Tag Archives: Safer Internet Day

Pressemitteilungen

Safer Internet Day: Wie sich Unternehmen schützen können

Der heutige „Safer Internet Day“ (SID) soll vor allem für das Thema Sicherheit im Internet sensibilisieren. So ruft Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer Videobotschaft zum „Safer Internet Day“ zu mehr Vorsicht auf. Sie betont die Notwendigkeit rund um das Thema Cybersecurity stets auf dem neuesten Stand zu sein und die Verantwortung jedes Einzelnen, sorgsam mit seinen Daten umzugehen. Für Unternehmen bedeutet das nicht nur die Empfehlung eine fortschrittliche IT-Sicherheitslösung einzusetzen, sondern auch die Mitarbeiter und ihre mobilen Endgeräte mit einzubeziehen. So sind Szenarien nicht neu, bei denen sich Hacker über private Dienste bspw. auf einem Smartphone auch Zugang zum Firmennetzwerk verschaffen. Insbesondere in Anbetracht einer günstigen Standard-IT-Infrastruktur, basierend auf Betriebssystemen von Microsoft, Google und Apple, bietet sich dem modernen Angreifer heute ein enorm großes Feld an potenziellen Sicherheitslücken gerade über mobile Endgeräte. Schließlich werden diese oft sowohl für geschäftliche als auch private Zwecke eingesetzt. Hier ist es also wichtig, sowohl eine Sensibilisierung für die Relevanz sicherer Passwörter zu schaffen, als auch eine Security-Software wie Panda Adaptive Defense 360 einzusetzen, die eine Echtzeitüberwachung, Erfassung und Kategorisierung aller laufenden Prozesse auf allen Endpoints bietet. Die also neben Servern und Firmencomputern inklusive Außenstellen auch Smartphones oder Tablets einbezieht. So erkennt Panda Adaptive Defense 360 unter Verwendung heuristischer Technologien sowie durch den Echtzeit-Zugriff auf selbstlernende Systeme in Big-Data-Umgebungen, kleinste Unregelmäßigkeiten und reagiert umgehend auf diese Bedrohungen.

Mit Adaptive Defense 360 können Unternehmen zentral für die Sicherheit und Vertraulichkeit der Daten sorgen, die beispielsweise auf den Android- oder Apple-Smartphones und -Tablets der Firma gespeichert sind. Die Lösung erfordert kein besonderes technisches Wissen oder spezielle Sicherheitsserver vor Ort. Der Schutz der Mobilgeräte vor Malware, Diebstahl und Verlust kann einfach und bequem über eine einzige zentrale Webkonsole gemanagt werden. So lassen sich nicht nur sofortige,
regelmäßige oder geplante Scans mithilfe der Webkonsole oder On-Demand-Scans durchführen. Die Remote-Sperrung schützt Daten auf verlorenen oder gestohlenen Geräten vor nicht autorisiertem Zugriff und verhindert beispielsweise auch, dass ehemalige Angestellte auf Firmendaten zugreifen können. Zudem lassen sich etwa gestohlene oder verlorene Geräte lokalisieren oder die Kamera des Gerätes auslösen, um ein Foto vom Dieb zu machen.

Seit der Gründung 1990 in Bilbao kämpft Panda Security gegen alle Arten von Internet-Angriffen. Als Pionier der Branche reagierte das IT-Sicherheitsunternehmen mit verhaltensbasierten Erkennungsmethoden und der Cloud-Technologie auf die neuen Anforderungen des Marktes. So ist Panda Security bereits seit Ende 2014 in der Lage, die Vertrauenswürdigkeit aller laufenden Prozesse auf den Endpoints, sprich Endgeräten und Servern, in Echtzeit zu überprüfen und damit die Ausführung schadhafter Vorgänge zu verhindern. Die Verarbeitung von aktuell 1 Billionen Events täglich ist die Basis dieser Leistungsfähigkeit und das bei voller Transparenz für die einsetzende Unternehmung. Kein einziger Cryptolocker oder eine andersgeartete Malware konnte diese Technologie seit 2014 überwinden.
Mehr als 56 internationale Niederlassungen, ein Kundenstamm aus über 200 Ländern und landesweiter Support in der jeweiligen Sprache belegen die globale Präsenz.

Firmenkontakt
Panda Security
Presse Abteilung
Dr.-Alfred-Herrhausen-Allee 26
47228 Duisburg


panda@konstant.de
http://www.pandasecurity.com

Pressekontakt
PR KONSTANT
Presse Kontakt
Niederkasseler Straße 2
40547 Düsseldorf
0211-73063360
0211-73063389
panda@konstant.de
http://www.konstant.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Safer Internet Day: Deutsches Kinderhilfswerk fordert wirksamere gesetzliche Maßnahmen für Kinder- und Jugendschutz im Internet

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert anlässlich des heutigen Safer Internet Day wirksamere gesetzliche Maßnahmen für einen effektiven Kinder- und Jugendschutz im Internet. Aus Sicht der Kinderrechtsorganisation versagt der Kinder- und Jugendschutz im Internet sowohl beim Schutz vor Belästigungen und Abzocke als auch bei der Einstufung und konsequenten Durchsetzung von Altersgrenzen beim Zugang zu Spiele-Apps. Um hier Abhilfe zu schaffen, sollten die entsprechenden Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes und des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages auf den Prüfstand und schleunigst nachgebessert werden, insbesondere im Bereich der Spiele-Apps.

„Kinder- und Jugendschutz im Internet ist ein dickes Brett, das Bundesfamilienministerin Giffey und Bundesjustizministerin Barley gemeinsam bohren müssen. Aber die Zeit drängt. Denn Studien wie beispielsweise der Stiftung Warentest oder von jugendschutz.net zeigen dringende Handlungsbedarfe in diesem Bereich. Wenn der Schutz von Kindern vor Belästigungen und Cyber-Grooming vernachlässigt wird oder die Alterseinstufung von Apps nur sehr unzureichend funktioniert, wenn ein simples Häkchen ausreicht, um Altersgrenzen zu umgehen oder Kinder durch Spiele-Apps abgezockt werden, brauchen wir verbesserte gesetzliche Schutzmaßnahmen und gleichzeitig verstärkte Kontrollen, damit gesetzliche Vorgaben nicht wie bisher teils systematisch unterlaufen werden können. Und wenn die gesetzlichen Vorgaben nicht eingehalten werden, gehören die entsprechenden Apps in Deutschland vom Markt“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes. „Eine Jugendmedienschutzreform sollte aus unserer Sicht sowohl den Schutz als auch die Teilhabe und die Förderung von Kindern und Jugendlichen konsequent in den Blick nehmen. Die aktive Beteiligung von Kindern an der Diskussion um Medieninhalte selbst sowie die Förderung von Medienkompetenz können Kindern dabei auch einen kompetenteren Umgang mit potenziellen Gefahren in und durch Medien gewährleisten“, so Hofmann weiter.

Probleme gibt es beispielsweise bei vielen Spiele-Apps mit den Datenschutzerklärungen, die in der Regel so kompliziert und umfangreich sind, dass auch vielen Erwachsenen nicht bewusst ist, wie ihre Daten verarbeitet und weitergegeben werden. Für Kinder sind diese Bestimmungen undurchschaubar. In Spiele-Apps enthaltene Werbung muss aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes so gekennzeichnet sein, dass Kinder sie als solche erkennen können. Insbesondere dürfen Kinder nicht in die Situation gebracht werden, vom weiteren Spielverlauf ausgeschlossen zu werden, wenn sie keinen Kauf tätigen. „Außerdem muss bei Spiele-Apps für Kinder sichergestellt werden, dass nicht Werbung für ein anderes Spiel mit einer Altersfreigabe ab 18 Jahren gezeigt wird. Das geht gar nicht“, so Hofmann.

Wichtig ist zudem ein wirksamer Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Belästigungen und Cyber-Grooming. Kinder müssen die Möglichkeit haben, Spiele-Apps ungefährdet nutzen zu können, ohne in integrierten Chats von Fremden belästigt zu werden. Hierfür haben die Anbieter Sorge zu tragen, indem sie ein effizientes Meldesystem vorhalten sowie Kinder auf mögliche Risiken und ihre Handlungsoptionen hinweisen. „Unmoderierte Chats in Spiele-Apps für Kinder passen dazu nicht. Hier ist einem Missbrauch von Kindern Tür und Tor geöffnet“, so Hofmann weiter.

Problematisch ist aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes auch das System der Alterseinstufung von Apps. „Die Bestimmung der Altersgrenze über einen Fragenkatalog, den das Unternehmen selbst ausfüllt, kann nur funktionieren, wenn dieses System ausreichend kontrolliert und bei Verstößen Sanktionen drohen. Wenn jugendschutz.net feststellt, dass von 100 Apps aus den Top-Listen des Google Play Stores die meisten zu niedrig eingestuft sind und daraus anscheinend keine Konsequenzen folgen, ist dieses System ad absurdum geführt“, so Hofmann abschließend.

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

Kontakt
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
Uwe Kamp
Leipziger Straße 116-118
10117 Berlin
030-308693-11
presse@dkhw.de
http://www.dkhw.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Safer Internet Day 2018: Mit devolo sicher surfen

Safer Internet Day 2018: Mit devolo sicher surfen

„Safer Internet“ mit Produkten von devolo

Aachen, 05. Februar 2018 – Am 6. Februar 2018 findet der diesjährige „Safer Internet Day“ statt. Ziel des Aktionstages ist es, vor allem Kinder und Eltern über die Möglichkeiten und die Gefahren des Internets aufzuklären. Neben nicht-altersgerechten Inhalten, Cybermobbing und anderen Online-Gefahren gilt auch die sogenannte „Online-Sucht“ als Risiko für Heranwachsende und Kinder. Die Aachener devolo AG sorgt deshalb mit sinnvollen Funktionen bei ihren Powerline-Produkten für sicheren Zugang zum Internet.

Sicher Surfen von Kindesbeinen an
Durchschnittlich beginnen Kinder im Alter von acht Jahren, sich selbstständig im Internet zu bewegen – mit eigenem Laptop, Tablet und Smartphone. Viele Kinder starten oft unvorbereitet in die virtuelle Welt und manche Eltern sind sich gar nicht bewusst, was sich Kinder im Internet ansehen und vor allem wie lange der Nachwuchs im World Wide Web surft, chattet und Videos anschaut. Andererseits bietet das Internet viele positive Möglichkeiten, sich zu informieren, mit Freunden zu kommunizieren oder für die Hausaufgaben zu recherchieren.

„Safer Internet“ für Kinder und Jugendliche mit devolo
Die devolo Powerline-Adapter mit WLAN-Funktion sind daher mit einer intuitiven sowie kostenlosen Software ausgestattet, die es Eltern ermöglicht, verschiedenen Nutzern unterschiedliche Zugriffsrechte einzuräumen. So kann der Internetzugang des Nachwuchses auf bestimmte Uhrzeiten oder ein festes Zeitkontingent beschränkt werden. Kinder lernen so ganz automatisch, wann es mal wieder an der Zeit ist, sich Aktivitäten jenseits der digitalen Welt zu widmen und etwas mit Freunden und Geschwistern zu unternehmen.
Das persönliche Gespräch von Eltern und Nachwuchs über das Medienkonsumverhalten bleibt jedoch unerlässlich. Es muss gemeinsam über die Chancen und Risiken des Internets gesprochen werden, damit Kinder im Laufe der Zeit ein stabiles Wertegerüst und die notwendige Medienkompetenz aufbauen.

Einfache Installation und verschlüsselte Verbindung
Besteht der Wunsch nach einem eigenen Internetanschluss im Kinder- oder Jugendzimmer, stehen Eltern häufig vor einem Problem. Oft liegt der hauseigene Router zu weit entfernt, um guten Empfang zu gewährleisten. Dafür bietet devolo seine Powerline-Adapter an. Diese nutzen die Stromleitung wie ein langes Netzwerkkabel und stellen so in jedem Raum und an jeder beliebigen Steckdose im Handumdrehen eine Internet- und Netzwerkanbindung zur Verfügung.
Damit die Powerline-Verbindung auch von allen Familienmitgliedern sicher und sorgenfrei genutzt werden kann, bieten die dLAN Powerline-Adapter von devolo eine 128 Bit AES-Verschlüsselung, die auf Knopfdruck aktiviert wird. So bleibt das Netzwerk vor Fremdzugriffen geschützt.

Mehr Informationen zum Safer Internet Day gibt es auf www.klicksafe.de

devolo macht das Zuhause intelligent und das Stromnetz smart. Privatkunden bringen mit Powerline-Adaptern von devolo Highspeed-Datenverbindungen in jeden Raum. International sind etwa 34 Millionen dLAN-Adapter im Einsatz. Darüber hinaus entdecken Kunden mit devolo Home Control die Möglichkeiten des Smart Home – schnell einzurichten, beliebig erweiterbar und bequem per Smartphone zu steuern. devolo passt seine Produkte und Lösungen als OEM-Partner individuell an die Bedürfnisse internationaler Telekommunikationsunternehmen an. Im professionellen Bereich bietet zudem der Umbau der Energieversorgungsinfrastruktur Chancen: Mit devolo-Lösungen lassen sich die neuen Smart Grids in Echtzeit überwachen und steuern sowie völlig neue Services realisieren. devolo wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeiter. Der Weltmarkführer im Bereich Powerline ist mit eigenen Niederlassungen sowie über Partner in 19 Ländern vertreten.

Firmenkontakt
devolo AG
Marcel Schüll
Charlottenburger Allee 67
52068 Aachen
+49 241 18279-514
+49 241 18279-999
marcel.schuell@devolo.de
http://www.devolo.de

Pressekontakt
rtfm GmbH
Marco Albert
Flößaustr. 90
90763 Fürth
+49 911 310910-0
+49 911 310910-99
devolo@rtfm-pr.de
http://pressecenter.rtfm-pr.de

Pressemitteilungen

SoftwareBilliger: Safer Internet Day 2017

SoftwareBilliger: Safer Internet Day 2017

SoftwareBilliger – Safer Internet Day steht im Zeichen der Verbraucher

Zum insgesamt dreizehnten Mal findet am heutigen 7. Februar 2017 der Safer Internet Day statt. Auch im laufenden Jahr verfolgt die Initiative der Europäischen Kommission das Ziel, den verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet zu fördern. Gerade in Zeiten, in denen Verbraucher und Unternehmen Opfer von Cyberkriminellen werden, gilt bei der Auswahl des Online-Shops Vorsicht. Damit Konsumenten nicht in die Zahlfalle tappen, sind beim Online-Einkauf folgende Fragen beachten:
1. Ist der Online-Shop seriös?
– Vor der ersten Bestellung einen Blick ins Impressum zu werfen, hilft einzuschätzen, wer sich hinter dem Online-Shop verbirgt. Weiter geben Prüfsiegel akkreditierter Organisationen, Kundenbeurteilungen und Empfehlungen aus dem privaten Umfeld Aufschluss über die Vertrauenswürdigkeit eines Online-Shops.
2. Bietet der Online-Händler eine sichere Datenübertragung und verschiedene, sichere Bezahlverfahren an?
– Eine sichere Datenübertragung ist für den Nutzer an einem kleinen Schloss in der Adresszeile des Browsers zu erkennen. Ein Doppelklick auf das Schlosssymbol zeigt Details über die Verschlüsselung an. Darüber hinaus sind eine Auswahl an Bezahlverfahren sowie entsprechende Versand- und Rückversandkonditionen einer aktuellen Befragung des BITKOM zufolge die wichtigsten Kriterien für Online-Shopper bei der Einschätzung eines Online-Angebots.
3. Was zeichnet sichere Online-Bezahlverfahren aus?
– Die sogenannten Zwei-Faktor-Authentifizierung hilft, die Sicherheit von Internetzahlungen deutlich zu erhöhen und möglichen Betrug zu reduzieren, indem die Bezahlung erfolgt, wenn der Nutzer seine Identität durch die Kombination zweier unterschiedlicher und unabhängiger Faktoren nachweist. Bei giropay ist das der Fall: erst die Kombination aus persönlicher Identifikationsnummer (PIN) und Transaktionsnummer (TAN) ermöglicht die Online-Überweisung.
4: Viele Online-Shops vertrauen auf giropay
– Immer mehr Online-Shops vertrauen auf giropay, dem sicheren Online-Überweisungsverfahren von über 1.500 Banken und Sparkassen. SoftwareBilliger nutzt seit Jahren zum Vorteil der Kunden und deren Service, erfolgreich verschiedene Online-Bezahltsysteme. Deshalb weist SoftwareBilliger zum Safer Internet Day 2017 darauf hin, benutzen Sie als Kunde ein sicheres und vor allem nicht leicht zu erratendes Passwort, welches Sie von Zeit zu Zeit abändern.
Seit Jahren ist SoftwareBilliger als Software Experte über die deutschen Landesgrenzen bekannt. Doch anders als unsere Mitbewerber bietet SoftwareBilliger mehr als den Kunden günstige Software, wie unter anderem Windows 7 und Windows 10 anzubieten. Bei SoftwareBilliger bekommen die Kunden alles an Büro- und Unterhaltungs-Software, zu gewohnt günstigen Konditionen. Ob Sie als Kunde für den professionellen oder privaten Bereich neben Ihrem Betriebssystem, ein schnelles, Notebook, Laptop oder Computer – oder ein sicheres Antivirus Programm samt professionellem Bildbearbeitungsprogramm benötigen, ist unerheblich! SoftwareBilliger wünschte allen Kunden ein erfolgreichen und vor allem sicheren Safer Internet Day 2017, für ein gemeinsam sicheres Einkaufen im 21. Jahrhundert.
Webseite: http://www.SoftwareBilliger.de

SoftwareBilliger: Ihr Partner wenn es um günstige gebraucht Software geht

Firmenkontakt
TYR Holding GmbH
Svenja Lehmann
Pankower Strasse 16
13156 Berlin
+49 (30) 779 07 86 85
+49 (30) 779 07 86 86
Info@SoftwareBilliger.de
http://www.SoftwareBilliger.de

Pressekontakt
TYR Holding GmbH
Heike Blaschke
Pankower Strasse 16
13156 Berlin
+49 (30) 779 07 86 85
Info@SoftwareBilliger.de
http://www.SoftwareBilliger.de

Pressemitteilungen

Safer Internet Day 2017

Veranstaltungen des Bündnis gegen Cybermobbing e.V.

Safer Internet Day 2017

Am 7.2. findet der „Safer Internet Day“, Schwerpunktthema „Cybermobbing“, statt. Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. führt mehrere Veranstaltungen durch.

Am Dienstag lädt das Bündnis 200 Schülerinnen und Schülern ins Kino in Karlsruhe ein, gezeigt wird der Film „LenaLove“. Dieser Film handelt von Cybermobbing und seinen dramatischen Auswirkungen.

Abgerundet wird die Veranstaltung durch Diskussionen, Vorträge zum Thema Cybermobbing.

Um 20:00 Uhr wird der Cybermobbing-Experte, Peter Sommerhalter, über Live-Video auf der Facebook-Seite des Bündnis gegen Cybermobbing anwesend sein. Über den Live-Chat können Fragen an den Experten zum Thema gestellt werden.

Während des gesamten Tages wird ein Radio-Spot über mehr als 60 Sender, bundesweit laufen. Der Vorstandvorsitzende des Bündnisses, Uwe Leest, ist am Mittag in einem Talk im MDR Thüringen zu hören.

Schüler, Lehrer oder Eltern, die Interesse an der Kinoveranstaltung haben, können sich beim Bündnis anmelden unter 0721-16009-15.

Bündnis gegen Cybermobbing e.V.

Kontakt
Bündnis gegen Cybermobbing e.V.
Uwe Leest
Leopoldstraße 1
76133 Karlsruhe
0721-16009-15
info@buendnis-gegen-cybermobbing.de
http://www.buendnis-gegen-cybermobbing.de

Pressemitteilungen

Safer Internet Day 2015: Passwort-Manager RoboForm kostenlos

Sichere Passwörter automatisch generieren und bequem verwalten

Safer Internet Day 2015: Passwort-Manager RoboForm kostenlos

Passwortsicherheit ist oberstes Gebot (Bildquelle: © Edelweiss – Fotolia)

Düsseldorf, 10. Februar 2015 – Zum Safer Internet Day steht das Thema Passwortsicherheit wieder im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Auch der Softwarehersteller Siber Systems folgte dem Aufruf, weltweit mit Aktionen das Sicherheitsbewusstsein im Netz zu stärken: Wer sich bis 3. März den Passwort-Manager RoboForm herunterlädt, kann das Programm ein Jahr lang kostenlos nutzen.

Passwörter gehören weiterhin zu den wichtigsten Garanten für sicheres Surfen im Internet. Allerdings nur, wenn sie den bekannten Richtlinien des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik entsprechen. Der in RoboForm integrierte Passwortgenerator erstellt auf Knopfdruck Zugangscodes, die allen Vorgaben entsprechen. Die Software speichert alle Passwörter verschlüsselt ab, so dass tatsächlich jede Website individuell geschützt werden kann.

RoboForm Everywhere synchronisiert die verschlüsselte Datei dann zwischen verschiedenen Geräten, so dass die sicheren Passwörter auf Rechner, Smartphone und Tablet gleichermaßen zur Verfügung stehen.

Beim internationalen Safer Internet Day ruft die Europäischen Kommission am jedes Jahr zu Veranstaltungen und Aktionen rund um das Thema Internetsicherheit auf. Dieses Jahr steht der Tag unter dem Motto „Gemeinsam für ein besseres Internet“.

Die kostenlose Version von RoboForm Everywhere steht hier zum Download bereit: http://www.roboform.com/lp?frm=rfp-022

Siber Systems wurde 1995 im US-Bundesstaat Virgina gegründet. 1999 stellte das Unternehmen mit dem RoboForm Passwortmanager und Formularausfüller das erste Produkt für Privatanwender vor. Seitdem wurde RoboForm in mehr als 30 Sprachen übersetzt und weltweit von mehren Millionen Anwendern genutzt. Seit 2006 bietet Siber Systems mit GoodSync eine leicht verständliche und verlässliche Dateisynchronisations- und Backupsoftware an. Software von Siber Systems und wurde in zahlreichen Tests positiv bewertet. Unter anderem wurde sie vom US-Fachmagazin CNET zur „Besten Software des Jahres“ gekürt.

Kontakt
Siber Systems Presseservice
Walter Fiedler
Heinrichstraße 73
40239 Düsseldorf
0211 23944916
siber.systems@ecco-duesseldorf.de
http://www.ecco-duesseldorf.de/service/

Pressemitteilungen

Deutsches Kinderhilfswerk: Flächendeckend Strukturen zur Förderung von Medienkompetenz aufbauen

Deutsches Kinderhilfswerk: Flächendeckend Strukturen zur Förderung von Medienkompetenz aufbauen

Logo Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert anlässlich des morgigen „Safer Internet Day“ Bund und Länder dazu auf, eine bundesweit flächendeckende Förderstruktur von Medienkompetenzprogrammen aufzubauen. Das könnte durch eine „Bund-Länder-Stiftung Medienkompetenz“ erreicht werden. Denn nur medienkompetente Kinder und Jugendliche können ihr Recht auf demokratische Teilhabe an der Informationsgesellschaft wirklich in die Tat umsetzen. Dabei braucht es eine Stärkung der Medienkompetenz nicht nur bei Kindern und Jugendlichen, sondern auch im Bereich der Fachkräfte- und Elternbildungsarbeit.

„Die Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen für eine verantwortungsvolle und selbstbestimmte Mediennutzung müssen gefördert werden, und zwar unabhängig vom Bildungshintergrund der Eltern. Hierfür ist die verbindliche Verankerung von Medienbildung in den Lehrplänen sowie Ausbildungscurricula von Fachkräften nötig. Gerade bezüglich der Nutzung des Internets als beliebtestes Informations- und Kommunikationsmedium von Kindern und Jugendlichen besteht dringender Handlungsbedarf. Hier gilt es einerseits endlich ein zeitgemäßes Jugendmedienschutzrecht zu implementieren, das Sicherheit vor Missbrauch, vor problematischen Inhalten und vor allem Orientierung schafft. Andererseits brauchen Kinder und Jugendliche Kompetenzen für eine verantwortungsvolle und selbstbestimmte Mediennutzung. Denn nur so können Kinder ihr Recht auf demokratische Teilhabe an der Informationsgesellschaft wirklich in die Tat umsetzen“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Der Kinderreport 2015 des Deutschen Kinderhilfswerkes hat deutlich gezeigt, dass Kinder sich insbesondere bei der Nutzung von digitalen Medien oftmals in ihren Rechten verletzt sehen: Unsicherheit, Angst vor nicht altersgerechten Inhalten oder die nicht selbstverantwortlich steuerbare Überflutung mit Werbung sind hier negative Aspekte. Umgekehrt wird bei der Mediennutzung von Kindern auch eine starke Ambivalenz deutlich, da sie in Medien große Potenziale für Information, Unterhaltung und kommunikative Vernetzung sehen, gleichzeitig aber eben die genannten Gefahren wahrnehmen.

Laut Kinderreport finden 92 Prozent der Kinder und Jugendlichen im Internet Sachen, die Spaß machen. Zugleich geben 86 Prozent an, im Internet Informationen zu finden, die sie interessieren und 71 Prozent sind der Auffassung, dass sie sich im Internet altersgerecht informieren können. Gleichzeitig fühlen sich nur 5 Prozent der Kinder und Jugendlichen sicher vor problematischen Inhalten wie Gewalt oder Pornografie. Nur 9 Prozent sind der Ansicht, dass sie im Internet sicher vor Übergriffen von Erwachsenen oder Gleichaltrigen sind. Erwachsene sehen das ähnlich, wenn auch etwas kritischer: 85 Prozent sind der Ansicht, dass ihre Kinder im Internet Informationen finden, die sie interessieren, 74 Prozent geben an, dass Kinder dort unterhaltsame Angebote für ihre Altersgruppe finden, 66 Prozent sind der Ansicht, dass sich Kinder im Internet altersgerecht informieren können. Gleichzeitig sehen nur 4 Prozent Kinder und Jugendliche sicher vor problematischen Inhalten wie Gewalt oder Pornografie. Und nur 3 Prozent sind der Ansicht, dass Kinder und Jugendliche im Internet sicher vor Übergriffen von Erwachsenen oder Gleichaltrigen sind.

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. ist seit mehr als 40 Jahren eine bundesweit tätige Kinderrechtsorganisation und Interessenvertreter für ein kinderfreundliches Deutschland. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an 50.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert und initiiert Projekte zu Kinderrechten, zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen und für die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland.

Kontakt
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
Uwe Kamp
Leipziger Straße 116-118
10117 Berlin
030-308693-11
presse@dkhw.de
http://www.dkhw.de

Pressemitteilungen

Safer Internet Day 2014: F-Secure gibt Eltern Tipps für mehr Sicherheit im Internet

München, 10. Februar 2014 – Zum morgigen Safer Internet Day geben die IT-Sicherheitsexperten von F-Secure wichtige Ratschläge, wie Eltern dafür sorgen können, dass ihre Kinder im Internet sicherer unterwegs sind. Der Safer Internet Day ist eine Initiative der Europäischen Union und von INSAFE (lnternet Safety for Europe). Mitglieder dieses Netzwerks sind die Initiativen in den europäischen Staaten – in Deutschland klicksafe. Der jährlich veranstaltete weltweite Aktionstag soll das Bewusstsein für mehr Sicherheit im Internet schärfen.

„Den meisten Erziehungsberechtigten von heute klingen noch die Matras aus ihrer eigenen Kindheit in den Ohren. Dazu gehören die Klassiker wie „Nimm keine Süßigkeiten von Fremden“ und ähnliches“, berichtet Rüdiger Trost, Sicherheitsexperte bei F-Secure. „Den Kindern wurde beigebracht, ihre Welt vorsichtig zu erkunden. Heute spielt sich vieles dieser Welt auf dem Bildschirm des PCs oder Smartphones ab.“

In der heutigen Zeit genügt es auch nicht mehr, die Haustüre abzuschließen, um die Kinder vor Pädophilen, Schikane und anderen Gefahren zu schützen. Immer häufiger sorgen Meldungen für Schlagzeilen, bei denen Kinder im Cyberspace zu Schaden gekommen sind – finanziell, sexuell und psychisch. Viele Eltern können leider von Fällen aus ihrem direkten Bekanntenkreis berichten.

Zwischen Internet und der realen Welt besteht ein weiterer, fundamentaler Unterschied: In der realen Welt kennen sich die Eltern aus und können auf eigenen Erfahrungen und eigenes Wissen vertrauen. Hier fällt es relativ leicht, Risiken einzuschätzen. Die digitale Welt hingegen entwickelt sich so rasant und vielfältig, dass es für die meisten Menschen extrem schwierig ist, den Trends zu folgen und die Risiken von sozialen Netzwerken und anderen Phänomenen zu bewerten. Nicht wenige Eltern haben in diesem Zusammenhang schon aufgegeben und setzen auf das Prinzip „Hoffnung“, wenn es um die Online-Sicherheit ihrer Kinder geht.

„Es ist wichtig zu verstehen, dass es sich beim Internet um Technologie handelt, dass aber Technologie alleine hier nicht für Sicherheit sorgen kann. Es ist unverzichtbar den Kindern beizubringen, wie sie sich im Cyberspace verhalten müssen und wann Schaden droht“, erklärt Rüdiger Trost. „Eltern und Kinder müssen hier offen miteinander sprechen, vor allem um auf Phänomene wie das Cyber-Bullying richtig zu reagieren.“

Dennoch leistet Sicherheits-Technologie einen unverzichtbaren Beitrag dazu, Kinder wirksam zu schützen. Moderne Security-Software kann vor allem vor technischen Bedrohungen wie Viren und Trojanern schützen. Außerdem kann es durch richtig eingestellte Browser-Software gelingen, den Nachwuchs vor nicht-kindgerechten Inhalten zu bewahren. Für die Probleme, die durch die Kommunikation mit anderen Menschen im Cyberspace entstehen können, ist die Hilfe der Eltern aber unverzichtbar.

Bezüglich des Umgangs mit dem Internet gibt es keine Regeln, die ausnahmslos für jedes Kind gelten. Zu individuell ist die jeweilige persönliche Entwicklung des Nachwuchses. Dennoch gibt es wenigstens vier Ratschläge, die F-Secure besorgten Eltern gibt:

1.) Individuelle Nutzereinstellungen für jedes Familienmitglied
Dadurch kann die Kontrolle der Eltern jedem Kind angepasst werden. So können beispielweise Chatrooms für kleine Kinder gesperrt aber für Teenager freigegeben werden. Es ist auch möglich beispielsweise eine „Hausaufgaben-Zeit“ einzustellen, in der nur Seiten zugänglich sind, die dem Lernen dienen.

2.) Positivliste mit Seiten für kleine Kinder
Viele sehr junge Kinder nutzen das Internet und wollen dabei eigentlich nur einige wenige ausgewählte Seiten wieder und wieder anschauen. Durch eine Positivliste können Eltern sichergehen, dass alle anderen Seiten gesperrt sind und dem Altern nach unangemessene Inhalte ferngehalten werden.

3.) Gespräche helfen soziale Netzwerke zu verstehen
Bevor sich Kinder in Netzwerken wie Facebook registrieren, sollten die Eltern mit ihren Schützlingen Regeln vereinbaren. Da jedes Kind anders ist, müssen auch diese Regeln individuell sein. Problematisch ist es, wenn Eltern darauf bestehen, den Account ihres Kindes jederzeit kontrollieren zu können. Mehr Erfolg verspricht die Abmachung, dass Kinder nur User als Facebook-Freunde akzeptieren, die sie auch in der realen Welt zu ihrem Freundeskreis zählen.
Welchen Ansatz die Eltern auch immer verfolgen, so sollten sie ihren Kindern dabei behilflich sein, die Schutzeinstellungen der Social Media-Accounts richtig zu nutzen. Im Internet gibt es zudem Tools die dabei helfen, die Sicherheit von Facebook-Profilen zu prüfen und zu optimieren.

4.) Smartphone und Tablets nicht vergessen
Mittlerweile haben viele Kinder Zugriff auf Tablets und Smartphones und wissen genau, wie sie diese bedienen können. Entsprechend müssen auch diese Geräte gesichert werden. Software für Mobile Security steht dafür als App oder Bestandteil umfangreicher Security Suites zur Verfügung. Eltern sollten auf Smartphones und Tablets deshalb auch unbedingt die Sicherheitsfunktionen aktivieren. So empfiehlt es sich beispielsweise, Downloads nur dann zu erlauben, wenn davor ein Passwort eingegeben wird, das nur die Eltern kennen. So kann auch die Telefonrechnung vor bösen Überraschungen bewahrt werden.

Über F-Secure

Innovation, Zuverlässigkeit und Schnelligkeit – diese drei Qualitäten haben F-Secure seit der Gründung 1988 zu einem der führenden IT-Sicherheitsanbieter weltweit gemacht.

Heute vertrauen sowohl Millionen Privatanwender als auch Unternehmen auf die mehrfach ausgezeichneten Lösungen von F-Secure. Der effektive Echtzeitschutz arbeitet zuverlässig und unbemerkt im Hintergrund und macht das vernetzte Leben von Computer- und Smartphone-Nutzern sicher und einfach.

Die Lösungen von F-Secure sind als Service-Abonnement über mehr als 200 Internet Service Provider und Mobilfunkbetreiber weltweit zu beziehen.

Die umfangreichen Partnerschaften machen F-Secure zum Marktführer in diesem Bereich. Seit 1999 ist das Unternehmen an der Börse in Helsinki notiert. Seitdem wächst F-Secure schneller als viele andere börsennotierte Mitbewerber.

Ständig aktuelle Informationen über die neuesten Viren finden sich im Weblog des
„F-Secure Antivirus Research Teams“ unter der Internetadresse www.f-secure.com/weblog.

f-secure.de | twitter.com/fsecure_de | facebook.com/f-secureDE

Kontakt
F-Secure GmbH
Rüdiger Trost
Zielstattstraße 44
81379 München
+49 89 787 467-0
presse-de@f-secure.com
http://www.f-secure.de

Pressekontakt:
Bite Communications GmbH
Miriam Kurek
Flößergasse 4
81369 München
+49 89 444.467-413
f-secure@bitecommunications.com
http://www.bitecommunications.com

Pressemitteilungen

Antivirenhersteller ESET verlängert „Safer Internet Day“

Kostenloser ESET-Virenschutz für Familien zum Download

Jena, 9. Februar 2011 – Ohne professionelle Antivirensoftware sollte niemand im Internet surfen – weder Papa, Mama und erst recht nicht die Kinder. Aufgrund des hohen Interesses und vieler Nachfragen verlängert der Antivirenhersteller ESET den „Safer Internet Day“ bis Donnerstag, den 10.02.2011.

Auch heute und morgen verschenkt ESET täglich 1000 Virenschutzpakete „ESET Smart Security 4“ als Download-Versionen. Interessierte PC-Anwender können die Vollversion von ESET Smart Security 4 kostenlos herunterladen und 6 Monate lang nutzen. Die Software darf auf drei PCs in den heimischen vier Wänden installiert werden. Alle Updates sind selbstverständlich inbegriffen.

Die kostenlose Version kann hier heruntergeladen werden:
http://eset.de/sid2011

Vor dem Download der Software ist lediglich eine kurze Registrierung notwendig. Diese Daten werden nicht an Dritte weitergegeben und nicht für Werbe-Maßnahmen genutzt.

Am Ende der Laufzeit kann der Anwender wählen, ob er die Software weiter nutzen möchte oder nicht.

Richtig informiert, richtig geschützt
Weitere Informationen, wie man sich vor Internet-Gefahren richtig schützt und sich im WWW sicher bewegt, befinden sich ebenfalls unter www.eset.de/sid2011.

ESET Smart Security 4: Komplettschutz für Heim-PCs, Note- und Netbooks
ESET Smart Security 4 ist der Rundum-Schutz für Familien-PCs: Mit Antivirus und Firewall bleibt der Rechner frei von Schädlingen aller Art, Hackern und Datenspionen. Antispam bewahrt vor lästigen Werbemails – in Outlook, Outlook Express, Outlook Mail, Thunderbird und anderen gängigen E-Mail-Programmen.

Seit 1992 schützt ESET mit modernsten Antimalwarelösungen Unternehmen und Privatanwender vor PC-Schädlingen aller Art. Der slowakische Sicherheitsspezialist gilt – dank der vielfach ausgezeichneten ThreatSense-Engine – als Vorreiter bei der proaktiven Bekämpfung selbst unbekannter Viren, Trojaner und anderer Bedrohungen. Die hohe Malwareerkennung und Geschwindigkeit sowie eine minimale Systembelastung zeichnen die Top-Produkte ESET NOD32 Antivirus und ESET Smart Security aus. ESET hat seine Zentrale in Bratislava (Slowakei) und besitzt eigene Niederlassungen in Prag (Tschechische Republik), San Diego (USA), Bristol (UK) und Buenos Aires (Argentinien). ESET-Lösungen sind über ein Netz exklusiver Distributoren, wie bspw. DATSEC in Deutschland, in mehr als 160 Ländern weltweit erhältlich.
DATSEC Data Security
Michael Klatte
Talstr. 84
07743
Jena
presse@datsec.de
+49 3641 / 3114 257
http://eset.de