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Wie man die Schulden in den Griff bekommt

Die weltweite Verschuldung steigt unaufhaltsam. Zins und Zinseszinsen beanspruchen ihren Tribut und treiben die Verschuldung mit mathematischer Präzision und Gnadenlosigkeit Tendenz Unendlich. Gibt es noch Rettung aus dieser Entwicklung?

Wenn ein Auto in die Jahre kommt, beginnen die Verschleißteile zu versagen. Ebendiese werden instandgesetzt oder ausgetauscht und der Wagen fährt wieder. Doch früher oder später kommt der Punkt, da versagt ein Teil, was sich nicht mehr so mühelos reparieren lässt. Hier ist es Zeit, den Wagen auszutauschen.

Das „Geld-Auto“ hat den Zeitpunkt seit langem erreicht, an dem es knapp vor dem Absturz steht. Unmengen von „Technikern“ haben alle Hände voll zu tun, die „versagenden Teile“ zu reparieren oder auszutauschen. Die allgegenwärtige Technikerpräsenz lässt diesem „Auto“ überhaupt keine Chance mehr, zu fahren. Auf der einen Seite sind die vielen Techniker im Weg, hingegen würde lediglich ein kleines Stück Weges ausreichen, dass das „Auto“ in Gänze versagt.

Diese Metapher soll illustrieren, wie es um das Fiatgeldsystem bestellt ist. Ungebremstes Schuldenwachstum hat das Endstadium des Geldsystems bereits lange eingeleitet. Das „Auto“ ist momentan auf der Intensivstation der Werkstatt Dauergast. Welche Maßnahmen könnten die Situation beheben?

Schuldenschnitt

Die radikalste Maßnahme wäre wohl die Streichung von Schulden. Schulden und Guthaben bilden in der Theorie ein Gleichgewicht, in der Praxis jedoch nicht. Die Zinsen sind der Störfaktor. Während Schulden über die Banken aus dem Nichts erschaffen und nach der Tilgung wieder vernichtet werden, bleiben die Zinsen bestehen. Die werden während der Giralgeldschöpfung nicht miterschaffen und strömen generell nur in eine Richtung. Das Geld für die Zahlung der Zinsen muss folglich beschafft werden und das funktioniert selbstverständlich nur, indem Geld, welches über Kreditvergabe geschöpft wurde, für die Zinszahlungen verwendet wird. Doch dieses Geld fehlt dadurch an anderer Stelle. Einige Kredite können dadurch nicht getilgt werden. Sicherheiten, meistens werthaltige Sachwerte wie Immobilien, abgetretene Aktien- oder Edelmetalldepots, werden statt der Darlehenstilgung verwertet. Die für die Bank ausgefallene Darlehenssumme wird als Kreditausfall ausgebucht. Geldwerte werden auf diese Weise über Sicherheitenverwertung in Sachwerte getauscht.

Die Streichung von Schulden würde genauso eine Streichung von Geldguthaben nach sich ziehen. Allerdings wäre das eventuell zu verkraften, da, wie zuvor erläutert, kontinuierlich Geldvermögen in Sachwertvermögen eingetauscht werden. Den Reichen würde ein Schuldenschnitt insofern nur eingeschränkt wehtun. Aber wie man an der momentanen Situation sehen kann, wird ein Schuldenschnitt eher nicht in Betracht gezogen.

Inflation

Die Geldentwertung scheint eine gangbarere Möglichkeit zu sein. Geldwerte werden über die schleichende Inflation weniger wert. Darlehen sind, genau wie Guthaben Geldwerte. Ein Guthaben oder eine Schuld über die Geldentwertung zu halbieren benötigt nur eine Teuerungsrate und etwas Zeit.

Die Frage ist, ob genug Zeit für so eine Maßnahme vorhanden ist. Bei 2 Prozent Inflation wären 35 Jahre nötig, bis sich die Geldwertsubstanz halbiert. Je höher die Inflationsrate, umso schneller der Prozess. Bei 25 Prozent Preissteigerung benötigt man nur 3 Jahre, um diesen Effekt zu vollbringen. Doch, wie schon erkannt wurde, wären nicht nur die Schulden betroffen, sondern auch die Sparguthaben. Die Deutschen haben weiterhin gewaltige Beträge auf Geldwerten, da in deren Vorstellung bis heute gilt, dass Geldwerte sicher wären.

Neue Währung

Eine Währungsreform oder Hyperinflation durch Crash wäre die effektivste Problembewältigung. Das System könnte bei null starten und man besäße die Gelegenheit, aus Fehlern der Geschichte zu lernen. Allerdings würde das die Notwenigkeit einer Veränderung der Machstrukturen nach sich ziehen. Ansonsten muss man davon ausgehen, dass es beim Neustart im gleichen Sinne weitergeht, wie vorher.

Die letzten Währungsreformen haben gezeigt, dass Vermögen und Schulden unterschiedlich behandelt wurden. Man war stets bestrebt, Schuldverhältnisse von Privatpersonen aufrecht zu erhalten. Außerdem zieht so eine Maßnahme auch die Gefahr von Unruhen in der Bevölkerung nach sich. Bei solchen Unruhen, die bis zum Bürgerkrieg ausufern könnten, bestünde tatsächlich die Bedrohung für die etablierten Machtstrukturen, dass diese ihre Macht verlören. Das wäre das Letzte, was sich diese Leute wünschen.

Vorkehrung mit Gold

Es ist ein mathematisch unumstößlicher Umstand, dass ein Geldsystem, welches auf Zins und Zinseszins aufbaut, irgendwann zusammenbrechen muss. Eine geeignete Vorsorge kann also darin bestehen, Geldwerte in Sachwerte einzuwechseln. Dabei spielen insbesondere Edelmetalle eine entscheidende Rolle, denn sie sind wertbeständig, beweglich und im Gegensatz zu z.B. Immobilien auch zu kleineren, wiederkehrenden Geldbeträgen erhältlich. Edelmetalle könnten in physischer Form sogar zu Hause aufbewahrt werden, falls ein Safe existiert. Alternativ empfiehlt sich die Lagerung in einem Zollfreilager. Denn auch dort kann man jederzeit nach Absprache vorsprechen und seine Edelmetalle mitzunehmen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Auf diese Weise können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle kombiniert werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Bildrechte: Urheber Bernd Liebl, Magdeburg

Die PIM GOLD GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31a
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Größte Vermögen der Deutschen in Geldwerten

Wie jedes Jahr aufs Neue publiziert die Bundesbank ihre Statistiken über das Anlageverhalten der Deutschen. Ende letzten Jahres kletterte das Vermögen der Deutschen auf stattliche 6.2 Billionen Euro. Doch wo liegen diese Vermögen?

Dass die Verzinsung derzeit erbärmlich ist, ist inzwischen bei Jedem angekommen. Wer noch etwas anzulegen hat, kann mit Geldwerten kaum noch einen sprichwörtlichen „Blumentopf“ gewinnen. Die Geldentwertungsrate tut wie gehabt was sie immer tat und frisst das Wenige, was noch an Zinsen zu bekommen ist, vollständig auf. Nun, das ist allgemein ja nichts Neues. Die Inflation war allzeit verlässlich damit, die magere Rendite von Geldwerten zu vernichten. Jedoch jetzt, wo es kaum noch Zinsen gibt, schlägt die Teuerungsrate nicht mehr im Geheimen zu, sondern agiert ziemlich ungeniert ganz öffentlich.

Von den 6.2 Billionen Gesamtvermögen der Deutschen versauern ca. 2.495 Billionen direkt auf Geldwertkonten oder als Bargeld unter dem „Kopfkissen“. 1.907 Billionen werden von den Versicherungsgesellschaften verwaltet. Infolgedessen liegen zusammenfassend 4.402 Billionen des Vermögens der Deutschen auf Geldwertanlagen oder Konten. Das sind stolze 71 Prozent. Damit ist Deutschland Tabellenerster in Geldwerten.

Welches sind die Alternativen?

Aber was soll man sonst mit seinem Geld anfangen? Wichtige Frage! Die Wertpapierbörse hat in 2018 jede Menge „verbrannte Finger“ hinterlassen. Der Deutsche Aktienindex DAX stellte viele Aktienanleger in unserem Land auf eine harte Probe. Und was machen Deutsche, wenn sie mit Aktien Verluste einfahren? Korrekt, sie weichen auf die sogenannten sicheren Anlageformen aus, auf Geldwerte.

Viele erwerben auch Immobilien. Netter Nebeneffekt der kleinen Sparzinsen sind die historisch niedrigen Hypothekenzinsen. Somit steigt die Nachfrage an Immobilien in guten Lagen und das bringt die Kaufpreise der Immobilien nach oben. Günstiger wird Immobilieneigentum somit nicht. Durch die geringen Kreditzinsen kann man momentan Immobilien zu überhöhten Preisen finanzieren. Was man an Zinszahlungen einspart, darf man dann also mehr tilgen. Ob das wirtschaftlich sinnvoll ist, kann man sicherlich nicht pauschal beurteilen.

Große Möglichkeiten mit Edelmetallen

Edelmetalle sind gleichermaßen überaus beliebt. Allerdings liegt das Hauptaugenmerk bei Edelmetallen mehr darauf, sie als Beimischung zu kaufen, nicht als Speicher eines größeren oder sogar des größten Vermögensanteils. Das spiegelt sich in den Preisen der Edelmetalle wider. Silber ist weiterhin preiswert, Gold ist in den vergangenen Monaten angestiegen, zeigt sich jedoch eher noch ein wenig unentschlossen, Platin ist genauso unschlüssig und Palladium sackte nach einem sensationellen 2018, im letzten Märzdrittel um 20 Prozent ab und empfiehlt sich somit vermutlich bald wieder, wie die übrigen Edelmetalle, zum Kauf. Doch der Ansturm bleibt noch aus. Vermutlich steigen die Deutschen auf diesen Zug erst auf, wenn alle vier Metalle augenfällig ansteigen. Der Deutsche kauft mit Freude bei steigenden Märkten ein und ist zurückhaltender, wenn die Preise günstig sind.

Edelmetalle bieten sich gegenwärtig möglicherweise als beste Alternative zu Geldwerten an. Das Fiatgeldsystem gerät an sein Limit und Edelmetalle sind als Vorsorge perfekte Vermögensspeicher. Man kann gespannt sein, zu welcher Zeit die Deutschen erwachen und sich entscheiden, aus den Geldwerten in Edelmetalle umzuschichten. Hoffentlich geschieht das nicht zu spät.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm ermöglicht den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Hiermit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die Lage, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

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Größte Vermögen der Deutschen in Geldwerten

Wie jedes Jahr aufs Neue publiziert die Bundesbank ihre Statistiken über das Anlageverhalten der Deutschen. Ende letzten Jahres kletterte das Vermögen der Deutschen auf stattliche 6.2 Billionen Euro. Doch wo liegen diese Vermögen?

Dass die Verzinsung derzeit erbärmlich ist, ist inzwischen bei Jedem angekommen. Wer noch etwas anzulegen hat, kann mit Geldwerten kaum noch einen sprichwörtlichen „Blumentopf“ gewinnen. Die Geldentwertungsrate tut wie gehabt was sie immer tat und frisst das Wenige, was noch an Zinsen zu bekommen ist, vollständig auf. Nun, das ist allgemein ja nichts Neues. Die Inflation war allzeit verlässlich damit, die magere Rendite von Geldwerten zu vernichten. Jedoch jetzt, wo es kaum noch Zinsen gibt, schlägt die Teuerungsrate nicht mehr im Geheimen zu, sondern agiert ziemlich ungeniert ganz öffentlich.

Von den 6.2 Billionen Gesamtvermögen der Deutschen versauern ca. 2.495 Billionen direkt auf Geldwertkonten oder als Bargeld unter dem „Kopfkissen“. 1.907 Billionen werden von den Versicherungsgesellschaften verwaltet. Infolgedessen liegen zusammenfassend 4.402 Billionen des Vermögens der Deutschen auf Geldwertanlagen oder Konten. Das sind stolze 71 Prozent. Damit ist Deutschland Tabellenerster in Geldwerten.

Welches sind die Alternativen?

Aber was soll man sonst mit seinem Geld anfangen? Wichtige Frage! Die Wertpapierbörse hat in 2018 jede Menge „verbrannte Finger“ hinterlassen. Der Deutsche Aktienindex DAX stellte viele Aktienanleger in unserem Land auf eine harte Probe. Und was machen Deutsche, wenn sie mit Aktien Verluste einfahren? Korrekt, sie weichen auf die sogenannten sicheren Anlageformen aus, auf Geldwerte.

Viele erwerben auch Immobilien. Netter Nebeneffekt der kleinen Sparzinsen sind die historisch niedrigen Hypothekenzinsen. Somit steigt die Nachfrage an Immobilien in guten Lagen und das bringt die Kaufpreise der Immobilien nach oben. Günstiger wird Immobilieneigentum somit nicht. Durch die geringen Kreditzinsen kann man momentan Immobilien zu überhöhten Preisen finanzieren. Was man an Zinszahlungen einspart, darf man dann also mehr tilgen. Ob das wirtschaftlich sinnvoll ist, kann man sicherlich nicht pauschal beurteilen.

Große Möglichkeiten mit Edelmetallen

Edelmetalle sind gleichermaßen überaus beliebt. Allerdings liegt das Hauptaugenmerk bei Edelmetallen mehr darauf, sie als Beimischung zu kaufen, nicht als Speicher eines größeren oder sogar des größten Vermögensanteils. Das spiegelt sich in den Preisen der Edelmetalle wider. Silber ist weiterhin preiswert, Gold ist in den vergangenen Monaten angestiegen, zeigt sich jedoch eher noch ein wenig unentschlossen, Platin ist genauso unschlüssig und Palladium sackte nach einem sensationellen 2018, im letzten Märzdrittel um 20 Prozent ab und empfiehlt sich somit vermutlich bald wieder, wie die übrigen Edelmetalle, zum Kauf. Doch der Ansturm bleibt noch aus. Vermutlich steigen die Deutschen auf diesen Zug erst auf, wenn alle vier Metalle augenfällig ansteigen. Der Deutsche kauft mit Freude bei steigenden Märkten ein und ist zurückhaltender, wenn die Preise günstig sind.

Edelmetalle bieten sich gegenwärtig möglicherweise als beste Alternative zu Geldwerten an. Das Fiatgeldsystem gerät an sein Limit und Edelmetalle sind als Vorsorge perfekte Vermögensspeicher. Man kann gespannt sein, zu welcher Zeit die Deutschen erwachen und sich entscheiden, aus den Geldwerten in Edelmetalle umzuschichten. Hoffentlich geschieht das nicht zu spät.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm ermöglicht den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Hiermit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die Lage, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

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Rechnen müssen nur Menschen mit Geldwerten

Prognoserechnungen sind Routine in der Finanzplanung. Wieviel zahlt man ein, was kommt am Schluss heraus? Mit diesen Themen müssen sich aber nur Besitzer von Geldwertanlagen beschäftigen.

Wer über Geldwerte für das Alter spart, handelt unbedacht, wenn er sich einfach auf irgendwelche Verträge verlässt. Geldwerte sind direkt von der Entwicklung der Kaufkraft der Währung abhängig. Insofern ist es erforderlich, wichtige Faktoren bei der Planung zu berücksichtigen. Ignoriert man diese, könnte die Vorsorge vergebens sein. Jedermann kann mit Hilfe eines Taschenrechners einen Richtwert dafür berechnen, wieviel er vorsorgen muss.

Wer sich jedoch bei der Vorsorge auf Sachwerte konzentriert, beachtet einen der entscheidendsten Faktoren unwillkürlich mit, denn Sachwerte sind nicht von der Geldwertentwicklung abhängig. Gemeint ist die Inflation. Sachwerte sind wertbeständig. Ihre Preise reflektieren die Geldwertentwicklung. Das heißt, sofern die Kaufkraft des Geldes abnimmt, steigt der Preis der Sachwerte.

Geldwerte für die Vorsorge unpraktisch

Entscheidet man sich trotzdem dafür, über Geldwelte vorzusorgen, wird es richtig kompliziert. Zerstörerischster Feind der Vermögensplanung mit Hilfe von Geldwerten ist die Teuerungsrate. Diese ist direkt vom Zinsniveau abhängig. Steigen die Zinsen, steigt auch die Inflation und umgedreht. In der Historie war es nicht machbar, mit Bausparen, Banksparen oder Lebensversicherung die Teuerungsrate einzuholen oder zu kompensieren.

Und auch die Steuer darf nicht unterschlagen werden. Zinserträge sind steuerpflichtig. Das Problem ist, dass bei der Vorsorge mit Geldwerten angesichts der Inflation dermaßen riesige Summe zusammenkommt, dass die Freibeträge für die Steuer schon äußerst früh ausgeschöpft sein werden. Noch dazu ist es sehr unrealistisch, eine so gewaltige Summe zu erwirtschaften. Die monatliche Sparlast wäre so hoch, dass sie etliche überlasten würde.

Vorsorge mittels Geldwerten könnte sinnlos sein

Schafft man es nicht, genügend vorzusorgen, könnte sich die Mühe als zwecklos offenbaren. Reicht die Vorsorge nicht aus, um den Lebensunterhalt zu bestreiten, muss möglicherweise Grundsicherung beantragt werden. Und bei der Gewährung der Grundsicherung wird vorhandene Vorsorge berücksichtigt. Das heißt, dass man am Schluss nicht mehr Geld zur Verfügung hätte, als wenn gar keine Vorsorge betrieben wurde. Der Konsumverzicht während des Berufslebens wäre vollends vergebens. Um eine Vorstellung zu erlangen, um welche Dimensionen es sich bei der Vorsorge mit Geldwerten handelt, soll ein Rechenbeispiel mit einem Versorgungsziel von 1.000 Euro derzeitiger Kaufkraft zur Veranschaulichung dienen.

Notwendiges Vermögen ermitteln

Die sogenannte gefühlte Geldentwertung hängt vom persönlichen Kaufverhalten ab. Die Preise von Produkten steigen nicht in gleichem Maße. Steigt der Preis eines Produktes oder einer Leistung, welche im eigenen Haushalt häufig erworben wird, beeinflusst es die Inflation stärker als die ähnliche Preissteigerung einer Position, die eher selten gekauft wird. Es kommt also darauf an, die Augen offen zu halten und realistisch zu dokumentieren. Angenommen, die durchschnittliche Inflation beträgt in diesem Beispiel 3 Prozent p.a..

Für die Kaufkraft von 1.000 Euro heute benötigt man bei 3 Prozent p.a. Inflation in 40 Jahren 3.262 Euro. Grundregel: Alle 20 Jahre halbiert die Inflation die Kaufkraft, so dass 1.000 Euro in 40 Jahren nur noch 250 Euro heutiger Kaufkraft hätten. Inflationäre Einflüsse auf die Versorgungshöhe nach Rentenbeginn werden hier vereinfachend vernachlässigt.

Um die monatliche Versorgung von 1.000 Euro heutiger Kaufkraft (3.262 Euro in 40 Jahren) zu ermöglichen, muss das Kapital so hoch sein, dass erstens, das Vermögen trotz Inflation erhalten bleibt und zweitens eine Entnahme so lange ausreicht, bis der Tod eintritt. Letzteres ist selbstverständlich ungewiss. Deshalb wäre es sinnvoll, die Lebenserwartung großzügiger zu bemessen. Nicht, dass das Kapital irgendwann ausgeht! Angenommen, das Geld soll bis Alter 100 reichen.

Der Rentenbeginn sei mit 67. Bis Alter 100 wären das also 33 Jahre. Die Kapitalsumme müsste also so lange reichen, bis 396 mal 3.262 Euro (33 Jahre = 396 Monate) entnommen wurden.
3.262 Euro x 396 = 1.291.752 Euro.

Aus heutiger Sicht fallen Abgeltungssteuer oder Einkommenssteuer und ggf. Kirchensteuer an. Es werden also pauschal 30 Prozent für Steuer berücksichtigt. Da nur der Ertragsanteil versteuert wird und nicht das Investment, sollen in dieser Berechnung nur 20 Prozent Steuer in der Berechnung berücksichtigt werden, da der Ansparbetrag, den man vom Endbetrag abziehen müsste, ja zu diesem Zeitpunkt noch unbekannt ist.
Die Steuer muss also mit erwirtschaftet werden, also addieren wir sie auf den ermittelten Endbetrag auf.
1.291.752 Euro x 120 Prozent = 1.550.102 Euro

Wir liegen jetzt bei über 1.5 Mio. Euro erforderlichen Kapitals, und das nur um eine Versorgung von monatlich 1.000 Euro heutiger Kaufkraft in Zukunft sicherzustellen. Spätestens jetzt fällt auf, dass man einen sehr hohen Ansparbetrag oder aber eine wahnwitzig hohe Rendite benötigt, damit das realisierbar wird. Ein deutscher Haushalt spart im Schnitt 250 Euro monatlich in langfristige Sparverträge oder in die Altersvorsorge. Und ein Haushalt kann auch aus Familien bestehen, also mindestens 2 Erwachsenen, auf die sie diese 250 Euro dann verteilen würden. Mit 250 Euro monatlich benötigt man eine zweistellige Rendite, um 1.5 Mio. Euro zu erwirtschaften! Und das selbstverständlich über die gesamte Laufzeit gesehen. Spätestens hier dürfte klar werden, dass es auf herkömmliche Weise nicht machbar ist, ausreichend vorzusorgen.

Kaufkraftschutz mit Edelmetallen

Der einzige wahre Weg, Vermögen verlässlich zu sichern, kann einzig über Sachwerte machbar sein, die von der Geldentwertung nicht betroffen sind. Edelmetalle beispielsweise, vornehmlich Gold sind ideale Vermögensspeicher und das sogar über Jahrtausende.

Wenn man effektiv vorsorgen möchte, muss man sich Sachwerten zuwenden. Man braucht wirkliche Wertspeicher, die inflationsresistent sind. Diese Wertspeicher speichern und transportieren den Geldwert, der heute in sie investiert wird, inflationsgeschützt in die Zukunft. Im alten Rom kostete beispielsweise eine gute Robe eine Unze Gold. Ein Maßanzug kostet heute noch immer eine Unze Gold. Das Modell T von Ford kostete 1908 850 USD, folglich 1.300 Gramm Gold. Ein gehobener Mittelklassewagen kostet inzwischen ungefähr 55.000 Euro, folglich etwa 1.300 Gramm Gold. Anhand solcher Beispiele kann beachtlich aufgezeigt werden, wie zuverlässig Gold als Vermögensspeicher arbeitet. Man könnte noch etliche zusätzliche Beispiele dafür finden. Wer z. B. am 14.06.2019 in ein Kilogramm Gold investierte, tauschte 38.432,58 Euro in Gold ein. Und in 40 Jahren wird das eine Kilogramm Gold wieder in jede dann existente Währung zurückgetauscht. Die Inflation ist dabei völlig irrelevant.

Die PIM GOLD GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe Frankfurt am Main bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Auf diese Weise können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Bildquelle: Bernd Liebl, Magdeburg

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Sachwertverband: Karatbars-CEO Seiz wird Ausschussvorsitzender für Kryptowährungen und Blockchain

Vorteile von Kryptowährungen und Sachwerten verbinden

Der Deutsche Sachwert- & Finanzverband hat in seiner jüngsten Vorstandssitzung Dr. h.c. Harald Seiz zum Vorsitzenden seines Ausschusses „Kryptowährungen und Blockchain“ ernannt. Seiz ist CEO und Gründer der weltweit tätigen Karatbars International GmbH, die eine Vielzahl von Produkten rund um den Sachwert Gold anbietet. Zudem hat Seiz eine eigene Kryptowährung, den Karatgold Coin (KBC) sowie den KaratCoinBank Coin (KCB) zur Marktreife gebracht.

Julien D. Backhaus, Vorsitzender des Verbandes, erklärt zu dieser Entscheidung: „Unternehmer Dr. h.c. Harald Seiz ist ein ausgewiesener Experte für Sachwerte, vor allem Gold. Auch als Buchautor macht er sich stets Gedanken, mit welchen Zahlungsmitteln und Systemen wir unsere Vermögens- und Finanzangelegenheiten künftig regeln. In seinem Buch „Die Zukunft des Geldes“ hat er vorausschauend und kritisch den Aufstieg der Kryptowährungen beschrieben und wie nützlich vor allem der Mechanismus der Blockchain für eine Vielzahl von Anwendungsbereichen ist. Daneben hat er mit den beiden von seinen Unternehmungen herausgegeben Kryptowährungen bewiesen, wie sie sich gekonnt mit Sachwerten verbinden lassen – um schlichtweg ihren Wert stabil zu halten. Wir freuen uns außerordentlich auf sein Engagement, sein Wissen und seine Ideen, die auch unsere Lobbyarbeit in Berlin und Brüssel fachlich unterstützen wird.“

Dr. h.c. Harald Seiz freut sich über die Berufung zum Ausschussvorsitzenden: „Kryptowährungen und Blockchain sind in aller Munde. Doch nicht nur als Anlageobjekt sind Kryptowährungen relevant, die dahinterstehenden Blockchains werden all unsere Arbeitsabläufe und Geschäftsprozesse – auch außerhalb unseres Finanzwesens – revolutionieren. Daneben stehen Kryptowährungen vor Herausforderungen: Ihre Reputation hat durch die Kurskapriolen stark gelitten, und viele Anbieter und Dienstleister sind schlicht unseriös. Eine Verknüpfung von Kryptowährungen mit Sachwerten – etwa Gold, wie es bei Währungen bis vor 100 Jahren Gang und Gäbe war – ist daher ein wichtiges Thema dieser Tage. Auf diese Weise können wir die Zukunft von Kryptowährungen/Blockchain als Zahlungsmittel und Verrechnungssystemen mit dem für unseren Verband zentralen Thema „Sachwerten“ ideal verknüpfen.“

Backhaus sieht weiterhin starken Handlungsbedarf bei Kryptowährungen: „Bislang existiert ein enormer Wildwuchs. Kryptowährungen laufen weitestgehend unreguliert. Angesichts ihrer vor allem künftigen Bedeutung sollte man über stärkere Verantwortlichkeiten auf allen Seiten nachdenken – dabei müssen auch faire Wettbewerbsbedingungen gewährleistet werden. Wir freuen uns daher auf die Ideen und Vorschläge von Dr. h.c. Harald Seiz, mit denen wir die Zukunft von Kryptowährungen und Blockchains in Verbindung mit Sachwerten mitgestalten können.“

Weitere Informationen unter: https://www.karatbars.com

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Kontakt
Karatbars International GmbH
Ronald Stephan
Vaihingerstrasse 149a
70567 Stuttgart
+49 (0) 711 128 970 00
ronald.stephan@karatbars.com
https://www.karatbars.com

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„Wir schaffen Sicherheit und Transparenz“.

Diamanten gibt es in vielen verschiedenen Qualitäten. Längst nicht jeder Stein eignet sich als Wertanlage. Welche Steine einen Kauf lohnen, wo Sie sie bekommen.

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Damit können Kunden am Rechner und auf dem Tablet 24 Stunden und 365 Tage ihre Diamanten nach ihren Anforderungen konfigurieren und dann gleich zu ihrem Wunschpreis online in Auftrag geben. Für alle weiteren Rückfragen stehen den Kunden auch ein telefonischer Support zur Verfügung. Das freundliche professionelle Team berät Sie hierbei.

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Gefordert wird von Kunden eine übersichtliche Struktur und Menüführung sowie eine schnelle und unkomplizierte Konfiguration. Besonders viel Wert wurde auf Anwenderfreundlichkeit und einen logischen Aufbau sowie ein optisch ansprechendes Erscheinungsbild gelegt, als es um das Layout ging.
Der Onlineshop der Diamonds DeLuxe ist direkt an die jeweiligen Diamantenbörsen angeschlossen. Jeder Kauf ist zertifiziert von anerkannten Laboratorien wie GIA – HRD Antwerp – IGI – IGL – AGS – EGL und die Lieferungen erfolgt ohne Unterbrechung direkt von der Börse an Käufer. Anschließend kommen die Diamanten an die angegebene Lieferadresse des Kunden per Werttransporter.

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Wir arbeiten mit der langjährig etablierten Organisation, dem Antwerpener Welt-Diamanthandel-Center (AWDC) zusammen. Das garantiert Ihnen, dass jeder Diamant sachgemäß und mit allen Details seines individuellen Charakters zertifiziert wird.

Diamonds DeLuxe ist ein internationales Unternehmen mit Sitz in Neuss. Seit mittlerweile 3 Jahren haben wir uns auf exklusive Luxusgüter und Sachwerte spezialisiert. Viele unserer Kunden sind uns seit Anfang an treu. Dafür sind wir sehr dankbar und hochmotiviert, unserem eigenen Anspruch an Service und Kundenzufriedenheit auch weiterhin gerecht zu werden. Wir, die Firma GeDeLuxe, sind ein seriöser und professioneller Handelspartner für Kunden, die zu marktgerechten Preisen beste Qualität kaufen möchten.

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Inflationsschutz total

Inflationsschutz total

Inflationsschutz TOTAL mit strategischen Metallen

Inflationsschutz total mit strategischen Metallen
Geht man die Liste der 29 als „strategisch“ geltenden Metalle durch, so glaubt man sich in der Mythologie vergangener Kulturen wiederzufinden, wo uns göttliche Namen in Erinnerung gerufen werden.
Die Hochtechnologie wäre ohne diese Metalle nicht denkbar und deren Verfügbarkeit mag für so manche Industriesparte einem göttlichen Geschenk gleichkommen. Das physische Eigentum an diesen natürlich vorkommenden Elementen, die keine Edelmetalle sind, hat für Anleger viele Vorteile. Einerseits dient die starke Nachfrage der Geldvermehrung, andererseits sind Erwerb und Verkauf bei physischer Lagerung in einem Zollfreilager mehrwertsteuerfrei und auch abgeltungssteuerfrei. Zudem bietet physisches Eigentum Sicherheit gegen Inflation, da auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten diese Rohstoffe immer einen inneren Wert haben. Diese Metalle, die auch als „Technologiemetalle“ oder „Sondermetalle“ bekannt sind, werden nicht an der Börse gehandelt; eine Blasenbildung ist daher ausgeschlossen.

Wie sich Geldwertsparer vor der Inflation schützen können
Inflation ist das Schreckgespenst aller Sparer und treibt immer mehr Anleger dazu, sich Investitionen in physische Güter zu überlegen. Geld, das nicht ausgegeben wird, verliert zunehmend an Wert und damit an Kaufkraft. Die Inflationsrate ist gegenüber den Vorjahren bereits deutlich im Steigen und die von den Finanzökonomen angestrebte Rate von durchschnittlich zwei Prozent jährlich wird bald Vergangenheit sein. Obwohl die Inflation derzeit noch schleichend wahrgenommen wird, so ist nicht abzusehen, wie die Geldpolitik der EZB sich am Ende auswirkt. Das Gefühl der Machtlosigkeit gegen die fortlaufende Geldentwertung macht sich unter Geldwertsparern zunehmend breit, sodass rasches und überlegtes Handeln angesagt ist. Der Gedanke, den Inflationsausgleich durch Sparzinsen zu kompensieren, ist in Zeiten, wo bereits laut darüber nachgedacht wird, Sparguthaben mit Negativzinsen zu bestrafen, wohl überflüssig. Wir leben in einem überschuldeten Finanzsystem, wo die EZB mehr damit beschäftigt ist, Geld zur Bankenfinanzierung zu drucken, als in echte wirtschaftliche Innovationen zu investieren. Daran wird sich auch nichts ändern, solange Mario Draghi nach wie vor die Forderung, die EZB solle ihre lockere Geldpolitik ändern, ignoriert. Aber auch die derzeitige Entwicklung an den Finanzmärkten ist nicht vorhersehbar, da zu viele geopolitische Krisenherde geschaffen wurden, die wir nicht beeinflussen können. Ein Finanzsystem, das in keinem Verhältnis mehr zu realen Werten steht, zwingt Anleger zum Umdenken, um die Kaufkraft ihres Geldvermögens nicht noch weiter zu gefährden.

Zwangsläufig wird nach Anlagemöglichkeiten gesucht, an Zukunftswerten physisches Eigentum zu begründen. Der Ertrag soll dabei jedenfalls über der Inflationsrate liegen, und die Investition soll auch der Geldvermehrung dienen. Andererseits soll die Anlage auch möglichst risikoarm und krisensicher sein und zumindest das eingesetzte Kapital garantieren. Denn selbst in Zeiten einer florierenden Weltwirtschaft, können oft über Nacht Krisen von ungeahntem Ausmaß entstehen, wie Staatsbankrott und Währungsverfall.
Ob nun Aktien, Fonds, Derivate, Anleihen oder sonstige Finanzinstrumente, sie alle haben eines gemeinsam: es sind bloße Buchwerte und keine Sachwerte! Anleger, die die Finanzkrise von 2008 durchlebt haben, wissen, was Börsianer unter „Talfahrt“ verstehen und wie sie sich auswirken kann. Auch wenn EZB-Notenbankpräsident Mario Draghi erst verkündete, dass die Wachstumsrisiken für den Euroraum weitgehend ausgeglichen statt abwärtsgerichtet seien, so sollte dies bei vorsichtigen Anlegern auch durchaus als Anreiz gesehen werden, in physisches Eigentum zu investieren.

Anleger und Investoren, die Inflationsschutz durch den Kauf von Immobilien suchen, liefern sich wiederum der Gefahr der Blasenbildung aus. Der Buchwert der Immobilie liegt dann oft jenseits des realen Wertes, das heißt, es hat sich eine Blase gebildet und wenn diese platzt, ist man in der Realität angekommen. In Zeiten wie diesen, Schutz vor Krisen in einem bereits aufgeblähten Immobilienmarkt zu suchen, kann durchaus auch der berühmte Griff ins fallende Messer sein.

Was tun, sprach Zeus?
Ist die Investition in Sondermetalle die göttliche Antwort?
Traditionell ist die Investition in Edelmetalle und aus so manchem Tresor glänzt die private Zukunftssicherung in Form von Gold- und Silberbarren entgegen. Wer bereits physisches Gold, Silber und vielleicht auch Diamanten besitzt, für den eröffnet sich eine neue Art von Investitionsmöglichkeit, nämlich in den Sachwert Sondermetalle. Für so manchen Käufer von Edelmetallen sind auch „Seltene Erden“ ein Begriff. Strategische Metalle sind allerdings keine Seltenerdmetalle auch wenn beide Elemente zur Gruppe der Sondermetalle zählen. Auch werden diese Metalle nicht an der Börse gehandelt und eine Blasenbildung durch Leerverkäufe oder Zertifikate ist daher ausgeschlossen.
Da nicht alle Metalle große Preissteigerungen erwarten lassen und auch nicht alle so einfach zu erwerben sind, ist es für Anleger wichtig, sich mit Investitionsmöglichkeiten auseinanderzusetzen. Der Marktführer in diesem Bereich ist die EMH Europäische Metallhandels AG. Sie wurde für 2017 zum besten Anbieter gekürt.

Strategische Metalle als zweites Standbein für turbulente Zeiten
Sondermetalle sind als Supplement zu den vier klassischen Edelmetallen Gold, Silber, Platin und Palladium jedenfalls ein guter Weg, sich im Metallbereich ein zweites Standbein zum Inflationsschutz aufzubauen.
Diese Metalle halten auch in wirtschaftlich turbulenten und unsicheren Zeiten ihre Wertbeständigkeit, denn sie sind die von der Industrie für die Entwicklung von Zukunftstechnologien essentielle Grundlage. Wie ihr Name bereits sagt, sind sie für die Realwirtschaft von strategischer Bedeutung.
So hat sich zum Beispiel der Aufschwung der Schwellenländer, der sogenannten Emerging Markets, zu einer wichtigen Säule der Weltwirtschaft entwickelt und so die Angebots- und Nachfrageentwicklungen stark beeinflusst.
Einer dieser Globalplayer ist China, dessen Nachfrage nach metallischen Rohstoffen unermesslich erscheint, um das starke wirtschaftliche Wachstum im eigenen Land voranzutreiben. Aber auch andere BRIC-Staaten, allen voran Indien melden langfristig stark steigenden Bedarf an diesen wertvollen Rohstoffen.

Strategische Metalle – wer sie wozu braucht und worin der Vorteil für Investoren liegt

Der Vorteil für Anleger und Investoren liegt darin, dass sie einerseits nur in einem natürlich begrenzten Ausmaß vorhanden sind und andererseits auch nicht künstlich geschaffen werden können. Ein dritter, sehr wesentlicher Aspekt ist, dass sie die Grundstoffe aller Sachwerte darstellen und alle auf der Welt produzierenden Industriezweige auf sie angewiesen sind. Sei es nun auf Grund ihrer Herkunft oder ihrer Verwendung, sie stehen jedenfalls in direktem Bezug zur Realwirtschaft. Zu diesen Sondermetallen zählen neben Germanium, Indium, Gallium, Neodym, Tantal, Wismut noch weitere 23 in der Natur vorkommende Sondermetalle, ohne die Hochtechnologien undenkbar wären.
Diese Technologiemetalle behalten auch bei einem wirtschaftlichen Abschwung einen inneren Wert, der nie Null sein kann und als Sachwerte so den besten Schutz vor Inflation bieten. Diese, von der Industrie so begehrten Sondermetalle, sind Neben- bzw. Koppelprodukte zu anderen Hauptrohstoffen, wie zum Beispiel Indium, das in Zink- und Bleiminen als Nebenprodukt gewonnen wird. Mit anderen Worten: geht die Förderung von Zink zurück, dann geht gleichzeitig auch das Angebot für Indium zurück. Die Einsatzfelder dieses Technologiemetalls reichen über Flachbildschirme, Touchscreens, Handydisplays bis hin zu Medizintechnik und Spezialbeschichtungen. Die Nachfrage dürfte sich bis zum Jahr 2030 mehr als verdreifachen, so die Prognose. Dieses Metall kann in Barrenform von 0,5 bis 10 kg selbst eingelagert werden, doch ist dies nicht bei allen Metallen möglich. Vielfach werden diese als Pulver gehandelt, sind toxisch oder reagieren mit anderen Stoffen.
Auch das im Jahre 1875 in Frankreich als Nebenprodukt im Bauxit- und Zinkbergbau entdeckte Gallium, ist äußerst selten und daher auch relativ teuer. Weltweit werden nur rund 100 Tonnen abgebaut, wobei rund die Hälfte davon in Deutschland, China und Japan produziert werden. Das ursprünglich als ungiftiger Quecksilberersatz in Thermometern dienende Element ist heute aus der Halbleitertechnologie, der LED-Produktion und Satellitentechnik nicht mehr wegzudenken. Tendenz steigend!
Germanium kommt weltweit nur in geringen Mengen vor. Bedeutende Vorkommen gibt es in Afrika, insbesondere im Kongo und Namibia. Weitere nennenswerte Lagerstätten gibt es auch noch in Bolivien. Germanium findet vorwiegend in der Elektroindustrie, wie zum Beispiel bei der Herstellung von Transistoren aber auch in der Hochfrequenztechnik und in Solarzellen Verwendung. Auch für die Produktion von Nachtsichtgeräten und Glasfasertechnologie ist dieses Metall nicht wegzudenken.
Auch Gallium zählt zu stark nachgefragten Rohstoffen im Bereich der Elektrotechnik und regenerativer Energien. Impulsgeber ist dabei der technologische Fortschritt, was sich gerade in den letzten Jahren sehr deutlich zeigte.
Zunehmender Nachfrage erfreut sich auch das grauglänzende und harte Schwermetall Tantal. Die jährlich etwa 1000 Tonnen gewonnenes Tantal werden bei weitem nicht ausreichen, den künftigen Bedarf in der Elektrotechnik, der Chemie, sowie im Flugzeug- und Raketenbau zu decken. Auf Grund seiner hohen Dichte ist es auch für die Waffentechnologie interessant und wurde vom Pentagon bereits 1975 zum strategischen Rohstoff erklärt.
Auch bei Neodym handelt es sich um ein Sondermetall, das wegen seiner chemischen und physikalischen Eigenschaften in Magneten verwendet wird, die zu den stärksten weltweit zählen. Neodym ermöglicht den Aufbau starker Lichtquellen und findet so auch Verwendung in der Lasertechnologie. Der weltweite Bedarf wird zu 97 % aus Lagerstätten in China gedeckt. Bis 2030 soll sich dessen industrieller Bedarf verzehnfachen.
Aber nicht nur die Hochtechnologie hat steigenden Bedarf an solchen Metallen, sondern auch andere Industriezweige wie zum Beispiel die Pharmaindustrie, wo vor allem Wismut Verwendung findet. Die Weltjahresproduktion liegt bei 7.500 Tonnen, wobei China mit rund 60 % den Markt versorgt.

Wie in diesen Beispielen dargestellt, dürstet die Industrie förmlich nach diesen Metallen. Diese für die Auto-, Flugzeug-, Solartechnik, Hightech und Elektronik, aber auch für die Bauwirtschaft und Textilindustrie wichtigen Grundrohstoffe sind in ihrem Vorkommen allerdings begrenzt und die Nachfrage hoch!
Angesichts dieser Tatsache müssten bei jedem Investor, der nur annähernd die Chancen aus Angebot und Nachfrage zu nutzen versteht, die Augen glänzen!

Einzelkauf oder Kauf von „Metallbaskets“
Auf Grund der 29 bekannten strategischen Metalle, deren unterschiedliche Verwendungsmöglichkeit, Bedarf und Marktchance, fällt es Investoren oft schwer, das für sie richtige Metall für ihr Investment auszuwählen. Die EMH AG bietet hierzu auch sogenannte Metallbaskets an. Investoren können aus mit unterschiedlichen Sondermetallen zu bestimmten Themenbereichen gefüllten Körben auswählen und so fundierte Entscheidungen für ihr Investment treffen. Der ausgewählte Korb bzw. die ausgewählten Metallbaskets können dann käuflich erworben und zu günstigen Lagerkosten in einem deutschen Zollfreilager eingelagert werden.

Sicherheit durch physische Lagerung im Zollfreilager
Investments in Sondermetalle stehen mittlerweile auch Privatanlegern offen und bieten diesen eine attraktive Diversifikationsmöglichkeit in einen krisensicheren Sachwert mit weltweiter Nachfrage. Bei Kauf und auch Verkauf ist es wichtig, dass die Geschäftsabwicklung über vertrauenswürdige Emittenten erfolgt. Diese verfügen auch über den Zugang zu entsprechende Lagerstätten und bieten eine sichere physische Lagerung an. Eine Lagerung im Tresor zu Hause, wie dies bei Gold- oder Silberbarren der Fall ist, ist nicht bei allen Sondermetallen möglich, da diese auch Gefahrengut darstellen können. Eine professionelle, physische Lagerung ist daher in jedem Fall anzuraten, da die Metalle voll versichert sind und dafür oft relativ günstige Lagerkosten anfallen.
Der Kauf dieser seltenen Technologiemetalle ist bei Einlagerung in einem Zollfreilager mehrwertsteuerfrei und auch abgeltungssteuerfrei. Bei Veräußerung nach einer Lagerzeit von einem Jahr unterliegt der Erlös keiner Gewinnbesteuerung.
Der Erwerb, Besitz und Erlös sind daher auch steuerlich attraktiv.

Handel mit strategischen Metallen

Kontakt
EMH AG
Hubert Blum
Essanestrasse 127
9492 Eschen
+423 39 21 821
+423 39 21 822
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Pressemitteilungen

Autark-Gruppe zu Gerlachreport: „Geht nur darum, abzukassieren“

Das Finanzunternehmen Autark wurde gezielt von dem vermeintlichen Anlegerschutzportal Gerlachreport.com erpresst. Trotz des Einreichens einwandfreier Unterlagen, die die Qualität der Autark-Investitionen belegen, wurden hohe Summen gefordert.

Autark-Gruppe zu Gerlachreport: "Geht nur darum, abzukassieren"

Die AUTARK-Gruppe ist auf Investments in Sachwerte und Entertainment-Projekte spezialisiert.

Die Seite Gerlachreport.com gibt an, „unabhängigen Schutz für Verbraucher, Investoren und Kapitalanleger“ zu bieten. Und so vermelden die allermeisten Artikel auf der Website (vermeintliche) Skandale, Intrigen und Betrügereien – die vom Gerlachreport anvisierten Finanzunternehmen werden auf diese Weise an den Pranger gestellt und mit einer wuchtigen Negativkampagne überzogen.

So auch die Autark-Gruppe: „Die Webseite hat es sich zur Aufgabe gemacht, durch die Verbreitung von Unwahrheiten und falschen Fakten die Existenz vieler Unternehmen zu zerstören. Das hat auch die Autark hart getroffen“, sagt Stefan Kühn, Vorsitzender des Vorstandes der Berliner Autark Group AG. Das börsennotierte Unternehmen ( www.autark-ag.de) investiert in Sachwerte wie Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekte aus dem Bereich Unterhaltung. Über viele Monate hinweg hat Gerlachreport.com Unwahrheiten über das Unternehmen veröffentlicht und damit die öffentliche Meinung über Autark und das Verhalten von Kunden und Partnern negativ beeinflusst.

„Unsere Anleger und Geschäftspartner haben die völlig falsche Berichterstattung natürlich wahrgenommen und daraus ihre Schlüsse gezogen. Das hat uns besonders geschmerzt, da wir das Unternehmen, das Produktportfolio und die Investmentstrategie in den vergangenen Monaten komplett neu aufgesetzt haben, um Autark in die Zukunft zu führen. Die falschen Berichte haben das ganze Vorhaben torpediert und leider viel Vertrauen gekostet“, betont Stefan Kühn.

Das hatte einen ganz einfachen Hintergrund: Die Autark-Gruppe ist vom Gerlachreport erpresst worden. „Die Macher wussten, dass wir gerade in einer komplexen unternehmerischen Situation steckten und haben die Möglichkeit genutzt, uns gezielt mit Dreck zu bewerfen, um uns zur Zahlung einer nicht unerheblichen Summe zu nötigen. Wir haben in der Folge professionelle, fachlich einwandfreie Unterlagen beigebracht, die die hohe Qualität unseres Unternehmens und aller Investitionen belegen, um dem Gerlachreport unsere Strategie und Substanz aufzuzeigen. Dennoch wurden weiterhin hohe Geldbeträge gefordert“, sagt Stefan Kühn, der insbesondere persönlich gemeinsam mit seiner Familie vom Gerlachreport angegangen worden war. „Der Gerlachreport war und ist also offenbar nicht an einer korrekten Berichterstattung interessiert. Es geht ausschließlich darum, Druck aufzubauen, um Gelder abzukassieren.“

Stefan Kühn hat sich gemeinsam mit den Führungskräften seines Unternehmens dazu entschieden, gar nicht mehr auf die Forderungen zu reagieren. Man wolle einfach mit Menschen wie dem in den USA ansässigen Initiator von Gerlachreport.com, Rainer von Holst, keinerlei Kontakt, da sie nicht damit aufhörten, ihre betrügerische, erpresserische Masche fortzusetzen – und das ohne jede Grundlage.

„Gerlachreport macht das nicht nur bei uns, das wissen wir. Wahrscheinlich wird jedes Unternehmen, das ins lügnerische Visier des Gerlachreports gerät, Opfer dieser Masche und soll erpresst werden. Offenbar basiert das Geschäftsmodell rein auf Erpressung und Betrug und wie man recherchieren kann, befassen sich mehrere Staatsanwaltschaften mit dem Gerlachreport“, fasst Stefan Kühn zusammen. Er hofft, dass dieser Spuk nun ein Ende nimmt und die betroffenen Unternehmen in Ruhe weiter arbeiten können, wie es die Autark tut – ohne sich ständig Lügenberichten und Erpressungsversuchen ausgesetzt zu sehen.

Über die AUTARK-Gruppe

Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Berlin, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK-Gruppe ist die Mutter aller AUTARK-Gesellschaften, zu denen unter anderem die an der Börse Hamburg notierte AUTARK Group AG (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) gehört. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

Kontakt
AUTARK-Gruppe
Dr. Dimitrios Paparas
Grunewaldstraße 22
12165 Berlin
0800 3775555-0
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Von A wie anlegen bis Z wie Zinsen

Der BörsenTAG kompakt informiert Privatanleger in Nürnberg über Geldanagen und Börsenthemen.

Von A wie anlegen bis Z wie Zinsen

(NL/4542081249) Natürlich spielen dabei nachhaltige und sinnvolle Investments längst eine wichtige Rolle. In der Vortragsreihe der Fachleute greift UDI das Thema Gute Renditen mit grünem Geld auf.

Nürnberg, den 14.10.2016: Gerade heute, in einer Phase der Nullzinsen beziehungsweise Strafzinsen, sind Informationsveranstaltungen wie der Börsentag kompakt in Nürnberg Gold wert, so UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Sein Unternehmen hat langjährige Erfahrung mit Bankangeboten, mit Sachwerten und ist mit einem Stand vor Ort. Durch das niedrige Zinsniveau der letzten Jahre und der hohen Inflation hat mancher Privatanleger Tag für Tag Geld verloren. Natürlich ist der Umgang mit Geld nicht jedem in die Wiege gelegt und leider fehlt oft auch das Wissen um ökonomische Zusammenhänge – das macht den Börsentag ja so wichtig. Er richtet sich speziell an Privatanleger, bietet mit seiner Vortragsreiche komprimiertes Fachwissen und Besucher und Anbieter können direkt ins Gespräch kommen.

In der Vortragsreihe der Fachleute greift die Agraringenieurin Elisabeth Arnold von der UDI-Gruppe das Thema Gute Renditen mit grünem Geld auf. UDI zählt zu den Pionieren in diesem Sektor und beschäftigt sich bereits seit achtzehn Jahren mit ökologischen und nachhaltigen Geldanlagen. Die Referentin wird in ihrem Vortrag um 11 Uhr den Bogen von der Herkunft des Begriffes über die Variationen nachhaltiger Geldanlagen bis hin zu dem konkreten Angebot der UDI spannen. Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn sein Geld anzulegen, favorisieren wir grüne Sachwertanlagen, erklärt Elisabeth Arnold. Natürlich muss man sich auch damit intensiv beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber es lohnt sich! Ob Windräder, Solar- und Biogasanlagen oder auch energieeffiziente Immobilien, vorrangiges Ziel unserer Geldanlagen ist: Werte zu schaffen und Werte zu erhalten.

Der Börsentag kompakt liefert Antworten und individuelle Beratung rund um Anlagestrategien. Wir freuen uns natürlich auf die Besucher an unserem Stand, schließt Georg Hetz.

Der Eintritt zum Börsentag kompakt sowie der Besuch der Vorträge sind kostenfrei. Weitere Infos finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 50 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 438,2 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 380 Windkraftanlagen, 48 Biogasanlagen sowie 73 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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HNG Verwaltungs AG, im Immobiliensektor erfolgreich seit mehr als 20 Jahren

HNG Verwaltungs AG, im Immobiliensektor erfolgreich seit mehr als 20 Jahren

(Bildquelle: Shutterstock: 283236740, Urheberrecht: tsyhun)

Mit dem Konzept der SystemImmobilie vermarktet die HNG Verwaltungs AG Immobilien für Kapitalanleger. Die SystemImmobilie als eine Marke der HNG Verwaltungs AG steht dabei für ein Konzept mit Absicherungsmechanismen, den sogenannten „Schutzschilden“. Dazu zählen die Neuvermietung der Wohnung bei Mieterwechsel, die Absicherung gegen Mietausfall, die Durchführung von Renovierungen und kleineren Reparaturen sowie die Verwaltung und das Management der Immobilie. Dem Immobilieneigentümer kommt dadurch nicht nur eine attraktive und rentable Kapitalanlage, sondern auch ein umfassendes Servicepaket zugute. Damit wird die SystemImmobilie zu einem Sorglos-Paket und damit idealen Angebot für Investoren.

Immobilien gehören heutzutage für den Sparer in sein Portfolio, denn sie bieten substanzielle Sicherheit, Inflationsschutz, Wertentwicklungspotenzial und eignen sich hervorragend als währungsunabhängige Privatrente.

Historisch gesehen haben sich Immobilien gegenüber vielen anderen Kapitalanlagen als werthaltiges und rentables Investment behauptet. Sie bieten langfristige Sicherheit und sind unempfindlich gegenüber Währungsturbulenzen. Besonders im Rhein-Main-Gebiet sind Immobilien mit ihren laufenden Erträgen, ihrer Lage und ihrem Wiederverkaufswert attraktiv. Als einer der stärksten Wirtschaftsstandorte Deutschlands sind hier sowohl die laufenden Erträge durch Mieteinnahmen, als auch ein steigender Wiederverkaufswert gesichert. Deshalb engagiert sich die HNG Verwaltungs AG ausschließlich an attraktiven und nachhaltigen Standorten mit gehobenen Lagen in diesen Gebieten. Die Großstädte und Landeshauptstädte Frankfurt am Main, Mainz und Wiesbaden sind dabei im besonderen Fokus. Die Nähe zum Flughafen Frankfurt am Main und die Technologiestadt Darmstadt tragen zur Attraktivität in dieser Region bei. Aber auch in anderen Städten mit Potenzial, wie z. B. Leipzig oder Berlin, engagiert sich die HNG Verwaltungs AG.

Die Mandanten der HNG Verwaltungs AG können durch einen Service, der HNG Financial Services , von einem leistungsfähigen Netzwerk profitieren. Neben der SystemImmobilie, können weitere Möglichkeiten aus der System-Familie einen hohen Nutzen für Mandanten erzielen: SystemRente mit Angeboten rund um das Thema Altersvorsorge, SystemVermögen mit Lösungen für Menschen mit dem Wunsch der Vermögensanlage oder dem Vermögensaufbau, SystemHypo als Dienstleister rund um das Thema Finanzierung und SystemAssekuranz als leistungsfähiger Versicherungsmakler. Die Vorstände Eric Glatt und Matthias Buttersack sind damit genau am Puls der Zeit im Bereich der Allfinanz.

Die Entscheidung, das eine 1A-Lage einen Qualitätsstandard der SystemImmo darstellt, haben die Vorstände der HNG Verwaltungs AG, die Herren Eric Glatt und Matthias Buttersack noch in den 1990er Jahren getroffen. Eine gute Lage, Qualität statt Quantität, das ist vor allem bei einer vermieteten Eigentumswohnung als Kapitalanlage entscheidend.

Ob „Erfolgreich Investieren“ oder „Schöner Wohnen“ – als persönliche engagierte Berater, bieten wir Ihnen Immobilienprodukte und darauf abgestimmte Services im Rhein-Main-Gebiet. Von der über 20jährigen Erfahrung unseres Beraterteams und unseren umfassenden Marktkenntnissen profitieren Kapitalanleger und Eigennutzer gleichermaßen.

Der deutsche Immobilienmarkt zählt zu den interessantesten Investitionsstandorten Europas. Frankfurt, Wiesbaden, Mainz und Darmstadt – Finanzmetropole, Landeshauptstädte, Technologie – und Innovationszentren – das Rhein-Main-Gebiet ist der stärkste Wirtschaftsstandort in Deutschland. Grund genug also, unser Unternehmen genau hier zu führen!

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