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Kofax erhält neue Patente für Software-Lösungen

Intelligent Automation-Plattform validiert

Freiburg im Breisgau +++ Kofax, ein führender Anbieter von Intelligent Automation-Software mit über 200 Patenten für die Automatisierung und Digitalisierung von End-to-End-Geschäftsprozessen, hat vom United States Patent and Trademark Office neun neue Patente für verschiedene Technologien erhalten – einschließlich Robotic Process Automation (RPA), Cognitive Capture, Mobility und Finanzprozessautomatisierung. Der Erhalt der Patente spiegelt die Führungsrolle von Kofax bei der Bereitstellung der ersten End-to-End-Plattform für Intelligent Automation wider.

„Diese neuen Patente sind ein weiterer Beweis dafür, dass unsere Intelligent Automation-Plattform auf hochdifferenzierten Technologien basiert, die Kofax Wettbewerbsvorteile verschaffen und unseren Kunden einen schnelleren und überzeugenderen ROI ermöglichen“, sagt Jim Nicol, Executive Vice President of Research & Development von Kofax.

Zu den Highlights der neuen Patente von Kofax gehören:

Mobility

-Mobile Bildklassifikation, wobei Kofax die mit einem mobilen Gerät erfassten Dokumente erkennt und schützt (z. B. Reisepass, Führerschein oder ein anderes Dokument).
-Formularbasierte-PDF-Klassifizierung und Extraktion, ein Verfahren, das Anwendern gestattet, ein einziges Online-Formular zur Erstellung von Wissensdatenbanken zu verwenden. Dieses ermöglicht es dem System, Inhalte aus Bildern zu klassifizieren und zu extrahieren – unabhängig davon, wie sie Unternehmen erfassen.
-Erkennung von maschinell erzeugten oder handgeschriebenen Informationen und Unterschriften – eine zentrale Komponente, um Workflows zur Orchestrierung von Prozessen zu initiieren.

Robotic Process Automation

-Das von Kofax patentierte Web-Crawling-Verfahren ruft Datenattribute aus mehreren Datenquellen ab und korreliert sie. Es handelt sich dabei um eine Technologie, die auf das „Innenleben“ von RPA Software-Robotern anwendbar ist.

Die übrigen Patente umfassen Aspekte wie eine komplexe Dokumentenerfassung, eine 3D-Objektrekonstruktion, mobile, fallbasierte Workflows, die Anwendungsentwicklung und ein System zur Finanzprozessautomatisierung. Die patentierten Technologien sind schon jetzt Bestandteil der Kofax-Produkte. Die Patente bestätigen die kontinuierlichen Investitionen des Unternehmens in Innovationen auf mehreren Ebenen. Jedes Produkt schafft neue, einzigartige Wege, um technische Herausforderungen in der Dokumentenverarbeitung anzugehen, die ein tiefes Verständnis der Kundenbedürfnisse widerspiegeln. Andere, stark begrenzte Einzelsysteme, können das nicht leisten.

Mit Kofax-Software können Unternehmen nach dem Motto „Work Like Tomorrow“ agieren und so schon heute den Arbeitsplatz der Zukunft anbieten. Kofax“ Intelligent Automation Software Plattform ermöglicht es, informationsintensive Geschäftsprozesse zu transformieren, manuelle Tätigkeiten und Fehler zu reduzieren, die Kosten zu minimieren und die Kundenbindung zu verbessern. Kofax kombiniert RPA, kognitive Erfassung, Prozessorchestrierung, Mobilitätsfunktionen und Kundenansprache sowie Analysefunktionen in einer Lösung. Dies vereinfacht die Implementierung und führt umgehend zu außerordentlichen Ergebnissen, die die Compliance-Risiken verringern und die Wettbewerbsfähigkeit, das Wachstum und die Rentabilität verbessern.
Kofax-Lösungen haben sich bereits bei mehr als 20.000 Kunden rasch bezahlt gemacht, darunter Finanzdienstleister, Versicherungen, Behörden, Gesundheitseinrichtungen, Supply-Chain-Unternehmen, BPO-Anbieter u. a. m. Kofax-Software und -Lösungen erhalten Sie in über 60 Ländern in Nord- und Südamerika, in Europa, im Nahen Osten, in Afrika und im asiatisch-pazifischen Raum durch unsere Direktvertriebs- und Serviceorganisation sowie über mehr als 650 indirekte Channel-Partner und Integratoren. Weitere Informationen unter kofax.de.

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Revolutionizing E-Invoicing: Blockchain, RPA and AI are at the Ready

Various national government initiatives, mandating E-Invoicing and realtime tax controls, pose a big challenge for many corporates within their future digitization strategy. However, innovative technologies such as blockchain, robotic process automation (RPA) and artificial intelligence (AI) are at the ready to provide completely new perspectives for the whole E-Invoicing sector.

From May 13 to 15, 2019 the E-Invoicing Exchange Summit Miami once again brings together experts, thought leaders and professionals in E-Invoicing, Purchase-to-Pay (P2P), E-Procurement, Supply Chain Finance and AR/AP. A special highlight is the presentation of Dra. Margarita Ríos-Farjat, the recently appointed head of the Tax Administration Service (SAT), describing Mexico“s E-Invoicing journey so far and Mexico“s future E-Invoicing strategy.

On Monday May 13, the pre-conference day, all delegates are invited to join a dedicated seminar run by OpenPEPPOL on „Invoicing with PEPPOL – From a European Start to Global Reach“ and the meeting by the Business Payments Coalition E-Invoice Work Group, in which the U.S. requirements for an E-Invoice Interoperability Framework will be discussed. Furthermore, participants can also attend the deep dive workshop „Blockchain for Corporations“ held by Enrico Camerinelli, Senior Analyst, Aite Group (USA).

During the two main conference days of the E-Invoicing Exchange Summit Miami the great variety of presentations, user case studies, round-tables and panel discussions ensure everyone“s needs and challenges will be met. In two tracks the participants get an update among other things on the U.S. E-Invoicing standardization, the design for a global interoperability framework, on technology trends such as RPA and AI as well as on legal identity solutions. In addition, the attendees of the E-Invoicing Exchange Summit Miami are going to learn how to successfully handle real-time E-Invoicing compliance and discover how blockchain technology impacts P2P and Supply Chain Finance.

For further information, visit www.exchange-summit.com/miami

Vereon AG organises leading-edge seminars, conferences and workshops addressing current business issues. Distinguished experts in research, science, industry and politics regularly present practical solution approaches and pioneering trends. Leaders and specialists from all sectors appreciate these information platforms for building knowledge, exchanging experience and making valuable new contacts.

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RPA: Ein erster Schritt, der alleine nicht ausreicht

Autor: Daniel Schmidt, Senior Product Marketing Manager bei Kofax

Sich wiederholende oder wertschöpfungsarme Aufgaben in einem Unternehmen zu automatisieren, ist die Essenz von Robotic Process Automation (RPA). Trotz des Mehrwerts, den RPA für Mitarbeiter stiftet – sie können sich schließlich auf wertschöpfendere Aufgaben konzentrieren -, fürchten viele dennoch die mit RPA eingehende Produktivitätssteigerung. Es herrscht Angst, dass Jobs wegfallen und Mitarbeiter überflüssig werden. Die Zweifler seien beruhigt: RPA ersetzt Mitarbeiter keineswegs, sondern entlastet sie vielmehr von zeitfressenden Routineaufgaben. Nichtsdestotrotz markiert der Einsatz von RPA nur einen ersten Schritt in Richtung intelligenter Prozessautomatisierung. Stellt sich die Frage: Wie können Unternehmen den Grad der Automatisierung weiter steigern?

Prozessautomatisierung ist untrennbar mit Menschen verknüpft
Seit Anbeginn der Zeit sind Menschen auf der ständigen Suche nach Fortschritt. Angefangen bei dem Bau von einfachen Werkzeugen über die Industrialisierung bis hin zur Automatisierung. Vereinfacht gesagt: Was heute allgemein als „Robotisierung“ bezeichnet wird, bezieht sich bei Weitem nicht nur auf die Digitalisierung oder das 21. Jahrhundert. Obwohl es offensichtlich unmöglich ist, Hunderttausende von mehr oder weniger bedeutenden Fortschritten, die die Menschheit geprägt haben, zu erwähnen, haben alle eines gemeinsam: den Wunsch, wiederkehrende Aufgaben zu reduzieren, um Mitarbeitern mehr Zeit zu verschaffen für Aufgaben, die sowohl für Unternehmen als auch für Kunden Mehrwert stiften. Ein Beispiel, das etwa den Erfolg von Robotik belegt, sind Geldautomaten: Kunden können heute jederzeit Bargeld abheben – wo und wann immer sie wollen. Für Bankmitarbeiter wiederum reduziert das den Zeitaufwand für das Zählen und Auszahlen von Geld. So haben sie mehr Zeit für die Kundenberatung sowie für den Verkauf von Bankprodukten und -dienstleistungen.

RPA: Kein Jobkiller, sondern Value Maker
Wie die Akzeptanz von Geldautomaten, hat es auch im Bereich der Robotic Process Automation einige Jahre gedauert, das Vertrauen der Unternehmen zu gewinnen. Das Prinzip: Software-Roboter automatisieren und übernehmen zeitraubende repetitive Aufgaben und verbinden alle Arten von Anwendungen, Websites, Datenbanken und Personen. Dadurch lassen sich Produktivität, Umsatz, Margen und Kundenzufriedenheit steigern.

Auf dem Weg zu mehr Intelligenz
Aktuell wird RPA in vielen Unternehmen auf wenige einzelne Geschäftsprozesse beschränkt. Wenn Unternehmen allerdings stärker kundenorientiert agieren wollen, benötigen sie eine unternehmensweite und einfach zu skalierende Lösung, die sie bei der Automatisierung von zeitfressenden Aufgaben und Prozessen unterstützt und Mitarbeiter entlastet. Die größte Herausforderung, mit der Unternehmen heute konfrontiert sind, besteht darin, dass viele RPA-Lösungen nicht in der Lage sind, komplexere – sogenannte kognitive – Aufgaben zu lösen. Die ideale RPA-Lösung der nächsten Generation nutzt Künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML), um eine große Vielfalt von sich wiederholenden und komplexen Aufgaben zu automatisieren. Beim Einsatz von Robotic Process Automation werden die RPA-Software-Roboter häufig mit „Armen und Beinen“ und die KI-Komponenten mit dem „Gehirn“ verglichen. Beispielsweise kann eine KI- und ML-basierte RPA-Lösung den Eingang einer Rechnung erkennen, den Lieferanten und die zugehörige Bestellung identifizieren und anschließend eine Aktion in der Kreditorenbuchhaltung auslösen – und zwar ohne menschliches Zutun.

Zusammengefasst: Um eine erfolgreiche digitale Workforce zu etablieren, sollten Unternehmen RPA und KI in Kombination betrachten. Diese bilden zusammen die neue digitale Workforce, die die Mitarbeiter in die Lage versetzt, effektiver zu arbeiten und bessere Entscheidungen zu treffen.

Kofax ist ein führender Anbieter von Software und Lösungen für die Automatisierung und Digitalisierung personal- und informationsintensiver Prozesse in Front- und Backoffice. Diese können die Kundenbindung erheblich verbessern sowie die Betriebskosten deutlich senken. Zudem lassen sich Compliance-Risiken reduzieren und die Wettbewerbsfähigkeit, das Wachstum und die Rentabilität steigern. Kofax kann sein gesamtes Lösungsportfolio sowohl in der Cloud als auch vor Ort bereitstellen. Es umfasst Robotic Process Automation, Business Process Management, Multichannel-Erfassung und weitere wichtige Funktionen. Kofax-Lösungen haben sich bereits bei mehr als 20.000 Kunden rasch bezahlt gemacht, darunter Finanzdienstleister, Versicherungen, Behörden, Gesundheitseinrichtungen, Supply-Chain-Unternehmen, BPO-Anbieter u. a. m. Kofax-Software und -Lösungen erhalten Kunden in über 60 Ländern in Nord- und Südamerika, in Europa, im Nahen Osten, Afrika und im asiatisch-pazifischen Raum durch Direktvertriebs- und Serviceorganisationen sowie über mehr als 650 indirekte Channel-Partner. Weitere Informationen finden Interessierte unter kofax.de.

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IPsoft präsentiert 1RPA: Intelligente Verknüpfung von dialogfähiger KI und RPA-Technologie

Weltweit erste RPA-Lösung „powered by Conversational AI“

Frankfurt, 21. Januar 2019 +++ IPsoft ( www.ipsoft.com), ein führender Entwickler und Anbieter von KI-basierten Enterprise-Lösungen, stellt seine neue Robotic Process Automation-Lösung 1RPA vor. 1RPA ist ein modularer und separat verfügbarer Teil der IPsoft Automatisierungsplattform 1Desk und die erste RPA-Lösung weltweit, die sich über ein dialogfähiges KI-Interface – die virtuelle Assistentin Amelia – steuern lässt. Diese kognitive Benutzeroberfläche macht 1RPA besonders anwenderfreundlich und einfach zu bedienen. Unternehmen können damit hochskalierbare Automatisierungen schneller und kostengünstiger erstellen als mit herkömmlichen RPA-Tools. Unter https://www.ipsoft.com/1desk/1rpa haben Interessenten die Möglichkeit, eine kostenlose Testversion von 1RPA anzufordern. Damit lassen sich funktionsfähige Bots erstellen und direkt in der eigenen Technologieumgebung testen.

Künstliche Intelligenz für RPA nutzen
Im Gegensatz zu gängigen RPA-Tools ermöglicht die kognitive KI von IPsoft den Anwendern eine sehr einfache Erstellung von Automatisierungen – ganz ohne Programmierkenntnisse. Stattdessen führen Benutzer die digitale Kollegin Amelia Schritt für Schritt durch den Prozess – und Amelia baut initiale RPA-Bots für Prozesse mit überschaubarer Komplexität direkt in der Benutzeroberfläche. Dies könnte, vereinfacht dargestellt, etwa so aussehen:
Benutzer: „Amelia, ich möchte einen Bot erstellen.“
Amelia: „Okay, bitte sagen Sie mir als Erstes, wie Sie die Aufgabe innerhalb des Bots benennen möchten.“
Benutzer: „Die Bezeichnung für die Aufgabe lautet „Mitarbeiter Onboarding“, Aufgabe 1.“
Amelia: „Gut, ich werde nun den Task Builder für Sie öffnen und beginnen, die Aufgabe zu erstellen, während Sie diese auf Ihrem Gerät abarbeiten.“

1RPA: Anwenderfreundlich, kostengünstig und hochskalierbar
Mit 1RPA müssen Anwender ihre Automatisierungen nicht mehr auf strukturierte Formate beschränken: 1RPA-Bots können Webseiten, E-Mails, Programme oder jeden sonstigen unstrukturierten Text genauso lesen, wie es ein Mensch tun würde. Die 1RPA-Bots organisieren Daten gemäß den Geschäftsprozessen und betten die Automatisierungen korrekt ein. Dies alles geschieht im laufenden Betrieb, sodass es nicht zu zeitlichen Verzögerungen kommt.

1RPA kann auf den Betriebssystemen Windows, Mac OS oder Linux genutzt werden. Eine Installation von lokalen Software-Agents auf Anwender-PCs ist nicht erforderlich. 1RPA ist als jährliches Abonnement pro Bot erhältlich und lässt sich beliebig über die zur Verfügung gestellte Rechenleistung skalieren. IPsoft berechnet keine Zusatz-Gebühren für gleichzeitig ablaufende Prozesse oder zusätzliche Komponenten.

1RPA kostenlos testen
Interessenten, die 1RPA ausprobieren möchten, können kostenlose Test-Software hier anfordern: https://www.ipsoft.com/1desk/1rpa. Mit dieser 1RPA Version lassen sich funktionsfähige Bots erstellen, mit denen Test-User Automatisierungen direkt innerhalb ihrer eigenen Technologieumgebung umsetzen. Unternehmen, die vom Ergebnis ihrer Test-Automatisierung überzeugt sind, können ihren 1RPA-Bot nach Rücksprache mit IPsoft umgehend produktiv oder für einen Pilotversuch einsetzen. Bei Bedarf unterstützen die 1RPA-Experten von IPsoft die Implementierung. Unternehmen, die bereits mit einem traditionellen RPA-Anbieter zusammenarbeiten, die aber nach einem erfolgreichen Test zu 1RPA wechseln möchten, unterstützt IPsoft bei der Anpassung und Wiederverwendung vorhandener Prozessdesigns – für eine schnellere und effizientere Erstellung von 1RPA-Bots.

Boomender RPA-Markt
Robotic Process Automation ermöglicht es, Software-Bots zu erstellen, die menschliche Interaktionen mit einer Benutzeroberfläche nachahmen und repetitive, regelbasierte Aufgaben übernehmen – etwa die Übertragung bestimmter Daten von einem Dokument in ein anderes. Unternehmen erkennen zunehmend das Potenzial der RPA-Technologie: Laut einer aktuellen Studie des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens ISG Information Services Group setzt derzeit ein Drittel der befragten Unternehmen aus der DACH-Region bereits RPA ein. Weitere 60 Prozent planen, bis 2020 einen Teil ihrer Geschäftsprozesse mit RPA zu automatisieren. Mehr als die Hälfte (52 Prozent) arbeiten bereits an der Konzeption und Pilotierung erster Vorhaben. Drei Viertel der Befragten sagen zudem, dass sich ihr RPA-Budget spürbar erhöht hat. Laut Forrester wird der RPA-Markt weltweit bis 2021 ein Volumen von 2,9 Milliarden US-Dollar erreichen – ein rasantes Wachstum gegenüber den 250 Millionen US-Dollar in 2016 (http://bit.ly/ForresterStudie).

„RPA spielt für die Automatisierung des Backoffice eine zentrale Rolle“, sagt Marcos Raiser do o, Managing Director Central Europe bei IPsoft. „Allerdings sind Studien der Analysten von HfS Research zufolge 45 Prozent – also fast die Hälfte – der CIOs, die RPA einsetzen, mit dem Resultat unzufrieden. Das liegt vor allem an dem immer noch hohen manuellen Aufwand für die Konfiguration und Pflege.“ Er betont: „RPA-Lösungen müssen selbstaktualisierend und intelligent sein, um den erwarteten ROI zu erzielen. Sie sollten das Vorgehen und die Aktionen von Mitarbeitern beobachten und sich dann entsprechend selbst konfigurieren können. 1RPA verfügt über diese Fähigkeiten – insofern ist unsere Lösung ein echter Meilenstein in der Evolution von RPA-Technologie.“

Über IPsoft
IPsoft ( www.ipsoft.com) ist ein weltweit führender Anbieter von Enterprise-Lösungen, die auf Künstlicher Intelligenz basieren und Entwickler von Amelia, der „menschlichsten KI“ im Markt ( www.amelia.com). In einer Marktstudie der Everest Group zu Intelligent Virtual Agents (erschienen Dez. 2018), wurde Amelia als beste von 10 getesteten Lösungen bewertet. Amelia verfügt über die Fähigkeit, selbstständig zu lernen, in natürlicher Sprache zu interagieren und sich kontinuierlich zu verbessern. Durch den Einsatz von Amelia realisieren Unternehmen echte Wettbewerbsvorteile, darunter niedrigere Betriebskosten, höhere Kundenzufriedenheit und erhöhte Mitarbeiterproduktivität.

Mit der End-to-End Automatisierungsplattform 1Desk ( www.ipsoft.com/1desk) von IPsoft lassen sich Unternehmensanwendungen einfach und für alle Berechtigten bereitstellen. Die Verknüpfung eines dialogfähigen Frontends (Amelia) mit sämtlichen Backend-Systemen sowie die Einbindung von Robotic Process Automation ( https://www.ipsoft.com/1desk/1rpa) ermöglicht es Unternehmen, allen berechtigten Mitarbeitern, Kunden und sonstigen Beteiligten einen schnellen, unkomplizierten Zugriff auf Funktionalitäten und Informationen zu gewähren. So profitieren Anwender von schnellen Lösungen, zufriedenen Benutzern, Compliance-konformen Prozessen und erheblichen organisatorischen Einsparungen.

Der Hauptsitz von IPsoft ist in New York City, die deutsche Niederlassung befindet sich in Frankfurt am Main. Weltweit hat IPsoft Niederlassungen in 15 Ländern und betreut mehr als 550 global führende Unternehmen aus den Bereichen Finanzen und Versicherungen, Telekommunikation, Healthcare, Hospitality, Gaming und Produktion sowie mehr als die Hälfte der weltweit größten IT-Dienstleister.

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Speaker Digitalisierung Vertrieb: Digital Mindset entscheidet

Was Sie tun können, um in einer digitalisierten Welt erfolgreich Vertrieb zu machen

Speaker Digitalisierung Vertrieb: Digital Mindset entscheidet

Speaker zur Digitalisierung im Vertrieb Tim Cortinovis

Wir haben mit Tim Cortinovis, einem der renommiertesten Speaker zur Digitalisierung im Vertrieb, über das Thema gesprochen, welche Rolle eigentlich die Einstellung der Mitarbeiter im Vertrieb spielt. Hier nur kurz vorweg: Dieser Digital Mindset ist wesentlich für den Erfolg des digitalen Vertriebs eines modernen Unternehmens.

Veränderungen durch digitalen Vertrieb
Frage: Wer die Nachrichten in den letzten Monaten zur Digitalisierung im Vertrieb, zu künstlicher Intelligenz und Chatbots verfolgt hat und wer Ihnen intensiv zuhört, der könnte auf die Idee kommen, dass Menschen im Vertrieb 4.0 eigentlich gar keine Rolle mehr spielen.

Tim Cortinovis: Es stimmt, dass sich viele Prozesse im Vertrieb automatisieren lassen, gerade wenn ich mir ansehe, welche Fortschritte die Robotic Process Automation hier macht. Von der Lead Generierung durch das Content-Marketing bis hin zum Abschluss über Webshops und E-Procurement-Systeme läuft vieles schon von ganz alleine. Allerdings spielen die Menschen im Vertrieb hier eine große Rolle, denn bei weitreichenden Entscheidungen der Kunden ist Vertrauen der entscheidende Faktor. Und hier haben wir Menschen einen wichtigen Vorteil. Das hören Sie auch in meinem Vortrag zu dem Thema.

F: Aber den muss man ja auch erst einmal nutzen. Wann kommt er besonders zum Tragen und was können Vertriebsleiter und Geschäftsführerinnen dafür tun?

TC: Natürlich, das kommt nicht von alleine. Wir beobachten ganz klar in vielen Vertrieben, dass die Deals, über die Menschen verhandeln, größer werden. Also: Die kleineren Deals werden automatisch abgeschlossen, so wie ja auch Menschen ihre Kaffeemaschine online einkaufen. Aber die Frage, ob ich meinen täglichen Bedarf bei, sagen wir, Staples Online oder bei Amazon einkaufe und welcher Rahmenvertrag dafür entscheidend ist, das kann ich durch den menschlichen Vertrieb beeinflussen. Viele Studien bestätigen dies übrigens: Je mehr Beratung und Vertrauen nötig sind, desto menschlicher wird der Vertrieb.

Digital Mindset
F: Das klingt logisch. Aber was heißt das jetzt konkret für meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?

TC: Als Vertriebler muss ich weniger das einzelne Produkt verkaufen, als vielmehr die Zusammenarbeit mit meinem Unternehmen. Ich muss weniger Produktkenntnisse haben und vielmehr verstehen, welches Nutzenversprechen (oder auch Value Proposition) mein Unternehmen bietet. Das ist das Eine. Zum anderen muss ich aber auch ein besseres Standing haben, da sich die Ebene, mit der ich verhandele, verschiebt vom Einkauf hin zum C-Level. Ich muss also eloquent und vertrauensvoll auf Geschäftsführungsebene agieren können. Eine große Herausforderung, aber wirklich machbar.

Die Heldenrolle zurückholen
F: Wecken Sie da nicht viele Widerstände bei den Vertrieblern in Ihren Vorträgen?

TC: Nein, in der Tat nicht. Sie müssen sich vor Augen halten, warum viele von uns in den Vertrieb gegangen sind. Weil wir diese Heldenrolle annehmen wollten. Die großen Deals an Land ziehen und wichtig für unsere Unternehmen sein. Diese Motivation versteckt sich nach und nach im Klein-Klein des Vertriebsalltags. Und genau das können Sie Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern jetzt wiedergeben. Ist das nicht fantastisch?

F: Auf jeden Fall. Aber dass ein Vertrieb von der Lead-Generierung bis zum Abschluss automatisch ist, ist ja nun auch nicht immer der Fall….

TC: Natürlich nicht. Auch wenn wir hier in Deutschland, der Schweiz und Österreich schon sehr weit sind, was die Industrie 4.0 angeht, so stehen wir bei der Automatisierung in Vertrieb und Marketing noch am Anfang. Allerdings kann auch der Einsatz digitaler Instrumente wie CRM, Software zur Teamkommunikation (etwa Slack oder Threema) oder zum Dateienaustausch ein ganz gewaltiger Treiber sein.

F: Werden denn solche Instrumente von vielen angenommen? Wir hören ja immer wieder, dass schon die Benutzung eines CRM-Systems nicht immer leicht fällt.

TC: Es kommt darauf an, wie ich das vermittle. Wenn ich aufzeigen kann, dass wir im Vertrieb durch digitale Werkzeuge wieder deutlich mehr zur Heldin oder zum Helden werden können, weil wir viel mehr bewegen, dann werden diese Instrumente auch wirklich genutzt. Neulich auf einer Veranstaltung von Roland Berger in Berlin, auf der ich geredet hatte, sagte ein Geschäftsführer: „Wir müssen Prozesse im Vertrieb automatisieren, sonst laufen uns die guten Leute weg, weil sie zu einfache Dinge machen müssen.“ Interessanterweise hat eine Session beim Otto-Barcamp in Hamburg ein paar Tage später genau das bestätigt: Automatisierung nimmt dem Vertrieb die doofen Routinen. Er bekommt super Leads und steigert somit die Abschlussquote. Und alle sind happy!

F: Also, Ihr Fazit. Digitalisierung im Vertrieb. Fluch oder Segen?

TC: Ganz klar, Segen. Wir müssen uns darauf einstellen und wir müssen dafür sorgen, dass unser Digital Mindset stimmt. Aber dann haben wir ein ganz hervorragendes Tool, um sehr viel erfolgreicher zu sein.

Wer ist Tim Cortinovis?
Welche Vertriebsprozesse kann ich automatisieren? Was nützt mir die Digitalisierung im Kundenkontakt? Kann automatischer Vertrieb funktionieren? Wie hebt Digitalisierung die Customer Experience meiner Kunden auf ein neues Niveau?

Mit all diesen Fragen beschäftigt sich Tim Cortinovis (M.A., Jahrgang 1972) seit mehr als achtzehn Jahren. Die Begeisterung dafür wurde direkt nach seinem Studium der Germanistik und Hispanistik durch verantwortungsvolle Positionen in internationalem Vertrieb und Marketing geweckt, viele davon im Bereich IT und Automatisierungstechnologien. Was erwartet Sie bei Tim Cortinovis? Auf jeden Fall die neuesten Erkenntnisse zur digitalen Transformation im Bereich Vertrieb. Und ein sympathischer und spannender Vortrag. Denn: Gefragt, warum die Teilnehmer hinterher motiviert, fröhlich und beschwingt sind, antwortet Tim Cortinovis „Vielleicht liegt es daran, dass ich auch schon als Fernsehmoderator und Romanautor gearbeitet habe. Denn bereits vor meinem Studium habe ich eine tägliche Nachrichtensendung bei einem privaten Fernsehsender moderiert, einen Roman geschrieben und ihn als ersten deutschsprachigen Podcast-Roman gelesen und in Fortsetzungsfolgen veröffentlicht.“ Weite Informationen zu Tim Cortinovis: https://www.cortinovis.de.

Tim Cortinovis ist einer der renommiertesten Speaker zur Digitalisierung im Vertrieb. Als ehemaliger Fernsehmoderator und Romanautor begeistert er Veranstaltungsteilnehmer.

Kontakt
Tim Cortinovis
Tim Cortinovis
Bartensteiner Weg 2
22049 Hamburg
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4000 EUR für Kinderschutzbund und UNICEF

ALMATO engagiert sich mit Spenden für benachteiligte Kinder

4000 EUR für Kinderschutzbund und UNICEF

Reutlingen, 04.12.2018 – Mit Spenden in Höhe von 4000 EUR unterstützt die ALMATO GmbH Kinderschutzprojekte im In- und Ausland. 2500 EUR davon gehen, wie bereits in den vergangenen Jahren, an den Reutlinger Kinderschutzbund. Hier wird ein Teil der Spende für die Fahrräderaktion genutzt, ein anderer fließt in die Weihnachtsfeier mit Überraschungsgeschenken für Kinder aus sozial benachteiligten Familien. Weitere 1500 EUR spendet das Softwareunternehmen im Rahmen der Aktion „Spenden statt Schenken“ an UNICEF, dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen.
Wer spendet, will andere an seinem Erfolg teilhaben lassen. Die ALMATO GmbH beteiligt sich deshalb mit 4000 EUR an Projekten, die sozial benachteiligten Kindern zu Gute kommen. Mit 2500 EUR unterstützt der Automatisierungsspezialist die Aktion des Reutlinger Kinderschutzbundes, einmal jährlich gebrauchte Fahrräder zu kaufen, die an bedürftige Familien weitergeben werden. Die Aktion konzentriert sich in diesem Jahr auf Fahrräder für Jugendliche. Viele Teenager aus prekären Verhältnissen sind nicht mobil, da in den Familien vielfach Fahrräder fehlen, so dass ihnen der Zugang zu vielen Angeboten wie Bücherei, Tanzunterricht und Kunstprojekt häufig verwehrt bleibt. Ohne Fahrrad ist selbst die Verabredung mit etwas weiter weg wohnenden Freunden eine Hürde.
„Mit der Spende von ALMATO können wir ein Stück weit sozial benachteiligte Jugendliche aus dieser Isolation herausholen und ihnen eine Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ermöglichen“, erklärt Ursula Schlüter, erste Vorsitzende des Kinderschutzbundes Reutlingen. „Wir kennen die Familien und wissen nicht nur, dass sie davon profitieren, sondern dass hier vor allem der Wille nach gesellschaftlicher Teilhabe da ist.“
Die Spende des Softwareunternehmens ermöglicht es dem Reutlinger Kinderschutzbund zudem, eine Weihnachtsfeier für mehr als 100 bedürftige Kinder mitsamt Überraschungsgeschenken für unterschiedliche Altersgruppen auszurichten. „Auch hier steht wieder der tragende Gedanke im Vordergrund, benachteiligten Kindern und Jugendlichen aus der sozialen Isolierung zu helfen“, sagt Schlüter. „Allein schon die Gemeinschaft tut den Kindern gut“.
Als Highlight der Feier erwartet die kleinen Gäste das rund 30-minütige Theaterstück „Weihnachten im Königreich Bomms“. „In vielen Familien, die wir betreuen, fehlt Geld für kulturelle Teilhabe. Daher freuen wir uns, dass wir durch die Spende von ALMATO dazu in der Lage sind, Gemeinschaft, Theater und Geschenke organisieren zu können“, so Schlüter.
ALMATO beteiligt sich außerdem an der UNICEF-Aktion „Spenden statt Schenken“. 1500 EUR spendet der Softwarehersteller für die Aktion des Kinderhilfswerkes der Vereinten Nationen. UNICEF ist mit verschiedenen Hilfsprojekten in rund 150 Ländern weltweit tätig.

Über die ALMATO GmbH:
Die 2002 gegründete ALMATO GmbH mit Sitz in Reutlingen ist einer der Pioniere im Bereich Robotic Process Automation (RPA) im deutschsprachigen Markt. Das Unternehmen, das zur DATAGROUP SE gehört, bietet neben RPA, Robotic Desktop Automation und Quality Monitoring Software umfassenden Service vom Consulting, über Prozessoptimierung und Integration in bestehende IT-Landschaften. Zu den Kunden zählen nationale und internationale Unternehmen, unter anderem aus den Branchen Telekommunikation, Energieversorger, Finanzen, Handel, Industrie und Tourismus.

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72764 Reutlingen
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+49 (0) 40 840 55 92 – 29
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Robotic Process Automation Market to Reflect Impressive Expansion During 2018 to 2024: Grand View Research Inc.

San Francisco, 19 September 2018: According to a report by Grand View Research, Inc., global Robotic Process Automation (RPA) market is estimated to reach at USD 8.75 billion by 2024. The market is also anticipated to expand at a growth rate of 60.5 % over the forecast period (from 2018 to 2024). Growing requirement for fast and cost-effective business process solutions to enhance the operational efficiency is anticipated to propel the market demand. Implementation of the RPA technology in organizations offers tools to create software and thus automates any business process. In addition, it can also learn countless new skills while performing multiple prescribed functions. Such useful functionalities of RPA technology are likely to augment its demand in the forthcoming years.

The RPA technology can improve and scale up data security and operational efficiency in any business by adapting and interpreting existing application for processing a transaction and manipulate data. It can also communicate with the existing digital systems in an organization. The self-learning and self-correcting abilities of this technology can influence the growth of the market in the coming years. Increasing use of RPA to automate business processes to replace manual operations and reduce expenses can fuel market demand in future.

Access Research Report of Robotic Process Automation Market@ www.grandviewresearch.com/industry-analysis/robotic-process-automation-rpa-market

The global robotic process automation market is segregated on the basis of service, application, organization, and region. Based on service, market is bifurcated into training services and professional services. In 2016, training segment dominated the market and is estimated to grow at a similar pace during the forecast period. Based on application, the market is classified into healthcare, retail, telecom, manufacturing, BFSI, and others. In 2016, telecom & IT segment dominated the market and accounted for market share equivalent to USD 65.6 million and is estimated to grow at a CAGR of 60% during the forecast period.

On the basis of geographies, the market is divided into Europe, Asia Pacific, North America, Latin America, Middle East & Africa (MEA). In 2016, North America led the market and it is expected to grow at a similar pace even during the forecast years. Growing penetration of automation and process management solutions are expected to be the key factors fueling the market growth in the region. In addition, rising adoption of virtual workforce technology in businesses is also likely to foster the market growth in this region.

Browse more reports of this category by Grand View Research at: www.grandviewresearch.com/industry/emerging-and-next-generation-technologies

The Asia Pacific regional market accounted for a market share equivalent to USD 21.3 million in 2016. The region is likely to witness a significant growth during the forecast period due to high adoption of automation solutions including robots, Artificial Intelligence (AI), and Machine Learning (ML). In addition, high demand for business process automation, particularly in the BPO sector, in emerging economies such as India and China can bode well for the region’s growth. In Latin America, the RPA market is predicted to grow at phenomenal CAGR of 52% during the forecast period. Rising adoption of automation technologies and their applications is said to stimulate the region’s development over the coming years.

Some of the leading companies offering RPA technologies are Jacada Inc.; Blue Prism Group Plc; Automation Anywhere Inc.; Be Informed B.V.; and OpenSpan. The robotic process automation market is highly competitive thus, most companies focus on offering most advanced and superior solutions to maintain their industry positions. In addition, these companies also implement RPA technology internally in order to automate their back-end processes, which expedites productivity and enhances the product quality.

Access Press Release of Robotic Process Automation Market@ www.grandviewresearch.com/press-release/global-robotic-process-automation-rpa-market

About Grand View Research

Grand View Research, Inc. is a U.S. based market research and consulting company, registered in the State of California and headquartered in San Francisco. The company provides syndicated research reports, customized research reports, and consulting services. To help clients make informed business decisions, we offer market intelligence studies ensuring relevant and fact-based research across a range of industries, from technology to chemicals, materials and healthcare.

For More Information: www.grandviewresearch.com

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Robotic Process Automation Sales Market Report 2017

Robotic Process Automation1266.jpgThe aim of this report Robotic Process Automation Market, This report provides over view of manufacturers, production, application and regions. The report show the regions wise production, revenue, consumption, import and export in these regions.

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This report studies sales (consumption) of Robotic Process Automation in Global market, especially in United States, China, Europe and Japan, focuses on top players in these regions/countries, with sales, price, revenue and market share for each player in these regions, covering

  • Atos SE
  • Automation Anywhere Inc.
  • Be Informed B.V.
  • Blue Prism Group Plc
  • Cicero Inc.
  • Cognizant Technology Solutions Corporation
  • Genfour
  • Genpact Ltd.
  • Infosys Ltd
  • IPSoft Inc.
  • Jacada Inc.
  • Kofax Ltd
  • Kryon Systems
  • OpenConnect Systems Inc.
  • OpenSpan
  • Sutherland Global Services
  • Thoughtonomy
  • UiPath

Market Segment by Regions, this report splits Global into several key Regions, with sales (consumption), revenue, market share and growth rate of Robotic Process Automation in these regions, from 2011 to 2021 (forecast), like

  • United States
  • China
  • Europe
  • Japan
  • Southeast Asia
  • India

Split by product Types, with sales, revenue, price and gross margin, market share and growth rate of each type, can be divided into

  • Professional Services
  • Training Services

Split by applications, this report focuses on sales, market share and growth rate of Robotic Process Automation in each application, can be divided into

  • Healthcare
  • Telecom
  • IT

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Table of content

Global Robotic Process Automation Sales Market Report 2017
1 Robotic Process Automation Overview
1.1 Product Overview and Scope of Robotic Process Automation
1.2 Classification of Robotic Process Automation
1.2.1 Professional Services
1.2.2 Training Services
1.3 Application of Robotic Process Automation
1.3.1 Healthcare
1.3.2 Telecom
1.3.3 IT
1.4 Robotic Process Automation Market by Regions
1.4.1 United States Status and Prospect (2012-2022)
1.4.2 China Status and Prospect (2012-2022)
1.4.3 Europe Status and Prospect (2012-2022)
1.4.4 Japan Status and Prospect (2012-2022)
1.4.5 Southeast Asia Status and Prospect (2012-2022)
1.4.6 India Status and Prospect (2012-2022)
1.5 Global Market Size (Value and Volume) of Robotic Process Automation (2012-2022)
1.5.1 Global Robotic Process Automation Sales and Growth Rate (2012-2022)
1.5.2 Global Robotic Process Automation Revenue and Growth Rate (2012-2022)

2 Global Robotic Process Automation Competition by Manufacturers, Type and Application
2.1 Global Robotic Process Automation Market Competition by Manufacturers
2.1.1 Global Robotic Process Automation Sales and Market Share of Key Manufacturers (2012-2017)
2.1.2 Global Robotic Process Automation Revenue and Share by Manufacturers (2012-2017)
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RPA steigert Qualität der Schadensregulierung

Mehr Zeit für komplexe Versicherungsfälle

RPA steigert Qualität der Schadensregulierung

Milad Safar, Managing Partner Weissenberg Group

Wolfsburg, 05. September 2018****Versicherungsmitarbeiter haben täglich mit einer Papierflut an Formularen zu kämpfen und komplizierte Arbeitsabläufe zu bewältigen. Ein Kunde, der ein einfaches Angebot anfordert, löst eine Vielzahl von Prozessen aus, die auf unterschiedliche Datenquellen und Systeme zugreifen. Die Roboticsourcing-Lösung der Weissenberg Group erledigt diese und andere Versicherungsprozesse problemlos und fehlerfrei. Durch die Automatisierung der Schadensregulierung mit Robotic Process Automation (RPA) sinken die Gesamtkosten und die Qualität der Schadensregulierung steigt.

„Eine intelligente Lösung wie Roboticsourcing automatisiert eine Vielzahl repetitiver Prozesse. Das eröffnet den Versicherungen Kosteneinsparungspotenziale von bis zu 75 Prozent im bestehenden Wertschöpfungsmodell. Befreit von Routineaufgaben haben die Mitarbeiter mehr Zeit, sich um komplexere Schadensfälle zu kümmern. Eine intelligente Automatisierung optimiert die Qualität und die Bearbeitungszeit der Schadensregulierung und stellt auch in Spitzenzeiten eine hohe Kundenzufriedenheit sicher“, erklärt Milad Safar, Managing Partner der Weissenberg Group.

Automatisierungslösungen in der Schadensbearbeitung können Prozesse im Bereich der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung optimieren. Der Process Recorder von Weissenberg analysiert dazu bestehende Abläufe im Schadenmanagement, um die zur Automatisierung geeigneten Prozesse zu identifizieren. Viele Aufgaben, die traditionell von Sachbearbeitern manuell durchgeführt werden, wie die Vertragsprüfung, die Prüfung auf Vorschäden, die Plausibilitätsprüfung der Schadenereignisse und die Suche nach kosteneffizienten Ersatzoptionen, können durch den Software-Roboter (RPA) schneller und fehlerfrei erledigt werden.

Der Software-Roboter kann fast jeden Schritt im Prozess der Schadensregulierung verwalten. Dazu zählen das Einloggen in das Schadenbearbeitungssystem ebenso wie das Herunterladen und Verifizieren von Schadensfällen, der Abgleich der Schadensfälle mit den Leistungsinformationen und die Berechnung von Zahlungen. Der Versicherungsmitarbeiter kann sich so wieder intensiv um die Ausnahmen kümmern, die menschliches Urteilsvermögen erfordern. Sollten im Schadensfall individuell nachfolgende Prozesse angestoßen werden, wie beispielsweise eine Information an eine Makler, oder die Weiterleitung an den Syndikus, nimmt der Software-Roboter dem Mitarbeiter solche regelbasierten Zeitfresser ab.

Die Roboticsourcing-Lösung der Weissenberg Group greift auf das User-Interface von Applikationen zu und erledigt einfache, sich wiederholende Abläufe wie das Kopieren von Daten aus verschiedenen Systemen, das Ausfüllen von Formularen oder das Bearbeiten einfacher regelbasierter Anfragen. Die zentralen Steuerungselemente der Roboticsourcing-Lösung verfügen über alle für einen unternehmensweiten Einsatz erforderlichen Funktionen wie Skalierbarkeit, Monitoring, Alerting, Logging, Auditing, Scheduling sowie Rollen-/Benutzer-/Release- und Workload-Management.

Durch den Einsatz des von Weissenberg selbst entwickelten Process Recorders lassen sich im Vorfeld der Automatisierung exakte Ablaufdiagramme der zu automatisierenden Prozesse erstellen. Die gewonnenen Daten bilden nach Abschluss der Automatisierung die Grundlage für ein Process Monitoring mittels eines ebenfalls selbst entwickelten Dashboards, das eine exakte Messung der Effizienzsteigerung zulässt.

Weissenberg – Effortless Intelligence
Wiessenberg Group mit Sitz in Wolfsburg wurde 2012 von Milad Safar und Marcel Graichen gegründet und beschäftigt 66 Mitarbeiter. Weissenberg Group ist der interdisziplinärer Ansprechpartner für hoch effiziente und innovative IT-Lösungen. Das Kerngeschäft der Weissenberg Group wird durch die Unternehmensbereiche Weissenberg Solutions, Weissenberg Intelligence und Weissenberg Potentials abgedeckt.

Das Kerngeschäft von Weissenberg Intelligence bilden die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten, die sich für Unternehmen durch den Einsatz von Robotic Process Automation und Künstlicher Intelligenz ergeben. Im Zentrum steht die Automatisierung standardisierter, regelbasierter Prozesse durch Software-Roboter, um die vorhandenen Ressourcen effizienter einzusetzen und damit für die Unternehmen letztendlich einen wirtschaftlichen Mehrwert zu schaffen.

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RPA: Schnelle Ergebnisse mit geringem Aufwand

Roboticsourcing-Lösung sorgt für höhere Bearbeitungsgeschwindigkeit in der Energiewirtschaft

RPA: Schnelle Ergebnisse mit geringem Aufwand

Milad Safar, Managing Partner Weissenberg Group

Wolfsburg, 27. August 2018****Marktbedingt haben Programme zur Kostensenkung bei den meisten Energieversorgern oberste Priorität auf der Management-Agenda. Die Robotic Process Automation (RPA)-Lösung „Roboticsourcing“ der Weissenberg Group ist eine innovative Technologie, die es den Energieversorgern ermöglicht, ihre Geschäftsprozesse und Verwaltungsfunktionen sowohl im Back- als auch im Frontoffice effizienter zu organisieren und eine höhere Bearbeitungsgeschwindigkeit zu erreichen. Die Effizienzsteigerung führt direkt zu Kosteneinsparungen. Zudem werden Mitarbeiter von Routinetätigkeiten befreit und können sich verstärkt dem Kundenservice widmen.

„Die Energiewirtschaft bietet vielfältige Anwendungsfelder für RPA. In allen Bereichen, in denen repetitive, klar standardisierte Tätigkeiten auf existierenden Systemen bestehen, können Prozesse mit RPA zeitnah automatisiert werden. Die Verbesserung der Prozesseffizienz, die Erreichung höherer Transparenz, die bessere Qualität der Prozessabwicklung machen den Einsatz von Roboticsourcing für Energieversorger besonders attraktiv“, erklärt Milad Safar, Managing Partner der Weissenberg Group.

Konkret bieten sich für die Roboticsourcing-Lösung energiewirtschaftliche Prozesse wie die Auswahl einer Verbrauchsstelle, die Verarbeitung von Zählerdaten, Tarifanpassungen und -wechsel von Endkunden, die Neukundenaufnahme, das Bestellmanagement und das Qualitätsmanagement dieser Prozesse an. Typische Backoffice-Prozesse, die durch RPA automatisiert werden können, sind beispielsweise das Kandidatenmanagement in Personalabteilungen, das Verarbeiten von Zahlungseingängen oder auch Eingaben und Analyse in ERP-Systemen. Dazu kommen die Aufklärung von Unstimmigkeiten im Service-Plan und in der Tarifierung und das Bearbeiten von Fehlern in Kundenkontenzuordnungen. Prädestinierte Prozesse für eine Automatisierung im Frontoffice-Bereich sind z. B. der Verkauf von Zusatzleistungen oder die zeitnahe Beantwortung von Standardanfragen seitens der Kunden, die durch Informationen, die über die RPA Anwendung gesammelt werden, signifikant aufgewertet werden können.

Die RPA-Anwendung der Weissenberg Group greift auf das User-Interface von Applikationen zu und erledigt einfache, sich wiederholende Abläufe wie das Kopieren von Daten aus verschiedenen Systemen, das Ausfüllen von Formularen oder das Bearbeiten einfacher regelbasierter Anfragen. Die zentralen Steuerungselemente der Roboticsourcing-Lösung verfügen über alle für einen unternehmensweiten Einsatz erforderlichen Funktionen wie Skalierbarkeit, Monitoring, Alerting, Logging, Auditing, Scheduling sowie Rollen-/Benutzer-/Release- und Workload-Management.

Durch den Einsatz des von Weissenberg selbst entwickelten Process Recorders lassen sich im Vorfeld der Automatisierung exakte Ablaufdiagramme der zu automatisierenden Prozesse erstellen. Die gewonnenen Daten bilden nach Abschluss der Automatisierung die Grundlage für ein Process Monitoring mittels eines ebenfalls selbst entwickelten Dashboards, das eine exakte Messung der Effizienzsteigerung zulässt.

Weissenberg – Effortless Intelligence
Wiessenberg Group mit Sitz in Wolfsburg wurde 2012 von Milad Safar und Marcel Graichen gegründet und beschäftigt 66 Mitarbeiter. Weissenberg Group ist der interdisziplinärer Ansprechpartner für hoch effiziente und innovative IT-Lösungen. Das Kerngeschäft der Weissenberg Group wird durch die Unternehmensbereiche Weissenberg Solutions, Weissenberg Intelligence und Weissenberg Potentials abgedeckt.

Das Kerngeschäft von Weissenberg Intelligence bilden die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten, die sich für Unternehmen durch den Einsatz von Robotic Process Automation und Künstlicher Intelligenz ergeben. Im Zentrum steht die Automatisierung standardisierter, regelbasierter Prozesse durch Software-Roboter, um die vorhandenen Ressourcen effizienter einzusetzen und damit für die Unternehmen letztendlich einen wirtschaftlichen Mehrwert zu schaffen.

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