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Palmöl statt Rodung

Initiativen für nachhaltigen Anbau

Palmöl statt Rodung

Foto: Fotolia / Markus Mainka (No. 6073)

sup.- Im Supermarkt enthält jedes zweite Produkt Palmöl. Das sei schlimm für das Klima und für bedrohte Tierarten, wird kritisiert. Die Kritik gipfelt sogar in Aufrufen, Produkte mit Palmöl zu boykottieren. Der sachliche Fakten-Check zeigt allerdings ein differenzierteres Bild. Palmöl durch andere pflanzliche Öle zu ersetzen, wäre für die Umwelt weitaus schlimmer. Ein Austausch durch Kokos- oder Sojaöl würde erheblich mehr Fläche benötigen, die Treibhausgasemissionen sowie die Gefährdung von Tier- und Pflanzenarten verstärken.

Keine andere Pflanze erzielt auf einem Hektar Land so hohe Erträge wie die Ölpalme. Pro Hektar sind es 3,3 Tonnen. Im Vergleich dazu liefern Raps, Kokos und Sonnenblume nur rund 0,7 Tonnen Öl pro Hektar. Bei Soja ist die Ausbeute noch geringer.

Würde man nur das in Deutschland verwendete Palmöl durch Alternativen austauschen wollen, wären rund 1,4 Mio. Hektar Anbaufläche mehr notwendig. Dabei ist Deutschland lediglich mit einem relativ kleinen Verbrauch am Weltmarkt beteiligt. An dem internationalen Markt von rund 60 Mio. Tonnen Palmöl hat Deutschland nur einen Anteil von 1,8 Mio. Tonnen. Trotz dieses geringen Verbrauchs hat Deutschland einen großen Anteil daran, den Anbau von Palmöl nachhaltiger zu gestalten. Deutsche und europäische Unternehmen sind wichtige Partner bei der zunehmenden Zertifizierung von Palmöl und der Entwicklung von Initiativen, die zum Schutz der Umwelt und zur Entwicklung des Lebensstandards in den Anbauländern maßgeblich beitragen. Dieses Ziel verfolgt die Initiative „Runder Tisch für nachhaltiges Palmöl“ (RSPO), der weltweit rund 3.300 Mitglieder angehören. Die RSPO-Aktivitäten zeigen Wirkung. Über 20 Prozent der weltweiten Palmölproduktion werden inzwischen zertifiziert. Die Verwender von Palmöl in Deutschland, allen voran die Lebensmittelindustrie, setzen im großen Umfang zertifiziertes Palmöl ein. Wer beim Einkauf also Ware bevorzugt, die zertifiziertes Palmöl enthält, unterstützt damit diese Initiativen und fördert in den Anbauländern die ökologische, ökonomische und soziale Entwicklung. Vorurteile und ein Boykott sind in diesem Fall der falsche Weg, um positiven Einfluss zu nehmen.

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ÖDP ruft zu Protest gegen die Rodungspläne von RWE für den Hambacher Wald auf

Die ÖDP NRW unterstützt die Demonstration der Umweltverbände am 6. Oktober 2018

ÖDP ruft zu Protest gegen die Rodungspläne von RWE für den Hambacher Wald auf

Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP), Landesverband NRW

(Münster/Kerpen) – Die Rodung des Hambacher Forstes stellt die Zerstörung eines unwiederbringlichen, europaweit einmaligen Mischwaldes dar. Dies geschieht aus dem einzigen Grund, die Nutzung eines extrem klima- und gesundheitsschädlichen Rohstoffes aufrecht zu erhalten. Weder die weitere Braunkohleverstromung noch die mit der Rodung einhergehende Naturzerstörung sind verantwortbar.

Daher fordert die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen:

– Sofortiger Stopp der Rodungen im Hambacher Forst

– Unverzüglicher Ausstieg aus der Braunkohleverstromung

Die ÖDP NRW unterstützt daher die Demonstration von Umweltverbänden am 6. Oktober 2018 am Hambacher Wald. Sie wird mit einer Delegation an dieser Demonstration teilnehmen.

Die Demonstration am 6. Oktober stehen für friedlichen und gewaltfreien Protest. Gewaltanwendung im Hambacher Wald – egal von welcher Seite – verurteilt die ÖDP NRW scharf.

Der Rodung im Hambacher Forst fallen weit mehr als 8.000 über 150 Jahre alte Bäume zum Opfer. Dieses Waldgebiet, das unter die Kriterien der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie fällt, würde endgültig vernichtet. Deutschland ist das Land mit dem höchsten CO2-Ausstoß durch die Braunkohleverstromung weltweit. Die Braunkohleverstromung stellt gleichzeitig einen erheblichen Feinstaubemittenten dar. Dieser Feinstaub bleibt nicht in den Kohlerevieren, sondern wird durch den Wind verfrachtet, fängt sich im bebauten Gebiet und verschärft damit die Feinstaubbelastung in unseren Städten.
Damit stellt die Braunkohleverstromung neben der massiven Klimaschädigung ein erhebliches Gesundheitsrisiko für die Menschen im näheren und weiteren Umfeld der Braunkohlekraftwerke dar.

Die Braunkohle ist für der Klimakiller Nummer 1 in Deutschland. Braunkohlekraftwerken ist etwa die Hälfte des durch die Stromerzeugung in Deutschland bedingten Kohlendioxid-Ausstoßes zuzurechnen, während der Anteil von Braunkohle an der Stromerzeugung nur etwa ein Viertel beträgt (Werte gelten für 2011). Damit ergibt sich für Braunkohle ein ca. 3-mal so hoher CO2-Ausstoß je erzeugte kWh wie für den Durchschnitt der übrigen zur Stromerzeugung eingesetzten Energieträger.

Die Demonstration startet am Samstag, den 6. Oktober 2018 um 12 Uhr am S-Bahnhof Buir in Kerpen bei Köln!

Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) wurde 1982 als Bundespartei gegründet. Die ÖDP hat derzeit bundesweit ca. 6400 Mitglieder und über 470 Mandatsträger auf der Gemeinde-, Stadt- und Kreisebene, ist in Bezirkstagen vertreten, stellt Bürgermeis-ter und stellv. Landräte und ist seit 2014 auch im Europäischen Parlament vertreten. Damit zählt die ÖDP zu den zwölf größten Parteien Deutschlands.

Wer wir sind …
In der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) arbeiten Menschen, die gemeinwohlorientiert denken und handeln. Der obers-te Grundsatz unseres politischen Handelns ist, dass wir nicht nur an uns selbst denken, sondern auch solidarisch an alle Men-schen auf unserer Erde und an die zukünftigen Generationen. Wir entwickeln zukunftsfähige Lösungen für Mensch, Tier und Umwelt mit dem Ziel einer lebenswerten, gerechten und friedvollen Gesellschaft. Der Grundsatz „Mensch vor Profit“ steht im Mittelpunkt unserer Politik. Wir lösen die Umwelt- und die Armutsfrage gemeinsam, indem wir ökonomische, ökologische und soziale Zusammenhänge ehrlich und weitsichtig betrachten.

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Energie/Natur/Umwelt

Die Green Value SCE Genossenschaft über „Massaker“ im Regenwald

Regenwaldrodung führt unweigerlich zum Aussterben der Gorillas

„Es kann später niemand behaupten, er habe es nicht gewusst. Denn längst ist klar, dass das Abholzen der Regenwälder im direkten Zusammenhang mit dem Aussterben der Menschenaffen steht“, erklären die Experten der Energiegenossenschaft Green Value SCE. Hierauf wies auch unlängst ein bestürzender Beitrag von Jochen Graebert und Holger Vogt vom NDR hin. Er zeigte den nahezu absurden Überlebenskampf der Gorillas in Kamerun. „Es deutet viel daraufhin, dass unsere Enkel Gorillas nur noch aus den Zoos kennen werden. Diese Entwicklung kann doch so nicht hingenommen werden“, so die Fachleute der Green Value SCE-Genossenschaft.

Dem Raubbau im Weg

„Wir wissen heute, dass ein nicht unerheblicher Teil des Raubbaus an den Regenwäldern illegal erfolgt. Doch selbst da, wo er staatlich sanktioniert ist, hat er fatale Folgen“, erklären die Verantwortlichen der Green Value SCE-Genossenschaft. Die Vorgehensweise ist immer die gleiche: Riesige Baufahrzeuge fressen sich ihren Weg in den Wald. Sie schlagen sprichwörtlich alles, was sich ihnen in den Weg stellt. Die Hölzer landen dabei als Edelhölzer in der Möbelverarbeitung, in Sperrholzplatten, selbst in Grillkohle. In Südamerika dient die Rodung zumeist vorrangig der Schaffung von Weideflächen für Rinder (wir berichteten darüber unter https://green-value-genossenschaft-sce.blogspot.de/2018/01/weitere-vernichtung-des-regenwalds-und.html). Sind die Bäume erst einmal gefällt, folgen die Straßen für den Abtransport der Bäume. „Da dies oft unter dem Deckmäntelchen der Förderung der Infrastruktur erfolgt, gibt es hierfür nicht selten Förderungen der Europäischen Union. Im Ergebnis sorgen also europäische und deutsche Steuergelder für eine Vernichtung des Regenwalds und letztendlich für die Ausrottung der Gorillas“, so die Fachleute der Green Value SCE.

Die Jagd ist eröffnet

So berichten Jochen Graebert und Holger Vogt beispielsweise über massenhaftes Abschlachten von Gorillas in Kamerun. Schonfristen, wie bei der deutschen Jagd üblich, gibt es nicht. Die Jagd ist ohnehin illegal, wird aber nicht weiter verfolgt. Nicht selten werden Gorillaweibchen mit ihren Jungen im Schlaf einfach erschossen. Der World Wide Fund For Nature (WWF) als eine der größten und erfahrensten Naturschutzorganisationen der Welt, hat Zahlen hierzu: Danach werden jedes Jahr über 6000 Gorillas erlegt – sie landen nicht selten auf den Tellern selbsternannter Gourmets. Alleine in den letzten 35 Jahren sank die Population der Westlichen Flachlandgorillas um fast zwei Drittel. „Wenn wir ihnen nicht den Lebensraum lassen und die beispielsweise die EU Förderungen nicht von massiven Vorgaben und Sanktionierungen abhängig machen, werden wir uns wohl daran gewöhnen müssen, die letzten frei lebenden Gorillas zu erleben“, fassen die Experten der Green Value SCE zusammen.

Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.

Green Value SCE

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Pressesprecher: Rebekka Hauer

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Internationaler Tag der Tropenwälder 2017: Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr warnt vor den Folgen der Rodung

Internationaler Tag der Tropenwälder 2017: Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr warnt vor den Folgen der Rodung

Gerfried Bohlen von der EGRR warnt vor den Folgen der Zerstörung der Tropenwälder. (Bildquelle: EGRR)

Jedes Jahr werden weltweit etwa 60.000 Quadratkilometer des tropischen Regenwaldes vernichtet. Das entspricht 35 Fußballfeldern, die alle zwei Minuten gerodet werden. In zwei Wochen – am 14. September – ist internationaler Tag der Tropenwälder. Dieser wurde 1989 durch die Umweltorganisation WWF initiiert und soll auf die Rodung der Regenwälder aufmerksam machen. Anlässlich dieses Ereignisses macht die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR), auf die Folgen des Raubbaus aufmerksam: „In den vergangenen 30 Jahren wurde über die Hälfte des tropischen Regenwaldes vernichtet. Dadurch sterben nicht nur tausende Tier- und Pflanzenarten aus, sondern es entstehen auch katastrophale Folgen für die Umwelt und uns Menschen“, erklärt Vorstandsvorsitzender Gefried Bohlen.

„In der Verantwortung für die Rodung tropischer Regenwälder stehen nicht die Menschen die um und vom Regenwald leben, sondern staatliche und private Firmen, die aus der Rodung Profit schlagen sowie auch wir selbst“, so Bohlen. In der Folge werden Brandrodungen durchgeführt, um Äcker für die Landwirtschaft und Rinderweiden zu schaffen oder Wälder für Tropenholzmöbel oder Papier abgeholzt. Ebenso muss der Regenwald immer mehr Plantagen zur Gewinnung von Agrartreibstoffen weichen.

Die Folgen dieses Raubbaus sind verheerend. Statt einer Umwandlung des Kohlenstoffdioxids in Sauerstoff, führt die Abholzung jährlich zu zusätzlichen 8,8 Milliarden Tonnen CO2, die in die Atmosphäre entweichen. Dadurch trägt die Rodung der Tropenwälder maßgeblich zur globalen Erwärmung bei. „Auch der Wasserkreislauf wird durch das Roden zerstört. Ohne unsere Einwirkung wäre er nahezu perfekt. Jedoch können sich die Wüsten nun weltweit weiter ausbreiten“, sagt Gerfried Bohlen. Das Wasser sickert durch die Rodung ungehindert in den Boden und zerstört so die wertvolle Nährstoffschicht. Dadurch wird der Boden unfruchtbar und eine Erneuerung der Tropenwälder nahezu unmöglich. Um diese weitreichenden Folgen zu mindern, sei es notwendig, das eigene Konsumverhalten zu verändern; „Jeder einzelne müsste beim Einkauf die Herkunft der Produkte hinterfragen“, erklärt Bohlen.

Übrigens: Nicht nur unser Klima und die Tier- und Pflanzenwelt müssen unter der Zerstörung der Tropenwälder leiden. Auch die indigenen Völker werden ihrer Heimat beraubt. Der EGRR-Experte erklärt: „Viele dieser Menschen werden heutzutage an ihrer autonomen Lebensweise gehindert. Deshalb ist es umso wichtiger den Raubbau zu stoppen und die Energiewende voranzutreiben.“

Der Tag der Tropenwälder wurde im Jahr 1989 durch die Umweltorganisation WWF initiiert und findet jährlich am 14. September statt. Das Datum geht auf den Geburtstag des Amazonas-Forschers Alexander von Humboldt zurück. Mit diesem Tag soll auf die Folgen der Rodung des tropischen Regenwaldes aufmerksam gemacht werden.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Rodungsanleitung veranschaulicht Wurzelrodung

Mit der Wurzelratte der Wurotec GmbH & Co. KG lassen sich Wurzeln effektiver und mit weniger Aufwand als mit der Wurzelfräse entfernen. Beim Kauf eines solchen Baggeranbaugeräts wird nun auch eine Rodungsanleitung mitgeliefert.

Rodungsanleitung veranschaulicht Wurzelrodung

Die Abbildungen veranschaulichen, wie die Wurzelratte mithilfe der Löffelhydraulik funktioniert

Um Wurzeln schnell und einfach zu entfernen, hat die Firma Wurotec ein Baggeranbaugerät entwickelt, das im Gegensatz zum Vorgehen mit der Wurzelfräse Komplettrodungen ermöglicht, also die Entfernung von Wurzelstubben samt allen Grob- und Starkwurzeln. Weniger aufwendig, da keine Schutzzäune nötig sind, effektiv in der Materialtrennung, da nur Holzstücke übrig bleiben, weniger kostenintensiv durch den Wegfall von Wartungsarbeiten, liefert die Wurzelratte viele gute Gründe, sich für diese Methode zu entscheiden.

Eine Rodungsanleitung gibt es gratis dazu
Zusätzlich zum Gerät gibt es nun eine Anleitung für das Baggerführerhaus, die auf robustem Papier gedruckt ist. Im Unterschied zu anderen Baggeranbaugeräten arbeitet die Wurzelratte in erster Linie mit der Löffelhydraulik. Anhand detaillierter Zeichnungen kann der Baggerfahrer jeden einzelnen Schritt der Rodung nachvollziehen und sich bei seiner Arbeit an der Gebrauchsanweisung orientieren. In acht Abbildungen erklärt sie den richtigen Umgang mit der Wurzelratte und geht dabei auf häufige Fehler sowie unterschiedliche Rodungssituationen ein.
Nach der Einweisung des Baggerfahrers und mit der Anleitung im Führerhaus steht der einfachen und zügigen Durchführung von Rodungsarbeiten mithilfe der Wurzelratte nichts mehr im Weg.

Wurotec gehört dem Erfinder der Wurzelratte®, eines Rodungsmessers, das die unkomplizierte Komplettrodung von Wurzelstöcken mit geringem Aufwand ermöglicht. Die tägliche Begegnung mit ungenügenden Rodungsergebnissen, gepaart mit langjähriger Erfahrung und technischem Know-how, brachte Hartmut Neidlein, Geschäftsführer bei Wurotec und Baumsachverständiger, dazu, die Wurzelstockrodung völlig neu zu überdenken. Resultat ist die Wurzelratte®. Form, verwendetes Material und Verbindungstechnik machen aus diesem patentierten Gerät eine arbeitssichere Investition. Die Wurzelratte® ist bei ausgewählten Baumaschinen-Fachhändlern erhältlich. Dort kann auch der Rodungsratgeber bezogen werden, in dem Hartmut Neidlein alles zum Thema Wurzelstockrodung sachorientiert und allgemein verständlich zusammengefasst hat.

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Wurotec-Fachhändler-Netz komplett

Wurzelratte überall erhältlich – alle Regionen in Deutschland sind abgedeckt

Weinstadt, 30. März 2011. Seit Anfang dieses Jahres ist die Wurzelratte bei ausgewählten Baumaschinen-Fachhändlern erhältlich. Das Rodungsmesser, mit dem fachlich korrekte Komplettrodungen wirtschaftlich, einfach und schnell durchgeführt werden können, ist ein Baggeranbaugerät, bei dem der Baggerfahrer während der Anwendung einige wichtige Regeln berücksichtigen muss. Darum wurden sämtliche Händler vom Hersteller, der Wurotec GmbH & Co. KG, detailliert in die Funktionsweise und Bedienung eingewiesen, um ihrerseits die Anwender gezielt unterstützen zu können.

Da großer Wert auf die kompetente und individuelle Unterstützung der Anwender gelegt wird, arbeitet Wurotec mit Fachhändlern zusammen, die sich als Partner ihrer Kunden verstehen und denen eine nachhaltige Zusammenarbeit mit ihren Kunden wichtig ist. Es handelt sich meist um Mittelständler. „Wir haben einen guten Draht zu unseren Fachhändlern“, erklärt Hartmut Neidlein, Geschäftsführer von Wurotec und Erfinder der Wurzelratte. „Diese Verbindlichkeit in der Geschäftsbeziehung zwischen Hersteller und Händler ist für uns selbstverständlich und soll sich zwischen Händler und Anwender fortsetzen.“ Mit der Roadshow zur Wurzelratte, die zwischenzeitlich in nahezu jeder Region Deutschlands stattgefunden hat, ist das Team von Wurotec zur Unterstützung der Fachhändler vor Ort.

Mehr als ein einfaches Stück Eisen
Bei der Roadshow und im täglichen Umgang mit der Wurzelratte wird klar, welches Know-how in dieser Entwicklung steckt. Der erste Eindruck, dass das Rodungsmesser einfach von jedem Schlosser nachgebaut werden kann, täuscht gewaltig. Felix Müller, Geschäftsführer des Gartenbaubetriebes Felix Müller GmbH & Co. KG aus Meschede, fasst seine Erfahrung so zusammen: „Als wir die Wurzelratte gesehen haben, war klar, dass so ein Gerät herkommt, denn etwas Vergleichbares gab es bisher nicht. Auf den ersten Blick denkt man, es ist halt ein Stück Stahl, das stimmt aber nicht. Die Wurzelratte ist durchdacht konstruiert, belastungsfähig – und einfach gut gemacht.“ In seinem Unternehmen ist das Gerät nun seit über einem Jahr erfolgreich im Einsatz.

Roadshow-Teilnehmer können sich selbst davon überzeugen, dass eine fachgerechte Komplettrodung von Wurzelstöcken nur durch die L-Hakenform der Wurzelratte möglich ist. „Wie sonst sollen Reste von Wurzelstöcken und Seitenwurzeln gefunden und herausgehebelt werden?“, so Neidlein und weiter: „Bei der täglichen Arbeit auf der Baustelle kann mit diesem Gerät die fachliche Pflicht der Komplettrodung ohne größeren Zusatzaufwand erfüllt werden.“

Arbeitssicheres Werkzeug
Die Wurzelratte ist ein auf Arbeitssicherheit geprüftes Anbaugerät. Es trägt eine CE-Kennzeichnung, die belegt, dass es mit den gültigen EU-Sicherheits-vorschriften konform geht. Zudem wird die Produktion der Wurzelratte regelmäßig von einer schweißtechnischen Lehr- und Versuchsanstalt auf die Einhaltung relevanter Parameter überwacht. Wurotec warnt ausdrücklich vor dem Einsatz von Nachbauten: „Die Wurzelratte bietet Sicherheit, da sie für den jahrelangen Baustelleneinsatz konzipiert ist. Bei Nachbauten besteht die Gefahr, dass sich Metallteile lösen und geschossartig weggeschleudert werden“, erläutert Hartmut Neidlein. Bei keinem anderen Anbauwerkzeug treten auf einer so geringen Verbindungsfläche so hohe Querbelastungen auf. Im Gegensatz zu einem Reißzahn oder Löffel besitzt die Wurzelratte keinen Körper und keine meterlangen Schweißnähte, welche die auftretenden Kräfte verteilen und kompensieren können. Auch nach jahrelangem Einsatz dürfen diese Extrembelastungen nicht zum plötzlichen Versagen führen. Deshalb wird die Wurzelratte zusätzlich zum Verschweißen mit einer besonderen Verbindungstechnik gefertigt, die ein Ausreißen der Messerplatten bei der Wurzelrodung unmöglich macht.

Im Rodungsratgeber von Wurotec ist – neben einer ausführlichen Information zur Wurzelstockrodung – beschrieben, worauf es bei der Arbeit mit der patentierten Wurzelratte ankommt. Eine Übersicht der Baumaschinen-Fachhändler, bei denen die Wurzelratte samt Broschüre erhältlich ist, steht auf Verfügung.

Wurotec gehört dem Erfinder der Wurzelratte®, eines Rodungsmessers, das die unkomplizierte Komplettrodung von Wurzelstöcken mit geringem Aufwand ermöglicht. Die tägliche Begegnung mit ungenügenden Rodungsergebnissen, gepaart mit langjähriger Erfahrung und technischem Know-how, brachte Hartmut Neidlein, Geschäftsführer bei Wurotec und Baumsachverständiger, dazu, die Wurzelstockrodung völlig neu zu überdenken. Resultat ist die Wurzelratte®. Form, verwendetes Material und Verbindungstechnik machen aus diesem patentierten Gerät eine arbeitssichere Investition. Die Wurzelratte® ist bei ausgewählten Baumaschinen-Fachhändlern erhältlich. Dort kann auch der Rodungsratgeber bezogen werden, in dem Hartmut Neidlein alles zum Thema Wurzelstockrodung sachorientiert und allgemein verständlich zusammengefasst hat.
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Baggerstillstandzeiten verkürzen mit der Wurzelratte

Betriebskosten senken: Wurzelstockrodung als neue Aufgabe für Bagger

Weinstadt, 3. Februar 2011. Mit dem Baggeranbaugerät Wurzelratte können Tiefbauer und alle anderen Baggerbesitzer die fachgerechte Wurzelstockrodung als zusätzliche Dienstleistung anbieten. Gerade in den für Tiefbauer eher auftragsschwachen Wintermonaten werden Baumfäll- und -rodungsarbeiten durchgeführt. Durch dieses neue Aufgabengebiet kann die Auslastung des Baggers erhöht und Betriebskosten können gesenkt werden. Einzige Voraussetzung ist ein geübter Baggerfahrer.

Aufgaben für stillstehende Bagger gibt es genug: „In Deutschland werden jährlich etwa 3 Millionen Bäume* gefällt und fachlich gerodet“, schätzt Hartmut Neidlein, Geschäftsführer der Wurotec GmbH & Co. KG, Baumsachverständiger und Erfinder der Wurzelratte. „Die Rodungsaufträge werden häufig an Fräsdienste vergeben, die mit der Stubbenfräse allerdings nur Teilrodungen durchführen können.“ Bei einer nach den einschlägigen DIN-Richtlinien fachgerecht durchgeführten Wurzelstockrodung als Komplettrodung müssen aber auch die Grob- und Starkwurzeln entfernt werden, die sich im Boden außerhalb des Arbeitsbereichs der Fräse befinden. „Ein Bagger mit Wurzelratte kann also den Fräsdienst nicht nur ersetzen, sondern eine fachlich bessere Leistung anbieten“, so Neidlein weiter.

Keine Frage der Größe, sondern der Technik
Die Wurzelratte gibt es in sechs Größen zum Anbau an Bagger von 1 bis 40 Tonnen. Frank Fastnacht von Fastnacht Baumaschinen, einem Dienstleister im Bereich Galabau aus Melle im Landkreis Osnabrück, hat die kleinste Wurzelratte an seinem 1,7-t-Bagger im Einsatz. Damit hat er schon Baumstümpfe bis zu 30 cm Durchmesser gerodet: „Es ist eine Sache der Technik, da mit der Löffelhydraulik gearbeitet werden muss“, erklärt Fastnacht. „Etwa drei Baumstümpfe sollte man einmal in aller Ruhe roden, ohne Zeitdruck und ohne dabei auf die Uhr zu schauen. Danach weiß man, wie das Gerät zu bedienen ist, und man kann zügig loslegen.“ Die Komplettrodung als Dienstleistung wird bei ihm vor allem von Garten- und Landschaftsbauern beauftragt, die wissen, dass Wurzelreste im Boden zu ausgedehntem Pilzbefall des Baumstandorts führen können.

Flexibel im Einsatz: die Wurzelratte am Mobilbagger
Ab einem Baggergewicht von ca. 3,5 Tonnen können nahezu alle großen Baumdurchmesser wirtschaftlich gerodet werden. Mobilbagger eignen sich sehr gut zum Einsatz mit der Wurzelratte, denn sie sind flexibel, wenn Rodungen in städtischen Lagen durchgeführt werden müssen. Mit der Wurzelratte ist an solchen Straßenbaustellen meist auch kein Schutzvorhang nötig, weil bei diesem Gerät im Gegensatz zur Fräse kein Material weggeschleudert wird. „Außerdem können Wurzeln, die sich unter einer asphaltierten Fläche befinden, mit der Wurzelratte einfach abgetrennt werden, es entsteht kein Schaden am Belag“, erklärt Hartmut Neidlein. Dennoch: So einfach die Wurzelratte aussieht, so hoch ist der Anspruch an das Gerät. Die Form, die verwendeten Materialien wie auch die Verbindungstechnik, die bei der Wurzelratte eingesetzt werden, machen aus diesem patentierten und von Spezialisten gefertigten Gerät eine lohnende und arbeitssichere Investition, mit der ein Baggerbesitzer über viele Jahre hinweg Erträge erzielen kann. In der Regel rechnet sich die Investition in eine Wurzelratte schon nach 7 bis 10 durchgeführten Komplettrodungen.

Im Rodungsratgeber von Wurotec wird genau beschrieben, worauf es bei der Arbeit mit der Wurzelratte ankommt und was zu beachten ist, wenn das Gerät ganz einfach mit dem Winkelschleifer nachgeschärft wird. Eine Übersicht der Baumaschinen-Fachhändler, die die Broschüre vorrätig haben, ist auf www.wurzelratte.de zu finden.

(*Diese eher konservative Schätzung basiert auf der Annahme, dass in den etwa 14.000 Kommunen in Deutschland durchschnittlich ca. 110 Bäume pro Jahr gefällt und gerodet werden. Diese 1,5 Mio. verdoppeln sich nochmals, wenn Fällungen in privaten Anlagen und Gärten hinzugerechnet werden.)
Wurotec gehört dem Erfinder der Wurzelratte®, eines Rodungsmessers, das die unkomplizierte Komplettrodung von Wurzelstöcken mit geringem Aufwand ermöglicht. Die tägliche Begegnung mit ungenügenden Rodungsergebnissen, gepaart mit langjähriger Erfahrung und technischem Know-how, brachte Hartmut Neidlein, Geschäftsführer bei Wurotec und Baumsachverständiger, dazu, die Wurzelstockrodung völlig neu zu überdenken. Resultat ist die Wurzelratte®. Form, verwendetes Material und Verbindungstechnik machen aus diesem patentierten Gerät eine arbeitssichere Investition. Die Wurzelratte® ist bei ausgewählten Baumaschinen-Fachhändlern erhältlich. Dort kann auch der Rodungsratgeber bezogen werden, in dem Hartmut Neidlein alles zum Thema Wurzelstockrodung sachorientiert und allgemein verständlich zusammengefasst hat.
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Brasilien will Regenwald zur Zerstoerung frei geben Gesetzesnovelle soll Waldbesitzern die Ausweitung ihrer Agrarflaechen erlauben

(BSOZD.com-NEWS) Hamburg/ Curitiba. Greenpeace warnt vor einer Gesetzesaenderung in Brasilien, die zu einer massiven Ausweitung des Urwald-Einschlages fuehren wuerde. Nach Schaetzungen der Umweltorganisation bedroht die Gesetzesnovelle ueber 30 Millionen Hektar des Amazonas-Waldes, eine Flaeche fast so gross wie Deutschland. read more »