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Mit Traceability den Markterfolg der Zukunft sichern

Ein gutes Qualitätsmanagement entscheidet in den meisten Branchen immer mehr über die wirtschaftliche Existenz. Passgenaue Traceability, die den gezielten Rückruf einzelner Produkte oder Chargen ermöglicht, wird in allen Branchen unverzichtbar.

Mit Traceability den Markterfolg der Zukunft sichern

Rollenfertigung (Bildquelle: @sspopov, shutterstock)

Augsburg, den 03.12.2018 Zum Jahresende steigt in den Unternehmen der Fertigungsindustrie regelmäßig das Interesse an MES Lösungen, so auch in diesem Jahr. In diesem Jahr stehen dabei Lösungen zur Rückverfolgbarkeit ganz oben auf der Agenda. Es ist ein offenes Geheimnis, dass ein ausgereiftes Qualitätsmanagement und eine punktgenaue Traceability in vielen Branchen über die Existenz entscheiden.
„Immer wichtiger wird für die fertigungsnahen Unternehmen ein umfassendes Qualitätsmanagement. Traceability, die Rückverfolgung eines Produktes entlang seiner Liefer- und Produktionskette ist zu einem Muss in nahezu allen Branchen geworden“, erklärt gbo datacomp Geschäftsführer Michael Möller. Time is money – dies gilt im möglichen Schadenfall einmal mehr für die Rückverfolgbarkeit. Je schneller und genauer man eine betroffene Charge eingrenzen kann, umso besser. Im Ergebnis bedeutet dies nämlich, dass die Produkthaftungsrisiken spürbar reduziert und die Kosten deutlich gesenkt werden. „Gerade im Bereich Automotive herrscht bei der Rückverfolgbarkeit ein enormer Druck“, weiß Möller. „Und im Bereich Food und auch Medizintechnik hängt sie ganz stark mit der Wirtschaftlichkeit zusammen. Zum Glück sind das alles Branchen, in denen wir uns mit unserem MES Modul bestens auskennen.“
Die gbo datacomp setzt hier auf bisoft PLG. Dieses Modul der umfassenden bisoft MES Lösung ermöglicht ein umfassendes Tracking von Eingangs- und Ausgangsmaterialien, Seriennummern und Chargen. Die erforderlichen Daten werden erfasst, geprüft, dokumentiert und archiviert – alles automatisch oder manuell. Dazu können Produktionslager und Transportaufträge für die innerbetriebliche Logistik abgebildet werden. In Kombination mit dem Modul bisoft FLS (Fertigungssteuerung) lassen sich Reichweite und Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) des Materials in die Betrachtung einbeziehen. Insgesamt werden so die Produktqualität gesteigert, die Planungsgenauigkeit verbessert und die Produktion sowie auch die Auslieferung wird frei von menschlichen Fehlern.
Hinzu kommt, dass die exakte Ermittlung der Fehlerursache zukünftige Arbeitsabläufe deutlich verbessert. „Rückverfolgbarkeit auf Knopfdruck wird zukünftig branchenübergreifend zur Pflicht“, weiß Möller. „Traceability wird zur Voraussetzung für wirtschaftliche Erfolge auf dem Markt. Die Systeme werden technologisch immer komplexer und ihre Entwicklungszeiten immer kürzer. Zeitgleich muss sich die Fertigungsindustrie einem extremen Anstieg der Qualitätsansprüche auf dem Markt stellen. Und da ist eine Software gefragt, die diese Herausforderungen annimmt und die Unternehmen zuverlässig begleitet.“

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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SLM Solutions und Identify3D: Zusammenarbeit zur Bereitstellung einer End-to-End Secure Digital Manufacturing Software

SLM Solutions und Identify3D: Zusammenarbeit zur Bereitstellung einer End-to-End Secure Digital Manufacturing Software

(Mynewsdesk) SLM Solutions Group AG und Identify3D, ein Softwareanbieter für Lösungen zum Schutz von Urheberrechten, Qualitätssicherung und Verfolgbarkeit bei digitalen Fertigungsprozessen, geben ihre Zusammenarbeit bekannt. Ziel der Zusammenarbeit ist die digitale IP zu sichern, Produktionsregeln durchzusetzen und die Rückverfolgbarkeit in der digitalen Lieferkette auf höchstem Industriestandard zu gewährleisten.

Identify3D wird eine Lösung für den Datenschutz durch Vertrags- und Herstellerlizenzen vom Design bis zur Fertigung auf SLM® Maschinen bereitstellen. Die Software ermöglicht die Sicherung aller digitaler Daten in der Entwicklungsphase, wodurch SLM Solutions in der Lage ist, die digitale IP zu sichern, Produktionsregeln durchzusetzen und die Rückverfolgbarkeit in der digitalen Lieferkette auf höchstem Industriestandard zu gewährleisten.

“Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit SLM Solutions als Technologieführer in der metallbasierten additiven Fertigung. Die Bereitstellung des Proof of Concept ist ein wichtiger Schritt zur Realisierung einer dezentralen Fertigung, was ein zentrales Element der Industrie 4.0 darstellt”, sagt Stephan Thomas, Mitbegründer und Chief Strategy Officer bei Identify3D.

Die Zusammenarbeit ermöglicht es, die additive Fertigung im industriellen Umfeld schneller zu adaptieren und stark nachgefragte Lösungen zur Verfügung zu stellen, um die bestehenden Lieferketten in der Luftfahrt, der Automobilindustrie, dem Werkzeugbau, der Energieindustrie und der Gesundheitsbranche zu durchbrechen.

Henner Schöneborn, Vorstandsmitglied der SLM Solutions Group AG: “Wir freuen uns sehr auf eine langfristige Zusammenarbeit mit Identify3D. Das Unternehmen stellt eine Schlüsseltechnologie bereit, die für die Verbreitung unserer Initiativen und Lösungen in der Industrie 4.0 notwendig ist. Mit den Lösungen von Identify3D können wir unseren Kunden einen sicheren Fertigungsweg vom digitalen Design bis hin zu sehr spezifischen Produktionsanforderungen auf Maschinenebene anbieten. Dies ist für die Überführung der additiven Fertigung in die Serienfertigung dringend erforderlich.

Durch die Integration der Identify3D EnforceTM in die Machine Control Software (MCS) von SLM Solutions, gewährleistet das Proof of Concept eine sichere Bauteillieferung an die SLM® Maschinen SLM®125, SLM®280, SLM®500 und SLM®800, einschließlich einer Mengenkontrolle der zu produzierenden Teile über einen definierten Zeitraum mit ausgewählten Parametern.

Die Lösung wird sowohl auf der Hannover Messe 2018 in Deutschland als auch auf der Rapid in den USA vorgestellt.

Identify3D und SLM Solutions befinden sich derzeit in fortgeschrittenen Gesprächen über eine weitere Integration von Identify3D-Lösungen in das Produktportfolio von SLM Solutions.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SLM Solutions Group AG

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet.Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selektiver Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 360 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland, Indien und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

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Vollständige Supply-Chain-Transparenz dank Graph

Auf Neo4j-basierende Plattform Transparency-One ermöglicht Einzelhändlern und Herstellern detaillierte Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln

Vollständige Supply-Chain-Transparenz dank Graph

Übersicht zu allen Lieferanten, Zutaten und Herkunftsländer mit Transparency-One (Bildquelle: @TraceOne)

München, 19. April 2016 – Mit Transparency-One, der ersten cloudbasierten Kollaborationsplattform für die Verwaltung von Verbrauchsgütern, können Lebensmittelhersteller und Handelsmarken detaillierte Informationen über tausende von Lebensmitteln, Zwischenhändlern und Fertigungsstätten miteinander teilen und gemeinsam nutzen. Als zentrale Datenbank nutzt die Plattform Neo4j , die weltweit führende Graphdatenbank von Neo Technology.

Die von Trace One entwickelte Plattform Transparency-One schafft eine lückenlose Übersicht der kompletten Lebensmittel-Supply Chain. Lebensmittel lassen sich auf ihrem Weg vom Erzeuger bis hin zum Verbraucher über mehrere Ebenen hinweg bis auf ihre einzelnen Bestandteile rückverfolgen. Unternehmen erreichen so ein hohes Maß an Transparenz innerhalb der komplexen Netzwerke der Lebensmittelindustrie. Mit der graphbasierten Plattform können Händler ihre Eigenmarken über den ganzen Lebenszyklus hinweg managen und kontrollieren, eine hohe Lebensmittelqualität sicherstellen und so den Bedarf nach transparenten Herstellungs- und Lieferwegen auf Kundeseite nachkommen.

Die Voraussetzung für die schnelle Suche nach detaillierten Informationen entlang der Lieferkette schafft Neo4j. Als Graphdatenbank eignet sie sich besonders gut, um komplexe, heterogene Daten anschaulich darzustellen. Anders als bei herkömmliche Datenbanken stehen im Zentrum des Modells die Beziehungen der Daten zueinander. Verbindungen und Zusammenhänge zwischen Händlern, Subunternehmen, Zulieferer und Herstellern lassen sich daher einfach und ohne technische Vorkenntnisse am Graphen nachverfolgen.

„Transparency-One profitiert von der einfachen Suche sowie der hohen Performance von Neo4j, um umfangreiche Datenvolumen zu verwalten“, erklärt Chris Morrison, Chief Marketing Officer von Trace One. „Selbst bei mehreren tausend Produkten zeigt die Graphdatenbank keine Performanceverluste. Auch die Response Time bei Suchabfragen überzeugt: Neo4j lieferte die Ergebnisse innerhalb von Sekunden.“

Hersteller und große Handelsmarken finden wichtige Informationen zu einzelnen Produkten, Subunternehmen und Produktionsstandorten deutlich schneller und können so zeitnah auf Lieferengpässe, Nachfrageschwankungen oder Krisen reagieren. Wird z. B. in einem Produkt Kakaopulver verwendet, können Unternehmen bei einer Krise, wie dem Bürgerkrieg an der Elfenbeinküste im Jahr 2011, Auswirkungen auf Produktion und Supply Chain schneller erfassen und das Risiko von Preissteigerungen besser abschätzen. Zudem ist eine schnelle Kontaktaufnahme mit den betroffenen Zulieferern möglich.

Darüber hinaus profitiert Transparency-One von der hohen Skalierbarkeit von Neo4j. Neue Funktionen lassen sich dem System genauso hinzufügen wie weitere Partner. So können beispielsweise Lieferanten über das Auftauchen einer verunreinigten Zutat oder eine neue Rezeptur benachrichtigt werden.

Die weltweit führende Datenbank Neo4j wird von zahlreichen Unternehmen in den unterschiedlichsten Branchen eingesetzt. Zu den Anwendungsgebieten zählen neben der graphbasierten Suche auch Betrugserkennung, Masterdatenmanagement, Identity und Access Management, Telekommunikationsnetzwerke, Recommendation Systeme sowie soziale Netzwerke.

Mehr zu Transparency One und Neo4j erfahren Sie im Vortrag von Julien Mazerolle (VP of Engineering, Trace One) auf der GraphConnect Europe am 26. April 2016 in London.

Mehr Informationen sowie die vollständige Agenda mit Vorträgen – u. a. von ICIJ zu den Panama Papers, IBM, Schleich, Royal Bank of Scotland und The Financial Times – finden Sie hier.

(Bilder in hochauflösender Version zum Download: Bild 1 , Bild 2 , Bild 3 )

Marvell (NASDAQ: MRVL) ist ein weltweit führender Anbieter von kompletten Halbleiter-Lösungen. Das vielfältige Produktportfolio von Marvell umfasst Lösungen für Speicherung, Cloud-Infrastruktur, Internet der Dinge (IoT), Konnektivität und Multimedia und ermöglicht vollständige Plattform-Designs mit höchster Leistung, Sicherheit, Zuverlässigkeit und Effizienz. Die Komponenten von Marvell sind ein wesentlicher Bestandteil vieler leistungsfähiger Consumer-, Netzwerk- und Unternehmenssysteme und erlauben den Partnern und deren Kunden eine führende Position im Hinblick auf Innovation, Leistung und Attraktivität. Sie gewährleisten den weltweiten Anwendern eine hohe Mobilität und einen einfachen Zugriff auf Services für den sozialen, privaten und beruflichen Bereich.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.Marvell.com

Marvell und das M Firmenlogo sind eingetragene Warenzeichen von Marvell und/oder seinen Tochtergesellschaften. Andere Namen und Marken sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

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Anliefer-, Stall- und Buchtenmanagement

Software-Lösung erleichtert Konformität

Anliefer-, Stall- und Buchtenmanagement

Quakenbrück, 29. April 2015. Die SLA Software Logistik Artland GmbH, Experte für Prozessoptimierung und IT-Lösungen in der Lebensmittelindustrie, erleichtert Schlachtbetrieben mit einer neuen Software-Lösung die Erfüllung gesetzlicher Verordnungen. Mit dem „Anliefer-, Stall- und Buchtenmanagement“ lassen sich Regelungen der visuellen Fleischkontrolle und der Herkunftskennzeichnung für Fleisch problemlos erfüllen. Die Software integriert sich in ERP-Systeme von SAP ebenso wie in typische Branchensoftware und ist daher nicht an den Einsatz der führenden Lösung von SLA gebunden.

Anforderungen wie Tierwohl, Rückverfolgbarkeit, Sammlung von Erfahrungsdaten für die visuelle Fleischkontrolle und die im April 2015 in Kraft getretene Herkunftskennzeichnung für Schlachtvieh zwingen viele Betriebe zur Erweiterung und Anpassung ihrer Abläufe – und der dazu verwendeten IT-Systeme. Mit einer Software-Lösung zum Anliefer-, Stall- und Buchtenmanagement unterstützt der Branchenspezialist SLA Unternehmen bei der Erfüllung dieser Herausforderungen. Mit dieser Lösung werden bereits bei der Anlieferung die Lieferschein-Daten erfasst und automatisch um Erzeugeridentifikationen, Informationen aus Salmonellen-Datenbanken und dem QS-System ergänzt. Anschließend lassen sich Zustandsbewertungen der Tiere festhalten, die während des Aufenthalts im Stall vervollständigt werden können. Dazu gehören Informationen wie Fütterungszustand, Einhaltung von Ruhezeiten, QS-Status und Bewertungen der Veterinäre. Der gesamte Stall mit seinen Buchten wird in einer grafischen Oberfläche visualisiert, in der man diese Daten auf einen Blick erkennt. Auch auf mobilen Endgeräten wie Tablet-PC oder iPad werden die Informationen übersichtlich dargestellt und bei Bedarf ergänzt. Diese kostengünstigen Hilfsmittel erleichtern den Betrieb. Verschiedene Automatisierungsmöglichkeiten sorgen für Effizienz. So können bei Erfüllung aller Kriterien die Buchten automatisch geöffnet und die Schlachttiere der Betäubung zugeführt werden. Zusätzlich lassen sich auch die korrekte Betäubung und Entblutung der Schlachtkörper dokumentieren.

Automatische Datenübernahmen, fehlerfreie manuelle Eingaben in übersichtlichen Bediendialogen und digitale Signale ergeben einen produktiven, durchgängigen Prozess. Dabei lassen sich unterschiedlichste Geräte wie Waagen, Fat-O-Meter (FOM) und AutoFOM I-III oder Speicherprogrammierbare Steuerungen sowie weitere branchenübliche Peripherie problemlos integrieren.

Alle Informationen werden mit den jeweiligen Schlachtnummern verknüpft an die vorhandenen ERP- oder Branchensysteme übergeben. Den Anwendern eröffnet SLA einen effizienten und kostengünstigen Weg zur Prozessoptimierung. Damit legt das Anliefer-, Stall- und Buchtenmanagement die Grundlagen für eine visuelle Fleischkontrolle, die neue Regelung zur Herkunftskennzeichnung von Fleisch oder geltender Tierwohlprogramme.

Bildunterschrift: Mit einem Anliefer-, Stall- und Buchtenmanagement über mobile Endgeräte können Schlachtbetriebe gesetzliche Anforderungen effektiver erfüllen

SLA – Empowering Food Production Chains!

Die SLA Software Logistik Artland GmbH mit Sitz in Quakenbrück optimiert seit 1995 Geschäfts- und Produktionsprozesse in der Lebensmittelindustrie. Mit ausgeprägten Branchenkenntnissen werden ERP-Lösungen implementiert, ergänzt und mit allen modernen Peripherie-Geräten einschließlich RFID-Systemen im Produktionsprozess verbunden, um betriebliche Abläufe effizienter, sicherer und rentabler zu gestalten. Bei Lösungen für die Fleischverarbeitung ab Schlachtung ist SLA Marktführer in Europa. Ein weiteres Geschäftsfeld sind umfangreiche Internet-Anwendungen wie die Meat Integrity Solution (MIS) und Branchenportale wie GLOBALG.A.P. sowie POS-Apps für den Vertrieb. Eigene Industrie-PCs und Software-Komponenten für Drittanbieter runden das Angebot ab.
Zu den Kunden von SLA gehören unter anderem Bedford, Bell, Rügenwalder Mühle, SFZU/Ulmer Fleisch, VION und Westfleisch. Weitere Informationen finden Sie unter www.sla.de im Internet

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Jetzt bewerben: FRIEDRICHS Scouts gesucht

Entdecken Sie Alaska, die Heimat der wilden Lachse

Jetzt bewerben: FRIEDRICHS Scouts gesucht

FRIEDRICHS setzt erneut Trends und schickt Verbraucher auf die Spur der Lachse nach Alaska! (Bildquelle: Gottfried Friedrichs KG)

FRIEDRICHS, der Vorreiter im Bereich nachhaltige Fischerei, setzt erneut Trends und schickt Verbraucher auf die Spur der Lachse. Reisen Sie nach Alaska und entdecken Sie einen der natürlichsten Meeres-Lebensräume der Welt. Lernen Sie unsere Partner vor Ort kennen, angeln Sie selber und verschaffen Sie sich in kleinen Wasserflugzeugen einen Überblick über die faszinierende Landschaft der Gletscher, Berge und Gewässer. Lassen Sie andere im Rahmen unseres einzigartigen Rückverfolgbarkeitsprojekts an Ihren Erlebnissen teilhaben, denn wir wollen die Herkunft unserer Wildlachse mit Ihrer Hilfe transparent machen – unabhängig und authentisch. Dokumentieren Sie Ihre Eindrücke für unsere Webseite www.gottfried-friedrichs.de , denn wissen, wo die Rohware herkommt und wie sie verarbeitet wird, wird gerade für Fischliebhaber immer wichtiger.

Alaska: wild, natürlich und nachhaltig
Alaska gilt weltweit als Vorbild für nachhaltiges Fischereimanagement. Mit seiner Staatsgründung im Jahr 1959 hat Alaska als bisher einziger Staat den Schutz seiner Fischbestände in der Verfassung verankert. Dank streng limitierter Fangquoten und spezieller Fangmethoden ist in Alaska schon seit Jahrzehnten kein Lachsbestand mehr „überfischt“ oder „von Überfischung bedroht“.

Wildlachs aus Alaska wird als einer der besten Fische der Welt geschätzt. In den ursprünglichen und nährstoffreichen Gewässern des nordpazifischen Ozeans wächst er noch in seinem natürlichen Lebenszyklus auf. Als Teil eines intakten Ökosystems ernährt er sich ausschließlich von Plankton, Garnelen und anderen Meerestieren und nimmt so seine typische rote Farbe an.

Gottfried Friedrichs: Feinfisch-Manufactur und Vorreiter für nachhaltige Fischerei
Die Fische für den Kodiak Wildlachs von FRIEDRICHS werden im offenen Meer vor der Küste Alaskas einzeln mit der Angel gefangen, wenn ihr Fleisch den idealen Reifegrad erreicht hat und äußerst schmackhaft ist („ocean caught“). FRIEDRICHS, Deutschlands älteste Wildlachsräucherei, verarbeitet diese erlesene Rohware nach traditioneller Räucherkunst zu einem Großteil in Handarbeit weiter: So werden die Seiten vorsichtig filetiert, mild gesalzen und über ausgesuchten Harthölzern schonend geräuchert. Anschließend werden die Gräten einzeln mit der Hand gezogen. Kein Wunder, dass man so viel Sorgfalt schmecken kann.

Erfahren Sie alles über den Ursprung der Fische bis zu ihrer sorgfältigen Veredelung. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie FRIEDRICHS Scout. Die Erste Hanseatische Feinfisch-Manufactur und das Alaska Seafood Marketing Institute schicken Sie im Zeitraum vom 8.-17. August 2015 nach Alaska. Lernen Sie die Wanderung der Lachse kennen, helfen Sie beim Fische Zählen und erleben Sie die nachhaltige Fischerei in Alaska hautnah. Stationen der Reise sind Juneau, die Hauptstadt von Alaska, sowie Ketchikan und Kodiak.
Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen auf www.friedrichsblog.com . Einsendeschluss ist der 5. Juni 2015.

Alaska Seafood Marketing Institute – Das Beste aus Alaskas Meeren
Fisch aus Alaska ist kostbares Nahrungsmittel, reines Naturprodukt und unübertroffen in Qualität und Geschmack. Unter der Marke „Alaska Seafood – Wild, natürlich und nachhaltig“ bewirbt und fördert das Alaska Seafood Marketing Institute (ASMI) weltweit die Produkte aus Alaskas Meeren. Die 1981 gegründete Agentur mit Sitz in der Hauptstadt Juneau entstand aus einer Partnerschaft zwischen dem Staat Alaska und der privaten Fischwirtschaft. 2011 wurden die Alaska Wildlachs-Fischereien durch ASMI als weltweit erste gemäß dem Verhaltenskodex für verantwortungsvolle Fischerei von der Welternährungsorganisation FAO zertifiziert.

Gottfried Friedrichs: Das Beste geben – aus Tradition
Die Marke FRIEDRICHS ist bereits seit 1908 Inbegriff für Fischgenuss vom Feinsten. Die Maxime der „Ersten Hanseatischen Feinfisch-Manufactur“ lautet: „Das Beste geben – aus Tradition“. Gemäß dieser Philosophie setzt das Unternehmen auf höchste Produktqualität, sorgfältige Veredelung, ein hohes Maß an Handarbeit sowie klassische Räucher- und Marinierverfahren. FRIEDRICHS ist einer der Vorreiter für nachhaltige Fischerei und war 2002 der erste Anbieter, der MSC-zertifizierten, geräucherten Wildlachs aus garantiert nachhaltiger Fischerei in Alaska in Deutschland angeboten hat.

Feinfisch-Hersteller

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Hermann-Wüsthof-Ring 7
21035 Hamburg
040/ 39828112
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KBA-Metronic präsentiert sich auf der TechnoPharm 2014 in Halle 6, Stand 360 – Fälschungssicher und rückverfolgbar

Veitshöchheim, 23.09.2014 – Im Zentrum des diesjährigen Auftritts auf der TechnoPharm 2014 in Nürnberg stehen bei KBA-Metronic die Themen Fälschungssicherheit und Rückverfolgbarkeit.

KBA-Metronic präsentiert sich auf der TechnoPharm 2014 in Halle 6, Stand 360 - Fälschungssicher und rückverfolgbar

KBA-Metronic_Pharma

Mit unterschiedlichen Drucktechnologien bis hin zum kompletten Track & Trace-System präsentiert das Veitshöchheimer Unternehmen innovative Kennzeichnungslösungen für die Pharmabranche.

Der Markt der Kennzeichnungssysteme für die Pharmabranche ist derzeit stark von der Track & Trace-Richtlinie der EU geprägt, die es zügig umzusetzen gilt. Auf der diesjährigen TechnoPharm stellt KBA-Metronic deshalb eine komplette Track & Trace-Lösung vor, die neben dem Drucker eine Kamera zur Überprüfung der Kennzeichnung sowie eine Software beinhaltet, die mit verschiedenen kundenspezifischen Parametern konfigurierbar ist. Produkte, die bestimmte Merkmale nicht einhalten, können damit ausgeschleust werden. Der Fokus dieser Lösung liegt auf der optimalen Produktionssicherheit, kombiniert mit einfachem Handling und absoluter Zuverlässigkeit im Bereich der Kennzeichnung.

Zur fälschungssicheren und lückenlos nachverfolgbaren Kennzeichnung von Pharmaprodukten hat KBA-Metronic eine Reihe von Kennzeichnungstechnologien im Portfolio, darunter Inkjet, Thermal-Inkjet und Laser.

Berührungslos arbeitende Tintenstrahldrucker wie die Modelle der alphaJET-Reihe überzeugen auch bei hohen Geschwindigkeiten. Daraufhin optimiert, exakte Druckergebnisse auch bei schnell bewegten Produkten zu liefern, können sie mehrzeilige Texte sowie komplexe Logos zu wirtschaftlich tragbaren Kosten in einem exzellenten Druckbild aufbringen.
Unter den Tintenstrahldruckern der alphaJET-Serie zählen der alphaJET evo und der alphaJET into zu den Spitzenreitern der Pharmabranche. Neben einer hohen Zuverlässigkeit und einer hervorragenden Schriftqualität überzeugen diese Geräte mit dem geringsten Tintenverbrauch am Markt. Der alphaJET evo kann zudem über kundenspezifische Sondersoftware nahezu an alle Wünsche der Anwender angepasst werden.

Unter den Tintenstrahldruckern hat KBA-Metronic in letzter Zeit besonders die betaJET-Reihe, ein Thermal-Inkjet-System mit Kartuschen, stetig erweitert. Dank der Anbindung an SAP, der Erweiterung des Tintenportfolios und der Möglichkeit, komplexe Labels via PC zu erstellen, ist dieses System perfekt auf die Pharmabranche zugeschnitten.

Zum Kennzeichnen von Faltschachteln und von diversen Kunststoffverpackungen und Plastikbehältern wird oft die Lasertechnologie genutzt. Die Lasersysteme von KBA-Metronic punkten mit gestochen scharfen Texten, Logos und Grafiken und erfüllen sowohl die gesetzlichen Anforderungen als auch den Wunsch an eine gefällige Optik der Kennzeichnung. KBA-Metronic bietet für den effizienten Einsatz mehrere Versionen in verschiedenen Leistungsklassen an, darunter CO2-, YAG- und Faserlaser.

Mit der Offline-Kennzeichnungslösung udaFORMAXX führt KBA-Metronic eine vorkonfektionierte Lösung inklusive Track & Trace im Portfolio. Das flexible System kann mit den unterschiedlichen Kennzeichnungsgeräten ausgestattet werden. Zur Paketlösung gehören auch eine Kamera und die entsprechende Software, sodass der Kunde sofort mit einer kompletten Track & Trace-Lösung produzieren kann.

Mit einem passgenauen Produktportfolio bietet KBA-Metronic flexible Kennzeichnungslösungen für die Pharmabranche an. Messebesucher können sich an Stand 360 in Halle 6 selbst ein Bild von der hohen Qualität der Produkte und den darauf zugeschnittenen Service- und Dienstleistungen machen.

KBA-Metronic, ein Tochterunternehmen der Unternehmensgruppe Koenig&Bauer mit Sitz in Veitshöchheim bei Würzburg, hat sich ganz auf die Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Vermarktung von Kennzeichnungssystemen spezialisiert. Das Produktportfolio umfasst Inkjet-, Heißpräge- oder Thermotransfergeräte. Diese zeichnen sich durch eine kompakte Bauweise, höchste Leistungsfähigkeit, einfache Handhabung bei hoher Funktionalität, Nachhaltigkeit und niedrige Emissionswerte aus. Anwendung finden KBA-Metronic Kennzeichnungslösungen weltweit in weiten Teilen der Industrie. Namhafte Kabelhersteller sowie Unternehmen der Automobil-, Lebensmittel- und Pharmaindustrie setzen auf die hochwertigen und weltweit führenden Kennzeichnungslösungen des Unternehmens. Gegründet wurde KBA-Metronic 1972. Geschäftsführer sind Oliver Volland und German Stuis, die rund 220 Mitarbeiter beschäftigen.

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Korrektur: Neuer FBDi-Arbeitskreis Traceability

Bad Birnbach, 3. Juli 2014 – Das Thema Traceability steht in der Industrie zunehmend im Fokus, dennoch gestalten sich die Anforderungen an die Branchen unterschiedlich – darum hat der FBDi den Arbeitskreis Traceability eingerichtet. Sein Ziel ist, die neuesten Anforderungen des Gesetzgebers (u.a. Marktüberwachung, Neue Produktsicherheitsverordnung, EN 9120 Rückverfolgbarkeitsnorm) in den bestehenden FBDi-Leitfaden Traceability einzuarbeiten. Dazu steht das Monitoring der relevanten Gesetzgebung auf der Agenda, zudem die Diskussion von Vorschlägen für Positionspapiere.
Erstmals in 2009 präsentiert, definiert der FBDi Leitfaden Traceability, einen gemeinsamen Mindeststandard für Mitglieder entlang der Supply Chain, um redundante Arbeitsschritte zu vermeiden und um die Verantwortlichkeiten genau festzulegen. Ihm zugrunde liegt die Regelung „one step forward – one step backward“, also die Definition der gesetzlichen Vorwärtsverfolgung und die Rückverfolgbarkeit als Risikobewertung ohne Know-How-Transfer. Auch trennt der Leitfaden zwischen Produkt- und Prozess-Traceability.

Traceability, die Rückverfolgbarkeit von Bauelementen und Komponenten, entspricht der lückenlosen Chargenrückverfolgbarkeit, um im Schadensfall die Kosten in Grenzen zu halten. Zur zweifelsfreien Identifikation der Komponenten ist die exakte Rückverfolgbarkeit unumgänglich, die Auskunft über Herkunft und weiteren Verlauf der Bauteile gibt.

Über den FBDi e. V. (www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) mit Sitz in Neufahrn bei Freising ist seit 2004 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit. Zu den aktuellen Schlüsselthemen zählen u.a. die marktgerechte Umsetzung von RoHS, WEEE und REACH.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2014):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EM EMEA (EBV, Avnet Abacus, Silica, Avnet Memec), Beck Elektronische Bauelemente, CODICO, Conrad Electronic SE, Ecomal Deutschland, Endrich Bauelemente, Farnell, Future Electronics Deutschland, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, MSC Gleichmann, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, setron, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: Bourns, EPCOS, FCI Electronics.

FBDI e. V.
Wolfram Ziehfuss
Mayrweg 5
84364 Bad Birnbach
+49 (0) 8563 / 9788 908
w.ziehfuss@fbdi.de
http://www.fbdi.de

Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
Beate Lorenzoni-Felber
Landshuter Straße 29
85435 Erding
+49 8122 55917-0
beate@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

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Bettfedernindustrie wehrt sich gegen Branchenverurteilung

Stellungnahme zu Veröffentlichungen der Stiftung Warentest

Bettfedernindustrie wehrt sich gegen Branchenverurteilung

www.vdfi.de

Deutsche Bettfedernindustrie wehrt sich gegen Branchenverurteilung
Stellungnahme zu Veröffentlichungen der Stiftung Warentest

Nach den Herstellern von Elektrofahrrädern und der Spielzeugwarenindustrie hat die pauschalierte Branchenschelte der Stiftung Warentest auch die deutsche Bettfedernindustrie getroffen. Selbstdefinierte Prüfmethoden beim Thema Qualität, ein nicht verlässlich reproduzierbares Untersuchungsprozedere, die Expertise eines zweifelhaften Enthüllungsjournalisten und ein Tierschutz-Wunschkriterienkatalog der test-Redaktion, der bestimmten Interessengruppen als Steilvorlage für Kampagnen dient – das sind die Hauptkritikpunkte des Verbandes der Deutschen Daunen- und Federnindustrie.

Im jüngsten Produkttest vom November 2013 bewertete die Stiftung unter der Überschrift „Träumen unter Daunen“ 10 Daunendecken und interessanterweise 3 Decken mit Synthetikfüllungen. Auf den Folgeseiten legte die Zeitschrift mit einem sogenannten CSR-Test nach, um die unternehmerische Gesellschaftsverantwortung auf den selbst definierten Prüfstand zu stellen. „Aus der Traum“ – fasste sie ihre Sicht der Dinge bereits im Vorspann zusammen: „Tierschützer werfen der Daunenindustrie Tierquälerei vor. Die Anbieter können die Vorwürfe nicht entkräften: Keiner belegt die Herkunft seiner Daunen.“ Stiftung Warentest berief sich dabei vorrangig auf einen freien Journalisten, der lange für eben jene Tierschutzorganisation arbeitete, über die sie dann im Dezember-test-Heft schreibt: „Nicht einmal die Hälfte der Ausgaben floss laut Geschäftsbericht 2012 in Projekte und Kampagnen …“.

Die gelebte Realität der Bettwarenbranche sieht anders aus: „Wir arbeiten nicht nur mit NGOs wie dem Deutschen Tierschutzbund regelmäßig zusammen und setzen uns für eine tierschutzkonforme Daunengewinnung ein, sondern belegen die Herkunft des von uns verwendeten Füllmaterials aus Schlachtrupf von Enten und Gänsen lückenlos vom Produkt bis zum Ort der Federngewinnung, dem Schlachthof. Das gilt für alle unsere Mitgliedsunternehmen – gleichgültig, ob sie ihre Ware direkt ab Schlachthof oder über den Großhandel beziehen“, betont Verbandsvorstand Friedrich Verse. „Das Federnsiegel Traumpass zeigt Handel und Verbrauchern, dass in der Füllung eines so ausgezeichneten Produktes Lebendrupf zuverlässig ausgeschlossen werden kann“, ergänzt die Geschäftsführerin Dr. Juliane Hedderich.

Die Stiftung Warentest hatte eine Rückverfolgbarkeit des Füllmaterials Daunen und Federn bis zur Farm gefordert. Die Offenlegung des von der Bettfedernindustrie zu verantwortenden Teils der Lieferkette – vom Produkt über den Großhandel bis zum Schlachthof – hatte die Branche an die Zusicherung der Vertraulichkeit geknüpft – diese aber nicht erhalten. Dem Branchenverband liegen über die Weigerung entsprechende Erklärungen von Unternehmensseite vor.

Eine sach- und realitätsbezogene Auseinandersetzung wird der Branche durch ein solches Vorgehen nahezu unmöglich gemacht. „Zumal Bewertungen und Empfehlungen der Stiftung aufgrund ihres hohen Bekanntheitsgrades und der politischen Rückdeckung in Berichterstattung und Öffentlichkeit zumeist unreflektiert übernommen werden“, fasst der Verbandsvorstand zusammen.

Die Stiftung Warentest soll objektivierbar den Nutzen, den Gebrauchswert und die Umweltverträglichkeit von Produkten vergleichen und den Verbraucher entsprechend informieren. Wo aber hört Information auf und wo beginnt Manipulation? Als unabhängige Stiftung bürgerlichen Rechts nimmt sie für sich in Anspruch, frei zu sein bei der Testplanung und bei der Entwicklung und Anwendung ihrer Testkriterien. Wenn dies aber zu Veröffentlichungen führt, die bestimmte Interessensgruppen als Steilvorlage für ihre Kampagnen sehen, muss nicht nur die jeweils betroffene Industrie, sondern auch die Öffentlichkeit ganz genau hinschauen. Es ist an der Zeit, Aussagen und Prüfmethoden der Stiftung Warentest besonders kritisch zu hinterfragen.

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55122 Mainz

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Für Rückfragen steht Ihnen die Geschäftsführerin des VDFI,
Frau Dr. Juliane Hedderich unter folgenden Kontaktdaten gern zur Verfügung:
julianehedderich@vdfi.de oder telefonisch unter +49 (0) 6131 / 58 85 60.

Der VDFI – Verband der Deutschen Daunen- und Federnindustrie – ist ein Zusammenschluß von 30 industriellen Anbietern von daunen- und federngefüllten Zudecken und Kissen sowie Komponenten zur Herstellung dieser Artikel. Der VDFI beschäftigt sich neben der allgemeinen Interessenvertretung und der Öffentlichkeitsarbeit mit der Erarbeitung von Bezeichnungsvorschriften für Daunen und Federn – zusammen mit den betroffenen Verkehrskreisen, z.B. Handel- und Verbraucherorganisationen. Außerdem werden gemeinschaftliche Werbe- und PR-Maßnahmen durchgeführt und allgemeine Informationen zum Thema Daunen und Federn zur Verfügung gestellt. Darüberhinaus erstellt der Verband Kurzinformationen zu speziellen Themen wie z.B. Federbetten und Hausstaubmilbenallergie.

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Pressemitteilungen

20.-22. November 2013: MULTIVAC auf der Compamed in Düsseldorf (Halle 08a/H01) – Mehr Prozesssicherheit bei der Verpackung von Healthcare und Lifescience-Produkten

Wolfertschwenden, 10.09.2013 – Auf der Compamed, die vom 20. bis 22. November 2013 in Düsseldorf stattfindet, zeigt MULTIVAC mehrere Verpackungslösungen, mit denen sich die Prozesssicherheit bei der Verpackung von Healtcare und Lifescience-Produkten weiter verbessern lässt.

20.-22. November 2013: MULTIVAC auf der Compamed in Düsseldorf (Halle 08a/H01) -  Mehr Prozesssicherheit bei der Verpackung von Healthcare und Lifescience-Produkten

Traysealer T 260

Dazu gehören eine Tiefziehverpackungsmaschine für die vollautomatische, GMP-konforme Verpackung in großen und kleinen Losgrößen, ein Faltschachteletikettierer, der Traysealer T 260 sowie die C 400 TC, eine Spezial-Kammermaschine mit temperaturgeregelter Siegelschiene.
„Eine hohe Prozesssicherheit bei der Verpackung ist ein wesentlicher Bestandteil für die Erzielung einer hohen Qualität bei der Herstellung von Healthcare- und Lifescience-Produkten. Unsere Verpackungs- und Kennzeichnungslösungen, die wir auf die Anforderungen dieser Industrie ausgelegt haben, unterstützen die Verarbeiter bei der sicheren Line Clearance, beim schnellen und einfachen Chargenwechsel sowie hinsichtlich der Fälschungssicherheit der Produkte und der Rückverfolgbarkeit der Prozesse. Ebenso gewährleisten unsere Maschinen eine einfache und sichere Benutzerführung „, sagt Verena Weiß, Produktmanagerin MCP (Medical, Cosmetics and Pharmaceutial Products) bei MULTIVAC.

Hohe Verliersicherheit, reproduzierbare Formatwechsel
Bei der Tiefziehverpackungsmaschine, die MULTIVAC auf der Compamed zeigt, wurde das Maschinenkonzept im Sinne einer sicheren Line Clearance optimiert. Prozess- und Technikräume sind weitgehend voneinander getrennt. Sämtliche Installationseinheiten, darunter Schläuche, Kabel und Ventile, wurden aus dem Maschineninneren auf die Rückseite der Maschine verlegt. Damit verringert sich das Risiko, dass Produkte während des Verpackungsprozesses im Maschineninnenraum hängen bleiben und die Maschine angehalten werden muss.

Zudem ist die Vorderseite der Verpackungsmaschine mit einer transparenten Front aus Polykarbonat verkleidet. Die großflächigen Türen lassen sich leicht öffnen. Durch diese konstruktive Maßnahme wird die Maschine für das Bedienpersonal gut einsehbar und zugänglich.

Für häufige, reproduzierbare und schnelle Formatwechsel sorgt das bewährte Schubladensystem von MULTIVAC, dessen Einsatz auf Komplettschnitt-Werkzeuge erweitert wurde, die bei Medizinprodukten üblicherweise für die Separierung der versiegelten Packungen genutzt werden. Dadurch gewährleistet die Tiefziehverpackungsmaschine eine hohe Flexibilität hinsichtlich der Verpackung von unterschiedlichen Produkten in Chargen unterschiedlicher Größe.

Fälschungssicherheit für Arzneimittelverpackungen
Kennzeichnungsspezialist MULTIVAC Marking & Inspection stellt auf der Compamed einen Faltschachteletikettierer vor, der die Einstecklaschen von Faltschachteln mit einem Etikett versiegelt. Dadurch werden die Packungen mit einer Originalitätssicherung ausgestattet. Gleichzeitig dient das Etikett als Öffnungsschutz für Medikamentenpackungen.

Mit Hilfe eines in den Faltschachteletikettierer integrierten Drucksystems kann auch ein Data-Matrix-Code zur Serialisierung auf die Einstecklasche aufgedruckt werden. Dieses Verfahren dient in vielen Ländern zum Schutz gegen Produktpiraterie.

Rückverfolgbarkeit und Dokumentation
Der Traysealer T 260 sorgt für einen stufenlos einstellbaren und damit äußerst präzisen Verpackungsprozess. Der halbautomatische Traysealer ermöglicht zudem eine vollständige Übersicht über den Gesamtprozess und eine Rückverfolgung der einzelnen Prozessschritte beim Verpacken.

Am Beispiel der C 400 TC, einer Spezial-Kammermaschine mit temperaturgeregelter Siegelschiene für medizinische Sterilgüter, präsentiert MULTIVAC eine Lösung für die Rückverfolgbarkeit und lückenlose Dokumentation des Verpackungsprozesses mit Hilfe von Barcodes und RFID-Funkchips.

Bildrechte: MULTIVAC Sepp Haggenmüller GmbH & Co.KG

MULTIVAC ist einer der weltweit führenden Anbieter von Verpackungslösungen: globaler Marktführer bei Tiefzieh-Verpackungsmaschinen und Hersteller eines umfangreichen Portfolios an Traysealern, Vakuum-Kammermaschinen, Kammerbandmaschinen, Etikettierern, Qualitätskontrollsystemen und Automatisierungslösungen, bis hin zu schlüsselfertigen Linien.

Die MULTIVAC Gruppe beschäftigt weltweit über 3.700 Mitarbeiter, am Hauptsitz in Wolfertschwenden sind etwa 1.400 Mitarbeiter beschäftigt. Mit mehr als 65 Tochtergesellschaften ist das Unternehmen auf allen Kontinenten vertreten. Über 900 Berater und Service-Techniker in aller Welt stellen ihr Know-how und ihre Erfahrung in den Dienst des Kunden und sorgen für eine maximale Verfügbarkeit aller installierten MULTIVAC Maschinen.

Kontakt
MULTIVAC Sepp Haggenmüller GmbH & Co. KG
Valeska Haux
Bahnhofstr. 4
87787 Wolfertschwenden
+49(0)8334/601-495
valeska.haux@multivac.de
http://www.multivac.com

Pressekontakt:
CREATISSIMA GmbH
Ilona Krämer
Am Stocker 12b
83661 Lenggries
+49 (0) 8042- 91 27 246
ilona.kraemer@creatissima.de
http://www.creatissima.de

Pressemitteilungen

iTAC Software AG gibt zur IPC APEX EXPO Einschätzung der Entwicklung im MES-Markt

Deutscher Hersteller eines Manufacturing Execution Systems auf der Messe für die Elektronikindustrie in San Diego präsent

Dernbach, 24. Januar 2013 – Das Streben der Elektronikindustrie nach Qualitäts- und Kapazitätserhöhungen in der Fertigung fordert seinen Tribut unter den MES-Herstellern. Während früher der Fokus auf die reine Traceability (Rückverfolgbarkeit) gelegt wurde, sind heute weitere Maßnahmen erforderlich, um den höchsten Qualitätsstandard und Kundennutzen zu erreichen. Die iTAC.MES.Suite ist eine funktional auf die Belange der Elektronikindustrie zugeschnittene hochperformante 24/7-MES-Lösung zur Umsetzung einer „Zero-PPM“-Elektronikfertigung. Dies zeigt iTAC am Stand 1947 in Halle B2 auf der IPC APEX Expo in San Diego vom 19. bis 21. Februar.

In der Vergangenheit stand „Traceability“ für die reine Speicherung von fertigungsrelevanten Datenbeständen zur unikatsgenauen Einschränkung von Rückholaktionen fehlerhafter Produkte. Heute gehen die Anforderungen an ein modernes MES weit über die ursprünglichen Rückverfolgbarkeits-Anforderungen hinaus. Die Produktion wird auf Basis der erfassten Datenbestände in Echtzeit überwacht und kontrolliert. Die Fertigung von fehlerhaften Produkten wird auf Grund „aktiver Traceability“ (Rückverfolgung mit Prozessverriegelung) förmlich unmöglich. Die optimale Planung, Kontrolle und Effizienz der Prozesse muss zudem Supply Chain-übergreifend gewährleistet werden. Somit ist eine Cloud-Fähigkeit mit einer 24/7-Verfügbarkeit zur Unterstützung einer werksübergreifenden Maschinenkommunikation unabdingbar.

Von Supply Chain-Traceability bis Normenkonformität
Sinnvoll ist der Einsatz einer Lösung, die all diese Zielsetzungen vereint und dabei auf die spezifischen Anforderungen von Unternehmen wie Audi, Autoliv, Hella, HBPO, Johnson Controls, Lear Corporation, Magna, Schneider Electric, Siemens, VW und weitere eingeht. iTAC ermöglicht diesen Kunden Normenkonformität, Barrierefreiheit, höchste Performance, „aktive Traceability“ und zahlreiche weitere Funktionalitäten, die Alleinstellungsmerkmale im MES-Markt sind. Hierzu zählen auch unter anderem Supply Chain-Traceability, Rollout-Fähigkeit und Hochverfügbarkeit. So lassen sich weltweite Infrastrukturprojekte effizient und sicher durchführen.

Zahlreiche andere MES-Player sind in der Lage, eine Brücke zwischen den Anlagen, dem ERP und den Qualitätssystemen herzustellen. „Allerdings geht es oftmals über das standortbezogene traditionelle MES nicht hinaus. Viele MES-Lösungen wurden für den lokalen Einsatz an einem Fertigungsstandort konzipiert und besitzen somit keine hochverfügbare Middleware, um funktionale Weiterentwicklung, beispielsweise hinsichtlich der Anforderungen im Sinne der Industrie 4.0, zu unterstützen“, erklärt Peter Bollinger, COO der iTAC Software AG.

Moderne Anlagenschnittstellen können nur auf Basis einer standardisierten leistungsfähigen Middleware wie iTAC.ARTES aufgebaut bzw. bedient werden. Veraltete Anlagenschnittstellen sind hingegen wartungsintensiv und taktzeitbeeinflussend. Wenn das MES keine leistungsfähige Middleware besitzt, wird die Produktivität negativ beeinflusst – eine verringerte Ausbringung und Qualitätsprobleme sind die Folge. „An diesen Punkten hinken einige MES-Hersteller noch hinterher. Gerade in Bezug auf eine weltumspannende Supply Chain und dem damit verbundenen Trend zu Cloud-basierten MES-Lösungen, gilt es, am Puls der Zeit zu agieren.“

Weitere Informationen am iTAC-Messestand 1947 in Halle B2 auf der IPC APEX Expo in San Diego vom 19. bis 21. Februar und hier

Zeichenzahl: 3.673 (mit Leerzeichen)

Über iTAC Software AG:
Die iTAC Software AG hat sich auf Manufacturing Execution Systeme (MES) spezialisiert. Der System- und Lösungsanbieter verfolgt dabei die Philosophie „effective production“. Im Zuge dessen entwickelt, integriert und wartet iTAC seine plattformunabhängige iTAC.MES.Suite für produzierende Unternehmen weltweit. Die Lösung ermöglicht eine deutliche Qualitätssteigerung innerhalb der gesamten Prozess- und Produktionskette bis hin zu einer Null-Fehler-Produktion. Innerhalb der Service-Architektur – sprich Traceability, Produktions-Management, Produktionsplanung, Qualitäts-Management und Material & Logistik – befinden sich ein umfangreiches fachliches Funktionsportfolio sowie Zusatz- und Sonderfunktionen (Add-ons). Auf Grund der hohen Standardisierung und technologischen Basis ist die iTAC.MES.Suite nahezu in allen Fertigungssegmenten einer Fabrik einsetzbar. Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Deutschland und bietet ihren Kunden weltweite Unterstützung in Zusammenarbeit mit ihren Partnern in Europa, den USA, Mexico und China. www.itacsoftware.de

Kontakt:
iTAC Software AG
Michael Fischer
Burgweg 19
56428 Dernbach
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michael.fischer@itac.de
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