Tag Archives: San

Pressemitteilungen

Riverbed stellt innovative Lösung vor, die SaaS-Applikationen beschleunigt

– SaaS Accelerator verbessert die Performance von SaaS Anwendungen wie O365, Salesforce, Box, ServiceNow und anderen erheblich
– SaaS Accelerator kombiniert mit Riverbed’s End User Experience Monitoring ermöglicht es Unternehmen erstmals, die Performance von SaaS-basierten Anwendungen unmittelbar zu messen, zu erfassen und zu beschleunigen
– Neue Updates für die Riverbed Digital Performance Platform mit Verbesserungen in den SD WAN- und Digital Experience Management (DEM)-Lösungen.

München, 21. Mai 2019 – Riverbed, die Digital Performance Company, stellt Riverbed SaaS Accelerator vor, eine innovative Lösung, die die Performance führender SaaS-Anwendungen wie O365, Salesforce, ServiceNow und Box bis um das 10-fache beschleunigt. SaaS Accelerator kombiniert mit End User Experience Monitoring (Teil des Digital Experience Management-Angebots von Riverbed) ermöglicht es Unternehmen erstmals, die Leistung von SaaS-basierten Anwendungen direkt in Echtzeit zu messen sowie zu überwachen und anschließend mit SaaS Accelerator die Performance mühelos zu beschleunigen.

Unternehmen weltweit wissen, dass die Nutzererfahrung ihrer Kunden und Mitarbeiter entscheidend für das Geschäftswachstum ist. Cloud und Software as a Service (SaaS) versprechen mehr Flexibilität und Agilität, eine bessere Performance und Benutzererfahrung. Bis 2020 werden Unternehmen bis zu 80 Prozent ihrer Anwendungen in diese Umgebungen verlagert haben.1 Doch bisher können Unternehmen diese Versprechen nicht halten: 73 Prozent verzeichnen jeden Monat eine schlechte SaaS Performance und 90 Prozent geben an, dass sich diese Leistungseinbußen auf ihr Geschäft auswirken.2

Besonders in Unternehmen, deren Belegschaft mobil und von Zweigstellen oder Kundenstandorten aus arbeitet und oft Anwendungen weit entfernt von den SaaS-Servern abruft, kann die neue SaaS Accelerator-Lösung die User Experience sowie Geschäftsergebnisse erheblich verbessern, indem sie Unterbrechungen verhindert und Performance-Lücken schließt. So bleiben Mitarbeiter nahtlos vernetzt, zufrieden und produktiv. Durch die spürbaren Performance-Verbesserungen von SaaS-Anwendungen verkürzen global verteilte Unternehmen die Markteinführungszeit erheblich, steigern die Wettbewerbsfähigkeit und treiben das Umsatzwachstum voran.

„Unternehmen befinden sich heute in unterschiedlichen Phasen der digitalen Transformation – sogar innerhalb der eigenen Geschäftsbereiche. Die neue Lösung von Riverbed adressiert spezifische Herausforderungen, denen Unternehmen während ihres Wegs in Richtung Digitalisierung und bei der Gewährleistung von Cloud sowie SaaS Performance begegnen“, sagt Dante Malagrino, Senior Vice President & General Manager, Cloud Infrastructure Business Unit, Riverbed. „Die Fähigkeit von Riverbed, die App Performance und Nutzererfahrung zu erfassen und zu dokumentieren, um SaaS und Cloud basierte Anwendungen überall und jederzeit aktiv zu beschleunigen, ist in der Branche einmalig.“

Als Cloud basierte Lösung ist der SaaS Accelerator innerhalb von Minuten für Unternehmen verfügbar, sodass diese direkt von der verbesserten Performance profitieren. Zudem haben SD WAN-Kunden durch die Bereitstellung mit nur einem Klick über die Riverbed SD WAN-Managementkonsole einen weiteren Vorteil. Darüber hinaus können Bestandskunden der SteelHead Appliance und SteelHead Mobile ihre aktuellen Investitionen nutzen, wenn sie SaaS Accelerator als umfassende Lösung einsetzen, die vom Endgerät über das Netzwerk bis hin zur SaaS-Anwendung reicht. Zudem ermöglicht es der Riverbed SaaS Accelerator Unternehmen mit Sicherheitsstandards, die besagen, dass der gesamte SaaS Traffic über das eigene Rechenzentrum abgewickelt werden muss, weiterhin mit diesem Konzept zu arbeiten und beseitigt darüber hinaus bisherige Latenzprobleme – häufig beeinträchtigen diese die Produktivität der mobilen Belegschaft.

Neue Erweiterungen für SD WAN
Riverbed erweitert darüber hinaus seine SD WAN Lösungen (SteelConnect und SteelHead SD). Die Lösungen bieten eine einheitliche Orchestrierung und Konnektivität über das gesamte Unternehmensnetzwerk hinweg – mit integrierter Sicherheit, Optimierung und Transparenz. Die neue Version steigert die Agilität, Sicherheit und Betriebseffizienz. Zudem bietet sie Vorteile im Bereich Multi Cloud Netzwerk Automatisierung, erweitertes Service Chaining für On Premise und Cloud basierte Sicherheitsservices sowie höhere Flexibilität, um SD WAN in komplexen Umgebungen flexibler einzusetzen und zu verwalten. Die Erweiterungen umfassen zudem eine zusätzliche Integration mit Zscaler – mit nur einem Klick können Tausende Niederlassungen mit der Sicherheitsplattform verbunden werden.

Weiterentwicklung der Digital Experience Management (DEM) Lösung
Riverbed hat zudem sein DEM Angebot weiterentwickelt. Es ist die branchenweit führende und umfassendste Lösung, um die digitale Erfahrung der Endnutzer zu messen und zu verwalten. Zur Weiterentwicklung gehört eine automatisierte Fehlerbehebungsfunktion, mit der Unternehmen häufige Probleme mit Endgeräten lösen können, bevor die Nutzererfahrung beeinträchtigt oder der Support kontaktiert wird. Das Ergebnis ist eine höhere Nutzerzufriedenheit, geringere IT Kosten und eine bessere Stabilität.

Riverbed Digital Performance Platform
Riverbed stellt eine einheitliche und integrierte Plattform bereit, mit der die digitale Performance verbessert werden kann. Die Plattform umfasst eine leistungsstarke Kombination aus Digital Experience Management und Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Sie stellt eine herausragende Digital und Nutzererfahrung sicher, ermöglicht eine hohe betriebliche Agilität und verbessert die Geschäftsergebnisse.

– Digitale Experience Management (DEM): Einheitliches, Ende zu Ende Performance Management (über Netzwerke, Anwendungen, Infrastruktur und Endgeräte hinweg) und geschäftsrelevante Einblicke ermöglichen es Unternehmen, die digitale Erfahrung aktiv zu messen, zu bewerten und zu verbessern. Das Ergebnis ist eine höhere Nutzerzufriedenheit und beschleunigte Innovation.
– Infrastruktur der nächsten Generation: Riverbed unterstützt Unternehmen mit SD WAN, Anwendungs sowie Cloud Beschleunigung dabei, sich schneller und sicherer zu entwickeln. Dafür verbessert Riverbed die Effizienz verteilter IT und stellt sowohl eine höhere Agilität als auch Performance bereit. Anwender können so verbesserte Kunden , Partner und Mitarbeitererfahrungen bieten. SD WAN hilft Ländern zusätzlich dabei, überholte Technologien zu überspringen und direkt zu einer modernen Infrastruktur zu gelangen, die Bürgern eine bessere Erfahrung bietet.

1 Blissfully: 2019 Annual SaaS Trends Report, https://www.blissfully.com/saas-trends/2019-annual/
2 ESG 2019: The Impact of Poor SaaS Performance on Globally Distributed Enterprises

Riverbed, die Digital Performance Company, hat ein klares Ziel: Die Human Experience in der digitalen Welt voranzutreiben. Denn hinter jeder digitalen Erfahrung steckt eine menschliche. Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Erfahrung zu messen und die Performance zu maximieren. Unternehmen können so Kunden, Mitarbeitern, Partnern, Patienten und Bürgern bessere Erfahrungen bieten. Riverbeds Digital Performance Plattform verbindet Digital Experience Management mit Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Das stellt überragende Nutzererlebnisse sicher, liefert bisher unerreichte operative Agilität und schnellere Geschäftsergebnisse. Davon sind die über 30.000 Riverbed Kunden überzeugt – darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen. Mehr erfahren Sie unter https://www.riverbed.com/de/

Firmenkontakt
Riverbed
Thando Chasakara
Max-Planck-Straße 8
85609 Aschheim
.
thando.chasakara@riverbed.com
http://www.riverbed.com/de

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Martin Stummer
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87 34
RiverbedGER@hbi.de
http://www.hbi.de

Bildquelle: @Riverbed

Pressemitteilungen

Studie der Economist Intelligence Unit für Riverbed zeigt: Nordamerika hat mehr digitale Kompetenz als EMEA und APAC

– Acht von zehn Führungskräften in Unternehmen oder Verwaltung weltweit sind der Meinung, dass digitale Kompetenzen entweder sehr oder extrem wichtig sind, um die Organisationziele zu erreichen.
– Dennoch gibt es Schwächen bei der Digitalkompetenz: 57 Prozent der Befragten weltweit (EMEA 55 Prozent, Nordamerika 44 Prozent, APAC 61 Prozent) geben zu Protokoll, dass ihre Einrichtung Schwierigkeiten hat wichtige Ziele zu erreichen, weil es an Kompetenzen mangelt. 67 Prozent in EMEA geben an, dass diese Schwächen sogar die Nutzerfahrung negativ beeinflusst haben.
– Die wichtigsten Kompetenzen sind für die Befragten in EMEA Innovationen bei digitalen Produkten und Services (65 Prozent), Analysen auf Basis von Kunden und/oder betrieblichen Daten aus digitalen Systemen (64 Prozent) sowie, die digitale Erfahrung von Kunden und/oder Angestellten zu erfassen und zu managen (59 Prozent). 46 Prozent der Teilnehmer in EMEA nennen diese Kompetenzen extrem wichtig, um Kosten zu senken oder Wachstum anzukurbeln.
– IT Abteilungen müssen sich weiterentwickeln, um mit dem Tempo der digitalen Transformation mitzuhalten. 78 Prozent der High Performer weltweit nennen die Modernisierung und Transformierung ihrer IT Infrastruktur als Top Digitalkompetenz, um Ziele zu erreichen.

München, 09. Mai 2019 – Digitalkompetenzen sind der entscheidende Faktor, um geschäftliche Ziele zu erreichen. Das ist das Ergebnis einer neuen Umfrage der Economist Intelligence Unit (EIU). Die Erhebung “ Benchmarking competencies for digital performance“ wurde im Auftrag von Riverbed durchgeführt. Eines der zentralen Ergebnisse: Acht von zehn Teilnehmern bezeichnen digitale Kompetenzen als wichtig oder extrem wichtig, wenn es darum geht, den Umsatz zu erhöhen, Servicequalität zu verbessern, Aufträge auszuführen, Kosten zu reduzieren oder die Kundenzufriedenheit zu steigern.

Die Studie basiert auf einer Umfrage unter weltweit mehr als 500 Führungskräften und Verantwortlichen in Unternehmen und Verwaltung. Sie sollten einschätzen, welche der neun abgefragten Verhaltensweisen, Fähigkeiten und Fertigkeiten sie für besonders wichtig halten, um die digitale Performance zu verbessern und Ziele zu erreichen. Für die Umfrage wurden zudem „High Performer“ definiert. Diese haben bereits erhebliche Vorteile aus ihren digitalen Strategien gezogen, sind zuversichtlich, digitale Kompetenz Herausforderungen zu meistern und wuchsen entweder 2018 um sechs Prozent (Privatwirtschaft) oder übererfüllten Performance Ziele (öffentlicher Bereich). Die Studienergebnisse werden durch ein Tool ergänzt, mit dem Anwender ihre Digitalkompetenz ermitteln können. Auf dieser Grundlage ist es möglich, die Kompetenzen und Performance der eigenen Einrichtung mit denen der Umfrageteilnehmer zu vergleichen. Das Tool ist hier zu finden.

Laut der Umfrage ist den Teilnehmern bewusst, dass die Digitale Transformation notwendig ist, um ihre Ziele zu erreichen und wettbewerbsfähig zu bleiben. Dennoch gibt über die Hälfte der Unternehmen und Behörden an, dass sie aufgrund von fehlenden Digitalkompetenzen Schwierigkeiten hat, diese Ziele tatsächlich zu erreichen. So sind 67 Prozent der Antwortgeber in EMEA der Meinung, dass Schwächen bei digitalen Kompetenzen die Nutzererfahrung negativ beeinflusst haben. Das erklärt, warum fast die Hälfte angibt, dass sie das Digital Experience Management (DEM) verbessern müssen.

Die Erkenntnis, dass die digitale Kompetenz verbessert werden muss, widerspricht zugleich einem anderen Ergebnis: Manche Unternehmen und Einrichtungen haben noch keine nennenswerten Resultate erreicht. Etwa ein Drittel der befragten Unternehmen konnten bisher weder Vor noch Nachteile durch ihre digitalen Strategien verzeichnen. Dieses Problem ist vor allem im öffentlichen Bereich erkennbar: Während 60 Prozent der Teilnehmer aus der Privatwirtschaft ihre IT Modernisierung/Transformation als fortgeschritten bezeichnen, stimmen dem im öffentlichen Sektor lediglich 45 Prozent zu.

Wollen Unternehmen und Behörden diese Fähigkeitslücke schließen, spielt die IT Funktion eine zentrale Rolle. Die High Performer weltweit sind sich bewusst, dass die IT agil sein muss. 78 Prozent bezeichnen die Modernisierung sowie Transformierung der IT Infrastruktur als die digitale Top Kompetenz, um ihre Ziele zu erreichen. Darüber hinaus spielt eine bessere Kommunikation zwischen der IT und dem Rest des Unternehmens oder der Einrichtung (wo Digitalkompetenzen u. U. rar sind) eine wichtige Rolle – sie kann sowohl die digitale Performance als auch die Nutzererfahrung erheblich verbessern.

High Performer weltweit halten außerdem einen kontinuierlichen Fokus für entscheidend: 57 Prozent von ihnen wollen alle digitalen Kompetenzen verbessern, verglichen mit 46 Prozent der anderen Befragten. Außerdem setzen sie auf einen umfangreicheren Ansatz, um Digitalkompetenzen zu entwickeln. Dazu gehört beispielsweise funktionsübergreifende Zentren für Digitalkompetenz einzurichten und/oder einen Chief Digital Officer (CDO) zu ernennen.

Michael Rudrich, VP Central Europe bei Riverbed Technology sagt: „Die Umfrageergebnisse bestätigen, was wir von Unternehmen und Einrichtungen weltweit hören: Es gibt Lücken bei der Digitalkompetenz und diese Lücken bremsen die Initiativen zur Digitalen Transformation aus. Dabei sieht es in Europa schlechter aus, als im Rest der Welt. Zugleich gibt es positive Ergebnisse: Vorausschauende Unternehmen können dem Wettbewerb vorausbleiben und die digitale Performance maximieren. Dafür ist es jedoch nötig, die Investitionen in die Modernisierung der IT Infrastruktur zu priorisieren und auf Tools zu setzen, mit denen die Endkundenerfahrung gemessen, erfasst und verbessert werden kann.“

Robert Powell, Editorial Director der EIU Thought Leadership (Americas) sagt: „Die Studie zeigt einen Konsens unter den Teilnehmern: Die digitale Kompetenz zu verbessern ist entscheidend, um die Performance zu steigern – auch, wenn manche noch keine Auswirkungen bemerken. Für die High Performer sind die Lehren daraus klar: Zögere nicht, fördere interne Kollaboration und – auch wenn du glaubst, der Konkurrenz voraus zu sein – hör nie auf über die Schulter zu blicken.“

About The Economist Intelligence Unit
The EIU is the thought leadership, research and analysis division of The Economist Group and the world leader in global business intelligence for executives. We uncover novel and forward-looking perspectives with access to over 650 expert analysts and editors across 200 countries worldwide. More information can be found on www.eiuperspectives.economist.com. Follow us on Twitter, LinkedIn, and Facebook

Riverbed, die Digital Performance Company, hat ein klares Ziel: Die Human Experience in der digitalen Welt voranzutreiben. Denn hinter jeder digitalen Erfahrung steckt eine menschliche. Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Erfahrung zu messen und die Performance zu maximieren. Unternehmen können so Kunden, Mitarbeitern, Partnern, Patienten und Bürgern bessere Erfahrungen bieten. Riverbeds Digital Performance Plattform verbindet Digital Experience Management mit Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Das stellt überragende Nutzererlebnisse sicher, liefert bisher unerreichte operative Agilität und schnellere Geschäftsergebnisse. Davon sind die über 30.000 Riverbed Kunden überzeugt – darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen. Mehr erfahren Sie unter https://www.riverbed.com/de/

Firmenkontakt
Riverbed
Thando Chasakara
Max-Planck-Straße 8
85609 Aschheim
.
thando.chasakara@riverbed.com
http://www.riverbed.com/de

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Martin Stummer
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87 34
RiverbedGER@hbi.de
http://www.hbi.de

Bildquelle: @Riverbed

Pressemitteilungen

Riverbed unterstützt Raiffeisen-Schweiz-Mitarbeitende beim mobilen Arbeiten

München, 12. März 2019 – Riverbed, die Digital Performance Company, hat heute bekannt gegeben, dass sich Raiffeisen Schweiz für die Digital Experience Management Lösung SteelCentral Aternity von Riverbed entschieden hat, um ihren Mitarbeitenden ein neues digitales Arbeiten zu ermöglichen und die Leistungsfähigkeit ihrer Unternehmensanwendungen und digitalen Services zu optimieren.

Die SteelCentral-Lösung ist Teil eines Projekts von Raiffeisen Schweiz, das den Aufbau einer digitalen Arbeitsumgebung mit Unterstützung für mobiles Arbeiten ermöglicht, die Kundenberatung verbessert und die Effizienz erhöht. Die Raiffeisen Gruppe ist die drittgrösste Bankengruppe in der Schweiz, zählt 1,9 Millionen Genossenschafter und betreibt 880 Geschäftsstellen im ganzen Land. Sie verwaltet Kundenvermögen in Höhe von 196 Milliarden Schweizer Franken und Kundenausleihungen in Höhe von 188 Milliarden Schweizer Franken.

Die Bankengruppe hat knapp 11.000 Angestellte in der Schweiz, die von Laptops, PCs und Mobilgeräten aus über VPN an das Firmennetz angeschlossen sind. Die Raiffeisen-Mitarbeitenden müssen in der Lage sein, auch unterwegs auf verschiedene bankenübliche Funktionen zugreifen zu können – von Hypothekenanträgen über Kreditprüfungen bis hin zu Kundenbindungs- und Kundenbetreuungsfunktionen. Dies muss schnell gehen und Systemaktualisierungen oder Verbindungsunterbrechungen dürfen die Arbeit nicht beeinträchtigen. Dabei brauchen die Mitarbeitenden Zugriff auf alle benötigten Anwendungen – und zwar jederzeit und von jedem beliebigen Gerät aus.

Im Zuge eines routinemässigen IT-Upgrades stellte die Bank fest, dass das Nutzererlebnis ihrer Mitarbeitenden nur manuell überwacht werden konnte – ein ineffizienter und zeitaufwändiger Prozess. Raiffeisen entschied sich bei der Suche nach einem dynamischeren System, das Probleme erkennt, bevor sie von Mitarbeitenden überhaupt bemerkt werden, für SteelCentral Aternity von Riverbed. Diese Lösung zur Überwachung des Mitarbeiter- und Nutzererlebnisses macht aus jedem in der Raiffeisen Gruppe verwendetem Gerät eine Selbstüberwachungsplattform mit integrierter Übersicht über eine Vielzahl an Datenströmen. Dies liefert umfassende Einblicke in die tatsächliche Nutzererfahrung. Andere APM-Produkte überwachen bestimmte Anwendungen aus Perspektive des Rechenzentrums oder Geräteüberwachungslösungen ermitteln den Zustand des Geräts, des Betriebssystems und der installierten Anwendungen. Im Gegensatz dazu ermöglicht SteelCentral Aternity die automatische Überwachung sämtlicher Anwendungen und den Abgleich der drei Datenströme, von denen die tatsächliche Benutzererfahrung abhängt: Anwenderinterkationen, Gerätezustand bzw. Geräteleistung und Anwendungsperformance.

„Mit SteelCentral Aternity konnten wir alle unsere Erfolgskriterien erfüllen und unseren Mitarbeitenden ein effektives mobiles Erlebnis bieten“, so Stefan Somogyi, System Specialist Expert bei Raiffeisen Schweiz. „Performance, die Überwachung von Anwendungen und digitalen Services, schnelle Ladezeiten von Websites – die Lösung überzeugt in allen Bereichen.“

Somogyi zufolge werden Ausfallzeiten für Mitarbeitende und Geräte reduziert und Anwendungen arbeiten schneller. So ist das Team in der Lage, Performance-Defiziten stets einen Schritt voraus zu sein. „Es gibt verschiedene Bereiche, in denen wir echte Vorteile für unsere Bank und für unsere Mitarbeitenden sehen“, erklärt er.

Wo andere Überwachungstechnologien nur extrapolieren, emulieren oder abschätzen, was der Endnutzer sieht, gebe ihm SteelCentral Aternity die Möglichkeit, genau zu verstehen, wie Mitarbeitende ihre Anwendungen, digitalen Services, Geräte und das Netzwerk nutzen, erklärt Somogyi. „Mit Aternity bekommen wir Probleme in Echtzeit mit. Dann können wir nachforschen, das Problem lösen und sofort aufzeigen, wodurch das Problem verursacht wurde. Dann können wir viel klarere Anweisungen geben. Das macht uns extrem effizient.“ Er sagt, das habe weitere positive Auswirkungen. Somogyi und sein Team würden nun schneller und effizienter arbeiten und könnten kompetenter beraten.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

Firmenkontakt
Riverbed
Thando Chasakara
Max-Planck-Straße 8
85609 Aschheim
.
thando.chasakara@riverbed.com
http://www.riverbed.com/de

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Martin Stummer
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87 34
RiverbedGER@hbi.de
http://www.hbi.de

Bildquelle: @Riverbed

Pressemitteilungen

Riverbed befördert Dante Malagrino zum Senior Vice President und General Manager

Der neue Leiter der Cloud Infrastructure Business Unit verantwortet die Entwicklung von intelligenten und Software Defined Networking Lösungen. Diese helfen Kunden, ihre digitale Performance über die moderne IT Infrastruktur hinweg zu verbessern

Dante Malagrino bringt über zwanzig Jahre Erfahrung mit. Er war unter anderem in verschiedenen Führungspositionen für Cisco tätig

München, 11. Februar 2019 – Riverbed, die Digital Performance Company, ernennt Dante Malagrino zum Senior Vice President und General Manager der Cloud Infrastructure Business Unit (CIBU). Malagrino verantwortet in dieser Position die weitere Entwicklung von Infrastrukturprodukten der nächsten Generation. Mit diesen können Unternehmen ihre digitale Performance ausbauen und das Netzwerk so elastisch und dynamisch wie eine Cloud nutzen. Zu den entsprechenden Produktlinien gehören Riverbeds Software Defined Networking, Application Acceleration sowie Edge und WLAN. Dante Malagrino wird an CEO Paul Mountford berichten.

„Dante Malagrino hat im vergangenen Jahr hervorragende Arbeit in seiner Führungsrolle im Engineering geleistet. Deshalb bin ich mir sicher: Er wird die Cloud Infrastructure Geschäftseinheit mit einem ambitionierten Plan weiter stärken, die Geschäfte ausweiten und kontinuierliche Innovationen sicherstellen“, sagt Paul Mountford, CEO bei Riverbed. „Zwei seiner Schwerpunkte werden neue Technologien und der weitere Ausbau der starken Marktposition sein. Hier kann er seine erfolgreiche Arbeit mit den Ingenieuren fortsetzen und das gesamte CIBU Business voranbringen.“

„Kundenzentrierte Innovationen sind entscheidend, weil unsere Kunden auf ein neues, Software Defined Networking Modell umsteigen. Sie erwarten eine einfache Handhabe und die Unterstützung verschiedener Cloudumgebungen. Das sind die zentralen Anforderungen an Innovationen in der Branche – und wir werden ganz vorne mitspielen“, sagt Dante Malagrino, Senior Vice President und General Manager von CIBU bei Riverbed. „Ich freue mich sehr, Riverbeds CIBU zu leiten und nutze die Gelegenheit, meine bisherigen Erfahrungen einfließen zu lassen.“

Vor seiner Beförderung zum SVP und General Manager im Januar 2019, war Dante Malagrino seit April 2018 als Leiter der CIBU Ingenieure bei Riverbed tätig. Er ist Gründer und General Manager mit einem starken Technologiehintergrund und verfügt über umfassende Erfahrungen bei Innovationen und Prozessen – sowohl in Startups als auch in großen Unternehmens Umgebungen. Zu seinen bisherigen Tätigkeiten zählen verschiedene Stellen im Bereich Engineering, Marketing und Produktmanagement bei Cisco. Dante Malagrino hat zudem Embrane gegründet und geführt, ein SDN Unternehmen, das 2015 von Cisco übernommen wurde.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

Firmenkontakt
Riverbed
Thando Chasakara
Max-Planck-Straße 8
85609 Aschheim
.
thando.chasakara@riverbed.com
http://www.riverbed.com/de

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Martin Stummer
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87 34
RiverbedGER@hbi.de
http://www.hbi.de

Bildquelle: @Riverbed

Arbeit/Beruf Computer/Internet/IT Finanzen/Wirtschaft Medien/Entertainment Pressemitteilungen Rat und Hilfe Telekommunikation

Mit PSP7 runderneuert DataCore seine Software-definierten Infrastruktur-Produkte

Dank PSP7 höhere Ausfallsicherheit, Business Continuity, selbstoptimierende Infrastrukturen, Container-Technologie, hybride Cloud-Architektur und mehrdirektionale Hochverfügbarkeit sorgen für eine stabile IT-Struktur mit minimalen Antwortzeiten:

Unterföhring, 24. Oktober 2017 DataCore Software veröffentlicht mit dem Product Service Pack 7 (PSP7) Weiterentwicklungen seiner für seine Software-defined-Marken SANsymphony und DataCore™ Hyperconverged Virtual SAN bekannten Produktfamilie. Das Upgrade unterstützt Unternehmen bei der flexiblen Umsetzung von Geschäftszielen auf dem Weg in die digitale Zukunft und bietet schnellen, zuverlässigen, unterbrechungsfreien und automatischen Zugriff auf Daten und Anwendungen.

Die PSP7-Version bietet neue Funktionen für die Mehrfach-Spiegelung zwischen Standorten in Metro-Distanz, die kontinuierliche Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit verbessern und selbstoptimierende Automatismen für kontinuierlichen Geschäftsbetrieb und Datenzugriff zur Verfügung zu stellen. Kunden sind in der Lage, auch bei Ausfall eines Systems höchste Performance und Hochverfügbarkeit ihres IT-Systems durch Redundanz zu erhalten und selbst beim Verlust zweier Systeme den Betrieb dennoch fortzusetzen. Dies führt zu erheblichen Kosteneinsparungen, da die Betriebszeit der Anwendungen verbessert und die Zeit für die Wiederherstellung deutlich gesenkt wird.

Neuerungen im Product Service Pack 7 (PSP7)

Darüber hinaus hat DataCore seine REST (Representational State Transfer) API-Programmierschnittstelle erweitert und bietet Installationsroutinen (Wizards) zur einfachen, automatisierten Installation von hyperkonvergenten Infrastrukturen über die Managementkonsole in VMware vSphere. Des Weiteren wird die zentrale Steuerung verschiedener Container (einschließlich Kubernetes) unterstützt, um diese übereinen Server-Cluster zu verwenden. Diese Funktionen vereinfachen und automatisieren das Zusammenspiel verschiedener Web- und Cloud-Dienste, übertragen Virtualisierungsadministratoren die vollständige Kontrolle über die Speicherressourcen von einer einzigen Verwaltungskonsole aus und bieten zusätzliche Unterstützung für DevOps (Development & IT Operations)-Technologien, um die digitale Transformation zu beschleunigen.

Darüber hinaus bietet PSP7 umfassenden Support für Microsoft Azure, Windows 2016 Server und Hybrid-Cloud-Lösungen. DataCore Cloud Replication, verfügbar über den Azure Marketplace, macht es Unternehmen einfacher, die Skalierbarkeit, Schnelligkeit und Kosteneffizienz der Azure Cloud zu nutzen. So kann schnell eine sichere Remote-Nachbildung bereitgestellt und gleichzeitig ein einheitliches Speichermanagement zwischen Private Clouds, On-premise-Infrastrukturen und Public Clouds aufrechterhalten werden.

In Zeiten des digitalen Wandels ist die Modernisierung der Infrastruktur ein langer Weg. Statt den Hardwareaustausch zu propagieren, dröseln wir Silo-Lösungen auf und bieten unseren Kunden verschiedene Ansätze, um Investitionen in Storage zu schützen und übergreifende Management-Dienste für Server-SANs, Software-defined Storage, Hyperkonvergenz und hybride Cloud-Infrastrukturen bereitzustellen“, erläutert George Teixeira, Gründer und CEO von DataCore. „Für uns ist Software der Motor der Modernisierung und die Brücke zur digitalen Transformation, die neue und alte Techniken vereint und gewährleistet, dass die Aktualisierungen transparent im Hintergrund laufen, ohne geschäftskritische Applikationen zu stören.“

Software-definierte Agilität für optimierte Geschäftsprozesse

DataCore gilt als Pionier bei Software-defined Storage für automatisierte Datendienste, Speicherverwaltung und Herstellerunabhängigkeit mit maximaler Performance und bestmöglichem Datenschutz zu einem Bruchteil der Kosten vergleichbarer Alternativen. Die Technologie bewährt sich in tausenden Kundeninstallationen weltweit und ermöglicht Unternehmen, auf sich verändernde Anforderungen zu reagieren, indem sie neue und zukünftige Technologien wie Flash, NVMe, Cloud und vieles mehr gewinnbringend nutzen, ohne laufende Geschäftsprozesse unterbrechen zu müssen.

PSP7 ist dabei ein weiterer Schritt, der Unternehmen hilft, auf Basis der Parallel I/O-Technologie von DataCore ihre IT-Performance und -Produktivität zu steigern, und legt den Grundstein für weitere Entwicklungen seiner frei skalierbaren „Data Anywhere“-Technologie.

So skaliert das neue vielseitige Spiegelungs-Design Nodes, fügt eine ausfallsichere Widerstandskraft der physischen Systeme hinzu und nutzt selbstständig arbeitende Funktionen, die den Bedarf an Datenlokalisierung abstrahieren.

Diese Softwaretechnologien in Kombination mit einer größeren Automatisierung von Datendiensten sind der Schlüssel für mehr Agilität und zukunftssichere Infrastrukturen. Dies wiederum hilft Unternehmen dabei, einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen, indem sie die heutigen anspruchsvollen Anforderungen hinsichtlich Leistung, Verfügbarkeit und Datenortzuweisung kostengünstig erfüllen.

PSP7 ist voraussichtlich ab November 2017 allgemein verfügbar.

Die Vorteile von PSP7 für SANsymphony™ und DataCore™ Hyperconverged Virtual SAN in Kürze:

  • Unterstützt Windows Server 2016
  • Unterstützt Kubernetes für Applikationscontainer
  • Automatische Installation von hyperkonvergenten Systemen unter vSphere
  • Optimierte, dynamische Mehrwege-Spiegelung mit Balancing zwischen Spiegelpfaden
  • Optimierte REST- und Enterprise API-Integration

Weitere Details zu neuen Funktionen finden Sie unter

https://www.datacore.com/5-ways-sds-got-better.

Über DataCore Software

DataCore Software unterstützt Organisationen dabei, von IT-Fortschritten zu profitieren, ohne getätigte Investitionen in bestehende Infrastrukturen zu opfern. DataCore hat vor nahezu zwei Jahrzehnten die Software-basierte Speichervirtualisierung als Pionier vorangetrieben und sorgt für Flexibilität und Agilität bei der Verwaltung heterogener Speicherkapazitäten, die zudem mit Rekord-Performance aufgewertet werden. Das Flaggschiffprodukt SANsymphony™ vereint unterschiedlichste Speicherressourcen in einem Pool mit zentralem Management. Das DataCore Hyper-converged Virtual SAN bietet ähnliche Storage-Services aus internen oder DAS-Ressourcen in einem Cluster. Die DataCore Parallel-I/O-Technologie nutzt die Leistungsfähigkeit von Multi-Core-Servern, um das drängendste Problem in der IT, den I/O-Engpass, zu überwinden. Die MaxParallel™-Produktfamilie löst applikationsspezifische Probleme durch den Einsatz der innovativen Parallel-I/O-Technologie. Das erste Produkt dieser Linie ist MaxParallel for SQL Server. Das Unternehmen befindet sich seit 1998 in Privatbesitz. Über 10.000 Kunden weltweit vertrauen auf DataCore-Produkte, die auch mit schlüsselfertigen Appliances, beispielsweise von Lenovo, vertrieben werden. 

Unternehmenskontakte:

DataCore Software GmbH, Bahnhofstr. 18, 85774 Unterföhring, Tel: 089- 4613570-0, E-Mail: infoGermany@datacore.com, www.datacore.de

Pressekontakt:

KONZEPT PR GmbH, Michael Baumann, Tel: +49-(0)821-3430016, E-Mail: m.baumann@konzept-pr.de

DataCore, das DataCore-Logo und SANsymphony sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Andere hier aufgeführte DataCore-Produkt- oder Servicenamen oder Markenzeichen sind Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Weitere Produkte, Leistungen und Firmennamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer.
Pressemitteilungen

Storage-Markt 2017 – Spezialisten zeigen mehr Dynamik

ama-Marktstrukturanalyse 2017 – Storage-Markt

Storage-Markt 2017 - Spezialisten zeigen mehr Dynamik

Mit der in 2016 vollzogenen Übernahme des Storage-Spezialisten EMC rückt Hardware-Anbieter Dell im deutschen Storage-Markt auf die vordersten Plätze. Allerdings hat dieser Unternehmenszusammenschluss kaum Auswirkungen auf die Marktanteile der nach IT-Standorten vier größten Anbieter. Dies zeigt eine aktuelle Marktanalyse der ama, ein auf den ITK-Markt spezialisierter Informationsdienstleister mit Sitz in Waghäusel.

Danach verzeichnet das fusionierte Unternehmen Dell/EMC mit 18,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (18,2 %) einen minimalen Anteilsverlust im Storage-Gesamtmarkt. Während HP, weiterhin auf Platz eins der ama-Liste, seinen Marktanteil leicht steigern konnte: von 21,4 Prozent (2016) auf heute 22,8 Prozent. Netapp verteidigt mit aktuell 17,5 Prozent (2016: 17,6 %) seinen dritten Platz.

Hierzu Axel Hegel, Geschäftsführer der ama GmbH: „Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist der deutliche Zuwachs des Marktanteils von Synology.“ 2016 erreichte der taiwanesiche NAS-Spezialist nicht einmal die „Einprozent-Hürde“ und wurde deshalb von ama in der Gruppe „Sonstige Anbieter“ geführt. 2017 schafft Synology mit einem Anteilswert von 3,5 Prozent auf Anhieb den siebten Platz. Noch vor Buffalo, Hitachi und Netgear.

Hegel: „Ziehen wir ausschließlich die IT-Standorte mit einer installierten NAS-Lösung als Berechnungsgrundlage heran, so erreicht Synology sogar einen Marktanteil nach IT-Standorten von 11,6 Prozent.“ Hegel verweist auf einen weiteren „Gewinner“ in diesem Marktsegment: „QNAP, erzielt im Vorjahresvergleich einen Marktanteilszuwachs von 3,9 Prozentpunkten.“ Und rückt aktuell mit 20,4 Prozent von Platz zwei auf den ersten Platz. Die Zugewinne dieser beiden Anbieter gingen offensichtlich zu Lasten der weiteren, laut ama-Liste führenden, Anbieter.

Im Vergleich zum NAS-Teilmarkt zeigt der SAN-Markt nur minimale Veränderungen bei den Marktanteilen der sechs laut ama führenden SAN-Anbieter. Beispielsweise führt HP in 2016 mit einem unveränderten Anteil von 26,7 Prozent, gefolgt von DELL/EMC, mit 22,3 Prozent (2016: 21,9 %) sowie Netapp mit 18,0 Prozent (2016: 17,1 %). Die Anteile der weiteren Anbieter IBM, Fujitsu und Hitachi veränderten sich ebenfalls nur marginal.

Datenquelle
Grundlage für die Analyse bilden 2.921 bzw. 3.459 IT-Standorte (Stand 2016/2017) mit mindestens einer installierten SAN-/NAS-Lösung (SAN steht für „Storage Area Network“; NAS für „Network Attached Storage“). Das Research-Team befragte zwischen September 2015 und Februar 2016 sowie zwischen Januar und Juli 2017 die IT-Verantwortlichen in Unternehmen und Behörden nach der Art und den Anbietern der eingesetzten Storage-Systeme.

Weitere Informationen
Informationen zur Marktstrukturanalyse im Blogbeitrag über den Storage-Markt

ama erhebt seit 1988 die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 41.000 Firmenprofilen. Die von IT-Anbietern genutzten ama-Firmenprofile enthalten detaillierte Informationen rund um die eingesetzte Hard- und Software von Anwenderunternehmen, die für Marketing und Vertrieb besonders relevant sind. Gleichzeitig versteht sich ama als Partner für themenspezifische Leadgenerierung und Terminvereinbarung.

Firmenkontakt
ama Adress- u. Zeitschriftenverlag GmbH
Axel Hegel
Sperberstr. 4
68753 Waghäusel
07254-9596-112
a.hegel@ama-adress.de
http://www.ama-adress.de

Pressekontakt
ama Adress- u. Zeitschriftenverlag GmbH
Axel Hegel
Sperberstr. 4
68753 Waghäusel
07254-9596-112
pr@ama-adress.de
http://www.ama-adress.de

Pressemitteilungen

Mehr Marktwissen – mehr Performance im IT-Vertrieb

Neues Vertriebs-Tool für Anbieter im deutschen Storage-Markt

Mehr Marktwissen - mehr Performance im IT-Vertrieb

Axel Hegel – Geschäftsführer der ama Adress-und Zeitschriftenverlag GmbH

(Waghäusel, 14.10.2016)
amawebPLUS ist ab sofort in der Spezialselektion „Storage“ verfügbar. Diese Variante des Vertriebstools adressiert insbesondere die Anbieter von Storage-Hardware und Software-Lösungen. Es liefert dem Vertrieb belastbare Marktinformationen zur Bedarfseinschätzung. Und detaillierte IT-Firmenprofile über die aktuell installierte Hard- und Software (aber auch Investitionsabsichten) für die gezielte Ansprache von Unternehmen und Behörden. Das Vertriebstool enthält auch ein Monitoring-System, das umgehend durch Alerts über neue ITK-Investionsabsichten informiert.

Die Besonderheit dieses Paketes beschreibt Geschäftsführer Axel Hegel: „Der Vertrieb eines Storage-Anbieters erhält Informationen zu einer attraktiven Zielgruppe mit einem klar definierten Bedarfsprofil. Derzeit sind in diesem Paket Zahlen und Fakten von rund 1.700 Unternehmen und Behörden verfügbar, die eine installierte Speicherkapazität von mindestens 20 Terabyte haben“.

Er verweist auf einen weiteren, für den Vertriebserfolg wesentlichen Aspekt: „Mit diesem Tool erzielt der Nutzer einen entscheidenden Wissensvorsprung vor den Mitbewerbern“. Dieses Wissen könne beispielsweise im Rahmen eines Verkaufsgespräches für die zielgerichtete Argumentation eingesetzt werden. Exklusiv für die Spezialselektion „IT-Storage“ erfasst das ama-Research-Team die grundsätzliche Einschätzung der IT-Verantwortlichen zum Wachstum des Datenvolumens in den nächsten drei Jahren. Hinterfragt wird auch, inwieweit sich das Unternehmen oder die Behörde auf die erwarteten Veränderungen vorbereitet – ob bereits investiert wurde, Neuanschaffungen oder gar Erweiterungen geplant sind.

Hegel: „Darüber hinaus liefert amawebPLUS weitere, für die Gesprächsvorbereitung wesentliche Informationen – mehr oder weniger auf Knopfdruck“. Als Beispiel nennt er die Konzernzugehörigkeit eines IT-Standortes. Oder den Hinweis, dass dieser Standort seine IT-Systeme nicht selbst hostet, sondern diese Aufgabe einem externen Hosting-Partner übertragen hat. Meist sind auch Informationen über die Virtualisierung der IT-Infrastruktur enthalten.

Weiterführende Informationen:
Details zu amawebPLUS siehe
amawebPLUS

und zur IT-Storage-Selektion:
http://ama-adress.de/blog/

ama erhebt seit 1988 die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 41.000 Firmenprofilen. Die von IT-Anbietern genutzten ama-Firmenprofile enthalten detaillierte Informationen rund um die eingesetzte Hard- und Software von Anwenderunternehmen, die für Marketing und Vertrieb besonders relevant sind. Gleichzeitig versteht sich ama als Partner für themenspezifische Leadgenerierung.

Firmenkontakt
ama Adress- u. Zeitschriftenverlag GmbH
Axel Hegel
Sperberstr. 4
68753 Waghäusel
07254-9596-112
a.hegel@ama-adress.de
http://www.ama-adress.de

Pressekontakt
ama Adress- u. Zeitschriftenverlag GmbH
Axel Hegel
Sperberstr. 4
68753 Waghäusel
07254-9596-112
pr@ama-adress.de
http://www.ama-adress.de

Pressemitteilungen

Grüner Frosch ist Wegweiser für grünen Lebensstil

Nachhaltigkeit basiert auf drei Säulen

Grüner Frosch ist Wegweiser für grünen Lebensstil

Foto: A. Brendel / Rainforest Alliance

sup.- Werteorientiertes Verbraucherverhalten gewinnt beim Kauf von Lebensmitteln immer mehr an Bedeutung. Ein wichtiges Qualitätskriterium zur Beurteilung des Preis-Leistungs-Verhältnisses von Produkten sind deshalb Nachhaltigkeits-Nachweise. Zu den international anerkannten Plaketten gehört das Rainforest-Alliance-Certified-Siegel: der grüne Frosch. Konsumenten finden dieses Symbol z. B. auf Bananen, Kaffee, Kakao, Tee, Palmöl oder Zitrusfrüchten.

Die Ausdehnung landwirtschaftlicher Flächen ist für ca. 70 Prozent der weltweiten Entwaldung verantwortlich. Sie stellt die größte Bedrohung für das wichtigste Ökosystem, den Waldbestand in den Tropen dar. In diesen Regionen großer Artenvielfalt sind häufig die Farmbetriebe Verursacher von Bodenerosion, Wasserverschmutzung und Zerstörung der natürlichen Lebensräume der Wildtiere. Farmen, die die umfassenden Umwelt- und Sozialstandards des Sustainable Agriculture Network (SAN – Netzwerk für nachhaltige Landwirtschaft) erfüllen, erhalten die Berechtigung, das Rainforest-Alliance-Certified-Siegel zu führen. Heute gibt es weltweit mehr als 735.000 entsprechend ausgezeichnete Farmen mit einer Fläche von über zwei Mio. Hektar Land. Diese Zertifizierung basiert auf den drei Säulen der Nachhaltigkeit: Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftlichkeit. Keine dieser Säulen kann allein langfristig Erfolg sichern. Deshalb unterstützt Rainforest Alliance die Farmen auf allen drei Gebieten durch umfangreiche Schulungen.

Beispiel Kakaoanbau: Hunderttausende Kleinbauern werden seit 2006 von Rainforest Alliance in effizienten und nachhaltigen Anbaumethoden trainiert, um ihre Stellung im Markt und auf dem Feld zu stärken. Die Kakaobauern schützen Schattenbäume, pflanzen heimische Arten, erhalten Bio-Korridore und gehen schonend mit den natürlichen Ressourcen um. In Costa Rica werden auf diese Weise beispielsweise die Lebensräume von Faultieren (siehe Foto) erhalten, die auf den Kakaoplantagen beste Bedingungen vorfinden, statt vertrieben zu werden.

Und die Nachfrage nach nachhaltig angebauten Rohstoffen wächst kontinuierlich. Während der Anteil an entsprechend zertifiziertem Kakao bei den in Deutschland verkauften Süßwaren im Jahr 2011 bei nur drei Prozent lag, beträgt er heute 39 Prozent. Bei den Mitgliedern des „Forums Nachhaltiger Kakao“ ( www.kakaoforum.de ) liegt der Marktanteil bereits bei knapp 50 Prozent. Namhafte Unternehmen mit Vorreiterfunktion wie Ferrero, Lindt, Mars und Nestle intendieren, bis zum Jahr 2020 zu 100 Prozent ausschließlich nachhaltig produzierten Kakao einzusetzen.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Pressemitteilungen

mac-helpbar blickt auf einjährige erfolgreiche Zusammenarbeit als offizieller Apple Partner für Business zurück

mac-helpbar  blickt auf einjährige erfolgreiche Zusammenarbeit als offizieller Apple Partner für Business zurück

(NL/3518343239) Zum einjährigen Geburtstag der Partnerschaft zwischen Apple und mac-helpbar berichten wir über ein besonders gelungenes Projekt bei der Firma demodern GmbH in Köln und Hamburg.

Bonn, 1.7.2015 : Die Demodern GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen im Bereich der Website-Entwicklung und gestaltung zum Beispiel für Kunde wie Nike, Montblanc und Vodafone.

Als eines der führenden Unternehmen der Digital Agentur Branche sind die Anforderungen an die IT-Infrastruktur und Netzwerkkomponenten deutlich höher als bei vergleichsweise kleineren Betrieben.
mac-helpbar wurde somit bereits früh in die Firmenentwicklung der Demodern GmbH einbezogen. So konnte die mac-helpbar das System während der Expansion der demodern GmbH dynamisch und skalierbar an den Bedarf anpassen und vorausschauend planen.

Dabei legte die demodern GmbH großen Wert darauf, auch externe, freie Mitarbeiter am Standort Köln und Hamburg mitarbeiten zu lassen, ohne die Struktur zu überlasten.

Durch eine praxisnahe Bedarfsanalyse konnte die mac-helpbar Firewall, Storage Area Network und Server ideal aufeinander abstimmen, so dass die maximale Performance gewährleistet werden konnte. Die Datenverarbeitungslast wurde dabei auf unterschiedliche Instanzen verteilt.

Darüber hinaus betraute die demodern GmbH die mac-helpbar mit einem Upgrade der Telefonanlage: Der Einsatz der modernen Clouding-Telefonanlage führte zu Einsparungen der laufenden Telefonkosten von fast 50%.

Mit dem Team der mac-helpbar haben wir einen kompetenten und flexiblen Partner gefunden, der uns bei unserem Daily Business stets unterstützend zur Seite steht. Von der Wartung unserer Systeme bis hin zu Serviceleistungen, bei technischen Problemen wir sind sehr zufrieden. Danke!, so beschreibt Alexander El-Meligi, CCO, demodern GmbH die Zusammenarbeit.

Diese positiven Erfahrungen bei und während der Fertigstellung des Systems mündete in einer Partnerschaft in der die mac-helpbar zukünftig in allen IT-Fragen und für den täglichen Support Hand in Hand mit der demodern GmbH zusammenarbeitet.

mac-helpbar qualifiziert sich als Apple Systemhaus mit ausschließlich zertifizierten Mitarbeitern.
Wie ein interner ITler konzeptioniert und realisiert die mac-helpbar alles rund um Server, Firewall, Datenspeicher und Infrastruktur Hand in Hand mit dem Kunden.

Das Angebot ergänzt sich sinnvoll durch Telefonanlagen, Wartungsverträge und einem garantierten Reparaturservice innerhalb von 24 Stunden in der Region Köln/Bonn. All dies zu Paketpreisen mit festen Reaktionszeiten um einen reibungslosen Arbeitsablauf zu gewährleisten.

mac-helpbar ist offizieller Apple Consultant und spezialisiert auf Arztpraxen, Kanzleien, Verlage und der creative Branche wie Agenturen und Postproduction Unternehmen.

Kontakt
mac-helpbar
Nabil Hiepler
Breite Str. 97
53111 Bonn
0228/29971180
info@mac-helpbar.de
www.mac-helpbar.de

Aktuelle Nachrichten Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Technische Kunststoffe weiter auf dem Vormarsch: Ceresana liefert weltweit erste vollständige Marktanalyse

Seit Jahren erzielen technische Kunststoffe höhere Wachstumsraten als Standardkunststoffe. Aufgrund ihrer physikalischen und chemischen Eigenschaften bestehen schon heute zahlreiche industrielle, elektrische und elektronische Bauteile sowie Alltagsgegenstände aus technischen Kunststoffen. Dieser Trend wird sich angesichts der steigenden Nachfrage nach immer leistungsfähigeren und leichteren Materialien weiter verstärken. Das Marktforschungsinstitut Ceresana erwartet, dass bis zum Jahr 2020 der weltweite Umsatz mit technischen Kunststoffen auf rund 90 Milliarden US-Dollar ansteigen wird.

Detaillierte Marktanalyse und strukturierte Darstellung
Ceresana hat sowohl den Gesamtmarkt der technischen Kunststoffe als auch die einzelnen Kunststoff-Typen (ABS, PC, PA, PMMA, POM, PBT, SAN, Fluorpolymere) umfassend analysiert. Die Studie bietet sowohl Verbrauchs-, Umsatz-, Produktions- und Handelszahlen zum Gesamtmarkt, als auch Nachfragemengen- und Umsatzzahlen der einzelnen Kunststoffe. Mit dem Report werden erstmalig alle relevanten Daten und Fakten zu diesem Markt erfasst. Produzenten, Verarbeiter und Händler sowie andere Marktteilnehmer erhalten mit den aufbereiteten Informationen die Grundlage für ihre strategische und taktische Planung.

Regionale und produktspezifische Unterschiede
„Global betrachtet sind die Elektro- und Elektronikindustrie sowie Konsumprodukte die wichtigsten Absatzmärkte für viele technische Kunststoffe. Nahezu 25% der weltweiten Nachfragemengen kommen jeweils aus diesen beiden Bereichen“, erklärt Oliver Kutsch, Geschäftsführer von Ceresana. Drittgrößter Einzelmarkt ist die Fahrzeugindustrie, gefolgt von Produkten für das Bauwesen. Regional betrachtet zeigen sich hier aber deutliche Unterschiede. So ist in Westeuropa die Fahrzeugindustrie der größte Absatzmarkt, während in Asien-Pazifik die Nachfrage nach Konsumprodukten, wie Kaffee-, Spül- und Waschmaschinen, Spielzeugen und Sportartikeln, nahezu 30% des Verbrauchs ausmacht. Unterschiede gibt es auch zwischen den einzelnen Produkttypen. Während bei Polyamid (PA) die Fahrzeugindustrie mit einem Anteil von ca. 35% der größte Abnehmer ist, dominieren zum Beispiel bei Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS) Haushalts- und Konsumprodukte die weltweite Nachfrage.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Markts für die acht einzelnen technischen Kunststoffe ABS, PC, PA, PMMA, POM, PBT, SAN und Fluorpolymere – einschließlich Prognosen bis 2020: Für jede Region der Welt werden der Verbrauch sowie Umsatz und Produktionsmenge erläutert.

In Kapitel 2 werden die für technische Kunststoffe wichtigsten 19 Länder einzeln betrachtet: Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Niederlande, Spanien, Polen, Russland, Türkei, Kanada, Mexiko, USA, Brasilien, China, Indien, Japan, Südkorea und Taiwan. Dargestellt werden der länderspezifische Verbrauch, Umsatz, Produktion, Kapazitäten sowie Import und Export. Die Nachfrage wird detailliert für Anwendungsgebiete sowie einzelne Produkttypen analysiert.

Kapitel 3: Die Anwendungsgebiete von technischen Kunststoffen, wie Fahrzeuge, Elektro- und Elektronikprodukte, die Bauindustrie, Konsumprodukte und sonstige Anwendungen werden gründlich untersucht. Diese einzelnen Absatzmärkte werden – aufgeteilt auf West- und Osteuropa, Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika sowie die wichtigsten Länder – eingehend betrachtet.

In Kapitel 4 wird auf den Verbrauch und Umsatz der einzelnen technischen Kunststoffe, also ABS, PC, PA, PMMA, POM, PBT, SAN und Fluorpolymere eingegangen. Der Verbrauch wird dabei übersichtlich für einzelne Länder, für alle Weltregionen und die jeweiligen Anwendungsgebiete dargestellt.

Kapitel 5 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Produzenten technischer Kunststoffe, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kapazitäten, Kurzprofil sowie Produkttypen. Ausführliche Profile werden von 59 Herstellern geliefert, wie z.B. BASF SE, Bayer AG, Celanese Corporation, Chi Mei Corporation, DuPont (E.I.) De Nemours, Evonik Industries AG, Formosa Plastics Group (FPG), LG Chem Ltd., Mitsubishi Chemical Holdings Corporation, Saudi Basic Industries Corp. (SABIC), Styrolution Group GmbH, Styron LLC, Yingkou Kanghui Petrochemical Co., Ltd.,

www.ceresana.com/de/Marktstudien/Kunststoffe/Technische-Kunststoffe

Über Ceresana

Ceresana ist ein international führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für die Industrie mit Niederlassungen in Konstanz, Wien und Hongkong. Seit über 10 Jahren beliefert das Unternehmen mehrere 1.000 zufriedene Kunden in 55 Ländern mit aktuellem Marktwissen. Umfangreiches Marktverständnis schafft neue Perspektiven für strategische und operative Entscheidungen.
Ceresanas Klienten profitieren von umsetzungsorientierter Beratung, maßgeschneiderten Auftragsstudien und über 40 auftragsunabhängigen Marktstudien.
Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Additive, Rohstoffe, Industriegüter, Konsumgüter, Verpackungen und Baustoffe.

Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Weitere Informationen:
Ceresana
Technologiezentrum
Blarerstr. 56
78462 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 12
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Sandra Schulze, B.A., s.schulze@ceresana.com