Tag Archives: Roboter

Pressemitteilungen

Sichler Profi-Fensterputz-Roboter PR-041 V4

Bis zu 50 m² in einer Anwendung: So bleiben glatte Fronten einfach sauber

-Auch für rahmenlose Fenster, Kacheln u.v.m.
-Berechnet automatisch und intelligent Putzwege
-Reinigt pro Minute 0,41 m² Fläche
-Reinigungsmittel-Sprühfunktion für bis zu 50 m²
-Erkennt Hindernisse und Kanten
-Notstrom-Akku und Sicherheitsseil gegen Absturz

Den Putz-Alltag erleichtern: Der intelligente Roboter von Sichler Haushaltsgeräte verleiht Fenstern, Scheiben und Glasfassaden neuen Glanz. Einfach aufsetzen, einschalten und entspannt zurücklehnen. Den Rest übernimmt der Putzteufel selbstständig!

Putzt ebene sowie unebene Oberflächen: Der Druck-Sensor reagiert auf Unebenheiten am Untergrund und passt den Luftdruck entsprechend an. So hat der Haushaltshelfer optimalen Halt auch auf Kacheln, strukturiertem Glas, beschichteten Fenstern u.v.m.

Effektiv gegen Fingerabdrücke, Staub & Co.: dank Reinigungsmittel-Tank mit Sprühfunktion für bis zu 50 m²! So beseitigt der Putz-Roboter spielend einfach Verschmutzungen*. Und schnell ist er auch: Mit 0,41 m² pro Minute sind selbst große Flächen ruckzuck sauber.

Ideal sogar für rahmenlose und schräge Fenster: Ein Laser-Sensor erkennt Hindernisse und sieht, wenn es nicht mehr weitergeht. Die intelligente Technologie berechnet automatisch den optimalen Putzweg und registriert Kanten.

Zusätzlich gegen Abstürze gesichert: Die unterbrechungsfreie Stromversorgung schützt den Roboter bei Stromausfällen. Sollten dennoch einmal alle Sicherheitssysteme versagen, bewahrt ihn das Hochsicherheits-Seil vor einem schädigenden Absturz!

Super-bequeme Bedienung per App: Einfach die kostenlose App auf dem Smartphone und Tablet-PC installieren und den Reinigungshelfer per Bluetooth koppeln. Schon hat man volle Kontrolle mit dem Mobilgerät, das man praktisch immer dabei hat. Und die mitgelieferte Fernbedienung kann im Karton verbleiben.

-Reinigt selbstständig alle glatten Flächen: Fenster auch in Dachschrägen sowie große Glasflächen, Kacheln u.v.m.
-Reinigungsgeschwindigkeit: 0,41 m²/Minute, bewegt sich 12 cm/Sekunde
-Intelligente Reinigung: berechnet automatisch Putzwege
-Tank mit Sprühfunktion für Reinigungsmittel: 40 ml, für bis zu 50 m²
-Auto-Finish: stoppt automatisch nach getaner Arbeit
-Hält durch Unterdruck und gleicht Unebenheiten per Druck-Anpassung aus
-Laser-Sensor erkennt Kanten und Hindernisse: ideal auch für rahmenlose Fenster
-Hochsicherheits-Seil mit 4,5 m Länge und Karabiner: hält 150 kg
-Notstrom-Li-Ion-Akku mit 14,8 Volt hält Roboter bei Stromausfall bis zu 20 Minuten an der Scheibe
-Einfache Steuerung per Fernbedienung, benötigt 2 Batterien Typ AAA / Micro (bitte dazu bestellen)
-Bluetooth für kabellose Verbindung zu Smartphone und Tablet-PC
-Kostenlose App für Android und iOS: zur Steuerung des Roboters per Mobilgerät
-Handgriff für bequemes Platzieren auf Oberflächen und für Transport
-Ein/Aus-Schalter sowie LED-beleuchtete Play/Pause-Taste: signalisiert Betriebsmodus und leerlaufenden Notstrom-Akku (z.B. bei Stromausfall)
-3 Mikrofaser-Pads zum Reinigen und Polieren: 75 % Polyester, 25 % Nylon
-Betriebs-Lautstärke: 64 dB
-Leistungsaufnahme: 72 Watt
-Stromversorgung: 230-V-Netzteil mit 5 m Kabellänge (Euro-Stecker, auch zum Laden des Notstrom-Akkus)
-Maße: 24 x 10 x 24 cm, Gewicht: 1,28 kg
-Fensterputz-Roboter HOBOT 298 (PR-041 V4) inklusive Fernbedienung, 3 Reinigungs- und Polier-Pads, Reinigungslösung (250 ml), Netzteil, Sicherungsseil und deutscher Anleitung

* Der Putzroboter ist nur bedingt für hartnäckige Verschmutzungen geeignet. Für bessere Putzergebnisse bitte diese Verschmutzungen vorher einweichen und ggf. die betroffene Stellen vorreinigen.

Preis: 349,90 EUR
Bestell-Nr. NX-6057-625
Produktlink : https://www.pearl.de/a-NX6057-3031.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

„Heavy Metal“ Mini-Ausbrechmaschine mit um 360° drehbarem Ausleger

Um 360 Grad drehbarer Knick-Auslegerarm erleichtert das gezielte Ausbrechen

Auf der Metec 2019 zeigt TML die neue Ausbrechmaschine UNIDACHS 110, die das Unternehmen speziell für Arbeiten in der Hüttenindustrie entwickelt hat. Sie ist noch kompakter als ihre Vorgängerin UNIDACHS 220, verfügt aber dennoch über die einzigartige 360°-Drehbarkeit des Auslegers. So kann sie auch an Orten eingesetzt werden, an denen die Platzverhältnisse sehr beengt sind.

Den neuen UNIDACHS hat TML für den Heißeinsatz in der Hüttenindustrie entwickelt. Sein klassisches Aufgabengebiet ist das Reinigen und Ausbrechen von kleinen Pfannen, Verteilern, Öfen und Rinnen. Der um 360 Grad endlos drehbare Ausleger trägt hydraulische Anbauwerkzeuge wie zum Beispiel Hydraulikhämmer, Tieflöffel oder Fräsen und erreicht gezielt alle Punkte, an denen Material entfernt werden soll.

Die Maschine zeichnet sich unter anderem durch geringe Abmessungen, hohe Wendigkeit und einen kraftvollen Antrieb aus. Die Breite des Unterwagens beträgt lediglich 1.315 mm, seine Bauhöhe liegt bei 1.635 mm. So kann er auch an Einsatzorten verwendet werden, die für andere Maschinen nicht erreichbar sind. Mit der Fernsteuerung arbeitet der Fahrer aus sicherem Abstand.

Im Vergleich mit Knickarm-Baggern verfügt die Maschine mit dem drehbaren Auslegerarm über einen zusätzlichen Freiheitsgrad. Er bietet in Kombination mit dem zweifach gelenkig gelagerten Cantilever-Ausleger hohe Flexibilität: Die Anbauwerkzeuge können unter nahezu jedem beliebigen Winkel an die zu bearbeitende Oberfläche angesetzt werden.

Mit dem Ausleger, der – ja nach Länge des Anbauwerkzeuges – eine Reichweite von bis zu 5.000 mm erzielt, verfügt die Maschine trotz der geringen Baugröße über einen großen Arbeitsbereich

Michael Hobden, Prokurist und Vertriebsleiter der TML Technik GmbH, kennt die Bedingungen in der Hüttenindustrie: „Wir sind uns der extremen Temperaturen in Hüttenwerken bewusst: Wie alle unsere Maschinen haben wir auch den UNIDACHS 110 an die Bedingungen im Heißbereich der Hüttenwerke angepasst. Deshalb tragen die neuen Maschinen das Logo „Heavy Metal“. Der Teleskopausleger zum Beispiel ist vollständig geschlossen. So sind die Komponenten innerhalb des Auslegers – Hydraulikzylinder und Schläuche – gegen Wärmestrahlung und herabfallende Gegenstände optimal geschützt.“

Mit der Fernsteuerung arbeitet der Fahrer aus sicherem Abstand. Sie besteht aus einem leichten Bedienpult mit logisch aufgebauten Elementen, das entweder an einem Bauchgurt getragen wird oder in einen Leitstand integriert ist. Ist die Maschine vom Leitstand aus nicht zu sehen, können optional Kameras an der Maschine installiert werden und über einen Split-Screen-Monitor der Sichtkontakt zur Maschine und ihrer Umgebung hergestellt werden.

Volker Bongardt, International Country Manager der TML Technik GmbH, sieht hohen Nutzen für seine Kunden: „Die Betreiber schätzen an der Kombination des Cantilever-Auslegers mit dem drehbaren Auslegerarm besonders, dass sie aus nur einer Standposition den gesamten Arbeitsbereich sehr einfach erreichen können. Bei Minibaggern mit Knickarm ist das aus kinematischen Gründen nicht möglich. Jetzt können unsere Kunden beides nutzen: die von unseren anderen Maschinen bekannte Flexibilität des drehbaren Auslegers und die Kompaktheit der Mini-Ausbrechmaschine.

TML stattet die Maschinen wahlweise mit einem dieselhydraulischen oder einem elektrohydraulischen Antrieb aus. Der Dieselantrieb bringt eine Leistung von 26 kW (EU Stage 3a) oder 18,5 kW (EPA TIER 4), der elektrohydraulische leistet 25 kW.

Außerdem zeigt TML den kraftvollen UNIDACHS 740, ein 33 t schweres Ausbruchgerät, das über eine hohe Reichweite verfügt.

Neu an dieser Maschine ist die optional verfügbare neigbare Kabine, die dem Bediener eine noch bessere Sicht erschafft, zum Beispiel beim Bohren des Abstichloches oder dem Putzen des Konverters.
Ihr Aufgabengebiet ist vorrangig das Ausbrechen bei Temperaturen bis zu 1.600 °C: am Konverter sowie an Pfannen, Elektro- und Drehrohröfen oder RH- Entgasungsanlagen mit einem Ausbrechzahn. Außerdem eignet er sich für das Bohren des Abstichloches am Konverter. Darüber hinaus können unter anderem Tieflöffel, Spülsteindrücker, EBT-Bohrer und Lufthämmer für Ausbruch- und Reinigungsaufgaben angebaut werden.

TML Technik auf der METEC 2019
25. bis 29. Juni 2019:
Halle 5, Stand D22

Über TML

Seit 1993 plant, konstruiert und fertigt die TML Technik GmbH Spezialbagger mit Teleskopauslegern und Maschinen für die Hüttenindustrie, den Berg- und Tunnelbau sowie die Bau- und die Zementindustrie. Hunderte ausgelieferte Maschinen, die individuell auf herausfordernde Betriebsbedingungen zugeschnitten sind, bewähren sich Tag für Tag unter härtesten Umgebungsbedingungen.

Mit dem Leitgedanken „working solutions“ entwickelt TML in enger Abstimmung mit den Kunden Lösungen, die exakt an spezielle Anforderungsprofile angepasst sind und die im rauen Tagesbetrieb zuverlässig arbeiten … immer auf der Basis bewährter, robuster Standardmaschinen, innovativer Technik und dem Know-how aus mehr als 55 Jahren.

Am Firmensitz in Monheim am Rhein – zentral gelegen zwischen Düsseldorf und Köln – konstruiert das Unternehmen die Maschinen und fertigt sie auf 22.000 m² in sechs Werkshallen: „Made in Germany“.

Mit mehr als 100 Mitarbeitern sowie Niederlassungen und Vertretungen ist das Unternehmen weltweit präsent.

Firmenkontakt
TML Technik GmbH
Volker Bongardt
Daimlerstraße 14-16
40789 Monheim
+49 2173-9575 100
+49 2173-9575 400
info@tml-group.biz
http://www.tml-technik.com

Pressekontakt
VIP Kommunikation
Regina Reinhardt
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
+49.241.89468-24
+49.241.89468-44
reinhardt@vip-kommunikation.de
http://www.vip-kommunikation.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Sichler Haushaltsgeräte Staubsauger-Roboter PCR-1500

Putzt selbständig und sauber bis in jede Ecke

-Saugt, bürstet und wischt alle glatten Böden
-Erkennt Stufen und umfährt Hindernisse
-Reinigt zuverlässig dank 3 wechselnden Bewegungsmustern
-Bis zu 60 Minuten Laufzeit

Die Zeit für angenehme Dinge sparen und nebenbei saugen, bürsten und wischen lassen. Der clevere Helfer von Sichler Haushaltsgeräte reinigt vollautomatisch Parkett, Fliesen und viele andere glatte Böden.

Kommt überall hin: Dank flachem Design fährt der Roboter mühelos z.B. unter Sofa, Bett und Kommode. Auch an den Rändern beseitigt er den Schmutz mithilfe seiner langen rotierenden Seitenbürsten.

Arbeitet völlig selbstständig: Der kleine Helfer putzt und wechselt dabei selbsttätig sein Bewegungsmuster. Dabei umfährt er jedes Hindernis. Mithilfe von Sensoren am Unterboden vermeidet er auch Treppenstufen. So arbeitet er schnell und reinigt zuverlässig jede Stelle.

Putzt besonders ausdauernd: Mit einer Akkuladung macht der Roboter bis zu 60 Minuten lang sauber. Danach tankt man ihn einfach per Netzteil wieder auf.

-Saugt, bürstet und wischt alle glatten Böden: Parkett, Laminat, Stein, Fliesen u.v.m.
-Geeignet auch für kurzflorige Teppiche
-Fährt unter Bett, Sofa und andere Möbel
-Reinigt jede Stelle dank 3 programmierten Bewegungsmustern
-2 abnehmbare rotierende Seitenbürsten für randnahes Reinigen
-Abnehmbarer waschbarer Aufsatz zum Nachwischen
-2 Sensoren an der Unterseite verhindern Stürze an Treppenstufen
-Erkennt Hindernisse und umfährt sie
-Zusätzlicher Kollisionschutz dank gefedertem Stoßfänger
-Beleuchtete Ein/Aus-Taste zum Starten der automatischen Reinigung
-Abnehmbarer Staubbehälter mit 200 ml: kein Beutel notwendig
-Lautstärke: max. 70 dB
-Material Wisch-Aufsatz: 80 % Polyester, 20 % Polyamid
-Stromversorgung: austauschbarer NiMH-Akku mit 850 mAh für bis zu 60 Minuten Laufzeit, lädt per 230-Volt-Netzteil, Ladezeit: 4 – 6 Stunden
-Maße (Ø; x H): 27,5 x 7,5 cm, Gesamt-Gewicht: 1,6 kg
-Staubsauger-Roboter PCR-1500 inklusive Akku, 2 Filtern (1x Ersatz), 4 Seitenbürsten (2x Ersatz), Wischtuch-Aufsatz, Netzteil und deutscher Anleitung

Preis: 89,90 EUR
Bestell-Nr. NX-3115-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX3115-3031.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

DOBOT präsentiert kosteneffektiven 6-achsigen kollaborativen Roboter CR6-5 auf der Hannover Messe

CR6-5 verbessert Mensch-Roboter-Kooperation im Industrie- und Dienstleistungssektor

HANNOVER, 18. März 2019 – DOBOT, der weltweit führende Anbieter von sensorgesteuerten Industrierobotik-Lösungen, stellt seinen innovativen und kosteneffizienten kollaborativen 6-Achsen-Roboterarm DOBOT CR6-5 auf der Hannover Messe vor. Damit ist DOBOT ein weiterer Schritt in Richtung Robotik-Automatisierung gelungen. Der DOBOT CR6-5 geht nun in Produktion und ist der zweite Roboterarm in der kollaborativen DOBOT-Roboterserie. CR6-5 ist sicher, produktiv, intuitiv und bietet eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten in kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie in Bildungseinrichtungen.

Vom 1. bis 5. April präsentiert DOBOT den CR6-5 auf der Hannover Messe in zahlreichen Demos, z.B. präzises Pick and Place, Sortieren und Bewegungsverfolgung. Der Roboter bereitet am Messestand sogar frischen Kaffee zu. Besucher finden DOBOT auf der Hannover Messe in Halle 17, Stand E76-4. Neben CR6-5 sind weitere innovative Produkte wie DOBOT Magician, ein kompakter Roboterarm für Training und MINT-Ausbildung, sowie der 4-achsige Roboterarm DOBOT M1 zu sehen.

Egal, ob freie und flexible Bewegungen oder vordefinierte Abläufe – der preiswerte Roboterarm DOBOT CR6-5 kann dank seines kompatiblen Designs für verschiedene Anwendungen eingesetzt werden. Durch verschiedene adaptive Greifer kann er eine Vielzahl von Objekten und Formen aufnehmen und handhaben. Der Roboterarm kann hochpräzise lineare Bewegungen ausführen, was ihn vielseitig einsetzbar macht: von der Kaffeezubereitung bis hin zur Arbeit in einem Labor. Dabei ist der CR6-5 optimal für die Zusammenarbeit mit dem Menschen geeignet und stellt selbst im Falle einer Kollision keine Gefahr für den Anwender dar.

Die wichtigsten Funktionen des DOBOT CR6-5
– Intuitive Kontrollmöglichkeiten über mobile Apps, Programmierhandgeräte und PC
– Einhändiges „Anlernen“ des Roboterarms
– Antikollisionserkennung für sicheren Betrieb
– Intelligente Algorithmen steuern Startgeschwindigkeit, Stabilität und Präzision. DOBOT CR6-5 kann verschiedene Umgebungsparameter genau identifizieren und intelligent anpassen, für schnelle Reaktionen, Anti-Interferenzen und Wackelunterdrückung.
– Einfache Bedienung und intelligente Steuerung durch automatische adaptive Beschleunigungs-/Verzögerungsparameter für optimale Leistung. Es sind keine komplizierten Einstellungen erforderlich.
– Präzise Bewegungsreproduktion: Der CR6-5 kann sich sowohl bei hohen als auch bei niedrigen Geschwindigkeiten präzise entlang eines vordefinierten Pfades bewegen, mit einer Genauigkeit von 0,2 mm Abweichung bei 1 m/s Geschwindigkeit.
– Integrierbare Google Bild- und Spracherkennung: Unterstützt Google TPU2 und TensorFlow-Chips für Feature-Extraktion, Musterabgleich, sowie KI-bezogene Anwendungsbereiche wie Bild- und Spracherkennung.
– Hohe Präzision und große Nutzlast mit einer Wiederholgenauigkeit von 0,03 mm, einem maximalen Arbeitsbereich von 902 mm und einer Nutzlast von 5 kg.
– Intelligente Schnittstellen und die freie Wahl der Programmiersprache ermöglichen es, den Roboterarm um Zubehörteile wie Greifer, Kameras, Kraftsensoren usw. zu erweitern.

Die nächste Generation der kollaborativen Roboter
Die Roboter von DOBOT werden bereits in zahlreichen Unternehmen eingesetzt, z.B. in Montagelinien in der Spielzeug- und Bekleidungsindustrie sowie für automatische Nähanwendungen in der Automobilproduktion. Zudem wurden die Roboter für weitere Anwendungsbereiche in Bildung, Einzelhandel, medizinischer Behandlung, sauberer Energie und mehr getestet.

Mit einem Umsatz von über 17,1 Mio. Euro im Jahr 2018 belegte DOBOT laut GGIIs Industrial Robot Industry Research 2018 den achten Platz nach Jahresumsatz unter den Industrieroboterherstellern in China – direkt hinter Marken wie Epson und ABB. Zudem war DOBOT 2018 nach Menge der verkauften Einheiten die Nummer eins unter den chinesischen Industrieroboteranbietern.

DOBOT beginnt ab sofort mit der Auftragsannahme für den Roboterarm DOBOT CR6-5. Weitere Informationen erhalten Sie in Halle 17, Stand E76-4 auf der Hannover Messe 2019.

DOBOT wurde im Juli 2015 gegründet und ist ein weltweit führender Anbieter von intelligenten Robotiklösungen mit Fokus auf die Entwicklung von intelligenten Roboterarmen für die Mensch-Maschine-Kollaboration. Dank bemerkenswerter Durchbrüche in den Bereichen Vision, Steuerung, Servoantrieb und Robotergehäuse sind die DOBOT-Produkte in mehr als 180 Ländern auf der ganzen Welt erhältlich und werden in den Bereichen Bildung, Industrie und Handel eingesetzt. Weltweit verfügt DOBOT über ein umfangreiches Netzwerk von über 100 Vertriebspartnern, die heute über 200.000 Anwender bedienen. DOBOT wurde von CB Insights zu einer der 80 wertvollsten Roboterfirmen der Welt ernannt und zählt zu den Hurun Top 100 Most Valuable New Star Enterprises in China sowie zu den Top 80 Artificial Intelligence Companies.
Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.dobot.cc

Firmenkontakt
Dobot
. .
. .
. .
089 / 99 38 87 30
dobot@hbi.de
http://www.dobot.cc

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Corinna Voss
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87 30
dobot@hbi.de
http://www.hbi.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

„Mining-Package“ bietet optimalen Schutz für Fahrer und Maschine

Teleskopierbarer, um 360 Grad drehbarer Auslegerarm bietet zusätzlichen Freiheitsgrad

Auf der BAUMA 2019 zeigt TML das Miningfahrzeug UNIDACHS 740 „Scaler“, den das Unternehmen mit dem neuen „Mining Package“ speziell für den Einsatz im Berg- und Tunnelbau konzipiert hat. Der um 360° drehbare Teleskopausleger des UNIDACHS bietet hohe Flexibilität und große Reichweite bei geringer Bauhöhe: Er ermöglicht zum Beispiel das sichere Profilieren auch großer Querschnitte.

Mit dem „Mining Package“ ist der UNIDACHS 740 „Scaler“ an die besonderen Bedingungen unter Tage angepasst: Neben der einzigartigen Kinematik des Teleskopauslegers bietet das Package umfassenden Schutz für das Bedienpersonal und die Maschine.

Die Fahrerkabine ist mit einem Falling Objects Protection System (FOPS) für das Kabinendach und Sicherheitsscheiben aus Panzerglas ausgestattet; außerdem ist sie nach hinten kippbar, damit der Fahrer optimale Sicht hat.

Auch die Maschine selbst ist für den Betrieb in der für den Berg- und Tunnelbau typischen Umgebung ausgelegt: So ordnet TML zum Beispiel die Hydraulikschläuche innerhalb des Auslegers an. So ist gewährleistet, dass sie nicht zerstört werden, wenn loses Gestein während des Arbeitens auf den Ausleger fällt. Diese Maßnahme erhöht nicht nur die Verfügbarkeit der Maschine, sie reduziert auch das Risiko, dass Hydrauliköl austritt, auf nahezu Null. Das robuste Stahlgehäuse schließt das Innere der Maschine so ab, dass keine Fremdkörper eindringen können.

Hinzu kommen besonders lichtstarke Xenon-Arbeitsscheinwerfer, ein Rammschutz für den Oberwagen, Panzerglas im vorderen Bereich des Kabinendaches, Schutzabdeckungen für die Armführungsrollen, Abprallbleche im vorderen Bereich des Hauptarms, Schmutzabweiser zwischen dem Haupt- und dem Teleskoparm sowie ein Kamerasystem, das die Sicht nach hinten und zur Seite ermöglicht.

Volker Bongardt, International Country Manager der TML Technik GmbH, kennt die Bedingungen, unter denen seine Maschinen arbeiten: „Wir konstruieren sehr kostenbewusst, aber bei zwei Aspekten sparen wir nicht: bei der Sicherheit der Fahrer und der Verfügbarkeit unserer Maschine. Alle Aufbauten der Maschine sind aus Stahl und nicht aus Kunststoff.“

Im Berg- und Tunnelbau eignet sich der UNIDACHS 740 „Scaler“ unter anderem für das Berauben mit einem Hammerwerk, einem Stoßzahn oder einer Fräse sowie für das Räumen mit verschiedenen Schaufeltypen, die Profilierung von Tunnelquerschnitten oder das Durchschlagen von Querstreben. Darüber hinaus kann er beispielsweise Bohrlafetten und Werkzeuge für das Setzen von Bögen und Ankern aufnehmen. Auch mit der Kombination des um 360° drehbaren Auslegers mit Taumel-Spritzdüsen bietet TML hohe Vielseitigkeit.

Die Technik im Detail:

TML liefert die Maschinen wahlweise mit einem Dieselantrieb mit einer Leistung von 180 kW oder einem Elektroantrieb mit einer Leistung von 132 kW, der unter anderem die Anforderungen an die Bewetterung reduziert.

Der um 360° drehbare Teleskopausleger überstreicht einen vertikalen Arbeitsbereich von +33° und -74°. Bei dem Hub des Teleskopauslegers von 4.000 mm und einem 2,5 m langen Anbauwerkzeug erzielt die Maschine eine Reichhöhe von bis zu 14 m.

Der „Scaler“ bringt ein Drehmoment von 32 kN m sowie eine maximale Zug- oder Druckkraft von 150 kN auf.

TML Technik auf der BAUMA 2019
8. bis 14. April 2019:
Halle C5, Stand C5.324

Über TML

Seit 1993 plant, konstruiert und fertigt die TML Technik GmbH Spezialbagger mit Teleskopauslegern und Maschinen für die Hüttenindustrie, den Berg- und Tunnelbau sowie die Bau- und die Zementindustrie. Hunderte ausgelieferte Maschinen, die individuell auf herausfordernde Betriebsbedingungen zugeschnitten sind, bewähren sich Tag für Tag unter härtesten Umgebungsbedingungen.

Mit dem Leitgedanken „working solutions“ entwickelt TML in enger Abstimmung mit den Kunden Lösungen, die exakt an spezielle Anforderungsprofile angepasst sind und die im rauen Tagesbetrieb zuverlässig arbeiten … immer auf der Basis bewährter, robuster Standardmaschinen, innovativer Technik und dem Know-how aus mehr als 55 Jahren.

Am Firmensitz in Monheim am Rhein – zentral gelegen zwischen Düsseldorf und Köln – konstruiert das Unternehmen die Maschinen und fertigt sie auf 22.000 m² in sechs Werkshallen: „Made in Germany“.

Mit mehr als 100 Mitarbeitern sowie Niederlassungen und Vertretungen ist das Unternehmen weltweit präsent.

Firmenkontakt
TML Technik GmbH
Volker Bongardt
Daimlerstraße 14-16
40789 Monheim
+49 2173-9575 100
+49 2173-9575 400
info@tml-group.biz
http://www.tml-technik.com

Pressekontakt
VIP Kommunikation
Regina Reinhardt
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
+49.241.89468-24
+49.241.89468-44
reinhardt@vip-kommunikation.de
http://www.vip-kommunikation.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Premiere auf der BAUMA: Ferngesteuerter Abbruchroboter mit einzigartiger Kinematik bietet hohe Flexibilität auf engstem Raum

Um 360 Grad drehbarer Auslegerarm erschließt neue Möglichkeiten.

Auf der BAUMA 2019 zeigt TML erstmals den neuen Abbruchroboter UNIDACHS 110, den das Unternehmen speziell als Träger für unterschiedlichste Anbauwerkzeuge entwickelt hat. Die sehr kompakte Maschine eignet sich besonders für den Einsatz unter beengten Platzverhältnissen; die Funk-Fernsteuerung ermöglicht das Arbeiten aus sicherem Abstand.

Der neue UNIDACHS 110 zeichnet sich unter anderem durch geringe Abmessungen, hohe Wendigkeit und einen kraftvollen Antrieb aus. Die Breite des Unterwagens beträgt lediglich 1.315 mm, seine Bauhöhe liegt bei 1.635 mm. So kann er auch an Einsatzorten in Tunneln oder Gebäuden verwendet werden, die für andere Maschinen nicht erreichbar sind. Mit der Fernsteuerung arbeitet der Fahrer aus sicherem Abstand.

Mit dem drehbaren Auslegerarm verfügt die Maschine im Vergleich mit Knickarm-Baggern über einen zusätzlichen Freiheitsgrad. Er bietet in Kombination mit dem zweifach gelenkig gelagerten Cantilever-Ausleger hohe Flexibilität: Die Anbauwerkzeuge – zum Beispiel Fräsen, Hydraulikhämmer, Reißlöffel zum Profilieren oder Ziehen, Reißzähne, Scheren, Ausbrechzangen oder Schaufeln – können unter nahezu jedem beliebigen Winkel an die zu bearbeitende Oberfläche angesetzt werden.

So ist die Maschine ideal für Arbeiten im Berg- und Tunnelbau, beim Abbruch oder Rückbau von Bauwerken sowie für das Ausbrechen von Drehrohröfen in der Zementindustrie geeignet.

Mit dem Ausleger, der – ja nach Länge des Anbauwerkzeuges – eine Reichweite von bis zu 5.000 mm hat, verfügt die Maschine trotz der geringen Baugröße über einen großen Arbeitsbereich: Sie erreicht ohne Umsetzen das vollständige Profil eines Versorgungsganges, Stollens oder Tunnels und somit alle Bereiche, in denen Material entfernt, bearbeitet oder aufgetragen werden soll.

Volker Bongardt, International Country Manager der TML Technik GmbH, sieht hohen Nutzen für seine Kunden: „Die Betreiber schätzen an der Kombination des Cantilever-Auslegers mit dem drehbaren Auslegerarm besonders, dass sie aus nur einer Standposition den gesamten Arbeitsbereich sehr einfach erreichen können. Bei Abbruchrobotern mit Knickarm ist das aus kinematischen Gründen nicht möglich. Jetzt können unsere Kunden beides nutzen: die von unseren anderen Maschinen bekannte Flexibilität des drehbaren Auslegers und die Kompaktheit der Abbruchroboter.“

TML stattet die Maschinen wahlweise mit einem dieselhydraulischen oder einem elektrohydraulischen Antrieb aus. Der Dieselantrieb bringt eine Leistung von 26 kW (EU Stage 3a) oder 18,5 kW (EPA TIER 4), der elektrohydraulische leistet 25 kW.

Anwendungsbereiche

Berg- und Tunnelbau

Im Berg- und Tunnelbau eignet sich der neue UNIDACHS 110 unter anderem für das Durchschlagen von Querstreben, die Profilierung von Tunnelquerschnitten, das Berauben mit einem Hammerwerk, einer Fräse und das Räumen mit verschiedenen Schaufeltypen.

Darüber hinaus kann er beispielsweise Bohrlafetten und Werkzeuge für das Setzen von Bögen und Ankern aufnehmen. Auch mit der Kombination des um 360 Grad drehbaren Auslegerarm mit Taumel-Spritzdüsen setzt TML Technik einen neuen Maßstab.

Bauindustrie

Aufgrund seines kompakten Aufbaus und der ausgeprägten Wendigkeit kann der UNIDACHS 110 bei Abbrucharbeiten auch in schwer zugänglichen Bereichen arbeiten.

Speziell beim Rückbau in Gefahrenbereichen bewährt sich die Fernsteuerung. Sie bietet maximale Sicherheit für die Mitarbeiter vor Ort und minimiert Gefahrenpotenziale, die zum Beispiel durch umstürzende Wände oder herabfallende Material entstehen. Außerdem können optional Kameras an der Maschine installiert werden. Über einen Split-Screen-Monitor hat der Bediener dann Sichtkontakt zur Maschine und ihrer Umgebung.

Zementindustrie

In der Zementindustrie – zum Beispiel beim Fräsen oder Nacharbeiten der Innenflächen der Drehrohröfen – erreicht der um 360 Grad drehbare Auslegerarm jeden Punkt seines Arbeitsbereiches ohne Umsetzen und bringt die notwendige Kraft für das Ausbrechen der oft stark versinterten Feuerfestauskleidung auf.

Außerdem bietet der UNIDACHS 110 hohe Arbeitssicherheit: Mit der Fernbedienung braucht der Bediener den Gefahrenbereich nicht zu betreten, sondern arbeitet in sicherem Abstand.

TML Technik auf der BAUMA 2019
(8. bis 14. April 2019):
Halle C5, Stand C5.324

Über TML

Seit 1993 plant, entwickelt und fertigt die TML Technik GmbH Spezialbagger mit Teleskopauslegern und Maschinen für die Hüttenindustrie, den Berg- und Tunnelbau sowie die Bau- und die Zementindustrie. Hunderte ausgelieferte Maschinen, die individuell auf herausfordernde Betriebsbedingungen zugeschnitten sind, bewähren sich Tag für Tag unter härtesten Umgebungsbedingungen.

Mit dem Leitgedanken „working solutions“ entwickelt TML in enger Abstimmung mit den Kunden Lösungen, die exakt an spezielle Anforderungsprofile angepasst sind und die im rauen Tagesbetrieb zuverlässig arbeiten … immer auf der Basis bewährter, robuster Standardmaschinen, innovativer Technik und dem Know-how aus mehr als 55 Jahren.
Am Firmensitz in Monheim am Rhein – zentral gelegen zwischen Düsseldorf und Köln -konstruiert das Unternehmen die Maschinen und fertigt sie auf 22.000 m² in sechs Werkshallen: „Made in Germany“.

Mit mehr als 100 Mitarbeitern sowie Niederlassungen und Vertretungen ist das Unternehmen weltweit präsent.

Firmenkontakt
TML Technik GmbH
Volker Bongardt
Daimlerstraße 14-16
40789 Monheim
+49 2173-9575 100
+49 2173-9575 400
info@tml-group.biz
http://www.tml-goup.biz

Pressekontakt
VIP Kommunikation
Regina Reinhardt
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
+49.241.89468-24
+49.241.89468-44
reinhardt@vip-kommunikation.de
http://www.vip-kommunikation.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Begeisterung für Mobilität verbindet

Faurecia setzt auf Transportroboter von Mobile Industrial Robots

Odense, Dänemark – 13. Februar 2019 – Mobile Industrial Robots (MiR), Marktführer für autonome mobile Roboter, kooperiert ab sofort auf globaler Ebene mit Faurecia. Der weltweit führende Automobilzulieferer möchte durch den Einsatz der autonomen Transportroboter die Automatisierung seiner Intralogistik und Optimierung seiner Produktionsanlagen voranbringen.

Seit Jahren schon testet Faurecia verschiedene Lösungen zur Automatisierung des innerbetrieblichen Transports. Damit möchte der globale Partner weltweit führender Automobilhersteller seine Produktivität steigern, die internen Arbeitsabläufe optimieren und so nachhaltige Wettbewerbsvorteile erzielen. Nun schließt der Zulieferer eine Partnerschaft mit MiR: Mit den autonomen Transportrobotern des dänischen Herstellers möchte Faurecia die interne Logistik in seinen Produktionsstätten weltweit neu konzipieren und den Materialfluss effizienter gestalten.

„Wir sind die strategische Partnerschaft mit MiR eingegangen, weil das Unternehmen über die Fähigkeiten und das nötige Wissen verfügt, um uns bei der Rationalisierung und Optimierung unserer Logistikprozesse zu unterstützen“, erklärt Eric Moreau, Vice President Supply Chain & Digital Enterprise, Faurecia Clean Mobility Business Group. „MiR arbeitet mit einer bewährten Technologie. Viele der größten internationalen Unternehmen setzen die mobilen Roboter bereits heute für eine effizientere Logistik ein. Unser Automatisierungsgrad ist aktuell schon relativ hoch, aber der Materialtransport war bisher immer problematisch. In der Automatisierung dieses Bereichs sehen wir großes Potenzial.“

Flexibilität gab den Ausschlag

Vor diesem Hintergrund war insbesondere die Anpassungsfähigkeit der autonom navigierenden Transportroboter ausschlaggebend. „Wir passen das Layout unserer Werke kontinuierlich an, um die hohe Nachfrage nach kleineren Losgrößen in unserer Produktion bedienen zu können“, so Morceau weiter. „Daher müssen die innerbetrieblichen Logistiksysteme hochflexibel sein. MiR bietet genau das, da seine mobilen Roboter nicht geleitet werden müssen, um navigieren zu können. Es reicht eine interne Karte, die leicht aktualisiert werden kann.“

Je nach Anwendungsbedarf lassen sich die Roboter außerdem mit verschiedenen Aufsatzmodulen ausstatten. Diese Flexibilität ist ein weiterer Grund, warum sich Faurecia für eine Zusammenarbeit mit MiR entschieden hat. „Die mobilen Roboter von MiR können nicht nur Waren transportieren, sondern übernehmen auch vor- und nachgelagerte Prozessschritte wie die Be- und Entladung. Die Effizienz der gesamten Produktionslinie wird so gesteigert“, konstatiert Morceau.

Alle MiR-Roboter sind darauf ausgelegt, direkt mit ihren menschlichen Kollegen zusammenzuarbeiten. Durch moderne Sensortechnologie und Sicherheitsalgorithmen nehmen sie die Belegschaft sowie Gegenstände zuverlässig wahr und reagieren durch Bremsen oder Ausweichen auf sie. Indem sie Transportgänge übernehmen, entlasten sie Werksmitarbeiter von körperlich anstrengenden Arbeiten und zeitintensiven Laufwegen. So bleibt diesen mehr Zeit für hochwertigere Aufgaben. Morceau bestätigt: „Wir haben bereits verschiedene Anwendungen gefunden, bei denen die mobilen Roboter unseren Mitarbeitern den monotonen Transport von Waren an den Produktionslinien und zwischen Produktion und Lager abnehmen können.“

Darüber hinaus ist die MiR-Technologie äußerst benutzerfreundlich und kann ohne Programmierkenntnisse gehandhabt werden. Über eine webbasierte Bedienoberfläche lassen sich die Roboter per Smartphone, Tablet oder PC steuern. Dank der intuitiven Bedienung können sie schnell in Betrieb genommen werden, was die Gesamtbetriebskosten geringhält.

Logistikroboter auf dem Vormarsch

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und können es kaum erwarten, Faurecia dabei zu helfen, seine Produktivitätsziele durch den Einsatz unserer mobilen Roboter zu erreichen“, erklärt Thomas Visti, CEO von MiR. „Allgemein sehen wir ein großes Potenzial in der Automobilindustrie, in der Fortschritte im Bereich autonomer Technologien schneller umgesetzt werden als in den meisten anderen Branchen.“

Die jüngsten Zahlen der International Federation of Robotics (IFR) zeigen, dass Faurecia nicht das einzige Unternehmen ist, das Potenzial in der Automatisierung des internen Transports sieht. Von den Servicerobotern für den professionellen Einsatz, die 2017 verkauft wurden, waren 63 Prozent Logistikroboter. Die IFR erwartet, dass der Absatz von Logistikrobotern zwischen 2018 und 2021 auf rund 600.000 Einheiten steigen wird.

„Moderne Produktionsstätten sind agil und hochdynamisch aufgebaut. Ehemals offene und freie Durchgänge können von jetzt auf gleich durch Menschen, Geräte, Paletten und andere Hindernisse versperrt sein“, fügt Visti hinzu. „Unsere mobilen Roboter eignen sich besonders gut für diese sich ständig verändernden Umgebungen. Ihre kollaborative, autonome Navigation macht den automatisierten Materialtransport flexibel und leicht anpassbar, ohne zusätzliche Kosten oder Betriebsunterbrechungen.“

Mobile Industrial Robots verfügt über ein globales Vertriebsnetz in mehr als 40 Ländern und Niederlassungen in New York, San Diego, Singapur, Frankfurt am Main, Barcelona und Shanghai. Auf diese Weise kann MiR Faurecia weltweit unterstützen.

Pressefotos hier zum Download: https://we.tl/t-Cz72uAUzOQ

Mobile Industrial Robots (MiR) hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den interbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Dortmund, Barcelona, Shanghai, Frankfurt und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent sowie von 2016 auf 2017 um 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter. MiR wurde im April 2018 von der amerikanischen Firma Teradyne, führendem Anbieter automatisierter Testgeräte, übernommen. 2015 übernahm Teradyne auch die dänische Firma Universal Robots.

Firmenkontakt
Mobile Industrial Robots
Denise Innocenti
Emil Neckelmanns Vej 15F
DK-5220 Odense SØ
+45 20 30 74 47
din@mir-robots.com
http://www.mobile-industrial-robots.com/de/

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Ruth Karner
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 89-41 95 99 -16/ -31
mir@maisberger.com
https://www.maisberger.de/

Bildquelle: Mobile Industrial Robots ApS

Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik

Agenda 2011-2012: Zukunftsszenario – Politik hat kein Ziel

Pressebericht Nr. 675

Olaf Scholz kann sich laut Vorabbericht der Wochenzeitung “Die Zeit” einen Anstieg des Spitzensteuersatzes um drei Punkte auf 45 Prozent als gerecht vorstellen.“ Dieser lag 1987, zu Zeiten des Kanzlers Kohl, bei 56 Prozent und heute bei 42 Prozent.

Lehrte, 31.01.2019. Scholz hatte Dienstagabend Forderungen aus der Wirtschaft nach Entlastungen abgelehnt. “Steuersenkungen zu versprechen, für die es keine Gegenfinanzierung gibt, ist unredlich und schafft kein Vertrauen”, sagte er bei einer Veranstaltung des Bundes der Steuerzahler. Scholz und Unternehmer streiten um ein Thema, das innerhalb des Koalitionsvertrages gehört. Außerhalb des Koalitionsvertrages gibt es keine politischen Themen, die in Deutschland zu behandeln wären.

Das wird beim Thema Tempolimit deutlich. Die Bundesregierung will kein generelles Tempolimit von 130 km/H auf deutschen Autobahnen, da dieses Thema nicht im Koalitionsvertrag festgeschrieben ist. Die Regierung ist demnach ein Gebilde, das seit 1950 nur die Themen behandelt, die in den Regierungserklärungen für eine Legislaturperiode gelten. Es ist falsch zu glauben, dass Ziele vorhanden sind, wie die Reformen von Renten, Bundeswehr, Infrastruktur, Internet, soziale Gerechtigkeit, usw.

Um einen Vertrag über den Atomausstieg wurde jahrzehntelang gestritten. Dieser kam durch den Atom-Gau in Japan innerhalb kurzer Zeit zustande. Beim Gesetz zur Einwanderung hat es rund 30 Jahre gedauert, bis es in einer Nachtsitzung zustande kam. In Deutschland gehen bis 2040 durch Computer, künstliche Intelligenz und Roboter rund 20 Mio. Arbeitsplätze verloren (Arbeit 4.0). Das ist kein Ziel, das die Regierung vor Augen hat, sondern ein existenzielles Problem, das verdrängt wird.

Seit 1969 haben die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel rund 2.048 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat. Das sind pro Jahr rund 41 Mrd. Euro Schulden für die Finanzierung der Bundeshaushalte. Parallel dazu hat Helmut Kohl 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer „ausgesetzt“. Kohl, Schröder und Merkel haben dadurch auf rund 1.300 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet.

Schröder führte mit Agenda 2010 Dumpinglöhne, Leiharbeit, Minijobs und Zeitarbeit ein. Damit schickt er einen großen Teil der Beschäftigten und zukünftige Rentner, mit fallenden Bemessungsgrenzen für Renten bis 2040 auf 43 %, in Altersarmut. Schröder und Merkel haben Deutschland zum Niedriglohnland und Niedrigrentenland Nummer 1 in der EU gemacht.

Den Regierungen standen ab 1969 außerdem Hunderte Milliarden Euro Staatseinnahmen aus dem Lastenausgleich, Länderfinanzausgleich, dem Soli und der Erhöhung der Mehrwertsteuer von 15/7 % (1993) auf 19/7 % (2007) zur Verfügung. In den letzten 5 Jahren wurden 100 Mrd. Euro Steuergelder mehr eingenommen als geplant. Wann werden Politiker, Ökonomen, Unternehmen, Wirtschaftswissenschaftler, sogenannte Experten und Medien zu Kenntnis nehmen, dass Deutschland und der Rest der Weltstaaten enorme Einnahmenverluste hinnehmen mussten.

Die Initiative Agenda 2011-2012 ist der Zeit weit voraus. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit im Internet ein Konzept zur Diskussion angeboten, das mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Agenda 2011-2012 gibt komplexe Antworten auf die großen Probleme dieser Zeit.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012

Agenda News
Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
Telefon/Fax 05132-52919
info@agenda2011-2012.de  
http://www.agenda2011-2012

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten, Reichen, Dienstleistern (70 % vom BIP) und Produzenten (30 % vom BIP) an den Staatskosten überwunden.

Pressemitteilungen

Volle Fahrt voraus: Mobile Robotik für alle Bereiche der Intralogistik

Mobile Industrial Robots auf der LogiMAT (19.02. – 21.02.2019) in Stuttgart (Halle 7, Stand C71)

Odense, Dänemark, 14. Januar 2019 – Das ganze Spektrum an Einsatzmöglichkeiten mobiler Robotik können LogiMAT-Besucher dieses Jahr am Stand von Mobile Industrial Robots (MiR) entdecken (Halle 7, Stand C71). Vom 19. bis 21. Februar 2019 zeigt der dänische Marktführer dort seine Roboter mit verschiedensten Aufsatzmodulen in Aktion. Außerdem stellt MiR eine neue Version des Flottensteuerungssystems MiRFleet vor, die für ein noch benutzerfreundlicheres Roboter-Handling sorgt.

„Mit unseren autonomen mobilen Robotern erschließen wir immer neue Anwendungsbereiche in der Intralogistik“, erklärt Thomas Visti, CEO von Mobile Industrial Robots. „Auf der LogiMAT zeigen wir die vielfältigen Möglichkeiten, mit denen unsere Roboter interne Transportprozesse bereits heute effizienter machen. So sparen Unternehmen Kosten und Mitarbeiter haben wieder mehr Zeit für anspruchsvollere Aufgaben.“

Am Messestand können sich die Besucher von der Flexibilität und Selbständigkeit der kollaborierenden Roboter überzeugen, die dort frei herumfahren.

Vor Ort präsentiert MiR zum Beispiel den MiR500, sein jüngstes Modell, in Aktion. Ausgestattet mit dem Aufsatzmodul MiR500 Pallet Lift sowie dem stationär installierten MiR500 Pallet Rack kann der Roboter Paletten automatisiert aufnehmen, befördern und abladen. Als stärkstes und robustestes Modell des MiR-Portfolios eignet sich der MiR500 besonders für den Transport schwerer Lasten im industriellen Umfeld.

Darüber hinaus wird das speziell für MiR entwickelte Aufsatzmodul TM150 Top Mover von Nord Modules gezeigt. Auf einen MiR200 installiert, kann es Objekte zwischen Produktionslinien und Lagersystemen transportieren. Auch das hierfür benötigte Gate-Modul kommt am MiR-Stand zum Einsatz.

Weiterer Teil des Messeauftritts ist außerdem das Hook-Ziehsystem, welches dem MiR100 und MiR200 erlaubt, ein Vielfaches seiner jeweiligen Traglast zu ziehen. So können die MiR-Roboter auch Transportwagen vollautomatisiert bewegen.

Zu sehen ist auch ein MiR-Roboter mit Förderbandmodul, der demonstriert, wie Anwender den Materialfluss zwischen fixierten Förderbändern oder Fertigungszellen überbrücken können – ein weiterer Schritt auf dem Weg zur vollautomatisierten Intralogistik.

Neues Steuerungssystem erleichtert Roboter-Handling

Auf der LogiMAT stellt MiR außerdem eine neue Version seines Steuerungssystems MiRFleet vor. Diese macht es Anwendern noch leichter, den Einsatz mobiler Roboterflotten zu steuern. „In Gestalt der neuen MiRFleet geben wir Nutzern ein Tool an die Hand, mit dem sich selbst der umfangreiche Einsatz einer starken Roboterflotte spielend leicht handhaben lässt“, erklärt Thomas Visti.

Mit seinem vielfältigen Produktportfolio konnte MiR seinen Umsatz in den letzten zwei Jahren jeweils verdreifachen. „Insbesondere der MiR500 trägt zu unserem starken Wachstum bei“, unterstreicht Visti. Indem MiR seine Modelle laufend weiterentwickelt, kann es Unternehmen stets passgenaue Lösungen für ihren intralogistischen Bedarf bieten.

Hinweis für Medienvertreter
Thomas Visti, CEO bei MiR, und CSO Niels Jul Jacobsen werden auf der LogiMAT 2019 für Pressegespräche zur Verfügung stehen.

Bildmaterial zum Download: https://we.tl/t-ml02w2IQ4s

Mobile Industrial Robots (MiR) hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den interbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Dortmund, Barcelona, Shanghai, Frankfurt und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent sowie von 2016 auf 2017 und 2017 auf 2018 um jeweils 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter. MiR wurde im April 2018 von der amerikanischen Firma Teradyne, führendem Anbieter automatisierter Testgeräte, übernommen. 2015 übernahm Teradyne auch die dänische Firma Universal Robots.

Firmenkontakt
Mobile Industrial Robots ApS
Denise Degli Innocenti
Emil Neckelmanns Vej 15F
DK-5220 Odense SØ
+45 20 30 74 47
din@mir-robots.com
http://www.mobile-industrial-robots.com/de/

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Ruth Karner
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0)89-41 95 99 -31 / -16
mir@maisberger.com
https://www.maisberger.de/

Bildquelle: Mobile Industrial Robots ApS

Pressemitteilungen

Oberfränkische Innovation ermöglicht Roboterkalibrierung 4.0

preccon veranstaltet Workshop für die Mitglieder des Automobilnetzwerks ofraCar

Oberfränkische Innovation ermöglicht Roboterkalibrierung 4.0

Martin Loch von preccon, (links) und Christian Meister von ofraCar neben einem Roboter mit iMS. (Bildquelle: @ ofraCar)

Oberfränkische Innovation ermöglicht Roboterkalibrierung 4.0

preccon veranstaltet Workshop für die Mitglieder des Automobilnetzwerks ofraCar

Was ist Roboterkalibrierung 4.0 und was bringt das den Unternehmen aus der Automobilindustrie? Diesem Thema widmete sich ein Workshop des Bayreuther Unternehmens preccon speziell für die Mitglieder des Automobilnetzwerks ofraCar. Neben theoretischem Wissen zeigte der Roboterspezialist auch, wie eine innovative Robotermesstechnik in der Praxis funktioniert.

Ungeplanter Anlagenstillstand – in der roboterbasierten Fertigung geht damit nicht nur ein hoher Ertragsausfall einher. Hinzu kommen oft noch Zusatzkosten durch den Einsatz von Fachpersonal für die Fehlersuche und -behebung. Ebenso können Materialausschuss oder zumindest Qualitätsschwankungen sowie Lieferverzögerungen und enttäuschte Kunden die Folge sein. Auch die Teilnehmer des Workshops „Roboterkalibrierung 4.0“, den die preccon Robotics GmbH kürzlich gemeinsam mit dem Automobilnetzwerk ofraCar anbot, kennen diesen Sachverhalt und schilderten teilweise konkrete Praxis-Beispiele samt der oft mühsamen Suche nach den Ursachen. „Um die Ausfallzeiten so gering wie möglich zu halten, oder besser noch, sie ganz zu verhindern, gelte es jedoch, die Ausfallursachen, wie zum Beispiel Verschleiß von Roboter und / oder Greifer, eine Veränderung der Umgebung, Softwarefehler oder fehlerhaftes Produktionsmaterial schnell zu erkennen oder besser noch, von vornherein zu vermeiden“, sagt Martin Loch von preccon, der den Workshop leitete.

Korrektur per Knopfdruck

Wie kann man für diesen komplizierten Sachverhalt eine einfache Lösung finden? Damit beschäftigt sich preccon seit Langem intensiv und hat im Zuge dessen gemeinsam mit dem Partnerunternehmen teconsult GmbH precision robotics ein intelligentes und vollautomatisches Messsystem für Roboter entwickelt. Es trägt den schlichten Namen iMS® (intelligent Measurement System), besteht aus einem kleinen weisen Kästchen, diversen Vermessungskomponenten und geballter Hightech. Verbunden mit der Robotersteuerung kann es den Roboter samt Greifer sowie seine Umgebung vermessen und die Zustände permanent analysieren. Registriert das System Abweichungen vom Idealzustand, können diese vollautomatisch und auf Knopfdruck korrigiert werden und das, noch bevor es zu einem Stillstand der Anlage kommt. „Mit diesem System ermöglichen wir letztendlich die Roboterkalibrierung 4.0, die der Industrie 4.0, also einer digitalisierten und vernetzten industriellen Produktion, gerecht wird“, erklärt Loch.

Im Workshop in den Räumen von preccon in der Bayreuther Dieselstraße erfuhren die Teilnehmer natürlich nicht nur, wie die Entwicklung in der Theorie funktioniert und welche Vorteile für die Fertigung daraus resultieren, sondern konnten sich auch an einem Vorführmodell einen Eindruck machen, wie diese in der Praxis aussehen kann.

„Es ist immer wieder interessant zu sehen, wie innovativ unser Mittelstand hier vor Ort ist“, sagt Christian Meister, der Geschäftsführer von ofraCar. „Deshalb ist es uns ein wichtiges Anliegen, auch über Veranstaltungen wie diese die Unternehmen in Oberfranken zusammenzubringen und damit das Potenzial unserer Wirtschaft noch besser auszuschöpfen.“

Über preccon Robotics

Die preccon Robotics GmbH wurde 2006 von Hartmut Lindner und Dieter Ladegast, beide Spezialisten auf dem Gebiet der Robotertechnik, gegründet. Seither hat sich das Unternehmen vom Dienstleister im Bereich der Robotik hin zu einem Anlagenbauer entwickelt, der flexible roboterbasierte Fertigungslösungen für Unternehmen verschiedenster Branchen anbietet. Seit Kurzem ist auch die Roboterkalibrierung mit iMS® zu einem wichtigen Standbein des Unternehmens geworden. Mehr Informationen über preccon und iMS® finden sich unter www.preccon.com und www.ims4robot.com

Firmenkontakt
preccon Robotics GmbH
Hartmut Lindner
Dieselstraße 15
95448 Bayreuth
0921 7863030
info@preccon.com
https://www.preccon.com/

Pressekontakt
Fröhlich PR GmbH
Heidi Sandner
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0921 7593559
h.sandner@froehlich-pr.de
http://www.froehlich-pr.de/