Tag Archives: Ruecken

Pressemitteilungen

Tipps vom Ergonomie Coach

Die neun wichtigsten Maßnahmen im Betrieb

Was macht eigentlich ein zertifizierter Ergonomie Coach? Wie kann er dabei helfen, Arbeitsplätze in der Fertigung, Montage und Logistik zu optimieren? Und wie unterstützt er Mitarbeiter und Arbeitgeber gleichermaßen, um die Gesundheit im Betrieb langfristig zu erhalten? Frank Ockert arbeitet nicht nur im Außendienst für KRIEG WORKFLEX, sondern inzwischen auch als Ergonomie Coach. Er gibt tiefere Einblicke in sein Wissen, Schaffen und Wirken.

„Wenn ein Angestellter ausfällt, verursacht das Kosten von 200 bis 400 Euro pro Person pro Tag. Diese Zahl finde ich erschreckend. Für jedes Unternehmen ist das eine enorme Belastung – und für den Mitarbeiter steckt dahinter oft viel Leid und Schmerz. Als ausgebildeter Ergonomie Coach berate ich vor Ort rund um das Thema Ergonomie – denn hier liegt der Schlüssel für gesundes und wirtschaftliches Arbeiten. Ich schaue mir die Arbeitsplätze genau an, durchleuchte die Gegebenheiten und mache auf Schwachstellen aufmerksam. Ich kenne die aktuellen Möglichkeiten, kann beurteilen, informieren und Vorschläge unterbreiten. Ich sehe genau hin, wo bestimmte Kriterien nicht erfüllt werden und kann anhand von kleinen Demonstrationen vorführen, wie schnell ergonomisches Arbeiten gelingt. Als Spezialist bringe ich Hintergrundwissen genau wie vielfältige Produktkenntnisse ein.

Für mich im Außendienst ist die Ergonomie also inzwischen ein relevantes Thema. Ziel aller Beteiligten ist es ja, im Alltag ein Arbeiten zu ermöglichen, bei dem sich die Menschen wohl fühlen und die Firma profitabel bleibt. Erst kürzlich war ich in einem Betrieb, die Sondermaschinenbau in Einzelfertigung macht. Dort war schon auf den ersten Blick erkennbar, dass es eine völlig veraltete und nicht ergonomische Ausstattung gab. Gemeinsam haben wir überlegt, wie ein Umbau der Fertigung aussehen könnte. Ob elektronische Höhenverstellung der Werkbank oder modulares Stecksystem: Schnell wurde dem Unternehmen klar, dass gesundes Arbeiten einen echten Mehrwert bietet. Eine Firma kann sich noch besser nach außen und gegenüber den begehrten Fachkräften präsentieren, wenn ergonomische Arbeitsplätze ein Standard sind. In KRIEG WORKFLEX stecken eine ganze Reihe an guten Argumenten. Das System lässt sich jederzeit ergänzen, erweitern und nachrüsten – passend zum Bedarf der Angestellten und zum Portfolio in Montage und Logistik.“

Die neun wichtigsten Maßnahmen im Betrieb

1.ARBEITSTISCH
Je nach Anwendungszweck des Benutzers geht es um die passende Auswahl. Wichtige Aspekte sind dabei Größe, Plattenausführung und Art der Höhenverstellung. Handelt es sich um einen Steh-Sitz-Arbeitsplatz im Schichtbetrieb? Welche individuelle Anpassung an
Größenunterschiede der einzelnen Benutzer ist nötig? Werden Unterbauten oder
Aufbauten für die Werkzeug- und Materialbereitstellung benötigt?

2.ARBEITSSTUHL
Die Entlastung der Wirbelsäule ist hier im Fokus, bei Sitz- genau wie bei Steharbeitsplätzen. Die Auswahl von Stuhl oder Stehhilfe erfolgt mit Blick auf die Mitarbeiter sowie deren persönliches Empfinden. Gibt es Vorbelastungen? Braucht es Armlehnen? Soll die Sitzfläche aus Stoff, Schaumstoff oder Kunstleder sein?

3.ENERGIEVERSORGUNG
Welche elektrischen Elemente setzt der Mitarbeiter am Arbeitsplatz ein? Verschiedene Elemente lassen sich einbauen: Steckdosen, Druckluft-Anschlüsse, Netzwerk-Dosen, Not-Aus-Schalter. Dafür müssen Energiekanal, Kabelführung und Stromzufuhr berücksichtigt werden.

4.BELEUCHTUNG
Ob Montage-, Prüf- oder Packarbeitsplatz: Je nach Art und Aufgabe braucht es die optimale Beleuchtung hinsichtlich Breite, Lichtstärke und Anordnung. Wo ist die Befestigung? Welche Leuchtmittel braucht es? Ist eine Dimm-Funktion sinnvoll?

5.GREIFRAUM
Hier geht es um das Zentrum des Arbeitsplatzes. Die Gestaltung fällt je nach Art der Arbeitsaufgabe und des Benutzers aus. Wichtig dabei: Sämtliche Materialien sollten am „Best Point“ zu finden sein, also im direkten Arbeitsbereich. Auch der erweiterte Greifraum ist ein wichtiger Aspekt. Fazit: Material, das sich in einem Umfeld von 15 bis 30 Zentimeter befindet, ist aus ergonomischer Sicht gut platziert.

6.WERKZEUGBEREITSTELLUNG
Welche Werkzeuge benötigt der Mitarbeiter am Arbeitsplatz? Wie können
diese sinnvoll angeordnet werden? Ob Werkzeughalterplatten oder Schubladen-Unterbau-
Gehäuse, ob mobile Schubfachschränke oder Balancer mit Federzügen: Die Anbringung der Werkzeuge sollte unter ergonomischen Aspekten erfolgen.

7.INFORMATIONSBEREITSTELLUNG
Manche Mitarbeiter brauchen für die zu verrichtender Tätigkeit bestimmte Informationen. Wird dafür ein Monitor zur visuellen Darstellung der Montageanweisung benötigt? Oder arbeitet er auch mittels Tastatur und Maus? Sollte ein Touch-Screen eingesetzt werden? Solche IT darf den direkten Arbeitsbereich auf dem Tisch nicht blockieren.

8.MATERIALBEREITSTELLUNG
Über entsprechende Komponenten lassen sich alle benötigten Materialien in ausreichender Menge ergonomisch – also kompakt und zentral – am Arbeitsplatz anordnen. Größe und Greifräume der einzelnen Mitarbeiter werden dabei berücksichtigt. Aufbausäulen, neigbare Ablagekonsolen und Gerätebrücken helfen dabei. Um Zeitverluste zu minimieren, ist auch der konstante Nachschub von Material ein wichtiger Aspekt.

9.MATERIALTRANSPORT
Wie erfolgt der interne Warenfluss? Wie kommen Materialen an den Arbeitsplatz und wie setzen fertige Bauteile ihren Weg fort? Rollenbahn, Transport- oder Bereitstellungswagen und Hubwagen helfen bei der Zuführung der Waren und beim Weitertransport.

Extra Infokasten
Was ist eigentlich Ergonomie?
Die Ergonomie ist die Wissenschaft von der Gesetzmäßigkeit menschlicher Arbeit. Der Begriff setzt sich aus den griechischen Wörtern ergon (Arbeit, Werk) und nomos (Gesetz, Regel) zusammen. Zentrales Ziel der Ergonomie ist die Schaffung geeigneter Ausführungsbedingungen für die Arbeit des Menschen. Auch die Nutzung technischer Einrichtungen und Werkzeuge werden dabei berücksichtigt. Neben der menschgerechten Gestaltung des Arbeitsraumes und -systems besitzt die Verbesserung der Schnittstelle zwischen Benutzer (Mensch) und Objekt (Maschine) eine besondere Bedeutung.

Der besondere Wert des IGR-Zertifikats liegt in seiner strikten Neutralität und bundesweit einzigartigen Unabhängigkeit. Zwei Schwerpunkte werden durch die IGR geschult: einmal die Verhältnis-Ergonomie, also die optimale Einstellung eines Büro- oder Produktionsarbeitsplatzes; zum anderen die Verhaltensergonomie, also die Beratung und Förderung der Mitarbeiter zu gesundem Verhalten.

Mit der Realisierung von maßgeschneiderten Arbeitsplatzlösungen begleitet die KRIEG GmbH & Co. KG seit 1956 nachhaltig den Prozess zu gesünderen und produktiveren Arbeitsplätzen für mehr Wirtschaftlichkeit. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Heimsheim hat sich vor allem mit der Marke KRIEG WORKFLEX etabliert. Seit mehr als 60 Jahren sorgt der Hersteller dafür, dass Menschen an ihren Arbeitsplätzen produktiv, gesund und gerne arbeiten. An drei eigenen Produktionsstandorten mit mehr als 120 Mitarbeitern in Deutschland fertigt das Unternehmen betrieblichen Arbeitsplatzsysteme, Fachbodenregale und Büromöbel selbst. Ergänzt durch ein umfangreiches Handelsprogramm können die Kunden aus einem kompletten Einrichtungssortiment mit mehr als 45.000 Produkten wählen. Von der ersten Skizze bis zur bezugsfertigen Montage passiert bei KRIEG alles aus einer Hand. Bei der Produktentwicklung stehen Themen wie Greifraumoptimierung, Ergonomie und eine effiziente Materialbereitstellung mit im Vordergrund. Langjährige Erfahrung, wissenschaftliche Erkenntnisse und modernste Gestaltung fließen in die wirtschaftlichen Arbeitsplatzlösungen mit ein. Ob für die Bereiche Fertigung, Werkstatt, Montage, Prüfung oder Verpackung; ob Einzelarbeitsplatz, Gruppenarbeitsplatz oder Fließfertigung: Mit höchstem Anspruch eines deutschen Herstellers und der Kompetenz eines fachkundigen Teams ermöglicht KRIEG die Umsetzung effektiver Arbeitsprozesse unter dem Vorzeichen von Produktqualität.

Firmenkontakt
KRIEG Industriegeräte GmbH & Co. KG
Patrick Preiß
Jakob-Hornung-Straße 3-5
71296 Heimsheim
+49 (0)7033 3013 28
patrick.preiss@krieg-online.de
http://www.krieg-online.de

Pressekontakt
Titania PR
Simone Richter
Rüderner Straße 46
73733 Esslingen
01709031182
richter@titania-pr.de
http://www.titania-pr.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Wichtige Tipps für Rückenpatienten

Albert Jakob rät: Mobilität vor Muskeltraining

„80 Prozent der Rückenpatienten werden falsch therapiert!“ Dieses eindeutige Urteil fällt Albert Jakob. Der Münchner Physiotherapeut und Osteopath kritisiert damit vor allem, dass das Rückentraining häufig unter falschen Voraussetzungen zu früh begonnen wird. In Jakobs Therapieansatz steht deshalb die Beweglichkeit der Facettengelenke (Wirbelgelenke) im Vordergrund. „Mobilität vor Muskeltraining“, so lautet sein zentrales Motto, das er am Beispiel der Oberschenkelmuskulatur erklärt: Die kann nur dann gezielt trainiert und gestärkt werden, wenn das Kniegelenk ausreichend beweglich ist. Deshalb soll sich nach Jakobs Vorstellung, die von führenden Orthopäden geteilt und unterstützt wird, die Überprüfung der Mobilität als Basis jeder Therapie von Rückenpatienten endlich flächendeckend durchsetzen. „Wenn diese Überprüfung unterbleibt, die Beweglichkeit der Facettengelenke aber eingeschränkt ist und der Patient zu früh mit dem Rücktraining beginnt, dann werden die Bandscheiben dabei sogar noch mehr geschädigt anstatt die Regeneration zu fördern“, warnt Jakob.

Damit es gar nicht erst zu ernsthaften Rückenproblemen kommt, empfiehlt Jakob einen Selbsttest. Dadurch kann jeder auf einfache Weise herausfinden, wie mobil die eigene Wirbelsäule ist. Dazu legt man sich auf den Bauch und versucht, die Arme in die Liegestützhaltung zu bringen, während die Beine und die Hüfte mit dem Boden in Kontakt bleiben. Diese Übung sollte täglich gleich nach dem Aufstehen durchgeführt werden und mindestens 15-mal wiederholt werden. Wird die Beweglichkeit besser, der Abstand der Nase zum Boden beträgt mehr als 30 Zentimeter und wird mit jeder Wiederholung größer, dann stimmt die Mobilität. Wenn nicht, sollte die Übung abgebrochen werden und untersucht werden, ob und warum die Gelenkfunktionen an der Wirbelsäule gestört ist. Diese Störung wird nämlich unbehandelt im weiteren Verlauf ziemlich sicher Schäden an den Bandscheiben verursachen. Für ihn steht zudem fest, dass die Rückenmuskulatur alleine niemals in der Lage ist, Haltungsschäden zu korrigieren, auch wenn in der Medizinischen Trainingstherapie dieser Anschein erweckt wird.

Um perspektivisch eine dauerhafte Verbesserung zu erreichen, muss meistens an der Alltagshaltung gearbeitet werden. „Ich empfehle meinen Patienten einfache Tipps, um das zu korrigieren“, so Albert Jakob, der auch fünf Goldene Tipps entwickelt hat, um die Beweglichkeit der Wirbelsäule zu verbessern. Gleichzeitig plädiert er dringend für eine Revolution des Trainings der wichtigen Bauchmuskulatur vor allem ohne die klassischen und weit verbreiteten Sit-Ups. Kritisch sieht er auch die modernen Stehpulte an den Schreibtischen, die aus seiner Sicht den eigentlichen Sinn nicht erfüllt haben.

Albert Jakob weiß, wovon er spricht: Seit 37 Jahren kümmert er sich in seinen beiden Praxen in München auch um Spitzensportler und Prominente und hat in dieser Zeit über 160.000 Behandlungen durchgeführt. Inspiriert wurde der gebürtige Ostallgäuer in seiner Arbeit von den weltweit bedeutendsten manuellen Therapeuten, Geoffrey D. Maitland und Robin McKenzie, deren Ansätze aus den 1950er Jahren ihn bis heute begleiten. Auf Basis von biomechanischen Zusammenhängen richteten die beiden Neuseeländer den primären Blick in der Therapie auf die Facettengelenke. Sind diese Wirbelgelenke gestört, dann wird die physiologische Ernährung der Bandscheiben beeinträchtigt und damit die Anreicherung und und die Abgabe der darin enthaltenen Flüssigkeit. Damit besteht kein ausreichender Puffer, um den Spinalnerven einen ausreichenden Platz zu gewährleisten. „Ein einseitige oder gar beidseitige Einschränkung führt dann unwillkürlich zu einer dauerhafte Quetschung der Bandscheibe und damit zu irreparablen Schäden“, so Albert Jakob.

Zur Person

Albert Jakob ist seit 37 Jahren in den Bereichen Physiotherapie, manuelle Therapie, Osteopathie, Sportphysiotherapie und Faszienmobilisation tätig und hat in dieser Zeit über 160.000 Behandlungen durchgeführt. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Physiotherapeut, Osteopath und Masseur.
Albert Jakob ist vom Deutschen Olympischen Sportbund lizensiert und betreute viele Jahre Sportmannschaften und einzelne Athleten. Dazu zählen die deutsche Eishockey- und Basketball-Nationalmannschaft, die Curler sowie die Turmspringer. Albert Jakob war dabei beiOlympischen SpielenundWeltmeisterschaften im Einsatz. Als Teamleiter der Physiotherapeuten war er hoch geschätzt. Zudem betreute er die Sportler bei den berühmten Red Bull-Events „Crashed Ice“, „Districted Ride“ und dem „Air Race“.
Im Laufe der Jahre hat Albert Jakob derartige Einsätze schrittweise reduziert. Aktuell betreut er noch die Weltklasse-Spieler beim ATP-Tennisturnier „BMW Open“ bei Iphitos München und ist derzeit bei der Universade 2019 in Neapel im Einsatz.
Zu seinen Patienten gehören Prominente, Führungskräfte aus der Wirtschaft und nach wie vor Profisportler. Seit 2007 betreibt ereine eigene Praxisin München an zwei Orten -Praxis am BlütenringundIphitos Physiotherapie.
Albert Jakob steht für eine ganzheitliche Behandlung. So tauscht er sich regelmäßig mit Kollegen und anderen Heilberufen aus, darunter Heilpraktiker, Ergotherapeuten und Mediziner. Dazu hat er auch eine eigene Veranstaltungsserie unter dem Titel „Ärzte und Heilberufe“ ins Leben gerufen und organisiert.
Albert Jakob hat als Fachlehrer über 2600 Physiotherapeuten an den Standorten München, Hamburg, Köln, Chemnitz und Nürnberg ausgebildet und bietet als Dozent Schulungen undVorträgeauch am Olympiastützpunkt München zu zahlreichen Themen an.

Kommunikationsmanagement/PR

Firmenkontakt
wortundtat
Markus Erdt
Am Moosanger 22
86694 Niederschönenfeld
01777176291
wortundtat@gmx.net
http://www.wortundtat.info

Pressekontakt
wortundtat
Markus Erdt
Am Moosanger 22
86694 Niederschönenfeld
01777176291
merdt@gmx.de
http://www.wortundtat.info

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Schlafen Männer gesünder als Frauen? Eine Moebel24-Umfrage und Studie

Berlin, 11. April 2019 – Einer internationalen Studie zufolge ist es gesünder, auf der linken Körperseite zu schlafen. Doch wie sind die Schlafgewohnheiten hierzulande und wie wirken sich diese auf die Gesundheit aus? Die Ergebnisse einer deutschlandweiten Moebel24-Umfrage geben aufschlussreiche Antworten.

Wissenschaftler führen vor allem anatomische Gründe an, warum der Schlaf auf der linken Körperseite gesünder ist. In einer Schlafstudie, die im Magazin „The Journal of Clinical Gastroenterology“* (online einsehbar) veröffentlicht wurde, gaben Experten an, dass dadurch das Herz bei seiner Arbeit entlastet, die Verdauung verbessert und das Lymphsystem unterstützt wird. Auch sollen Linksschläfer seltener unter Sodbrennen leiden, da der Magen dann tiefer als die Speiseröhre liegt.

Werden die wissenschaftlichen Erkenntnisse und Ratschläge auch in deutschen Betten beherzigt? Eine von Moebel24 in Auftrag gegebene, deutschlandweite Online-Umfrage mit über 1.500 Teilnehmern untersucht die Schlafgewohnheiten der Deutschen und kommt zu interessanten Ergebnissen. So ist beispielsweise die linke Körperseite mit 29,8% bei Männern am beliebtesten, bei den Frauen mit 33,8% etwas mehr die „ungesunde“ rechte.

Schlafen Frauen deshalb insgesamt ungesünder? Die Umfrage zeigt, dass deutlich mehr Männer (24,7%) auch auf dem Rücken schlafen (Frauen nur zu 18,6%), was Schnarchen und Schlafapnoe fördert. Mögliche Folgen: Unter anderem Bluthochdruck und ein hoher Puls.

Fazit: Da mit 28,8% der Frauen und 29,8% der Männer beide Geschlechter in etwa gleich oft angaben, auf der gesünderen linken Körperseite zu schlafen, steht es in puncto gesunder Schlaf quasi unentschieden zwischen Mann und Frau. Zugleich zeigen die Zahlen aber auch, dass immerhin rund zwei Drittel der Menschen hierzulande ihren Schlaf gesünder gestalten könnten, indem sie ihre gewohnte Liegeposition ändern. Die beste Gelegenheit seine Schlafgewohnheiten umzustellen ist übrigens eine Neugestaltung oder -einrichtung des Schlafzimmers und der Kauf eines neuen Bettes. Matratzen sollten sowieso nach spätestens zehn Jahren neu gekauft werden.

Die gute Nachricht für Matratzenkäufer: Das jüngste Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zum Online-Kauf von Matratzen hat die Rechte von Verbrauchern gestärkt. Wird der richtungsweisenden Entscheidung gefolgt, können online gekaufte Matratzen inklusive Portoerstattung selbst dann umgetauscht werden, wenn sie zum Testen aus der Schutzfolie genommen wurden.

Wer bevorzugt beim Schlafen welche Körperseite?**

Auf der linken Körperseite: Frauen 28,8% / Männer 29,8%
Auf der rechten Körperseite: Frauen 33,8% / Männer 25,7%
Auf dem Bauch: Frauen 18,9% / Männer 19,8%
Auf dem Rücken: Frauen 18,6% / Männer 24,7%

Vollständige Umfrageergebnisse auf der Presseseite von Moebel24 (www.moebel24.de/magazin/presse/).

RECHTS VOR LINKS: GILT IM STRASSENVERKEHR WIE IN DEUTSCHEN BETTEN

Ziehen frisch verliebte Paare erstmals zusammen in eine Wohnung, wird oftmals ein neues Bett gekauft. Anschließend geht es dann darum, wer auf welcher Seite schläft. Aber wer gibt nach, wenn beide auf der gleichen Bettseite schlafen wollen?

Bei den Befragten scheint insbesondere die rechte Seite (vom Bett aus gesehen auf dem Rücken liegend) beliebt zu sein. So gaben bei der Umfrage im Auftrag des Online-Möbelvergleichs 53,8% an, auf der rechten Betthälfte zu schlafen. Die linke Seite der Matratze nutzen 44,1% der Befragten.

Aufschlussreicher ist allerdings die Betrachtung der Singles allein, auch wenn sie gerade kein neues Bett oder keine neue Matratze kaufen. Denn sie können frei wählen, auf welcher Seite des Bettes sie schlafen wollen, ohne auf die Schlafgewohnheiten eines Partners Rücksicht nehmen zu müssen. Hier ist der Anteil der „Rechtsschläfer“ mit 57,4% noch größer. Für die linke Matratzenhälfte entscheiden sich nur 39,6% der Singles.

Welche Bettseite ist die beliebtere?** (vom Bett aus gesehen auf dem Rücken liegend)

Paare und Singles: 44,1% auf der linken Bettseite / 53,8% auf der rechten Bettseite
Nur Singles: 39,6% auf der linken Bettseite / 57,4% auf der rechten Bettseite

SIND MÄNNER IM BETT GENTLEMEN ODER WERDEN SIE LINKS LIEGEN GELASSEN?

Schlafen Paare zusammen, muss jemand auf die scheinbar unbeliebte linke Betthälfte. Frauen liegen mit 54,5% eher auf der rechten als auf der linken Matratzenseite (44,5%) und gebundene Männer dementsprechend umgekehrt. Übrigens: Singlemänner schlafen dagegen auch lieber rechts (55%) im Bett als links (43%).

Paare: Schlafen Männer oder Frauen eher links bzw. rechts?**

Frauen: 44,5% auf der linken Seite im Bett / 54,5% auf der rechten Seite im Bett
Männer: 51,0% auf der linken Seite im Bett / 48,5% auf der rechten Seite im Bett

Werden die Männer denn einfach nur links liegen gelassen, oder sind sie wahre Gentlemen und überlassen ihrer Liebsten freiwillig die begehrtere Seite? Die Ergebnisse aus der Online-Umfrage zeigen: Immerhin 15,6% der Männer verzichten ganz gentlemanlike ihrer Partnerin zuliebe auf ihre favorisierte Seite.

Paare: Wer verzichtet auf seine favorisierte Seite?**

Ich schlafe dem/r Partner/in zuliebe auf der anderen Bettseite: Frauen 12,3% / Männer 15,6% / Gesamt 13,9%
Mir ist die Seite egal: Frauen 30,7% / Männer 32,7% / Gesamt 31,7%
Beiden Partnern ist die Seite egal: Frauen 22,6% / Männer 18,1% / Gesamt 20,3%
Wir ergänzen uns diesbezüglich sehr gut: Frauen 29,0% / Männer 26,9% / Gesamt 28,0%

Insgesamt scheint es sowieso wenig Konfliktpotential in deutschen Schlafzimmern zu geben, zumindest was die Bettseite angeht. Denn bei den meisten Paaren ergänzen sich die Partner diesbezüglich sehr gut (28,0%). Oder einem (31,7%), wenn nicht sogar beiden Partnern (20,3%), ist die Seite egal. Soviel Harmonie im Bett ist gewiss ebenfalls gesundheitsfördernd.

* Online verfügbar unter https://journals.lww.com/jcge/Abstract/2015/09000/A_Novel_Sleep_Positioning_Device_Reduces.7.aspx
** Deutschlandweite Online-Umfrage von Moebel24 über Google-Surveys mit 1.673 Befragten. Rundungsdifferenzen möglich. Männer und Frauen gleichgewichtet

Über Moebel24:

Moebel24 ist Deutschlands führender Möbelvergleich im Internet und vereint auf moebel24.de das Angebot aller bekannten Online- und Offline-Möbelshops. Intelligente Filteroptionen, zahlreiche Kundenbewertungen sowie eine übersichtliche Darstellung – vermehrt auch mit 3D-Ansichten – ermöglichen es, den gewünschten Einrichtungsgegenstand schnell und einfach zu finden. Zudem helfen anbieterübergreifende Preisvergleiche beim Möbelkauf zu sparen. Moebel24 bietet auch die Möglichkeit, aus den 3,5 Millionen kategorisierten Produkten von 800 Shops trendige Einrichtungsgegenstände zu entdecken und Empfehlungen von über 200 professionellen Inneneinrichtern zu nutzen. Das 2015 gegründete Unternehmen ist Teil der X24Factory GmbH mit Sitz in Berlin.

Pressekontakt:
Moebel24
Jasmina Baghdadi
e. presse@moebel24.de
t. Berlin +49 (0)30-26 93 22 30

Level Up – Kommunikation | PR | Marketing
Thomas Vormann
e. tvormann@level-up.de
t. Düsseldorf +49 (0)211-13 95 98 08

Über Moebel24:

Moebel24 ist Deutschlands führender Möbelvergleich im Internet und vereint auf moebel24.de das Angebot aller bekannten Online- und Offline-Möbelshops. Intelligente Filteroptionen, zahlreiche Kundenbewertungen sowie eine übersichtliche Darstellung – vermehrt auch mit 3D-Ansichten – ermöglichen es, den gewünschten Einrichtungsgegenstand schnell und einfach zu finden. Zudem helfen anbieterübergreifende Preisvergleiche beim Möbelkauf zu sparen. Moebel24 bietet auch die Möglichkeit, aus den 3,5 Millionen kategorisierten Produkten von 800 Shops trendige Einrichtungsgegenstände zu entdecken und Empfehlungen von über 200 professionellen Inneneinrichtern zu nutzen. Das 2015 gegründete Unternehmen ist Teil der X24Factory GmbH mit Sitz in Berlin.

Firmenkontakt
Moebel24
Jasmina Baghdadi
Hardenbergplatz 2
10623 Berlin
0211-13959808
presse@moebel24.de
http://www.moebel24.de

Pressekontakt
Level Up – Kommunikation | PR | Marketing
Thomas Vormann
Im Dahlacker 1
40223 Düsseldorf
0211-13959808
tvormann@level-up.de
http://www.level-up.de

Bildquelle: Foto von Maddi Bazzocco auf Unsplash

Pressemitteilungen

medi auf der Jahrestagung der VSOU vom 2. bis 4. Mai 2019

medi Knie- und Rückenorthesen im Fokus

Von Donnerstag, 2. bis Samstag, 4. Mai 2019 findet im Kongresshaus Baden-Baden, Augustaplatz 10, die 67. Jahrestagung der Vereinigung Süddeutscher Orthopäden und Unfallchirurgen e.V. statt. medi präsentiert dort am Stand E.05 / E.05a neue Orthesen für die Therapie der Gonarthrose sowie die Rückenorthesen Lumbamed facet und Spinomed.

Knieorthesen-Neuheiten für die Therapie der Gonarthrose

medi erweitert sein Sortiment um drei Knieorthesen für die Therapie von Gonarthrose. Mit den drei Neuheiten medi Soft OA light, medi Soft OA (Softorthesen) und der Hartrahmenorthese M.4s OA comfort können Ärzte indikationsgerecht verordnen, das Sortiment bietet Lösungen für alle Gonarthrose-Stadien. Somit ist dank des breiten Angebotes eine patientenindividuellere Versorgung möglich. Die neuen Knieorthesen finden ihren Einsatz in der konservativen sowie der prä- und postoperativen Therapie von Gonarthrose. Sie zeichnen sich durch einen hohen Tragekomfort aus und sorgen für eine Entlastung des lateralen beziehungsweise medialen Kompartiments. Schmerzen können dadurch spürbar gelindert werden. Dies unterstützt die Mobilität des Patienten im Alltag. Um die ganzheitliche Therapie zu unterstützen, informiert medi online rund um das Thema Gonarthrose (Diagnose, Therapie, Selbstmanagement, Physioübungen, Ernährungstipps).

Modulare Beckenorthese zur Stabilisierung und Entlastung des Beckens und der Iliosakralgelenke

Die Beckenorthese Lumbamed sacro kommt bei diversen Erkrankungen des Iliosakralgelenks (ISG) wie dem ISG-Syndrom, der ISG-Arthrose und -Instabilität sowie bei einer Beckenringinstabilität zum Einsatz. Mit ihren drei Tragevarianten vereint sie die Vorteile von Orthese, Beckenspange und Bandage. Dank ihrer modularen Konstruktion wird sie individuell an das Schmerzgeschehen und den Aktivitätsgrad des Patienten angepasst. Die Lumbamed sacro ist die einzige modulare Beckenorthese für die punktgenaue ISG-Therapie. Sie kann Schmerzen lindern, indem sie die Iliosakralgelenke und das Becken durch zirkuläre Kompression stabilisiert und entlastet. Zudem entspannt sie die Muskel-, Band- und Sehnenstruktur durch die flexibel positionierbaren Massage-Pelotten. Online bietet medi viele Diagnose- und Therapieinformationen nebst Übungsbeispielen.

Rückenorthesen Spinomed und Spinomed active zur Osteoporose-Therapie

Die Leitlinie des Dachverbands der Deutschsprachigen Wissenschaftlichen Osteologischen Gesellschaften e.V. (DVO) empfiehlt ausdrücklich den Einsatz von wirbelsäulenaufrichtenden Orthesen (1) und verweist erstmals auf die beiden klinischen Studien zur Spinomed und Spinomed active (2). Die Leitlinienkommission hebt dabei ausdrücklich das identische Design und damit die identische Wirkungsweise von Spinomed und Spinomed active hervor. Somit erfährt die Bodyvariante Spinomed active eine deutliche Aufwertung durch die Leitlinie und eine offizielle Gleichstellung zur Rucksackvariante Spinomed. Der DVO verweist dabei auf die bis heute einzigartige wissenschaftlich bewiesene Wirksamkeit beider Rückenorthesen. Die DVO-Leitlinie 2017 führt weiter aus, dass es derzeit keine Vergleichsstudien zwischen den Rückenorthesen der unterschiedlichen Hersteller gibt.

Informationsmaterial gibt es am medi Stand E.05 / E.05a und im medi Kundencenter, Telefon 0921 912-977 sowie unter www.medi.de/arzt/weiterbildung/kongresse/vsou

(1) DVO Leitlinie Osteoporose 2017,196-200; www.dv-osteologie.org (Menüpunkt: „Für Patienten“), letzter Zugriff 07.03.2019
(2) Pfeifer M et al. Am J Phys Med Rehabil 2004;83(3):177-186 sowie Pfeifer M et al. Am J Phys Med Rehabil 2011;90(5):805-815

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.600 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und orthopädische Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt. www.medi.de, www.item-m6.com, www.cepsports.com

Kontakt
medi GmbH & Co. KG
Anke Kerner
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
09219121138
a.kerner@medi.de
http://www.medi.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

medi auf der Jahrestagung der VSOU vom 2. bis 4. Mai

medi Knie- und Rückenorthesen im Fokus

Von Donnerstag, 2. bis Samstag, 4. Mai 2019 findet im Kongresshaus Baden-Baden, Augustaplatz 10, die 67. Jahrestagung der Vereinigung Süddeutscher Orthopäden und Unfallchirurgen e.V. statt. medi präsentiert dort am Stand E.05 / E.05a neue Orthesen für die Therapie der Gonarthrose sowie die Rückenorthesen Lumbamed facet und Spinomed.

Knieorthesen-Neuheiten für die Therapie der Gonarthrose

medi erweitert sein Sortiment um drei Knieorthesen für die Therapie von Gonarthrose. Mit den drei Neuheiten medi Soft OA light, medi Soft OA (Softorthesen) und der Hartrahmenorthese M.4s OA comfort können Ärzte indikationsgerecht verordnen, denn das Sortiment bietet Lösungen für alle Gonarthrose-Stadien. Somit ist dank des breiten Angebotes eine patientenindividuellere Versorgung möglich. Die neuen Knieorthesen finden ihren Einsatz sowohl in der konservativen als auch in der prä- und postoperativen Therapie von Gonarthrose. Sie zeichnen sich durch einen hohen Tragekomfort aus und sorgen für eine Entlastung des lateralen beziehungsweise medialen Kompartiments. Schmerzen können dadurch spürbar gelindert werden. Dies unterstützt die Mobilität des Patienten im Alltag. Um die ganzheitliche Therapie zu unterstützen, informiert medi online auf www.medi.biz/oa rund um das Thema Gonarthrose (Diagnose, Therapie, Selbstmanagement, Physioübungen, Ernährungstipps).

Modulare Beckenorthese zur Stabilisierung und Entlastung des Beckens und der Iliosakralgelenke

Die Beckenorthese Lumbamed sacro kommt bei diversen Erkrankungen des Iliosakralgelenks (ISG) wie dem ISG-Syndrom, der ISG-Arthrose und -Instabilität sowie bei einer Beckenringinstabilität zum Einsatz. Mit ihren drei Tragevarianten vereint sie die Vorteile von Orthese, Beckenspange und Bandage. Dank ihrer modularen Konstruktion wird sie individuell an das Schmerzgeschehen und den Aktivitätsgrad des Patienten angepasst. Die Lumbamed sacro ist die einzige modulare Beckenorthese für die punktgenaue ISG-Therapie. Sie kann Schmerzen lindern, indem sie die Iliosakralgelenke und das Becken durch zirkuläre Kompression stabilisiert und entlastet. Zudem entspannt sie die Muskel-, Band- und Sehnenstruktur durch die flexibel positionierbaren Massage-Pelotten. Unter www.medi.biz/sacro gelangt der Patient zu Diagnose- und Therapieinformationen nebst Übungsbeispielen.

Rückenorthesen Spinomed und Spinomed active zur Osteoporose-Therapie

Die Leitlinie des Dachverbands der Deutschsprachigen Wissenschaftlichen Osteologischen Gesellschaften e.V. (DVO) empfiehlt ausdrücklich den Einsatz von wirbelsäulenaufrichtenden Orthesen (1) und verweist erstmals auf die beiden klinischen Studien zur Spinomed und Spinomed active (2). Die Leitlinienkommission hebt dabei ausdrücklich das identische Design und damit die identische Wirkungsweise von Spinomed und Spinomed active hervor. Somit erfährt die Bodyvariante Spinomed active eine deutliche Aufwertung durch die Leitlinie und eine offizielle Gleichstellung zur Rucksackvariante Spinomed. Der DVO verweist dabei auf die bis heute einzigartige wissenschaftlich bewiesene Wirksamkeit beider Rückenorthesen. Die DVO-Leitlinie 2017 führt weiter aus, dass es derzeit keine Vergleichsstudien zwischen den Rückenorthesen der unterschiedlichen Hersteller gibt.

Informationsmaterial gibt es am medi Stand E.05 / E.05a und im medi Kundencenter, Telefon 0921 912-977, E-Mail arzt@medi.de

Surftipps: www.medi.de/arzt und www.medi.de/arzt/weiterbildung/kongresse/vsou

(1) DVO Leitlinie Osteoporose 2017,196-200; www.dv-osteologie.org (Menüpunkt: „Für Patienten“), letzter Zugriff 07.03.2019
(2) Pfeifer M et al. Am J Phys Med Rehabil 2004;83(3):177-186 sowie Pfeifer M et al. Am J Phys Med Rehabil 2011;90(5):805-815

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.600 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und orthopädische Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt. www.medi.de, www.item-m6.com, www.cepsports.com

Kontakt
medi GmbH & Co. KG
Anke Kerner
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
09219121138
a.kerner@medi.de
http://www.medi.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Wie Hydromassagen im Whirlpool das Wohlbefinden steigern

„Tag der Rückengesundheit“ am 15. März rückt die menschliche Muskulatur in den Mittelpunkt

Manchmal kommt er wie aus heiterem Himmel, der stechende Schmerz im Rücken. Manchmal ist es aber auch ein schleichender Prozess: Du spürst, wie sich die Muskulatur nach und nach verkrampft, sich jede Bewegung anfühlt, als würde man gegen einen unsichtbaren Widerstand ankämpfen, bis plötzlich gar nichts mehr geht: Der Nacken ist komplett verspannt und bei jedem Aufstehen versuchen wir die imaginäre Klinge zu vermeiden, die sich in unsere Wirbelsäule zu bohren scheint.

80 Prozent der Deutschen leiden mindestens einmal im Leben unter Rückenproblemen. Sie sind das Volksleiden Nummer eins und der häufigste Grund für krankheitsbedingte Fehltage. Mit dem „Tag der Rückengesundheit“ am 15. März stellt die Aktion Gesunder Rücken e.V. die menschliche Muskulatur in den Mittelpunkt. Denn „vor allem die 150 wirbelsäulennahen Muskeln entscheiden darüber, ob der Rücken schmerzt oder nicht“, so die AGR auf ihrer Homepage.

Als Hauptauslöser für Muskelverhärtungen gelten Fehlhaltungen, einseitige Belastungen, Bewegungsmangel oder dauerhafter Stress; Linderung können neben Dehnübungen auch Wärme und Massagen verschaffen – Anwendungen, welche die Hydromassage in einem Whirlpool optimal kombiniert.

Seit Tausenden von Jahren baden Menschen in heißen Quellen, um ihre Schmerzen zu lindern oder ihr Wohlbefinden zu steigern. Als Akuteffekte der Wärmereize durch Hydrotherapie nennt die Broschüre „Naturheilverfahren – Sichere und wirksame Methoden der naturheilkundlichen Medizin“ unter anderem Durchblutungsförderung, reflektorische Muskelentspannung und zahlreiche Möglichkeiten der Schmerztherapie (Herausgeber: Europäisches Gesundheitszentrum für Naturheilverfahren – Sebastian Kneipp Institut GmbH).

Die gezielte Durchblutungsförderung durch die Hydromassage in einem Whirlpool kann helfen, Verspannungen zu lösen und Schmerzen zu lindern. Gleichzeitig wird die Wärme des Wassers durch direkte Wärmeleitung auf die Hautoberfläche übertragen, wodurch ein Gefühl des Wohlbefindens entsteht. Darüber hinaus entlastet der Auftrieb des Wassers Gelenke, Bänder und Sehnen und erzeugt ein Empfinden von (Fast-) Schwerelosigkeit: Man hat das Gefühl zu schweben.

Unter der Voraussetzung einer korrekten Platzierung und der angepassten Stärke sind die Massagestrahlen in einem Whirlpool ein entspannendes und wohltuendes Element. So achtet der deutsche Whirlpool-Hersteller Whirlcare Industries zum Beispiel explizit darauf, dass die Jets ihre Wirkung direkt an den muskulären Problemzonen und Reaktionspunkten entfalten.

„Bei der Entwicklung der Whirlcare-Pools wurden von Anfang an wichtige anatomische Aspekte berücksichtigt“, bestätigt Dr. Bertram Schädle aus Tübingen. Der Facharzt für Anästhesie, Intensiv- und präklinische Notfallmedizin berät Whirlcare mit seiner ärztlichen Expertise. Zu seinem Fachbereich gehört auch die Behandlung von akuten und chronischen Schmerzzuständen.

Whirlpools können also mehr als blubbern und sprudeln und sind längst kein Statussymbol der Schönen und Reichen mehr. Denn schon die alten Chinesen wussten: „Ein entspannter Mensch ist ein gesunder Mensch.“

Das Quellenverzeichnis finden Sie hier.

Mit einem 5000 Quadratmeter großen Showroom und 1500 Quadratmetern Outdoor-Fläche ist Whirlpools World One in Deißlingen-Lauffen bei Rottweil die größte Ausstellung für Whirlpools und Swim-Spas in Europa.
Hier finden Wellness-Fans alles, um sich den Traum von ihrer persönlichen Wohlfühl-Oase im eigenen Zuhause zu erfüllen. Rund 200 unterschiedliche Whirlpools und Swim-Spas, dazu Saunen, Infrarotkabinen, hochwertige Gasgrills, witterungsbeständige Outdoor-Fernseher und jede Menge Zubehör gehören zum Portfolio. Abdeckungen, Düfte, Filter oder Reinigungszubehör sowie eine Wellness-Boutique mit über 3000 Artikeln runden das umfangreiche Angebot ab.
Mit den neuen Whirlpool- und Swim-Spa-Modellen von Whirlcare Industries hat Whirlpools World One den weltweiten Generalvertrieb für ein weiteres Vollsortiment in allen Preis- und Ausstattungsklassen. Seit 1. August 2018 firmiert das Unternehmen unter dem Dach der Spas United Group GmbH.

Firmenkontakt
Whirlpools World
Margit Rowley
Römerstraße 158
78652 Deißlingen-Lauffen
+49 (0)7420/939791-441
m.rowley@whirlcare.com
https://www.whirlpools-world.de/

Pressekontakt
Whirlcare Industries
Margit Rowley
Römerstraße 160
78652 Deißlingen-Lauffen
07420/939791-442
m.rowley@whirlcare.com
https://www.whirlcare.de/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Bandagen für extreme Belastungen

Bandagen für extreme Belastungen

Spitzensportler haben die neuen E+motion Bandagen intensiv getestet.

Ob im Sport, Beruf oder Alltag: Täglich wird dem Bewegungsapparat und somit dem Körper viel abverlangt. Bandagen wie die neue E+motion Performance Collection von medi können bei hohen Belastungen unterstützen. Sie kommen auch bei Verletzungen oder Gelenkerkrankungen zum Einsatz – mit dem Ziel, Schmerzen zu lindern und Schwellungen abzubauen. Die neue Generation von E+motion Bandagen gibt beim Tragen extra viel Stabilität und bietet ein hohes Maß an Flexibilität für mehr Bewegungsspielraum. Mit ihrer Funktionalität und dem trendigen Design spricht sie vor allem aktive Menschen, modisch Interessierte und Sportler an. Ab sofort sind die Bandagen im Sanitätsfachhandel erhältlich.

Bisher gibt es die E+motion Bandagen für Ellenbogen, Rücken, Knie und Sprunggelenk. Nun kommt mit der Manumed active E+motion noch eine Bandage für das Handgelenk dazu. Darüber hinaus ist die Kniebandage Genumedi in einer extraweiten Version erhältlich.

Noch mehr Stabilität und Flexibilität – für extreme Bewegungsabläufe
Die neuen Bandagen erscheinen in den Farben „deep ocean“ und „green“ und damit im blau-grünen Look. Hochelastische Garne ermöglichen, dass sich jede E+motion Bandage bei extremen Bewegungen stark dehnt, sich aber genauso wieder in ihre Ursprungsform zurückzieht. Durch ihr kompaktes, feines Maschenbild bieten die Bandagen sicheren Halt und stabilisieren ideal die Gelenke.

Die E+motion Bandagen zeichnen sich auch durch ihr atmungsaktives und strapazierfähiges Gestrick aus Aktiv- und Merino-Fasern aus. Die Aktiv-Fasern des Gestricks transportieren die Feuchtigkeit von der Haut weg, sodass diese schnell verdunstet und sich die Bandagen auf der Haut trocken anfühlen. Dagegen wirken die robusten Merino-Fasern thermoregulierend. Das heißt: Die E+motion Bandagen kühlen im Sommer und sorgen für eine angenehme Wärme im Winter. Ein weiterer Vorteil von Merino-Fasern: Sie wirken geruchshemmend. Darüber hinaus wehrt die in den Bandagen integrierte Clima Fresh Technologie Bakterien und Keime ab.

Besonders hoher Tragekomfort
Für einen noch besseren Tragekomfort sorgen die neuen, extra großen Comfort Zonen in den sensiblen Beugebereichen, beispielsweise in der Kniekehle der Genumedi E+motion. Dank ihnen sind die Bandagen auch bei hohen Belastungen sehr angenehm zu tragen und bieten dennoch einen sicheren Halt – egal ob im Alltag, Beruf oder Sport. Die Comfort Zonen sind sanft zur Haut und reduzieren das Risiko von Hautirritationen. Zudem haben die Genumedi E+motion, die Levamed E+motion und die Epicomed E+motion eine Silikon-Quarz-Pelotte mit 3D-Profil, die in Zusammenarbeit mit den medi Lymphologie-Experten entwickelt wurde. Die strukturierte Oberfläche der Pelotte übt partiell einen höheren Druck auf das Gewebe aus. In Kombination mit medizinischer Kompression entsteht ein gezielter Massageeffekt. Das regt die Mikrozirkulation an und bewirkt einen verbesserten Abtransport von angesammelter Gewebsflüssigkeit. Schwellungen und Ödeme können somit effizienter abgebaut werden.

Die Broschüre zu den E+motion Bandagen für Endverbraucher (Art.-Nr. 0030194) kann beim medi Verbraucherservice bestellt werden: Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de. Surftipp: www.medi.de (mit Händlerfinder) und www.medi.biz/emotion

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.600 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

Kontakt
medi GmbH & Co. KG
Nadine Kiewitt
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
0921 912-1737
n.kiewitt@medi.de
http://www.medi-corporate.com/presse

Pressemitteilungen

Halte Deinen Rücken fit!

Der Ratgeber für einen starken Rücken und eine gesunde Körperhaltung!

Halte Deinen Rücken fit!

Alles für einen starken Rücken und eine gesunde Körperhaltung

alles für den gesunden RückenDer Ratgeber für eine gesunde Körperhaltung
und einen starken Rücken!
Leider ist noch keine wirksame Methode bekannt, die Rückenprobleme sicher verhindern kann. Wahrscheinlich gehören Rückenbeschwerden ebenso zum Leben und Älterwerden wie Falten und graue Haare. Jeder kann aber, durch vorbeugende Maßnahmen und mit dem richtigen Umgang bei Rückenschmerzen, wesentlich dazu beitragen, dass diese Probleme verringert werden.
Der erfolgreichste Weg, Rückenschmerzen zu verhindern, ist aber – selbst aktiv zu werden!
Stellen Sie sich vor, wie positiv die Aktivitäten Ihren Körper verändern werden, wie Ihr Rücken gestärkt wird und Schmerzen verschwinden. Es ist dabei vollkommen egal, für welche Sportart, Therapie oder Aktivität Sie sich entscheiden.

Wichtig ist der erste Schritt aus der Komfortzone.

In diesem Ratgeber zeige ich Ihnen, wie einfach es ist, fit und gesund zu sein! Sie werden lernen, Ihren Körper besser zu verstehen!
Fit zu sein ist kein Ziel, es ist eine Lebenshaltung.

Holen Sie sich den kostenlosen Ratgeber für Ihre Rücken-Gesundheit auf meiner Homepage! (Ratgeber Download)
Ich habe mir zum Ziel gesetzt, vielen „rücken-geplagten“ Menschen zu helfen, ihre Probleme in relativ kurzer Zeit in den Griff zu bekommen!

Herzlichst, Ihr Ergonomie- und Liegeberater,
Gerd Wachter

Liege- + Ergonomie-Beratung
Entwicklung rückengerechter Produkte
Buchautor
Bettenstudio

Kontakt
Wohndesign Wachter
Gerd Wachter
Hainbrunner Str., 47
69434 Hirschhorn
062729297886
info@ergonomie-concept.de
http://www.ergonomie-concept.de

Pressemitteilungen

Am 15. März ist Tag der Rückengesundheit

10 Rückentipps von Christof Otte & Eduard Haider

Am 15. März ist Tag der Rückengesundheit

Bioswing-Erfinder und Sitz-Pionier Eduard Haider (Bildquelle: Haider Bioswing)

Der Tag der Rückengesundheit wurde im Jahr 2002 durch das Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz eingeführt. Der Bund Deutscher Rückenschulen e. V. hat aktuell die Schirmherrschaft übernommen und bietet am 15. März jeden Jahres deutschlandweite Veranstaltungen an. Mit dem Aktionstag wird zur aktiven Prävention von Rückenbeschwerden aufgerufen. Im gesamten Bundesgebiet finden die Themen rund um die Rückengesundheit einmal im Jahr so eine prominente und vielbeachtete Plattform.

„Ein koordinierter Rücken kennt keinen Schmerz,“ so unsere Experten. Trotzdem klagen etwa drei Viertel der Deutschen zeitweise oder länger anhaltend über Rückenschmerzen. Die entstehen vor allem durch ein schlecht koordiniertes Muskelsystem mit den Langzeitfolgen wie Verschleiß der Wirbelsäule und der Weichteilstrukturen. Die Ursache liegt im Bewegungsmangel unserer modernen Gesellschaft.

Stundenlang beim Essen, in der Freizeit und vor dem Bildschirm zu sitzen – das ist Alltag für Millionen Menschen in Deutschland. So verbringen wir bis zu 14 Stunden und mehr pro Tag im Sitzen – Tendenz weiter steigend. Bei Experten gilt das Langsitzen mittlerweile als das „neue“ Rauchen, was die Gefahren für Leib und Seele betrifft. Schmerzen in Rücken, Nacken und Schulter sind oftmals die Folge. Bewegung kann dem Schmerz vorbeugen. Wir alle sind von der Natur aus auf Bewegung ausgelegt, nur so kann unser Körper funktionieren. Wer konsequent handelt, freut sich über einen koordinierten, stabilen und – früher oder später – schmerzfreien Rücken. Eine Betriebsanleitung dafür bieten die 10 Rückentipps von Christof Otte, bewegungswisschenschaftlicher Leiter bei Haider Bioswing und Eduard Haider, Geschäftsführer der Haider Bioswing GmbH:

1. Bewegen Sie sich. Gehen Sie mindestens 10.000 Schritte oder 5 Kilometer täglich. Meiden Sie Aufzüge und Rolltreppen, nehmen Sie jede Treppe als Fitnessparcours.
2. Wechseln Sie Ihre Haltung. Sitzen Sie nicht länger als 1 Stunde am Stück, stehen Sie zwischendurch auf, arbeiten Sie im Stehen weiter und bewegen sich.
3. Starren Sie nicht zu lange auf einen Bildschirm. Das überlastet die Motorik Ihrer Augen und wirkt sich negativ auf Körperhaltung und Rücken aus. Dazu zählt auch, nicht länger als 90 Minuten am Tag zu fernsehen.
4. Tragen Sie einseitig keine schweren Lasten: Verteilen Sie Last auf beide Arme oder laufen Sie lieber mehrmals mit weniger Gewicht.
5. Pflegen Sie Ihren Darm und Ihren Stoffwechsel. Ein gesunder Darm ist wichtig für einen gesunden Rücken. Ernähren Sie sich überwiegend vegetarisch, machen Sie das Mittagessen zu Ihrer Hauptmahlzeit und verzichten Sie auf Fertiggerichte, Zwischenmahlzeiten und Snacks. Essen Sie spätestens gegen 18.00 Uhr etwas Leichtes zu Abend und dann erst wieder zum Frühstück. Meiden Sie weitgehend Alkohol, Limonaden und Fruchtsäfte und trinken Sie überwiegend stilles Wasser.
6. Pflegen Sie Ihre Zähne. Ein krankes und unvollständiges Gebiss kann sich negativ auf Ihre Körperstatik mit verschiedenen Symptomen, u. a. auch Rückenschmerzen auswirken.
7. Schlafen Sie ausreichend – mindestens acht Stunden pro Nacht in einem abgedunkelten, kühlen Raum und frei von Elektrogeräten.
8. Tragen Sie Schuhe, die zu Ihren Füßen passen: Den natürlichen Haltungs- und Abrollvorgang ihrer Füße können Schuhe mit Absätzen und schmal bis spitz zulaufenden Vorderkappen nicht gerecht werden.
9. Ein koordinierter Rücken kennt keinen Schmerz. Krafttrainingsübungen für die Rückenmuskulatur sind selten sinnvoll: Erst recht nicht in Kraftmaschinen, die Ihre Bewegungen führen. Viel wichtiger ist ein freies Koordinationstraining, z. B. mit einem Schwingstab. Damit wird das koordinierte Zusammenspiel der verschiedenen Schichten der Rückenmuskulatur trainiert. Fünf Minuten pro Tag reichen bereits aus, um die Rückenfitness zu verbessern.
10. Schauen Sie bei der Bundesliga nicht nur zu, treiben Sie selbst aktiv Sport.

Die Haider Bioswing GmbH zählt zu den führenden Herstellern von Gesundheitssitz- und Therapiesystemen in Europa. Seit drei Jahrzehnten forscht und entwickelt Firmengründer Eduard Haider in Kooperation mit Medizinern und Physiotherapeuten in den Bereichen gesunde Sitzlösungen und sensomotorische Therapiegeräte. Beim Thema gesunder, kräftiger und belastbarer Rücken schöpfen er und seine Mitarbeiter also aus dem Vollen. „So entstand auch in der „Haiderschmiede“ der allererste Schwingstab, speziell für das Rückentraining, überhaupt bereits im Jahr 1996″, weiß Eduard Haider. Mit etwa 100 Mitarbeitern am Firmensitz in Pullenreuth wird ausschließlich „Made in Germany“ produziert.

Weitere Informationen unter www.bioswing.de.

HAIDER BIOSWING zählt zu den führenden Herstellern von Gesundheitssitz- und Therapiesystemen in Europa. Seit rund drei Jahrzehnten forscht und entwickelt das BIOSWING-Technologiezentrum im bayerischen Pullenreuth mit seinen Fachkräften und Ingenieuren in Kooperation mit Medizinern und Physiotherapeuten in den Bereichen gesunde Sitzlösungen und Therapiegeräte. Eines der bekanntesten Produkte des Unternehmens ist das POSTUROMED, ein Therapiegerät, das heute zur Grundausstattung von rund 11.000 physiotherapeutischen Praxen gehört. Die im medizinischen Bereich erfolgreiche schwingende Technologie findet sich auch in den HAIDER BIOSWING Sitzsystemen wieder.
Die patentierten Produkte werden mit größter Sorgfalt – Made in Germany – am Unternehmenssitz in Oberpfälzer Pullenreuth produziert. Die innovativen Sitzsysteme liefert der Hersteller nach Deutschland, Westeuropa, Japan und in die USA. Die Unternehmenstochter HAIDER METALL stellt zudem Tischtennistische für den Turnierbedarf und anspruchsvolle Gartenmöbel her.

Firmenkontakt
HAIDER BIOSWING
Sebastian Karger
Dechantseeser Straße 4
95704 Pullenreuth
09234 99-220
sek@bioswing.de
http://www.bioswing.de

Pressekontakt
MM-PR GmbH
Raimund Spandel
Markt 21
95615 Marktredwitz
09231 96370
info@mm-pr.de
http://www.mm-pr.de

Pressemitteilungen

Tag der Rückengesundheit: Mit Bewegung zum gesunden Rücken

Chefarzt PD Dr. Uwe Vieweg gibt Gesundheitstipps

Tag der Rückengesundheit: Mit Bewegung zum gesunden Rücken

Gibt Gesundheitstipps anlässlich des offiziellen „Tags der Rückengesundheit“: PD Dr. Uwe Vieweg.

Rummelsberg. Rückenschmerzen zählen zu den größten Volkskrankheiten unserer Zeit. Unabhängig von Alter, Bevölkerungsschicht oder Berufsgruppe – Rückenschmerzen können jeden treffen. Laut einer aktuellen Umfrage der „Aktion Gesunder Rücken“, die am 15. März den mittlerweile 17. Tag der Rückengesundheit ausruft, geben 70 Prozent der 1000 Befragten an, mindestens einmal im Monat unter Rückenschmerzen zu leiden. Rund zwei Drittel fühlen sich durch ihre Schmerzen in der Lebensqualität eingeschränkt. Auch wenn die Ursachen für die Beschwerden meist harmlos sind, sollten Rückenschmerzen behandelt werden. „Es ist daher wichtig, Rückenschmerzen vorzubeugen. Und das geht am Besten durch ausreichend Bewegung“, rät daher PD Dr. med. Uwe Vieweg, Chefarzt der Abteilung für chirurgische und konservative Wirbelsäulentherapie am Krankenhaus Rummelsberg.

Rückenschmerzen sind vielfältig, genau so wie ihre Behandlungs- und Therapieformen. „Es gibt keine allgemeingültige Behandlungsform, die für jeden Patienten sinnvoll und wirksam ist“, so der Facharzt für Neurochirurgie weiter, der neben altersbedingten Verschleißerscheinungen unter anderem auch Übergewicht, Fehlhaltungen, monotone und zu wenig Bewegung als Ursachen nennt. Die Wirbelkörper nutzen sich ab, Schmerzen entstehen, ein Teufelskreis beginnt. Darum gilt: Wer sich richtig vorbeugt, beugt vor. „Tragen und heben Sie nicht mit gebeugtem, sondern mit geradem Rücken. Gehen Sie beim Herunter- und Vorbeugen in die Knie und versuchen Sie, den Rücken möglichst nicht zu beugen“, rät der Experte. Sein Appell: Neben viel Bewegung den Rücken durch gezielte Übungen stärken. Hilfreich sind dabei Rückenschulen, die von zahlreichen Gesundheitseinrichtungen angeboten werden.
Werden Muskeln und Gelenke bewegt, wirkt das wie eine kleine Massage. Verspannungen werden gelockert, die Durchblutung wird angeregt und die Schmerzen lassen nach. Eine Schonhaltung, also das Vermeiden von Bewegungen dagegen, kann die Schmerzen noch verstärken. „Besonders förderlich ist dabei Bewegung an der frischen Luft: Der Stoffwechsel wird angeregt, der Blutdruck sinkt langfristig, die Produktion des Schlafhormons Melatonin wird reguliert und die Bildung von Glückshormonen gefördert. Entscheidend ist dabei nicht die Intensität der Bewegung. Ob ein Spaziergang, Radfahren, Nordic Walking, Inline-Skaten, Kanufahren oder eine Partie Golf – durch regelmäßige Aktivität lassen sich nicht nur Rückenschmerzen lindern, sondern Bewegung ist auch die beste Vorbeugung gegen Kreuzschmerzen“, weiß PD Dr. med. Uwe Vieweg.

Schlägt eine konservative Therapie nicht an, bleibt oft nur die Operation

Wer allerdings bereits von Rückenschmerzen geplagt ist – und das ist in Deutschland laut Statistik einer der häufigsten Gründe für Arbeitsunfähigkeit – dem bleibt nur noch die medizinische Behandlung. Die konservative Vorgehensweise beginnt, so PD Dr. med. Uwe Vieweg, je nach Schwere der Erkrankung, mit der herkömmlichen Physiotherapie. Mit ihr können bereits gute Ergebnisse erzielt werden. Auch Medikamente und gezielte Einspritzungen können oftmals den Schmerz nehmen. Ist dies jedoch nicht der Fall, bleibt oft nur die Operation, durch die der Patient wieder an Lebensqualität gewinnt. „Erfreulicherweise gibt es in der Wirbelsäulenchirurgie neue, muskelschonende, mikrochirurgische Eingriffe und bewegungserhaltende OPs“, erklärt der Arzt. Sämtliche Wirbelsäuleneingriffe können im Krankenhaus Rummelsberg durchgeführt werden. Durch die mikrochirurgischen Eingriffe ist kein langer Hautschnitt mehr notwendig. Damit liegen die Vorteile der „Schlüsselloch-Chirurgie“ klar auf der Hand: Der Eingriff ist schonend, der Blutverlust und die Schmerzen gering, der Patient kann das Krankenhaus bald wieder verlassen und die Lebensqualität ist wieder hergestellt.

Über das Krankenhaus Rummelsberg:

Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (210 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (30 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Das hochspezialisierte Team aus Ärzten sowie Pflegenden behandelt die Patienten ganz im Sinne des Leitmotivs: „In guten Händen gesund werden“. Mehr Informationen unter www.krankenhaus-rummelsberg.de oder www.pflegecrew-rummelsberg.de

Kontakt
Krankenhaus Rummelsberg GmbH
Dominik Kranzer
Rummelsberg 71
90592 Schwarzenbruck
09128 5043365
dominik.kranzer@sana.de
http://www.krankenhaus-rummelsberg.de