Tag Archives: Rohstoff

Pressemitteilungen

Stammzellforschung zum Schutz von Neugeborenen

Behandlungsoptionen bei frühkindlichen Hirnschäden

Stammzellforschung zum Schutz von Neugeborenen

Foto: Fotolia / Matthias Buehner (No. 6060)

sup.- Das Leben beginnt mitunter riskant: Unmittelbar vor, während und kurz nach der Entbindung können Komplikationen die Gesundheit des Kindes gefährden. Die so genannte perinatale Neuroprotektion, also der Schutz der Nervenzellen vor Schädigungen rund um die Geburt, ist deshalb ein wichtiges Thema in der medizinischen Forschung. Im Zentrum aktueller Studien steht vielfach der therapeutische Einsatz von Stammzellen, mit denen sich geschädigte Nervenzellen regenerieren lassen. Diese Stammzellen spielen beispielsweise bei der Behandlung frühkindlicher Hirnschäden eine immer größere Rolle. Forschungsergebnisse von Wissenschaftlern des Inselspitals Bern haben jetzt gezeigt, dass vor allem Nabelschnur-Stammzellen in diesem Zusammenhang gut nutzbar sind. In den präklinischen Studien wurden mesenchymale Stammzellen aus Nabelschnurgewebe verwendet, die sich zu ganz verschiedenen Gewebearten ausdifferenzieren können. Auch wenn die Wirkmechanismen dieser Prozesse bei der Neuroprotektion und Neuroregeneration noch längst nicht voll entschlüsselt sind, erwartet Studienleiter Prof. Daniel Surbek von dem Forschungsansatz künftige Fortschritte bei den perinatalen Behandlungsoptionen.

Die besondere Eignung der mesenchymalen Stammzellen aus Nabelschnurgewebe ergibt sich aus den vitalen und unbelasteten Eigenschaften dieser jungen Zellen. Ihre Wandlungsfähigkeit macht sie zu einem wertvollen Rohstoff für die regenerative Medizin. Sicher eingelagert, können diese Stammzellen auch noch nach Jahren dank ihres großen Spezialisierungspotenzials im Krankheitsfall für den Spender bzw. bei übereinstimmenden Gewebemerkmalen auch für andere Patienten eine Behandlung ermöglichen. Eine wachsende Zahl werdender Eltern entschließt sich deshalb bereits vor der Geburt ihres Kindes zu einer dauerhaften Einlagerung sowohl von Nabelschnurblut als auch von Nabelschnurgewebe. Es gibt mit der Stammzellbank Vita 34 in Deutschland bislang nur einen Anbieter, bei dem diese Gesundheitsvorsorge im Doppelpack möglich ist ( www.vita34.de). Die Stammzellen werden direkt nach der Geburt fachgerecht gesichert und anschließend kryokonserviert, also in Kühltanks bei Temperaturen um minus 180 Grad Celsius am Leben gehalten. Am Inselspital Bern, dem Standort der erwähnten Forschungen, ist die Anlage von Stammzelldepots übrigens Standard: Dort wurde nach Angaben von Prof. Surbek eigens eine Studienhebamme eingestellt, damit die wertvollen Stammzellen aus Nabelschnurblut- und -gewebe nicht entsorgt, sondern konserviert werden.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Pressemitteilungen

Aktien in Öl und Öl Service sind erste Wahl

RPC Inc. findet den Boden – eine Analyse von Crowd Mining®

Aktien in Öl und Öl Service sind erste Wahl

Der Ölpreis steigt und steigt. Innerhalb nur eines Jahres ist der Preis für WTI von 42 $ auf über 70 $ pro Fass gestiegen. Immerhin eine Steigerung von mehr als 60%, für das am meisten gehandelte Öl der Welt, aus der nordamerikanischen Region.
Die weltweite Industrie ist zunehmend besorgt über die Ölpreise, da sich damit Energie im Allgemeinen verteuert.

Etwas anders tickt die Industrie der Ölausrüster, also Gesellschaften die Produkte oder Dienstleistung für die Erschließung, Erkundung oder Förderung von Öl bereitstellen. Es liegt in der Natur der Branche in guten Zeiten, also hohen Öl-Preisen, sehr viel zu investieren, hingegen werden in schlechten Zeiten die Investition auf ein Minimum reduziert. Ölausrüster, oder besser sollte man das englische Wort oil services benützen, bieten damit einen attraktiven Gewinnhebel auf die Entwicklung des Ölpreises.

Auf der Internetseite www.crowd-mining.com finden Sie eine Einschätzung, wie sich der Bereich entwickeln könnte – exemplarisch an der ausführlichen technischen Analyse der Aktie von RPC Inc.

Disclaimer
Unsere Pressenotiz stellt weder ein Angebot noch eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Es gelten ausschließlich unsere AGBs, die unter www.crowd-mining.com veröffentlicht werden.

Crowd Mining® ist eine Initiative von technischen Analysten, die in regelmäßigen Abständen die Rohstoffmärkte analysieren. Eingesetzt werden dabei ausschließlich Instrumente der Charttechnik , um ca. 40-80 Analysen pro Jahr zu erstellen. Für Crowd Mining®Idea sind Rohstoffe relevant, die an geregelten Märkten, aber auch an Spotmärkten gehandelt werden. Die Investition erfolgt in der Regel in Aktien zu den jeweiligen Rohstoffen.

Kontakt
Crowd Mining
Werner Weiß
Maximilianstr. 13 13
80539 München
+498928890120
info@crowd-mining.com
http://www.crowd-mining.com

Pressemitteilungen

Doppelboden beflügelt Carrizo Oil

Chartanalyse von Crowd Mining® zum texanischen Ölproduzenten

Doppelboden beflügelt Carrizo Oil

Erst Anfang März hat Carizzo Oil & Gas Inc. ein neues Tief bei 14 $ beschrieben. Doch wie im September letzten Jahres hat Carrizo auch hier einen Boden gefunden. In unserem Newsletter vom 16. Mai haben wir ausführlich analysiert, wie sich dieser Doppelboden im Kontext darstellt und wie Anleger davon profitieren können.

Carizzo Oil & Gas mit Sitz in Houston, Texas, ist ein Öl- und Gasförderer mit Ölfeldern im Eagle Ford Shale und im Delaware Basin. Im Geschäftsjahr 2017 betrug der Umsatz 746 Mio. $, der Gewinn lag bei 87 Mio. $ und der operative cash flow bei 423 Mio. $.

Auf der Internetseite www.crowd-mining.com finden Sie eine ausführliche technische Analyse und unsere Einschätzung, wie sich die Situation aktuell darstellt.

Registrierte Besucher erhalten unsere Analysen zeitnah am Tag der Erstellung. Der Newsletter ist kostenlos, eine Anmeldung ist möglich auf unserer website oder unter https://crowd-mining.us18.list-manage.com/subscribe?u=4cd83fe42f7d38df4e971f83f&id=92601127e7

Disclaimer
Unsere Pressenotiz stellt weder ein Angebot noch eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Es gelten ausschließlich unsere AGBs, die unter https://www.crowd-mining.com/agb/ veröffentlicht werden.

Crowd Mining® ist eine Initiative von technischen Analysten, die in regelmäßigen Abständen die Rohstoffmärkte analysieren. Sie setzen dabei ausschließlich Instrumente der Charttechnik ein, um etwa fünfzig Analysen pro Jahr zu erstellen. Für Crowd Mining®Idea sind Rohstoffe relevant, die an geregelten Märkten, aber auch an Spotmärkten gehandelt werden. Die Investition erfolgt in der Regel in Aktien zu den jeweiligen Rohstoffen.

Firmenkontakt
Crowd Mining®
Werner Weiß
Maximilianstr. 13
80539 München
089-28890-120
info@crowd-mining.com
http://www.crowd-mining.com

Pressekontakt
Crowd Mining
Werner Weiß
Maximilianstr. 13
80539 München
089-28890-120
info@crowd-mining.com
http://www.crowd-mining.com

Pressemitteilungen

Die falsche Palmöl-Diskussion:

Biosprit oder Schokolade?

sup.- Ökologische Verantwortung ist richtig und gut. Sowohl in der Praxis als auch in der Diskussion läuft sie jedoch oft in eine falsche Richtung. Ein prominentes Beispiel: Palmöl in der Schokolade, das dem Produkt eine besondere Konsistenz gibt, steht in der Kritik. Zahlreiche Verbraucher glauben, aus ökologischer Verantwortung, konkret zum Schutz der Regenwälder, auf solche Produkte verzichten zu sollen. In den Supermarkt sind sie allerdings mit dem Auto gefahren, in dem Palmöl als Biokraftstoff verbrannt wird. Ein eindrucksvoller Widerspruch.

Derzeit werden rund 46 Prozent des von der EU eingeführten Palmöls zur Herstellung von Biodiesel genutzt. Im Tank des Autos glauben viele Menschen mit Biosprit etwas Gutes zu tun. Hier ist es „Bio“. So werden dann auch hydrierter Sprit aus Raps, Soja und Sonnenblumen sowie Ethanol aus Mais, Weizen oder Zuckerrüben in den Zylindern verbrannt. In den Nahrungsmitteln, für die solche Pflanzen eigentlich vorgesehen sind, gelten die Öle daraus dann allerdings nicht mehr als „Bio“, sondern als Problem.

Tatsache ist dagegen, dass die Nahrungsmittelwirtschaft bei der Umsetzung ökologischer Verantwortung beispielhaft ist. Im Jahr 2004 ist auf Initiative des WWF der „Runde Tisch für nachhaltiges Palmöl“ (RSPO) gegründet worden. Hier wurden Standards und Prinzipien festgelegt, um eine sozialere und umweltverträglichere Palmöl-Produktion zu fördern. Rund ein Fünftel des weltweit hergestellten Palmöls ist mittlerweile über den RSPO zertifiziert. Deutschland ist mit einem Anteil von über 70 Prozent bei der Verwendung von zertifiziertem Palmöl im Vergleich zu anderen europäischen Ländern vorbildlich. Seit 2009 untersucht der WWF im zweijährigen Rhythmus die Nutzung des zertifizierten Rohstoffes. 44 Prozent der befragten Unternehmen in Deutschland setzen vollständig oder teilweise zertifiziertes Palmöl ein. 88 Unternehmen von ihnen verwenden sogar zu hundert Prozent zertifizierte Ware. Verbraucher können den deutschen Palmöl-Check unter www.wwf.de einsehen. Hier sind die rein deutschen Unternehmen erfasst. Bei den internationalen Herstellern, die nachhaltiges Palmöl verwenden, sind Unternehmen wie Danone, Ferrero oder Kellogg“s in der beispielhaften Spitzengruppe. Auch hier lassen sich die Daten unter wwf.panda.org einsehen.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Pressemitteilungen

Tourmaline Oil Corp. mit Ausbruch

Crowd Mining® erstellt eine technische Analyse des kanadischen Öl- und Gasproduzenten

Tourmaline Oil Corp. mit Ausbruch

Spannende Nachrichten für Freunde von Rohstoffaktien, die in Energiewerte investieren. Seit Mitte 2017 steigt der Ölpreis kontinuierlich und zwischenzeitlich liegt ein WTI-Fass bei etwa 65 $. Während Hausbesitzer sich über die enorm gestiegenen Heizölpreise ärgern, können Investoren mit ausgesuchten Öl- und Gasproduzenten positive Kursbewegungen sehen.

Crowd Mining® hat Anfang Juni einen interessanten kanadischen Öl- und Gasproduzenten analysiert und sieht eine spannende Ausgangslage bei Tourmaline Oil Corp.

In den letzten beiden Wochen wurde ein mittelfristiger Abwärtstrend verlassen und der Ausbruch sollte steigende Kurs bringen. Die ausführliche Analyse befindet sich auf https://www.crowd-mining.com/idea/

Nach Registrierung ist die Chartanalyse kostenlos einsehbar.

Crowd Mining® ist eine Initiative von technischen Analysten, die in regelmäßigen Abständen die Rohstoffmärkte analysieren. Sie setzen dabei ausschließlich Instrumente der Charttechnik ein, um etwa fünfzig Analysen pro Jahr zu erstellen. Für Crowd Mining®Idea sind Rohstoffe relevant, die an geregelten Märkten, aber auch an Spotmärkten gehandelt werden. Die Investition erfolgt in der Regel in Aktien zu den jeweiligen Rohstoffen.

Firmenkontakt
Crowd Mining®
Werner Weiß
Maximilianstr. 13
80539 München
089-28890-120
info@crowd-mining.com
http://www.crowd-mining.com

Pressekontakt
Crowd Mining
Werner Weiß
Maximilianstr. 13
80539 München
089-28890-120
info@crowd-mining.com
http://www.crowd-mining.com

Pressemitteilungen

EMGS: Die Geschichte der Währung – das schwerste Geld

Weltwährungssysteme, Entstehung und Geschichte vom schwersten Geld, Geld als weltweiter Maßstab, Nutz- und Naturalgeld, Tauschmittel, Recheneinheit zur Bestimmung eines festen Wertes

EMGS: Die Geschichte der Währung - das schwerste Geld

Die Geschichte der Währung – das schwerste Geld, von EM Global Service AG, Liechtenstein

Wie gestaltet sich die Entwicklung am Wirtschaftsmarkt? Entschuldet der Staat sich auf Kosten seiner Bürger? Welche Auswirkungen haben Staatsverschuldung, Bevölkerungswachstum und Inflation für die Entwicklung von Papierwährungen im Vergleich zu Gold? In regelmäßigen Veröffentlichungen möchten die Verantwortlichen der EM Global Service AG aus Liechtenstein auf Entwicklungen hinweisen und einen Blick in die Geschichte der Währung und des Geldes vermitteln. Gold ist ein wertvoller Rohstoff, die Preise für Edelmetalle werden täglich an den weltweiten Finanzmärkten ermittelt. Die wichtigsten Markplätze für Gold sind Zürich, London, Honkong und New York. Der Wert von Gold gilt als wertbeständig im Gegensatz zu vielen anderen Möglichkeiten von Geldanlagen. Verwaltungsrat Niels Haake von der EM Global Service AG zum Trend am Rohstoffmarkt. „Wie gut das wir heute kein Herkules mehr sein müssen, um unsere Zahlungsmittel zu gebrauchen, ein Klick in der digitalen Geldwirtschaft und schon hat eine Transaktion stattgefunden“, begrüßt Verwaltungsrat Niels Haake mit Ulrich Bock die Teilnehmer in Liechtenstein. Das war nicht immer so leicht.

Das schwerste Geld

Verwaltungsrat Niels Haake erläutert, dass auf der Insel Yap in Mikronesien das schwerste Geld in Gebrauch war. Runde Steinplatten mit einem Gewicht von einigen 100 kg, deren Durchmesser mitunter über 3 m betrugen, bezeichnen Reichtum und Rang seines Besitzers. Die Steine waren aus Aragonit, die auf der Insel selbst nicht vorkommen. Diese wurden mit Auslegerbooten über See herangeholt und auf der Insel mühsam bearbeitet. Es handelte sich hierbei um sog. „Schatzgeld“. Bereits ein abstraktes Wertsymbol im Vergleich zum Nutzgeld, aber noch kein wirkliches Münzgeld, das eine weitere Abstraktion darstellt und nur in den Hochkulturen und nicht bei Naturvölkern vorkam.

Nutzgeld – Naturalgeld

Zu Nutzgeld oder Naturalgeld wurden z.B. Getreidekörner, Ziegeltee, Kolanüsse, Kakaobohnen, Tabakrollen etc., aber auch Geräte, Werkzeuge, Vieh und Felle gezählt, erläutert Niels Haake. Das Zeichengeld bestand aus Material, das schwer zu beschaffen war, z.B. Tierzähne, Vogelfedern, Muscheln o.Ä. Die Völkerkunde kennt das sog. „Traditionsgeld oder Schatzgeld“, das den sozialen Rang des Besitzers ausdrückt und allenfalls beim zeremoniellen Geschenkeaustausch weitergegeben wurde.

Aus der Notwendigkeit, beim Tausch ungleichwertiger Güter einen Wertmaßstab zu finden, haben sich die ersten Währungen entwickelt. Sumerische Tontäfelchen aus dem 3. Jahrtausend v.Chr. zeigen, dass im alten Mesopotamien Kupfer oder Silber als Zahlungsmittel benutzt wurde. EM Global Service AG Verwaltungsrat Niels Haake über die Rückschlüsse des Ideogramms das den Preis bezeichnet, zur damaligen Zeit. „Es besteht aus dem Zeichen NIDA, das ein Gefäß darstellt, und dem Zeichen SCHE für Roggen widerspiegelt. Es wurde also ein Maß Getreide als Wertmaßstab benutzt. Auch nachdem Metall als Zahlungsmittel gebräuchlich wurde, behielt der Roggen seine Bedeutung als Währung. Wer z.B. Silber oder Blei kaufte, drückte den Wert dieser Metalle in Getreide aus“, erläutert Niels Haake von der EM Global Service AG. Schon zur Lagasch-Epoche 2600 v.Chr. und 2500 v. Chr. diente Metall als Tauschmittel, Getreide als Währung, die den Wertmaßstab lieferte. 180 Getreidekörner (je Korn 0,04675 g) ergaben einen Schekel. In Mesopotamien gab es noch weitere Zahlungsmittel, nämlich Sicheln und Bronzebeile. Silberbarren, die mit Eigentumsstempeln versehen waren, hatten auf diese Weise eine gewisse Qualitätsgarantie und können als Vorläufer des Münzgeldes angesehen werden. Über den Schritt zum Münzgeld zunächst in Form von Kleingeld berichtet König Sanherib (705-681 v.Chr.): „Ich ließ eine Tonform anfertigen und Bronze hineingießen, um Münzen im Wert eines halben Schekels herzustellen.“

Wirtschaftssysteme auf Basis von Gold und Silber

Gold und Macht waren über Jahrtausende mit einander verbunden. Aufstieg und Fall großer Reiche waren an Gold und Silber gebunden. Goldreserven ließen Macht entstehen und den Wohlstand wachsen. Mit Gold als Geld, eine Idee Krösus, König der Lyder um 560 vor Christus entstand ein Art neues Geldsystem. Ulrich Bock gibt zu bedenken, dass die Vorteile von Gold schnell überzeugten, denn das Material war als Zahlungsmittel beständig und konnte nicht beliebig und von jedermann hergestellt werden. Die Akzeptanz von Gold als Geld war schnell weltweit als Währungsmetall erreicht. Geld ist bis heute ein weltweiter Maßstab aller wirtschaftlichen Transaktionen. Hohe Goldreserven und Vorräte gaben Sicherheit und Wohlstand, die Macht stieg. Verschwenderischer Umgang und Verprassung führte oftmals zum Niedergang der Macht.

Goldstandard: Einführung von Papiergeld

Papiergeld auf Goldbasis wurde 1844 von der Bank auf England als erste Notenbank den Goldstandard ein, das erste international gültige Währungssystem mit Papiergeld auf Goldbasis war geboren. Alle Notenbanken der Industrieländer garantierten ab 1900 einen festen Wechselkurs. Die Notenbank garantierte den Bürgern, dass sie jede Banknote zu einem festen Wechselkurs in Gold tauschen würden. Die Währungsordnung ersetzt 1971 den sogenannten Dollarstandard. Die Währungsordnung baut auf Basis flexibler Wechselkurse zwischen den Währungen. Ulrich Bock erläutert, dass Gold heute als Teil des Währungssystems zwar keine Rolle mehr spielt, aber als Rohstoff von hohem Wert gehandelt wird. Die Nachfrage ist groß, denn trotz aller Krisen und Kriegen konnte Gold seinen Wert steigern.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

Firmenkontakt
EM Global Service AG
Ulrich Bock
Landstrasse 144
9495 Triesen
+423 230 31 21
presse@em-global-service.li
http://www.em-global-service.li

Pressekontakt
EM Global Service AG
Niels Haake
Landstrasse 144
9495 Triesen
+423 230 31 21
presse@em-global-service.li
http://www.em-global-service.li

Pressemitteilungen

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Eiserne Schiffe lösen Holzschiffe ab

Auf zu neuen Ufern – Neuentdeckung der Welt mit Dampfmaschinen und Stahl von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg an der Ems.

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Eiserne Schiffe lösen Holzschiffe ab

(NL/1079220862) Mit dem Rohstoff Eisen wird die traditionelle Bauweise für Schiffe abgelöst. Das Emsland entwickelt sich zur Technologiehochburg, wo lagen die Anfänge? Für unmöglich galt, dass Eisen schwimmen kann. Als zu Beginn des 19. Jahrhunderts die ersten eisernen Schiffe in Betrieb genommen wurden, war die Begegnung ablehnend, skeptisch oder staunend.

Der Schiffbau in der Region Ostfriesland und Papenburg an der Ems blickt auf eine lange Tradition. Papenburg ist über die Grenzen für Schiffsbau, Maschinenbau und Innovation bekannt und dies verdeutlicht, dass Pioniergeist langfristig zu Wachstum und Wohlstand führt. Der bis dahin weitverbreitete Holzschiffsbau wurde durch den Bau von Eisenschiffen abgelöst.

Entstehung neuer Industriezweige in der Region Emsland und dem Nachbarn Ostfriesland in Niedersachsen – das Tor der Nordsee

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH beschäftigt heute 40 Mitarbeiter, ist ein Familienunternehmen und führend am Markt für Fertigungstechnik als namhafter Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik sowie im Bereich Anfertigung, Reparaturarbeiten und Service. Geschäftsführer Norbert Hahn weiß um die Bedeutung der Werft- und Schiffsbaugeschichte in der nördlichsten Seehafenstadt Papenburg an Ems. Mehr als 20 Werften waren bis 1920 in Papenburg beheimatet. Der Transport von Torf als Brennmaterial wurde mit sogenannte Torfmutten auf den Kanälen transportiert. Papenburg, das Emsland und die Region galten als das Armenhaus Deutschlands. Die Befreiung daraus gelang mit Mut, Ideenreichtum, Leidenschaft und Innovation. Die Meyer Werft konnte dem Werftsterben unter anderem überleben, weil das Familienunternehmen 1872 mit dem Bau von Stahlrumpfschiffen mit Dampfmaschinenantrieb einen neuen technologischen Weg einschlug, gibt Norbert Hahn anerkennend als Sohn der Stadt zu bedenken. In den 1980er Jahren baute und lieferte die Meyer Werft das erste Kreuzfahrtschiff ab. Heute werden die größten Luxusliner auf der Meyer Werft in Papenburg gebaut und befahren die Weltmeere. Stillstand gibt es nicht, ein Technologiezentrum ist entstanden, die Ausbildung von Nachwuchskräften im Handwerk und der Industrie stärkt die Region zum fortschrittlichen Technologiestandort Deutschlands.

Rohstoff Eisen: Eisenschiffe lösen traditionelle Bauweise ab

1867 beheimatet Papenburg 181 Schiffe, die Papenburger Seefahr- und Navigationsschule ist überregional durch ihren guten Ruf bekannt und bildet Nautiker für weltweitbekannte Reedereien aus. Einen nennenswerten Aufschwung der Papenburger Schifffahrt wird im Jahre 1868 durch den Paraguay Krieg geschaffen. Gleichzeitig löschen 44 in Papenburg registrierte Seeschiffe in Buenos Aires ihre Ladung. Auf der Papenburger Werft Abr. Beckmann wird 1897 das letzte Segelschiff für die große Fahrt gebaut und 1903 die Kuff Martha, danach schließt die Abr. Beckmann als letzte Holzschiffswerft ihre Tore.

Den Eisenschiffen gehört die Zukunft. Eisenschiffe hatten bei gleicher Größe eine höhere Ladefähigkeit, konnten aber die traditionelle Bauweise nur langsam verdrängen. Eisen kann nicht schwimmen, so glaubte das die Allgemeinheit. Warf jemand ein Stück Eisen ins Wasser ging dieses unter, wie sollte dann ein Schiff aus diesem Material besser, schneller und größer als die Schiffe aus Holz sein, da Holz schwamm. Norbert Hahn gibt zu bedenken, dass es ein langer und mühsamer Weg zum Eisenschiffbau war. Durchgesetzt hat sich die neue Bauweise erst nachdem weitere Vorteile eintraten. Zum Beispiel als das Eisen von dem an Festigkeit überlegenen Stahl abgelöst wurde. Zeitgleich vollzog sich auch im Antrieb der Schiffe eine wesentliche Veränderung. Schraubendampfer wurden zum ernsten Konkurrenten der Segelschiffe. Mit den stählernen Vier- und Fünfmastern erlangte die Zeit der Windjammer zwar noch einmal eine hohe Blüte, doch bereits um 1890 überwog die Gesamttonnage der Dampfschiffe die der Segelschiffe.

Fazit: Technischer Fortschritt durch Mut gepaart mit Ideenreichtum und Innovation erreicht, werden mit Wohlstand, Wachstum, Stärkung der Region, wirtschaftlichem Schwung und gesellschaftlichem Aufstieg belohnt.

Eine Region mit Wirtschaftswachstum und Lebenswohlstand schüttelt das Armenhaus Deutschland mit Mut und Tatkraft ab. Hahn Fertigungstechnik GmbH setzt als Ausbildungsbetrieb auf die Generierung von Nachwuchskräften aus den eigenen Reihen, baut auf Nachhaltigkeit für weiteren Wachstum durch Fortschritt. Weiterbildung und Qualitätsmanagement sind die Fundamente für innovative Ideen und der Unternehmenszukunft im jetzigen digitalen Wirtschaftswunder. Norbert Hahn über das Erkennen der Bestimmung, das Seerecht drückt das einfach aus: Ein Schiff ist ein schwimmfähiger Hohlkörper von nicht ganz unbedeutender Größe, der fähig und bestimmt ist, auf oder unter dem Wasser fortbewegt zu werden und dabei Personen oder Sachen zu tragen. (Schaps-Abrahm) nicht mehr und nicht weniger!

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil des Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH und Maschinenbau Hahn GmbH &Co. KG werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Firmenkontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
49 4961 9707-0
office@hahn-fertigungstechnik.de
http://

Pressekontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
49 4961 9707-0
office@hahn-fertigungstechnik.de
http://www.hahn-fertigungstechnik.de

Pressemitteilungen

Seminarbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Leistungsfähige Recyclingtechniken – Trennung und Entsorgung – Wiederverwertung, von Niels Haake, EM Global Service AG.

Seminarbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Seminarbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein: Schrott Recycling – Silber und Gold

Bekannt ist, dass die deutsche Industrie zu den größten Rohstoffverbrauchern der Welt zählt, aber an der globalen Rohstoffförderung nimmt Deutschland kaum teil. Der bedeutende Steinkohleabbau befindet sich in der Phase der Abwicklung. Unweit der deutschniederländischen Grenze, neben dem kleinen Ort Emlichheim, wird seit Anfang der 1950erJahre Öl gefördert. Zahlreiche Ölfelder sind relativ weit ausgebeutet, dass mit unterschiedlichsten Methoden nachgeholfen wird. Sogar auf der Ostsee Ferieninsel Usedom wird nach Öl gebohrt, da der hohe Ölpreis den Aufwand immer noch lukrativ macht.

Aus Schrott wird Silber und Gold – Recycling

Leistungsfähige Recyclingtechniken kommen angesichts zunehmender Rohstoffknappheit immer mehr in Mode. Alte Deponien, auf denen in der Vergangenheit Materialien ohne Trennung entsorgt wurden, werden neu erschlossen. Die Rückgewinnung ist aber ein kompliziertes Verfahren; hochwertige Bestandteile aus der Kommunikationstechnik, die in feinsten Schichten aufgetragen wurden, werden isoliert. Dies ist für Deutschland die wichtigste Rohstoffquelle.

Millionen Tonnen Abfall, die jedes Jahr in den privaten Haushalten anfallen, werden recycelt. Der Bundesbürger erzeugt rund 20 kg Elektroschrott – und das jährlich. 64% werden aus dem gesamten Abfall wiederverwertet, und diese können in neue Rohstoffe verwandelt werden. Recycling und Kreislaufwirtschaft sind unabdingbar, ressourcenschonender Umgang mit den Rohstoffen auch. Die Steigerung der Ressourceneffizienz steht im Vordergrund, und der Verbraucher muss einbezogen werden. Durch neue Technologien mit reduzierten Metallanteilen und verbessertem Recycling könnte die deutsche Industrie erheblich einsparen. Ressourceneffizienz ist eng verbunden mit Klimaschutz der Verbände der deutschen Ingenieure. Der wesentliche Anreiz liegt in den hohen Preisen, die erzielt werden können, weshalb sich bei Stahl, Kupfer und Aluminium schon eine Kreislaufwirtschaft etabliert hat. Von 520 kg Stahl, die für ein Auto verwendet werden, können inzwischen 250 kg recycelt werden.

Die Lebensdauer der Geräte reicht oft viel weiter als die Nutzungsdauer, die sich kulturell verändert hat und immer kürzer wird. Konsumgier ist eines der größten Probleme bei der Umweltverschmutzung. Immer auf dem neuesten Stand sein, die technologischen Erneuerungen müssen sofort Rechnung tragen. Attribute wie „neu“ oder „das ist der Trend“ dienen als Kaufmotivation. Nachdenken, wie viel Müll dadurch entsteht, tut keiner. Geräte werden bei voller Funktionsfähigkeit ersetzt. Die Nutzungsdauer beträgt bei Handys bspw. vertragsbedingt oftmals nur zwei Jahre, und dann kommt ein neues Gerät her. Haltbarkeit und Reparaturfähigkeit sind nachrangig geworden; hier ist ein Umdenken nötig.

GOLD – Maß aller Dinge: Symbol für Reichtum – Goldstandard

Gold ist das Maß aller Dinge und löst von jeher eine gewisse Faszination aus. Gold ist im Besonderen als Wertanlage in Form von Schmuck, Münzen und Barren geschätzt. Dank seiner physikalischen Eigenschaften findet das Edelmetall Gold in der Medizin, Elektronik und ITBranche Verwendung. Physisches Gold geldwirtschaftlich betrachtet bietet einen sicheren Schutz gegen Inflation. Gold behält seine Kaufkraft über einen langen Zeitraum. Über 200 Jahre hat Gold diese mehr als erhalten. Gold gilt nicht als realer Gewinner, sondern als das „Maß aller Dinge“. Gold ist nicht an ein Zahlungsversprechen einer Bank oder einer Regierung gebunden. Anders als Geld lässt es sich nicht einfach per Zentralbankbeschluss vermehren, was im Rahmen der Finanzkrise in dramatischer Weise geschieht. Im Gegenteil: Da die Vorkommen begrenzt sind, wird die Gewinnung von Gold immer aufwendiger. Auf der anderen Seite steigt die Nachfrage permanent an.

SILBER – „Gold des kleinen Mannes“

Silber gilt als Zukunftsmetall, zunehmend größer wird seine Relevanz für industrielle Fertigungsprozesse. Die Nutzung von Silber zur Wertaufbewahrung und Schmuckfertigung blickt auf eine Jahrhundert alte Geschichte zurück.

Silber besitzt hervorragende Eigenschaften. Zukunftstauglich ist Silber, wenn es um die Leitung von Wärme und Elektrizität geht. Aus der wachsenden Elektronikindustrie ist Silber nicht mehr wegzudenken. „Zudem wirkt Silber antibakteriell. Damit wird Silber erfolgreich in der Medizintechnik eingesetzt. Andere Bereiche, wie zum Beispiel bei der Wasseraufbereitung und der Entwicklung neuer Imprägnier Techniken ist Silber ein geschätztes Metall. Vor diesem Hintergrund sehen Branchenkenner deutliche Signale für einen zukünftigen Anstieg des Silberpreises“, erläutert Herr Haake die Zusammenhänge. Silber besitzt gute Aussichten, in Zukunft wieder das zu werden, was es historisch betrachtet schon mehr als einmal war: das „Gold des kleinen Mannes“.

Fazit: Edelmetalle als wahre Werte und Maß der Dinge in der Vergangenheit und wie sieht die Zukunft aus?

Dank technologischem Fortschritt, der Begrenzbarkeit der Rohstoffe und der besonderen Eigenschaften der Edelmetalle haben diese nichts von ihrer Faszination eingebüßt. Stärkeres Bewusstsein besteht darin, dass Edelmetalle keine Krisen verhindern können, aber wird eine Inflation befürchtet, dann steigen die Investitionen in sichere Gold und Edelmetallanlagen. Die EM Global Service AG hat eine Sicherheitsarchitektur beim Kauf und Lagerung von Edelmetallen entwickelt.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

Firmenkontakt
EM Global Service AG
Ulrich Bock
Landstrasse 144
9495 Triesen
+423 230 31 21
presse@em-global-service.li
http://www.em-global-service.li

Pressekontakt
EM Global Service AG
Niels Haake
Landstrasse 144
9495 Triesen
+423 230 31 21
presse@em-global-service.li
http://www.em-global-service.li

Pressemitteilungen

Erdöl als Motor der Wirtschaft, mehr als Mobilität

Ist das Ende der Ölförderung in Sicht? Welche Alternativen zu fossilen Rohstoffen wie Erdöl und Erdgas gibt es?

Erdöl als Motor der Wirtschaft, mehr als Mobilität

Erdöl als Motor der Wirtschaft, mehr als Mobilität – Diskussionsbeitrag net search AG

Deutschland steht auf Fortschritt, Erfindungen, Mobilität, Sicherheit mit Bodenständigkeit. Das Unternehmen net search AG wurde im Jahr 1997 gegründet und ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen von Solarmodulen und innovativer Energiegewinnung im Bereich der Erneuerbaren Energien. Innovation von Erneuerbaren Energien mit der Werthaltigkeit von Edelmetallen und Rohstoffen zu verbinden, fördern und an die verarbeitende Industrie verkaufen ist ein Ziel des Unternehmens. Was kann aus der Geschichte zu Nutzung von Rohstoffen ins heutige abgeleitet werden? Welche Regeln haben auch in Zeiten gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Veränderungen weiterhin bestand? In regelmäßigen Inhouse-Veranstaltungen in den Räumlichkeiten im Fürstentum Liechtenstein, Buchenweg 6 in Vaduz werden Themen rund um Rohstoffe, Energiegewinnung, Wirtschaft und Vermarktung aufgegriffen, quergedacht und diskutiert.

Wandel: Wachstum, Bedrohung, neue Energien

Geschichtlich betrachtet hatten bedeutendes Wachstum und die Bedrohung traditioneller Produkte und nationale Sicherheitsinteressen zwangsläufig zur Folge, dass das Erdöl und die auf ihm beruhenden Industrie nicht nur wirtschaftlich und kommerziell, sondern auch politisch in den Mittelpunkt des Interesses rückte und verstärkt die Aufmerksamkeit auf sich zog. Gesellschaftliche Veränderungen spielten auch eine maßgebliche Rolle. Beispielsweise die Ausführungen von Ida Tarbell, die zusammen mit anderen Sozialkritikern als Muckrakers (Mistharken) diffamiert wurde und 1904 ihre klassische Untersuchung der Standard Oil Company veröffentlichte, bis zu Daniel Yergin und seinem Bestseller über die Geschichte der Mineralölindustrie, The Prize (1991), waren Journalisten und Wissenschaftlicher fasziniert von diesem Industriezweig. Sie beleuchteten eine Vielzahl von Aspekten der engen Verknüpfung des Öls mit der „Jagd nach… Geld und Macht“. Einige Autoren folgten Tarbells Beispiel und widmeten ihre Arbeiten den großen Ölkonzernen, die man die „Seven Sisters“ genannt hat – eine kleine, aber einflussreiche Gruppe amerikanischer, britischer und niederländisch-britischer Ölgiganten.

Zur Diskussion für die net search AG Verantwortlichen und Mitstreiter steht die Frage nach der Motivation und den Auswirkungen, die bis in der heutigen Zeit spürbar sind. Auf der einen Seite wurden durch die Veröffentlichungen auf die Gefahren hinweisen, die sich aus der wirtschaftlichen Macht dieser „Ölgesellschaft“ ergeben, deren internationale Ausrichtung zudem die Kontrollmöglichkeiten beschränkt, und diese natürlich auch auf einzelne Regierungen ausüben konnte. Aber zu einem noch größeren Diskussionsbeitrag trugen auf der anderen Seite die Autoren bei, die zumeist von der betreffenden Ölgesellschaft finanziert und sie und ihre Leistungen durch Veröffentlichungen feierten. Herr Andreas Federkeil, Verwaltungsrat der net search AG hierzu: „Heute zählen Rechtssicherheit, perfekte Infrastruktur, Abnahmegarantien zu den unerlässlichen Voraussetzungen, damit gute Bedingungen für die Erdölförderung geschaffen sind. Dies kann die USA bieten. Die Vereinigten Staaten von Amerika haben sich in den vergangenen Jahren als Weltmeister positionieren können. Die besondere Sicherheit für Unternehmen und Partner wird durch die Tatsache ermöglicht, dass in den USA die Abnahme geförderten Rohöls durch Abnahme Verträge mit den Raffinerien gesichert ist. Das heißt einer erfolgreichen Erdölförderung folgen gesicherte Erlöse zu aktuellen Tagespreisen. So produziert eine Ölquelle pro Tag ca. 1.000 Barrel (je 159 Liter) Erdöl bester Sorte. Unabhängig von konjunkturellen Ölpreis Schwankungen ist die Festzins-Rendite für unsere Investoren absolut sicher.“

Deutschland und Mineralölwirtschaft

Die Parallelen zur Mineralölwirtschaft der angloamerikanischen Ölfirmen, die Vereinigten Staaten, Großbritannien, die eine Pionierrolle dieser Gesellschaften darstellten und den Resultaten des weltweiten wirtschaftlichen Erfolgs innerhalb des Weltreiches in der Geschichte. Die Rolle Deutschlands hierbei? Die Volkswirtschaft gewann immer mehr an Bedeutung. Zwar haben deutsche Ölfirmen schlichtweg keine besondere Rolle innerhalb der weltweiten Geschichte dieses Industriezweiges in der Vergangenheit gespielt. Zwar gibt es ein paar kleine Ausnahmen. Dazu zählte aber hauptsächlich dann die chemische Industrie. Wissenschaftliche und journalistische Untersuchungen des deutschen Anteils haben sich auf bestimmte Ölfirmen beschränkt, und einzelne Aspekte. Sie untersuchen den Energieträger Öl im Zusammenhang mit der allgemeinen Energiepolitik, besonders in den 1970er-Jahren. Gerade als ein Hauptkonsument von Öl und seiner Produkte stellt die deutsche Ölindustrie ein zwingendes Fallbeispiel dar.

Zur Diskussion führt net search AG Verwaltungsrat Andreas Federkeil an, dass Deutschland sich besonders durch die internationalen und politischen Dimensionen vor getan hat. Das deutsche Territorium war ein wichtiges Schlachtfeld für internationale Ölgesellschaften in der gesamten Periode vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Die wachsende Abhängigkeit des Landes von dieser Energiequelle war ständiger Anlass zur Sorge und zu bisweilen hektischen Aktionen in alternative Technologien, um etwa aus Kohle Benzin zu gewinnen. Auch zur fatalen Kriegspolitik trug sie ihren Teil bei. Nach 1945 war Westdeutschland wiederum Schauplatz konkurrierender multinationaler und einheimischer Ölfirmen in ihrem Kampf um neue Märkte. Die Abhängigkeit vom Öl war von ausschlaggebender Bedeutung bei der Beteiligung Westdeutschlands an der westlichen Weltwirtschaft, an der aktiven Rolle, die die Bundesrepublik bei der europäischen Integration spielte, sowie bei dem letztendlich gescheiterten Versuch der DDR, ein alternatives politisches und wirtschaftliches System aufzubauen.

„Der Überblick über die Entwicklung der Ölindustrie in Deutschland ab 1860 zeigt, wie die deutsche Nation sich daraus herausbilden konnte und wo die ersten Ölkrisen 1973, 1974 Deutschland hart treffen. Ängste und Sicherheit liegen dicht beieinander“, so Herr Federkeil von der net search AG abschließend. Unternehmensfortschritt, Entwicklung und Wachstum baut auf Sicherheit, Innovation und Vertrauen.

V.i.S.d.P.:

Andreas Federkeil
Verwaltungsrat
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die net search AG wurde im Jahr 1997 gegründet und ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen von Solarmodulen und innovativer Energiegewinnung im Bereich der Erneuerbaren Energien. Die intelligente Verknüpfung von am Markt verfügbaren Möglichkeiten schafft neue innovative Lösungen. Die net search AG hat mit Ihren Partnerunternehmen ein Konzept entwickelt, dass die Innovation von Erneuerbaren Energien mit der Werthaltigkeit von Edelmetallen und Rohstoffen verbindet. Biomasse ist bisher der wichtigste und vielseitigste erneuerbare Energieträger in Deutschland. Biomasse wird in fester, flüssiger und gasförmiger Form zur Strom- und Wärmeerzeugung und zur Herstellung von Biokraftstoffen genutzt. Die net search AG hat mit Ihren Partnerunternehmen eine Lösung entwickelt, die Kuhmist/gülle und waldfrische Holzabfälle verstromen kann. Weitere Informationen unter www.netsearch.li

Kontakt
Net Search AG
Andreas Federkeil
Buchenweg 6
9490 Vaduz
+423 230 1400
+423 230 1401
info@netsearch.li
http://netsearch-energy.li

Pressemitteilungen

Algen in den Tank – Wie geht das?

„Erhaltung des blauen Planeten mit einem funktionierenden Ökosystem für viele Generationen nach uns“ – das braucht kein Traum zu bleiben

Algen in den Tank - Wie geht das?

Algen in den Tank – Wie geht das? – Seminarbeitrag NAM Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH

Effizientere Düsentriebwerke, völlig neue Motoren und künstliches Biokerosin, die Hersteller von Triebwerken experimentieren mit innovativen Ideen, um in der Zukunft preiswertere und bessere Motoren anbieten zu können. Ein großes Thema ist dabei die Algennutzung zur Herstellung von natürlichen Treibstoffen. Geschäftsführer Uwe Dickmeis von der NAM Niedersächsischen Algen Manufaktur GmbH begrüßt die Teilnehmer und Referenten zur Informationsveranstaltung in den Berliner Räumlichkeiten. Algen stehen hoch im Kurs, die Alge erobert den weltweiten Markt und entpuppt sich als geniale „Allzweckpflanze“.

Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung

Man kann sich gar nicht vorstellen, wie groß der Verbrauch an den Ressourcen der Menschheit ist, indem unwiederbringlich Öl und Gas, Kohle und Holz verfeuert, verbrannt und anderweitig genutzt werden. Das große Thema heißt „Nachhaltigkeit“ und damit auch die Frage, wie man über nachwachsende Rohstoffe es gestalten kann, Kraftstoffe und Energien herzustellen. Diese Verantwortung lastet auf den Schultern der Gesellschaft, der Politik und somit bei jedem einzelnen weltweit. Es gilt heute anzufangen und nicht auf morgen zu verschieben.

Fantastisch, fast utopisch sind die Ideen, die heutzutage auch mit der industriellen Nutzung von Algen verbunden sind. Wissenschaft, Forschung und die technische Anwendung gehen bereits sehr weit. Es ist inzwischen so, dass ein Klimawandel durch die weitere Verbrennung von CO2 u. a. damit verhindert werden könnte, dass großflächig Algen zur Anwendung kommen. Diese fressen das gefährliche CO2. Allgemein bekannt ist das fantastische Wachstum, diese riesige schnelle Zellteilung durch Algen.

Ein weiterer Aspekt ist die Ablösung von fossilen Brennstoffen zu nachwachsenden Rohstoffen, d. h. also die Produktion, z. B. von Kerosin für Flugzeugmotoren durch Algen, und die Verstärkung von gewissen chemischen und biologischen Vorgängen zur Produktion von Algen.

Hierzu werden neue innovativen Ideen entwickelt und neue Motoren kommen auf den Markt.
Eine der fantastischen Ideen ist es, die Algenart XY einzusetzen, um Kraftstoffe aus Pflanzen schneller und einfacher produzieren können. Das Stichwort lautet: Enzyme. Enzyme sind notwendig, um pflanzliche Rohstoffe zu zerlegen.

Unter spezieller Zuführung von Algen gelingt dies wesentlich einfacher und kosteneffizienter. Die industrielle Anwendung ist noch entfernt, mit Hochdruck forscht allerdings die Industrie unter Einsatz erheblich eigener Mittel und staatlicher Förderung an diesen Fragen.
„Diese Entwicklung ist kein Hype um die Rettung der Welt, sondern es gilt Chancen zu erkennen, Grenzen aufzuzeigen und die Bereitschaft für neue Lösungswege offen zu sein. Die Entwicklung bleibt spannend und weitere Informationen sollen veröffentlicht werden“, so das Fazit der erfolgreichen Veranstaltung der NAM Niedersächsischen Algenmanufaktur GmbH.

V.i.S.d.P.:

Uwe Dickmeis
Geschäftsführer NAM GmbH
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Mikroalgenbiotechnologie ist eine Schlüsseltechnologie und ein unerschöpfliches Potenzial für die Zukunft unserer Welt. Seit Gründung der NAM Niedersächsischen Algen Manufaktur GmbH im Jahr 2013 hat das Unternehmen sich auf die Fahne geschrieben auch einen Beitrag zu leisten, um den Planeten ein wenig besser zu machen. Visionen, Innovationen und Nachhaltigkeit möchten die NAM Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH und ihre Mitarbeiter realisieren. Dabei knüpft die Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH weltweite Kontakte zu Biomasseproduzenten, Lebensmittelproduzenten, zur pharmazeutischen und Kosmetikindustrie aber auch zu Energieanbietern. Die Alge bietet dem Unternehmen die Voraussetzung für innovative und marktfähige Produkte.

Kontakt
Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH
Uwe Dickmeis
Mohrenstraße 34
10117 Berlin
+49 4488 9999994
+49 4488 9999996
info@nam-algen.de
http://www.nam-algen.de