zu erhöhen.
– die Sicherheit von Netzwerken signifikant zu verbessern und die durchgängige Einhaltung der Unternehmensrichtlinien sicherzustellen.

„Viele unserer Kunden haben mit der Virtualisierung und Standardisierung ihrer IT den Grundstein für einen automatisierten Data Center-Betrieb gelegt. Nun gilt es, die Möglichkeiten innovativer SD-Konzepte auch über das Rechenzentrum hinaus umzusetzen“, erklärt Rolf Bachmann, Head of Network Solutions Business Development bei Controlware. „Die Teilnehmer konnten sich davon überzeugen, dass die Lösungen bereits einen hohen Reifegrad erreicht haben – und dass wir als Systemintegrator ein kompetenter und erfahrener Partner für die Modernisierung von Campus- und WAN-Umgebungen sind. Die rege Teilnahme unserer Kunden aus Industrie- und Versorgungsunternehmen, Banken, Behörden, Bildungseinrichtungen und vielen weiteren Branchen zeigt das große Interesse an diesen Themen.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 700 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Die EU-DSGVO kommt! Drei Schlüsselaspekte für Compliance im Netzwerk

Von Oliver Burgstaller, Director, Advanced Business Solutions, Riverbed Technology

Die EU-DSGVO kommt! Drei Schlüsselaspekte für Compliance im Netzwerk

Oliver Burgstaller, Director, Advanced Business Solutions, Riverbed Technology (Bildquelle: @Riverbed)

Dank moderner Cloud-Lösungen werden Unternehmen immer vernetzter und globaler. Doch die zunehmende Abhängigkeit von diesen Cloud-Technologien birgt für Unternehmen auch einige Herausforderungen hinsichtlich der Datensicherheit. Aus diesem Grund hat die Europäische Union die neue Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) erlassen, welche am 25. Mai 2018 EU-weit in Kraft treten wird. Die Verordnung ist für alle Unternehmen bindend, welche personenbezogene Daten innerhalb der EU verwalten. Die EU-DSGVO gilt also auch für außereuropäische Unternehmen, soweit diese ihre Waren oder Dienstleistungen im europäischen Markt anbieten. Riverbed gibt Tipps, mit denen Unternehmen sich für die bevorstehende Einführung der EU-DSGVO rüsten können.

1. Erstellen Sie ein Mapping für Ihren Datenfluss
Für Unternehmen ergibt sich mit der Einführung der neuen Datenschutzgrundverordnung ein neues Spannungsfeld: Einerseits müssen sie natürlich den neuen Anforderungen an den Schutz der Kundendaten gerecht werden. Gleichzeitig müssen sie jedoch sicherstellen, dass ihre Mitarbeiter diese Daten weiterhin für den Geschäftsbetrieb nutzen können. Bisher haben die meisten Unternehmen zwar Mitarbeiter- und Kundeninformationen verarbeitet, hatten aber keinen konkreten Plan, wie diese Daten letztendlich gespeichert und verwendet werden können. Diese Unternehmen müssen nun ein Mapping erstellen, welches den Fluss personenbezogener Daten in ihrem Netzwerk nachvollziehbar darstellt. Viele Unternehmen sammeln Benutzerdaten auf einem Kanal, zum Beispiel auf ihrer Website, und verarbeiten sie dann in einem anderen Teil ihres Netzwerkes – etwa einer Cloud. Deshalb ist es enorm wichtig, dass Unternehmen einen genauen Überblick darüber haben, welchen Weg ihre Daten nehmen.

2. Führen Sie regelmäßige Risikobewertungen durch
Es gibt viele Tools für eine höhere Netzwerksicherheit, darunter etwa Schwachstellen-Scanner oder Intrusion Detection & Prevention Firewalls. Keines dieser Werkzeuge garantiert jedoch eine hundertprozentige Sicherheit. Es ist daher unerlässlich, regelmäßig Risikobewertungen durchzuführen und zu dokumentieren. Mithilfe neuer Technologien können IT-Teams das Netzwerk überwachen, Zugriffe melden, nachweisen oder widerlegen und potenzielle Sicherheitslücken identifizieren. Dank dieser Informationen wissen Unternehmen jederzeit, was in ihrem gesamten Netzwerk passiert. So können sie Sicherheitslücken verhindern und den Schaden bei unberechtigten Zugriffen minimieren.

3. Entwickeln Sie einen effizienten Datenschutz
Unternehmen müssen den Schutz der Privatsphäre vollumfänglich gewährleisten. Indem sie für eine ganzheitliche End-to-End-Transparenz im gesamten Netzwerk sorgt, kann die IT-Abteilung in Echtzeit einen klaren Überblick über die Anwendungsperformance in der Cloud- und On-Premise gewinnen. Mithilfe von Tools zur Anwendungsüberwachung kann die IT-Abteilung dann die Ursache von Performance-Problemen identifizieren und diese unverzüglich beheben, um die Performance proaktiv zu verbessern. Ganzheitliche End-to-End-Transparenz gewährleistet die Einhaltung der Datensicherheitsvorschriften und erhöht die Produktivität sowie den Umsatz des Unternehmens. Da immer mehr Unternehmen ihren betrieblichen Workload in die Cloud verlegen, wird die Transparenz in öffentlichen, privaten und hybriden Clouds immer wichtiger.

Um auch weiterhin alle Vorteile der Cloud-Technologie nutzen zu können und kostspielige Bußgelder zu verhindern, sollten Sie sich vorzeitig auf die neue EU-DSGVO vorbereiten und effektive Maßnahmen implementieren. Denn bei einem Verstoß gegen die neuen Regelungen drohen nicht nur hohe Bußgelder, sondern auch ein Reputationsverlust und damit Umsatzeinbußen.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Andy Elder wird Chief Sales Officer bei Riverbed

Er wird die weltweiten Sales in Riverbeds nächster Wachstumsphase leiten

Andy Elder wird Chief Sales Officer bei Riverbed

Andy Elder wird Chief Sales Officer bei Riverbed. (Bildquelle: @Riverbed)

München, 09. Mai 2018 – Riverbed Technology, die Digital Performance Company, beruft Andy Elder zum Chief Sales Officer (CSO). Er folgt Paul Mountford nach, der kürzlich zum neuen CEO des Unternehmens ernannt wurde. Andy Elder ist im März 2017 als SVP EMEA Sales zu Riverbed gestoßen. Im vergangenen Jahr trieb er in EMEA den Wandel von Riverbed hin zu einem Multi Product Unternehmen voran und erzielte ein signifikantes Wachstum in der Region.

„Riverbed erlebt derzeit ein starkes Momentum. Wir sind in einer idealen Ausgangsposition, um Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre IT Architektur auf den neuesten Stand zu bringen, ihre digitalen Strategien zu beschleunigen und ihre digitale Performance zu maximieren. Wir bauen dieses Momentum aus und vertiefen unsere Partnerschaften mit unserer wachsenden Kundenbasis. Ich freue mich deshalb besonders, dass Andy Elder neuer Chief Sales Officer ist“, sagt Paul Mountford, CEO, Riverbed Technology. „Seine Führungsqualitäten hat er bereits in EMEA unter Beweis gestellt. Sie werden Zusammenarbeit, Engagement und Performance in jeder Hinsicht auch weltweit stärken und für Kundenerfolg sorgen.“

„Ich freue mich darauf, Riverbeds weltweite Sales zu übernehmen. Gemeinsam werden wir die nächste Wachstumsphase einläuten und unsere Kunden sowie Partner auf der ganzen Welt noch besser unterstützen“, kommentiert Andy Elder seine neue Position. „Wir haben eine starke Kundenbasis, ein erfolgreiches Partnersystem und ein erstklassiges Portfolio. Deshalb erwarten wir ein starkes Markt Momentum in der digitalisierten Welt.“

Andy Elder kam von Intel Security zu Riverbed. Dort war er zwei Jahres als President of EMEA für Go To Market und Operations in 100 Ländern zuständig. Außerdem machte er Intel Security in EMEA zum wichtigsten Security Anbieter. Herr Elder führte auch in verschiedenen anderen Technologieunternehmen globale Sales Teams, unter anderem bei Intellectual Ventures, Rovi und Cisco. Bei Cisco arbeitete er 13 Jahre in verschiedenen Positionen, unter anderem als Vice President of Global Sales für die Sport und Entertainmentabteilung.

Andy Elder stammt gebürtig aus Großbritannien und hat im Nahen Osten, den Niederladen, Seattle und Kalifornien gelebt. Er besetzt die Position ab sofort und wird in die Riverbed Zentrale in San Francisco abberufen. Ein neuer EMEA Sales Chef wird derzeit gesucht.

Riverbed verfolgt eine mehrjährige Strategie, um seine Führungsrolle im Bereich der Digital Performance weiter auszubauen. Dazu gehören verschiedene strategische Akquisitionen, die organische Entwicklung von digitaler Performance und Cloud basierten Funktionen sowie die Integration dieser über verschiedene Lösungen hinweg. Riverbeds Digital-Performance-Plattform verbindet leistungsstarke Digital Experience, Cloud Networking und Cloud Edge Lösungen. So bietet die Plattform moderne IT Architekturen für digitale Unternehmen, was mehr operative Agilität ermöglicht und sowohl die Business Performance als auch Geschäftsergebnisse verbessert. Gegenwärtig hat Riverbed über 30.000 Kunden, darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen und bedient einen über 30 Mrd. US Dollar großen Markt.

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