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Veranstaltungen/Events Wissenschaft/Forschung

Wo bleibt die Rendite der Digitalisierung? – Aachener Veranstaltung klärt über Chancen und Risiken auf

Aachen, 22. November 2018. Am 13. und 14. November fand im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus die CDO Aachen 2018 – Chancen digitaler Plattformen ergreifen! – statt. Das FIR an der RWTH richtete sein Programm an den aktuellen Fragen aus: Wie entwickle ich ein digitales Geschäftsmodell? Entwickle ich selbst eine Plattform oder „hänge“ ich mich an eine Existierende „an“? Wenn ich mein Geschäftsmodell vom Produktverkauf auf ein Abo-Modell umstelle, wie überwinde ich die hohen Investitionskosten? Wem gehören eigentlich die Daten? Und nicht zuletzt: Wo bleibt die Rendite der Digitalisierung?

 

Antworten darauf gaben Anwender und Visionäre aus Wirtschaft und Forschung, die in Vorträgen und interaktiven Workshops Herausforderungen sowie Lösungsansätze aus der Praxis formulierten. Alle Experten sind sich einig, „machen“ ist angesagt – selbst wenn die Lösung nicht bis ins letzte Detail zu Ende gedacht ist. Denn der deutsche Maschinen- und Anlagenbau schafft es nicht, neue digitale Geschäftsmodelle zu platzieren. „Nur drei Prozent der Top 500 Unternehmen verfolgen ein digitales Geschäft. Das ist unser größtes Handicap: Wir haben Ideen und setzen sie nicht um.“, bringt Professor Günther Schuh, Direktor des FIR und CEO der e.GO Mobile AG, es auf den Punkt.

 

Neue Technologien eröffnen Unternehmen Möglichkeiten der Datenanalyse und -verwertung, die dabei helfen, den klassischen Verkauf von Maschinen und Anlagen zu einem Abo für Performance, einem digitalen Geschäftsmodell, das die Kundenbindung steigert und stetige Umsätze generiert, zu transformieren. Solche sogenannten Subscription- oder Abogeschäftsmodelle bezeichnen eine an der Produktivitätssteigerung ausgerichtete Serviceleistung mit einem ausgeprägten Interesse am Kundenerfolg. Eine solche Transformation kann nur parallel zum laufenden Geschäft erfolgen, was die Akteure vor nicht geringe Herausforderungen stellt. „Ambidextrie“ beschreibt die Fähigkeit, „beidhändig“ die bestehenden Aufgaben zu erfüllen und gleichzeitig die neuen Geschäftsmodelle voranzutreiben. Diese Fähigkeiten und auch die Motivation dafür erreicht ein Unternehmen nur durch die adäquate Qualifikation seiner Mitarbeiter.

 

Nicht alle Fragen konnten abschließend geklärt werden. Umso wichtiger ist, dass Wissenschaft und Wirtschaft eng zusammenarbeiten, um mögliche Lösungen schnell zu erproben und weiterzuentwickeln oder auch zu verwerfen, um Neues zu schaffen. Das empfanden auch die Teilnehmer, die im Cluster Smart Logistik die „Digitalisierung“ als greifbar erlebten und viel über die potenzielle Wertschöpfung hörten: Sie lernten Methoden kennen, mit deren Hilfe schnell und gezielt Ansätze für ein neues Geschäftsmodell entwickelt werden können. Sie erkannten, dass Innovation und Umsatz keine Gegenpole sind und „Hand in Hand“ bzw. „beidhändig“ vorangetrieben werden müssen. Ein Besucher fasste es trefflich zusammen: „Wir müssen noch weit(er) gehen und „partnern“, was das Zeug hält.“

 

Angesichts der Relevanz und Vielfalt der Themen „partnerten“ gleich mehrere Veranstalter: Das FIR an der RWTH Aachen, der VDMA, der digitalHUB Aachen sowie das Industrie 4.0 Maturity Center und die Center Connected Industry und Smart Services im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus.

 

Weitere Informationen: cdo-aachen.de.

 

Über das FIR an der RWTH Aachen

Das FIR ist eine gemeinnützige, branchenübergreifende Forschungs- und Ausbildungseinrichtung an der RWTH Aachen auf dem Gebiet der Betriebsorganisation und Informationslogistik mit dem Ziel, die organisationalen Grundlagen zu schaffen für das digital vernetzte industrielle Unternehmen der Zukunft.

Mit Erforschung und Transfer innovativer Lösungen leistet das FIR einen Beitrag zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Dies erfolgt in der geeigneten Infrastruktur zur experimentellen Organisationsforschung methodisch fundiert, wissenschaftlich rigoros und unter direkter Beteiligung von Experten aus der Wirtschaft. Im Zentrum der Betrachtung liegen die industriellen Verticals als Anwendungsfälle. Dies sind aktuell: Future Logistics, Smart Services und Smart Maintenance, Smart Commercial Buildings und Smart Mobility.

Das Institut begleitet Unternehmen, forscht, qualifiziert und lehrt in den Bereichen Dienstleistungsmanagement, Business-Transformation, Informationsmanagement und Produktionsmanagement. Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen fördert das FIR die Forschung und Entwicklung zugunsten kleiner, mittlerer und großer Unternehmen.

Seit 2010 leitet der Geschäftsführer des FIR, Professor Volker Stich, zudem das Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus. Im Cluster Smart Logistik ermöglicht das FIR eine bisher einzigartige Form der Zusammenarbeit zwischen Vertretern aus Forschung und Industrie. Zur Stärkung des Standorts NRW unterstützt das FIR als Johannes-Rau-Forschungsinstitut zudem die Forschungsstrategie des Landes und beteiligt sich an den entsprechenden Landesclustern.

 

Die Pressemitteilung inklusive Bildmaterial ist aufrufbar über: 2018-13.fir-pressemitteilungen.de.

 

Pressekontakt für das FIR:

FIR e. V. an der RWTH Aachen

Campus-Boulevard 55

52074 Aachen

 

Birgit Merx, M.A.

Tel.: +49 241 47705-150

Fax: +49 241 47705-199

E-Mail: presse@fir.rwth-aachen.de

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Führungskräfte in Chemie und Pharma: Einkommen steigen moderat, Boni schwächeln

2017 sind die Gesamteinkommen bei außertariflichen und leitenden Angestellten in der chemisch-pharmazeutischen Industrie um 3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.

(Mynewsdesk) Dies ist das Ergebnis der Einkommensumfrage des Führungskräfteverbandes Chemie VAA. Damit fiel der Anstieg etwas geringer aus als im Vorjahr, was vor allem am deutlich schwächeren Wachstum der Boni liegt: Während die Steigerung der Fixeinkommen mit 2,8 Prozent sogar leicht zulegen konnte, betrug sie bei den variablen Vergütungsbestandteilen nur noch 3,2 Prozent, was einem Verlust von über fünf Prozentpunkten gegenüber 2016 entspricht.

„Aus Sicht der hochqualifizierten Fach- und Führungskräfte in einer der Schlüsselbranchen in Deutschland kann der Gehaltsanstieg als durchaus maßvoll bezeichnet werden“, stellt der 1. VAA-Vorsitzende Rainer Nachtrab fest. Hier zeige sich im Vergleich zu manch anderen Branchen ein verantwortungsvoller Umgang der Chemie- und Pharmaunternehmen mit ihren Gehaltsstrukturen.

Auch die aktuelle VAA-Einkommensumfrage bestätigt den Zusammenhang zwischen dem Gehalt und der Unternehmensgröße. „Die Gesamteinkommen in Unternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern liegen um 36 Prozent über denen mit weniger als 1.000 Mitarbeitern“, bestätigt der Vorsitzende der VAA-Kommission Einkommen Dr. Hans-Dieter Gerriets. Betrachte man ausschließlich die Bonusentwicklung, sei es umgekehrt. „Hier sind die Boni in den kleineren und mittleren Firmen um 5,3 Prozent gestiegen, während die Großunternehmen im Schnitt nur 2,6 Prozent Bonuswachstum geboten haben.“ Mit 3,6 Prozent mehr Bonus lagen Unternehmen mit 1.000 bis zu 10.000 Mitarbeitern in der Mitte.

Insgesamt haben sich über 5.000 VAA-Mitglieder aus zahlreichen Unternehmen der chemisch-pharmazeutischen Industrie an der Umfrage beteiligt. „Damit gibt die Gehaltsstudie des VAA einen deutschlandweit einzigartigen Überblick über die Chemie- und Pharmabranche“, hebt der VAA-Vorsitzende Nachtrab hervor. Wissenschaftlich begleitet wird die jährlich gemeinsam mit der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) durchgeführte Umfrage von der RWTH Aachen University.

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Aachener Personalberatung Frettwork network legt mit Umzug ins Aachener westTor den Grundstein für langfristiges Wachstum

Eine komplette Etage mit 150 m² im exklusiven westTor Bürohaus bietet ausreichend Potenzial für langfristiges Wachstum

Aachener Personalberatung Frettwork network legt mit Umzug ins Aachener westTor den Grundstein für langfristiges Wachstum

Genügend Platz im Aachener westTor für langfristiges Wachstum (Bildquelle: Frettwork network GmbH)

Mit dem Umzug ins Aachener „westTor“ treibt die Aachener Personalberatung Frettwork network GmbH ihren Wachstumskurs weiter voran. Zum 15. Januar 2018 bezieht das Team um Gründerin und Personalexpertin Barbara Frett neue größere Räumlichkeiten in dem exklusiven Bürohaus in unmittelbarer Nähe zur niederländischen Grenze.

Dort stehen dem fünfköpfigen Aachener Team insgesamt 150 m² in der 4. Etage zur Verfügung. Die lichtdurchfluteten Büroräume bieten Platz für kreatives und effizientes Arbeiten. Und modernste Kommunikationstechnik bietet beispielsweise die Möglichkeit, störungsfreie Interviews mit Bewerbern aus der ganzen Welt führen zu können. Ein großer Besprechungsraum schafft Platz für persönliche Interviews, Coachings, Bewerbertrainings und Seminare.

Das Bürohaus „westTor“ liegt im Westen von Aachen, in nächster Umgebung zum Klinikum, zu mehreren Instituten der RWTH Aachen University und zum neuen Campus Melaten. Die beiden Türme des Gebäudes werden oft als das „westliche Tor nach Vaals“, also in die Niederlande, angesehen, weshalb der Komplex vermutlich diesen Namen trägt.

„Das architektonisch ansprechende Gebäude passt perfekt zu unserem Unternehmen. Es visualisiert zum einen als „Tor in die Niederlande“ unsere Wachstumsambitionen in das Nachbarland“, freut sich die Geschäftsführerin Barbara Frett. „Zum anderen ist die räumliche Nähe zur RWTH und zum Campus Melaten für eine Personalberatung enorm wichtig“.

Nach der Eröffnung der Frettwork international B.V. mit Sitz in Landgraaf (NL) und dem Büro im Rhein-Main-Gebiet (Großwallstadt) im April 2017, sowie der Einstellung mehrerer neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ist der Umzug in die knapp dreimal größeren Büroräume der nächste Wachstumsschritt für die Frettwork network GmbH.

Und auch hier zeigt erfahrene Personalerin Barbara Frett strategischen Weitblick: „Der Platz ist nun ausreichend, um in den nächsten Jahren ohne erneuten Umzug personell wachsen zu können“,

Die neue Geschäftsadresse der Frettwork network GmbH lautet ab dem 15. Januar 2018: Vaalser Straße 259, 52074 Aachen.

Barbara Frett und ihre Frettwork network GmbH mit Sitz in Aachen fokussieren mit professionellem Personalmanagement auf das Recruiting von Fach- und Führungskräften, den Auf- und Ausbau von Personalabteilungen im Mittelstand sowie HR Interim Management.
Das Team bietet Erfahrung aus den Branchen Pharma, E-Commerce/IT, Retail, Banken und Finanzdienstleistung bzw. aus dynamischen Sales & Marketing Organisationen und gewährleistet mit dem praxisorientierten Ansatz eine punktgenaue Umsetzung.

Zudem zählt die Entwicklung einer Arbeitgebermarke, das „Employer Branding“, zu den Kernkompetenzen. Eine langjährige Praxis aus Sicht von Arbeitgebern und Arbeitnehmern sowie das Management Coaching in Unternehmen mit ausgeprägten Change-Prozessen runden das Dienstleistungsangebot, auf das Firmen regional, deutschlandweit und im europäischen Ausland zugreifen können.

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digitalHUB Aachen erhält Förderzusage vom Land NRW

digitalHUB Aachen erhält Förderzusage vom Land NRW

Die Initiatoren von „Aachen digitalisiert!“ bei der symbolischen Überreichung des Antrags

– Das Land NRW unterstützt mit Förderzusage das Digitalisierungszentrum in Aachen
– digitalHUB Aachen einer der sechs Leuchttürme der Digitalisierung in NRW

Aachen 08. Juli 2016 – Die Region Aachen bekommt ihren digitalHUB! Der digitalHUB für die Region Aachen gehört zu einer der sechs Regionen in NRW, die als Leuchtturm der Digitalisierung gefördert werden. Auf der heutigen Pressekonferenz gab NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin die Gewinner der Ausschreibung „Digitale Wirtschaft NRW – Hubs“ bekannt. Neben den Regionen Bonn, Düsseldorf, Köln, Münster und der gemeinsamen Bewerbung des Ruhrgebiets bekommt das Konzept der Initiative Aachen digitalisiert! den Zuschlag für die Förderung. „Wir haben gezeigt, dass die Region Aachen ein echtes Commitment aufbringt, das weit über ein Lippenbekenntnis zur Digitalisierung hinausgeht. Der Zuschlag des Landes für den digitalHUB Aachen ist nun unser Lohn für die harte Arbeit der vielen Digitalisierungsbegeisterten aus Aachen über die letzten Monate hinweg“, freut sich Dr. Oliver Grün, Initiator von Aachen digitalisiert! Der Initiative gelang es, seit März digitalisierungsbereite Unternehmen dazu zu bewegen, die benötigten 1,5 Millionen Euro Eigenmittel für den Betrieb des Hubs in den nächsten 3 Jahren aufzubringen.

Das Management-Team zum Betrieb des Hubs ist startklar. „Mit Blick auf die Digitale Revolution können und dürfen wir uns in Aachen nicht auf den Erfolgen der Vergangenheit ausruhen. Daher freue ich mich, als Kopf des Teams und Bindeglied zwischen Startups und Mittelstand die Aachener Gründungsförderung in das digitale Zeitalter zu bringen“, so Iris Wilhelmi, designierte Geschäftsführerin des Hubs. Sie verfügt über langjährige Erfahrung: Ihr Schwerpunkt der letzten Jahre ist die Wirtschafts- und Gründungsförderung, zuletzt als stellvertretende Geschäftsführerin der GründerRegion Aachen in der IHK Aachen. Damit ist sie bestens vernetzt in die regionale Wirtschaft und gleichzeitig eine fundierte Kennerin der Startup- und Gründer-Szene Aachens. Auch Moritz Ernst, ihr direkter Stellvertreter, hat Erfahrung in der Gründungsberatung und besitzt als Verantwortlicher für den Gründungswettbewerb AC² einen direkten Draht zu den jungen innovativen Startups. Daneben gehören auch Stephan Herwartz, als erfahrener Unternehmensberater für Gründung und Wachstum, und Rob Aalders, als Entrepreneur und Experte für überregionale Vernetzung, zum Kern-Team des Hubs.

Nun geht es für den digitalHUB Aachen in den nächsten Monaten um die Umsetzung des Konzeptes. Der Aachener Hub wird dabei zur Drehscheibe für sich gegenseitig befruchtende Kooperationen bei der Zusammenarbeit von Startups, Mittelstand und Industrie. Ein erster Schritt ist nun die Gründung des Vereins „digitalHUB Aachen e.V.“, dem bereits rund 100 Unternehmen im Vorfeld beigetreten sind. Grün betont: „Hier handelt es sich um eine echte Bottom-up Digitalisierung, die aus dem Mittelstand, dem IT-Mittelstand und digitalen Startups der Region hervorgegangen ist.“

Der digitalHUB Aachen soll zentral in der Wespienstraße in Aachen starten. Dort ist der Bezug von erweiterten Büroflächen am StartLab der RWTH Aachen geplant. Das StartLab der RWTH Aachen soll perspektivisch in den digitalHUB Aachen aufgehen, damit ein fokussiertes Zentrum für Digitalisierung in Aachen entsteht.

Wollen Sie mehr über den Verein digitalHUB Aachen e.V. erfahren oder Mitglied werden? Sprechen Sie uns an kontakt@aachendigitalisiert.de

Über „Aachen digitalisiert!“
Die Initiative „Aachen digitalisiert!“ schmiedet eine Koalition aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, um eine „Aachen Area“ als digitales Innovationsland zu schaffen. Dazu soll der Verein digitalHUB Aachen e.V. gegründet werden, dessen Ziel die nachhaltige Stärkung der Zukunftsfähigkeit der Region sowie der Förderung und Befähigung der Digitalisierung der Wirtschaft ist.

Über den Bundesverband IT-Mittelstand:
Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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Drakenwake – from junk science to holy science

new ebook on junk science and its transformation to holy science

Drakenwake - from junk science to holy science

(NL/7234885040) western science is on a wrong path … it is leading towards a dead end. here is why and what u can do
to change the downward course of our scientific community. a path towards real science in
the 21st century is shown based on forgotten facts and incredible new insights.

drakenwake – from junk science to holy science – is a new ebook-release by ginsterkater.com
it shows the rotten state of todays lobbyist driven junk science. the book is based on a real scientific research project in life sciences. the ebook covers topics as medical science, psychology, electromagnetic
radiation, electromagnetic hypersensitivity, human health, preventive medicine, nutrition,
quantum consciousness, mind body medicine, physics, life sciences, genetics, phuture technologies.
it draws from first hand experience at a well known german research facility. the reader is provided
with easy to understand knowledge presented in a lucid way with lots of illustrations and artworks.
it is referenced and spans a wide range of subjects … from basics in physiology and laser medicine to nutrition and mental health. other fields of research such as history, language and visual arts as well as
cosmology are covered. it is meant to inspire laymen and young researchers as well.

the author has worked several years at the RWTH. he was a postdoctoral fellow at german exzellenzinitiative and worked in a multidisciplinary team in the field of acceptance research, electromagnetic radiation, medical science and psychology. here are conclusions based on original data, published results as well as unpublished. the author has a degree in medical science and worked full time at a private homeopathic clinic in belgium before he started as a postdoc in science.

Kontakt
ginsterkatze.org
Andreas Tuengler
Vaalser Str. 143
52074 Aken – Aachen – Aix-la-Chapelle (Federal Republic of Germany)
491773683606
andreastuengler@gmail.com
ginsterkatze.org

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Asseco Solutions auf den 21. Aachener ERP-Tagen: „ERP-Potenziale demonstrieren“

Aus Daten Informationen machen, die Mitarbeiter befähigen: Asseco Solutions präsentiert APplus 6.1 auf seinem Stand MB15

Karlsruhe, 03.06.2014 – „ERP-Potenziale demonstrieren“ lautet das Motto der 21. Aachener ERP-Tage, die vom 3. bis 5. Juni in den Räumen des Cluster Logistik auf dem RWTH Aachen Campus stattfinden. Eines dieser Potenziale ist der Schatz, der in den Unternehmensdaten schlummert. Um diesen jedoch zu heben, müssen aus Daten Informationen werden – das Hauptziel, das Asseco Solutions mit der aktuellen Version 6.1 seiner ERPII-Lösung APplus verfolgt. Durch zahlreiche Innovationen stellt der ERPII-Hersteller für den Mittelstand Daten in den richtigen Kontext und macht aus ihnen Informationen, die einen positiven Wertschöpfungsbeitrag leisten. Asseco Solutions ist langjähriger Forschungs- und Technologiepartner des FIR und mit APplus an der Demofabrik des Enterprise-Integration-Center beteiligt, in der das Konzept von Industrie 4.0 dem Praxistest unterzogen wird. Der Karlsruher ERP-Hersteller zeigt APplus 6.1 auf den 21. Aachener ERP-Tagen an seinem Stand mit der Nummer MB15.

„Das Thema der diesjährigen Aachener ERP-Tage passt perfekt zum Entwicklungsschwerpunkt unserer neuesten Version von APplus. Auch wir haben uns die Frage gestellt, wie Unternehmensinformationen mit Hilfe der IT effizient und für mehr Wertschöpfung genutzt werden können“, so Thorsten Reuper, CTO bei Asseco Solutions. „Unsere Antwort darauf: Der Kontext macht“s. Und der Kontext, der über die Relevanz und das Wertschöpfungspotenzial von Unternehmensdaten entscheidet, sind die Mitarbeiter und Prozesse. Deshalb üben Ergonomie und Datenqualität einen so erheblichen Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit speziell mittelständischer Unternehmen aus. Und genau deshalb präsentieren wir mit jeder neuen Version Verbesserungen und Neuentwicklungen in diesen beiden essenziellen Bereichen.“

APplus 6.1 liefert den Anwendern nicht nur Antworten auf Suchbegriffe, sondern zeigt ihnen auch, in welchen Funktionsbereichen die Suchergebnisse relevant sind. Falls Eingaben nicht plausibel sind, sendet die ERP-Lösung ein Warnsignal. Außerdem lassen sich Daten immer genau an der Stelle im Prozess erfassen, wo sie am meisten Sinn ergeben. Darüber hinaus werden die Daten automatisch so aufbereitet, dass sie eine Aussagekraft haben, die von den Fachanwendern und Managern sofort und gewinnbringend genutzt werden kann. Hier die Highlights von APplus 6.1 im Überblick:

Mitarbeiter befähigen, nicht frustrieren

Suchen und Finden: Zusammen mit den Ergebnissen auf Suchanfragen werden nur noch diejenigen Menüpunkte angezeigt, die mit dem jeweiligen Suchbegriff übereinstimmen. Module oder Felder hingegen, für die ein Anwender keine Berechtigung besitzt, lassen sich von vornherein ausblenden. Die Mitarbeiter können dadurch sofort erkennen, für welche Prozesse und Module die bereitgestellten Informationen relevant sind, ohne Experten für jeden Funktionsbereich und Vorgang sein zu müssen.

Berechtigungen: Abhängig von den Berechtigungen wurden die Dashboards in APplus 6.1 so erweitert, dass nur noch jene Informationen angezeigt werden, die für den konkreten Mitarbeiter und sein Aufgabengebiet von Bedeutung sind – und das alles kompakt auf einen Blick. Dadurch können unter anderem etwaige Probleme sofort erkannt, analysiert und behoben werden.

Integration: Prozesse kennen keine Systemgrenzen. Mit der Version 6.1 von APplus gilt dies aus Anwendersicht auch für die Lösung eGECKO des Asseco Solutions-Partners CSS. Denn ab sofort ist die Lösung für Finanz- und Rechnungswesen ohne jegliche Funktionseinschränkung in die vollständig Browser-basierende APplus-Oberfläche integriert.

Mobilität: Aufgaben geraten schnell in Vergessenheit, sofern sie nicht genau dann, wenn sie aktuell sind, erledigt werden. Neu in Version 6.1 ist die mobile Projektzeiterfassung. Damit lässt sich mit einem iPad oder Android-Tablet direkt die Zeit für jede Projektposition erfassen. Dadurch sinkt der Verwaltungsaufwand, da handschriftliche Notizen nicht zu einem späteren Zeitpunkt elektronisch erfasst werden müssen. Gleichzeitig ist sichergestellt, dass keine Zeiten verloren gehen, die Aufwände werden für beide Seiten – Kunde und Anbieter – vollständig transparent.

Nicht nur Daten, sondern Information und Wertschöpfung

Datenpflege und -qualität: APplus 6.1 bietet neu im Bereich Stammdatenmanagement eine automatische Plausibilitätsprüfung, so dass Fehler vermieden und Probleme beseitigt werden, noch bevor sie entstehen.

Datenauswertung und Business Intelligence: Um zur Wertschöpfung beitragen zu können, müssen Daten nicht nur korrekt, sondern auch sinnvoll sein. Dafür sorgt APplus neben der Plausibilitätsprüfung mit seiner automatischen Datenaufbereitung und -bereitstellung im APplus Data Warehouse. Sie stehen somit für Analysen und Berichte direkt in APplus oder in Business-Intelligence-Werkzeugen zur Verfügung und können dadurch die Wertschöpfung des Unternehmens steigern helfen.

Integriertes Dokumentationskonzept: Ab der Version 6.1 wird mit APplus eine OEM-Version des Integrierten Managementsystems IMS mitgeliefert, welche sowohl die Module Organisation und Risikomanagement als auch Prozesse umfasst. Als Neuerung sind darüber hinaus die APplus Standard-Prozesse innerhalb IMS im Leistungspaket enthalten. So ist es jetzt auf vielen Seiten in APplus durch eine neue Schaltfläche möglich, direkt innerhalb des Management-Systems in die passende Prozessbeschreibung zu springen. Auf diese Weise kann der Anwender sich direkt über mögliche Prozessschritte auf der entsprechenden Seite informieren. Zusätzlich ist das Risiko-Modul jetzt mit dem neuen Projektmodul integriert. Dadurch wird bei Neuanlage eines Projekts automatisch auch eine entsprechende Risikomatrix in IMS erzeugt.

Verfügbarkeit

APplus 6.1 ist bei Asseco Solutions und autorisierten Partnern erhältlich. Weitere Informationen können online abgerufen werden.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen innerhalb der Asseco-Gruppe. Die einzelnen Unternehmen profilierten sich bereits in der Vergangenheit mit technologisch und funktional führenden Lösungen als kompetente Partner für internetbasierende Unternehmenssoftware in ihren jeweiligen Ländern. Das umfangreiche Portfolio an ERP-Technologien der Asseco Solutions geht dabei weit über das Leistungsspektrum herkömmlicher ERP-Lösungen hinaus und integriert durchgängig eine nahezu unbegrenzte Anzahl an zusätzlichen Funktionalitäten. Die Asseco Solutions garantiert mit über 700 Beschäftigten und durch den Einsatz modernster Web-Technologien (Web Services, XML, SOAP) eine langfristige Investitionssicherheit, einfache und kostengünstige Administration und hohe Benutzerakzeptanz bei einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis. Maßgeschneiderte Lösungen für die unterschiedlichsten Unternehmensgrößen und Branchen – neben Industrie und öffentlicher Verwaltung auch Gastronomie – stehen für eine konsequente Kunden- und Marktorientierung. Die Asseco Solutions gehört zur Asseco-Gruppe mit über 16.600 Mitarbeitern.

Asseco Solutions
Stephanie Hellwig
Amalienbadstr. 41 / Bau 54
76227 Karlsruhe
0721/91432-0
stephanie.hellwig@asseco.de
http://www.applus-erp.de

phronesis PR GmbH
Marcus Ehrenwirth
Ulmer Straße 160
86156 Augsburg
0821 444 800
info@phronesis.de
http://www.phronesis.de

Pressemitteilungen

Neue Veranstaltungsreihe stellt Ihre IT auf den Prüfstand.

10.SAR-Business-Lunch am 24.04.2013 zum Thema „Effizient. Flexibel. Sicher. Einführung und Betrieb von Virtualisierungs-Infrastrukturen“

Neue Veranstaltungsreihe stellt Ihre IT auf den Prüfstand.

SAR GmbH mit Sicherheit die Lösung

Zuverlässige IT ist für jedes Unternehmen ein Muss. Oft wird aber das volle Potential der IT-Infrastruktur nicht ausgeschöpft. Mit der neuen Veranstaltungreihe unter dem Motto „Wird Ihre IT effizient genutzt? Jede IT hat Optimierungspotentiale. Wir zeigen Ihnen wo.“ will die in Baesweiler ansässige Systemhaus Sar GmbH auf Möglichkeiten hinweisen, die eine perfekt auf Unternehmensbedürfnisse abgestimmte IT bietet.
Den Anfang macht der „10.SAR-Business-Lunch“ am 24.04.2013 zum Thema „Effizient. Flexibel. Sicher. Einführung und Betrieb von Virtualisierungs-Infrastrukturen“. In den firmeneigenen Räumen soll ab 14.00 Uhr mit vier Vorträgen den Teilnehmern transparent gemacht werden, was IT leisten kann.

Die Vortragsreihe wird eröffnet von Oliver Lohne (Vertrieb Systemhaus SAR) mit seiner Ausführung zum Thema „Konzeptionelle Betrachtung der IT-Umgebung unter strategischen und effizienztechnischen Aspekten“, gefolgt von Michael Jakobs (Technik Systemhaus SAR) mit dem Thema „Server und Desktop-Virtualisierung mit VMware. Migrationsweg in eine Virtualisierungsumgebung mit Blick auf die Einführung von Virtualisierung“. Die Erläuterungen von Geschäftsführer Jens Künne zum Aspekt „Betrieb von Virtualisierungsinfrastrukturen mit Hilfe des Managed-Service der SAR“ und der Vortrag von Christiane Bergheim (Vertrieb Systemhaus SAR) zum Thema „Success-Stories der SAR“ runden die Themenreihe ab. Auch für das leibliche Wohl wird mit Häppchen, Kaffee und Kuchen und einem anschliessenden Abendessen bestens gesorgt.
„Uns ist es wichtig, dass die Teilnehmer etwas für ihren Arbeitsalltag mitnehmen und sich wohlfühlen“, sagt Geschäftsführer Hans-Jürgen Schenkelberg.
Interessenten finden nähere Infos unter www.sar.de/promo/10-sar-business-lunch.html

Bei uns stehen Sie als Kunde im Focus. Seit 1993 betreuen wir Sie ganzheitlich.

Von der strategischen Beratung über die Konzeption und die Implementierung von maßgeschneiderten Hard- u. Softwarelösungen bis hin zu den dazugehörenden Service- und Schulungsdienstleistungen finden Sie bei uns Betreuung auf höchstem Qualitätsniveau.

Gut durchdachte IT-Konzepte ermöglichen Ihnen messbare, organisierte, treffsichere und innovative Resultate. Wir führen Sie von der IT-Strategie zum messbaren Mehrwert für Ihr Unternehmen. Zufriedene Kunden aus Industrie und Forschung & Lehre bestätigen unser Unternehmenskonzept.

So unterstützt SAR die Harmonisierung von IT und Business:

Beraten: Unsere Analyse durchleuchtet neutral und im Sinne Ihrer Geschäftsprozesse Ihre IT-Landschaft und zeigt Schwachstellen und Optimierungsmöglichkeiten auf. Auf Basis unserer M.O.T.I.vision-Strategie-Meetings entwickeln wir businessorientierte IT.

Lösen: Mit unserem Know How finden wir für Ihre IT-Herausforderungen die besten IT-Lösungen. Dabei arbeiten wir nach dem speziell von uns entwickelten, bewährtenVorgehensmodell M.O.T.I.vation. Ergänzend stellen wir durch Service-Level-Agreements, optimalen Support sowie unser „Rent-an-Admin“-Programm („Verleih“ unserer kompetenten Mitarbeiter) sicher, dass Sie ganzheitlich betreut werden.

Schulen: Wir schulen Ihre Mitarbeiter in allen relevanten IT-Themen.

Kontakt
Systemhaus SAR GmbH
Nicole Busch
Arnold-Sommerfeld-Ring 27
52499 Baesweiler
49-2401-9195-0
nicole.busch@sar.de
http://www.sar.de

Pressekontakt:
Comma Sports & Business
Jens Dautzenberg
Zedernweg 12b
52076 Aachen
0177 2683846
dautzenberg@comma-sports-business.de
http://www.comma-sports-business.de

Kunst/Kultur

Exzellenz im Web: Aperto setzt Top-Uni RWTH Aachen in Szene

(ddp direct) Berlin, 22.05.2012 Am 21.05.2012 hat die RWTH Aachen ihre neue Website freigeschaltet. Die Exzellenzuniversität zählt mit über 35.000 Studierenden in 260 Instituten zu den größten Hochschulen in Europa. Aperto hat die heterogene, schlecht nutz- und pflegbare Website der RWTH durch einen einheitlich gestalteten, zielgruppenorientierten, barrierefreien Auftritt abgelöst. Die bislang eigenständigen Auftritte der 9 Fakultäten werden sukzessive passend zum neuen Konzept und Design der RWTH umgestellt.

Studieninteressierte, Studierende sowie Partner aus Wirtschaft und Forschung profitieren von der klaren Gestaltung und leicht zugänglichen, aktuellen Informationen in Deutsch und Englisch. Die zuvor sehr textlastige Darstellung wurde zugunsten eines offenen und großzügigen Webdesigns mit einer emotionalen Bilderwelt abgelöst. Das neue, modulare Design bringt viel Flexibilität für den Seitenaufbau. Sämtliche Inhaltsmodule und Teaser stehen einheitlich für die gesamte RWTH-Weblandschaft (zentrale Website und Fakultäten) zur Verfügung.

Basis des neuen Auftritts bildete eine intensive Analysephase mit Nutzerbefragungen, Online-Umfragen und Fokusgruppeninterviews. Aperto bezog bei der Entwicklung der neuen Inhalts- und Navigationsstruktur Vertreterinnen und Vertreter aller Bezugsgruppen ein; dazu zählen: Senat, Dezernate, die neun Fakultäten, Institute, IT, Redaktion, Studienberatung, International Office, AStA, Exzellenzinitiative und Technologietransfer. Die Nutzerfreundlichkeit des neuen Konzepts und Designs wurde in Usability-Tests mit den vier Hauptzielgruppen überprüft und optimiert.

Aperto zeichnet für Projektleitung, Konzeption, Design und barrierefreie Frontend-Umsetzung verantwortlich und steht der RWTH auch weiterhin beratend und umsetzend zur Seite. Die technische Umsetzung übernahm activeWeb. Der CMS-Anbieter hat das Sammelsurium an bislang eingesetzten Content Management-Lösungen mit contentserver 6 als zentralem CMS abgelöst. Das beschleunigt die redaktionellen Prozesse und spart Kosten in Betrieb und Wartung.

Die RWTH Aachen ist eine der führenden europäischen Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen. Mit unserer neuen, fakultätsübergreifenden Website kommen wir der großen Informationsnachfrage deutlich besser nach. Der Schritt war wichtig, denn eine professionelle Darstellung im Web gehört heute zur Pflicht jeder Hochschule, sagt Manfred Nettekoven, Kanzler der RWTH Aachen.

Die zahlreichen Interessengruppen aktiv in den Konzeptionsprozess einzubeziehen und die unterschiedlichen Anforderungen und Wünsche in ein komplexes aber verständliches Gesamtkonzept zu übertragen, waren echte Herausforderungen. Dank der engen und guten Zusammenarbeit mit der RWTH ist uns das aber hervorragend gelungen. Mit dem neuen Webauftritt präsentiert sich die RWTH Aachen als Premiummarke im europäischen Bildungs- und Forschungsumfeld. Wir sind froh, auch dieses Leuchtturmprojekt federführend entwickelt zu haben, erklärt Martin Reiher, Projektmanager Hochschulmarketing bei Aperto.

Neben der Kampagne der ostdeutschen Hochschulen (Studieren in Fernost) betreut Aperto als Spezialist für Hochschulmarketing aktuell auch den Verbund Norddeutscher Universitäten, die Universität Kassel, die Universität Potsdam und die Technische Universität Hamburg-Harburg. Mehr Informationen unter: www.aperto.de/science

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BOND PR-Agenten für Aperto
Marcus Bond
Chausseestraße 5

10115 Berlin

E-Mail: marcus.bond@aperto.de
Homepage: http://www.aperto.de
Telefon: +49 (0)30 – 283921-455

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