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Urlaubszeit: Risiken absichern und genießen

Tipps der Sparkassen DirektVersicherung : Nichts zahlen, wenn Sie unerwartet absagen müssen / Rückreise organisieren lassen bei Krankheit oder Unfall / Auto-Reparatur weltweit für wenig Geld / Mietwagen im Ausland nur mit Mallorca-Police /

Mit dem Ferienbeginn in Bayern und Baden-Württemberg ist der Kreis der Bundesländer komplett – und in ganz Deutschland sind Sommerferien. 2018 haben 62 Prozent aller Bundesbürger ihre Koffer gepackt – so viele wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Die Menschen freuen sich auf „die schönste Zeit im Jahr“ und geben laut einer Tourismusanalyse der Stiftung für Zukunftsfragen im Durchschnitt 1.250 Euro pro Person für ihren Urlaub aus. Bei den Reisevorbereitungen müssen dennoch auch die Risiken im Blick bleiben. Das Geld soll ja Erholung bringen und nicht verloren sein.

„Es muss nicht alles und jedes versichert werden, aber jeder sollte prüfen, ob Ereignisse abgesichert sind, die finanziell weh tun würden oder den Betroffenen in eine unangenehme Lage bringen. Wir haben Tipps zu verschiedenen Situationen zusammengestellt, die unerwartet eintreten könnten“, sagt Dr. Jürgen Cramer, Vorstandsmitglied der Sparkassen DirektVersicherung AG (S-Direkt).

Urlaub mit dem Auto oder Wohnmobil – Unfälle und technische Defekte absichern
Wer mit dem eigenen Fahrzeug verreist, der ist mit den günstigen Tarifen der S-Direkt gut unterwegs. „Bei unserem Tarif AutoPlusProtect werden sogar die Kosten für Autobahnvignetten und Plaketten ersetzt, die durch einen Scheibentausch verloren gehen“, so Cramer. Mit einem zusätzlichen ReparaturKostenSchutz kann man Kosten für unerwartete technische Defekte absichern, die nicht von der Herstellergarantie abgedeckt sind. Damit kann man sich generell vor hohen Kfz-Werkstattkosten schützen. Und zwar weltweit, also auch auf der Urlaubsreise. Hier werden für Neu- und Gebrauchtwagen Lohn- und Ersatzteilkosten bis zu 100 Prozent erstattet. Der Schutz kostet ab 10 Euro im Monat.

Aber auch ein Unfall kann passieren, und wenn es nur ein ärgerlicher Parkrempler ist. Es ist nicht in allen Ländern notwendig, aber ratsam, die Grüne Versicherungskarte dabei zu haben. In Italien wird sie beispielsweise bei einem Unfall oder einer Kontrolle schon mal verlangt. Sie dient dann als Nachweis für die Kfz-Haftpflichtversicherung. Wenn nach einem Autounfall eine Reparatur nötig ist, sollte man eine Werkstatt vor Ort aufsuchen. Man sollte direkt seine Versicherung anrufen und über die verschiedenen Möglichkeiten der Reparatur sprechen.

Mietwagen am Urlaubsort – Mallorca-Police sehr ratsam
Der Bund der Versicherten empfiehlt eine Mallorca-Police abzuschließen, wenn man im Ausland ein Fahrzeug mieten will. „Wer sein Fahrzeug bei der S-Direkt versichert hat, muss sich hier keine Sorgen machen. Bei unseren Tarifen AutoBasis wie auch AutoPlusProtect ist die Mallorca-Police enthalten und kein zusätzlicher Vertrag notwendig“, berichtet Cramer. Eine Mallorca-Police gilt natürlich nicht nur auf Mallorca, sondern in der gesamten Europäischen Union. In manchen Ländern decken die Kfz-Haftpflichtversicherungen oft nur sehr geringe Mindestversicherungssummen ab. Wenn etwas mit dem Mietwagen passiert, liegt der Schaden oft höher. Abhängig von der Deckungssumme kommt die S-Direkt bei Haftpflichtschäden für die Differenz auf, die die Kunden sonst hätten selbst tragen müssen.

Krise im Urlaubsland – worauf sollte geachtet werden
Sie haben den Urlaub lange gebucht und plötzlich gibt es Probleme in dem Land, auf das Sie sich lange gefreut haben? Der ein oder andere macht sich Sorgen, wenn er die Berichte und Fotos zur politischen Lage verfolgt. Ob es Versorgungsengpässe geben wird, wird das Auswärtige Amt in seinen Länderinformationen laufend aktualisieren und melden. Versicherungstechnisch sind bei wegfallenden Leistungen die Reiseveranstalter in der Pflicht. Der für alle bei einem Reiseveranstalter gebuchten Reisen gesetzlich vorgeschriebene Reisesicherungsschein schützt den Urlauber bei einer Insolvenz des Veranstalters: Bezahltes Geld wird zurückerstattet und die Rückreise trotz der Pleite vertragsgemäß durchgeführt. „Die Dokumente muss jeder Urlauber sorgfältig prüfen, um entsprechend reagieren zu können, wenn etwas passiert“, empfiehlt Cramer. Zum Beispiel muss der Original-Reisesicherungsschein den Buchungsunterlagen beigefügt sein – ohne ergänzende Kommentare. Als Veranstalter gilt aber nur, wer mindestens zwei verschiedene Leistungen zugleich vermittelt. Wer nur das Hotel bucht, ist also in einer unsicheren Lage.

Krankheit
In jedem Land sind die ärztliche Versorgung und die Abrechnungsmodalitäten unterschiedlich. Es empfiehlt sich, gerade bei Fernreisen eine Reisekrankenversicherung abzuschließen. Je nach Versicherungspaket bietet eine Reisekrankenversicherung die Übernahme von Arzt-, Krankenhaus- und Behandlungskosten, außerdem die Kostenübernahmen für den medizinisch notwendigen Rücktransport ins Heimatland – bei privaten und geschäftlichen Reisen. Die gesetzlichen Krankenkassen erstatten nur die Krankheitskosten, wenn sie in einem Land entstehen, das entweder zur EU gehört oder mit dem Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen geschlossen hat – nur bis zur in Deutschland üblichen Höhe und ohne Rücktransport. Besondere Risiken zu Ihren Reisezielen und Empfehlungen können auf den Internet-Seiten des Auswärtigen Amts abgerufen werden (www.auswaertiges-amt.de). Eine Notfall-Hilfe ist ebenfalls zu empfehlen, um sich bei unvorhergesehenen Ereignissen am Urlaubsort schnelle Unterstützung holen zu können.

Reiserücktritt oder -abbruch
Wer lange im Voraus gebucht hat, oft krank ist oder mit kleinen Kindern reist, dessen Risiko ist besonders hoch, dass die Reise möglicherweise gar nicht angetreten werden kann. Stornogebühren oder auch der gesamte Reisepreis werden dann fällig. Diese Gefahr deckt die Reiserücktrittsversicherung ab. Achten Sie darauf, dass auch ein unerwarteter Abbruch der Reise inbegriffen ist oder optional abgeschlossen werden kann. Hier werden in der Regel zusätzliche Rückreisekosten bei Reiseabbruch oder verspäteter Rückreise übernommen, teilweise auch der anteilige Reisepreis der gebuchten und nicht genutzten versicherten Reiseleistung zurückgezahlt. Denn jeder kann durch plötzliche Erkrankungen, Unfälle oder auch eine unerwartete Impfunverträglichkeit in exotischen Ländern in die Situation kommen, vorzeitig abreisen zu müssen. Wer viel unterwegs ist und mehrere Reisen antritt, der fährt in der Regel mit einer Jahrespolice am günstigsten. Sie ist 12 Monate lang für alle Reisen des Versicherungsnehmers gültig.

Gepäck
Das Angebot einer Reisegepäckversicherung ist sinnvoll, sofern das Gepäck einen gewissen Wert übersteigt und nicht durch den Veranstalter, von der Fluggesellschaft oder der Hausratpolice mitversichert ist.

Fremde Kinder in der Obhut
Wer fremde Kinder dabei hat, sollte mit einer Vollmacht der Eltern ausgestattet sein und diese im Notfall erreichen können, um in allen Lagen handlungsfähig zu sein.

Fazit
Gerade bei teuren Fernreisen gehören laut Cramer eine Auslandskrankenversicherung und eine Reiserücktrittsversicherung zur Basis-Ausstattung. Auch hier gibt es günstige Lösungen. „Wir bieten in Kooperation mit der Union Reiseversicherung AG ein Rundum-sorglos-Travel-Paket an, das die wichtigsten Risiken abdeckt“, berichtet Cramer. Das Travel-Paket umfasst die Absicherung bei Reiserücktritt, Reiseabbruch und ungeplanter Rückreise. Außerdem werden die Kosten für Behandlungen im Krankheitsfall, Arzneimittel oder einem Rücktransport übernommen. Übrigens gilt der Versicherungsschutz auch, wenn einem Angehörigen (zum Beispiel Ehepartner, Kinder oder Eltern) oder auch Betreuungspersonen von Minderjährigen oder Pflegebedürftigen etwas passiert. Wichtige Zusatzleistungen wie der Notfall-Service sind ebenfalls enthalten – und das alles ohne Selbstbehalt. Die Beiträge für die Reiseversicherungen sind niedriger, als viele denken. Mit dem Tarifrechner der S-Direkt kann das schnell und online überprüft werden. Lösungen wie das „Travel-Paket“ sind sehr beliebt und zählen zu den günstigsten Angeboten am Markt.

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Die Sparkassen DirektVersicherung AG ist als Pionier der Direktversicherer seit über 20 Jahren am Markt. Ihr Motto ist das 3-S-Konzept: 1) Sparpreise, 2) Service und 3) Sicherheit. Was bedeutet das für Kundinnen und Kunden? 1) Die günstigen Preise werden regelmäßig von unabhängigen Instituten wie der Stiftung Warentest / Finanztest bestätigt. 2) Freundliche, kompetente Mitarbeiter/innen beantworten alle Kundenanfragen persönlich. Das Service Center ist vom TÜV Rheinland zertifiziert. Die Quote der Kundenzufriedenheit liegt Jahr für Jahr bei nahezu 100 %. 3) Die Sparkassen DirektVersicherung AG gehört zur Sparkassen-Organisation, der größten deutschen Finanzdienstleistungsgruppe – und steht somit auf einer sicheren, vertrauenswürdigen Basis.

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ARAG Verbrauchertipps

Luxussanierung / Kundenzufriedenheitsumfrage / Arbeitszeit

Höhere Miete nach Aufzug-Einbau
Mieter müssen nicht jede Mieterhöhung hinnehmen, die der Vermieter ihnen nach einer Modernisierung präsentiert. Dabei muss man nach Ansicht der ARAG Experten unterscheiden, ob die baulichen Maßnahmen nötig waren, den Wohnwert verbessern oder einfach nur übertriebener Luxus sind. Handelt es sich bei der Modernisierung beispielsweise um einen Fitnessraum oder schmückt der Vermieter die Dachterrasse des Hauses mit einem Pool, handelt es sich eindeutig um eine Luxussanierung, an deren Kosten sich Mieter nicht beteiligten müssen. Geht es aber um einen Fahrstuhl, der in ein mehrstöckiges Haus eingebaut wird, darf der Vermieter einen Teil der Kosten auf die Mieter umlegen. Denn durch den Fahrstuhl entsteht ein Gebrauchsvorteil und der Wohnwert wird verbessert. Dies ist nicht nur relevant für die bereits dort Wohnenden, sondern ist auch für Wohnungssuchende ein Argument (Amtsgericht Brandenburg, Az.: 31 C 298/17).

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https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/heim-und-garten/

Aufforderung zur Bewertung ist unzulässige Werbung
Online-Händler sind auf gute Bewertungen im Netz angewiesen. Keine Werbung funktioniert so gut wie Rezensionen oder Aussagen zufriedener Kunden. Doch die ARAG Experten weisen darauf hin, dass die Händler ihre Kunden nicht ungefragt auffordern dürfen, eine Bewertung im Netz abzugeben.

In einem konkreten Fall kam die Bitte nach einer Bewertung mit der Rechnung. Der angeschriebene Kunde war genervt und ging mit einer Unterlassungsklage gegen den Online-Händler vor. Zwar bekam er erst in dritter Instanz vor dem Bundesgerichtshof Recht, aber immerhin sahen die Richter einen Eingriff in sein Persönlichkeitsrecht. Der Online-Händler hätte ihn vorher um eine Erlaubnis bitten müssen, ihm eine Kundenzufriedenheitsumfrage zuzusenden (Az.: VI ZR 225/17).

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Hin- und Rückreisen zur Arbeit sind Arbeitzeit
Wer im Namen seines Arbeitgebers viel im Ausland unterwegs ist, darf nach Angaben der ARAG Experten die Zeit für die Hin- und Rückreise als Arbeitszeit verbuchen. Zumindest, wenn die Reise ausschließlich im Interesse des Unternehmens und direkt zur Destination erfolgt. In einem konkreten Fall wurde ein Mitarbeiter von seinem Chef für einige Monate auf eine Baustelle nach China geschickt. Vergütet wurden ihm dafür vier Reisetage mit jeweils acht Stunden. Doch statt eines Direktfluges in der Economy-Klasse hatte der Dienstreisende sich ein Business-Klasse-Flug mit Zwischenstopp in Dubai gebucht. Dieser Umweg dauerte 37 Stunden, die er ebenfalls als Reisezeit vergütet haben wollte. Ob diese lange Reisezeit gerechtfertigt war, müssen die Richter des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz prüfen, an die der Fall zurückverwiesen wurde. Fest steht jedoch, Reisezeit ist Arbeitszeit, wenn die Reise dienstlich erfolgt (Bundesarbeitsgericht, Az.: 5 AZR 553/17).

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https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/job-und-finanzen/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.)
Dr. Renko Dirksen Dr. Matthias Maslaton Werner Nicoll Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze
Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

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Die D.A.S. informiert: Urteile in Kürze – Reiserecht

Reiseveranstalter darf genaue Flugzeiten in Reisebestätigung weglassen

Ein Reiseveranstalter darf auf der Reisebestätigung anstelle der exakten Abflug- und Rückflugzeiten auch vermerken „Flugzeiten stehen noch nicht fest“. Dies geht laut D.A.S. aus einem Urteil des Bundesgerichtshofes hervor. Sind bei Abschluss des Reisevertrages nur die Tage der Hin- und Rückreise vereinbart worden, muss der Veranstalter zu den Flugzeiten keine weiteren Angaben machen.
BGH, Az. X ZR 1/14

Hintergrundinformation:
Wer eine Pauschalreise bucht, möchte in der Regel rechtzeitig wissen, wann er sich auf dem Flugplatz einzufinden hat. Meist finden sich genaue Angaben zu den Abflugzeiten auf der Reisebestätigung des Veranstalters. Dieser ist gesetzlich verpflichtet, dem Kunden Informationen über den Inhalt des Reisevertrages zu geben. Wie weit diese Informationspflicht geht, ist jedoch durchaus umstritten. Der Fall: Ein Reiseveranstalter hatte auf seinen Reisebestätigungen keine genauen Flugzeiten angegeben, sondern nur darauf hingewiesen, dass die Zeiten für Hin- und Rückflug noch nicht bekannt seien. Ein Verbraucherverband klagte gegen diese Praxis. Die Verbraucherschützer waren der Ansicht, dass der Reiseveranstalter seinen gesetzlichen Informationspflichten nicht genüge. Das Urteil: Der Bundesgerichtshof wies nach Mitteilung der D.A.S. Rechtsschutzversicherung die Klage ab. Zwar besage die BGB-Informationspflichten-Verordnung, dass Reisende über den Inhalt eines abgeschlossenen Reisevertrages informiert werden müssten. Es sei jedoch nicht gesetzlich geregelt, was denn in einem solchen Vertrag alles enthalten sein müsse. Der Reiseveranstalter könne im Reisevertrag bereits genaue Hin- und Rückflugzeiten festlegen – oder dies sein lassen. Entscheide er sich für letzteres, müsse er auch in der Reisebestätigung dazu keine Angaben machen und könne die Mitteilung der exakten Flugzeiten auf später verschieben. Die Angabe der vereinbarten Reisetage in Verbindung mit dem Hinweis „genaue Flugzeiten noch unbekannt“ sei also völlig ausreichend, solange auch der Reisevertrag selbst nichts weiter enthalte.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 16.9.2014, Az. X ZR 1/14

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