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An der Schwelle zur Ewigkeit – Literarische Liebeserklärung vor historischem Hintergrund

Deutschland im Frühjahr 1914: Es waren unruhige Zeiten, Zeiten miteinander kollidierender staatlicher Interessen und Zeiten eines Wandels, der die Welt dramatisch verändern sollte. In dieser Zeit – kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges – spielt die Haupthandlung des Romans „An der Schwelle zur Ewigkeit“ des Dithmarscher Autors Dr. Carsten Dethlefs.

Cover "An der Schwelle zur Ewigkeit" - Carsten Dethlefs; Bildrechte bei Ralf Zahn & Carsten Dethlefs
Cover „An der Schwelle zur Ewigkeit“ – Carsten Dethlefs; Bildrechte bei Ralf Zahn & Carsten Dethlefs

In seinem ersten Roman schildert Dethlefs (36) die Geschichte der Dorfkinder Janne und Jehann, die das wollen, wonach sich auch junge Menschen noch heute sehnen: Sie wollen leben, lieben, lachen und frei sein. Doch das Schicksal und der heraufziehende Weltenbrand wollen es anders. Aufgrund dramatischer Verstrickungen sind Janne und Jehann gezwungen, ihre Dithmarscher Heimat zu verlassen und geraten auf ihrer Flucht in einen Strudel schicksalhafter Ereignisse. Bald müssen die beiden jungen Menschen nicht nur um ihre Liebe und ihre Freiheit, sondern um ihr Leben kämpfen.

Parallel dazu schildert Dethlefs die Geschichte des jungen Serben Joran in Sarajevo, wo mit dem Attentat auf den österreichischen Thronfolger und dessen Frau das Unheil des Ersten Weltkrieges seinen Lauf nahm.

„An der Schwelle zur Ewigkeit“ bildet den Auftakt einer ganzen Romanreihe – und eine, wie der Autor sagt, „Liebeserklärung an meine norddeutsche Heimat und speziell an Dithmarschen“. Bestellen kann man das Buch direkt beim Verlag Tredition (www.tredition.de) sowie bei allen gängigen Onlinebuchhändlern und im stationären Einzelhandel.

Über den Autor

Dr. Carsten Dethlefs, geboren 1980, ist promovierter Wirtschaftswissenschaftler und seit seinem vierten Lebensjahr vollständig erblindet. Weitere Informationen finden Sie auf seiner Website www.carsten-dethlefs.de.

Internationales

Srebrenica: Wenn Völkermord zwei Völker verbindet

New York Rabbi Arthur Schneier (2nd L),

(Symbolbild)

Srebranica: Das größte Massaker nach dem Zweiten Weltkrieg ereignete sich in Bosnien und Herzegowina in der Stadt Srebrenica.
Dort wurden über 8.000 Jungen und Männer von den Serben hingerichtet, ermordet und auf schrecklicher Art abgeschlachtet.
Die UN-Soldaten übergaben die Zivilbevölkerung damals den bosnischen Serben die für ­ein groß Serbien gekämpft haben obwohl Srebrenica ­ein UN-Sicherheitszone war dafür wurde die Niederlande im Jahre 2014 von dem Menschenrechtsgerichtshof in Luxemburg verurteilt muss Entschädigung an die Familien leisten.
Bis heute wurde keiner der vor dem Gericht gestellten Verantwortlichen verurteilt für das Massaker an de ­bosnischen Zivilbevölkerung obwohl die Beweise vorliegen.

Doch das Massaker verbindet zwei Völker die auch schon immer gezeigt haben das Sie miteinander können.
Die Rede ist von den Bosniern und den Juden sowohl in Bosnien als auch in Israel, was maßgeblich dazu beiträgt, dass die Beziehungen zwischen Bosnien und Herzegowina sowie Israel die am stabilsten auf der Welt ist.
So fühlen sich viele Juden sehr eng verbunden mit ­dem Bosniern denn beide Völker haben ein großes Problem die Nachbarn möchten die beiden Länder nicht wirklich akzeptieren und am liebsten aufteilen oder gar ganz vernichten wie im Falle Israels.
1992 als der Krieg in Bosnien ausbrach machte sich die israelische Öffentlichkeit dafür stark den Flüchtlingen insbesondere den Bosniern zu helfen dabei wurde selbst über die Zeitungen landesweit aufgerufen.
So schrieb die Jerusalempost 1992 „Wir Juden sollten am besten wissen was es bedeutet vertrieben, gejagt und in Lager gesteckt zu werden Bosnien und die Bosnier brauchen uns„.

Simon Cohen damals 21 Jahre alt war einer der Ersten, der in einem Flugzeug gesessen ist und nach Sarajevo geflogen ist.
Er rettete damals rund 200 Familien das Leben und brachte sie per Flugzeug auch Bosnien und Herzegowina nach Israel, wo er ihnen half, eine Unterkunft zu finden.

Als ich die Lager der Serben im Fernsehen gesehen habe, wusste ich das wird ein zweiter Holocaust mitten in Europa und ­keinen Interessierte es damals weder Europa noch die Vereinten Nationen die haben hingeschaut und die Menschen ihren Schicksal überlassen.
Als Sarajevo belagert worden ist, brach es mir das Herz es ist das Jerusalem Europas und das stand nun unter Feuer der Serben.
Ich habe damals mein ganzes Konto geplündert und meinen Vater, der eine Firma besaß, gefragt, ob er mir heute runde 100.000 Euro zu Verfügung stellen könnte, um Menschen aus Bosnien zu helfen.
Er gab es mir, ohne lange nachzudenken.

Heute pilgert Simon Cohen jedes Jahr nach Srebrenica um ein Zeichen zu setzen und um seine Verbundenheit zum bosnischen Volk zu zeigen.
Alle Bosnier sind Israelis und alle Israelis sind Bosnier, sagt der heute 43 Jährige.
Kein anderer Völkermord verbindet zwei Völker mehr als der in Srebrenica der auch der zweite Holocaust Europas genannt wird.
Genau so wie Simon Cohen pilgern jedes Jahr Tausende Juden nach Srebrenica, um an dem Gedenktag zu zeigen „Wir sind hier wir waren auch Opfer eins Völkermordes aber wir müssen weiter Kämpfen und das jetzt zusammen mehr den je“ sagt Benjamin Ezra (53) aus Tel Aviv, der ebenfalls jedes Jahr in Srebrenica ist.
Zwei Staaten, zwei Völker aber eine Geschichte, die sie verbindet.
Erst musste ein Völkermord passieren, damit sie ihren eigenen Staat bekommen, und sind bis heute nicht sicher durch ihre Nachbarn.
So möchten die Serben in Bosnien und Herzegowina am liebsten das Land teilen und sehen den Staat nicht als ihre Heimat an genau so auch die Kroaten die keine Chance verpassen die Bosnier zu provozieren.
Nun jährt sich der Tag von Srebrenica erneut und Gruppen in Israel bilden sich, um nach Bosnien und Herzegowina zu reisen und um dort weiterhin ihr bekennen zu Bosnien zu zeigen.
Laut einer Umfrage die 2012 gemacht worden ist sind 82% der Israelis für Bosnien und Herzegowina und für ihre Politik gegenüber den Serben und Kroaten, wobei die letzten 18% mehrheitlich oder besser gesagt zu 100% Palästinenser sind, die für eine Teilung Bosniens sind.

Simon Cohen: „Wissen sie die Palästinenser, sind solidarisch zu den Serben, weil die Serben ebenfalls einen Staat fordern, wobei Bosnien 49% des Staatsgebietes abgeben sollte, was für mich absurd ist, dass eine Minderheit im Land einen Anspruch auf 49% des Landes stellt.
Wir Israelis hingegen stehen hinter Bosnien und wir werden mit unserer Politik jeden Versuch der Serben verhindern es wird keinen Serbenstaat geben, der aus ­dem Staatsgebiets Bosniens besteht.
Ich liebe Bosnien ich liebe das bosnische Volk es ist ein wunderbares Land mit wunderbaren Menschen, und weil mich so eine große Liebe verbindet, werde ich der Letzte sein, der eine Teilung zulässt.
Für mich ist Bosnien wie eine zweite Heimat geworden insbesondere Sarajevo und Tuzla
„.

Die diesen Völkermord wurde eine Partnerschaft geboren, die auf beiden Seiten wahrscheinlich ewig halten wird.
So ist Bosnien und Herzegowina der einzige Balkanstaat, der eine Gründung eines Palästinenserstaats nicht zugestimmt, sondern abgelehnt hat, allein schon deswegen wird die Partnerschaft auf ewig halten.

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Bosnien & Israel: Chronik einer wahren Freundschaft

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Bosnier und Israelis (Juden) haben etwas gemeinsam sie sind Opfer der Geschichte geworden doch beide Völker beweisen sich immer wieder aufs Neuste die wahre Freundschaft zwischen Israelis und Bosniern.
Sie sind Verbunden durch die Vergangenheit und die Gegenwart doch die Frage ist.
Wie kann es sein ­das zwei Völker mitten in Europa Opfer eines Genozids geworden sind wie konnte es so weit kommen ­das 7 Millionen Juden im Zweiten Weltkrieg durch die Vernichtung der Nationalsozialisten ums Leben kam und rund 200.000 Bosnier durch die Vernichtung der Serben im Bosnienkrieg von 1992 bis 1995.
Eine Geschichte zweier Völker, die von ihren Nachbarn gehasst und verachtet werden und wo die Nachbarn am liebsten die Auflösung der Staaten haben möchten.

Zumal Israel auf der einen Seite nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Staat gegründet noch in derselben Nacht wurde Israel von allen arabischen Ländern der Krieg erklärt.
In Iran, den Palästinenser Gebieten, Jordanien, Syrien und im Libanon würde man den jüdischen Staat am liebsten vernichten und die Israelis gleich mit.
Seit der Gründung Israels herrschte dort nie ein richtiger Frieden das hat sich bis heute nicht geändert.

Auf der anderen Seite Bosnien und Herzegowina ebenfalls noch in derselben Nacht der Gründung des Staates wurde ihnen der Krieg seitens der Serben und der Kroaten erklärt.
Dabei gingen Kroaten und Serben zuerst miteinander gegen die Bosnier vor und man hatte sogar Teilungspläne, wo Bosnien und Herzegowina am Fluss Neretva aufgeteilt werden sollte.
Nicht nur die Verbundenheit in der Vergangenheit ist der Grund für diese Freundschaft zwischen Bosniern und Israelis so war Israel 1992 der erste Staat, der nur wenige Minuten nach der Unabhängigkeitserklärung Bosnien als einen souveränen Staat auf dem Balkan anerkannt hat.

Doch auch die Gegenwart verbindet viele israelische und bosnische Familien so Heiraten jährlich im Durchschnitt 150-200 Israelisch-Bosnische Paare.
Deren Ehe wird meistens in Bosnien und Herzegowina oder in Zypern geschlossen da in Israel nur Heiraten zwischen Juden und Juden möglich ist aber deren Ehe wird danach staatlich auch von Israel anerkannt, ohne das einer der Partner konvertieren musste.
Seither leben etwa 3.700 israelisch-bosnische Familien in Israel und rund 2.200 in Bosnien und Herzegowina, womit auch die Zahl der Juden in Bosnien und Herzegowina steigt.
In Israel leben die meisten in Tel Aviv und in Bosnien und Herzegowina zeigt es auf die Industriestadt Tuzla sowie Sarajevo.
Doch wie schaut es mit der Erziehung der Kinder aus mit welcher Religion, welcher Kultur werden diese Kinder der Bosnier und Israelis erzogen.
Eins ist schon klar Kinder, deren Mutter eine jüdische Israelin ist, werden als Juden geboren müssen aber der gleichnamigen Religion nicht angehören.
Aus den rund 6.000 Ehen sind nun statistisch 12.000-18.000 Kinder hervorgegangen sein in den letzten 20 Jahren Durchschnittlich 2-3 Kinder pro Familie so auch Moshe Bajramovic aus Sarajevo er ist Stolz darauf Bosnier und Jude zu sein und das zeigt er auch öffentlich.
Er ist heute 19 und studiert in Sarajevo und würde gerne später mal gerne Lehrer an einer Universität in Bosnien werden.
Jedes Jahr reist Moshe nach Israel zu seinen Großeltern in die Kleinstadt Katzrin wo er dann meist damit Zeit verbringt durch das Land zu reisen mehr von der Geschichte ­mitzubekommen aber auch Hebräisch zu lernen.
So kann der heute 19 Jährige perfekt Hebräisch und Bosnisch sowohl Englisch.

Moshe Bajramovic: „Wissen Sie ich, habe noch nie ­Probleme gehabt, dass ich Jude und Bosnier bin, ich gehe in die Synagoge und bekenne mich als Jude bin aber vom Denken, Handeln und der Gelassenheit her typisch bosnisch.
Ich liebe Bosnien als mein Heimatland und als Geburtsland aber auch Israel als das Land meiner Vorfahren und ich kann diese beiden Länder und Kulturen sehr gut zusammenbringen da gibt es kein Problem für mich.
Und Antisemitismus gibt es hier so gut wie gar nicht dafür haben die Menschen in Bosnien keine Zeit man hat da andere sorgen als die Religionen.
Klar Hass zwischen den Hauptvolksgruppen gibt es hier, da die Wunden des Krieges noch sehr frisch sind und ja es gibt auch Idioten die denken sie müssten das Land hier spalten, um sich patriotisch zu fühlen.
Wobei die Mehrheit der Separatisten sich auf der serbischen Seite befinden die ständig damit drohen das Land zu spalten, was mich auch ziemlich wütend macht.
Aber ansonsten funktioniert das Zusammenleben hier sehr gut schauen sie doch aus dem Fenster können sie mir eine weitere Stadt auf der Welt aufzählen außer Jerusalem, wo eine Moschee eine Synagoge sowie eine Kirche und ein Tempel Tür an Tür stehen?
Von den Menschen in Sarajevo kann Europa noch viel lernen, auch wenn das Land wirtschaftlich und politisch einen Stillstand erleidet, hier in dieser Stadt kann man Toleranz lernen und fühlen
„.

Nun ein Länderwechsel wir gehen nach Israel zur Familie Zuckerman die in Tel Aviv mit ihren 4 Kindern lebt.
Ehemann Ariel seine Frau Zehra sowie die Kinder Isaac (19), Aron (16), Saudik (14) und die kleine Lana (11).
Als wir die Wohnung betraten, sind wir erstaunt auf den Wänden der Jungs hängen Poster von der bosnischen Nationalmannschaft sowie bosnische Fahnen und gleich daneben die Israelische.
Als hätten wir Sarajevo gar nicht verlassen und sind einfach zur ­nächsten Nachbarn gegangen.
Kurz darauf wird uns auch ein Kaffee mit Baklava angeboten den wir dankend angenommen haben.
Das ist so bei uns in Bosnien immer wenn Gäste kommen wird der Kaffee gleich serviert mit etwas Gebäck rief die Zehra noch aus der Küche heraus.
Wir wurden erneut überrascht als Aron (16) der ­zweitältester ins Wohnzimmer hereinkam und uns mit Shalom grüßte aber nicht das war das erstaunliche, sondern viel mehr sein T-Shirt, wo eine bosnische Lilie mit einem Davidstern abgedruckt war.
Eigen Kollektion sagt Aron und zeigte uns noch mehr Bilder vom Urlaub aus Bosnien und das Haus, das sie in Tuzla besitzen.
Jedes Jahr bin ich unten zu Besuch war auch jetzt zwei Mal in Srebrenica und bin auch den ganzen Weg mit meinem Eltern gegangen den die Menschen damals abgegangen sind um in Sicherheit zu kommen sagt Aron und zeigt uns die Bilder der Gräber von Srebrenica mit einem traurigen Blick.
Auf die Frage, wo sich sein älterer Bruder aufhält, sagt Aron mit einer stolzen Stimme „In der Armee natürlich, wo ich auch nächstes Jahr hingehen werde„.

Immer mehr wird uns klar die beiden Kulturen sind doch nicht so verschieden, wie wir am Anfang dachten.
Doch eine Frage brannte uns die ganze Zeit auf der Zunge wie schaut es hier mit der Religion aus und wie werden die Kinder dieser Familie großgezogen.

Zehra Zuckerman: „Wissen sie bei uns, spielt die Religion keine all zu große Rolle wie bei den meisten Familien aber die Kinder wurden Jüdisch erzogen und sind auch in der Synagoge als Gemeindemitglieder gemeldet.
Aber den bosnischen Touch haben die Kinder auch von mir mein man und ich ­haben es geschafft die Kinder bosnisch-jüdisch zu erziehen und ich finde das ist die beste Methode.
In Bosnien besonders in Tuzla wird die Religion nicht auf die erste Stelle gestellt dort wird eher mehr das bosnisch sein auf die erste Treppe gestellt und so werden die Kinder auch erzogen.
Wissen sie unten ist man besonders stolz darauf Bosnier zu sein als zu einer Religion anzugehören unten gehen nur noch fast ältere Menschen in die Moschee und ab und zu einige jugendliche.
Doch für die Mehrheit ist Bosnien die Religion und nicht der Islam da ist man einfach nur stolz auf sich seine Nation und besonders auf das Land.

Doch nicht nur diese Bindung zwischen Israelis und Bosnier zeigt die wahre Freundschaft laut einer Umfrage die 2012 in Bosnien von der Zeitung „Dnevni Avaz“ auf ihrer Webseite gemacht worden ist zeigt, das die Unterstützung für Israel in Bosnien und Herzegowina sehr groß ist.
Rund 90% der abgegebenen Stimmen unterstützen Israel in allen Handlungen.
In einigen Balkanforen wünschen sich auch die meisten Bosnier das mehr Juden in Bosnien leben würden als die Araber die sich in Bosnien und Herzegowina befinden.
Man kann und muss die Israelis verstehen in welcher Lage die sich befinden genau so wie wir hier in Bosnien nur das hier nicht jedes Jahr Krieg herrscht schreibt ein User im Balkanforum.
Offensichtlich ist es so das die Vergangenheit sowie die Gegenwart und vielleicht auch die Zukunft diese beiden Nationen, ­Völker und Länder ­verbindet.
Auch auf die Nachricht ­das einige bosnische Juden wieder aus Israel nach Bosnien ziehen möchten wurde von einer überwältigenden Mehrheit willkommen geheißen.
Auch Demonstrationen sind in Bosnien kaum zu sehen, wenn erneut ein Konflikt zwischen Israelis und den Palästinenser ausbricht.
Dort gibt es nicht wie im restlichen Europa Märsche, die meist in Antisemitismus umschwenken, wo man mit Parolen, wie „Hitler war, ein Guter man der gezeigt hat, warum er sie getötet hat“ um sich her geschmissen.
Die wenigen, die man auf den Straßen Bosniens sieht und von denen berichtet wird sind meist Wahhabiten oder Araber sowie Serben, die in Bosnien und Herzegowina leben.
Die israelische Botschaft in Sarajevo bestätigt dies es sei nie vorgefallen das Demonstranten vor der israelischen Botschaft standen oder das man Hassmails zugeschickt bekommen hat.
Während Serben in Bosnien und in Serbien einen Palästinenser Staat fordern lehnt die überwältigende Mehrheit der Bosnier dies ab mit der Begründung „Unter so einer Situation, wie es derzeit ist, kam man den Palästinensern keine Zusagen machen auch schon alleine deswegen nicht, weil eine Terrororganisation teil dieser Palästinenserregierung ist“.

Das war ein Bericht von einer Freundschaft, die auf die Vergangenheit sowie auf der Gegenwart aufgebaut worden ist.
Zwei Nationen, zwei Völker und zwei Länder die näher nicht sein können deren Verbundenheit ein Genozid am Volk ist sowie die nicht Akzeptanz der Nachbarländer.

Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen

Israel: Schas Partei fordert engere Zusammenarbeit mit Bosnien

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Jerusalem: Die ­Ultra-Orthodoxe Schas Partei in Israel fordert von der derzeitigen Regierung von Benjamin Netanjahu eine engere Zusammenarbeit mit Bosnien und Herzegowina.
Die Schas Partei (deutsch: Sephardische Tora-Wächter) ist überwiegend mit ­Sephradischen Juden belegt, deren Herkunft Bosnien und Herzegowina ist und zum Teil auch Spanien.
So sieht die ­Schas Partei die derzeitige Zusammenarbeit mit Bosnien und Herzegowina als unzureichend an.
Sie fordern eine Zusammenarbeit die sowohl auf der Wirtschaft basiert aber auch militärisch so sieht die Schas Partei die derzeitige Lage in Bosnien und Herzegowina als hoffnungslos an.
Sogar die Forderungen werden in der Knesset lauter das man das Daytonabkommen nicht mehr anerkennen solle und Bosnien und Herzegowina als einen einheitlichen Staat mit bosnischen Bürgern sehen soll.
So sagte Arye Machlouf Dery der Parteichef von Schas „die Serben sind für Bosnier genau so wie für uns die Palästinenser, die es nur auf das Land abgesehen haben und es immer mehr spalten.
Die Serben sind eine plage für Bosnien und Herzegowina entweder sie werden bosnische Staatsbürger und erkennen den bosnischen Staat als lebensfähig an oder sie sollen alle zurück nach Serbien
„.
Die Schas Partei trug maßgeblich dazu bei das Israel und Bosnien und Herzegowina im Jahre 2002 ein Abkommen unterzeichneten, indem sie gemeinsam den Kampf gegen den Terrorismus angehen sowie finanzielle Unterstützung für den bosnischen Geheimdienst (AID) der auch vom Mossad sowie dem Inlandsgeheimdienst Schin Bet ausgebildet werden.

In der Knesset wurde insbesondere Avigdor Lieberman zur Zielscheibe für die Schas Partei dem warf man vor „die Juden in Bosnien und Herzegowina den Serben zu verkaufen, um sich noch mehr rechts zu stellen, als man schon ist“.
Das sei dumm denn nicht ­die Bosniern haben das Ziel die Juden insbesondere in Sarajevo auszulöschen, sondern die Serben die schon auch im Bosnienkrieg gezeigt haben das Sie das jüdische Leben nicht akzeptieren sagt ein Knessetabgeordneter der Schas Partei.
Lieberman konterte in der Diskussion und sagte unter anderem „Weder ich noch meine Partei stehen für die Serben in Serbien oder in Bosnien ein noch habe er vor irgendwelche Beziehungen zu führen mit den Serben insbesondere in Bosnien und Herzegowina.
Meine Partei und ich lehnen einen serbischen Staat in Bosnien generell ab und sind ebenfalls gegen die Teilung Bosniens als Staat
„.
Des Weiteren schließt sich Lieberman der Aussage der Schas Partei zu dem Vergleich zwischen Serben und Palästinensern an.
Seit der Gründung der Schas Partei und seit der Gründung des Staates Bosniens ist die Partei dafür ­bekannt extrem serbenfeindlich zu sein.
Auf der Webseite der Partei wird dazu aufgerufen sich der Forderungen anzuschließen und dort taucht ebenfalls der Vergleich zwischen Palästinensern und Serben auf unter dem Text „Es gibt keinen Unterschied zwischen Serben und Palästinenser beide besetzen und beanspruchen Land was ihnen nicht gehört und beide haben ein Ziel die Palästinenser die Juden auszulöschen und die Serben die Bosnier„.

Wie israelische Medien berichten, ­wird ­das Abkommen und die Zusammenarbeit mit Bosnien und Herzegowina mit großer Wahrscheinlichkeit durchgesetzt, da sich bisher keine Regierung gegen eine Forderung der religiösen Parteien gewehrt hat.
Bis Mitte August dieses Jahres soll dann nun die neue Zusammenarbeit beginnen und die Zusammenarbeit mit Serbien zurückgefahren werden.
Mehrere religiöse Parteien in Israel auch einige aus dem Rechten Sektor schließen sich per Webseite Bekundungen der Schas Partei an.

Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen

Israel: Juden kehren nach Bosnien zurück

German and Israeli national flags are pictured as Israel's President Peres arrives at Berlin's Tegel airport

Tel Aviv/Sarajevo: Einen Monat nach der Veröffentlichung der Studie, wo Juden in Europa am sichersten sind, haben viele Juden aus Bosnien vor wieder zurück nach Bosnien und Herzegowina zu gehen.
1992 flohen etwa 2.000 jüdische Bewohner die Hauptstadt von Bosnien und Herzegowina und sind damals nach Israel geflohen, wo die meisten von ihnen heute zu 90% ihre eigenen Geschäfte und Unternehmen eröffnet haben.
Doch was ist der wirkliche Grund ­das nun viele bosnische Juden zurück nach Sarajevo möchten?
Laut der Studien aus Israel sowie Europa ist Bosnien und Herzegowina das sicherste Land nach Israel für die Juden aus der ganzen Welt.
Nun möchten von den 2.000 bosnischen Juden etwa 600 zurück nach Bosnien und Herzegowina und bereiten sich auch dafür schon vor.
Einer davon ist Jakob Landsberger er ist damals 1993 nach Israel geflohen hat aber vorher noch in der bosnischen Armee gedient, wo er Sarajevo vor den Serben verteidigt hat, bis er verletzt wurde.
Sein Sohn Benjamin Landsberger blieb zurück und kämpfte auf der Seite der bosnischen Armee, bis er 1994 bei einem Beschuss der Hauptstadt sein Leben verlor.
Den letzten Brief seines Sohnes hält Jakob noch immer zwischen den Bildern seines Sohnes.
Lieber Vater es ist ein wunderschöner Tag heute hier zu Hause in Sarajevo ich hoffe euch geht es oben in Israel gut.
Mir tut das Herz weh, wenn ich sehe wie unsere Heimat, die für die Freiheit uns aller kämpft, verwüstet wird unsere Synagoge und ­eine Moschee ­wurden fast vollständig zerstört.
Aber mach dir keine Sorgen Vater ich habe hier die besten Soldaten auf meiner Seite, und wenn der Krieg vorbei ist, kommst du zurück mit Mama und meinen Geschwistern nach Bosnien gib Mama einen Kuss von mir“.
Der Brief wurde mit dem Datum 13.11.1994 datiert zweit Tage später sollte Benjamin in der Nähe der ­Gazi-Husrev-Beg-Moschee sein Leben verlieren.
Er wurde mit allen ehren von der bosnischen Armee auf dem jüdischen Friedhof begraben 2001 bekam Benjamin Landsberger die höchste Auszeichnung des Staates Bosniens.
Heute 20 Jahre nach dem Krieg möchte die Familie Landsberger zurück nach Bosnien und Herzegowina.
Die große Verbundenheit zum Staate Bosniens zeigt sich, damit das Familie Landsberger bis heute die bosnische Staatsbürgerschaft behalten hat und nicht wie die meisten Juden die Israelische angenommen haben.
Auch ein großes Bild mit dem damaligen Präsidenten Alija Izetbegovic hängt auf der Wohnzimmerwand neben dem Gründer des Staates Israels.
Für die Familie Landsberger sind beide Personen Helden, die für ihre Sache und ihr Volk gekämpft haben.
So oder ähnlich geht es vielen bosnischen Juden in Israel die damals ihre Heimat verlassen mussten.
­Israel-Live­.­de und Jerusalem Post berichten das mindestens 1.800 bosnische Juden bereit ­wären zurück nach Sarajevo zu gehen und das Leben in Israel zurück zu lassen.
Von den rund 2.000 geflohenen Juden haben 1.400 noch immer die bosnische Staatszugehörigkeit und haben sehr viel dazu beigetragen das die Beziehungen zwischen Bosnien und Israel immer stabil war und nie Kritik seitens Israels auf Bosnien ausgeübt worden ist seit der Staatsgründung Bosniens.

Ich bin dort geboren und aufgewachsen und habe auch für einen unabhängigen Staat gekämpft Seite an Seite mit Christen und Muslimen.
Hier in meiner neuen Heimat fühle ich mich zwar geboren und sicher aber für mich persönlich war es nie die Frage, dass ich hier für immer bleibe sondern wann ich wieder zurückgehe nach Sarajevo.
Ich habe dort noch Familie verstehen sie und ich möchte in meiner Heimat sterben bin auch schon immerhin 65 Jahre alt.
Für viele Juden aus Europa die nach dem Zweiten Weltkrieg nach Israel geflohen sind kann ich verstehen das die meisten nicht mehr nach Deutschland oder anderswo nach Europa zurückkehren möchten.
Aber Bosnien ist was ganz anderes all die schönen Geschichten von meinem Vater und dem Jerusalem von Europa.
Wissen sie nach all den Jahren habe ich die typische bosnische Küche und die Traditionen nicht vergessen es liegt mir im Blut, und wenn ich schon höre, das Bosnien das sicherste Land für Juden ist dann macht es mich nur noch mehr Stolz aus diesem Land zu kommen.
Ich werde mit meiner ganzen Familie nach Bosnien zurückkehren und dort auch vielleicht ein kleines Geschäft aufmachen“.

Laut einer Umfrage die 2011 vonstattengegangen ist sind viele Bosnier dafür das ihre Landsleute zurück nach Bosnien kommen sowohl Juden, Christen und Muslime, die ihre Heimat ­wegen dem Krieg verlassen mussten.
In einer Umfrage aus dem Jahre 2010 die von dnevni Avaz in Sarajevo durchgeführt worden ist sind 98% der Befragten dafür, dass ihre jüdischen Nachbarn nach Sarajevo zurückkommen.
Jakob und seine Familie haben vor bis ende dieses Jahres nach Bosnien auszuwandern und dort ein Unternehmen zu eröffnen.
Die Nachbarn in Tel Aviv sind zwar leider traurig ­das Jakob gehen möchte aber finden es auch schön das Er sich zur alten Heimat noch so verbunden fühlt und sind auch gerne bereit ihn dort in Sarajevo zu besuchen.
Auch nicht bosnische Juden finden immer mehr gefallen an dem kleinen Balkanstaat besonders für die ­Sephradischen Juden dem Stamm den die bosnischen Juden angehören finden das Land ganz interessant.
Zwar sagen viele ist die Lage der Wirtschaft nicht ­sehr gut, aber wenn man gemeinsam dagegen vorgeht, könne man auch dies überwinden.
So können sich laut einer Umfrage in Serbien viele Juden aus Belgrad und Novi Sad vorstellen nach Sarajevo zu ziehen.
Für Juden in Europa hat sich faktisch eine neue Heimat mitten in Europa gebildet seit der Studie.
Die Studie hat von 2012 bis ende 2014 gedauert dabei ist Bosnien mit der Note 1,3 bewertet worden, wo Deutschland eine 3,5 erhalten hat.
Frankreich liegt schon bei 4 nach den Anschlägen in Paris ist die Note sicherlich erneut nach unten gegangen deshalb ziehen jetzt schon viele Juden aus Frankreich nach Israel.
Bosnien könnte für viele Juden die zwischenlösung sein zwischen der Europäischen Union oder Israel doch würde damit nicht die Intoleranz gegenüber den Juden steigen?
Professor Safet Memic aus Sarajevo sagt deutlich nein! “Die Intoleranz würde nicht automatisch damit steigen das mehr Juden in Sarajevo oder in Bosnien und Herzegowina leben viel mehr würde das uns als Staat und als Volk hier stärken“.

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Israel: Juden kehren nach Bosnien zurück

German and Israeli national flags are pictured as Israel's President Peres arrives at Berlin's Tegel airport

Tel Aviv/Sarajevo: Einen Monat nach der Veröffentlichung der Studie, wo Juden in Europa am sichersten sind, haben viele Juden aus Bosnien vor wieder zurück nach Bosnien und Herzegowina zu gehen.
1992 flohen etwa 2.000 jüdische Bewohner die Hauptstadt von Bosnien und Herzegowina und sind damals nach Israel geflohen, wo die meisten von ihnen heute zu 90% ihre eigenen Geschäfte und Unternehmen eröffnet haben.
Doch was ist der wirkliche Grund ­das nun viele bosnische Juden zurück nach Sarajevo möchten?
Laut der Studien aus Israel sowie Europa ist Bosnien und Herzegowina das sicherste Land nach Israel für die Juden aus der ganzen Welt.
Nun möchten von den 2.000 bosnischen Juden etwa 600 zurück nach Bosnien und Herzegowina und bereiten sich auch dafür schon vor.
Einer davon ist Jakob Landsberger er ist damals 1993 nach Israel geflohen hat aber vorher noch in der bosnischen Armee gedient, wo er Sarajevo vor den Serben verteidigt hat, bis er verletzt wurde.
Sein Sohn Benjamin Landsberger blieb zurück und kämpfte auf der Seite der bosnischen Armee, bis er 1994 bei einem Beschuss der Hauptstadt sein Leben verlor.
Den letzten Brief seines Sohnes hält Jakob noch immer zwischen den Bildern seines Sohnes.
Lieber Vater es ist ein wunderschöner Tag heute hier zu Hause in Sarajevo ich hoffe euch geht es oben in Israel gut.
Mir tut das Herz weh, wenn ich sehe wie unsere Heimat, die für die Freiheit uns aller kämpft, verwüstet wird unsere Synagoge und ­eine Moschee ­wurden fast vollständig zerstört.
Aber mach dir keine Sorgen Vater ich habe hier die besten Soldaten auf meiner Seite, und wenn der Krieg vorbei ist, kommst du zurück mit Mama und meinen Geschwistern nach Bosnien gib Mama einen Kuss von mir„.
Der Brief wurde mit dem Datum 13.11.1994 datiert zweit Tage später sollte Benjamin in der Nähe der ­Gazi-Husrev-Beg-Moschee sein Leben verlieren.
Er wurde mit allen ehren von der bosnischen Armee auf dem jüdischen Friedhof begraben 2001 bekam Benjamin Landsberger die höchste Auszeichnung des Staates Bosniens.
Heute 20 Jahre nach dem Krieg möchte die Familie Landsberger zurück nach Bosnien und Herzegowina.
Die große Verbundenheit zum Staate Bosniens zeigt sich, damit das Familie Landsberger bis heute die bosnische Staatsbürgerschaft behalten hat und nicht wie die meisten Juden die Israelische angenommen haben.
Auch ein großes Bild mit dem damaligen Präsidenten Alija Izetbegovic hängt auf der Wohnzimmerwand neben dem Gründer des Staates Israels.
Für die Familie Landsberger sind beide Personen Helden, die für ihre Sache und ihr Volk gekämpft haben.
So oder ähnlich geht es vielen bosnischen Juden in Israel die damals ihre Heimat verlassen mussten.
­Israel-Live­.­de und Jerusalem Post berichten das mindestens 1.800 bosnische Juden bereit ­wären zurück nach Sarajevo zu gehen und das Leben in Israel zurück zu lassen.
Von den rund 2.000 geflohenen Juden haben 1.400 noch immer die bosnische Staatszugehörigkeit und haben sehr viel dazu beigetragen das die Beziehungen zwischen Bosnien und Israel immer stabil war und nie Kritik seitens Israels auf Bosnien ausgeübt worden ist seit der Staatsgründung Bosniens.

Ich bin dort geboren und aufgewachsen und habe auch für einen unabhängigen Staat gekämpft Seite an Seite mit Christen und Muslimen.
Hier in meiner neuen Heimat fühle ich mich zwar geboren und sicher aber für mich persönlich war es nie die Frage, dass ich hier für immer bleibe sondern wann ich wieder zurückgehe nach Sarajevo.
Ich habe dort noch Familie verstehen sie und ich möchte in meiner Heimat sterben bin auch schon immerhin 65 Jahre alt.
Für viele Juden aus Europa die nach dem Zweiten Weltkrieg nach Israel geflohen sind kann ich verstehen das die meisten nicht mehr nach Deutschland oder anderswo nach Europa zurückkehren möchten.
Aber Bosnien ist was ganz anderes all die schönen Geschichten von meinem Vater und dem Jerusalem von Europa.
Wissen sie nach all den Jahren habe ich die typische bosnische Küche und die Traditionen nicht vergessen es liegt mir im Blut, und wenn ich schon höre, das Bosnien das sicherste Land für Juden ist dann macht es mich nur noch mehr Stolz aus diesem Land zu kommen.
Ich werde mit meiner ganzen Familie nach Bosnien zurückkehren und dort auch vielleicht ein kleines Geschäft aufmachen„.

Laut einer Umfrage die 2011 vonstattengegangen ist sind viele Bosnier dafür das ihre Landsleute zurück nach Bosnien kommen sowohl Juden, Christen und Muslime, die ihre Heimat ­wegen dem Krieg verlassen mussten.
In einer Umfrage aus dem Jahre 2010 die von dnevni Avaz in Sarajevo durchgeführt worden ist sind 98% der Befragten dafür, dass ihre jüdischen Nachbarn nach Sarajevo zurückkommen.
Jakob und seine Familie haben vor bis ende dieses Jahres nach Bosnien auszuwandern und dort ein Unternehmen zu eröffnen.
Die Nachbarn in Tel Aviv sind zwar leider traurig ­das Jakob gehen möchte aber finden es auch schön das Er sich zur alten Heimat noch so verbunden fühlt und sind auch gerne bereit ihn dort in Sarajevo zu besuchen.
Auch nicht bosnische Juden finden immer mehr gefallen an dem kleinen Balkanstaat besonders für die ­Sephradischen Juden dem Stamm den die bosnischen Juden angehören finden das Land ganz interessant.
Zwar sagen viele ist die Lage der Wirtschaft nicht ­sehr gut, aber wenn man gemeinsam dagegen vorgeht, könne man auch dies überwinden.
So können sich laut einer Umfrage in Serbien viele Juden aus Belgrad und Novi Sad vorstellen nach Sarajevo zu ziehen.
Für Juden in Europa hat sich faktisch eine neue Heimat mitten in Europa gebildet seit der Studie.
Die Studie hat von 2012 bis ende 2014 gedauert dabei ist Bosnien mit der Note 1,3 bewertet worden, wo Deutschland eine 3,5 erhalten hat.
Frankreich liegt schon bei 4 nach den Anschlägen in Paris ist die Note sicherlich erneut nach unten gegangen deshalb ziehen jetzt schon viele Juden aus Frankreich nach Israel.
Bosnien könnte für viele Juden die zwischenlösung sein zwischen der Europäischen Union oder Israel doch würde damit nicht die Intoleranz gegenüber den Juden steigen?
Professor Safet Memic aus Sarajevo sagt deutlich nein! „Die Intoleranz würde nicht automatisch damit steigen das mehr Juden in Sarajevo oder in Bosnien und Herzegowina leben viel mehr würde das uns als Staat und als Volk hier stärken„.

Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen

Bosnien: Anti-Terroraktionen werden Landesweit verschärft

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Sarajevo: Seit Anfang 2013 wird in Bosnien und Herzegowina eine Anti-Terroraktion durchgeführt namens „Damask“ die sollte ursprünglich Unterstützer der ­Al-Nusra Front sowie Kämpfe mit bosnischer Staatsbürgerschaft aufsuchen und verhaften.
Seit der islamische Staat aufgetaucht ist, wird auch massiv gegen deren Unterstützer vorgegangen das Innenministerium gab bekannt „hier ist es eine Minderheit die diese Leute in Syrien oder Irak Unterstützen und werden so wie es sich gehört aus der Gesellschaft der Muslime hier im Land ausgeschlossen.
Die Bilden meistens eine eigenständige Gesellschaft so wie in der Kleinstadt Maoca in der nähe von Brcko.
Wir werden die Anti-Terroraktion um eine weitere stufe verschärfen und werden auch weiterhin eng mit den europäischen Behörden zusammenarbeiten um die Sicherheit sowohl der bosnischen als auch der europäischen Bürger zu gewährleisten“.
Nun wurden weitere Unterstützer des islamischen Staates in Bosnien und Herzegowina festgenommen darunter einige die schon für die Al-Nusra Front in Syrien gekämpft haben.
Nach Angaben der Medien soll es sich dabei um 7 männliche Personen im alter zwischen 23 Jahren und 65 handeln.
Darunter sollen auch zwei Geldgeber für den islamischen Staat sein, woher das Geld für die Unterstützung kommt, wisse man bis jetzt noch nichts Genaues so das Innenministerium.
Auf alle 7 Personen wartet eine Haftstrafe zwischen 15 und 20 Jahren wegen Unterstützung einer Terrororganisation sowie die Rekrutierung von Kämpfern im Staate Bosnien und Herzegowina.
Alle 7 Personen befanden sich schon mehrmals in Österreich sowie Deutschland, wo ­sie laut des bosnischen Geheimdienstes ­kontakt, zu türkischen Gemeinden hatten und in etlichen türkischen Gemeinden auch Predigt halten durfte ohne ­der entsprechenden Schuldung zum ­Imamen.
Politiker landesweit fordern nun schärfere Maßnahmen gegen Rückkehrer so sollen sich etwa laut der Informationen aus dem Innenministerium 150 bosnische Staatsbürger in Syrien und Irak befinden und dort sich für den islamischen Staat einzusetzen.
So fordern nun Politiker aller Parteien ein Einreiseverbot sowie die Aberkennung der Staatsbürgerschaft so habe die Person kein Recht in einem anderen Land sich zur bosnischen Botschaft zu begeben und unter falschen Begründungen nach Bosnien weiter Reisen zu dürfen.
Dies und weitere Radikalisierungsversuche kann man nur durch dementsprechende Gesetze vorbeugen.
So soll nun im März über ein solches gesetzt im Parlament verabschiedet werden.
Auch Imame die derzeit im Land tätig sind aber nicht bosnischer Herkunft sind müssen nun um ihren Beruf als Imam bangen.
So sollen auch bei diesem Gesetz ausländische Imame des Landes verwiesen werden und durch bosnische Gelehrte ersetzt werden.
Man habe die Befürchtung das man einen „Importieren Extremismus“ in Bosnien und Herzegowina habe der durch ausländische Imame kommt.
Rund 110 ausländische Imame befinden sind in 50 bosnischen Gemeinden und Städten, wo sie dort legitim ihre Arbeit als Imam nachgehen.
Doch nun soll damit vorbei sein und man möchte inländische Imame einsetzen so würde man auch dem Radikalismus aus dem Ausland Endgehen.

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Israel: Juden in Bosnien sind sicher

kippa

Jerusalem: Juden aus Europa sind nicht mehr dort sicher vor dem Terror der Islamisten, die sich immer mehr häufen.
Nach den Anschlägen in Paris wo auch jüdische Opfer zu beklagen waren war das ein Startschuss für die israelische Regierung dort nach Auswanderwilligen Juden zu greifen.
Nun stellen sich viele Juden die Frage hier in Europa bleiben oder gehen?
Judenfeindlichkeit steigt Jahr für Jahr wie die Institute in Europa belegen viele Juden besonders in Frankreich, Deutschland, Österreich aber auch in Serbien oder Griechenland überlegen sich ihre Heimat aufzugeben, um nach Israel auszuwandern.
Doch für die Institute in Israel sind nicht nur die Länder wichtig die in der Europäischen Union sich befinden, sondern auch die Ost und die Balkanstaaten.
So sehen zahlreiche Institute Juden in Serbien als gefährdet an da es oft zu Antisemitischen übergriffen sowohl auf Juden als auch auf Zigeuner und Muslime kommt.
Als sicherstes Land vor antisemitischen Übergriffen zählt Bosnien und Herzegowina.
„Juden in Bosnien sind sicherer als die in Frankreich oder anderswo in Europa“ so Benjamin Weizmann Professor an der Universität von Tel Aviv.
Doch nicht nur er, sondern auch viele andere Professoren und Institute sehen das genau so Juden in Bosnien und Herzegowina haben eine sehr lange Tradition und kommen bei Weitem besser aus als Juden in Frankreich.

Simon Goldberg ist einer der bosnischen Juden, die in Sarajevo leben und arbeiten.
„Uns geht es hier ganz gut streit oder gar Ausschreitungen zwischen Juden und Muslime gibt es hier nie, warum auch wir haben, hier alle die gleichen Sorgen.
Wir haben keine Arbeit im Winter wird es oftmals kalt da kein Geld fürs Heizen vorhanden ist aber wenigstens beim Essen helfen wir uns einander aus.
So teilen wir Essen in der Synagoge an alle egal welchen Glaubens aus ob Jude, Moslem oder Katholik hier sind alle willkommen.
Auch die ständigen Konflikte zwischen den Palästinensern und dem Staat Israel führt hier zu keinem Hass zwischen uns.
Wenn ich mir die Situation im restlichen Europa anschaue, möchte ich dort nicht unbedingt mein Leben aufs Spiel setzen um mehr Geld zu haben da bleibe ich lieber in meinem sicheren Sarajevo und habe weniger Geld
Sie haben doch hier gerade gesehen vor der Türe unsere Synagoge stehen keine Polizisten oder die Armee hier sind die Türen 24 Stunden am Tag für alle offen.
Wir feiern mit den Muslimen und sie mit uns deshalb bin ich froh hier zu Leben da muss ich auch nicht nach Israel denn für mich ist Sarajevo das zweite Jerusalem, auch wenn es diesen blutigen Konflikt gab“.
Auch deutsche Institute belegen ­das Juden in Bosnien am sichersten in Europa sind, obwohl es den Krieg zwischen den Ethnien gab.
Der Hass weitet sich nicht auf Juden oder Roma aus, sondern viel mehr gibt es dort zwei Lager auf der einen Seite sind es die Kroaten und Bosnier auf der anderen die Serben.
Aber auch die Geschichte des Judentums in Bosnien lässt die Juden dort ein ruhiges und friedliches Leben führen.
So haben viele Juden im Krieg sehr vielen Muslimen zur Flucht verholfen, indem sie ihnen ihren Ausweis gaben und sie somit als Juden gekennzeichnet hat.
Damals wurden sehr viele Juden aus Sarajevo evakuiert doch viele blieben ihrer Heimat ­treu und versuchten vielen Menschen zu helfen.
So sind viele bosnische Muslime über Israel nach Deutschland oder Österreich gekommen.
Doch nicht nur diese Aktion verbindet viele bosnische Muslime mit ihren jüdischen Nachbarn.
Im Zweiten Weltkrieg gab es auch dort Judenverfolgungen und Morde an Juden damals haben sehr viele Muslime Juden in ihren Häusern untergebracht beispielsweise im Keller des Hauses, wo sie der Verfolgung entkamen.
So überlebten schätzungsweise 12.000 Juden die Verfolgung die Mehrheit der Juden in Bosnien etwa 7.000 sind sofort bei der Staatsgründung Israels ausgewandert etwa 5.000 blieben zurück
Heute leben Juden sehr sicher in Bosnien und Herzegowina die Synagoge in Sarajevo kommt auch ganz ohne Polizeischutz aus, wo es anderswo in Europa kaum vorstellbar ist.
So bemüht sich die israelische Regierung die Beziehung zwischen Bosnien und Israel noch zu verbessern 2004 wurde schon eine Zusammenarbeit zwischen den Geheimdiensten vereinbart.
Nun soll es bis ende dieses Jahres auf Terrorbekämpfung sowie Wirtschaftsaufbau ausgeweitet werden.

Pressemitteilungen

The Magic Of Bosnia – Skifahren in der Olympiastadt Sarajevo

Kleines Land – Große Gastfreundschaft. Tina von IchWillSchnee hat es erlebt!

Trockenster, staubender Schnee, strahlend blauer, nein tief blauer Himmel wie es ihn nirgendwo in den Alpen gibt, und ein atemberaubendes Panorama, das kaum in Worte zu fassen ist. Tina steht auf 2067 m am höchsten Punkt, der mit Skiliften in Bosnien-Herzegowina erreicht werden kann. Ihr zu Füßen liegt ein neues Reiseziel, das in Europa weitestgehend unbekannt ist, aber ein perfektes Skireiseziel ist. Rund 10 Autostunden von München entfernt liegt Sarajevo mit seinen rund 300.000 Einwohnern in den Bergen von Bosnien-Herzegowina. Tina hat sich die Olympiastadt der Winterspiele von 1984 Anfang Januar 2012 angeschaut und definierte die Magie Bosniens in einem kurzen Satz: „I lost my heart in Sarajevo!“. Insgesamt locken rund um Sarajevo 3 Skizentren mit insgesamt rund 50 Kilometern Pisten.

Wenn die meisten Menschen in Europa an Bosnien denken, geht es meist um das dunkelste Kapitel in der Geschichte des Landes: Der Bürgerkrieg, der die Region am Ende des letzten Jahrtausends ganz weit zurück warf. 2012, knapp 15 Jahre nach Ende dieses sinnlosen Konflikts, fangen die Wunden an zu heilen und anstelle von Zerstörung tritt im Stadtbild das, mit dem Bosnien wirklich punkten kann: Ein kulturelles Erbe, das seinesgleichen sucht. Osmanen, Türken und viele andere Völker besiedelten in der Vergangenheit die Region und haben Spuren hinterlassen, die heute mit keinem Geld der Welt zu bezahlen sind: Wo sonst triffen auf so engem Raum wie der Altstadt von Sarajevo, Bascarsija, so viele Weltreligionen aufeinander: Moslems, Orthodoxe, Christen und Juden leben heute wieder friedlich miteinander und begreifen langsam auch, welche Chance in dieser einzigartigen Vielfalt liegt. Abgerundet wird das Stadtbild durch prächtige Bauten aus der K-und-K-Zeit, als die Österreicher Anfang des letzten Jahrhunderts in Sarajevo waren. „Das Stadtbild ist mehr als vielseitig, aber insbesondere das Stadtviertel Bascarsija hat es mir mit den vielen kleinen wirklich alten Geschäften rund um den Taubenmarkt wirklich angetan!“ erzählt Tina über Sarajevo.

Aber kultureller Reichtum ist länsgt nicht das einzige was Sarajevo so einmalig macht. Die Lage, ziemlich nah am Mittelmeer und doch inmitten von rund 2000 m hohen Bergen, haben nicht nur die Olympioniken von 1984 bei den Winterspielen zu schätzen gelernt, sondern von dem trockenen Schnee auf den Pisten von Bjelasnica, Jahorina und Igman schwärmt heute eigentlich jeder, der zum Skifahren in dem kleinen Land auf dem Balkan war. „Irgendwie stelle ich mir so den legendären Champagain-Powder in den Rocky Mountains vor. Der Schnee ist absolut trocken, wenn er frisch in Bosnien fällt!“ findet Tina, die am Tag nach ihrer Ankuft direkt mit 30 cm Neuschnee begrüßt wurde. In den 3 Skigebieten wurden in den letzten 3 Jahren die ersten alten Liftanlagen durch moderne 6er Sesselbahnen ersetzt und im kommenden Jahr werden 2 neue Kabinenbahnen gebaut, um den Gästen mehr Komfort zu bieten. Die eine wird den Gipfel der höchsten Bergstation Bosniens neu erschließen und die andere führt auf den Hausberg Sarajevos, den Trebevic, und wird von der Bergstation unweit der Olympia-Bobbahn, die in den kommenden Jahren auch wieder neu aufgebaut werden soll, einen perfekten Blick auf Sarajevo im Tal ermöglichen.

Momentan surren in den drei Skigebieten zwei Sechsersesselbahnen, eine Dreiersesselbahn, fünf Doppelsesselbahnen und rund zehn Schlepplifte, die rund 50 Kilometer Pisten erschließen. „Wartezeiten an den Liften gibt es faktisch keine, aber manchmal wäre es schön wenn es schneller hoch ginge, aber daran arbeiten die Verantwortlichen vor Ort. Kommendes Jahr wird es ganz schnell auf die Bjelasnica gehen und dann gibt es rund 800 Meter Höhenunterschied mit einer Bahn!“ freut sich Tina auf die Neuerungen. Daneben greifen die Skigebiete bereits jetzt schon Frau Holle ein wenig unter die Arme. Ab kommendem Jahr werden insgesamt 110 neue Schneeerzeuger ein neues Kapitel in Sachen Schneesicherheit auf dem Balkan einläuten. Normalerweise laufen die Lifte in den 3 Skigebieten von Anfang Dezember bis Ende März, die beste Urlaubszeit für einen Traumurlaub im Schnee ist wohl der Februar.

In den Skigebieten locken viele kleine Hütten und Restaurants mit erstklassiger regionaler Küche zu absolut günstigen Preisen. Für weit unter 10.- EUR gibt es ein Essen und ein Bier oder eine Cola kosten immer rund 1.- EUR. Unter den vielen Hütten und Restaurants, in denen Tina war, hatte die Münchnerin einen absoluten Favoriten: „Die Pansion-Sport auf der Jahorina war das Nonplusultra. Dort wird mitten im Raum das Essen auf traditionelle Weise zubereitet. Die Feuerstelle sieht nicht nur toll aus, sondern das Essen schmeckt einfach gut. Den obligatorischen Slibovic gibt es dort natürlich auch.“ berichtet Tina

Der Tagesskipass für die einzelnen Skigebiete liegt zwischen 17 und 19.- EUR. „Ja, es grenzt an ein Wunder, aber Skifahren in Bosnien ist wirklich sehr, sehr günstig! Da macht der Urlaub noch mal so viel Spaß.“ Von Sarajevo fahren auch Busse in die Destinationen, die alle rund 25 km vom Stadtzentrum entfernt sind. Damit erfüllte Sarajevo in der jüngeren Vergangenheit als einziger Ort der Winterspiele die Vorgaben des IOC, worauf die Olympiamacher von 1984 auch heute noch zurecht sehr stolz sind. Einen der Hauptorganisatoren der Spiele traf Tina auch in Sarajevo und ließ sich ausführlich die Geschichte der Olympiade erzählen. „Das war mehr als interessant da zuzuhören. Ich wusste bis dato nicht, dass die Herrenabfahrt 1984 auf dem Dach eines Restaurants gestartet wurde.“ erfuhr Tina von dem inzwischen 85 Jahre alten Mann, der 2012 einen Friedenslauf organisieren will.

Die Hotels in und um Sarajevo haben heute ganz normalen internationalen Standard und ermöglichen, gemessen an Preisen in den Alpen, urlauben in unbekanntem Luxus, der dort absolut erschwinglich ist. Ein Hotel mit schömem Wellnessbereich, tollen Zimmern und gutem Frühstück gibt es in Sarajevo ab 35.- EUR pro Nacht, aber auch direkt um die Talstationen der Liftanlagen gibt es an Bjelasnica, Igman und Jahorina gute Hotels und Appartments, wo jeden Nachmittag die Ski vor der Haustür abgeschnallt werden können. Die 3 Skigebiete von Sarajevo charakterisiert Tina wie folgt: „Traumhaft sind alle. Auf der Bjelasnica gibt es die längsten Abfahrten, auf der Jahorina gibt es das beste Lokal zum Einkehren und die modernsten Liftanlagen und Igman ist einfach klein und fein.“

Tina konnte am Ende ihres Aufenthalts nur schweren Herzens Abschied von Sarajevo nehmen. „Die Gastfreundschaft dort ist unglaublich. Ich kannte niemanden als ich ankam und habe viele neue Freunde gefunden. Die Gastfreundschaft in Bosnien ist etwas, was ich nie vergesssen werde. Vielleicht ist es das, was neben den tollen Bergen, dem guten Essen und der kulturellen Vielfalt die Magie von Bosnien-Herzegowina ausmacht.“ schließt sie.
IchWillSchnee.info startete am 08. November 2011 und hat seit dem Seitenstart rund 220.000 Besucher gehabt. Das Portal versteht sich als moderner Ski-Atlas, der von Tina präsentiert wird. Das Format ist multimedial: Zu jedem Destinationsportrait gibt es ein moderiertes Video, einen Bilderbogen und ein Textfeature. Kurzum: Bergeweise Winterwonderland. 365 Tage lang. Neu. Anders.Einzigartig.
Sun&Fun Snowcompany
Christian Flühr
Werinherstr. 94
81541 München
service@cf-1.net
08989041464
http://www.IchWillSchnee.info

Pressemitteilungen

Chic meets Skisport: Tina unterwegs mit Indigo-Brillen

Perfekter Skitag mit perfekter Ausrüstung. Auch auf die richtige Brille kommt es an.

Tief verschneite Berge, perfekt präparierte Pisten, in der Sonne glitzernder Schnee und tiefblauer Himmel. So sehen die Grundzutaten für einen perfekten Skitag aus. Auf dem Hang ist eine stylisch gekleidete junge Frau unterwegs, die durch den staubenden Pulverschnee carvt.
Perfekte Skitage hängen aber auch von der Wahl des richtigen Materials ab. Nicht alles, was der Markt hergibt, verdient den Zusatz perfekt. Eine, die es wissen muss, ist die Frau auf der Piste: Tina, das Gesicht vom Skiportal IchWillSchnee.info, die jedes Jahr bis zu 100 Tage im Schnee und auf Ski unterwegs ist.
Das Skiportal IchWillSchnee.info ist anders und unterscheidet sich auch optisch von der großen Masse der Angebote. Tina ist nicht darauf bedacht, so viele Pistenkilometer wie möglich zu machen, sondern orientiert sich eher an den Erwartungen, die viele Menschen an ihren Skiurlaub haben: Einzigartige Natur, Schönheit und natürlich Spaß im Schnee. „Passend zur Einzigartigkeit der Berge ist Tina funktional-fashion-orientiert auf den Ski unterwegs. Diese einzigartige Symbiose ist unser Markenzeichen und wir wollen damit bewusst einen Gegentrend setzen. Skifahren ist eine der Sportarten, die mehr ist als nur ein Sport sind. Skifahren ist anders, einzigartig, sexy, hat einen riesigen Emotionalitätsfaktor und Tina verkörpert das perfekt.“ Erklärt Christian Flühr, der Erfinder von IchWillSchnee.info.
Trotzdem legt das Portal größten Wert auf die perfekte Ausstattung. Dazu gehört auch die passende Brille. In Tinas Gesicht ist neuerdings bei perfektem Skiwetter eine Brille zu sehen, die den Anspruch auf Chic mit perfekten Produktdetails verbindet. Die Brille kommt von der Münchner Firma Indigo, die seit einigen Jahren Ski, Boots und Skizubehör im Premium-Segment vertreibt. Tina weiß, worauf es Schnee ankommt: „Bei der Bekleidung darf es ruhig femininer sein, da sind nicht immer 30000 mm Wassersäule, die die Jacke aushält, notwendig. Schließlich gehe ich nicht in der Autowaschanlage Skifahren. Dass Ski und Schuhe perfekt sitzen sollten, ist logisch. Aber auch bei der Brille sollte man keine Kompromisse machen. Der Schutz der Augen ist wichtig. Vor allem im Schnee!“ Die Indigobrille besticht nicht nur durch einen 100 % UV-Schutz und eine unverfälschte Wiedergabe der Farben im gleißenden Sonnenlicht, sondern ist auch bruchsicher. Unfreiwillig testete die 25 jährige Münchner Sportwissenschaftlerin diese Eigenschaft. Tina dazu: „Am Gletscher bin ich beim Variantenfahren im Bruchharsch im November rund 100 Höhenmeter einen Steilhang herab gestürzt. Meine ganze Ausrüstung war danach auf dem Hang verteilt. Mir selbst ist bis auf ein paar blaue Flecken nichts passiert und die Brille hat den Sturz unverkratzt locker überlebt, obwohl ich mich drei oder vier Mal überschlagen habe. Sie war sogar das letzte, was ich verloren habe.“
Tina freut sich derweil auf einen abwechslungsreichen Winter, der sie in dieser Saison auch in Gebiete führen wird, die bisher eher unbekannt sind. Tina lächelt, steckt sich die Indigobrille ins Haar und verrät: „Sarajevo ist den meisten vielleicht noch von den Winterspielen 1984 bekannt, aber Grand Valira in Andorra, Kolasin in Montenegro oder Mavrovo in Mazedonien sind eher Gebiete, die uns vollkommen unbekannt sind. Ich freu mich drauf. Und natürlich gibt es alles auf IchWillSchnee.info (www.IchWillSchnee.info) zum Nachlesen!“

IchWillSchnee.info startete am 08. November 2011 und hat seit dem Seitenstart rund 190.000 Besucher gehabt. Das Portal versteht sich als moderner Ski-Atlas, der von Tina präsentiert wird. Das Format ist multimedial: Zu jedem Destinationsportrait gibt es ein moderiertes Video, einen Bilderbogen und ein Textfeature. Kurzum: Bergeweise Winterwonderland. 365 Tage lang. Neu. Anders.Einzigartig.
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