Tag Archives: Robotic Process Automation

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Another Monday und Cognigy gehen strategische Partnerschaft ein

Köln/ Düsseldorf, 19. September 2019 – Another Monday, führender Anbieter für Robotic Process Automation (RPA) im deutschsprachigen Raum und Cognigy, weltweit führender Anbieter im Bereich Conversational AI, haben heute ihre strategische Partnerschaft bekannt gegeben. Von der Verknüpfung Another Monday“s RPA-Software-Suite, dem AM Ensemble, und Cognigy“s Conversational Automation Plattform verspricht man sich ein optimales Serviceerlebnis durch eine signifikante Verkürzung von Reaktionszeiten in der Kundenkommunikation, erlebbar gemacht durch kognitive Chatbots und Sprachassistenten für den Endkunden.

Die Anforderungen an stetige Erreichbarkeit und die damit einhergehende Schnelligkeit sind infolge von Digitalisierung und verändertem Kundenverhalten in den letzten Jahren rasant gestiegen. Ein immer beliebteres Instrument in der Kundenkommunikation sind Chatbots, welche eine äußerst gefragte Technologie darstellen. Unternehmen nutzen die Technologie als neuen informativen Kommunikationskanal neben Telefonie, Mail und Live-Chat für den direkten Kundendienst, um sofortige, automatisierte Antworten auf Routinefragen des Kunden auszuliefern.

Auch bei RPA handelt es sich um eine Bot-Technologie, die Unternehmen einsetzen, um ihren Kundenservice zu verbessern. Es gibt jedoch einen wesentlichen Unterschied zwischen diesen Bots. Bei RPA-Bots automatisieren sich wiederholende Aufgaben in verschiedenen Bereichen wie Buchhaltung, Finanzen, Personal und IT. Sie sparen Zeit für Hunderte von Klicks, um eine einzelne Aufgabe, wie z.B. die Bearbeitung von Versicherungsfällen oder dem Ausfüllen von Formularen, wiederholt auszuführen. Ein Conversational Bot in Form eines Chatbots oder Sprachassistenten orchestriert alle notwendigen Aufgaben innerhalb eines Workflows anhand von Transaktionen und kommuniziert diese final über ein Chatbot User-Interface. Neben einer erweiterten Zeiteinsparung wird durch ein neu erlebbares User Interface dem Endnutzer eine neue User Experience geboten, die aufgrund der Informationszielführung zu mehr Zufriedenheit führt.

Da RPA-Bots über die Benutzeroberfläche genauso wie ein menschlicher Mitarbeiter agieren, ist es durch die Kombination beider Technologien sehr einfach, bei komplexen und einzigartigen Kundenproblemen zu helfen. Die Chatbots veranlassen den RPA-Bot, bei Bedarf des Kunden bestimmte Aufgaben auszuführen. Der RPA-Bot, der bereits in verschiedene Backend-Anwendungen und Datenbanken integriert ist, kann schnell die vom Chatbot angeforderten Informationen abrufen und dem Kunden unmittelbar antworten. Dieser interne Prozessablauf ist blitzschnell, so dass das Problem schnell und effizient gelöst wird. Schlussfolgernd ist die Integration von Chatbots mit RPA-Bots unerlässlich. Diese beiden vereinten Kräfte sorgen für ein nahtloses Kundenservice-Erlebnis und bringen den Modernen Chatbot hervor.

Zitat Hans Martens (ANOTHER MONDAY)
„Schnelle Interaktionen mit dem Kunden spielen in unserer digitalen Welt eine immer größere Rolle. Durch die Zusammenarbeit mit Cognigy geht Another Monday einen weiteren wichtigen Schritt in die Schaffung eines Partner-Ökosystems, um eine immer effizientere Bereitstellung von RPA für Unternehmen zu ermöglichen. Um den Kunden die bestmögliche Plattform zu bieten, freuen wir uns ab sofort auf die enge Zusammenarbeit mit Cognigy, welche mit ihren Chatbots eine Möglichkeit bietet, „digitale Mitarbeiter“ erfolgreich einzusetzen und somit Reaktionszeiten auf Kundenanfragen erheblich zu verkürzen“, erklärt Hans Martens, CEO und Gründer von Another Monday.

Zitat Sascha Poggemann (COGNIGY)
„Wir freuen uns besonders, einen von Gartner ausgezeichneten Visionär im Gartner Magic Quadrant für RPA Software 2019 in unserem Technologie Partner Portfolio begrüßen zu dürfen. Mit einer der größten Bot Farm und einer RPA-Architektur „Made-in-Germany“zeichnet sich Another Monday als absoluter RPA Experte aus. Die Verknüpfung von zwei maßgeblich treibenden Automatisierungsplattformen – RPA und Conversational Process Automation – führt zu noch deutlicheren Kosteneinsparungen durch effektive Transaktionen von zwei aufeinander abgestimmten Bot Funktionen, RPA Bots und Chatbots“, sagt Sascha Poggemann, Co-Founder und COO bei Cognigy.

ANOTHER MONDAY gehört laut renommierten Analystenhäusern wie Gartner, Forrester und Aragon zu den weltweit innovativsten Anbietern intelligenter Prozessautomatisierung. In nur vier Jahren hat ANOTHER MONDAY mehr als zwei Milliarden Transaktionen automatisiert sowie über 10.000 Roboter erfolgreich implementiert und wegweisend gemanagt. Durch unsere einzigartige Methodik skalieren wir zusammen mit unseren Kunden und treten langsam aus unserer Position als Hidden Champion heraus. Der Beweis: Mit unseren Mitarbeitern – und RPA als Lösung – steuert ANOTHER MONDAY die weltweit größte Bot-Farm innerhalb eines Unternehmens. Das Äquivalent zu über
1.500 Vollzeitmitarbeitern, welche wir von monotonen und repetitiven Aufgaben befreien konnten.
Denn unsere Vision ist es, die traditionelle und uns bekannte Arbeitswelt so umzugestalten, dass Mitarbeiter sich zukünftig genauso auf den Montag freuen wie auf den Freitag. Dies funktioniert unserer Meinung nach nur durch die ganzheitliche Betreuung unserer Kunden – vor, während und nach der Implementierung von RPA.

Kontakt
Another Monday Service GmbH Deutschland
Nicole Nuppenau
Brüsseler Straße 89-93
50672 Köln
TBA
nicole.nuppenau@anothermonday.com
http://www.anothermonday.com

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Kofax im BARC Score Robotic Process Automation DACH 2019 als Marktführer genannt

Prozessautomatisierung gewinnt weiter an Bedeutung

Kofax, ein führender Anbieter von Intelligent Automation Software für die Automatisierung und Digitalisierung von End-to-End-Geschäftsprozessen, wird im BARC Score Robotic Process Automation DACH 2019 als Market Leader genannt. Business-Software und ihre Anbieter zu bewerten und einzuordnen, ist für Unternehmen sehr aufwendig. Der BARC Score lässt sich als begleitendes Dokument für die Softwareauswahl heranziehen. Auf Basis von Analystenwissen und Umfrageergebnissen liefert BARC (Business Application Research Center), ein Forschungs- und Beratungsinstitut mit Fokus auf Unternehmenssoftware, eine fundierte Einschätzung der aktuellen Marktposition von Anbietern. Dass BARC jetzt erstmals Robotic Process Automation (RPA)-Anbieter untersucht hat, ist dem enormen Wachstum der Branche geschuldet. Neue Spezialisten und auch Generalisten mischen den Markt auf. RPA einzusetzen, ist für viele Unternehmen inzwischen ein fester Bestandteil ihrer Digitalisierungsstrategie.

Warum RPA für die Digitalisierung so wichtig ist
Mit RPA können Unternehmen eine Vielzahl ihrer Prozesse automatisieren. Software-Roboter übernehmen dabei repetitive Aufgaben von Mitarbeitern, darunter beispielsweise das Übertragen von Daten aus einem System in ein anderes. So können die „digitalen Kollegen“ Mitarbeiter stark entlasten und Fehlerquoten reduzieren. Darüber hinaus fungieren die Roboter auch als Bindeglied zum Datenaustausch zwischen verschiedenen Tools, die nicht über Schnittstellen integriert sind.

Kofax als Generalist am RPA-Markt
Laut BARC ist Kofax einer der wenigen Generalisten auf dem Markt, der auf eine über dreißigjährige Firmengeschichte zurückblicken kann. Zunächst in der Branche vor allem als führender Anbieter von Scan und Capture bekannt, hat sich das Unternehmen inzwischen zu einem Komplettanbieter entwickelt, der von der Erfassung von Inhalten bis zur Prozessautomatisierung ein breites Spektrum abdeckt. Neben RPA-Software stellt Kofax Tools für das Business Process Management, für die Analyse sowie Input Management bereit – allen voran seine Intelligent Automation-Plattform. Insgesamt 600 der über 1.600 Mitarbeiter beschäftigen sich mit RPA. Von mehr als 20.000 Kunden lassen sich über 750 dem RPA-Bereich zuordnen.

Stärken von Kofax-RPA
Als Stärken bezeichnet der BARC Score vor allem die grafische Entwicklungsumgebung mit einem integrierten Browser, mit dem Nutzer direkt in der Anwendung interagieren können, und die umfangreiche Debugging-Umgebung. Außerdem verfügt Kofax über eine starke Funktionalität zur Lokalisierung, Klassifizierung und Identifizierung von grafischen Objekten und Elementen in Anwendungen sowie textbasierten Dokumenten.

Für Interessierte steht der vollständige BARC Score hier zum kostenlosen Download zur Verfügung: https://www.kofax.de/informieren/reports/rp-barc-score-rpa-vendor-report-2019_de.

Über BARC

Das Business Application Research Center (BARC) ist ein Forschungs- und Beratungsinstitut für Unternehmenssoftware mit Fokus auf die Bereiche Business Intelligence/Analytics, Datenmanagement, Enterprise Content Management (ECM), Customer Relationship Management (CRM) und Enterprise Resource Planning (ERP). BARC-Analysten unterstützen seit 20 Jahren Unternehmen bei Strategie, Organisation, Architektur und Evaluationsfragen in diesen Themengebieten. Dabei vereinen die BARC-Analysten Markt-, Produkt- und Einführungswissen. Know-how-Basis sind die seit Jahren ständig durchgeführten Marktanalysen und Produktvergleichsstudien, die ein umfassendes Detailwissen über den Leistungsumfang aller marktrelevanten Softwareanbieter, neueste Entwicklungen und Best Practices sicherstellen. BARC-Veranstaltungen bieten einen konzentrierten Überblick über führende Softwarelösungen, zukunftsweisende Entwicklungen und aktuelle Anforderungen sowie Marktentwicklungen zu den verschiedenen Bereichen von Unternehmensapplikationen. Weitere Informationen finden Interessenten unter www.barc.de“

Mit Kofax-Software können Unternehmen nach dem Motto „Work Like Tomorrow“ agieren und so schon heute den Arbeitsplatz der Zukunft anbieten. Die Kofax“ Intelligent Automation Software-Plattform ermöglicht es, informationsintensive Geschäftsprozesse zu transformieren, manuelle Tätigkeiten und Fehler zu reduzieren, die Kosten zu minimieren und die Kundenbindung zu verbessern. Kofax kombiniert RPA, kognitive Erfassung, Prozessorchestrierung, Mobilitätsfunktionen und Kundenansprache sowie Analysefunktionen in einer Lösung. Dies vereinfacht die Implementierung und führt umgehend zu außerordentlichen Ergebnissen, die die Compliance-Risiken verringern und die Wettbewerbsfähigkeit, das Wachstum und die Rentabilität verbessern.
Kofax-Lösungen haben sich bereits bei mehr als 20.000 Kunden rasch bezahlt gemacht, darunter Finanzdienstleister, Versicherungen, Behörden, Gesundheitseinrichtungen, Supply-Chain-Unternehmen, BPO-Anbieter u. a. m. Kofax-Software und -Lösungen erhalten Sie in über 60 Ländern in Nord- und Südamerika, in Europa, im Nahen Osten, in Afrika und im asiatisch-pazifischen Raum durch unsere Direktvertriebs- und Serviceorganisation sowie über mehr als 650 indirekte Channel-Partner und Integratoren. Weitere Informationen unter kofax.de.

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Bildquelle: Business Application Research Center – BARC GmbH

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Kofax als einziger RPA-Anbieter mit durchgängiger intelligenter Automatisierung

Führungsposition für RPA-Anbieter

Kofax, ein führender Anbieter von Intelligent Automation-Software für die Automatisierung und Digitalisierung von End-to-End-Geschäftsprozessen, bietet als einziger Hersteller von Robotic Process Automation-Software eine Lösung, mit der Unternehmen Geschäftsprozesse vollständig automatisieren können. Kofax RPA ist die einzige RPA-Lösung, die in eine umfassende Intelligent Automation-Plattform integriert ist. Damit können Unternehmen den gesamten Prozessablauf – von der kognitiven Erfassung über die Datentransformation bis hin zur Prozessorchestrierung und Kundenkommunikation – in einer einzigen, vollständig integrierten Umgebung automatisieren und verwalten. Zweck der Automatisierungslösung ist es, Kundenerlebnisse zu verbessern und die Effizienz von Unternehmen zu steigern.

Kofax hat sich zum Ziel gesetzt, seinen Kunden eine effiziente Nutzung der Intelligent Automation-Plattform zu ermöglichen:

1. Vollständige Integration von RPA mit kognitiver Erfassung und Dokumententransformation.
62 Prozent aller Geschäftsprozesse beinhalten Dokumente und Aufzeichnungen. Wenn Unternehmen also eine PDF-Datei oder ein Dokument als Teil eines automatisierten RPA-Prozesses einbinden möchten, benötigen sie eine Software, die Dokumente automatisiert erfasst und in verwertbare Informationen transformiert. In diesen Märkten hat Kofax einen marktführenden Anteil von 28 Prozent – weit vor allen anderen Anbietern.

2. Vollständige Integration von Prozessorchestrierung und RPA innerhalb einer umfassenden Plattform.
Bei aufgabenorientierten Engpässen ist eine Integration von RPA mit Prozessorchestrierung erforderlich. Im Onboarding ist beispielsweise oft ein komplexer, orchestrierter Prozess notwendig. Ein neuer Mitarbeiter muss bei seinem Eintritt ins Unternehmen in der Regel diverse Dokumente vorlegen, etwa Beschäftigungsverläufe, Aufenthaltsnachweise, Gerichtsurteile und Fahrtenbücher. Wenn Unternehmen diese Daten nicht automatisch in den Prozessorchestrierungs-Workflow einbinden können, ist häufig ein manueller Eingriff oder eine individuelle Kodierung erforderlich. RPA-Tools machen das Eingreifen eines Mitarbeiters überflüssig, indem sie die Aufgabe automatisiert ausführen. Kofax bietet eine durchgängige Automatisierung kritischer Vorgänge innerhalb derselben Plattform – ohne Reibungsverluste und um Kosten zu vermeiden, die sonst für eine Multi-Vendor-Lösung anfallen würden.

3. Bereitstellung einer nativen KI, die in Kofax RPA integriert ist.
Als nativ bezeichnet man eine KI, die man für einen bestimmten Geschäftszweck entwickelt hat – zum Beispiel für die Automatisierung von End-to-End-Geschäftsprozessen. Kofax-Lösungen bieten eine KI, die neben Natural Language Processing und Machine Learning auch Screen Automation mit Bayesian Classifier beinhaltet, die nativ in die Lösungen integriert sind. Unternehmen, die beispielsweise Dokumentenerkennung und -klassifizierung, Sentimentanalyse und Bilderkennung benötigen, finden dies alles innerhalb der Intelligent Automation-Plattform, ohne zusätzlich in KI-Technologien von Drittanbietern investieren zu müssen.

4. Einbettung der „Kundenzufriedenheitsschleife“ in RPA.
Viele Unternehmen erweitern ihre RPA-Anwendungen, wenn die Kundenkommunikation im Rahmen eines Prozesses automatisiert wird. Dazu gehören Compliance-Mitteilungen, Offenlegungen und andere Mitteilungen sowie Dokumente, die auszuführen oder zurückzugeben sind. Mit eigenständigen RPA-Produkten ist dies nicht möglich – Kundenzufriedenheit und Kommunikation sind ein nachträglicher Gedanke, den die Anwender selbst angehen müssen. Kofax bietet native Kundenkommunikations-, Mobilitäts- und elektronische Signaturfunktionen – und schafft mit seinen Lösungen ein besseres Kundenerlebnis.

5. Bereitstellung von RPA als integrierte Intelligent Automation-Plattform.
Die End-to-End-Automatisierung von Kofax unterscheidet die Plattform von jedem anderen eigenständigen RPA-Produkt. RPA muss schnell einsatzbereit und in der Lage sein, alle Bestandteile eines Geschäftsprozesses zu automatisieren. Die Intelligent Automation-Plattform von Kofax verfügt über fünf hochintegrierte, einheitliche und KI-gesteuerte Funktionen: Cognitive Capture, RPA, Prozessorchestrierung, Mobility und Engagement sowie Advanced Analytics. Dieser plattformorientierte Ansatz eliminiert Schmerzpunkte und hält gleichzeitig das Versprechen der digitalen Transformation ein: Diese hilft Unternehmen, ihren Wettbewerbsvorteil zu verbessern, die Time-to-Value zu beschleunigen und die Betriebskosten zu reduzieren.

„Eigenständige RPA-Tools automatisieren regelbasierte Aufgaben“, sagt Chris Huff, Chief Strategy Officer bei Kofax. „Typische Geschäftsprozesse bestehen aus vielen einfachen bis sehr komplexen Aufgaben, weshalb RPA allein keine End-to-End-Prozessautomatisierung leisten kann. Kofax hat in den letzten zehn Jahren über 500 Millionen US-Dollar in sechs komplementäre Automatisierungsakquisitionen investiert, darunter die marktführende RPA-Technologie, sodass Kunden in der Lage sind, im Rahmen ihrer Digitalisierungsstrategie eine durchgängige Automatisierung zu erreichen. Kein anderer RPA-Anbieter verfügt über die Bandbreite von intelligenten Automatisierungsfunktionen – und das innerhalb einer vollständig integrierten Plattform. Das ist ein deutlicher Differenzierungs- und Wettbewerbsvorteil.“

Mit Kofax-Software können Unternehmen nach dem Motto „Work Like Tomorrow“ agieren und so schon heute den Arbeitsplatz der Zukunft anbieten. Die Kofax“ Intelligent Automation Software-Plattform ermöglicht es, informationsintensive Geschäftsprozesse zu transformieren, manuelle Tätigkeiten und Fehler zu reduzieren, die Kosten zu minimieren und die Kundenbindung zu verbessern. Kofax kombiniert RPA, kognitive Erfassung, Prozessorchestrierung, Mobilitätsfunktionen und Kundenansprache sowie Analysefunktionen in einer Lösung. Dies vereinfacht die Implementierung und führt umgehend zu außerordentlichen Ergebnissen, die die Compliance-Risiken verringern und die Wettbewerbsfähigkeit, das Wachstum und die Rentabilität verbessern.
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Pressemitteilungen

Kofax erhält neue Patente für Software-Lösungen

Intelligent Automation-Plattform validiert

Freiburg im Breisgau +++ Kofax, ein führender Anbieter von Intelligent Automation-Software mit über 200 Patenten für die Automatisierung und Digitalisierung von End-to-End-Geschäftsprozessen, hat vom United States Patent and Trademark Office neun neue Patente für verschiedene Technologien erhalten – einschließlich Robotic Process Automation (RPA), Cognitive Capture, Mobility und Finanzprozessautomatisierung. Der Erhalt der Patente spiegelt die Führungsrolle von Kofax bei der Bereitstellung der ersten End-to-End-Plattform für Intelligent Automation wider.

„Diese neuen Patente sind ein weiterer Beweis dafür, dass unsere Intelligent Automation-Plattform auf hochdifferenzierten Technologien basiert, die Kofax Wettbewerbsvorteile verschaffen und unseren Kunden einen schnelleren und überzeugenderen ROI ermöglichen“, sagt Jim Nicol, Executive Vice President of Research & Development von Kofax.

Zu den Highlights der neuen Patente von Kofax gehören:

Mobility

-Mobile Bildklassifikation, wobei Kofax die mit einem mobilen Gerät erfassten Dokumente erkennt und schützt (z. B. Reisepass, Führerschein oder ein anderes Dokument).
-Formularbasierte-PDF-Klassifizierung und Extraktion, ein Verfahren, das Anwendern gestattet, ein einziges Online-Formular zur Erstellung von Wissensdatenbanken zu verwenden. Dieses ermöglicht es dem System, Inhalte aus Bildern zu klassifizieren und zu extrahieren – unabhängig davon, wie sie Unternehmen erfassen.
-Erkennung von maschinell erzeugten oder handgeschriebenen Informationen und Unterschriften – eine zentrale Komponente, um Workflows zur Orchestrierung von Prozessen zu initiieren.

Robotic Process Automation

-Das von Kofax patentierte Web-Crawling-Verfahren ruft Datenattribute aus mehreren Datenquellen ab und korreliert sie. Es handelt sich dabei um eine Technologie, die auf das „Innenleben“ von RPA Software-Robotern anwendbar ist.

Die übrigen Patente umfassen Aspekte wie eine komplexe Dokumentenerfassung, eine 3D-Objektrekonstruktion, mobile, fallbasierte Workflows, die Anwendungsentwicklung und ein System zur Finanzprozessautomatisierung. Die patentierten Technologien sind schon jetzt Bestandteil der Kofax-Produkte. Die Patente bestätigen die kontinuierlichen Investitionen des Unternehmens in Innovationen auf mehreren Ebenen. Jedes Produkt schafft neue, einzigartige Wege, um technische Herausforderungen in der Dokumentenverarbeitung anzugehen, die ein tiefes Verständnis der Kundenbedürfnisse widerspiegeln. Andere, stark begrenzte Einzelsysteme, können das nicht leisten.

Mit Kofax-Software können Unternehmen nach dem Motto „Work Like Tomorrow“ agieren und so schon heute den Arbeitsplatz der Zukunft anbieten. Kofax“ Intelligent Automation Software Plattform ermöglicht es, informationsintensive Geschäftsprozesse zu transformieren, manuelle Tätigkeiten und Fehler zu reduzieren, die Kosten zu minimieren und die Kundenbindung zu verbessern. Kofax kombiniert RPA, kognitive Erfassung, Prozessorchestrierung, Mobilitätsfunktionen und Kundenansprache sowie Analysefunktionen in einer Lösung. Dies vereinfacht die Implementierung und führt umgehend zu außerordentlichen Ergebnissen, die die Compliance-Risiken verringern und die Wettbewerbsfähigkeit, das Wachstum und die Rentabilität verbessern.
Kofax-Lösungen haben sich bereits bei mehr als 20.000 Kunden rasch bezahlt gemacht, darunter Finanzdienstleister, Versicherungen, Behörden, Gesundheitseinrichtungen, Supply-Chain-Unternehmen, BPO-Anbieter u. a. m. Kofax-Software und -Lösungen erhalten Sie in über 60 Ländern in Nord- und Südamerika, in Europa, im Nahen Osten, in Afrika und im asiatisch-pazifischen Raum durch unsere Direktvertriebs- und Serviceorganisation sowie über mehr als 650 indirekte Channel-Partner und Integratoren. Weitere Informationen unter kofax.de.

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Revolutionizing E-Invoicing: Blockchain, RPA and AI are at the Ready

Various national government initiatives, mandating E-Invoicing and realtime tax controls, pose a big challenge for many corporates within their future digitization strategy. However, innovative technologies such as blockchain, robotic process automation (RPA) and artificial intelligence (AI) are at the ready to provide completely new perspectives for the whole E-Invoicing sector.

From May 13 to 15, 2019 the E-Invoicing Exchange Summit Miami once again brings together experts, thought leaders and professionals in E-Invoicing, Purchase-to-Pay (P2P), E-Procurement, Supply Chain Finance and AR/AP. A special highlight is the presentation of Dra. Margarita Ríos-Farjat, the recently appointed head of the Tax Administration Service (SAT), describing Mexico“s E-Invoicing journey so far and Mexico“s future E-Invoicing strategy.

On Monday May 13, the pre-conference day, all delegates are invited to join a dedicated seminar run by OpenPEPPOL on „Invoicing with PEPPOL – From a European Start to Global Reach“ and the meeting by the Business Payments Coalition E-Invoice Work Group, in which the U.S. requirements for an E-Invoice Interoperability Framework will be discussed. Furthermore, participants can also attend the deep dive workshop „Blockchain for Corporations“ held by Enrico Camerinelli, Senior Analyst, Aite Group (USA).

During the two main conference days of the E-Invoicing Exchange Summit Miami the great variety of presentations, user case studies, round-tables and panel discussions ensure everyone“s needs and challenges will be met. In two tracks the participants get an update among other things on the U.S. E-Invoicing standardization, the design for a global interoperability framework, on technology trends such as RPA and AI as well as on legal identity solutions. In addition, the attendees of the E-Invoicing Exchange Summit Miami are going to learn how to successfully handle real-time E-Invoicing compliance and discover how blockchain technology impacts P2P and Supply Chain Finance.

For further information, visit www.exchange-summit.com/miami

Vereon AG organises leading-edge seminars, conferences and workshops addressing current business issues. Distinguished experts in research, science, industry and politics regularly present practical solution approaches and pioneering trends. Leaders and specialists from all sectors appreciate these information platforms for building knowledge, exchanging experience and making valuable new contacts.

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Johannes von Mulert
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8280 Kreuzlingen
Phone: 0041 71 677 8700
E-Mail: presse@vereon.ch
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RPA: Ein erster Schritt, der alleine nicht ausreicht

Autor: Daniel Schmidt, Senior Product Marketing Manager bei Kofax

Sich wiederholende oder wertschöpfungsarme Aufgaben in einem Unternehmen zu automatisieren, ist die Essenz von Robotic Process Automation (RPA). Trotz des Mehrwerts, den RPA für Mitarbeiter stiftet – sie können sich schließlich auf wertschöpfendere Aufgaben konzentrieren -, fürchten viele dennoch die mit RPA eingehende Produktivitätssteigerung. Es herrscht Angst, dass Jobs wegfallen und Mitarbeiter überflüssig werden. Die Zweifler seien beruhigt: RPA ersetzt Mitarbeiter keineswegs, sondern entlastet sie vielmehr von zeitfressenden Routineaufgaben. Nichtsdestotrotz markiert der Einsatz von RPA nur einen ersten Schritt in Richtung intelligenter Prozessautomatisierung. Stellt sich die Frage: Wie können Unternehmen den Grad der Automatisierung weiter steigern?

Prozessautomatisierung ist untrennbar mit Menschen verknüpft
Seit Anbeginn der Zeit sind Menschen auf der ständigen Suche nach Fortschritt. Angefangen bei dem Bau von einfachen Werkzeugen über die Industrialisierung bis hin zur Automatisierung. Vereinfacht gesagt: Was heute allgemein als „Robotisierung“ bezeichnet wird, bezieht sich bei Weitem nicht nur auf die Digitalisierung oder das 21. Jahrhundert. Obwohl es offensichtlich unmöglich ist, Hunderttausende von mehr oder weniger bedeutenden Fortschritten, die die Menschheit geprägt haben, zu erwähnen, haben alle eines gemeinsam: den Wunsch, wiederkehrende Aufgaben zu reduzieren, um Mitarbeitern mehr Zeit zu verschaffen für Aufgaben, die sowohl für Unternehmen als auch für Kunden Mehrwert stiften. Ein Beispiel, das etwa den Erfolg von Robotik belegt, sind Geldautomaten: Kunden können heute jederzeit Bargeld abheben – wo und wann immer sie wollen. Für Bankmitarbeiter wiederum reduziert das den Zeitaufwand für das Zählen und Auszahlen von Geld. So haben sie mehr Zeit für die Kundenberatung sowie für den Verkauf von Bankprodukten und -dienstleistungen.

RPA: Kein Jobkiller, sondern Value Maker
Wie die Akzeptanz von Geldautomaten, hat es auch im Bereich der Robotic Process Automation einige Jahre gedauert, das Vertrauen der Unternehmen zu gewinnen. Das Prinzip: Software-Roboter automatisieren und übernehmen zeitraubende repetitive Aufgaben und verbinden alle Arten von Anwendungen, Websites, Datenbanken und Personen. Dadurch lassen sich Produktivität, Umsatz, Margen und Kundenzufriedenheit steigern.

Auf dem Weg zu mehr Intelligenz
Aktuell wird RPA in vielen Unternehmen auf wenige einzelne Geschäftsprozesse beschränkt. Wenn Unternehmen allerdings stärker kundenorientiert agieren wollen, benötigen sie eine unternehmensweite und einfach zu skalierende Lösung, die sie bei der Automatisierung von zeitfressenden Aufgaben und Prozessen unterstützt und Mitarbeiter entlastet. Die größte Herausforderung, mit der Unternehmen heute konfrontiert sind, besteht darin, dass viele RPA-Lösungen nicht in der Lage sind, komplexere – sogenannte kognitive – Aufgaben zu lösen. Die ideale RPA-Lösung der nächsten Generation nutzt Künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML), um eine große Vielfalt von sich wiederholenden und komplexen Aufgaben zu automatisieren. Beim Einsatz von Robotic Process Automation werden die RPA-Software-Roboter häufig mit „Armen und Beinen“ und die KI-Komponenten mit dem „Gehirn“ verglichen. Beispielsweise kann eine KI- und ML-basierte RPA-Lösung den Eingang einer Rechnung erkennen, den Lieferanten und die zugehörige Bestellung identifizieren und anschließend eine Aktion in der Kreditorenbuchhaltung auslösen – und zwar ohne menschliches Zutun.

Zusammengefasst: Um eine erfolgreiche digitale Workforce zu etablieren, sollten Unternehmen RPA und KI in Kombination betrachten. Diese bilden zusammen die neue digitale Workforce, die die Mitarbeiter in die Lage versetzt, effektiver zu arbeiten und bessere Entscheidungen zu treffen.

Kofax ist ein führender Anbieter von Software und Lösungen für die Automatisierung und Digitalisierung personal- und informationsintensiver Prozesse in Front- und Backoffice. Diese können die Kundenbindung erheblich verbessern sowie die Betriebskosten deutlich senken. Zudem lassen sich Compliance-Risiken reduzieren und die Wettbewerbsfähigkeit, das Wachstum und die Rentabilität steigern. Kofax kann sein gesamtes Lösungsportfolio sowohl in der Cloud als auch vor Ort bereitstellen. Es umfasst Robotic Process Automation, Business Process Management, Multichannel-Erfassung und weitere wichtige Funktionen. Kofax-Lösungen haben sich bereits bei mehr als 20.000 Kunden rasch bezahlt gemacht, darunter Finanzdienstleister, Versicherungen, Behörden, Gesundheitseinrichtungen, Supply-Chain-Unternehmen, BPO-Anbieter u. a. m. Kofax-Software und -Lösungen erhalten Kunden in über 60 Ländern in Nord- und Südamerika, in Europa, im Nahen Osten, Afrika und im asiatisch-pazifischen Raum durch Direktvertriebs- und Serviceorganisationen sowie über mehr als 650 indirekte Channel-Partner. Weitere Informationen finden Interessierte unter kofax.de.

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IPsoft präsentiert 1RPA: Intelligente Verknüpfung von dialogfähiger KI und RPA-Technologie

Weltweit erste RPA-Lösung „powered by Conversational AI“

Frankfurt, 21. Januar 2019 +++ IPsoft ( www.ipsoft.com), ein führender Entwickler und Anbieter von KI-basierten Enterprise-Lösungen, stellt seine neue Robotic Process Automation-Lösung 1RPA vor. 1RPA ist ein modularer und separat verfügbarer Teil der IPsoft Automatisierungsplattform 1Desk und die erste RPA-Lösung weltweit, die sich über ein dialogfähiges KI-Interface – die virtuelle Assistentin Amelia – steuern lässt. Diese kognitive Benutzeroberfläche macht 1RPA besonders anwenderfreundlich und einfach zu bedienen. Unternehmen können damit hochskalierbare Automatisierungen schneller und kostengünstiger erstellen als mit herkömmlichen RPA-Tools. Unter https://www.ipsoft.com/1desk/1rpa haben Interessenten die Möglichkeit, eine kostenlose Testversion von 1RPA anzufordern. Damit lassen sich funktionsfähige Bots erstellen und direkt in der eigenen Technologieumgebung testen.

Künstliche Intelligenz für RPA nutzen
Im Gegensatz zu gängigen RPA-Tools ermöglicht die kognitive KI von IPsoft den Anwendern eine sehr einfache Erstellung von Automatisierungen – ganz ohne Programmierkenntnisse. Stattdessen führen Benutzer die digitale Kollegin Amelia Schritt für Schritt durch den Prozess – und Amelia baut initiale RPA-Bots für Prozesse mit überschaubarer Komplexität direkt in der Benutzeroberfläche. Dies könnte, vereinfacht dargestellt, etwa so aussehen:
Benutzer: „Amelia, ich möchte einen Bot erstellen.“
Amelia: „Okay, bitte sagen Sie mir als Erstes, wie Sie die Aufgabe innerhalb des Bots benennen möchten.“
Benutzer: „Die Bezeichnung für die Aufgabe lautet „Mitarbeiter Onboarding“, Aufgabe 1.“
Amelia: „Gut, ich werde nun den Task Builder für Sie öffnen und beginnen, die Aufgabe zu erstellen, während Sie diese auf Ihrem Gerät abarbeiten.“

1RPA: Anwenderfreundlich, kostengünstig und hochskalierbar
Mit 1RPA müssen Anwender ihre Automatisierungen nicht mehr auf strukturierte Formate beschränken: 1RPA-Bots können Webseiten, E-Mails, Programme oder jeden sonstigen unstrukturierten Text genauso lesen, wie es ein Mensch tun würde. Die 1RPA-Bots organisieren Daten gemäß den Geschäftsprozessen und betten die Automatisierungen korrekt ein. Dies alles geschieht im laufenden Betrieb, sodass es nicht zu zeitlichen Verzögerungen kommt.

1RPA kann auf den Betriebssystemen Windows, Mac OS oder Linux genutzt werden. Eine Installation von lokalen Software-Agents auf Anwender-PCs ist nicht erforderlich. 1RPA ist als jährliches Abonnement pro Bot erhältlich und lässt sich beliebig über die zur Verfügung gestellte Rechenleistung skalieren. IPsoft berechnet keine Zusatz-Gebühren für gleichzeitig ablaufende Prozesse oder zusätzliche Komponenten.

1RPA kostenlos testen
Interessenten, die 1RPA ausprobieren möchten, können kostenlose Test-Software hier anfordern: https://www.ipsoft.com/1desk/1rpa. Mit dieser 1RPA Version lassen sich funktionsfähige Bots erstellen, mit denen Test-User Automatisierungen direkt innerhalb ihrer eigenen Technologieumgebung umsetzen. Unternehmen, die vom Ergebnis ihrer Test-Automatisierung überzeugt sind, können ihren 1RPA-Bot nach Rücksprache mit IPsoft umgehend produktiv oder für einen Pilotversuch einsetzen. Bei Bedarf unterstützen die 1RPA-Experten von IPsoft die Implementierung. Unternehmen, die bereits mit einem traditionellen RPA-Anbieter zusammenarbeiten, die aber nach einem erfolgreichen Test zu 1RPA wechseln möchten, unterstützt IPsoft bei der Anpassung und Wiederverwendung vorhandener Prozessdesigns – für eine schnellere und effizientere Erstellung von 1RPA-Bots.

Boomender RPA-Markt
Robotic Process Automation ermöglicht es, Software-Bots zu erstellen, die menschliche Interaktionen mit einer Benutzeroberfläche nachahmen und repetitive, regelbasierte Aufgaben übernehmen – etwa die Übertragung bestimmter Daten von einem Dokument in ein anderes. Unternehmen erkennen zunehmend das Potenzial der RPA-Technologie: Laut einer aktuellen Studie des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens ISG Information Services Group setzt derzeit ein Drittel der befragten Unternehmen aus der DACH-Region bereits RPA ein. Weitere 60 Prozent planen, bis 2020 einen Teil ihrer Geschäftsprozesse mit RPA zu automatisieren. Mehr als die Hälfte (52 Prozent) arbeiten bereits an der Konzeption und Pilotierung erster Vorhaben. Drei Viertel der Befragten sagen zudem, dass sich ihr RPA-Budget spürbar erhöht hat. Laut Forrester wird der RPA-Markt weltweit bis 2021 ein Volumen von 2,9 Milliarden US-Dollar erreichen – ein rasantes Wachstum gegenüber den 250 Millionen US-Dollar in 2016 (http://bit.ly/ForresterStudie).

„RPA spielt für die Automatisierung des Backoffice eine zentrale Rolle“, sagt Marcos Raiser do o, Managing Director Central Europe bei IPsoft. „Allerdings sind Studien der Analysten von HfS Research zufolge 45 Prozent – also fast die Hälfte – der CIOs, die RPA einsetzen, mit dem Resultat unzufrieden. Das liegt vor allem an dem immer noch hohen manuellen Aufwand für die Konfiguration und Pflege.“ Er betont: „RPA-Lösungen müssen selbstaktualisierend und intelligent sein, um den erwarteten ROI zu erzielen. Sie sollten das Vorgehen und die Aktionen von Mitarbeitern beobachten und sich dann entsprechend selbst konfigurieren können. 1RPA verfügt über diese Fähigkeiten – insofern ist unsere Lösung ein echter Meilenstein in der Evolution von RPA-Technologie.“

Über IPsoft
IPsoft ( www.ipsoft.com) ist ein weltweit führender Anbieter von Enterprise-Lösungen, die auf Künstlicher Intelligenz basieren und Entwickler von Amelia, der „menschlichsten KI“ im Markt ( www.amelia.com). In einer Marktstudie der Everest Group zu Intelligent Virtual Agents (erschienen Dez. 2018), wurde Amelia als beste von 10 getesteten Lösungen bewertet. Amelia verfügt über die Fähigkeit, selbstständig zu lernen, in natürlicher Sprache zu interagieren und sich kontinuierlich zu verbessern. Durch den Einsatz von Amelia realisieren Unternehmen echte Wettbewerbsvorteile, darunter niedrigere Betriebskosten, höhere Kundenzufriedenheit und erhöhte Mitarbeiterproduktivität.

Mit der End-to-End Automatisierungsplattform 1Desk ( www.ipsoft.com/1desk) von IPsoft lassen sich Unternehmensanwendungen einfach und für alle Berechtigten bereitstellen. Die Verknüpfung eines dialogfähigen Frontends (Amelia) mit sämtlichen Backend-Systemen sowie die Einbindung von Robotic Process Automation ( https://www.ipsoft.com/1desk/1rpa) ermöglicht es Unternehmen, allen berechtigten Mitarbeitern, Kunden und sonstigen Beteiligten einen schnellen, unkomplizierten Zugriff auf Funktionalitäten und Informationen zu gewähren. So profitieren Anwender von schnellen Lösungen, zufriedenen Benutzern, Compliance-konformen Prozessen und erheblichen organisatorischen Einsparungen.

Der Hauptsitz von IPsoft ist in New York City, die deutsche Niederlassung befindet sich in Frankfurt am Main. Weltweit hat IPsoft Niederlassungen in 15 Ländern und betreut mehr als 550 global führende Unternehmen aus den Bereichen Finanzen und Versicherungen, Telekommunikation, Healthcare, Hospitality, Gaming und Produktion sowie mehr als die Hälfte der weltweit größten IT-Dienstleister.

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Esther.Mahr@ipsoft.com
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Pressemitteilungen

Speaker Digitalisierung Vertrieb: Digital Mindset entscheidet

Was Sie tun können, um in einer digitalisierten Welt erfolgreich Vertrieb zu machen

Speaker Digitalisierung Vertrieb: Digital Mindset entscheidet

Speaker zur Digitalisierung im Vertrieb Tim Cortinovis

Wir haben mit Tim Cortinovis, einem der renommiertesten Speaker zur Digitalisierung im Vertrieb, über das Thema gesprochen, welche Rolle eigentlich die Einstellung der Mitarbeiter im Vertrieb spielt. Hier nur kurz vorweg: Dieser Digital Mindset ist wesentlich für den Erfolg des digitalen Vertriebs eines modernen Unternehmens.

Veränderungen durch digitalen Vertrieb
Frage: Wer die Nachrichten in den letzten Monaten zur Digitalisierung im Vertrieb, zu künstlicher Intelligenz und Chatbots verfolgt hat und wer Ihnen intensiv zuhört, der könnte auf die Idee kommen, dass Menschen im Vertrieb 4.0 eigentlich gar keine Rolle mehr spielen.

Tim Cortinovis: Es stimmt, dass sich viele Prozesse im Vertrieb automatisieren lassen, gerade wenn ich mir ansehe, welche Fortschritte die Robotic Process Automation hier macht. Von der Lead Generierung durch das Content-Marketing bis hin zum Abschluss über Webshops und E-Procurement-Systeme läuft vieles schon von ganz alleine. Allerdings spielen die Menschen im Vertrieb hier eine große Rolle, denn bei weitreichenden Entscheidungen der Kunden ist Vertrauen der entscheidende Faktor. Und hier haben wir Menschen einen wichtigen Vorteil. Das hören Sie auch in meinem Vortrag zu dem Thema.

F: Aber den muss man ja auch erst einmal nutzen. Wann kommt er besonders zum Tragen und was können Vertriebsleiter und Geschäftsführerinnen dafür tun?

TC: Natürlich, das kommt nicht von alleine. Wir beobachten ganz klar in vielen Vertrieben, dass die Deals, über die Menschen verhandeln, größer werden. Also: Die kleineren Deals werden automatisch abgeschlossen, so wie ja auch Menschen ihre Kaffeemaschine online einkaufen. Aber die Frage, ob ich meinen täglichen Bedarf bei, sagen wir, Staples Online oder bei Amazon einkaufe und welcher Rahmenvertrag dafür entscheidend ist, das kann ich durch den menschlichen Vertrieb beeinflussen. Viele Studien bestätigen dies übrigens: Je mehr Beratung und Vertrauen nötig sind, desto menschlicher wird der Vertrieb.

Digital Mindset
F: Das klingt logisch. Aber was heißt das jetzt konkret für meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?

TC: Als Vertriebler muss ich weniger das einzelne Produkt verkaufen, als vielmehr die Zusammenarbeit mit meinem Unternehmen. Ich muss weniger Produktkenntnisse haben und vielmehr verstehen, welches Nutzenversprechen (oder auch Value Proposition) mein Unternehmen bietet. Das ist das Eine. Zum anderen muss ich aber auch ein besseres Standing haben, da sich die Ebene, mit der ich verhandele, verschiebt vom Einkauf hin zum C-Level. Ich muss also eloquent und vertrauensvoll auf Geschäftsführungsebene agieren können. Eine große Herausforderung, aber wirklich machbar.

Die Heldenrolle zurückholen
F: Wecken Sie da nicht viele Widerstände bei den Vertrieblern in Ihren Vorträgen?

TC: Nein, in der Tat nicht. Sie müssen sich vor Augen halten, warum viele von uns in den Vertrieb gegangen sind. Weil wir diese Heldenrolle annehmen wollten. Die großen Deals an Land ziehen und wichtig für unsere Unternehmen sein. Diese Motivation versteckt sich nach und nach im Klein-Klein des Vertriebsalltags. Und genau das können Sie Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern jetzt wiedergeben. Ist das nicht fantastisch?

F: Auf jeden Fall. Aber dass ein Vertrieb von der Lead-Generierung bis zum Abschluss automatisch ist, ist ja nun auch nicht immer der Fall….

TC: Natürlich nicht. Auch wenn wir hier in Deutschland, der Schweiz und Österreich schon sehr weit sind, was die Industrie 4.0 angeht, so stehen wir bei der Automatisierung in Vertrieb und Marketing noch am Anfang. Allerdings kann auch der Einsatz digitaler Instrumente wie CRM, Software zur Teamkommunikation (etwa Slack oder Threema) oder zum Dateienaustausch ein ganz gewaltiger Treiber sein.

F: Werden denn solche Instrumente von vielen angenommen? Wir hören ja immer wieder, dass schon die Benutzung eines CRM-Systems nicht immer leicht fällt.

TC: Es kommt darauf an, wie ich das vermittle. Wenn ich aufzeigen kann, dass wir im Vertrieb durch digitale Werkzeuge wieder deutlich mehr zur Heldin oder zum Helden werden können, weil wir viel mehr bewegen, dann werden diese Instrumente auch wirklich genutzt. Neulich auf einer Veranstaltung von Roland Berger in Berlin, auf der ich geredet hatte, sagte ein Geschäftsführer: „Wir müssen Prozesse im Vertrieb automatisieren, sonst laufen uns die guten Leute weg, weil sie zu einfache Dinge machen müssen.“ Interessanterweise hat eine Session beim Otto-Barcamp in Hamburg ein paar Tage später genau das bestätigt: Automatisierung nimmt dem Vertrieb die doofen Routinen. Er bekommt super Leads und steigert somit die Abschlussquote. Und alle sind happy!

F: Also, Ihr Fazit. Digitalisierung im Vertrieb. Fluch oder Segen?

TC: Ganz klar, Segen. Wir müssen uns darauf einstellen und wir müssen dafür sorgen, dass unser Digital Mindset stimmt. Aber dann haben wir ein ganz hervorragendes Tool, um sehr viel erfolgreicher zu sein.

Wer ist Tim Cortinovis?
Welche Vertriebsprozesse kann ich automatisieren? Was nützt mir die Digitalisierung im Kundenkontakt? Kann automatischer Vertrieb funktionieren? Wie hebt Digitalisierung die Customer Experience meiner Kunden auf ein neues Niveau?

Mit all diesen Fragen beschäftigt sich Tim Cortinovis (M.A., Jahrgang 1972) seit mehr als achtzehn Jahren. Die Begeisterung dafür wurde direkt nach seinem Studium der Germanistik und Hispanistik durch verantwortungsvolle Positionen in internationalem Vertrieb und Marketing geweckt, viele davon im Bereich IT und Automatisierungstechnologien. Was erwartet Sie bei Tim Cortinovis? Auf jeden Fall die neuesten Erkenntnisse zur digitalen Transformation im Bereich Vertrieb. Und ein sympathischer und spannender Vortrag. Denn: Gefragt, warum die Teilnehmer hinterher motiviert, fröhlich und beschwingt sind, antwortet Tim Cortinovis „Vielleicht liegt es daran, dass ich auch schon als Fernsehmoderator und Romanautor gearbeitet habe. Denn bereits vor meinem Studium habe ich eine tägliche Nachrichtensendung bei einem privaten Fernsehsender moderiert, einen Roman geschrieben und ihn als ersten deutschsprachigen Podcast-Roman gelesen und in Fortsetzungsfolgen veröffentlicht.“ Weite Informationen zu Tim Cortinovis: https://www.cortinovis.de.

Tim Cortinovis ist einer der renommiertesten Speaker zur Digitalisierung im Vertrieb. Als ehemaliger Fernsehmoderator und Romanautor begeistert er Veranstaltungsteilnehmer.

Kontakt
Tim Cortinovis
Tim Cortinovis
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22049 Hamburg
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post@cortinovis.de
https://www.cortinovis.de

Pressemitteilungen

4000 EUR für Kinderschutzbund und UNICEF

ALMATO engagiert sich mit Spenden für benachteiligte Kinder

4000 EUR für Kinderschutzbund und UNICEF

Reutlingen, 04.12.2018 – Mit Spenden in Höhe von 4000 EUR unterstützt die ALMATO GmbH Kinderschutzprojekte im In- und Ausland. 2500 EUR davon gehen, wie bereits in den vergangenen Jahren, an den Reutlinger Kinderschutzbund. Hier wird ein Teil der Spende für die Fahrräderaktion genutzt, ein anderer fließt in die Weihnachtsfeier mit Überraschungsgeschenken für Kinder aus sozial benachteiligten Familien. Weitere 1500 EUR spendet das Softwareunternehmen im Rahmen der Aktion „Spenden statt Schenken“ an UNICEF, dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen.
Wer spendet, will andere an seinem Erfolg teilhaben lassen. Die ALMATO GmbH beteiligt sich deshalb mit 4000 EUR an Projekten, die sozial benachteiligten Kindern zu Gute kommen. Mit 2500 EUR unterstützt der Automatisierungsspezialist die Aktion des Reutlinger Kinderschutzbundes, einmal jährlich gebrauchte Fahrräder zu kaufen, die an bedürftige Familien weitergeben werden. Die Aktion konzentriert sich in diesem Jahr auf Fahrräder für Jugendliche. Viele Teenager aus prekären Verhältnissen sind nicht mobil, da in den Familien vielfach Fahrräder fehlen, so dass ihnen der Zugang zu vielen Angeboten wie Bücherei, Tanzunterricht und Kunstprojekt häufig verwehrt bleibt. Ohne Fahrrad ist selbst die Verabredung mit etwas weiter weg wohnenden Freunden eine Hürde.
„Mit der Spende von ALMATO können wir ein Stück weit sozial benachteiligte Jugendliche aus dieser Isolation herausholen und ihnen eine Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ermöglichen“, erklärt Ursula Schlüter, erste Vorsitzende des Kinderschutzbundes Reutlingen. „Wir kennen die Familien und wissen nicht nur, dass sie davon profitieren, sondern dass hier vor allem der Wille nach gesellschaftlicher Teilhabe da ist.“
Die Spende des Softwareunternehmens ermöglicht es dem Reutlinger Kinderschutzbund zudem, eine Weihnachtsfeier für mehr als 100 bedürftige Kinder mitsamt Überraschungsgeschenken für unterschiedliche Altersgruppen auszurichten. „Auch hier steht wieder der tragende Gedanke im Vordergrund, benachteiligten Kindern und Jugendlichen aus der sozialen Isolierung zu helfen“, sagt Schlüter. „Allein schon die Gemeinschaft tut den Kindern gut“.
Als Highlight der Feier erwartet die kleinen Gäste das rund 30-minütige Theaterstück „Weihnachten im Königreich Bomms“. „In vielen Familien, die wir betreuen, fehlt Geld für kulturelle Teilhabe. Daher freuen wir uns, dass wir durch die Spende von ALMATO dazu in der Lage sind, Gemeinschaft, Theater und Geschenke organisieren zu können“, so Schlüter.
ALMATO beteiligt sich außerdem an der UNICEF-Aktion „Spenden statt Schenken“. 1500 EUR spendet der Softwarehersteller für die Aktion des Kinderhilfswerkes der Vereinten Nationen. UNICEF ist mit verschiedenen Hilfsprojekten in rund 150 Ländern weltweit tätig.

Über die ALMATO GmbH:
Die 2002 gegründete ALMATO GmbH mit Sitz in Reutlingen ist einer der Pioniere im Bereich Robotic Process Automation (RPA) im deutschsprachigen Markt. Das Unternehmen, das zur DATAGROUP SE gehört, bietet neben RPA, Robotic Desktop Automation und Quality Monitoring Software umfassenden Service vom Consulting, über Prozessoptimierung und Integration in bestehende IT-Landschaften. Zu den Kunden zählen nationale und internationale Unternehmen, unter anderem aus den Branchen Telekommunikation, Energieversorger, Finanzen, Handel, Industrie und Tourismus.

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Obere Wässere 9
72764 Reutlingen
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+49 (0) 7121 – 14787 – 80
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Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen Wissenschaft/Forschung

Robotic Process Automation Market to Reflect Impressive Expansion During 2018 to 2024: Grand View Research Inc.

San Francisco, 19 September 2018: According to a report by Grand View Research, Inc., global Robotic Process Automation (RPA) market is estimated to reach at USD 8.75 billion by 2024. The market is also anticipated to expand at a growth rate of 60.5 % over the forecast period (from 2018 to 2024). Growing requirement for fast and cost-effective business process solutions to enhance the operational efficiency is anticipated to propel the market demand. Implementation of the RPA technology in organizations offers tools to create software and thus automates any business process. In addition, it can also learn countless new skills while performing multiple prescribed functions. Such useful functionalities of RPA technology are likely to augment its demand in the forthcoming years.

The RPA technology can improve and scale up data security and operational efficiency in any business by adapting and interpreting existing application for processing a transaction and manipulate data. It can also communicate with the existing digital systems in an organization. The self-learning and self-correcting abilities of this technology can influence the growth of the market in the coming years. Increasing use of RPA to automate business processes to replace manual operations and reduce expenses can fuel market demand in future.

Access Research Report of Robotic Process Automation Market@ www.grandviewresearch.com/industry-analysis/robotic-process-automation-rpa-market

The global robotic process automation market is segregated on the basis of service, application, organization, and region. Based on service, market is bifurcated into training services and professional services. In 2016, training segment dominated the market and is estimated to grow at a similar pace during the forecast period. Based on application, the market is classified into healthcare, retail, telecom, manufacturing, BFSI, and others. In 2016, telecom & IT segment dominated the market and accounted for market share equivalent to USD 65.6 million and is estimated to grow at a CAGR of 60% during the forecast period.

On the basis of geographies, the market is divided into Europe, Asia Pacific, North America, Latin America, Middle East & Africa (MEA). In 2016, North America led the market and it is expected to grow at a similar pace even during the forecast years. Growing penetration of automation and process management solutions are expected to be the key factors fueling the market growth in the region. In addition, rising adoption of virtual workforce technology in businesses is also likely to foster the market growth in this region.

Browse more reports of this category by Grand View Research at: www.grandviewresearch.com/industry/emerging-and-next-generation-technologies

The Asia Pacific regional market accounted for a market share equivalent to USD 21.3 million in 2016. The region is likely to witness a significant growth during the forecast period due to high adoption of automation solutions including robots, Artificial Intelligence (AI), and Machine Learning (ML). In addition, high demand for business process automation, particularly in the BPO sector, in emerging economies such as India and China can bode well for the region’s growth. In Latin America, the RPA market is predicted to grow at phenomenal CAGR of 52% during the forecast period. Rising adoption of automation technologies and their applications is said to stimulate the region’s development over the coming years.

Some of the leading companies offering RPA technologies are Jacada Inc.; Blue Prism Group Plc; Automation Anywhere Inc.; Be Informed B.V.; and OpenSpan. The robotic process automation market is highly competitive thus, most companies focus on offering most advanced and superior solutions to maintain their industry positions. In addition, these companies also implement RPA technology internally in order to automate their back-end processes, which expedites productivity and enhances the product quality.

Access Press Release of Robotic Process Automation Market@ www.grandviewresearch.com/press-release/global-robotic-process-automation-rpa-market

About Grand View Research

Grand View Research, Inc. is a U.S. based market research and consulting company, registered in the State of California and headquartered in San Francisco. The company provides syndicated research reports, customized research reports, and consulting services. To help clients make informed business decisions, we offer market intelligence studies ensuring relevant and fact-based research across a range of industries, from technology to chemicals, materials and healthcare.

For More Information: www.grandviewresearch.com