Tag Archives: Router

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Kommunikationsspezialist NetModule erweitert Geschäftsmodell

EcoRouter Plattform um NB800 und OEM-Geschäft

Kommunikationsspezialist NetModule erweitert Geschäftsmodell

Industrial Router NB800 mit IoT-Gateway Funktion

In Zeiten von IoT und Industrie 4.0 sind betriebsfertige Router wertvolles Gut. Weil die Einsatzbereiche eine immer spezifischere Anpassung verlangen, braucht es darauf abgestimmte Produkte. NetModule, ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT, stellt sich darauf mit seiner neu konzipierten EcoRouter-Plattform ein: Neben Standardprodukten wie der neue Industrial Router NB800, der in unterschiedlichen Ausstattungsvarianten betriebsfertig einsetzbar ist, bietet NetModule erstmals kundenspezifische Produkte (OEM-Produkte) für Anwendungen mit höherem Volumenbedarf: Die Leistungen umfassen dabei nicht nur Produktion und Brand-Labeling des Routers, sondern ein Gesamtpaket bestehend aus Gerät, für die jeweilige Anwendung relevante Dienstleistung (u.a. erforderliche Programme, Lizenzrechte) und Life-Cycle-Management bis hin zur eventuellen Nachzertifizierung.
Eine kundenspezifische Version des Routers im Gesamtpaket mit anwendungsspezifischer Anpassung des Programms erspart nicht nur Anschaffungskosten, sondern auch wertvolle Zeit für die Wartung und Instandhaltung. Zielgruppe sind in der M2M Kommunikation bzw. Industrie 4.0 tätige Key Accounts, die von der Synergie aus dem Leistungspaket profitieren.

Mögliche Anwendungen sieht NetModule in mehreren Bereichen, beispielsweise als Router mit IoT-Gateway-Funktion, die in der Logistik als Kommunikationselement zu sogenannten Smart-Tags, die Sendungen beigefügt sind, Einsatz finden. Dank automatischer Kommunikation via Bluetooth LE kann so jede Bewegung von Gütern vom Beginn bis zum Ende eines Transportes aufgezeichnet werden. Das ermöglicht es beispielsweise, eventuelle Transportschäden nachzuweisen.
Weiteres Beispiel ist die Überwachung der Befüllung von Verkaufsautomaten, wie man sie von den Bahnhöfen und öffentlichen Plätzen kennt. So kann die Verfügbarkeit der Verkaufsware wie auch die Funktionsfähigkeit der Automaten sichergestellt werden. Mit einem eingebauten Router und einem spezifischen Diagnoseprogramm lassen sich funktionsuntüchtige Automaten diagnostizieren und gegebenenfalls per Fernzugriff wieder betriebsfähig machen.

Über NetModule AG ( www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Ein Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.
Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

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Industrieller IoT Dual-Module VPN Router mit Voice

Robustels neuer industrieller Dual-Module-Mobilfunkrouter mit Voice, R2000 Ent, bietet schnelle Internetkonnektivität und verbesserte Voice-Fähigkeit

Industrieller IoT Dual-Module VPN Router mit Voice

Robustel R2000 Ent Router mit Voice

Schluss mit unzureichender Netzwerkqualität, hohen Kosten für den Netzwerkzugang oder Extra-Telefonkosten in Einzelhandelsgeschäften oder Niederlassungen. Robustels R2000 Ent Router sind die Komplettlösung für Telekommunikationsbetreiber, einschließlich:

-Voice-Funktion, welche Telefonanrufe über das Mobilfunknetzwerk bei Nutzung der Standard-Festnetzverbindung ermöglicht.

-Zuverlässige Internetkonnektivität mit einem dualen Embedded-Modul, das zwei SIM-Karten simultan unterstützt. Der Router unterstützt Mobilfunk-WAN, Ethernet-WAN, Wi-Fi Link-Back-up und ICMP-Erkennung.

-Metallgehäuse auf Industrieniveau für zuverlässigen Betrieb im erweiterten Temperaturbereich . Der Router ist gegen Feuchtigkeit, Staub, Vibration und EMV geschützt, und der verfügt über eine Stromversorgungsschnittstelle für Powered Devices (PD).

Komplettlösung

Der Einzelhandel profitiert von einer Komplettlösung aus individuellem Cloud-Anwendungssystem, ununterbrochener Netzwerkkonnektivität mit einem IoT-fähigen Router sowie der nahtlosen Integration verschiedenster Edge-Geräte für dezentrale Anwendungen. Die Verwaltung wird durch RobustLink vereinfacht, eine private Cloud-Management-Plattform, welche die Konfiguration, Überwachung und Steuerung von Geräten in Echtzeit ermöglicht und den Gerätestatus visualisiert. Das ist besonders für großflächige Anwendungen wichtig. RobustLink ermöglicht die schnelle Reaktion auf Ereignisse und unterstützt somit hohe Verfügbarkeit.

Verbesserung der Servicequalität

-Schlecht Netzwerkqualität in Einzelhandelsgeschäften hält Kunden fern
-Hohe Servicequalität bei gleichzeitig reduzierten Netzwerkkosten haben die Nachfrage nach Wireless-Konnektivität stark erhöht – und 3G ist schon lange nicht mehr ausreichend, um die Anforderungen an die Bandbreite zu erfüllen.
-Telefonanschlüsse sind offensichtlich zu kostenintensiv

Robustels Komplettlösung erfüllt alle diese Herausforderungen und verbessert die Dienstleistung im Einzelhandel, in Niederlassungen, Supermärkten, Schnellrestaurants, in Digital-Signage-Anwendungen, der IP-Videoüberwachung sowie in der Videowerbung.

Starke Partner

Soracom freut sich sehr, dieses neue Produkt gemeinsam mit Robustel auf den Markt zu bringen. Wir sind überzeugt, dass es eine optimale Lösung für IoT-Anwendungen ist, für die zahlreiche Konnektivitätsmöglichkeiten erforderlich sind. Kunden müssen nicht länger nach verschiedenen, einzelnen Geräten und Terminals suchen, da R2000 Ent eine Vielzahl von Optionen für die Mobilfunk-Verbindung als Fall-Back-Lösung anbietet. „Das Kundenerlebnis ist heutzutage für Unternehmen extrem wichtig. Es mit einem Produkt, welches die zuverlässigere Erbringung von Dienstleistungen ermöglicht, weiter zu verbessern, ist ein großer Schritt vorwärts“, erklärt Parag Mittal, Chief Commercial Officer von Soracom.

Besuchen Sie uns auf dem Mobile World Congress 2017 in Barcelona vom 27. Februar bis zum 1. März und erleben Sie eine Live-Demonstration unserer Lösung gemeinsam mit unserem Partner Soracom bei 4YFN in Halle M8 am Stand 15.

R2000 Ent Produkteigenschaften:

-1 Voice/ RS-232/ RS-485 Port (RJ45): Die Voice-Funktionalität ermöglicht Telefonanrufe übers Mobilfunknetzwerk bei Nutzung eines Standard-Festnetztelefons
-4 LAN Ports, 1 WAN Port, 1 USB 2.0 Port
-Optionale 802.11 b/g/n-WLAN-Schnittstelle
-Unterstützt Mobilfunk-WAN, Ethernet-WAN, Wi-Fi Link-Back-up und ICMP-Erkennung
-Duales Embedded-Modul unterstützt dual zwei SIM-Karten simultan
-Unterstützt RobustLink, eine zentrale M2M-Management-Plattform für Fernüberwachung, -konfiguration und Firmware-Upgrades
-WAN – Static/PPPoE/DHCP-Client; WAN-Port unterstützt Powered Devices, kompatibel mit 802.3at
-Wi-Fi unterstützt AP- und Client-Betrieb
-VPN Tunnel – IPsec/OpenVPN/GRE/L2TP/PPTP/DMVPN
-Unterstützt DDNS, VRRP, DHCP Server, 802.1Q VLAN Trunk, APP-Import
-Verwaltung und Upgrades via Web-Benutzerschnittstelle/ SMS/ CLI
-Auto-Reboot via SMS/ Timing
-Eingebauter Watchdog/ Timer
-Wand- oder Hutschienenmontage möglich

Über Robustel

Guangzhou Robustel Technologies Co., Ltd. Ist ein führender Anbieter von Hardware und Lösungen für industrielle IoT- und M2M-Anwendungen. Seit der Gründung 2010 in Guangzhou, China hat Robustel Kunden in über 100 Ländern weltweit mit industriellen Mobilfunkroutern, Gateways, Modems, Cloud-Plattformen und E2E-Lösungen beliefert. Zielbranchen des Unternehmens sind Smart Grids, Öl & Gas, die Finanzbranche, Sicherheit und Überwachung, industrielle Automation, E-Health und viele weitere. Robustel hat Niederlassungen in Deutschland, Australien, Japan und Hongkong. Kunden sind unter anderem führende Mobilfunkanbieter wie: AT&T, China Mobile, Deutsche Telekom, Rogers, SingTel, Teliasonera, Vodafone, etc.

Über Soracom

SORACOM ist ein globaler Anbieter von IoT-Konnektivitätsdienstleistungen. Das Unternehmen bricht die technischen Barrieren zu IoT/ M2M auf und bringt die Technologie zu den Menschen rund um die Welt. Seit Markteinführung der SORACOM-Plattform im September 2015 wurde diese bereits von über 5000 Kunden genutzt – aus Branchen von Produktion bis Logistik, und Unternehmensgrößen von Start-Ups über KMUs bis hin zu Blue-Chip-Unternehmen. Dank über 250 Partnern erlangen SORACOMS Kunden über einen einzigen, zertifizierten Marktplatz Zugang zu verschiedensten Produkten und Dienstleistungen.

Robustel Pressekontakt:

Benny Huang
Phone: (+86) 13824485184
Email: huangl@robustel.com

Guangzhou Robustel Technologies Co., Ltd. Ist ein führender Anbieter von Hardware und Lösungen für industrielle IoT- und M2M-Anwendungen. Seit der Gründung 2010 in Guangzhou, China hat Robustel Kunden in über 100 Ländern weltweit mit industriellen Mobilfunkroutern, Gateways, Modems, Cloud-Plattformen und E2E-Lösungen beliefert. Zielbranchen des Unternehmens sind Smart Grids, Öl & Gas, die Finanzbranche, Sicherheit und Überwachung, industrielle Automation, E-Health und viele weitere. Robustel hat Niederlassungen in Deutschland, Australien, Japan und Hongkong. Kunden sind unter anderem führende Mobilfunkanbieter wie: AT&T, China Mobile, Deutsche Telekom, Rogers, SingTel, Teliasonera, Vodafone, etc.

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NB800 EcoRouter, IoT-Router und Connectivity Manager

NetModule auf der embedded world 2017: Halle 3, Stand 320

NB800 EcoRouter, IoT-Router und Connectivity Manager

Premiere auf der embedded world: NetModule präsentiert neuen Industrial-/IoT-Router (Bildquelle: @NetModule)

Bern/Niederwangen, Januar 2017 – Premiere auf der Embedded World feiert der NB800 NetModule Router, ein speziell für den kostensensitiven Markt konzipierter, hochkompakter Industrial-/IoT-Router. Das Gerät, erhältlich im IP40- oder IP65-Gehäuse, ist konzipiert für den stationären Einsatz in In- oder Outdoor Umgebungen. Sein Stromverbrauch liegt unter 5W bei Volllast; sein Mobilfunk/Ethernet-Gateway ermöglicht beliebigen Internet-Anwendungen den Zugriff auf entfernt stationierte Endgeräte, die über die leistungsstarke VPN Protokollsuite angebunden werden können.
Neu ist auch der NB1600 NetModule-Router mit ModBus-TCP Anschluss, entwickelt für den Einsatz in Industrial-Ethernet-Netzwerken, z.B. für Mess- und Regelungsanwendungen oder der Kommunikation mit programmierbaren Steuerungen. Unterstützt werden die Router durch den NetModule Connectivity Manager zur sicheren M2M-Kommunikation zu beliebigen Cloud-Lösungen. Weiteres Highlight bei NetModule ist die Vorstellung eines LoRa-Gateways für Anwendungen in den Bereichen Telemetrie, Condition Monitoring, Objekt-Tracking und Smart Metering. Das Gerät punktet mit geringer Stromaufnahme und seiner Einsatzfähigkeit in Punkt-zu-Punkt- oder Punkt-zu-Multipunkt-Anwendungen, die keine Infrastruktur voraussetzen.

Über NetModule AG ( www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Ein Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.
Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

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Die perfekte Welle – Kostenfreies Surfen in Sylter LInienbussen

NetModule Router ermölgicht LTE-Verbindung

Die perfekte Welle - Kostenfreies Surfen in Sylter LInienbussen

Kostenloses WLAN – das ermöglicht die Sylter Verkehrsgesellschaft ( SVG) ihren Passagieren seit September diesen Jahres. Dazu hat die SVG alle Linienbusse mit jeweils einem eigenen NetModule Router ausgestattet, der via LTE (je nach Verfügbarkeit auf Sylt) die Verbindung ins Internet herstellt und das PWLAN ermöglicht. Der Zugang ist denkbar einfach – Zugangsdaten sind gut sichtbar an mehreren Stellen in den Fahrzeugen angebracht. Vor der Nutzung muss eine übliche Störerhaftung akzeptiert werden, dann kann es schon losgehen.
Zusätzlich sind in jedem Bus auch ein Kassensystem und Werbebildschirme installiert, die eine sichere Vernetzung mit der SVG-Zentrale benötigen. Die technische Basis bilden die kompakten NB2710 MultiVehicle Router von NetModule – sie sind E1-zertifiziert, verfügen über zwei LTE Mobilfunkmodule, Steckplätze für max. 6 SIM Karten sowie ein WLAN-Modul mit zwei Antennenanschlüssen. Damit realisieren sie sowohl PWLAN als auch die vom WLAN getrennte Datenübermittlung von Kassensystem und Werbebildschirmen in die Zentrale.
Konkret wird dazu den Mobilfunkmodulen je eine SIM-Karte zugeteilt, d.h. eine Karte kommuniziert in die Zentrale, die andere ist für das PWLAN zuständig. Über eine auf dem Fahrzeugdach installierte Antenne bauen die Mobilfunkmodule die Verbindungen auf. Ist LTE nicht verfügbar, erfolgt der automatische Wechsel auf den nächsten Mobilfunkstandard, ohne dass es zu Unterbrechungen auf den Endgeräten kommt.
In den Bussen fungiert der NB2710 Router als WLAN Access Point, der je nach Größe des Fahrzeugs mit bis zu zwei Antennen den optimalen Empfang realisiert. Passagiere wählen sich mit angegebenem Passwort ein. Indem das Netzwerk passwortgeschützt ist, lassen sich Verbindungen verschlüsseln. Die Nutzer haben jeweils 35 MB zu Verfügung, dann wird die Verbindung getrennt. So sollen grosse Downloads verhindert werden. Die Firewall des Routers blockiert zudem Ports, die für Filesharing verwendet werden.
Aus Logs, die in einem definierten Zeitabstand von jedem einzelnen Router erstellt werden, lassen sich verbrauchtes Datenvolumen, Anzahl der Kunden, Buslinien und Zeiten ermitteln. Daraus lassen sich Verbesserungsmöglichkeiten ableiten sowie eventuelle Missbräuche feststellen. Erste Feedbacks von Passagieren, die den Service nutzen, sind sehr positiv.

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Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

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Nach dem Telekom-Angriff: So schützen Sie Ihren Router

Nach dem Telekom-Angriff: So schützen Sie Ihren Router

Internet-Router können mit ein paar Klicks wirkungsvoll geschützt werden

Sande, 07.12.2016 – Der Hacker-Angriff auf rund 900.000 Router von Telekom-Kunden zeigt, dass Internetnutzer sich Gedanken über die Sicherheit ihrer Router machen müssen. Zum Glück kann man bereits mit wenigen Klicks für wirkungsvollen Schutz sorgen.
Der Router ist das Tor zum Internet – über ihn kommen die Daten aus dem World Wide Web auf unsere Computer und Smartphones. Dieses Tor gilt es gut zu schützen, damit keine unerwünschten Besucher durchkommen können. Wie das mit wenigen Klicks geht, zeigt reichelt elektronik in seinem Online-Magazin ( https://www.reichelt.de/magazin/).

Voreingestellte Passwörter ändern

Grundvoraussetzung für die Absicherung von Routern: sichere Passwörter verwenden und möglichst alle unbeaufsichtigten Türen nach außen schließen. Der erste Schritt ist daher, das Admin-Passwort für den Router selbst sowie das Passwort für das WLAN-Netz zu ändern. Die voreingestellten Passwörter – und sind sie noch so kryptisch – stammen in der Regel aus einem simplen Algorithmus und können vor allem bei älteren Modellen allein aus den Gerätedaten entschlüsselt werden.

WLAN-Zugänge verschlüsseln

So wie man seine Wohnungstür nicht mit einem einfachen Zimmerschloss verschließt, sollte der Router mit der sichersten Verschlüsselungsmethode abgesichert werden. Das ist aktuell der WPA2-Standard. Beherrscht der Router selbst nach einem Software-Update nur WEP und WPA, sollte er ausgetauscht werden.
Viele Router bieten zum vereinfachten Verbindungsaufbau die sogenannte WPS-Funktion, mit der WLAN-Geräte ohne lästige Passworteingabe verbunden werden können. Das spart zwar Zeit, ist aber unsicher.
Gästen sollte man nicht sein WLAN-Passwort geben, mit Misstrauen hat das nichts zu tun. Vielmehr lässt sich so verhindern, dass von den Gästen versehentlich Schadsoftware in das heimische Netzwerk übertragen wird. Die meisten modernen Router bieten ein sogenanntes Gastnetzwerk zum Surfen, das keinen Zugang zum heimischen Netz erlaubt.

Auch die Hintertüren nicht vergessen

Ist das Netzwerk an der Vordertür gesichert, gilt es auch die Hintertüren zu schließen. Dazu gehört das Netzwerkprotokoll UPnP, das die Kommunikation zwischen Multimediageräten wie Fernseher und Foto-Server erleichtert. Über UPnP können aber auch Unbefugte sämtliche Router-Einstellungen verändern und dann Schadsoftware ins Netzwerk laden. Deshalb sollte UPnP unbedingt deaktiviert werden. Gleiches gilt für den Fernzugriff, wenn man nicht unbedingt von unterwegs die Router-Konfigurationen ändern muss. Kontrolliert werden sollte auch, ob die sogenannten Ports geschlossen sind. Über sie können bestimmte Computer und Programme im heimischen Netzwerk aus dem Internet angesprochen werden. Wer das nicht benötigt, sollte alle Ports schließen. Ganz wichtig: Um gegen Angriffe aus dem Internet gewappnet zu sein, sollte auf dem Router immer die aktuelle Gerätesoftware (Firmware) arbeiten. Viele Geräte bieten dafür eine automatische Update-Funktion an, die unbedingt aktiviert werden sollte. Wie das funktioniert, erklärt reichelt elektronik ebenfalls in seinem Online-Magazin (https://www.reichelt.de/magazin/).

Über reichelt elektronik:
reichelt elektronik ( https://www.reichelt.de) bietet als einer der größten europäischen Online-Distributoren für Elektronik und IT-Technik mehr als 70.000 Produkte mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis bei höchster Verfügbarkeit und kürzester Lieferzeit an. Mit dem breiten Sortiment an elektronischen Bauelementen ist reichelt seit mehr als 45 Jahren der ideale Partner in Sachen Bauelemente-Beschaffung. Der Elektroniker findet im Online-Shop ICs und Mikrocontroller, LEDs und Transistoren sowie Widerstände, Kondensatoren, Steckverbinder und Relais. Auch Werkzeuge und Messgeräte in hoher Qualität, wie Lötstationen, Multimeter oder Oszilloskope, sind im Produktprogramm enthalten. Das preisgünstige Angebot aus der PC- und Netzwerktechnik mit internen und externen Festplatten, AMD- oder Intel-CPUs, Arbeitsspeicher sowie WLAN-Routern, Powerlines und Patchkabeln ist sowohl für den Privat- wie auch für den Businesskunden interessant. Daneben findet sich im Produktprogramm eine große Auswahl an Unterhaltungselektronik rund um Beamer, TV-Geräte, Sat-Spiegel, LNBs und Receiver – aber auch Zubehör wie Verbrauchsmaterial, HDMI-Kabel, Batterien und Akkus.

Kontakt
reichelt elektronik
Sebastian Bley
Elektronikring 1
26452 Sande
+49 (0)4422 955 485
bley@reichelt.de
https://www.reichelt.de

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Brocade erweitert Data-Center-Networking-Lösungen, um die Digitale Transformation voranzutreiben

Fortschritte bei Data-Center-Automatisierung und Network Visibility bieten in Kombination mit neuen Brocade SLX Switches Geschäftsdynamik in Cloudgeschwindigkeit

Brocade erweitert Data-Center-Networking-Lösungen, um die Digitale Transformation voranzutreiben

München, 6. Dezember 2016 – Brocade (NASDAQ: BRCD) gibt heute die Erweiterung seiner Brocade® SLX® Produktfamilie bekannt. Die neuen, innovativen Switches bieten beispiellose Netzwerkvisibilität und können mit der Brocade Workflow Composer Automation Suite integriert werden, um vollständige Automatisierung zu gewährleisten. Die neuen Brocade SLX Switches bilden das branchenweit erste Data-Center-Networking-Portfolio, das Agilität auf allen Ebenen des Data Center Stacks bietet und zugleich Flexibilität für den Kunden garantiert. Mit Brocade können Unternehmen Netzwerke aufbauen, mit denen sie schnell auf den technologischen Wandel reagieren, neue Services in Cloudgeschwindigkeit bereitstellen und die Digitale Transformation beschleunigen können.

Aufbauend auf der Brocade SLX 9850 Routing-Lösung, die Brocade im September 2016 eingeführt hat, bieten die neuen Brocade SLX 9140, SLX 9240 und SLX 9540 Data Center Switches flexible Leaf-, Spine- und Edge-Konnektivität und verbessern die Brocade SLX Insight ArchitectureTM. Durch die Einbindung von Netzwerkvisibilität auf jedem Router und Switch erlangen Unternehmen einen detaillierten Einblick in das gesamte Netzwerk, um Probleme schnell zu identifizieren, die Mean-Time-To-Remediation zu beschleunigen und das Service Level zu verbessern. Die Brocade SLX 9140 und 9240 Switches erweitern diese Funktionen durch ein programmierbares ASIC, das Visibility Services bietet, die vom physischen Kabel bis zu virtuellen Netzwerken und Workloads alles abdecken.

Neue Automatisierungs-Suites, einschließlich Network Essentials, Data Center Fabrics und Internet Exchange Points für die Stackstorm-basierte Brocade Workflow-Composer-Plattform ermöglichen automatisierte Workflows für Netzwerkbereitstellung, Validierung, Problemlösung und Remediation. Die Automatisierungs-Suites eignen sich hervorragend für Kunden, die die Automatisierung in ihrem Unternehmen mit vorgefertigten Workflows vorantreiben wollen, um den Time-to-Value zu verkürzen. Der Brocade Workflow Composer, den Brocade bereits vor einigen Monaten eingeführt hat, ist eine Server-basierte, DevOps-ähnliche Network-Automation-Plattform, die domainübergreifend integriert und so die durchgängige Automatisierung von Workflows ermöglicht.

Laut IDC steht Ende 2017 für zwei Drittel der CEOs in Global-2000-Unternehmen die Digitale Transformation im Zentrum ihrer Unternehmensstrategie. CEOs erkennen, dass sie ihre Firmen zu digitalen Unternehmen umstrukturieren müssen, um Innovationen zu beschleunigen und einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen. Ansonsten drohen sie, von ihren Konkurrenten verdrängt zu werden. Schnelle Innovation kann nur auf Basis eines agilen IT-Fundaments geschehen, das Automatisierung nahtlos mit Netzwerkvisibilität integriert und alle IT-Domains und -Funktionen digital miteinander verbindet. So können Silos eliminiert und End-to-End-Automatisierung gewährleistet werden.

„Unternehmen, die die Digitale Transformation umsetzen, brauchen Netzwerke, die extrem agil, automatisiert und übersichtlich sind“, erklärt Jason Nolet, Senior Vice President, Switching, Routing and Analytics Products Group bei Brocade. „Brocade bietet große Flexibilität und Agilität, die uns von anderen Netzwerkanbietern unterscheidet – vertikal im gesamten Data Center Stack und horizontal in allen Domains im Rechenzentrum und auf allen Ebenen offen.

Neuerungen der Brocade SLX Familie
-Der neue Brocade SLX 9140 Leaf-Switch bietet native 48×25 GbE Server-facing Ports und 6×100 GbE Ports in einem 1U-Formfaktor. Der Switch bietet zudem flexible 1/10/25/40/100 GbE Konfigurationsoptionen.
-Der neue Brocade SLX 9240 Spine-Switch bietet 32×100 GbE Ports in einem 1U-Formfaktor.
-Sowohl der Brocade SLX 9140 als auch der SLX 9240 Switch bieten die erste programmierbare ASIC in dieser Switchklasse, was es Brocade ermöglicht, neue Funktionen über Software bereitzustellen. Dadurch werden kostspielige Upgrades vermieden, wenn neue Technologien und Protokolle in das Unternehmensnetzwerk eingeführt werden sollen. Die ASIC basiert auf der Brocade SLX Insight Architektur, einer offenen Kernel-basierten virtuellen Maschinen (KVM)-Umgebung für die Ausführung von Drittanbieter- und kundenspezifischen Monitoring-, Problemlösungs- und Analyse-Applikationen. Durch die Ergänzung von Visibility Services wird Einblick in virtuelle Netzwerke und Workloads gewährleistet. Aktionen können im Switch selbst oder mittels Applikationen und Tools außerhalb des Switches, wie Splunk oder Brocade Workflow Composer, durchgeführt werden.
-Der Brocade SLX 9540 Switch bietet Funktionen der Carrier-Klasse in einem kosteneffektiven 1RU Formfaktor und ist optimiert für Data Center Interconnect, WAN Edge und Internet Exchange Point Deployments.

Brocade Workflow Composer Automation Suites
Die Brocade Automation Suites wurden auf Kompatibilität mit der Brocade Workflow Composer Plattform hin designt und eignen sich hervorragend für IT-Unternehmen, die Automatisierung durchführen wollen, aber limitierte Automatisierungs-Skills und -Ressourcen haben. Die Suiten bieten out-of-the-box Netzwerk-Lifecycle-Automatisierung für häufig durchgeführte Aufgaben und sind ausgestattet, um wichtige Anwendungsfälle anzugehen. Jede Automation Suite umfasst Dokumentation und eine Sammlung von schlüsselfertigen aber dennoch individualisierbaren Workflows, Services, Sensoren, Aktionen und Regeln. Kunden können die Brocade Automation Suites sofort nutzen oder sie als Starter Kits verwenden, um individuelle Workflows für ihre Rechenzentrumsanforderungen zu erstellen und den Time-to-Value zu reduzieren.

Unterstützende Zitate
-„Unternehmen wollen Data-Center-Netzwerke aufbauen, die denen der bekannten Internetriesen gleichen. Allerdings fehlen ihnen dazu häufig Ressourcen und Expertise, um solche Netzwerke zu effektiv zu implementieren und zu betreiben. Deshalb wenden sie sich an vertraute Händler, die ihnen als wichtige Partner Technologien zur Verfügung stellen, die einfach zu betreiben, bereitzustellen und zu verwalten sind. Brocades Ansatz, Visibilität in ihre Switches zu integrieren sowie die verbesserte Automation und Programmierbarkeit dieser Switches unterstützt Unternehmen, ihre Netzwerke mit ihren Initiativen zur Digitalen Transformation zu koordinieren.“ – Brad Casemore, Research Director bei Datacenter Networks, IDC
-„Das neue Data-Center-Produktportfolio von Brocade bietet uns bessere Netzwerkvisibilität – von unserer Infrastruktur bis hin zu unseren Applikationen. Zudem liefert es uns die Agilität, die wir benötigen, um die wachsenden Erwartungen unserer Kunden in unsere dynamische Umgebung zufriedenzustellen.“ – Luke Norris, CEO bei Faction Inc.
-„Bei SwissIX Internet Exchange müssen wir in der Lage sein, in kurzer Zeit eine höhere Bandbreite und neue Interconnectivity Services zu sehr niedrigen Preisen zur Verfügung zu stellen. Wir freuen uns darauf, den neuen Brocade SLX 9540 zu testen und sein Potential zu nutzen, um Bandbreite und Service-Kapazität über die Brocade Workflow Composer Automations Suites kostengünstig zu skalieren und gleichzeitig den Netzwerkbetrieb zugunsten der Service-Agilität zu optimieren.“ – Matthias Cramer, board member, SwissIX

Verfügbarkeit
Die Brocade SLX 9140 und SLX 9240 Switches können voraussichtlich ab Januar 2017 bestellt werden. Der Brocade SLX 9540 Switch kann ab sofort bestellt werden. Alle Switches sind voraussichtlich ab April 2017 allgemein erhältlich. Brocade Workflow Composer ist ab sofort erhältlich. Die neuen Automotion Suites werden ab Dezember 2016 zur Preview erhältlich sein. Die generelle Verfügbarkeit ist für Februar 2017 geplant.

Zusätzliche Ressourcen
-Blog: The Breadth and Depth of Agility
-Infografik: The Case for Simpler, Agile Networks
Die Brocade SLX Familie

Über Brocade
Brocade (NASDAQ: BRCD) Netzwerklösungen unterstützen weltweit führende Unternehmen bei der Weiterentwicklung Ihrer Netzwerke zu innovativen Business-Plattformen. Mit Lösungen für öffentliche und private Rechenzentren bis hin zur Netzwerk-Edge, führt Brocade die Industrie mit dem Übergang in eine New IP-Netzwerkinfrastruktur, die für heutige, digitale Geschäftsprozesse notwendig ist. ( www.brocade.de)

Mehr Informationen zu Brocade finden Sie auf dem Brocade Deutschland Blog sowie täglich auf Twitter sowie speziell zum Thema SDN, NFV und Open Networking auch unter http://www.software-defined-network.com

© 2016 Brocade Communications Systems, Inc. Alle Rechte vorbehalten.

Brocade, Brocade Assurance, das B-Wing-Symbol, ClearLink, DCX, Fabric OS, HyperEdge, ICX, MLX, MyBrocade, OpenScript, VCS, VDX, Vplane und Vyatta sind eingetragene Markenzeichen und Fabric Vision ist ein Markenzeichen von Brocade Communications Systems, Inc. in den USA und/oder anderen Ländern. Andere hierin erwähnte Marken, Produkte oder Servicenamen sind oder können Markenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer sein.

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Hackerangriff auf die Telekom mit Schadsoftware

Ein IT-Experte im Gespräch

Hackerangriff auf die Telekom mit Schadsoftware

Hackerangriff (Foto: Pixabay) (Bildquelle: CC0)

Eben noch dominierte der Ransomware-Befall des Nahverkehrs in San Francisco die Diskussionen über IT-Sicherheit, da wird ein Hackerangriff auf 9.000 Speedport-Router der Telekom gemeldet. Zwar hielt sich der Schaden in Grenzen, weil die Schadsoftware schlecht programmiert gewesen sei, und die meisten Störungen sind mittlerweile wohl behoben, doch ist ein allgemeiner Anstieg der Angst vor Cyber-Kriminalität zu verzeichnen.

Fabian Mahr, Gründer und Geschäftsführer des renommierten IT-Dienstleisters Mahr-EDV, der heute um 14.00 Uhr den Fragen von 98.2 Radio Paradiso (Übertragen von Potsdam TV) Rede und Antwort stand, dazu im Kurzinterview:

Frage: Herr Mahr, der Angriff auf die Telekom ist in aller Munde. Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) hat sich geäußert. Das Bundeskriminalamt schätzt die jährlichen Schäden von Cyber Kriminalität auf mehrere Milliarden Euro und spricht von extrem hohen Dunkelziffern. Die Unsicherheit wächst. Halten Sie diese Reaktionen für übertrieben?

Wachsende Bedrohung durch Schadsoftware für Unternehmen

Mahr: Keineswegs. Es sieht derzeit nicht danach aus, dass die Angriffe abnehmen oder den Angreifern in der Strafverfolgung systematisch beizukommen wäre. Vielmehr wächst die Bedrohung durch stetig erneuerte Varianten von Schadsoftware. Die Dunkelziffer ist ausgesprochen hoch, weil es gerade für mittelständische Unternehmen geschäftsschädigend sein könnte, würde eine erfolgreiche Infizierung der Organisations-IT publik werden.

Frage: Was sind die derzeitigen Hauptgefahren für die IT-Strukturen von Unternehmen?

Hauptgefahren für Unternehmen durch Ransomware

Mahr: Wir haben es zu einen mit Erpressungen zu tun. In dem Fall verschlüsselt die Schadsoftware Daten (bspw. Word- oder Excel-Dokumente) auf den PCs und/oder Servern und macht diese damit unbrauchbar. Für eine möglichst schnelle Entschlüsselung bzw. die entsprechende Entschlüsselungssoftware wird dann quasi Lösegeld erpresst. Zum anderen zielen die Hacker darauf, einzelne Rechner oder Netzwerke zu kapern und zu einem sogenannten Botnet zusammenzuschließen, das sie dann – unbemerkt von den Besitzern – für sich „arbeiten“ lassen. Abgesehen von den unmittelbaren Schäden, die das für das betroffene Unternehmen bedeutet, kann es zudem strafrechtlich relevant werden, wenn die dem Unternehmen anvertrauten Daten nicht ausreichend geschützt wurden bzw. auf Unternehmensseite zu wenig getan wurde, die Nutzung der eigenen IT für kriminelle Zwecke zu verhindern.

Frage: Wie sieht ein solcher adäquater Schutz aus?

Effektive Schutzmaßnahmen

Mahr: Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht. Aber man sollte immer zweigleisig fahren, also den technischen Aspekt und den menschlichen Aspekt im Auge behalten. Technisch wäre immer wieder zu überprüfen, ob auf allen Systemen aktuellste Virenschutzsoftware installiert ist, und Backups aller Daten regelmäßig angefertigt werden. Dann sind unbedingt Schulungen zu empfehlen. Denn ein oft vernachlässigter Faktor sind die Computeranwender selbst, die durch das unwissentliche Öffnen von zwielichtigen Webseiten, verseuchten Emails oder USB-Sticks das Einfallstor für Schadsoftware sind. Die Nutzer müssen einfach wissen, woran böswillige Emails zu erkennen sind und welche Handlungen Gefahr für die gesamte IT Landschaft bedeuten. Kurz gefasst, besteht der bestmögliche Schutz der IT in einer umsichtigen Belegschaft, aktuellsten Antiviren-Programmen und regelmäßigen Backups.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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ZenMate Internet Security in Routern der DrayTek Vigor 2860 Serie

ZenMate integriert ihre Internet Security Suite in die Router der DrayTek Vigor 2860 Serie

ZenMate Internet Security in Routern der DrayTek Vigor 2860 Serie

Simon Specka und Markus Hänel von ZenMate

Berlin, 01. November 2016.
Die renommierte und preisgekrönte Internet-Sicherheitslösung ZenMate , welche Datensicherheit mit Rechtssicherheit kombiniert, ist jetzt auch als Security Feature innerhalb der Vigor 2860 Reihe verfügbar.

ZenMate erzeugt durch die Kooperation mit DrayTek einen im Internet Security Bereich bis dato gänzlich innovativen Synergieeffekt; maximale Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit aus einer Hand, für jedermann im Internet, egal ob privat oder gewerblich.

Somit erschließt sich endlich für uns alle die notwendige Rechtssicherheit innerhalb der Internetnutzung, durch die bloße Verwendung eines Gerätes der Vigor 2860 Reihe mit integrierten ZenMate Security Service.

Hierzu aktiviert der Administrator bzw. Nutzer eines Routers der Vigor 2860 Reihe, lediglich innerhalb der Routerkonfguration per Lizenzkey den ZenMate-Service und legt dann fest, für welche IP-Adressen, IP-Adressbereiche, Benutzer, Nutzergruppen oder ganze Netzwerksegmente der Service wirksam werden soll.

Durch die hierbei generierte Absicherung direkt am Gateway, ist eine komplexe Mehrplatzlösung entstanden, wobei beispielsweise auch andere Dienste neben HTTP/HTTPS über den ZenMate-Service laufen können, und das mit einer einzigen Lizenz, für sämtliche Geräte hinter dem Vigor 2860 Gateway.

Praktischer geht es nicht.
Nach einer solchen vereinfachten Installation und Konfiguration, kann sich jeder Netzwerkbetreiber in Sachen Rechtssicherheit nun entspannt zurücklehnen, ohne sich Gedanken darüber machen zu müssen, ob er als Anschlussbetreiber etwaigen Haftungsproblematiken durch das Nutzungsverhalten seiner Netzwerk- bzw. Internetuser ausgesetzt ist.

Der DrayTek Vigor 2860 verfügt über ein integriertes Kombi-Modem für alle ADSL/VDSL-Varianten mit Annex-J/BNG/ALL-IP-Unterstützung und einen zweiten Gigabit-Ethernet-WAN-Port, welcher zum Anschluss von externen Modems oder zur Einbindung in bestehende Netze gedacht ist.
Daher ist eines der wichtigsten neuen Anwendungsbeispiele, wie obig bereits aufgezeigt, die Verwendung der ZenMate Internet Security Suite in DrayTek’s Vigor 2860-Serie als Lösung zur Absicherung von beispielsweise öffentlichen WLAN bzw. Gäste-WLAN.

Vergessen Sie komplizierte HotSpot-Systeme mit Bon-Druckern oder ähnlichem. Einfach z.B. das Gäste-WLAN im DrayTek 2860 Router über den ZenMate-Dienst routen und schon sind Sie und Ihre Kunden sicher.

Bei etwaigen Rechtsverletzungen Dritter, welche über Ihre Anschlusskennung erzeugt werden sollten, sind Sie nicht mehr verantwortlich, geschweige denn haftbar, da nach Außen nur die Kennung von ZenMate sichtbar ist und dort keinerlei Datenspeicherung erfolgt, welche Anhaltspunkte für eine Haftbarkeit begründen könnten.

Der ZenMate Gründer und CEO Simon Specka sagt: „Mobile Hotspots findet man heutzutage überall, sie stärken das Kauferlebnis des Kunden, steigern jedoch auch das Risiko, dass unberechtigte Dritte und Cyberkriminelle private Daten abgreifen. Wir wollen durch unsere Technologie und dem zugehörigen Rechtsschutz Geschäfte und gleichzeitig ihre Kunden vor Datenbetrug und Hacker-Angriffen abschirmen. Deswegen haben wir uns für eine Kooperation mit DrayTek entschieden.“

„VPN’s bilden die Kernkompetenz unseres Unternehmens. Wir sind stolz, unseren Kunden Lösungen für einen einfachen und sicheren Internetzugang zu bieten. Der digitale Wandel unserer Gesellschaft sowie die technologischen Fortschritte machen das Internet unentbehrlich. Durch die Einbindung der Leistungen ZenMates sind wir nun in der Lage, sowohl eine site to site VPN -Funktion anzubieten, als auch einen sicheren und umfassenden Internetzugang. Egal ob Sie von Ihrem Laptop oder Ihrem Handy aus surfen, unser Router sichert Sie ab“, sagt Calvin Ma, Geschäftsführer der DrayTek Corp.(rb)

ZenMate in DrayTek Routern

Über ZenMate:
ZenMate ist eine plattformübergreifende Internet-Sicherheitslösung, die in ähnlicher Weise wie eine VPN-Verbindung funktioniert. ZenMate genießt das Vertrauen von weltweit über 35 Mio. Nutzern und gewann den Europas Award für das beste Security/Privacy Startup des Jahres 2014.

ZenMate verschlüsselt Ihren Datenverkehr, verbirgt Ihre physische Location und IP-Adresse, umgeht Geo-Einschränkungen, bietet Sicherheit im WLAN gegenüber Hackern und schützt die Privatsphäre der Nutzer im Netz.

Über DrayTek:
Das 1997 in Taiwan gegründete Unternehmen DrayTek Corp. ist einer der führenden Anbieter von professionellen Netzwerkkomponenten. Zum Portfolio zählen insbesondere xDSL-Komponenten, Breitband- und Glasfaser-Produkte sowie IP-Telefonie-Lösungen. Dabei werden zahlreiche professionelle Funktionen mit Multimedia-Leistungsmerkmalen kombiniert, um die steigenden Bedürfnisse an Ausstattungsmerkmale und Performance langfristig zu erfüllen.

Die uniVorx GmbH als exklusiver DrayTek Partner für die DACH Region, mit Sitz bei Berlin, spielt eine zentrale Rolle bei der Optimierung von Produkten für den deutschsprachigen Markt. Zudem leistet die uniVorx GmbH den deutschsprachigen Kunden-Support und die Abwicklung weiterer Service-Leistungen.

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Hans Henrik Lund wird neuer CEO von Helvar

Hans Henrik Lund wird neuer CEO von Helvar

(Mynewsdesk) Hans Henrik Lund (51) war in den letzten 25 Jahren in verschiedenen Führungspositionen und Bereichen bei internationalen Unternehmen tätig. Davon verbrachte er zehn Jahre bei Danfoss, einem Spezialisten für Heizungsautomation und zehn Jahre bei den führenden Anbietern von Mobiltelefon-Zubehör Jabra und Nokia Gear. Des Weiteren begleitete er als Aufsichtsratsmitglied mehrere Unternehmen.

Der studierte Maschinenbauingenieur hat einen Doktortitel (Ph.D.) in Werkstoffkunde und einen MBA-Abschluss in Organisationsmanagement. Mit seiner Familie lebt er seit 2009 in Finnland.

„Hans Henrik Lund besitzt ein fundiertes Wissen in Bezug auf die digitale Transformation und viel Erfahrung als Führungskraft“ sagt Kai Öistämö, Aufsichtsratsvorsitzender von Helvar. „Helvar ist ein führendes Unternehmen in einer sehr spannenden Branche, welches die digitale Transformation durchlebt und ich bin überzeugt, dass er hervorragende Voraussetzungen mitbringt, in seiner neuen Position erfolgreich zu sein.“

„Ich freue mich, Teil des Helvar Teams zu sein, um bei dem weiteren Wachstum mitzuwirken“ sagt der neue Helvar CEO Hans Henrik Lund. „Die Beleuchtungsbranche ist sehr dynamisch und Helvar hat sich zu einem der führenden Anbieter von hochwertigen Lichtprojekten auf dem Markt entwickelt; eine solide Plattform für zukünftiges Wachstum. Ich habe mich sehr gefreut, Helvars Aufsichtsratsmitglieder kennenzulernen und nun mit dem gesamten Helvar Team, den Kunden und unseren Partnern aktiv zu werden, um in den kommenden Tagen und Wochen mehr über das Geschäft zu lernen.“

Zum Ausscheiden des bisherigen CEO, Asko Kallonen, kommentiert Kai Öistämö: „Unter den 14 Jahren seiner Leitung hat Asko Kallonen die Profitabilität von Helvar und seine Marktposition so gestärkt, sodass wir eines der führenden Unternehmen in LED-Komponenten und intelligenten Lichtsteuerungssystemen geworden sind. Er hinterlässt ein starkes Fundament auf dem Helvar weiter aufbauen kann. Wir freuen uns, dass er weiterhin als Berater für den Helvar Aufsichtsrat fungieren wird. Im Namen des gesamten Aufsichtsrats, danke ich Asko Kallonen für seinen bedeutenden Beitrag für das Unternehmen.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im public touch GmbH .

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Über Helvar:

Helvar ist Spezialist für energieeffiziente Komponenten und Lösungen für Beleuchtung und Beleuchtungssteuerung. Das Unternehmen agiert als unabhängiger, nicht-konkurrierender Partner für seine Kunden: Leuchten Hersteller, Elektro- und Lichtplaner, Elektroinstallateure und Planer. Als führender Experte der Beleuchtungsbranche in Bezug auf energieeffiziente Anwendungen unterstützt Helvar bei der Schaffung innovativer Beleuchtungslösungen, bei denen Einsparungen deutlich und messbar sind. Die Kompetenz in den Bereichen Beleuchtungskomponenten, Elektronik und Steuerungssysteme kombiniert mit der Unabhängigkeit als Anbieter machen Helvar in der Branche einzigartig. Das finnische Unternehmen ist in Familienbesitz und verfügt über Niederlassungen in Großbritannien, Deutschland, Schweden, Italien, Ungarn, Frankreich und Belgien und China verfügt.

Weitere Informationen unter: http://www.helvar.de

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Brocade ist Netzwerkpartner der Nordish Gaming Convention

Brocade sorgt für höchste Netzwerk-Performance auf Norddeutschlands größtem Computerspiele-Event

Brocade ist Netzwerkpartner der Nordish Gaming Convention

München-19. September 2016- Brocade (NASDAQ: BRCD) ist offizieller Netzwerksponsor der Nordish Gaming Convention. Brocade unterstützt Norddeutschlands größtes Computerspiel-Event mit leistungsstarken Switches, um ein reibungsloses Spielerlebnis zu gewährleisten. Die Nordish Gaming Convention findet vom 22. bis 25. September 2016 im Nordsee Congress Centrum in Husum statt.

Über 700 Teilnehmer werden auf der Nordish Gaming Convention erwartet, von denen 600 in diversen Computerspiel-Turnieren um die Wette spielen. Im Mittelpunkt des Computerspiel-Events stehen Teamwettbewerbe in beliebten PC-Games wie Counter Strike: GO, FIFA 16 und Battlefield 4. Die Turniere werden vor Ort auf Großleinwand wie auch über Livestream-Portale übertragen. Das Unterhaltungsprogramm wird durch eine 2.000 m² große Lasertag-Arena und spontane Spiel-Sessions auf der Hauptbühne ergänzt. Zudem können Teilnehmer ihre Fähigkeiten in 1-gegen-1-Sessions gegen einige der begabtesten E-Sport-Profis Deutschlands messen.

Die moderne Brocade Netzwerk-Infrastruktur und eine 1 Gigabit Internet-Verbindung gewährleisten ein reibungsloses Spielerlebnis für die Teilnehmer. Dazu stellt Brocade einen VDX 6740 Switch als Core Router sowie fünf VDX 6740T-1G Switches als Distribution Switches zur Verfügung. Die VDX 6740 Switches bieten leistungsstarke 10 und 40 GB Ethernet-Ports für hohe Konnektivität mit geringer Latenz. Somit sind sie bestens geeignet für den professionellen Einsatz im E-Sport. Als Gaming-Anschlüsse für die Teilnehmer dienen 35 ICX 6430 Switches. Diese einfach zu verwaltenden Netzwerk-Switches bieten umfassende Funktionalitäten in einer flexiblen Stacking-Architektur mit Layer 3-Routing-Funktionen. Zudem verlost Brocade unter allen Teilnehmern eine neue Oculus Rift Virtual-Reality-Brille, die am Samstag, dem 24. September, live auf der Bühne überreicht wird.

Brocade (NASDAQ: BRCD) Netzwerklösungen unterstützen weltweit führende Unternehmen bei der Weiterentwicklung Ihrer Netzwerke zu innovativen Business-Plattformen. Mit Lösungen für öffentliche und private Rechenzentren bis hin zur Netzwerk-Edge, führt Brocade die Industrie mit dem Übergang in eine New IP-Netzwerkinfrastruktur, die für heutige, digitale Geschäftsprozesse notwendig ist (www.brocade.ch).

Mehr Informationen zu Brocade finden Sie auf dem Brocade DACH Blog sowie täglich auf Twitter sowie speziell zum Thema SDN, NFV und Open Networking auch unter http://www.software-defined-network.com

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Brocade, Brocade Assurance, das B-Wing-Symbol, ClearLink, DCX, Fabric OS, HyperEdge, ICX, MLX, MyBrocade, OpenScript, VCS, VDX, Vplane und Vyatta sind eingetragene Markenzeichen und Fabric Vision ist ein Markenzeichen von Brocade Communications Systems, Inc. in den USA und/oder anderen Ländern. Andere hierin erwähnte Marken, Produkte oder Servicenamen sind oder können Markenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer sein.

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