Tag Archives: Roboter

Pressemitteilungen

Proton Motor startet neue Brennstoffzellen-Fertigungsanlage

Wirtschaftsminister Aiwanger nimmt bayernweit einzigen Stackroboter in Betrieb

Puchheim, 1. Oktober 2019 – „Von der Brennstoffzellen-Manufaktur zur -Serienfertigung“: Der oberbayerische Technologie-Marktführer – Entwickler und Hersteller von emissionsfreien Brennstoffzellen und Brennstoffzellen-Elektro-Hybridsystemen – Proton Motor Fuel Cell GmbH ( www.proton-motor.de) aus Puchheim bei München hat vergangenen Freitag seine neue Wasserstoff-Brennstoffzellen-Produktionsmaschine feierlich in Betrieb genommen. Im Rahmen der Zeremonie startete Hubert Aiwanger, der stellvertretende bayerische Ministerpräsident und Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, mit einem offiziellen Knopfdruck die automatisierte Fertigungsanlage und betonte: „Wasserstoff spielt als Zukunftstechnologie eine tragende Rolle bei der Bewältigung der Energie- und Mobilitätswende. Deshalb haben wir in Nürnberg das Zentrum Wasserstoff.Bayern (H2.B) gegründet. Um Brennstoffzellen konkurrenzfähiger anbieten zu können, brauchen wir eine massentaugliche Fertigung. Proton Motor zeigt, dass dies heute schon möglich ist.“ Proton Motor-CEO Dr. Faiz Nahab kommentierte den Einweihungsakt: „Wir sind stolz und glücklich zugleich, mit dem bayernweit einzigen Stackroboter ein Signal für unseren hohen, zukunftsweisenden Technologiestandard zu setzen. Gleichzeitig bedanken wir uns für die Anerkennung des Freistaates Bayern und das damit verbundene Interesse von Herrn Minister Aiwanger an klimaneutralen Antriebs- und Energielösungen für den mobilen und stationären Bereich.“

Beim innovativen Brennstoffzellen-System von Proton Motor wird der Brennstoffzellen-Stack (englisch für „Stapel“) als Kern- bzw. maßgebliches Herzstück in ein Modul eingebettet. Durch den Stackroboter kann die Produktionskapazität auf 5.000 bis 10.000 Brennstoffzellen-Einheiten je nach Stackgröße pro Jahr erhöht werden. Dieser wichtige Meilenstein in der mehr als 20-jährigen Firmengeschichte ist eine Reaktion auf die gestiegene Nachfrage seitens der Industrie nach Wasserstoff-Brennstoffzellen, die sich deutlich in den aktuellen Kooperationsvereinbarungen und strategischen Partnerschaften zeigt. Der Fertigungsroboter wurde im Rahmen des Projektes „Fit-4-AMandA“ (Fit for Automatic Manufacturing and Assembly) realisiert und von der europäischen Agentur „FCH-JU“ (Fuel Cells and Hydrogen Joint Undertaking) finanziert. Proton Motor gehörte zu den fünf Teilnehmern, die an der Entwicklung und dem strengen Testprogramm teilgenommen haben, um Leistung und Kapazität des Roboters zu perfektionieren. Damit man der steigenden Nachfrage in den kommenden Jahren gerecht werden kann, hat der Brennstoffzellen-Spezialist gemeinsam mit dem Hersteller die Pläne zum optionalen Fertigungsausbau erstellt. Durch ein leicht geändertes Maschinenlayout lässt sich die Produktion auf 30.-50.000 Stackeinheiten Maximalkapazität jährlich ausweiten.

„Wir freuen uns über diesen wichtigen Meilenstein unseres Unternehmens, da er wesentlich zur Fertigungsfähigkeit beiträgt und Proton Motor in die Lage versetzt, größere Mengenbestellungen vor Ende 2020 zu erhalten“, erklärte Proton Motor-Chairman Helmut Gierse bei der Begrüßung der geladenen Gäste. Durch das „Gen4“-Stackmodul der modularen und standardisierten Wasserstoff-Brennstoffzelle werde man den erwarteten, für den globalen Klimaschutz teilweise als weltrettend zu bezeichnenden Bedarf abdecken können, so die Unternehmensleitung. Dieser Proton Motor-Beitrag für Industrielösungen soll für mobile (Busse, Lastwagen u.s.w.), stationäre (Stromerzeugung, Standby- und Dauerstrom) als auch für maritime (Jachten, Schiffe) sowie für Rail-Anwendungen bereitgestellt werden.

Proton Motor ist Experte für Industrial Fuel Cells, Brennstoffzellen- und Hybridsysteme mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in diesem Sektor. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Puchheim bei München bietet komplette Brennstoffzellen- und Hybridsysteme aus einer Hand – von der Entwicklung und Herstellung bis zur Implementierung maßgeschneiderter Lösungen. Der Fokus des Brennstoffzellenexperten liegt auf Back-to-Base Anwendungen beispielsweise für Gabelstapler oder Stadtbusse sowie auf stationären Lösungen. Das Produktportfolio besteht aus Basis-Brennstoffzellen-Systemen PM Basic, Standard-Komplettsystemen PM Package z. B. als Batterieersatz, sowie maßgeschneiderten Systemen PM Turnkey. Proton Motor ist 100- prozentige Tochter von Proton Power Systems PLC. Das Unternehmen ist seit Oktober 2006 an der Londoner Börse notiert (Code: PPS).

Firmenkontakt
Proton Motor Fuel Cell GmbH
Vanessa Zaloga
Benzstraße 7
82178 Puchheim
+49 (89) 1276265-31
v.zaloga@proton-motor.de
http://www.proton-motor.de

Pressekontakt
Proton Motor Fuel Cell GmbH
Ariane Günther
Benzstraße 7
82178 Puchheim
+49 (221) 92619-888
ariane.guenther@ag-komm.de
http://www.proton-motor.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Der neue UR16e von Universal Robots ist da

Kraftpaket für kollaborative Anwendungen mit hoher Nutzlast

Odense/München, 17.09.2019 – Universal Robots, der Markt- und Technologieführer im Bereich kollaborative Robotik, stellt stolz die nächste Innovation und das neueste Mitglied seiner Cobot-Familie vor: den UR16e. Mit einer Tragkraft von 16 kg ergänzt das Modell das bestehende Portfolio und ist ab sofort weltweit verfügbar.
Der UR16e kombiniert seine hohe Tragkraft mit einer Reichweite von 900 mm und einer Wiederholgenauigkeit von +/- 0,05 mm. Diese Eigenschaften machen ihn zu einer geeigneten Lösung für die Automatisierung von Aufgaben mit schweren Lasten ohne Schutzzaun, etwa in den Bereichen Handhabung oder Maschinenbestückung.

Ein Novum auf dem Cobot-Markt
„In der Unsicherheit des gegenwärtigen Wirtschaftsklimas brauchen die Fertigungsbetriebe Lösungen, die ihnen auf Jahre hinaus Wettbewerbsfähigkeit bieten“, sagt Jürgen von Hollen, Präsident von Universal Robots. „Mit dem UR16e decken wir jetzt den bestehenden Bedarf an einem kollaborierenden Roboter, der auch Aufgaben mit hoher Traglast zuverlässig und effizient ausführt. Applikationen dieser Art wurden vom Cobot-Markt bislang noch nicht abgedeckt – wir erweitern das Anwendungsspektrum der kollaborativen Robotik also auf einen Schlag signifikant. Fertigungsbetrieben bietet sich nun eine Möglichkeit mehr, dem Fachkräftemangel und anderen Wachstumshindernissen entgegenzutreten.“
Ermöglicht wird der Fortschritt durch die Modellreihe e-Series, welche Universal Robots letztes Jahr eingeführt hat. Auf ihrer Basis wurde auch der UR16e entwickelt. Er verfügt über den gleichen Technologiestandard wie die e-Series Cobots UR3e, UR5e und UR10e:
-Hohe Feinfühligkeit durch einen ins Handgelenk integrierten Kraft-Momenten-Sensor
-17 konfigurierbare und vom TÜV Nord gemäß EN ISO 13849-1 mit PLd Kat. 3 sowie gemäß EN ISO 10218-1 zertifizierte Sicherheitsfunktionen
-Eine intuitive Nutzeroberfläche, in der sich auch unerfahrene Anwender schnell zurechtfinden

Das nächste Kapitel einer Erfolgsgeschichte
Der Markteintritt des UR16e ist das nächste Kapitel in einer mehr als zehnjährigen Geschichte von Innovationen. Der erste kollaborierende Roboter von Universal Robots, der UR5, kam 2008 erstmals auf den Markt und leitete einen Paradigmenwechsel in der Automatisierung ein. Wo Industrieroboter zuvor ausnahmslos komplex zu programmierende und unflexible Geräte waren, die lediglich hinter Schutzzäunen eingesetzt werden konnten, eröffnete Universal Robots eine neue Perspektive: Flexibel, kompakt, schnell zu installieren und einfach zu programmieren, bieten die sogenannten „Cobots“ der Industrie seitdem eine helfende Hand und sind mittlerweile auch für kleine und mittelständische Betriebe eine echte Option.
Heute sind jeden Tag mehr als 37.000 Cobots im Einsatz und entlasten Mitarbeiter weltweit von monotonen, repetitiven oder gesundheitsgefährdenden Aufgaben. Eine Tradition, in die sich der UR16e nahtlos einreihen wird.
Besuchern der Motek (7. bis 10. Oktober in Stuttgart) wird sich die erste Gelegenheit bieten, den UR16e live zu erleben und auszuprobieren (Halle 7 / Stand 7301).

Hinweis für Medienvertreter
Universal Robots wird Ihnen den UR16e im Rahmen einer Pressekonferenz auf der Motek am ersten Messetag live vorstellen. Hierzu erhalten Sie in den nächsten Tagen eine gesonderte Einladung. Gerne können Sie sich auch jetzt bereits anmelden. Kontaktieren Sie dazu einfach universalrobots@maisberger.com.

Hochauflösende Produktfotos des UR16e finden Sie hier zum Download.

Universal Robots wurde 2005 gegründet, um Robotertechnologie durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, Polen, der Türkei, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea, Taiwan und Mexico. Universal Robots erzielte 2018 einen Umsatz von rund 234 Millionen USD. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog https://blog.universal-robots.com/de .

Firmenkontakt
Universal Robots GmbH
Helmut Schmid
Baierbrunner Straße 15
81379 München
089 1218972-0
ur.we@universal-robots.com
http://www.universal-robots.com/de

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Johannes Lossack
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
004989419599-92
universalrobots@maisberger.com
http://www.maisberger.de/

Pressemitteilungen

Sichler Haushaltsgeräte Staubsauger-Roboter PCR-3000

Hält den Wohnraum selbstständig sauber

– Saugt und wischt alle glatten Böden
– Weltweit per Internet und App steuerbar
– Sprach-Steuerung per Amazon Alexa und Google Assistant
– Navigiert selbstständig durch das Zuhause
– Nasswisch-Funktion dank 2in1-Staubbehälter & Wassertank
– Bis zu 120 Minuten Laufzeit

Den Boden einfach reinhalten: Saugen und nass wischen übernimmt jetzt der clevere
Haushaltshelfer von Sichler Haushaltsgeräte. Er reinigt vollautomatisch Parkett, Fliesen und viele
andere glatte Böden. Und man spart Zeit für angenehme Dinge!

Kommt überall hin: Dank flachem Design fährt der Roboter mühelos z.B. unter Sofa, Bett und
Kommode. Auch an den Rändern beseitigt er den Schmutz mithilfe seiner langen rotierenden
Seitenbürsten.

Komfortable Bedienung, auch per Sprach-Anweisungen: Der Putz-Roboter lässt sich per
Fernbedienung lenken – wie ein ferngesteuertes Auto. Oder man steuert ihn weltweit mit dem
Smartphone per kostenloser App „Elesion“. Er lässt sich sogar per Sprachbefehl starten!

Erkennt sogar Hindernisse: Mithilfe von Sensoren umfährt der Roboter jedes Hindernis und meidet
Treppenstufen. So arbeitet er schnell und reinigt zuverlässig jede für ihn erreichbare Stelle.

Putzt besonders ausdauernd: Mit einer Akkuladung macht der Roboter bis zu 120 Minuten lang
sauber. Anschließend lässt man ihn zur Ladestation fahren, um aufzutanken. Und schon kann das
Sauberhalten weitergehen!

– Saugt und wischt alle glatten Böden: Parkett, Laminat, Stein, Fliesen u.v.m.
– Entfernt effizient Tierhaare und Fusseln auf kurzflorigen Teppichen
– Superflach: fährt auch unter Bett, Sofa und andere Möbel
– 4 Reinigungsmodi: Auto-, Rand-, Spot- und Zick-Zack-Modus
– 2 Seitenbürsten für randnahes Reinigen: bürsten Schmutzpartikel in den Ansaugbereich
– Ideal für Allergiker dank HEPA-Luftfilter: filtert selbst kleinste Partikel, wie Staub, Pollen,
Milben u.v.m.
– Waschbarer Aufsatz zum Nass-Wischen, Material: 80 % Polyester, 20 % Baumwolle
– Navigiert selbstständig durch Ihr Zuhause: dank Gyro-Sensor
– 12 Sensoren verhindern Kollisionen mit Wänden und Möbeln sowie Stürze an Treppen-
Absätzen
– Zusätzlicher Kollisionschutz dank gefedertem Stoßfänger
– 3 Bedientasten direkt am Roboter für Fahrt zur Ladestation, Auto-Modus und Spot-Reinigung
– Bequeme Steuerung per Fernbedienung: ein-/ausschalten, manuelle Steuerung u.v.m.
– WiFi-kompatibel: für WLAN IEEE 802.11b/g/n (2,4 GHz)
– Kostenlose App „Elesion“ für iOS und Android: für weltweit Steuerung
– Kompatibel mit Amazon Alexa und Google Assistant: Roboter per Amazon Echo, Google
Home und kompatiblen Lautsprechern per Sprachbefehl steuern
– Automatische Funktionen programmierbar, z.B. zum Schalten mehrerer Geräte
gleichzeitig, zum Einschalten des Roboters bei Aktivierung einer Klimaanlage u.v.m.
– Abnehmbarer 2in1-Staubbehälter und Wassertank zum Nass-Wischen und gleichzeitigen
Saugen, befeuchtet fortlaufend den Wisch-Aufsatz
– Volumen Wassertank: 200 ml, beutelloser Staubbehälter: 400 ml
– Reinigungs-Bürste zum Säubern der Seitenbürsten
– Lautstärke: 60 dB
– Leistungsaufnahme: 14 Watt
– Stromversorgung Staubsauger: integrierter Li-Ion-Akku mit 2.600 mAh für bis zu 120
Minuten Laufzeit
– Stromversorgung Ladestation: per 230-Volt-Netzteil
– Stromversorgung Fernbedienung: 2 Batterien Typ AAA / Micro (nicht enthalten)
– Staubsauger-Roboter PCR-3000 inklusive 2 Seitenbürsten, 2in1-Staubbehälter und
Wassertank, 2 Nasswisch-Aufsätzen (1x Ersatz), Fernbedienung, HEPA-Filter, Reinigungs-
Bürste, Ladestation, Netzteil und deutscher Anleitung

Preis: 199,95 EUR
Bestell-Nr. NX-3326-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX3326-3103.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Universal Robots feiert Premieren

Große Robotik-Vielfalt auf der Motek 2019 (07.10.-10.10.2019) in Stuttgart

Stuttgart/München, 22. August 2019 – Mit einer ganzen Reihe von Neuvorstellungen startet Universal Robots (UR) in die Motek 2019. In Stuttgart präsentiert der Weltmarktführer für kollaborative Robotik eine hauseigene Innovation. Außerdem geben gleich mehrere Peripherieprodukte seiner UR+ Partner ihr Debüt am Messestand 7301 in Halle 7.

„Die Besucher dürfen sich auf besondere Premieren freuen. Unsere Cobots werden stärker und vielfältiger denn je auftreten“, so Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe. Mehr dürfe er in diesen Tagen noch nicht verraten, ergänzt aber: „Mit unserem praxisnahen Standkonzept gehen wir auf die immer konkreteren Anfragen unserer Kunden ein. Während die intuitive Bedienbarkeit bereits wie selbstverständlich mit unseren Cobots assoziiert wird, beweise wir in Stuttgart einmal mehr, wie einfach und schnell auch die Installation von anderen Robotik-Komponenten an den Cobots ist.“

Applikationen im Praxistest

-An einem UR3e feiert der elektrische MRK-Greifer HRC-03 der Zimmer Group Weltpremiere. Besonderes Merkmal des 2-Backen-Parallelgreifers: ein Free Drive Button direkt am Tool. Er ermöglicht es dem Bediener, beide Hände frei zur Führung des Cobots zu haben. Die Programmierung von Bewegungen gelingt damit so einfach und schnell wie nie.

-Wie die Natur Hersteller von Robotik-Komponenten inspiriert, veranschaulicht die neue Gecomer® Technologie des jungen Unternehmens INNOCISE an einem UR3e. Mittels einer haarigen, feinstrukturierten Oberfläche – ähnlich einem Geckofuß – haften Objekte daran. Die Lösung kann im industriellen Umfeld passgenau zugeschnitten werden und benötigt weder Druckluft noch externe Stromversorgung. Selbst im Vakuum lassen sich damit Teile zuverlässig handeln.

-An einem weiteren UR3e präsentiert Universal Robots den meisterlichen „Griff in die Kiste“. Dafür erkennt eine 3D-Kamera O3D von ifm electronic die Größe und Lage von Objekten und befähigt den Cobot zum Sehen. Die unsortierten Teile nimmt der UR3e dann mittels der kompakten CobotPump Mini-ECBPi von Schmalz auf. Der Vakuum-Erzeuger wird frisch zur Motek gelauncht.

-Ausgestattet mit einer Entgratspindel FDB-300 von SCHUNK gibt ein UR5e Einblicke in die Blech- und Metallverarbeitung mit Cobots. Das robotergestützte Entgraten markiert den Trend, gefährliche Tätigkeiten in der Prozesskette zum Schutz der Mitarbeiter zunehmend zu automatisieren.

-An einer Autotür demonstriert ein UR10e die Feinfühligkeit und Präzision der e-Series mit integriertem Kraft-Momenten-Sensor. Dabei bringt er mit einem individuell entwickelten Rollen-Aufsatz eine Türschallisolierung an. Vorlage des Ausstellungsstücks ist eine reale Applikation eines deutschen Autobauers, bei dem Cobots die Mitarbeiter von der ergonomisch ungünstigen Aufgabe entlasten.

-Ein weiterer Cobot zeigt das Verpacken und Palettieren. Mit einem Vakuum-Sauggreifer nimmt er sechs Blechdosen gleichzeitig auf und platziert sie in einer Kiste. Welche Kriterien Traglast und Reichweite im Anwendungsbereich erfüllen sollten, erfahren Interessenten aus Produktion und Logistik hautnah.

-Getragen von einem Transportroboter MiR200 von Mobile Industrial Robots bewegt sich ein UR5e durch die Reihen der Besucher am Messestand. Eine an ihm montierte qb SoftHand Industry von qb robotics überreicht ihnen Wasserflaschen. Die spielerische Anwendung nimmt Bezug auf die immer stärker nachgefragte Kombination aus Cobot und mobiler Plattform zum hochflexiblen Arbeiten – etwa zur Kommissionierung.

UR+ Universum wächst stetig

„Die Pflege und der kontinuierliche Aufbau von Kooperationen innerhalb der gesamten Robotik-Branche sind fester Bestandteil unserer Strategie. Nur so können wir unser Versprechen, reibungslos konfigurierbare Cobot-Lösungen zu ermöglichen, gegenüber den Anwendern halten“, erläutert Schmid. Dieser Anspruch manifestiert sich in der weltweit größten Entwicklungsumgebung für Robotik-Zubehör Universal Robots+ (UR+): Mehr als 400 Entwickler arbeiten hier mittelweile an Peripherieprodukten für die Cobots. Im Ergebnis sind so bislang über 188 zertifizierte UR+ Komponenten entstanden.

Teamwork mit Cobots: Fachvortrag von Helmut Schmid

Einen weiteren Höhepunkt in Stuttgart markiert der Vortrag von Schmid beim Kongress Moderne Montage. Am Mittwoch, den 09.10.2019 wird er um 11:50 Uhr zur Zusammenarbeit von Mensch und Maschine sprechen und besonderes Augenmerk auf die Trainingskonzepte von Universal Robots legen.
Erst im Frühjahr kündigten das Unternehmen den sukzessiven Ausbau zertifizierter Schulungscenter zur Weiterbildung mit Cobots an. Bereits 43 solcher Ausbildungsstätten sind weltweit in Betrieb. Die digitalen Schulungsmodule der UR Academy wurde bis dato von mehr als 73.000 Nutzern absolviert.

***

Hinweis für Medienvertreter

Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe, steht Ihnen für Interviews auf der Motek gerne zur Verfügung. Bei Interesse an einem Gespräch wenden Sie sich bitte an: universalrobots@maisberger.com.

Hochauflösendes Bildmaterial finden Sie unter nachfolgendem Downloadlink: https://we.tl/t-RGTnoN9wTM

Universal Robots wurde 2005 gegründet, um Robotertechnologie durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, Polen, der Türkei, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea, Taiwan und Mexico. Universal Robots erzielte 2018 einen Umsatz von rund 234 Millionen USD. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog https://blog.universal-robots.com/de .

Firmenkontakt
Universal Robots GmbH
Helmut Schmid
Baierbrunner Straße 15
81379 München
089 1218972-0
ur.we@universal-robots.com
http://www.universal-robots.com/de

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Johannes Lossack
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
004989419599-92
universalrobots@maisberger.com
http://www.maisberger.de/

Bildquelle: @ Universal Robots

Pressemitteilungen

Auswirkungen der Automatisierung in der Fertigungstechnik

Zukunft der Fertigungstechnik baut auf die Automatisierung. Innovation, Weiterbildung, Automatisierungstechnik braucht Fachkräfte und eine Infrastruktur der IT

Der Gedanke der Effizienz und Wirtschaftlichkeit wird im Unternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg gelebt. Zukunftstechnologien in der Fertigungstechnik bedeutet der Automatisierung offen gegenüber zu stehen, erläutert Geschäftsführer Norbert Hahn. Der Automatisierungsschritt führt zur Weiterentwicklung aus dem Bestehenden und verbessert das Potenzial der Hahn Fertigungstechnik GmbH. Ein Zwischenruf von Norbert Hahn Geschäftsführer von Hahn Fertigungstechnik, Papenburg/Niedersachsen.

Die Automatisierung von Werkzeugen der Fertigungstechnik ist eines der Trendthemen in der Produktion. Die Anwendungen reichen von Greifersystemen über Palettenwechslern sowie Robotern bis hin zu ganzen Automatisierungszellen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand; ein schneller Wechsel von einem Werkstück, sowie der Vorgang des Bearbeitungsprozesses, werden von der Software überwacht und eine Arbeitserleichterung für die Mitarbeiter.

Das neue Zeitalter der Fertigungstechnik

Das Handwerk der Fertigung erfährt Veränderungen vom spangebenden Prozess. Moderne Roboter, automatische Greifersysteme und Palettenwechsler stellen die gesamte Produktivität in den Fertigungen dar. Die Zuwachsrate der Automatisierung im Handwerk wächst im Bereich von speziellen Robotern zur Metallbearbeitung sowie die Automatisierung von Werkzeugmaschinen. Die Aufgaben des Roboters finden sich im Beladen und Entladen von Werkzeugmaschinen und in der Unterstützung bei der Nachbearbeitung. Die Software als Instrument für die Vernetzung von Roboter und CNC-gesteuerten Maschinen trägt dazu bei, dass ganze Abläufe ohne Aufsicht von statten gehen, erläutert Norbert Hahn.

Die Arbeit der Roboter

Komplexe Arbeitsschritte übernehmen Roboter und führen eine Komplettbearbeitung von einem Werkstück durch, der Mensch wird entlastet. Die Nachfrage ist hoch, Roboter sind in der Automatisierung nicht die einzige Alternative, die Bearbeitungszentren zu automatisieren. Schlichte Greifersysteme haben das Potenzial eine Verkettung von Arbeitszentren zu verbinden. Dadurch steigt der Grad der Automatisierung im Ganzen.

Hohe Investitionen in IT und Automation

Zur Automatisierung der Fertigungs- und Handhabungsprozesse gibt es auf dem Markt Roboterarme der Sumo-Baureihe. Frei programmierbare Servo-Achsen sorgen für eine Palettierung von Werkstückträgern bis zu 50 Kg. Neueste Technik bietet 5-Achsen-Bearbeitungszentrum zur Bearbeitung von einem kubischen Werkstück bis zu 100 Kg. Das Bearbeitungszentrum besitzt die Möglichkeit mit einem Robotersystem oder mit einem Palettenwechsler adaptiert zu werden.

Durch Fortschritte in der Entwicklung werden Lösungen beispielsweise für das Be- und Entladen von 2D-Lasermaschinen mit schweren und großen Blechen angeboten. Der Mehrfach Palletenwechsler übernimmt die kompletten Aufgaben einer Automatisierungszelle und eignet sich für Betriebe, die die Absicht vertreten einen unbeaufsichtigten Betrieb einer Maschine zu realisieren oder die Auslastung einer bestehenden zu erhöhen.

Zukunft der Automatisierung in der Fertigungstechnik

Die Industrie 4.0 setzt neue Ziele im Bereich der Automatisierung, die vor allem durch Software gesteuert werden. Die Maschinen sind mit spezieller Software ausgestattet. Dadurch wird die mechanische Tätigkeit abgelöst, IT übernimmt den Bedienung und den Antrieb. Nun werden im Durchschnitt 30% der Kosten für eine Maschine in die IT und Automatisierungstechnik der Maschine investiert.

Fachkräftemangel durch Weiterbildungen entgegenkommen

Die Automatisierung der Fertigung bringt einen wichtigen Vorteil. Dem heute schwer belastenden Fachkräftemangel wird die Automatisierung im Bereich der Fertigungstechnik Abhilfe schaffen. Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Automatisierung bereitet Unternehmen vor. Angefangen von der Inbetriebnahme, Instandhaltung sowie Programmierung von Steuerungen, programmieren einer Software zur Visualisierung von Prozessen, die Bedienung und Programmierung von Robotern, Erstellung von Elektronikplänen und viele mehr. Die Weiterbildungskurse gibt es mit Abschluss der Handwerkskammer. Mit einer Weiterbildung im Bereich der Automatisierungstechnik eröffnen sich Chancen für Mitarbeiter eine gefragte Position im Handwerk mit Zukunftsaussichten zu erhalten, versichert Norbert Hahn.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
https://www.hahn-fertigungstechnik.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Wer haftet für die Fehler von künstlicher Intelligenz?

Künstliche Intelligenz ist heute keine Utopie mehr. Schon längst hält sie Einzug in Lebensbereiche wie den Arbeitsplatz und das eigene Zuhause. Doch viele rechtliche Fragen im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz sind bisher noch offen. Johannes Offergeld beschäftigt sich in seiner Publikation Künstliche Intelligenz und die Zukunft des Haftungsrechts mit der Haftung von künstlich intelligenten Systemen. Sein Buch ist im April 2019 im GRIN Verlag erschienen.

Wer haftet im Schadensfall, wenn eine künstliche Intelligenz den Schaden verursacht hat? Ist es noch zeitgemäß, den Hersteller oder Anwender für ein System haften zu lassen, welches sich durch neuronale Netzwerke immer weiter verselbständigt? Wo sind Grenzen zu ziehen? Johannes Offergeld beleuchtet in Künstliche Intelligenz und die Zukunft des Haftungsrechts eine Technologie, deren selbständiges Agieren zahlreiche Fragen aufwirft. Denn wie diese Netzwerke zu ihren Ergebnissen kommen, bleibt meist undurchsichtig. Ist unser Rechtssystem darauf vorbereitet?

Vor welche rechtlichen Herausforderungen stellt die KI uns?

Bislang ist das Gebiet der künstlichen Intelligenz wenig überwacht und kaum reguliert. Außerdem fordern rechtliche Interaktionen zwischen solchen Systemen und natürlichen oder juristischen Personen immer komplexere Entscheidungen. Die Begriffe Verantwortung und Fehlerrisiko gehören zu den größten Hemmnissen der Digitalisierung in Deutschland. Doch es ist besonders schwierig, etwas zu regulieren, das der Mensch nicht vollständig versteht. Offergeld vermittelt deshalb ein grundlegendes Verständnis für die Technologien hinter künstlicher Intelligenz. Er zeigt auf, wie gut die deutsche Rechtsordnung bereits vorbereitet ist und an welchen Stellen wir dringend handeln müssen. Sein Buch „Künstliche Intelligenz und die Zukunft des Haftungsrechts“ richtet sich an Juristen, die Versicherungswirtschaft sowie alle Interessierten.

Über den Autor

Johannes Marcel Offergeld hat deutsches und europäisches Wirtschaftsrecht an der Universität Siegen studiert. Er hat schon früh im IT-Bereich gearbeitet und interessiert sich neben künstlicher Intelligenz auch für Neurotechnik und Startup-Ökonomie. Lebenslanges Lernen ist seiner Meinung nach heutzutage dringlicher denn je. Wir müssen ein besseres Gefühl dafür entwickeln, welche Veränderungen neue Technologien sowie deren Einsatzgebiete für unsere Gesellschaft bedeuten.

Das Buch ist im April 2019 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-92224-2).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/464401

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

Kontakt
GRIN Verlag / Open Publishing GmbH
Sabrina Neidlinger
Nymphenburger Str. 86
80636 München
+49-(0)89-550559-0
+49-(0)89-550559-10
presse@grin.com
http://www.grin.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Wer haftet für die Fehler von künstlicher Intelligenz?

Künstliche Intelligenz ist heute keine Utopie mehr. Schon längst hält sie Einzug in Lebensbereiche wie den Arbeitsplatz und das eigene Zuhause. Doch viele rechtliche Fragen im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz sind bisher noch offen. Johannes Offergeld beschäftigt sich in seiner Publikation Künstliche Intelligenz und die Zukunft des Haftungsrechts mit der Haftung von künstlich intelligenten Systemen. Sein Buch ist im April 2019 im GRIN Verlag erschienen.

Wer haftet im Schadensfall, wenn eine künstliche Intelligenz den Schaden verursacht hat? Ist es noch zeitgemäß, den Hersteller oder Anwender für ein System haften zu lassen, welches sich durch neuronale Netzwerke immer weiter verselbständigt? Wo sind Grenzen zu ziehen? Johannes Offergeld beleuchtet in Künstliche Intelligenz und die Zukunft des Haftungsrechts eine Technologie, deren selbständiges Agieren zahlreiche Fragen aufwirft. Denn wie diese Netzwerke zu ihren Ergebnissen kommen, bleibt meist undurchsichtig. Ist unser Rechtssystem darauf vorbereitet?

Vor welche rechtlichen Herausforderungen stellt die KI uns?

Bislang ist das Gebiet der künstlichen Intelligenz wenig überwacht und kaum reguliert. Außerdem fordern rechtliche Interaktionen zwischen solchen Systemen und natürlichen oder juristischen Personen immer komplexere Entscheidungen. Die Begriffe Verantwortung und Fehlerrisiko gehören zu den größten Hemmnissen der Digitalisierung in Deutschland. Doch es ist besonders schwierig, etwas zu regulieren, das der Mensch nicht vollständig versteht. Offergeld vermittelt deshalb ein grundlegendes Verständnis für die Technologien hinter künstlicher Intelligenz. Er zeigt auf, wie gut die deutsche Rechtsordnung bereits vorbereitet ist und an welchen Stellen wir dringend handeln müssen. Sein Buch „Künstliche Intelligenz und die Zukunft des Haftungsrechts“ richtet sich an Juristen, die Versicherungswirtschaft sowie alle Interessierten.

Über den Autor

Johannes Marcel Offergeld hat deutsches und europäisches Wirtschaftsrecht an der Universität Siegen studiert. Er hat schon früh im IT-Bereich gearbeitet und interessiert sich neben künstlicher Intelligenz auch für Neurotechnik und Startup-Ökonomie. Lebenslanges Lernen ist seiner Meinung nach heutzutage dringlicher denn je. Wir müssen ein besseres Gefühl dafür entwickeln, welche Veränderungen neue Technologien sowie deren Einsatzgebiete für unsere Gesellschaft bedeuten.

Das Buch ist im April 2019 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-92224-2).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/464401

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

Kontakt
GRIN Verlag / Open Publishing GmbH
Sabrina Neidlinger
Nymphenburger Str. 86
80636 München
+49-(0)89-550559-0
+49-(0)89-550559-10
presse@grin.com
http://www.grin.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Industrieroboter übernehmen mehr Aufgaben in alternder Gesellschaft

Randstad Studie zu Automatisierung

Wenn die Bevölkerung schneller altert, werden in der Industrie mehr Aufgaben von Robotern übernommen. Das zeigen die in der Randstad Studie „Flexibility@Work 2019“ zusammengefassten Forschungsergebnisse.

Je älter die Bevölkerung, desto mehr Roboter gibt es: Als eine der ältesten Gesellschaften der Welt und eine der führenden Industrienationen ist Deutschland von diesem Effekt besonders betroffen, zeigt die jährliche Studie Randstad Flexibility@Work. „In kaum einem Land ist der Einsatz von Robotern seit den frühen 1990er Jahren so stark gestiegen wie in Deutschland. Und kaum eine Gesellschaft altert seitdem so schnell wie wir“, so Petra Timm, Pressesprecherin von Randstad Deutschland.

Roboter unterstützen ältere Fachkräfte

Beide Effekte hängen miteinander zusammen. In der Industrie macht sich der demografische Wandel besonders stark bemerkbar – dort erfordern zahlreiche Tätigkeiten nicht nur Erfahrung und Fachwissen, sondern auch Kraft und Präzision. Die Automatisierung kann Arbeitnehmern dabei helfen, diese Tätigkeiten auch mit steigendem Alter zu verrichten.

Industrieroboter werden immer mehr stärker dazu eingesetzt, die menschliche Arbeit intelligent zu unterstützen. Sogenannte „Cobots“ helfen Fachkräften bei ihrer Arbeit, indem sie beispielsweise eine „dritte Hand“ für anspruchsvolle Tätigkeiten bereitstellen. Dadurch werden Arbeitnehmer körperlich entlastet.

Jeder dreißigste „Mitarbeiter“ ist ein Roboter

In Deutschland ist die Dichte an Industrierobotern größer als in jedem anderen europäischen Land. Auf 10.000 Arbeitnehmer in der verarbeitenden Industrie kommen heute 322 Roboter. Damit gehört Deutschland bei der Automatisierung zur Weltspitze. Im globalen Vergleich sind es nur in Südkorea und im Stadtstaat Singapur noch mehr.

„Nicht nur die Digitalisierung, sondern auch der demografische Wandel verändert die deutsche Industrie und Wirtschaft nachhaltig. Aber Automatisierung kann manche Effekte einer alternden Gesellschaft auffangen“, erklärt Petra Timm von Randstad.

Über die Studienergebnisse

Die Randstad Holding gibt jährlich die Studie Flexibility@Work heraus. Die diesjährige Ausgabe untersucht die Chancen und Herausforderungen der Automatisierung für die Arbeitswelt anhand internationaler Vergleichsstudien. Die Autoren sind Prof. Dr. Maarten Goos und Prof. Dr. Anna Salomons (Universität Utrecht, Boston University TRPI).

Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip „Human Forward“. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 58.000 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 2,38 Milliarden Euro (2018). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 23,8 Milliarden Euro (Jahr 2018), über 670.900 Mitarbeiter im täglichen Einsatz, und rund 4.800 Niederlassungen in 38 Ländern machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher ist Richard Jager.

Kontakt
Randstad Deutschland
Petra Timm
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196/4081770
06196-408 1775
presse@randstad.de
http://www.randstad.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Den Weg in die mobile Robotik erleichtern

Mobile Industrial Robots startet Leasingmodell MiR Finance

Odense, Dänemark – 17. Juni 2019 – Der dänische Robotik-Pionier Mobile Industrial Robots (MiR) bietet Kunden ab sofort an, seine autonomen mobilen Transportroboter zu leasen. Mit der neuen Dienstleistung namens MiR Finance möchte der Hersteller Automatisierungsbarrieren senken: Durch niedrige monatliche Raten und größere Planungssicherheit erleichtert das flexible Finanzierungsmodell vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen den Einstieg in die Robotik. Heruntergerechnet ist die Roboternutzung damit schon ab vier Euro pro Stunde möglich.

„Obwohl der Markt für Transportroboter boomt, setzen viele Unternehmen bei Logistik-Zubehör nach wie vor auf Leasing, um finanziell nicht in Vorleistung gehen zu müssen“, erklärt Thomas Visti, CEO bei MiR. Mit MiR Finance gibt es diese Option nun auch für die mobilen Transportroboter von MiR: „Das neue Leasingprogramm ermöglicht Unternehmen, bei niedrigen monatlichen Raten direkt von den Vorteilen einer Automatisierung mit mobilen Robotern zu profitieren“, so Visti.

Individuelle Finanzierung für flexiblere Intralogistik

Das verfügbare Leasingpaket beinhaltet neben der Roboternutzung auch die Systemintegration sowie Wartung und Instandhaltung. Die Kosten bemessen sich nach dem jeweiligen Robotermodell und der Nutzungsdauer. So können Anwender zum Beispiel einen MiR100-Roboter ab 3,60 Euro pro Stunde leasen – bei einem Einsatz von 8 Stunden pro Tag entspricht das knapp 575 Euro pro Monat. Die Nutzungsdauer können Unternehmen selbst bestimmen und den Robotereinsatz flexibel an ihre Bedürfnisse anpassen.

Der Ansatz, Robotik als Dienstleistung bereitzustellen, erleichtert insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen den Einstieg in die Automatisierung. Durch die Festlegung fixer Monatsraten sollen die MiR-Leasingmodelle Planungssicherheit schaffen und das Investitionsrisiko auf Kundenseite minimieren. Für die Bereitstellung des Services arbeiten die MiR-Vertriebspartner mit einem Leasingunternehmen zusammen. Sie bleiben aber weiterhin erste Anlaufstelle bei Problemen und kümmern sich um Wartung und Instandhaltung der Roboter. „Mit MiR Finance bieten wir Anwendern mehr als nur eine zusätzliche Finanzierungsmöglichkeit“, erklärt Visti. „Das neue Modell macht die Automatisierung innerbetrieblicher Transporte noch einfacher und kommt damit vor allem den Bedürfnissen des Mittelstandes entgegen, der mit dem Einsatz von Zukunftstechnologien seine Wettbewerbsfähigkeit sichern muss.“

Markt für Roboter-Leasing wächst

Mit der Entwicklung von MiR Finance trägt MiR einem wachsenden Trend Rechnung: Robotik als Dienstleistung (auf Englisch: „Robots as a Service“) wird immer populärer. Das US-amerikanische Marktforschungs- und Beratungsunternehmen ABI Research prognostizierte 2018, dass sich die Zahl der über Leasing verfügbaren Robotereinheiten von 4.442 im Jahr 2016 auf 1,3 Mio. im Jahr 2026 vervielfachen wird. Im selben Zeitraum dürfte das Umsatzvolumen des Marktes für Roboter-Leasing auf knapp 30 Mrd. Euro wachsen. „Leasing erschließt der Robotik neue Märkte“, konstatiert Visti mit Blick auf die Zahlen. „Auch Unternehmen, für die die Investition in Automatisierung bislang nicht infrage kam, können über MiR Finance nun einen niedrigschwelligen Zugang finden und ihre Intralogistik effizienter ausrichten.“

Pressefotos hier zum Download: https://we.tl/t-USGUXlDlro

Mobile Industrial Robots (MiR) hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den interbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Barcelona, Shanghai, Frankfurt und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent sowie von 2016 auf 2017 und 2017 auf 2018 um jeweils 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter. MiR wurde im April 2018 von der amerikanischen Firma Teradyne, führendem Anbieter automatisierter Testgeräte, übernommen. 2015 übernahm Teradyne auch die dänische Firma Universal Robots.

Firmenkontakt
Mobile Industrial Robots ApS
Denise Degli Innocenti
Emil Neckelmanns Vej 15F
DK-5220 Odense SØ
+45 20 30 74 47
din@mir-robots.com
http://www.mobile-industrial-robots.com/de/

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Ruth Karner
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0)89-41 95 99 -31 / -16
mir@maisberger.com
https://www.maisberger.de/

Bildquelle: Mobile Industrial Robots ApS

Pressemitteilungen

Weiter auf Wachstumskurs: OnRobot eröffnet erste Niederlassung für DACH und Benelux

Soest/Odense, 06. Juni 2019 – OnRobot wächst und wächst: Das junge Robotik-Unternehmen hat sein erstes Büro in Deutschland eröffnet. Mit der Niederlassung im nordrhein-westfälischen Soest baut der neue General Manager Björn Milsch die Präsenz von OnRobot in den Märkten DACH und Benelux weiter aus. Jetzt möchte der Hersteller für End-of-Arm-Tooling seine kollaborativen Applikationen im Land der Hidden Champions weiterverbreiten – und so die Vorteile der Automatisierung auch für kleine und mittlere Unternehmen erschließen.

„Angesichts ihrer starken Industrien sind die Regionen DACH und Benelux wichtige Zielmärkte für uns“, erklärt Björn Milsch, General Manager DACH & Benelux bei OnRobot. In puncto Automatisierung rangiert vor allem Deutschland weit vorne: In keinem anderen europäischen Land sind laut International Federation of Robotics (IFR) mehr Industrieroboter im Einsatz – höher ist die Zahl lediglich in Südkorea und Singapur. „Mit unserem neuen Büro und einem größeren Team sind wir jetzt viel näher an unseren Kunden und Partnern im deutschsprachigen Raum“, so Milsch. „Unsere kollaborativen End-of-Arm-Tools geben Unternehmen die notwendige Flexibilität, um auch in Zeiten von Losgröße 1 kosteneffizient zu produzieren.“

Automatisierung für den Mittelstand

Bis Ende des Jahres werden neun OnRobot-Mitarbeiter im Soester Büro arbeiten. Ein technischer Raum bietet dort Platz für Schulungen sowie den Austausch mit Kunden und Partnern, ein Showroom zeigt Produkte und Applikationen. Vor allem die günstige Verkehrsanbindung, auch in die Benelux-Länder, gab den Ausschlag zur Standortwahl. Zudem sind viele internationale Industrieunternehmen in Soest und Umgebung ansässig. Wirtschaft hat dort Geschichte: Als „Susatum“ war Soest im Mittelalter europaweit als Hansestadt bekannt, und noch heute ist die östlich des Ruhrgebiets gelegene Stadt vom industriekulturellen Erbe Südwestfalens geprägt.

Hinsichtlich der vorherrschenden Unternehmensstruktur wird die Region vom Mittelstand dominiert. Vielen hierzu zählenden kleinen und mittleren Unternehmen hat erst der Vormarsch der kollaborierenden Roboter (Cobots) den Zugang zur Robotik eröffnet. Das kollaborative End-of-Arm-Tooling von OnRobot trägt ebenfalls dazu bei, Automatisierungsbarrieren zu senken. „Unsere Greifer und Sensoren zeichnen sich durch einen besonders schnellen Return-on-Investment aus“, erklärt Milsch. „Damit haben Unternehmen die Anschaffungskosten schnell wieder eingespielt. So wird es auch für kleinere Unternehmen erschwinglich, die eigenen Produktionsprozesse zu automatisieren.“

Große Pläne für die Zukunft

Mit der neuen Niederlassung öffnet sich ein neues Kapitel in der Erfolgsgeschichte OnRobots. Das Unternehmen war erst im vergangenen Jahr aus der Fusion mehrerer Robotik-Startups hervorgegangen. Heute ist es durch insgesamt sieben Vertriebsbüros sowie drei Entwicklungs- und Produktionszentren nicht nur in Europa, sondern auch in Asien und den USA vertreten. Das Partnernetzwerk umspannt mittlerweile den gesamten Globus, die Mitarbeiterzahl liegt bei über 160. Auch mit Blick auf das Produktportfolio hat OnRobot Großes vor, wie CEO Enrico Krog Iversen verrät: „Wir planen, unser Angebot an innovativem Robotikzubehör innerhalb des nächsten Jahres um 40 bis 50 Produkte zu erweitern. Vor diesem Hintergrund sind für uns auch weitere Unternehmens-Akquisitionen denkbar.“ Damit rückt OnRobot seiner Vision ein Stück näher: als One-Stop-Shop den Markt mit allem zu versorgen, was für die kollaborative Automatisierung nötig ist.

Bildmaterial in hoher Auflösung können Sie hier herunterladen: https://we.tl/t-RctdxQSFn1

OnRobot hat seinen Sitz in Odense, Dänemark, und stellt Hard- und Software-Technologien für Lösungen her, die bei kollaborativen Robotern, den Cobots, verwendet werden. OnRobot entwickelt Greifer, Sensoren und sonstige Cobot-Ausrüstung, die den Einsatz der Technologie in verschiedenen Anwendungsbereichen wie Verpackung, Qualitätskontrolle, Materialbeförderung, Maschinenwartung, Montage und Schweißen ermöglicht. Neben seiner Zentrale in Dänemark verfügt OnRobot nunmehr auch über Vertriebsstätten in Deutschland, China, USA, Spanien, Malaysia und Ungarn und beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter www.onrobot.com

Firmenkontakt
OnRobot A/S
Jana Neuhaus
Detmolder Str. 7
59494 Soest
+49 170 8517992
jana.neuhaus@onrobot.com
https://onrobot.com/

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Ruth Karner
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0)89-41 95 99 -16 / -91 /
onrobot@maisberger.com
http://www.maisberger.de

Bildquelle: (c) OnRobot A/S