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Die Deutschen starten 2019 mit finanzieller Zufriedenheit aber auch mit wachsenden Bedenken So bewerten die Deutschen ihr Finanzjahr 2018

– Für fast die Hälfte der Deutschen war 2018 ein finanziell gutes Jahr
– Vor allem Männer sind positiv gestimmt
– Andauernde Niedrigzinsphase drückt jedoch zunehmend auf die Stimmung

Bonn, 24.01.2019 | Wieder liegt ein Jahr hinter uns. Zeit, um Bilanz zu ziehen – auch in finanzieller Hinsicht. Und wie bereits ein Jahr zuvor, im Blick zurück auf 2017, fällt das Fazit für das Jahr 2018 positiv aus: Für 41,1 Prozent der Deutschen war das vergangene Jahr ein gutes Jahr – so das Ergebnis der aktuellen norisbank Umfrage unter mehr als 3.000 Personen zum Jahreswechsel. Im Vergleich zur Befragung Ende 2017 (37,2 Prozent) zeigen sich damit aktuell fast 4 Prozent mehr zufrieden mit ihren Finanzen im zurückliegenden Jahr. Die Anzahl der Unzufriedenen ist entsprechend auf 24,1 Prozent (2017: 27,8 Prozent) gesunken. Doch mehr als ein Drittel der Befragten (34,8 Prozent) schaut mit gemischten Gefühlen auf 2018 zurück.

Für drei von vier Deutschen (75,9 Prozent) war 2018 nach eigener Einschätzung ein finanziell gutes oder zumindest teilweise gutes Jahr. So die Ergebnisse der jährlich im Auftrag der norisbank durchgeführten Befragung (2017: 72,3 Prozent). Spitzenreiter in Sachen finanzieller Zufriedenheit sind die Menschen in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg mit 79 Prozent (2017: 72,4 beziehungsweise 68,2 Prozent). Sie lösen die Befragten in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland an der Spitze ab (75 Prozent; 2017: 74,5 Prozent).

Offensichtlich besonders finanziell zufrieden bleiben in dieser weiter andauernden Niedrigzinsphase wie in den Vorjahren die Männer: Auf die Frage, ob das Jahr 2018 in finanzieller Hinsicht ein gutes Jahr war, antworteten 44,8 Prozent von ihnen mit „Ja“ oder „Eher ja“ (2017: 43,3 Prozent). Bei den Frauen waren es lediglich 37,5 Prozent (2017: 31,4 Prozent). Außerordentlich zufrieden zeigen sich vor allem junge Befragte zwischen 18 und 29 Jahren mit 52,2 Prozent bei den Männern und 49,7 Prozent bei den Frauen. Die höchste Unzufriedenheit mit dem Finanzjahr 2018 herrscht bei Frauen zwischen 50 und 59 Jahren mit 36 Prozent.

Auch extreme Zinssituation beeinflusst weiterhin die Stimmung

Bei der Bewertung der finanziellen Situation spielt die extreme Zinssituation offenbar eine gewichtige Rolle. Ein Drittel mehr Befragte als noch im Vorjahr (12,8 Prozent; 2017: 9,8 Prozent) sehen mittlerweile die aktuelle Zinslage mit Blick auf ihre finanzielle Situation negativ. Auch bei diesem Aspekt ist die Stimmung bei den Männern ausgeprägter. Vor allem sie sehen die Zinssituation zunehmend kritisch: Waren es in der norisbank Befragung 2017 noch 12,8 Prozent der befragten Männer, so sind es 2018 schon 18,5 Prozent, denen der Niedrigzins im Rückblick auf das Jahr die Laune vermiest. Vor allem aber persönliche Veränderungen in der Lebenssituation wie zum Beispiel Hausbau, Kinder, Mieterhöhung, notwendige Neuanschaffungen, Gesundheitsausgaben oder Scheidung prägen die Sicht auf das Finanzjahr 2018 eher kritisch. Diese persönlichen Veränderungen beeinflussen bei rund 47 Prozent der Befragten die Bewertung.

Schaut man sich die weiteren Einflussfaktoren an, so ist gleichzeitig aber auch die positive konjunkturelle Lage in 2018 mit einer hohen Beschäftigung deutlich in der Befragung spürbar. Die Quote der Befragten, die beispielsweise Arbeitslosigkeit oder Jobwechsel für weniger Einkommen als bisher und damit ihren eher negativen Blick auf das zurückliegende Jahr verantwortlich machen, sank deutlich um 10 Prozent auf rund 36 Prozent. Ein weiterer Beleg, dass sich die Deutschen mit breiter Mehrheit zumindest in finanzieller Hinsicht gut aufgestellt für 2019 fühlen.

Ob sich diese wachsende finanzielle Zufriedenheit der Deutschen trotz aller Bedenken 2019 aber auch fortsetzen wird, bleibt abzuwarten. Oder haben wir angesichts erster Anzeichen für eine rückläufige konjunkturelle Entwicklung den Zenit vielleicht auch in Hinsicht auf die positive Stimmungslage schon überschritten?

Welche Ziele und Prioritäten die Deutschen sich für das neue Jahr setzen – das untersucht die norisbank aktuell auf der Basis von umfragebasiert repräsentativ erhobenen Daten. Ein erstes Ergebnis: Sparen bleibt der wichtigste, aber nicht der einzige Vorsatz der Deutschen für 2019!

Über die Umfrage
Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG 3.096 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht befragt. Die Online-Befragung wurde im Oktober 2018 durchgeführt.

Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter www.norisbank.de oder besuchen Sie uns auf Twitter: https://twitter.com/norisbank

Die norisbank – ein Unternehmen der Deutsche Bank Gruppe – ist eine moderne Direktbank, die ihren rund 560.000 Kunden online und telefonisch an 7 Tagen die Woche 24 Stunden zur Verfügung steht. Mit Services rund um die Uhr wo immer der Kunde ist – ganz ohne die Bindung an ein Filialnetz und Filialöffnungszeiten – versteht sich die norisbank als die smarte „immer-und-überall-dabei“ Bank. Sie bietet ihren Kunden Produkte und Services in Testsieger-Qualität zu attraktiven Konditionen. Neben den Kernangeboten – dem kostenlosen „Top-Girokonto“ und der kostenlosen Kreditkarte sowie dem günstigen „Top-Kredit“ – bietet die norisbank ihren Kunden breit gefächerte Leistungen: von der Geldanlage bis hin zu Versicherungen.

Für ihre kundenorientierten Angebote wurde die norisbank in den letzten Jahren vielfach prämiert. Anfang 2018 wurde die norisbank zum fünften Mal in Folge und in diesem Jahr gleich fünffach von Focus Money ausgezeichnet – u.a. für „Fairste Konditionen“ bei der Autofinanzierung. Auch für die WirtschaftsWoche (Februar 2018) ist das Kreditangebot der norisbank ein „TOP Ratenkredit“. Von Euro am Sonntag gab es im Juli 2018 ein „sehr gut“ für die Konditionen des bonitätsabhängigen Online-Ratenkredits der norisbank. Im umfassenden Girokonten-Vergleichstest der Stiftung Warentest wurde der norisbank im September 2018 erneut das begehrte Siegel für ihr „kostenloses Girokonto ohne Bedingungen“ verliehen. Und das Girokonto-Angebot überzeugte auch die Tester von n-tv sowie des Handelsblatts, die zu dem Ergebnis kamen, dass das norisbank Top-Girokonto das Siegel „Bestes kostenfreies Gehaltskonto“ bzw. „Top Girokonto“ verdient. Mit Top-Bewertungen zeichnete Focus Money im Sommer 2017 dazu die Kreditkarten-Angebote der norisbank aus. Die Prüfung der norisbank durch den TÜV Saarland Ende 2018 bestätigt darüber hinaus die Attraktivität des Banken-Angebots bzgl. des Preis-Leistungsverhältnisses mit der Note „sehr gut“. Und im März 2018 erhielt die norisbank von Focus Money das Siegel „TOP App“ für ihre Banking-App sowie im Juli 2018 das Siegel „Sicherste Online-Bank“.

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Christian Jacobs
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Rückblick und Ausblick: Veränderungen aktiv und bewusst gestalten

Rückblick und Ausblick: Veränderungen aktiv und bewusst gestalten

Sobald das Jahresende naht, blicken viele privat und beruflich zurück, um den persönlichen Status quo zu ermitteln. Doch dabei taucht die Frage nach einem sinnvollen Vorgehen auf, in dem auch ein Ausblick auf die wichtigsten Ziele und Vorsätze für das neue Jahr enthalten ist. Dies soll Klarheit bringen, wo möglicherweise Ursachen von Stress oder Belastungen liegen bzw. was sich inspirierend und motivierend auf die Zufriedenheit und den Erfolg im Beruf auswirkt. Das ist wichtig bei einer Reflexion:
Um eine treffende Bewertung des Ist-Zustands vornehmen zu können, ist die genaue Analyse eines individuell definierten Zeitraumes im Rückblick notwendig. Voraussetzung hierfür ist eine ehrliche und authentische Beantwortung konkreter Fragen, wie z.B.: Was waren meine wichtigsten Ziele? Gab es Begebenheiten, die meine Haltung oder Einstellung zu diesen Zielen verändert haben? Habe ich bewusst einen Kurswechsel vorgenommen, wenn ja, warum? Wo stehe ich aktuell, was habe ich von diesen Zielen erreicht und wie geht es mir damit? Gerade die Reflexionsfähigkeit gilt als eine der wichtigsten Kompetenzen insbesondere im beruflichen Miteinander und im Sinne der Selbstleitung.

Status quo und Ausblick
Ist die „Bestandsaufnahme“ abgeschlossen, wird meist ein klarer und zielgerichteter Blick in die Zukunft möglich. Um sich mit einem inspirierenden Ausblick zu beschenken, ist es umso förderlicher, sich dafür ganz bewusst eine Rückzugsmöglichkeit zu schaffen. Ohne zeitlichen Druck werden so kreative Denkanstöße entwickelt und ein realistisches Bild der Perspektiven kann entstehen. Hilfreiche Fragen hierzu sind z.B.: Was spornt mich an? Welche besonderen Stärken, Fähigkeiten, Kompetenzen habe ich und inwieweit setze ich diese bereits ein? Habe ich ein Tätigkeitsfeld und einen Arbeitgeber, bei dem ich eine „berufliche Heimat“ gefunden habe? Wenn ja, fein! Falls nein, was verhindert, dass ich mich aktuell mit all meinen Stärken einbringe? Könnte ich denn selbst überhaupt eine Veränderung dort beeinflussen?
Im Rahmen der Selbstleitung und einer notwendigen Priorisierung ist vor allem das Zeitmanagement ein wichtiger Schlüsselfaktor: Plane ich keine Zeit für meine wichtigsten Ziele und deren Umsetzung ein, werde ich sie nicht erreichen können und darf mich am Ende bei meiner Bestandsaufnahme nicht darüber wundern.

Inspiration und Haltung
Neben Reflexion und persönlicher Standortbestimmung sind auch ganz grundsätzliche Fragestellungen von Bedeutung: Warum tue ich eigentlich was ich tue? Was inspiriert und motiviert mich? Welche Haltung und innere Einstellung wird dabei nach außen erkennbar? Hier ist es von Vorteil, neben dem Beruf den Blick umfassend auf alle weiteren Lebensbereiche wie Familie & Freunde, Ehrenamt, Hobbys, usw. zu werfen. Wer steuert den „inneren Kompass“? Im Managen aller Lebensbereiche hilft ab und an das Bild eines „Tellerjongleurs“ und die Beobachtung, wie dieser den „Spinning Act“ beherrscht. Schaffe ich es mit Freude, immer zur richtigen Zeit den richtigen Impuls zu geben, damit „meine“ Teller genügend Schwung haben und sich weiter drehen, ohne ins Trudeln zu geraten? Was sind also meine wichtigsten Lebensbereiche und wie intensiv möchte ich diese einzelnen Bereiche „bespielen“? Auch hier wieder eine Frage der Prioritäten.
Unterschiedliche Werte spielen eine zentrale Rolle für unser Verhalten und unsere Entscheidungen. Was ist mir im Leben im Allgemeinen wichtig und was besonders bei der Arbeit? Diese Frage ist sowohl für jeden Einzelnen als auch für ein gesamtes Unternehmen von Bedeutung.

Bei adesta z.B. übernehmen viele Mitarbeiter täglich mit großer Leidenschaft die Verantwortung für die Wünsche, Vorstellungen und Bedürfnisse von Bewerbern, Mitarbeitern und den Kunden. Respekt, Ehrlichkeit, Fairness, Vertrauen und Verantwortung stehen hierbei im Vordergrund und bilden das Wertefundament für das adesta-Leitbild. In den vielfältigen Begegnungen prägt das Interesse am Einzelnen eine Kultur, die für viele immer wieder einen spürbaren und erfahrbaren Unterschied macht. Erfolg ist eben Einstellungssache! Bereits seit Firmengründung ist der Leitgedanke „Verantwortung übernehmen und Nutzen stiften“ darüber hinaus auch fest im Rahmen des sozialen und gesellschaftlichen Engagements von adesta verankert und wird mit viel Begeisterung gelebt.

Susanne Schulz: „Wer ein Unternehmen leitet, wird inspiriert durch Visionen, die häufig sehr viel mit Weiterentwicklung zu tun haben. Es ist also wichtig, die Fähigkeit zu besitzen, notwendige Strukturen zu schaffen, die wiederum Multiplikation ermöglichen sowie die richtigen Strategien und Maßnahmen zu entwickeln, um die wichtigsten Ziele überhaupt erreichen zu können. Dabei kommt es nicht zuletzt darauf an, dass man die unterschiedlichen Stärken und Talente seiner Mitarbeiter in passende Teams zusammenführt, so dass die optimale Ergänzung aller ein wunderbares Gesamtbild ergibt.“

Als Arbeitgeber Verantwortung tragen
Als Arbeitgeber setzt adesta Maßstäbe für das Miteinander vieler Menschen. Ganz bestimmte Grundsätze, die als Mindeststandard gelten, sind in der Charta der Vielfalt, dem Global Compact und auch im adesta-Verhaltenskodex beschrieben. Sie kombinieren die Einhaltung der Gesetze mit dem Anspruch an ethisches Verhalten. adesta-Mitarbeitern sollen sie Orientierung und Sicherheit geben und bei der Erfüllung ihrer Aufgaben helfen, das Richtige zu tun. adesta-Kunden gegenüber stellen sie ein Versprechen dar – das Versprechen auf Integrität, Wertschätzung und Vertrauen.

adesta bietet seit rund 20 Jahren eine exzellente Expertise als Recruiting- und Outsourcing-Spezialist. Vielfalt, Qualität und Schnelligkeit sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren, durch die sich adesta zu einem geschätzten strategischen und dauerhaften Recruiting-Partner vieler namhafter Unternehmen etabliert hat.
Mehr über adesta erfahren Sie hier online: www.adesta.de

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Rückblick zur Europawahl 2014

Rückblick zur Europawahl 2014

Das Jahr 2014 wird nicht nur Politikern, sondern auch Sportlern in Erinnerung bleiben. Nach den diesjährigen Europa- und Kommunalwahlen folgt nicht ein mal einen Monat darauf das nächste Großereignis: die WM in Brasilien, in der die deutsche Nationalmannschaft den Weltmeister-Titel nach 24 Jahren wieder nach Hause holen könnte.

Ein Rückblick auf die Europa- und Kommunalwahlen Ende Mai zeigt die unterschiedlichen Entwicklungen in der Politik. Trotz der aufkeimenden euroskeptischen Stimmen, erfreuten sich die Politiker über eine 48,1% hohe Wahlbeteiligung. Im Vergleich zu 2009 ist dies ein Zuwachs von fast 5%. (Quelle: Statista)
Während ehemalige Ostblockstaaten wie Polen, Tschechien oder die Slowakei in der Beteiligung teilweise sogar auf ein Rekordtief rutschten, konnte Deutschland von den gleichzeitig stattfindenden Europa- und Kommunal-, beziehungsweise Bezirkswahlen profitieren.

Ergebnisse fielen dabei für die Parteien sehr unterschiedliche aus.
Die AfD konnte sich in Bundesländern wie Hessen (9,1%) oder Sachsen (10,1%) durchaus etablieren, wohingegen die CSU in Bayern eine historische Wahlniederlage (40,5%) erlitt.

Die Partei verlor im Vergleich zum Vorjahr 7,6% der Stimmen. Doch wovon kann der Erfolg einer Partei unter anderem abhängig gemacht werden? Zum einen gibt es die äußeren Einflüsse, wie beispielsweise die politische Grundstimmung der Wähler. Hierauf haben die Politiker meist nur einen begrenzten Einfluss. Zum anderen ist die Partei für den Erfolg und die eigene Sichtbarkeit mitverantwortlich. Imagepflege und gute PR sind hierbei nur das Tüpfelchen auf dem i.
„Eine Partei überzeugt nicht nur durch ein wählerfreundliches Konzept. Auch die „Verpackung“ in Form von aussagekräftigen Wahlplakaten und Flyern spielt eine wichtige Rolle,“ stellt Oliver Schmidt, Geschäftsführer der erfahrenen Online-Druckerei perfectPRINTS fest.

„Printwerbung erreicht eine große Masse und bietet der Zielgruppe den Vorteil vom Sehen und Anfassen. So hat beispielsweise der Empfänger eines Flyers etwas Fühlbares in der Hand, das zum Lesen und Wahrgenommen werden animiert. Des Weiteren profitieren unsere Kunden aber vor allem von der Flexibilität unserer Printwerbung. Je nach Kundenbedürfnis realisieren wir eine hohe Auflage an Flyern, Plakaten und Co. schnell und günstig. Darüber hinaus werden aber auch individuelle Wünsche, wie schwereres Papier oder eine höhere Druckqualität problemlos umgesetzt. Als flexible Online-Druckerei lassen wir keine Wünsche offen.“ Für die Parteien lohnt sich aus diesem Grund auch in der Zukunft noch die Zusammenarbeit mit einer kompetenten und erfahrenen Druckerei wie perfectPRINTS.

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Mit perfectPRINTS stehen Ihnen Profis mit über 150 Jahren Erfahrung in der Druckbranche zur Seite. Der Wenng Druck GmbH zugehörig drucken wir auf hohem Qualitätsniveau mit der modernsten Ausstattung schnell, hochwertig, effektiv und wirtschaftlich. Individualisierte Druckerzeugnisse für einmalige Präsentationen wie Falzflyer, Plakate und Poster drucken wir nach den neuesten technischen Standards und in höchster Qualität. Geschäftsdrucke in großen Auflagen oder Werbemittel produzieren wir ebenso hochwertig in unserer Online Druckerei.

perfectPRINTS – MW Klebetechnik GmbH
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2013: Jahr der Konsolidierung für Arval Gruppe

Ehrgeizige Projekte werden 2014 zu Ende geführt

2013 war ein wichtiges Jahr für die Arval Gruppe: Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage und eines harten Wettbewerbs konnte das Unternehmen seine Leasingflotte stabil halten. Mit der Einführung von Arval Smart Experience in einigen Ländern und dem umfangreichen Roll-Out des kundenorientierten Organisationsmodells der Account Teams nahm die Unternehmensstrategie „One Arval“ Gestalt an. Ziel dieses Programms ist eine stärkere Positionierung: Kunde und Fahrer stehen im Mittelpunkt – in allen Gesellschaften und unabhängig von deren Größe. 2014 werden diese ehrgeizigen Projekte in allen Arval-Ländern weitergeführt.

Ende 2013 umfasste die Leasingflotte von Arval 685.302 Fahrzeuge. Im Vergleich zu 2012 blieb sie damit stabil. Daneben verwaltete Arval weitere 40.000 Fahrzeuge, die nicht im Besitz des Unternehmens sind. „Die Servicequalität, die wir unseren Kunden bieten, hat für uns stets höchste Priorität. Unsere Auswertungen haben gezeigt, dass wir uns 2013 in diesem Bereich noch einmal deutlich steigern konnten. Das honorieren unsere Kunden: Im letzten Quartal 2013 sind unsere Fahrzeugbestellungen deutlich angestiegen. Deshalb sind wir auch für 2014 sehr optimistisch“, kommentiert Philippe Bismut, CEO der Arval Gruppe, die aktuellen Entwicklungen.

Internationales Geschäft stützt Verkaufszahlen 2013

Das anhaltende Wachstum von Arval in Brasilien, Russland, Indien, China und der Türkei unterstreicht die Ambitionen des Unternehmens. In diesen Ländern konnte im Schnitt ein Zuwachs von 15% bei der Leasingflotte erzielt werden. Dabei waren die Entwicklungen in der Türkei (+28%), in Russland (+8%) und in Brasilien (+11%) besonders positiv. Auch einige Gesellschaften in Europa zeigen – trotz der anhaltend schwachen Konjunktur – beeindruckende Ergebnisse: Arval UK hat mit einem Wachstum ihrer Leasingflotte von 3% deutliche Erholung erfahren. Arval Belgien konnte ihr Wachstumstempo von 2012 mit +10% beibehalten. Die Situation im europäischen Mittelmeerraum, besonders in Spanien und Griechenland, bleibt jedoch aufgrund der dortigen Wirtschaftskrisen schwierig.

Außerdem wurden 2013 neue Partnerschaften unterzeichnet. So konnte etwa Arval China durch die Kooperation mit der Bank of Nanjing ihre ersten Transaktionen im Land ausführen.

Auch aufgrund der zunehmenden Cross-Selling-Aktivitäten innerhalb der BNP Paribas Gruppe kann Arval sein Geschäft weiter ausbauen. Das Unternehmen nutzt hierfür zum einen in zahlreichen Ländern das Retail Banking-Netzwerk der Gruppe. Zum anderen setzt es auf lokale Institutionen, die unter dem Banner „BNP Paribas One Bank for Corporates in Europe and beyond“ vereint sind.

Gebrauchtwagenvermarktung 2013: Arval beweist Expertise

Arval verkaufte 2013 insgesamt 178.000 Gebrauchtwagen und ist damit einer der bedeutendsten Akteure in Europa. Die wichtigste Erfolgsvoraussetzung ist dabei ein tiefgehendes Verständnis für die verschiedenen Wiederverkaufskanäle und ihrer jeweiligen Besonderheiten. Aufgrund dieser Expertise konnten die grenzübergreifenden Verkäufe 2013 deutlich zulegen: Sie machten 10% der Gesamtverkäufe aus.

Fast 60% und damit ca. 105.000 Gebrauchtwagen wurden über Arval MotorTrade, der Online-Verkaufsplattform von Arval, veräußert. Das bedeutet eine Zunahme von 11% im Vergleich zu 2012. Arval MotorTrade ist mittlerweile in 16 Ländern für das nationale Remarketing verfügbar. 2014 werden drei weitere Länder dazu kommen. Auch Arval Trading, der auf internationales Remarketing spezialisierte Geschäftsbereich, setzte seine Expansion fort: Rund 18.000 Fahrzeuge wurden 2013 auf diesem Wege vermarktet, 23% mehr als 2012.

Kleine und mittelständige Unternehmen: Wichtiger Wachstumshebel für die Arval Gruppe

SME Solutions – Arvals Geschäftsbereich, der sich speziell um kleine und mittelständische Unternehmen kümmert – ist bereits in Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien vertreten. Aufgrund des Erfolgs in diesen Ländern wird SME Solutions bald auch in den Niederlanden eingeführt. Der Geschäftsbereich stützt sich vor allem auf vier Kanäle: Retail Banking-Netzwerke, BNP Paribas in Frankreich, BNL in Italien und La Caixa in Spanien. Geschäftsprozesse werden zudem in Zusammenarbeit mit Automobil-Netzwerken, beispielsweise durch White-Label-Agreements mit Herstellern, und dem Direkt- und Onlinevertrieb abgewickelt.

2014: Ausbaupotenzial erkannt

Die Arval Gruppe ist und bleibt, besonders im Hinblick auf ihre Flottengröße, eine treibende Kraft – 2014 und auch in den kommenden Jahren. In diesem Jahr werden vor allem das Wachstum im KMU-Markt sowie kürzlich eröffnete Gesellschaften, besonders in Ländern mit starkem Wirtschaftswachstum, dazu beitragen.

Das 25. Geschäftsjahr von Arval wird ein Jahr mit neuen Angeboten und einem stärkeren Fokus auf die Positionierung der Kunden- und Fahrerservices. Im Juni wird mit neuen Initiativen ein weiteres Kapitel in der Geschichte der Arval Gruppe aufgeschlagen.

Arval Deutschland: Kunde und Fahrer im Fokus

Arval Deutschland hatte Ende 2013 27.000 Fahrzeuge unter Vertrag. Die Account Teams, als Spezialistenteams aus allen am Fuhrparkprozess beteiligten Fachbereichen 2013 eingeführt, haben sich bewährt und wesentlich dazu beigetragen, den Kundenservice zu verbessern.

Auch 2014 setzt Arval Deutschland die länderübergreifende Unternehmensstrategie weiter um. Deshalb steht das Jahr ganz im Zeichen von Arval Smart Experience, der zukunftsweisenden Kunden- und Fahrerbetreuung bei Arval. Im Laufe der nächsten Monate wird der Full-Service-Leasinganbieter unterschiedliche Maßnahmen ergreifen, um über verschiedene Kanäle den direkten Kontakt zwischen Kunden, Fahrern und Arval zu intensivieren.

„Vor uns liegt eine spannende Zeit: Mit Arval Smart Experience gehen wir 2014 neue Wege. Wir werden damit noch näher an unseren Kunden sein als je zuvor. Und besonders auch die Fahrer werden von den geplanten Maßnahmen profitieren. Unsere Vision: Arval Deutschland wird 2014 erlebbar für alle“, erläutert Lionel Wolff, Geschäftsführer Arval Deutschland, die Ziele für das laufende Geschäftsjahr.
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Über Arval Deutschland
Arval ist ein 100%iges Unternehmen der BNP Paribas SA, einem der weltweit führenden europäischen Bank- und Finanzdienstleister. In Deutschland hat Arval eine Flotte von mehr als 27.000 geleasten Fahrzeugen (Dezember 2013) und ist einer der leistungsstärksten herstellerunabhängigen Anbieter für Full-Service-Leasing. Die Arval-Mobilitätsdienstleistungen werden Geschäftskunden mit Pkw und Nutzfahrzeugen angeboten. www.arval.de

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100%ige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 25 Ländern mit mehr als 4.000 Mitarbeitern und einem Partner-Netzwerk in 14 Ländern vertreten. Die Leasingflotte umfasst knapp 700.000 Fahrzeuge weltweit (Dezember 2012). Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking. www.arval.com

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist mit mehr als 180.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten, davon über 140.000 in Europa. Die Gruppe belegt in ihren drei Kern-Geschäftsfeldern Schlüsselpositionen: Retail Banking, Investment Solutions und Corporate & Investment Banking. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist bei Konsumentenkrediten Marktführer. BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Investment Banking und im Bereich Investment Solutions hält die Gruppe Spitzenpositionen in Europa, hat eine starke Präsenz in Amerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum in Asien-Pazifik. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe bereits seit 1947 aktiv und hat sich im Laufe der Jahre mit ihren Gesellschaften so breit aufgestellt, dass das Produkt- und Dienstleistungsangebot nahezu dem einer Universalbank entspricht. Mit mehr als 3.500 Mitarbeitern an 19 verschiedenen Standorten betreut sie Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden. www.bnpparibas.com

Arval Deutschland GmbH
Claudia Kaiser
Ammerthalstr. 7
85551 Kirchheim b. München
+ 49 (0)89 90 477 -109
claudia.kaiser@arval.de
http://www.arval.de

Maisberger, Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
Daniela Dlauhy
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0)89 41 95 99-25
daniela.dlauhy@maisberger.com
http://www.maisberger.com

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Interesse an Dokumentenmanagement-System weiter stark – Rückblick agorum® auf der CeBIT 2014

Der Open Source DMS-Hersteller agorum® war vergangene Woche vom 10. bis 14. März zum vierten Mal auf der CeBIT erfolgreich vertreten. Ganz nach dem Leitsatz „DMS – einfach für jeden“ informierten sich öffentliche Einrichtungen, Behörden sowie Unternehmen jeder Größe und Branche. Vor allem mittelständische Firmen zeigten gesteigertes Interesse.

Interesse an Dokumentenmanagement-System weiter stark - Rückblick agorum® auf der CeBIT 2014

Open Source Dokumentenmanagement-System agorum® core

Ostfildern, 19.03.2014 – „Dokumente elektronisch ablegen und revisionssicher archivieren, Infos schnell wiederfinden, Rechnungseingang und -verarbeitung – diese Themen standen bei vielen Anfragen ganz oben“, so agorum® Vertriebsleiter Maximilian Müller über die Interessenten am Messestand.

Im Vergleich zu den Vorjahren steigerte die agorum® Software GmbH ihre Besucherzahlen: „Wir konnten mehr qualifizierte Kontakte herstellen als zuvor. DMS ist nicht nur bei großen Firmen Thema. Viele mittelständische Unternehmen haben sich für die Einführung eines DMS entschieden und sind aktiv auf der Suche nach einer passenden Lösung“, so Maximilian Müllers Einschätzung „Wir ziehen ein positives Resume und blicken optimistisch auf das laufende Jahr.“

Neben eigenen Themen lockten weitere Aktionen Besucher an: Sowohl die ZUGFeRD Ralley als auch die Guided Tours der Open Source Business Alliance führten direkt zum agorum® Messetand.

Weitere Informationen zum Unternehmen:
http://www.agorum.com

Die agorum® Software GmbH ist der Hersteller des Open Source Dokumentenmanagement-Systems agorum® core. Das Unternehmen feiert 2013 sein 15-jähriges Jubiläum, denn es existiert seit 1998 in Ostfildern/Nellingen, ganz in der Nähe des Stuttgarter Flughafens. Ab 2002 begann die Entwicklung von agorum® core – 2008 entschieden die beiden Geschäftsführer, Rolf Lang und Oliver Schulze, das DMS als Open Source Software anzubieten. Seither hat sich agorum® core als hochflexibles und einfach zu bedienendes Dokumentenmanagement-System/Enterprise-Content-Management-System im Markt etabliert. Vertrieben und integriert wird das DMS direkt über den Hersteller oder über die rund 50 Vertragspartner in Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz.

agorum® Software GmbH – aktuell (März 2014)
Natalie Schweizer
Vogelsangstr. 22
73760 Ostfildern
0711/358718-0
natalie.schweizer@agorum.com
http://www.agorum.com

agorum® Software GmbH
Stefan Röcker
Vogelsangstrasse 22
73760 Ostfildern
+49711/358718-40
stefan.roecker@agorum.com
http://www.agorum.com

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XIEGA: Rückblick 2013

XIEGA: Rückblick 2013

Die Online Marketing Agentur XIEGA blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2013 mit zahlreichen Sponsorentätigkeiten zurück. Geschäftsführer Benjamin Wichert war zusätzlich bei mehreren Weiterbildungen der Business Academy Ruhr als Dozent tätig.

XIEGA unterstützte u.a. junge Talente wie die Dortmunder Leichtathletin Katharina Grompe und die Sportler-Brüder Jens und Simon Hoyden. In enger Zusammenarbeit mit der Nachwuchssportlerin entstand eine harmonische und ansprechende Website für Katharina. Bereits seit 2011 arbeitet XIEGA mit der Sportlerin zusammen und unterstützte sie aktuell mit ihren ersten eigenen Autogrammkarten. Eine Überarbeitung der bestehenden Website leistete das Agentur-Team für Jens und Simon Hoyden. Die Homepage wird auch weiterhin durch XIEGA betreut.

Neben der Förderung erfolgreicher Internetauftritte war XIEGA auch in anderen Bereichen als Sponsor tätig. So unterstützte die Online Marketing Agentur Events wie das Reitturnier des RV Massener Heide und die WAM Diplomfilmschau 2013. In einer Springprüfung der Klasse L übernahm XIEGA die Siegerehrung und förderte diese Prüfung zugleich finanziell. Im Januar 2013 war die Agentur Sponsor der WAM Diplomfilmschau mit dem Filmprojekt „Gegen die Zeit“ der Produktionsfirma BlueReh. Für die Diplomfilmschau selbst stellte Xiega eine Pressewand, sowie unterschiedliche Plakate für die einzelnen Filmprojekte zur Verfügung.

Zudem ist Geschäftsführer Benjamin Wichert Dozent an der Business Academy Ruhr. Er leitet Weiterbildungsseminare zum Online Marketing Manager und unterstützt Schulungen zum Social Media Manager. Der 60-stündige Online Marketing Manager Lehrgang ist vor allem für Fach- und Führungskräfte ideal geeignet. Die Weiterbildungen befassen sich mit dem breitgefächerten Themenfeld des Online Marketings wie z.B. Suchmaschinenwerbung und -optimierung, Sozial Media, Newsletter-Marketing, Affiliate-Marketing. Nach erfolgreich bestandener Prüfung erhalten die TeilnehmerInnen der Weiterbildungen das Zertifikat zum „Online Marketing Manager (IHK)“ bzw. „Social Media Manager (IHK)“.

Mit Beginn des Jahres 2014 sind bereits nächste Sponsoringprojekte und Weiterbildungskurse in Aussicht.

Als SEO Agentur aus Dortmund ist XIEGA – absolut online ein inhabergeführter Spezialist für Online-Marketing. Der Schwerpunkt der Full-Service-Agentur liegt in der Suchmaschinenoptimierung. Hiermit etabliert sich XIEGA seit 2007 erfolgreich auf dem Online-Markt. Eine Vielzahl an Web-Marketing-Instrumenten bietet Kunden in der Zusammenarbeit individuelle Möglichkeiten im Online-Marketing. XIEGA entwickelt und realisiert erfolgreiche Konzepte für wachsende Besucherzahlen, mit dem klaren Ziel der Umsatzsteigerung.

Kontakt:
XIEGA UG (haftungsbeschränkt)
Benjamin Wichert
Rheinlanddamm 201
44139 Dortmund
0231-5869630
presse@xiega.de
http://www.xiega.de/

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mStore feiert erfolgreichstes Jahr der Firmengeschichte

Auch in 2014 setzt der Apple Premium Reseller konsequent auf Wachstum – sowohl im Privat- als auch im Geschäftskundenbereich

Januar 2014 – mStore verzeichnete 2013 das erfolgreichste Jahr seiner 25-jährigen Firmengeschichte. Das vergangene Jahr beendete der Apple Premium Reseller mit einem Jahresumsatz von 75 Millionen Euro. Die 200 Mitarbeiter des shopintegrierten Systemhauses mit 18 Standorten in ganz Deutschland konnten über eine halbe Millionen Kunden beraten. „Dieser Erfolg spricht für unsere individuellen Serviceleistungen und unser vielfältiges Angebot für private und professionelle Apple-Anwender“, fasst Martin Willmann, Geschäftsführer von mStore, zusammen.

Mit 18 Ladengeschäften und einer OnlineFiliale bietet das von Apple als Premium Reseller ausgezeichnete Unternehmen für Apple-Produkte und passendes Zubehör seinen umfassenden Service in ganz Deutschland an. Insbesondere bei App-fähigen Gadgets konnte sich mStore im Markt inzwischen erfolgreich positionieren. Die mehr als eine halbe Million Kunden in 2013 schätzen an dem Systemhaus mit eigenen Ladengeschäften den individuellen Service der von Apple zertifizierten 200 Mitarbeiter.

Aber nicht nur beim Produktsortiment setzt das Unternehmen auf Vielfalt und Innovation: So engagiert sich mStore zunehmend im Education-Bereich, stellt auf Messen wie LEARNTEC und Didacta aus und schließt Kooperationen mit Bildungseinrichtungen, um mit dem Einsatz des iPad an Schulen eine neue Lernkultur gezielt zu fördern. Mit dem „Forum 50 plus“ unterstützt mStore außerdem die Best Ager mit kostenlosen Trainings beim Einstieg in die Apple-Welt und wurde dafür im vergangenen Jahr mit der Auszeichnung als generationenfreundliches Unternehmen honoriert.

2014 will das Unternehmen auf Wachstumskurs bleiben. „Je größer wir werden, desto flächendeckender können wir Filialen einrichten. Damit verbessern wir zugleich die Betreuung unserer Kunden vor Ort“, erläutert Martin Willmann die Ziele für das neue Jahr. Damit plant der Spezialist weitere Zukäufe. Auch weitere Investoren seien herzlich willkommen, so Willmann.

mStore (www.mstore.de) ist einer der größten Apple Premium Reseller Deutschlands mit einem vielseitigen Portfolio von hochwertigen Produkten der IT- und Unterhaltungselektronik. Die von Apple zertifizierten Einkaufsberater bieten in den Filialen überall in Deutschland kompetenten und individuellen Service. Von Martin Willmann und Martin Dencker vor über 23 Jahren gegründet, lautet das Motto des Full-Service-Anbieters mit Systemhausspezialisierung auf Apple-Produkte „Macs & More – mStore“. Das Mutterhaus M&M:Trading! bietet mit der zertifizierten hauseigenen Technik, einem hochspezialisierten Service und Support die langfristige Betreuung für Apple-Kunden in Sachen Mac, iPod, iPhone und iPads.
Apple Premium Reseller ist eine Auszeichnung, die der kalifornische Hersteller von Macintosh-Computern, iPods, iPhone und iPad nur sehr wenigen ausgewählten Händlern zukommen lässt, die beste Beratungskompetenz und großes technisches Know-how bewiesen haben und durch laufende Trainings auf aktuellem Niveau gehalten werden.

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Pressemitteilungen

Rückblick: Energieblogger im Gründungsjahr etabliert

Rückblick: Energieblogger im Gründungsjahr etabliert

Rückblick: Energieblogger im Gründungsjahr etabliert

(NL/1249249356) 2013 war das Jahr der Energieblogger. Das Netzwerk der größten Energieblogs konnte sich im deutschsprachigen Raum als ernstzunehmende Medienplattform im Bereich der erneuerbaren Energien etablieren. Mit gemeinsamen Grassroot-Aktionen konnte das Bloggernetzwerk auf erneuerbare Energien und Energieeffizienz aufmerksam machen. Ebenfalls wurde einigen Medienberichten, die aus Sicht der Blogger irreführend waren, eine starke Stimme entgegen gesetzt. Die Aktionen wurden von einzelnen Mitgliedern gestartet und dann von Mitgliedern der Community unterstützt. Folgende Aktivitäten und Meilensteine sind im Gründungsjahr der Energieblogger entstanden:

41 Mitglieder umfasst das Netzwerk bereits

Nachdem mehr als ein Jahr “im Untergrund” am Netzwerk gearbeitet wurde, eröffnete nach dem Energiebloggertreffen während der Intersolar im Juni 2013 die öffentliche Plattform, bei der sich neue Energieblogger und Energiebloggerinnen andocken können. Seitdem ist die Anzahl der Mitglieder auf 41 angewachsen. Noch immer stellen häufig neue Interessenten eine Anfrage auf Aufnahme, die nach definierten Regeln geprüft werden. Der Energieblogger Thorsten Zörner beschreibt das Netzwerk nicht nur als Denkfabrik der Energiewende. Der Autor von blog.stromhaltig.de sieht auch eine Gruppe, die Lösungswege ausarbeiten und präsentieren kann, welche frei von wirtschaftlichen Abhängigkeiten entstehen und auf Praxistauglichkeit geprüft werden können.

Die Reichweite der Energieblogger beläuft sich derzeit auf monatlich etwa 7.000 Zugriffe auf www.energieblogger.net . Da der Zusammenschluss – und auch jeweils die Mitglieder – in Twitter, auf Facebook und Google vertreten sind, können manche Nachrichten auf freiwilliger Basis mit dem Faktor 40 multipliziert werden, wie der Blogger Robert Doelling erläutert.

Aktionen mit Wirkungskraft
“In diesem großen Netzwerk lassen sich mittlerweile Aktionen starten, die bis vor einem Jahr noch undenkbar waren.”, so die Blogautorin Cornelia Daniel-Gruber. Während der Bundestagswahl wurden im ganzen deutschsprachigen Raum zahlreiche Exemplare des Energiewende-Bestsellers von Matthias Willenbacher in einer Mitmach-Aktion verschickt und weitergegeben, die dann nach 80 Tagen im Bundeskanzleramt und im Parlament ankommen sollten.

Die Aktion “#Strompreis2014” sollte aufklären anstatt zu polemisieren. Bereits vor der Bundestagswahl war absehbar, dass es spätestens im Oktober zu einer neuen Preissteigerung bei den privaten Haushaltsstromtarifen kommen könnte. Am 24. September hatten mehr als 200 Personen bei Twitter an einer Informationsveranstaltung teilgenommen, die im Laufe des Abends mehr als 10.000 Leser erreichte. Ausgetauscht wurden die Gründe für steigende oder fallende Strompreise. Ebenfalls wurden einige Mythen sachlich entzaubert, welche Tatsachen zur EEG-Umlage oder den Börsenstrompreisen verschleiern.

Nach der Bundestagswahl wurde eine weitere gemeinsamen Aktion begonnen. Die Energieblogger haben sich kein kleineres Ziel gesetzt als gemeinsam das neue EEG mitzugestalten, indem sie mit einer Interviewserie die einzelnen Reformpläne vergleichen. Das Projekt “Germany’s Next Top EEG” wird bis zur endgültigen Ökostrom-Reform im April 2014 das Netzwerk, die interessierte Öffentlichkeit sowie die entscheidenden Politiker beschäftigen.

Paroli mit fossilem Rechner und Transparenz

Ohne Energie ist die Wohlstandsgesellschaft nicht aufrecht zu erhalten, doch die Versorgung der Bevölkerung mit ausreichend Energie ist teuer. Jeder 50te Euro, den Deutschland im Ausland ausgibt, dient zur Beschaffung der Rohstoffe für Energie. Seit Jahresbeginn hat jeder deutsche Haushalt durchschnittlich 1.848 € für nicht-wiederverwendbare Energieträger ausgegeben. Mit dem Echtzeitrechner der “nuklear-fossilen Geldverbrennung” machen die Energieblogger im Internet diesen Teil der operativen Kosten des Energiewohlstandes transparent, der sehr häufig bei der Betrachtung des Investitionsvolumens der Energiewende vergessen wird. Diese Aktion war eine Antwort auf eine entsprechende Aktion der Lobbygruppe INSM.

In diesem Zusammenhang wurde auch die neue Seite “Transparenz” auf energieblogger.net eingefügt. Hier werden akribisch mit zahlreichen Quellenbelegen die Verbindungen der verschiedenen Lobbyorganisationen untereinander und mit der Politik aufgezeigt. Gerade bei Studien und scheinbar wissenschaftlich gestützten Aussagen ist es wichtig, diese Verflechtungen zu kennen und zu veröffentlichen. Wir Energieblogger verstehen uns als eine unabhängige Stimme neben den Mainstream-Medien. Deshalb machen wir Fakten transparent, die vielleicht ohne uns unsichtbar bleiben würden.

Medienpartnerschaften immer wichtiger

Neben steigenden Mitgliederanzahlen haben die Energieblogger auch neue Medienpartnerschaften geschlossen. So werden Veranstaltungen der EuPD Research begleitet, das eines der führenden Marktforschungs- und Analyseunternehmen in Europa ist. Auch mit der Berliner Solarpraxis AG besteht eine Medienkooperation für diverse Fachveranstaltungen, wobei künftig unter anderem eine Twitterwall redaktionell begleitet werden soll. Die Medienkooperation mit Top50 Solar bezieht sich auf das neue Expertenforum, in dem auch die Energieblogger ihre Expertise einbringen. Nach Angaben der Energieblogger finden weitere Gespräche über Medienpartnerschaften und Kooperationen statt, die der zuständige Blogger Björn-Lars Kuhn führt.

Aufmerksamkeit in der Blogosphäre

Auch in der deutschsprachigen Bloglandschaft werden die Energieblogger immer mehr zum Thema und zum nachahmenswerten Modell, was zu Interviews und Vorträgen geführt hat. Als eine der wenigen Bloggergruppierungen, die neben dem Bloggen zu einem bestimmten Thema auch ein gemeinsames Ziel verfolgt (die Bürgerenergiewende voranzutreiben), sind die Energieblogger in einer einzigartigen Position und deshalb möglicherweise beständiger als andere Gruppen, die nach einiger Zeit wieder zerfallen.

Ziele für 2014

Eine genaue Agenda für das neue Jahr ist derzeit nur in Stichworten vorhanden. Durch weiteres Wachstum, gemeinsame Aktionen und das Vereinbaren strategischer Partnerschaften soll eine breitere Basis geschaffen werden, damit der Bürger sich umfassend über die Herausforderung “Energiewende” informieren kann, ohne dabei durch wirtschaftlich getriebene Interessen getäuscht zu werden. Eine Mitarbeit an politischen Herausforderungen wird ebenfalls angestrebt.

Zudem wird über eine vermehrte Internationalisierung nachgedacht, wie z.B. durch Kontakte zu ausländischen Gruppierungen. Die Kernaussagen der Energieblogger werden in naher Zukunft auch in den wichtigsten Fremdsprachen verfügbar sein.

Für weitergehende Informationen stehen die Energieblogger auch über die neu eingerichtete kostenlose Hotline-Nummer 0800 52 52 300 gerne zur Verfügung.

Es war einmal, zu Beginn der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, dass die ersten Weblogger ihre persönliche Sicht der Dinge ins Internet gestellt haben. Nach und nach schlossen sich dem unterschiedliche Bürger an, die ihre Gedanken zu alternativen Energien im Internet formulierten. Es entstanden Blogs und Portale zu erneuerbaren Energien.

Im Juni wurde dann die Dachmarke der Energieblogger gegründet – ein Zusammenschluss von 21 Bloggern und Journalisten, die unabhängig über die Energiewende und erneuerbare Energien schreiben.

Kontakt:
Die Energieblogger
Kilian Rüfer
Meisenweg 5
78549 Spaichingen
49 5506 8999 076
Presse@energieblogger.net
http://energieblogger.net

Pressemitteilungen

Webinar Jahresklausur Rückblick auf 2013 und Vorschau auf 2014 mit Ernst Crameri

Webinar Einladung für Dienstag, den 10.12.2013 um 20.00 Uhr.

Webinar Jahresklausur

Rückblick auf 2013 und Vorschau auf 2014

mit Ernst Crameri

In wenigen Tagen ist das Jahr wieder vorbei. Es kommt Silvester, wir feiern in das neue Jahr hinein und es ist alles so, wie es immer war. Trotz guter Vorsätze tappen wir völlig im Dunkeln.

Während manche Menschen von einem Erfolg zum anderen wandeln, treten wir auf der Stelle. Wir hätten gerne wesentlich mehr und bekommen es einfach nicht hin.

Es klemmt immer wieder an allen Ecken und Enden. Das ist leider keine sehr gute Ausgangsbasis, da nützt dann auch das ganze Hoffen und Bangen nichts. Das Einzige, was dabei zerstört wird, ist unsere kostbare Lebenszeit.

Wozu dient das Webinar Jahresklausur, dass wir das in wenigen Tagen vergangene Jahr uns intensiv anschauen. Uns hier die richtigen Fragen stellen und dann auch entsprechend beantworten.

*was war sehr gut in 2013
*was war weniger gut in 2013
*was war katastrophal in 2013
*wie ist es jeweils dazu gekommen
*was lerne ich für mich daraus
*wie kann ich mit den Erfahrungen aus 2013 mein 2014 aufbauen
*welche Tools dienen dazu
*was gilt es alles in der täglichen Umsetzung zu beachten
*welche Kontrollmechanismen muss ich einbauen
*wie mache ich das Jahr 2014 zu meinem besten Jahr meines Lebens
*und vielen weiteren Fragen gehen wir am Dienstag, den 10.12.2013 um 20.00 Uhr nach

Überlassen Sie einfach nie mehr etwas dem Zufall. Gehen Sie immer sehr gut vorbereitet in das Rennen und achten Sie auf die entsprechenden Parameter.

„Erfolg ist kein Zufall – Erfolg ist planbar!“

So freue ich mich sehr, Sie am Dienstag dabei haben zu dürfen.

http://de.amiando.com/Jahresklausur.html

Crameri-Naturkosmetik GmbH als umfassender Dienstleister:

– Herstellung und Vertrieb von Naturkosmetik-Produkten

– Naturkosmetik-Schönheitsfarm

– Lehrgänge u. Seminare im Management- und Beauty&Wellness-Bereich

– Erfolgs-Coaching

– Bücherverlag

Kontakt:
Crameri-Naturkosmetik GmbH
Gisela Nehrbaß
Mannheimer Str. 11 b
67098 Bad Dürkheim
06322 – 5734
crameri@crameri.de
http://www.crameri-akademie.de