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Russland öffnet seinen Fernen Osten für Investoren

Am 4. September findet in Primorje im Fernen Osten Russlands das traditionelle östliche Wirtschaftsforum statt. Mehr als 6000 Teilnehmer aus 60 Ländern besuchen das Forum, um Investitionsabkommen zu schließen und sich über die Möglichkeiten der Geschäftsentwicklung in Russland zu informieren. Und obwohl es hauptsächlich Vertreter der asiatischen Region sein werden, hat das Forum auch mit Europa zu tun.

Unter den Gästen des Forums werden die Führer der asiatischen Mächte wie der indische Premierminister Narendra Modi, Japans Premierminister Shinzo ABE, Malaysias Premierminister Mahathir Mohammad und andere erwartet. Der Ferne Osten Russlands hat enorme Chancen für die Entwicklung des internationalen Geschäfts, was durch das wachsende Interesse an der Veranstaltung bestätigt wird. Während im Jahr 2015 noch 2,5 Tausend Menschen aus 32 Ländern auf dem Forum versammelt waren, waren es im Jahr 2018 bereits mehr als 6000 Delegierten aus 60 Staaten, die die Business-Plattform besucht haben.

Es ist bemerkenswert, dass das Forum als Antwort Russlands auf den zunehmenden Druck aus dem Westen entstanden ist. Die Einführung von Sanktionen und politische Forderungen führten dazu, dass Russland gezwungen war, eine Umkehr nach Osten zu beginnen. Die asiatischen Partner nutzten das Angebot und schlossen damit Geschäfte im Wert von rund 100 Milliarden Euro.

Trotz der Dominanz der asiatischen Teilnehmer ist die europäische Wirtschaft ebenfalls auf dem Forum präsent – wenn auch nicht in großer Anzahl. Die politische Konjunktur lässt die europäische Länder nicht auf Augenhöhe mit den Ländern der asiatischen Region für Projekte in Russland konkurrieren.

Unterdessen beginnt Russland mit der Umsetzung großer Infrastruktur- und Industrieprojekte in Sibirien und im Fernen Osten, an denen auch ausländische Investoren teilnehmen können. Sie können sich mit den Projekten vertraut machen und ihre Dienstleistungen auf dem östlichen Wirtschaftsforum oder anderen großen internationalen Veranstaltungen anbieten, die von Russland durchgeführt werden.

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Deutschland punktet bei der WM der Berufe in Kasan

Kasan/Stuttgart, 28. August 2019 – Die duale berufliche Bildung ist Weltspitze, wenn man die Ergebnisse der Länder Deutschland, Schweiz und Österreich bei den Weltmeisterschaften der Berufe, den WorldSkills Kasan 2019, zusammenzählt. Sie belegen gemeinsam absolute Spitzenplätze.
Deutschland darf hierbei zwei Weltmeister, drei Bronzemedaillengewinner und 19 Exzellenzmedaillen mit nach Hause bringen. Für fünf Teilnehmer/innen war es sogar so eng, dass ihnen nur sehr wenige Punkte für einen Medaillenplatz fehlten.
„Ein sehr gutes Ergebnis, wenn wir das gesamte Team anschauen“, so Hubert Romer, Geschäftsführer von WorldSkills Germany und Delegationsleiter. „Alle haben grandios gekämpft und zusammen große Leistungssprünge hervorgebracht. Es hätten alle von ihren Fähigkeiten und ihrem Potenzial her verdient, auf der Treppe zu stehen. Sie waren hervorragend vorbereitet!“

Am Ende konnte das Team Germany mit Bronze in der Disziplin Stahlbetonbau sowie den Future Skills Robot Systems Integration und Industry 4.0 überzeugen. Eine weltmeisterliche Leistung erbrachten der 21-Jährige Fliesenleger Janis Gentner aus Dewangen (Baden-Württemberg) und der 21-Jährige Zimmerer Alexander Bruns aus Bad Dürkheim (Rheinland-Pfalz), die beide die Goldmedaille gewannen. Janis Gentner erhielt darüber hinaus die „Best of Nation“-Auszeichnung als Punktbester der gesamten deutschen Mannschaft. „Es ist ein unbeschreibliches Gefühl da auf der Bühne zu stehen“, freut sich Janis Gentner nach der Siegerehrung. „Wenn man zu viert auf der Bühne steht und dann erst genannt wird, wer der erste ist, das kann ich gar nicht richtig beschreiben, wie sich das anfühlt. Einfach unglaublich.“ Alexander Bruns bestätigt dies: „Es waren die vier besten Tage in meinem Leben. Dass ich es jetzt geschafft hab, nach monatelanger Vorbereitung, spannendem Wettkampf, sauengem Feld, vier Silbermedaillen in meinem Skill und ich der einzige, der Gold geholt hat. Ich weiß nicht, was ich sagen soll.“
Und die Auszeichnungen gingen noch weiter: Benjamin Frost (19) aus Wuppertal wurde im Rahmen des Wettbewerbs in der Disziplin IT-Software Solutions for Business (IT-Softwareentwicklung) Weltmeister im Speedprogramming. Lukas Kohl (22) aus Stein (Bayern) erhielt in der Disziplin Water Technology darüber hinaus mit den „Sustainable Practice Award“ ausgezeichnet, der den ressourcensparenden Einsatz von Material innerhalb des Wettkampfs würdigt.

„Wir konnten in Kasan zeigen, dass die duale berufliche Bildung in der Welt absolut wettbewerbsfähig ist“, resümiert Hubert Romer. „Wir haben uns in der gesamten Teambewertung im Vergleich zur letzten Weltmeisterschaft um ganze 17 Plätze nach vorn gekämpft. Das ist enorm. Jetzt haben wir einen breiten Mittelbau aufgebaut und eine sehr starke Struktur entwickelt. Nun geht es klar darum, die Spitze weiter auszuprägen, die großen Talente auch wirklich zu fördern und natürlich den Anschluss an die Welt nicht zu verlieren.“

Vier Tage lang mussten sich die besten Fachkräfte Deutschland mit schweren Arbeitsaufgaben in ihrem Beruf einer strengen internationalen Jury stellen und gegen die Besten der Welt kämpfen.

Wie bei den Olympischen Spielen gibt es auch bei den WorldSkills Nationen, die die Weltmeisterschaften der Berufe dominieren. Dazu gehören China, Russland, die Schweiz oder Österreich. In Kasan standen jedoch so viele unterschiedliche Nationen auf dem Podest, wie selten zuvor.

Das Ende der 45. WM der Berufe verkündete der russische Präsident Wladimir Putin in der Kazan Arena vor rund 35.000 Gästen. Er würdigte in seiner Rede die Leistung und Bedeutung von WorldSkills und der Berufswettbewerbe. „In unserem Land ist WorldSkills zu einem der wichtigsten Elemente eines fortschrittlichen Systems der beruflichen Bildung geworden, das wir kontinuierlich weiterentwickeln werden.“
Hubert Romer zeigt sich beeindruckt von der Bedeutung der beruflichen Wettbewerbe in Russland: „Wenn der Präsident eines der größten Länder der Welt sagt, die WorldSkills-Bewegung ist Teil des Berufsbildungsalltags, dann ist das schon sehr bezeichnend. Ehrlich gesagt, würde ich mir wünschen, dass auch in Deutschland so eine Welle ankommen würde, dass man auch bei uns versteht, welchen großen Nutzen die Welt aus dieser einzigartigen WorldSkills-Bewegung zieht und was uns noch immer entgeht.“

Das Ergebnis des deutschen Teams:

Gold:
– Fliesenleger/in – Janis Gentner (21), Dewangen, Baden-Württemberg
– Zimmerer/Zimmerin – Alexander Bruns (21), Bad Dürkheim, Rheinland-Pfalz

Bronze:
– Stahlbetonbauer/in – Julian Kiesl (20), Mallersdorf-Pfaffenberg, Bayern und Niklas Berroth (21), Sulzbach-Laufen, Baden-Württemberg
– Future Skill Robot Systems Integration – Thomas Haag (22), Filderstadt, Baden-Württemberg und Sophie Charlotte Keunecke (23), Duisburg, Nordrhein-Westfalen
– Future Skill Industry 4.0 – Mark Lattwein (20), Piesbach, Saarland und Tobias Bühler (20), Königschaffhausen, Baden-Württemberg

Mit der Medal of Excellence wurden ausgezeichnet:

– CNC-Drehen – Simon Pankratz (20) Schloss Holte Stukenbrock, Nordrhein-Westfalen
– CND-Fräsen – Tim Baur (20), Nendingen (bei Tuttlingen), Baden-Württemberg
– Drucktechnik – Jessica Sturm (20), Marktoberdorf, Bayern
– Anlagenmechaniker/in SHK – Dominik Philipp (21), Grünberg, Hessen
– Anlagenelektroniker/in – Stefan Lamminger (18), Berchtesgadener Land, Bayern
– Maurer/in – Christoph Rapp (22), Schemmerhofen, Baden-Württemberg
– Stuckateur/in – Tobias Schmider (20), Windelsbach, Bayern
– Maler/in – Jessica Jörges (21), Dreieich, Hessen
– Möbelschreiner/in – Johannes Bänsch (20), Leipzig, Sachsen
– Bauschreiner/in – Florian Meigel (20), Benediktbeuern, Bayern
– Floristik – Ines Senft (19), Scheinfeld, Bayern
– Konditor/in – Theresa Noack (21), München, Bayern
– Koch/Köchin – Aljoscha Knoblich (20), Hamburg
– Landschaftsgärtner/in – Julian Maier (22), Freising, Bayern und Niklas Stadlmayr (21), Tapfheim, Bayern
– Kälte- und Klimatechniker/in – Lukas Brenne (21), Dortmund, Nordrhein-Westfalen
– Grafikdesigner/in – Anton Chertkov (20), Osnabrück, Niedersachsen
– Gesundheits- und Sozialbetreuung – Elisabeth Hölscher (20), Bamberg, Bayern
– Freight Forwarding – Philip Lang (22), Bedburg, Nordrhein-Westfalen
– Water Technology – Lukas Kohl (22), Stein, Bayern

Die Weltmeisterschaft der Berufe fand vom 22. bis 27. August 2019 im russischen Kasan (Tatarstan) statt. Das Team Germany umfasste rund 100 Personen. Darunter waren die 39 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die in 34 Skills-Disziplinen antraten. An der WM nahmen über 1.350 junge Fachkräfte aus 63 Ländern in insgesamt 56 Disziplinen teil. Das „Kazan Expo International Exhibition Centre“ (über 175.000 m³) war der Austragungsort des Wettbewerbs und wurde extra für die WorldSkills gebaut.
Die Teilnahme der deutschen Berufe-Nationalmannschaft an den WorldSkills Kasan 2019 wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Darüber hinaus sind die CWS-boco International GmbH als Presenterpartner von WorldSkills Germany sowie die SAMSUNG Electronics GmbH offizieller Partner der deutschen Nationalmannschaft für die 45. Weltmeisterschaft der Berufe. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel ist Schirmherrin für das Team Germany.

Mehr Fotos auf: https://www.flickr.com/photos/worldskills-germany/albums

WorldSkills Germany fördert und unterstützt nationale und internationale Wettbewerbe nicht-akademischer Berufe und ist damit Botschafter für den Standort Deutschland. Die Wettbewerbe sind Impulsgeber für die Berufsbildung, wirtschaftliche Kontakte und Plattform zur Präsentation neuer Entwicklungen. Sie zeigen jungen Menschen frühzeitig Chancen auf und motivieren zu Bestleistungen in der Ausbildung. Der 2006 gegründete Verein WorldSkills Germany vereint Engagement und Ideen von derzeit über 80 Mitgliedern, Partnern, Unternehmen und Verbänden. Er ist die nationale Mitgliedsorganisation von WorldSkills International und WorldSkills Europe. Vorstandsvorsitzende von WorldSkills Germany e.V. ist Andrea Zeus, Referentin beim Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe; Hubert Romer leitet WorldSkills Germany als Geschäftsführer. Als Partner von WorldSkills Germany setzt sich CWS nicht nur für die Exzellenz in der Berufsbildung ein, sondern fördert auch die Ausbildung nicht akademischer Berufsbilder.

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Track & Trace von Pharmazeutika: METTLER TOLEDO lädt zum Praxisforum Russlandserialisierung

Heppenheim, 24. Juni 2019 – METTLER TOLEDO veranstaltet am 9. Juli 2019 ein kostenloses Praxisforum zu den im Oktober 2019 in Kraft tretenden Serialisierungs- und Aggregationsvorschriften für Arzneimittel in Russland. Hersteller, die Pharmaka in Russland vertreiben oder den Einstieg in den Markt planen, sind eingeladen am Standort Heppenheim mit Experten über die russischen Anforderungen und ihre Auswirkungen zu diskutieren und die Serialisierungslösungen von METTLER TOLEDO live kennenzulernen.

Seit Jahresbeginn hat sich in der russischen Gesetzeslandschaft einiges getan: Die Frist für das Inkrafttreten der kürzlich angekündigten Serialisierungs- und Aggregationsvorschriften zum 1. Januar 2020 war Pharmaherstellern bereits bekannt. Ende 2018 jedoch veröffentlichte die russische Regierung eine überarbeitete Version des föderalen Gesetzes Nr. 488-FZ. Diese Aktualisierung sieht ein früheres Inkrafttreten der Bestimmungen für Arzneimittel zur Behandlung von seltenen Erkrankungen (12 Nosologies) bereits zum 1. Oktober 2019 vor.

METTLER TOLEDO informiert auf dem kostenlosen Praxisforum Russlandserialisierung (9. Juli 2019, 10-17 Uhr, Heppenheim) über das bevorstehende Gesetz zur Arzneimittelsicherheit und präsentiert Track-&-Trace-Lösungen, mit denen Pharmahersteller die prozesssichere Serialisierung und Aggregation in kürzester Zeit sicherstellen. Während einer anschließenden Abendveranstaltung können sich die Teilnehmer und Referenten in entspannter Atmosphäre austauschen und offene Fragen diskutieren.

Alle Informationen zum Praxisforum sowie das Anmeldeformular finden interessierte Leser unter https://www.mt.com/de/de/home/events/seminars/Praxisforum_Russlandserialisierung0.html

Hintergrund: Serialisierungsvorschriften Russland
Der Unterschied zu Serialisierungsvorschriften wie der EU-Fälschungsrichtlinie FMD oder der US-amerikanischen DSCSA besteht in der Komplexität der russischen Anforderungen. Pharmahersteller müssen jeden einzelnen Artikel mit einem Kryptoschlüssel und einem individuellen Kryptocode versehen, der für jede Seriennummer über einen Webservice oder eine Verschlüsselungshardware bei den russischen Behörden angefordert werden muss. Durch den Kryptocode erhöht sich die im Data Matrix Code zu druckende Datenmenge deutlich. Das neue Gesetz fordert außerdem die vollständige Aggregation aller Einheiten, sowie eine umfangreiche Dokumentations- und Meldepflicht für alle logistischen Vorgänge im Lebenszyklus einer Verpackung.

„Pharmahersteller sehen sich mit der Gesetzesaktualisierung schnell näher rückenden Compliance-Fristen und höchst komplexen rechtlichen Rahmenbedingungen gegenüber“, so Minthia von Wiarda, International Marketing Managerin bei METTLER TOLEDO. „Im Gegensatz zu den EU-Vorschriften, die hauptsächlich für verschreibungspflichtige Arzneimittel gelten, betreffen die russischen Bestimmungen zudem eine deutlich breitere Palette an Pharmaprodukten, einschließlich rezeptfreier Arzneimittel.“

METTLER TOLEDO PCE produziert und vertreibt vielfältige Lösungen für die Qualitätskontrolle in der Pharmaindustrie sowie Komplettsysteme zur Serialisierung und Aggregation. Das Unternehmen mit Sitz im hessischen Heppenheim ist seit 2011 Teil der METTLER TOLEDO Gruppe. Für weiterführende Produktinformation: www.mt.com/pce

METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von End-of-Line-Inspektionssystemen, die in der Produktion und Verpackung der Lebensmittel-, Pharma- und anderen Branchen eingesetzt werden. Führende Marken von METTLER TOLEDO Inspektionssystemen sind Garvens Kontrollwaagen, Safeline Röntgeninspektionssysteme und Metallsuchgeräte sowie CI-Vision optische Kontrollsysteme. Weitere Informationen über METTLER TOLEDO finden Sie unter www.mt.com

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Russlands Tag des Vaterlandsverteidigers

compass international gibt Einblicke in den russischen Tag des Vaterlandsverteidigers, gefeiert am 23.02.2019

Am 23.02.2019 war es wieder soweit. Russland feierte den Tag des Vaterlandsverteidigers. Der Hintergrund ist folgender: „Am 23. Februar 1918 habe die sowjetische Armee den Petrograd durch den Sieg über die deutsche Armee des Kaisers verhindert, so der Mythos. Das nie stattgefundene Szenario – die sowjetischen Soldaten desertierten, bevor ein Kampf stattfand – wurde von Stalin in den 30ern zur Förderung des Nationalstolzes rückwirkend erdacht und im zweiten Weltkrieg zur Anhebung der Soldatenlaune instrumentalisiert“, so Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international.

Der Tag gilt als gesetzlicher Feiertag und wird in ganz Russland gefeiert, wobei der Verkehr durch öffentliche Militärparaden eingeschränkt ist. „Präsident und Führungsriege besuchen das Grabmal des unbekannten Soldaten im Alexandergarten am Kreml und gedenken dort den verstorbenen Soldaten des zweiten Weltkriegs“, weiß die Expertin für interkulturelle Kompetenz. Dabei endet der Tag jedes Jahr mit einem großen Feuerwerk.

Obwohl dieser Tag eigentlich nur den russischen Soldaten gilt, wird er dennoch von nahezu jedem russischen Mann gefeiert, da man sich gerne mit der Rolle des Vaterlandsverteidigers identifiziert. „An diesem gratulieren Partnerinnen ihren Partnern und beschenken sie beispielsweise mit Rasierklingen und -schaum, Krawatten oder Hüten. Kolleginnen warten gemeinsam mit eigens überlegten Aktionen auf und Schülerinnen bringen ihren Mitschülern eine kleine Aufmerksamkeit mit“, sagt Elke Müller über den Tag des Vaterlandsverteidigers.

Weitere Informationen über Russland und die russische Kultur gibt es im Workshop „Kurzanleitung Russland“ aus der Reihe Pretzels & Cultures am 19.03.2019. Zu finden unter: https://www.compass-international.de/veranstaltungen/detail/workshop/2019-03-19-pretzels-cultureskurzanleitung-russland/.

Weitere Informationen und Kontakt zu compass international gibt es hier: www.compass-international.de.

Der Kompass ist nicht nur ihr Logo, er ist die Versinnbildlichung von dem, was compass international für ihre Kunden sind: Sie lotsen Unternehmen und Auftraggeber durch den nicht immer einfachen Prozess der Internationalität hin zur Diversity. Sie zeigen Wege auf und bringen ans Ziel. Mit zwanzig Jahren Erfahrung, Wissen und Praxis sind sie die kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner in Sachen Relocation, Integration, Diversity und interkulturelle Kompetenz. Ergänzt wird das Team im Bereich Relocation durch einen Pool freier Mitarbeiter und im Bereich Training durch einen Trainerpool mit 60 Trainern.

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Ukraine: Tausende Kinder leiden unter toxischem Stress

(Mynewsdesk) Lugansk/München – Der andauernde Konflikt mit Russland hat weitreichende Folgen für die psychische Gesundheit der Kinder in der Ukraine. „Der lange Zeitraum von vier Jahren, in dem Kinder permanentem Stress, äußerster Angst und Unsicherheit ausgesetzt sind, hat fatale Auswirkungen auf ihre soziale und emotionale Entwicklung“, sagt Andrij Chuprikov, Leiter der SOS-Kinderdörfer in der Ukraine.

„Wenn ein Kind ständiger Bedrohung ausgesetzt ist, dazu zählen Gefechte, aber auch die Angst, von Landminen auf Schulwegen und im Umfeld der Siedlungen getötet zu werden, kann das zu schweren Traumata führen“, so Chuprikov weiter. 200.000 Jungen und Mädchen in der Ostukraine seien betroffen.

Vor allem Kinder, die unmittelbar an der Demarkationslinie lebten, litten unter toxischem Stress: „Wir beobachten bei ihnen vermehrt Symptome wie Bettnässen, selbstzerstörerisches Verhalten, Aggression oder Abschottung. Im schlimmsten Fall Kinder entwickeln Kinder unter solchen Lebensumständen Störungen, die zum Suizid führen“, sagt Chuprikov.

Fatal sei auch eine weitere Begleiterscheinung des Konflikts: Wir sind äußerst besorgt, weil immer mehr Familien den andauernden Belastungen nicht standhalten“, sagt Chuprikov. Sprachlosigkeit und häusliche Gewalt seien auf dem Vormarsch. „Dabei ist die Grundlage für eine halbwegs stabile, gesunde Kindheit, dass Kinder starke persönliche Beziehungen zu ihren Angehörigen hätten. Sie brauchen Stabilität, Routine, Sicherheit, Ruhe zum Spielen“, sagt Chuprikov. Genau das aber könnten viele Eltern ihren Kindern nicht mehr geben, hätten viele von ihnen doch selbst denn Halt verloren.

Es herrsche ein dringender Bedarf an Angeboten zur psychischen Gesundheit und psychosozialen Unterstützung, „nicht nur für die Jungen und Mädchen, sondern auch für ihre Eltern.“ Nur, wenn wir die Eltern einigermaßen stabil sind, können sie ihren Kindern Halt geben.“

Die SOS-Kinderdörfer unterstützen Kinder und Eltern in der Lugansk-Region bei der Verarbeitung ihrer Traumata. Mobile psychologische Teams besuchen die Familien in abgelegenen Orten, in den SOS-Sozialzentren werden traumatisierte Familien betreut.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Adelheid Bahr (Hg.): „Warum wir Frieden und Freundschaft mit Russland brauchen“

Adelheid Bahr (Hg.): "Warum wir Frieden und Freundschaft mit Russland brauchen"

Pressemitteilung

Frankfurt am Main, 1.10.2018

Am 2. Oktober erscheint im Westend Verlag das Buch „Warum wir Frieden und Freundschaft mit Russland brauchen. Ein Aufruf an alle von Matthias Platzeck, Peter Gauweiler, Antje Vollmer, Oskar Lafontaine, Gabriele Krone-Schmalz, Peter Brandt, Daniela Dahn und vielen anderen“, in dem die Herausgeberin Adelheid Bahr gemeinsam mit zahlreichen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens für eine neue Entspannungspolitik gegenüber Russland plädiert.

„Amerika bleibt ein unentbehrlicher Faktor, Russland ist unverrückbar, und Europa mit Deutschland in der Mitte bildet den Kern unserer Interessen.“ Diesen Satz äußerte Egon Bahr mehrfach, zuletzt bei der Verleihung des Friedrich-Joseph-Haass-Preises 2015. Die deutsch-russischen Beziehungen stehen nach Bahr, dem Architekten von Willy Brandts Ostpolitik, in einem großen internationalen Kontext, aus dem sie in letzter Zeit jedoch immer wieder herausgerissen werden. Gerade heute braucht es daher umso dringender eine neue Entspannungspolitik und einen Dialog mit Russland, sagt Adelheid Bahr, die Witwe Egon Bahrs, und hat mit 25 Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Gesellschaft einen Aufruf in Buchform verfasst, der auch bislang unveröffentlichte Texte von Egon Bahr enthält: „Warum wir Frieden und Freundschaft mit Russland brauchen“.

„Frieden in Europa ist es Wert, sich der Mühe des Ausgleichs zu unterziehen“, sagt der FDP-Politiker Wolfgang Kubicki, der auch einen Beitrag für das Buch verfasst hat. Es ist „unsere Aufgabe, wieder mit dem Bau von schmalen Brücken anzufangen“, meint sein SPD-Kollege Sigmar Gabriel. Die Publizistin Daniela Dahn resümiert: „Von Egon Bahr lernen heißt verstehen lernen“. Der Liedermacher Konstantin Wecker kann die Verlogenheit in der Russlandpolitik nicht mehr ertragen, während der Schriftsteller Wolfgang Bittner seinen Beitrag mit dem klaren Statement überschreibt: „Russland gehört zur europäischen Familie.“ Und der ehemalige CDU-Staatssekretär Willy Wimmer bilanziert: „Bei nüchterner Betrachtung haben wir mit der Osterweiterung der NATO das gesamte Potenzial aus der unmittelbaren Zeit nach Ende des Kalten Krieges zunichte gemacht, und zwar auf amerikanisches Betreiben hin und einer willenlosen deutschen Politik.“ Das sind nur einige Stimmen von insgesamt 25 Autorinnen und Autoren, die zusammen mit Adelheid Bahr klar fordern: Wir brauchen eine neue Entspannungspolitik, wir brauchen Frieden und Freundschaft mit Russland!

Mit Beiträgen von Adelheid Bahr, Egon Bahr, Wolfgang Bittner, Peter Brandt, Mathias Bröckers, Daniela Dahn, Friedrich Dieckmann, Frank Elbe, Justus Frantz, Sigmar Gabriel, Peter Gauweiler, Richard Kiessler, Gabriele Krone-Schmalz, Wolfgang Kubicki, Harald Kujat, Oskar Lafontaine, Albrecht Müller, Matthias Platzeck, Detlef Prinz, Herwig Roggemann, Florian Rötzer, Evgeniya Sayko, Andre Schmitz-Schwarzkopf, Hans-Joachim Spanger, Antje Vollmer, Konstantin Wecker und Willy Wimmer.

Adelheid Bahr (Hg.): „Warum wir Frieden und Freundschaft mit Russland brauchen. Ein Aufruf an alle von Matthias Platzeck, Peter Gauweiler, Antje Vollmer, Oskar Lafontaine, Gabriele Krone-Schmalz, Peter Brandt, Daniela Dahn und vielen anderen“, 208 Seiten, Westend, 2.10.2018

Der Westend Verlag publiziert Sachbücher aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Ökologie.

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Essen/Trinken

Russian Gastro Week 2018 in München: Spezialitäten aus Russland

Etablierte russische Lebensmittelhersteller und -exporteure stellen sich am 7. September in München vor und bieten ihre Produkte den Fachbesuchern und Interessierten zur Verkostung an.

Russian Gastro Week 2018 in München: Spezialitäten aus Russland

Moskau/ München, 3. September 2018 – Insgesamt 40 führende russische Lebensmittelhersteller und -exporteure präsentieren am Freitag, 7. September in München Spezialitäten aller Art aus Russland. Von Honig, Marmeladen und Früchteriegeln über Weine, Beerensäfte, Sekte und Kräuterteesorten bis hin zu Gebäck, Süßigkeiten, Pralinen und vielem mehr können deutsche Fachbesucher und Interessierte im Rahmen der Ausstellung „Russian Gastro Week“ im Hotel Sofitel Munich Bayerpost, in der Nähe des Hauptbahnhofs, probieren.
Unter den russischen Teilnehmern sind sowohl Unternehmen, die bereits auf lokalen Märkten präsent sind, als auch neue Exporteure, die darauf ausgerichtet sind, lokale Verbraucher, Einzelhändler und andere Teilnehmer in den relevanten Industrien in Deutschland und Europa mit hochwertigen Produkten zu versorgen.
Die Veranstaltung bietet Ihnen einen exzellenten Rahmen, um mit potenziellen russischen Exportunternehmen der Lebensmittelbranche in direkten Kontakt zu treten. Das Programm der im Hotel Sofitel in München stattfindenden Fachausstellung umfasst Verkostung russischer Produkte und Getränke und die Möglichkeit, sich mit russischen Lebensmittelproduzenten in Kontakt zu setzen.
Den deutschen Gästen wird eine Gelegenheit angeboten, eine breite Palette von russischen Produzenten und Lebensmittelherstellern zu entdecken, die Ihren Anforderungen für den Import hochwertiger und einzigartiger Produkte entsprechen.
Die Eckdaten sind:

Was: Russian Gastro Week, Fachausstellung russischer Lebensmittelproduzenten in München
Wann: Freitag, den 7. September, zwischen 10 und 17 Uhr
Wo: Hotel Sofitel Munich Bayerpost, Bayerstraße 12, 80335 München

Für weitere Informationen besuchen Sie: http://rgwmunchen.com/.

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FIFA Fußball-Weltmeisterschaft: Controlware und Net Insight optimieren die Übertragungsnetze von ARD und ZDF

Dietzenbach, 17. Juli 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, unterstützte ARD und ZDF bei der Live-Übertragung der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft in Russland (14. Juni bis 15. Juli 2018). Aufsetzend auf modernste MSR Media Switch Router von Net Insight stellten die Broadcasting-Experten über die gesamte Veranstaltungsdauer eine ausgezeichnete Übertragungsqualität und einen störungsfreien Betrieb der HD- und UHD-Netze sicher.

Controlware arbeitet seit fast zehn Jahren mit ARD und ZDF zusammen und unterstützte das Team von ARD und ZDF in der Planung und Realisierung sowie bei der Analyse und Behebung von Störungen auf den Übertragungsstrecken bei zahlreichen globalen Sportveranstaltungen, darunter die Olympischen Spiele in Vancouver, London, Sotschi und Rio de Janeiro sowie die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika. Das Broadcasting-Team ist mit den Anforderungen der Sendeanstalten durch die gemeinsamen Projekte bestens vertraut. Doch bei der WM in Russland standen die Vorzeichen anders als sonst. Im Gegensatz zu früheren Events hatten sich ARD und ZDF entschieden, auf ein Sendezentrum im Gastgeberland zu verzichten und stattdessen alle 64 WM-Spiele aus dem nationalen Sendezentrum (NBC) des Südwestrundfunks in Baden-Baden zu senden.

Synergieeffekte im NBC
Die Bündelung von Redaktion, Technik, Produktion und Moderation im NBC ermöglichte es, ein hochwertiges TV- und Online-Programm bereitzustellen, das weit über die gewohnten Übertragungsstandards hinaus ging. So waren parallel zur Live-Übertragung drei Extra-Livestreams verfügbar: der „Taktik-Blick“ auf die Verschiebungen auf dem Spielfeld, die „Coach-Cam“ mit Fokus auf die Trainer und die über den Platz fliegende „Spider-Cam“. Ebenfalls ein Novum: Wer eine Szene verpasste, konnte im Stream bis zu 30 Minuten zurückspulen. Und auch mit Blick auf die Wirtschaftlichkeit bot das NBC viele Vorteile, da sich durch die schlanken Strukturen in Russland die Produktionskosten nachhaltig senken ließen. Hinzu kam, dass man unabhängig von störenden technischen Einflüssen im Gastgeberland blieb – nach Einschätzung der Verantwortlichen ein wesentlicher Vorteil.

„Unter technischen Gesichtspunkten bedeutete der Verzicht auf lokale Sendezentren eine erhebliche Herausforderung. Wir unterstützten das Technik-Team von ARD und ZDF in der Planungsphase bei Detailfragen, so dass diese mehr als 45 separate HD-Bildleitungen mit den Spielorten und dem DFB-Quartier verbinden konnten“, erklärt Dirk Hamann, Manager Competence Center Network Solutions bei Controlware. „Noch vor einigen Jahren wäre eine solche Installation vollkommen undenkbar gewesen. Mit den heute verfügbaren Multi-Gigabit-Leitungen kann den Zuschauern ein ganz neues Fernseherlebnis geboten werden.“

Rundfunk-Medientransportlösungen von Net Insight
Um in dem komplexen Netzwerk eine hochwertige und störungsfreie Bildübertragung zu gewährleisten, unterstützte das Controlware Team die Experten von ARD und ZDF bei der Integration der leistungsfähigen MSR Media Switch Router vom Typ Nimbra 688 und 680 des schwedischen Herstellers Net Insight. Die Plattformen optimierten als Endpunkte den Traffic auf der redundant ausgelegten Zehn-Gigabit-Strecke zwischen Baden-Baden und dem zentralen Übertragungsknoten in Russland sowie auf der Ein-Gigabit-Strecke, die das NBC mit dem Hotel der Nationalmannschaft in Watutinki bei Moskau verband.

Mit Blick auf kurze Reaktionszeiten und ein effizientes Troubleshooting im Notfall stand Controlware dem Technik-Team von ARD und ZDF zudem mit einer 24/7 verfügbaren Hotline mit festen Ansprechpartnern zur Seite. Darüber hinaus wurde das Technik-Team von ARD und ZDF durch das Net Insight Service-Team vor Ort in Russland unterstützt.

Neue Maßstäbe in Sachen Eventübertragung
Henrik Svantesson, Head of Sales DACH bei Net Insight, bewertet die WM-Übertragung aus Russland als wichtigen Meilenstein in Sachen Übertragungstechnik: „Das WM-Studio in Baden-Baden bespielte die circa 30 Quadratmeter große LED-Wand mit Live-Bildern aus den Stadien in UHD-Qualität. Die Übertragung des UHD-Signals wurde mit den MSR von Net Insight realisiert. In technischer Hinsicht wurden neue Maßstäbe gesetzt. Die Zuschauer konnten sich zum ersten Mal mit eigenen Augen davon überzeugen, wohin die Reise im Event-Broadcasting geht – und es freut uns sehr, dass wir gemeinsam mit Controlware zum Erfolg des Events beigetragen haben.“

Mehr über die Broadcasting-Lösungen von Controlware erfahren interessierte Leser unter https://www.controlware.de/loesungen/network-solutions/industry-solutions/broadcasting.html

Über Net Insight AB
Weitere Informationen zu Net Insight AB unter:

– Internet: www.netinsight.net
– Twitter: @NetInsight, twitter.com/NetInsight
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Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 700 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Der moderne Osteopath im Profifußball heißt Regenerationsmanager/ VOD-Interview mit Osteopath und Ex-Fußball-Profi Patrick Bick

Der moderne Osteopath im Profifußball heißt Regenerationsmanager/ VOD-Interview mit Osteopath und Ex-Fußball-Profi Patrick Bick

(Mynewsdesk) Er hat als Profi-Fußballer bei RB-Leipzig und Eintracht Braunschweig gekickt und weiß über Belastungs- und Bewegungsabläufe der Spieler genauestens Bescheid: Patrick Bick ist heute als Osteopath in Leipzig tätig und kümmert sich um die Beschwerden seiner Patienten. Im Interview mit dem Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. spricht das 41-jährige VOD-Mitglied über Möglichkeiten der Osteopathie im Spitzensport und über die Belastungen der deutschen Mannschaft bei der Weltmeisterschaft in Russland.

VOD: Herr Bick, wie lange waren Sie selbst als Profi-Fußballer aktiv, und wie sind Sie auf die Osteopathie aufmerksam geworden?

Patrick Bick: Insgesamt waren es 15 Jahre. Den ersten Vertragsamateur-Vertrag unterschrieb ich mit 20 Jahren nach einer Ausbildung zum Physiotherapeuten. Im Nachgang war es ein Glücksfall, dem Profigeschäft mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung zu begegnen und die Sicherheit zu haben, immer wieder in meinen eigentlichen Beruf zurückzukehren. In einer langen Verletztenzeit 2007, stellte ich mir die Frage, wie der Weg nach dem Fußball weitergehen sollte. Nach kurzer Recherche war mir schnell klar, dass ich mich weiterbilden musste, um attraktiv am Arbeitsmarkt zu sein. Jedoch war die Osteopathie-Ausbildung zu diesem Zeitpunkt nicht kompatibel zu meinem Spielplan. Also entschloss ich mich, den Heilpraktiker zu machen, weil ich mir so die Lernzeit einteilen konnte. Wie Sie sich vorstellen können, wurde ich mit meinen Physiologie- und Anatomiebüchern im Mannschaftsbus auf Auswärtsfahrten regelmäßig veralbert und trug zu einer heiteren Stimmung bei.

VOD: Was macht die Osteopathie auch im Spitzensport und speziell im Profi-Fußball so erfolgreich?

Patrick Bick: Dass sie mehr als die Behandlung des Bewegungsapparates zu bieten hat. Der moderne Osteopath im Profifußball heißt Regenerationsmanager. Über Jahre kümmerte man sich zu Recht sehr intensiv um Leistungssteigerung, Superkompensation und bessere Sprintwerte. Was man aber fast völlig außer Acht ließ, war die Regeneration. Die Regeneration reduzierte sich auf Pause, Auslaufen (aktive Erholung), Durchblutungsförderung (Eistonne) und Massagen.

Das können wir besser. Mit Hilfe von verschiedenen Untersuchungen, Geräten und Proben können wir erkennen, in welchem Erholungszustand sich der Athlet befindet. Dank unseres umfangreichen Wissens können wir das volle Repertoire der Osteopathie ausüben, um die Regenerationszeit zu verkürzen. Dann könnten die Trainer einen früheren Trainingsreiz setzen und den Athleten auf einem höheren Niveau trainieren.

VOD: Seit wann sind Sie ausgebildeter Osteopath?

Patrick Bick: Ich habe 2015 meine Osteopathieausbildung am College Sutherland abgeschlossen.

VOD: Welche Sportler zählen zu Ihren Patienten/innen?

Patrick Bick: Natürlich habe ich viele Fußballer, aber auch Tennisspieler, Tänzer, Judoka, Golfer, Handballer und Triathleten. Da ich seit 2017 keine Profi- Mannschaft mehr betreue, genieße ich die freien Wochenenden und das Abenteuer, Spieler bzw. Athleten in andere Länder therapeutisch zu begleiten, sehr.

VOD: Welchen Belastungen sind die Nationalspieler bei der Fußball-WM ausgesetzt, und wie müsste der Therapeutenstab Ihrer Meinung nach darauf reagieren?

Patrick Bick: Unsere Nationalspieler sind es gewohnt, alle drei bis vier Tage zu spielen. Was sich ändern könnte, ist der mentale, psychische Druck, der bei einem besonderen Ereignis bzw. noch höherer medialer Ausmaße in einer ungewohnten Umgebung schwerer tolerierbar ist als zu Hause. Unser Bundestrainer mit seinem Betreuerstab hat es in der Vergangenheit eindrucksvoll bewiesen, wie man solche Turniere begleiten sollte. Die medizinische Abteilung hat bislang alle Schwierigkeiten auch immer gut lösen können.

VOD: Worauf kommt es als Osteopath während eines solch hochklassigen Turniers an?

Patrick Bick: Ich versuche es diplomatisch auszudrücken. Durch den engen Austausch mit Dr. Kurt Mosetter weiß ich, dass das sympathische Nervensystem bei einem solchen Turnier sehr gefordert wird und kaum „Auszeiten“ erfährt. Nicht nur auf dem Platz, sondern auch in der Freizeit der Spieler. Es wäre also nicht so verkehrt, mit diesen Strukturen zu arbeiten bzw. in den Dialog zu gehen.

VOD: Vielen Dank für das Gespräch und Ihnen weiterhin viel Erfolg!

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e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Pressemitteilungen

Za futbol! (Auf den Fußball!) – LTA versichert zur WM Gruppenreisen für Fußballfans

Fußballfans fiebern der WM in Russland entgegen und die Glücklichen, die Tickets bekommen haben, planen die Reisen zumeist als Gruppe. Doch was ist, wenn einer oder mehrere Reisende plötzlich ausfallen? LTA bietet entsprechende Versicherungen an.

Za futbol! (Auf den Fußball!) - LTA versichert zur WM Gruppenreisen für Fußballfans

Logo LTA (Lifecard Travel Assistance)

„Na sdorowje“ ist entgegen der allgemeinen Meinung nicht das russische Wort für Prost. Zur WM dürfte man dort schon eher Za futbol! hören, was so viel wie „Auf den Fußball!“ bedeutet. Fans, die zu den Spielen in das größte Land der Erde reisen wollen, haben weite Wege vor sich, denn die einzelnen Spielstätten liegen teilweise über 2.000 Kilometer auseinander. In den meisten Fällen treten Fußballfans diese Reisen als Gruppe an. Doch was ist, wenn kurzfristig einer oder mehrere Gruppenmitglieder ausfallen? In diesem Fall ist man gut beraten, im Vorfeld entsprechende Versicherungen abzuschließen. Mit den Gruppenreisen-Tarifen der Lifecard-Travel-Assistance Gesellschaft für Reiseschutz mbH (LTA) haben Fußballfans und alle anderen Gruppen die Möglichkeit, ihren Versicherungsschutz ganz den jeweiligen Bedürfnissen anzupassen.

+++ Weltweite Deckung mit allen Verkehrsmitteln +++

Der LTA Gruppenreisen-Versicherungsschutz umfasst zwei Leistungspakete: Basic und Basic Travel. Während der Basic Tarif die Leistungen für Reise-Rücktrittskosten-Versicherung und Reise-Ausfallschutz (Abbruchkosten) abdeckt, umfasst der Tarif Basic Travel zusätzlich noch die Leistungen für Reisegepäck-Versicherung, Auslandsreise-Krankenversicherung (inklusive Reiserückholkosten, auch im Inland), Reise-Assistance- und Beistandsleistungen sowie eine Umbuchungsgebühren-Versicherung.

+++ Nur 8 Freunde müsst ihr sein +++

Die LTA-Gruppenreisetarife sind bereits ab 8 Personen buchbar. Normalerweise können die Gruppenreisetarife bis 30 Tage vor der Abreise gebucht werden. Wer sich aber jetzt, oder später beim Beginn der KO-Phase, noch spontan für einen Trip nach Russland entscheidet, hat auch direkt bei der Reisebuchung noch die Gelegenheit den Versicherungsschutz zu buchen. Dabei besteht die Wahl zwischen den Tarifen „flexible“ oder „together“. Zudem ist das Ausfallrisiko eines Reiseleiters bei beiden Optionen mit versicherbar.

Ausführliche Informationen zu den LTA Gruppenreisen Tarifen sind hier zu finden:
http://www.lta-reiseschutz.de/de/tarife/gruppenversicherung/

„Gruppenreisen werden immer beliebter, nicht nur bei Fußballfans. Um dem Rechnung zu tragen, haben wir unsere Gruppen-Reiseschutz-Tarife entwickelt und bieten dabei mit der Tarifoption „together“ eine absolute Besonderheit. Denn hier sind alle Teilnehmer untereinander als Risikopersonen versichert. Das bedeutet, wenn ein Reisender ausfällt und dadurch die ganze Gruppe die Reise nicht mehr antreten möchte, so sind alle versichert“, so Dr. Michael Dorka, Geschäftsführer der LTA.

Weitere Informationen: http://www.lta-reiseschutz.de

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Über die LTA (Lifecard-Travel-Assistance)

Die 2005 gegründete Lifecard-Travel-Assistance Gesellschaft für Reiseschutz mbH (LTA) entwickelt und konzipiert umfassende Reiseschutz-Pakete, bestehend aus Dienstleistungen und Versicherungsschutz für gebuchte Reiseleistungen. In Zusammenarbeit mit über 1.800 Kooperationspartnern bietet die LTA einen zeitgemäßen und optimalen Versicherungsschutz sowie eine kompetente und umfangreiche Kundenbetreuung vor, während und nach einer Reise.

Aber nicht nur der Schutz der eigenen Kunden wird bei der LTA groß geschrieben, sondern auch der Umweltschutz. So werden im Unternehmen die CO2 Emissionen genau ermittelt und für jede verbrauchte Tonne CO2 pflanzt das Unternehmen zwei neue Bäume in Paraguay, um dort den Regenwald vor der Abholzung zu schützen.

Die verschiedenen Leistungspakete können direkt über die Homepage der LTA oder bei kooperierenden Reisebüros und Reiseveranstalter in Deutschland, Österreich und den Niederlanden gebucht werden.

Weitere Informationen: http://www.lta-reiseschutz.de

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