Tag Archives: Satire

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„Die Sprache des Grünen Reiches“ von Bernd Zeller

Neuer Cartoonband von Bernd Zeller bei Solibro erschienen

„Sprache schafft Wirklichkeit.“ Das sagt Grünen-Chef Robert Habeck und liegt damit sogar für grüne Verhältnisse verdammt daneben.

Natürlich muss die Sprache, damit sie Wirklichkeitsmacht erlangt, erst per Gesetz normiert werden. Wer da nicht mitmacht, hat nichts verstanden und muss mit allem Wohlwollen da abgeholt werden, wo er ist.
Bernd Zeller zeigt in sarkastischer Form, dass selbsternannte „Eliten“ versuchen, am demokratischen Prozess vorbei mit Sprache eine Wirklichkeit zu etablieren, die sie gegen Kritik immunisiert und ihre Machtausdehnung sichert. Umso nötiger ist ein Widerwort. Und das ist angesichts der fortgeschrittenen Sprachverhunzung und Rabulistik fast nur noch in der Form beißender Satire in Wort und Bild zu leisten.

„Die Sprache des Grünen Reiches“ ist einmal mehr ein Cartoonband von Bernd Zeller, der das Absurd-Gefährliche der ideologischen Auswüchse des links-grünen Spektrums perfekt entlarvt. Doch wird die beißende Kritik nur wieder von denen verstanden werden, die ohnehin erkannt haben, in welche Richtung die Titanic Deutschland schippert? Ja, die Cartoons sind frech! Doch die eigentliche Frechheit liegt in der bevormundenden Attitüde der karikierten Kreise in Politik und Presse, die – statt dem Souverän zu dienen – ein immer größeres antidemokratisches, ja, feudalistisches Verhalten an den Tag legen und den Souverän zum Büttel degradieren.

Und das sagen andere über Bernd Zellers Können:
„Seine Figuren haben eine Aura.“ (F.K. Waechter)
„Einfallsreicher Zeichner.“ (Robert Gernhardt)
„Wenig hilfreich.“ (Wolfgang Neumann, Verleger Solibro)
„Bernd Zeller ist scharfsichtiger Beobachter der feinen Haarrisse, die den teuren Rechtsstaat zu durchziehen beginnen.“ (Roland Tichy)

Bibliografischen Angaben:
Bernd Zeller: Die Sprache des Grünen Reiches. Solibro 2019 [Satte Tiere Bd. 9]; ISBN 978-3-96079-065-5; Hardcover, 14,8 x 21 cm, 68 Seiten, mit 59 Cartoons von Bernd Zeller; Originalausgabe; 16,00 Euro (D). Als E-Book: eISBN 978-3-96079-066-2; 4,99 Euro (D)

Bisher von Bernd Zeller bei Solibro erschienen:
Bernd Zeller: Die Opportunitäter (HC) ISBN 978-3-96079-057-0
Bernd Zeller: Generation GroKo; (HC) ISBN 978-3-96079-059-4
Bernd Zeller: Die Gendermerie kommt; (HC) ISBN 978-3-96079-033-4
Bernd Zeller: Deutschlantis. Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein; (HC) ISBN 978-3-96079-035-8
Bernd Zeller: Presseshow. So sind nicht alle Journalisten; (HC) ISBN 978-3-96079-007-5
Bernd Zeller: Hat sich die Wende überhaupt gelohnt? Der große Vergleich DDR – EU; (TB) ISBN 978-3-932927-87-4
Bernd Zeller: Lost Merkel. Die verrückte Entführung der unheimlichen Kanzlerin (TB) ISBN 978-3-932927-56-0

Der Solibro Verlag ist ein Publikumsverlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg und Bernd Zeller oder die Schauspielerin Yvonne de Bark sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren Almuth Herbst, Britta Wulf, Frank Jöricke, Guido Eckert, Bernhard Pörksen oder Jan Philipp Burgard sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

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Hanse Sail 2018: NDR Info mit dem Ambulanzteam und Live-Musik im Ursprung

NDR Info präsentiert zur Hanse Sail 2018 Miu, Joe Astray und das Ambulanzteam der Intensiv-Station im Urpsrung. weiterlesen…

Hanse Sail 2018: NDR Info mit dem Ambulanzteam und Live-Musik im Ursprung

Das Ambulanzteam der NDR Info Intensiv-Station – Foto Christian Wyrwa

Das Ursprung wird während der Hanse Sail wieder Anlaufpunkt für Freunde von Satire und Live-Musik in persönlicher Atmosphäre – denn NDR Info ist in diesem Jahr auf dem Groß- und Traditionsseglertreffen in Rostock am Donnerstag, 9. August, und Freitag, 10. August, wieder mit dabei. Teil der Bühnenshow ist dann das Ambulanzteam des NDR Info Satiremagazins „Intensiv-Station“. Live-Musik gibt es von Miu und Joe Astray. Der Eintritt ins Ursprung ist kostenfrei.

Ein aktuelles Programm mit Themen aus Politik, Gesellschaft und Showbiz präsentieren Stephan Fritzsche und Axel Naumer, die gemeinsam das Ambulanzteam sind. Ob Nordkorea, Kruzifixe oder Donald Trump – das Duo wird kein aktuelles Ereignis auslassen und messerscharf die Zusammenhänge sezieren. Dabei sind natürlich auch kuriose O-Töne zu hören. Immer witzig und höchst unterhaltsam bringt das Ambulanzteam sein insgesamt rund 60-minütiges Programm auf die Bühne.

Ergänzt werden die beiden Abende durch erstklassige Konzerte: Am Donnerstag, 9. August, ist Miu live zu erleben. Kritiker nannten die Hamburgerin bereits in einem Atemzug mit Adele und Amy Winehouse. Den Entschluss, sich ausschließlich auf Musik zu konzentrieren, fasste sie vor einigen Jahren nach einem spontanen Auftritt im legendären New Yorker Club „The Bitter End“. Ihr Debüt-Album „Watercoloured Borderlines“ erschien 2015; im vergangenen Jahr veröffentlichte sie den Nachfolger „Leaf“. Noch vor der offiziellen Eröffnung gaben Miu und ihre Band das erste verstärkte Konzert in der Elbphilharmonie. Ins Ursprung kommt Miu mit einem Gitarristen, so dass ihre einmalige Stimme noch mehr im Vordergrund stehen wird.

Joe Astray kommt am Freitag, 10. August, auf die Bühne. „Glad To Exist“: Diese kurze Zeile hat sich Joe Astray vor einiger Zeit auf seinen Unterarm tätowieren lassen. Genauso lebensbejahend und optimistisch klingen seine Songs. Der gebürtige Australier landete zunächst in Karlsruhe und Freiburg, bevor er in Hamburg seine neue Heimat fand. Hier startete er seine Solo-Karriere – nach dem Do-It-Yourself-Prinzip. Der Singer/Songwriter kümmert sich um alle Angelegenheiten persönlich. So komponiert der 32-Jährige nicht nur, sondern organisiert auch Veröffentlichungen und Tourneen selbst. 

Das Satiremagazin „Intensiv-Station“ ist jeden Montag ab 21.05 Uhr auf NDR Info zu hören. Darüber hinaus tourt sie regelmäßig mit einer Live-Show durch den Norden.

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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein

„Deutschlantis“ und „Die Gendermerie kommt“ von Bernd Zeller bei Solibro erschienen

Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein

ISBN 978-3-96079-035-8/ISBN 978-3-96079-033-4

Bernd Zellers neue Cartoonbände „Deutschlantis“ und „Die Gendermerie kommt“ beweisen mit gewohnt bösem Strich und entlarvendem Text die absurden Konsequenzen der Genderisierung und die demokratiegefährdende geistige Verwirrung der deutschen Gesellschaft.

1) Deutschlantis
Deutschland – ein Fall für den Psychiater? Die geistige Verwirrung scheint immer groteskere Ausmaße anzunehmen und gefährdet ein Land und seine demokratische Kultur. Bernd Zeller liefert dazu die treffenden Cartoons: unangepasst, subversiv, böse. Er legt den Finger in die Wunde der Verirrungen: falsch verstandene Toleranz, Realitätsverweigerung, Sprachverhunzung, freiheitsfeindliche Gleichmacherei. Er nimmt die Ideologen, Rabulisten und gutmenschlichen Agitatoren beim Wort und entlarvt sie mit ihrer eigenen (Un-)Logik. Auch die Gängelung durch selbsternannte Sprach- und Sittenwächter, das fragwürdige Rechtsverständnis mancher Politiker und die Verunglimpfung des Souveräns werden thematisiert. Die vermeintliche Utopie einer gerechteren Republik wird als das entlarvt, was sie ist: eine Dystopie machtbesessener Gesinnungseliten und ihrer willfährigen Mitläufer.

2) Die Gendermerie kommt
… und holt auch Sie bald ab, wenn Sie sich nicht schleunigst gesellschaftskonform verhalten, den Duden Duden sein lassen und endlich akzeptieren, dass Ihr Schniedel nur ein Konstrukt ist.
Ja, wenn es so doch so einfach wär‘ mit der Welt! Mal eben verleugnen, was real existiert. So wie Kinder, die glauben, die Welt würde verschwinden, wenn sie sich die Augen zuhalten. Doch Bernd Zeller lässt die Seifenblasen verblendeter Gender-Ideologen und ihrer unbedarften Mitläufer reihenweise platzen: mit Logik und bösem Strich. Dabei bildet er eigentlich nur die Realität ab. Und die sieht etwas anders aus als in der Villa Kunterbunt.

BIBLIOGRAFISCHE DATEN:
1) Bernd Zeller: Deutschlantis. 1. Aufl. 2017 [Satte Tiere Bd. 6] ISBN 978-3-96079-035-8 / HC / 14,8 x 21 cm / 68 Seiten mit 58 Cartoons von Bernd Zeller / 16 Euro (D)

2) Bernd Zeller: Die Gendermerie kommt. 1. Aufl. 2017 [Satte Tiere Bd. 5] ISBN 978-3-96079-033-4 / HC / 14,8 x 21 cm / 68 Seiten mit 57 Cartoons von Bernd Zeller / 16 Euro (D)

PRESSEMATERIAL: Pressemitteilungen, Cover, Autorenfoto

Der Solibro Verlag ist ein Publikumsverlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg und Bernd Zeller oder die Schauspielerin Yvonne de Bark sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren Frank Jöricke oder Hans Hermann Sprado sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

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Peter Hankes „Versuch über das Nichtschreiben“ erschienen

Radikale literarische Grenzüberschreitung von Peter Hanke bei Solibro veröffentlicht

Peter Hankes "Versuch über das Nichtschreiben" erschienen

ISBN 978-3-96079-022-8

Das neue Werk von Peter Hanke „Versuch über das Nichtschreiben“ stellt ein einmaliges Dokument schriftstellerischen Ringens um die künstlerische Existenz dar. Ein Ausnahmeschriftsteller lotet mit seiner metapoetologischen Selbstreflexion die Möglichkeiten des vermeintlich Unmöglichen aus. Denn Hanke stellt sich der Herausforderung, das Undenkbare zu denken und konsequent nicht auf Papier zu bannen. Dabei verwindet er geschickt seine gewagte philosophische Exkursion in existentielle Grenzbereiche mit autobiografischen Erkundungen. Gleichzeitig birgt die filigrane Semantik, aufbauend auf einer kompositorisch kontrapunktischen Anlage des Werkes, eine Dramatik, die wohlfeilen Interpreten das vorschnelle Urteil konsequent verweigert. Mit diesem Werk ist Hanke zu seinen Wurzeln zurückgekehrt: avantgardistisch, eigensinnig und doch ambivalent.

Der Autor selbst sagt zu seinem Werk: „Leere Blätter will ich wagen, ein Leerlassen nach dem anderen, ein Auslassen jeden Inhalts; mich aufs Auslassen einlassen, das Aussetzen besetzen mit lauter Unwörtern, nicht geschriebenen, nicht gelogenen. Denn was wäre ehrlicher als das Nichtschreiben? Da sind auf einmal, ich darf kurz ein wenig in die Mundart verfallen, alle Klagen furt!“

Und das sagen die Kritiker:
„Der Höhe- und logische Endpunkt in Hankes langer Reihe von brillant gedachten und ebenso formulierten Versuchen. Ein nachdenkliches und, wenn man den Faden konsequent zu Ende spinnt, auch gefährliches Buch!“
(Dennis Schock)

„Ein Buch wie Blendamed. Leuchtet ein, blendet, macht frisch im Kopf. Ganz großes kleines Kino.“
(Benjamin von Stützrad-Barre)

BIBLIOGRAFISCHE DATEN:
Peter Hanke: Versuch über das Nichtschreiben
Solibro Verlag 2017 [Satte Tiere Bd. 4] ISBN 978-3-96079-022-8/ Hardcover / 12,6 x 20,4 cm / 96 Seiten / Originalausgabe / 16.80 Euro (D)

PRESSEMATERIAL: Pressemitteilung, Cover, Autorenfoto

Der Solibro Verlag ist ein Publikumsverlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg und Bernd Zeller oder die Schauspielerin Yvonne de Bark sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren Frank Jöricke oder Hans Hermann Sprado sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

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Satire mit Kopftuch und fliegendem Teppich

United Creators-Künstler „Die Datteltäter“ für den Grimme-Online-Award nominiert

Satire mit Kopftuch und fliegendem Teppich

Datteltäter-Gruppe: Farah Bouamar, Marcel Sonneck, Hibat Kelifi, Fiete Aleksander, Younes Al-Amayra

Das Satire-Kalifat steht vor einem weiteren Triumph! „Die Datteltäter“ sind für den Grimme-Online-Award 2017 in der Kategorie „Kultur und Unterhaltung“ nominiert. Damit setzen „Die Datteltäter“ ihren vor zwei Jahren begonnenen Bildungsdschihad fort und zeigen, dass Humor und Satire die wirksamsten Waffen gegen Intoleranz und Vorurteile sind.

Die „Datteltäter“, ein Wortspiel aus „Dattel“ und „Attentäter“, das sind Hibat Khelifi, Farah Bouamar, Younes Al-Amayra, Fiete Aleksander, Marcel Sonneck und Nour Khelifi. Seit Juni 2015 öffnen sie mit humorvollen und satirischen Videos eine Tür in den Alltag von Muslimen in Deutschland und Österreich. Sie zeigen „Dinge, die nur Kopftuch tragende Frauen kennen“, treten im „endgültigen Hipster-Flüchtlings-Battle“ gegeneinander an und fliegen zum „Magic Ramadan“ auf dem Teppich durch Berlin.

„Wir bauen eine Brücke zwischen den Kulturen, um sie dauerhaft begehbar zu machen“, erklärt Farah Bouamar (25) die Mission der Datteltäter. „Unsere Zuschauer reisen mit uns in den Alltag von Muslimen und lernen so die kleinen und großen Tücken des Muslim-Seins in Deutschland kennen. Gleichzeitig halten wir der muslimischen Community in Deutschland den Spiegel vor. Im Kern geht es darum den Stein zum Rollen zu bringen und neben den offensichtlichen haha-Effekten auch aha-Effekte beim Zuschauer zu erzielen.“

United Creators unterstützt die Datteltäter bei dieser Aufgabe, sagt Geschäftsführer Christoph Krachten: „Humor verbindet Menschen über alle Gegensätze hinweg. Die schnell wachsende Fangemeinde der Datteltäter zeigt, dass sie mit ihrer Art, Videos zu machen, ins Schwarze getroffen haben. Gleichzeitig setzen sie ein wichtiges Zeichen gegen Hass und Intoleranz gegenüber anderen Religionen und Kulturen.“

Dieses Konzept überzeugt: Seit Oktober 2016 sind die Datteltäter Teil von „funk“, dem digitalen Angebot von ARD und ZDF für die Zielgruppe der 14-29-Jährigen. 2016 wurde die Gruppe beim Deutschen Webvideopreis als „Beste Newcomer“ ausgezeichnet und gemeinsam sind sie Teil der globalen Kampagne „Creators for Change“. Ob die Datteltäter den Grimme-Online-Award gewinnen, wird am 30. Juni bei der Preisverleihung in der Kölner Flora bekannt gegeben.

„Dinge, die nur Kopftuch tragende Frauen kennen“ – https://www.youtube.com/watch?v=gDlwEJzT2pQ
„Hipster-Flüchtlings-Battle“ – https://www.youtube.com/watch?v=hpM93mT0Jjk
„Magic Ramadan“ – https://www.youtube.com/watch?v=IleHUx3e-yU

Über „Die Datteltäter“:
Das islamische EmpÖrium hat einen Namen: Datteltäter. Muslime planen ein neues Satire-Kalifat im Herzen der Youtubszene – ein EmpÖrium für zwanghafte Toleranz. Auf eine humorvolle Art erklären muslimische Youtuber_innen den gängigen Stereotypen und Vorurteilen von und vor allem gegenüber Muslim_innen den Bildungsdschihad.

Über United Creators:
Mit seiner neu gegründeten Agentur für Künstlermanagement und Online-Video-Produktion, United Creators, setzt Christoph Krachten seine langjährige Arbeit als Entdecker und Förderer der talentiertesten Online-Video-Künstler in Deutschland fort. Christoph Krachten gehört zu den Pionieren der Online-Video-Szene in Deutschland und hat mit zahlreichen Creatorn erfolgreich zusammengearbeitet. Er ist außerdem Gründer der „VideoDays“, der größten Online-Video-Veranstaltung in Deutschland mit rund 15.000 Zuschauern.

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United Creators – Krachten UG
Christoph Krachten
SanderStr. 29
12047 Berlin
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Prost, Buch! Wir feiern das Lesen!

1995 erklärte die UNESCO den 23. April zum »Welttag des Buches«

Prost, Buch! Wir feiern das Lesen!

(NL/8312138605) Am 23. April war: Welttag des Buches und des Urheberrechts. Und Tag des Reinheitsgebotes. Pax et Bonum wünscht frohes Genießen!

LIEBER HÖREN STATT LESEN ? Klicken Sie bitte den Link: http://www.pax-et-bonum.net/index.php?seite=285

1995 erklärte die UNESCO den 23. April zum »Welttag des Buches« und ließ sich dabei von dem katalanischen Brauch inspirieren, zum Namenstag des Volksheiligen St. Georg Rosen und Bücher zu verschenken. Und als wäre das nicht schon Grund genug: Der 23. April hat gerade für die Literatur eine besondere Bedeutung: Er ist der Todestag der Großmeister des Schreibens William Shakespeare und Miguel de Cervantes, dem Schöpfer des »Don Quijote«.

Aber ist ein solcher Feiertag überhaupt nötig gerade bei uns, im Land der Dichter und Denker? Ein Land, das in der Vergangenheit und der Gegenwart große Autoren und Schriftsteller hervorgebracht hat, und auch in der Zukunft hervorbringen wird? Ja gerade deshalb ist ein solcher Festtag nötig: Er soll die Verdienste jener würdigen, die sich um Sprache, Bildung und Unterhaltung verdient gemacht haben. Nicht umsonst stehen besonders Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt der Aktionen, die jedes Jahr von der Stiftung Lesen initiiert werden; so wird dem Nachwuchs die Freude am Lesen, und damit auch am Lernen, beinahe spielerisch vermittelt.

Autoren und Schriftsteller sind nicht die einzigen Künstler, die am 23. April gewürdigt werden. Der Tag gilt auch allen Urhebern, also Menschen, die in welcher Kunstform auch immer, etwas Neues erschufen und erschaffen. Und die sich doch immer wieder Nachahmern ausgesetzt sehen, die bedenken- und gedankenlos fremde Ideen als die eigenen ausgeben. Urheberrechte sind ein wesentlicher Teil der immateriellen Leistungsfähigkeit einer Gesellschaft und eines Landes. Sie sind unveräußerlich.

Aber der 23. April markiert noch einen anderen Gedenktag, zumindest in Deutschland. Jedes Jahr rinnen im Gedenken an diesen Tag durchschnittlich etwa 100 Liter des herben Gerstensafts durch deutsche Kehlen: Am 23. April vor 501 Jahren, also 1516, erließ der bayerische Herzog Albrecht IV. eine Vorschrift, die heute als das älteste Lebensmittelgesetz der Welt gilt: Wasser, Hopfen und Malz mehr braucht es nicht zu einem »echten« Bier. Das hat die Bayern aber nicht davon abgehalten, eine ursprünglich norddeutsche Tradition innerhalb der eigenen Landesgrenzen anzusiedeln. 1589 nämlich beschloss der bayerische Herzog Wilhelm V., anstelle des teuren Imports von Bier aus dem niedersächsischen Einbeck, den Gerstensaft fortan in München brauen zu lassen. Er warb kurzerhand zwei Einbecker Braumeister ab, ließ das Hofbräuhaus errichten und fortan konnten die Münchner das wohlschmeckende »Einbecker Bier« aus heimischer Produktion genießen. Übrigens: Aus dem Begriff »Einbecker Bier« entwickelte sich im Laufe der Jahre und der sprachlichen Veränderungen die Sortenbezeichung »Bockbier«. Und doch sollte es 390 Jahre dauern, bis aus dem ehemals bayerischen Reinheitsgebot eine entsprechende deutschlandweite Verordnung wurde. Sie wurde 1906 erlassen.

Was hat Bier mit Büchern zu tun? Auf den ersten Blick nichts, aber im weiteren Sinne doch sehr viel. Man denke nur an die Autoren, die für ihre Werke ebenso berühmt waren wie für ihren Alkoholkonsum: Ernest Hemingway oder Charles Bukowski sind nicht die einzigen, für die Trinken das Laster des Schriftsteller ist, wie F. Scott Fitzgerald einmal sagte. Von Charles Baudelaire stammt der Satz »Berauscht euch mit Wein, mit Versen oder mit Tugend«, obwohl er selbst viel lieber dem Absinth zusprach.

Alkohol und Kunst sind Geschwister, die einander hassen, aber ohne einander offensichtlich nicht immer leben können. Aber die wirkliche Gemeinsamkeit, die diese Geschwister haben, ist das Suchtpotenzial. Nur: Die Sucht zu lesen wirkt sich nicht negativ auf die Gesundheit aus, sondern ausgesprochen positiv auf Geist und Seele. Und das wiederum ist der Grund, weshalb wir am 23. April den Welttag des Buches begehen.

Gute Bücher muss man sich nicht »schönsaufen«, aber man kann in ihnen ertrinken wie in einem Meer aus schönen Worten, spannenden Geschichten und faszinierenden Protagonisten. Oder in einem Ozean der Heiterkeit ganz, wie es der Leser möchte. Der Pax et Bonum-Verlag bietet eine reichhaltige Auswahl der unterschiedlichsten Genres: von Kinder- und Jugendbüchern über Lebenshilfe, Humor und Erzählungen bis hin zu Romanen und spannenden Krimis. Schauen Sie einfach mal rein: www.pax-et-bonum.net . Oder lieber gleich zum verlagseigenen Shop bei Guteprodukte4u!
powered by Pax et Bonum ® www.guteprodukte4u.net

Bis zum nächsten Mal!
Ihr Pax et Bonum-Verlag Berlin

Über den Verlag

Pax et Bonum ist ein 2011 in Berlin gegründeter Verlag für Natur, Leben, Herz und Seele. Neben belletristischen Titeln sowie der Kinder- und Jugendliteratur macht die Lebenshilfe einen Schwerpunkt des Programms aus.

Übersetzt bedeutet der Verlagsname Frieden und Wohlergehen, der traditionelle Gruß der Franziskaner.

Die darin ausgedrückte Liebe zur Schöpfung leitet den Verlag in der Auswahl seiner Titel: Wir wollen die Welt in all ihren Facetten lebenswerter gestalten und den Menschen wieder mit seinen Ressourcen verbinden. In den vergangenen Jahrhunderten haben die Natur, der Kontakt mit Tieren sowie die Geschichten den Menschen inspiriert und geerdet. Aus dieser Verwurzelung hat er die Kraft geschöpft, nach Visionen zu suchen und voranzuschreiten.

In welche Richtung wollen wir uns bewegen, als Einzelner und als gesamte Menschheit? Pax et Bonum möchte mit seinen Titeln diese Verwurzelung erneuern und Ideen verbreiten, wie wir uns auf unserer Reise durch das Leben Gutes tun, wie wir uns mit anderen Menschen und Lebewesen verbinden, wie wir mehr Weite in unser Sein bringen können wenn wir aus der Einfachheit schöpfen, für die Franz von Assisi als Namenspate des Verlages steht.

Bleibt uns nur noch, Ihnen Frieden und Wohlergehen zu wünschen auf all Ihren Wegen!

Ihr Ingolf Ludmann-Schneider

Der Umwelt zuliebe

Der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen ergibt sich beim Pax et Bonum Verlag bereits aus dem Leitbild und ist ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmenspolitik.

Wir produzieren unsere Bücher, auf der Basis Book on Demand (dt. Abrufbuch oder Buch auf Bestellung, gelegentlich abgekürzt zu BaB) bzw. Print-on-Demand

Das schon die Umwelt und die natürlichen Ressourcen (Rohstoffe). Alle vom Pax et Bonum Verlag hergestellten Bücher sind außerdem FSC®-zertifiziert.
Genau das ist, Pax et Bonum ® ein großes Anliegen.

Das ist auch der Grund, warum unsere Bücher etwas mehr kosten und es längere Lieferzeiten als bei anderen Produzenten gibt.

Wir produzieren unsere Bücher ausschließlich in Deutschland. Das tun wir um Arbeitsplätze zu sichern.

Pax et Bonum Verlag, ist offizieller Botschafter des Tierhospiz Hof Elise e. V.

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Inkompetenzkompensationskompetenz: Wie Manager ticken

Mogelpackung Management: Authentische Geschichten entlarven ironisch Überheblichkeit und Standesdünkel im Management

Inkompetenzkompensationskompetenz: Wie Manager ticken

ISBN 978-3-96079-013-6

Soeben sind unter dem Titel „Inkompetenzkompensationskompetenz. Wie Manager wirklich ticken. Geschichten“ unterhaltsame Geschichten von Ex-Manager Dr. Ralf Lisch bei Solibro erschienen.

Spätestens seit der TV-Serie Stromberg ahnt auch das gemeine Volk, dass es sich bei der glorreichen Welt des Managements um eine Mogelpackung handelt. Da preisen Führungskräfte-Gurus Erfolgsstrategien an. Doch mit der Praxis hat das oft wenig zu tun. Denn wenn sich Manager auf rationale Entscheidungen berufen, folgt das Geschehen in Wahrheit meist den Regeln von Psychologie und Soziologie. Tatsächlich sind es eher Status, Macht, Herrschaft, Karriere, Eitelkeit und andere durchaus menschliche Motive und Eigenschaften, mit denen sich Managementprozesse treffend beschreiben und vorhersagen lassen.

Wenn man aber erst einmal realisiert hat, dass manches, was Manager als Kompetenz verkaufen, ein Mythos ist und eher Status, Karrieredenken oder Eitelkeit die treibende Motivation sind, dann können Geschichten aus dem Management recht unterhaltsam sein.

Der internationale Ex-Manager und Soziologe Dr. phil. Ralf Lisch verdichtet in zehn paradigmatischen Geschichten seine geballte Praxiserfahrung aus der wundersamen Welt des (internationalen) Managements. Das Ergebnis ist eine ironische Breitseite gegen das Management und zeigt, dass es auch nur mit Wasser kocht.

Zielgruppe: Manager, zukünftige Manager sowie alle, die besser verstehen wollen, wie es im Management wirklich zugeht.
Diese Management-Geschichten eignen sich perfekt fürs Reisegepäck auf dem Weg zum nächsten Termin.

Bibliographische Daten
Ralf Lisch: Inkompetenzkompensationskompetenz. Wie Manager wirklich ticken. Geschichten
Münster: Solibro Verlag 1. Aufl. 2016
[Klarschiff Bd. 7] ISBN 978-3-96079-013-6
Broschur; 20,5 x 13,0 cm; 224 Seiten
Preis: 16,80 Euro (D) 17,30 (A) 21,80 (CH) Originalausgabe
Auch als E-Book erhältlich:eISBN 978-3-96079-014-3; Preis: 13,99 € (D)
Pressematerial gibt es hier.

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„Feindbild“ – Das neue Kartenspiel von Andreas Mettler

Brilon – „Unsere Welt ist viel zu kompliziert geworden. Gut, wenn Du dann ein klares Feindbild hast!“ Beim satirischen Kartenspiel von Andreas Mettler treffen Feindbilder und mediale Inszenierung aufeinander.

Kartenspielen und Satire – passt das denn zusammen? „Niemand sollte ein politisch korrektes Spiel erwarten, das man unbesorgt in Kinderhände geben kann“, erklärt der Spieleautor „Aber wer einen Wutbürger noch ein bisschen wütender machen möchte, wer das politische Treiben gerne auf den Kopf stellt und wer Lust an der Provokation hat, dem wird das Spiel gefallen!“ Ob Geheimdienste oder Steuersünder, ob Lügenpresse oder Flüchtlinge, das Kartenspiel lässt kein potentielles Feindbild aus der täglichen Medienberichterstattung aus. Mit Kampagnen wie Straßendemo, TV-Brennpunkt oder dem guten alten Stammtisch in der Kneipe werden die Feindbilder für die passende Zielgruppe in Szene gesetzt. Die Illustratorin Thalia Brückner brachte die Grafiken auf die Spielkarte.

Die Herstellung dieses Kartenspiels wirkt ebenfalls fast schon wie eine Satire. „Ich fertige jeden Tag genau ein Kartenspiel in der eigenen Manufaktur“, so Mettler. „Ich drucke, lackiere, schneide und stanze. In virtuellen Zeiten ist es ein unfassbares Gefühl, ein eigenes Produkt selbst herzustellen. Und der Kunde bekommt dabei praktisch ein Unikat.“ Bei dieser Herstellungsweise kann nicht allein der kommerzielle Gedanke im Vordergrund stehen. „Kein wirtschaftlich denkender Betrieb würde Kartenspiele auf diese Weise produzieren. Und wenn ich irgendwann mehr als ein Spiel pro Tag verkaufe, dann muss ich umdenken.“ Das Kartenspiel wird ausschließlich im Direktversand über den Onlineshop www.kartenspiel-kompakt.de vertrieben.

Spieleentwickler Andreas Mettler

Schon in den 1980er Jahren zeigte sich Andreas Mettler als sehr produktiver Spieleentwickler. Mehr als 40 Titel für den damals beliebten Homecomputer C64 kamen aus der digitalen Feder des Spieleerfinders. Seit 2015 provoziert der diplomierte Sozialpädagoge aus dem Sauerland mit dem Internet-Satireportal www.satirepatzer.de die sozialen Netzwerke. Mit dem neuen Projekt „Feindbild – Das Kartenspiel“ treffen erstmals beide Leidenschaften aufeinander.
Kontaktdaten:

MettlerMedia
Andreas Mettler
Röhlenstraße 17
59929 Brilon
Tel. 02991 2379714
Email: presse@kartenspiel-kompakt.de
Web: http://www.kartenspiel-kompakt.de

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„Presseshow. So sind nicht alle Journalisten“ erschienen

„Presseshow. So sind nicht alle Journalisten“ – Böser Cartoonband von Bernd Zeller zur aktuellen Medienkrise bei Solibro erschienen

"Presseshow. So sind nicht alle Journalisten" erschienen

Journalisten haben einen schlechten Ruf. Das muss an ihrer Darstellung in den Medien liegen. Deshalb beleuchtet Bernd Zeller mit seinen 60 Cartoons die persönliche Seite unserer Pressevertreter. Die haben es gar nicht leicht, die Menschen immer da abzuholen, wo sie sind und wo ein Journalist eigentlich gar nicht hin möchte. Aber die gesellschaftliche Verantwortung verlangt von ihnen, der unprofessionellen Meinungsbildung eine fundierte Moral entgegenzusetzen. Mehr Verständnis für die unterschätzte Gruppe der Medienmacher dürfte uns allen guttun.

Aber mal im Ernst: Diese Cartoonsammlung hilft, sich in Erinnerung zu rufen, was Presse eigentlich ausmachen muss. Niemand hätte es besser formulieren können als George Orwell:
„Journalism is printing what others don“t want printed. Everything else is public relation.“

Und das schreiben andere über Bernd Zellers Können:
„Seine Figuren haben eine Aura.“ (F.K. Waechter)
„Einfallsreicher Zeichner.“ (Robert Gernhardt)
„Weiß um die Widerborstigkeit seines Publikums.“ (Der Journalist)
„Wenig hilfreich.“ (Wolfgang Neumann, Verleger Solibro)

Bernd Zeller: Presseshow. So sind nicht alle Journalisten
Münster: Solibro Verlag 2016 [Reihe Satte Tiere Bd. 3] ISBN 978-3-96079-007-5
60 Cartoons, HC; 148 x 210 mm, 68 S., 16 Euro (D) Originalausgabe
als E-Book: ISBN 978-3-96079-008-2 (epub) 4,99 Euro

DER AUTOR: Bernd Zeller ist seit 1993 Zeichner und Karikaturist u. a. für zitty, Die Welt, Süddeutsche Zeitung, Berliner Zeitung, Die Presse oder Focus. Parallel schrieb er seit 1994 als Gag-Autor für Late-Night-Shows, insbesondere die Harald Schmidt-Show. 1999 folgte ein Intermezzo als Eulenspiegel-Redakteur. 2000 war er Titanic-Redakteur mit anschließender fester freier Mitarbeit. 2004 unternahm er die Wiedergründung der renommierten Satirezeitschrift pardon, deren Herausgeber er bis 2007 war. Aktuell ist er ständiger Cartoonblogger auf huffingtonpost.de. Zeller verfasste zudem mehrere Kinderbücher und Satiren. Bei Solibro sind bislang „Lost Merkel. Die verrückte Entführung der unheimlichen Kanzlerin“ (2013) sowie „Hat sich die Wende überhaupt gelohnt? Der große Vergleich DDR – EU“ (2014) erschienen.

Der Solibro Verlag ist ein Publikums-Verlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg, Andreas Altmann oder Bernd Zeller sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren wie Yvonne de Bark, Frank Jöricke oder Hans Hermann Sprado sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Ratgeber, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

Kontakt
Solibro Verlag
Wolfgang Neumann
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48143 Münster
0251-48449182
presse@solibro.de
http://www.solibro.de

Pressemitteilungen

Agenda News: Böhmermann – kleiner Pups will auch mal stinken

Bild: Agenda 2011 - 2012
Bild: Agenda 2011 – 2012
Lehrte, 15.04.2016. Satire muss nicht heißen, erst reden, dann nachdenken, das sollte man Politikern überlassen. Böhmermann hat Rechtsradikalen ein Steilpass serviert und ist unter deren Straßenjargon geblieben. Ein großes Fressen für den Boulevard, dem ein Hunderttausendfaches pro und kontra der Menschen zugutekommt. Angela Merkel wird sich fragen lassen müssen, ob das noch ihr Deutschland ist. Das hat mit Pressefreihit nichts zu tun.

Niemand hat das Recht, einen anderen Menschen als minderwertig auszugrenzen, verächtlich zu machen und bewusst zu verleumden.“ Böhmermann ist ein schlechtes Vorbild für Bürger, Jugendliche und Kinder, die sich durch diese Art von Satire in Ihrer Ehre gekränkt fühlen.

Um Unklarheiten und Missverständnissen vorzubeugen und zu vermeiden, folgendes Böhmermann Zitat von Wikipedia: „Es nennt Erdoğan „sackdoof, feige und verklemmt“ (V. 1); er habe ein „schlimm nach Döner“ riechendes „Gelöt“ (V. 3), das sogar einen „Schweinefurz“ (V. 4) übertreffe. Erdoğan sei „der Mann, der Mädchen schlägt / und dabei Gummimasken trägt“ (V. 5 f.). Er möge „am liebsten Ziegen ficken“ (V. 7) und das Unterdrücken von „Minderheiten“ (V. 8). Er misshandele „Kurden“ und „Christen“ (V. 9), während er „Kinderpornos“ (V. 10) schaue. In Vers 11 und 12 heißt es, „statt [zu] schlafen“ habe er „Fellatio mit hundert Schafen“. Er sei „voll und ganz“ (V. 13) „ein Präsident mit kleinem Schwanz“ (V. 14), ferner, wie man jeden Türken „flöten“ (V. 15) höre, sei er eine „dumme Sau“ und habe „Schrumpelklöten“ (V. 16). Jeder in der Türkei wisse, Erdoğan sei „schwul“ sowie „pervers, verlaust und zoophil“ (V. 19). Das Gedicht stellt „Recep“ (V. 20) in eine Reihe mit den Straftätern Josef Fritzl und Wolfgang Přiklopil, behauptet Erdoğans Kopf sei so „leer wie seine Eier“ (V. 21), weiterhin sei er „der Star auf jeder Gangbangfeier“ (V. 22) und endet mit „bis der Schwanz beim Pinkeln brennt / das ist Recep Erdoğan, der türkische Präsident.“ (V. 23, 24).“

Das soziale Netzwerk Agenda 2011-2012 distanziert sich von dem Schweinkram vom Böhmermann. Ein öffentlicher Sender hätte dieses Pamphlet verhindern sollen. Bei Agenda 2011-2012 ist es Satire, wenn Politiker einen Stützungsfonds von 5 Mrd. Euro einrichten wollen, um damit 360 Mrd. Euro faule Kredite der Banken abzusichern, die sie vor sich herschieben. Das ist fast zum Todlachen.

Oder, Politiker eine große Rentenreform wollen, um die von Schröder von 48 auf 43 Prozent gesenkte Rentenbemessungsgrenze wieder auf 48 % anzuheben. Helmut Kohl hat 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer ausgesetzt. Kohl, Schröder und Merkel haben dadurch bis heute auf Steuereinnahmen von rund 750 Mrd. Euro verzichtet, worauf das Trio auch noch stolz ist. Darüber kann keiner lachen.

Politiker haben auf die Schuldenkrise keine Antwort. In den letzten 25 Jahren waren die Staatseinnahmen um 2.048 Mrd. Euro höher als die Staatseinnahmen. Das finden alle gut und wollen nichts daran ändern. Sie haben die schwarze Null. 13 Mio. Arme, darunter 2,5 Mio. arme Kinder, 14 Mio. Niedriglohnempfänger, 9,5 Mio. Rentner mit Bruttorenten unter 500 und 700 Euro dafür den Schwarzen Peter. Die Regierung verwaltet 2.048 Mrd. Euro Schulden, eine Minderheit besitzt über 12.000 Mrd. Euro Vermögen, worauf sie keinen Cent Vermögensteuern zahlen. Unternehmen stehen für einen Umsatz von rund 5.850 Mrd. Euro und zahlen keinen Cent Umsatzsteuer.

Das finden sie gut, die Konservativen, die Etablierten, Reichen und Lobbyisten. Nach dem Kuchen wollen sie auch noch die Krümel. Dabei halten ihnen Politiker, Ökonomen, Wirtschaftswissenschaftler, Experten und Medien, die selbst dazugehören, die Steigbügel. Dieter Neumann gibt in seinem Buch „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“ Kostproben dieser Wundertaten zum Besten.

Das Sachbuch ist ab sofort im Buchhandel, bei Amazon und Agenda 2011-2012 erhältlich. Für 8,99 Euro wird ein komplexes Programm angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News,
Union für Soziale Sicherheit
Dieter Neumann
Wintershall Allee 7
31275 Lehrte
Telefon 05132-52919
Info@agenda2011-2012.de
http://www.agenda2011-2012.de

Im Mai 2010 wurde das soziale Netzwerk Agenda 2011-2012, eine Initiative von Bürgern für Bürger, gegründet. Im Mittelpunkt steht das zentrale Thema einer Staatssanierung. Der Öffentlichkeit wird ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen. Ziel aller Aktivitäten ist es, eine angemessene Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates zu erreichen. Dazu wird ein Konsens mit Bürgern, Politikern, Sozialnetzen, Kirchen, Gewerkschaften, Unternehmern und Vermögenden gesucht. Nur gemeinsam werden wir die globale Krise überwinden und soziale Gerechtigkeit erlangen.