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devolo Stromzähler für den Rollout zertifiziert

Aachen, 30. April 2019 – Nächster wichtiger Schritt zum Rollout: der devolo 3.HZ Basiszähler erhält die innerstaatliche Zulassung für den deutschen Markt sowie die MID-Zertifizierung (Konformität des Baumusters Modul B und D). Die Konformitätsbewertung erfolgte durch die in Strasskirchen ansässige CSA-Group Bayern. Ebenfalls wurde der Nachweis der Messbeständigkeit gemäß FNN-Hinweis durch den VDE bestätigt. Der devolo 3.HZ Basiszähler kann als moderne Messeinrichtung eingesetzt, sowie ohne Zusatzaufwände als Basiszähler im intelligenten Messsystem genutzt werden. Mit der optional verfügbaren GRID-Funktionalität bietet der devolo-Zähler netzdienliche Zusatzleitungen.

devolo 3.HZ Basiszähler erhält MID- und innerstaatliche Zulassung
Mit der nunmehr vorliegenden MID-Konformität können die devolo 3.HZ Basiszähler in Verkehr gebracht werden. Neben den bislang durchgeführten Labortests dürfen die Basiszähler jetzt im Feld verbaut werden und dort verbleiben. Der devolo-Zähler ist in den MID Genauigkeitsklassen A und B erhältlich. Die Zertifizierung bezieht sich auf den 60 A Zähler von devolo, der sowohl drei als auch einphasig betrieben werden darf. Der Nachweis der Messbeständigkeit gemäß FNN-Hinweis wurde erbracht und durch den VDE bestätigt. Auch die innerstaatliche Zulassung liegt bereits vor. Hier wurde unter anderem die sichere Kommunikation des Zählers über die LMN-Schnittstelle erfolgreich geprüft sowie die Latenzzeit nach PTB A 50.8 von unter 2 Sekunden bestätigt.

Optionale GRID-Funktionalität und Doppeltarif-Funktion
Der devolo 3.HZ Basiszähler verfügt optional über GRID-Funktionalitäten. Erfasst werden insgesamt 12 verschiedene Parameter, darunter Spannungs- und Stromwerte, Phasenwinkel sowie daraus ableitbare Werte, die zur Ermittlung des Netzzustandes verwendet werden können. Die Datenkommunikation wird über die Wide Area Network (WAN)-Schnittstelle des Smart Meter Gateways sichergestellt.
Im intelligenten Messsystem kann der devolo-Basiszähler mit seiner GRID-Funktionalität sinnvolle Zusatzleistungen erbringen. Doch auch als moderne Messeinrichtung bringt der devolo 3.HZ Basiszähler von Haus aus einen Mehrwert mit: die Doppeltarif-Funktion. Mit dieser Zusatzfunktion kann der Energieversorger seinen Kunden einen Doppeltarif anbieten, ohne dass dazu ein intelligentes Messsystem installiert werden muss. Liegt beim Endkunden (noch) keine Verpflichtung zum Einbau eines intelligenten Messsystems mit Zähler, Smart Meter Gateway und WAN-Kommunikation vor, kann der Messstellenbetreiber auf den devolo Basiszähler mit der Doppeltarif-Funktion zurückgreifen. Zur Ansteuerung der externen Klemmen bietet der Zähler, zusätzlich zur Spannungsversorgung des SMGWs, Versorgungsklemmen für Rundsteuerempfänger.

Eine Partnerschaft die zählt
Der FNN-Lastenheft konforme Basiszähler wurde von devolo in enger Zusammenarbeit mit der ADD GRUP entwickelt. Die ADD GRUP greift auf eine über 26-jährige Forschungs- und Produktionskompetenz von Advanced-Metering-Lösungen zurück. Mit über 6 Millionen installierten Zählern ist die ADD GRUP ein etablierter Hersteller im Zählermarkt. „Die langjährigen Erfahrungen in der Zählerentwicklung und Fertigung machen die ADD GRUP zu einem idealen Partner. Gemeinsam mit devolos Expertise im Bereich Powerline-Kommunikation und Smart Meter Gateway entstand ein intelligenter Stromzähler, der perfekt mit den weiteren Smart Metering Komponenten harmoniert“, erläutert Prof. Dr. Michael Koch, Executive Vice President und Leiter des Geschäftsbereichs devolo Smart Grid. Die hohe Messgenauigkeit in beiden Energieflussrichtungen sowie die elektromagnetische Störfestigkeit sind die herausragenden Qualitätsmerkmale des in Europa produzierten devolo Basiszählers.

ZMP-Fachkongress
Besuchen Sie devolo auf der ZMP vom 15. bis 16. Mai 2019 in Leipzig. Neben dem zertifizierten devolo 3.HZ Basiszähler präsentieren die Aachener ihr grünes Produktportfolio, bestehend aus dem devolo SMGWplus und den devolo BPL Modems.

Über devolo Smart Grid
Der devolo Geschäftsbereich Smart Grid liefert Lösungen für das intelligente Stromnetz. Als Powerline-Pionier ist devolo ausgewiesener Experte für die Datenkommunikation über die Stromleitung. Mit dieser Expertise entwickelt und vertreibt devolo Produkte für die Datenkommunikation und Datensicherheit im öffentlichen Stromnetz sowie für die intelligente Steuerung von dezentralen Stromerzeugern, -verbrauchern und -speichern. Mit praxiserprobten Produkten, mehreren Produktionsstandorten und einer leistungsstarken Logistik ist devolo Smart Grid ein starker Partner für Energieversorger und Netzbetreiber.

Über devolo
Die devolo AG ist das führende europäische Unternehmen im Markt für Powerline- Kommunikationslösungen. Das Kernprodukt des Unternehmens ist dLAN®, eine Technologie, die flexible Netzwerke über Bestandsverkabelungen wie Strom- oder Koaxialleitungen ermöglicht. Powerline-Lösungen werden sowohl in Privathaushalten als auch im gewerblichen Umfeld eingesetzt und halten Einzug im Bereich zukunftsorientierter Energiedatenverteilung. devolo investiert seine Entwicklungsressourcen in die Verbesserung der dLAN®-Technik durch eigene, patentierte Lösungen. Seit 2009 ist das weltweit operierende Unternehmen Weltmarktführer im Powerline-Segment. Zahlreiche Testsiege und Auszeichnungen sowie über 30 Millionen ausgelieferte Adapter belegen diesen Erfolg. Durch nachhaltiges Handeln steht devolo zu seiner Verantwortung gegenüber Kunden, Mitarbeitern und der Natur.

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Westcon-Comstor’s globale SAP-Plattform bietet Vorteile für unsere Partner

Die führende Distributor-Business-Plattform gibt es nun in 54 Ländern

MÖNCHENGLADBACH – 31. Mai 2017. Westcon-Comstor, Value Added Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, hat heute bekannt gegeben, dass der weltweite SAP-Rollout abgeschlossen ist und das Unternehmen in 54 Ländern live auf der neuen ERP-Plattform arbeitet.

Westcon-Comstor setzte im Jahr 2012 SAP zunächst in den USA ein und begann im Jahr 2014 ein weltweites Expansionsprojekt, beginnend in Neuseeland. Nach einem dreijährigen Transformationsprogramm schloss Westcon-Comstor seinen globalen Rollout mit der Implementierung der afrikanischen Niederlassungen Anfang dieses Monats ab und schuf eine einzige, einheitliche SAP-Instanz auf der ganzen Welt.

Eine gemeinsame Geschäftsplattform auf fünf Kontinenten verleiht Westcon-Comstor einen zusammenhängenden Blick auf die weltweiten Aktivitäten und bietet den Kunden eine komplette, effizientere 360-Grad-Analyse ihres Unternehmens an. Darüber hinaus bietet SAP viele weitere Vorteile:

– Globales Kunden- und Auftragsmanagement – Echtzeitverfügbarkeit von weltweiten Aufträgen, Inventar- und systembasierten Steuer- und Abrechnungsfunktionen
– Professionelle Dienstleistungen – Verbessertes Lebenszyklusmanagement, einschließlich zeitversetzter Umsatzrealisierung und Automatisierung von Dienstleistungstransaktionen
– Handels- und Geschäftskonformität – Verbesserte Verwaltung von Compliance-Aktivitäten wie Validierung jeder Transaktion gegen eine Embargoliste und vieles mehr
– Inventarmanagement – Effizientere Bestandskontrolle und Funktionalität, regionenübergreifend mit der erweiterten Planungs- und Optimierungslösung von SAP

„Die weltweite Einführung von SAP ist ein wichtiger Schritt für Westcon-Comstor. In den vergangenen Jahren haben wir unsere Geschäftstätigkeiten in jede Ecke der Welt erweitert und 6 Milliarden USD Umsatz generiert. Wir konnten nur mit einer gemeinsamen Geschäftsplattform weiter skalieren, die sofortige Sichtbarkeit in unseren Tätigkeiten gibt und es uns ermöglicht, mit den nötigen Daten die besten Entscheidungen zu treffen“, sagte Dolph Westerbos, CEO von Westcon-Comstor. „Es gab Herausforderungen und wir müssen uns weiterhin verbessern, aber wir haben jetzt eine Basis, um ein wirklich integriertes globales Geschäft mit optimierten Analysen und Datenmanagement zu betreiben, von denen unsere Anbieter und Kunden profitieren. Wir freuen uns darauf, noch bessere Geschäftspartner zu werden.“

Die Grundlagen für Erfolg schaffen
Als Frontend von SAP hat das Unternehmen ein automatisiertes Angebotssystem eingesetzt, welches bereits dazu geführt hat, dass die Vertriebsteams von Westcon-Comstor erhebliche Produktivitätssteigerungen im Geschäft erzielt haben. Darüber hinaus hat Westcon-Comstor auch seine BlueSky Cloud- und Service-Management-Plattform in SAP integriert und eine vollständig integrierte E-Commerce-Engine entwickelt, die nun in der globalen Markteinführung ist.

„Für uns ist SAP die nahtlose Business-Grundlage, die gemeinsame Prozesse und Abwicklung, schnelle und verbesserte Entscheidungsfindung und einmalige Entwicklung neuer Werkzeuge und Integration mit Partnern auf weltweiter Basis ermöglicht“, sagte Westerbos. „Bei Westcon-Comstor sind wir stolz auf unsere unternehmerische Kultur und Anpackmentalität, und jetzt können wir das mit den nötigen Werkzeugen umsetzen, um konsequent, schnell und beschleunigt zu arbeiten.“

„Dieses Projekt war eine echte Zusammenarbeit zwischen Westcon-Comstor und SAP. Die Kulmination aller unserer Arbeit zusammen ermöglicht erhebliche Verbesserungen der Geschäftsprozesse für Westcon-Comstor und seine Partner“, sagte Dave Spencer, Senior Vice President und Managing Director, East Market Unit bei SAP Nord Amerika. „Mit SAP kann Westcon-Comstor seinen Kunden auf der ganzen Welt besser helfen und die richtigen Werkzeuge und Ressourcen zur Verfügung stellen, um sie überall und jederzeit zu unterstützen.“

Westcon-Comstor (WestconGroup Inc.) ist ein Value Added Distributor führender Security-, Collaboration, Netzwerk- und Datacenter-Technologien und hat mit innovativen, weltweit verfügbaren Cloud-, Global Deployment- und Professional Services die Lieferketten in der IT neu definiert. Das Team von Westcon-Comstor ist in über 70 Ländern präsent und unterstützt global agierende Partner mit maßgeschneiderten Programmen und herausragendem Support dabei, ihr Business kontinuierlich auszubauen. Langfristig ausgelegte, stabile Geschäftsbeziehungen ermöglichen es, jeden Partner individuell und bedarfsgerecht zu betreuen. Das Unternehmen ist mit den Marken Comstor und Westcon auf dem Markt vertreten.

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E-world 2017

GreenPocket mit gesetzeskonformer Visualisierung

E-world 2017

E-world 2017: GreenPocket stellt kostengünstige und gesetzeskonforme Visualisierungslösungen für die Smart Meter Gateway-Administratoren vor

Köln, 06.02.2017 – Auf der der diesjährigen E-world (07.02. – 09.02.2017) stellt GreenPocket die gesetzeskonforme, sichere und hoch performante Smart Meter-Visualisierung für Haushaltskunden, Gewerbe und Industrie vor. Die kostengünstigen Basis-Version erfüllt alle gesetzlichen Pflichtanforderungen des Messstellenbetriebsgesetz (MsbG). Konform zu sich ändernden Rahmenbedingungen wird diese kontinuierlich weiterentwickelt. Die modular erweiterbare Premium-Version bietet dagegen viele Mehrwerte zur Kundeninteraktion
und -kommunikation.

Der Smart Meter-Rollout startet in 2017 nach Verabschiedung des Messstellenbetriebsgesetz (MsbG). Mehrere Millionen Zähler und Smart Meter-Gateways (SMGW) werden ausgerollt und bilden den Grundstein der neuen digitalen Infrastruktur. Eine zentrale Rolle in der digitalen Infrastruktur spielt das Smart Meter Gateway. Die hohen Informationssicherheits-Anforderungen an die SMGW-Administration haben bereits unterschiedliche Plattformanbieter und Dienstleister erfüllt, jetzt steht die Visualisierung der Messwerte im Fokus.

Gesetzesvorgaben kostengünstig erfüllen
Daher stellt GreenPocket auf der E-world 2017 die kostengünstige und performante Basis-Version der Smart Meter-Visualisierung für Industrie, Gewerbe und Haushalte vor. Diese erfüllt alle gesetzlichen Mindestanforderungen des MSBG (§§ 21, 53, 61 und 62) und bildet alle aktuell geforderten Tarifanwendungsfälle ab. Die Erfüllung zukünftiger gesetzliche Rahmenbedingungen wird durch kontinuierliche Weiterentwicklung sichergestellt. „Wir haben uns schon lange auf den Rollout vorbereitet und sind daher bestens gerüstet. Mit unserer Basis-Version können sich Messstellenbetreiber ganz auf ihre Aufgabe als Smart Meter-Gateway-Administrator (SMGWA) konzentrieren und sind vollständig gesetzeskonform“, so Dr. Thomas Goette, CEO von GreenPocket. Energieversorger können ihren Endkunden mit der GreenPocket-Software ein Produkt anbieten, das alle Pflichtanforderungen erfüllt. Und das mit überzeugendem Nutzererlebnis, ansprechendem Design, einfacher Bedienbarkeit und guter Strukturierung.

Kundenbindung durch Mehrwerte
Neben gesetzlichen Vorgaben, dem Ausbau der Infrastruktur mit Smart Metern, fordern auch Kunden Visualisierungslösungen zum Energieverbrauch. Hier können sich Energieversorger mit der Premium-Lösung von GreenPocket zum ganzheitlichen Energiedienstleister etablieren. Denn die modular beliebig erweiterbare Premium-Lösung ist ein neuer Kommunikationskanal, der den Dialog mit Kunden fördert. Die Premium-Version richtet sich besonders an Energievertriebe und besteht aus einzelnen Modulen, die sich ganz nach Bedarf und Vertriebsschwerpunkt jederzeit zubuchen lassen. Die Vorteile einzelner Module für Industrie- und Gewerbekunden sind vielfältig: tiefergehende Detailanalysen, Alarmierung durch eigene Alarme und Multi-Level-Benchmarking. Haushaltskunden haben je nach Module eine höhere Planungssicherheit durch Prognosen, Alarmierung bei Überschreitung der Budgetgrenze. Haushaltskunden profitieren unter anderem von der Energiebilanz von Erzeugung und Verbrauch, Social Networks oder dem Vergleich mit anderen Haushalten. „Diese flexible Softwarearchitektur sichert vielfältige Anwendungsmöglichkeiten für unsere Kunden!“, so
Dr. Thomas Goette.

Erweiterter Funktions-Umfang für alle Kunden
Auch dieses Jahr stellt GreenPocket auf der E-world 2017 wieder neue Funktionen der Energiemanagement-Lösungen vor. Durch die freie Vergabe von individuellen Standortmerkmalen können Gebäude und Standorte viel schneller und einfachen miteinander verglichen werden. Mit dem Amortisationsrechner können ihre Industrie- und Gewerbekunden schnell und einfach den Amortisationszeitraum von Effizienzmaßnahmen berechnen. So finden ihre Kunden schnell heraus, welche Effizienzmaßnahmen den größten Nutzen haben und wie hoch die Einsparungen im Vergleich zu anderen Maßnahmen in einem individuellen Zeitraum ausfallen. Auch Zählerstände von analogen Zählern gelangen jetzt schnell ins Portal mit der pixometer-Anbindung. An unserem Stand kann sich jeder von der Einfachheit überzeugen: nur ein Foto machen und hochladen.
Einen Effizienzvergleich gibt es auch für Haushaltskunden. Mit geprüften, lernenden Algorithmen kann jeder Verbraucher schnell erkennen, ob sein Haushalt energieeffizient ist oder Einsparpotenziale vorhanden sind. Der Algorithmus zieht in die Berechnung die individuelle Ausstattung jedes Haushaltes ein, die durch eine einfache Benutzerabfrage erhoben wird.

Weiterentwicklung innerhalb von Forschungsprojekten
Jede Software von GreenPocket wird kontinuierlich weiterentwickelt, beispielsweise durch die Mitwirkung an erfolgversprechenden Forschungsprojekten, die zukunftsfähige Technologien entwickeln und erproben. Im Forschungsprojekt Nonintrusive Load Monitoring (NILM) entwickeln die Partner unter Leitung des Fraunhofer IMS die Aufschlüsselung des Gesamtverbrauchs auf einzelne Geräte mit nur einem Messpunkt. Mit diesem Modul helfen Kunden bei der Identifikation gerätespezifischer Einsparpotenziale. In dem EU-geförderten Horizon 2020 Projekt erforscht GreenPocket zusammen mit Projektpartnern aus der Forschung und dem Energiesektor den Effekt von Rabatten, Energiespielen und sozialen Netzwerken auf das Verbrauchshalten von Haushalten. In einer der größten Feldstudien in der EU wird der Einfluss auf 1.500 Haushalte getestet. Mit diesen Modulen planen Energievertriebe zeitbasierte Rabattaktionen und Benachrichtigungen, eröffnen sich neue Kommunikationskanäle und schaffen Kundennähe.

Kontakt
GreenPocket GmbH
Sarah Wett
Tel: 0221/355095-0
E-Mail: sarah.wett@greenpocket.de
www.greenpocket.de

Über GreenPocket
GreenPocket ( www.greenpocket.de) ist ein Softwarespezialist für nutzerfreundliche und modulare Applikationen rundum das Internet der Dinge sowie Consumer Engagement und Energiemanagement im Smart Energy-Bereich. Hier bietet GreenPocket Energieversorgern und Serviceprovidern sowohl Standardsoftware, die kontinuierlich weiterentwickelt wird, als auch individuelle Entwicklungsmöglichkeiten. Mit über 110 erfolgreichen Projekten für mehr als 65 nationale und internationale Kunden in 10 Ländern, ist GreenPocket Markt- und Innovationsführer in Deutschland sowie einer der führenden Anbieter im europäischen Smart Energy-Markt.

Kontakt
GreenPocket GmbH
Sarah Wett
Schanzenstrasse 6-20
51063 Köln
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Consato unterstützt die Stadtwerke Forchheim bei der IT-Sicherheit

Die Stadtwerke Forchheim entscheiden sich für Consato und das Produkt ACMP von Aagon zum Patchmanagement. Die Automatisierung von Patches und des Rollouts von neuen Versionen steigert Effizienz, Qualität und Sicherheit.

Consato unterstützt die Stadtwerke Forchheim bei der IT-Sicherheit

Consato unterstützt die Stadtwerke Forchheim bei der IT-Sicherheit

Forchheim, 20. Juli 2016 – Die Consato GmbH, ein führendes Systemhaus in Franken für Sicherheit und Effizienz im IT-Betrieb, gibt heute bekannt, dass sie ein Projekt zur Einführung von automatisiertem Patchmanagement bei den Stadtwerken Forchheim erfolgreich abgeschlossen hat.
Das Problem kennt jeder von seinem eigenen PC: Ständig werden Updates (sogenannte Patches) und neue Versionen bereitgestellt, um Sicherheitslücken zu schließen oder Fehler zu beheben. Sind im Unternehmen Dutzende oder gar mehr Rechner zu verwalten, verliert man schnell den Überblick. Mit automatisiertem Patchmanagement kann sichergestellt werden, dass alle relevanten Rechner die richtigen Versionsstände an Software installiert haben. Kommt beispielsweise ein Sicherheitspatch für eine Software heraus, muss dieser zügig auf alle betroffenen Systeme verteilt werden, damit Sicherheitslücken geschlossen werden, bevor Schaden entstehen kann. Ein gut funktionierendes Patchmanagement ist damit für die IT-Sicherheit unerlässlich.
„IT-Sicherheit ist immer auch ein Hase-und-Igel-Spiel zwischen den Angreifern und den Unternehmen – wer seine Systeme nicht schnell und sicher aktualisieren kann, hat schon verloren“, beschreibt Uwe Dennerlein, EDV-Leiter bei den Stadtwerken Forchheim, die Herausforderung. In der Vergangenheit wurde das Patchmanagement bei den Stadtwerken von der IT manuell umgesetzt – mit hohen Aufwänden und schwer zu kontrollierender Qualität. Mit der Automatisierung und damit Systematisierung des Prozesses kann die IT nun eine hohe Qualität und Effizienz im Prozess sicherstellen und gibt so selbst ein gutes Beispiel für das, was sie auch in den anderen Abteilungen fördert: Effizienz- und Qualitätssteigerung durch Prozessautomatisierung.
„Wir betreuen derzeit rund 30 virtuelle Server und über einhundert Clients mit dem System und sehen einen erheblichen Effizienzgewinn. Der Aufwand für Patchmanagement und den Rollout neuer Versionen hat sich um 80% auf ein Fünftel reduziert“, erläutert Dennerlein die Ergebnisse der Umstellung. „In der gewonnenen Zeit kann mein Team nun andere wichtige Aufgaben in der IT erledigen oder die Fachabteilungen bei der Optimierung ihrer Prozesse unterstützen.“
Bei der Entscheidung für ein Produkt war den Stadtwerken neben der Sicherstellung von aktuellen und einheitlichen Softwareständen auf den Rechnern der Stadtwerke die Durchführung automatisierter Installationen und die Inventarisierung der vorhandenen Software besonders wichtig. So fiel die Wahl auf das Produkt ACMP des deutschen Herstellers Aagon aus Soest, das sich durch besonders leistungsstarke Reportingfunktionen auszeichnet.
„Mit ACMP von Aagon sind die Stadtwerke gut beraten. Wir haben damit stets sehr gute Erfahrungen gemacht“, kommentiert Robert Sappert-Ernst, Geschäftsführer bei Consato, die Produktauswahl. „Unsere Kunden wie die Stadtwerke Forchheim profitieren von der jederzeit verlässlichen Transparenz. Gerade bei kritischen Sicherheitslücken ist es ein gutes Gefühl, genau zu wissen, welche Systeme potenziell betroffen sein könnten.“
Consato unterstützte die Stadtwerke bei der Definition der Anforderungen und der Auswahl des Anbieters. Bei der Dynamik und der großen Bandbreite der IT-Infrastruktur war es Consato und den Stadtwerken wichtig, dass die IT das Patchmanagement eigenständig bearbeiten kann. So gehörte neben der Konzeption und Installation auch eine ausführliche Schulung zum Leistungsumfang.
Auch anderen Unternehmen in der Region Franken möchte Consato die Potenziale von automatisiertem Patchmanagement näherbringen. Dazu kann im Rahmen eines kostenlosen Kennenlernangebots eine Potenzialanalyse für Patchmanagement angefordert werden.

Mehr Informationen zum Thema Patchmanagement finden sich auf der Website:
http://www.consato.de/loesungen-der-consato/patchmanagement-client-management-aagon-acmp

Mehr Informationen zum Kennenlernangebot finden Interessenten hier:
http://www.consato.de/kennenlern-angebot.html

Die Consato GmbH aus dem fränkischen Forchheim wurde 2009 als Systemhaus gegründet und konzentriert sich auf die Bereiche Server, Netzwerke, Systembetreuung und Beratung. Das Leistungsspektrum erstreckt sich vom Fullservice-Betrieb der EDV, über Beratung und Dienstleistungen im Rechenzentrum sowie Fehleranalyse und Behebung von Software-, Computer- und Drucker-Problemen bis zur Beschaffung und Installation von hochverfügbaren Servern, Netzwerkkomponenten, PCs und Notebooks.
Fachlich verfügt Consato über höchste Kompetenz in den Bereichen Server-Optimierung und Virtualisierung mit Hyper-V oder VMWare, Netzwerk und VPN, Private- und Inhouse-Cloud, Datensicherung (Backup) und Datenrettung, IT-Sicherheit mit Firewalls, IT-Betrieb mit Monitoring, Ticketmanagement, Netzwerkmanagement und Patch-Management sowie mit der Integration von Datev-Lösungen für Kanzleien und Unternehmen auf den Plattformen Windows, Linux und iOS. Um seinen Kunden optimalen Support liefern zu können, pflegt Consato intensive Partnerschaften mit führenden Anbietern wie Aagon, Avira, Dell, ESET, Microsoft, Veeam und VMware.
Consato legt höchsten Wert auf eine fundierte, partnerschaftliche Beratung und pragmatische Hilfe für seine Kunden. Besonders kundenfreundlich ist das Kennenlern-Angebot, bei dem Consato mit vier Stunden kostenloser Beratung zu einem definierten Thema in Vorleistung geht, damit Kunden die Zusammenarbeit ohne Risiko testen können. Auch das Soforthilfe-Angebot, mit dem Consato bei einem akuten Fehler im Netzwerk, Server oder PC direkt einspringt, ist ein Zeichen dieser Kundenorientierung.
Consato betreut Kunden aus Branchen wie Fertigung, Steuerberatung, Dienstleistung und Handel mit Unternehmensgrößen von zwei bis zu mehreren hundert Arbeitsplätzen. Regional ist Consato besonders in Franken aktiv – speziell im Großraum Bamberg, Bayreuth, Erlangen, Nürnberg und Fürth.
Weitere Informationen finden Sie unter www.consato.de

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Robert Sappert-Ernst
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D-91301 Forchheim
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FaSTDa-Team präsentiert neuen F16 beim Rollout

FaSTDa-Team präsentiert neuen F16 beim Rollout

Rollout des neuen F16

Am 19. Mai 2016 stellte das rund 40-köpfige Rennsport-Team der Hochschule Darmstadt FaSTDa ihren neuen Boliden, den F16 vor. Beim Rollout waren auch zahlreiche Sponsoren vor Ort, so auch der Wasserstrahlschneide-Spezialist AquaContour aus dem hessischen Usingen, welcher das FaSTDa-Team seit Jahren tatkräftig unterstützt.

Weniger Gewicht, bessere Aerodynamik

„Evolution statt Revolution“ – so lautete das Motto, unter dem der neue F16 präsentiert wurde, und diesem machte das Team um Projektleiter Fabian Puth und Andreas Schleifer alle Ehre. Der F15 aus dem vergangenen Jahr war nämlich sowohl technisch als auch optisch revolutionär. Jetzt galt es, eben diese Revolution weiterzuentwickeln und zu optimieren. Der Schlüssel dazu: Leichtere Materialien, Verbesserungen an der Aerodynamik und Ergonomie sowie auch eine neu entwickelte, deutlich leisere Abgasanlage. Um Gewicht einzusparen, setzten die Studenten auf den vermehrten Einsatz von Materialien wie Aluminium und Carbon und griffen zudem auf die Unterstützung des langjährigen Sponsors AquaContour zurück. Dieser fertigte für den F16 aus eben diesen beiden Werkstoffen an, unter anderem Aluminiumteile für den Antriebsstrang sowie für die Verrippung der Front- und Heckflügelteile aus Carbon, aber auch Carbon-Komponenten für den Cockpitbereich. Eines ist sicher: Die Weiterentwicklung ist auf ganzer Linie gelungen und auch der neue F16 kann sich in puncto Design und Technologie sehen lassen.

„Carbon ist ein Fall für den Wasserstrahl“

„Aluminium und Carbon sind natürlich die Werkstoffe für den Rennsport, doch gerade letzterer lässt sich nur mit viel Erfahrung und Know-how in die gewünschte Form schneiden. Das Wasserstrahlschneiden ist hierfür wie geschaffen.“, so AquaContour-Geschäftsführer Harald Lange. Der begeisterte Sponsor erklärt auch weshalb: „Wie der Name bereits verrät, besteht Carbon aus Kohlenstoff – dem Verbrennungsprodukt jeder organischen Substanz. Es ist also naheliegend, dass thermische Verfahren wie das Laserschneiden schnell an ihre Grenzen stoßen.“ Temperaturen von 3600 °C wären nämlich nötig, um Carbonfasern zu verdampfen. Allerdings sei auch mit dem Wasserstrahl sei Fingerspitzengefühl gefragt, möchte man ein Ausfransen, Aufblähen oder eine Delamination des Werkstoffs vermeiden, so Lange. Wie immer verlief das Wasserstrahlschneiden der Teile für das FaSTDa-Team völlig problemlos, nicht zuletzt auch aufgrund der sehr detaillierten und präzisen Konturdaten, die von den Studenten mitgeliefert wurden. „Die Zusammenarbeit war sehr professionell und das AquaContour-Team freut sich sehr darüber, dieses tolle Projekt erneut unterstützt haben zu dürfen und wünscht den Studenten viel Erfolg in der anstehenden Formula-Student-Saison.“ resümiert Lange die Sponsorarbeit für FaSTDa.

Ein echter Profi in seinem Metier

Die AquaContour GmbH aus dem hessischen Usingen im Taunus hat sich als innovativer Dienstleister mit langjähriger Erfahrung und umfassendem Know-how einen Namen gemacht. Seit 2001 steht das hochmotivierte Team aus Technikern und Ingenieuren um die Geschäftsführer Rene Saraber und Harald Lange für höchste Präzision und Kompetenz im Bereich des Wasserstrahlscheidens. Die Kunden profitieren von den nahezu unbegrenzten Möglichkeiten dieser Schneidetechnik, indem die AquaContour GmbH stets das technisch Machbare mit dem wirtschaftlich Sinnvollen verknüpft. Dies macht individuelle Lösungen möglich, die zur höchsten Zufriedenheit des Kunden in die Tat umgesetzt werden.

AquaContour GmbH ist ein Dienstleister für Wasserstrahlschneiden. Mit Hilfe der Wasserstrahlschneidetechnik lassen sich Edelmetalle, sowie NE-Metall wie Aluminium, Messing, Kupfer und zudem weitere Materialien effizient schneiden. Die Firma AquaContour hat Ihren Sitz in Usingen bei Frankfurt.

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PROFI AG: MindManager ist ein hilfreicher „Produktivitäts-Enabler“

Alzenau, 3. März 2016 – Die PROFI Engineering Systems AG ist ein mittelständisches Systemhaus, das über 30 Jahre IT-Lösungen zur Optimierung von IT-Prozessen und Systemlandschaften anbietet. Diese Lösungen sind branchenunabhängig und richten sich sowohl an mittelständische Unternehmen als auch Konzerne oder öffentliche Einrichtungen, für die das Systemhaus spezielle Software-Lösungen hat. Die PROFI AG hat deutschlandweit 14 Geschäftsstellen und beschäftigt rund 350 Mitarbeiter. Seit vielen Jahren ist das Unternehmen einer der führenden IBM Premier Partner in Deutschland.

Die Herausforderung
Die PROFI AG ist ein etabliertes Systemhaus, das seit über 30 Jahren IT-Lösungen zur Optimierung von IT-Prozessen und Systemlandschaften anbietet. Um in komplexen Projekten die bestmögliche Beratung zukommen zu lassen, richten die IT-Spezialisten vielfach Testumgebungen ein, in denen sie bestimmte IT-Landschaften und Rahmenbedingungen simulieren können. Da das Einrichten solcher Testumgebungen sehr aufwendig ist, entschied sich die PROFI AG für die Einführung einer private Cloud-Lösung, in dem Kundenprojekte schnell und professionell aufgesetzt und getestet werden können.

„Es geht darum, Kundensituationen nachzuahmen, um die bestmögliche Lösung zu identifizieren und anbieten zu können“, sagt Thorsten Patrick Philipp, IT-Leiter der PROFI AG. Philipp weiß, was es heißt, in ein unternehmensweites Cloud-Projekt verschiedene Abteilungen und Personen einzubinden und deren individuelle Erwartungshaltungen zu befriedigen. Da er die Mindmapping-Methode seit Jahren kennt und die PROFI AG über 300 MindManager-Lizenzen verfügt, entschloss er sich, dieses Tool für die Steuerung des Cloud-Projekts einzusetzen.

Die Lösung
Zunächst analysierten Philipp und seine Team den Ist-Zustand; sie ermittelten, welche Aspekte hinsichtlich virtueller Maschinen, Berechtigungskonzepte und Szenarien wichtig sind, um Kundenanforderungen intern zu testen, und merkten schnell, dass die interne Cloud zukünftig nicht nur für Test-Szenarien eingesetzt werden soll, sondern auch als zentrale Plattform für andere Aufgaben und Inhalte dienen könnte – beispielweise zur Durchführung verschiedener Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen. „Von Anfang an, gab es also viele Anforderungen, die umsetzt werden sollten – da war es wichtig, den Überblick nicht zu verlieren“, erinnert sich der IT-Leiter.

Deshalb definierten die Verantwortlichen zunächst das gesamte Pflichtenheft für die PROFI Test- und Demo-Cloud. Sie überlegten, wie virtuelle Arbeitssituationen möglichst einfach zu simulieren sind und welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen; dabei ging es beispielswiese um die Zusammenstellung virtueller Maschinen oder die Simulation fixer Szenarien, wie einer Migration. „In dieser Projektphase haben wir uns auch damit beschäftigt, Personas zu definieren, Abteilungen anzulegen und Berechtigungsmuster festzulegen, um in wenigen Minuten eine generische, fiktive Firma abzubilden, die eine Basis für gängige Testszenarien bildet. Auch über möglichst einfache und schnelle Bereitstellungsvorgänge für die Tester haben wir uns Gedanken gemacht „, sagt Philipp.

Basis jedes einzelnen Projektschritts ist die von Philipp erstellte Mindmap. Sie enthält alle projektrelevanten Informationen und Dokumente, ist Grundlage der Aufgaben- und Ressourcenplanung und ermöglicht durch die Powerfilterfunktion und die Statussymbole einen sehr guten Überblick. Philipp: „Vor allem durch die transparente Darstellung der Abhängigkeiten haben wir große Vorteile: Auf einen Blick lässt sich erkennen, welche Projektabschnitte optimal verlaufen oder wo es kritische Pfade gibt, die zu Folgeproblemen führen könnten.“

Das Ergebnis
Die Mindmapping-Methode und der Einsatz von MindManager haben sich als sehr erfolgreich erwiesen: innerhalb von nur 6 Monaten ist es dem IT-Leiter und seinem Projektteam gelungen, ein Cloud-Portal zu entwickeln und unternehmensweit einzuführen. Durch die konsequente Visualisierung der einzelnen Projektschritte sowie der Verantwortlichkeiten und Aufgaben, waren alle immer unmittelbar über den aktuellen Projektstatus informiert. Dadurch wurden Reibungsverluste und Fehlentwicklungen vermieden.

„MindManager ist für uns ein richtiger Produktivitäts-Enabler“, sagt IT-Leiter Philipp. „Durch den Einsatz des Tools wurde nicht nur die Transparenz erhöht und Meetings vereinfacht; vielmehr ist MindManager auch ein kreatives und motivierendes Werkzeug, mit dem die Projektmitglieder gerne und deshalb auch intensiv arbeiten“, ergänzt er.

Nicht zuletzt aus diesem Grund hat der IT-Leiter seine Arbeit mit MindManager ausgebaut. Er nutzt die Software auch für andere Projekte wie etwa die unternehmensweite Einführung von Citrix oder die Konzeption und Umsetzung einer VoIP-Technologie. Darüber hinaus dient MindManager zur Erstellung von Roadmaps, zur Dokumentation von Meetings oder einfach als Ideenlandkarte für zukünftige Projekte.

Über Mindjet
Mindjet bietet Software-Lösungen für Innovations- und Projektmanagement, die alle Projektphasen inklusive Informations- und Aufgabenmanagement visuell und dynamisch unterstützen. Von der ersten Idee, über die Bewertung und Skizzierung verschiedener Szenarien, bis hin zum erfolgreichen Projektabschluss dienen die Produktlinien MindManager und SpigitEngage führenden Unternehmen bei ihren Projekten und Innovationsprozessen.
MindManager kombiniert als zentrales Arbeitsinstrument die MindMapping-Methode mit Projekt- und Aufgabenmanagement-Funktionen und erhöht damit die Produktivität von Einzelnutzern und Teams bei der Arbeitsorganisation und Zusammenarbeit. Die häufigsten Einsatzbereiche sind Informations-, Wissens- und Projektmanagement und zwar branchen- und abteilungsübergreifend.
Auf der SpigitEngage-Plattform werden Ideen und Vorschläge zu verschiedenen Themen generiert, bewertet und kommentiert, so dass sich die vielversprechendsten Ideen leicht identifizieren lassen. Dabei kann eine große Anzahl an Mitarbeitern, Kunden oder Partnern sinnvoll eingebunden und deren Wissen und Erfahrungen für nachhaltige Innovationen genutzt werden.
Mindjet hat seinen Hauptsitz in San Francisco und verfügt über Niederlassungen in den USA, UK, Frankreich, Deutschland, Schweiz, Schweden, Japan und Australien. Bereits über 83 Prozent der Fortune 100™-Unternehmen setzen Mindjet-Software ein.

Weitere Informationen unter: www.mindjet.de

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Mindjet GmbH
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Siemensstraße 30
63755 Alzenau
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Mobil und vor Ort: EMH zählt, misst und prüft in Leipzig

EMH Energie-Messtechnik stellt auf dem FNN- Fachkongress ZMP 2015 seine Zukunftslösungen für die Messtechnik vor

Mobil und vor Ort: EMH zählt, misst und prüft in Leipzig

EMH präsentiert auf der ZMP ihre umfangreiche Produktpalette innovativer Messtechniklösungen (Bildquelle: @EMH Energie-Messtechnik GmbH)

„Messsysteme – die Zukunft hat begonnen“ – unter diesem Motto steht der FNN-Fachkongress ZMP 2015 am 11. und 12. Mai 2015 in der Messe Leipzig. Zu den Ausstellern, die in Vorbereitung auf einen effizienten Rollout künftiger intelligenter Messsysteme über ihre neuesten Produkte informieren, gehört wie in den Vorjahren die EMH Energie-Messtechnik GmbH. Die Prüftechnikspezialisten aus dem norddeutschen Brackel präsentieren auf Stand 16 ihre umfangreiche Produktpalette innovativer Messtechniklösungen und stellen den dreiphasigen, mobilen, elektronischen Prüfzähler PWS 2.3 genX in den Mittelpunkt. Lars Busekrus, Vertriebsleiter bei EMH, sieht der ZMP mit ihrem diesjährigen Oberthema gespannt entgegen: „Wir freuen uns insbesondere, unser Know-how zu Rollout-Szenarien in anderen Ländern weitergeben zu können. So beliefern wir aktuell mit der Wiener Netze GmbH einen der großen österreichischen Strom-, Gas- und Fernwärmenetzbetreiber mit modernen Zählersystemen, die einen effizienten Energieverbrauch unterstützen.“

EMH ist auf die Entwicklung, Fertigung und Vermarktung von Präzisionssystemen zur Messung und Erzeugung elektrischer Größen spezialisiert. Auf dem Fachkongress stellen die Prüftechnikexperten ihr gesamtes Portfolio an tragbaren Prüfgeräten für die Vor-Ort-Prüfung, stationären, vollautomatischen Mess- und Prüfanlagen für die Serienprüfung sowie Produkten zur Qualitätssicherung bei Energieversorgern aus. Dabei steht mit dem PWS 2.3 genX ein dreiphasiger, elektronischer Prüfzähler im Fokus, der standardmäßig in der Klasse 0.1 geliefert wird, mobil macht und als tragbares Gerät prädestiniert ist für die Überprüfung von ein- oder dreiphasigen Elektrizitätszählern vor
Ort. So lassen sich alle Parameter zur Überprüfung der Zählerinstallation und deren Schaltung erfassen. Neben der Zählerprüfung von Impulsausgängen können mit dem PWS 2.3 genX unter anderem auch Messungen von elektrischen Parametern inklusive Vektordiagramm, Oberschwingungsanalyse und Darstellung von Kurvenformen sowie Messwandlerprüfungen durchgeführt werden.

„Wir sind so weit auf dem neuesten Stand der Technik, wie es im Rahmen des derzeit bekannten ordnungspolitischen Rahmens möglich ist“, konstatiert Busekrus. Der Vertriebsleiter des Marktführers auf dem Gebiet der Zählermess- und Prüftechnik freut sich auf einen spannenden und informativen Austausch über die neuesten Entwicklungen in den Bereichen Smart Grids, Smart Metering und Energiespeicherung. Auf der EMH- Messe-Agenda stehen außerdem Gespräche über die Herausforderungen, vor denen Versorgungsunternehmen und Netzbetreiber künftig stehen werden. Zu den bevorste-henden Aufgabenstellungen für Unternehmen gehören unter anderem auch „Befund-prüfungen im neuen Eichrecht“. Zu diesem Thema wird Peter Kurth, Serviceleiter und Projektmanager von EMH, in einem der vertiefenden Fachforen am 12. Mai 2015 einen Vortrag halten und mit den Teilnehmern die „Neuen Chancen für den Vertrieb im Smart Market“ diskutieren.

Die 1984 gegründete EMH Energie-Messtechnik GmbH ist spezialisiert auf Prüftechnik für die Energieversorgung. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Brackel entwickelt und produziert Präzisionsmess- und prüfgeräte für den Bereich Strom, Spannung und Leistung sowie Online-Analysegeräte für das Isolieröl von Leistungstransformatoren. Neben Standardprodukten liefert EMH kundenspezifische Individuallösungen in Form von Sonderanfertigungen. Die Produkte werden im Rahmen der Prüfung von Elektrizitätszählern bei eichrechtlich zugelassenen Prüfstellen und bei Energieversorgern sowie bei Herstellern von Elektrizitätszählern verwendet. Zum Leistungsspektrum von EMH gehört auch die Kalibrierung von Messgeräten für elektrische Gleich- und Wechselgrößen mit einer Genauigkeit von bis zu 94 ppm.

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VOLTARIS auf dem Fachkongress ZMP

VOLTARIS auf dem Fachkongress ZMP

Mit dem Eckpunktepapier liegt der Fahrplan für den Rollout der intelligenten Messsysteme vor.

Mit dem Eckpunktepapier des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie liegt der Branche der Fahrplan für den Rollout der intelligenten Zähler und Messsysteme vor. Basierend auf diesen neuen Vorgaben stehen auf dem Fachkongress Zählen I Messen I Prüfen (ZMP), der am 11. und 12. Mai in Leipzig stattfindet, unter anderem der gültige Rechts- und Regulierungsrahmen sowie die aktuellen Entwicklungen zum intelligenten Messsystem im Fokus. Der Energieexperte VOLTARIS informiert in einem Vortrag und am Messestand über seine Metering- und Rollout-Dienstleistungen.

In einer Kombination aus Vortragsprogramm, Fachforen, Metering Talks und begleitender Fachausstellung werden auf der ZMP an zwei Veranstaltungstagen aktuelle Entwicklungen und künftige Herausforderungen der Energiebranche diskutiert und passende Lösungen der Hersteller präsentiert. Peter Zayer, Geschäftsführer der VOLTARIS GmbH, wird am ersten Veranstaltungstag in einem Vortrag und im anschließenden Metering-Talk auf die Herausforderungen für das Mess- und Zählwesen aus Anwendersicht eingehen.

„Der Fachkongress ZMP ist eine sehr gute Plattform, um uns als Dienstleister und Kooperationspartner für die kommenden Herausforderungen des Rollouts zu präsentieren. Unser Angebot richtet sich an Stadt- und Gemeindewerke, Netzbetreiber, Industrie und Gewerbe“, erklärt Zayer.

In der begleitenden Ausstellung haben Fachbesucher zudem die Gelegenheit, sich am Messestand von VOLTARIS ausführlich zu den Lösungen rund um intelligente Zähler, Messsysteme, Gateway-Administration, Datenmanagement (EDM, MDM) und Metering zu informieren.

„An unserem Messestand zeigen wir nicht nur unsere Dienstleistungen zur Rollout-Unterstützung, sondern auch diejenigen im klassischen Metering“, ergänzt VOLTARIS-Geschäftsführer Karsten Vortanz. „Dazu gehören vor allem das effiziente Gerätemanagement und die Dienstleistungen im gesetzlichen Messwesen, die wir in unseren eigenen, staatlich anerkannten Prüfstellen EK3 und EL3 erbringen.“

VOLTARIS ist der Experte für Lösungen im Energiedatenmanagement, Messstellenbetrieb und Smart Metering für Stadt- und Gemeindewerke, Netzbetreiber, Industrie und Gewerbe. VOLTARIS bietet den sichersten Weg von heute nach morgen: Mit passgenauen Lösungen rund um intelligente Zähler und Smart Meter Gateway zum Betrieb von Messsystemen, Gateway-Administration, Lösungen für Gerätemanagement und Marktkommunikation, Datenmanagement (MDM, EDM), WiM-Prozesse sowie Mehrwertdienste wie Smart Metering, Visualisierung und EEG-Lösungen. (Abdruck der Bilder honorarfrei unter Angabe der Bildquelle VOLTARIS GmbH)

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co.met und devolo vertiefen Zusammenarbeit

(NL/5795292722) Der Messdienstleister co.met GmbH und die devolo AG, Spezialist für Powerline-basierte Datenkommunikation, haben ein Memorandum of Understanding unterzeichnet, künftig enger zusammenarbeiten zu wollen. Im Zentrum der geplanten Kooperation steht einerseits die nahtlose Anbindung der Gateway- und Powerline-Produkte von devolo an das Smart Energy Network von co.met. Andererseits wird co.met auch als Reseller dieser Produkte auftreten. devolo ist gerade dabei, ein eigenes Smart Meter Gateway zu entwickeln und zu zertifizieren.

Näher kennengelernt haben sich die Partner 2014 beim ehrgeizigen Smart-Metering-Pilotprojekt der Stadtwerke Sömmerda. In einem Industriegebiet wurde erstmals die G3-PLC-Powerline-Datenkommunikation von devolo erfolgreich in eine kommunale Netzinfrastruktur integriert und für den Alltagsbetrieb fit gemacht. Die devolo-Technologie vereint eine hohe Reichweite bei gleichzeitig stabiler Datenübertragung über das Stromnetz. co.met koordiniert das Smart-Metering-Projekt in Sömmerda und hostet alle projektrelevanten Software- und Systemanwendungen in ihrer Smart Energy Cloud im eigenen Rechenzentrum in Saarbrücken.

Zusammenarbeit ist das A und O im Smart Metering, betont co.met-Vertriebsleiter Sascha Schlosser. Als Komplettanbieter und insbesondere auch als Gateway-Administrator und PKI-Dienstleister ist es unser Bestreben, die Technologie aller Hersteller an unser Smart Energy Network anzubinden. Walter Krott, Vertriebsleiter SmartGrid bei der devolo AG, sieht das ganz ähnlich: Ein Nachweis der Interoperabilität ist von großer Bedeutung, wie wir in Sömmerda gelernt haben. Deshalb ist uns die Zusammenarbeit mit Partnern wie co.met wichtig. Nur wenn die Systeme nachweislich reibungslos harmonieren, kann man die Lösung später erfolgreich vermarkten.

Die Kooperation mit devolo beinhalte keinen Ausschließlichkeitsanspruch, betont Schlosser. co.met ist und bleibt nach allen Seiten offen, denn interoperabel müssen wir zu allen Herstellern sein. Was den Reseller-Aspekt betrifft, so geht es zunächst nur um das G3-PLC-Powerline-Modem von devolo. Mit diesem Produkt im Portfolio erweitert die co.met GmbH ihr Kompetenzspektrum im Bereich Smart-Metering- und Smart-Grid-Strukturen. Details der Zusammenarbeit sollen in Kürze vertraglich fixiert werden.

An anderer Stelle bestehen zwischen co.met und devolo übrigens schon seit Längerem geschäftliche Beziehungen: auf der Online-Handelsplattform www.mySmartShop.de, dem von co.met betriebenen ersten ganzheitlichen Onlineshop für Energieeffizienz in Deutschland. Unter den dort angebotenen gut 350 Produkten, die das eigene Heim energieeffizienter, sicherer und komfortabler machen, befindet sich auch mehr als ein Dutzend Geräte von devolo.

co.met Partner der Stadtwerke

Als Tochter der Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft Saarbrücken mbH (VVS) ist die co.met GmbH für 240.000 Messstellen im Netzgebiet der saarländischen Landeshauptstadt als grundzuständiger Messstellenbetreiber und Messdienstleister tätig. Darüber hinaus setzen rund 350 Energieversorger, Stadt- und Gemeindewerke, Rechenzentren sowie Industrieunternehmen in ganz Deutschland auf Produkte und Dienstleistungen von co.met. Ausgehend von den Bedürfnissen der Branchenpartner hat co.met in den vergangenen Jahren Konzepte zur Abbildung aller relevanten Prozesse in der neuen Welt des Messwesens entwickelt. Mit dem SMART ENERGY NETWORK entstand mit starken Kooperationspartnern der bundesweit erste ganzheitliche Lösungsansatz mit mittlerweile ausgereiften Komponenten für alle Aufgaben und Herausforderungen rund um die Planung, den Einbau und den Betrieb intelligenter Messsysteme. co.met lebt den Kooperationsansatz und ebnet damit insbesondere kleinen und mittelgroßen Stadtwerken den Weg in die Zukunft. Die wichtigsten Rollout-Aufgaben werden zentral organisiert und damit die vom Gesetzgeber geforderten Effizienzpotenziale durch die Umsetzung vieler Unternehmen im Verbund gewährleistet. In zahlreichen anforderungs- und mehrwertgetriebenen Pilotprojekten hat co.met auf diesem Gebiet umfangreiche Erfahrungen gesammelt. co.met ist zudem Betreiber von mySmartShop.de, dem ersten Onlineshop für Energieeffizienz in Deutschland (www.mysmartshop.de).

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Smart-Meter-Rollout in Österreich

EMH liefert Prüftechnik für die
Intelligenten Stromzähler

Smart-Meter-Rollout in Österreich

Smart-Meter-Rollout in Österreich:
EMH liefert Prüftechnik für die Intelligenten Stromzähler (Bildquelle: @EMH Energie-Messtechnik GmbH)

Entsprechend einer EU-Richtlinie sollen 95 Prozent der österreichischen Haushalte bis Ende 2019 mit Smart Metern ausgestattet werden. Ziel ist eine umweltverträgliche, sichere und bezahlbare Energieversorgung. Die Anforderungen an die intelligenten Messsysteme sind hoch. Einerseits soll der Datenschutz gewahrt werden, andererseits muss die Versorgungssicherheit gewährleistet sein – eine große Herausforderung für Netzebenso wie Messstellenbetreiber. Unterstützung erhalten sie dabei von der EMH Energie-Messtechnik GmbH: Die Prüftechnikspezialisten aus Brackel beliefern einen großen Österreichischen Energieversorger zum Januar 2015 mit an die neuen EU-Normen angepassten Prüfeinrichtungen.

Smart Meter gelten als eine der Schlüsseltechnologien der Energiewende. Sie funktionieren vollelektronisch und übertragen die Daten der Verbrauchsmessung über eine Leitung oder per Funksignal zum jeweiligen Netzbetreiber. Die intelligenten Stromzähler sind in der Lage, genau zu ermitteln, wann ein Haushalt oder Betrieb eine große Menge Strom verbraucht. Konsumenten sollen so zu einer Anpassung ihres Verbrauchsverhaltens motiviert werden. Verbrauchsstarke Branchen können genau dann besonders viel Elektrizität einsetzen, wenn der Preis gerade gering ist. Gleichzeitig können Energieanbieter ihre Netze besser auslasten, anhand der aktuellen Verbrauchsdaten der Kunden die optimale Menge einspeisen und Lastspitzen vermeiden.

Rollout in Österreich
Zur Erreichung ihrer klima- und energiepolitischen Zielsetzungen verfolgt die EU die technologische Modernisierung der derzeit passiven zu aktiven, intelligenten Netzen, so genannten Smart Grids. Im 3. EU-Binnenmarktpaket ist festgelegt, dass bis 2020 mindestens 80 Prozent aller Kundenanlagen mit Smart Metern ausgestattet sein müssen. In Österreich regeln das Elektrizitätswirtschafts- und Organisationsgesetz (ElWOG) sowie das Gaswirtschaftsgesetz (GWG) die Einführung der digitalen Messgeräte. Mit dem Rollout-Start im Januar 2015 sowie der festgelegten Quote von 95 Prozent bis Ende 2019 übertrifft das Wirtschaftsministerium in Wien die Vorgaben der Europäischen Kommission.

Die Smart Meter (intelligenter Zähler) müssen aufgrund der gesetzlichen Anforderungen geprüft werden. Die Prüftechnikexperten von EMH sind für den Rollout in Österreich gerüstet. „Für uns geht es im ersten Schritt darum, dass die Qualität der Prüfeinrichtungen an die neuen Normen angepasst werden und den rechtlichen Rahmenbedingungen entsprechen“, sagt Lars Busekrus, Vertriebsleiter bei EMH. Aktuell führt das Unternehmen aus Norddeutschland allgemeine und eichrechtlich relevante Prüfungen durch. Gleichzeitig erfolgt die Überprüfung der verschlüsselten Kommunikation der Smart Meter. EMH liefert aktuell fünf Prüfeinrichtungen mit der neuesten Technologie an einen großen österreichischen Energieversorger. Busekrus: „Zusätzlich beraten wir unsere Kunden hinsichtlich der Anschaffung und optimalen Umsetzung der Schlüsseltechnologie, so dass Smart Metering zu einer transparenten Lösung wird, die sowohl Marktteilnehmern als auch Endkunden einen hohen Nutzen bringt.“

Die 1984 gegründete EMH Energie-Messtechnik GmbH ist spezialisiert auf Prüftechnik für die Energieversorgung. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Brackel entwickelt und produziert Präzisionsmess- und prüfgeräte für den Bereich Strom, Spannung und Leistung sowie Online-Analysegeräte für das Isolieröl von Leistungstransformatoren. Neben Standardprodukten liefert EMH kundenspezifische Individuallösungen in Form von Sonderanfertigungen. Die Produkte werden im Rahmen der Prüfung von Elektrizitätszählern bei eichrechtlich zugelassenen Prüfstellen und bei Energieversorgern sowie bei Herstellern von Elektrizitätszählern verwendet. Zum Leistungsspektrum von EMH gehört auch die Kalibrierung von Messgeräten für elektrische Gleich- und Wechselgrößen mit einer Genauigkeit von bis zu 94 ppm.

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