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Pressemitteilungen

Mönchengladbacher Experte für Antriebstechnik und Maschinenbau firmiert als Kettec GmbH

Kettec integriert AM Verzahnungstechnik und bündelt Fertigung am Standort Mönchengladbach-Rheindahlen

Mönchengladbach, 11.09.2019 – Kettec e.K. und die von ihr im Jahre 2015 übernommene AM Verzahnungstechnik GmbH bilden nach einer Verschmelzung jetzt gemeinsam die Kettec GmbH. Das Unternehmen hat seinen neuen Sitz an der Erkelenzer Straße in Mönchengladbach-Rheindahlen.

Kettec, 2007 gegründet, hat sich vom reinen Handelspartner hin zum Spezialisten für Maschinenbau und Antriebselemente entwickelt. Im Zuge der Umfirmierung wurde auch die Fertigung an die Erkelenzer Straße in Mönchengladbach verlagert. Von dort liefert Kettec Produkte und Lösungen an Kunden aus Industrie und Handel in der ganzen Bundesrepublik.

„In den letzten 2 Jahren haben wir sukzessive die Integration der AM Verzahnungstechnik vorbereitet und auch unsere Mitarbeiter aus beiden Unternehmensteilen sind zwischenzeitlich zu einem eingeschworenen Team zusammengewachsen. Die Konzentration am Standort Rheindahlen bietet uns jetzt die Möglichkeit, weiter zu wachsen und stärker auf unsere Kernaufgaben zu fokussieren“, kommentiert Frank Heinrichs, Geschäftsführender Gesellschafter der Kettec GmbH.

Die Kettec ist kompetenter Partner für Handel und Industrie. Im Bereich der Antriebstechnik werden Verzahnungsteile und Ketten entwickelt und hergestellt. Im Maschinenbau geht es vor allem um Automatisierungstechnik. Dabei liegt die Kernkompetenz im Bereich der Linien- und Flächenportale sowie der kartesischen Robotik. Hier werden Anlagen und Systemtechnik nach Maß angeboten.

Die Kettec GmbH ist Hersteller von Antriebselementen und Spezialist für Automatisierung.

2007 als reines Handelsunternehmen gegründet, hat Kettec sich heute zum Experten für Maschinenbau entwickelt – hier bietet das Unternehmen in den Bereichen lineare Antriebstechnik, Robotertechnik und Spezialmaschinenbau maßgeschneiderte Lösungen für Kunden.

Im Bereich der Antriebselemente bietet das Unternehmen Verzahnungsteile sowie Ketten- und Stirnräder in verschiedenen Ausführungen für Industrie und Handel an. Bei Bedarf können Kunden diese fertig konfektioniert erhalten, inklusive Oberflächenbehandlungen und Härteverfahren.

Am Standort von Kettec in Mönchengladbach werden auf einer Produktionsfläche von insgesamt 3.000 m² und mit einer Krankapazität von 8 t sowohl Standardprodukte als auch Sonderlösungen gefertigt.

Rund 30 Mitarbeiter stehen täglich für die Realisierung von Projekten aus verschiedensten Branchen zur Verfügung.

Zu den Kunden von Kettec zählen namhafte große genauso wie kleinere und mittelständische Unternehmen aus Deutschland.

Weitere Informationen unter www.kettec.de

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Schlüsselthemen der Zukunft im Fokus | Unternehmerreise zu drei internationalen Konferenzen in China

Berlin, 13. August 2019 – Künstliche Intelligenz, E-Mobilität, Digitalisierung, Kommunikations- und Umwelttechnologien – Schlüsselthemen der Zukunft stehen im Fokus der Unternehmerreise, zu der die Zhongde Metal Group GmbH | China SME Center für September einlädt. Deutsche Unternehmer sind eingeladen, vom 18. bis 28. September 2019 drei chinesische Provinzen kennenzulernen und an drei internationalen Konferenzen teilzunehmen.

In Hefei, der Hauptstadt der Provinz Anhui, findet vom 20. bis 23. September die 2. World Manufactory Convention statt. In der Provinz Shandong empfängt die Stadt Weihai die internationalen Gäste am 23. und 24. September zur 1. China (Weihai)-Europa KMU Konferenz. In der südchinesischen Provinz Guangdong lädt die Stadtregierung für den 26. und 27. September zur 5. Mittelstandskonferenz in Jieyang ein. Die Kosten für Transfer, Verpflegung und Übernachtung werden ab Ankunft Weihai bis zur Abreise in Jieyang von den Veranstaltern übernommen.
Bei der „2. World Manufacturing Convention“, die in der Provinzhauptstadt Hefei stattfindet, werden mehrere tausend Teilnehmer aus der ganzen Welt erwartet. Die Konferenz findet in diesem Jahr in Kooperation mit vier Ministerien der Zentralregierung statt – Konzerne wie mittelständische Unternehmer werden sich präsentieren, mit Experten diskutieren, chinesische Investoren kennenlernen und gemeinsam innovative Kooperationen anstoßen. Im Mittelpunkt stehen die Industrieschwerpunkte Automobil, E-Mobilität, Hausgeräte, Künstliche Intelligenz und Robotik.
Die 1. China (Weihai)-Europa KMU Konferenz in der Provinz Shandong widmet sich den Branchenthemen: Medizinische Geräte, Pharmaindustrie, Carbonfaser, Sonderschiffsbau und Elektromotor. Die Stadt Weihai wird sich den internationalen Gästen vorstellen und interessante Investitionsmöglichkeiten in den Wirtschaftszonen aufzeigen. Die dritte Station der Reise ist die Metal Eco City in der südchinesischen Stadt Jieyang – die Stadtregierung empfängt die internationalen Unternehmer zur 5. Chinesisch-Europäischen Mittelstandskonferenz. Eröffnet wird die Konferenz von Prof. Dr. Dieter Hundt, Ehrenpräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände – er wird in seiner Rede auf die Chancen und Herausforderungen der europäisch-chinesische Zusammenarbeit eingehen. Umwelttechnologie, intelligente Fertigung, Keynotes, B2B-Matchmaking, Einweihungszeremonien und ein Besuch der Metal Eco City werden 2019 im Mittelpunkt der Konferenz stehen.
Interessierte deutsche Unternehmer können sich für die Teilnahme an der Rundreise bei der Zhongde Metal Group | China SME Center per E-Mail anmelden: ccm@zhongdemetal.de. Ansprechpartnerin: Viola Lin, Telefon +49 (0)30 1208661-0. Weitere Informationen und das Konferenzprogramm unter www.zhongdemetal.de

Zhongde Metal Group | China SME Center
Die Zhongde Metal Group wurde vom chinesischen Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) für die erfolgreiche Arbeit in Deutschland ausgezeichnet – das MIIT verlieh der Zhongde Metal Group den Titel „China SME Center Germany“. Das „China SME Center Germany“ soll im Rahmen der bilateralen Wirtschaftskooperation die zentrale Plattform für den chinesischen und den deutschen Mittelstand wer-den – ein Kompetenzzentrum, das über ein umfassendes Netzwerk aus Experten, Wirtschaftsverbänden, politischen Institutionen und Unternehmern verfügt.

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smartlutions und [pma:] arbeiten bei Dokumenten-Beschaffung zusammen

Beschaffung von digitaler Vermittlerpost über BiPRO-430 und Software-Roboter

Köln, den 21. Juni 2019.
Technik und funktionierende Prozesse hinter Versicherungsprodukten spielen im Zeitalter der Digitalisierung eine immer größere Rolle. So haben die smartlutions GmbH und die gerade erst als Makler-Champion ausgezeichnete [pma:] Finanz- und Versicherungsmakler GmbH die Zusammenarbeit aufgenommen. Über BIPRO-430-Services und Software-Roboter werden Dokumente bei Versicherungsgesellschaften beschafft und aus diesen dann in einem zweiten Schritt Bestanddatensätze extrahiert. „Im Einsatz ist unsere Plattform IHR ROBOT“, so Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer der smartlutions GmbH. Das Kölner Unternehmen implementiert IT-Lösungen für kaufmännische Prozesse, insbesondere bei Finanz- und Versicherungsunternehmen.
In einer weiteren Projektstufe sollen die von den Gesellschaften bei der [pma:] eingehenden E-Mails durch IHR ROBOT automatisch prozessiert werden. Software-Roboter überwachen dabei ein E-Mail-Postfach, extrahieren aus den dort eingegangenen Dokumenten ebenfalls Daten und legen die E-Mails sodann im Bestands-System ab. „Die Einsparung von Zeit und Budget bei der automatisierten Ablage von E-Mails ist enorm“, betont Reusch.
„Für alle Vermittler, Pools und Vertriebe zahlt es sich aus, sich mit normierten Schnittstellen zur Datenübermittlung wie z. B. den BiPRO-Standards auseinanderzusetzen. Darüber hinaus können mit Software-Robotern viele weitere Dinge relativ einfach automatisiert werden. Wir freuen uns sehr, mit der [pma:] einen starken Partner für unsere digitalen Projekte am Versicherungsmarkt gewonnen zu haben“, so der Software-Experte.

Weitere Informationen zum Einsatz von Software-Robotern, (Kunden-)Portalen und Apps, die smartlutions GmbH und den Digitalisierungs-Experten Michael Reusch gibt es unter www.smartlutions.net

Hintergrund:

Michael Reusch ist Versicherungskaufmann, Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), Digitalisierungsprofi sowie Gründer und Geschäftsführer der in Köln ansässigen smartlutions GmbH – ein Unternehmen, das sich auf standardisierte, vor allem aber individuelle IT-Lösungen für die Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie die Dienstleistungsbranche spezialisiert hat. smartlutions entwickelt Kunden-Portale, Intranets und dazu passende Apps. Das Unternehmen beschäftigt sich darüber hinaus intensiv mit der Automatisierung von kaufmännischen Prozessen und bietet mit „IHR ROBOT“ Software-Roboter für vollautomatisierte Abläufe. Michael Reusch möchte als Experte für einen niedrigschwelligen, kostengünstigen und einfachen Einstieg in das komplexe Thema Digitalisierung werben. Sein Unternehmen entwickelt deswegen auch hochgradig individuelle Lösungen nach Maß, die in wenigen Tagen startbereit sind, sich in die bereits bestehende IT-Infrastruktur einbinden lassen und intuitiv bedienbar sind. smartlutions-Lösungen erleichtern Menschen die Verwaltungstätigkeit, werden sie aber niemals vollständig ersetzen können – sie sind damit auch ethisch und nachhaltig im Sinne einer Erleichterung des Arbeitsalltags. Michael Reusch steht für eine menschliche Digitalisierung, die sich auch kleine Unternehmen leisten können und die den Nutzen sowohl für den Kunden als auch für die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. Er ist damit einer der führenden Spezialisten rund um die Themen Automatisierung, Digitalisierung und Robotisierung von kaufmännischen Prozessen und Verwaltungsaufgaben und gilt als Pionier an der Schnittstelle zwischen Finanzwirtschaft und IT. Seine Erfahrungen sammelte er in großen Versicherungskonzernen als Projekt-Manager, Business-Analyst und in mehreren Leitungsfunktionen. Sein Wissen gibt er als Autor, Berater und Referent weiter, er steht aber auch als externe IT-Abteilung zur Verfügung. Sein Fokus abseits der IT-Lösungen: ein effektiverer Vertrieb und eine smartere Arbeitswelt.

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Kyocera baut in Shiga, Japan, ein neues Werk zur Herstellung von automatisiertem Fertigungsequipment für „Smart Factory“

Die Anlage wird Produktionszubehör für Kyocera entwickeln, um den Einsatz von Robotik und KI-Technologien zu stärken.

Kyoto/Neuss, 18. April 2019. Kyocera hat mit dem Bau einer neuen Anlage auf dem Gelände des Yasu-Produktionskomplexes in der Präfektur Shiga, Japan, begonnen. Die Anlage wird Kyoceras eigene automatisierte Produktionsausrüstung entwickeln und produzieren. So kann das Unternehmen in Zukunft den Einsatz von Robotik und künstlicher Intelligenz (KI) in der Fertigung intensivieren. Der erste Spatenstich wurde am 3. April vor Ort gesetzt.

„Wir freuen uns sehr, die neue Produktionsstätte in Shiga eröffnen zu dürfen. Sie wird zur Fabrikautomatisierung unseres Unternehmens beitragen. Mithilfe der Reformierung der Produktionsprozesse wollen wir die Produktivität verdoppeln“, sagt Yoshinobu Ozaki, Manager des Shiga Yasu-Werks.

Der aktuelle Arbeitskräftemangel beeinträchtigt das Wachstum der japanischen Wirtschaft. Nach Angaben des japanischen Ministeriums für innere Angelegenheiten und Kommunikation betrug die Bevölkerung der japanischen Arbeitnehmer im Alter von 15 bis 64 Jahren im Jahr 2017 etwa 76 Millionen Menschen. Voraussichtlich wird sie bis 2040 auf rund 60 Millionen Menschen sinken. Auch andere Industrieländer kämpfen mit ähnlichen Problemen, inzwischen ist dieser Bevölkerungsrückgang somit ein globales Thema. Um diesen raschen Arbeitskräftemangel auszugleichen, hat Kyocera seine Produktionsstandorte dazu angehalten, Spitzentechnologien wie KI und Robotik einzusetzen. Die Produktivität kann dadurch verdoppelt werden. Darüber hinaus strebt das Unternehmen ein höheres Wachstum und eine höhere Rentabilität an, indem es die Kosten senkt und gleichzeitig die Produktionsprozesse reformiert.

Im Rahmen eines umfassenden Aktionsplans zur Verdopplung der Produktivität wird Kyocera Teilbetriebe von zwei verschiedenen Standorten mit dem neuen Produktionskomplex in Yohkaichi, Shiga, konsolidieren: Zum einen ein Forschungs- und Entwicklungsstandort in Daito, Osaka, zum anderen ein Produktionsstandort in Yohkaichi, Shiga. In Shiga wird die Ausrüstung für die eigenen Fabriken und Büros produziert. Durch die Verlagerung dieser Standorte in das Yasu-Werk und die Verdoppelung der Fläche für Entwicklung und Fertigung wird Kyocera einen Hochgeschwindigkeits-Entwicklungsprozess einrichten.

Details der neuen Anlage
Name: Kyocera Corporation Shiga Yasu Plant (29. Anlage auf diesem Gelände)
Standort: 800 Ichimiyake, Yasu, Shiga 520-2362 Japan
Investment: Etwa 5 MiIliarden Yen (ca. 45 Millionen Dollar)
Baugebiet: 3.849 m² Stahlkonstruktion mit 4 Stockwerken
Gesamtfläche: 13.305 m²
Bauplan: Der Baubeginn: April 2019; Inbetriebnahme: April 2020
Hauptprodukte: Entwicklung und Produktion eigener Fertigungsmittel

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2018 belegte Kyocera Platz 612 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.
Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.
Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Kyocera hat den Erwerb aller Anteile der H.C. Starck Ceramics GmbH erfolgreich abgeschlossen

Kyoto/Neuss, 17. April 2019. Im Anschluss an die Einigung mit H.C. Starck GmbH im Februar 2019 hat Kyocera Fineceramics GmbH mit Sitz in Deutschland den Erwerb aller Anteile der H.C. Starck Ceramics GmbH, einer europäischen Produktions- und Vertriebsgesellschaft für Hochleistungskeramik mit Sitz in Selb, Deutschland, erfolgreich abgeschlossen. Alle behördlichen Anträge sind eingereicht und von den Verwaltungsbehörden genehmigt worden.

Hintergrund und Ziele der Übernahme
Durch die Akquisition von H.C. Starck Ceramics, die mit dem Besitz feinkeramischer Produktionsanlagen in Europa und innovativen Technologien einhergeht, will Kyocera den Feinkeramikvertrieb weltweit weiter ausbauen.

H.C. Starck Ceramics wurde 1985 unter dem Namen „Hutschenreuther Technische Keramik“ gegründet und 2001 Teil der H.C. Starck-Gruppe. H.C. Starck Ceramics verfügt über eine reaktionsgebundene Siliziumkarbid-Prozesstechnologie (RBSiC ), eine für Kyocera neue Technologie, die die Herstellung großer sowie komplex geformter Keramikteile mit einer sehr hohen Steifheit ermöglicht. Das neu erworbene Unternehmen bringt zudem hocheffiziente Produktionsanlagen mit modernen Technologien wie künstlicher Intelligenz (AI) mit.

Seit seiner Gründung im Jahr 1959 hat Kyocera Feinkeramikkomponenten für unterschiedliche Marktsegmente geliefert, darunter Industrieanlagen, Kommunikationsgeräte, medizinische Geräte und Anlagen für erneuerbare Energien. Durch den Einsatz von Technologien, die auf langjähriger Forschung, Entwicklung und Herstellung von Feinkeramik basieren, hat Kyocera die Entwicklung zahlreicher anderer Industrien unterstützt.

Obwohl Kyocera in den letzten Jahren in Japan und den USA in die Steigerung der Produktionskapazität von Feinkeramikkomponenten investiert hat, verfügt das Unternehmen in Europa derzeit noch nicht über eine Einrichtung zur Herstellung von Feinkeramikkomponenten. Durch die Nutzung der Produktionsanlagen von H.C. Starck Ceramics wird Kyocera nun in der Lage sein, schnell auf Kunden in Europa zu reagieren und die wachsende Marktnachfrage von Feinkeramikkomponenten für Industriemaschinen zu decken.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2018 belegte Kyocera Platz 612 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.
Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.
Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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CHEP Österreich automatisiert Service Center Hof am Leithaberge mit modernster Technologie

Nachhaltig und von höchster Qualität: Investition in Automatisierung befriedigt gestiegene Nachfrage nach Paletten nach Modell der Kreislaufwirtschaft

Wien, 8. April 2019 – CHEP Österreich baut sein Service Center am Wirtschaftsstandort Wien mit hochmodernster Technologie aus. Der Marktführer im Palettenpooling investierte im einstelligen Millionenbereich in die Automatisierung der Paletteninspektion und -reparatur, um die Leistungsfähigkeit seines Service Centers in Hof am Leithaberge zu erhöhen. Anfang 2019 war der Startschuss für den vollautomatisierten Betrieb. Durch den Einsatz von Robotik will CHEP zum einen konsistent höchste Standards bei Leistung und Compliance sicherstellen. Zum anderen war eine Prozessoptimierung notwendig, um der kontinuierlich wachsenden Nachfrage nach den nachhaltigen, blauen Ladungsträgern zu begegnen.

Mit Automatisierung das volle Potential ausschöpfen
Seit 2010 beliefert CHEP von Hof am Leithaberge aus den österreichischen Markt geregelt mit Paletten, allen voran die Region Wien, Graz und Salzburg. Mit der Paletten Logistik Winter GmbH als verlässlichen und erfahrenen Partner ist selbst in Konjunkturhochs die konstante Palettenverfügbarkeit garantiert: Millionen Paletten werden jährlich nach dem Prinzip „Share and Reuse“ nach jedem Lieferzyklus standardmäßig kontrolliert und falls nötig repariert, bevor sie erneut an den Einzelhandel und die Konsumgüterindustrie geliefert werden. Je nach Bedarf stellt CHEP Österreich seinen Kunden einen Plattform-Mix aus Euro-, Industrie-, Halb- und Viertelpaletten sowie Kunststoffpaletten und den rollbaren Display-Ladungsträger Dolly bereit.
Im vollautomatisierten Betrieb werden die CHEP Paletten routinemäßig auf Mängel, Beschädigungen oder Verunreinigungen inspiziert. Auf diese Weise lässt sich die konstant wachsende Nachfrage nach den blauen Ladungsträgern im zweistelligen Bereich bewältigen. Mitarbeitern des Service Centers bietet das neue Arbeitsumfeld einen höheren Komfort in Punkto Ergonomie, indem Robotereinheiten Arbeitsschritte wie die Reparatur defekter Paletten übernehmen.

Industrie 4.0: für die Zukunft gerüstet
Im Einzelnen umfasst die neu installierte automatisierte Anlage in Hof am Leithaberge folgende Technik:

– Multifunktionale vollautomatische Inspektions- und Reparaturanlage zum automatischen Entstapeln, Transportieren, Wenden und Stapeln von Paletten
– Ein neues Lasersystem (Automatic Digital Inspection, ADI), das einzelne Paletten auf Beschädigungen prüft und ggf. zur Reparatur schickt
– Automatische Lackier- und Schablonenprozesse mittels Bürstenlackierkabinen und Inkjet-Systemen
– Neue Rollennagler-Technologie, die sicherstellt, dass keine Nägel über das obere Brett der Paletten rausstehen
– Ein Feuchtigkeitsmessgerät, das den Feuchtigkeitsgehalt der Paletten überwacht und das obere Deck sowie den Boden der Paletten sondiert. Überschreitet der Feuchtigkeitsgehalt einen bestimmten Wert, wird die Palette aus der Produktion aussortiert

„Mit der Automatisierung machen wir unser Service Center zukunftsfähig und stärken zugleich die Region. Seit mehreren Jahren vermerken wir ein steigendes Interesse an unserem breiten, im Poolingmodell angebotenen Palettenmix. Selbst in wirtschaftlichen Spitzenzeiten können wir jetzt eine konstante Palettenverfügbarkeit sicherstellen – und dies bei gleichbleibend hoher Qualität. Von dieser hohen Flexibilität profitieren am meisten unsere Kunden. Immer mehr Kunden realisieren wirtschaftliche Einsparpotenziale durch Pooling. Dieses ermöglicht es ihnen, sich anstatt des Palettenmanagements ganz auf ihre Kernaufgaben zu konzentrieren. Zugleich werden versteckte Kosten beseitigt“, erklärt Wim Hermans, Country Manager Austria von CHEP.

Im Zeichen von Industrie 4.0 automatisiert CHEP seine Service Center in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Den Auftakt bildete das Service Center Neu Wulmstorf bei Hamburg, das im September 2018 vollautomatisiert seinen Betrieb aufnahm.

Über Wintergroup
Die Firmengruppe Wintergroup führt viele Unternehmen rund um den Rohstoff Holz zusammen. Im Mittelpunkt steht Franz Winter, der mit seiner 30-jährigen Erfahrung in der Palettenbranche ein Experte auf seinem Gebiet ist. Die Gründung der Wintergroup geht auf das Jahr 1999 zurück, wo mit Hammer und Nagel begonnen wurde, Paletten zu reparieren. Mittlerweile beschäftigt die Wintergroup rund 150 Mitarbeiter und zählt zu einem der größten Arbeitergeber in der Region. Wintergroup hat einen Umschlag von mehreren Millionen Paletten pro Jahr und beliefert Kunden in ganz Österreich.
Die Gründung der Paletten Logistik Winter GmbH, die das größte österreichische Depot von CHEP ist, geht auf das Jahr 2010 zurück. Im Zuge dieser Zusammenarbeit führt Paletten Logistik Winter die Rückholung, Reparatur und Auslieferung der CHEP-Paletten aus.

Weitere Informationen zur Paletten Logistik Winter GmbH finden Sie unter: https://www.euro-paletten.at/de/logistik-winter

Über CHEP
CHEP trägt mehr als jedes andere Unternehmen weltweit dazu bei, mehr Waren zu mehr Menschen an mehr Orte zu bewegen. Seine Paletten, Kisten und Behälter bilden das unsichtbare Rückgrat der globalen Supply Chain. Die weltweit größten Marken vertrauen auf CHEP, um ihre Produkte effizienter, nachhaltiger und sicherer zu transportieren. Als Pionier der Sharing Economy hat CHEP durch das als „Pooling“ bekannte Modell des Teilens und Wiederverwendens seiner Ladungsträger eines der weltweit nachhaltigsten Logistikunternehmen geschaffen. CHEP bedient insbesondere die Branchen für schnelldrehende Konsumgüter (z. B. Trockenwaren, Lebensmittel, Gesundheits- und Körperpflegeprodukte), Frischwaren und Getränke, den Einzelhandel und die allgemeine Fertigungsindustrie. Das Unternehmen beschäftigt rund 11.000 Mitarbeiter und besitzt rund 300 Millionen Paletten, Kisten und Behälter, die auf ein Netzwerk aus über 750 Service Centern verteilt sind. Diese unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco, Kellogg’s und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group und operiert in mehr als 55 Ländern mit den größten Niederlassungen in Nordamerika und Westeuropa.

Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com

Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

CHEP trägt mehr als jedes andere Unternehmen weltweit dazu bei, mehr Waren zu mehr Menschen an mehr Orte zu bewegen. Seine Paletten, Kisten und Behälter bilden das unsichtbare Rückgrat der globalen Supply Chain. Die weltweit größten Marken vertrauen auf CHEP, um ihre Produkte effizienter, nachhaltiger und sicherer zu transportieren. Als Pionier der Sharing Economy hat CHEP durch das als „Pooling“ bekannte Modell des Teilens und Wiederverwendens seiner Ladungsträger eines der weltweit nachhaltigsten Logistikunternehmen geschaffen. CHEP bedient insbesondere die Branchen für schnelldrehende Konsumgüter (z. B. Trockenwaren, Lebensmittel, Gesundheits- und Körperpflegeprodukte), Frischwaren und Getränke, den Einzelhandel und die allgemeine Fertigungsindustrie. Das Unternehmen beschäftigt rund 11.000 Mitarbeiter und besitzt rund 300 Millionen Paletten, Kisten und Behälter, die auf ein Netzwerk aus über 750 Service Centern verteilt sind. Diese unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco, Kellogg’s und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group und operiert in mehr als 55 Ländern mit den größten Niederlassungen in Nordamerika und Westeuropa.
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Automatisierung für KMUs: Eigene Robotik-Lösung zusammen mit UR-Profis entwickeln

Universal Robots auf Stadion-Tour

München – 18. März 2019 – Ab dem 30. April 2019 ist Universal Robots (UR) erneut auf Tour durch Deutschland und Österreich. In sieben Städten macht der Weltmarktführer für kollaborative Robotik Station. Gemeinsam mit Partnern aus dem Ökosystem Universal Robots+ (UR+) präsentiert der dänische Hersteller die eigenen Roboterarme sowie Peripherieprodukte wie Greifer, Sauger, Kameratechnik und Co. In Workshops und Vorträgen zeigt UR dabei, wie Anwender aus den Komponenten einfach und schnell individuelle Robotik-Lösungen für ihre Anforderungen konfigurieren können.

„Automatisierung ist mittlerweile für Unternehmen jeder Branche und Größe zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil geworden. Mit unserer Robotik-Tour wollen wir den Mehrwert kollaborierender Roboter speziell auch für Kleinstbetriebe und Mittelständler erlebbar machen und ihnen zeigen, wie der Einsatz von Cobots bereits mit geringem Investment und Aufwand gelingt“, erklärt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe.

Robotik-Highlights auf dem Spielfeld

An jedem Tour-Stopp gestaltet Universal Robots in einem Fußballstadion von 9 bis 16 Uhr ein vielfältiges Programm. In Fachvorträgen und Workshops können sich Besucher unverbindlich über Aspekte wie die Funktionsweise, Programmierung, Flexibilität und Sicherheit kollaborierender Roboter (Cobots) informieren. An Ausstellungsständen erleben sie die mannigfaltigen Funktionen der Roboterarme anhand unterschiedlichster Applikationen wie etwa Pick & Place, Schweißen oder Montage. Dort können sie die Cobots auch selbst ausprobieren und ihre einfache Handhabung kennenlernen. „Wir möchten den Besucher mit seinen spezifischen Anforderungen in den Fokus stellen. Dafür können Betriebe mit unseren erfahrenen Experten all ihre Fragen vor Ort besprechen, sich individuell beraten lassen und auf Wunsch eigene Applikationen zusammenstellen“, so Schmid.

Starker Partner für KMUs

„Bereits im letzten Jahr haben wir mit unserer großangelegten Robotik-Roadshow das Bewusstsein für die Vorteile der Automatisierung mit Cobots enorm gestärkt“, erzählt Schmid und verrät, dass man an diese Erfolge nun anknüpfen wolle. Mit weltweit mehr als 31.000 Robotern im Einsatz und über zehn Jahren Marktpräsenz gilt Universal Robots als erfahrener Wegbereiter für KMUs in die Zukunft der industriellen Fertigung.

Die Tourdaten und Standorte
30. April 2019, Mainz, Opel Arena
7. Mai 2019, Stuttgart, Mercedes Benz Arena
10. Mai 2019, Leipzig, Red Bull Arena
16. Mai 2019, Ingolstadt, Audi Sportpark
21. Mai 2019, Dortmund, Signal Iduna Park
29. Mai 2019, Hamburg, Volksparkstadion
2. Juli 2019, Linz (Österreich), voestalpine Stahlwelt

Für eine Teilnahme an der UR Stadion-Tour müssen sich Unternehmen auf urrobots.com/liveontour vorab anmelden. Mit den ersten Registrierungen erhalten Besucher auf Wunsch eine exklusive Führung in kleiner Gruppe durch das Fußballstadion ihrer Wahl.

Die UR+ Tour-Partner

Finger-Greifer: Schunk, Weiss Robotics, Zimmer Group
Saug-Greifer: Piab, Schmalz
Vision-Systeme: Cognex, SensoPart
Linear-Systeme: SKF Motion Technologies
Sicherheitssysteme: SICK Sensor Intelligence
Schrauber: Weber
Schweißer: Abicor Binzel

Hinweis für Medienvertreter

Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe, steht Ihnen für Interviews zur UR Stadion-Tour gerne zur Verfügung. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an:
universalrobots@maisberger.com.

Hochauflösendes Bildmaterial finden Sie unter nachfolgendem Downloadlink: https://we.tl/t-ga5sHn5Vxi

Universal Robots (UR) wurde im Jahr 2005 gegründet. Das Unternehmen produziert platzsparende, flexible und kostengünstige Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen. Diese Technologie soll Betrieben aller Größen zugänglich gemacht werden. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat UR ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit. Das zur Teradyne Inc. gehörende Unternehmen mit Hauptsitz in Odense, Dänemark, verfügt über Tochtergesellschaften und Regionalbüros in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Tschechien, Polen, der Türkei, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea, Taiwan und Mexiko. Im Jahr 2018 erzielte Universal Robots einen Umsatz von 234 Millionen US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog https://blog.universal-robots.com/de

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Pressemitteilungen

Volle Fahrt voraus: Mobile Robotik für alle Bereiche der Intralogistik

Mobile Industrial Robots auf der LogiMAT (19.02. – 21.02.2019) in Stuttgart (Halle 7, Stand C71)

Odense, Dänemark, 14. Januar 2019 – Das ganze Spektrum an Einsatzmöglichkeiten mobiler Robotik können LogiMAT-Besucher dieses Jahr am Stand von Mobile Industrial Robots (MiR) entdecken (Halle 7, Stand C71). Vom 19. bis 21. Februar 2019 zeigt der dänische Marktführer dort seine Roboter mit verschiedensten Aufsatzmodulen in Aktion. Außerdem stellt MiR eine neue Version des Flottensteuerungssystems MiRFleet vor, die für ein noch benutzerfreundlicheres Roboter-Handling sorgt.

„Mit unseren autonomen mobilen Robotern erschließen wir immer neue Anwendungsbereiche in der Intralogistik“, erklärt Thomas Visti, CEO von Mobile Industrial Robots. „Auf der LogiMAT zeigen wir die vielfältigen Möglichkeiten, mit denen unsere Roboter interne Transportprozesse bereits heute effizienter machen. So sparen Unternehmen Kosten und Mitarbeiter haben wieder mehr Zeit für anspruchsvollere Aufgaben.“

Am Messestand können sich die Besucher von der Flexibilität und Selbständigkeit der kollaborierenden Roboter überzeugen, die dort frei herumfahren.

Vor Ort präsentiert MiR zum Beispiel den MiR500, sein jüngstes Modell, in Aktion. Ausgestattet mit dem Aufsatzmodul MiR500 Pallet Lift sowie dem stationär installierten MiR500 Pallet Rack kann der Roboter Paletten automatisiert aufnehmen, befördern und abladen. Als stärkstes und robustestes Modell des MiR-Portfolios eignet sich der MiR500 besonders für den Transport schwerer Lasten im industriellen Umfeld.

Darüber hinaus wird das speziell für MiR entwickelte Aufsatzmodul TM150 Top Mover von Nord Modules gezeigt. Auf einen MiR200 installiert, kann es Objekte zwischen Produktionslinien und Lagersystemen transportieren. Auch das hierfür benötigte Gate-Modul kommt am MiR-Stand zum Einsatz.

Weiterer Teil des Messeauftritts ist außerdem das Hook-Ziehsystem, welches dem MiR100 und MiR200 erlaubt, ein Vielfaches seiner jeweiligen Traglast zu ziehen. So können die MiR-Roboter auch Transportwagen vollautomatisiert bewegen.

Zu sehen ist auch ein MiR-Roboter mit Förderbandmodul, der demonstriert, wie Anwender den Materialfluss zwischen fixierten Förderbändern oder Fertigungszellen überbrücken können – ein weiterer Schritt auf dem Weg zur vollautomatisierten Intralogistik.

Neues Steuerungssystem erleichtert Roboter-Handling

Auf der LogiMAT stellt MiR außerdem eine neue Version seines Steuerungssystems MiRFleet vor. Diese macht es Anwendern noch leichter, den Einsatz mobiler Roboterflotten zu steuern. „In Gestalt der neuen MiRFleet geben wir Nutzern ein Tool an die Hand, mit dem sich selbst der umfangreiche Einsatz einer starken Roboterflotte spielend leicht handhaben lässt“, erklärt Thomas Visti.

Mit seinem vielfältigen Produktportfolio konnte MiR seinen Umsatz in den letzten zwei Jahren jeweils verdreifachen. „Insbesondere der MiR500 trägt zu unserem starken Wachstum bei“, unterstreicht Visti. Indem MiR seine Modelle laufend weiterentwickelt, kann es Unternehmen stets passgenaue Lösungen für ihren intralogistischen Bedarf bieten.

Hinweis für Medienvertreter
Thomas Visti, CEO bei MiR, und CSO Niels Jul Jacobsen werden auf der LogiMAT 2019 für Pressegespräche zur Verfügung stehen.

Bildmaterial zum Download: https://we.tl/t-ml02w2IQ4s

Mobile Industrial Robots (MiR) hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den interbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Dortmund, Barcelona, Shanghai, Frankfurt und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent sowie von 2016 auf 2017 und 2017 auf 2018 um jeweils 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter. MiR wurde im April 2018 von der amerikanischen Firma Teradyne, führendem Anbieter automatisierter Testgeräte, übernommen. 2015 übernahm Teradyne auch die dänische Firma Universal Robots.

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Pressemitteilungen

Roboter in der Versicherungsbranche erhöhen den Ertrag

Smarte Lösungen für Prozessautomatisierung repetitiver Aufgaben im Versicherungsalltag

Roboter in der Versicherungsbranche erhöhen den Ertrag

Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer smartlutions GmbH

Köln, 21. Dezember 2018.
Immer mehr Unternehmen entdecken das Thema Robotics für sich. Der Einsatz von Robotern ist zwar kein neues Thema, allerdings hat er im Zuge der Digitalisierungsdebatte mehr an Präsenz gewonnen. Vor allem bekommt Robotics-Automatisierung deutlich mehr Aufmerksamkeit in der Versicherungs- und Finanzbranche. Denn gerade hier lassen sich lästige wiederkehrende Routine-Aufgaben von Robotern sehr leicht erledigen. Hinzu kommt der Vorteil der Kostenersparnis – in Zeiten niedriger Zinsen und Erträge ein wesentlicher Faktor. „Insbesondere wiederkehrende Tätigkeiten können virtuelle Roboter, ausgestattet mit vorher definierten Verfahrensregeln, weit schneller, zeitunabhängig und fehlerfrei erledigen. Und dies mit einem enormen Kostenvorteil“, betont Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer der smartlutions GmbH. Sein Unternehmen implementiert Software-Roboter für kaufmännische Prozesse insbesondere bei Finanz- und Versicherungsunternehmen.

Oftmals bearbeiten die Back Offices der Versicherer noch immer wiederkehrende und zeitintensive Dinge mit einem erheblichen persönlichen Einsatz. Die eigentlichen Fähigkeiten der Mitarbeiter werden hier aber nicht ausgeschöpft. Zudem verzögern menschliche Fehler zuweilen die Bearbeitung von Geschäftsvorfällen und führen zu inkonsistenter Qualität. smartlutions bietet Software-Lösungen, die schnell und kostengünstig implementiert werden können.

„Wir bieten eine sogenannte „Quick-Start-Automatisierung“ für unsere Kunden, da wir die Systeme der Kunden aus der Cloud heraus bedienen und diese so keine teuren Software-Lizenzen benötigen“, erklärt Michael Reusch, der als Pionier und ausgewiesener Robotierungs- und Software-Experte gerade in der Finanz- und Versicherungsbranche gilt. So hätten auch kleinere Unternehmen wie Makler die Möglichkeit, Robotics und somit auch Mitarbeiter-Ressourcen wertschöpfender einzusetzen.

Doch nach wie vor bestünde häufig die Angst seitens der Mitarbeiter, durch Roboter ersetzt zu werden. „Diese Angst ist unbegründet. Es ist bekannt, dass durch den Einsatz von Software-Robotern, Mitarbeiter sich verstärkt mit produktiven Tätigkeiten wie der Kundenbetreuung und der Entwicklung von Produkten beschäftigen können“, so der Robotics-Spezialist. Repetitive Arbeiten im Versicherungsalltag wie beispielsweise die Dokumenten-Beschaffung und Daten-Extraktion würden mit den von smartlutions eingesetzten Robotern zum Kinderspiel, schafften Zeit und neue Kapazitäten für Mitarbeiter. Auch die Mitarbeiterzufriedenheit steige in der Regel, weil eher lästige Aufgaben wegfielen. Innerhalb eines Jahres rentierten sich in der Regel bereits die Investitionskosten.

Je nach Bedarf operiert smartlutions mit den Robotics-Lösungen verschiedener Hersteller, insbesondere denen von Kofax, blueprism und UiPath. „Jedes Unternehmen der Versicherungswirtschaft arbeitet mit unterschiedlichen Systemen, für die manchmal noch die passende Robotics-Lösung identifiziert werden muss“, sagt Michael Reusch. Aufgrund der Auswahlmöglichkeit fände sich aber für jede bestehende IT-Umgebung die passende Robotics-Lösung.

Michael Reusch: „Wir wissen, dass gerade Makler oft Probleme mit der Datenbeschaffung haben. Sie müssen auf verschiedene Datenbestände beispielsweise aus Maklerportalen, dem eigenen Bestand und dem Posteingang zugreifen. Diese Informationen zu sortieren und gebündelt für die eigenen Mitarbeiter oder den Kunden bereitzustellen, ist oft sehr komplex. Hier können Roboter erheblich unterstützen.“ Und das sei nur ein Beispiel für eine mögliche Anwendung. Grundsätzlich könne jedes Unternehmen von Software-Robotern profitieren – kleine, mittlere und große.

Weitere Informationen zum Einsatz von Software-Robotern sowie Kundenportalen und Apps, die smartlutions GmbH und den Robotics-Experten Michael Reusch gibt es unter www.smartlutions.net

Hintergrund:

Michael Reusch ist Versicherungskaufmann, Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), Digitalisierungsprofi sowie Gründer und Geschäftsführer der in Köln ansässigen smartlutions GmbH – ein Unternehmen, das sich auf standardisierte, vor allem aber individuelle IT-Lösungen für die Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie die Dienstleistungsbranche spezialisiert hat. smartlutions entwickelt Kunden-Portale, Intranets und dazu passende Apps. Das Unternehmen beschäftigt sich darüber hinaus intensiv mit der Automatisierung von kaufmännischen Prozessen und bietet mit „IHR ROBOT“ Software-Roboter für vollautomatisierte Abläufe. Michael Reusch möchte als Experte für einen niedrigschwelligen, kostengünstigen und einfachen Einstieg in das komplexe Thema Digitalisierung werben. Sein Unternehmen entwickelt deswegen auch hochgradig individuelle Lösungen nach Maß, die in wenigen Tagen startbereit sind, sich in die bereits bestehende IT-Infrastruktur einbinden lassen und intuitiv bedienbar sind. smartlutions-Lösungen erleichtern Menschen die Verwaltungstätigkeit, werden sie aber niemals vollständig ersetzen können – sie sind damit auch ethisch und nachhaltig im Sinne einer Erleichterung des Arbeitsalltags. Michael Reusch steht für eine menschliche Digitalisierung, die sich auch kleine Unternehmen leisten können und die den Nutzen sowohl für den Kunden als auch für die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. Er ist damit einer der führenden Spezialisten rund um die Themen Automatisierung, Digitalisierung und Robotisierung von kaufmännischen Prozessen und Verwaltungsaufgaben und gilt als Pionier an der Schnittstelle zwischen Finanzwirtschaft und IT. Seine Erfahrungen sammelte er in großen Versicherungskonzernen als Projekt-Manager, Business-Analyst und in mehreren Leitungsfunktionen. Sein Wissen gibt er als Autor, Berater und Referent weiter, er steht aber auch als externe IT-Abteilung zur Verfügung. Sein Fokus abseits der IT-Lösungen: ein effektiverer Vertrieb und eine smartere Arbeitswelt.

Weitere Informationen unter www.smartlutions.net

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Ethik Society zeichnet smartlutions GmbH aus

Kölner Software-Robotics-Unternehmen engagiert sich für die Prinzipien ehrbaren Kaufmannstums und beweist täglich ethisches Handeln in der Praxis

Ethik Society zeichnet smartlutions GmbH aus

Portrait Michael Reusch

Köln / Remshalden, 9. November 2018.
Die in Köln ansässige smartlutions GmbH und deren Geschäftsführer Michael Reusch wurden jüngst für ihre ethische Unternehmensausrichtung und die Prinzipien ehrbaren Kaufmannstums ausgezeichnet und in die Ethik Society aufgenommen. Das Unternehmen darf sich künftig als „Member der Ethik Society“ ausweisen und gehört somit zum Kreis derer, die sich im Rahmen der Ethik Society politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich und persönlich mit den Themen Integrität, Ethik und nachhaltiges Wirtschaften beschäftigen.

Neben dem Wissenstransfer und Austausch mit den anderen Akteuren in der Ethik Society, die sich ebenfalls ethischen Business-Grundsätzen verpflichtet fühlen, möchte das auf Software-Roboter, Digitalisierung und Virtual Reality spezialisierte Unternehmen so auch zu einer politischen und gesellschaftlichen Debatte rund um dieses wichtige Thema beitragen und sowohl regional als auch national mit dafür sorgen, dass ethische Grundsätze im Business mehr Gewicht bekommen.

„Roboter können dem Menschen dienen, mehr Arbeitsfreude bedeuten und zur Lösung des Fachkräftemangels beitragen. IT ist für den Menschen da. Das ist eine wichtige Maxime meines unternehmerischen Handelns“, macht Michael Reusch deutlich. Robotisierung sei in vielen Fällen ein ethischer Beitrag zu einer besseren Arbeitswelt. In Sachen Integrität und Ethik wolle er Vorreiter sein und anderen ein Beispiel geben. Deswegen wirke er mit seinem Unternehmen gerne und mit Stolz in der Ethik Society mit.

„Wir freuen uns, dass wir Michael Reusch als wegweisende Unternehmerpersönlichkeit als Member der Ethik Society haben gewinnen und auszeichnen können“, erklärt Jürgen Linsenmaier, Initiator der Ethik Society. Mit Michael Reusch habe die Gemeinschaft einen wichtigen Partner gewonnen, der glaubhaft für Ethik einstehe und der mit seinem Ansatz in der IT-Branche viel für die Ethik Society, ethisches Wirtschaften im Allgemeinen und die Entwicklung allgemeiner ethischer Grundsätze im Besonderen bewirken könne.

„Das Thema Ethik ist in vielen Chefetagen und Unternehmerköpfen angekommen“, sagt Jürgen Linsenmaier, der als Vortragsredner und Marketingprofi immer wieder Unternehmen rund um die Themen Reputation und Nachhaltigkeit berät und begleitet. Er ist der Ideengeber für die Ethik Society, mit der er „eine lebendige Plattform des Austauschs und der Begegnung“ geschaffen hat.

„Ethisches Handeln in Unternehmen ist eine ganzheitliche Aufgabe. Es geht um weit mehr als um Marketing und definierte Werte. Ethik zeigt sich auch und vor allem im schonenden Umgang mit Ressourcen, in der Führung von Mitarbeitern, in der Qualität der Produkte und der Lieferkette sowie in der eigentlichen Leistungserbringung“, verdeutlicht der mehrfache Buchautor Linsenmaier. Ethik betreffe alle Bereiche eines Unternehmens und könne nicht verordnet werden. Ethik müsse gelebt werden. Um das zu erreichen, biete die Ethik Society praktische Unterstützung.

Wer sich für die Ethik Society interessiert, findet weitere Informationen unter www.ethik-society.com Mehr über die smartlutions GmbH, Software-Roboter und den Digitalisierungs-Profi Michael Reusch gibt es unter www.smartlutions.net

Hintergrund Jürgen Linsenmaier

Jürgen Linsenmaier ist Ethik- und Reputationsexperte, Marketingprofi, Vortragsredner, mehrfacher Buchautor sowie leidenschaftlicher Werber für unternehmerische Freiheit mit ethischer Verantwortung. Er beweist täglich, dass ethisches Handeln und wirtschaftlicher Ertrag kein Widerspruch, sondern zwei Seiten derselben Medaille sind. Als Vortragsredner, Berater und Gründer der Ethik Society, einem Zusammenschluss kleiner, mittlerer und großer Betriebe, die sich mit dem Thema Ethik beschäftigen und Best-Practices teilen, hat er sich zum Ziel gesetzt, Unternehmern eine pragmatische Ethik näher zu bringen – ein Handeln, das jeder in seinem Betrieb umsetzen kann und das gleichermaßen den wirtschaftlichen Interessen und der Gesellschaft dient.

Seinen Erfahrungsschatz sammelte Jürgen Linsenmaier in seiner langjährigen Tätigkeit als Geschäftsführer und Vorstand eines Medienhauses. Jürgen Linsenmaier ist ein Mann aus der Praxis für die Praxis. In seinen Vorträgen und Workshops begeistert er die Zuhörer mit seiner authentischen und praxisorientierten Art der Vermittlung gelebten Erfolgswissens – pragmatisch ethisch, reputationsfördernd und umfassend verantwortungsbewusst.

Weitere Informationen unter www.juergen-linsenmaier.de

Kontakt

Jürgen Linsenmaier
Ethik & Reputationsexperte
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Telefon: +49 7151 2740243
Mail: mail@juergen-linsenmaier.de
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Hintergrund:

Michael Reusch ist Versicherungskaufmann, Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), Digitalisierungsprofi sowie Gründer und Geschäftsführer der in Köln ansässigen smartlutions GmbH – ein Unternehmen, das sich auf standardisierte, vor allem aber individuelle IT-Lösungen für die Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie die Dienstleistungsbranche spezialisiert hat. smartlutions entwickelt Kunden-Portale, Intranets und dazu passende Apps. Das Unternehmen beschäftigt sich darüber hinaus intensiv mit der Automatisierung von kaufmännischen Prozessen und bietet mit „IHR ROBOT“ Software-Roboter für vollautomatisierte Abläufe. Michael Reusch möchte als Experte für einen niedrigschwelligen, kostengünstigen und einfachen Einstieg in das komplexe Thema Digitalisierung werben. Sein Unternehmen entwickelt deswegen auch hochgradig individuelle Lösungen nach Maß, die in wenigen Tagen startbereit sind, sich in die bereits bestehende IT-Infrastruktur einbinden lassen und intuitiv bedienbar sind. smartlutions-Lösungen erleichtern Menschen die Verwaltungstätigkeit, werden sie aber niemals vollständig ersetzen können – sie sind damit auch ethisch und nachhaltig im Sinne einer Erleichterung des Arbeitsalltags. Michael Reusch steht für eine menschliche Digitalisierung, die sich auch kleine Unternehmen leisten können und die den Nutzen sowohl für den Kunden als auch für die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. Er ist damit einer der führenden Spezialisten rund um die Themen Automatisierung, Digitalisierung und Robotisierung von kaufmännischen Prozessen und Verwaltungsaufgaben und gilt als Pionier an der Schnittstelle zwischen Finanzwirtschaft und IT. Seine Erfahrungen sammelte er in großen Versicherungskonzernen als Projekt-Manager, Business-Analyst und in mehreren Leitungsfunktionen. Sein Wissen gibt er als Autor, Berater und Referent weiter, er steht aber auch als externe IT-Abteilung zur Verfügung. Sein Fokus abseits der IT-Lösungen: ein effektiverer Vertrieb und eine smartere Arbeitswelt.

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