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Architektur und Diamanten: Wertigkeit und Nachhaltigkeit

Diamanten in der Architektur: Ausdrucksträger für Geschichte, Gegenwart, Wirtschaft, Kultur – Bauwerke mit Symbolwirkung im Umgang mit Sensibilität, Geschichte und Bedürfnissen

Architektur als Kommunikationsmittel? Architektur ermöglicht die Bedeutungswirkung des Baus für Nutzer und Betrachter anzusprechen. Eric Mozanowski erläutert, dass in vier Möglichkeiten für die Ansprache unterschieden wird: Symbol, Form, Abbild und Proportion. Die Möglichkeiten der Dekorationsmotive sind unzählbar. Verbreitete Wandgestaltungen sind das Verblenden und Vorblenden. „Heute sind die Wandverblendungen als Putz, Kunststoff- oder Metallabhängungen üblich“, erläutert Eric Mozanowski, Autor Denkmalschutz und Immobilienexperte aus Stuttgart.

In der Architektur ist der Diamantenquader eine Sonderform. Sie bestehen aus behauene Werksteinquader mit rechteckigem oder quadratischem Grundriss und einer facettierten Vorderseite. Diamantenquader heben entweder einzelne Teile des Bauwerkes hervor, wie Sockel, Ecken, Tore, Fenster oder die komplette Fassade, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Die Diamanten lösen eine große Faszination aus. Dieser Faszination ist die Architektur mit imposanten Bauwerken aus Eisen, Stahl und Glas gefolgt. Als neuzeitliche Weiterentwicklung der antiken Rustika findet der Diamantenquader in der Renaissance, im Barock und Historismus Verbreitung. Die Bauwerkstoffe Eisen, Stahl und Glas ließen in der jüngeren architektonischen Geschichte zahlreiche neue Bauwerke entstehen: Hearst Tower (New York), die Unibibliothek in Freiburg, Erweiterungsbau des Bergbaumuseums „Schwarzer Diamant“ in Bochum, das Sheffield-Hochschulgebäude oder Antwerpens Hafenhaus, erläutert Eric Mozanowski die umgesetzten Beispiele der Architektur.

Diamant: König der Edelsteine

Was macht den Diamanten wertvoll? Der richtige Schliff fördert den Wert und wandelt einen Rohdiamanten in einen glitzernden Brillanten. Ein Diamantenschleifer verfügt über genaue Kenntnis der Kristall-, Struktur- und Farbeigenschaften der Steine. Der Diamantenschleifer erkennt im Rohzustand eines brasilianischen Diamanten, dass die Farbgebung braun und grün im geschliffenen Zustand ein schönes Blauweiß zeigt. Wohingegen ein wohlgeformter weißer Kristall beim Schliff eine gelbliche Tönung entwickelt, erläutert Eric Mozanowski. Der Schleifer poliert an zwei Seiten des Rohsteins, der von gräulicher Farbe ist, ein Fenster frei, um einen Blick in das Inneres zu werfen.

Wertvoll sind Diamanten auf Grund ihrer Stärke. Diamanten sind das härteste bekannte Mineral, wobei Härte nicht mit Unzerbrechlichkeit zu verwechseln ist, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Ein brillantgeschliffener Diamant splittert, wenn er zu Boden fällt und zufällig mit einem Punkt seiner Kristallstruktur auftrifft, an dem er leicht zu spalten ist. Der abgespaltene Teil hinterlässt eine glatte, helle Fläche, die parallel zu den Facetten des Oktaeders verläuft. Das geübte Auge eines Diamantenschleifers findet diese Punkte und nutzt diese für den Schliff.

Diamanten: Macht – Handel – Börse

Geschichtlich schmückten Diamanten Herrscher und strahlten damit Macht und Reichtum aus. Belegt sind, dass vier große Diamanten, die die Mantelschließe Karl des Großen (8. Jahrhundert) schmückten, ungeschliffene Oktaeder, sog. „Stützsteine“ waren. In den Inventaren des Herzogs Ludwig von Anjou waren schild- und herzförmige Diamanten aufgeführt. Überlieferungen bestätigen, dass in einer Werkstadt in Nürnberg 1368 Diamanten poliert wurden. Weitere Fortschritte erfuhr der Edelsteinschliff zu Beginn des 15.Jahrhunderts in den Pariser Werkstätten. Damals waren geschliffene Diamanten eine große Seltenheit. Um die Mitte des 17.Jahrhunderts arbeitet der venezianische Schleifer Ortensio Borgia in Indien und hat einen sagenhaften indischen Diamanten, den sog. „Großmogul“, geschliffen.

Stadt der Diamanten – Nachhaltigkeit in Form und Zweck

Seit Jahrhunderten schlägt das Herz des Diamantenhandels und der Diamantenbörse in Antwerpen. Weltweit passieren 80 Prozent der Rohdiamanten die Stadt in Belgien. Der „Antwerp Schliff“ zählt zu den besten und teuersten. Seit dem 15. Jahrhundert entwickelt sich Antwerpen als führendes Handelszentrum für Diamanten. Die architektonische Sichtbarkeit als Stadt der Diamanten verdeutlicht das „Port House“ in Antwerpen. Ein Leuchtturm für die Welt, beziehungsweise das Hafenhaus als „größter Diamant“ in Antwerpen durch den Architekten Zaha Hadid erbaut. Das Mit dem Port House ist die Erweiterung, Sanierung und Transformation der ehemaligen Feuerwache zur neuen Hafenbehörde von Antwerpen gelungen. Das Zusammenspiel denkmalgeschützter Bestandsbau, Betonbrücke und dem Erweiterungsbau zeichnen den sensiblen Umgang mit Geschichte und Standortbedürfnissen aus, lobt Eric Mozanowski die Umsetzung.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Der Vorhang öffnet sich in der Handwerksbranche

Online Hilfe im Fall eines Wasserschadens von A-Z

Der Vorhang öffnet sich in der Handwerksbranche

Düsseldorf, den 21.12.2018, schon Über 500 bediente Kunden, 300 erfolgreiche Renovierungen und über 400 Anmeldungen im Handwerkerverzeichnis. Auftragsengel ist gestartet und hat den Proof of Concept erfolgreich verlassen.

Schon 2014 bewies Andreas Schmid dass traditionelle Dienstleistungen online ihre Zukunft haben und gründete ein Startup das Hilfesuchenden bei einem Handwerkernotdienst unterstützt, zum InsurTech heranführte und dieses dann im Oktober 2017 verlies.

Schmid erkannte, dass viele Kunden nach genau dem Komplettservice wie nach einem Brandschaden oder Wasserschaden suchen. Schnelle Hilfe und die Renovierungsleistungen aus einer Hand bei einem Wasserschaden und dazu die komplette Abwicklung mit der zuständigen Gebäudeversicherung. Dieser Aufgabe stellt sich heute das Team von Auftragsengel und hilft mit seinem Expertenteam schnell und kompetent bei einem Wasserschaden.

„Neben unserem Onlineangebot des Wasserschaden Notdienstes stehen wir unseren Kunden mit der kompletten Wasserschadensanierung zur Seite und übernehmen gerne die Kommunikation und Abwicklung mit der Versicherung“, sagt Mitgründer der Auftragsengel Andreas Schmid.

Auftragsengel ist ein Serviceangebot der Schmid Holding GmbH und wurde Anfang 2018 in die Testphase gebracht. Neben hochwertigen Sanierungs- und Renovierungsleistungen nach einem Wasserschaden konzentrieren sich Schmid und Team auf den Ausbau des Handwerkernetzes und dessen Förderung

Kontakt
Auftragsengel
Andreas Schmid
Max-Planck-Strasse 24
50374 Erfstadt
0157 / 923 179 02
andreas.schmid@auftragsengel.de
https://auftragsengel.de

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Vorstädte sind der Schlüssel für gesundes und nachhaltiges Wohnen in Europa

Im Rahmen des Velux Healthy Homes Barometer 2018 zeigen neue Studien den kritischen Zusammenhang zwischen dem Wachstum der europäischen Vorstädte und schlechten Gesundheitszuständen durch den aktuellen Gebäudebestand.

Hamburg / Brüssel, Dezember 2018. Um das Risiko von Krankheiten durch alternde, mangelhafte Gebäude zu reduzieren, spielen Europas Vororte eine wichtige Rolle. Das zeigt das Velux Healthy Homes Barometer 2018, eine Studie in Zusammenarbeit mit Ecofys/Navigant und Fraunhofer IBP. Die diesjährige Ausgabe befasst sich mit dem zunehmenden Trend zur Suburbanisierung, den Risiken eines immer älter werdenden Wohnungsbestands sowie den Herausforderungen bei der Renovierung von Wohnungen und der Bedeutung von Investitionen in gesunde, helle Arbeitsplätze.

Die Urbanisierung ist ein vieldiskutiertes Thema. Dabei wird aber oft die Bedeutung der Vorstädte übersehen: In Europa übertraf der Zuwachs in den Vorstädten das Stadtwachstum zwischen 1961 und 2011 um 54%. Zurückzuführen ist dieser Trend auf die Ansprüche der Menschen an Lebensqualität sowie Einflussgrößen wie Wohnraumkosten: So beklagen sich 33% der Befragten des Velux Healthy Homes Barometers über knappen Platz in der Stadt, während die Kosten pro Quadratmeter durchschnittlich 42% höher sind. Im Vergleich zu den Menschen im Umland leiden Stadtbewohner außerdem 48% mehr unter Luftverschmutzung und 39% stärker unter Lärmbelästigung als Einwohner des städtischen Umlands. Einfamilienhäuser dominieren die Vorstadtlandschaft und machen 62% der Wohnungen in diesen Gebieten aus.
„Die diesjährige Studie zeigt, wie wichtig unsere Vorstadtgebiete für einen gesünderen Gebäudebestand sind, und doch laufen wir Gefahr, ihre Bedeutung zu übersehen“, warnt David Briggs, CEO der Velux Gruppe. „Es sind Maßnahmen erforderlich, um Gesundheits- und Klimaprobleme in allen Bevölkerungsgruppen anzugehen – aber in den europäischen Vororten verpassen wir vielleicht eine einmalige Gelegenheit.“ So ist die Wahrscheinlichkeit gesundheitlicher Beeinträchtigungen durch Baumängel bei Einfamilienhäusern höher als bei Mehrfamilienhäusern, so die Studie. Dies lässt sich dadurch begründen, dass Einfamilienhäuser pro Wohnung mehr Außenelemente (Fenster, Wände, Dach) aufweisen, bei denen bestimmte Mängel oft auftreten. Außerdem werden sie oft vom Eigentümer bewohnt – was sich auf die Entscheidung über Sanierungsmaßnahmen auswirkt.

Renovierung: eine sinnvolle Investition für die Gesellschaft
Der Bericht zeigt, dass Renovierungen auch ganzheitlich betrachtet sinnvoll sind: durch Mängel an Wohnungen entstehen jedes Jahr Kosten in der Höhe von 194 Mrd. EUR. Die Kosten für die Anpassung des Wohnraums an den Standard in ganz Europa werden dagegen auf einmalig rund 295 Mrd. EUR geschätzt. Parallel zeigt der Bericht die großen – und oft unnötigen – Hindernisse, die Hausbesitzer davon abhalten können, diese Art von Investitionen vorzunehmen. Auch die langfristigen Vorteile der Sanierung werden aufgezeigt.

Gesunde Büros: ein Gewinn für beide Seiten
Die diesjährige Ausgabe des Healthy Homes Barometers betrachtet erstmals auch Büroumgebungen. Denn außer in ihrem Heim verbringen viele Europäer die meiste Zeit in einem Büro. 90% der Betriebskosten eines Unternehmens entfallen auf die Mitarbeiter. Da ein besseres Raumklima zu erheblichen Verbesserungen der Produktivität und des Wohlbefindens führt, sollten auch Investitionen in Bürogebäude von Unternehmen ernst genommen werden, empfiehlt die Studie.
Weiterhin enthält das Healthy Homes Barometer Vorschläge dazu, wie Politik, Wirtschaft und Privatpersonen zusammenarbeiten können, um den Zustand der europäischen Haushalte und Büros zu verbessern – etwas, das für die Erreichung der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung und die Erfüllung der im Pariser Klimaabkommen 2016 festgelegten Verpflichtungen absolut unerlässlich sein wird. „Die diesjährige Ausgabe des Healthy Homes Barometer liegt mir sehr am Herzen. Es ist unbedingt notwendig, dass wir unsere Entscheidungen auf der Grundlage gut begründeter, vergleichbarer und zuverlässiger Daten treffen“, erklärt Maro efčovič, Vizepräsident der Europäischen Kommission. „Nur so können wir die mit dem Wohnungsbau verbundenen Herausforderungen bewältigen und unsere Energie- und Klimaschutzzusagen einhalten. Wir sollten immer daran denken, dass die Energiewende bei uns zu Hause anfängt!“
„In der Regel sanieren Bauherren vor allem, um Gesundheit sowie Komfort und damit die Wohnqualität in ihrem Gebäude zu verbessern – weniger aus Gründen der Energieeffizienz. Daher ist es wichtig, dass die baupolitischen Vorgaben neben Energieeffizienz auch den Aspekt Gesundheit gleichwertig verankern. Dieses Gleichgewicht ist in der im Mai novellierten europäischen Richtlinie zur Gebäudeeffizienz1 neu definiert worden. Daher bietet sich mit der laufenden Vorbereitung des deutschen Gebäudeenergiegesetzes (GEG) die Chance, diese europäischen Vorgaben aufzunehmen und nicht erst in ein paar Jahren nachträglich einzuführen“, sagt Till Reine, Leitung Public Affairs bei der Velux Deutschland GmbH. Er verweist darauf, dass zur Erreichung der Klimaschutzziele der gesamte Gebäudebestand in Deutschland bis 2050 nahezu CO2 neutral werden muss.
Das Healthy Homes Barometer 2018 umfasst eine neue Analyse der Eurostat-Datenbank der EU durch Ecofys, ein Navigant-Unternehmen, sowie neue Untersuchungen des Fraunhofer IBP, ergänzt durch bereits veröffentlichte Daten.

1Richtlinie 2010/31/EU über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit den VELUX Modular Skylights bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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Weihnachtliches Fenstershopping – im Webshop!

Fenster der österreichischen Qualitätsmarke REKORD können nun auch bequem von zu Hause aus eingekauft werden – im nagelneuen Webshop.

Weihnachtliches Fenstershopping - im Webshop!

REKORD bietet seinen Kunden neben einem nagelneuen Webshop auch 20 Jahre Langzeit-Garantie (Bildquelle: REKORD Franchise GmbH)

Sanierungs-, Renovierungs- oder gar Hausbau-Projekte fordern auf jeder Ebene. Jeder, der selbst gerade in einem dieser Bereiche zu tun hat, kann ein Lied davon singen. Eine Vielzahl an unterschiedlichen Faktoren muss berücksichtigt, eine Menge an verschiedenen Wegen erledigt werden. Gerade zum Jahreswechsel hin wird es mitunter schwierig, all diese Wege zu bewerkstelligen – kommen doch auch Vorbereitungen für die Feiertage sowie – aufgrund der kalten Jahreszeit und dem unpässlichen Wetter – Zeitdruck beim eigenen Projekt hinzu.

Um ihre Kunden trotz – oder gerade wegen – dieser Komplikationen bestmöglich zu unterstützen, bietet Österreichs am schnellsten wachsende Fenstermarke REKORD nun die Möglichkeit, Fenster sowie Balkon-, Haus- oder Hebeschiebetüren für das eigene Bauprojekt gleich von zu Hause aus online zu bestellen. Im eigenen Webshop des Fensterproduzenten können die Produkte schnell, einfach und intuitiv hinsichtlich Abmessungen, Material, Profil, Glas, Farbe u.v.m.
konfiguriert, per Vorkasse oder PayPal bezahlt und schon nach kurzer Zeit (bei einigen Modellen sogar nur neun Tage später) beim nächsten REKORD-Standort abgeholt werden. Auch eine Zustellung direkt nach Hause ist möglich.

„Mit dem Webshop wollen wir unseren Kunden im Sinne eines ganzheitlichen und umfassenden Services einfach einen zusätzlichen Weg sparen“, so Peter Regenfelder, Verkaufsleiter Österreich. „Die kompetente Beratung vor Ort an einem unserer 16 Standorte in ganz Österreich oder bei einem unserer zahlreichen Vertriebspartner empfehlen wir natürlich weiterhin. Selbstverständlich gilt auch auf die online bestellten Produkte unsere 20 Jahre Langzeit-Garantie auf sämtliche Fenster und Türen – ein kompromissloser Qualitätsbeweis, der für die volle Funktionsfähigkeit Ihrer Fenster und Haustüren bei Einhaltung der Servicetermine über zwei volle Jahrzehnte steht. Sogar ohne Garantieservices gelten immer noch zehn volle Jahre Garantie auf Glas, Beschlag und Profil“, fügt Regenfelder hinzu.

Das ideale Weihnachtsgeschenk (weniger Stress zum Jahresausklang) machen sich Häuslbauer und Sanierer folglich im REKORD-Webshop unter www.rekord-fenster.com

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – jetzt 16 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Graz, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage, abhängig von Modell und Standort) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

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Von nasskalt bis sonnig-warm

Garagenboden trotzt dank Triflex jeder Wetterlage

Von nasskalt bis sonnig-warm

Der Garagenboden ist nach der Sanierung mit Triflex dauerhaft dicht.

Extreme Witterungsschwankungen herrschen in der Gemeinde Kössen vor. Diesen hatte der Garagenboden an einem Einfamilienhaus nicht mehr standgehalten – Fliesenbelag und Untergrund wiesen massive Schäden auf. Die Eigentümer ließen einen neuen Estrich auf der 40 m2 großen Fläche verlegen. Zudem war eine Abdichtung in Kombination mit einer Beschichtung gefordert, die den Außeneinflüssen langfristig gewachsen ist. Die Entscheidung fiel auf das Abdichtungssystem Triflex ProPark in Verbindung mit der langlebigen Beschichtung Triflex DeckFloor. Beide basieren auf mechanisch hoch belastbarem und witterungsbeständigem Polymethylmethacrylatharz (PMMA). Das Material zeichnet sich durch schnelle Reaktions- und somit kurze Sperrzeiten aus. So konnte die Familie bereits nach drei Tagen wieder ihre Fahrzeuge und Gartengeräte in der Doppelgarage unterbringen. Im Gebirgstal Kaiserwinkl zwischen den Chiemgauer Alpen und dem Kaisergebirge liegt die Gemeinde Kössen. Etwa 4.200 Einwohner leben in dem Gebiet, das heute vom Tourismus geprägt ist. In den Sommermonaten reisen viele Urlauber an, um das Netz aus Wanderwegen, Mountainbikerouten und Gondelbahnen zu nutzen. Ebenso ist der Ort bei Gleitschirm- und Drachenfliegern beliebt. Im Winter locken schneebedeckte Berge viele Skifahrer in das Gebiet Kaiserwinkl. Kössen ist eine der schneereichsten Regionen Tirols. In der Kälteperiode liegen die Temperaturen zumeist unter dem Gefrierpunkt. Während es morgens oft sehr kühl ist, steigen die Temperaturen mittags unproportional an. Daher sind Gebäude ständig extremen Witterungsschwankungen ausgesetzt. Das Haus einer Familie in Kössen-Kranzach befindet sich in einer sehr exponierten Hanglage und ist somit stark von den klimatischen Einflüssen betroffen. In der ans Haus angeschlossenen Doppelgarage zeigten sich die Auswirkungen der Wetterbedingungen besonders. Gebrochene Fliesen prägten das Schadensbild. Dadurch war die Nutzung der Garage extrem eingeschränkt. Auch der darunterliegende Estrich war nicht mehr funktionstüchtig. Um wieder einen einwandfreien Boden herzustellen, ließen die Bauherren einen neuen Estrich verlegen. Damit die Oberfläche sowohl den Witterungsverhältnissen als auch der mechanischen Beanspruchung durch Fahrzeuge und Gerätschaften langfristig gewachsen ist, sollten eine Abdichtung sowie eine Beschichtung aufgebracht werden, die in Kombination eine dauerhafte Beständigkeit sicherstellen.
Diese Ansprüche erfüllten die Kössener Spenglerei Peter Gründler und die Firma Tobias Rose – Bodenbeschichtungen, St. Ulrich am Pillersee, gemeinsam mit dem Flüssigkunststoffhersteller Triflex: Die Variante I des Abdichtungssystems Triflex ProPark auf PMMA-Basis ist speziell Stellplätze entwickelt und zeichnet sich durch dauerhafte Funktionstüchtigkeit aus. Es ist vollflächig vliesarmiert und nimmt daher z. B. thermisch bedingte Bauwerksbewegungen flexibel auf. Auch anspruchsvolle Details lassen sich mit dem flüssigen System homogen in die Abdichtung integrieren. Um die Widerstandsfähigkeit der Oberfläche zu erhöhen, kam als Beschichtung zusätzlich Triflex DeckFloor zum Einsatz. Alle Komponenten härten zügig aus und ermöglichen einen schnellen Baufortschritt.
Um eine optimale Haftung des Abdichtungssystems zu erzielen, schliffen die Verarbeiter den Untergrund ab und grundierten ihn. Durch die anschließende Kratzspachtelung mit dem 3-komponentigen Verlaufmörtel Triflex DeckFloor schlossen sie die Poren des neuen Estrichs. Zunächst dichteten sie alle Details wie Anschlüsse an Wände und den Übergang zur Einfahrt vliesarmiert ab. Darauf folgte die ebenso mit Triflex Spezialvlies armierte Flächenabdichtung. Als Nutzschicht applizierten die Sanierungsexperten erneut Triflex DeckFloor. Eingestreuter Quarzsand in den Körnungen 0,7 bis 1,2 mm erhöht die Rutschsicherheit des Bodens. Die abschließende Versiegelung steigert die chemische und mechanische Widerstandsfähigkeit. Sie wurde auf Wunsch der Bauherrin in zwei Farbtönen aufgebracht: Während die Fläche in hellem Grau gestaltet ist, heben sich die Randbereiche durch einen dunkleren Ton ab.
Die schnelle Aushärtung der einzelnen Komponenten kamen der zügigen Sanierung zugute. Innerhalb von drei Tagen haben die Verarbeiter den neuen Garagenboden fertiggestellt. Dieser hält den äußeren Einflüssen nun langfristig stand, so dass die Hausbewohner den Raum wieder uneingeschränkt für Rasenmäher, Fahrräder und Autos nutzen können.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Infrastruktur sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann Chemie Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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EMIKO behandelt See in Troisdorfer Wald- und Vogelpark

See im Waldpark wird durch den Einsatz von Mikroorgansimen wieder zu einem attraktiven Ort der Naherholung

EMIKO behandelt See in Troisdorfer Wald- und Vogelpark

See im Wald- und Vogelpark Troisdorf (Bildquelle: @EMIKO Gruppe)

Meckenheim 28.11.2018 Auf der Suche nach einem Unternehmen, dass die Reinigung des Sees übernehmen könnte, stieß man über einen regionalen Gewässerdienst auf EMIKO. Das Biotechnologieunternehmen mit Sitz im Bioinnovationspark in Meckenheim ist Spezialist, wenn es um die Sanierung von stehenden Gewässern und Teichen geht. „In der Vergangenheit sind wir immer wieder angefragt worden, wenn es um die Sanierung von Seen gegangen ist, bei denen die Verantwortlichen bereits so gut wie alles versucht hatten“, erläutert EMIKO Gesellschafter Reinhard Mau, der das Projekt im Hause EMIKO betreut hat.
Immer wieder haben sich viele Anlieger und Spaziergänger über Geruchsemmission beschwert. Dabei soll der Waldpark, der mit seinen 15 Vogelarten im „Vogelpark“ und seinem Lehrbienenbestand punktet, eigentlich eine Oase sein, in der man den Alltag vergessen und die Seele baumeln lassen kann. Der angesprochene Gewässerdienst hat bereits mit EMIKO-Produkten gearbeitet und war überzeugt, das richtige Produkt zu empfehlen.
Die Reinigungsarbeiten begannen Anfang Juli 2018 und dauerten nur zwei Arbeitstage. Eine besondere Anforderung war hierbei der Einsatz eines Amphibienfahrzeuges. „Das Sediment, sprich der Schlamm, wurden mittels spezieller Technik mit einer Mikrobenmischung von EMIKO beimpft“, erklärt Mau, Gewässerexperte im Hause EMIKO. „Diese Technik ist überall anwendbar und nicht nur in Troisdorf“, fügt er zwinkernd hinzu. Die Kosten sind dabei abhängig von den lokalen Bedingungen. „Und die Ergebnisse sind bereits nach sechs bis acht Wochen sichtbar. Oder besser: riechbar“, schmunzelt Mau. Die Stadt Troisdorf zeigt sich mit diesem Resultat zufrieden. Sowohl die Stadt als auch Mau freuen sich über die gelungene Zusammenarbeit.
EMIKO verkauft Effektive Mikroorganismen, Kleinst-Lebewesen, die dafür sorgen, dass die natürliche Umgebung von Mensch und Tier wieder hergestellt wird. Das Wirkprinzip ist denkbar einfach. Die Mikroorganismen beheben jeweils die Ursache der Probleme, und sorgen so für die Reduzierung zukünftiger Probleme. Die Rezepturen der EM-Produkte auf Basis von Mikroorganismen stammen aus Japan und werden inzwischen weltweit hergestellt und vertrieben, so auch bei EMIKO in Meckenheim.

Der Grundstein für die EMIKO Firmengruppe wurde im Jahre 1996 gelegt, nachdem 1995 EM Effektive Mikroorganismen® erstmalig aus Japan nach Europa gekommen waren. Zur EMIKO Firmengruppe gehören zwei Firmen: Die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH und die EMIKO Handelsgesellschaft mbH.
Die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH ist Lizenznehmer der EM Research Organisation (EMRO) von Prof. Higa zur Herstellung der Original EM®-Produkte in Japan, dem Entdecker der EM®-Technologie. Sie fertigt die EM®-Produkte unter Einhaltung höchster Qualitätsansprüche, um deren Wirksamkeit zu garantieren. Seit 2007 ist die Produktion über die gesetzlichen Vorschriften hinaus HACCP zertifiziert. 2009 kam die Biozertifizierung und 2012 Zertifizierung der Futtermittel GMP+ und QS hinzu.
Die EMIKO Handelsgesellschaft mbH ist für den Vertrieb der Produkte in Deutschland verantwortlich. Sie betreut und berät Endkunden und Händler. Zudem führt sie Lehrgänge zum Zertifizierten EM®-Berater durch und unterstützt aktiv die regionalen Händler bei ihren Marktauftritten. Sie sorgt für das Bekanntwerden der EM®-Technologie und ihrer Wirkweise.

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SCL – Strategy Communication Lötters
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
0171 48 11 803
loetters@sc-loetters.de
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Das schnelle Qualitätsfenster

REKORD bietet seinen Kunden nicht nur echte Qualitätsprodukte, sondern auch äußerst kurze Lieferzeiten.

Das schnelle Qualitätsfenster

Neben den schnellen Lieferzeiten ein weiteres Argument für REKORD: 20 Jahre Langzeit-Garantie (Bildquelle: REKORD Franchise GmbH)

Der Rohbau soll noch bis zum ersten Schneefall Fenster erhalten, die Sanierungsarbeiten im besten Fall vor den ersten Minusgraden abgeschlossen werden: Gerade in der vorwinterlichen Zeit kommt es – ob für Häuslbauer oder Sanierer – beim Fensterkauf neben hoher Qualität in hohem Maße auf Verfügbarkeit und Liefergeschwindigkeit an. Die Lieferzeiten betragen dabei oft zwischen vier und acht Wochen. Durchaus lang, wenn man Zeit und vor allem Wetter gegen sich hat. Die Lösung bietet REKORD Fenster. Österreichs am schnellsten wachsende Fenstermarke bietet auch in puncto Lieferzeiten Top-Geschwindigkeiten.

„Mehr als drei Viertel unseres Fenstersortiments – vor allem aber unsere Kunststoffelemente – sind je nach Modell und Standort innerhalb von nur 9 Werktagen lieferbar“, so Peter Regenfelder, Verkaufsleiter von REKORD. „Dasselbe gilt für unseren Sonnen- und Insektenschutz. Auch Holz-Alu- bzw. Holzfenster liefern wir schneller als der Durchschnitt. Sie können je nach Liefer-Rhythmus in 11 Tagen bei Ihnen zu Hause sein.“ Sogar sämtliche Haustüren der österreichischen Qualitätsmarke erreichen ihr Ziel in Spitzenzeit: „Bei Haustüren dauert es zwar etwas länger, wir liegen im Vergleich aber immer noch sehr weit vorne. Durch die Bank sind unsere stabilen und sicheren Haustüren innerhalb von 20 Tagen lieferbar“, so Regenfelder.

Wer nun aufgrund der schnellen Fertigstellung mangelnde Qualität erwartet, irrt. Denn Fenster und Türen aus dem Hause REKORD sind gemacht für Jahrzehnte. Dafür verbürgt sich das Unternehmen mit einzigartigen 20 Jahren Langzeit-Garantie auf Fenster, Balkon- und Hebeschiebe- sowie Haustüren. „Wir legen für unsere Produkte die Hand ins Feuer. Die schnelle Lieferzeit ergibt sich ausschließlich aus unseren optimierten Fertigungsmethoden“, unterstreicht Peter Regenfelder.

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – jetzt 16 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Graz, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage, abhängig von Modell und Standort) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

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Immobilienkauf zur Vermietung absetzen

Stark ansteigende Immobilienpreise und niedrige Zinsen führen bei vielen zu der Überlegung, eine Immobile als Kapitalanlage anzuschaffen. Wird eine Immobilie mit der Absicht diese zu vermieten gekauft, können die Ausgaben für die Immobilie steuerlich abgesetzt werden. In den ersten Jahren nach dem Kauf entstehen meistens Verluste, die in Folge die persönliche Steuerlast mindern. Steuerlich betrachtet lassen sich die Ausgaben grob in zwei Positionen unterteilen, nämlich, ob sie sofort für das Jahr der Zahlung geltend gemacht werden können oder über mehrere Jahre abgeschrieben werden müssen.

Kauf einer Immobilie

Am Anfang steht die Suche nach einer geeigneten Immobilie, welche mit einem zeitlichen Aufwand und bereits mit Kosten verbunden ist. Es entstehen Fahrtkosten, um die Immobilie zu besichtigen, zum Büro des Maklers, zur Bank und zum Notar. Für jeden gefahrenen Kilometer können 30 Cent sofort geltend gemacht werden. „Liegt die Immobilie vom Wohnort des künftigen Vermieters weiter entfernt, dann können zusätzlich die Übernachtungskosten und eine Verpflegungspauschale berücksichtigt werden“, erklärt Mark Weidinger, Vorstand der Lohnsteuerhilfe Bayern e. V. (Lohi).

Weiterhin sind der Kaufpreis des Gebäudes, die Maklergebühren, die Gebühren für den Notar, gegebenenfalls Kosten für einen Sachverständigen, die Eintragung ins Grundbuch und die Grunderwerbssteuer in der Steuererklärung absetzbar. Diese Aufwendungen zählen zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und werden mit der Immobile gemeinsam abgeschrieben. Nicht absetzbar sind die Kosten für das Grundstück.

Die Anschaffungs- oder Herstellungskosten einer Immobilie können – je nach Baujahr – in unterschiedlichem Maße steuerlich berücksichtigt werden. So kann beispielsweise eine Immobilie, die vor 1925 erbaut wurde, 40 Jahre lang zu jeweils 2,5 Prozent der Anschaffungs- oder Herstellungskosten abgesetzt werden. Für eine Immobilie, die nach 1924 erbaut wurde und heute angeschafft wird, können 50 Jahre lang jeweils 2 Prozent der Kosten geltend gemacht werden.

Renovierung und Sanierung

„Im Gegensatz zu Eigentümern oder Mietern dürfen Vermieter die Kosten für Maßnahmen der Instandhaltung und Modernisierung inklusive der Materialkosten auf den Fiskus abwälzen“, so der Steuerexperte Mark Weidinger.
Renovierungsmaßnahmen sind Erhaltungsaufwendungen, die entweder gleich voll abgesetzt oder wahlweise über einen Zeitraum von zwei bis maximal fünf Jahren verteilt werden dürfen. Vorsicht, finden größere Renovierungsarbeiten innerhalb von drei Jahren nach dem Zeitpunkt der Anschaffung statt und überschreiten diese Kosten ohne Umsatzsteuer den Kaufpreis um mehr als 15 Prozent, so ist die schnelle Abschreibung dahin. Die Abschreibung hat dann gemeinsam mit den Anschaffungskosten über viele Jahre zu erfolgen.

Maßnahmen der Immobiliensanierung stellen eine Erweiterung oder Verbesserung der vorhandenen Sanitär-, Heizungs- oder Elektroanlagen oder Fenster dar. Werden drei der vier genannten Maßnahmen durchgeführt und kommt es dabei zu einer Hebung des Standards der Wohnung, werden die Kosten als Herstellungskosten betrachtet. Diese werden gemeinsam mit den Anschaffungskosten der Immobilie über die Nutzungsdauer abgeschrieben. Das gilt auch für die Schaffung neuen Wohnraums, z. B. wenn nachträglich ein Balkon oder Wintergarten angebaut oder das Dachgeschoss ausgebaut wird. „Bleiben die Kosten einer Sanierungsmaßnahme jedoch unter 4.000 Euro netto, so dürfen sie als Erhaltungsaufwand sofort abgeschrieben werden“, ergänzt Mark Weidinger.

Ausstattung und Möblierung

Liegt der Anschaffungspreis, z. B. für ein neues Waschbecken, eine Duschkabine oder einen Rauchmelder, unter 800 Euro netto, handelt es sich um ein geringwertiges Wirtschaftsgut. Dessen Kaufpreis kann komplett für das Jahr des Kaufs abgesetzt werden. Anschaffungen mit einem höheren Kaufpreis müssen über mehrere Jahre abgeschrieben werden. Wird die Wohnung komplett möbliert und mit Schrank, Tisch, Stühlen, Sofa, Bett und Lampen vermietet, ist ebenfalls die Höhe des Kaufpreises des Möbels entscheidend. Die Kosten für die Anschaffung einer Einbauküche mit Elektrogeräten sind mit zehn Jahren Nutzungsdauer abzuschreiben.

Wird die Anschaffung einer Immobilie geplant, ist es ratsam, sich bereits im Vorfeld mit einem Steuerexperten wie der Lohnsteuerhilfe Bayern e. V. darüber zu unterhalten. Die Lohi kann berechnen, ob sich die Anschaffung der Immobilie unter steuerlichen Gesichtspunkten lohnt und was es in Folge alles zu beachten gibt.

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Lohi – Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.
Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 330 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit nahezu 600.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Pressemitteilungen

Zurück zur Natur: Tagebuch einer Asbest-Sanierung

In zehn Arbeitstagen von der Altlast zum Naturdach – Förderprogramme helfen bei der Finanzierung

Zurück zur Natur: Tagebuch einer Asbest-Sanierung

Von der gefährlichen Altlast zum schicken Eigenheim.

Asbest auf dem Dach gilt heute als Geißel vieler Eigenheimbesitzer. Eine fachgerechte Sanierung ist einfacher, schneller und sogar günstiger als viele Hausbesitzer denken. Ein Tagebuch aus dem Hunsrück zeigt: Die Angst vor einem Asbest-Abriss ist unbegründet. In zwei Wochen verwandelt sich eine Altlast zum Schmuckstück.

Tag 1

Für Dachdeckermeister Christian Wein ist die Sache eigentlich schon klar, bevor er die Leiter ansetzt, um den Ausschnitt für ein zusätzliches Dachfenster zu bestimmen. „Das Dach ist mehr als 40 Jahre alt. Mit 99-prozentiger Wahrscheinlichkeit wurden beim Neubau in den 70er Jahren asbesthaltige Faserzementplatten verwendet.“ Die junge Familie aus dem Hunsrück hat das 1975 erbaute Haus erst vor wenigen Jahren erworben – und fürchtet schon länger, was der Fachmann nach einer Dachinspektion bestätigt: Die asbesthaltigen Dachplatten sind zwischenzeitlich in einem denkbar schlechten Zustand – vermoost, verwittert und sogar teilweise gebrochen. Hier kommt eine Reparatur nicht mehr in Frage, sondern nur eine schnelle Komplett-Lösung. „Alte Asbestplatten dürfen weder gesägt, gebrochen noch mechanisch gereinigt werden“ klärt der Fachmann auf. Und: „Es dürfen keinerlei Fasern freigesetzt werden.“ Christian Wein rät zu einem neuen Dach aus Naturschiefer. Das hat bei einer Asbestsanierung nicht nur ökologische, sondern auch ökonomische Vorteile: Die Holzunterkonstruktion kann größtenteils erhalten bleiben, für den Bauherren gibt es zusätzlich einen Sanierungsbonus sowie weitere Fördermöglichkeiten. Und die Sicherheit: Er holt sich reine Natur auf das Familienheim.

Tag 2 und 3

Christian Wein aus Beulich an der Mosel ist Dachdeckermeister in der dritten Generation. Wenn sein Blick über die Dächer links und rechts der Mosel schweift, braucht er sich langfristig keine Sorgen um Aufträge für den Familienbetrieb zu machen: Asbest, soweit das Auge reicht. Auf 80 000 Dächer pro Jahr schätzt eine Untersuchung den notwendigen Sanierungsbedarf in Deutschland. Wein ist keiner, der Bauherren unnötig Angst macht: „Asbestdächer sollte man allerdings spätestens sanieren, wenn sie aussehen wie dieses“, sagt er. Solange keine Verwitterung eingesetzt hat, keine ausgewaschenen Fasern in der Dachrinne liegen oder Platten bersten, „sind das Indizien, dass die Asbestfasern weitgehend noch im Zement gebunden sind.“ Das lässt aber erfahrungsgemäß nach 30, 40 oder spätestens 50 Jahren nach – die Gefahr, das krebserregende Fasern in die Atemluft gelangen, steigt mit dem Alter des Daches. Im Hunsrückdorf zwischen Koblenz und Simmern ist es höchste Zeit. Wein und seine beiden Gesellen beginnen mit dem Aufbau des Gerüstes und der Schutzvorrichtungen. Die Bauherren entscheiden sich mit der Bogenschnittdeckung für eine der günstigen Schieferdeckungen, die Langlebigkeit mit klassischem Design verbindet. Und die in die Region passt. Der Dachdecker stellt für den Bauherren einen Zuschussantrag bei Rathscheck Schiefer. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Mayen gehört zu den weltweit führenden Produzenten von hochwertigem Dachschiefer, gibt einen Sanierungsbonus und hilft mit Hinweisen auf weitere Fördertöpfe.

Tag 4

Die Dachdecker schlüpfen in weiße, blaue und orangefarbene Schutzanzüge und streifen dicke Gummihandschuhe über. Wein hat eine Qualifizierung für den fachgerechten Asbest-Abbruch. Abschnitt für Abschnitt werden die alten Asbestplatten mit einem Bindemittel eingesprüht, dann beginnt der schonende Abriss auf der Gartenseite. Platte für Platte wird einzeln abgedeckt, die Stapel später staubfrei mit einem Bau-Aufzug zu Boden geschickt und sauber in bereitstehende „BigBags“ verpackt. Sorgfältig abgedichtet landen die Riesentüten später auf einer Sondermülldeponie. „Je nach Region“, weiß Dachdecker Wein, „kostet die Deponierung zwischen 180 und 300 Euro pro Tonne.“ Zwischen zwei und vier Tonnen kommen bei einem Einfamilienhaus zusammen.

Tag 5 und 6

Während auf der Gartenseite bereits die neue Unterspannbahn verlegt ist, starten auf der Straßenseite die Abbrucharbeiten. Pünktlich vor dem Wochenende ist das komplette Dach mit einer Unterspannbahn provisorisch abgedichtet. Mit den frühen Sonnenstrahlen der 2. Arbeitswoche treffen die neuen Schiefer-Decksteine ein. Millionen Jahre ist der Stein in den Tiefen der Erde gereift. Fertig zugerichtet für die Eindeckung kommen die auf vier bis sechs Millimeter Stärke gespalteten quadratischen Schablonensteine jetzt zur Baustelle. Die Bauherren haben sich für eine geschwungene Bogenschnittdeckung entschieden. Sie kostet – je nach Region, Aufwand und Dachform – fertig verlegt zwischen 60 und etwas über 70 Euro pro Quadratmeter und ist eine Deckung für besonders preisbewusste Bauherren.

Tag 7 und 8

Von unten (der Fachmann sagt „Traufe“) nach oben zum First gehen die Arbeiten am neuen Dach zügig voran. Schieferstein für Schieferstein wird an den Kreidelinien ausgerichtet und mit mindestens drei Edelstahl-Nägeln im Holz befestigt. „Es gibt kaum ein Bedachungsmaterial, das Wind und Wetter so gut trotzt wie Schiefer“, erklärt Dachdecker Wein dem Bauherren, der jetzt schmunzelnd nachrechnet: „Mich wird das Dach wohl allemal überleben…“ Eine Haltbarkeit von 100 Jahren und mehr ist für qualitativ hochwertigen Schiefer keine Seltenheit. Die vorgefertigten System-Steine sind rationell und schnell zu verlegen.

Tag 9

Das neue Dach schimmert – je nach Wolkenbild und Sonnenstand – mal in einem hellen Anthrazit, mal in edlem blaugrau in der Sonne. Auf der Straßenseite nähern sich die Dachdecker dem First. Noch ein Arbeitstag, dann strahlt das alte Haus im neuen Seidenglanz.

Tag 10

Finale. Am First ist der letzte Stein des rund 175 Quadratmeter großen Daches eingedeckt. Jetzt erst wird vom Boden aus richtig sichtbar: Das Haus hat einen völlig neuen Charakter bekommen. Die Schlussrechnung für die Bauherren sieht so aus: Für Abdeckung, Entsorgung und Deponierung des alten Asbestbelages wurden rund 3000 Euro fällig. Abriss und Entsorgung der alten Bitumenbahnen auf den den flachen Gauben wurden mit acht Euro pro Quadratmeter berechnet. Das neue Schieferdach kostete fertig verlegt etwa 12 000 Euro, das neue Dachfenster kam inklusive Rolladen auf rund 2200 Euro. Da Dachrinnen und Fallrohre noch in gutem Zustand waren, fielen dafür keine Kosten an. „Im Durchschnitt“, rechnet Meister Wein hoch, „kostet die Dachsanierung eines einfachen Einfamilienhauses etwa 25 000 Euro.“

Geld zurück durch Zuschüsse

Neben dem Finanzamt, das die Asbest-Dachanierung und Neueindeckung bei einer konkreten Gesundheitsgefährdung als „außergewöhnliche Belastung“ steuermindernd anerkennen kann, gibt es finanzielle Unterstützung durch Förderprogramme von Bund, Ländern und Gemeinden. Wer sein Eigenheim oder Mietobjekt mit dem Naturprodukt Schiefer saniert, kassiert zusätzlich einen Bonus von Rathscheck Schiefer und profitiert von einem umfangreichen Beratungs- und Servicepaket. Online sind verschiedene kostenlose E-Books und Videos rund die Themen Asbest und Sanierung abrufbar: www.schiefer.de Kostenlose Broschüren und Bauherren-Beratung unter 02651/955-0.

Die Ursprünge des Unternehmens Rathscheck Schiefer liegen weit über 200 Jahre zurück: Im Jahre 1793 gründete Johann Baptist Rathscheck das gleichnamige Unternehmen, das 1904 von der Wilh. Werhahn KG übernommen wurde.

Im letzten Jahrzehnt hat sich das Unternehmen zu einem der europäischen Marktführer entwickelt. Trotz der beachtlichen Expansion in den letzten Jahren ist die unternehmerische Struktur mittelständisch geblieben und wird es auch weiterhin bleiben. Neben Schiefer für Dach und Fassade vertreibt Rathscheck Schiefer jetzt auch das neuartige Fassensystem Stonepanel sowie Schieferfliesen für den Innen- und Außenbereich.

Kontakt
Rathscheck Schiefer
Dirk Ackermann
Barbarastraße 1
56707 Mayen
02651 9550
ac@rathscheck.de
http://www.schiefer.de

Pressemitteilungen

Das Haus fit machen für den Winter

5 Tipps, um das Gebäude vor Feuchte zu schützen

Das Haus fit machen für den Winter

Durch Risse in der Hauswand kann Feuchte eindringen

Der Sommer 2018 war einer der heißesten überhaupt seit dem Beginn regelmäßiger Wetteraufzeichnungen 1881. Der Deutsche Wetterdienst in Offenbach maß in den Monaten Juni, Juli und August 2018 im Durchschnitt 19,3 Grad. Doch so schön die Sonnenstunden im Oktober waren: Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür. Hausbesitzer sollten spätestens jetzt prüfen, ob das Gebäude fit für den Winter ist. Diplom-Ingenieur Thomas Molitor, stellvertretender Technischer Leiter beim Sanierungs-Spezialisten ISOTEC zeigt, welche Stellen des Hauses unter die Lupe genommen werden sollten, um Feuchteschäden zu vermeiden.

Gartenbewässerung
Vor dem Winter müssen außenliegende Wasserstellen zur Gartenbewässerung unbedingt abgestellt werden. Vielfach steht in den Leitungen noch Wasser. Wenn dieses mit dem Kälteeinbruch friert, bringt es die Leitungen zum Platzen und das Wasser gelangt unkontrolliert in die Außenwand.

Regenrinne
Der nächste Blick sollte der Regenrinne gelten. Denn hier sammelt sich Herbstlaub an, das den Winter über liegen bleibt. Jetzt aber sollte es entfernt werden, damit das Regenwasser wieder ungehindert abfließen kann – und überlaufendes Wasser nicht die Fassade durchfeuchtet und ins Gebäudeinnere eindringt.

Hauswände
Die Hauswände sollten untersucht werden, ob dort Risse sichtbar sind. Sie entstehen immer, wenn ein Gebäude sich im Laufe der Zeit „setzt“ oder der Verputz marode wird. Die Risse werden schnell zum Einfallstor für Feuchtigkeit und den damit möglichen Folgeschäden. Gegebenenfalls sollten Hausbesitzer einen Fachmann beauftragen, der diese Schäden noch vor dem Wintereinbruch in Ordnung bringt.

Dachziegel
Nur wenige heftige Regenfälle und Stürme sind in diesem Jahr übers Land gezogen. Trotzdem können sie bewirken, dass Dachziegel sich verschieben und Feuchtigkeit ungehindert ins Gebäude eindringen kann. Deshalb sollte das Dach jetzt überprüft und mögliche Schäden von einem Dachdecker vor dem „richtigen“ Wintereinbruch behoben werden. Zudem stellen verschobene Dachziegel eine Gefahr da, für die der Eigentümer haftbar gemacht werden kann, wenn andere zu Schaden kommen.

Kellertreppen
Ein besonderes Augenmerk verdienen außenliegende Kellertreppen eines Hauses. „Hier kommt es vor, dass Rinnen und Abflüsse durch Laub verstopfen, sodass sie überlaufen und Wasser unter der Kellertür eindringt. Eine sorgfältige Reinigung der Rinne vermeidet unangenehme Feuchteschäden“, betont Ingenieur Thomas Molitor.

Weitere Tipps und Hinweise – insbesondere gegen den Feuchteeintritt ins Haus – unter: www.isotec.de

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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