Tag Archives: Roboter

Pressemitteilungen

Auswirkungen der Automatisierung in der Fertigungstechnik

Zukunft der Fertigungstechnik baut auf die Automatisierung. Innovation, Weiterbildung, Automatisierungstechnik braucht Fachkräfte und eine Infrastruktur der IT

Der Gedanke der Effizienz und Wirtschaftlichkeit wird im Unternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg gelebt. Zukunftstechnologien in der Fertigungstechnik bedeutet der Automatisierung offen gegenüber zu stehen, erläutert Geschäftsführer Norbert Hahn. Der Automatisierungsschritt führt zur Weiterentwicklung aus dem Bestehenden und verbessert das Potenzial der Hahn Fertigungstechnik GmbH. Ein Zwischenruf von Norbert Hahn Geschäftsführer von Hahn Fertigungstechnik, Papenburg/Niedersachsen.

Die Automatisierung von Werkzeugen der Fertigungstechnik ist eines der Trendthemen in der Produktion. Die Anwendungen reichen von Greifersystemen über Palettenwechslern sowie Robotern bis hin zu ganzen Automatisierungszellen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand; ein schneller Wechsel von einem Werkstück, sowie der Vorgang des Bearbeitungsprozesses, werden von der Software überwacht und eine Arbeitserleichterung für die Mitarbeiter.

Das neue Zeitalter der Fertigungstechnik

Das Handwerk der Fertigung erfährt Veränderungen vom spangebenden Prozess. Moderne Roboter, automatische Greifersysteme und Palettenwechsler stellen die gesamte Produktivität in den Fertigungen dar. Die Zuwachsrate der Automatisierung im Handwerk wächst im Bereich von speziellen Robotern zur Metallbearbeitung sowie die Automatisierung von Werkzeugmaschinen. Die Aufgaben des Roboters finden sich im Beladen und Entladen von Werkzeugmaschinen und in der Unterstützung bei der Nachbearbeitung. Die Software als Instrument für die Vernetzung von Roboter und CNC-gesteuerten Maschinen trägt dazu bei, dass ganze Abläufe ohne Aufsicht von statten gehen, erläutert Norbert Hahn.

Die Arbeit der Roboter

Komplexe Arbeitsschritte übernehmen Roboter und führen eine Komplettbearbeitung von einem Werkstück durch, der Mensch wird entlastet. Die Nachfrage ist hoch, Roboter sind in der Automatisierung nicht die einzige Alternative, die Bearbeitungszentren zu automatisieren. Schlichte Greifersysteme haben das Potenzial eine Verkettung von Arbeitszentren zu verbinden. Dadurch steigt der Grad der Automatisierung im Ganzen.

Hohe Investitionen in IT und Automation

Zur Automatisierung der Fertigungs- und Handhabungsprozesse gibt es auf dem Markt Roboterarme der Sumo-Baureihe. Frei programmierbare Servo-Achsen sorgen für eine Palettierung von Werkstückträgern bis zu 50 Kg. Neueste Technik bietet 5-Achsen-Bearbeitungszentrum zur Bearbeitung von einem kubischen Werkstück bis zu 100 Kg. Das Bearbeitungszentrum besitzt die Möglichkeit mit einem Robotersystem oder mit einem Palettenwechsler adaptiert zu werden.

Durch Fortschritte in der Entwicklung werden Lösungen beispielsweise für das Be- und Entladen von 2D-Lasermaschinen mit schweren und großen Blechen angeboten. Der Mehrfach Palletenwechsler übernimmt die kompletten Aufgaben einer Automatisierungszelle und eignet sich für Betriebe, die die Absicht vertreten einen unbeaufsichtigten Betrieb einer Maschine zu realisieren oder die Auslastung einer bestehenden zu erhöhen.

Zukunft der Automatisierung in der Fertigungstechnik

Die Industrie 4.0 setzt neue Ziele im Bereich der Automatisierung, die vor allem durch Software gesteuert werden. Die Maschinen sind mit spezieller Software ausgestattet. Dadurch wird die mechanische Tätigkeit abgelöst, IT übernimmt den Bedienung und den Antrieb. Nun werden im Durchschnitt 30% der Kosten für eine Maschine in die IT und Automatisierungstechnik der Maschine investiert.

Fachkräftemangel durch Weiterbildungen entgegenkommen

Die Automatisierung der Fertigung bringt einen wichtigen Vorteil. Dem heute schwer belastenden Fachkräftemangel wird die Automatisierung im Bereich der Fertigungstechnik Abhilfe schaffen. Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Automatisierung bereitet Unternehmen vor. Angefangen von der Inbetriebnahme, Instandhaltung sowie Programmierung von Steuerungen, programmieren einer Software zur Visualisierung von Prozessen, die Bedienung und Programmierung von Robotern, Erstellung von Elektronikplänen und viele mehr. Die Weiterbildungskurse gibt es mit Abschluss der Handwerkskammer. Mit einer Weiterbildung im Bereich der Automatisierungstechnik eröffnen sich Chancen für Mitarbeiter eine gefragte Position im Handwerk mit Zukunftsaussichten zu erhalten, versichert Norbert Hahn.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
https://www.hahn-fertigungstechnik.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Wer haftet für die Fehler von künstlicher Intelligenz?

Künstliche Intelligenz ist heute keine Utopie mehr. Schon längst hält sie Einzug in Lebensbereiche wie den Arbeitsplatz und das eigene Zuhause. Doch viele rechtliche Fragen im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz sind bisher noch offen. Johannes Offergeld beschäftigt sich in seiner Publikation Künstliche Intelligenz und die Zukunft des Haftungsrechts mit der Haftung von künstlich intelligenten Systemen. Sein Buch ist im April 2019 im GRIN Verlag erschienen.

Wer haftet im Schadensfall, wenn eine künstliche Intelligenz den Schaden verursacht hat? Ist es noch zeitgemäß, den Hersteller oder Anwender für ein System haften zu lassen, welches sich durch neuronale Netzwerke immer weiter verselbständigt? Wo sind Grenzen zu ziehen? Johannes Offergeld beleuchtet in Künstliche Intelligenz und die Zukunft des Haftungsrechts eine Technologie, deren selbständiges Agieren zahlreiche Fragen aufwirft. Denn wie diese Netzwerke zu ihren Ergebnissen kommen, bleibt meist undurchsichtig. Ist unser Rechtssystem darauf vorbereitet?

Vor welche rechtlichen Herausforderungen stellt die KI uns?

Bislang ist das Gebiet der künstlichen Intelligenz wenig überwacht und kaum reguliert. Außerdem fordern rechtliche Interaktionen zwischen solchen Systemen und natürlichen oder juristischen Personen immer komplexere Entscheidungen. Die Begriffe Verantwortung und Fehlerrisiko gehören zu den größten Hemmnissen der Digitalisierung in Deutschland. Doch es ist besonders schwierig, etwas zu regulieren, das der Mensch nicht vollständig versteht. Offergeld vermittelt deshalb ein grundlegendes Verständnis für die Technologien hinter künstlicher Intelligenz. Er zeigt auf, wie gut die deutsche Rechtsordnung bereits vorbereitet ist und an welchen Stellen wir dringend handeln müssen. Sein Buch „Künstliche Intelligenz und die Zukunft des Haftungsrechts“ richtet sich an Juristen, die Versicherungswirtschaft sowie alle Interessierten.

Über den Autor

Johannes Marcel Offergeld hat deutsches und europäisches Wirtschaftsrecht an der Universität Siegen studiert. Er hat schon früh im IT-Bereich gearbeitet und interessiert sich neben künstlicher Intelligenz auch für Neurotechnik und Startup-Ökonomie. Lebenslanges Lernen ist seiner Meinung nach heutzutage dringlicher denn je. Wir müssen ein besseres Gefühl dafür entwickeln, welche Veränderungen neue Technologien sowie deren Einsatzgebiete für unsere Gesellschaft bedeuten.

Das Buch ist im April 2019 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-92224-2).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/464401

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

Kontakt
GRIN Verlag / Open Publishing GmbH
Sabrina Neidlinger
Nymphenburger Str. 86
80636 München
+49-(0)89-550559-0
+49-(0)89-550559-10
presse@grin.com
http://www.grin.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Wer haftet für die Fehler von künstlicher Intelligenz?

Künstliche Intelligenz ist heute keine Utopie mehr. Schon längst hält sie Einzug in Lebensbereiche wie den Arbeitsplatz und das eigene Zuhause. Doch viele rechtliche Fragen im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz sind bisher noch offen. Johannes Offergeld beschäftigt sich in seiner Publikation Künstliche Intelligenz und die Zukunft des Haftungsrechts mit der Haftung von künstlich intelligenten Systemen. Sein Buch ist im April 2019 im GRIN Verlag erschienen.

Wer haftet im Schadensfall, wenn eine künstliche Intelligenz den Schaden verursacht hat? Ist es noch zeitgemäß, den Hersteller oder Anwender für ein System haften zu lassen, welches sich durch neuronale Netzwerke immer weiter verselbständigt? Wo sind Grenzen zu ziehen? Johannes Offergeld beleuchtet in Künstliche Intelligenz und die Zukunft des Haftungsrechts eine Technologie, deren selbständiges Agieren zahlreiche Fragen aufwirft. Denn wie diese Netzwerke zu ihren Ergebnissen kommen, bleibt meist undurchsichtig. Ist unser Rechtssystem darauf vorbereitet?

Vor welche rechtlichen Herausforderungen stellt die KI uns?

Bislang ist das Gebiet der künstlichen Intelligenz wenig überwacht und kaum reguliert. Außerdem fordern rechtliche Interaktionen zwischen solchen Systemen und natürlichen oder juristischen Personen immer komplexere Entscheidungen. Die Begriffe Verantwortung und Fehlerrisiko gehören zu den größten Hemmnissen der Digitalisierung in Deutschland. Doch es ist besonders schwierig, etwas zu regulieren, das der Mensch nicht vollständig versteht. Offergeld vermittelt deshalb ein grundlegendes Verständnis für die Technologien hinter künstlicher Intelligenz. Er zeigt auf, wie gut die deutsche Rechtsordnung bereits vorbereitet ist und an welchen Stellen wir dringend handeln müssen. Sein Buch „Künstliche Intelligenz und die Zukunft des Haftungsrechts“ richtet sich an Juristen, die Versicherungswirtschaft sowie alle Interessierten.

Über den Autor

Johannes Marcel Offergeld hat deutsches und europäisches Wirtschaftsrecht an der Universität Siegen studiert. Er hat schon früh im IT-Bereich gearbeitet und interessiert sich neben künstlicher Intelligenz auch für Neurotechnik und Startup-Ökonomie. Lebenslanges Lernen ist seiner Meinung nach heutzutage dringlicher denn je. Wir müssen ein besseres Gefühl dafür entwickeln, welche Veränderungen neue Technologien sowie deren Einsatzgebiete für unsere Gesellschaft bedeuten.

Das Buch ist im April 2019 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-92224-2).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/464401

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

Kontakt
GRIN Verlag / Open Publishing GmbH
Sabrina Neidlinger
Nymphenburger Str. 86
80636 München
+49-(0)89-550559-0
+49-(0)89-550559-10
presse@grin.com
http://www.grin.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Industrieroboter übernehmen mehr Aufgaben in alternder Gesellschaft

Randstad Studie zu Automatisierung

Wenn die Bevölkerung schneller altert, werden in der Industrie mehr Aufgaben von Robotern übernommen. Das zeigen die in der Randstad Studie „Flexibility@Work 2019“ zusammengefassten Forschungsergebnisse.

Je älter die Bevölkerung, desto mehr Roboter gibt es: Als eine der ältesten Gesellschaften der Welt und eine der führenden Industrienationen ist Deutschland von diesem Effekt besonders betroffen, zeigt die jährliche Studie Randstad Flexibility@Work. „In kaum einem Land ist der Einsatz von Robotern seit den frühen 1990er Jahren so stark gestiegen wie in Deutschland. Und kaum eine Gesellschaft altert seitdem so schnell wie wir“, so Petra Timm, Pressesprecherin von Randstad Deutschland.

Roboter unterstützen ältere Fachkräfte

Beide Effekte hängen miteinander zusammen. In der Industrie macht sich der demografische Wandel besonders stark bemerkbar – dort erfordern zahlreiche Tätigkeiten nicht nur Erfahrung und Fachwissen, sondern auch Kraft und Präzision. Die Automatisierung kann Arbeitnehmern dabei helfen, diese Tätigkeiten auch mit steigendem Alter zu verrichten.

Industrieroboter werden immer mehr stärker dazu eingesetzt, die menschliche Arbeit intelligent zu unterstützen. Sogenannte „Cobots“ helfen Fachkräften bei ihrer Arbeit, indem sie beispielsweise eine „dritte Hand“ für anspruchsvolle Tätigkeiten bereitstellen. Dadurch werden Arbeitnehmer körperlich entlastet.

Jeder dreißigste „Mitarbeiter“ ist ein Roboter

In Deutschland ist die Dichte an Industrierobotern größer als in jedem anderen europäischen Land. Auf 10.000 Arbeitnehmer in der verarbeitenden Industrie kommen heute 322 Roboter. Damit gehört Deutschland bei der Automatisierung zur Weltspitze. Im globalen Vergleich sind es nur in Südkorea und im Stadtstaat Singapur noch mehr.

„Nicht nur die Digitalisierung, sondern auch der demografische Wandel verändert die deutsche Industrie und Wirtschaft nachhaltig. Aber Automatisierung kann manche Effekte einer alternden Gesellschaft auffangen“, erklärt Petra Timm von Randstad.

Über die Studienergebnisse

Die Randstad Holding gibt jährlich die Studie Flexibility@Work heraus. Die diesjährige Ausgabe untersucht die Chancen und Herausforderungen der Automatisierung für die Arbeitswelt anhand internationaler Vergleichsstudien. Die Autoren sind Prof. Dr. Maarten Goos und Prof. Dr. Anna Salomons (Universität Utrecht, Boston University TRPI).

Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip „Human Forward“. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 58.000 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 2,38 Milliarden Euro (2018). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 23,8 Milliarden Euro (Jahr 2018), über 670.900 Mitarbeiter im täglichen Einsatz, und rund 4.800 Niederlassungen in 38 Ländern machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher ist Richard Jager.

Kontakt
Randstad Deutschland
Petra Timm
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196/4081770
06196-408 1775
presse@randstad.de
http://www.randstad.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Den Weg in die mobile Robotik erleichtern

Mobile Industrial Robots startet Leasingmodell MiR Finance

Odense, Dänemark – 17. Juni 2019 – Der dänische Robotik-Pionier Mobile Industrial Robots (MiR) bietet Kunden ab sofort an, seine autonomen mobilen Transportroboter zu leasen. Mit der neuen Dienstleistung namens MiR Finance möchte der Hersteller Automatisierungsbarrieren senken: Durch niedrige monatliche Raten und größere Planungssicherheit erleichtert das flexible Finanzierungsmodell vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen den Einstieg in die Robotik. Heruntergerechnet ist die Roboternutzung damit schon ab vier Euro pro Stunde möglich.

„Obwohl der Markt für Transportroboter boomt, setzen viele Unternehmen bei Logistik-Zubehör nach wie vor auf Leasing, um finanziell nicht in Vorleistung gehen zu müssen“, erklärt Thomas Visti, CEO bei MiR. Mit MiR Finance gibt es diese Option nun auch für die mobilen Transportroboter von MiR: „Das neue Leasingprogramm ermöglicht Unternehmen, bei niedrigen monatlichen Raten direkt von den Vorteilen einer Automatisierung mit mobilen Robotern zu profitieren“, so Visti.

Individuelle Finanzierung für flexiblere Intralogistik

Das verfügbare Leasingpaket beinhaltet neben der Roboternutzung auch die Systemintegration sowie Wartung und Instandhaltung. Die Kosten bemessen sich nach dem jeweiligen Robotermodell und der Nutzungsdauer. So können Anwender zum Beispiel einen MiR100-Roboter ab 3,60 Euro pro Stunde leasen – bei einem Einsatz von 8 Stunden pro Tag entspricht das knapp 575 Euro pro Monat. Die Nutzungsdauer können Unternehmen selbst bestimmen und den Robotereinsatz flexibel an ihre Bedürfnisse anpassen.

Der Ansatz, Robotik als Dienstleistung bereitzustellen, erleichtert insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen den Einstieg in die Automatisierung. Durch die Festlegung fixer Monatsraten sollen die MiR-Leasingmodelle Planungssicherheit schaffen und das Investitionsrisiko auf Kundenseite minimieren. Für die Bereitstellung des Services arbeiten die MiR-Vertriebspartner mit einem Leasingunternehmen zusammen. Sie bleiben aber weiterhin erste Anlaufstelle bei Problemen und kümmern sich um Wartung und Instandhaltung der Roboter. „Mit MiR Finance bieten wir Anwendern mehr als nur eine zusätzliche Finanzierungsmöglichkeit“, erklärt Visti. „Das neue Modell macht die Automatisierung innerbetrieblicher Transporte noch einfacher und kommt damit vor allem den Bedürfnissen des Mittelstandes entgegen, der mit dem Einsatz von Zukunftstechnologien seine Wettbewerbsfähigkeit sichern muss.“

Markt für Roboter-Leasing wächst

Mit der Entwicklung von MiR Finance trägt MiR einem wachsenden Trend Rechnung: Robotik als Dienstleistung (auf Englisch: „Robots as a Service“) wird immer populärer. Das US-amerikanische Marktforschungs- und Beratungsunternehmen ABI Research prognostizierte 2018, dass sich die Zahl der über Leasing verfügbaren Robotereinheiten von 4.442 im Jahr 2016 auf 1,3 Mio. im Jahr 2026 vervielfachen wird. Im selben Zeitraum dürfte das Umsatzvolumen des Marktes für Roboter-Leasing auf knapp 30 Mrd. Euro wachsen. „Leasing erschließt der Robotik neue Märkte“, konstatiert Visti mit Blick auf die Zahlen. „Auch Unternehmen, für die die Investition in Automatisierung bislang nicht infrage kam, können über MiR Finance nun einen niedrigschwelligen Zugang finden und ihre Intralogistik effizienter ausrichten.“

Pressefotos hier zum Download: https://we.tl/t-USGUXlDlro

Mobile Industrial Robots (MiR) hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den interbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Barcelona, Shanghai, Frankfurt und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent sowie von 2016 auf 2017 und 2017 auf 2018 um jeweils 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter. MiR wurde im April 2018 von der amerikanischen Firma Teradyne, führendem Anbieter automatisierter Testgeräte, übernommen. 2015 übernahm Teradyne auch die dänische Firma Universal Robots.

Firmenkontakt
Mobile Industrial Robots ApS
Denise Degli Innocenti
Emil Neckelmanns Vej 15F
DK-5220 Odense SØ
+45 20 30 74 47
din@mir-robots.com
http://www.mobile-industrial-robots.com/de/

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Ruth Karner
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0)89-41 95 99 -31 / -16
mir@maisberger.com
https://www.maisberger.de/

Bildquelle: Mobile Industrial Robots ApS

Pressemitteilungen

Weiter auf Wachstumskurs: OnRobot eröffnet erste Niederlassung für DACH und Benelux

Soest/Odense, 06. Juni 2019 – OnRobot wächst und wächst: Das junge Robotik-Unternehmen hat sein erstes Büro in Deutschland eröffnet. Mit der Niederlassung im nordrhein-westfälischen Soest baut der neue General Manager Björn Milsch die Präsenz von OnRobot in den Märkten DACH und Benelux weiter aus. Jetzt möchte der Hersteller für End-of-Arm-Tooling seine kollaborativen Applikationen im Land der Hidden Champions weiterverbreiten – und so die Vorteile der Automatisierung auch für kleine und mittlere Unternehmen erschließen.

„Angesichts ihrer starken Industrien sind die Regionen DACH und Benelux wichtige Zielmärkte für uns“, erklärt Björn Milsch, General Manager DACH & Benelux bei OnRobot. In puncto Automatisierung rangiert vor allem Deutschland weit vorne: In keinem anderen europäischen Land sind laut International Federation of Robotics (IFR) mehr Industrieroboter im Einsatz – höher ist die Zahl lediglich in Südkorea und Singapur. „Mit unserem neuen Büro und einem größeren Team sind wir jetzt viel näher an unseren Kunden und Partnern im deutschsprachigen Raum“, so Milsch. „Unsere kollaborativen End-of-Arm-Tools geben Unternehmen die notwendige Flexibilität, um auch in Zeiten von Losgröße 1 kosteneffizient zu produzieren.“

Automatisierung für den Mittelstand

Bis Ende des Jahres werden neun OnRobot-Mitarbeiter im Soester Büro arbeiten. Ein technischer Raum bietet dort Platz für Schulungen sowie den Austausch mit Kunden und Partnern, ein Showroom zeigt Produkte und Applikationen. Vor allem die günstige Verkehrsanbindung, auch in die Benelux-Länder, gab den Ausschlag zur Standortwahl. Zudem sind viele internationale Industrieunternehmen in Soest und Umgebung ansässig. Wirtschaft hat dort Geschichte: Als „Susatum“ war Soest im Mittelalter europaweit als Hansestadt bekannt, und noch heute ist die östlich des Ruhrgebiets gelegene Stadt vom industriekulturellen Erbe Südwestfalens geprägt.

Hinsichtlich der vorherrschenden Unternehmensstruktur wird die Region vom Mittelstand dominiert. Vielen hierzu zählenden kleinen und mittleren Unternehmen hat erst der Vormarsch der kollaborierenden Roboter (Cobots) den Zugang zur Robotik eröffnet. Das kollaborative End-of-Arm-Tooling von OnRobot trägt ebenfalls dazu bei, Automatisierungsbarrieren zu senken. „Unsere Greifer und Sensoren zeichnen sich durch einen besonders schnellen Return-on-Investment aus“, erklärt Milsch. „Damit haben Unternehmen die Anschaffungskosten schnell wieder eingespielt. So wird es auch für kleinere Unternehmen erschwinglich, die eigenen Produktionsprozesse zu automatisieren.“

Große Pläne für die Zukunft

Mit der neuen Niederlassung öffnet sich ein neues Kapitel in der Erfolgsgeschichte OnRobots. Das Unternehmen war erst im vergangenen Jahr aus der Fusion mehrerer Robotik-Startups hervorgegangen. Heute ist es durch insgesamt sieben Vertriebsbüros sowie drei Entwicklungs- und Produktionszentren nicht nur in Europa, sondern auch in Asien und den USA vertreten. Das Partnernetzwerk umspannt mittlerweile den gesamten Globus, die Mitarbeiterzahl liegt bei über 160. Auch mit Blick auf das Produktportfolio hat OnRobot Großes vor, wie CEO Enrico Krog Iversen verrät: „Wir planen, unser Angebot an innovativem Robotikzubehör innerhalb des nächsten Jahres um 40 bis 50 Produkte zu erweitern. Vor diesem Hintergrund sind für uns auch weitere Unternehmens-Akquisitionen denkbar.“ Damit rückt OnRobot seiner Vision ein Stück näher: als One-Stop-Shop den Markt mit allem zu versorgen, was für die kollaborative Automatisierung nötig ist.

Bildmaterial in hoher Auflösung können Sie hier herunterladen: https://we.tl/t-RctdxQSFn1

OnRobot hat seinen Sitz in Odense, Dänemark, und stellt Hard- und Software-Technologien für Lösungen her, die bei kollaborativen Robotern, den Cobots, verwendet werden. OnRobot entwickelt Greifer, Sensoren und sonstige Cobot-Ausrüstung, die den Einsatz der Technologie in verschiedenen Anwendungsbereichen wie Verpackung, Qualitätskontrolle, Materialbeförderung, Maschinenwartung, Montage und Schweißen ermöglicht. Neben seiner Zentrale in Dänemark verfügt OnRobot nunmehr auch über Vertriebsstätten in Deutschland, China, USA, Spanien, Malaysia und Ungarn und beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter www.onrobot.com

Firmenkontakt
OnRobot A/S
Jana Neuhaus
Detmolder Str. 7
59494 Soest
+49 170 8517992
jana.neuhaus@onrobot.com
https://onrobot.com/

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Ruth Karner
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0)89-41 95 99 -16 / -91 /
onrobot@maisberger.com
http://www.maisberger.de

Bildquelle: (c) OnRobot A/S

Pressemitteilungen

Meilenstein für Marktführer Proton Motor Fuel Cell GmbH

Neuer Stackroboter für Produktion von 5.000 Brennstoffzellen pro Jahr

Puchheim, 28. Mai 2019 – Der oberbayerische Technologie-Marktführer – Designer, Entwickler und Hersteller von emissionsfreien Brennstoffzellen und Brennstoffzellen-Elektro-Hybridsystemen – Proton Motor Fuel Cell GmbH ( www.proton-motor.de) aus Puchheim bei München gibt heute die Anlieferung einer neuen Brennstoffzellen-Stack-Maschine bekannt. Beim innovativen Brennstoffzellen-System von Proton Motor wird der Brennstoffzellen-Stack (englisch für „Stapel“) als Kern- bzw. maßgebliches Herzstück in ein Modul eingebettet. Durch den Stackroboter kann die Produktionskapazität auf bis zu 5.000 Brennstoffzellen-Einheiten pro Jahr erhöht werden. Der Meilenstein in der mehr als 20-jährigen Unternehmensgeschichte ist eine Reaktion auf die gestiegene Nachfrage seitens der Industrie nach Wasserstoff-Brennstoffzellen, die sich deutlich in den aktuellen Kooperationsvereinbarungen und strategischen Partnerschaften zeigt. Der Fertigungsroboter wurde im Rahmen des Projektes „Fit-4-AmandA“ (Fit for Automatic Manufacturing and Assembly) realisiert und von der europäischen Agentur „FCH JU“ (Fuel Cells and Hydrogen Joint Undertaking) finanziert.

Proton Motor gehörte zu den fünf Teilnehmern, die an der Entwicklung und dem strengen Testprogramm teilgenommen haben, damit Leistung und Fertigungskapazität des Roboters perfektioniert werden konnte. Um der weiter steigenden Nachfrage in den kommenden Jahren gerecht zu werden, hat der Brennstoffzellen-Spezialist gemeinsam mit dem Hersteller die Pläne zum möglichen Fertigungsausbau erstellt. Durch ein leicht geändertes Maschinenlayout lässt sich die Kapazität auf bis 30.000 Stackeinheiten jährlich ausweiten. Die Proton Motor Fuel Cell GmbH spricht in diesem Zusammenhang allen Unterstützern sowie denjenigen Befürwortern ihren Dank aus, die an eine emissionsfreie Zukunft glauben: „Wir freuen uns über diese wichtige Entwicklung unseres Unternehmens, da sie wesentlich zur Produktionsfähigkeit beiträgt und Proton Motor in die Lage versetzt, größere Mengenbestellungen vor Ende 2020 zu erhalten“, erklärte Proton Motor-Chairman Helmut Gierse.

Durch das „Gen4“-Stackmodul der modularen und standardisierten Wasserstoff-Brennstoffzelle werde man den erwarteten, für den globalen Klimaschutz teilweise als weltrettend zu bezeichnenden Bedarf abdecken können, so die Unternehmensleitung. Dieser Proton Motor-Beitrag für Industrielösungen soll für mobile (Busse, Lastwagen u.s.w.), stationäre (Stromerzeugung, Standby- und Dauerstrom) als auch für maritime Anwendungen (Jachten, Schiffe) bereitgestellt werden.

Board of Directors Proton Power Systems PLC:
Dr. Faiz Nahab, CEO
Helmut Gierse, Chairman
Sebastian Goldner, CTO/COO (s.goldner@proton-motor.de)
Roman Kotlarzewski, CFO (r.kotlarzewski@proton-motor.de)
Manfred Limbrunner, Director Sales & Marketing (m.limbrunner@proton-motor.de)

Kontakt Proton Motor Fuel Cell GmbH:
Vanessa Zaloga
Marketing
v.zaloga@proton-motor.de
+49 / 89 / 127 62 65-31

Ariane Günther
Medienkommunikation
ariane.guenther@ag-komm.de
+49 / 221 / 926 19-888

Proton Motor ist Experte für Industrial Fuel Cells, Brennstoffzellen- und Hybridsysteme mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in diesem Sektor. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Puchheim bei München bietet komplette Brennstoffzellen- und Hybridsysteme aus einer Hand – von der Entwicklung und Herstellung bis zur Implementierung maßgeschneiderter Lösungen. Der Fokus des Brennstoffzellenexperten liegt auf Back-to-Base Anwendungen beispielsweise für Gabelstapler oder Stadtbusse sowie auf stationären Lösungen. Das Produktportfolio besteht aus Basis-Brennstoffzellen-Systemen PM Basic, Standard-Komplettsystemen PM Package z. B. als Batterieersatz, sowie maßgeschneiderten Systemen PM Turnkey. Proton Motor ist 100- prozentige Tochter von Proton Power Systems PLC. Das Unternehmen ist seit Oktober 2006 an der Londoner Börse notiert (Code: PPS).

Firmenkontakt
Proton Motor Fuel Cell GmbH
Vanessa Zaloga
Benzstraße 7
82178 Puchheim
+49 (89) 1276265-31
v.zaloga@proton-motor.de
http://www.proton-motor.de

Pressekontakt
Proton Motor Fuel Cell GmbH
Ariane Günther
Benzstraße 7
82178 Puchheim
+49 (221) 92619-888
ariane.guenther@ag-komm.de
http://www.proton-motor.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Sichler Profi-Fensterputz-Roboter PR-041 V4

Bis zu 50 m² in einer Anwendung: So bleiben glatte Fronten einfach sauber

-Auch für rahmenlose Fenster, Kacheln u.v.m.
-Berechnet automatisch und intelligent Putzwege
-Reinigt pro Minute 0,41 m² Fläche
-Reinigungsmittel-Sprühfunktion für bis zu 50 m²
-Erkennt Hindernisse und Kanten
-Notstrom-Akku und Sicherheitsseil gegen Absturz

Den Putz-Alltag erleichtern: Der intelligente Roboter von Sichler Haushaltsgeräte verleiht Fenstern, Scheiben und Glasfassaden neuen Glanz. Einfach aufsetzen, einschalten und entspannt zurücklehnen. Den Rest übernimmt der Putzteufel selbstständig!

Putzt ebene sowie unebene Oberflächen: Der Druck-Sensor reagiert auf Unebenheiten am Untergrund und passt den Luftdruck entsprechend an. So hat der Haushaltshelfer optimalen Halt auch auf Kacheln, strukturiertem Glas, beschichteten Fenstern u.v.m.

Effektiv gegen Fingerabdrücke, Staub & Co.: dank Reinigungsmittel-Tank mit Sprühfunktion für bis zu 50 m²! So beseitigt der Putz-Roboter spielend einfach Verschmutzungen*. Und schnell ist er auch: Mit 0,41 m² pro Minute sind selbst große Flächen ruckzuck sauber.

Ideal sogar für rahmenlose und schräge Fenster: Ein Laser-Sensor erkennt Hindernisse und sieht, wenn es nicht mehr weitergeht. Die intelligente Technologie berechnet automatisch den optimalen Putzweg und registriert Kanten.

Zusätzlich gegen Abstürze gesichert: Die unterbrechungsfreie Stromversorgung schützt den Roboter bei Stromausfällen. Sollten dennoch einmal alle Sicherheitssysteme versagen, bewahrt ihn das Hochsicherheits-Seil vor einem schädigenden Absturz!

Super-bequeme Bedienung per App: Einfach die kostenlose App auf dem Smartphone und Tablet-PC installieren und den Reinigungshelfer per Bluetooth koppeln. Schon hat man volle Kontrolle mit dem Mobilgerät, das man praktisch immer dabei hat. Und die mitgelieferte Fernbedienung kann im Karton verbleiben.

-Reinigt selbstständig alle glatten Flächen: Fenster auch in Dachschrägen sowie große Glasflächen, Kacheln u.v.m.
-Reinigungsgeschwindigkeit: 0,41 m²/Minute, bewegt sich 12 cm/Sekunde
-Intelligente Reinigung: berechnet automatisch Putzwege
-Tank mit Sprühfunktion für Reinigungsmittel: 40 ml, für bis zu 50 m²
-Auto-Finish: stoppt automatisch nach getaner Arbeit
-Hält durch Unterdruck und gleicht Unebenheiten per Druck-Anpassung aus
-Laser-Sensor erkennt Kanten und Hindernisse: ideal auch für rahmenlose Fenster
-Hochsicherheits-Seil mit 4,5 m Länge und Karabiner: hält 150 kg
-Notstrom-Li-Ion-Akku mit 14,8 Volt hält Roboter bei Stromausfall bis zu 20 Minuten an der Scheibe
-Einfache Steuerung per Fernbedienung, benötigt 2 Batterien Typ AAA / Micro (bitte dazu bestellen)
-Bluetooth für kabellose Verbindung zu Smartphone und Tablet-PC
-Kostenlose App für Android und iOS: zur Steuerung des Roboters per Mobilgerät
-Handgriff für bequemes Platzieren auf Oberflächen und für Transport
-Ein/Aus-Schalter sowie LED-beleuchtete Play/Pause-Taste: signalisiert Betriebsmodus und leerlaufenden Notstrom-Akku (z.B. bei Stromausfall)
-3 Mikrofaser-Pads zum Reinigen und Polieren: 75 % Polyester, 25 % Nylon
-Betriebs-Lautstärke: 64 dB
-Leistungsaufnahme: 72 Watt
-Stromversorgung: 230-V-Netzteil mit 5 m Kabellänge (Euro-Stecker, auch zum Laden des Notstrom-Akkus)
-Maße: 24 x 10 x 24 cm, Gewicht: 1,28 kg
-Fensterputz-Roboter HOBOT 298 (PR-041 V4) inklusive Fernbedienung, 3 Reinigungs- und Polier-Pads, Reinigungslösung (250 ml), Netzteil, Sicherungsseil und deutscher Anleitung

* Der Putzroboter ist nur bedingt für hartnäckige Verschmutzungen geeignet. Für bessere Putzergebnisse bitte diese Verschmutzungen vorher einweichen und ggf. die betroffene Stellen vorreinigen.

Preis: 349,90 EUR
Bestell-Nr. NX-6057-625
Produktlink : https://www.pearl.de/a-NX6057-3031.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

„Heavy Metal“ Mini-Ausbrechmaschine mit um 360° drehbarem Ausleger

Um 360 Grad drehbarer Knick-Auslegerarm erleichtert das gezielte Ausbrechen

Auf der Metec 2019 zeigt TML die neue Ausbrechmaschine UNIDACHS 110, die das Unternehmen speziell für Arbeiten in der Hüttenindustrie entwickelt hat. Sie ist noch kompakter als ihre Vorgängerin UNIDACHS 220, verfügt aber dennoch über die einzigartige 360°-Drehbarkeit des Auslegers. So kann sie auch an Orten eingesetzt werden, an denen die Platzverhältnisse sehr beengt sind.

Den neuen UNIDACHS hat TML für den Heißeinsatz in der Hüttenindustrie entwickelt. Sein klassisches Aufgabengebiet ist das Reinigen und Ausbrechen von kleinen Pfannen, Verteilern, Öfen und Rinnen. Der um 360 Grad endlos drehbare Ausleger trägt hydraulische Anbauwerkzeuge wie zum Beispiel Hydraulikhämmer, Tieflöffel oder Fräsen und erreicht gezielt alle Punkte, an denen Material entfernt werden soll.

Die Maschine zeichnet sich unter anderem durch geringe Abmessungen, hohe Wendigkeit und einen kraftvollen Antrieb aus. Die Breite des Unterwagens beträgt lediglich 1.315 mm, seine Bauhöhe liegt bei 1.635 mm. So kann er auch an Einsatzorten verwendet werden, die für andere Maschinen nicht erreichbar sind. Mit der Fernsteuerung arbeitet der Fahrer aus sicherem Abstand.

Im Vergleich mit Knickarm-Baggern verfügt die Maschine mit dem drehbaren Auslegerarm über einen zusätzlichen Freiheitsgrad. Er bietet in Kombination mit dem zweifach gelenkig gelagerten Cantilever-Ausleger hohe Flexibilität: Die Anbauwerkzeuge können unter nahezu jedem beliebigen Winkel an die zu bearbeitende Oberfläche angesetzt werden.

Mit dem Ausleger, der – ja nach Länge des Anbauwerkzeuges – eine Reichweite von bis zu 5.000 mm erzielt, verfügt die Maschine trotz der geringen Baugröße über einen großen Arbeitsbereich

Michael Hobden, Prokurist und Vertriebsleiter der TML Technik GmbH, kennt die Bedingungen in der Hüttenindustrie: „Wir sind uns der extremen Temperaturen in Hüttenwerken bewusst: Wie alle unsere Maschinen haben wir auch den UNIDACHS 110 an die Bedingungen im Heißbereich der Hüttenwerke angepasst. Deshalb tragen die neuen Maschinen das Logo „Heavy Metal“. Der Teleskopausleger zum Beispiel ist vollständig geschlossen. So sind die Komponenten innerhalb des Auslegers – Hydraulikzylinder und Schläuche – gegen Wärmestrahlung und herabfallende Gegenstände optimal geschützt.“

Mit der Fernsteuerung arbeitet der Fahrer aus sicherem Abstand. Sie besteht aus einem leichten Bedienpult mit logisch aufgebauten Elementen, das entweder an einem Bauchgurt getragen wird oder in einen Leitstand integriert ist. Ist die Maschine vom Leitstand aus nicht zu sehen, können optional Kameras an der Maschine installiert werden und über einen Split-Screen-Monitor der Sichtkontakt zur Maschine und ihrer Umgebung hergestellt werden.

Volker Bongardt, International Country Manager der TML Technik GmbH, sieht hohen Nutzen für seine Kunden: „Die Betreiber schätzen an der Kombination des Cantilever-Auslegers mit dem drehbaren Auslegerarm besonders, dass sie aus nur einer Standposition den gesamten Arbeitsbereich sehr einfach erreichen können. Bei Minibaggern mit Knickarm ist das aus kinematischen Gründen nicht möglich. Jetzt können unsere Kunden beides nutzen: die von unseren anderen Maschinen bekannte Flexibilität des drehbaren Auslegers und die Kompaktheit der Mini-Ausbrechmaschine.

TML stattet die Maschinen wahlweise mit einem dieselhydraulischen oder einem elektrohydraulischen Antrieb aus. Der Dieselantrieb bringt eine Leistung von 26 kW (EU Stage 3a) oder 18,5 kW (EPA TIER 4), der elektrohydraulische leistet 25 kW.

Außerdem zeigt TML den kraftvollen UNIDACHS 740, ein 33 t schweres Ausbruchgerät, das über eine hohe Reichweite verfügt.

Neu an dieser Maschine ist die optional verfügbare neigbare Kabine, die dem Bediener eine noch bessere Sicht erschafft, zum Beispiel beim Bohren des Abstichloches oder dem Putzen des Konverters.
Ihr Aufgabengebiet ist vorrangig das Ausbrechen bei Temperaturen bis zu 1.600 °C: am Konverter sowie an Pfannen, Elektro- und Drehrohröfen oder RH- Entgasungsanlagen mit einem Ausbrechzahn. Außerdem eignet er sich für das Bohren des Abstichloches am Konverter. Darüber hinaus können unter anderem Tieflöffel, Spülsteindrücker, EBT-Bohrer und Lufthämmer für Ausbruch- und Reinigungsaufgaben angebaut werden.

TML Technik auf der METEC 2019
25. bis 29. Juni 2019:
Halle 5, Stand D22

Über TML

Seit 1993 plant, konstruiert und fertigt die TML Technik GmbH Spezialbagger mit Teleskopauslegern und Maschinen für die Hüttenindustrie, den Berg- und Tunnelbau sowie die Bau- und die Zementindustrie. Hunderte ausgelieferte Maschinen, die individuell auf herausfordernde Betriebsbedingungen zugeschnitten sind, bewähren sich Tag für Tag unter härtesten Umgebungsbedingungen.

Mit dem Leitgedanken „working solutions“ entwickelt TML in enger Abstimmung mit den Kunden Lösungen, die exakt an spezielle Anforderungsprofile angepasst sind und die im rauen Tagesbetrieb zuverlässig arbeiten … immer auf der Basis bewährter, robuster Standardmaschinen, innovativer Technik und dem Know-how aus mehr als 55 Jahren.

Am Firmensitz in Monheim am Rhein – zentral gelegen zwischen Düsseldorf und Köln – konstruiert das Unternehmen die Maschinen und fertigt sie auf 22.000 m² in sechs Werkshallen: „Made in Germany“.

Mit mehr als 100 Mitarbeitern sowie Niederlassungen und Vertretungen ist das Unternehmen weltweit präsent.

Firmenkontakt
TML Technik GmbH
Volker Bongardt
Daimlerstraße 14-16
40789 Monheim
+49 2173-9575 100
+49 2173-9575 400
info@tml-group.biz
http://www.tml-technik.com

Pressekontakt
VIP Kommunikation
Regina Reinhardt
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
+49.241.89468-24
+49.241.89468-44
reinhardt@vip-kommunikation.de
http://www.vip-kommunikation.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Sichler Haushaltsgeräte Staubsauger-Roboter PCR-1500

Putzt selbständig und sauber bis in jede Ecke

-Saugt, bürstet und wischt alle glatten Böden
-Erkennt Stufen und umfährt Hindernisse
-Reinigt zuverlässig dank 3 wechselnden Bewegungsmustern
-Bis zu 60 Minuten Laufzeit

Die Zeit für angenehme Dinge sparen und nebenbei saugen, bürsten und wischen lassen. Der clevere Helfer von Sichler Haushaltsgeräte reinigt vollautomatisch Parkett, Fliesen und viele andere glatte Böden.

Kommt überall hin: Dank flachem Design fährt der Roboter mühelos z.B. unter Sofa, Bett und Kommode. Auch an den Rändern beseitigt er den Schmutz mithilfe seiner langen rotierenden Seitenbürsten.

Arbeitet völlig selbstständig: Der kleine Helfer putzt und wechselt dabei selbsttätig sein Bewegungsmuster. Dabei umfährt er jedes Hindernis. Mithilfe von Sensoren am Unterboden vermeidet er auch Treppenstufen. So arbeitet er schnell und reinigt zuverlässig jede Stelle.

Putzt besonders ausdauernd: Mit einer Akkuladung macht der Roboter bis zu 60 Minuten lang sauber. Danach tankt man ihn einfach per Netzteil wieder auf.

-Saugt, bürstet und wischt alle glatten Böden: Parkett, Laminat, Stein, Fliesen u.v.m.
-Geeignet auch für kurzflorige Teppiche
-Fährt unter Bett, Sofa und andere Möbel
-Reinigt jede Stelle dank 3 programmierten Bewegungsmustern
-2 abnehmbare rotierende Seitenbürsten für randnahes Reinigen
-Abnehmbarer waschbarer Aufsatz zum Nachwischen
-2 Sensoren an der Unterseite verhindern Stürze an Treppenstufen
-Erkennt Hindernisse und umfährt sie
-Zusätzlicher Kollisionschutz dank gefedertem Stoßfänger
-Beleuchtete Ein/Aus-Taste zum Starten der automatischen Reinigung
-Abnehmbarer Staubbehälter mit 200 ml: kein Beutel notwendig
-Lautstärke: max. 70 dB
-Material Wisch-Aufsatz: 80 % Polyester, 20 % Polyamid
-Stromversorgung: austauschbarer NiMH-Akku mit 850 mAh für bis zu 60 Minuten Laufzeit, lädt per 230-Volt-Netzteil, Ladezeit: 4 – 6 Stunden
-Maße (Ø; x H): 27,5 x 7,5 cm, Gesamt-Gewicht: 1,6 kg
-Staubsauger-Roboter PCR-1500 inklusive Akku, 2 Filtern (1x Ersatz), 4 Seitenbürsten (2x Ersatz), Wischtuch-Aufsatz, Netzteil und deutscher Anleitung

Preis: 89,90 EUR
Bestell-Nr. NX-3115-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX3115-3031.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.