Tag Archives: Sascha Schuh

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ASCON eröffnet neues Logistikzentrum für Sekundärrohstoffe

Nationale und internationale Vermarktung von Sekundärrohstoffen, Mahlgütern und Regranulaten

ASCON eröffnet neues Logistikzentrum für Sekundärrohstoffe

ASCON Logistikzentrum für Sekundärrohstoffe

Bonn, 25.07.2018. ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH erweitert ihre operativen Aktivitäten mit einem neuen Logistikzentrum für Sekundärrohstoffe. Im Fokus des neuen Standorts in Köln-Hürth stehen einerseits Sekundärrohstoffe aus Deutschland und dem benachbarten europäischen Ausland, die weltweit vermarktet werden. Andererseits importiert die ASCON Rohstoffe aus ausländischen Märkten zur Wiederverwertung in europäischen Recyclingbetrieben.

Die Gründung und der Betrieb des Logistikzentrums, das von der Bezirksregierung Köln eine Genehmigung nach BImSchG erhalten hat, ist die strategische Ausrichtung der ASCON auf sich weltweit ändernde Sekundärrohstoffmärkte.

„Schon lange engagiert sich ASCON im Hinblick auf eine Stärkung und Weiterentwicklung von Kreislaufwirtschaft und Produktverantwortung durch das Handling von Sekundärrohstoffen“, sagt Geschäftsführer Andreas Henn. „Vor allem der Importstopp in China und anderen asiatischen Staaten stellt die europäische Entsorgungswirtschaft vor große Herausforderungen. ASCON sieht große Chancen für den deutschen bzw. europäischen Verwertungsmarkt, verfügt über das entsprechende Know-how, eigene Verwertungskapazitäten und ein internationales Netzwerk. Entsprechend erweitern wir jetzt unser operatives Geschäft auch in Deutschland.“

ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH wurde im Jahr 2000 als international ausgerichtetes Beratungsunternehmen für umfassendes Umwelt-, Abfall- und Recyclingmanagement gegründet. Mittlerweile hat sie sich zu einem Experten für nachhaltiges Stoffstrommanagement entwickelt. ASCON berät Kunden weltweit lösungs- und leistungsorientiert, ist Spezialist für die Sammlung, Sortierung, Aufbereitung, Verwertung und den internationalen Handel von Sekundärrohstoffen und betreibt eigene Rücknahme- und Verwertungssysteme. Management und Führungskräfte verfügen über mehr als 20 Jahre Markterfahrung. ASCON GmbH ist Entsorgungsfachbetrieb (Efb) und zertifizierter TÜV-Verwerter. Als Mitglied der ASCON Resource Management Holding GmbH bieten wir ASCON Kunden einen exzellenten Service plus die Synergien einer starken Unternehmensgruppe der Kreislaufwirtschaft.

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ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH saniert sich in Eigenverwaltung

Erhaltung der Arbeitsplätze und der Geschäftstätigkeit sind erste Ziele des Sanierungsverfahrens

ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH saniert sich in Eigenverwaltung

ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH

Bonn, 21.03.2018. Die ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH hat am 15.03.2018 Antrag auf Sanierung in Eigenverwaltung gestellt. Das zuständige Amtsgericht Bonn ordnete am 19. März 2018 die vorläufige Sachwaltung über das Vermögen des Unternehmens an. Zum vorläufigen Sachwalter wurde der Düsseldorfer Sanierungsspezialist Rechtsanwalt Rüdiger Weiß von der Kanzlei WallnerWeiß bestellt. Diese gehört nach bundesweiten Erhebungen zu den erfolgreichsten Kanzleien für Unternehmenssanierung in Eigenverwaltung.

ELS, gegründet im Jahr 2008 als Komplettanbieter von Lösungen zur Umsetzung der Verpackungsverordnung, ist seit 2015 als duales System im Markt für Verpackungsentsorgung tätig. Als Full-Service-Dienstleister bei der Verpackungslizenzierung bietet sie ihren Kunden mit dem eigenen dualen System ELS Dual eine umfassende und rechtssichere Beratung, Lizenzierung und Dokumentation in allen europäischen Märkten zur rechtskonformen Erfüllung der jeweiligen Gesetze und Verordnungen.

Nach der Verpackungsverordnung sind Unternehmen, die Verpackungen in Verkehr bringen, dazu verpflichtet, sich an einem flächendeckenden System zur Entsorgung von Verpackungen zu beteiligen. Diese Systeme werden auch als duale Systeme bezeichnet, weil sie zusätzliche Entsorgungssysteme neben der kommunalen Abfallentsorgung sind. Im deutschen Markt gibt es zehn bundesweit zugelassene duale Systeme. Diese Unternehmen schließen mit den kommunalen Abfallentsorgern Verträge zur Sammlung, Sortierung und Verwertung der Verpackungen. Die Hersteller von Gütern zahlen für jede Verkaufsverpackung Lizenzgebühren an das jeweilige duale System, das dann mit diesen Gebühren die Gelben Tonnen und Säcke sowie die Sammlung, Sortierung und Verwertung der Wertstoffe finanziert.

Als wesentliche Krisenursache sieht Geschäftsführer Sascha Schuh das Versagen des Marktes für Verpackungsentsorgung in Deutschland: „Von Beginn an hat es erhebliche finanzielle und strukturelle Probleme bei der Erfassung und Verwertung von Verkaufsverpackungen gegeben. Da in Deutschland nur die dualen Systeme und nicht die Inverkehrbringer streng kontrolliert werden, tragen insbesondere Trittbrettfahrer des Systems seit Jahren zu enormen Liquiditätsproblemen der dualen Systeme bei. Das sind diejenigen Unternehmen, die nicht lizenzierte Verpackungen in den Markt bringen, für deren Entsorgung also nicht gezahlt wurde. Ein Konzept, bei dem die Ausgaben höher sind als die Einnahmen, kann nicht funktionieren. Dazu kommen extrem volatile Preise für Sekundärrohstoffe, wechselnde und wegfallende Absatzmärkte sowie konstant steigende Preise für Entsorgungsdienstleistungen“, so Schuh weiter.

Bereits im November 2017 hat die ELS einen M&A-Prozess eingeleitet, der sich aufgrund der Komplexität verzögerte. Entsprechend war die Geschäftsführung zur Sicherung des Sanierungserfolges gezwungen, den Schutz des gerichtlichen Sanierungsverfahrens in Eigenverwaltung zu beantragen.

Die ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH ist eine 100%ig Tochter der ASCON Holding GmbH. Weder die Töchter noch die ASCON Holding sind von der gerichtlichen Sanierung betroffen und können ihren Geschäftsbetrieb störungsfrei und uneingeschränkt fortsetzen.

Die ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH ist Full-Service-Dienstleister bei der Verpackungslizenzierung mit Sitz in Bonn. Sie bietet ihren Kunden mit dem eigenen dualen System ELS Dual eine umfassende und rechtssichere Beratung, Lizenzierung und Dokumentation in allen europäischen Märkten zur rechtskonformen Erfüllung der jeweiligen Gesetze und Verordnungen. Ebenso entwickelt die ELS Lösungen für die Lizenzierung von Transportverpackungen, von Elektronikaltgeräten gemäß WEEE und Batterien. Die ELS ist Mitglied der ASCON Resource Management Holding GmbH, einer Unternehmensgruppe der Kreislaufwirtschaft – Experte für Umwelt, Abfall und Recycling.

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Gino Salamena neuer Geschäftsführer ELS GmbH

Sascha Schuh intensiviert internationale Aktivitäten der ASCON Holding

Gino Salamena neuer Geschäftsführer ELS GmbH

Gino Salamena, Geschäftsführer ELS GmbH

Bonn, 29.05.2017. Zum 1. Juni 2017 ist Gino Salamena neben Sascha Schuh und Heiner Oepen zum neuen dritten Geschäftsführer der ELS GmbH bestellt worden. Er verantwortet den Geschäftsführungsbereich Vertrieb, den er von Sascha Schuh übernimmt. Gino Salamena ist bereits seit vielen Jahren im Markt für Entsorgung und Verpackungslizenzierung tätig, er war u. a. Geschäftsführer der Redual und verfügt über eine entsprechend weitreichende Marktkenntnis. Salamenas Aufgabe wird es neben der Leitung des Vertriebs sein, die ELS GmbH neben dem verstärkten Aufbau von Rücknahmesystemen auf die neuen Herausforderungen durch das Verpackungsgesetz ab 2019 vorzubereiten und diese umzusetzen.

Sascha Schuh ist weiterhin in der Geschäftsführung der ELS GmbH tätig und verantwortet den Bereich Kommunikation, die Stabsstelle Vertriebs-IT sowie das Projekt Lateinamerika. Schwerpunktmäßig konzentriert sich Sascha Schuh ab sofort auf den Auf- und Ausbau des internationalen Geschäfts der ASCON Resource Management Holding.

„Mit Gino Salamena haben wir für die ELS GmbH einen ausgewiesenen Spezialisten für den Markt für Verpackungslizenzierung und -entsorgung gewonnen. Ich schätze Herrn Salamena nicht nur fachlich, sondern auch persönlich und freue mich auf sein Engagement für die ELS“, sagt Sascha Schuh. „Ich habe den Geschäftsführungsbereich Vertrieb abgegeben, um mich auf die internationalen Aktivitäten der Holding zu fokussieren. Es ist unser erklärtes strategisches Ziel, neue Geschäftsfelder zu erschließen und unser weltweit nachhaltiges Stoffstrommanagement weiter auszubauen – das stärkt die gesamte Unternehmensgruppe.“

Die ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH ist Full-Service-Dienstleister bei der Verpackungslizenzierung mit Sitz in Bonn. Sie bietet ihren Kunden mit dem eigenen dualen System ELS Dual eine umfassende und rechtssichere Beratung, Lizenzierung und Dokumentation in allen europäischen Märkten zur rechtskonformen Erfüllung der jeweiligen Gesetze und Verordnungen. Ebenso entwickelt die ELS Lösungen für die Lizenzierung von Transportverpackungen, von Elektronikaltgeräten gemäß WEEE und Batterien. Die ELS ist Mitglied der ASCON Resource Management Holding GmbH, einer Unternehmensgruppe der Kreislaufwirtschaft – Experte für Umwelt, Abfall und Recycling.

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ELS Dual bundesweit festgestellt

Jüngstes duales System in Rekordzeit aufgebaut

ELS Dual bundesweit festgestellt

Bonn, 13.11.2014. Das duale System der ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH ist in allen Bundesländern festgestellt. Somit sind die Voraussetzungen für die ELS Dual geschaffen, für Hersteller und Vertreiber die bundesweite Rücknahme und Verwertung von Verpackungen beim privaten Endverbraucher zu übernehmen.

„Seit Juni ist die ELS ein duales System, im September sind wir der Gemeinsamen Stelle beigetreten und im VE-Register des DIHK (Deutscher Industrie- und Handelskammertag) als anerkanntes duales System nach § 6 Abs. 3 VerpackV gelistet ( www.ihk-ve-register.de/inhalt/duale_systeme/ )“, sagt Geschäftsführer Heiner Oepen. „Das ist eine großartige Leistung unseres gesamten Teams, auf die wir stolz sind.“

Geschäftsführer Sascha Schuh ergänzt: „Mit unserem jahrelangen Know-how, den flachen Organisationsstrukturen und unserer Beratungskompetenz werden wir frischen Wind in den Markt für Verpackungsentsorgung bringen, das versprechen wir.“

Über die ELS GmbH:

Die ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH ist Dienstleister bei der Verpackungslizenzierung. Sie bietet ihren Kunden eine umfassende und zuverlässige Beratung und Betreuung bei der Lizenzierung in allen europäischen Märkten. Ob Transport- oder Verkaufsverpackungen, die ELS GmbH findet das optimierte Angebot für ihre Kunden und betreut diese europaweit bei allen notwendigen Lizenzierungen und Verwertungsdokumentationen zur Erfüllung der jeweiligen Gesetze und Verordnungen.

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Erich Horlacher ist neuer Geschäftsführer der ASCON GmbH

ASCON Holding komplettiert die Führungsebene

Erich Horlacher ist neuer Geschäftsführer der ASCON GmbH

Bonn, 21.05.2013. Die ASCON GmbH hat im Mai 2013 Erich Horlacher zum Geschäftsführer ernannt. Mit dieser Personalie komplettiert Sascha Schuh die Führungsebene der ASCON Holding. Erich Horlacher und Heiner Oepen verantworten ab sofort die operativen Geschäfte von ASCON GmbH und ELS GmbH, um die Marktposition der ASCON Resource Management Holding weiter auszubauen. Sascha Schuh hält die Federführung als Geschäftsführer der Holding, der ASCON und der ELS für die Bereiche Strategie, Stoffstrommanagement und neue Geschäftsfelder.

Erich Horlacher ist Vertriebs- und Expansionsprofi. Der studierte Diplom-Kaufmann, ehemalige Steuerberater und Wirtschaftsprüfer war lange für eine der größten deutschen, international operierenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen tätig. In den letzten zehn Jahren hat Horlacher erfolgreich als Unternehmer in unterschiedlichsten Branchen agiert.

„Mit Erich Horlacher konnten wir einen Fachmann für Vertrieb und Markterschließung gewinnen“, sagt Sascha Schuh. „Mit seiner Expertise werden wir die drei Schwerpunkte der ASCON GmbH, Beratung, nachhaltiges Stoffstrommanagement und Sekundärrohstoffhandel weiter forcieren, unsere Position im Markt ausbauen und die ASCON Holding stärken.“

Über die ASCON GmbH:
Die ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH wurde im Jahr 2000 als international ausgerichtetes Beratungsunternehmen für umfassendes Umwelt-, Abfall- und Recyclingmanagement gegründet. Die ASCON berät ihre Kunden national und international u. a. bei der gewerblichen und haushaltsnahen Abfallerfassung, der effizienten Verwertung und Vermarktung von Sekundärrohstoffen und bei weltweiter Markterschließung für innovative Sortier- und Behandlungstechnologien. Die ASCON ist Stoffstrommanager mit internationalem Fokus, handelt mit Sekundärrohstoffen und betreibt neben drei eigenen Rücknahme- und Verwertungssystemen auch ein Sekundärrohstoff-Zentrum.

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ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH

Angela Emons übernimmt Kommunikation & Presse

Ab 15. April 2012 ist Angela Emons für den Bereich Kommunikation & Presse der ELS Europäische LizenzierungsSysteme verantwortlich. In dieser Funktion betreut sie ebenfalls die PR- und Medienangelegenheiten der ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH in Bonn.

Die Kommunikationsexpertin war unter anderem lange Jahre in verschiedenen Funktionen bei der Duales System Deutschland GmbH tätig. Hier hat sie in den 90er Jahren den Auf- und Ausbau der dualen Verpackungsentsorgung kommunikativ begleitet und umfassende Brachenkenntnisse erworben. Angela Emons kennt aber auch das internationale Spielfeld: Als Head of Communication und Generalsekretärin von PRO EUROPE, der europäischen Dachorganisation Grüner Punkt Systeme, hat sie sich einen Namen gemacht.

„Ich freue mich sehr, dass wir Angela Emons für uns gewinnen konnten“, sagt Sascha Schuh, Geschäftsführer von ELS und ASCON. „Ihr Know-how passt zur strategischen Entwicklung unserer Gesellschaften und wird uns stärken.“

ELS EUROPÄISCHE LIZENZIERUNGSSYSTEME

Innovative Systeme zur europäischen Verpackungslizenzierung

VERPACKUNGSLIZENZIERUNG IM ÖKOLOGISCHEN UND ÖKONOMISCHEN GLEICHGEWICHT

Europa und insbesondere Deutschland haben in den letzten 15 Jahren eine Vielzahl von Gesetzen und Verordnungen geschaffen, die die Rücknahme in den Markt gebrachter Transport- und Verkaufsverpackungen, Elektrogeräte oder auch Batterien regeln.

Eine Vielzahl dieser Regelungen sind auf europäischer Ebene beschlossen worden, wurden jedoch durch individuelle nationale Verordnungen in einigen Staaten noch verschärft. Im Fokus der Verordnungen stehen beispielsweise Transport- und Verkaufsverpackungen, Elektroaltgeräte oder in Umlauf gebrachte Batterien. Für jede dieser Regelungen müssen Sammel- und Verwertungsziele erreicht und schon im Vorfeld Lizenz- und Verwertungsgebühren bezahlt werden.

ELS bietet ihren Kunden eine umfassende und zuverlässige Beratung und Betreuung in allen europäischen Märkten an. Ob Transport- oder Verkaufsverpackungen in Deutschland lizenziert werden müssen, wir finden für unsere Kunden das jeweils optimale Angebot unter allen konkurrierenden Systemen heraus.

Wir übernehmen für unsere Kunden europaweit alle notwendigen Lizenzierungen, Verwertungsdokumentationen zur Erfüllung der jeweiligen Gesetze und Verordnungen. Von Transport- über Verkaufsverpackung, von Elektrogeräten bis zu Batterien ist es unsere Unternehmensphilosophie, aus dem Angebot konkurrierender Anbieter für unsere Kunden europaweit die jeweils optimierte Vertragslösung aus Lizenzierung, Verwertung und Dokumentation anzubieten und umzusetzen.

Mit unserem Mengenpoolsystem sprechen wir besonders Unternehmen mit kleinen Lizenzmengen an, unsere günstigen Pauschalangebote und individuellen Leistungen zu nutzen.

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Moderne Sortiertechnologie im flexiblen Einsatz

05. Oktober 2011
Informationszentrum für Umwelt, Abfall und Recycling, Bonn

Der erfolgreiche Absatz von Sekundärrohstoffen aus Abfällen verlangt eine qualitätsorientiertere Produktion und intensivere Behandlung. Dabei ist es unerheblich, ob das Ausgangsmaterial aus den Bereichen der Kommunal-, Leichtverpackungs-, Papier- oder Gewerbemüllerfassung kommt. Als Beispiel mag man sich vor Augen führen, dass vor zehn Jahren noch über 350 Sortieranlagen in Deutschland Leichtverpackungen aus Sammlungen des Dualen Systems sortierten. Die eingesetzte Technik entwickelte sich von reinen mechanischen Trenngeräten langsam in Richtung Automatisierung der Sortierung. Große Sortieranlagen kamen schon auf Durchsätze von bis zu 5 Tonnen pro Stunde.

Denkt man nur 15 Jahre zurück, dann gleicht dies fast einer technischen Revolution. Heute wären nur noch knapp 180 Sortieranlagen in der Lage, Leichtverpackungen zu sortieren, von denen sich nur noch knapp 100 Anlagen bundesweit mit der Fraktion beschäftigen. Die Sortierung der LVP-Fraktion tritt immer mehr in den Hintergrund zu Gunsten der Separierung anderer wertstoffhaltiger Stoffströme. Mittlerweile existiert eine weltweite Nachfrage nach Sekundärrohstoffen, die aus den unterschiedlichsten Abfallströmen befriedigt werden kann.
Um im Markt weiterhin konkurrenzfähig produzieren zu können, verlangt die Behandlung der sonstigen Abfallströme eine immer weitergehende Technisierung. Nicht zuletzt die europäische und die einzelnen nationalen Gesetzgebungen tun ihr Übriges, neue Märkte zu erschließen und innovativen Technologien die Möglichkeit zu geben, sich in der Praxis zu bewähren.
Mit unserem Seminar möchten wir allen Teilnehmern einen umfassenden Überblick über das gesamte Themenfeld vor dem Hintergrund steigender Rohstoffpreise und der Nachfrage nach immer weiterführender Abfalltrennung geben.

Die Themen:

Von der Bodensortierung zur vollautomatischen Sekundärrohstoffseparation
Bedarfsorientierte Abfallsortierung im Zeitraffer
Frank Arleth, ASCON GmbH, Bonn

RFA & NIR mobil in der Abfallwirtschaft
Dieter Böhme, analyticon instruments gmbh, Rosbach v. d. Höhe

Innovatives Verfahren zur Aufbereitung von polyolefinischen Hartkunststoffen
Peter Behnsen, TLT Kunststoff-Recycling Anlagenbau GmbH, Frankfurt

Präzision in der optischen Erkennung – Übertrifft die Leistung die Erwartungen?
Ernie Beker, RTT Steinert GmbH, Zittau/Köln

Schrott ist mehr als nur Eisen
Effizienter Einsatz von Trenntechniken
Thomas Staudt, ASCON GmbH, Bonn

Automatische Reinigung von Shredderschrott-
Erkennung und Separation von Röntgentechnik
Jörg Schunicht, TITECH GmbH, Mülheim-Kärlich

Wie modern muss Sortiertechnologie sein?
Rentieren sich neue Investitionen noch?
Sascha Schuh, ASCON GmbH, Bonn

Die ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH wurde im Jahr 2000 als international ausgerichtetes Beratungsunternehmen für umfassende Umwelt-, Abfall und Recyclingberatung gegründet.

Unternehmensphilosophie ist es, existierende Produkte und Dienstleistungen der Kunden kontinuierlich auszubauen und sowohl kreative Ansätze als auch innovative Alternativen erfolgreich gemeinsam weiterzuentwickeln.

Wie bieten eine umfassende ziel- und projektorientierte Beratung in den Bereichen der gewerblichen und haushaltnahen Abfallerfassung, effiziente Vermarktung und Verwertung von Sekundärrohstoffen, weltweit Markterschließung für innovative Sortier- und Behandlungstechnologien, sowie Unterstützung bei Projekten und Studien der internationalen Abfallwirtschaft und der Umsetzung der jeweiligen Umweltgesetzgebung an.

Das Beratungsteam weist Erfahrungen von mehr als 15 Jahren in der internationalen Entsorgungswirtschaft und Umweltpolitik auf. Die konsequente Kundenorientierung und die kontinuierliche Weiterentwicklung des Teams in internationalen Projekten sichern unseren Kunden die jeweils optimierte Lösung zu.

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Nichtlizenzieren ist wie Schwarzfahren

ELS Europäische LizenzierungsSysteme stellt Verpackungsticket 2012 vor

Bonn, 03.08.2011. „Nichtlizenzieren von Verpackungen ist wie Schwarzfahren im Bus“, kommentierte Sascha Schuh die aktuelle Situation bei immer noch zu vielen Unternehmen. „Eine sinnvolle Gesetzgebung wie die Verpackungsverordnung kann auch nur dann auf Dauer funktionieren, wenn die wirtschaftlichen Grundlagen geschaffen und erhalten werden und nicht eine große Dunkelziffer von Unternehmen ihre in Umlauf gebrachten Verpackungen nicht lizenziert“, schilderte der Geschäftsführer der Bonner ELS Europäische LizenzierungsSysteme die aktuelle Situation bei der Vorstellung des ELS Verpackungstickets 2012 in Bonn.
Gerade vor dem Hintergrund der Diskussion über die Erweiterung der Verpackungsverord-nung hin zu einer Wertstoffverordnung oder gar einem Wertstoffgesetzt verdeutlicht die Bedeutung der Stabilität der dualen Haushaltserfassung. Zukünftig werden schon jetzt in immer mehr Gemeinden, Kommunen und Städten stoffgleiche Nichtverpackungen zusammen mit den Verkaufsverpackungen erfasst und einem hochwertigen Recycling zugeführt. Problematisch ist zukünftig nur, wie die laut GVM bis zu 1,3 Millionen Tonnen zusätzliche Rohstoffsammlungen auch finanziert werden.
Diese Diskussion war auch Gegenstand des Planspiels des Bundesumweltministeriums in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt, welches Ende Juni beendet wurde. Hier wurden unter Beteiligung der verschiedenen dualen Systeme, der öffentlich rechtlichen Entsor-ger Modelle diskutiert, wie man zukünftig die neuen Herausforderungen lösen kann.
Grundlage bleibt jedoch eine weitgehende Finanzierung der Systeme durch die Beteiligung aller Marktteilnehmer an den Kosten. Das kann zukünftig dazu führen, dass neben einer Verpackungsabgabe auch im Rahmen einer Produzentenhaften eine Produktabgabe erhoben wird.
Die ELS Europäische LizenzierungsSysteme wird mit ihrem in Bonn vorgestelltem Verpa-ckungsticket insbesondere kleinere und mittelständische Unternehmen ansprechen, sich auch mit Kleinmengen unbürokratisch an der Lizenzierung von Verkaufsverpackungen zu beteiligen und sich somit rechtssicher zu entpflichten.

ELS EUROPÄISCHE LIZENZIERUNGSSYSTEME

Innovative Systeme zur europäischen Verpackungslizenzierung

VERPACKUNGSLIZENZIERUNG IM ÖKOLOGISCHEN UND ÖKONOMISCHEN GLEICHGEWICHT

Europa und insbesondere Deutschland haben in den letzten 15 Jahren eine Vielzahl von Gesetzen und Verordnungen geschaffen, die die Rücknahme in den Markt gebrachter Transport- und Verkaufsverpackungen, Elektrogeräte oder auch Batterien regeln.

Eine Vielzahl dieser Regelungen sind auf europäischer Ebene beschlossen worden, wurden jedoch durch individuelle nationale Verordnungen in einigen Staaten noch verschärft. Im Fokus der Verordnungen stehen beispielsweise Transport- und Verkaufsverpackungen, Elektroaltgeräte oder in Umlauf gebrachte Batterien. Für jede dieser Regelungen müssen Sammel- und Verwertungsziele erreicht und schon im Vorfeld Lizenz- und Verwertungsgebühren bezahlt werden.

ELS bietet ihren Kunden eine umfassende und zuverlässige Beratung und Betreuung in allen europäischen Märkten an. Ob Transport- oder Verkaufsverpackungen in Deutschland lizenziert werden müssen, wir finden für unsere Kunden das jeweils optimale Angebot unter allen konkurrierenden Systemen heraus.

Wir übernehmen für unsere Kunden europaweit alle notwendigen Lizenzierungen, Verwertungsdokumentationen zur Erfüllung der jeweiligen Gesetze und Verordnungen. Von Transport- über Verkaufsverpackung, von Elektrogeräten bis zu Batterien ist es unsere Unternehmensphilosophie, aus dem Angebot konkurrierender Anbieter für unsere Kunden europaweit die jeweils optimierte Vertragslösung aus Lizenzierung, Verwertung und Dokumentation anzubieten und umzusetzen.

Mit unserem Mengenpoolsystem sprechen wir besonders Unternehmen mit kleinen Lizenzmengen an, unsere günstigen Pauschalangebote und individuellen Leistungen zu nutzen.

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Von der Wegwerfgesellschaft zur Sekundärrohstoffindustrie

ASCON stellt Seminarprogramm für das 2.Halbjahr 2011 vor

Bonn, 02.08.2011. Über 20 Jahre ist es her, da bahnte sich für die deutsche Industrie ein tiefer Einschnitt an. Die Umsetzung der Verpackungsverordnung in geltendes Recht war nur der erste Schritt, die stetig steigenden Probleme mit dem Abfall in den Griff zu bekommen und eine Produzentenhaftung für Verpackungen einzuführen.

Heute stellt sich diese Diskussion den Beteiligten erneut. Nicht, dass die gelbe Tonne oder der gelbe Sack in Gefahr wären, nein diese Sammlungen sollen genutzt werden, um die Vielzahl von stoffgleichen Nichtverpackungen zu erfassen und hochwertig wiederzuverwerten. Doch gerade die weiterführende Gesetzgebung hat den Wandel von der Wegwerfgesellschaft zur Sekundärrohstoffindustrie weiter beschleunigt und einen unumkehrbaren Prozess eingeleitet. Gerade passiert die Novelle der KRW/AbfG die parlamentarischen Hürden, während eine Vielzahl von Verordnungen und Gesetzen den heutigen Recyclingalltag bestimmen.

Doch wohin mit den ganzen Rohstoffen? Bestehen schon heute so viele Märkte für die Produkte, die diese auch tatsächlich aufnehmen? Diesem Themenkreis die Bonner ASCON GmbH in Zusammenarbeit mit der ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH im Informationszentrum für Umwelt, Abfall und Recycling eine neue Seminarreihe zu den verschiedensten Themen und aktuellen Entwicklungen in der internationalen Abfall- und Recyclingwirtschaft.

Das Programm 2. Halbjahr 2010:

Von der Verpackungsverordnung über die Wertstoffverordnung zum Wertstoffgesetz
21. September 2011 und 07. Dezember 2011 in Bonn

Moderne Sortiertechnologie im flexiblen Einsatz
05. Oktober 2011 und 30. November 2011 in Bonn

Rohstoffquelle Müll – Wie entwickeln sich die Märkte in Europa und den USA?
16. November 2011 in Bonn

Kreislaufwirtschaft im Überblick- Welche Gesetze regeln was in Deutschland und Europa?
02. November 2011 in Bonn

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Unternehmensphilosophie ist es, existierende Produkte und Dienstleistungen der Kunden kontinuierlich auszubauen und sowohl kreative Ansätze als auch innovative Alternativen erfolgreich gemeinsam weiterzuentwickeln.

Wie bieten eine umfassende ziel- und projektorientierte Beratung in den Bereichen der gewerblichen und haushaltnahen Abfallerfassung, effiziente Vermarktung und Verwertung von Sekundärrohstoffen, weltweit Markterschließung für innovative Sortier- und Behandlungstechnologien, sowie Unterstützung bei Projekten und Studien der internationalen Abfallwirtschaft und der Umsetzung der jeweiligen Umweltgesetzgebung an.

Das Beratungsteam weist Erfahrungen von mehr als 15 Jahren in der internationalen Entsorgungswirtschaft und Umweltpolitik auf. Die konsequente Kundenorientierung und die kontinuierliche Weiterentwicklung des Teams in internationalen Projekten sichern unseren Kunden die jeweils optimierte Lösung zu.

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ASCON setzt auf Technisierung im Recycling

Bonn, 15.06.2011. Die Bonner ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH baut ihr Angebot der technischen Beratung von Kommunen, Recyclingsystemen und Verwertern weiter aus. Sie bietet seit dem 01. Juni 2010 Betreibern von Anlagen zur Sortierung und Aufberei-tung von Abfällen aller Art, von der Sortierung des Gelben Sackes, über der Aufbereitung von Gewerbeabfällen bis hin zur Produktion von hochwertigen Ersatzbrennstoffen für die Kraftwerks- und Zementindustrie ein umfangreiches zusätzliches Beratungsangebot an. Konkrete Vorschläge zur Optimierung von Durchsätzen in Sortieranlagen und bei Recyclingunternehmen, Steigerung von Produktqualitäten und Verbesserung der Verfügbarkeiten der Anlage sind die Ansatzpunkte, an denen das Team um Dipl. Ing. Thomas Staudt seine Beratungsschwerpunkte sieht.

Technisierung hat fortschreitende Bedeutung beim Recycling

Für Kunden werden schon heute grobe Planungen von Neuanlagen und Umbauten durchgeführt, um diese dann zusammen mit Anlagenbauern umzusetzen. Thomas Staudt, zuständiger Abteilungsleiter Systementsorgung, hat in den letzten Monaten ein Kompetenzteam aufgebaut, das die Teilbereiche Abfallsortierung und Verwertung abdeckt. Der 45 jährige gebürtige Saarländer sieht seinen Schwerpunkt verstärkt in der Ersatzbrennstoffaufbereitung, denn viele Jahre war er weltweit verantwortlich in die Umsetzung von EBS Verwertern im Einsatz. “ Egal ob Ersatzbrennstoffaufbereitung, werkstoffliche Verwertung oder Müllverbrennung: Der technische Fortschritt wird immer weiter gehen. Es ist das Ziel aller Marktbeteiligten bessere Qualitäten zu günstigeren Preisen zu produzieren. Und da führt kein Weg an einer fortschreitenden Technisierung im Recycling vorbei“, skizzierte Staudt die Gründe für den Ausbau des Beratungsschwerpunktes.

Die ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH wurde im Jahr 2000 als international ausgerichtetes Beratungsunternehmen für umfassende Umwelt-, Abfall und Recyclingberatung gegründet.

Unternehmensphilosophie ist es, existierende Produkte und Dienstleistungen der Kunden kontinuierlich auszubauen und sowohl kreative Ansätze als auch innovative Alternativen erfolgreich gemeinsam weiterzuentwickeln.

Wie bieten eine umfassende ziel- und projektorientierte Beratung in den Bereichen der gewerblichen und haushaltnahen Abfallerfassung, effiziente Vermarktung und Verwertung von Sekundärrohstoffen, weltweit Markterschließung für innovative Sortier- und Behandlungstechnologien, sowie Unterstützung bei Projekten und Studien der internationalen Abfallwirtschaft und der Umsetzung der jeweiligen Umweltgesetzgebung an.

Das Beratungsteam weist Erfahrungen von mehr als 15 Jahren in der internationalen Entsorgungswirtschaft und Umweltpolitik auf. Die konsequente Kundenorientierung und die kontinuierliche Weiterentwicklung des Teams in internationalen Projekten sichern unseren Kunden die jeweils optimierte Lösung zu.

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