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Energie/Natur/Umwelt

Green Value SCE: Die Signalwirkung des Hambacher Waldes

Läutet das Beispiel Hambacher Wald das Ende des Raubbaus an der Natur in Deutschland ein?

 

Suhl, 08.10.2018. „Es geht eigentlich immer nur um das Eine: Die Befürworter der Braunkohle sehen durch den Verzicht Arbeitsplätze und die Grundversorgung mit Energie bedroht. Die Gegner sind der Meinung, dass mit der Braunkohle ein ohnehin totes Pferd geritten wird und eine Energieversorgung durch Erneuerbare längst sichergestellt ist – würde man die Anbieter denn lassen“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Auf der Strecke bleibt die Natur. In diesem Fall der Hambacher Wald. „Dabei hat eine Studie des BUND deutlich gemacht, dass der Ausstieg aus der Kohlewirtschaft viel früher möglich ist, als bisher geplant. Die Umweltschutzorganisation hat hierzu einen konkreten Ausstiegsplan vorgelegt“, so die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE.

Hambacher Wald – große Artenvielfalt

Der Hambacher Wald nördlich von Düren ist der älteste Wald im Rheinland. Er wurde bereits Ende des 10. Jahrhunderts erwähnt. Seit dem 16. Jahrhundert gab es für „Waldfrevel“ – also beispielsweise den Diebstahl von Holz – drakonische Strafen. „Der Hambacher Wald ist die Heimat von 142 geschützten Tierarten, ganz zu schweigen von vielen seltenen Bäumen wie Hainbuchen und Stieleichen, die teilweise bis zu 350 Jahre alt sind. Zweihundert Hektar Wald, so groß ist der Hambacher Forst heute noch. Mehr als die Hälfte des Gebietes will RWE roden, um so den angrenzenden Tagebau Hambach aufrechterhalten zu können. Ein Biotop, das Unternehmen wie RWE durch keine Maßnahme der Welt wiedergutmachen können“, meint die Green Value SCE. Nicht nur Umweltschützer gingen daher auf die Barrikaden – oder, im Beispiel des Hambacher Waldes, in ihre Baumhäuser. Tausende demonstrierten. Nun müssen die Gerichte entscheiden.

 

Gericht setzt Rodungen im Hambacher Wald aus

Nun eine überraschende Entscheidung: Denn das Oberverwaltungsgericht Münster verfügte einen vorläufigen Rodungsstopp im Hambacher Forst. „Die Richter entsprachen damit in einem Eilverfahren dem Antrag des Umweltverbandes BUND“ so eine dpa-Meldung. Im Hambacher Forst lebten seltene Tierarten wie der Mittelspecht, die Kreuzkröte und die Bechsteinfledermaus, die nach Einschätzung von Naturschützern vom Aussterben bedroht sind. „Damit dürften ein bis zwei Jahre gewonnen sein, denn so lange dauern üblich Prozesse dieser Art“, meinen die Verantwortlichen der Green Value SCE. Am vergangenen Wochenende kam es dann zu einer der größten Demonstrationen, die das Braunkohlerevier je erlebt hat. 50.000 Teilnehmer – so die Einschätzung der Presse – demonstrierten überwiegend friedlich für den Erhalt des Hambacher Waldes. Auch die Polizei wurde abgezogen. Erste Aktivisten finden wieder an, Baumhäuser zu bauen. „Ein Erfolg für die Natur(?)“, fragen sich die Verantwortlichen der Green Value SCE. Zunächst sicherlich ja. Aber der Hambacher Wald sei viel mehr als nur ein Stück erhaltenswerte Zukunft. „Der Hambacher Wald hat Signalwirkung, dass die Menschen hierzulande endlich eine Abkehr von der konventionellen Energie und den Ausbau erneuerbarer Energiequellen wollen. Dies muss auch in der Politik ankommen, wo in den letzten Jahren mehr geredet denn gehandelt wird“, meint Green Value SCE abschließend.

 

Weitere Informationen unter: https://www.green-value-sce.de

 

 

Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.

 

 

Pressemitteilungen

ÖDP ruft zu Protest gegen die Rodungspläne von RWE für den Hambacher Wald auf

Die ÖDP NRW unterstützt die Demonstration der Umweltverbände am 6. Oktober 2018

ÖDP ruft zu Protest gegen die Rodungspläne von RWE für den Hambacher Wald auf

Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP), Landesverband NRW

(Münster/Kerpen) – Die Rodung des Hambacher Forstes stellt die Zerstörung eines unwiederbringlichen, europaweit einmaligen Mischwaldes dar. Dies geschieht aus dem einzigen Grund, die Nutzung eines extrem klima- und gesundheitsschädlichen Rohstoffes aufrecht zu erhalten. Weder die weitere Braunkohleverstromung noch die mit der Rodung einhergehende Naturzerstörung sind verantwortbar.

Daher fordert die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen:

– Sofortiger Stopp der Rodungen im Hambacher Forst

– Unverzüglicher Ausstieg aus der Braunkohleverstromung

Die ÖDP NRW unterstützt daher die Demonstration von Umweltverbänden am 6. Oktober 2018 am Hambacher Wald. Sie wird mit einer Delegation an dieser Demonstration teilnehmen.

Die Demonstration am 6. Oktober stehen für friedlichen und gewaltfreien Protest. Gewaltanwendung im Hambacher Wald – egal von welcher Seite – verurteilt die ÖDP NRW scharf.

Der Rodung im Hambacher Forst fallen weit mehr als 8.000 über 150 Jahre alte Bäume zum Opfer. Dieses Waldgebiet, das unter die Kriterien der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie fällt, würde endgültig vernichtet. Deutschland ist das Land mit dem höchsten CO2-Ausstoß durch die Braunkohleverstromung weltweit. Die Braunkohleverstromung stellt gleichzeitig einen erheblichen Feinstaubemittenten dar. Dieser Feinstaub bleibt nicht in den Kohlerevieren, sondern wird durch den Wind verfrachtet, fängt sich im bebauten Gebiet und verschärft damit die Feinstaubbelastung in unseren Städten.
Damit stellt die Braunkohleverstromung neben der massiven Klimaschädigung ein erhebliches Gesundheitsrisiko für die Menschen im näheren und weiteren Umfeld der Braunkohlekraftwerke dar.

Die Braunkohle ist für der Klimakiller Nummer 1 in Deutschland. Braunkohlekraftwerken ist etwa die Hälfte des durch die Stromerzeugung in Deutschland bedingten Kohlendioxid-Ausstoßes zuzurechnen, während der Anteil von Braunkohle an der Stromerzeugung nur etwa ein Viertel beträgt (Werte gelten für 2011). Damit ergibt sich für Braunkohle ein ca. 3-mal so hoher CO2-Ausstoß je erzeugte kWh wie für den Durchschnitt der übrigen zur Stromerzeugung eingesetzten Energieträger.

Die Demonstration startet am Samstag, den 6. Oktober 2018 um 12 Uhr am S-Bahnhof Buir in Kerpen bei Köln!

Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) wurde 1982 als Bundespartei gegründet. Die ÖDP hat derzeit bundesweit ca. 6400 Mitglieder und über 470 Mandatsträger auf der Gemeinde-, Stadt- und Kreisebene, ist in Bezirkstagen vertreten, stellt Bürgermeis-ter und stellv. Landräte und ist seit 2014 auch im Europäischen Parlament vertreten. Damit zählt die ÖDP zu den zwölf größten Parteien Deutschlands.

Wer wir sind …
In der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) arbeiten Menschen, die gemeinwohlorientiert denken und handeln. Der obers-te Grundsatz unseres politischen Handelns ist, dass wir nicht nur an uns selbst denken, sondern auch solidarisch an alle Men-schen auf unserer Erde und an die zukünftigen Generationen. Wir entwickeln zukunftsfähige Lösungen für Mensch, Tier und Umwelt mit dem Ziel einer lebenswerten, gerechten und friedvollen Gesellschaft. Der Grundsatz „Mensch vor Profit“ steht im Mittelpunkt unserer Politik. Wir lösen die Umwelt- und die Armutsfrage gemeinsam, indem wir ökonomische, ökologische und soziale Zusammenhänge ehrlich und weitsichtig betrachten.

Kontakt
ÖDP NRW
Martin Schauerte
Weseler Straße 19/21
48151 Münster
0251 / 760 267 45
presse@oedp-nrw.de
http://www.oedp-nrw.de

Pressemitteilungen

ÖDP fordert: Keine Rodungen im Hambacher Forst

RWE will vollendete Tatsachen schaffen

ÖDP fordert: Keine Rodungen im Hambacher Forst

Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP), Landesverband NRW

(Münster/Düsseldorf/Kerpen) – RWE will Ernst machen und mit der Rodung im Hambacher Forst beginnen. „Ein ökologisch wertvolles Waldgebiet soll hier den Kohlebaggern geopfert werden“ so die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen. „Dabei werde derzeit um den Braunkohleausstieg gerungen.“ Die ÖDP NRW hält den Braunkohleausstieg für zwingend geboten, will Deutschland seine Klimaziele erreichen. Die Politik der vollendeten Tatsachen soll hier als Hindernis auf dem Weg zum Kohleausstieg von RWE aufgebaut werden.

Dies wird aus einer Äußerung von Andreas Nörthen von der Bezirksregierung Arnsberg deutlich: „Selbst wenn die Politik beschließen würde, noch heute aus der Braunkohle auszusteigen, müssten die Tagebaue um einige Hundert Meter in alle Richtungen vergrößert werden, um die Böschungen so abzuflachen, dass sie…stabil bleiben“. Die Bäume müssen also weg, damit die Böschung stabil bleibt. Diese Aussage ist insbesondere fragwürdig, da ja Böschungen ohne Baumbestand bekannterweise instabiler sind als solche mit Baumbestand.

Die Haltung der SPD zur Rodung ist für die ÖDP NRW skandalös. Die frühere SPD-Landesregierung hat, assistiert von ihrem Koalitionspartner „Bündnis90/DIE GRÜNEN“ diese Rodungspläne in ihrer Regierungszeit herbeigeführt. Zuletzt hat die rot-grüne Landesregierung mit einer Leitentscheidung die Fortführung des Braunkohletagebaus inclusive der Rodung des Hambacher Forstes beschlossen. Jetzt so zu tun, als sei man schon immer dagegen gewesen, ist zutiefst unglaubwürdig.

„In der Regierung Dinge veranlassen, die man dann anschließend in der Opposition bekämpft, zerstört jede demokratische Glaubwürdigkeit.“ so die ÖDP NRW. Sie fordert SPD und GRÜNE auf, sich nicht aus ihrer Verantwortung zu stehlen. Vielmehr sei jetzt eine glaubhafte Politik raus aus der Braunkohle erforderlich. „Aber außer Sonntagsreden bringen hier weder die SPD noch die GRÜNEN etwas zustande.“ So die ÖDP NRW. Sie fordert SPD und GRÜNE auf, ihren Ankündigungen jetzt endlich Taten folgen zu lassen. Gleichzeitig hofft sie auf die Vernunft der NRW-Landesregierung, diesen Umweltfrevel zu verhindern.

Gemäß einer Entscheidung der Bezirksregierung in Arnsberg darf im rheinischen Braunkohletagebau Hambach ab Oktober 2018 wieder Wald gerodet werden. Die Bezirksregierung hatte im Frühjahr den Hauptbetriebsplan für den Zeitraum 2018 bis 2020 nach „intensiver Prüfung“ genehmigt. Der Bescheid gilt für den Weiterbe-trieb des Tagebaus von Anfang April 2018 bis Ende 2020.

Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen fordert die sofortige Rücknahme dieser Entscheidung und den Stopp aller Vorbereitungen für eine Rodung. „Nimmt man den Klimaschutz ernst, so ist ein Kohleausstieg zwingend erforderlich. Nimmt man den Kohleausstieg ernst, so ist die Rodung im Hambacher Forst eine unverantwortliche Vernichtung von Natur!““ so die ÖDP NRW.

Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) wurde 1982 als Bundespartei gegründet. Die ÖDP hat derzeit bundesweit ca. 6400 Mitglieder und über 470 Mandatsträger auf der Gemeinde-, Stadt- und Kreisebene, ist in Bezirkstagen vertreten, stellt Bürgermeis-ter und stellv. Landräte und ist seit 2014 auch im Europäischen Parlament vertreten.

Wer wir sind …
In der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) arbeiten Menschen, die gemeinwohlorientiert denken und handeln. Der obers-te Grundsatz unseres politischen Handelns ist, dass wir nicht nur an uns selbst denken, sondern auch solidarisch an alle Men-schen auf unserer Erde und an die zukünftigen Generationen. Wir entwickeln zukunftsfähige Lösungen für Mensch, Tier und Umwelt mit dem Ziel einer lebenswerten, gerechten und friedvollen Gesellschaft. Der Grundsatz „Mensch vor Profit“ steht im Mittelpunkt unserer Politik. Wir lösen die Umwelt- und die Armutsfrage gemeinsam, indem wir ökonomische, ökologische und soziale Zusammenhänge ehrlich und weitsichtig betrachten.

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ÖDP NRW
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Pressemitteilungen

Skandika macht Rot-Weiss Essen fit

Essener Sportgerätehersteller stattet Fitnessraum des traditionsreichen
Fußballvereins aus

Skandika macht Rot-Weiss Essen fit

Skandika Fitness stattet Kultverein Rot-Weiss Essen aus

Essen, 25. September 2014. Endlich kann auch im Keller des „Stadion Essen“ wieder geschwitzt werden. Ab sofort ist „Die Turnhalle“ des Kultvereins Rot-Weiss Essen wieder komplett funktionsfähig. Skandika, die Essener Homesport-Marke, hat den rund 70 qm großen Fitnessraum des Essener Fußballvereins an der Hafenstraße mit hochwertigen Fitnessgeräten für den Dauerbetrieb ausgestattet. „Unsere Trainer und Physiotherapeuten haben aus dem Portfolio Geräte ausgewählt, die den Kraft- und Konditionsaufbau unserer Spieler optimal unterstützen und das Fußballtraining ergänzen. Damit steht einem täglichen, körperlichen Einzeltraining jedes Spielers nichts mehr im Wege“, erklärt Martin vom Hofe, Leiter Sponsoring und Vertrieb bei Rot-Weiss Essen.

Marathon-Laufband, Rudergerät, Ergometer und Indoor Cycle stehen dem Regionalligisten zur Verfügung, um die Vorgaben des Chef-Trainers Marc Fascher auch jenseits des Gruppentrainings umzusetzen. Seit dem Rohrbruch im Kabinentrakt der Hafenstraße 2013 lag die Turnhalle brach, sodass die Fußballer trainingsbegleitende Übungen abseits des Stadions absolvieren mussten.

„Als Essener Unternehmen möchten wir die Mannschaft auf unsere Weise stärken und dabei unterstützen, bestmöglich vorbereitet in die nächsten Spiele zu gehen“, so Skandika-Marketingleiter Henrik Will. Der 28-Jährige, der sich selbst als Kind des Ruhrgebiets bezeichnet, ist dem Kultclub schon seit Jahren verbunden und häufig Gast bei Heimspielen. „Wir könnten uns auch ein längerfristiges Engagement für den Verein vorstellen – und zwar unabhängig von den Spielergebnissen dieser Saison“, kündigt Will an.

Über Skandika Fitness
Die Skandika GmbH ist ein Fitnessgerätehersteller mit Sitz in Essen. Das Unternehmen bietet Sportbegeisterten eine große Produktauswahl für ein abwechslungsreiches Trainingsprogramm in den eigenen vier Wänden an. Das aktuelle Portfolio besteht aus insgesamt 35 Modellen: vom klassischen Ergometer über Rudergeräte bis zu Vibrations-Trainern. Die hochwertigen Fitnessgeräte verkauft Skandika ausschließlich online (unter www.amazon.de oder www.maxtrader.de). Kunden erhalten darüber hinaus gratis detaillierte Anleitungen und zu einigen Geräten auch Trainingsvideos. Weitere Informationen unter www.skandika.de und www.facebook.com/skandika

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Energie/Natur/Umwelt

Teure EEG-Millionäre

Teure EEG-Millionäre Die ALDI-Brüder haben uns alle reicher gemacht und sind dabei selbst reich geworden. Die vielen EEG-Millionäre machen uns immer ärmer.

Wie wird man Millionär? Im Prinzip ist es ganz einfach. Man muss es erreichen, von jedem Bundesbürger nur 10 Cent im Jahr einzunehmen. Jedes Jahr sind das dann 8 Millionen Euro!

Freie Märkte nutzen allen
Dieses Prinzip haben die Albrecht-Brüder erkannt. Da alle Menschen essen müssen, haben sie die Verteilung und den Handel mit Grundnahrungsmitteln rationalisiert und so stark verbilligt, dass aus ihren Märkten für sie nur wenige Cent pro Bundesbürger im Jahr übrig blieben. Doch da immer mehr Deutsche zu den sehr preiswerten Grundnahrungsmitteln der ALDI-Märkte griffen, wurden sie zu Einkommens-Millionären. Die übrigen Lebensmittelketten mussten nachziehen. So hat Deutschland dank der Aldi-Initiative heute die preiswerteste Lebensmittelversorgung in Europa. Dies ist ein herausragendes Beispiel, wie man in einem freien Markt Gewinn macht und gleichzeitig den Wohlstand der Bürger erhöht.

Planwirtschaft schadet allen
Ganz anders sieht es mit den Profiteuren des unsozialen EEG Erneuerbaren Energien Gesetzes aus, von denen viele inzwischen Millionäre sind. Mit an der Spitze der Profiteure stehen die Gründer und Eigentümer der Firma Enercon, Aloys Wobben in Aurich im Windkraftbereich sowie der Firma Solarworld in Bonn, Frank Asbeck, im Solarbereich. Beide sind in 25 Jahren zu mehrfachen Milliardären geworden.

Auch die EEG-Profiteure ziehen Gewinn aus einem Produkt, das wir alle für unser modernes Leben brauchen, nämlich den elektrischen Strom. Doch sie agieren nicht in einem freien Markt, der einen möglichst geringen Strompreis bei einer zuverlässigen Lieferung fordert. Sie profitieren vom unzuverlässigen Öko-Strom, für den nach dem planwirtschaftlichen EEG-Einspeisevergütungen festgelegt sind, die im Mittel vier- bis fünfmal so hoch sind wie die Erzeugerpreise der konventionellen Dampfkraftwerke. Die Vergütungen führen zu Renditen um 10 Prozent. Und die sind für 20 Jahre gesetzlich garantiert. Einen Wettbewerb gibt es bei den festgesetzten Preisen nicht. Hersteller und Betreiber von Windstrom-Anlagen, Solarstrom-Anlagen und Biostrom-Anlagen profitieren selbst dann noch, wenn mehr Öko-Strom erzeugt wird, als das Netz aufnehmen kann. Dann erhalten Sie eine Ausfallvergütung. Die Stromkunden dürfen diesen wirtschaftlichen Unsinn mit immer höheren Strompreisen bezahlen. Nur die Profiteure kassieren. Es ist eine gesetzliche erzwungene Umverteilung von unten nach oben.

Immer mehr nicht bezahlte Stromrechnungen
Im Gegensatz zu ALDI verteuern das EEG und seine Profiteure die Kosten der Lebensführung immer mehr. Schon jetzt liegt die Einspeisevergütung bei rund 20 Milliarden Euro im Jahr. Das sind 250 Euro pro Bundesbürger im Jahr. Rund ein Drittel davon erscheint auf der privaten Stromrechnung. Der größere Anteil steckt in steigenden Preisen für Waren und Dienstleistungen. Die wachsenden Einspeisevergütungen lassen auch die Zahl der EEG-Millionäre wachsen. Es ist sicher lohnend, einmal nachzuprüfen, welche Politiker sich mit Hilfe des EEG bereichern.

Heinrich Duepmann, Vorsitzender der NAEB Nationalen Anti-EEG Bewegung, stellt fest: „Die Zeche bezahlen die vielen Bürger mit geringerem Einkommen bei immer höheren Stromrechnungen. Und immer mehr Mitbürger können die Rechnungen nicht mehr bezahlen. Bald werden es mehr als eine Million Haushalte sein, denen die Stromabschaltung droht.“

Die Politik stellt sich blind und taub
Und die Politik hilft den Profiteuren weiterhin. Alle Parteien und Regierungen von Bund und Ländern stützen und verteidigen das unsoziale EEG. Der Ausbau der unzuverlässigen, unnötigen und teuren Windstromanlagen, Solarstromanlagen und Biostromanlagen soll mehr als verdoppelt werden. Dann werden sich auch die Strompreise verdoppeln. Mit diesen Anlagen wird nur Geld von der Sonne verbrannt und vom Winde verweht. Die NAEB Nationale Anti-EEG Bewegung e.V. www.naeb.info will diese Entwicklung stoppen und fordert die sofortige Abschaffung des EEG.

Aufruf der NAEB
„Helfen Sie mit, dies zu erreichen. Demonstrieren Sie gegen das EEG bei ihren lokalen Abgeordneten. Schreiben Sie Leserbriefe gegen das unsoziale EEG! Lokale Ökostrom-Anlagen zu bekämpfen, lohnt sich nicht. Sie werden dann woanders gebaut. Das EEG muss weg. Dann ist der Spuk vorbei. Werden Sie Mitglied bei NAEB und nutzen sie für ihre Aktivitäten die Hilfe der Experten von NAEB!“

Prof. Dr. Hans-Günter Appel
Beiratsvorsitzender NAEB e.V.

NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V.
Prof.Dr. Hans-Günter Appel
Waldseeweg 28

13467 Berlin
Deutschland

E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info
Homepage: http://www.NAEB.info
Telefon: 05241 740 4728

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NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V.
Heinrich Duepmann
Waldseeweg 28

13467 Berlin
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E-Mail: info@NAEB.info
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Telefon: 05241 740 4728

Energie/Natur/Umwelt

YIT und RWE Energiedienstleistungen kooperieren beim Energiecontracting

YIT Germany GmbH und RWE Energiedienstleistungen GmbH haben eine strategische Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Im Rahmen einer Premiumpartnerschaft bündeln beide Unternehmen ihre Kompetenzen, um technisch anspruchsvolle Kundenanfragen für Energieliefer-Contracting schnell und umfassend zu bedienen. Im Zuge der Energiewende kommt dem Thema Contracting zentrale Bedeutung zu – aus ökonomischer wie aus ökologischer Sicht. Hier können maßgeschneiderte, individuelle Konzepte dazu beitragen, Investitionsstaus aufzulösen und die Umsetzung bereits geplanter energetischer Modernisierungen zu beschleunigen.
Beim Energieliefer-Contracting übernimmt ein externer Spezialist die Energielieferungen zu langfristig vereinbarten Konditionen. Mit Hilfe energieeffizienter Technologien kann der Contractinggeber günstige Raten anbieten und gleichzeitig die Umwelt schonen.

Durch die Kooperation mit RWE Energiedienstleistungen erweitert YIT das Angebotsportfolio seines
eServiFlex-Konzepts. Dieses modular aufgebaute Maßnahmenpaket trägt signifikant zur Steigerung der Energieeffizienz und Senkung der Energiekosten in Gewerbe- und Industrieimmobilien bei. Die einzelnen Elemente reichen von der energetischen Inspektion der technischen Anlagen über kontinuierliche Betriebsoptimierung bis hin zum Energiespar-Contracting. Mit Energieliefer-Contracting kommt eine weitere, wichtige Komponente hinzu.

„Im Bereich Energiedienstleistungen hängt der Erfolg von Projekten entscheidend davon ab, dass Kompetenzen aus mehreren Spezialdisziplinen synergetisch verknüpft werden“, erklärt Norbert Neuhaus, Leiter Fachvertrieb bei RWE Energiedienstleistungen. „Mit YIT haben wir nun einen Partner, der hohe technische Kompetenz für Gebäudetechnik besitzt und der wie wir deutschlandweit agiert. Damit können wir unser Energieliefer-Angebot ideal ergänzen.“

Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/yit/news/407 sowie http://www.yit.de.

Über YIT Germany GmbH:
YIT ist ein führender europäischer Dienstleister für Gebäudetechnik sowie Bau- und Industriedienstleistungen. Unsere 26.000 Mitarbeiter betreuen Kunden in 14 Ländern in Skandinavien, Zentraleuropa, Russland und dem Baltikum. Unsere Vision ist es, Vorreiter in der Entwicklung und dem Erhalt von qualitativ hochwertigen Lebensverhältnissen zu sein.

2011 erwirtschaftete YIT einen Umsatz von ca. 4,5 Mrd. Euro. Die YIT-Aktie ist im NASDAQ OMX an der Börse in Helsinki gelistet.

Die YIT Germany GmbH ist einer der führenden Anbieter für technische Gebäudeausrüstung in allen Gewerken, für Facility Services und Energiespar-Contracting in Deutschland. YIT Germany betreibt ein eigenes Forschungs- und Entwicklungszentrum und vertreibt außerdem die Marke KRANTZ KOMPONENTEN sowie lüftungstechnische Sonderlösungen und Anlagen zur Abluftreinigung. In bundesweit 25 Niederlassungen beschäftigt YIT Germany rund 2.600 Mitarbeiter.

Pressekontakt:
YIT – die Gebäudeexperten
Christopher Intsiful
Riesstraße 25
80992 München
Deutschland
+49-89-374288-117
christopher.intsiful@yit.de
http://www.yit.de

Energie/Natur/Umwelt

Faszination Energiewirtschaft: II. HHL-Energiekonferenz zu Smart Cities in Leipzig

Faszination Energiewirtschaft: II. HHL-Energiekonferenz zu Smart Cities in Leipzig Seit gestern findet die zweitägige II. HHL-Energiekonferenz der Handelshochschule Leipzig (HHL) statt. Schirmherr der Konferenz zum Thema „Smart Cities – Geschäftsmodelle in einer energieeffizienten Stadt” ist Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (FDP). Hochrangige Wirtschaftsvertreter referieren zu aktuellen Trends der Energiebranche. Knapp 200 Studenten aus den Wirtschafts- und Ingenieurswissenschaften aus Deutschland, Großbritannien, Österreich und der Schweiz hatten sich für einen der 80 Konferenzplätze beworben. Im Rahmen der Veranstaltung nehmen sie an einem Fallstudienwettbewerb der Siemens Management Consulting teil, bei dem es Preisgelder in Höhe von insgesamt 3500 Euro zu gewinnen gibt. An den großen Erfolg der I. HHL-Energiekonferenz anknüpfend, stehen auch dieses Jahr neben einer Podiumsdiskussion diverse Expertenvorträge, Networking-Events und das Zusammentreffen mit über 35 Unternehmensvertretern auf dem Programm der Konferenz. Zu den Partnern und Teilnehmern der Veranstaltung gehören neben der RWE Deutschland AG auch die Siemens AG, Siemens Management Consulting, Roland Berger Strategy Consultants, Capgemini Consulting, Deutsche Bahn AG, CTG und die BASF SE.

HHL-Rektor Pinkwart: „Energie ist ein weltinnenpolitisches Thema.“

In seinem Grußwort an die Studenten sagte HHL-Rektor Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Nicht erst seit der erneuten Energiewende merken wir: Energie ist ein weltinnenpolitisches Thema. Mehr Know-how und Innovationen sind hierbei gefordert. Aufgrund unserer Zielsetzung sind wir an der HHL sehr daran interessiert, effektives wirtschaftliches Handeln mit Verantwortungsbewusstsein und unternehmerischem Leadership zu verbinden – und das gerade auch im Energiesektor.“

RWE Deutschland-Chef Neuhaus: „Es ist wichtig, dass wir weg von autarken Energielösungen hin zu integrierten Energiekonzepten kommen.“

In der Eröffnungsrede der diesjährigen HHL-Energiekonferenz sagte Dr. Arndt Neuhaus, Vorstandsvorsitzender der RWE Deutschland AG: „Die Energiewirtschaft ist aktuell eine der spannendsten Branchen.“ Als große Herausforderung betrachtet der RWE Deutschland-Chef nicht nur den Umbau der Kraftwerkslandschaft oder den Netzausbau. „Wie bringe ich Menschen dazu, weniger Strom zu verbrauchen oder ihr Haus zu dämmen?“ Schwierig sei es, den Verbraucher für das Thema Energieeffizienz zu sensibilisieren, so Neuhaus.
Anhand von konkreten Beispielen präsentierte er den Studenten die effiziente Integration von dezentraler Erzeugung, innovative Technologien des Netzumbaus sowie vielfältige Möglichkeiten der Energieeinsparung. Das System von Energieerzeugung, -verteilung und -verbrauch sei komplex und voneinander abhängig. „Es ist wichtig, dass wir weg von autarken Energielösungen hin zu integrierten Energiekonzepten kommen. Beispiel: Die Energieproduktion in ‘meiner‘ Stadt. Wenn wir mehrere dezentrale Erzeugungsanlagen wie kleine Blockheizkraftwerke im Keller von Miets- oder Einfamilienhäusern zusammenschließen, können wir Synergien heben und damit gleichzeitig die Versorgungssicherheit erhöhen. Die Verwirklichung des Umbaus der Energieversorgung muss Hand in Hand mit Kommunen, Geschäftspartnern und Energieversorgern gehen. Die richtigen Rahmenbedingungen werden durch die Politik gesetzt.“

Geschäftsmodelle für eine nachhaltige Stadtentwicklung

„Smart Cities“ ist eines der aktuell diskutierten Themen der Stadtentwicklung. Nach Angaben der Siemens AG entfallen rund zwei Drittel der weltweit verbrauchten Energie und 70 Prozent der Treibhausgase auf Städte. Neue Anforderungen an die moderne Stadt in Sachen Umweltverträglichkeit und Lebensqualität ermöglichen genau hier Raum für neue Geschäftsmodelle. Insbesondere hinsichtlich des Themas Energieeffizienz und intelligente Energienutzung spielen zukunftsbestimmende Fragestellungen wie die kommunikative Vernetzung und Steuerung beim Endverbraucher, Schaffung ganzheitlicher, intelligenter Netzinfrastruktur oder innovative Mobilitätskonzepte eine entscheidende Rolle.

HHL Energy Club organisiert die HHL-Energiekonferenz

Organisatoren der HHL-Energiekonferenz sind Studenten aus den MBA- und M.Sc.-Studiengängen der HHL, die mit dem HHL Energy Club eine in Deutschland bisher einzigartige Initiative ins Leben gerufen haben. Nur wenige internationale Hochschulen (z.B. Harvard, Wharton, MIT oder INSEAD) besitzen bereits einen Energy Club, der zumeist von Studenten gegründet und mit regionalen und überregionalen Unternehmen der Energiebranche zusammenarbeitet. Die Aktivitäten der studentischen Initiative an der HHL, die perspektivisch zu den führenden Energy Clubs zählen möchte, beinhalten neben Diskussionsveranstaltungen mit Branchenexperten oder Exkursionen in verschiedene Unternehmen und Institutionen der Energiewirtschaft auch die HHL-Energiekonferenz. Die Energie-Branche, die sich auch in einem Cluster der Stadt Leipzig widerspiegelt, bildet vielfältige Möglichkeiten für Unternehmensgründungen und für den Jobeinstieg. Die Etablierung des HHL Energy Clubs gibt somit indirekt auch Impulse für die regionale Entwicklung. Dies gilt besonders für Leipzigs Anspruch, eine der herausragenden Energiemetropolen in Europa zu werden. Weitere Informationen: http://www.hhl-energiekonferenz.de

Die Handelshochschule Leipzig (HHL)

Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. http://www.hhl.de

Handelshochschule Leipzig gGmbH
Volker Stößel
Jahnallee 59

04109 Leipzig
Deutschland

E-Mail: volker.stoessel@hhl.de
Homepage: http://www.hhl.de
Telefon: 0341-9851-614

Pressekontakt
Handelshochschule Leipzig gGmbH
Volker Stößel
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Pressemitteilungen

RWE verleiht Arbeitsschutzpreis an Algeco

Innovatives System zum Be- und Entladen von Containern ausgezeichnet

Erstmalig hat RWE dieses Jahr Partnerfirmen aufgerufen, ihre Ideen und Konzepte zum Thema Arbeitsschutz einzureichen. Die zehn besten Vorschläge wurden nun prämiert, darunter auch das innovative System von Algeco, das Be- und Entladen von Containern sicherer macht. Insgesamt hat RWE Preise im Gesamtwert von 50.000 Euro vergeben. Mehr als 150 Partnerfirmen der RWE haben sich an der Ausschreibung beteiligt. Das von der Firma Algeco beim diesjährigen RWE-Arbeitsschutzpreis eingereichte Projekt wurde nun ausgezeichnet. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und Anerkennung unserer Innovationsstärke beim Thema Arbeitssicherheit“, erklärt Frank Fissel, Geschäftsführer der Algeco GmbH.

Bei dem prämierten Konzept handelt es sich um eine Lösung zur Unfallrisikominimierung beim Be- und Entladen von Containern. Diese Tätigkeit fällt beispielsweise beim Auf- und Abbau von Containeranlagen auf Baustellen an. Da bei der Verladung eines Containers der Aufstieg auf das Containerdach mit einem Absturzrisiko verbunden ist, sind diese Abläufe als „Tätigkeiten mit erhöhtem Risiko“ einzustufen.

„Wir haben mehrere innovative Arbeitsschutzideen für unterschiedliche Situationen entwickelt. Größtmögliche Sicherheit bieten technische Lösungen, die ein Be- und Entladen von Containern ohne Aufstieg auf das Containerdach erlauben“, erklärt Ullrich Luthardt, EHS Manager*) bei Algeco.

Die bevorzugte Lösung in den Niederlassungen ist immer das Be- und Entladen der Container durch einen Stapler. Damit dies technisch überhaupt möglich ist, kommt ein spezieller Aufsatz für Stapler, auch Spreader genannt, zum Einsatz. Auf Baustellen steht oft kein Stapler zur Verfügung. Dort erfolgt das Be- und Entladen der Container mittels Band- oder Kettengehängen, die in der unteren Containeröffnung angeschlagen werden.
In Einzelfällen ist der Aufstieg auf das Containerdach jedoch unumgänglich. Auch für diesen Fall hat Algeco eine perfekte Lösung gefunden. Der LKW-Ladekran und ein daran befestigtes Abseilgerät, wie man es aus der Bergrettung kennt, sichern den Mitarbeiter. Dieser Vorschlag wurde in Abstimmung mit der Berufsgenossenschaft erarbeitet und von ihr freigegeben.

„Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz haben bei RWE oberste Priorität. Die Ideen unserer Partnerfirmen sind für uns ein zusätzliches und wichtiges Instrument, um das gegenseitige Verständnis bei diesem Thema weiter zu stärken und letztlich gemeinsam noch sicherer zu werden. Genau diesen Anspruch erfüllen die prämierten Konzepte“, so Alwin Fitting, RWE-Personalvorstand und Schirmherr der Aktion.

*) EHS Manager bedeutet Manager für Umwelt, Gesundheit und Sicherheit.

Belegexemplare erbeten, Abdruck honorarfrei

Weitere Informationen

www.algeco.de

Die Firma Algeco mit Sitz in Kehl ist Marktführer bei modularen Raumlösungen für nahezu jeden Einsatzbereich: Büro-, Bank-, Kindergarten-, Schul-, Ausstellungs- oder Wohneinheiten. Neben Mietsystemen bietet Algeco Modulbauten, eine interessante Alternative zum Festbau. Das Programm reicht von funktionalen, kostengünstigen Raumelementen bis zu premium- und designorientierten Lösungen.

Mit dem 360°-Service-Konzept wird jeder Projektfortschritt von der Beratung und Planung über die Lieferung und Montage bis zur schlüsselfertigen Übergabe professionell vom Algeco-Expertenteam begleitet. Auf Wunsch liefert der Hersteller auch das passende Mobiliar oder die gewünschte technische Ausstattung sowie die benötigte Gebäudeinfrastruktur hinsichtlich Netzwerk-, Kommunikations- und Sicherheitstechnik.

Vierzehn Standorte bundesweit, ein eigener Fuhrpark und ein Spezialistennetzwerk garantieren Kundennähe und guten Service.

Algeco GmbH ist eingebunden in die Algeco Scotsman Gruppe, einem weltweit führenden Serviceanbieter und einem Experten für modulare Raumsysteme und sichere Lagerlösungen. Die Gruppe verfügt über rund 300.000 Raumeinheiten und ist in mehr als 25 Ländern präsent.

ALGECO GmbH
Catherine Thiebaut
Siemensstraße 17
77694 Kehl
07851/7450
www.algeco.de
info@algeco.de

Pressekontakt:
ASK GmbH
Dina Wollnik
Raiffeisenstraße 3
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Pressemitteilungen

LEW AG der grüne Punkt der RWE AG!?

(pö) Augsburg ? Die Lechwerke AG (LEW) führte am 12.05.2011 ihre jährliche Aktionärshauptversammlung in der impuls arena, Augsburg durch.

Die Aktienanteile der Lechwerke AG befinden sich zu knapp 89,9% in Hand der RWE AG, Essen, weitere 6,7% in öffentlicher Hand und 3,4% im Streubesitz bei privaten Anlegern. An der Hauptversammlung teilgenommen haben rund 98% des stimmberechtigten Grundkapitals der Aktiengesellschaft.
Die beiden Vorstände Paul Waning und Dr. Markus Litpher, beide waren schon vor ihrer Vorstandstätigkeit bei der LEW, mehrere Jahre in führenden Positionen beim Hauptaktionär RWE AG, Essen, tätig.
Der Vorstand berichtete der Aktionärsversammlung über die Lage des Unterunternehmens: Auch im Geschäftsjahr 2010 konnte die LEW ihren Gesamtumsatz an Strom von 9.765 Mio. kWh auf 12.348 Mio kWh steigern – das ergibt ein Plus von 26,5%. Die LEW AG schloss das Geschäftsjahr 2010 mit einem Nettoergebnis/-gewinn von 149 Mio. EUR ab. Der Jahresumsatz belief sich auf 1.8 Mrd. EUR.
Der Stromabsatz stammt zu 7% aus eigener und vertragsgebundener Erzeugung. 0,6% wurden aus Solarenergie und anderen regenerativen EEG-Einspeisungen zugeführt. Der überwiegende Anteil wurde aber mit knapp 82% über die RWE Vertrieb AG bezogen und weitere 11% von weiteren Stromerzeugern. Die RWE Vertrieb AG erhält ihre Stromlieferungen vom RWE Power AG. Diese ist beteiligt an zahlreichen Atomkraft-, Stein-, Kohlekraftwerken und anderen Stromerzeugern.
Die LEW AG selbst betreibt 36 Laufwasserkraftanlagen und acht thermische Kraftwerke mit einer jährlichen Gesamtleistung von 869 Mio. kWh (2010). Seit 2010 betreiben die Lechwerke sechs eigene Solaranlagen mit insgesamt 150 kWp. Im Geschäftsjahr 2010 investierte die LEW insgesamt rund 81 Mio. EUR in die Erneuerung und Erweiterung ihrer Anlagen. Dies war der höchste Investitionseinsatz in der 110-jährigen Firmengeschichte. Für 2011 sind 87 Mio. EUR geplant und für 2012 nochmals 65 Mio. EUR. Zum größten Teil werden die Beträge im Stromnetzausbau eingesetzt.
Die Unternehmung beschäftigt derzeit in der LEW-Gruppe 1.705 Mitarbeiter. Täglich werden rund 40 neue Anlagen im Bereich der Fotovoltaik an das LEW-Stromnetz angeschlossen.
Im Aufsichtsrat der LEW AG legten der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Schmitz und das Aufsichtsratsmitglied Dr. Holzinger ihre Ämter mit Beendigung der Hauptversammlung nieder. Zur Wahl für den Nachfolger von Herrn Dr. Holzinger , Oberbürgermeister der Stadt Memmingen, wurde Herr Jürgen Reichert, Bezirkspräsident von Schwaben, vorgeschlagen und der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Schmitz wurde durch ein Mitglied des Vorstands der RWE Deutschland AG, Herrn Dr. Widera (52) ersetzt.

Die LEW will ihren Stromnetzausbau auch in Zukunft mit hohen Investitionen vorantreiben. Weiterhin wird in Wasserkraftwerke investiert und andere regenerative Erzeugungsformen ausgebaut. Auch soll der Vertrieb der Gas- und Breitbandprodukte intensiviert werden.

Interessant ist auch, dass 60% des Stromabsatzes der Lechwerke AG außerhalb ihres Grundversorgungsgebietes stattfindet.

Ist nun die LEW-Gruppe der GRÜNE PUNKT der RWE AG? – wohl eher nicht. Gerne präsentiert man sich den Kunden gegenüber als umweltfreundlicher und -schonender Stromerzeuger, der seinen Strom mit Wasserkraftwerken und anderen regenerativen Stromerzeugungstechniken gewinnt, aber leider produziert die LEW-Gruppe selbst nur 8% des abverkauften Stromvolumens. Der Rest wird über die RWE Power AG und andere Stromanbieter bzw. -erzeuger eingekauft.

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Pressemitteilungen

AVIA eröffnet ihre erste Stromtankstelle in Deutschland in Borken / Intelligente Infrastruktur zur Versorgung von Elektroautos in ländlichen Regionen

Einweihung gemeinsam mit Gesellschafter Klöcker, Partner RWE und N24-Moderator Mola Adebisi

München – 23. Februar 2011
In Borken stellt die Deutsche AVIA Mineralöl-GmbH am 24. Februar 2011 ihre erste Stromladesäule in Deutschland vor. Unterstützt von ihrem Gesellschafter Klöcker GmbH & Co. KG, Borken, der rund 40 AVIA-Tankstellen im Münsterland, Ruhrgebiet und am Niederrhein betreibt, und der RWE Effizienz GmbH, Dortmund, kann ab sofort jeder in Borken bei AVIA sein Elektrofahrzeug mit zertifiziertem Ökostrom betanken. Bereits im September 2010 hatten die Deutsche AVIA Mineralöl-AG und die RWE Effizienz GmbH eine Kooperation zum Aufbau einer intelligenten Ladeinfrastruktur geschlossen. Die Stromladesäule in der Ahauser Straße in Borken ist die erste gemeinsame Stromladestelle dieser Zusammenarbeit, die einen Aufbau von zunächst 40 Ladepunkten an 20 Tankstellen im Bundesgebiet vorsieht.

Die AVIA betreibt in Europa 3000 Tankstellen und möchte sich von Anfang an auf das Versorgen von Elektroautos einstellen. Im Fokus liegen dabei nicht nur Metropolen, sondern vor allem auch ländliche Gebiete. So plant AVIA die nächsten Lademöglichkeiten von Elektroautos beispielsweise im Umland von Gütersloh, Nürnberg und Ulm. Neben der Installation von Ladesäulen ist auch die Umsetzung von Abrechnungssystemen wichtig. So sind Techniken wie die Identifizierung des Fahrzeugs beim Ladevorgang oder über eine „App“ bereits umgesetzt. Auch die Zahlung und Abrechnung von Autostrom über das AVIA-Tankkartensystem ist zukünftig denkbar.

Neben der Abrechnung des Stromverbrauchs ist die Ladezeit an den Stromladesäulen von herausragender Bedeutung. Die Ladezeit wird in erster Linie durch das Leistungsvermögen der Batterie und Ladeelektronik im Fahrzeug bestimmt. Grundsätzlich bietet die AVIA-Ladestation, die von RWE entwickelt wurde, eine schnellere Ladung als an der hausüblichen Steckdose. Die Ladesäule ermöglicht das Laden mit 400 Volt Drehstrom mit bis zu 32 Ampère. Das sind aktuell bis zu 22 Kilowatt pro Stunde im Gegensatz zu maximal 3,7 Kilowatt Wechselstrom an der in Haushalten üblichen Steckdose. Damit ist eine Volladung der Fahrzeugbatterie innerhalb einer Stunde möglich. Sobald die On-Board-Charger der Elektroautos es zu lassen, ist eine Ladeleistung von 44 Kilowatt pro Stunde geplant, dann wäre die Aufladung bereits nach 30 Minuten abgeschlossen.

Borken unter Strom

Die Einweihung AVIAs erster Stromladesäule findet am Donnerstag, 24. Februar 2011, von 12 bis 14 Uhr, als Presseveranstaltung auf der Borkener AVIA Servicestation in der Ahauser Straße 21, statt. Gemeinsam mit Gesellschafter Klöcker, dem Partner RWE und dem N24-Moderator Mola Adebisi wird das Thema Elektromobilität näher beleuchtet. Journalisten haben die Möglichkeit Elektromobilität mit einem „Tesla“ Sportroadster, Mitsubishi „i-Miev“ oder „Karabag E 500“ zu erfahren.

Dazu stehen Interviewpartner zu den Themen Betanken, Versorgung ländlicher Gebiete mit Autostrom, Entwicklung von Abrechnungssystemen und Sicherheit zur Verfügung.

Interviewpartner:
Josef Grünberger
Deutsche AVIA Mineralöl-GmbH, Leiter Marketing, Kommunikation

Christian Ernst
Heinrich Klöcker GmbH & Co. KG, Geschäftsführer

Julian Kellermann
RWE Effizienz GmbH, Senior Manager B2B Development

Dipl.-Ing. Bernd Oberschachtsiek
Zentrum für Brennstoffzellentechnik, Duisburg, Abteilungsleiter Wasserstoff und Batterien

Thomas Aurich
Delphi Deutschland GmbH, Leiter Unternehmenskommunikation

Sascha Tädcke
Karabag GmbH, Support eMobility
Das Kerngeschäft der Deutschen AVIA mit ihren 27 regional ansässigen und unternehmerisch selbständigen Gesellschaftern und weiteren Lizenznehmern liegt im Vertrieb von Kraft-, Brenn- und Schmierstoffen. Unter der Marke AVIA werden in Deutschland ca. 800 Tankstellen betrieben. Seit 2009 vertreibt AVIA zudem netzgebundene Energien wie Erdgas und Strom und bietet ihren Kunden darüber hinaus ein modernes Spektrum an Energiedienstleistungen. Innovative Produkte, hohe Ansprüche in Qualität und Serviceleistung sowie regionale Stärke haben dazu geführt, dass sich AVIA in Deutschland als die Marke des Mineralölmittelstands etabliert hat.
Weitere Informationen finden Sie unter www.avia.de.

Deutsche AVIA Mineralöl-GmbH
Stephan Hauke
Einsteinstr. 169
81677 München
004989455045-24

www.avia.de

Pressekontakt:
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