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Jahresrückvergütung im Gastgewerbe überholt

Immer mehr Hotel- und Gastronomiebetriebe wünschen sich Nettopreise von Lieferanten

Jahresrückvergütung im Gastgewerbe überholt

Die Beschaffungsplattform für Hotels- und Gastronomiebetriebe, PPM-System.

Neben Sonderkonditionen, Mengenrabatten und Skonti stellt die Jahresrückvergütung eine beliebte Form der Kundenbindung seitens der Lieferanten im Gastgewerbe dar. Jedoch sieht nur jeder vierte Hotelier oder Gastronom heute noch einen Vorteil in dieser Form der „Incentivierung“. Für die meisten überwiegen die Nachteile. Sie bevorzugen eindeutig Nettopreisregelungen gegenüber den praktizierten komplexen Rückvergütungsstrukturen ihrer Lieferanten. Der Grund: Nettopreise erhöhen die Transparenz, schaffen Liquidität und reduzieren nachträglichen Buchungsaufwand. Der Beschaffungsexperte PPM hat diese Entwicklung früh erkannt und bietet seinen Kunden auf seiner Einkaufsplattform PPM-System ausschließlich Nettopreise für Einkaufsartikel an.

Schwachstellen der Jahresrückvergütung
Bei der Jahresrückvergütung erhält der Gastgewerbebetrieb einen variierenden prozentualen Anteil vom getätigten Einkaufsumsatz der letzten zwölf Monate von seinem Lieferanten zurück. Das zentrale Problem dabei: Den geläufigen Rückvergütungsmodellen fehlt es an der für eine vernünftige Kalkulation notwendigen Transparenz. Sie machen einen realistischen Preisvergleich oder die Analyse von Preisentwicklungen unmöglich, denn die nicht vollständig rabattierten Preise verfälschen im Jahresverlauf diese Betrachtung. Ohne eine aufwendige Nachkalkulation – erst nach Erstattung der Rückvergütung – ist es für den Hotel- oder Gastronomiebetrieb nicht möglich, seine tatsächlichen Einkaufspreise nachzuvollziehen. Eine zeitnahe Erfassung der Einkaufspreise ist so ohnehin ausgeschlossen.

Laut DEHOGA Branchenbericht vom Frühjahr dieses Jahres, leiden mittlerweile ein Drittel aller Hotel- und fast die Hälfte aller Gastronomiebetriebe in Deutschland unter sinkenden Erträgen. Personalkosten, behördliche Auflagen und steigende Marketingkosten belasten das Betriebsergebnis zunehmend und erhöhen die Bedeutung der unmittelbaren Betriebs- und Beschaffungskosten und der damit verbundenen Liquidität. Das Prinzip der Rückvergütungen, die sich prozentual am getätigten Einkauf orientieren, lohnt sich allerdings nur, wenn ein Hotel seine Einkaufsumsätze kontinuierlich steigert. Dies ist derzeit jedoch nur noch der Fall, wenn Betriebe dazugekauft oder die Zahl der Lieferanten verkleinert werden. So gestalten sich Rückvergütungen mittlerweile eher als ein dauerhaft verzögerter Preisnachlass als ein Anreiz für Mehrumsatz.
Hinzu kommt, dass, vor allem bei größeren Organisationen, die jährliche Zuteilung von Rückvergütungsrabatten zu einem zeitraubenden Aufwand wird, der selten im Verhältnis zum Ergebnis steht.

Alternative Lösungen durch das PPM-System
Das Prinzip der PPM ist, ihren Kunden die strategischen Einkaufsverhandlungen abzunehmen und ihnen kontinuierlich die besten Preise zu sichern. Dass das PPM-System dabei ausschließlich Nettopreise für Einkaufsartikel anbietet, kommt bei den Hotel- und Gastronomiebetrieben gut an. „Wir treffen mit unserem Angebot den Nerv der Zeit und das Interesse an unserem System in der Branche bestätigt dies“, sagt Artin Martinian, Geschäftsführer der PPM GmbH. „Unser System verzichtet auf jegliche Prämienstrukturen und zeigt den Kunden ausschließlich Nettopreise an. Dies erhöht die Vergleichbarkeit von Artikelpreisen unterschiedlicher Lieferanten und ermöglicht zudem, einheitliche Preistrends systematisch darzustellen.“
Die Vorteile für den Kunden liegen auf der Hand: Er erhält eine sachliche Entscheidungsgrundlage zur Verbesserung seiner Konditionen – in Bezug auf seine Bestellungen, seine Produkte oder seine Lieferanten.

Als Handelsunternehmen 1996 gegründet, hat PPM seit Jahresanfang ein neues Produkt entwickelt, das PPM-System, eine Beschaffungsplattform für mittelständische Hotels und Gastronomiebetriebe. Die Abkürzung PPM steht für „Prime Procurement Management“ – Beschaffungs-Management der Premiumklasse. Eine browserbasierte Software soll Anwendern aus dem Gastrogewerbe dabei helfen, günstigere Einkaufsbedingungen zu schaffen und die Beschaffungsprozesse zu vereinfachen, transparenter – und damit kontrollierbarer – zu gestalten.

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STA Travel erweitert externes Agenturnetzwerk

14 Prozent Provision soll stationäre Vertriebspartner anziehen

Frankfurt, 16.08.2011 – Der Reiseanbieter STA Travel will den externen Agenturvertrieb innerhalb Deutschlands von aktuell 355 auf 450 Reisebüro-Agenturen ausbauen und sucht nach neuen Partnern für den stationären Vertrieb, die Erfahrung mit jungen und jung gebliebenen Individualreisenden haben. „Unsere Partner profitieren von einem attraktiven Rückvergütungsmodell für Flüge und von überdurchschnittlichen Provisionen bis zu 14 Prozent bei Landprodukten“, so Andreas Siegmann, Geschäftsführer Central Europe. „Mit unserer breiten Produktpalette von günstigen Flugtickets sowie Round-the-World-Tickets, Erlebnisreisen, City Trips, Sprachreisen, Work & Travel, Reiseversicherungen bis hin zu den Freiwilligenprojekten „Reisen und Helfen“ bieten wir unseren Partnern einen echten Mehrwert. Außerdem erhalten sie über unser Incentive-Programm attraktive Prämien.“ Mit einem Umsatz von über 58 Millionen Euro im ersten Halbjahr, das entspricht einem Zuwachs von mehr als 20 Prozent zum Vorjahr, ist STA Travel bereits auf Expansionskurs. Der Reiseanbieter, der bundesweit über 43 eigene Reisebüros verfügt und bis Ende 2015 auf insgesamt 70 Shops anwachsen will, möchte mit neuen Partnerschaften das Deutschland-Geschäft weiter vorantreiben. Informationen erhalten interessierte Reisebüros bei Thilo Klante, Corporate Sales Manager, per Telefon unter 069/97907451 oder per Mail an agenturvertrieb@statravel.de.

STA Travel kann den Agenturen als Flug-Consolidator im klassischen Sinn die komplette Bandbreite an Flugtickets zur Verfügung stellen und insbesondere exklusive, günstige Tarife für Jugendliche und Studenten anbieten. Dank der Sector-Fare-Tickets können Flugangebote auch mit Abflug- und Ankunftsort außerhalb Deutschlands gebucht werden. STA Travel bietet seinen Agenten acht eigene Kataloge an. Ausführliche Informationen zu den Land- und Flugprodukten unter www.statravel.de/aktuelle-kataloge.htm.

Die partnerschaftliche Zusammenarbeit verläuft dank der einfachen Strukturen unkompliziert und persönlich. Neben dem Vertriebsteam werden die Agenturen auch durch ein kompetentes Ticketing- sowie ein Produkt Support Team betreut. STA Travel garantiert zudem Unterstützung in Marketingangelegenheiten. Außerdem werden die Agenten in regelmäßigen Newslettern über aktuelle Angebote und Neuigkeiten informiert. Der Reiseanbieter stellt auf Wunsch das passende Paket für die Agenturen zusammen.

Über STA Travel
Die STA Travel Group ist in über 80 Ländern präsent und ist weltweiter Anbieter sowohl von günstigen Flugtickets, Round-the-World-Tickets als auch von Hotels und Hostels, Erlebnisreisen, Freiwilligenarbeit, Work & Travel-Programmen, Sprachreisen, City Trips, Pauschalreisen, Mietwagen und Camper, Bus- und Zugpässen sowie Reiseversicherungen. Alle Angebote sind buchbar in den bundesweit 43 STA Travel Shops und unter www.statravel.de.

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