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180.000 Euro für Mädchenprojekte des Deutschen Kinderhilfswerkes

Dove und Rossmann überreichen Spendenscheck

180.000 Euro für Mädchenprojekte des Deutschen Kinderhilfswerkes

Scheckübergabe mit Enie van de Meiklokjes, Botschafterin des Deutschen Kidnerhilfswerkes

Bescherung zwei Monate vor Weihnachten: Im Rahmen der bundesweiten Initiative „Mehr Mut zum Ich“ haben Dove und Rossmann heute in Potsdam einen Spendenscheck in Höhe von 180.000 Euro an das Deutsche Kinderhilfswerk überreicht. Mit dem Geld werden jetzt Projekte unterstützt, die sich im Rahmen von sozialer Arbeit mit Mädchen und ihren Müttern speziell dem Thema „Selbstwertgefühl von Mädchen“ widmen. Die Stärkung der Persönlichkeit von jungen Mädchen soll dabei Mittelpunkt der Arbeit sein.

Eine Förderung aus dem „Mehr-Mut-zum-Ich“-Spendentopf in Höhe von 3.000 Euro hat das Projekt „Potsdamer Mädchentage 2018“ bekommen. Bei den Potsdamer Mädchentagen, die unter dem Motto „Ich. Bin. Bunt!“ standen, handelte es sich um ein Camp mit Workshops und Plenum-Aktionen. Schwerpunkte lagen dabei in der Umwelt- und Natur- sowie der Erlebnis- und Sozialpädagogik. An dem Camp haben 80 Mädchen im Alter von 8 bis 12 Jahren teilgenommen. Sie wurden von ehrenamtlich tätigen Frauen begleitet, die unterschiedlichste soziale und berufliche Hintergründe haben.

„Es ist wirklich klasse, dass ich diese riesige Spendensumme für das Deutsche Kinderhilfswerk entgegennehmen kann. Ein großes Dankeschön dafür an Dove und Rossmann und auch an die vielen Kundinnen und Kunden, die diese tolle Spende möglich gemacht haben. Es freut mich ganz besonders, dass die Spendengelder dafür verwendet werden, um Mädchen und junge Frauen in ihrem Selbstwertgefühl zu stärken. Unser Land braucht starke Mädchen und Frauen, und die Projekte, die jetzt aus dem „Mehr-Mut-zum-Ich“-Spendentopf unterstützt werden, werden dazu beitragen“, betont Enie van de Meiklokjes, Botschafterin des Deutschen Kinderhilfswerkes, bei der Scheckübergabe in Potsdam.

„Dove setzt sich als Unilevers größte Marke im Bereich Körperpflege bereits seit vielen Jahren für ein gesundes Selbstbewusstsein von Frauen und Mädchen ein. Dieses Ziel ist auch fest in unserem Unilever Sustainable Living Plan verankert, dem Nachhaltigkeitsplan des Unternehmens. Umso mehr freut es mich, dass dank der Initiative „Mehr Mut zum Ich“ viele wichtige Projekte des Kinderhilfswerks unterstützt werden können“, sagt Stefan Pfeifer, Vice President Customer Development Deutschland bei Unilever in Hamburg.

„Seit vielen Jahren setzt sich Rossmann gemeinsam mit dem Deutschen Kinderhilfswerk für die Einhaltung und Umsetzung der Kinderrechte in Deutschland ein. Wir wollen damit ein deutliches Signal für mehr Kinderfreundlichkeit in Deutschland setzen. Mit der Kampagne „Mehr Mut zum Ich“ möchten wir den Zusammenhalt von Müttern und ihren Töchtern in der Pubertät stärken und sie in der Entwicklung eines positiven Schönheitsempfindens und Selbstwertgefühls bestärken“, erklärt Uwe Matthäus, Geschäftsleitung Einkauf der Dirk Rossmann GmbH.

Um die sozialen Projekte des Deutschen Kinderhilfswerkes zu realisieren, konnten Verbraucher von Mitte August bis Anfang September drei Wochen lang mit ihrem Einkauf bei Rossmann Gutes tun: Pro gekauftem Dove-Produkt flossen 10 Cent direkt in den „Mehr Mut zum Ich“-Spendentopf. Aus diesem Förderfonds werden jetzt Zuwendungen für Projekte bewilligt, die sich an Mädchen und gegebenenfalls ihre Mütter richten und einmalig, oder über einen Zeitraum von bis zu einem Jahr stattfinden. Die Förderhöhe beträgt maximal 10.000 Euro als Festbetragsfinanzierung.

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

Kontakt
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
Uwe Kamp
Leipziger Straße 116-118
10117 Berlin
030-308693-11
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http://www.dkhw.de

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„Mehr Mut zum Ich“ fördert Mädchenprojekte des Deutschen Kinderhilfswerkes

Dove und Rossmann überreichen 160.000 Euro-Spendenscheck

"Mehr Mut zum Ich" fördert Mädchenprojekte des Deutschen Kinderhilfswerkes

Im Rahmen der bundesweiten Initiative „Mehr Mut zum Ich“ haben Dove und Rossmann heute in Berlin einen Spendenscheck in Höhe von 160.000 Euro an das Deutsche Kinderhilfswerk überreicht. Ziel des Förderfonds ist die Finanzierung von Projekten, die sich im Rahmen von sozialer Arbeit mit Mädchen und ihren Müttern speziell dem Thema „Selbstwertgefühl von Mädchen“ widmen. Die Stärkung der Persönlichkeit von jungen Mädchen soll dabei Mittelpunkt der Arbeit sein.

„Ich freue mich sehr, dass ich eine so große Spendensumme für das Deutsche Kinderhilfswerk entgegennehmen kann. Ein großes Dankeschön dafür an Dove und Rossmann und auch an ihre vielen Kundinnen und Kunden, die diese tolle Spende erst möglich gemacht haben! Dass die Spendengelder dafür verwendet werden, um Mädchen und junge Frauen in ihrem Selbstwertgefühl zu stärken, freut mich dabei besonders. Auch im Jahr 2017 sind wir noch nicht an dem Punkt, wo wir von Gleichberechtigung der Geschlechter sprechen können und das Deutsche Kinderhilfswerk kann mit der Förderung vieler Projekte seinen Teil dazu beitragen, Mädchen stark zu machen!“, betont Regina Halmich, Botschafterin des Deutschen Kinderhilfswerkes, heute bei der Scheckübergabe in Berlin.

„Wir wollen gemeinsam mit Rossmann und dem Deutschen Kinderhilfswerk helfen, dass möglichst viele Kinder und Jugendliche eine sorgenfreie und schöne Kindheit haben. Gerade im jugendlichen Alter entwickeln Jungen und Mädchen unterschiedliche Bedürfnisse, wenn es um ihr Selbstbewusstsein und ihr Selbstwertgefühl geht. Mit der Kampagne „Mehr Mut zum Ich“ möchten wir auf die Bedürfnisse von Mädchen in dieser Lebensphase eingehen und sie in ihren individuellen Anliegen ernst nehmen“, sagt Josipa Babic, Shopper Marketing & eCommerce Manager bei Unilever Deutschland.

„Seit vielen Jahren setzt sich Rossmann gemeinsam mit dem Deutschen Kinderhilfswerk für die Einhaltung und Umsetzung der Kinderrechte in Deutschland ein. Wir wollen damit ein deutliches Signal für mehr Kinderfreundlichkeit in Deutschland setzen. Mit der Kampagne ,Mehr Mut zum Ich‘ möchten wir den Zusammenhalt von Müttern und ihren Töchtern in der Pubertät stärken und sie in der Entwicklung eines positiven Schönheitsempfindens und Selbstwertgefühls bestärken“, erklärt Uwe Matthäus, Geschäftsleitung Einkauf der Dirk Rossmann GmbH.

Um die sozialen Projekte des Deutschen Kinderhilfswerkes zu realisieren, konnten Verbraucher von Mitte Juni bis Anfang Juli drei Wochen lang mit ihrem Einkauf bei Rossmann Gutes tun: Pro gekauftem Dove Produkt flossen 10 Cent direkt in den „Mehr Mut zum Ich“-Spendentopf. Aus diesem Förderfonds werden jetzt Zuwendungen für Projekte bewilligt, die sich an Mädchen und gegebenenfalls ihre Mütter richten und einmalig, oder über einen Zeitraum von bis zu einem Jahr stattfinden. Die Förderhöhe beträgt maximal 10.000 Euro als Festbetragsfinanzierung.

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren als Interessenvertreter für ein kinderfreundliches Deutschland bundesweit für die Rechte der Kinder und die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland ein. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Schwerpunkte sind hierbei insbesondere die Kinderrechte, die Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen und die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland.

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Willkommen in der Zukunft beim Treffpunkt Briefkasten

Willkommen in der Zukunft beim Treffpunkt Briefkasten

Markus Germann referiert beim Treffpunkt Briefkasten(26.9.2017) über Augmented Reality-Möglichkeiten

Willkommen in der Zukunft beim Treffpunkt Briefkasten

Das Expertenforum startet mit dem hochaktuellen Thema „Augmented Reality“ und den damit verbundenen Chancen für die Haushaltwerbung. Einmal aus dem spannenden Blickwinkel des Rossmann-Werbeleiters Burkhard Mensing und einmal aus Sicht des Spezialisten für digitale Lösungen Markus Germann.

Der WVO (Werbe-Vertriebs-Organisationen Verbund e.V.) hat die Zeichen der Zeit erkannt und steigt beim Treffpunkt Briefkasten bereits mit den ersten beiden Fachvorträgen direkt in die topaktuelle Thematik der Augmented Reality ein. Damit wird das Gesamtprogramm der deutschlandweit einzigartigen Expertentagung der Direktmarketingbranche abgerundet und allen Bereichen der Haushaltwerbung aktuelle und interessante Informationen vermittelt. „Die digitale Transformation ist ein Top-Thema in unserer Branche“, so Günter Österreicher, WVO-Vorstandsmitglied und Verkaufsleiter der Werbe Vertrieb Saar GmbH. Den Anfang wird Burkhard Mensing, Werbeleiter der Dirk Rossmann GmbH, mit seinem Vortrag „Realität und Zukunft der Haushaltwerbung – Sichtweise eines Auftraggebers“ machen. „Gerade dieser Blickwinkel bietet den Teilnehmern unserer Fachtagung eine inhaltliche Fülle, die jeder unmittelbar für die eigene Praxis nutzen kann“, fährt Österreicher fort. Mit Burkhard Mensing ist es dem WVO gelungen, „ein Schwergewicht unter den Marketingentscheidern“ für den Treffunkt Briefkasten zu gewinnen. Der ausgebildete Werbefotograf und Kommunikationswirt ist seit 17 Jahren Leiter Angebotskommunikation und Media bei der Dirk Rossmann GmbH Drogeriemärkte. In seinem Vortrag wird er die Bedeutung des Werbeprospekts für den Handel hervorheben. Darüber hinaus wird Mensing die Notwendigkeit der Öffnung des Mediums für Augmented Reality und andere zukunftsweisende Digitalisierungen zur Erschließung neuer Vertriebswege aufzeigen.

Welche Chancen der Prospektverteilbranche durch die Verknüpfung von Printmedium und digitalen Medien entstehen, illustriert der anschließende Vortrag von Markus Germann. Unter dem Titel „Augmented Reality-Möglichkeiten in der Print- und Haushaltwerbung“ werden sich den Zuhörern neue Perspektiven eröffnen. Es wird aufgezeigt, wie die Verteilbranche für neue interaktive Lesererlebnisse sorgen und dadurch die „Digital Natives“ an die Printmedien binden kann. Der Betriebswirt Markus Germann war viele Jahre als Account Manager in einer Softwarefirma tätig. Seit 2016 betreut er als Account Manager der Scheer GmbH in Saarbrücken Kunden im In- und Ausland, die neue Geschäftsfelder mithilfe von Augmented-Reality-Technologien erschließen möchten. „Das klingt erst mal theoretisch, aber es wird jeden von uns begeistern, wenn Markus Germann Praxisbeispiele vorstellt“, erläutert Günter Österreicher. Daher können die Besucher seiner Meinung nach gerne die Messlatte ihrer Erwartungen so hoch wie möglich legen. Die hochkarätigen Referenten aus Handel und Marketing werden aus dem diesjährigen Treffpunkt Briefkasten, der am 26.9.2017 in Hannover stattfinden wird, ein Ereignis der Superlative machen.

Mehr zum Programm, zur Anmeldung sowie alle aktuellen Pressemitteilungen über die Veranstaltung erhalten Interessierte unter: www.treffpunkt-briefkasten.de

Branchenverband von Unternehmen in der Haushaltsdirektwerbung

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WVO Verbund e.V.
Jasmin Poeplau
Marburger Straße 18-20
35390 Gießen
0641/95 203 -241
0641/95 203 – 9299
info@wvo.de
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Duell der Drogerie-Giganten: Rossmann und dm liefern sich Kopf-an-Kopf Rennen

Karte des Monats von Nexiga zeigt: Rossmann hat die Nase vorn bei der Marktabdeckung im Norden und Osten des Landes. Größter Konkurrent dm dominiert hingegen den südlichen Teil.

Bonn, 02.03.2017_ Spülmaschinen-Tabs, Weichspüler und Windeln aber vor allem auch Körperpflegeprodukte sowie dekorative Kosmetik locken die Verbraucher regelmäßig in den Drogeriemarkt. Doch die Qual der Wahl beginnt für Verbraucher nicht erst vor den prall gefüllten Regalen, sondern bereits bei der Entscheidung, zu welcher Drogerie diese gehen – Rossmann oder dm.

Das Kopf-an-Kopf-Rennen der Drogerie-Giganten
Wie sich die Drogeriemarktketten übers Land verteilen, hat Nexiga in der aktuellen Karte des Monats zusammengetragen. Die 1973 in Karlsruhe gegründete Drogeriemarktkette dm bewirtschaftet landesweit aktuelle 1.800 Filialen. Doch mit aktuell 2.000 Filialen hat Rossmann, das 1972 in Hannover gegründete Unternehmen, die Nase ganz leicht vorn. Seit Anfang der 1970er Jahre spinnen diese beiden Konkurrenten ein dichtes Netz an Drogeriemärkten in der gesamten Bundesrepublik. Der Norden Deutschlands wird klar von Rossmann dominiert; auch in Ostdeutschland ist Rossmann präsenter als sein Hauptkonkurrent dm. Im Süden des Landes präsentiert sich ein umgekehrtes Bild, das allerdings deutlich weniger stark ausgeprägt ist als in der Nordhälfte. Im Südwesten des Landes verfügt dm über ein dichteres Filialnetz als Rossmann.

Expansion und Konkurrenz
Die Drogeriemarkt-Kette Müller und die Hamburger Kette Budnikowsky sind weitere Konkurrenten der Big-Player Rossmann und dm. Sie folgen aber mit großem Abstand. Schlecker mit einst 9.000 Filialen spielt heute aufgrund der Insolvenz im Jahr 2012 keine Rolle mehr. Was den Wettbewerb für die Drogeriefachmärkte allerdings zunehmend anheizt, sind die Supermärkte und Discounter, die mehr und mehr Pflege- und Kosmetikprodukte in ihr Sortiment aufnehmen. Aldi Süd zum Beispiel bietet seinen Kunden heute auch Nivea-Creme und Pampers-Windeln an. Rossmann und dm reagieren auf diesen Trend, indem sie ihr Filialnetz stetig ausbauen und optimieren. Rossmann plant im Laufe des Jahres 110 neue Filialen zu eröffnen; dm möchte im selben Zeitraum 90 weitere Filialen eröffnen.

Quellen: Nexiga-Filialstandort-Datenbank LOCAL® Topshops, eigene Berechnungen von Nexiga.

Über Nexiga
Die Nexiga GmbH ist Pionier und einer der Marktführer für Geomarketing. Mit der zunehmenden Integration von Geomarketing-Komponenten in den Geschäftsprozessen der Unternehmen unterstützt der Full-Service-Anbieter diese in der Planung und Bewertung von Standorten, Vertriebsgebieten, Zielgruppen und der Ermittlung von Marktpotenzialen.

Mit LOCAL® – der ganzheitlichen Geomarketing-Lösung – bietet Nexiga neben einer enormen Datenbasis auch die notwendigen Technologien für detaillierte und passgenaue Analysen: So beschreiben die hausgenauen Daten von LOCAL® Data Standorte anhand von Markt- und Geodaten samt branchenspezifischer Merkmale und liefern damit essentielle Inhalte für genaue Analysen über das Marktpotenzial sowie die Infrastruktur der Standorte vor Ort. Eine systematische Marketing- und Vertriebsplanung ist über die automatische Anreicherung von Datensätzen mit raumbezogenen Informationen durch die Geomarketing-Systeme von LOCAL® Systems möglich. Adressen werden schnell und präzise verifiziert, lokalisiert und dargestellt, so dass sie als Basis für die strategische Marktbearbeitung dienen. Werbe- und Marketingmaßnahmen sind mess- und planbar, weil genau ermittelt werden kann, wo potenzielle Neukunden zu erreichen sind.
LOCAL® Competence rundet das Full-Service-Paket von Nexiga ab. Das erfahrene Expertenteam sorgt mit seiner langjährigen Erfahrung und dem gezielten Einsatz von umfassenden Analyse-, Planungs- und Berechnungsmethoden für eine zuverlässige Beratungskompetenz.

Über Geomarketing
„All success is local“: Die räumliche Komponente spielt in der Wirtschaft eine herausragende Rolle und hilft Unternehmen, optimal und effizient zu steuern und strategisch fundierte Entscheidungen mit minimalem wirtschaftlichen Risiko zu treffen. Für die wirtschaftliche Betrachtung und Bewertung eines Marktes macht Nexiga räumliche Zusammenhänge nach den relevanten Parametern für die weitere Bearbeitung transparent und beantwortet zusätzlich durch exakte Geoinformationen und -daten die wichtige Frage nach dem „Wo“. Darüber hinaus gibt der Kompetenzführer für Geomarketing Unternehmen ergänzende Marktinformationen und -daten an die Hand, mit denen sie die für sich interessanten Gebiete nach wirtschaftlichen und soziodemographischen Gesichtspunkten, wie Kaufkraft, Alter, Wohnumfeld oder Produktaffinität noch besser und exakter einschätzen können. Auf dieser Basis erhalten Kunden eine optimale Planungsgrundlage für Up- und Cross-Selling-Maßnahmen sowie Neukundengewinnung.

Weitere Informationen unter www.nexiga.com

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Mütter und Töchter gemeinsam stark – das WIR gewinnt!

Sechs Jahre „Mehr Mut zum Ich“ von Dove und ROSSMANN

Mütter und Töchter gemeinsam stark - das WIR gewinnt!

Mehr Mut zum Ich 2016

Bereits seit sechs Jahren unterstützen Dove und ROSSMANN mit dem Projekt „Mehr Mut zum Ich“ Mütter dabei, ein positives Schönheitsempfinden und Selbstwertgefühl an ihre Töchter weiterzugeben. Eine Studie im Auftrag von Dove hat bewiesen, dass für 39 Prozent* der Mädchen die eigene Mutter das wichtigste Vorbild ist. Um das Erfolgsprojekt auch in diesem Jahr weiter auszubauen, spenden die Partner vom 22. August bis zum 11. September 2016 für jedes bei ROSSMANN gekaufte Dove Produkt zehn Cent an das Deutsche Kinderhilfswerk und fördern so ausgewählte Projekte, die Mädchen und ihre Mütter gemeinsam stark machen – denn das WIR gewinnt, und jeder kann mitmachen!

#wirgewinnt – gemeinsam stark sein
Mütter und ihre Töchter sind von Natur aus ein Spitzenteam – gerade in der Pubertät ist der Zusammenhalt besonders wichtig. In dieser Zeit braucht es beiderseitig Mut. Mut der Töchter zur eigenen Identität und Mut der Mütter zu mehr Gelassenheit. Jetzt gilt es, sich aufeinander einzulassen und zueinander Vertrauen zu haben, sich gegenseitig zu stärken, aber auch aneinander zu wachsen.
Weil diese Zeit ebenso schnelllebig wie auch turbulent ist, rufen Dove und ROSSMANN dazu auf, unter www.rossmann.de/mmzi-bildergalerie die persönlichen WIR-Momente zwischen Mutter und Tochter zu feiern und in Form eines Fotos oder kurzen Videos zu teilen. Jeder kann mitmachen – es lohnt sich: Unter allen Einsendungen werden 15 exklusive Mutter-Tochter-Wochenenden inkl. An- und Abreise verlost.

„Mehr Mut zum Ich“ – das Erfolgsprojekt auf einen Blick:
– „Mehr Mut zum Ich“ ist ein Projekt von Dove und ROSSMAN, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Mütter und Töchter in ihrer Entwicklung eines positiven Schönheitsempfindens und Selbstwertgefühls zu bestärken.

– Töchter, die ihre Mutter als Vorbild sehen, sind insgesamt zufriedener, glücklicher und schätzen sich als selbstbewusster ein als Mädchen, die ihre Mutter nicht als Vorbild wahrnehmen.1

– Seit dem Start von „Mehr Mut zum Ich“ vor sechs Jahren haben die Partner Dove und ROSSMANN bereits Großes erreicht. Insgesamt wurden über die Jahre 578.000 EUR gespendet, davon 436.000 EUR an das Deutsche Kinderhilfswerk – neben diversen Spendenprojekten wurden zahlreiche Aktionen für Mädchen und Mütter umgesetzt.

– Im Zentrum von „Mehr Mut zum Ich“ steht auch in diesem Jahr wieder eine große Spendenaktion, deren Erlöse an das Deutsche Kinderhilfswerk gehen. Im Zeitraum vom 22. August bis zum 11. September 2016 spenden die Partner für jedes bei ROSSMANN gekaufte Dove Produkt zehn Cent.

Weitere Informationen, Tipps und Anregungen zu „Mehr Mut zum Ich“ sind unter www.mehrmutzumich.de und auf Facebook unter www.facebook.com/doveDE , www.facebook.com/rossmann.gmbh oder www.instagram.com/mein_rossmann zu finden.

Über das Deutsche Kinderhilfswerk e. V.
Das Deutsche Kinderhilfswerk ist ein 1972 gegründeter bundesweit tätiger und gemeinnütziger Verein, der sich für die Rechte von Kindern und Jugendlichen in Deutschland einsetzt. Eine zentrale Zielsetzung des Vereins ist es, Kindern und Jugendlichen zu helfen, stark und gleichberechtigt zu sein, damit sie mit ihrer Kreativität und Kompetenz unsere Gesellschaft mitgestalten können.

Über Dove
Dove unterstützt Frauen dabei, das volle Potenzial ihrer individuellen Schönheit zu entfalten, indem Produkte entwickelt werden, die auf die persönlichen Bedürfnisse ihrer Haut und Haare eingehen. Denn Dove glaubt: Nur wer sich durch die richtige Pflege schön und wohl in seiner Haut fühlt, kann dies auch ausstrahlen.

Über Rossmann
Als Erfinder des Drogeriediscounts in Deutschland eröffnete Dirk Roßmann 1972 den ersten Drogeriemarkt in Hannover. Heute ist die Unternehmensgruppe ROSSMANN (Firmensitz in Burgwedel bei Hannover) mit rund 28.000 Mitarbeitern in Deutschland und über 3.250 Filialen, davon in Deutschland mehr als 1.920 sowie rund 1.340 Filialen in Osteuropa, die Nummer zwei der großen Drogerieketten Deutschlands. Mit 17.000 Drogerieartikeln, von denen 8.000 die Kernsortimente für Parfüm, Kosmetik und Pflegeprodukte führender Hersteller bilden, präsentiert ROSSMANN ein besonders umfangreiches Angebot. Des Weiteren legt ROSSMANN großen Wert auf preiswerten Fotoservice, einen hohen Anteil umweltfreundlicher Produkte und das hauseigene Qualitätsmarken-Programm. Umsatz 2015: 7,9 Milliarden € (Deutschland: 5,75 Mrd. €).

*Quelle: Innofact AG, Studie mit 515 Müttern und Töchtern zwischen 11 und 16 Jahren in Deutschland, Oktober 2014.

Unilever ist einer der international führenden Konsumgüterhersteller und vertreibt Lebensmittel, Körperpflegeprodukte, Waschmittel und Haushaltsreiniger in über 190 Ländern. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 173.000 Mitarbeiter und hat 2013 einen Umsatz von 49,8 Milliarden Euro erzielt. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen in den Bereichen Ernährung, Hygiene und Körperpflege hilft das Unternehmen Menschen dabei, sich wohlzufühlen, gut auszusehen und mehr vom Leben zu haben.

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AB SOFORT MIT DER TICKET PLUS® CARD BARGELDLOS BEI ROSSMANN EINKAUFEN

Pünktlich zur Vorweihnachtszeit: Edenred weitet Shopping-Möglichkeiten auf Drogeriesparte aus

AB SOFORT MIT DER TICKET PLUS® CARD BARGELDLOS BEI ROSSMANN EINKAUFEN

ROSSMANN bietet Markenprodukte sowie Eigenmarken zu günstigen Preisen. ©ROSSMANN

ROSSMANN Drogeriemärkte erfreuen sich großer Beliebtheit. Die Kunden schätzen die breite Produktpalette, günstige Preise und die regelmäßig wechselnden Angebote der Themenwelten. Durch die jüngste Kooperation mit ROSSMANN weitet Edenred ab sofort sein Netz an Akzeptanzpartnern aus. Nutzer der Ticket Plus® Card können somit bei der bundesweit beliebten Drogeriekette in mehr als 1.900 Filialen bargeldlos einkaufen. Mit der Gutscheinkarte steht dem diesjährigen Weihnachtsshopping im Drogeriemarkt nichts mehr im Wege.

Ticket Plus® Card: maximale Flexibilität für die Nutzer der Gutscheinkarte

„Ob Einkaufen, Shoppen, Tanken oder Essen gehen – die bargeldlose Gutscheinkarte gibt Mitarbeitern, die die Ticket Plus® Card erhalten, maximale Flexibilität. Wir freuen uns, dass wir mit ROSSMANN unser umfangreiches Netz an Akzeptanzpartnern jetzt auch auf den Bereich Drogerie und auf insgesamt über 18.000 Akzeptanzstellen ausweiten können“, so Patrick Best, Director Partner Management von Edenred Deutschland. „Die neue Kooperation bringt den Arbeitnehmern mehr Kaufkraft für ihren täglichen Bedarf. Aufgrund der großen regionalen Abdeckung, die das Filialnetz von ROSSMANN bietet, profitieren davon Nutzer in ganz Deutschland.“

Bargeldlose Bezahlung an der Drogeriemarktkasse

„Für ROSSMANN-Kunden, die im Besitz einer Ticket Plus® Card sind, wird das Einkaufen noch leichter, denn sie können mit ihrer Gutscheinkarte im Scheckkartenformat ganz einfach an der Kasse in allen unseren Märkten bezahlen“, freut sich Ute Roch, projektverantwortliche Mitarbeiterin bei ROSSMANN, über die Kooperation. „Mit unserem großen Sortiment an Markenartikeln und hochwertigen Eigenmarkenprodukten haben wir für jeden etwas zu bieten.“ Es umfasst Körperpflege, Kosmetik, Parfüms, Babynahrung und -pflege, Hygieneprodukte sowie Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel. Zudem gibt es regelmäßig wechselnde Angebote aus verschiedenen Themenwelten. Bioprodukte, Tee, Wellness, Fitness, Bücher, Kleinelektrogeräte und Schmuck sowie Spiel-, Schul- und Schreibwaren runden das vielseitige Angebot ab. Ein wichtiger Bereich ist zudem der Fotoservice für digitale Fotos sowie herkömmliche Color-Negative.

Ticket Plus® Card als Zeichen der Mitarbeiteranerkennung

Rund 9.000 Unternehmen in Deutschland setzen derzeit auf die Motivationslösungen von Edenred. Die Spanne reicht hierbei von Großkonzernen über den Mittelstand bis hin zu inhabergeführten Kleinbetrieben aller Branchen. Unternehmen, die ihren Mitarbeitern besondere Anerkennung für geleistete Arbeit zukommen lassen möchten, entscheiden sich immer häufiger für die vielseitig einsetzbare Ticket Plus® Card. Sie kann im Rahmen des von Steuer und Abgaben befreiten Sachbezugs in Höhe von bis zu 44 Euro eingesetzt werden.

Edenred Deutschland
Edenred ist in Deutschland der führende Anbieter von Gutscheinen und Gutscheinkarten für Mitarbeiter, Kunden und Vertriebspartner. Die Lösungen lassen persönliche Anerkennung und gezielte Belohnung wie auch nachhaltige Bindung der jeweiligen Zielgruppe zu.

Das vielfältige Leistungsspektrum reicht dabei von staatlich geförderten Arbeitgeberzuwendungen in Form von Essensgutscheinen und Gutscheinkarten bis hin zu zielgruppen- und branchenspezifischen Incentivierungsmaßnahmen für Kunden und Vertriebspartner. Edenred betreut in Deutschland rund 9.000 Kunden, über 45.000 Akzeptanzstellen und mehr als 750.000 Nutzer mit seinen Produkten.

Das Unternehmen ist in Deutschland bereits seit 1974 vertreten und beschäftigt an den Standorten München, Hamburg und Wiesbaden rund 100 Mitarbeiter aus neun verschiedenen Nationen. Die Führungspositionen sind zu 50 Prozent mit Frauen besetzt. Edenred Deutschland findet 2014 wie auch 2015 Aufnahme in die Top 100-Arbeitgeber Deutschlands sowie 2015 erstmals in die 55 besten Arbeitgeber Bayerns – beides Auszeichnungen des Great Place to Work® Institutes. Edenred ist Logib-D geprüft (Lohngleichheit der Geschlechter) und hat sich den Werten der „Charta der Vielfalt“ verschrieben.

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Über ROSSMANN
Als Erfinder des Drogeriediscounts in Deutschland eröffnete Dirk Roßmann 1972 den ersten Drogeriemarkt in Hannover. Heute ist die Unternehmensgruppe ROSSMANN (Firmensitz in Burgwedel bei Hannover) mit rund 28.000 Mitarbeitern in Deutschland und über 3.300 Filialen, davon mehr als 1.980 in Deutschland sowie rund 1.340 in Osteuropa, die Nummer 2 der großen Drogerieketten Deutschlands. Mit 17.000 Drogerieartikeln, von denen 8.000 die Kernsortimente für Parfüm, Kosmetik und Pflegeprodukte führender Herstellern bilden, präsentiert ROSSMANN ein besonders umfangreiches Angebot. Des Weiteren legt ROSSMANN großen Wert auf preiswerten Fotoservice, einen hohen Anteil umweltfreundlicher Produkte und das hauseigene Qualitätsmarken-Programm. Umsatz 2014: 7,2 Milliarden € (Deutschland 5,38 Mrd. €).

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Strengere Kriterien für nachhaltiges Palmöl

WWF fordert weiterführende Verpflichtungen

Strengere Kriterien für nachhaltiges Palmöl

Foto: Fotolia

sup.- Die Mindeststandards für den Anbau von Palmöl, deren Kriterien vom „Runden Tisch für Nachhaltiges Palmöl“ (RSPO) im April 2013 überarbeitet wurden, gehen dem WWF nach wie vor nicht weit genug. Der WWF, eine der größten internationalen Naturschutzorganisationen der Welt, fordert deshalb alle Palmöl beziehende Unternehmen dazu auf, gegenüber ihren Lieferanten weiterführende Verpflichtungen umzusetzen. Unterstützt werden sie bei diesem Anliegen von Initiativen innerhalb des RSPO wie der Palmöl Innovationsgruppe (Palm Oil Innovation Group, POIG), deren Ziel es ist, die Realisierung der Zusatzforderungen zu forcieren.

Gekauft werden sollte den weitergehenden Verpflichtungen zufolge nur noch Palmöl von Produzenten,

-die bestätigen, dass ihre Plantagen nicht auf Torfböden oder Flächen mit hohem Kohlenstoffgehalt angelegt werden,
-die sich verpflichten, zumindest auf hochgefährliche Pestizide zu verzichten,
-die Treibhausgasemissionen ihrer Plantagen und Ölmühlen sofort öffentlich machen sowie klare Reduktionsziele aufweisen,
-deren gesamte Palmfrüchte ausschließlich und nachweisbar aus legalen Quellen stammen.
In welchem Ausmaß sich deutsche und internationale Unternehmen bereits für zertifiziertes nachhaltiges Palmöl sowie die vom WWF geforderten Zusatzkriterien einsetzen, können Verbraucher anhand des Palmöl-Scorecard ( www.panda.org/palmoilscorecard/2013 ) erfahren. Die beste Bewertung von zwölf Punkten erhielten Unternehmen wie z. B. Ferrero, Rewe und Unilever. Firmen wie Edeka, Haribo, Iglo, Lindt & Sprüngli, L“Oreal, Nestle und Storck kamen auf elf Punkte. Zu den Schlusslichtern mit weniger als zwei Punkten zählten u. a. Aldi Nord, Tengelmann, Rossmann und dm-drogeriemarkt.

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Drogeriekonzern Rossmann setzt LMIV mit Hilfe von MDM-Lösung von Stibo Systems um

Drogeriekonzern Rossmann setzt LMIV mit Hilfe von MDM-Lösung von Stibo Systems um

Sämtliche Produktdaten aller Lebensmittel verwaltet der Drogeriekonzern Rossmann mit STEP. (Bildquelle: Rossmann)

In nur sieben Monaten – vom Projektstart bis zum Go Live – hat der Drogeriekonzern Rossmann gemeinsam mit Stibo Systems ein neues Produktinformationssystem (PIM) eingeführt, in dem über 60.000 Artikel erfasst wurden. Hintergrund für dieses Projekt ist die Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV), die im Dezember 2014 in Kraft trat. Zu den erfassten Artikeldaten gehören unter anderem Energie- und Nährwerte, die Produktherkunft und das Verzeichnis der Zutaten und Informationen zu Stoffen, die Allergien oder Unverträglichkeiten auslösen könnten. Die Informationen werden zentral verwaltet und stehen für Kanäle wie beispielsweise den Internet-Shop zur Verfügung.

Mit Stibo Systems hat Rossmann einen Partner gefunden, der mit seinem marktführenden Master-Data-Management-System STEP eine Lösung mit großer Flexibilität und beliebiger Skalierbarkeit bietet. In der ersten Projektphase lag der Schwerpunkt auf der systemseitigen Umsetzung der lebensmittelspezifischen Produktinformationen und auf der Abbildung der Nährwertdeklaration.

In weiteren Projektphasen soll die Lösung von Stibo Systems zu einer zentralen Drehscheibe für Stammdaten ausgebaut werden. Gleichzeitig sollen die Prozesse zur Qualitätssicherung der in den unterschiedlichen Unternehmensbereichen bei Rossmann verwendeten Daten weiter verbessert werden.

„Insgesamt vertreiben wir europaweit rund 17.000 Artikel in unseren 3.253 Drogeriemärkten. Hinzu kommt der Online-Shop. Wir wollten eine Lösung, die eine Vielzahl an Datenbeziehungen verarbeiten kann und die Multi-Channel-fähig ist“, sagt Dr.-Ing. Sebastian Meyer von Rossmann, der die Einführung des PIM verantwortet. Die Umsetzung der Aufgabe war unter anderem deshalb so schnell möglich, weil Anforderungen von Rossmann überwiegend durch Konfiguration innerhalb der Lösung von Stibo Systems umgesetzt werden konnten. Darüber hinaus sichern die konfigurierbaren Regeln und Workflows die Datenkonsistenz in allen relevanten Unternehmensbereichen. Die besondere Kompetenz in der Unterstützung international tätiger Handelskonzerne sowie das nutzerfreundliche Schnittstellendesign und die einfache Integration von Lieferanten und externen Daten-Pools waren weitere Gründe für die Entscheidung zum Einsatz von STEP. „Wir freuen uns sehr über die Realisierung dieses Projektes. Zeigt es doch einmal mehr, zu welchen Leistungen unsere Master Data Management-Lösung fähig ist“, so Manfred Heckt, Geschäftsführer von Stibo Systems .

Über Rossmann:
ROSSMANN hat im Konzern im abgelaufenen Geschäftsjahr 2014 mit 7,2 Milliarden Euro Umsatz und einem Wachstum von 8,7 Prozent abgeschlossen. Damit erzielte das Unternehmen erstmals in seiner Unternehmensgeschichte einen Umsatz von mehr als sieben Milliarden Euro.
ROSSMANN betreibt heute in sechs europäischen Ländern 3.253 Drogeriemärkte und beschäftigt 43.700 Mitarbeiter (davon 27.400 in Deutschland). In Deutschland erzielten die 1.919 ROSSMANN-Märkte ein Plus von 7,9 Prozent auf 5,38 Milliarden Euro (Vorjahr: 4,99 Milliarden Euro).
Der Umsatz der Auslandsgesellschaften (Polen, Ungarn, Tschechien, Türkei und Albanien) wuchs um 11,7 Prozent auf 1,85 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,65 Milliarden Euro). Damit steuern die Auslandsgesellschaften inzwischen mehr als ein Viertel zum Konzernumsatz bei. ROSSMANN betreibt im Ausland aktuell 1.334 Drogeriemärkte (Polen 993, Ungarn 183, Tschechien 121, Türkei 31, Albanien 6). Das Investitionsvolumen des Konzerns liegt im neuen Geschäftsjahr bei 170 Millionen Euro. ROSSMANN plant 340 neue Filialen zu eröffnen, davon 155 in Deutschland.

Stibo Systems ist der weltweit führende Anbieter für Multi-Domain Master Data Management (MDM) Lösungen. Branchenführer vertrauen auf Stibo Systems bei der Verbindung von Produkt-, Kunden-, Lieferanten- und anderen Unternehmensdaten für eine kanalübergreifende Konsistenz. Dies ermöglicht Unternehmen effektivere Entscheidungen, Umsatzsteigerungen und eine Mehrwertgenerierung. In den vergangenen 30 Jahren hat Stibo Systems international führende Unternehmen dabei unterstützt, eine einzige vertrauenswürdige Quelle für strategische Informationen zu schaffen. Stibo Systems ist Teil des 1794 gegründeten Privatkonzerns Stibo A/S mit der Konzernzentrale in Aarhus, Dänemark. Weitere Informationen finden Sie auf http://www.stibosystems.de

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Pressemitteilungen

coma AG überzeugt Rossmann

Nach einem Screening hat die coma AG bereits im letzten Jahr ein erstes Projekt für Rossmann umgesetzt. Jetzt folgt eine weitere Facebook App, mit der der User sein eigenes Duschgel kreieren kann.

coma AG überzeugt Rossmann

München, 29. Januar 2015. Unter https://apps.facebook.com/1648851402008940/ können Rossmann-Fans ab sofort ihr eigenes Duschgel entwickeln: Von den Inhaltsstoffen bis zur Verpackung sind der Kreativität dabei keine Grenzen gesetzt. Denn Rossmann sucht für seine Eigenmarke ISANA das Fan-Duschgel 2015. Dabei können die User aus 45 Duftrichtungen ihren Lieblingsduft auswählen, das Design der Flasche gestalten und der Eigenkreation einen Namen geben. Unter allen Einsendungen wird ein Duschgel ausgewählt, das dann im Herbst 2015 im Handel erhältlich sein wird. Der Gewinner bekommt außerdem einen Jahresvorrat seiner eigenen Duschgelkreation und einen Einkaufgutschein.

Entwickelt wurde die App von der coma AG aus München. Die Agentur arbeitet seit Oktober 2014 mit Rossmann zusammen und hat bereits im letzten Jahr eine Facebook-App für den Drogeriemarkt entwickelt. Mit Hilfe der Duschgel-App sollen sich die User spielerisch mit dem Produkt beschäftigen und dazu eingeladen werden, es nach ihren eigenen Wünschen zu gestalten.

Andre Gebel, Vorstand Beratung & Strategie bei der coma AG: „Wir sind stolz, eine große Qualitätsmarke wie Rossmann von uns überzeugt zu haben. Nach dem ersten Projekt im letzten Jahr freuen wir uns natürlich, dass unsere Arbeit ankommt und wir jetzt die nächsten Projekte angehen durften.“

Die coma AG mit Sitz in München bietet seit 1999 Lösungen in allen Fragen rund um Online-Marketing: Von Social Media Strategie, Erstellung von Webseiten und Online-Werbemitteln bis hin zu Mobile Apps. coma ist Berater in Analyse, Strategie, Kreation und technischer Umsetzung. Der Claim „Digital.Menschen.Begeistern.“ spiegelt die Philosophie der Agentur wider, denn die Menschen und die Begeisterung für digitale Ideen stehen bei coma immer im Mittelpunkt. Für die Biermarke Hasseröder verantwortet die Agentur die gesamte digitale Umsetzung der Markenstrategie. Für Tempo entwickelt coma digitale Kampagnen und verantwortet den Facebook Auftritt. Auch Saturn und Webasto setzen auf die Kompetenzen der coma AG. Zu den Kunden zählen außerdem ARTDECO, Franziskaner Weissbier, Kabel Deutschland, Perwoll, Schauma und Tchibo.

Als eine der ersten deutschen Agenturen wurde coma in das Preferred Marketing Developer Programm von Facebook aufgenommen.

Weitere Informationen unter: www.coma.de

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GRR German Retail Fund No.1 erwirbt Nahversorgungszentrum in Elmshorn

Erlangen, 14. Januar 2015 – Die GRR Real Estate Management GmbH (GRR) hat das Portfolio ihres GRR German Retail Fund No.1 durch den Kauf eines Nahversorgungszentrums in Elmshorn erneut erweitert. Verkäufer ist ein von TIAA Henderson Real Estate verwalteter Immobilienfonds. Der Kaufpreis beträgt circa 5,1 Mio. Euro. Insgesamt umfasst der 2012 von GRR aufgelegte Fonds damit nun 28 Objekte.

Die Einzelhandelsimmobilie im Hainholzer Damm 3-9 wurde 2004 auf einem gut 9.800 m² großen Grundstück errichtet. Die Mietfläche beträgt rund 3.700 m² und wird von Edeka, Aldi Nord, Rossmann und einer Sparkasse genutzt. Die bestehenden Mietverträge haben eine durchschnittliche Restlaufzeit von knapp acht Jahren. Das Nahversorgungszentrum befindet sich in unmittelbarer Nähe der Bundesstraße 431 und verfügt über 110 PKW-Stellplätze.

DTZ Zadelhoff Tie Leung GmbH war für die Verkäuferseite vermittelnd tätig.

Der GRR German Retail Fund No.1 ist ein offener Immobilien-Spezial-AIF und wird über die Plattform der Service-KVG IntReal administriert.

Über GRR Real Estate Management GmbH (GRR REM, www.grr-group.de)
Die GRR Real Estate Management GmbH ist ein auf Einzelhandelsimmobilien in Deutschland spezialisiertes Immobilienunternehmen mit den Leistungsschwerpunkten Investment- und Asset-Management. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Erlangen und beschäftigt 39 Mitarbeiter. Aktuell betreut GRR REM rund 300 Objekte für verschiedene Investoren mit einer Gesamtfläche von rund 670.000 m² und einem Volumen von circa 1 Mrd. Euro.

Über den GRR German Retail Fund No.1
Der GRR German Retail Fund No.1 mit dem Schwerpunkt Einzelhandelsimmobilien aus dem Segment „Basic Retail“ soll in 2015 auf 300 Mio. Euro anwachsen und gemessen an den Mieteinnahmen einen etwa 70%igen Anteil an Lebensmitteleinzelhändlern aufweisen. In Frage kommen Immobilien im Bereich von drei bis 15 Mio. Euro, die langfristige Mietverträge mit bonitätsstarken Filialisten aus dem deutschen Lebensmitteleinzelhandel als Ankermieter aufweisen. Der Immobilienfonds ist als Spezial-AIF mit festen Anlagebedingungen nach dem deutschen Kapitalanlagegesetzbuch konzipiert und richtet sich somit hauptsächlich an deutsche institutionelle Anleger.

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