Tag Archives: Sanierung

Pressemitteilungen

Wirtschaftliche Verklebung

alwitra-Klebstoff PUR S750

Mit dem alwitra-Klebstoff PUR S750 präsentiert der Flachdachspezialist alwitra GmbH, einen neuen, hochwirksamen und optimal auf die vlieskaschierten Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® abgestimmten Dachbahnenklebstoff.

Immer häufiger kommt es bei der Dachabdichtung von Neubauten oder bei Sanierungen zu verklebten Aufbauten. Um hier schnell, wirtschaftlich und weitgehend temperaturunabhängig zu arbeiten, bietet alwitra für seine Dachbahnen den neuen Klebstoff PUR S750 an. In Verbindung mit der alwitra-Schaumpistole lässt sich der neue Klebstoff rationell und rückenschonend auftragen. Dabei zeigt sich der Dachbahnenklebstoff PUR S750 äußerst ergiebig und lässt sich vollständig nutzen. Bei herkömmlichen flüssigen PU-Klebstoffen bleiben insbesondere bei niedrigen Temperaturen größere Mengen an Klebstoff im Gebinde zurück. Im Gegensatz dazu lässt sich beim PUR S750 der gesamte Doseninhalt zur Verklebung einsetzen, selbst bei niedrigeren Temperaturen.

Der auf geeignete Untergründe wie unkaschierte EPS-Wärmedämmplatten, oberseitig besandete oder besplittete Bitumenbahnen sowie geeignete Kunststoff- oder Elastomerdachbahnen aufgetragene PUR S750 entwickelt eine spezielle Schaumstruktur. Dadurch wird eine optimale Klebhaftung zur unterseitigen Vlieskaschierung erreicht. In die – je nach Windsogberechnung erforderliche und aufgetragene Anzahl an Klebstoffraupen – lassen sich die Bahnen in einem Zeitfenster von ca. 10 Minuten einrollen.

Um jederzeit einen gleichbleibenden Auftrag des Klebstoffs mit der PU-Schaumpistole zu ermöglichen, steht zur regelmäßigen Reinigung der alwitra-Reiniger PUR S750 zur Verfügung. Mit dem hochaktiven Kaltreiniger lassen sich auch frische PUR-Schaumverschmutzungen entfernen.

Enorme Reichweite, komplette Entleerung des Gebindes sowie rationelle Verarbeitung machen den neuen alwitra-Klebstoff PUR S750 zu einem wirtschaftlichen Dachbahnenkleber für Neubau und Sanierung.

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

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Gutjahr-Dünnschichtdrainage: jetzt auch im handlichen Klappformat

WatecDrain KP+

Bickenbach/Bergstraße, 11. Juli 2019. Eine kapillarpassive Dünnschichtdrainage, die schwimmend verlegt wird: Mit WatecDrain KP+ hat Gutjahr vor zehn Jahren ein komplett neues Prinzip für die sichere Verlegung von Fliesen- und Natursteinbelägen im Außenbereich entwickelt – das sich binnen weniger Jahre durchgesetzt hat. Jetzt bietet das Unternehmen sein Flaggschiff zusätzlich als Klappvariante im EPAL-Format an.

Bislang gab es WatecDrain KP+ nur in großen Platten im Format von 1 x 2 Metern. „Das hat sich für die Verlegung als am besten herausgestellt“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. „Allerdings ist dieses Format nicht optimal für Lagerhaltung und Transport.“ Deshalb hat Gutjahr eine Klappvariante des Systems entwickelt. „Die Platte ist zwar effektiv genauso groß. Sie wird jedoch für den Transport so zusammengeklappt, dass sie die EPAL-Maße 0,70 x 1 Meter erreicht und auf die Standardpaletten passt“, erklärt Johann. Und das Feedback gibt dem Unternehmen recht: Viele Tester waren sofort begeistert, wie stark eine so kleine Änderung die Arbeit vereinfachen kann.

Einzigartige Lösung setzt Maßstäbe
Das Prinzip der dünnschichtigen losen Verlegung hat die Sanierung von Balkonen und Terrassen insgesamt deutlich vereinfacht. „Mit WatecDrain KP+ war erstmals ein Aufbau mit kapillarpassiver Flächendrainage mit nur 21 mm inklusive Belag möglich. Damit haben wir Maßstäbe gesetzt“, so Ralph Johann. Denn das System ist nicht nur extrem dünnschichtig, sondern genauso sicher und effektiv wie verklebte Systeme. So haben Studien schon vor zehn Jahren nachgewiesen, dass durch die Verlegung von WatecDrain KP+ die Konstruktion deutlich schneller trocknet – und das vermeidet Frostschäden und Ausblühungen sicher. Hinzu kommt: Auch die Frostbeständigkeit des Klebers wird deutlich verbessert.

Die Vorteile auf einen Blick:
– Ein drainierter Belagsaufbau mit WatecDrain KP+ ist bereits ab 21 mm Aufbauhöhe inklusive Belag möglich. Denn durch das Spezialvlies mit zusätzlicher Gittergewebe-Armierung lassen sich die Beläge direkt auf der Drainage im Dünnbett verkleben.
– Die Konstruktion ist schon ab 1 % Gefälle einsetzbar, auch bei kleineren Unebenheiten auf der Abdichtungsebene.
– WatecDrain KP+ ist ideal für die Verlegung von Keramik- und von Natursteinbelägen.
– Das System entkoppelt den Belag zu 100 Prozent. Gleichzeitig wird die Konstruktion wirkungsvoll entlüftet und entwässert. Typische Schäden wie Ausblühungen und Frostabplatzungen werden vermieden
– In Kombination mit der AquaDrain VARIO Drainrinne sind regelgerechte Türanschlüsse auch bei niedrigen Anschlusshöhen möglich.
– Für WatecDrain KP+ gilt eine System-Gewährleistung von fünf Jahren in Kooperation mit allen führenden Herstellern bauchemischer Produkte.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit 30 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten.

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Das Haus fit machen für den Klimawandel

Kleine Maßnahmen mit großer Wirkung

Experten sind sich sicher: Das Klima verändert sich unaufhaltsam. Laut dem Weltklimarat „Intergovernmental Panel on Climate Change“ (IPCC) wird die weltweite durchschnittliche Temperatur bis zum Jahr 2100 um +1,8°C bis +4,0°C steigen. Die Folgen: Dürren und Ernteausfälle im Sommer, Starkregen, Hochwasser, Stürme und Gewitter nehmen zu. Es ist also an der Zeit, unsere Häuser unter die Lupe zu nehmen und genau zu schauen, ob sie auf diesen Wandel vorbereitet sind.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD), zuständig für die Analyse, Vorhersage und Projektion der meteorologischen und klimatologischen Vorgänge des Klimawandels und dessen Auswirkungen, wird in diesem Zusammenhang konkret. Er erwartet zukünftig mehr Stürme, Starkregen und Hitzewellen. „Es scheint sinnvoll, sich schon heute auf eine Zukunft mit mehr Klima- und Wetterextremen auch in Deutschland einzustellen“, betont DWD-Experte Dr. Thomas Deutschländer.

Auch die Wirtschaft stellt sich auf Veränderungen ein. Großversicherungen und Rückversicherer beschäftigen sich inzwischen verstärkt mit dem Klimawandel, seinen Folgen und möglichen Erstattungsansprüchen, verursacht durch immer häufigere Stürme, Überschwemmungen und dauerhafte Regenfälle. „Klar ist: Es wird mehr extreme Wetterphänomene geben… Und sie werden in ihren Auswirkungen größer sein als die Naturkatastrophen der Vergangenheit… Es sind Anpassungen der Gesellschaft notwendig“, erklärt Dr. Joachim Wenning, Vorstandsvorsitzender der Münchner Rück AG.

Fünf Tipps für Hausbesitzer
Dazu gehören auch Anpassungen, die unsere Gebäude betreffen. Denn sie sind den immer häufigeren Extremwetterlagen besonders ausgesetzt. Laut Dipl.-Ingenieur Thomas Molitor, stellvertretender technischer Leiter des Sanierungsspezialisten ISOTEC, gibt es in diesem Zusammenhang ganz konkrete, überschaubare Maßnahmen, die aber große Wirkung zeigen. Hier seine fünf Tipps für jeden Häuslebauer und Immobilienbesitzer:

1.Angesichts heftiger Wetterereignisse empfiehlt es sich nach den gängigen Regelwerken zu bauen. Barrierefreie Schwellen an Balkon- oder Kellertüren sind darin beispielsweise nicht vorgesehen, auch wenn sie bequem sind. Besser eine Stufe von 15 Zentimetern, wenn irgendwie möglich, in Kauf nehmen. Denn sie hält Regenwasser davon ab, ins Hausinnere einzudringen.

2.Bei allen Gebäuden, die älter als 30 Jahre alt sind, sollte ein Profi überprüfen, ob die Abdichtungen – Horizontalsperre gegen aufsteigende und Außenabdichtungen gegen seitlich aus dem Erdreich eindringende Feuchtigkeit – noch intakt sind oder gegebenenfalls erneuert werden müssen. Steigendes Grundwasser kann auch ganz plötzlich gegen Kellerböden drücken. Ein
Experte sollte auch hier überprüfen, ob die vorhandenen Abdichtungen dem standhalten können.

3.Viele Häuser sind in den letzten 30 bis 40 Jahren gebaut worden. Die Abflüsse aus dieser Zeit, vor allem an den Kellerabgängen, sind häufig verstopft oder defekt und können das Regenwasser nicht mehr abführen. Eine regelmäßige Instandsetzung ist unabdingbar.

4.Man sollte vom Dachdecker regelmäßig die Dachflächen inspizieren lassen um sicher zu sein, dass hier keine Undichtigkeiten von Stürmen vorliegen.

5.Am Übergang zwischen Gebäude und Kanalanschlüssen fehlen gelegentlich sogenannte Rückstauklappen. Nicht nur in Regionen mit einer starken Witterungsbelastung sollten Hausbesitzer eine Rückstausicherung in ihrem Gebäude einbauen. Zunehmende Starkregen überlasten die Kanalisationen, was zu Rückstauproblemen und Gebäudeschäden durch Hochwasser führen kann. Rückstausicherungen bewahren das Haus dann wirkungsvoll vor Schäden.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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Bodensanierung bei „laufender“ Produktion

Wenn die „Heinzelmännchen“ den Boden schön machen

Bodenheinzelmännchen – unter diesem Motto könnte eine Bodensanierung aus dem Hause Fürstenhöfer stehen. Das Unternehmen, das sich auf das Bearbeiten von Gewerbe- und Industrieböden spezialisiert hat, bietet universelle – bei Bedarf nicht minder individuelle – Bodenlösungen an.

Verlegung bei „laufender“ Produktion
Der große Vorteil dabei für den Kunden: Die Produktion kann während des Verlegens weiterlaufen, Regale und schwere Maschinen bleiben, wo sie sind. Das heißt unterm Strich: Kosten- und Zeitersparnis, denn das fließende Gießharzmaterial sucht sich seinen Weg um Hindernisse herum. Geschäftsführer Oliver Fürstenhöfer bestätigt: „Bei uns bekommt der Kunde individuell und ohne Umwege seinen Wunschboden. Wir liefern dabei alle Zutaten aus einer Hand – von Estrich über textilen und nichttextilen Bodenbelag bis hin zur hochbelastbaren Beschichtung“. Zudem bietet das Unternehmen aus dem mittelfränkischen Wendelstein auf Wunsch ein Bonbon für den Praxistest in Form einer kleinen Bodenprobefläche an.

Langlebig und pflegeleicht aus eigener Entwicklung
Für die Bodensanierung kommen die hauseigenen Gießharzböden zum Einsatz. Die verraten ihren großen Vorteil schon im Namen: Sie sind quasi aus einem Guss. Die meist nur drei bis fünf Millimeter dicke Bodenbeschichtung aus Epoxid- oder Polyurethanharz weist keinerlei Fugen und Nähte auf, wird direkt aufgebracht wird und härtet schnell aus. Die UV-beständigen und lösungsmittelfreien Böden geben sich dabei äußerst langlebig und pflegeleicht. Außerdem setzt Oliver Fürstenhöfer – Umwelt und Gesundheit danken es – grundsätzlich auf emissionsarme oder gar emissionsfreie Bodenvarianten. Die Böden bieten dennoch eine überraschend große Farbenvielfalt und ein breitgefächertes Spektrum an Eigenschaften. Das schafft umfassende Einsatzbereiche in Gewerbe und Industrie.

Spezielle Methoden verhindern Ausfallzeiten
Für denjenigen Unternehmer, der sich tagtäglich über seinen unansehnlich gewordenen Boden und „Tretfallen“ im Betrieb ärgert, sich aber bisher nicht zu einer Bodensanierung durchringen konnte, bietet Fürstenhöfer einen besonderen Service. Um teure Produktionsausfälle durch Betriebsunterbrechungen zu verhindern, wird die Bodenfläche Zug um Zug modernisiert. Im Fall der Fälle erfolgt die Sanierung sogar über Nacht. Alternativ kann bei größeren Flächen auch ein Wochenendeinsatz verabredet werden. Und so kommt der Boden nicht nur sprichwörtlich über Nacht – den Bodenheinzelmännchen sei Dank.

Die Fürstenhöfer GmbH im fränkischen Wendelstein wurde im Jahr 1998 gegründet. Das Unternehmen hat sich auf Bodenlösungen aus einer Hand für Industrie, Gewerbe und Freizeitanlagen spezialisiert. Das Credo: Professionelle Lösungen sowohl im Neubaubereich als auch bei der Sanierung! Bedient werden dabei große Industrieunternehmen ebenso wie der kleine Gewerbebetrieb an der Ecke. Das Unternehmen arbeitet bundesweit und verfügt derzeit über rund 40 gewerbliche und kaufmännische Mitarbeiter.

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IBIS MAINZ CITY: EIN RUNDUM RENOVIERTES WOHLFÜHL-HOTEL FÜR BUSINESS- UND STÄDTEREISENDE

Die Lounge im neu renovierten Hotel ibis Mainz City. (Foto: Christoph Weiß, GLAM photo & design)

„Die Gäste sind allesamt begeistert, wobei gerade unsere vielen Stammgäste mehr als positiv überrascht waren, was wir aus unserem Hotel ibis Mainz City gemacht haben“, freut sich Ümit Alis. Der General Manager des 144 Zimmer-Hauses an der Holzhofstraße 2 präsentiert mit seinem Team ein rundum renoviertes Hotel, das mit reichlich Licht, klaren Formen und modernen Designelementen „Wohlfühlkomfort von heute“ bietet.

Ganz neu von B wie Bett bis T wie Tagungsraum

Wenn schon, dann richtig. Die Renovierungsarbeiten, die im Juli 2018 begonnen hatten, umfassten alle 144 Zimmer samt Einrichtung sowie alle öffentlichen Bereiche wie Lobby, Cafeteria, Bar und Tagungsräume; auch die bauliche Infrastruktur wurde nicht vergessen, hier tauschte man u.a. alle Abwasser- und Regenwasserleitungen aus.

Ein kurzer Blick zurück. Ein Teil des alten, aber noch sehr gute erhaltenen Hotelmobiliars, genauer 40 Tische und 100 Stühle, landete nicht auf dem Sperrmüll, sondern kam der Integrierten Gesamtschule in Kelsterbach zugute. In sogenannten „Lernlandschaften“ werden dort Möglichkeiten zum kooperativen Lernen geboten – die materielle Möbel-Unterstützung kam genau zum richtigen Zeitpunkt.

Wo Gastfreundschaft und Komfort sich perfekt verbinden

Mit dem Ergebnis der aufwändigen Arbeiten, so Ümit Alis, „sind nicht nur unsere Gäste, sondern auch meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr zufrieden“, wobei es der Hoteldirektor nicht versäumt, vor allem auch den Beitrag seines Teams zu unterstreichen. Denn: „Eines hat sich durch die Renovierung nicht geändert, und das sind der Einsatz, die Gastfreundschaft und die Leidenschaft für die Hotellerie, die meine Leute auszeichnen.“

Die Zimmer bestechen zum einen durch eine funktionale Innenarchitektur mit diversen „Eye Catchern“ an Wänden und Einrichtung, zum anderen setzt das Schlafkonzept „Sweet Bed by ibis©“ genau dort an, worauf es laut Ümit Alis zuallererst ankommt: „Unsere Gäste müssen gut schlafen und am Morgen perfekt erholt in den neuen Tag starten können.“ Dazu gehöre natürlich auch, dass ein besonderer Wert auf ein vielfältiges und gesundes Frühstückangebot gelegt werde.

Das ist den Geschäftsreisenden ebenso wichtig wie den Städtetouristen, Familien und Pärchen, die das Hotel nicht zuletzt auch wegen seiner Lage in unmittelbarer Nähe der Altstadt und Rheinpromenade sowie seiner ausgezeichneten Verkehrsanbindung (Bus, Zug und Autobahn) zu schätzen wissen.

Ein Partner für die Firmen der Region

Eine Bar, die 24 Stunden am Tag geöffnet ist und neben Drinks auch diverse Snacks und Mahlzeiten bereithält, WiFi im gesamten Hotel und sechs Tagungsräume (für bis zu 80 Personen), die technisch auf dem neuesten Stand sind: „Unser Haus ist gerade für die Firmen der Stadt und für Veranstalter von Workshops, Schulungen und Tagungen eine attraktive Option, die wir weiter stärken wollen.“ Ümit Alis sieht sein Hotel als „Partner der regionalen Wirtschaft“, aber auch für private Veranstaltungen stehe man gerne zur Verfügung und sei dafür „bestens ausgestattet und vorbereitet“.

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ÜBER IBIS

ibis ist die Economy-Marke von AccorHotels und steht für Modernität, Komfort und hochwertigen Service zum Bestpreis. Die Marke setzt auf ständige Innovation, um Gästen noch mehr Modernität, Komfort und Verfügbarkeit zu bieten. So entstanden das revolutionäre Bettenkonzept Sweet Bed™ by ibis, einladende Designer-Gemeinschaftsbereiche, der zeitgemäße Essbereich ibis Kitchen und ein Serviceverständnis, das als Motivationsfaktor für alle Mitarbeiter wirkt. ibis ist weltbekannt für seine Qualität, seine Zuverlässigkeit und sein Engagement für die Umwelt. Seit der Gründung im Jahr 1974 hat sich ibis zum europäischen Marktführer im Budget-Hotelsegment entwickelt. Mit mehr als 1.100 Hotels und 150.748 Zimmern in 66 Ländern weltweit steht die Marke auf dem vierten Platz in ihrer Kategorie.

IBIS Mainz City
Ümit Alis, General Manager
Holzhofstrasse 2
55116 Mainz – Deutschland
T +49 (0) 6131 24 70
F +49 (0) 6131 247 200
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Medienkontakt:

AccorHotels Presse Service
Bernhard Krebs
T +49 (0) 160 94 74 13 65
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Immobilienwerte und Feuchteschäden

Sanierungskosten bei Kaufpreis berücksichtigen

Immobilienbesitzer haben derzeit gute Karten: In den letzten 10 Jahren sind die Preise für Häuser und Eigentumswohnungen in Deutschland kräftig gestiegen: um moderate 9 Prozent beispielsweise in Essen und um sagenhafte 141 Prozent in München. Um den konkreten Wert einer Immobilie realistisch und marktgerecht einzuschätzen, müssen viele Faktoren berücksichtigt werden: Lage, Umfeld, Bausubstanz, Sanierungsbedarf. Auch Feuchteschäden sollten Verkäufer und Käufer nicht unterschätzten.

„Nach wie vor spielt das Credo „Lage, Lage, Lage“ die entscheidende Rolle, wenn es um die Wertermittlung einer Immobilie geht“, betont Kai Enders, Mitglied des Vorstands der Engel & Völkers AG. Gefolgt wird die Lage seiner Erfahrung nach von der Architektur und den Grundrissen eines Hauses, also weiteren unveränderlichen Eigenschaften.

Feuchteschäden als „veränderbare Merkmale“
Wenn es um die Qualität der Bausauführung und den baulichen Zustand geht, kommen auch Sanierungsbedarf und insbesondere Feuchteschäden ins Spiel. Diese sind jedoch veränderbare und in der Regel reparable Merkmale. Sie zählen auch zu den zentralen Veränderungswünschen auf die Maklerfrage: „Wenn das Ihr neues Zuhauses wäre, was würden Sie ändern?“

„Bei Feuchteschäden sind subjektive Ängste potentieller Käufer absolut ein Thema“, bestätigt Kai Enders. Werden Feuchteschäden an einem Objekt festgestellt oder vom Verkäufer von vornherein benannt, muss der Makler mit ihm sofort darüber sprechen. Verkäufern geht es dann um die sich daraus ergebenden Fragen, wie groß der Schaden, ob er reparabel oder irreparabel ist und wie viel eine fachgerechte Behebung kosten würde. „An dieser Stelle schalten wir sinnvollerweise einen Gutachter ein, der den Schaden genau bewerten und die konkreten Sanierungskosten beziffern kann“, so Kai Enders.

Schaden spielt bei Preisfindung eine Rolle
„Wir empfehlen, den Sanierungsbedarf bei der Kaufpreisfindung fair zu berücksichtigen und dann dem Käufer die Beseitigung in Eigenregie zu überlassen.“ Denn so hat dieser die Möglichkeit, mit einem Unternehmen seiner Wahl eine für ihn passende Sanierung ausführen zu lassen.

Mauerwerksschäden durch eindringende Feuchtigkeit
Die Symptome von Feuchteschäden sind den meisten bekannt. Muffiger Geruch, abgeplatzter Putz und abblätternde Farbe sind sichere Indizien. „Direkt ins Erdreich gegründete Streifenfundamente, nicht vorhandene oder unzureichende Horizontalsperren sowie fehlende oder beschädigte Außenabdichtungen der Kellerwände sind Schwachstellen vor allem älterer Gebäude“, erläutert Diplom-Ingenieur Thomas Molitor, stellvertretender technischer Leiter des Sanierungsspezialisten ISOTEC. Durch diese „Achillesfersen“ kann ungehindert Feuchtigkeit ins Mauerwerk eindringen. Erst nach genauer Analyse der konkreten Ursachen sollte ein Fachunternehmen das jeweilige Problem passgenau beheben. Etwa mit einer Horizontalsperre bei kapillar aufsteigender bzw. einer Außen- oder Innenabdichtung bei seitlich eindringender Feuchtigkeit. „Nur so werden nicht nur Kellerräume zu trockenen Lager,- Hobby- oder Wohnräumen, sondern ein Gebäude als Ganzes wird von Grund auf in seiner Bausubstanz erhalten“, betont Ingenieur Molitor.

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4. Nürnberger Restrukturierungslunch: „Wider dem Konsens – Sanierung gegen die Interessen einzelner Stakeholder“

Am 21. Mai 2019 besuchten zahlreiche interessierte Branchenvertreter den Nürnberger Restrukturierungslunch. Die Podiumsdiskussion „Wider dem Konsens – Sanierung gegen die Interessen einzelner Stakeholder?“ wurde dabei engagiert geführt – auch unter reger Beteiligung aus dem Publikum.

Gute Gespräche in ungezwungener Atmosphäre – dafür steht der Nürnberger Restrukturierungslunch. Bereits zum vierten Mal luden die Organisatoren Concentro Management AG, RestrukturierungsPartner, Rödl & Partner sowie Schultze & Braun zahlreiche Vertreter aus den Bereichen Banken, Rechtsberatung, Insolvenzverwaltung, Restrukturierungs- und M&A-Beratung sowie Geschäftsführer zur Podiumsdiskussion „Wider den Konsens – Sanierung gegen die Interessen einzelner Stakeholder“ in den Presse-Club Nürnberg ein:

Unter der Moderation von Dr. Alexander Sasse (Concentro Management AG) und Isabelle Pernegger (Rödl & Partner) diskutierten die Podiumsgäste Sadiye Mesci-Alpaslan (Politische Sekretärin, IG Metall), Manfred Metzroth (Regionalleiter Restrukturierung, UniCredit Bank AG, München und Nürnberg), Dr. Lennart Schley (Managing Director, mutares AG) und Dr. Michael Winkelmann (Projektleiter Portfoliomanagement, SüdFactoring GmbH) rege miteinander.
Dass es Interessenskonflikte in Sanierungsfällen gibt, stand dabei außer Frage, ob und wie diese in einem gemeinsamen Konsens gelöst werden sollten, darüber wurde auch unter Beteiligung des Publikums lebhaft und vielschichtig debattiert.

In ungezwungener Atmosphäre wurden die Diskussionen im anschließenden Get-together rege fortgesetzt. Der Restrukturierungslunch bot dabei wieder allen Besuchern aus der Branche eine gute Gelegenheit sich vielseitig auszutauschen und Kontakte zu pflegen. Gute Gespräche dabei immer inklusive.

Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten M&A-Beratung, vorwiegend in Umbruchsituationen, Restrukturierungsberatung und Unternehmenssteuerung. Mit 30 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren.

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MAGE Roof & Building Components GmbH unterstützt Sanierungspreis 2019 – eine Auslobung der Rudolf Müller Mediengruppe für Handwerker in der Baubranche

MAGE Roof & Building Components GmbH sponsert den Sanierungspreis 2019

Herzberg / Elster, 17.05.2019. Zum neunten Mal lobt die Rudolf Müller Mediengruppe die Handwerker aus der Baubranche mit dem Sanierungspreis aus. Die Preisverleihung findet am 06.03.2020 in Köln statt. Die MAGE Roof & Building Components GmbH tritt in diesem Jahr zum ersten Mal als Sponsor und Partner des Sanierungspreises auf. Als innovativer deutscher Produzent vom Dachzubehör und Bausystemteilen legt die MAGE Roof & Building Components GmbH viel Wert darauf, dass die deutsche Handwerkstradition erhalten, gewürdigt und geehrt wird. Aus diesem Grund ruft die MAGE – als Partner des Handwerks und der Industrie – alle Handwerker und seine zahlreichen Kunden auf, bei dem Sanierungspreis 2019 mitzumachen und sich dort mit ihren interessanten Projekten zu bewerben. Der Sanierungspreis 2019 wird in diesem Jahr in fünf Kategorien verliehen: Dach, Holz, Metall, Ausbau und Bauwerkserhaltung. Von März bis Ende Juni 2019 können Handwerker (Dachdecker, Zimmerleute und Spengler) aus Deutschland ihre erfolgreich umgesetzten Sanierungsprojekte bei der Fachjury einreichen. Im Herbst 2019 werden die Preisträger durch das Votum einer Fachjury ermittelt. Am 06.03.2020 werden die Sieger in Köln in stilvollem Ambiente gefeiert. Mage Roof & Building Components freut sich bei dem Sanierungspreis 2019 dabei zu sein und ruft ihre zahlreichen Kunden zur Bewerbung bis zum 30.06.2019 auf.

Mehr über die MAGE Roof & Building Components GmbH:
https://mage-roof.com/
Mehr über den Sanierungspreis:
https://www.sanierungspreis.de/

Die MAGE Roof & Building Components GmbH ist ein deutsches, international agierendes Industrieunternehmen mit dem Firmensitz und Produktionsstandort in Herzberg (Elster) im Süden Brandenburgs. Als führender Hersteller und Vertreiber von Dachzubehör und Bausystemtechnik bietet die MAGE® Roof & Building Components GmbH Produkt- und Systemlösungen in exzellenter Qualität für unterschiedlichste Anwendungen im Bereich der Dachneubau und Sanierung von Dächern.
Durch den permanenten Kontakt zu den Handwerkern und Industriekunden aus der ganzen Welt bekommt das Unternehmen die entscheidenden Impulse in Richtung Trends, Produktentwicklung und Kundenwünschen. Auf diese Weise entstehen hochqualitative, moderne Dach- und Bausysteme. Diese entsprechen den hohen technischen Standards und den aktuellen Marktanforderungen und stehen dadurch weltweit für die deutsche Premiumqualität. Flexible hochwertige Produktstrukturen gepaart mit dem erstklassigen Kundenservice – machen die MAGE Roof & Building Components GmbH zum starken und zuverlässigen Partner für Handwerker und Industriekunden auf der ganzen Welt.

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Mit Paraffin gegen Feuchte im Mauerwerk

Gesundheitsverträglich und dauerhaft abdichtend

Für viele Menschen gehört zur gesunden Lebensweise nicht nur die Ernährung, sondern auch ihre unmittelbare Umgebung. So erachten 73 Prozent der Menschen in Deutschland ihre Wohngesundheit für wichtig, wie eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov belegt. Gesundheitsverträgliche Bauprodukte spielen in diesem Zusammenhang die zentrale Rolle. Selbst für die Bekämpfung von Feuchteschäden in Gebäudewänden steht mit dem ISOTEC-Spezialparaffin ein gesundheitlich unbedenkliches Abdichtungsmaterial ohne chemisch-flüchtige Bestandteile zur Verfügung, das dauerhaft wirkt.

Das Problem ist weit verbreitet: Durch eine defekte oder nicht vorhandene Horizontalsperre steigt in vielen Gebäuden Bodenfeuchte kapillar ins Mauerwerk auf, die Baustoffporen werden mit Wasser gefüllt. Die sichtbaren Folgen der Durchfeuchtung sind Farb- und Putzabplatzungen. Hinzu kommt noch ein sinkender Wärmedämmwert als unsichtbare Konsequenz. Wer zur Behebung des Problems auf mechanische Verfahren zurückgreifen möchte, die durch Aufstemmen und Durchsägen des Mauerwerks in die Statik des Gebäudes eingreifen, sollte bei der Sanierung einen Statiker hinzuziehen.

Deutlich milder ist der Eingriff bei der Horizontalsperre mit Spezialparaffin, die seit Jahrzehnten erfolgreich praktiziert wird. „Unser ISOTEC-Spezialparaffin ist ein spezielles Wachs, ganz ähnlich dem Paraffin, das auch in der Lebensmittelindustrie eingesetzt wird, wo strengste Auflagen gelten“, betont Thomas Molitor, stellvertretender Technischer Leiter der ISOTEC-Gruppe, die auf die Sanierung von Feuchteschäden spezialisiert ist. „Anders als bei einer Sanierung mit chemisch flüchtigen Bestandteilen ist das Spezialparaffin gesundheitlich unbedenklich und kann deshalb im Wohnbereich ohne Bedenken eingesetzt werden.“

Höchste Wirksamkeit
Professor Heinz Dreyer hat sich in zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen vom ISOTEC-System überzeugen können. „In meiner Forschung und bei den durchgeführten Praxisversuchen zeigte die Paraffinbehandlung von Baustoffen im Hinblick auf die Einrichtung von Feuchtigkeitssperren immer die besten Wirkungen“, betont Professor Dreyer. Die Wissenschaftlich-Technische-Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. (WTA) hat die Wirksamkeit des Verfahrens zertifiziert. Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) hat dem ISOTEC-System, unabhängig vom Durchfeuchtungsgrad, ebenfalls höchste Wirksamkeit bescheinigt. Und so funktioniert die Horizontalsperre mit Spezialparaffin

1. Schritt: Bohren
Vor der Injektion des Spezialparaffins muss das durchfeuchtetet Mauerwerk im betroffenen Abschnitt vollständig ausgetrocknet werden. Dazu werden im Abstand von 10-12 cm Bohrkanäle in das eingebracht.

2. Schritt: Austrocknen
Kontrolliert trocknen die Experten mit Hilfe einer Spezialtechnologie das Mauerwerk aus. Nach der Trocknung sind die Baustoffporen voll aufnahmefähig für den Abdichtungsstoff Spezialparaffin.

3. Schritt: Injizieren
Das erhitzte, flüssige ISOTEC-Spezialparaffin wird in den Baustoff injiziert und verteilt sich in den Baustoffporen. Beim Abkühlen härtet es in den Poren aus, verhindert den Kapillartransport der Feuchte und bildet eine etwa 15 cm dicke, kapillardichte Sperrschicht.

Weitere Informationen auf www.isotec.de

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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Garagenmodernisierung von A bis Z

ZAPF GmbH bietet bei Sanierungen alles aus einer Hand

Wie schwer es heutzutage ist, Handwerker zu bekommen, weiß wohl jeder, der einen Maler, Maurer oder Zimmermann benötigt. Lange Wartezeiten, teilweise über Monate sind da oft die Regel. Wer seine in die Jahre gekommene Garage rundum renovieren möchte, muss sich aber nicht an mehrere Handwerker wenden. Die ZAPF GmbH, Experte in Sachen Betonfertiggaragen, bietet seinen Kunden einen Modernisierungsservice aus einer Hand – sozusagen ein Rundum-sorglos-Paket.
Um die Vorzüge, die eine moderne Garage bietet, nutzen zu können, muss nicht zwingend in ein neues Modell investiert werden. Längst lassen sich auch ältere Garagen – sowohl gemauerte Exemplare als auch Betonfertiggaragen – innerhalb kurzer Zeit auf den neuesten Stand bringen.

Alles aus einer Hand

Die ZAPF GmbH bietet dafür ein breites Spektrum an Varianten an: vom kleinen Facelifting bis hin zu einer kompletten Rundum-Erneuerung. Das Besondere: Arbeiten aller Art werden direkt vom ZAPF-Team ausgeführt. So erspart sich der Kunde die Anfrage und auch die Wartezeiten bei mehreren Handwerkern
Witterungseinflüsse und ständiger Gebrauch hinterlassen mit den Jahren ihre Spuren. Garagen sind Frost, Hitze und Nässe ausgesetzt, sodass irgendwann eine Sanierung oder Reparaturen notwendig werden. Die Garagenexperten von ZAPF modernisieren sowohl Fertiggaragen als auch gemauerte Garagen.
Eine in die Jahre gekommene Garage zu modernisieren, lohnt sich gleich dreifach:

-Erhalt und Wertsteigerung der Garage
-Modernster Komfort für den Nutzer
-Attraktives Erscheinungsbild – die Visitenkarte des gesamten Anwesens

Der erste Schritt dabei ist ein kostenloser Garagen-Check, bei dem die Bausubstanz und die Technik genau unter die Lupe genommen werden. Auf Basis dieser Erkenntnisse erfolgt dann ein Sanierungsvorschlag in Form eines detaillierten Festpreisangebotes, bei dem natürlich auch individuelle Wünsche des Kunden berücksichtigt werden. Selbst eine aufwendige Sanierung nimmt in der Regel nur wenige Tage in Anspruch. Garagenbesitzer haben einen deutlichen Vorteil, denn die Kosten sind deutlich niedriger als bei einer herkömmlichen Sanierung, bei der alle Arbeiten einzeln von unterschiedlichen Handwerkern ausgeführt werden. ZAPF kümmert sich sowohl um Schäden an der Bausubstanz, wie beispielsweise Risse, Abnutzungsspuren oder undichte Stellen am Dach als auch um den Einbau neuer Elemente (z.B. Sektionaltore oder passgenaue Innenraumsysteme) und natürlich um einen neuen Anstrich.
Auf Wunsch lässt sich zudem eine Elektroinstallation in den meisten Fällen nachträglich einbauen. Diese ist nicht nur Voraussetzung für eine Beleuchtung oder ein elektrisches Garagentor, sondern ebenso notwendig, um die Garage „smart“ zu machen. ZAPF hat eine eigene Smart-Technologie entwickelt, mit der sich Tor, Lüftung oder Licht via App übers Smartphone fernsteuern lassen und die auch mit anderen Smart-Home-Produkten verbunden werden kann.
Die ZAPF-Experten bieten mit der ZAPF-Wallbox zudem eine Ladelösung für Garagen, die ebenfalls bei einer Modernisierung nachgerüstet werden kann.

Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist ein marktstarkes Unternehmen im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Das Liefergebiet des Traditionsunternehmens erstreckt sich über Süd-, Mittel- und Westdeutschland sowie Teile Frankreichs und der Schweiz. Seit dem 1. Januar 2019 gehört auch Österreich dazu. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

Firmenkontakt
ZAPF GmbH
Estella Kempgens
Nürnberger Straße 38
95448 Bayreuth
0921 601-0
e.kempgens@zapf-gmbh.de
http://www.garagen-welt.de

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