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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Unternehmensgruppe: Den Wert der Immobilie bestimmen

Um eine sachkundige Einschätzung zum Wert einer Immobilie zu erhalten, bedarf es eines professionellen Wertgutachtens

 

Leipzig, 15.10.2018. Es gibt viele Gründe, ein Wertgutachten für eine Immobilie erstellen zu lassen. Beispielsweise wenn die Immobilie verkauft werden soll oder eine Immobilie aus Betriebsvermögen in Privateigentum umgewandelt werden soll“, erklärt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig.

Oft braucht man ein kostenpflichtiges Gutachten. Dieses kann nur durch einen vereidigten und zertifizierten Sachverständigen erstellt werden. „Der Vorteil dabei ist, dass diese Gutachten dann gerichtsfest sind“, so Praus weiter. „Wollen private Verkäufer und Käufer sich allerdings nur eine sachkundige Einschätzung einholen, brauchen sie nicht zwangsläufig viel Geld für ein formelles Wertgutachten bezahlen“, sagt Stephan Praus von der LEWO Immobilien GmbH. „Ein qualifizierter Bausachverständiger kann das jeweilige Objekt problemlos beziffern. Bei professionellen Gutachten sollte man sich an Verbände, den Bundesverband der Sachverständigen und Fachgutachter oder auch an die Industrie- und Handelskammern wenden.

 

Alternativ kann man auch seinen Immobilienmakler als Ansprechpartner um Rat bitten“, so Stephan Praus. Bei einem Gerichtsverfahren – beispielsweise im Falle einer Scheidung – ist es wichtig, dass man das Wertgutachten einer Immobilie vorliegen hat. „So kann im Vorfeld geklärt werden, ob man sich selbst um einen Gutachter kümmert oder das Gericht einen solchen stellt“, erklärt die LEWO Immobilien GmbH. Bei der Ermittlung geht es um den Verkehrswert einer Immobilie auf Basis des Baugesetzbuches sowie der Wertermittlungsrichtlinie. „Ein ganz wichtiger Faktor ist natürlich auch die Lage der Immobilie und der Grundstückwert sowie der allgemeine Zustand des Gebäudes. Dazu wird mit dem Vergleichswertverfahren oder dem Ertragswertverfahren gearbeitet“, so Stephan Praus. . Des Weiteren geben die jeweiligen Kommunen den Bodenrichtwert öffentlich bekannt. Dies dient zur allgemeinen Orientierung. „Wichtig zu wissen ist: Je früher man sich um das Gutachten kümmert, desto besser. Mit jedem Tag kann eine Immobilie an Wert verlieren“, so die LEWO Immobilien GmbH abschließend.

 

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

 

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

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Sicherheit ist Pflicht! Rauchmelder auch bei selbstgenutztem Wohneigentum VQC-News fasst die aktuelle Situation für Sie zusammen

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Sicherheit ist Pflicht! Rauchmelder auch bei selbstgenutztem Wohneigentum  VQC-News fasst die aktuelle Situation für Sie zusammen

Rauchmelder (Bildquelle: @Redaktion Rauchmelder Lebensretter)

Vielleicht sind Sie bald stolzer Besitzer Ihres neuen Eigenheims. Das Bauprojekt wurde erfolgreich abgeschlossen. Dank einer kompetenten Baufirma und der Qualitätskontrolle durch einen unabhängigen VQC-Sachverständigen ist alles gut gelaufen. Dann beginnt für Sie und Ihre Familie ein ganz neuer Lebensabschnitt. Doch die Sicherheit beim Hausbau geht noch weiter. Was viele nicht wissen: Auch im selbst bewohnten Eigenheim besteht die Pflicht, Rauchmelder zu installieren. Planen Sie diese also von Anfang an mit ein. Lesen Sie hier einige zusammenfassende Informationen zu diesem wichtigen Thema.

Sinn und Zweck der Rauchmelder

Wenn es auch sehr selten ist und keiner damit rechnet, dass im Haus ein Feuer ausbrechen könnte, so liegt der Nutzen eines Rauchmelders doch auf der Hand. Das Problem mit dem Feuer besteht nämlich ganz besonders während des Schlafes. Im wachen Zustand, wird der Brandgeruch meist sehr schnell wahrgenommen. Schlafen jedoch die Haus-Bewohner, ist es um ein Vielfaches schwieriger, rechtzeitig auf den Brand aufmerksam zu werden und sich in Sicherheit zu bringen. So können sich Feuer und Rauch schnell ausbreiten. Wertvolle Sekunden oder Minuten gehen verloren.

Um diese Aufgabe für die Schlafenden zu übernehmen, tut der Rauchmelder seinen Dienst. Die kleinen, meist batteriebetrieben Geräte werden an der Decke angebracht, wo sich der entstehende Rauch sammelt. Wird der Alarm ausgelöst ertönt ein unüberhörbarer schriller Warnton, der ggf. die schlafenden Personen sofort aufweckt und ihnen die Flucht ermöglicht.

Wo müssen Rauchmelder installiert werden?

Sinngemäß sind Rauchmelder ganz besonders in den Räumen wichtig, in denen Menschen schlafen. Schlafzimmer, Kinderzimmer, Gästezimmer … in jedem dieser Räume muss mindestens ein Rauchmelder installiert werden. Außerdem sind auch Flure zu bestücken, „die zu Aufenthaltsräumen führen“. Hier geht es insbesondere darum Rauchentwicklung auf Fluchtwegen rechtzeitig zu erkennen.

Ganz praktisch heißt dies bei einem Eigenheim mit Elternschlafzimmer, zwei Kinderzimmer und einem Gästezimmer, dass hier schon einmal vier Rauchmelder zu installieren sind, hinzu kommen evtl. noch zwei Flure und das offene Treppenhaus. Das wären dann sechs bis sieben Rauchmelder.

Kosten für Rauchmelder

Die Warngeräte müssen auf jeden Fall einer gewissen Mindestqualität entsprechen. Ganz sicher macht es keinen Sinn, hier an der falschen Stelle zu sparen. Laut verschiedenen Quellen gibt es ausreichend gute, d.h. nach DIN EN 14604 zertifizierte – Rauchmelder bereits ab 20 Euro pro Stück. Im obigen Fall entstünden also Kosten von rund 150 Euro. Auch die Montage der Geräte kann i.d.R. problemlos selbst übernommen werden.

Wie könnte es anders sein: Natürlich hat der Markt hier – z.T. auch abhängig von der Verwendungsart – inzwischen eine große Auswahl vielfältiger Rauchmelder im Angebot. Dieses reicht von optischen Rauchmeldern, CO-Meldern, Ionisationsrauchmeldern, Hitzemeldern, Funkrauchmeldern, Dual Rauchmeldern bis hin zu Smarthome Rauchmeldern.

Unterschiedliche Gesetzeslage in den Bundesländern

Generell gilt in allen 16 Bundesländern seit dem Jahr 2016 eine Rauchmelderpflicht. Fristen und Ausgestaltung sind jedoch in der Landesbauordnung der einzelnen Länder unterschiedlich geregelt. Zu unterscheiden ist die Pflicht bei Neu- und Umbauten bzw. die Pflicht bei Bestandsimmobilien. Die erste Variante betrifft Ihr neues Eigenheim und gilt inzwischen in allen Bundesländern. Bei Bestandsimmobilien müssen Rauchmelder noch nicht überall installiert werden. Diese Lücke wird aber bald geschlossen sein.

Seit dem 1.1.2018 gilt auch in Bayern die generelle Rauchmelderpflicht in allen Wohnung unabhängig vom Alter der Immobilie. Und bald gilt die Rauchmelderpflicht für Bestandsimmobilien auch bei den Schlusslichtern Thüringen (ab 2019) sowie Berlin und Brandenburg (ab 2021). Noch keine Regelung bzgl. Bestandsimmobilien gibt es in Sachsen.

Warnmelderpflicht auch bei selbstgenutztem Wohneigentum

Der Wortlaut in der Länder-Bauordnungen nimmt keine Unterscheidung zwischen selbstgenutztem und vermietetem Wohnraum vor. Sinngemäß klingt das überall wie im Artikel 46 Absatz 4 der Bayrischen Bauordnung. In Satz 3 heißt es da: „Die Eigentümer vorhandener Wohnungen sind verpflichtet, jede Wohnung bis zum [Datumsangabe] entsprechend auszustatten.“

Wir hoffen, diese Zusammenfassung zum Themenbereich Rauchmelder des VQC Verband konnte Ihnen eine schnellen Überblick und wertvolle Hinweise geben. Wenn Sie sich ausführlich zum Thema informieren wollen, empfehlen wir Ihnen den Besuch der Website: https://www.rauchmelder-lebensretter.de
(Fotos und Grafik: Redaktion Rauchmelder Lebensretter, Text: Thomas Rupp)

Der Verein Zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. wurde 2005 in Berlin gegründet. Seit dem hat sich der VQC zu einer der großen unabhängigen Sachverständigen-Organisationen im Bauwesen – mit dem Schwerpunkt Einfamilienhäuser entwickelt. Mehr als 19.000 Ein- und Zweifamilienhäuser wurden seitdem von VQC-Sachverständigen während der Bauphase begleitet. Aktuell sind 38 Sachverständige in ganz Deutschland und Österreich für den VQC tätig. Seinen Sitz hat der eingetragene Verein in Staufenberg/Niedersachsen.

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Mängelfrei ins eigene Zuhause: BauCam bringt Qualität beim Hausbau

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Mängelfrei ins eigene Zuhause: BauCam bringt Qualität beim Hausbau

Foto: GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG

Mit dem Bau eines eigenen Hauses werden Träume wahr. In Anbetracht der großen Investition, die ein Hausbau mit sich bringt, haben jedoch viele Bauherren Angst vor Baumängeln, die mitunter langwierige Folgen nach sich ziehen können.

In einem der zurzeit größten Neubaugebiete Norddeutschlands, dem Erlenhof in Ahrensburg nördlich von Hamburg, wurde nun ein Qualitätssicherungssystem vorgestellt, das es in dieser Form am Markt noch nicht gibt: Eine digitale Qualitätsprüfung der einzelnen Gewerke beim Hausbau mit Hilfe einer BauCam. Gemeinsam stellten der Verband Wohnsiegel – das Europäische Markenhaus e.V., die Viebrockhaus AG und die GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG die neue Technik vor.
Die BauCam verbindet die Durchführung von Qualitätssicherungsterminen mit einer detaillierten Dokumentation und statistischer Auswertung. Egal ob Einbau von Fenstern, wasserführende Installation oder Zimmermannsarbeiten: Mit Hilfe der BauCam kann über jedes einzelne Gewerk ein auswertbarer Qualitätssicherungsbericht erstellt werden.

Die Vorteile liegen hierbei klar auf der Hand: Fragen, die sich während der Bauausführung an verschiedenen Stellen ergeben können, lassen sich sehr viel schneller und verlässlicher abklären. Hierzu wird die BauCam, ein Tablet-PC, vor Ort eingeschaltet und die Online-Verbindung zur Prüfzentrale des Bauunternehmens hergestellt. Durch eine gezielte Abstimmung können Nacharbeiten und Zeitverzögerungen vermieden werden.

Diese systematische digitale Qualitätssicherung kann sogar für einen Sachverständigen als vollständige Prüfgrundlage zur KfW-Förderung dienen. Der Bauherr erhält nach Fertigstellung seines Hauses ein Expose über sein neues Eigenheim. Diese Projektdokumentation schafft gegenüber dem Bauherrn Vertrauen und signalisiert ihm, dass er sich voll und ganz auf eine hochwertige Ausführung der Arbeiten verlassen kann.

Weitere Informationen zum Qualitätssicherungssystem mit der neuen BauCam erhalten Sie bei der GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschaft GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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VQC Experten-Tipp: Energieeffiziente Häuser sind oft zu dicht

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Im Zeichen der Energieeffizienz sind moderne Wohnhäuser durch zahlreiche Abdichtungsmaßnahmen besonders „luftdicht“. Bewohner müssen ihr gewohntes Lüftungsverhalten komplett umstellen oder mit Hilfe moderner Haustechnik eigenständig regeln. Gegenüber älteren Häusern lassen neue Häuser etwa 15-20 Mal weniger Luft hinein und wieder hinaus. Reicht bei Häusern älterer Generationen 3maliges Stoßlüften pro Tag aus, müsste bei heutigen Häusern etwa 30 Mal öfter pro Tag stoßgelüftet werden, um gefährliche Schimmelbildung in den Räumen zu vermeiden. Aufgrund von Abwesenheit durch z.B. Arbeit oder Urlaub kommt ein stündliches Stoßlüften für die meisten Hausbesitzer nicht infrage.

Die Lösung: mithilfe einer modernen Entlüftungsanlage wird der Luftaustausch in den Räumen automatisch geregelt. Zusätzlich helfen verschiedene Filter wie z.B. Pollenfilter, die einströmende Luft zu reinigen. Da bei der Verwendung von Lüftungsanlagen verschiedene DIN-Normen erfüllt werden müssen, besteht hier ein enormer Informationsbedarf. Der VQC – Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. kennt die Anforderungen und Mängelgefahren beim energieeffizienten Bauen. Sowohl bei der Planungsphase eines Neubaus als auch während der Bauphase steht der VQC mit seinen über 30 Sachverständigen interessierten Bauherren mit Rat und Tat zur Seite.

Informationen erhalten Sie beim VQC – Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V., Triftstraße 5, 34355 Staufenberg-Lutterberg, Telefon 05543-30261-0, per E-Mail an die Adresse info@vqc.de oder im Internet auf www.vqc.de

Der VQC prüft mit derzeit über 30 unabhängigen Bau-Sachverständigen die Qualität von Einfamilienhäusern während der Bauphase. Seit unserer Gründung im Jahr 2005 haben wir rund 17.000 Häuser auf Verarbeitungsmängel überprüft und zertifiziert. Dazu führten wir über 55.000 Begehungen auf Baustellen durch. Auf diese Aufgabe haben wir uns spezialisiert.

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BITMi begrüßt freien Weg für offene WLAN-Hotspots

Abschaffung der Störerhaftung positives Signal für IT-Standort Deutschland

Aachen/Berlin 11. Mai 2016 – Die Einigung der Regierungskoalitionen über die Abschaffung der so genannten Störerhaftung hat der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) positiv aufgenommen. Betreiber öffentlicher WLAN-Netze müssen nun nicht für die Vergehen der Nutzer haften. Diese brauchen wiederrum vorher keine Erklärung abzugeben, dass sie keine Gesetzesverstöße begehen, während sie im Netz surfen. „Ein vernetztes Deutschland braucht keine Störerhaftung“ erklärte BITMi Präsident Dr. Oliver Grün. „Wir sind froh, dass die Regierungskoalitionen den Empfehlungen von Sachverständigen, Bürgern und Wirtschaft gefolgt sind und das Gesetz noch einmal grundlegend überarbeiten wollen.“

Den ursprünglichen Kabinettsbeschluss hatte der BITMi scharf kritisiert – nicht nur weil darin abschreckende Hürden für den Betrieb von WLAN geschaffen wurden, sondern weil auch für so genannte „gefahrgeneigte Dienste“ eine Beweislastumkehr hergestellt wurde. Was gefahrgeneigte Dienste sind, wurde im Regierungsentwurf nicht eindeutig geregelt. „Wir hoffen, das mit der Lockerung der Regeln für Hotspotbetreiber auch die gefahrgeneigten Dienste abgeräumt werden.“ erklärte Grün. „Diese diskriminieren IT-Unternehmen ungerechtfertigt und könnten anonyme Internetnutzung und andere datenschutzrelevante Angebote schädigen. Wir hoffen, dass nicht nur der IT-Standort, sondern auch der Datenstandort Deutschland mit diesem Gesetz verbessert wird“

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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KFZ Sachverständigen -Büro Peter Arens in Gerolstein

Der Partner Ihres Vertrauens.

Fachkundig und kompetent erstellt das Kfz-Sachverständigen
Büro Peter Arens in Gerolstein Schadensgutachten und
Fahrzeugbewertungen aller Art.

Peter Arens ist Kfz Mechaniker Meister, Kfz
Sachverständiger
und Technischer Betriebswirt. Mit
all seinem fundierten Wissen und Können ist er zum Beispiel
nach einem unverschuldeten Unfall genau der richtige
Ansprechpartner..Als neutrales und qualifiziertes Kfz
Sachverständigen-Büro sind sie an keine Weisungen
seitens Versicherungen, Behörden oder anderen Institutionen
gebunden. Als Geschädigter steht es einen frei selbst einen
Sachverständigen zur Beweissicherung und Feststellung des
Schadensumfang und der Schadenshöhe zu beauftragen.

Schadensgutachten werden bei Kfz Sachverständigen
-Büro Peter Arens an Personenfahrzeugen, Motorräder,
Omnibusse, Wohnmobile, Fahrräder und Oldtimer um nur einige zu
nennen vorgenommen.

Bewertungen werden an Kommunalfahrzeuge, Oldtimer und
Liebhaberfahrzeuge, Lastkraftwagen, Motorräder und
Personenkraftwagen vorgenommen
Hierbei hat sich Peter Arens auf Oldtimer und Reisemobile
spezialisiert. Als Besitzer eines Oldtimer und jahrelanger Kfz Meister
Erfahrung hat er in mühevoller Kleinarbeit diesen selbst
restauriert. Deshalb kann man getrost von einer besonderen Eignung zur
Beurteilung von Oldtimer sprechen. In einem speziellen Wertgutachten
wird nach bestimmten Kriterien und Bewertungsstufen der Zustand des
Fahrzeuges dokumentiert. Die Einstufung beginnt bei Note 1 : Makelloser
Zustand und endet bei Note 5:Restauration bedürftiger Zustand
um nur einen kleinen Auszug des Gutachten zu vermitteln. Zum normalen
Arbeitsablauf gehört deshalb auch die Ausarbeitung von
Kostenvoranschlägen, Überprüfung von
Reparaturrechnungen, Ermittlung von Mängel bzw. verschwiegener
Vormängel oder Einholen von Restwertangeboten. All dies und
noch viele andere Tätigkeiten gehören zu einem Kfz
Sachverständigen-Büro.
Aktuelle Infos bei
http://www.regional.de/Rheinland-Pfalz/Vulkaneifel/KfZ-Sachverstaendiger_Kfz-Gutachter-in-Gerolstein/Kfz_Sachverstaendigen_Buero_Peter_Arens/Unternehmensvideo/100007106

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